Maerz Musik Festival für Zeitfragen - Berliner Festspiele

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Maerz Musik Festival für Zeitfragen - Berliner Festspiele
Berliner Festspiele

  Maerz Festival
  Musik Zeitfragen
        für

                      QUERKLANG
                      26.3.2021

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Maerz Musik Festival für Zeitfragen - Berliner Festspiele
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Maerz Musik Festival für Zeitfragen - Berliner Festspiele
Ansicht der Umschaltzentrale
im Haus der Berliner Festspiele
vor dem Umbau 2010
© Berliner Festspiele,
Foto: Kordula Rüter

26.3.                             Fr / Fri
                                  19:00
                                                        SCHULE MACHEN: QUERKLANG
                                                        Experimentelles Komponieren in der Schule

Die Festivalausgabe 2021                                Seit über 15 Jahren bringt das Projekt QuerKlang im Rahmen von MaerzMusik
findet digital statt.                                   Kollektiv-Kompositionen von Schüler*innen aus Berlin zur Uraufführung.
                                                        Begleitet von Teams, bestehend aus Pädagog*innen, Komponist*innen und
Sehen Sie diesen Film                                   Studierenden, erforschen sie Klänge, setzen diese in Beziehung zueinander
im Festivalstream oder                                  und machen ihre Entdeckungen für andere hörbar. Die Welt der Schule, die
ab 27. März 2021 auf                                    der universitären Ausbildung und die der Musiker*innen und Komponist*innen
MaerzMusik on Demand.                                   werden dabei in einen spannungsreichen Zusammenhang gebracht.

                                                        Programm
                                                        Uraufführungen von Gruppen-Kompositionen durch Schüler*innen von
                                                        Carl-Kraemer-Grundschule (Wedding)
                                                        Goethe Gymnasium (Wilmersdorf)
                                                        Musikgymnasium C.P.E.Bach (Mitte)
                                                        Schule am Schloss (Charlottenburg)
                                                        Immanuel-Kant-Gymnasium (Lichtenberg)
                                                        Robert Blum Gymnasium (Schöneberg)
                                                        begleitet durch ihre Musiklehrer*innen sowie
                                                        Robin Hayward, Mijin Oh,
                                                        Irene Galindo Quero, Anna Clementi,
                                                        Sascha Dragićević, Mathias Hinke, Kerstin Wiehe und
                                                        Studierende der Universität der Künste Berlin.

                                                        Projektteam
                                                        Lara Bäucker / Katja Brunsmann / Mathias Hinke /
                                                        Stefan Roszak / Henning Wehmeyer / Kerstin Wiehe

                                                        Gesamtvideo
                                                        Lia Hovhannisyan Technische Koordination
                                                        Christoph Engelke Mastering

                                                        www.querklang.eu
                                                        www.facebook.com/experimentelleskomponieren

QuerKlang ist ein Projekt von KULTURKONTAKTE e. V. / k&k kultkom in Zusammenarbeit mit der Universität der Künste Berlin / klangzeitort
und Berliner Festspiele  
                        /  MaerzMusik – Festival für Zeitfragen. Finanziert durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie
                                                                                                                                          1
Maerz Musik Festival für Zeitfragen - Berliner Festspiele
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Maerz Musik Festival für Zeitfragen - Berliner Festspiele
PROGRAMMNOTIZ

QuerKlang ist „ganz einfach: Man kann mit allem, ja wirklich mit ALLEM Musik
machen. Man braucht einfach nur Ideen. Ideen und Fantasie. Und mit Fantasie
entstehen Geschichten, die man nicht einmal träumt. Es entstehen Welten.
Welten, die ihre eigenen Geschichten erzählen. Geschichten, die durch die
Musik, durch die Klänge lebendig werden. Und so was schafft man nicht einfach
so. So etwas muss man können. Und dieses Können wurde uns sehr gut
durch QuerKlang vermittelt.“ so Isabell – eine Schülerin zu dem durchlaufenen
experimentellen kollektiven Kompositionsprozess.

In diesem Jahr war das kollektive experimentelle Komponieren bei QuerKlang
für die beteiligten Schüler*innen und auch begleitenden Teams – zusammen­
gesetzt aus Komponist*in, Lehrer*in und Studierenden – nicht ganz so einfach.
Bereits im November, kurz nachdem die Kompositionsphasen in den 6 betei­
ligten Schulklassen begonnen haben, sind alle Schüler*innen ins Homeschooling
geschickt worden und damit auch ein kollektiver Kompositionsprozess, der von
Begegnung, Diskurs, Reflexion und gemein­samen künstlerischen Erlebnisse
gespeist wird, in die Wohnungen der Schüler*innen – ergänzt durch wöchent­
liche online-Begegnungen – verschoben worden.

