Frühjahrsprogramm 2020 - ZHL - Duale Hochschule Baden

 
Frühjahrsprogramm 2020 - ZHL - Duale Hochschule Baden
Frühjahrsprogramm
 2020

 ZHL

 Zentrum für
Hochschuldidaktik
und lebenslanges
 Lernen
Frühjahrsprogramm 2020 - ZHL - Duale Hochschule Baden
Frühjahrsprogramm Januar – April 2020

Inhaltsverzeichnis

Formale Aspekte ................................................................................................................................ 4
Die Reihe: Lehrkolleg I- IV ................................................................................................................. 5
Lehrkolleg I - Potenzialanalyse ......................................................................................................... 6
Lehrkolleg III – Methodenwerkstatt.................................................................................................. 7
Lehre aktiv gestalten mit Gamification. Zum Beispiel mit LEGO® SERIOUS PLAY® ..................... 8
Teilnehmer*innenorientierte Lehrveranstaltungsplanung .............................................................. 9
Flipped Classroom – ein neues didaktisches Modell für die Hochschullehre ............................... 11
Sketchnoting. Die zukunftsweisende Art der Wissensvermittlung ............................................... 13
Tell me more! Wissenschaft kommunizieren ................................................................................. 14
Medial gestütztes Lernen in der Lehre - Grundkenntnisse, aktuelle Trends und
zukunftsorientierte Lehransätze“ .................................................................................................... 15
Aktiv im virtuellen Lernraum ......................................................................................................... 16
Die Stimme als wesentliches Medium ............................................................................................ 17
Wissenschaftliches Arbeiten Lehren im dualen Studium .............................................................. 18
Debattieren als Lehrmethode Kognitive Agilität und akademische Streitkultur fördern ............ 19
Online-Seminare .............................................................................................................................. 20

Seminarleitungen

Sarah Andiel ..................................................................................................................................... 21
Katja Barbara Bär ............................................................................................................................ 22
Dr. Katja Bett, Diplom-Pädagogin ................................................................................................... 23
Dr. Nikolaus Drebinger .................................................................................................................... 25
Markus Fischer, MBA ...................................................................................................................... 26
Dr. Andrea Klein .............................................................................................................................. 27
Michael Pallesche ............................................................................................................................. 28
Dr. Hanna Proner ............................................................................................................................. 29
Carmen Reck .................................................................................................................................... 30
Dr. Eva Reichmann .......................................................................................................................... 31
Anja Röck, M.A. ............................................................................................................................... 32
Jörg Tausendfreund ......................................................................................................................... 33

 Vorbehaltlich organisatorischer Änderungen

 Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 1/33
Frühjahrsprogramm 2020 - ZHL - Duale Hochschule Baden
FRÜHJAHRSPROGRAMM 2020

Grußwort Frau Prof. Dr. Doris Ternes &
Herr Dr. Carsten Schnekenburger

Liebe Kolleg*innen der DHBW,

das Programm für das Frühjahr 2020 kann wieder mit einigen Neuerungen aufwarten.
Diese sind im Katalog entsprechend markiert. Dennoch sollen an dieser Stelle ein paar
Besonderheiten hervorheben werden:

Lehre aktiv gestalten mit Gamification (z.B. LEGO® SERIOUS PLAY®)
Anhand theoretischer Grundlagen und durch eine Reihe von dynamischen Gruppen-
übungen mit Klemmbausteinen erfahren Sie mehr über die Potenziale dieser kreativen
Techniken

Sketchnoting – die zukunftsweisende Art der Wissensvermittlung
Erfahren Sie, wie Sie visuelle Darstellungen mithilfe einer stark vereinfachten und
zugleich ansprechenden Zeichenmethode aufwerten können. Sie müssen dafür nicht
perfekt zeichnen können, wichtig sind die Anwendungsmöglichkeiten.

Aktiv im virtuellen Lernraum
Webinare sind eine sehr flexible Lernform. Ob eine Veranstaltung in der Art einer
Vorlesung oder als interaktive Gruppenarbeit durchgeführt wird, vieles ist in diesen
virtuellen Arbeitsräumen möglich. Im Seminar werden Einsatzszenarien vorgestellt
und praktisch erprobt.

Auch die Veranstaltungen die speziell für Professor*innen der DHBW aufgenommen
wurden, stellen erneut eine exquisite Auswahl an Themen dar:

 Debattieren als Lehrmethode: 14. – 15.05.2020
 „eduScrum: Sprinten statt Vorlesen!“ – ein methodisches Rahmenwerk für die Lehre:
 15.09.2020
 Wissenschaftskommunikation am Beispiel der Experimenta: Termin folgt
 Promovierende auf dem Weg zum Doktorat begleiten: 07.07.2020

 Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 2/33
Frühjahrsprogramm 2020 - ZHL - Duale Hochschule Baden
FRÜHJAHRSPROGRAMM 2020

Selbstverständlich sind auch die stark nachgefragten Veranstaltungen wieder im Port-
folio vertreten. Ob die Reihe Lehrkolleg oder unser beliebtes Seminar zum Thema „Die
Stimme als wesentliches Medium“, das Angebot bietet für jeden etwas.

Bitte nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf, wenn Sie ein Seminarthema wünschen,
welches bisher im Programm nicht berücksichtigt ist. Ebenso freuen wir uns auf Ihre An-
frage, wenn Sie ganz individuell Ihr Anliegen in der Lehre zusammen mit uns bearbeiten
wollen.

Seien Sie uns herzlich willkommen!

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Doris Ternes Dr. Carsten Schnekenburger
Leitung ZHL Leitung Hochschuldidaktik

 Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 3/33
Frühjahrsprogramm 2020 - ZHL - Duale Hochschule Baden
FRÜHJAHRSPROGRAMM 2020

Formale Aspekte
Anmeldung zu Veranstaltungen in Heilbronn und Heidenheim
Die Anmeldung zu den Veranstaltungen am ZHL erfolgt ausschließlich über die DHBW
Weiterbildungsplattform. Vormerkungen oder Buchungswünsche per Telefon, E-Mail oder
Fax werden nicht akzeptiert.

Hauptamtliche Kollegen*innen haben automatisch einen Zugang zur Plattform (z. B. über das
DHBW Portal). Nebenamtliche Kollegen*innen benötigen zurzeit noch einen manuell erstellten
Zugang. Bitte wenden Sie sich mit einer kurzen E-Mail an: hochschuldidaktik@cas.dhbw.de.
Wir erstellen Ihnen zeitnah einen Zugang.

Reisekosten für die Veranstaltungen in Heilbronn und Heidenheim
Für hauptamtliche Kollegen*innen erfolgt seit dem 01.10.2015 eine Beantragung der Reise-
kosten über den verwaltungsrechtlich zuständigen Standort. Bitte beantragen Sie Ihre Dienst-
reise wie allgemein üblich direkt über DriveBW.

Nebenamtliche Kollegen*innen rechnen weiterhin während einer gebuchten Veranstaltung vor
Ort ab. In beiden Fällen gilt das Landesreisekostenrecht Baden-Württemberg in der aktuellen
Fassung.

Bildungszeitgesetz
Nebenberufliche Kollegen*innen können gegebenenfalls für die Teilnahme an Veranstaltungen
am ZHL seit dem Oktober 2015 das Bildungszeitgesetz in Anspruch nehmen. Die DHBW ist als
systemakkreditierte Hochschule anerkannter Bildungsträger. Die formalen Aspekte sind direkt
zwischen den Lehrbeauftragten und dem jeweiligen Arbeitgeber zu klären.

