Lehrgang Langzeitpflege und -betreuung 2020 - Curaviva
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Lehrgang Langzeitpflege und -betreuung 40 Tage 2020 CURAVIVA Weiterbildung Abendweg 1, 6006 Luzern Telefon 041 419 01 72 100/07.19/1 weiterbildung@curaviva.ch www.weiterbildung.curaviva.ch
Langzeitpflege und -betreuung – Ihre spezialisierte Fachkompetenz und Profilierung der Zukunft Vorbereitungslehrgang auf die Eidg. Berufsprüfung Langzeitpflege und -betreuung Sie sind im Arbeitsfeld der Langzeitpflege Die Weiterbildung ist in der für CURAVIVA berufstätig und suchen eine Weiterbildung Weiterbildung bewährten Art als Lehrgang mit direktem Bezug zu Ihrer Pflege- und Be mit thematischen Sequenzen aufgebaut treuungspraxis. Dabei wollen Sie Ihr und legt den Akzent auf erweiterte Hand Erfahrungswissen nutzen und die erste lungskompetenzen in den pflegerischen Stufe einer Spezialisierung und Fachver und betreuerischen Schwerpunkten der tiefung in den Schwerpunkten geriatrische Geriatrie, Gerontopsychiatrie und Palliative und gerontopsychiatrische Pflege sowie Care. Er bietet Ihnen in diesen Spezialgebie- Palliative Care erlangen. Zudem wollen Sie ten eine breite theorie- und praxisbezogene Kompetenzen für die Rolle der Tagesverant- Fachvertiefung und bezieht das Erfah- wortung im interprofessionellen Team er- rungswissen der Pflegepraxis mit ein. Der werben. Lehrgang orientiert sich an den aktuellen Anforderungen, welche an Pflegefachper- Geriatrische und Gerontopsychiatrische sonen gestellt sind, die sich für eine Pflege und Palliative Care sind aufgrund der situations- und qualitätsorientierte Pflege aktuellen demographischen und sozialen und Betreuung einsetzen, bei der die Entwicklung der Bevölkerung sehr zentrale Lebensqualität der BewohnerInnen im Zen- Themen. Die Pflegesituationen sind kom- trum steht. Sie erlangen auch Kompeten- plex und die Herausforderungen für das zen im Bereich der Tagesverantwortung: Pflege- und Betreuungspersonal in der z. B. Arbeitsorganisation, Skill-Grademix Langzeitp flege entsprechend gross. Ein oder Gesprächsführung. spezialisiertes Fachwissen und eine profes- sionelle Haltung in diesen Bereichen sind Die Inhalte und Kompetenznachweise des für das Fachpersonal Basis für die geforder- Lehrgangs wurden von der Qualitätssiche- te Handlungskompetenz. Einerseits zur rungskommission als gleichwertig aner- Sicherstellung einer Pflege- und Betreu- kannt. Dies gewährleistet den direkten ungsqualität, die den Bedürfnissen und Zugang zur Berufsprüfung Langzeitpflege dem Bedarf der BewohnerInnen entspre- und -betreuung. chen, andererseits zur Gewährleistung der Zufriedenheit der Mitarbeitenden, wenn sie diese Arbeitsaufgaben der Pflege, Be- treuung und Begleitung kompetent meis- tern können. 3
www.weiterbildung.curaviva.ch Zielgruppe Aufbau Ausbildungsstruktur Angesprochen sind Pflege- und Betreuungs Die 40-tägige Weiterbildung ist prozess- Einführung Pflegeprozess fachpersonen mit einem Abschluss auf orientiert aufgebaut und besteht aus sechs Sequenz 1 (2 Lehrgangstage) Sequenz 2 (3 Lehrgangstage) Sekundarstufe ll oder einem Diplom auf Sequenzen. Als inhaltlich sich ergänzende Tertiärstufe. Es sind dies z. B.: Fachfrau/ Bausteine mit unterschiedlich zeitlichem Handlungskompetenz Handlungskompetenz Fachmann Gesundheit