Es gab viele gemeinsame Herausforderungen zu meistern und es zeigt sich in
den hier im Streaming zusammengefassten Ergebnissen, dass die Schüler*innen
den Kompositionsprozess auf unterschiedliche Weise genutzt haben, um
ihre Situationen zu verarbeiten und sich über die entstandenen Kompositionen
wieder verbunden fühlen zu können.

Wie wichtig und bedeutend das für die Schüler*innen war, zeigte sich uns in den
wöchentlichen Meetings in den genutzten Konferenzplattformen, in denen die
Schüler*innen immer alle anwesend waren und ihre Erfolge und Ergebnisse, aber
auch Sorgen und technischen Schwierigkeiten, zum Ausdruck bringen konnten
und dies auch rege genutzt haben.

Dennoch ist ein analoger Kompositionsprozess im Kollektiv etwas anderes,
kann wilder und diverser sein, es kann mehr probiert werden, Reibung entstehen
und gemeinsam aufgelöst werden. Die gemeinsame Aufführung am Ende
mit technischen Proben auf der Bühne oder in den Foyers der großen Häuser,
die Teile der beteiligten Schüler*innen noch nie vorher betreten haben, im
Rahmen eines so wichtigen Festivals für aktuelle Musik, schweißt die Gruppen
oftmals sehr zusammen und das Glücksgefühl darüber, etwas Wichtiges
geschaffen und präsentiert zu haben, bleibt vielen als wichtiger Impuls für
weiteres musikalisches und kreatives Schaffen erhalten.

Wir hoffen, dass unsere jungen Komponist*innen dies zumindest ansatzweise
auch in diesem Jahr erleben und freuen uns wie immer schon auf die gemein­
samen Reflexionen.

Beteiligen Sie sich gerne auch daran nach dem Ansehen unserer Ergebnisse.
Wir freuen uns immer über konstruktive Anregungen!

Kerstin Wiehe
für das gesamte Projektteam und alle Beteiligten

                                                                                  3
HaLluzInAtIonEn
    Eine Komposition der Schüler*innen des
    Zusatzkurs Musik der 11. Klasse des
    Immanuel-Kant-Gymnasium Berlin-Lichtenberg:

    Sarah Buchholz, Leon Freier, Louise Fink,
    Hang Minh Hoang, Nick-Laurin, Anton Mrosko,
    Claudia Ngo, Mandy Nguyen, Johanna M. Oberländer,
    Charlotte Otterbein, Tim Pechardscheck,
    Minh Nguyen Quang, Lilly Rohde, Jule Stolzenburg,
    Phuong Trinh Trinh, Erik Türülümow, Maxim Weise

    Begleitet durch:
    Sascha Dragicevic, Sybille Minnich-Schmidt (NACHHALL)

    Mit 18 kleinen Klang-Sniplets (ca. 30 sec. Länge), die im „Homeschooling“ mit
    Materialien rund um den Schreibtisch entstanden sind, wurde
    experimentiert. Dabei stand das Hören im Mittelpunkt. Anschließend kamen das
    Vergleichen und letztendlich das Ausprobieren verschiedener Sound Verände-
    rungen hinzu. Gruppen wurden gebildet, die über
    Klangmöglichkeiten diskutiert haben. Am Ende ist eine musikalische Collage
    entstanden, die vielleicht Halluzinationen gleicht. Eine relativ lockere Bilder-
    sammlung soll diese ergänzen.

4
A BEAT AGAINST CORONA
Eine Komposition der Schüler*innen der der Klasse 8e der
Schule am Schloss:

Ali Anani, Amir Arfo, Çağda Anka, Saliha Bilbay,
Adem Ben Majdouba, Domenic Cabrera, Denis Djuric,
Stephanie Fels, Amina Görlt, Tim Heuer,
Johan Honorio de Olivera Bialluch, Tim Imer,
Monaliza Jazaj, Dilara Kilic, Eslem Kurt, Heiko Le,
Ghadeer Nakkash, Helena Pietschmann,
Mohammad Rada, Julian Schmidt, Kristina Trucic,
Dominik Trunkwalter, Emir Türkdal, Leon Vietz,
Sahira Pinar Yilmaz

Begleitet durch:
Inka Gbur, Janet Gräfer,
Robin Hayward, Carolin Schnitzer

Unser Abschlussstück der Projektphase QUERKLANG trägt den Titel
„A Beat Against Corona“, denn unsere Beats sind weiter entstanden und
haben die tägliche Langeweile hin und wieder durchbrochen.
In dem entstandenen Stück präsentieren wir die Dinge, die uns aktuell
beschäftigen und die unseren Alltag in den letzten Wochen und Monaten
ausgemacht haben. Dafür haben wir Geräusche, Beats, Texte und Klänge
benutzt.