Alle notwendigen Informationen sind hier zu finden:
 Allgemeine Informationen zum Bildungszeitgesetz (z. B. Fristen und Antragsformular)
 rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Bildung/Seiten/Bildungszeit.aspx
 Nachweis der DHBW als systemakkreditierte Hochschule
 www.dhbw.de/die-dhbw/dokumente.html#Akkreditierung

Für hauptamtliche Mitarbeiter*innen der DHBW erfolgt der Besuch von Weiterbildungs-
veranstaltungen im Rahmen der üblichen Arbeitszeit.

Das ZHL übernimmt in diesem Prozess keine weiteren Funktionen und erteilt keine rechts-
verbindlichen Auskünfte. Weitere Details müssen immer mit der zuständigen Verwaltung
am Standort bzw. dem Arbeitgeber abgestimmt werden.

 Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 4/33
Frühjahrsprogramm 2020 - ZHL - Duale Hochschule Baden
FRÜHJAHRSPROGRAMM 2020

Die Reihe: Lehrkolleg I- IV
Hochschuldidaktisches Kernprogramm

Die Lehrkollegs 1 – 4 stellen eine aufeinander aufbauende methodisch-didaktische Basisqualifi-
kation dar. Für alle Lehrenden der Dualen Hochschule wird es dringend empfohlen, diese hoch-
schuldidaktische Seminarreihe zu besuchen.

Bitte beachten Sie, dass diese Seminare aufeinander aufbauen und nur nacheinander
besucht werden dürfen. Es ist ratsam, zwischen den einzelnen Veranstaltungen etwas
Zeit vergehen zu lassen.

Alle Termine für 2020 auf einen Blick:

 THEMA TERMIN ANMELDUNG

 Lehrkolleg I 10. – 12.02.2020 möglich

 Lehrkolleg III 25. – 26.03.2020 möglich

 Lehrkolleg I 21. – 23.07.2020

 Lehrkolleg III 19. – 20.05.2020

 Noch nicht möglich,
 Lehrkolleg II 26. – 27.11.2020 aber merken Sie sich
 die Termine gerne vor!
 Lehrkolleg II 15. – 16.07.2020

 Lehrkolleg IV 01. – 02.10.2020

Die detaillierte Beschreibung zu den Lehrkollegs, die im Frühjahr stattfinden, ist auf den
nächsten Seiten aufgeführt.

 Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 5/33
Frühjahrsprogramm 2020 - ZHL - Duale Hochschule Baden
FRÜHJAHRSPROGRAMM 2020

Lehrkolleg I - Potenzialanalyse
Hochschuldidaktisches Kernprogramm

Ziele
Die Entwicklung der didaktisch­ methodischen Qualifikation hat an der Dualen Hochschule
einen sehr hohen Stellenwert. Der individuelle Erwerb didaktischer Kompetenzen ist Grund-
voraussetzung für eine erfolgreiche Lehre. Das Dozierendenverhalten wirkt sich unmittelbar
auf die Lernfähigkeit und die Motivation der Studierenden aus.

Inhalte
Wenn Sie Ihr Lehrverhalten kritisch reflektieren, Ihre persönliche Überzeugungsfähigkeit
steigern, Methoden und Medien zielgerecht einsetzen wollen, sind Sie in diesem Workshop
am richtigen Platz. Die Methode unseres Seminars basiert auf einem von der Stanford Uni-
versity entwickelten Trainingsmodell: Analyse und Training von Lehrverhaltensformen mit
Video-Unterstützung. Die Teilnehmenden selbst gestalten, beobachten und beurteilen den
Vermittlungsprozess im Unterricht und seine didaktischen Phänomene. Im Anschluss an
jede „Lehrprobe“ bzw. „Lehrsequenz“ erhalten die Teilnehmenden eine psychologisch­
didaktische Darstellung der wichtigsten Merkmale einer effektiven Vorlesung und diskut-
ieren die Möglichkeiten zur Optimierung der eigenen Lehre.

Methoden
 Einzel­ und Gruppenarbeit
 Impulsreferate
 Kollegiales­ und Trainerfeedback
 Videoanalyse
 Diskussion

Organisatorisches

ZIELGRUPPE Professoren*innen/Lehrbeauftragte

SEMINARLEITUNG Carmen Reck

ORT ZHL Heilbronn

TERMIN 10. – 12.02.2020

 Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 6/33
Frühjahrsprogramm 2020 - ZHL - Duale Hochschule Baden
FRÜHJAHRSPROGRAMM 2020

Lehrkolleg III – Methodenwerkstatt
Hochschuldidaktisches Kernprogramm

Ziele
Lehrveranstaltungen aktivierend zu gestalten, gehört zu den elementaren Herausforderungen
für Lehrende. Die Seminarteilnehmer lernen auf der Grundlage der in den Lehrkollegs 1 und
2 erworbenen Kenntnisse, diese Fähigkeiten auszubauen. Im Mittelpunkt des Kurses steht die
Handlungskompetenz, d.h. der versierte Umgang mit den relevanten aktivierenden Methoden
der Hochschullehre.

Inhalte
Das Ziel der Lehrkollegs 3, das im Stile eines Intensivtrainings angelegt ist, ist das Verstehen
der Funktionsweise und insbesondere das Ausprobieren verschiedenster Lehrmethoden.
Folgende Module werden erlernt: Methoden für den Unterrichtsbeginn, verschiedene Mög-
lichkeiten, Unterrichtsstoff zu vertiefen sowie Szenarien, um ein Seminar sinnvoll, d.h. mit
gesicherten Erkenntnissen, zu beenden.

Methoden
In diesem Workshop werden die Methoden zu Inhalten. Diese weiteren Unterrichtsmethoden
werden beispielhaft Gegenstand des Intensivtrainings sein:

 Methoden für frontale, dialogische und selbstgesteuerte Lehrsituationen
 Methoden für Einzel-, Partner*innen und Gruppenarbeit
 Methoden für das begleitete Selbststudium

Organisatorisches

ZIELGRUPPE Professor*innen/Lehrbeauftragte

SEMINARLEITUNG Carmen Reck

ORT ZHL Heilbronn

TERMIN 25. – 26.03.2020

 Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 7/33
Frühjahrsprogramm 2020 - ZHL - Duale Hochschule Baden
FRÜHJAHRSPROGRAMM 2020

Lehre aktiv gestalten mit Gamification.
Zum Beispiel mit LEGO® SERIOUS PLAY®
Methoden- und Medienkompetenz

Ziele
Lehre aktiv, ansprechend und transferorientiert zu gestalten ist immer wieder eine Heraus-
forderung. Eine wunderbare Ergänzung Ihren Unterrichtsmethoden kann hier Gamification,
also der Einsatz von Simulationen oder Serious Games bieten. Spielerisch, jedoch nicht ver-
spielt, ermöglicht Gamification das anregende und packende darreichen von Themen und
Inhalten. Dabei findet ein Lernprozess statt, das weit über die Kognition herausgeht und des-
halb eindrücklicher und nachhaltiger von den Lernenden erlebt wird. Lehrende transportieren
damit ihre Themen deutlich effektiver.

