Enterprise Edition 2012 SP3 Release Notes - Version 3.3.6
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Miss Marple Enterprise Edition 2012 SP3
Release Notes
Version 3.3.6
Hard‐ und Softwarevoraussetzungen...................................................................................................... 3
Microsoft SQL Server und Reporting Services ..................................................................................... 3
Miss Marple Server‐Komponenten ..................................................................................................... 3
Software Mindestvoraussetzungen................................................................................................. 3
Hardware Mindestvoraussetzungen ............................................................................................... 4
Miss Marple Benutzeroberfläche ........................................................................................................ 4
Client‐Voraussetzungen ...................................................................................................................... 5
Hardware ......................................................................................................................................... 6
Änderungen gegenüber Version 3.2.4 .................................................................................................... 7
Allgemeines ......................................................................................................................................... 7
Allgemeine Anpassungen und Produktneuerungen ........................................................................... 7
Lizenzmanagement ............................................................................................................................. 8
Asset Manangement ......................................................................................................................... 12
Erweiterung des Aufgabenmanagements ......................................................................................... 13
Softwarekatalog/Vertragsmanagement............................................................................................ 14
Miss Marple Agents ........................................................................................................................... 14
Miss Marple Start Center .................................................................................................................. 15
Import ................................................................................................................................................ 16
Reporting ........................................................................................................................................... 17
Dokumentation ................................................................................................................................. 17
Erkannter Software Wizard ............................................................................................................... 18
Versionsinformationen .......................................................................................................................... 18
Lizenzschlüssel ....................................................................................................................................... 19
Zusätzliche Lizenzinformationen ....................................................................................................... 19
Lizenzeinschränkungen ..................................................................................................................... 19
Bekannte Einschränkungen ................................................................................................................... 20
Fullscreen‐Modus (Miss Marple Standard Benutzeroberfläche) .................................................. 21
Benutzerberechtigung, Mandanten und Authentifizierung .......................................................... 21
Reporting ....................................................................................................................................... 21
Detaillierte Lizenzbilanz ................................................................................................................. 21
Supportinformationen........................................................................................................................... 22
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Version 3.3.6
Hard‐ und Softwarevoraussetzungen
Microsoft SQL Server und Reporting‐Services
Voraussetzung für die Nutzung der Miss Marple Enterprise Edition ist ein Microsoft SQL Server 2005
mit Service Pack 2, Microsoft SQL Server 2008, Microsoft SQL Server 2008 R2, Microsoft SQL Server
2012 oder Microsoft SQL Server 2014. Für die Nutzung und Anzeige von Reports ist die Installation von
Microsoft SQL Server Reporting Services 2008 bzw. 2008 R2, 2012 oder 2014 notwendig.
Für die Anzeige und Nutzung der Miss Marple Reports innerhalb der Standard Client‐Be‐
nutzeroberfläche (Silverlight) ist die Installation und Aktivierung der Perpetuum Rendering Extension1
notwendig. Diese befindet sich auf der Miss Marple Installations‐CD im Verzeichnis „\Tools\Reporting
Services Rendering Extension“.
Miss Marple Server‐Komponenten
Die Dimensionierung der Server für das Software‐Metering und für die Inventarisierung richtet sich
weitgehend nach der Anzahl der Clients, die erfasst werden sollen.
Für diese Version wird ein gültiger Lizenzschlüssel einer Miss Marple Enterprise Edition 2012 benötigt.
Software Mindestvoraussetzungen
Betriebssystem Windows Server 2003 (ab SP2)
Windows Server 2003 R2
Windows Server 2008
Windows Server 2008 R2
Windows Server 2012
Windows Server 2012 R2
Unterstützte Editionen: Standard Edition, Enterprise Edition
Framework .NET Framework 3.5 sowie .NET Framework 4.0
Bei der Verwendung ab Windows Server 2012, ist außerdem die
Aktivierung von ASP.NET 3.5 und ASP.NET 4.5 erforderlich
Browser Internet Explorer 6.0 (oder höhere Version)
Office Microsoft Office 2003
(optional) Microsoft Office 2007
Microsoft Office 2010 (32‐ und 64‐bit)
Microsoft Office 2013 (32‐ und 64‐bit)
Achtung: Die erweiterten Makro‐Funktionalitäten setzen eine 32‐bit
Version voraus. Daher wird die Verwendung der 32‐bit Variante von
Microsoft Office 2010 bzw. 2013 empfohlen.