                                                                        5
STILLE
    Eine Komposition der Schüler*innen der Klasse 8a des
    Robert Blum Gymnasiums:

    Sayen Eberhardt, Elvis Nuno Gierke, Leia Haarhuis, Khadija Harb,
    Nando Herzberg, Lucia Viktoria Hetzel, Sadil Issat, Lina Jahn,
    Ela Karatas, Aya Kheder, Lilli Talitha Krischel, Yannick Link,
    Schania Mahdi, Lieselotte Nordmann, Tyler Marie Özütok,
    Livia Sofia Palupski, Zoe-Amina Papadimitriou, Olivia Plaza Lindauer,
    Antonia Luise Polinna, Annelie Salomon, Kiara Scheicht,
    Gustav Anton Siegrist, Selma Steiner, Spirou Theodoridis, Davin Tohan,
    Tilda Meta Frieda Tränkle, Nahuel Ludwig Wetzstein, Makbule Yasar,
    Maya Zaher, Vika Merle von Schrenk, Luise Wandji

    Begleitet durch:
    Mathias Hinke, Inke Kühl, Dorothea Ruthemeier,
    Henning Wehmeyer, Kerstin Wiehe (Schools of Tomorrow)

    Liebe*r Künstler*in, wir begrüßen euch herzlich zu unserem Stück „Stille“.

    Am Anfang haben wir verschiedene Ideen für die Beschreibung unserer Kompositionen
    gefunden. Um alles zusammenzufassen haben wir uns auf „Stille“ geeinigt, um die
    Vielfalt unserer Ergebnisse zu beschreiben. Und durch Corona waren wir gezwungen
    zuhause zu bleiben. Die Stille, die Corona ausgelöst hat, trifft man überall um uns herum.

    Und es ist auch ironisch gemeint – wir sind gleichzeitig laut und leise und
    wollen alle gehört werden.

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QUERKLÄNGE
                                    Eine Komposition der Schüler*innen der Klasse 6a der
                                    Carl-Kraemer-Grundschule:

                                    Firat Arslan, Olcayto Bakirci, Mohammad El-Saadi, Rami Ali Ghamlouch,
                                    Maha Hassan, Tammo Hüsken, Can Izbudak, Lamis Jomaa, Yahya Kashem,
                                    Yaqin Miaari, Bartu Mutlu, Elif Parlak, Lorentso Rusev, Tobias Rzepucha

                                    Begleitet durch:
                                    Susann Köppl, Jennie Lee, Mijin Oh, Linda Romanova

Ob Plastikflasche, Rassel, Stift oder Papier – mit allen möglichen   nur die Spielanweisungen der Dirigenten und spielen dazu ihre
Alltagsgegenständen können wir interessante Klänge erzeugen.         Klänge. Zum Schluss wurde alles zusammengefügt. Besonders
Wie klingt etwas, wenn man darauf klopft oder etwas gegen­           spannend ist dabei die Symbiose von der individuellen Klang­
einander reibt, fallenlässt, schlägt, zupft oder es anfängt zu       vorstellung und Interpretation (sowohl seitens der Dirigenten
knistern? Die Klasse 6a der Carl-Kraemer-Grundschule aus             als auch die der Musiker/innen) sowie der Umsetzung und
Berlin-Wedding hatte Lust, dies näher zu erkunden. Die               Gestaltung der Klänge.
Schüler*innen haben sich auch vorgestellt, wie Bilder oder Fotos
klingen würden, wenn man sie mit Gegenständen oder selbst            All die Dinge oder Gegenstände, die uns im Alltag, z.B. in der
gebastelten Instrumenten vertont. „Wir haben dirigiert, haben        Schule, Zuhause, unterwegs in Bus und Bahn begegnen oder
uns eigene Instrumente gemacht und zu Bildern Geräusche,             sich um uns herum bewegen, können klingen. Sie können
Klänge gemacht. Die Musik klang für mich am Anfang komisch,          unsere Fantasie anregen und unsere Kreativität erwecken.
aber später war es sehr gut!“, berichtet ein Schüler.
                                                                     Fröhliche Musik, mitreißende Rhythmen oder traurige Klänge
Am Ende entstand ein kurzer Film mit live eingespielten Klang-       gehören genauso zu unserem alltäglichen Leben wie schrille
aufnahmen. Hier werden die Bilder gezeigt, die sich die Kinder       Töne, Lärm von draußen oder die Stille. Wir alle erleben mal
zum Vertonen ausgesucht haben sowie die zwei Dirigenten,             Harmonie und Ordnung im Leben, mal Disharmonie und Chaos.
die die Abfolge der Bilder dirigieren. Die kompositorische Idee      Das sind die Geräusche des Lebens. Klänge, die uns bewegen.
dahinter: Die zwei Dirigenten blicken bei ihrer Videoaufnahme        Stelle auch du dir doch einmal die Welt in Klängen vor!
nur auf die wechselnden Bilder, die Musiker*innen sehen aber         Wie klingt deine Welt?