EFZ, Fachfrau/Fach Umfang werden sie in fester Reihenfolge Die Teilnehmenden übernehmen aktiv die Die Teilnehmenden sorgen im Rahmen der mann Betreuung EFZ Fachrichtung Betagte angeboten. Sie finden in Ausbildungsein Steuerung des eigenen Lernprozesses. Tagesverantwortung und als Fachfrau/ oder generalistische Ausbildung, dipl. heiten von ein bis drei Tagen, während ei- Basierend auf dem persönlichen Kompe- Fachmann Langzeitpflege und -betreuung Pflegefachpersonen DN l und DN ll, Alten- nem Zeitraum von eineinhalb Jahren, statt. tenzportfolio definieren sie ihre Entwick- dafür, dass die BewohnerInnen gemäss der pflegerInnen mit SRK Bescheinigung DN l, Im Rahmen der Sequenzen 3 bis 6 werden lungsziele und passen sie bei Bedarf laufend bestehenden Pflege- und Betreuungs FA SRK. Die Weiterbildung eignet sich auch zur Transfersicherung Praxisberatungstage an. Sie definieren ihre künftige Berufsrolle planung gepflegt und betreut werden. Sie für Personen, die über einen gleichwertigen durchgeführt. und Haltung als Fachperson der Langzeit- setzen sich mit dem Pflegeprozess ausein- Ausweis in einem der genannten Berufe pflege im interprofessionellen Team und ander, reflektieren ihr Pflegeverständnis verfügt. planen systematisch ihren Kompetenz und entwickeln ihre Pflegehandlung weiter. Lehr- und Lernarrangement erwerb. Dabei setzen sie ihre Weiterbil- Sie wirken bei der Gestaltung des Pflege- dung mit den arbeitsplatzspezifischen prozesses aktiv mit und bringen ihre ver- Aufnahmevoraussetzungen Um ein kompetenzorientiertes und hand- Rahmenbedingungen in Beziehung und tieften Kompetenzen in der Pflege von lungsorientiertes Lernen zu ermöglichen, richten ihre Handlungen nach den Grundla- Menschen in geriatrischen, gerontopsych- • Ausweis einer der oben genannten wird in der Weiterbildung mit interaktiven gen dieses neuen Berufes aus. Sie nutzen iatrischen und palliativen Situationen ein. Berufsabschlüsse Lehr- und Lernformen sowie transfer die eigenen Ressourcen sinnvoll sowie ziel- Sie formulieren Ziele und Massnahmen, • Mindestens zwei Jahre Berufserfahrung sichernden Elementen gearbeitet. In allen fördernd und holen sich bedarfsorientierte überprüfen deren Wirkung, dokumentieren auf Stufe EFZ oder der höheren Berufs Sequenzen wird die Komplexität der Pflege Unterstützung für den Praxistransfer und die geleistete Arbeit und sichern damit die bildung im Langzeit-Pflegebereich, Schwer- und Beziehungsgestaltung im Arbeitsfeld die Evaluation des Transfererfolgs. Pflege- und Betreuungsqualität. punkt Betagte der Teilnehmenden und in ihren Arbeits • Bestätigung des aktuellen Anstellungs bedingungen verdeutlicht. Dazu werden Inhalte Inhalte verhältnisses im Langzeitpflegebereich Kenntnisse, Konzepte und Modelle praxis- • Einführung in den Lehrgang: Weiterbil- • Pflegeprozess und -diagnose im Umfang von mindestens 40 Stellen nah vermittelt. Weiter werden Erfahrungen dungsaufbau, Kompetenznachweise • Pflegeplanung und -dokumentation prozenten und Sichtweisen gezielt reflektiert und aus- • Lerngefässe, Lernorganisation • Pflegequalität • Kompetenznachweis über medizinaltech getauscht sowie neue Ansätze für die Um • Bildungssystematik, Berufsrolle nische Verrichtungen im Rahmen des Bil- setzung erarbeitet. Dies ermöglicht eine • Übergeordnete Themen dungsplans der FaGe EFZ. rasche Implementierung der erworbenen Fachkenntnisse in die Berufspraxis und bie- tet eine gute Ausgangslage zur Erweite rung und Vertiefung der beruflichen Handlungskompetenzen. Die Lernzeit für das individuelle Lernen und Erarbeiten der Kompetenznachweise ist auf insgesamt 200 Stunden festgelegt. 4 5