Miss Marple Standard Internet Information Server 6.0 (oder höhere Version)
Client
1
Die Verwendung der Perpetuum Rendering Extension sowie des Perpetuum Silverlight Viewers ist nur im
Rahmen der Miss Marple gestattet. Für andere Verwendungszwecke wenden Sie sich bitte an Perpetuum
Software LLC (http://www.perpetuumsoft.com).
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Version 3.3.6
Hardware Mindestvoraussetzungen
Bis 5.000 Clients > 5.000 Clients > 20.000 Clients
(2 Server)
Prozessor 1 * 32 Bit/2 GHz 4 * 32 Bit/2 GHz Miss Marple: 4 * 32 Bit/2,6 GHz
Datenbank: 16 * 32 Bit/2,6 GHz
Hauptspeicher 1 GB 2 GB Miss Marple: 4 GB
Datenbank: 16 GB
Festplatte > 100 GB frei > 400 GB frei Miss Marple: > 100 GB frei
Datenbank: > 600 GB frei
Wird der Microsoft SQL‐Server und die Miss Marple Serverkomponenten auf einer
gemeinsamen Hardwareplattform betrieben, erhöhen sich die Anforderungen entsprechend.
Wird der Microsoft SQL‐Server und die Miss Marple auf getrennten Hardware‐Systemen
betrieben, empfiehlt sich der Einsatz eines Gigabit‐Netzwerkes zur Verbindung der jeweiligen
Serversysteme.
Zusätzlich wird pro Client 1 MB freier Plattenplatz für die Inventarisierungsdaten benötigt.
Ab 12.000 Clients wird empfohlen, die einzelnen Systemkomponenten und Dienste von Miss
Marple auf unterschiedliche Serversysteme zu verteilen.
Server mit 64‐Bit‐Betriebssystemen werden unterstützt.
Miss Marple Benutzeroberfläche
Im Folgenden werden die minimalen Systemvoraussetzungen für die Miss Marple Benutzeroberfläche
aufgelistet:
Standard Client Professional Client
Prozessor 1,6 GHz Prozessor oder besser 1,6 GHz Prozessor oder besser
Hauptspeicher 1 GB 1 GB
Festplatte Ca. 1 GB frei Ca. 1 GB frei
Browser Cookies, JavaScript und Popups sollten,
Einstellungen für die Seite, erlaubt sein
Erforderliche Microsoft Silverlight 4 oder höher
Komponenten
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Version 3.3.6
Client‐Voraussetzungen
Im Standard Funktionsumfang sind die nachfolgenden Miss Marple‐Client‐Agenten enthalten:
Client Agent Funktionalität Unterstützte Plattformen
Miss Marple Inventarisierung von Hard‐ Windows Server 2000
Inventory und Software von Client‐ und Windows Server 2003 (ab SP2) / 32‐ & 64 Bit
Agent Serversystemen; Der Aufruf Windows Server 2003 R2 / 32‐ & 64 Bit
(Inventory.bat) des Agents erfolgt über Login
Windows Server 2008 / 32‐ & 64 Bit
Script oder Group Policy; Eine
Installation (Setup) auf den Windows Server 2008 R2 / 32‐ & 64 Bit
Client‐Systemen ist nicht Windows Server 2012 / 32‐ & 64 Bit
erforderlich; Windows Server 2012 R2 / 32‐ & 64 Bit
Windows 2000
Windows XP / 32‐ & 64 Bit
Windows Vista / 32‐ & 64 Bit
Windows 7 / 32‐ & 64 Bit
Windows 8 / 32‐ & 64 Bit
Windows 8.1 / 32‐ & 64 Bit
Miss Marple Inventarisierung von Hard‐ Windows Server 2003 (ab SP2) / 32‐ & 64 Bit
Inventory und Software von Client‐ und Windows Server 2003 R2 / 32‐ & 64 Bit
Agent Serversystemen; Der Agent Windows Server 2008 / 32‐ & 64 Bit
wird als Dienst auf den Client‐
Windows Server 2008 R2 / 32‐ & 64 Bit
Systemen bereit gestellt; Eine