                                                                                                                                      7
KLANGWELTEN
    Eine Komposition der Schüler*innen der 5. Klasse des
    Goethe-Gymnasiums-Wilmersdorf:

    Max Andre, Damiana De Masi, Maira Dietrich, Mattes Ehlert,
    Wanja Friedrich, Stella Fusati, Elsa Geske, Jakob Giering-Jänsch,
    Alfons Glaeser, Lydia Harsch, Felix Hodes, Amina Jedbabaei,
    Jonathan Kautz, Jaron Klemmer, Ecrin Kocatürk, Ellen Kolb,
    Ella Kurths, Robert Martinovic, Oleksandr Martynovskyi,
    Benjamin Missal, Marie Röper, Ronja Rufert, Mitja Schröder,
    Malin Schulz, Elena Schütze, Kai Thürmann, Dante Vakhnenko,
    Henri Weiß, Mathilda Winkelblech, Rosalie Wrasse, Roman Zoi,
    David Zvjagin

    Begleitet durch:
    Kateryna Garanich, Irene G. Quero, Inga Sander, Elmar Schmitz

    Ein Stück der Umgebung ist ein Stück für uns alle.
    Zunächst haben wir Miniaturen komponiert, die zusammengestellt worden sind.
    Daraus sind neue Miniaturen entstanden. Wir haben dann vier Gruppen gebildet,
    die jeweils einen Schwerpunkt hatten: Stille, Klangfinder, Comic und digitale Klänge.
    In diesen Gruppen haben wir gelernt wie man Klänge kombiniert. Daraus sind neue
    Miniaturen entstanden, die wir zum Schluss zu unserer Komposition zusammen­-
    gesetzt haben.Wir haben ein Stück komponiert, bei dem man einmal darüber
    nachdenkt, was Musik sein soll. In diesem Werk finden sich auch Orte der Stille.
    Was Musik ist, kann man in dieser Komposition hören.

8
DIE LAUTE STILLE
Eine Komposition der Schüler*innen der 5. Klasse des
Musikgymnasium C. P. E. Bach:

Leandro Bringenberg, Margaret Caltabiano,
Katharina Elisabet Dondalska, Kolja Ernst,
Tabea Keil, Kira Elisabeth Koch,
Kaspar Körner, Feodora Krawatzek,
Yike Ou, Katharina Sattarov,
Roman Spirin, Lennard Noah Voigt

Begleitet durch:
Anna Clementi, David Kuen, Anastasia Tschernikova,
Henning Wehmeyer, Sabine Zimmer

... der Klang des Bodens, Farbe, Papier, ein Kissen für Ottos Mops,
ein CD-Player, Kuscheltier, meine Geige, Musik, Wassergeräusche,
ein Cello, ein Stift, ein Affe, Tisch und Kühlschrank, Schneebesen,
Gummibänder, Spaß ... Die laute Stille!

