SERVERVIEW OPERATIONS MANAGER V8.50 - INSTALLATION DER SERVERVIEW OPERATIONS MANAGER SOFTWARE UNTER LINUX OPERATIONS MANAGER, UPDATE MANAGER ...
←
→
Transkription von Seiteninhalten
Wenn Ihr Browser die Seite nicht korrekt rendert, bitte, lesen Sie den Inhalt der Seite unten
Installationsanleitung - Deutsch FUJITSU Software ServerView Suite ServerView Operations Manager V8.50 Installation der ServerView Operations Manager Software unter Linux (Operations Manager, Update Manager, Event Manager) Ausgabe Oktober 2018
Kritik...Anregungen...Korrekturen... Die Redaktion ist interessiert an Ihren Kommentaren zu diesem Handbuch. Ihre Rückmeldungen helfen uns, die Dokumentation zu optimieren und auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse abzustimmen. Sie können uns Ihre Kommentare per E-Mail an manuals@ts.fujitsu.com senden. Zertifizierte Dokumentation nach DIN EN ISO 9001:2008 Um eine gleichbleibend hohe Qualität und Anwenderfreundlichkeit zu gewährleisten, wurde diese Dokumentation nach den Vorgaben eines Qualitätsmanagementsystems erstellt, welches die Forderungen der DIN EN ISO 9001:2008 erfüllt. cognitas. Gesellschaft für Technik-Dokumentation mbH www.cognitas.de Copyright und Handelsmarken Copyright 1998 - 2018 FUJITSU LIMITED Alle Rechte vorbehalten. Liefermöglichkeiten und technische Änderungen vorbehalten. Alle verwendeten Hard- und Softwarenamen sind Handelsnamen und/oder Warenzeichen der jeweiligen Hersteller. Apache Tomcat, Tomcat, Apache, die Apache-Feder (Logo) und das Logo Apache Tomcat Project sind Warenzeichen von Apache Software Foundation.
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung 6
1.1 Zielgruppen und Zielsetzung des Handbuchs 7
1.2 Technische Voraussetzungen 7
1.2.1 Letzte Änderungen/Korrekturen 7
1.2.2 Management-Konsole 7
1.2.3 Zentrale Management-Station (CMS) 8
1.3 ServerView-Datenbank 8
1.4 Betriebssystemabhängige Pakete 9
1.5 Was ist neu? 10
1.6 ServerView Suite Link-Sammlung 10
1.7 Dokumentation zur ServerView Suite 11
1.8 Darstellungsmittel 12
1.9 Produktnamen - Konventionen 13
2 PRIMERGY Server Management 17
2.1 Architektur 17
2.2 Installation auf der zentralen Management-Station 19
2.3 Installation auf den verwalteten Servern 20
3 ServerView Operations Manager installieren 21
3.1 ServerView Operations Manager-Komponenten 21
3.2 Tomcat-Webserver 23
3.2.1 Aufruf und verwendete Ports 24
3.2.2 Rollenbasierte Benutzerverwaltung 25
3.2.3 Globale Benutzerverwaltung über einen LDAP-Directory Service 26
3.2.3.1 ApacheDS 26
3.2.3.2 Active Directory 26
3.2.4 Verwaltung von Zertifikaten 27
3.2.5 Cipher-Suite-Einstellungen 27
3.3 Webbrowser 28
3.4 Änderungen am System 29
3.5 Voraussetzungen 29
3.5.1 Management-Station 30
3.5.2 Management-Konsole 41
Installation unter Linux 3Inhalt
3.6 Rechte 41
3.7 Check-Liste für die Installation 41
3.8 Installation der Operations Manager-Software 44
3.8.1 Sprachversion einstellen 45
3.8.2 Administrativer Benutzer "svuser" im ApacheDS Directory Service 46
3.8.3 Installation 47
3.8.4 Parameter für den Directory Service 56
3.8.5 Update-Installation 62
3.8.6 Installierte Operations Manager-Pakete 63
3.9 Operations Manager Dienste 65
3.10 SNMPv3 mit ServerView Operations Manager verwenden 66
3.11 Deinstallation der Operations Manager-Software 67
3.12 Anpassen von Konfigurationsparametern 68
3.13 Sammeln von Diagnosedaten 70
3.14 Fehlerbehandlung 70
3.14.1 Defekte/ hängengebliebene Pakete entfernen 70
3.14.2 Bereinigen des Systems 71
3.14.3 PostgreSQL Server startet nicht 72
3.14.4 ServerView Operations Manager kann keine Verbindung zum Datenbank-Server
aufbauen 73
3.14.5 System mit aktiver PAM-Konfiguration 73
3.14.6 Tomcat funktioniert nicht korrekt 73
4 ServerView-Datenbank 75
4.1 Konfigurationsdateien 75
4.2 Verbindung zur ServerView-Datenbank ist unterbrochen 76
4.3 Beispielkonfiguration für pgAdmin3 76
4.4 ServerView-Datenbank verwalten 77
4.5 ServerView-Datenbank sichern 78
4.6 Wiederherstellen der ServerView-Datenbank 78
4.7 ServerView-Datenbank exportieren/importieren 79
4.8 ServerView-Datenbank auf einem remote Datenbank-Server 80
4.8.1 Installation 80
4.8.2 Update-Installation 81
4.8.3 Deinstallation 81
4.8.4 ServerView-Datenbank-Sicherungen 82
4.8.5 Datenbank-Server wechseln 82
4.9 Fehlerdiagnose 82
Installation unter Linux 4Inhalt
4.9.1 unixODBC-Manager 82
4.9.2 Fehler bei der Installation/Deinstallation 82
4.9.3 Deinstallation der ServerView-Datenbank 83
4.9.4 System wird langsamer 83
4.9.5 Status von PostgreSQL überprüfen 84
4.9.6 PostgreSQL starten und stoppen 84
4.9.7 Operations Manager neu starten 85
4.10 Lastverteilung ändern 85
5 Softwarelizenzbedingungen für Endnutzer 87
Installation unter Linux 51 Einleitung
Der ServerView Operations Manager (kurz: Operations Manager) ist ein kostenfreies Server-
Management-Modul der Fujitsu ServerView Suite. Er steht Ihnen für die zentrale Server-
Administration von Industrie-Standard-Servern zur Verfügung, die unter den
Betriebssystemen Windows und Linux (SUSE und Red Hat) laufen oder als Host für virtuelle
Maschinen (VMs) dienen, die die Hypervisor VMware ESXi oder Hyper-V nutzen.
Die einheitliche Verwaltung aller Server erfolgt über eine oder auch mehrere zentrale
Management-Stationen, auf die Sie von jeder Arbeitsstation im Netzwerk, auf der ein
gängiger Webbrowser und das Java Runtime Environment laufen, zugreifen können.
Der Operations Manager kontrolliert die Einzelsysteme einschließlich kritischer Hardware-
Komponenten, wie z. B. Prozessoren, Arbeitsspeicher, Festplatten, Lüfter und
Stromversorgung. Er überwacht und steuert den Energieverbrauch, analysiert die
Performanz- und Auslastungsdaten und aktualisiert die Serverkonfiguration.
Zum Sicherheitskonzept des Operations Managers gehört eine rollenbasierte
Benutzerverwaltung, die auf drei grundlegenden Konzepten basiert:
l globale Benutzerverwaltung mithilfe eines LDAP-Verzeichnisdienstes (Lightweight
Directory Access Protocol)
l rollenbasierte Zugangssteuerung (Role-Based Access Control, RBAC)
l Single Sign-on (SSO) auf Basis eines Centralized Authentication Service (CAS)
Mit RBAC können Sie Ihr Sicherheitskonzept an der Organisationsstruktur Ihres
Unternehmens ausrichten, indem Sie jeder Rolle ein aufgabenorientiertes
Berechtigungsprofil zuordnen.