Inhalte
 Gamification – Hintergründe und Nutzen
 „Spielend“ lernen – Warum funktioniert das so gut?
 Grundregeln von Gamification
 Praktisches Erleben von Simulationen (z.B. LEGO® SERIOUS PLAY®)
 Von der Idee zum fertigen Konzept – Den Prozess gestalten.
 Anleitung und Checkliste für die Umsetzung in der eigenen Lehrveranstaltung
 Fallstricke vermeiden, Tipps und Tricks aus der Praxis

Methoden
 Praxisorientiere Lernimpulse
 Echtes Erleben unterschiedlicher Methoden der Gamification (z.B. LEGO® SERIOUS PLAY®)
 Fallstudie „Business Planspiel“
 Gruppenorientierte Workshops und Einzelarbeit an einer eigenen Konzeption
 Checklisten, Merkkarten und Transfer-Schablonen

Organisatorisches

ZIELGRUPPE Professor*innen/Lehrbeauftragte

SEMINARLEITUNG Jörg Tausendfreund

ORT ZHL Heilbronn

DATUM 28. – 29.01.2020

 Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 8/33
Frühjahrsprogramm 2020 - ZHL - Duale Hochschule Baden
FRÜHJAHRSPROGRAMM 2020

Teilnehmer*innenorientierte
Lehrveranstaltungsplanung
Methoden- und Medienkompetenz

Ziele
Studierende lernen auf unterschiedlichen Wegen - je nach Typ sprechen sie mehr oder
weniger gut auf didaktische Strategien an. Ebenso unterscheiden sich auch Lehrende in der
Art und Weise ihres didaktischen Handelns und Lehrkonzepte werden entsprechend persön-
licher Stärken entwickelt. Wer die eigene Lehrpersönlichkeit in allen Aspekten gut kennt, kann
Lehrveranstaltungen von Beginn an mit einem ganzheitlichen Blick planen. Dabei geht es um
ein schlüssiges Gesamtkonzept, und nicht nur um die Durchführung einzelner Sitzungen.

Inhalte
 Methode der integrierten Lehrveranstaltungsplanung
 Erarbeitung erster eigener Konzeptbausteine
 Persönlichen Lehrpräferenzen kennen und auf Basis eigener Lehrkonzepte reflektieren
 Lehrveranstaltungen methodisch planen und gestalten, um für Studierende mit ver-
 schiedenen Lernpräferenzen ein optimales Lernumfeld gestalten
 Wissen um persönliche Präferenzen für die Gestaltung von Prüfungen, Übungen und
 Lehrmaterial anwenden
 Lehrnahe Kontexte (Beratungsgespräche u.ä.) in Bezug auf persönliche Präferenzen
 teilnehmerorientiert gestalten

Methoden
 Fragebogen zum persönlichen Präferenzprofil
 Impuls-Inputsequenzen
 Praktische Übungen (Einzeln und in Kleingruppen)
 Kollegialer Austausch
 Feedback (in Kleingruppen und durch Trainerin)

 Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 9/33
FRÜHJAHRSPROGRAMM 2020

Hinweis
Basis der Arbeit im Workshop sind die konkreten Lehraufgaben und -projekte der Teilnehm-
enden – an diesen wird die Methode der integrierten Lehrveranstaltungsplanung praktisch
ausprobiert und angewendet.

Organisatorisches

ZIELGRUPPE Professor*innen/Lehrbeauftragte

SEMINARLEITUNG Dr. Eva Reichmann

ORT ZHL Heilbronn

DATUM 30. – 31.01.2020

 Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 10/33
FRÜHJAHRSPROGRAMM 2020

Flipped Classroom – ein neues didaktisches
Modell für die Hochschullehre
E-Learning

Flipped Classroom kommt vom Begriff „to flip something” und bedeutet “umdrehen“. Typ-
isch für die Hochschullehre ist, dass in den Vorlesungen, Seminaren und Übungen oft nur Zeit
bleibt Inhalte zu vermitteln und zu präsentieren. Die Zeit für die Vertiefung, die Anwendung,
die Übung oder auch kreativ Neues zu entwickeln kommt hingegen oft zu kurz. Das Flipped
Classroom Konzept dreht dieses Vorgehen konsequent um. Die Studierenden erwerben im
Vorfeld der Veranstaltung das notwendige Grundlagenwissen mittels medial aufbereiteter In-
halte und können dies im eigenen Tempo und passend zu ihrem Vorwissen gestalten. Die wert-
volle Präsenzzeit kann dann für das genutzt werden, für das sie ursprünglich auch vorgesehen
war: für den echten Austausch zwischen den Lernenden und Lehrenden, für die Diskussion die
aktive Auseinandersetzung und die Weiterentwicklung. Die klassische Lehrveranstaltung wird
mit der Methode Flipped Classroom konsequent in zwei Phasen unterteilt: Individuelle Vorbe-
reitungsphase und aktive Präsenzphase.

Der Kurs besteht aus zwei Phasen: im Präsenztraining vor Ort lernen Sie das Flipped Class-
room anhand von Praxisbeispielen kennen und wenden dies auf Ihre eigene Lehrpraxis an.
In der daran anschließenden 4wöchigen Online-Phase unterstützen wir Sie dabei, ein eigenes
Flipped Classroom Konzept zu entwickeln. Diese Online-Phase besteht aus 2 Webinaren und
einer individuelle Praxisaufgabe.

Inhalte
 Flipped Classroom – was ist das?
 Methoden und Tools für die Gestaltung der „asynchronen“ Phase alleine oder in einer
 Lerngruppe (Vorbereitungsphase)
 Methoden für die „synchrone“ Phase gemeinsam in der Gruppe und mit dem Lehrenden
 (Präsenzveranstaltung)
 Die optimale didaktische Verzahnung der beiden Phasen
 Umgang mit den typischen Herausforderungen (Selbstlernkompetenz der Studierenden
 und Co.)
 Wie ändert sich meine Rolle als Lehrperson?
 Best Practice Beispiele von Pionieren des Flipped Classroom Konzeptes in der Hoch-
 schullehre
 Vorbereitung Online-Phase mit Praxisaufgabe

 Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 11/33
FRÜHJAHRSPROGRAMM 2020

Methoden
 Im Präsenzworkshop wechseln sich Input-Phasen mit Plenumsdiskussion und Gruppen-
 arbeit ab
 In zwei Webinaren vertiefen wir die Inhalte aus der Präsenzveranstaltung und Sie erhalten
 schrittweise Feedback zur Praxisaufgabe

Hinweis
Damit wir vor Ort an einem Beispiel ein Flipped Classroom Konzept entwickeln können,
sollten Sie Beispiele aus Ihrer Hochschullehre mitbringen (Vorlesungsunterlagen, Übungs-
blätter und Co.)

Organisatorisches

ZIELGRUPPE Professor*innen/Lehrbeauftragte

SEMINARLEITUNG Katja Bett

ORT ZHL Heilbronn

DATUM  Mittwoch, 19.02.2020: Auftaktworkshop
  Montag, 02.03.2020, 16.00 – 17.30 Uhr: Webinar 1
  Montag, 16.03.2020, 16.00 – 17.30 Uhr: Webinar 2
  20.02. – 19.03.2020: Online-Phase

 Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 12/33
FRÜHJAHRSPROGRAMM 2020

Sketchnoting. Die zukunftsweisende Art
der Wissensvermittlung
Methoden- und Medienkompetenz

Ziele
Visuelle Darstellungen sind einprägsamer als jeder Text. Mithilfe einer stark vereinfachten
und zugleich ansprechenden Zeichenmethode können Vorlesungen und Vorträge didaktisch
aufgewertet werden. Mit zusätzlichen, visuellen Notizen setzen Sie als Lehrperson kognitive
Anker für die Studierenden. Dabei spielt es keine Rolle in welchem Fach gelehrt wird, die
Technik des Sketchnoting passt immer.