                                                                      9
Biografien
     Lara Bäucker, geboren 2000 in Berlin, ist als Tutorin für das   Inka Gbur ist seit 2018 an der Schule am Schloss als Musik-
     Projekt Quer Klang tätig. Sie ist Komponistin und Multi-        und Englischlehrerin tätig. Zuvor studierte sie an der UdK und
     Instrumentalistin. 2019 begann sie ihr Studium Musik auf        der FU in Berlin, sowie an der McGill University in Kanada.
     Lehramt an der Universität der Künste Berlin. Aus Begeiste-     Schon während ihrer Schulzeit wurde ihr Interesse an
     rung für experimentelle Musik und neues Musiktheater            experimenteller Musik geweckt. Das pädagogische Konzept
     besucht sie seither zahlreiche außercurriculare Kurse. Sie      des Quer Klangprojekts begeistert sie bereits seit sie 2011 als
     ist Mitglied des Jungen Konsortium Berlin und tritt bei         Studentin einen Durchgang begleitete. Sie freut sich sehr,
     Konzerten als Querflötistin auf und unterrichtet Klavier und    dass sie in diesem Jahr mit ihrer Klasse teilnehmen kann.
     musikalische Früherziehung.
                                                                     Janet Gräfer, 1992 in Düsseldorf geboren, ist Master­
     Katja Brunsmann arbeitet nach über 20 Jahren im Berliner        studentin für Lehramt Musik an der Universität der Künste
     Schuldienst – mit parallelen Lehraufträgen in Musik­            Berlin. Ihren Bachelor in Musikerziehung mit dem
     pädagogik an der UdK Berlin - seit September 2020 als           Schwerpunkt Pop-Gesang absolvierte sie am Institut für
     abgeordnete Lehrkraft an der UdK Berlin. Als Musiklehrerin      Musik der Hochschule Osnabrück, wo sie zu gleichen Teilen
     hat sie mit Schüler*innen an mehreren Quer Klang- und           als künstlerische Sängerin und Berufsmusikerin sowie als
     anderen Kompositionsprojekten teilgenommen. Als musik­          Gesangspädagogin ausgebildet wurde. Janet Gräfer ist
     pädagogische Dozentin an der UdK Berlin arbeitet sie in den     Hochzeitssängerin und Frontfrau verschiedener Eventbands,
     Lehramtsstudiengängen Musik und gehört zum Erfahrungs-          die national und international tätig sind. Pädagogisch arbeitet
     steam von Quer Klang.                                           sie als Vocalcoach und realisierte eigenverantwortlich
                                                                     Gesangsprojekte an Schulen, welche sie speziell für Kinder
     Die italienisch-schwedische Sängerin Anna Clementi wuchs        mit Sprachstörungen konzipierte. Die positiven Einflüsse
     in Rom auf, wo sie zunächst Querflöte studierte. Nach ihrem     des Singens auf die psychische und physische Gesundheit
     Abschluss schloss sie eine Schauspielausbildung ab, dann        und das übergeordnete Credo „Jeder kann singen“ nehmen
     zog sie nach Berlin. Dort begegnete sie dem Komponisten         in ihrer Arbeit einen großen Stellenwert ein.
     Dieter Schnebel, bei dem sie dann an der HdK experimentelle
     Vokalmusik und experimentelles Musiktheater studierte.          Der Tubist und Komponist Robin Hayward wurde 1969 in
     Daraus ergab sich eine langjährige Zusammenarbeit, die bis      Brighton  /  England geboren. Seit 1998 lebt und arbeitet er
     heute reicht. Ebenfalls wirkte sie lange Jahre in der, von      in Berlin, wo er u.a. die Echtzeitmusikszene mitprägte. In
     Dieter Schnebel gegründeten Gruppe, Die Maulwerker. Ein         seinem Schaffen hat er radikale Innovationen im Bereich der
     besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit ist das Werk von John       Spieltechniken von Blechblasinstrumenten eingeleitet, zuerst
     Cage, dessen Werke sie weltweit aufgeführt hat.                 durch die Entdeckung des „Geräusch-Ventils“ und später
                                                                     durch die Entwicklung der ersten völlig mikrotonalen Tuba
     Sascha Dragićević widmet sich als Komponist einem Klang­-       in 2009. 2012 erfand er das Hayward Tuning Vine, welches
     spektrum, das in der Verbindung von instrumentalen mit          ursprünglich aus dem Wunsch resultierte, den in der mikro­-
     elektroakustischen Klängen neue Klangräume eröffnen             tonalen Tuba enthaltenen harmonischen Raum darzustellen.
     möchte. Seine Werke wurden international von namhaften          2005 gründete er das Ensemble Zinc & Copper, um die
     Interpreten, wie dem Collegium Novum Zürich, dem                Möglichkeiten von Blechblasinstrumenten aus der Perspek­
     Ensemble Modern, dem Minguet Quartett oder dem Ensem-           tive der experimentellen Musik zu erforschen. In 2010
     ble Adapter aufgeführt. Zu den zahlreichen Auszeichnungen       gründete er zusammen mit Kolleg*innen das mikrotonale
     gehören z.B. ein Stipendium an der Cité Internationale des      Tubatrio Microtub und das mikrotonale Tuba- Kontrabassduo
     Arts Paris oder der erste Preis beim 13. internationalen        Reidemeister Move, in 2014 folgte das Quartett Tonaliens.
     Kompositionswettbewerb Hitzacker. Er lebt und arbeitet in       Mit diesen Ensembles komponiert und tourt er regelmäßig
     Berlin.                                                         und veröffentlicht auch als Solist zahlreiche Aufnahmen.

     Die Konzertpianistin Kateryna Garanich wurde in der Ukraine     Mathias Hinke schreibt für Ensembles und Orchester in
     geboren. Sie ist Preisträgerin bei internationalen Wett­        Europa und Amerika, für Solist*innen und auch für Laien. In
     bewerben und Festivals. Ferner wird sie als Stipendiatin von    seiner Arbeit beschäftigt er sich mit gruppendynamischen
     der Konrad-Adenauer-Stiftung gefördert. Sie studierte           Prozessen. Mathias engagiert sich schon seit dem Ende
     Solo-Klavier und Liedbegleitung in Deutschland und an-          seines Studiums in pädagogischen Bereichen. Nach einer
     schließend macht sie jetzt ihr Lehramtstudium an der UdK.       Gastprofessur unterrichtet er Komposition im Institut
     Die eigene Liebe zur Musik möchte sie gerne an die Schüler*­    für experimentelle Musik an der UdK. Er ist Teilnehmer des
     innen weitergeben und zeigen, wie wertvoll und wichtig die      Erfahrungsteams von Quer Klang.
     Musik bzw. das Musikverständnis für jeden Menschen ist.