SSO bedeutet, dass Sie Ihre Authentizität nur einmal nachweisen müssen. Einmal
erfolgreich authentifiziert, erhalten Sie Zugang zu allen ServerView-Komponenten, ohne
sich bei einer dieser Komponenten neu anmelden zu müssen.
Das Server-Management mit dem Operations Manager bietet Betreibern eines
umfangreichen Servernetzes entscheidende Vorteile:
l höhere Produktivität durch hohe Ausfallsicherheit der Server
l Senkung der Kosten durch automatisierte Überwachung der IT-Infrastruktur
l flexible Ausbaumöglichkeit der Server, da der Operations Manager problemlos an
veränderte Bedingungen angepasst werden kann
l kürzere Ausfallzeiten durch vereinfachte Fehleranalyse
l Gewährleistung eines möglichst unterbrechungsfreien und energieeffizienten
Serverbetriebs
Installation unter Linux 61.1 Zielgruppen und Zielsetzung des Handbuchs
l schnellere Reaktionszeiten im Falle eines Fehlers
l Senkung der Gesamtbetriebskosten (Total Cost of Ownership) durch effiziente Nutzung
der Netzkomponenten und ihrer Ressourcen
l hohen Bedienkomfort durch Software-Ergonomie: übersichtliche Darstellung,
intelligente Benutzerführung und unterstützendes Hilfesystem
1.1 Zielgruppen und Zielsetzung des Handbuchs
Das vorliegende Handbuch wendet sich an Systemverwalter, Netzverwalter und Service-
Fachleute, die über fundierte Hard- und Software-Kenntnisse verfügen. Das Handbuch
dokumentiert die betriebssystemspezifischen Anforderungen für den Einsatz des Operations
Managers und beschreibt die Installation der Produkte ServerView Operations Manager,
ServerView Update Manager und ServerView Event Manager.
1.2 Technische Voraussetzungen
1.2.1 Letzte Änderungen/Korrekturen
Eventuelle letzte Änderungen/Korrekturen der technischen Voraussetzungen finden Sie in
der Readme-Datei auf der ServerView Suite DVD 2. Sie haben folgende Möglichkeiten:
ServerView Operations Manager
l Wechseln Sie auf der DVD in das Verzeichnis SVSSoftware – Software – ServerView –
Linux – ServerView_S2.
l Starten Sie die DVD und wählen Sie im Willkommen-Dialog ServerView Software
Products. Wählen Sie im Fenster des Webbrowsers ServerView- Operations Manager -
Info.
1.2.2 Management-Konsole
l Standard PC, LAN mit http-Zugang
l Microsoft Windows mit einem gängigen Webbrowser
l SUSE/Red Hat Linux mit Standard-Webbrowser, der mit der Distribution freigegeben ist
l Java Runtime Environment (JRE) V1.8.0_131 oder höher
Installation unter Linux 71.3 ServerView-Datenbank
1.2.3 Zentrale Management-Station (CMS)
Hardware
l PRIMERGY Server
l PRIMEQUEST Server
l CELSIUS Workstation
l Prozessoren mit mindestens zwei Cores
l Hauptspeicher: 4 GB RAM (mindestens)
l 100 MBit-LAN
l 100 GB freier Plattenspeicher (mindestens)
l Grafik 1280 x 1024 (empfohlene Mindestauflösung ist 800 px)
Software
l SUSE (SLES 11): SP4
l SUSE (SLES 12): SP2 und SP3
l SUSE (SLES 15)
l Red Hat Enterprise Linux 6.9/6.10
l Red Hat Enterprise Linux 7.4/7.5
Datenbank (lokal und remote)
l PostgreSQL 9.3 (im ServerView-Paket enthalten)
Java Runtime Environment
l Java Runtime Environment (JRE) V1.8.0_131 oder höher
JRE 1.8.0_161 32-bit und JRE 1.8.0_162 32-bit haben WebView-Probleme und
sollen deshalb nicht mit dem Operations Manager verwendet werden.
Am besten verwenden Sie JRE von der ServerView Suite DVD 2.
1.3 ServerView-Datenbank
Der Operations Manager verwendet eine SQL-Datenbank. Diese Datenbank ist
Voraussetzung für die Operations Manager-Software. Als Datenbankverwaltungssystem
wird unter Linux PostgreSQL verwendet.
Ab der Operations Manager Version 4.80 können Sie die ServerView-Datenbank
separat auf einem remote Datenbank-Server installieren. Weitere Informationen
finden Sie unter "ServerView-Datenbank auf einem remote Datenbank-Server" auf
Seite 80.
Installation unter Linux 81.4 Betriebssystemabhängige Pakete
Die Installations-Software enthält das PostgreSQL Datenbankverwaltungssystem. Dieses
PostgreSQL wird automatisch mit der Installation der Operations Manager-Software
installiert. Der Betrieb eines bereits installierten Datenbankverwaltungssystems
PostgreSQL wird dabei nicht beeinflusst. Für die PostgreSQL-Verwaltung können Sie
pgAdmin3 (nur Linux) verwenden, das Sie von http://www.pgadmin.org herunterladen
können. Verwenden Sie eine Version 1.8.x.
Weitere Informationen über die ServerView-Datenbank unter finden Sie unter "ServerView-
Datenbank" auf Seite 75.
1.4 Betriebssystemabhängige Pakete
Abhängig vom installierten Betriebssystem müssen Sie noch zusätzliche Pakete für die
verschiedenen ServerView-Komponenten (Operations Manager, und ServerView Raid
Manager) installieren.
Sehr detaillierte Listen mit Betriebssystem-abhängigen Paketen finden Sie unter
"Voraussetzungen" auf Seite 29.
Bei dem Update der entsprechenden Betriebssysteme können sich die Versionsangaben der
Pakete ändern.
Eine Übersicht der zusätzlich benötigten Pakete für die ServerView Agents finden
Sie im Installationshandbuch "ServerView Agents für Linux".
SUSE SLES
Die nachträgliche Installation der erforderlichen rpm-Pakete erfolgt bei SUSE SLES am
einfachsten über das YaST-Kontrollzentrum über die Auswahl Software – Install or delete
software. YaST übernimmt auch die Auflösung der Abhängigkeiten und wählt die
Installationsquelle aus.
Red Hat (RHEL 6 und RHEL 7)
Die nachträgliche Installation der erforderlichen rpm-Pakete über YUM oder über die in der
Gnome Toolbar enthaltene Funktion Add/Remove Software gemacht werden (bei Red Hat
6 unter dem Eintrag System - Administration). Diese Tools finden sich selbst, wenn ein
Paket Abhängigkeiten zu anderen Paketen hat, die noch nicht installiert sind. Es werden
die fehlenden Pakete dann aufgelistet, und der Anwender kann bestätigen, ob er diese
auch installiert haben möchte.
Die Installation erfolgt von der DVD oder dem gemounteten DVD-Image (z. B. mount
RHEL-7.3-20161019.0-Server-x86_64-dvd1.iso -t iso9660 -o loop /mnt) mit dem
Kommando rpm.
Installation unter Linux 91.5 Was ist neu?
1.5 Was ist neu?
Diese Ausgabe des Handbuchs gilt für ServerView Operations Manager ab V8.50 und
ersetzt das Online-Handbuch: "ServerView Operations Manager V8.40 - Installation der
ServerView Operations Manager Software unter Linux", Ausgabe Juni 2018.
Das Handbuch enthält die folgenden Änderungen und Erweiterungen:
l Unterstützung für SUSE SLES 15 und Red Hat Enterprise Linux 6.10. Daher wurden die
Voraussetzungen aktualisiert, siehe "Technische Voraussetzungen" auf Seite 7 und
"Management-Station" auf Seite 30.
l Unterstützung für die gleichzeitige Verwendung von SNMPv1 und SNMPv3. Daher
wurde der Abschnitt "SNMPv3 mit ServerView Operations Manager verwenden" auf
Seite 66 aktualisiert.