www.weiterbildung.curaviva.ch Geriatrische Pflege und Betreuung Gerontopsychiatrische Pflege Palliative Care Organisation und Planung Sequenz 3 (5 Lehrgangstage plus und Betreuung Sequenz 5 (10 Lehrgangstage plus Sequenz 6 (5 Lehrgangstage plus ½ Tag Praxisberatung) Sequenz 4 (10 Lehrgangstage plus ½ Tag Praxisberatung); ½ Tag Praxisberatung) ½ Tag Praxisberatung) entspricht Niveau B1 von palliative.ch Handlungskompetenz Handlungskompetenz Die Teilnehmenden verfügen über ein Handlungskompetenz Handlungskompetenz Die Teilnehmenden entwickeln ihr aktuelles, vertieftes Wissen zu chroni- Die Teilnehmenden verfügen über ein Die Teilnehmenden verfügen ein aktuelles Führungsverständnis für Rolle, Aufgaben schem Kranksein und Multimorbidität. Sie aktuelles Wissen zu gerontopsychiatri- Wissen zu den verschiedenen Aspekten im und Kompetenzen der Tagesverantwor- setzen Massnahmen der Unterstützung schen Erkrankungen und deren Behand Bereich Palliative Care unter Berücksich tung. Im Rahmen dieser Tagesverantwor- und Ressourcenförderung gemäss Pflege- lungsmöglichkeiten. Sie erkennen Sympto- tigung der körperlichen, psychischen, sozia tung sorgen sie dafür, dass die Bewohner planung situationsgerecht um. Die Teilneh- me/Phänomene, beschreiben diese diffe- len und spirituellen Dimensionen. Sie be- Innen gemäss der bestehenden Pflege- und menden gestalten Beziehungs- und renziert und leiten sie kompetenzgerecht gleiten Menschen im Sterbeprozess profes- Betreuungsplanung gepflegt und betreut Kommunikationssituationen mit Bewoh- weiter. Sie kennen grundlegende Pflege- sionell und erkennen, wo Anteilnahme und werden. Entsprechend planen sie den Ar- nerInnen und nahestehenden Personen und Betreuungskonzepte für Menschen Abgrenzung im Beziehungsprozess not- beitseinsatz des Tagesteams und berück- bedürfnis- und situationsgerecht. Dabei ist mit gerontopsychiatrischen Erkrankungen wendig ist. Im Rahmen der interprofessio- sichtigen dabei die fachlichen Kompeten- ihre professionelle Haltung geprägt von und setzen Massnahmen der Unterstüt- nellen Zusammenarbeit setzen sie Mass zen der Mitarbeitenden. Sie gewährleisten Wertschätzung, Empathie und Kongruenz. zung und Ressourcenförderung gemäss nahmen zur Linderung von Schmerzen und die Arbeitsorganisation auch bei personel- Sie nehmen nahestehende Personen als Teil Pflegeplanung problemspezifisch und anderen Krankheitssymptomen um. Sie len Veränderungen. Sie sichern die Doku- des BewohnerInnensystems wahr, aner- situationsgerecht um. Sie erkennen Auswir- wirken bei ethischen Entscheidungsprozes- mentation der geleisteten Arbeit sowie den kennen die Mitbetroffenheit und ent kungen psychischer Beeinträchtigungen sen mit und führen Gespräche mit den Ster- Informationsfluss an die Vorgesetzten und wickeln eine Kultur der Angehörigenpartizi- auf den Alltag und das Umfeld von Bewoh- benden und ihren Angehörigen über Ster- fordern im Bedarfsfall Unterstützung an. pation. Sie erkennen Krisen mit ihren ver- nerInnen. Sie setzen wirksame