Küchentechnik - Creative Gastro Concept & Design AG

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Küchentechnik - Creative Gastro Concept & Design AG
Küchentechnik

Der direkte Zugang zum See und das faszinierende Bergpanorama zeichnen die einmalige Lage des
Seehotel Hermitage Luzern aus – kein anderes Hotel der Stadt verfügt über einen eigenen Badestrand.

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       Vorsicht, heisse Küche!
              800 Grad
       im Seehotel Hermitage
        Mitte März 2015 feierte das Restaurant des Seehotel
         Hermitage Luzern seine Neueröffnung. Nach einer
        dreimonatigen Bauphase – die sowohl eine bauliche
         Grundsanierung als auch eine Total-Renovation der
           Küche umfasste – präsentiert es sich in einem
        eleganten, zeitlosen Design, bietet seinen Gästen ein
         atemberaubendes Panorama und ein kulinarisches
          Angebot auf gewohnt hohem Niveau. Dabei setzt
             Küchenchef Andreas Stübi auf hochwertige
         einheimische Produkte, viel Fantasie und vor allem
         auf einen importierten «heimlichen Küchen-Star»...
                                                   Text: Maja Hartmann, Fotos: Sheryl Fischer

       Wer heute das gediegene Viersterne-          eigenes idyllisches Strandbad im Jugend-
       Seehotel Hermitage in Luzern betritt,        stil errichtete.
       kann sich kaum vorstellen, das seine
       Ursprünge eher bescheiden begannen.          Die «neue» Hermitage
       Vor über hundert Jahren – 1907, um           Der Weg von der einstigen Pension zum
       genau zu sein – öffnete die damalige         heutigen Business-, Meeting- und Ferien-
       «Hotel-Pension Hermitage» zum ersten         hotel mit 68 Gästezimmern, einer Suite,
       Mal ihre Türen. Die Herberge, auf der        drei Restaurants und insgesamt zehn
       Unterwartenfluh etwas abgeschieden           Seminar- und Konferenzräumen war lang
       gelegen und am bequemsten mit dem            und wurde etappenweise zurückgelegt.
       Dampfschiff zu erreichen, bildete ein        Begonnen hat er, als die Familie Kopp das
       attraktives Gegenstück zur international     Haus übernahm. Fritz Kopp-Dober, ein
       geprägten Hotelszene mit ihren palast-       dynamischer und weitsichtiger Geschäfts-
       artigen Hotels entlang der neu erstellten    mann, erwarb das Hotel 1953 und baute
       Quai-Anlagen in der Stadt Luzern, wo sich    es sogleich um. Er erneuerte das Restau-
       Adel und Grossbürgertum aus aller Welt       rant und integrierte einen Saal. Bis zu
       Rendez-vous gaben.                           seinem Tod im Jahr 1980 galten sein
       Von einer solchen Atmosphäre war in der      Interesse und seine Tatkraft voll und ganz
       ruhig-zurückgezogenen Hermitage nichts       seiner Hermitage, die er laufend erweiterte
       zu spüren, die vielleicht gerade deswegen    und optimierte. Sein Erbe übernahm
       stets gut frequentiert wurde. Und natür-     eine Familien-Aktiengesellschaft, die seine
       lich auch, weil der damalige Patron den      Vision einer «neuen» Hermitage, die er
       Wünschen seiner Gäste Rechnung trug —        in den 70er-Jahren entwickelte, 1990
       zum Beispiel, indem er 1931, zwei Jahre      schliesslich in die Tat umsetzte. Das Kon-
       nach der Eröffnung des städtischen           zept der «neuen» Hermitage beruhte auf
       Strandbads Lido, in der Hermitage ein        den drei Standbeinen Restauration und

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Frisch renoviert: Das neu gestaltete Hauptrestaurant überzeugt durch urbane Eleganz.