1.6 ServerView Suite Link-Sammlung
Fujitsu stellt Ihnen über die Link-Sammlung zahlreiche Downloads und weiterführende
Informationen zur ServerView Suite und zu PRIMERGY Servern zur Verfügung.
Unter ServerView Suite werden Ihnen Links zu folgenden Themen angeboten:
l Forum
l Service Desk
l Handbücher
l Produktinformationen
l Sicherheitsinformationen
l Software Downloads
l Schulungen
Software Downloads umfasst die folgenden Downloads:
o Aktuelle Software-Stände zur ServerView Suite sowie ergänzende Readme-
Dateien.
o Informationsdateien und Aktualisierungsdateien (Update Sets) für systemnahe
Software-Komponenten (BIOS, Firmware, Treiber, ServerView Agents und
ServerView Update Agent) zur Aktualisierung der PRIMERGY Server anhand des
ServerView Update Managers oder für den lokalen Update einzelner Server
anhand des ServerView Update Managers Express.
o Die aktuellen Versionen aller Dokumentationen zur ServerView Suite.
Die Downloads können kostenlos heruntergeladen werden.
Installation unter Linux 101.7 Dokumentation zur ServerView Suite
Unter PRIMERGY Servern werden Ihnen Links zu folgenden Themen angeboten:
l Service Desk
l Handbücher
l Produktinformationen
l Ersatzteilkatalog
Zugriff auf die ServerView Suite Link-Sammlung
Die Link-Sammlung der ServerView Suite erreichen Sie über verschiedene Wege:
1. Über den ServerView Operations Manager
l Wählen Sie auf der Startseite bzw. in der Menüzeile Help – Links aus.
2. Über die Startseite der Online-Dokumentation zur ServerView Suite auf dem Manual-
Server von Fujitsu
Sie gelangen auf die Startseite der Online-Dokumentation mit folgendem
Link:
http://manuals.ts.fujitsu.com
l Wählen Sie links in der Auswahlliste x86 Servers.
l Klicken Sie rechts unter Ausgewählte Dokumente auf PRIMERGY ServerView Links.
3. Über die ServerView Suite DVD 2
l Wählen Sie im Startfenster der ServerView Suite DVD 2 die Option ServerView
Software Produktauswahl.
l Wählen Sie in der Menüleiste Links.
Anschließend wird die Startseite der ServerView Suite Link-Sammlung angezeigt.
1.7 Dokumentation zur ServerView Suite
Die Dokumentation ist über das Internet als Download kostenlos erhältlich. Die Online-
Dokumentation finden Sie unter http://manuals.ts.fujitsu.com unter dem Link x86 Servers.
ServerView Sitemap
Einen Überblick über die Dokumentation, die Sie unter ServerView Suite finden, sowie die
Ablagestruktur können Sie der ServerView Suite Sitemap entnehmen.
1. Wählen Sie links in der Auswahlliste x86 Servers und dann Software.
2. Wählen Sie rechts ServerView Suite.
3. Klicken Sie auf ServerView Suite Sitemap unter Ausgewählte Dokumente.
Installation unter Linux 111.8 Darstellungsmittel
1.8 Darstellungsmittel
Es werden folgende Darstellungsmittel verwendet:
Darstellungsmittel Bedeutung
Weist auf Gefahren hin, die zu Gesundheitsgefährdung, Datenverlust
und Geräteschäden führen können.
Verweist auf weiterführende Informationen und Tipps.
Fette Schrift Kennzeichnet Bildschirmzitate der Namen der Oberflächenelemente.
dicktengleich Kennzeichnet Ausgaben des Systems und Systemelemente wie
Dateinamen oder Pfade.
dicktengleich Kennzeichnet Anweisungen, die Sie über die Tastatur eingeben.
halbfett
blauer, Kennzeichnet einen Link zu einem verwandten Thema.
unterstrichener
Text
lila, Kennzeichnet einen besuchten Link.
unterstrichener
Text
Kennzeichnet Variablen, die Sie durch reale Werte ersetzen müssen.
[abc] Kennzeichnet Optionen, die Sie angeben können (Syntax).
[Taste] Kennzeichnet eine Taste entsprechend ihrer Abbildung auf der
Tastatur. Wenn Sie explizit Großbuchstaben eingeben sollen, dann
wird die Shift-Taste angegeben, z. B. [SHIFT] + [A] für A. Wenn Sie
zwei Tasten gleichzeitig drücken sollen, kennzeichnet dies ein
Pluszeichen zwischen den Tastensymbolen.
Bildschirmabzüge
Die Bildschirmabzüge sind teilweise systemabhängig und müssen deshalb nicht in allen
Details mit der Ausgabe auf Ihrem System übereinstimmen. Auch bei den Menüs und ihren
Befehlen kann es systembedingte Unterschiede geben.
Installation unter Linux 121.9 Produktnamen - Konventionen
1.9 Produktnamen - Konventionen
In diesem Dokument werden verwendete Produktnamen im Text folgendermaßen
abgekürzt:
Windows Server 2019
Produktname Bezeichnung im Text
Microsoft® Windows Server® 2019 Standard
Microsoft® Windows Server® 2019 Datacenter Windows
Windows
Server 2019
Microsoft® Windows Storage Server 2019 Standard
Tabelle 1: Produktnamen - Windows Server 2019
Windows Server 2016
Produktname Bezeichnung im Text
Microsoft® Windows Server® 2016 Standard
Microsoft® Windows Server® 2016 Essentials Windows
Microsoft® Windows Server® 2016 Datacenter Windows
Server 2016
Microsoft® Windows Storage Server 2016 Standard
Tabelle 2: Produktnamen - Windows Server 2016
Windows Server 2012 und 2012 R2
Produktname Bezeichnung im Text
Microsoft® Windows Server® 2012 Standard
Microsoft® Windows Server® 2012 Essentials
Microsoft® Windows Server® 2012 Datacenter
Microsoft® Windows Server® 2012 Foundation
Windows
Microsoft® Windows Server® 2012 R2 Standard Windows
Server 2012
Microsoft® Windows Server® 2012 R2 Essentials
Microsoft® Windows Server® 2012 R2 Datacenter
Microsoft® Windows Server® 2012 R2 Foundation
Microsoft® Windows Storage Server 2012 Standard
Tabelle 3: Produktnamen - Windows Server 2012 und 2012 R2
Installation unter Linux 131.9 Produktnamen - Konventionen
Windows Server 2008 und 2008 R2
Produktname Bezeichnung im Text
Microsoft® Windows Server® 2008 Standard
Microsoft® Windows Server® 2008 Enterprise
Microsoft® Windows Server® 2008 Datacenter
Microsoft® Windows Server® 2008 Foundation
Windows
Microsoft® Windows® Web Server 2008
Server 2008
Microsoft® Windows® Small Business Server 2008
Standard
Microsoft® Windows® Small Business Server 2008
Premium®
Microsoft® Windows Server® 2008 Standard x64 Edition
Microsoft® Windows Server® 2008 Enterprise x64 Edition
Microsoft® Windows Server® 2008 Datacenter x64 Edition Windows
Windows
Microsoft® Windows Server® 2008 Foundation x64 Edition
Server 2008
Microsoft® Windows® Small Business Server 2008
x64
Standard x64 Edition
Microsoft® Windows® Small Business Server 2008
Premium x64 Edition
Microsoft® Windows Server® 2008 R2 Standard
Microsoft® Windows Server® 2008 R2 Enterprise
Microsoft® Windows Server® 2008 R2 Datacenter
Microsoft® Windows Server® 2008 R2 Foundation Windows
Microsoft® Windows® Web Server 2008 R2 Server 2008
Microsoft® Windows® Small Business Server 2008 R2 R2
Standard
Microsoft® Windows® Small Business Server 2008 R2
Premium®
Tabelle 4: Produktnamen - Windows Server 2008 und 2008 R2