Und das Beste: Sie brauchen kein Zeichentalent. Im Seminar lernen Sie Schritt für Schritt
die erforderlichen Techniken.

Inhalte
 Die ersten Schritte: Übung am Flipchart
 Den individuellen Stil erkennen und einsetzen
 Bildvokabeln für den Einstieg
 Bilder und Symbole
 Teilnehmerspezifischer visueller Aufbauwortschatz
 Wiederverwendbare Templates
 Tipps zur optimalen Ausstattung (Farben, Stifte etc.)

Organisatorisches

ZIELGRUPPE Professor*innen/Lehrbeauftragte

SEMINARLEITUNG Markus Fischer, MBA

ORT ZHL Heilbronn

DATUM 20. – 21.02.2020

 Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 13/33
FRÜHJAHRSPROGRAMM 2020

Tell me more! Wissenschaft kommunizieren
Forschung/Methoden- und Medienkompetenz

Ziele
Wie kann ich meine wissenschaftlichen Themen und Ergebnisse sichtbarer machen? Wie
komme ich in die Medien? Was muss ich im Umgang mit den Medien und mit Journalisten
beachten? Welche Möglichkeiten bieten mir Twitter, Facebook und Co.? Wie kann ich meine
Themen spannend präsentieren ohne, dass es unwissenschaftlich wird? Und was mache ich,
wenn es einmal zu einer Krisensituation kommt?

Das Seminar informiert über Ziele, Kanäle, Instrumente und Trends der Wissenschaftskom-
munikation. Es macht fit für den Kontakt mit Medien und Öffentlichkeit, spielt mit verschie-
denen Kommunikationsmitteln und hilft schließlich eine eigene Kommunikationsstrategie
zu entwickeln.

Inhalte
 Wissenschaftskommunikation, Transfer und Third Mission
 Was wollen Journalisten/-innen (von der Presseerklärung, über das Fernsehinterview
 bis zum Krisenstatement)
 Wissenschaftskommunikation 2.0 (Twitter, Facebook und Co)
 Storytelling und Wissenschaft
 Kommunikationsstrategie

Methoden
 Wissen um Methoden, Instrumente und Kanäle der Wissenschaftskommunikation
 Schreiben einer Pressemitteilung
 Verfassen einer Twittermeldung
 Halten eines Krisenstatements
 Erstellen einer Kommunikationsstrategie

Hinweis
Keine Vorkennnisse erforderlich

Organisatorisches

ZIELGRUPPE Professor*innen/Mitarbeiter*innen aus dem Bereich SCF

SEMINARLEITUNG Katja Barbara Bär/Dr. Hanna Proner

ORT ZHL Heilbronn

DATUM 27. – 28.02.2020

 Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 14/33
FRÜHJAHRSPROGRAMM 2020

Medial gestütztes Lernen in der Lehre –
Grundkenntnisse, aktuelle Trends und
zukunftsorientierte Lehransätze“
E-Learning

Ziele
Der Einsatz digitaler Medien gewinnt zunehmend an Bedeutung für das Lernen und Lehren an
der Hochschule. Das Seminar vermittelt Ihnen (medien-)didaktische Kompetenzen zur Planung
und zum Einsatz von eLearning-Elementen in der Lehre. Im Mittelpunkt stehen das Kennenler-
nen, die Erprobung und die Reflexion unterschiedlicher eLearning-Szenarien und ihrer Potenzi-
ale zur Unterstützung traditioneller Präsenzlehre, individuellen, eigenverantwortlichen Lernens
und zur effektiven Gestaltung von Lehr-/Lernprozessen.

Inhalte
 Möglichkeiten, eLearning in klassische Hochschulveranstaltungen einzubeziehen
 Sinnvoller didaktischer Einsatz, Chancen und Grenzen der Lernplattform Moodle, digitaler/
 multimedialer Inhalte und internetbasierter Kommunikationswerkzeuge
 Aktuelle Trends im eLearning
 Diskussion über bestehende Onlinekurse und -konzepte

Methoden
 Methodisch wechseln sich Kurzvorträge, Gruppenarbeiten, Diskussionen sowie Übungen
 zum Umgang mit eLearning-Werkzeugen ab.
 Am zweiten Tag werden exemplarisch eigene Kurskonzepte in Kleingruppen erarbeitet,
 präsentiert und diskutiert.

Hinweis
Die Veranstaltung richtet sich primär an Lehrende mit keinen bzw. wenigen Vorkenntnissen
im Bereich eLearning. Bitte bringen Sie ggf. Unterlagen für die Erarbeitung einer eigenen
Kurskonzeption mit (z.B. Lehrveranstaltungsbeschreibungen, Ablaufplan, exemplarische
Fachinhalte in digitaler Form).

Organisatorisches
ZIELGRUPPE Professor*innen/Lehrbeauftragte

SEMINARLEITUNG Michael Pallesche

ORT ZHL Heilbronn

TERMIN 17. – 18.03.2020

 Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 15/33
FRÜHJAHRSPROGRAMM 2020

Aktiv im virtuellen Lernraum
E-Learning

Webinare, die in virtuellen Räumen stattfinden entwickeln sich auch im Hochschulkontext
immer mehr zu einer bevorzugten Lernform.
Wie funktionieren solche Webinarräume? Was lässt sich in diesen umsetzen? Wie kann (inter-)
aktiv gearbeitet werden? Und welche wichtigen Punkte und Rahmenbedingungen sollten beim
Lernen mit virtual classrooms beachtet werden?
Antworten auf diese Fragen und mögliche erste Schritte für eine aktive Nutzung von virtuellen
Räumen liefert das Seminar und die beiden Online-Termine.

Inhalte
 E-Learning – was ist das eigentlich?
 Vorteile und Stolperstellen bei digitalen Lehr-/Lernmöglichkeiten
 Der virtuelle Webinarraum und seine Möglichkeiten, vertieft am Beispiel von Adobe Connect
 Wie sich Präsenzangebote durch E-Learningszenarien ergänzen und anreichern lassen
 Themen, die sich für eine Umsetzung im virtuellen Raum anbieten
 Erste eigene Schritte im Webinarraum – ganz konkret

Methoden oder didaktische Konzeption
 Input
 Diskussion
 Interaktive Klein- und Gesamtgruppenarbeiten
 Praxis- und Fallbeispiele (u.a. aus dem Lernumfeld der Teilnehmer)
 Übungen
 Präsentation durch die Teilnehmer & Feedback

Hinweis
Der Kurs eignet sich für sowohl für erfahrene Dozenten als auch für „Einsteiger“. Grundsätz-
lich erforderlich ist die Bereitschaft eigene Beiträge und Beispiele einzubringen und in der
Gruppe vertrauensvoll und vertraulich mitzuarbeiten.