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Susann Köppl, geboren 1980, studierte Philosophie und           Mijin Oh wurde 1988 in Seoul, Korea geboren und sie erhielt
Musikwissenschaften an der TU Berlin. Nach ihrer Promotion      mit 8 Jahren ihren ersten Klavierunterricht und begann mit
in der Philosophie stieg sie quer ins Lehramt ein und unter-    17 Jahren zu komponieren. Sie studierte ihren Bachelor
richtet seit 2017 an einer Grundschule im Berliner Wedding.     in Komposition an der Chugye Universität der Künste bei
Als Musikerin ist sie in verschiedenen Projekten tätig.         Prof. Inho Park. Im Jahr 2013 zog sie nach Deutschland und
                                                                absolvierte Ihr Aufbaustudium bei Prof. Manfred Trojahn und
Inke Kühl studierte von 1986-1988 Theater an der scuola         ihr Masterstudium an der Universität der Künste bei Elena
„circo a vapore“ in Rom und von 1992–2001 „Großfach Kunst“      Mendoza. Ihre Stücke wurden von zahlreichen Ensembles
an der UdK Berlin. Das Zweite Staatsexamen als Studienrätin     wie Ensemble Octans, Ensemble CON-FUSION, Duo
macht sie 2007. Seit 1984 ist sie als freischaffende Künst­     LUKO, Ensemble Musikfabrik, Ensemble KNM und United
lerin, Performerin und Musikerin (Violine und Saxofon) tätig.   Instruments of Lucilin aufgeführt. Mijin Oh lebt derzeit als
Als mittlerweile Mutter zweier Kinder unterrichtet sie zudem    freischaffende Komponistin in Berlin.
seit 2011, die Fächer Kunst, Kultur und Theater am Robert-
Blum Gymnasium.                                                 Irene Galindo Quero – Komponistin. 1985 in Granada
                                                                geboren. Sie begibt sich gerne an jene Grenzen, wo sich
David Kuen, geboren 1994 in Freiburg im Breisgau erhielt        Musik und Sprache treffen und wo ihre scheinbaren Gemein-
seinen ersten Hornunterricht am städtischen Konservatorium      samkeiten oft bei genauer Betrachtung grundsätzliche
in Karlsruhe bei Hermann Schneider. 2015 begann er an der       Unterschiede aufweisen. Sie studierte in Granada bei Pedro
Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar bei Prof.          Guajardo, in Freiburg bei Cornelius Schwehr und Mathias
Jörg Brückner Horn zu studieren. Seit 2017 setzt David Kuen     Spahlinger und bei Johannes Schöllhorn in Köln. 2014–2016
seine Studien bei Prof. Christian-Friedrich Dallmann an der     unterrichtete sie Komposition an der Musikhochschule
Universität der Künste Berlin fort. Schwerpunkte seiner         Saragossa (CSMA), Spanien. Sie lebt mit ihrer Familie in
musikalischen Arbeit bilden kammermusikalische Tätigkei-        Berlin.
ten, Beschäftigung mit zeitgenössischer Musik und dem
Naturhorn.                                                      Linda Aurora Romanova, geb. 1986 in Berlin, hat peruani-
                                                                sche Wurzeln und ist seit über 15 Jahren als freischaffende
Jennie Lee wurde 1994 in Greenville, North Carolina, USA        Klavierpädagogin tätig. Sie hatte bereits im Alter von
geboren. Sie ist mit 15 Jahren nach Winston-Salem umge­         5 Jahren ihre Freude am Klavierspiel entdeckt. Ihr Musik­
zogen, um an der University of the Arts North Carolina einen    studium absolvierte sie u.a. an der Universität der Künste
High-School Abschluss mit Hauptfach Operngesang zu              Berlin. Sie arbeitete an verschiedenen Musikschulen mit
machen. Danach zog sie nach Dallas, um an der Southern          Menschen aller Alterklassen, zuletzt an der staatlichen
Methodist Univeristy einen Bachelors of Music in Opern­         Musikschule Fanny Hensel in Berlin-Mitte. Aktuell widmet
gesang und einen Bachelors of Arts in Deutsch und Italie-       sie sich ihrem Lehramtsstudium für das Fach Musik an der
nisch zu absolvieren. Parallel dazu liess sie sich zur Yoga­    UdK Berlin und strebt den Abschluss Master of Education
lehrerin ausbilden. 2017 ist Jennie nach Deutschland            an. Sie liebt lange Spaziergänge in der Natur, Opern wie
gekommen und hat zwei Jahre als Fulbrightsstipendiatin          „Onegin“ und „Tosca“, Violinmusik, urige Jazzkeller, Salsa
und als Englischsprachassistentin an der Julius-Leber           tanzen, Reisen und die Zeit mit ihrer Familie.
Schule in Hamburg gearbeitet. Zurzeit studiert sie an der
Universität der Künste Berlin und ist bestrebt, 2022 einen      Stefan Roszak ist Musikpädagoge und Instrumentenbauer.
Abschluss als Masters of Music Education zu erlangen.           Nach langjähriger Forschungs- und Lehrtätigkeit am Institut
Neben der Musik gehören Yoga, Reisen und gutes Essen zu         für Kunstdidaktik und Ästhetische Erziehung der UdK ist
ihren Leidenschaften.                                           er als Seminar- und Workshopleiter in ganz Deutschland
                                                                unterwegs. Schwerpunkte seiner Arbeit sind ästhetische
Sybille Minnich-Schmidt ist seit 1999 Musik- und Deutsch-       Bildung, experimentelle Musikpädagogik, musikalische
lehrerin am Immanuel-Kant-Gymnasium Berlin-Lichtenberg.         Improvisation und Instrumentenbau. Seit September 2017
Von Quer Klang hat sie über den Musikkurs ihres Sohnes          arbeitet Stefan Roszak als Kulturmanager bei C. Bechstein
am Hertz-Gymnasium und der Aufführung im Vorraum der            in Berlin.
Philharmonie erfahren. Das war ein toller Auftritt. In diesem
Jahr nimmt sie an NACHHALL teil, nachdem sie im letzten         Dr. Dorothea Ruthemeier unterrichtet seit 2011 am Robert
Durchgang mit einem Zusatzkurs Musik 11 bei Quer Klang          Blum Gymnasium die Fächer Musik, Philosophie, Ethik,
dabei war. Trotz Corona-Schwierigkeiten war es ein inspirie-    Theater und Kultur. Dorothea ist seit 2012 Kulturbeauftragte
rendes Erlebnis: Zwei Schüler*innen aus ihrem Kurs haben im     am Robert Blum Gymnasium im Rahmen des Programms
Anschluss sogar ein eigenes experimentelles Stück erstellt.     „Kulturagenten für kreative Schulen“. Sie ist selbst Geigerin
Was will man mehr?                                              (Diplom Orchestermusik) und hat an der UdK Berlin in