betreueri- ben, Tod und Abschied. Sie kennen die Aus- Sie gestalten Beziehungs- und Kommu- schiedenen Ausdrucksformen, können eine sche Interventionen und situationsgerechte wirkungen von Krisen und Trauerprozessen nikationssituationen im interprofessionel- hilfreiche Beziehung aufbauen und ange- Kommunikation im Umgang mit Verhalten- und verfügen über angemessene Unter- len und interdisziplinären Team situations- messene Massnahmen initiieren. Sie reflek- sauffälligkeiten ein. Sie verfügen über ein stützungsangebote. Unter Einbezug der gerecht. tieren ihre Berufsrolle, ihr berufliches Han- vertieftes Verständnis im Umgang mit de- spirituellen Dimension stellen sie die best- deln und können ihr Tun mit ethischen menzkranken und psychisch erkrankten mögliche Begleitung sicher. Inhalte Prinzipien begründen. BewohnerInnen. • Rolle als TagesverantwortlicheR Inhalte • Arbeitsorganisation, Arbeitsplanung, Skill- Inhalte Inhalte • Grundwerte von Palliative Care und Grademix, Delegieren • Chronisches Kranksein, Multimorbidität • Umgang mit Menschen mit Demenz • Schmerz- und Symptom-Management • Qualitätssicherung • Angewandte Ethik • Gerontopsychiatrische Erkrankungen wie • Sterbeprozess und Begleitung in der letz- • interdisziplinäre und interprofessionelle • Schmerzmanagement bei chronischen Sucht, Depression, Persönlichkeitsstörun- ten Lebensphase Zusammenarbeit Schmerzen gen usw. • Ethische Entscheidungsfindung und • Umgang mit Konflikten • Pflege- und Betreuungskonzepte: Einsam rechtliche Aspekte in der letzten Lebens- keit, Angst, Verlust, Aggression, Compli- phase ance – Non-Compliance • Kultur von Abschied und Trauer • Spiritualität 6 7
www.weiterbildung.curaviva.ch Kompetenznachweise Allgemeine Hinweise • Jutta Stahl, Psychologie FSP, Psychothera- Kosten pie FSP, Gerontopschychologie FSP Fr. 9800.– Mitglieder CURAVIVA Die Sequenzen werden mit Kompetenz Lehrgangsleitung Luzern • Jan van Luijk, dipl. Pflegefachmann, dipl. Fr. 11 750.– Nichtmitglieder CURAVIVA nachweisen abgeschlossen. Diese Kom • Marylène Renggli-Boschung, Bildungsbe- Sozialarbeiter, Ausbildner, Aggressions- petenznachweise werden gemäss der Prü- auftragte CURAVIVA Weiterbildung, dipl. manager Anmeldung und Daten fungsordnung zur «Berufsprüfung Fach- Pflegefachfrau, Erwachsenenbildnerin HF, • Fabienne Walder, dipl. Pflegefachfrau HF, • Lehrgang Luzern: frau/Fachmann für Langzeitpflege und Kommunikationstrainerin HF Fachexpertin für Palliative Care www.weiterbildung.curaviva.ch/pflege -betreuung» gestaltet. • André Winter, dipl. Psychiatriepfleger, dipl • Lehrgang St. Gallen: Lehrgangsleitung St. Gallen Erwachsenenbildner HF, prakt. Geronto- www.bzgs.ch • Franziska Dönni, dipl. Pflegefachfrau HF, loge ZfP Ihre Anmeldung ist verbindlich. Alle Anmel- Ausbilderin, CAS Management, Leader- • Ursula Zimmermann, dipl. Pflegefachfrau Abschluss HF, Ausbilderin FA, MAS Palliative Care dungen werden in der Reihenfolge ihres ship Eintreffens berücksichtigt und von uns Das Zertifikat CURAVIVA Weiterbildung be- nach Erhalt bestätigt. Mit der Bestätigung Lehrbeauftragte PraxisberaterInnen erhalten Sie einen Weiterbildungsvertrag. scheinigt Ihnen den erfolgreichen Ab- • Walter Anghileri, dipl. Pflegefachmann • Andri Girsberger, dipl. Psychiatrierpfleger, Spätestens drei Wochen vor Lehrgangsbe- schluss