Organisatorisches
ZIELGRUPPE Professor*innen/Lehrbeauftragte

SEMINARLEITUNG Anja Röck
ORT ZHL Heilbronn

DATUM Freitag, 06.03.2020 in Heilbronn
 Verbindliche Onlineeinheiten:
  Dienstag, 10.03.2020, 11.30 – 12.00 Uhr: Technik-Check
  Dienstag, 17.03.2020, 11.30 – 13.00 Uhr: Gruppenübungen
  Dienstag, 24.03.2020, 11.30 – 13.00 Uhr: Vertiefung

 Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 16/33
FRÜHJAHRSPROGRAMM 2020

Die Stimme als wesentliches Medium
Persönliche Kompetenz

Trotz vieler moderner Hilfsmittel ist die Stimme das wichtigste Medium menschlicher Kom-
munikation. Aufgrund psychologischer Untersuchungen weiß man, dass eine Person mehr
vom akustischen Umfeld, als vom visuellen geprägt wird und dass der Klang der Stimme
den Zuhörer bis tief in das Unterbewusstsein hinein positiv oder negativ beeinflusst. Neue
Führungsstile berücksichtigen nicht nur rationale, sondern auch diese emotionalen Kompo-
nenten. Der Erfolg eines Vortrags, eines Gesprächs oder einer Präsentation wird auch den
rhetorischen Fähigkeiten der ausführenden Person zugerechnet; vergessen wird dabei die
in der klassischen Antike selbst­ verständlich dazugehörende „Klingende Seite der Rhetorik“.

Dieses Trainingsprogramm für die Stimme und Sprache vermittelt Hintergrundwissen zum
Phänomen Stimme und deren Wirkung. Es macht die Teilnehmer/Innen mit physiologischen
Grundlagen vertraut und setzt diese durch eine Reihe von ausgewählten und individuell zuge-
schnittenen Übungen in die Praxis um. Stimm­ und Sprechfehler werden individuell analysiert,
Korrekturen angeboten und durch Merkhilfen dauerhaft für den Berufsalltag im Gedächtnis
verankert. Der Intensivkurs trainiert in ganzheitlicher Methode Körper, Atmung, Stimme und
Artikulation; er macht mit der Modulationsfähigkeit der Stimme vertraut und zeigt, wie Klang-
farben suggestiv auf den Hörer einwirken. Er schult die Sprachmelodie, bewusste Zäsursetz-
ung, Rhythmik und lebendige Dynamik. Schließlich erfahren Sie Möglichkeiten der körper-
lichen, stimmlichen und seelischen Vorbereitung von „vokalen Auftritten“ und erhalten
Tipps zur methodischen Vorarbeit.

Organisatorisches

ZIELGRUPPE Professor*innen/Lehrbeauftragte

SEMINARLEITUNG Dr. Nikolaus Drebinger

ORT ZHL Heilbronn

DATUM 19. – 20.03.2020

 Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 17/33
FRÜHJAHRSPROGRAMM 2020

Wissenschaftliches Arbeiten Lehren
im dualen Studium
Methoden- und Medienkompetenz

Ziele
Das Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit ist eine komplexe Aufgabe, die den Studie-
renden allerdings oft viel schwerer fällt, als sie es müsste. Das Ziel des Workshops ist es, die
Lehrenden in die Lage zu versetzen, wissenschaftliches Arbeiten sinnvoll und sinnstiftend an-
zuleiten. Noch viel mehr als in anderen Veranstaltungen benötigt die Lehrperson in der Ver-
anstaltung „Wissenschaftliches Arbeiten“ eine lernförderliche Haltung. Im dualen Studium ist
zudem detailliertes Wissen um die Unterschiede zum klassischen wissenschaftlichen Arbeiten
nötig.

Inhalte
 Rollenklarheit und Haltung für Lehrende des wissenschaftlichen Arbeitens
 Sinn und Relevanz des wissenschaftlichen Arbeitens vermitteln
 Unterschiede zwischen wissenschaftlichen Arbeiten in dualen und klassischen Studien-
 gängen sowie deren Bedeutung für die Lehre
 Ausgewähltes schreibdidaktisches Basiswissen
 Typische Inhalte einer Lehrveranstaltung „Wissenschaftliches Arbeiten“ im dualen Studium
 Methoden und Übungen für die Lehrveranstaltung „Wissenschaftliches Arbeiten“

Methoden
 Angeleitete Reflexion von Rahmenbedingungen und Haltung
 Einzel-, Paar- und Gruppenarbeit
 Lehrvortrag und -gespräch
 Arbeit an konkreten Beispielen

Hinweis
Die Veranstaltung ist als Zwei-Tages-Workshop konzipiert. Die Teilnehmer bringen eigene
Materialien und Übungen zum Workshop mit.

Organisatorisches

ZIELGRUPPE Professor*innen/Lehrbeauftragte

SEMINARLEITUNG Dr. Andrea Klein

ORT ZHL Heilbronn

DATUM 27. – 28.04.2020

 Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 18/33
FRÜHJAHRSPROGRAMM 2020

Debattieren als Lehrmethode Kognitive Agilität
und akademische Streitkultur fördern
Nur für Professor*innen

Das Debattieren als Transferable Competence schult kognitive, affektive und psychomoto-
rische Kompetenzen. Im Sinne des Active Learning werden durch den Einsatz des Debattie-
rens als Lehrmethode die Leistungsfähigkeit und die Motivation der Studierenden positiv
beeinflusst – weg von der Mitnahme-Mentalität hin zu einer kognitiven Agilität. Durch das
Training der Analyse- und Argumentationsfähigkeit und die Erfahrung, andere Meinungen
nutzbringend einzubinden, trägt das Debattieren als Lehrmethode zu einer gelungenen
akademischen Streitkultur bei.
Dieses Seminar zeigt Dozent*innen Möglichkeiten auf, die Methoden des Debattierens
innerhalb der eigenen Lehrveranstaltungen flexibel einzusetzen.

Inhalte
 Das Debattieren als Lehrmethode
 Ziele von Debattier-Übungen
 Die Streitkultur meines Fachbereichs
 Relevante Streitfragen finden
 Voraussetzungen bei den Studierenden schaffen
 Passgenaue Übungen entwickeln

Methoden oder didaktische Konzeption
 Debattier-Übungen zum Ausprobieren
 Analyse der Übungen auf der Meta-Ebene
 Lehrgespräche zu theoretischen Inhalten des Debattierens
 Diskussion von Fallbeispielen aus der Praxis
 Praktisches Methodentraining mit kollegialem Feedback

Hinweis
Aktuelle Themen, Streitfragen und Debatten aus dem jeweiligen Fachgebiet können gerne
eingebracht und praktisch erprobt werden.

Organisatorisches

ZIELGRUPPE Professor*innen

SEMINARLEITUNG Sarah Andiel

ORT ZHL Heilbronn

DATUM 14. – 15.05.2020

 Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 19/33
FRÜHJAHRSPROGRAMM 2020

Online-Seminare
E-Learning

Um das Weiterbildungsangebot zu erweitern, ist eine Reihe von grundlegenden Onlinekursen für alle interes-
sierten Kollegen*innen in der DHBW Weiterbildungsplattform verfügbar. Das Angebot umfasst unterschiedliche
Schwerpunkte im Themenbereich Kommunikation. Die Kurse bestehen aus kurzen Video-Sequenzen, kleinen
Klick-Aufgaben und enthalten Begleitmaterial zur individuellen Nutzung.

 THEMA INHALTE

 KOMMUNIKATIONSSTILE In diesem Videotraining werden die prototypischen Kommunikationsstile entlang
 KENNEN der Systematik des Kommunikationswissenschaftlers Friedemann Schulz von Thun
 vorgestellt.