Events, Hotellerie und Tagungsbereich –           Eine kompetente Küchenplanung                welche schliesslich dazu führten, dass die
und tut es heute noch!                            Dass die Creative Gastro Concept &           Herdanlage «drumherum» gebaut werden
Dass sich der Betrieb damit in die richtige       Design AG (Hergiswil) mit der Entwick-       musste. Auch die sehr knapp bemessene
Richtung entfaltete, zeigte sich schnell:         lung und Planung der neuen Küche be-         Fläche machte die Küchenplaner erfinde-
Bereits kurze Zeit nach der Eröffnung war         traut wurde, freute Küchenchef Andreas       risch und führte schliesslich zum «schwe-
klar, dass die Kapazitäten des Hauses             Stübi besonders. Kein Wunder, denn er        benden» Salamander, der auf einer ganz
nicht mit der positiven Entwicklung mit-          hat mit Urs Jenny, dem Inhaber des Hergis-   speziellen Konstruktion seinen optimalen
halten konnten. Fritz Kopp-Z’graggen,             wiler Unternehmens, schon seit Jahren        Platz gefunden hat. Und nicht zuletzt war
Präsident und Hauptaktionär der neu               nur gute Erfahrungen gemacht – man           auch die extrem kurze Bauphase von
strukturierten Aktiengesellschaft, erwei-         kennt und schätzt sich.                      lediglich elf Wochen eine nicht zu unter-
terte 1999 das Angebot mit einem neuen            Das Hermitage-Projekt war jedoch auch        schätzende Herausforderung für die
Gästetrakt mit total 30 Doppelzimmern.            für die erfahrenen Gastro- und Küchen-       Planer.
                                                  konzepter «nicht ganz ohne». «Die grösste    «Wenn das Zeitfenster für die Umsetzung
Der letzte Streich:                               Herausforderung bei diesem Projekt           so knapp ist, muss in der Vorbereitungs-
Restaurant und Küche                              waren die baulichen Gegebenheiten der        phase bereits an alles gedacht werden»,
Ganz nach dem Motto «Stillstand ist               Küche, die uns einiges an Fantasie abver-    betont Gastro-Konzepter Urs Jenny. «Die
Rückschritt» wurde im Seehotel Hermitage          langten», erklärt Urs Jenny gegenüber        Planung dauerte gut vier Monate. Wir
nicht lange mit der nächsten grossen              GOURMET. Gemeint sind damit zum Bei-         mussten im Vorfeld bereits alle Be-
Investition zugewartet. Um auch weiterhin         spiel die tragenden Säulen des Gebäudes,     dürfnisse, Wünsche und Vorgaben des
die Attraktivität des Betriebes zu gewähr-        die mitten im Küchenbereich stehen und       Kunden ganz genau kennen und analy-
leisten, beschloss der Verwaltungsrat
2014 den Komplettumbau der drei
Restaurants inklusive Küche für rund fünf
Millionen Franken.
Das innenarchitektonische Konzept dazu
wurde durch das renommierte Büro Bert
Haller aus Mönchengladbach erarbeitet.
Mit der Planung und Umsetzung der
neuen Küche wurde die Creative Gastro
Concept & Design AG aus Hergiswil
beauftragt. Nach nur elfwöchiger Bau-
zeit konnte Mitte März 2015 — pünktlich
zum 25jährigen Geburtstag der «neuen»
Hermitage — die Eröffnung dieses weiteren
Meilensteins in der Geschichte des Hauses
gefeiert werden.
Noch heute ist das Hotel über die See-
hotel Hermitage Luzern AG im Besitz der
Familie Kopp. Der Betrieb wird, wie schon
bei der Neueröffnung im Jahr 1990, von
Thomas P. Egli geführt.

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Die tragenden Säulen des Gebäudes gehen direkt durch das Herzstück der Küche – dann muss der Herd eben «drumherum» gebaut werden!