Installation mittels Setup auf Windows Server 2012 / 32‐ & 64 Bit
den Client‐Systemen ist Windows Server 2012 R2 / 32‐ & 64 Bit
erforderlich; Des Weiteren Windows XP / 32‐ & 64 Bit
wird das Microsoft .Net Windows Vista / 32‐ & 64 Bit
Framework 2.0 benötigt Windows 7 / 32‐ & 64 Bit
Windows 8 / 32‐ & 64 Bit
Windows 8.1 / 32‐ & 64 Bit
Miss Marple Miss Marple Metering Client Windows Server 2000
Metering im User‐Kontext; Der Aufruf Windows Server 2003 (ab SP2) / 32‐ & 64 Bit
Agent des Agents erfolgt über Login Windows Server 2003 R2 / 32‐ & 64 Bit
(Lizcli32.exe) Script oder Group Policy; Eine
Windows Server 2008 / 32‐ & 64 Bit
Installation (Setup) auf den
Client‐Systemen ist nicht Windows Server 2008 R2 / 32‐ & 64 Bit
erforderlich; Windows Server 2012 / 32‐ & 64 Bit
Windows Server 2012 R2 / 32‐ & 64 Bit
Windows 2000
Windows XP / 32‐ & 64 Bit
Windows Vista / 32‐ & 64 Bit
Windows 7 / 32‐ & 64 Bit
Windows 8 / 32‐ & 64 Bit
Windows 8.1 / 32‐ & 64 Bit
Miss Marple Miss Marple Metering Service; Windows Server 2003 (ab SP2) / 32‐ & 64 Bit
Metering Dieser wird als Dienst auf den Windows Server 2003 R2 / 32‐ & 64 Bit
Service Client Systemen bereitgestellt; Windows Server 2008 / 32‐ & 64 Bit
Er überwacht z.B. auf einem
Windows Server 2008 R2 / 32‐ & 64 Bit
Terminalserver alle Benutzer‐
Sitzungen. Eine Installation Windows Server 2012 / 32‐ & 64 Bit
Windows Server 2012 R2 / 32‐ & 64 Bit
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Version 3.3.6
mittels Setup auf den Client Windows XP / 32‐ & 64 Bit
Systemen ist erforderlich; Des Windows Vista / 32‐ & 64 Bit
Weiteren wird das Microsoft Windows 7 / 32‐ & 64 Bit
.Net Framework 2.0 benötigt Windows 8 / 32‐ & 64 Bit
Windows 8.1 / 32‐ & 64 Bit
Miss Marple Inventarisierung von Windows Server 2003 (ab SP2) / 32‐ & 64 Bit
Analyser Installationspfaden von .exe Windows Server 2003 R2 / 32‐ & 64 Bit
Agent Dateien für das Metering; Der Windows Server 2008 / 32‐ & 64 Bit
Aufruf des Agents erfolgt über
Windows Server 2008 R2 / 32‐ & 64 Bit
Login Script oder Group
Policy; Eine Installation Windows Server 2012 / 32‐ & 64 Bit
(Setup) auf den Client Windows Server 2012 R2 / 32‐ & 64 Bit
Systemen ist nicht Windows XP / 32‐ & 64 Bit
erforderlich; Windows Vista / 32‐ & 64 Bit
Voraussetzung ist das Windows 7 / 32‐ & 64 Bit
Microsoft .Net Framework 2.0 Windows 8 / 32‐ & 64 Bit
Windows 8.1 / 32‐ & 64 Bit
Miss Marple Hard‐ & Software Remote Windows Server 2003 (ab SP2) / 32‐ & 64 Bit
Discovery Inventarisierung von Client‐ Windows Server 2003 R2 / 32‐ & 64 Bit
und Server Systemen; Die Windows Server 2008 / 32‐ & 64 Bit
Inventarisierung der
Windows Server 2008 R2 / 32‐ & 64 Bit
Zielsysteme kann on Demand
oder zeitgesteuert erfolgen; Windows Server 2012 / 32‐ & 64 Bit
Voraussetzung ist das Windows Server 2012 R2 / 32‐ & 64 Bit
Microsoft .Net Framework 4.0
sowie Microsoft Message
Queuing (MSMQ)
Bei der Voraussetzung von Microsoft .Net Framework 2.0 wird bei Systemen mit Microsoft .NET
Framework 4.0 zusätzlich das ältere Microsoft .NET Framework Version (empfohlen Version 3.5) oder
einer älteren Version benötigt.