Installation unter Linux 141.9 Produktnamen - Konventionen
Linux
Produktname Bezeichnung im Text
Red Hat Linux
Red Hat Enterprise Linux 6 RHEL6
Red Hat Enterprise Linux 7 RHEL7
SUSE Linux
SUSE Linux Enterprise Server 11 SUSE SLES11
oder Linux
SLES 11
SUSE Linux Enterprise Server 12 SUSE SLES12
oder
SLES 12
SUSE Linux Enterprise Server 15 SUSE SLES15
oder
SLES 15
Tabelle 5: Produktnamen - Linux
Virtualisierungssoftware
Produktname Bezeichnung im Text
Microsoft® Hyper-V Server® Hyper-V Server Hyper-V
Microsoft® Hyper-V Server® 2008 Hyper-V Server 2008
Microsoft® Hyper-V Server® 2008 R2 Hyper-V Server 2008 R2
Microsoft® Hyper-V Server® 2012 Hyper-V Server 2012
Microsoft® Hyper-V Server® 2012 R2 Hyper-V Server 2012 R2
Microsoft® Hyper-V Server® 2016 Hyper-V Server 2016
Microsoft® Hyper-V Server® 2019 Hyper-V Server 2019
VMware ESXi 5.5 ESXi 5.5 VMware
VMware ESXi 6.0 ESXi 6.0
VMware ESXi 6.5 ESXi 6.5
Citrix XenServer Citrix XenServer
Red Hat Enterprise Linux 5 Xen Xen Server
Red Hat Enterprise Linux KVM KVM
Tabelle 6: Produktnamen - Virtualisierungssoftware
Installation unter Linux 151.9 Produktnamen - Konventionen
ServerView Suite Software-Produkte
Produktname Bezeichnung im Text
ServerView Installation Manager Installation Manager
ServerView Installation Manager Installation Manager
ServerView Operations Manager Operations Manager
ServerView Inventory Manager Inventory Manager
ServerView Archive Manager Archive Manager
ServerView Event Manager Event Manager
ServerView Threshold Manager Threshold Manager
ServerView Performance Manager Performance Manager
ServerView Virtual-IO Manager Virtual-IO Manager oder
VIOM
ServerView Fabric Manager Fabric Manager
ServerView Update Manager Update Manager
ServerView Download Manager Download Manager
ServerView Online Diagnostics Online Diagnostics
ServerView System Monitor System Monitor
iRMC (integrated Remote Management Controller) iRMC
iRMC S2 / iRMC S3 / iRMC S4 / iRMC S5 (integrated Remote iRMC S2/S3/S4/S5
Management Controller)
ServerView Remote Management Frontend Remote Management
Frontend
Installationstool PrimeUp PrimeUp
PRIMERGY Support Package PSP
Local Service Concept LSC
Fujitsu DeskView Integration in Microsoft System Center DeskView-Integration
Configuration Manager
Tabelle 7: Produktnamen - ServerView Suite Software-Produkte
Installation unter Linux 162 PRIMERGY Server Management
2.1 Architektur
Die Architektur des ServerView Operations Managers basiert auf einer Management-
Konsole, einer zentralen Management-Station (CMS) und den verwalteten Servern.
Bild 1: Architektur von ServerView Operations Manager
Management-Konsole
Eine Java Web Start-basierte Konsole ermöglicht die Verwaltung der Server
und die Anzeige der ermittelten Daten. Alles, was Sie brauchen, ist ein
gängiger Webbrowser, um die Starterdatei für Java Web Start
herunterzuladen. Die folgenden Browser können verwendet werden:
l Microsoft Windows mit einem gängigen Webbrowser
l SUSE/Red Hat Linux mit Standard-Webbrowser, der mit der Distribution
freigegeben ist
Die Java Runtime Environment muss auch installiert sein.
Installation unter Linux 172.1 Architektur
Zentrale Management-Station (CMS)
Auf der CMS ist ServerView Operations Manager installiert. Die optionalen
Komponenten der ServerView Suite wie z. B. der Virtual IO-Manager
werden ebenfalls auf der CMS installiert und in den Operations Manager
integriert.
Die CMS (und somit der ServerView Operations Manager mit seinen
Komponenten) kann auch in Windows-basierten oder Linux-basierten
virtuellen Maschinen (VM) laufen, die Hypervisor wie VMware ESXi,
Microsoft Hyper-V und Red Hat Enterprise KMV verwenden.
Die globale Benutzerverwaltung von ServerView Suite und iRMC speichert die
Benutzerkennungen für alle CMS / iRMC jeweils zentral im Verzeichnis eines LDAP-Directory
Service. Auf diese Weise lassen sich die Benutzerkennungen auf einem zentralen Server
verwalten. Die Benutzerkennungen können somit von allen CMS und iRMC verwendet
werden, die mit diesem Server im Netz verbunden sind.
Derzeit unterstützt die ServerView Suite folgende Directory Services:
l ApacheDS
l Microsoft Active Directory
Während der Installation des ServerView Operations Managers können Sie den ServerView-
internen Verzeichnisdienst (ApacheDS) wählen oder einen vorhandenen externen
Verzeichnisdienst (Active Directory). Weitere Informationen über die Verwendung vom
Directory Service mit ServerView finden Sie im Benutzerhandbuch "Benutzerverwaltung in
ServerView".
Die Daten, die von ServerView erzeugt und genutzt werden, werden in einer SQL-
Datenbank auf einem SQL-Server abgelegt. Die folgenden SQL-Server sind Teil der
ServerView Operations Manager-Installation:
l SQL Server 2014 Express unter Windows Server
l PostgreSQL unter Linux
Es können jedoch auch andere Microsoft SQL-Server Datenbanken unter Windows genutzt
werden.
Die Java Runtime Environment ist auf der CMS erforderlich.
Wie Sie den ServerView Operations Manager installieren, wird in den folgenden
Handbüchern beschrieben:
l Installation ServerView Operations Manager Software unter Windows
l Installation ServerView Operations Manager Software unter Linux
Installation unter Linux 182.2 Installation auf der zentralen Management-Station
Verwaltete Server
Auf den verwalteten Servern sollten ServerView Agents, CIM-Provider oder
ServerView Agentless Service installiert werden, die die Information an die CMS
liefern. Der ServerView RAID Manager und der ServerView Update Agent sollten
auch auf den verwalteten Servern installiert werden.
Die Installation der ServerView Agents auf virtuellen Maschinen (VMs) ist nicht
freigegeben.
l Die ServerView Agents sind verfügbar für Windows, Linux und Citrix XenServer.
l ServerView CIM-Provider sind für Windows, Linux und VMware ESXi verfügbar.
ServerView Operations Manager unterstützt zurzeit nur ServerView CIM-Provider für
VMware ESXi.
Wie Sie diese installieren, wird in den folgenden Handbüchern beschrieben:
l ServerView Agents für Windows
l ServerView Agents für Linux
l Installation ServerView ESXi CIM Provider
l ServerView CIM-Provider für Windows, Linux und VMware ESXi
2.2 Installation auf der zentralen Management-Station
Sie müssen Operations Manager (einschließlich ServerView Update Manager und
ServerView Event Manager) auf einer Management-Station installieren, um die PRIMERGY
Server über PC oder Notebook mit einem Standard-Webbrowser zu überwachen.
Sie können den Operations Manager auf den folgenden Betriebssystemen installieren:
l Windows
l SUSE Linux
l Red Hat Linux.