sieren, wie die Abläufe in der Küche am                 sächlich hat die Creative Gastro Concept           mit der Chromag zusammen», betont er,
besten anzuordnen sind.» Schliesslich                   & Design AG mit ihren vier Planern und             «und sind sowohl von ihren Produkten als
sind in der Küche je nach Saison zwölf bis              zwei Konzeptern bereits über hundert ver-          auch von ihrer Arbeitsweise vor Ort sehr
fünfzehn Köche am Werk, die dafür                       schiedene Mandate im Bereich Planung,              überzeugt.» Die Chromag AG – eine Spe-
sorgen, dass die 400 bis 600 A la Carte-                Management- und Betriebsausschreibung,             zialistin, wenn es um die Ausstattung von
Gerichte täglich in gewohnt hoher Qualität              Analysen, Konzeptionen, Einkauf, Kosten-           Grossküchen, Buffet- und Selfservice-
serviert werden können. Da müssen die                   strukturen, Energie-Optimierung und                Anlagen geht – hat die Herausforderung
Wege kurz, die Abläufe optimal und die                  Administration ausgeführt – und Firmen-            gerne angenommen. Aufgrund der Vor-
Anordnungen gründlich durchdacht sein.                  inhaber Urs Jenny ist kein bisschen                gaben der Küchenplaner wurden die opti-
                                                        müde: «Egal, ob klein oder gross – uns             malen Einbauten und Geräte für die
Je unterschiedlicher,                                   interessiert jede Küche und jeder Betrieb          Hotelküche der Hermitage bestimmt, pro-
desto spannender die Projekte                           wieder aufs Neue!.»                                duziert und schliesslich eingebaut. Alle
«Solche Projekte machen unsere Arbeit                                                                      Unterbauten (inkl. Kühl- und Wärme-
erst richtig spannend», ergänzt Gastro-                 Die Chromag AG                                     einheiten) wurden so plaziert, dass das
Planer Urs Jenny begeistert. «Wir planen                garantiert glänzenden Finish                       eher knappe Raumangebot maximal aus-
die unterschiedlichsten Küchen: von                     Der kompetente Partner für die Um-                 genutzt werden konnte.
Schul- und Mensa-Betrieben über Hotels                  setzung der neuen Hotelküche in der                «Die ständig wachsenden hygienischen
und Restaurants bis zu öffentlichen Insti-              Hermitage war für Urs Jenny schnell ge-            Anforderungen in der Grossküche sind
tutionen und der Gemeinschaftsverpfle-                  funden: Die Chromag AG mit Sitz in                 für die Gastronomie immer eine grosse
gung haben wir schon alles geplant.» Tat-               Steinhausen. «Wir arbeiten oft und gerne           Herausforderung», erklärt Markus Steiner,
                                                                                                           Geschäftsführer der Chromag AG. «Da-
Ein glückliches Projektteam in einer rundum gelungenen Küche (v.l.): Markus Steiner, Geschäftsführer,      rum fertigen wir das ganze Möbelpro-
und Paul Müller, Projektleiter, von der Chromag AG, Andreas Stübi, Chefkoch in der Hermitage, Urs          gramm mit fugenlosen Radien und Kugel-
Jenny, Geschäftsführer, und Bettina Fleig, Projektleiterin, von der Creative Gastro Concept & Design AG.   ecken aus hochwertigem Chromnickel-
                                                                                                           stahl.» Mit ihrer innovativen Produktions-
                                                                                                           technik stellt die Chromag AG sicher, dass
                                                                                                           ihre Kunden eine gründliche und gleich-
                                                                                                           zeitig einfache Reinigung ihrer Küchen-
                                                                                                           Einrichtungen sicherstellen können.

                                                                                                           Auch Extrawünsche
                                                                                                           sind willkommen
                                                                                                           Doch nicht nur die Produkte der Chromag
                                                                                                           AG sind auf dem neusten Stand der Tech-
                                                                                                           nik, auch die Kundenbetreuung wird ganz
                                                                                                           gross geschrieben. «Unser Service endet
                                                                                                           nicht einfach mit den fertig installierten
                                                                                                           Küchenanlagen», erklärt Paul Müller, Leiter
                                                                                                           des Projekts im Seehotel Hermitage.
                                                                                                           «Erstens gehört die Inbetriebnahme und
                                                                                                           genaue Instruktion der neuen Einrichtung

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Der heimliche Star der Hermitage-Küche ist der Southbend Hochtemperatur-Gasgrill, auf dem die unverwechselbaren Steaks des Hauses
zubereitet werden.