Die Clients müssen in einer Domäne eingebunden sein, die Zugriff auf die Domäne des Servers hat.
Alternativ können andere Techniken wie der Miss Marple Inventory Agent oder die Miss Marple
Discovery verwendet werden.
Hardware
Die Client‐Komponenten der Miss Marple Enterprise Edition stellen keine Anforderungen, die über die
zum Betrieb der oben angegebenen Betriebssysteme erforderlichen Anforderungen hinausgehen.
Die Hard‐ und Softwareanforderungen sind in der Installationsanweisung im Detail beschrieben.
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Änderungen gegenüber Version 3.2.4
Allgemeines
Bei der Entwicklung der Miss Marple Enterprise Edition 2012 Service Pack 3 wurde eine Vielzahl neuer
Funktionalitäten implementiert. Ein Schwerpunkt lag dabei vor allem auf der Bereitstellung neuer
Funktionalitäten für das Lizenzmanagement.
Mit dem aktuellen Release sind außerdem zwei neue, optionale Server Optimization Packs verfügbar,
welche das Lizenzmanagement im Bereich der Server‐Virtualisierung (Datacenter) sowie beim Einsatz
von Terminal Server‐Umgebungen erleichtern.
Die Optimierung der Compliance‐Berechnungen sorgt dafür, dass die System‐Performance bei der
Erstellung von Lizenzbilanzen weiter verbessert werden konnte. Dies gilt insbesondere für die
Berechnung der Lizenz‐Compliance auf den einzelnen Organisationsebenen.
Die Bereitstellung erweiterter Compliance Reports für die Erstellung von Lizenzbilanzen ermöglicht
nun eine wesentlich detailliertere Darstellung bei der Vererbung von Nutzungsrechten z. Bsp. durch
die Anwendung von Sondernutzungsrechten (z. Bsp. Up‐/Downgrade, Software‐Wartung,
Virtualisierung, Parallel‐Installation, etc.).
Nachfolgend werden alle Funktionserweiterungen sowie Fehlerbehebungen aufgelistet und im Detail
beschrieben.
Hinweis: Kunden, welche über einen gültigen Lizenzkey der Miss Marple Enterprise Edition 2012, SP1
oder SP2 verfügen, können diesen Lizenzkey auch für die Installation der Miss Marple Enterprise
Edition 2012‐SP3 verwenden. Die Nutzung der neuen, optionalen Server Optimization Packs für
Terminal Server sowie der Server Optimization Packs für virtuelle Server ist kostenpflichtig. Ebenso
sind hierzu zusätzliche Lizenzkeys erforderlich.
Allgemeine Anpassungen und Produktneuerungen
o Anpassung der Standard‐Suchabfrage
Die Standard‐Suchabfrage im Professional Client wurde angepasst, dass nun beim Ausführen
der Funktion „Neue Abfrage“ durch Click auf den entsprechenden Button die Standard „Auto‐
Suchabfrage“ mit den dort gespeicherten Parametern geladen wird.
o Freigabe für Windows 8.1
Die Miss Marple Enterprise Edition ist nun auch für den Einsatz auf Microsoft Windows 8.1
Betriebssystemen freigegeben.
o Freigabe für SQL Server 2014
Als zentrales Datenbanksystem für den Einsatz der Miss Marple Enterprise Edition wird nun
auch der Microsoft SQL‐Server 2014 (Standard‐, Business Intelligence‐ und Enterprise Edition)
unterstützt. Ebenfalls unterstützt werden die Funktionen im Lizenzmanagement zur
Verwaltung von Microsoft SQL Server 2014 Lizenzen.