Die Operations Manager-Software wird mit der ServerView Suite DVD 2 ausgeliefert:
Die Installation unter Linux läuft skriptbasiert und beinhaltet die Installation des
Operations Managers, des Update Managers und des Event Managers. Die Installation wird
in Kapitel "ServerView Operations Manager installieren" auf Seite 21 beschrieben.
Installation unter Linux 192.3 Installation auf den verwalteten Servern
2.3 Installation auf den verwalteten Servern
Auf den verwalteten Servern müssen die folgenden Komponenten installiert sein. Dabei
handelt es sich um betriebssystemspezifische Programme, die der Management-Station
Informationen zur Verfügung stellen, die wiederum Informationen an die zentrale
Management-Station weiterleitet:
l ServerView Agents, CIM-Provider oder ServerView Agentless Service
Die ServerView Agents sind verfügbar für Windows, Linux und Citrix XenServer. CIM-
Provider sind verfügbar für Windows, Linux und VMware ESXi . Die Beschreibung der
Installation finden Sie in den Installations- und Benutzerhandbüchern "ServerView
Agents für Windows", "ServerView Agents für Linux" und "ServerView CIM Providers for
Windows, Linux, and VMware ESXi".
ServerView Agentless Service ist verfügbar für Windows und Linux. Die Installation wird
beschrieben im Handbuch "ServerView Agentless Management" (Overview).
Der ServerView System Monitor wird (bei der Installation der ServerView Agents)
automatisch installiert und erlaubt Ihnen, einige Serverinformationen lokal an dem
Server zu überwachen und zu prüfen. Eine detaillierte Beschreibung finden Sie im
Benutzerhandbuch "ServerView System Monitor".
l ServerView Update Agent
Um die verwalteten Server mit den Funktionen des Update Managements aktuell zu
halten, muss der ServerView Update Agent auf den verwalteten Servern installiert
werden. Wie Sie dies tun, ist im Benutzerhandbuch "ServerView Update Management"
beschrieben.
Zusätzliche Installation auf dem verwalteten Server
ServerView RAID Manager
Der ServerView RAID Manager bietet eine einheitliche Administration und Verwaltung
von Festplatten für PRIMERGY Server.
Ohne Installation des ServerView RAID Managers sind keine Informationen über RAID-
Laufwerke und deren Zustand verfügbar.
Die Installation ist im Benutzerhandbuch "RAID Management" beschrieben.
Installation unter Linux 203 ServerView Operations Manager installieren
Das Kapitel beschreibt die Installation der Operations Manager-Software auf der
Management-Station unter Linux-Betriebssystemen. Die Installation der Operations
Manager-Software umfasst die Installation des Operations Managers, Event Manager und
des Update Managers.
Die entsprechende Software wird auf der ServerView Suite DVD 2 ausgeliefert.
3.1 ServerView Operations Manager-Komponenten
Installation des ServerView Operations Managers
Bei der Installation des ServerView Operations Managers werden folgende ServerView-
Komponenten automatisch mit installiert:
ServerView Configuration Manager
Mit ServerView Configuration Manager können Sie systemabhängige Konfigurationen
auf einem verwalteten Server durchführen. (Nur unterstützt für Server, auf denen die
ServerView Agents installiert sind.)
ServerView Archive Manager
Mit dem Archive Manager können System- und Betriebsdaten von PRIMERGY Servern
erfasst und zentral abgelegt werden. Diese Daten können überprüft und ausgewertet
werden.
ServerView Inventory Manager
Mit dem Inventory Manager können Sie Daten eines verwalteten Servers oder auch
mehrerer Server abfragen und am Bildschirm anzeigen lassen. Außerdem können Sie
die Daten aus dem Operations Manager exportieren und in verschiedenen Formaten
(z. B. CSV, ODBC) abspeichern lassen.
ServerView Performance Manager
Mit dem Performance Manager können Sie die Performance bestimmter
Serverkomponenten überwachen. Der Performance Manager arbeitet regelbasiert.
Dabei können die zentral erstellten Regeln auf beliebig vielen Servern ausgeführt
werden.
Installation unter Linux 213.1 ServerView Operations Manager-Komponenten
ServerView Threshold Manager
Mit dem Threshold Manager können Sie zentral von der Management-Station aus
einen oder auch mehrere verwaltete PRIMERGY Server und den eventuell darauf
laufenden virtuellen Maschinen anhand von Schwellwerten überwachen.
ServerView Remote Management Frontend
Mit dem ServerView Remote Management Frontend steht Ihnen eine Web-basierte
Arbeitsumgebung für das Remote-Management von PRIMERGY Servern zur Verfügung.
Installation ServerView Update Manager
Bei der Installation des Update Managers werden folgende ServerView Operations
Manager-Komponenten mit installiert:
Update Manager
Mit dem Update Manager können Sie über eine zentrale Management-Station Software
domänenweit installieren und aktualisieren.
Repository Manager
Mit dem Repository Manager können Sie das Update Repository verwalten.
Download Manager
Mit dem Download Manager können Sie Firmware, BIOS, Treiber und ServerView Agents
Ihrer Server auf einfache Weise auf dem aktuellen Stand halten.
Configuration
Mit Configuration können Sie globale Parameter für den Update Manager einstellen.
Installation ServerView Event Manager
Bei der Installation des Event Managers werden folgende ServerView Operations Manager-
Komponenten mit installiert:
Alarm Monitor
Über die Komponente Alarm Monitor werden alle eingegangenen Alarme zu den
ausgewählten Servern und Servergruppen im Hauptfenster vom Operations Manager
angezeigt.
Alarm Configuration
Über die Komponente Alarm Configuration werden Einstellungen für die
Alarmbehandlung definiert. Definiert werden Alarmregeln, Filterregeln und allgemeine
Einstellungen.
Installation unter Linux 223.2 Tomcat-Webserver
3.2 Tomcat-Webserver
Der verwendete Webserver ist Tomcat. Die benötigten Dateien für Tomcat werden
automatisch installiert, wenn der ServerView Operations Manager installiert ist. Tomcat ist
als Standalone-Dienst ServerView ApplicationService konfiguriert.
Sie können diesen Dienst starten oder stoppen. Verwenden Sie dazu folgendes Kommando:
/etc/init.d/sv_tomee start|stop
Sie können den einmaligen monatlichen Neustart von Tomcat aktivieren oder deaktivieren.
Standardmäßig ist dies deaktiviert. Wenn Sie den monatlichen Neustart von Tomcat
aktivieren möchten, rufen Sie das Kommando ChangeComputerDetails.sh auf.
Sie finden das Kommando ChangeComputerDetails.sh im Verzeichnis
/opt/fujitsu/ServerView/svom/ServerView/Tools.
Wenn Sie den monatlichen Neustart von Tomcat aktivieren möchten, gehen Sie
folgendermaßen vor.
1. Wechseln Sie in das Verzeichnis mit ChangeComputerDetails.sh:
cd /opt/fujitsu/ServerViewSuite/svom/ServerView/Tools
2. Führen Sie ChangeComputerDetails.sh aus:
sh ChangeComputerDetails.sh
3. Geben Sie yes ein, wenn die Frage Do you want to restart Tomcat once a month?
angezeigt wird.
Automatisches Löschen von Tomcat-Zugangsprotokollen
Die Log-Dateien localhost_access_log..log werden in das Verzeichnis
/tomee/logs gespeichert. Für jeden Tag wird eine separate
Protokolldatei angelegt. In früheren Versionen wurden die Dateien nie gelöscht.
Tomcat schließt das automatische Löschen ein. Im Verzeichnis /tomee/svconf sind die Parameter in der Konfigurationsdatei sv-com-config.xml
beschrieben:
localhost_access_log.
Liste der Dateinamen-Präfixe für die Qualifizierung der Dateien, die zum Löschen
geprüft werden sollen. Standard ist eine Liste mit dem einzigen Eintrag "localhost_
access_log.".