 GRUNDLEGENDE Dieser Kurs verdeutlicht die Wirkung der unterschiedlichen Fragetypen und zeigt,
 FRAGETECHNIKEN EINSETZEN wie mit den Fragetechniken zielführende Gespräche in Gang gesetzt werden können.

 SO GELINGT KOMMUNIKATION Dieses Videotraining vermittelt anschaulich, wie kommunikative Prozesse nach
 Watzla­wick funktionieren und wie die fünf Axiome gezielt als Hebel für bessere
 Kommunikation eingesetzt werden können.

 BOTSCHAFTEN RICHTIG In kurzen aktivierenden Video-Sequenzen erfahren Sie mehr zum Thema:
 VERSTEHEN „Vier-Ohren-Modell“ nach Friedemann Schulz von Thun.

 WERTSCHÄTZEND Wer es schafft, eine gute Beziehung zum Gesprächspartner aufzubauen, kann
 KOMMUNIZIEREN konstruktivere Gespräche führen und bessere Arbeitsergebnisse erzielen.
 Voraussetzung ist ein „offenes Ohr“ für die eigene Befindlichkeit wie auch für
 die Befindlichkeit des Gesprächspartners.

 AKTIV ZUHÖREN Um zu hören, was der andere sagen will, reicht es nicht, „einfach" zuzuhören. Wich-
 tige Informationen können verlorengehen, wenn sich der Zuhörende nicht ganz auf
 den Gesprächspartner konzentriert und ihn – wo nötig – zum Weiterreden animiert.

 LEHRVERANSTALTUNGS- Der Kurs bietet Ihnen das Handwerkszeug an, das Sie benötigen, um Lehrveranstal-
 PLANUNG tungen künftig systematisch, zeitlich effizient, lernförderlich und zur Zufriedenheit
 Ihrer Studierenden zu planen. Dafür lernen Sie eine systematische Strategie für das
 Planen kennen, erfahren, welchen Anforderungen heute an Lehrveranstaltungen
 gestellt werden und wie Lernen funktioniert.

Zu jedem dieser Kurse können Sie sich in der DHBW Weiterbildungsplattform anmelden. Dort finden Sie auch eine
ausführliche Beschreibung und die geschätzte Bearbeitungszeit. Die tatsächliche Bearbeitungszeit steuern Sie mit
der Intensität der Nutzung selbst. Nach Ihrer erfolgreichen Teilnahme können Sie eine Teilnahmebescheinigung
erhalten. Wenden Sie sich bitte an: hochschuldidaktik@cas.dhbw.de

 Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 20/33
SEMINARLEITUNG

Sarah Andiel

Sarah T. P. Andiel ist seit 2005 freiberufliche Rhetoriktrainerin. Als Geschäftsführerin
des Instituts für professionelle Streitkultur setzt sie sich für eine bessere Debattenkultur
in Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft ein.

Seit 2012 bildet sie Debattiertrainer*innen aus und leitet das Ausbildungsprogramm der
Deutschen Debattiergesellschaft

Qualifikationen
 Master-Debattiertrainerin und Ausbildungsleiterin (VDCH, DDG, IDEA)
 Studium der Rhetorik, Erziehungswissenschaft, BWL und Philosophie
 BDVT geprüfte Beraterin und Trainerin
 Dozentin für Rhetorik an der DHBW Stuttgart 2005 – 2017

Kernkompetenzen
 Debattieren
 Rhetorik
 Streitkultur für Führungskräfte

Frau Andiel im Interview zur Streitkultur an Hochschulen: youtu.be/8px_eP46J-4

 Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 21/33
SEMINARLEITUNG

Katja Barbara Bär

Katja Bär ist seit Februar 2019 Leiterin der Abteilung Hochschulkommunikation und Presse-
sprecherin der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Zuvor leitete sie acht Jahre lang die Abtei-
lung Kommunikation und Fundraising der Universität Mannheim. Sie studierte Geschichte,
Kommunikationswissenschaft und Sprachen in Heidelberg, Mannheim und Cambridge. Das
Team der Universität Mannheim wurde mehrfach für seine PR- und Fundraisingkampagnen
ausgezeichnet. Die zielgruppengerechte Kommunikation von Forschungsthemen spielte
dabei eine zentrale Rolle.

Neben ihrer Hochschultätigkeit ist sie Kommunikations- und PR-Beraterin und trainiert
Wissenschaftler*innen und Politiker*innen für öffentliche Auftritte und für den Umgang mit
Medien.

Formale Qualifikationen
 Hochschulabschluss: Magister Artium der Universität Mannheim
 Zahlreiche Weiterbildungen in PR und Kommunikation

Motto
„Man kann nicht nicht kommunizieren.“

 Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 22/33
SEMINARLEITUNG

Dr. Katja Bett, Diplom-Pädagogin

Fotografin: Petra Perez

Lebenslauf
 Sieben Jahre wissenschaftliche Mitarbeiterin am Leibnitz-Institut für Wissensmedien in
 Tübingen: Projekt „virtuelle Hochschule Baden-Württemberg“, Projekt „Konzepte und
 Elemente virtueller Hochschullehre“ und Aufbau des Portals „e-teaching.org“
 Zwei Jahre Mitarbeiterin in einem Bildungswerk
 2005 Gründung didactic-design.de – Beratung und Konzeptentwicklung für E-Learning
 und Blended Learning
 2011 Gründung Corporate Learning Consultants 2.0 als GbR
 Seit 2015 geschäftsführende Gesellschafterin der Corporate Learning & Change GmbH
 in Stuttgart: Consulting, E-Campus, EdTech

Formale Qualifikationen
 Studium Diplom-Pädagogik mit Schwerpunkt Erwachsenenbildung/Weiterbildung an
 der Universität Tübingen
 2-jährige Ausbildung in personzentrierter Gesprächsführung und Beratung (GwG e.V.)
 2-jährige Ausbildung (Aufbaustufe) in personzentrierter Personal- und Organisations-
 entwicklung (GwG e.V.)
 Ausbildung als Live-Online-Trainerin und Online-Moderatorin
 Promotion zum Thema E-Moderation

Motto
„Wir denken Lernen neu.“

 Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 23/33
SEMINARLEITUNG

Publikationen ab 2016
 Bett, Katja (in press): WebQuest – Eine Methode, die Lernen und Arbeiten in virtuellen
 Gruppen erfolgreich macht. In GABAL Impulse 2020
 Bett, Katja (2019). Was ist eigentlich Didaktik und welche Bedeutung hat sie für digitale
 Lernformate. In: Jahrbuch 2019 eLearning & Wissensmanagement (S. 24-27).
 Bett, Katja (2019). Didaktisches Design digitaler Lernformate: Was macht eigentlich ein
 Learning & Development-Spezialist? In: eLearning Journal | Praxisratgeber 2018/2019:
 eLearning erfolgreich konzipieren (S. 24-30).
 Buschbacher, J., Müller, M., Bett, Katja (2018). Chancen nutzen für formelles und infor-
 melles Lernen. In: Jahrbuch 2018 eLearning & Wissensmanagement, 24-27. clc-learn-
 ing.de/cms/wp-content/uploads/2017/12/JB2018_Artikel_CLC.pdf
 Buschbacher, J., Müller, M., Bett, Katja (2017). iBeacons -innovatives Training mit Gami-
 fication. In: eLearning Journal, Praxisratgeber 2017/2018, (S. 6-8). clc-learning.de/cms/wp-
 content/uploads/2017/12/eLJ22017_ART_Gamification.pdf
 Bett, K. (2016). Koordination und Autorin für die Handreichung „Neue Medien und mobiles
 Lernen“ im Auftrag des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg
 (Als Autorin: Kapitel Einführung, Kapitel Checkliste, Kapitel Fazit). clc-learn-
 ing.de/cms/2017/12/artikel-neue-medien-und-mobiles-lernen/
 Bett, K. & Müller, M. (2016). Kapitel 5: Qualifizierung und Kompetenzaufbau von Live-On-
 line-Trainern. In: Handreichung „Neue Medien und mobiles Lernen“ Hrsg. von Ministerium
 für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, (S. 52-63).
 Bett, K., Fassnacht, K. & Buschbacher, J. (2016). Aktivierende Methoden in Webinaren.
 In: GABAL Impulse, Präsentieren und Aktivieren Jünger Medienverlag: Offenbach (S. 20-29).

 Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 24/33
SEMINARLEITUNG

Dr. Nikolaus Drebinger

Lebenslauf
 Studien Schulmusik, Musikwissenschaft und Konzertgesang in Würzburg
 Studien Deutschdidaktik und Psychologie (Beratung) in München
 Promotion
 Unterrichts- bzw. Lehrtätigkeit in Schule, Hochschule und Einrichtungen der Wirtschafts-
 förderung
 Auftritte als Lied- und Konzertsänger
 Veröffentlichungen zum Thema Stimme und Oper

Formale Qualifikation
 Staatsexamina zu den Studiengängen
 Promotion
 Langjährige Tätigkeit in der Hochschuldidaktik in BY und BW
 Vorträge auf Kongressen im In- und Ausland

Methoden oder didaktische Konzeption
 Sensibilisierung für das Medium Stimme
 Vermitteln der wissenschaftlichen Grundlagen der Stimmphysiologie
 Diagnose von Stimmfehlern und -problemen
 Elementares Üben mit der Stimme
 Verankerung des Geübten durch Merkhilfen für den Alltag
 Hilfen zur Selbstreflexion

 Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 25/33
SEMINARLEITUNG

Markus Fischer, MBA

Lebenslauf
 Unternehmensberater bei Bain & Company
 Referent Konzerncontrolling für die Konzerngeschäftsführung von BSH Bosch und Siemens
 Hausgeräte
 Business Trainer und Business Coach im BDVT
 Trainer und Coach bei SPE Siemens Professional Education Siemens AG
 Trainer/Coach für Soft und Hard Skills Trainings

Formale Qualifikationen
 Dual Award Business Studies; Diplom-Kaufmann (FH Aachen) und Bachelor of Science in
 Management (George Mason University, USA)
 MBA in International Management Handelshochschule Leipzig, Schwerpunkte Wirtschafts-
 prüfung, Unternehmensorganisation, Finanzierung und internationales Management
 Zertifizierter Trainer für das DiSG-Persönlichkeitsmodell
 Zertifizierter EOL-Trainer der Metalog Academy (Erfahrungsorientiertes Lernen)

Motto
„Du hast keine Chance, also nutze Sie!“

 Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 26/33
SEMINARLEITUNG

Dr. Andrea Klein

Lebenslauf
 Studium der Anglistik, Politikwissenschaft und Psychologie, Ruprecht-Karls-Universität
 Heidelberg
 Promotion in Betriebswirtschaftslehre, Universität Mannheim
 Langjährige Tätigkeit als Fachbereichsleiterin und Dozentin an einer privaten Berufs-
 akademie
 Mittlerweile freiberuflich tätig als Dozentin, Coach und Autorin; Fokus: Wissenschaftliches
 Arbeiten

Formale Qualifikationen
 Promotion in Betriebswirtschaftslehre, Universität Mannheim
 Magister Anglistik, Politikwissenschaft und Psychologie, Ruprecht-Karls-Universität
 Heidelberg
 Personal und Business Coach (IHK; Umfang 150 Stunden)

Publikationen
 Wissenschaftliches Arbeiten im dualen Studium. München: Verlag Vahlen, München, 2018.
 Wissenschaftliche Arbeiten schreiben. Praktischer Leitfaden mit über 100 Software-Tipps.
 Frechen: mitp, 2017.
 Wissenschaftliches Arbeiten lehren. Fachblog für Lehrende, www.wissenschaftliches-arbei-
 ten-lehren.de, ISSN 2509-6885, seit 2015.

Motto
„Wissenschaftliches Arbeiten mit Herz.“

 Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 27/33
SEMINARLEITUNG

Michael Pallesche

Lebenslauf
 Seit Mai 2016: Rektor der Ernst-Reuter-Gemeinschaftsschule Karlsruhe
 Seit September 2010: Fortbildner für das Regierungspräsidium Karlsruhe im Bereich
 Multimedia
 Seit 2011: Lehrbeauftragter an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe (Medientheorie
 und Praxis)
 Seit 2011: Promotion – Pädagogische Hochschule Heidelberg – Institut für Kunst, Musik
 und Medien, Mediendidaktik
 September 2009 – Juli 2013: Teilabordnung an das Landesmedienzentrum Baden-
 Württemberg (Referent für den Bereich interaktive Whiteboards und mobile Endgeräte)

Formale Qualifikationen
 Sommersemester 2010: Abschluss Promotionsaufbaustudiengang, Hauptfach Medien-
 pädagogik, Pädagogische Hochschule Karlsruhe
 Juli 2006: 2. Staatsexamen – Lehramt GHS
 Juli 2004: Abschluss Zusatzstudium Medienpädagogik – Pädagogische Hochschule Karlsruhe

Methoden oder didaktische Konzeption
 Mediendidaktik
 projektorientiertes Arbeiten
 „Neue Lernkultur“
 Lernen durch Lehren
 „Flipped Classroom“
 „Learners as designers“

Motto
„Lernprozesse vor dem Hintergrund einer zunehmend digitalisierten und komplexeren
Gesellschaft fordern Veränderungen in Bezug auf die Lehre. Dabei spielt vor allem die Orien-
tierung an den sogenannten „21st Century Skills“ eine große Rolle. Kooperation und Kollabo-
ration, das Arbeiten in multiprofessionellen Teams, sowie der Umgang mit Diversität und
Heterogenität müssen daher dementsprechend berücksichtig werden.“

 Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 28/33
SEMINARLEITUNG

Dr. Hanna Proner

Dr. Hanna Proner ist seit April 2019 Direktorin für den Gesamtbereich Universities & Research
beim Zeitverlag Gerd Bucerius. Sie studierte Politikwissenschaft, Publizistik und Germanistik in
Mainz, promovierte zum Dr. phil. und hatte bis 2011 eine Juniorprofessur für Innenpolitik und
Nachhaltigkeit inne. Dann wechselte sie aus der Wissenschaft in die Wirtschaft. Dabei hatte sie
seit 2012 verschiedene Stationen im Zeitverlag und bei academics inne.
Jetzt verantwortet sie alle Themen und Plattformen, die DIE ZEIT, ZEIT ONLINE und academics
für Hochschulen und Forschungseinrichtungen bereitstellen. Sie berät zu den Themen Wissen-
schaftskommunikation und Forschungsmarketing, Studierenden- und Personalgewinnung in
der Wissenschaft. Daneben ist sie Lehrbeauftragte für Kommunikation und Rhetorik.