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o Performanceoptimierung der Anzeige von Daten
Durch verschiedenste Optimierungen der SQL‐Server‐Abfragen konnte die Performance bei
der Anzeige von Daten in der Miss Marple Standard‐Benutzeroberfläche verbessert werden.
o Optimierung der Filterungsmöglichkeiten
Die Standardeinstellungen für alle Filter in der Miss Marple Standard‐Benutzeroberfläche
wurden geändert. Der voreingestellte Standardwert ist „enthält“.
o Neue Lizenztemplates im Standard‐Lieferumgang
Der Standard‐Lieferumfang der Miss Marple Enterprise Edition wurde um nachfolgende
zusätzliche Lizenztemplates erweitert:
Hersteller Anzahl Hersteller Anzahl
Acronis 1 Intel Corp. 3
Adobe Systems Inc. 31 MAGIX AG 62
Altova GmbH 61 McAfee Inc. 6
amando software GmbH 3 Microsoft Corp. 174
Apple Inc. 1 Mindjet 1
ArcSoft Inc. 45 Nero AG 4
Ashampoo GmbH 57 Nuance Communications Inc. 35
AsusTek Computer Inc. 23 SAP AG 31
Autodesk Inc. 21 Sony Corporation 47
Avira Operations GmbH & Co. KG 2 Symantec Corp. 25
Bentley Systems Inc. 10 TechSmith Corp. 1
Buhl Data Service GmbH 18 Trend Micro Incorporated 3
Check Point Software Technologies Ltd. 15 TuneUp Software 5
Corel Corp. 48 Twitter, Inc. 1
CyberLink Corp. 1 Vector Informatik GmbH 13
Dell Inc. 22 VectorWorks 1
DVD Video Soft Limited. 29 Veeam Software Corporation 3
Electronic Arts 28 VMware Inc. 15
FinePrint Software 11 Zebra Technologies 6
Haufe‐Lexware GmbH & Co. KG 125 ZONER software 11
Lizenzmanagement
o Compliance Berechnung in Abhängigkeit vom Asset‐Typ
Die Berechnung der Lizenz‐Compliance erfolgt unabhängig davon ob eine bestimmte Software
auf einem Client‐System oder auf einem Serversystem installiert ist (Standard‐Einstellung). Bei
jedem Lizenzobjekt kann nun individuell eingestellt werden, ob die Compliance‐Berechnung
für alle Systeme erfolgen soll (Standard), oder ggf. nur für Systeme, deren Asset‐Typ auf
„Server“ eingestellt ist bzw. nur für Systeme, deren Asset‐Typ auf „Computer“ eingestellt ist.
o Anzeige von CPU‐ und Core Lizenzen im Reiter „Gefundene Einheiten“
Bei den jeweiligen Lizenzobjekten werden nun im Reiter „Gefundene Einheiten“ auch Systeme
angezeigt, wenn die verwendete Lizenzmetrik des Lizenzobjektes auf „CPU“ oder „Core“
eingestellt ist.
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o Anzeige von „Device ohne TS“ und „Seat ohne TS“ Lizenzen im Reiter „Gefundene Einheiten“
Bei den jeweiligen Lizenzobjekten werden nun im Reiter „Gefundene Einheiten“ auch Systeme
angezeigt, wenn die verwendete Lizenzmetrik des Lizenzobjektes auf „Device ohne TS“ oder
„Seat ohne TS“ eingestellt ist.
o Anzeige der verwendeten Methode im Reiter „Gefundene Einheiten“
Bei den jeweiligen Lizenzobjekten wird nun im Reiter „Gefundene Einheiten“ auch die
verwendete Methode für die Lizenznutzung angezeigt. Dabei wird angezeigt, ob die Nutzung
einer Software‐Lizenz durch eine lokale Installation, über die Bereitstellung durch einen
Terminalserver, beides gleichzeitig oder über einen Remotezugriff erfolgt ist.
o Anpassung der Benutzeroberfläche im Reiter „Beschaffungen“
Die Darstellung der Beschaffungsübersicht wurde angepasst. Die Abstände der Zeilen zwischen
den einzelnen Beschaffungen in der Übersichtsansicht wurden deutlich reduziert, sodass nun
eine größere Anzahl von Beschaffungen auf einer Seite angezeigt werden kann.
o Einstellung einer Lizenz‐Mindestanzahl
Für die Nutzung von Lizenzen, bei denen der Hersteller in den Nutzungsbestimmungen eine
Mindestanzahl vorschreibt, kann diese nun je Lizenzobjekt individuell festgelegt werden. Die
Mindestanzahl wird für die Berechnung der Lizenz‐Compliance verwendet, sofern der durch
die Inventarisierung ermittelte Wert kleiner ist, als die durch den Software‐Hersteller
vorgeschriebene Mindestanzahl (z. Bsp. bei Microsoft SQL Server Enterprise Edition Core
Lizenzen).