Installation unter Linux 233.2 Tomcat-Webserver
12:00
Testintervall, gemessen in Minuten. Das Testintervall kann zwischen 1 Minute und 24
Stunden liegen. Das Verhalten der automatischen Löschroutine hängt von dem
angegebenen Wert ab:
Number [1...1439]
Der Dateitest wird beim Start von Tomcat gestartet und wird mit dem
angegebenen Zeitintervall wiederholt.
Time [hh:mm]
Das Testintervall dauert 24 Stunden und die Dateiüberprüfung findet täglich zur
angegebenen Uhrzeit statt. (Die Werte für hh reichen von 00 bis 23.) Der
Standardwert ist 12:00, d. h., die Dateien werden täglich am Mittag überprüft.
10080
Maximales Alter einer Protokolldatei, gemessen in Minuten. Jede Datei, die mit dem
Eintrag in der Dateiliste fileNamePrefix übereinstimmt und älter ist als dieser Wert,
wird gelöscht. Standardwert ist 10080, d.h. sieben Tage. Wenn kein Wert in der
Konfigurationsdatei angegeben ist, wird der Wert 4320 (d.h. drei Tage) verwendet.
3.2.1 Aufruf und verwendete Ports
Die Einstiegsadresse für den Operations Manager beginnt mit dem Präfix https.
Port Verwendet für
3169 http (Versionen des Operations Managers,
die älter sind als V4.92, werden beim
Versuch, auf diesen Port zuzugreifen,
automatisch auf Port 3170 umgeleitet.)
3170 https (Der Port muss in der Firewall
freigeschaltet sein.) TLS v1.1, TLS v1.2 und
SSLv2Hello werden unterstützt.
3171 Update Management (Der Port muss in der
Firewall freigeschaltet sein, um Update
Management zu erlauben.)
3172 Remote Connector Service (Server
Configuration Manager, Power Monitor,
etc.) (Der Port muss in der Firewall
freigeschaltet sein.)
3173 ServerView RAID Manager
1473 non-SSL Port des Directory Services von
ServerView (ApacheDS)
Installation unter Linux 243.2 Tomcat-Webserver
Port Verwendet für
1474 LDAPS, wenn ApacheDS als Directory
Service konfiguriert ist.
9212 PostgreSQL Datenbankserver (nur für
Linux)
9363 verwendet vom Operations Manager für
den Kontakt zu XEN Dämonen
16509, 16514 verwendet vom KVM Service
31705 TomEE (Shutdown-Port)
Nähere Sicherheitsinformationen finden Sie im White Paper “Sicheres PRIMERGY Server
Management“.
Um Informationen zu sammeln, greift der Operations Manager auf die folgenden Ports
aller Netzwerkknoten eines Subnetzes zu, das auf ServerBrowser und verwalteten Servern
angegeben ist.
Port Verwendet für
80 Citrix
135 Hyper-V
161 SNMP
443 VMware
623 BMC (iRMC)
3172 ServerView Remote Connector
5988 VMware
5989 VMware
9363 XEN (bis SLES 11)
16509 KVM, XEN (ab SLES 12)
16514 KVM, XEN (ab SLES 12)
3.2.2 Rollenbasierte Benutzerverwaltung
Tomcat ermöglicht eine rollenbasierte Benutzerverwaltung, die auf dem Prinzip der
geringsten Rechte basiert. Dies bedeutet, dass kein Benutzer über mehr Berechtigungen
verfügen muss, als für die Verwendung einer bestimmten ServerView-Komponente oder für
die Ausführung einer bestimmten ServerView-spezifischen Aufgabe erforderlich sind.
Weitere Informationen über die rollenbasierte Benutzerverwaltung finden Sie im
Benutzerhandbuch "Benutzerverwaltung in ServerView".
Installation unter Linux 253.2 Tomcat-Webserver
3.2.3 Globale Benutzerverwaltung über einen LDAP-Directory Service
Die globale Benutzerverwaltung der ServerView Suite basiert auf der Verwendung eines
LDAP-Directory Service. Über den LDAP-Directory Service werden die Benutzer zentral für
alle zugehörigen zentralen Management-Stationen gespeichert und verwaltet. Der
Directory Service stellt alle Daten zur Verfügung, die für die Authentifizierung und die
Autorisierung benötigt werden.
Während der Installation des ServerView Operations Managers können Sie den ServerView-
internen Directory Service wählen (ApacheDS, siehe "ApacheDS" auf Seite 26) oder einen
vorhandenen externen Directory Service (Active Directory, siehe "Active Directory" auf Seite
26).
Weitere Informationen über die Verwendung vom Directory Service mit ServerView finden
Sie im Benutzerhandbuch "Benutzerverwaltung in ServerView".
3.2.3.1 ApacheDS
Wenn Sie während der Installation von ServerView Operations Manager den
vorkonfigurierten Directory Service ApacheDS auswählen, installiert das Setup ApacheDS
als eigenen Directory Service (siehe Seite 49, siehe Seite 52 und siehe "Parameter für den
Directory Service" auf Seite 56).
Rollenbasierte Zugangssteuerung (Role-Based Access Control, RBAC) ist im Directory
Service ApacheDS bereits implementiert. ApacheDS stellt die vordefinierten Benutzerrollen
Administrator, Monitor, Operator und UserAdministrator, bereit, die jeweils einem der
vordefinierten Benutzer Administrator, Operator, Monitor und UserManager gewidmet
sind. Sie können Ihr Sicherheitskonzept natürlich an die Struktur Ihrer Organisation
anpassen, indem Sie zusätzliche Benutzer, Rollen und Rollen-zu-Benutzer-Zuweisungen
erstellen.
3.2.3.2 Active Directory
Wenn Sie einen bereits konfigurierten Directory Service wie Active Directory verwenden
wollen, können Sie während der Installation des ServerView Operations Manager festlegen,
welche Strategie für Ihre ServerView Benutzerverwaltung verwendet wird (siehe Seite 49,
siehe Seite 52 und siehe "Parameter für den Directory Service" auf Seite 56):
l RBAC-Management
Benutzerauthentifizierung und Benutzerautorisierung werden im selben "externen"
Directory Service verwaltet (z. B. Active Directory).
RBAC-Management mit Authentifizierung und Autorisierung innerhalb von Active
Directory erfordert, dass Sie die Autorisierungsdaten der ServerView
Benutzerverwaltung, d.h. die Deklarationen von Privilegien, Rollen und Abteilungen,
aus einer LDIF-Datei in den Domänencontroller importieren (LDIF-Import).
Installation unter Linux 263.2 Tomcat-Webserver
l einheitliches RBAC-Management
Die Benutzerauthentifizierung wird über den "externen" Directory Service (z. B. Active
Directory) verwaltet, während die Benutzerautorisierung über den "internen"
vorkonfigurierten Directory Service von ServerView Operations Manager (ApacheDS)
verwaltet wird.
Deshalb ist für ein einheitliches RBAC-Management kein LDIF-Import der
Benutzerautorisierungsdaten nötig.
3.2.4 Verwaltung von Zertifikaten
Um mit dem Tomcat Webserver zu kommunizieren, verwenden Webbrowser immer eine
HTTPS-Verbindung (d.h. eine sichere SSL-Verbindung). Deshalb benötigt der Tomcat
Webserver ein Zertifikat (X.509-Zertifikat), um sich selbst am Webbrowser zu
authentifizieren. Das X.509-Zertifikat enthält alle Informationen, die nötig sind, um den
Tomcat Webserver und den öffentlichen Schlüssel (Public Key) des Tomcat Web Servers zu
identifizieren.
Weitere Informationen über das Zertifikate-Management finden Sie im Handbuch
"Benutzerverwaltung in ServerView".