der 40-tägigen Weiterbildung. HF, FA in Intensivpflege, lic. Theologe dipl. Erwachsenenbildner HF, Supervisor ginn erhalten Sie die Einladungsunterlagen Zu dessen Erlangung müssen folgende Be • Simone Dos Santos, dipl. Psykp HF, Sexual • Ursula Jucker, Praxisberatung und Super- mit der Rechnung. dingungen erfüllt sein: pädagogin vision WPI, dipl. Pflegefachfrau HF, Clow- • 90 % der Unterrichtstage müssen besucht • Margret Füchsle, dipl. Pflegefachfrau HF, nin Abmeldung sein Humortrainerin, Palliative-Care-Fachkraft • Irène Mahnig-Lipp, Bildungsbeauftragte Bei Annullierung der Anmeldung vor Ver • 90 % der Praxisberatungstage müssen be- • Regula Gasser, dipl. Pflegefachfrau HF, CURAVIVA Weiterbildung, dipl. Pflege- tragsunterzeichnung ist eine Bearbeitungs sucht sein Doktorat in Psychologie und Theologie fachfrau, Beraterin gebühr von Fr. 100.– zu entrichten. Bei einer • erfolgreich bestandene Kompetenznach weise • Ursula Jucker, dipl. Pflegefachfrau HF, späteren Annullierung bleiben die gesam- Clownin Lehrgangsgrösse ten Lehrgangskosten geschuldet (Aus • Ruth Lindenmann, Pflegewissenschaftle- 20 Teilnehmende nahme Ersatzperson: Umbuchungsgebühr rin Master of Science in Nursing Studies von Fr. 50.–). Wir empfehlen Ihnen den (MScN) Orte Abschluss einer Annullationskosten-Ver • Sarah Krüsi Leber, dipl. Pflegefachfrau HF, • CURAVIVA Weiterbildung sicherung. Palliative Care Spezialistin, Ausbilderin Abendweg 1, Luzern • Paul-Martin Müller, dipl. Pflegefachmann, • Berufs- und Weiterbildungszentrum Diplompflegepädagoge FH für Gesundheits- und Sozialberufe, • Erika Schärer-Santschi, dipl. Pflegefach- Grütlistrasse 1, St. Gallen frau, MAS Palliative Care, Trauerbegleite- rin, Ausbilderin • Esther Schmidlin, dipl. Pflegefachfrau, BScN, Master of Palliative Care 8 9
www.weiterbildung.curaviva.ch Auskunft / Beratung Hinweis zu Subventionen Lehrgänge Luzern Teilnehmende des Lehrgangs Langzeit Marylène Renggli-Boschung pflege und -betreuung, welche im An- Telefon 041 419 01 96 schluss die eidg. Berufspüfung absolvieren, m.renggli@curaviva.ch erhalten seit 1.1.2018 Bundessubventio Administration nen. Der Bund übernimmt bis zu 50 % der Livia Bühler angefallenen Kursgebühren. Es werden ma- Telefon 041 419 01 97 ximal Fr. 9500.– (Berufsprüfung) zurücker- l.buehler@curaviva.ch stattet. Der Bund richtet das Geld direkt an die AbsolventInnen aus (Subjektfinanzie- Auskunft / Beratung / Administration rung). Der Anspruch auf einen Bundesbei- Lehrgänge St. Gallen trag besteht unter folgenden Vorausset- Claudia Bischofberger zungen: Berufs- und Weiterbildungszentrum • Der/die Absolvierende muss die Kursge- für Gesundheits- und Sozialberufe, bühren bezahlen. Die Rechnung(en) und Höhere Fachschule, die Zahlungsbestätigung(en) des Lehr- Grütlistrasse 1, 9000 St. Gallen gangsanbieters muss auf den Namen der/ Telefon 058 229 88 55 des Absolvierenden lauten. claudia.bischofberger@sg.ch • Der/die Absolvierende muss die Prüfung www.bzgs.ch ablegen. Der Anspruch besteht unabhän- gig vom Prüfungserfolg. • Der/die Absolvierende muss zum Prü- fungszeitpunkt den steuerlichen Wohn- sitz in der Schweiz haben. Weitere Informationen: www.sbfi.admin.ch/sbfi/de/home/ bildung/hbb/finanzierung.html Stand Juli 2019, Änderungen vorbehalten. 10
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