o Einschränkung der Lizenz‐Compliance Berechnung auf gerade Werte
Für die Nutzung von Lizenzen, bei denen der Hersteller in den Nutzungsbestimmungen eine
Mindestanzahl vorschreibt, kann diese nun je Lizenzobjekt individuell festgelegt werden.
o Unterstützung des parallelen Nutzungsrechtes
Für Systeme, auf welchen mehrere unterschiedliche Versionen eines Software‐Produktes
installiert wurden, kann bei der Compliance‐Berechnung nun automatisch nur die aktuellste
Version berücksichtigt werden.
Bei der Eingabe von Lizenzbeschaffungen wird die Angabe eines Parallelnutzungsrechtes je
Beschaffung unterstützt.
o Erweiterte Compliance Darstellung bei den Lizenzobjekten
Die Anzeige der Informationen im Reiter „Compliance‐Suite“ wurde um zwei zusätzliche Felder
erweitert. Hier werden nun die Informationen der Felder „Upgrades ohne Basislizenz“ sowie
„Erworbene Lizenzen unter Wartung“ angezeigt.
o Änderung der Methode zur Ermittlung der Lizenz‐Compliance
Um für den Endanwender mehr Transparenz bei der automatischen Anwendung von
Sondernutzungsrechten zu schaffen, wurde die Methode zur Ermittlung der Lizenz‐
Compliance grundlegend überarbeitet. Miss Marple ermöglicht dadurch nun detaillierte
Auswertungen über die automatische Anwendung von Sondernutzungsrechten auf Grund von
Up‐/Downgrades, Parallelnutzung, Virtualisierung und Zweitnutzung.
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o Umstellung des Standard‐Lizenzmodelles von Seat auf Device
Das Standard‐Lizenzmodell, welches bei der Installation der Miss Marple Enterprise Edition
2012‐SP3 voreingestellt ist, wurde von „Seat“ auf „Device“ geändert.
o Änderung bei der Vererbung des Standard‐Lizenzmodelles von Beschaffungen bei
untergeordneten Lizenzobjekten
Durch die Einstellung eines Standard‐Lizenzmodelles bei untergeordneten Lizenzobjekten ist
nun auch eine Vererbung von Beschaffungen möglich, wenn das übergeordnete Lizenzobjekt
eine anderes Lizenzmodell verwendet.
o Neue Lizenzmetrik: „Anzahl Hauptbenutzer“
Die Miss Marple Enterprise Edition wurde um die neue Lizenzmetrik „Anzahl Hauptbenutzer“
erweitert. Dadurch wird die Verwaltung von Lizenzen, deren Nutzungsrechte die Installation
von Software‐Anwendungen auf mehreren Systemen erlauben, welche einem dedizierten
(Haupt‐)Benutzer zugeordnet sind optimiert.
Dadurch kann z. Bsp. die Verwaltung von Microsoft MSDN‐Abonnements und die damit
verbundene Nutzung von Anwendungen im Rahmen von Software‐Entwicklungsumgebungen
oder die Verwaltung von Microsoft Office 365 Lizenzen vereinfacht werden.
o Vereinfachung der Zuordnung von Lizenzobjekten zu Verträgen
Die Bedienung bei der Zuordnung von Lizenzobjekten zu Verträgen wurde vereinfacht. Die
Zuordnung eines Lizenzobjektes zu einem Vertrag ist nun auch innerhalb des Lizenzobjektes
möglich. Ein Wechsel in den Funktionsbereich „Vertragsmanagement“ ist hierfür nicht mehr
nötig.
o Hinterlegung von Informationen zum Produkt‐Life‐Cycle bei den Lizenzobjekten
Bei den Lizenzobjekten wurden drei Felder hinzugefügt, welche es ermöglichen wichtige
Informationen zum Produkt‐Life‐Cycle eines jeden Lizenzproduktes zu hinterlegen. Unterstützt
wird die Eingabe von Informationen zum Release‐Datum, das Datum, an welchem der
Standard‐Produktsupport endet, sowie das End‐Datum des erweiterten Produktsupports.