3.2.5 Cipher-Suite-Einstellungen
Cipher-Suites und SSL-Protokolle, die von ServerView Application Server verwendet werden,
können bei der Installation von ServerView Operations Manager (siehe "Installation" auf
Seite 47) konfiguriert werden. Es sind drei definierte Konfigurationssätze verfügbar:
l Modern (strongest cipher suite set)
l Intermediate
l Old (weakest cipher suite set)
Diese drei Cipher-Suite-Sätze entsprechen den Sätzen Modern/Intermediate/Old, die im
Mozilla-Dokument https://wiki.mozilla.org/Security/Server_Side_TLS definiert sind. Die
Einstellungen unter "Modern" sind am Sichersten. Es ist nur die neueste SSL-Protokoll-
Version TLSv1.2 zulässig. Scans auf Sicherheitsrisiken werden deshalb ohne Fehler
abgeschlossen. Beim Konfigurationssatz Intermediate sind TLSv1.2, TLSv1.1 und TLSv1.0
zulässig. Wenn ein Client, der mit ServerView Operations Manager verbunden werden
kann, nur die SSL-Protokoll-Version SSLv3 zulässt, sollte der Konfigurationssatz Old
ausgewählt werden. Andernfalls kann keine Verbindung hergestellt werden. Dies ist der
schwächste Cipher-Suite-Satz und hierbei sind TLSv1.2, TLSv1.1, TLSv1.0 und SSLv3
zulässig. Als Standard ist der Satz Intermediate konfiguriert.
Die Konfiguration der Cipher-Suites und SSL-Protokolle ist in der Konfigurationsdatei
/tomee/conf/server.xml gespeichert.
Installation unter Linux 273.3 Webbrowser
Nach der Installation von ServerView Operations Manager können Sie die Konfiguration
von Cipher-Suites und Protokollen ändern, indem Sie die Konfigurationsdatei server.xml
bearbeiten. Im Abschnitt für den Port 3170 können Sie unter dem Attribut
ciphers zulässige Cipher-Suites und unter dem Attribut sslEnabledProtocols auch zu
verwendende spezifische Protokolle (z. B. SSLv2Hello, TLSv1, TLSv1.1, TLSv1.2) definieren.
Sie müssen den Dienst /etc/init.d/sv_tomee neu starten, nachdem die Datei
server.xml geändert wurde.
In der Konfigurationsdatei server.xml werden die zulässigen Cipher-Suites in der IANA-
Nomenklatur angegeben, während in den Tabellen mit Ciphern für spezifische Cipher-Suites
auf der bereitgestellten Mozilla-Seite OpenSSL-Cipher-Bezeichnungen verwendet werden.
Das Mozilla-Dokument enthält jedoch eine Äquivalenztabelle für die Cipher-Namen. Hier
finden Sie die entsprechenden OpenSSL- und IANA-Cipher-Namen (siehe den Link weiter
oben).
Unter
https://docs.oracle.com/javase/8/docs/technotes/guides/security/SunProviders.html#S
upportedCipherSuites finden Sie unter Cipher Suites (SunJSSE-Provider) zwei
Tabellen, aus denen hervorgeht, welche Cipher-Suites welche Java-Version
unterstützen. Bei Java 8 bestehen diesbezüglich keine Einschränkungen.
3.3 Webbrowser
Um die Starter-Datei für Java Web Start von der zentralen Management-Station auf einen
anderen Computer (die Management-Konsole) herunterzuladen, wird ein Webbrowser
benötigt. Der Browser muss HTML5 und Javascript 2015 interpretieren können.
Falls Sie Probleme beim Zugriff auf den Webserver haben sollten, dann nehmen Sie beim
Webbrowser eine der folgenden Einstellungen vor:
l Schalten Sie beim Browser die Zugriffsmöglichkeit über einen Proxy ganz ab.
l Legen Sie mittels Eintrag der IP-Adresse an geeigneter Stelle fest, dass kein Proxy für
den Rechner verwendet wird, auf dem der Webserver läuft.
Installation unter Linux 283.4 Änderungen am System
3.4 Änderungen am System
Der ServerView Operations Manager erzeugt einen Benutzer svuser und eine Gruppe
svgroup. Fast alle Prozesse werden unter dieser Kennung gestartet.
Standardmäßig installiert der Operations Manager seinen eigenen Directory
Service, ApacheDS. Sie können das Passwort nicht über ApacheDS ändern.
Sie können das Passwort nur lokal mit Hilfe des Skripts ChangeComputerDetails.sh
ändern, siehe "Anpassen von Konfigurationsparametern" auf Seite 68.
Für den PostgreSQL Server wird der Benutzer postgpls erzeugt.
Für regelmäßige Aktivitäten des Datenbank-Servers wird ein cron-Job erstellt.
Für den ODBC-Zugriff auf den Datenbank-Server werden Ergänzungen in den
Konfigurationsdateien des ODBC-Managers vorgenommen.
Für snmptrap wurde die Konfigurationsdatei /etc/snmp/snmptrapd.conf bearbeitet und
enthält nun die folgenden Einträge:
disableAuthorization yes
ignoreAuthFailure yes
3.5 Voraussetzungen
Auf 64-Bit-Systemen enthält die Distribution mehrere Pakete für beide
Architekturen, 32-Bit und 64-Bit. 32-Bit-Pakete werden auf unterschiedlichen
Plattformen unterschiedlich angesehen. Auf SLES-Systemen wird der Paketname
um 32bit erweitert. Auf RHEL-Systemen erhält der Architektur-Teil des Pakets die
Erweiterung i386, i586 oder i686.
Installation unter Linux 293.5 Voraussetzungen
3.5.1 Management-Station
l Tomcat-Webserver
Der Tomcat-Webserver wird bei der Installation der ServerView Operations Manager-
Software mit installiert. Der entsprechende Dienst wird beim Starten des Operations
Manager automatisch gestartet.
Vor Version V5.00, war ein httpd-Dienst erforderlich. V5.00 oder höher
benötigt keinen httpd-Dienst.
l Netzwerk-Konfiguration
Die Kommandos hostname und hostname -f müssen gültige Namen liefern. Die
Netzwerk-Konfiguration kann auf verschiedene Art und Weise aufgesetzt sein. Erfüllt ist
diese Bedingung für viele Konfigurationen, wenn der Server mit seinem
Domänennamen in /etc/hosts eingetragen ist.
Beispiel
111.22.33.44 myserver.mydomain
Localhost muss mit der IP-Adresse 127.0.0.1 in /etc/hosts eingetragen sein, um
ServerView den Zugriff auf den Datenbank-Server zu geben.
Mit ServerView Operations Manager ab V5.30 spielt der vollständige Servername der
zentralen Management-Station für den korrekten Ablauf eine entscheidende Rolle. In
der Regel besteht der vollständige Servername aus dem Namen des Servers und dem
Domänennamen. Abhängig von der Netzwerk-Konfiguration wird jedoch oft nur der
Servername ohne Domänenname verwendet.
Der Zugriff auf die zentrale Management-Station unter Verwendung des vollständigen
Servernamens muss in Ihrer Netzwerk-Konfiguration über die folgenden Stationen
möglich sein:
o zentrale Management-Station
o jede Überwachungs-Station
o verwalteter Server
o Hardware-Komponenten (z. B. MMB, iRMC)
l Java Runtime Environment
Sie können mit folgendem Kommando überprüfen, ob das Paket installiert ist:
rpm -q jre
Installieren Sie das Java Runtime Environment-Paket von der ServerView Suite DVD 2:
1. Legen Sie die ServerView Suite DVD 2 in das Laufwerk ein.
2. Öffnen Sie ein Terminal und wechseln Sie zu dem gemounteten Verzeichnis.