dazu. Und danach stehen wir für allfällige                    Schiebetüre – alles stammt aus unserer                            Markus Steiner, Geschäftsführer der
Ergänzungen und den Unterhalt gerne zur                       Eigenproduktion. Darum wissen wir ganz                            Chromag AG, schmunzelnd. Denn nicht
Verfügung.»                                                   genau, dass man sich auf unsere Produkte                          nur der zuständige Importeur war schwer
Auch für spezielle Kundenwünsche ist die                      hundertprozentig verlassen kann!»                                 zu finden, auch die Bewilligung für solche
Chromag stets zu haben. So hatten die                                                                                           Geräte ist nicht ganz einfach zu bekom-
Architekten beispielsweise für den Buffet-                    Der «heimliche Star»? Ein Grill!                                  men. «Aber nachdem ich nun die Steaks
Bereich in der Hermitage, der ebenfalls                       Die Speisekarte des Restaurants Hermi-                            degustieren durfte, die von diesem Grill
von der Chromag AG ausgestattet wurde,                        tage ist vielfältig und fantasievoll –                            stammen, verstehe ich, warum Küchen-
eine komplett schwarze Möblierung vor-                        dennoch mausert sich seit der Wieder-                             chef Andreas Stübi unbedingt diesen
gesehen. «Für uns war das gar kein Pro-                       eröffnung ein Gericht langsam aber                                einen wollte!», fügt der Küchenprofi an.
blem», erinnert sich Projektleiter Paul                       sicher zum Publikums-Magneten: das                                Das Geheimnis des Gasgrills der Firma
Müller. «Wir können unsere Frontelemente                      Steak. Und das hat einen guten Grund.                             Southbend, auf den auch die besten
in jeder erdenklichen Farbe spritzen. Das                     Ob Rib Eye oder T-Bone – im Seehotel                              Steakhäuser Amerikas schwören, ist
ist der Vorteil, wenn man die Elemente                        Hermitage werden die Steaks nämlich in                            folgendes: Die extrem hohe Hitze von bis
selbst produziert.»                                           einem eigens aus den USA eingeführten                             zu 800 Grad Celsius, die das Gerät
Tatsächlich stellt die Chromag AG alle                        Gasgrill zubereitet. Auf diesen Grill hat                         produziert, lässt den Zucker im Fleisch
Elemente, die sie verbaut, in der Schweiz                     Küchenchef Andreas Stübi beim Umbau                               karamellisieren und ergibt so eine ein-
her. «Damit sind wir eine echte Ausnahme                      ausdrücklich bestanden. «Die Beschaf-                             malig schmackhafte Kruste. «Das Fleisch
geworden», betont Geschäftsführer Markus                      fung des gewünschten Grills war eine                              wird extrem zart und zergeht förmlich auf
Steiner. «Ob Korpus, Schublade oder                           Herausforderung für sich», erinnert sich                          der Zunge», schwärmt Markus Steiner. Da

Unterbauten von der Chromag AG, hier mit Kühl-Schubladen, im Einsatz: jeder Zentimeter wird optimal ausgenutzt.

116      Mehr zum Thema: Seehotel Hermitage, Seeburgstrasse 72, 6000 Luzern 15, Tel. 041 375 81 81, Fax 041 375 81 82, welcome@hermitage-luzern.ch, www.hermitage-luzern.ch   6/15
Küchentechnik - Creative Gastro Concept & Design AG
Küchentechnik

Es muss nicht immer Hochglanz sein! Im Buffetbereich zwischen Restaurant und Küche wurden alle Chromstahl-Elemente schwarz gewünscht –
für die Chromag AG kein Problem.