                                                                                                                                11
Musikwissenschaft 2010 über Neue Musik promoviert. Sie           Henning Wehmeyer unterrichtet am Musikgymnasium Carl
     war 2009 und 2010 Lehrbeauftragte an der UdK und hat             Philipp Emanuel Bach in Berlin. Von 2015 bis 2020 war er
     Aufsätze über Neue Musik publiziert.                             wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Musikpäda­
                                                                      gogik der Universität der Künste Berlin. Bis 2015 arbeitete er
     Inga Sander hat mit sieben Jahren angefangen Cello zu            als Studienrat mit den Fächern Musik, Geschichte und
     spielen. Sie hat in Antwerpen und in Kopenhagen ihr              Politikwissenschaft an verschiedenen Schulen in Berlin und
     Bachelor und Master Studium abgeschlossen.Mit ihrem              Hamburg. An der Staatlichen Ballettschule Berlin und Schule
     Quer­einstieg Lehramt Master Studium an der Universität          für Artistik leitete er den Fachbereich Künste und Gesell-
     der Künste wird ihre klassische Ausbildung durch viele           schaftswissenschaften. Die Initiierung und Begleitung
     kreative Kurse bereichert. Ihr Wunsch ist es mit Musik           interdisziplinärer (Bildungs-)Prozesse sowie die Auseinan-
     besondere Erlebnisse zu schaffen, sei es in Kammermusik          dersetzung mit Erinnerungskultur bilden den Schwerpunkt
     Konzerten oder im Schulunterricht.                               seines künstlerisch-wissenschaftlichen und pädagogischen
                                                                      Wirkens. Seit 2015 gehört er mit seiner (musik-)pädagogi-
     Elmar Schmitz wurde 1968 in Kevelaer (Niederrhein)               schen und schulischen Expertise zum Erfahrungsteam von
     geboren. Violoncello- und Klavierunterricht. Nach dem Abitur     Quer Klang – Experimentelles Komponieren in der Schule.
     Lehramtsstudium Musik an der Musikhochschule Köln. Seit          Als stellvertretender Vorsitzender des Führungskräftenetz-
     2004 Lehrer am Goethe-Gymnasium Berlin-Wilmersdorf.              werks Genshagener Kreis e.V., setzt er sich mit Projekten für
     Leitung des Orchesters bis Sommer 2016. Kompositionen:           die Zivilgesellschaft in Berlin und Brandenburg ein.
     3 Klaviersonaten (1993/95, 1994, 1999), Streichquartett
     (1991/92), Lieder, zwei Trios für Vibraphon, Flöte und           Kerstin Wiehe gründete und leitet k&k kultkom und initiierte
     Violoncello (2000/01, 2003/04), Aphorismen für Marimba-          den Kulturkontakte e. V. und Quer Klang – Experimentelles
     phon und Sopransaxophon (2005/06), Intermezzo für                Komponieren in der Schule sowie die Weiterentwicklungen
     Vibraphon, Flöte und Violoncello (2004), Sinfonia Requiem –      wie NACHHALL. Arbeitsschwerpunkte sind schnittstellen-,
     Den Opfern der Leningrader Blockade (2018/19: UA 3. Satz:        genre- und grenzüberschreitende kulturelle und auf Bildung
     23.11.2019), Konzertstück für Violine und Klavier (1989),        bezogene Projekte sowie die Initiierung und Moderation von
     Orgelfantasie („Kündet allen in der Not“, 1995), Konzertstück    Vernetzungs-, Denk- und strukturellen Prozessen und
     für Xylophon und Klavier, Musik zu Thomas Binns Kurzfilm         Projekten für vielfältige Themen und Bereiche. Querschnitts-
     „AUGEN-BLICK“ (1999, UA: 14.11.1999) u.a.                        ziel ist dabei eine chancengerechte Zukunft für alle Men-
                                                                      schen. Sie forscht und arbeitet u.a. zum Thema experimen-
     Die aus dem Allgäu stammende Mezzosopranistin Caroline           telle Lernformen und neue Formen des Lernens und Lehrens
     Schnitzer schloss im Februar 2020 ihr Master-Studium im          in Anlehnung an künstlerische Praxis. Lehraufträge an
     Fach Operngesang an der Hochschule für Musik Hanns Eisler        verschiedenen Universitäten. Ehrenamtliche Mitarbeit in
     in Berlin ab. Um ihrer eigenen Kreativität und Vorstellung von   verschiedenen Vereinen und Verbänden.
     Musiktheater einen Raum zu gegeben, gründete sie 2018
     zusammen mit ihren Kommiliton*innen das Berliner Oper*et-        Sabine Zimmer studierte in Leipzig und Wien Klavier,
     ten-Kollektiv tutti d*amore. Mit ihrer Stimme und darstelleri-   Kammermusik und Improvisation. In ihrem künstlerischen
     schen Fähigkeit verfolgt Caroline Schnitzer das Ziel, Oper an    musikalischen Schaffen sowie in ihrer pädagogischen Arbeit
     unkonventionellen Orten einem neuen Publikum zu öffnen           mit Kindern und Jugendlichen geht es immer um den
     und sie damit vom Ruf einer unzeitgemäßen Kunstform zu           einmaligen Moment. Ihre Passion für die absolute Präsenz
     befreien.                                                        im musikalischen Augenblick kommt besonders in ihren
                                                                      improvisierten Stummfilm-Vertonungen zum Tragen: im
     Anastasia Tchernikova ist eine Musikpädagogin, Dirigentin        Zusammenspiel mit bewegtem Licht auf der Leinwand.
     und Pianistin, die sich mit der musikalisch-kreativen Lehre      Deutschlandweit ist Sabine Zimmer solistisch als auch mit
     im Früherziehungs- und Grundschulalter beschäftigt.              dem Improvisationsensemble TRANSFORMER auf diesem
     Seit ihrem Studium (Bachelor of Music Education, 2011) an        Gebiet als gefragte Spezialistin tätig (Stummfilmfestival
     der University of Toronto war sie in der Leitung von diversen    Karlsruhe; Filmmuseen Düsseldorf, Potsdam u.a.). Seit 2006
     Ensembles im Bereich zeitgenössischer Werke für Kammer-          lebt und arbeitet sie mit ihrer Familie in Berlin.
     orchester und Kammeroper tätig. Mit ihrem Ensemble
     „Musica Reflecta“ führte sie eine Konzertreihe und einen
     monatlichen Workshop zur Zusammenarbeit von Kompo-
     nist*innen und Musiker*innen mit dem Canadian Music
     Centre durch. Seit 2016 lebt Anastasia mit ihrer Familie in
     Berlin und studiert im Q-Master Lehramt Musik an der
     Universität der Künste Berlin.