Installation unter Linux 303.5 Voraussetzungen
3. Wechseln Sie in das Verzeichnis:
SVSSoftware – Software – Other_Tools – Java – Linux
4. Extrahieren Sie das Paket für Linux mit folgendem Kommando:
sh jre--linux-i586-rpm.bin
5. Bestätigen Sie die Lizenzvereinbarung.
6. Installieren Sie die extrahierte rpm-Datei.
Wenn Sie die Management-Station auch als Management-Konsole verwenden,
dann muss das Java-Plugin aktiviert und, abhängig von der Plattform, 64-bit
jre installiert sein.
l SELinux muss auf den Distributionen deaktiviert sein, auf denen es nicht von
ServerView Operations Manager nicht unterstützt wird.
SELinux wird unter RHEL ab Version 6.8 unterstützt.
Auf diesen Distributionen können Sie SELinux mit Standardrichtlinien auf
Enforcing festlegen.
Auf den verbleibenden unterstützten Distributionen muss SELinux auf Disabled
festgesetzt sein.
l Root / Superuser-Zugriff
Der ServerView Operations Manager erzeugt einen Benutzer postgpls. Postgpls und
root benötigen Superuser-Zugriff. Der Benutzer postgpls ist sicher, da er nur über
Superuser aufgerufen werden kann.
l Directory Zugriffsrechte
Das Verzeichnis /tmp muss für alle lesende, schreibende und ausführende Rechte
besitzen.
l Vor der Installation müssen die Pakete unzip und net-tools auf dem System installiert
werden.
Die aktuellen Listen der Anforderungen für jede unterstützte Linux Distribution
befinden sich im Ordner ./deps-rules. Die offiziell unterstützten Distributionen erfüllen
automatisch die Anforderungen dieser Listen.
Das Verzeichnis /tmp muss für alle lesende, schreibende und ausführende Rechte
besitzen.
l Fehlende Pakete können Sie mit den Paket-Managern der jeweiligen Plattform
installieren. Diese sind Yast auf SLES-Plattformen und die Funktion Add/Remove
Software in der Menüleiste sowie YUM auf RHEL-Plattformen. Diese Plattform-Manager
lösen Abhängigkeiten implizit auf. Hinweise zur Konfiguration von YUM finden Sie
unter "Konfiguration von YUM" auf Seite 39.
Installation unter Linux 313.5 Voraussetzungen
Sie können mit folgendem Kommando überprüfen, ob das Paket installiert ist:
rpm -q
Auf RHEL-64-Bit-Systemen müssen Sie das folgende Kommando verwenden, um die
Architektur des Pakets anzuzeigen. Dies ist sehr wichtig.
rpm -q --queryformat “%{NAME} %{ARCH}”
Bei RHEL-/64-Bit-Plattformen geben wir immer auch die Architektur des Pakets an. Sie
ist durch einen Punkt vom Paketnamen getrennt. Im Paket-Manager können Sie die
Syntax name.arch verwenden.
Installation unter Linux 323.5 Voraussetzungen
RHEL 6.9, RHEL 6.10 32-Bit:
l glibc
l gzip
l keyutils-libs
l krb5-libs
l libcom_err
l libcurl
l libgcc
l libselinux
l libstdc++
l libtool-ltdl
l libxml2
l ncurses-libs
l net-snmp
l nss-softokn-freebl
l openldap-clients
l openssl-libs
l pcre
l perl-Digest-HMAC
l perl-IO-Socket-SSL.noarch
l perl-Net-SSLeay
l policycoreutils-python
l unixODBC
l xz-libs
l zlib
l Voraussetzungen für besondere Funktionalität:
DeskView-Schnittstelle: curl
XEN/KVM-Überwachung: libvirt-client
Installation unter Linux 333.5 Voraussetzungen
RHEL 6.9, RHEL 6.10 64-Bit:
l glibc.i686
l gzip.x86_64
l keyutils-libs.i686
l krb5-libs.i686
l libcom_err.i686
l libcurl.i686
l libgcc.i686
l libselinux.i686
l libstdc++.i686
l libtool-ltdl.i686
l libxml2.i686
l ncurses-libs.i686
l net-snmp.x86_64
l nss-softokn-freebl.i686
l openldap-clients.x86_64
l openssl.i686
l pcre.i686
l perl-Digest-HMAC.noarch
l perl-IO-Socket-SSL.noarch
l perl-Net-SSLeay
l policycoreutils-python
l unixODBC.i686
l xz-libs.i686
l zlib.i686
l Voraussetzungen für besondere Funktionalität:
DeskView-Schnittstelle: curl
XEN/KVM-Überwachung: libvirt-client
Installation unter Linux 343.5 Voraussetzungen
RHEL 7.4, RHEL 7.5 64-Bit:
l glibc.i686
l gzip.x86_64
l keyutils-libs.i686
l krb5-libs.i686
l libcom_err.i686
l libcurl.i686
l libgcc.i686
l libselinux.i686
l libstdc++.i686
l libtool-ltdl.i686
l libxml2.i686
l ncurses-libs.i686
l net-snmp.x86_64
l nss-softokn-freebl.i686
l openldap-clients.x86_64
l openssl-libs.i686
l pcre.i686
l perl-Digest-HMAC.noarch
l perl-IO-Socket-SSL.noarch
l perl-Net-SSLeay
l policycoreutils-python
l unixODBC.i686
l xz-libs.i686
l zlib.i686
l Voraussetzungen für besondere Funktionalität:
DeskView-Schnittstelle: curl
XEN/KVM-Überwachung: libvirt-client
Installation unter Linux 353.5 Voraussetzungen
SLES11 SP4 32-Bit:
l cyrus-sasl
l glibc
l gzip
l keyutils-libs
l krb5
l libcom_err2
l libcurl4
l libgcc_s1
l libidn
l libldap-2_4-2
l libltdl7
l libopenssl0_9_8
l libstdc++33
l libstdc++6
l libxml2
l net-snmp
l openldap2-client
l perl-Digest-HMAC
l perl-IO-Socket-SSL
l perl-Net-SSLeay
l termcap
l unixODBC
l zlib
l Voraussetzungen für besondere Funktionalität:
DeskView-Schnittstelle: curl
XEN/KVM-Überwachung: libvirt
Installation unter Linux 363.5 Voraussetzungen
SLES11 SP4 64-Bit:
l cyrus-sasl-32bit
l glibc-32bit
l gzip
l keyutils-libs-32bit
l krb5-32bit
l libcom_err2-32bit
l libcurl4-32bit
l libgcc_s1-32bit
l libidn-32bit
l libldap-2_4-2-32bit
l libltdl7-32bit
l libopenssl0_9_8-32bit
l libstdc++33-32bit
l libstdc++6-32bit
l libxml2-32bit
l net-snmp
l openldap2-client
l perl-Digest-HMAC
l perl-IO-Socket-SSL
l perl-Net-SSLeay
l termcap-32bit
l unixODBC
l unixODBC-32bit
l zlib-32bit
l Voraussetzungen für besondere Funktionalität:
DeskView-Schnittstelle: curl
XEN/KVM-Überwachung: libvirt
Installation unter Linux 373.5 Voraussetzungen
SLES12 SP2, SLES12 SP3 64-Bit:
l cyrus-sasl-32bit
l glibc-32bit
l gzip
l libkeyutils1-32bit
l krb5-32bit
l libcom_err2-32bit
l libcurl4-32bit
l libgcc_s1-32bit
l libidn11-32bit
l libldap-2_4-2-32bit
l libltdl7-32bit
l libopenssl1_0_0-32bit
l libstdc++6-32bit
l libxml2-2-32bit
l net-snmp
l openldap2-client
l perl-Net-SSLeay
l perl-IO-Socket-SSL
l perl-Digest-HMAC
l termcap-32bit
l unixODBC
l unixODBC-32bit
l libz1-32bit
l Voraussetzungen für besondere Funktionalität:
DeskView-Schnittstelle: curl
XEN/KVM-Überwachung: libvirt
Installation unter Linux 38Sie können auch lesen