ist es kein Wunder, dass die Gäste extra                 aus dem Wallis verwendet und nach tradi-                    die Leber vom Kalb oder das Carpaccio
für diesen Fleisch-Genuss ins Restaurant                 tioneller Handwerkskunst veredelt wird.                     vom Rippli stammen aus dem Napfgebiet,
des Seehotel Hermitage kommen – rund                     Durch die spezielle Reifung am Knochen                      «wo die Tiere intakte Voraussetzungen für
ein Drittel aller bestellten Hauptgänge                  und auf Fichtenholzregalen erhält das                       ein gesundes Heranwachsen finden». Der
basieren auf den Steaks vom Grill!                       Fleisch einen unverwechselbaren Ge-                         Saibling kommt aus dem Belper Quell-
Doch allein auf den Grill kann sich der                  schmack, den auch die Gäste im Seehotel                     wasser, die Forelle aus Meggen, die
Chefkoch bei seinen Steaks nicht ver-                    Hermitage offenbar sehr zu schätzen                         Felchen aus dem Sempacher See.
lassen. «Natürlich nützt auch die beste                  wissen.                                                     Doch nicht nur die tierischen, auch die
Zubereitung nichts ohne das richtige                                                                                 pflanzlichen Rohprodukte in Andreas
Fleisch», erklärt er. Darum verwendet                    Swissness in der Küche                                      Stübis Küche sind handverlesen und so
Andreas Stübi nur erstklassiges Schweizer                und auf dem Teller                                          regional wie nur möglich: Der Lattich
Qualitätsfleisch aus der «Swiss Gourmet                  Dass auch die anderen Gerichte von                          wächst im Rigiland, die Stangenbohnen in
Grand Cru»-Linie. «Dieses Fleisch über-                  Andreas Stübi praktisch ausnahmslos                         Weggis und der Risotto im Maggia-Delta,
zeugt mich immer wieder durch hervor-                    aus hochwertigen Schweizer Ausgangs-                        dem «einzigen Reisanbaugebiet der
ragende Qualität. Ich habe für die Steaks                produkten zubereitet werden, offenbart                      Schweiz und zugleich dem nördlichsten
auch schon andere Lieferanten auspro-                    schon ein kurzer Blick in die Karte des                     der Welt».
biert, bin aber immer wieder zu meinem                   Restaurants. Sie liest sich fast wie ein                    Auf die Frage, warum er so viel Wert auf
bisherigen Lieferanten zurückgekehrt!»,                  kleiner Touristenführer und gibt zu jeder                   regionale Produkte und die minutiöse
erklärt er. Gemeint ist die Metzgerei Mérat              Speise detailliert Auskunft über deren                      Deklaration ihrer Herkunft legt, hat Küchen-
in Martigny, wo nur auserlesendes Fleisch                Herkunft: Das Kalbsfilet im Cordon Bleu,                    chef Andreas Stübi eine einfache Ant-
                                                                                                                     wort: «Das entspricht einem immer
                                                                                                                     stärker werdenden Bedürfnis unserer
Zwei Experten, die wissen, was eine gute Küche braucht: Chefkoch Andreas Stübi und Markus                            Gäste.» Denn immer mehr Menschen
Steiner, Geschäftsführer der Chromag AG, sind zufrieden mit dem Resultat des Umbaus.                                 möchten ganz genau wissen, welche Zu-
                                                                                                                     taten für ein Gericht verwendet werden,
                                                                                                                     bevor sie es bestellen, betont der Chef-
                                                                                                                     koch. Entweder, weil sie unter Allergien
                                                                                                                     und Unverträglichkeiten leiden, weil sie
                                                                                                                     viel Wert auf artgerechte Tierhaltung
                                                                                                                     legen oder weil sie sich vegan oder vege-
                                                                                                                     tarisch ernähren möchten. «Dieser Trend
                                                                                                                     ist seit zehn Jahren stark zu spüren.
                                                                                                                     Darum muss auch unser Servicepersonal
                                                                                                                     gut geschult sein und präzise Auskunft
                                                                                                                     geben können – auch wenn es darum
                                                                                                                     geht, spezielle Wünsche der Gäste ent-
                                                                                                                     gegenzunehmen.»
                                                                                                                     Und natürlich ist man im Seehotel
                                                                                                                     Hermitage, dem «Haus am See mit etwas
                                                                                                                     Mehr», immer bestrebt, alle Wünsche der
                                                                                                                     Gäste zu erfüllen...

6/15     Mehr zum Thema: Chromag AG Grossküchen, Sennweidstrasse 41, 6312 Steinhausen, Tel. 041 740 02 03, Fax 041 740 02 70, mail@chromag.ch, www.chromag.ch   117
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