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QuerKlang ist ein Projekt von KULTURKONTAKTE e. V. / k&k kultkom
in Zusammenarbeit mit der Universität der Künste Berlin / klangzeitort
und Berliner Festspiele / MaerzMusik – Festival für Zeitfragen.
Finanziert durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie

                                                                         13
IMPRESSUM
            Künstlerische Leitung / Artistic Director
            Berno Odo Polzer

            Organisationsleitung / Head of Organisation
            Ilse Müller

            Produktion / Production
            Ina Steffan, Helena Boysen, Juliane Spence

            Organisation & Spielstättenleitung / Organisation & Venue Management
            Anna Crespo Palomar (Halim El-Dabh Invocations, TIMEPIECE)
            Julian Dittrich (Thinking Together, Wissenschaftskolleg zu Berlin)
            Karsten Neßler (Haus der Berliner Festspiele)
            Astrid Rysavy (TIMEPIECE)
            Juliane Spence (Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin)
            Leo Wölfel (silent green)

            Veranstalter
            Berliner Festspiele
            Ein Geschäftsbereich der Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin GmbH

            Intendant / Director
            Dr. Thomas Oberender
            Kaufmännische Geschäftsführung / Business Management
            Charlotte Sieben

            Berliner Festspiele
            Schaperstraße 24
            10719 Berlin

            +40 30 245 89 0
            info@berlinerfestspiele.de
            berlinerfestspiele.de

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