Neben ihrer Tätigkeit für den Zeitverlag ist sie Kommunikationsberaterin, Moderatorin und
Dozentin.

Formale Qualifikationen
 Dr. phil (Politikwissenschaft)
 M.A. (Politik, Publizistik, Germanistik)

 Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 29/33
SEMINARLEITUNG

Carmen Reck

Lebenslauf
 Trainerin (i.A.) für Gewaltfreie Kommunikation nach M. W. Rosenberg
 Trainerin Kollegiale Coaching Konferenz® (FüAk Baden-Württemberg)
 Coach für Wirtschaft und Verwaltung (DBVC),
 Fachdidaktische Zusatzausbildungen in Deutsch und Französisch (Uni Konstanz,
 PH Freiburg)
 Studium der Sprach- und Literaturwissenschaften in Berlin, Straßburg und Konstanz
 (M.A.)

Berufserfahrung
 Freie Trainerin, Prozessbegleiterin und Coach für Hochschule, Wirtschaft und Verwaltung
 Hochschuldidaktikerin, Trainerin, Intercultural Advisor und Coach, Karlshochschule Inter-
 national University
 Fremdsprachenlektorin (DAAD) und interkulturelle Lernbegleiterin an diversen deutschen
 und französischen Hochschulen
 Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universität Konstanz

Tätigkeitsschwerpunkte
 Achtsamkeit und Gewaltfreie Kommunikation
 Kollegiales/Peer-Coaching
 Coaching für Studierende, Lehrende und (angehende) Führungskräfte
 Interkulturelle Kommunikation und Diversity
 Learning by Teaching, blended and flipped
 Konstruktivistische Hochschuldidaktik

Motto
“It’s simple but not easy! “

 Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 30/33
SEMINARLEITUNG

Dr. Eva Reichmann

Dr. Eva Reichmann (seit 2011 Mitinhaberin von beruf & leben GbR) ist als Trainerin und Bera-
terin für Themen im Bereich Hochschuldidaktik, Laufbahnplanung, Personalentwicklung und
berufsrelevante Kompetenzen tätig; in diesem Rahmen publiziert sie auch. 2004 bis 2010 baute
sie einen Servicebereich für Studium, Lehre und Karriere an einer Universität auf und war da-
vor sieben Jahre als Beraterin für Personal- und Organisationsentwicklung in der freien Wirt-
schaft tätig. 1990 bis 1998 lehrte und forschte sie als wiss. Mitarbeiterin im Bereich Literatur-
wissenschaft an der Universität Bielefeld, danach bis 2001 als Lehrbeauftragte.

Formale Qualifikationen
 Weiterentwicklung von Trainingskompetenzen im Hinblick auf die Anforderungen der
 neuen Studiengänge Bachelor und Master, Universität Bielefeld (2005)
 Regelmäßige Weiterbildungen zu verschiedenen Themen (u.a. systemische Aufstellung,
 Motivationstraining Fish!, open space) als Kooperationspartnerin der Machwürth GmbH
 Visselhövede (1999 – 2002)
 Promotion in Literaturwissenschaften

Publikationen
 Eva Reichmann und Bianca Sievert: Lehre gestalten. Persönlichkeitstypologie und Hoch-
 schuldidaktik: Lehr- und Lernpräferenzen kennen und nutzen, Bielefeld 2016
 Eva Reichmann und Bianca Sievert: Lehre gestalten. Lehrportfolios für den akademischen
 Kontext erstellen, Bielefeld 2016

 Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 31/33
SEMINARLEITUNG

Anja Röck, M.A.

Lebenslauf
 Seit 2005 selbstständig im Bereich Personalentwicklung, Coaching, Online-Training
 Gastgeberin e-Trainer-Kongress® 2015 – 2017
 Lehrbeauftragte SRH Heidelberg, Campus Calw
 Jury-Mitglied Landesweiterbildungspreis Baden Würrtemberg „Innovative Lehr- und
 Lernformen“ 2015
 Ausbildung von E-Trainern, Erstellung von Lernmaterialen,
 Begleitung bei der Implementierung von E-Learningszenarien z.B. für „Perspektive Wieder-
 einstieg (BMFSFJ), die LUBW, die WBS Training, die Handwerkskammer Region Stuttgart

Formale Qualifikationen
 M.A. Personalentwicklung
 Dipl. Ing. (FH)
 Certified Live Online Trainerin
 Tele-Tutorin (tele-akademie HS Furtwangen)
 Zertifizierte Trainerin Teamdynamik

Publikationen
 Variier-meine-(Webinar)Methode, BoD 2019
 Webinar Methoden Koffer, BoD 2019
 99+ Fragen & Antworten zum Webinar, Grin Verlag 2015
 Einsatzmöglichkeiten virtueller Räume und Webinare in der betrieblichen Weiterbildung,
 PersonalEntwickeln Juli 2018
 Webinare als Weiterbildungsinstrument, PersonalEntwickeln Mai 2016
 E-Learning für Wiedereinsteiger/innen als Instrument der Personalentwicklung
 Transferbegleitung von Weiterbildungsmaßnahmen mit Online-Medien als Instrument
 der Qualitätssicherung

Motto
„Professionell online“

 Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 32/33
SEMINARLEITUNG

Jörg Tausendfreund

Autor | Coach | Trainer | Berater
Experte für agiles Führen, Denken & Handeln in Organisationen, in der Projektarbeit und
in Peak-Performance-Teams

Kurzbiografie und ausgewählte Qualifikationen
 Jahrgang 1973
 Offiziersausbildung OSH Hannover
 Ausgebildeter Medizinprodukteberater gem. MPG
 Ganzheitliches Projektmanagement IHK-Zertifikat
 NLP Master DVNLP / NLP Trainer Society of NLP
 Lerncoach nlpaed
 Performance Coach & Consultant cct nach den Richtlinien des DBVC
 Qualitäts-Coach DEHOGA-Akademie
 Zertifizierter EOL-Trainer Metalog academy

Zentrale Handlungs- und Wirkungsfelder
 Ganzheitlich-systemische Projektarbeit und lösungsorientiertes Bearbeiten von komplexen
 Problem- und Projektsituationen – aus der Zusammenarbeitsperspektive
 Inspirierende und motivierende Persönlichkeitskompetenz für Menschen in Handlungs-
 und Schlüsselpositionen, wie z.B. Führung und Verkauf
 Agile Prozessgestaltung, Moderation und lösungsorientierte Workshop Formate für Peak-
 Performance Teams
 Train the Trainer und Multiplikatoren Formate

Motto
„Nichts ist PERFEKT!
Niemand ist einfach der BESTE!
Jeder kann täglich daran ARBEITEN!“

 Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen (ZHL) Seite 33/33
Duale Hochschule Baden-Württemberg
Center for Advanced Studies – ZHL
Bildungscampus 13
74076 Heilbronn

KONTAKT

Dr. Carsten Schnekenburger
Leitung Hochschuldidaktik
Tel.: +49  (0) 7131 . 3898 - 320
carsten.schnekenburger@cas.dhbw.de

Katrin König-Rosenthal
Sekretariat und Veranstaltungsorganisation
Tel.: +49  (0) 7131 . 3898 - 324
katrin.koenig-rosenthal@cas.dhbw.de

Vorbehaltlich organisatorischer Änderungen

 www.zhl.dhbw.de
Sie können auch lesen
NÄCHSTE FOLIEN ... Stornieren