o Umstellung der Compliance‐Berechnung auf OU Ebene
Bei der Installation der Miss Marple Enterprise Edition 2012‐SP3 ist nun die Berechnung der
Lizenz‐Compliance standardmäßig auf der Organisationseben voreingestellt.
o Hinterlegung von Produktkomponenten bei Miss Marple Lizenzobjekten
Die Miss Marple Enterprise Edition ermöglicht nun auch die Hinterlegung von Standard‐
Produktkomponenten (z. Bsp. EXE‐Dateien) bei den jeweiligen Miss Marple
Lizenzobjekten/Lizenztemplates. Die hier hinterlegten Informationen können automatisch auf
die Einträge im Miss Marple Software‐Katalog vererbet werden. Dadurch kann die manuelle
Pflege der für das Metering benötigten Dateiinformationen vereinfacht und der administrative
Aufwand reduziert werden.
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o Mehr Übersichtlichkeit in der Compliance Berechnung
Die Ansicht der Compliance, wurde durch das Hinzufügen von neuen Feldern noch
übersichtlicher gestaltet. So werden nun „Erworbene Lizenzen unter Wartung“ und „Upgrade
Beschaffungen ohne Basis‐Lizenz“ in den neuen separaten Feldern angezeigt. Eine weitere
Änderung ist die Aufteilung des Umbuchungswertes in Upgrade, Downgrade, Zweitnutzung,
Virtualisierung und parallel Nutzung. Diese Werte werden jetzt in den jeweils neu angelegten
Spalten angezeigt.
Die dritte und letzte Änderung wird in der Übersicht der „Gefunden“ und „Verwendet“‐Werte
sichtbar. Diese wurden in „Standard Berechnung“, „manuelle Eingabe“ und „eigene Metrik“
aufgeteilt.
o Globale Unterdrückung der Anzeige von „Freeware“ Lizenzobjekten in der Compliance‐
Ansicht
Die Anzeige von Freeware‐Lizenzen in der Compliance‐Ansicht bei der Standard‐Client‐
Benutzeroberfläche kann durch eine zentrale Einstellung auf dem Miss Marple Server
grundsätzlich unterdrückt werden. Die entsprechende Einstellung kann mit Hilfe des Miss
Marple Start Centers aktiviert werden. Danach werden in den Compliance‐Ansicht keine
Lizenzobjekte mehr angezeigt, bei welchen die Lizenzart auf „Freeware“ eingestellt ist.
o Unterdrückung einzelner Lizenzobjekte für die Anzeige in der Compliance‐Ansicht
Diese Einstellung ermöglicht eine Unterdrückung der Anzeige einzelner Lizenzobjekte bei der
Erzeugung von Miss Marple Lizenzbilanz‐Reports sowie in der Compliance‐Anzeige der Miss
Marple Standard Client‐Benutzeroberfläche.
o Performance Optimierung der Aktivierung von Lizenztemplates
Die Businesslogik für die Aktivierung von Lizenztemplates zur automatischen Erkennung
lizenzrelevanter Software‐Produkte wurde optimiert. Dadurch konnte eine wesentliche
Verbesserung der Verarbeitungsgeschwindigkeit erreicht werden. Auf Multi‐Mandanten‐
Systemen kann die Performance‐Optimierung bis zu 75% bewirken.
o Performance‐Optimierung der Compliance‐Berechnung sowie des Nachtjobs
Bei der Optimierung der Businesslogik wurde auch die Compliance‐Berechnung optimiert.
Dadurch können Lizenzobjekte schneller gespeichert werden, wenn die Berechnung der
Compliance aktiviert ist. Die Performance‐Verbesserung wirkt sich u.a. bei Szenarien rund um
die Virtualisierung, Zweitnutzung sowie Up‐/Downgrades aus.
o Dashboard „Top Unterlizenzierung pro Hersteller“ wurde optimiert
Die Anzeige der Daten in den Dashboards „MyWork„ und „Lizenzmanagement“ wurde
angepasst.
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Asset Manangement
o Neuer Server Optimization Packs für Terminalserver‐Umgebungen
Die Verwendung des optional verfügbaren Miss Marple Server Optimization Packs für
Terminal‐Server ermöglicht eine detaillierte Nutzungsanalyse von Software‐Anwendungen,
welche durch den Einsatz von Terminalserver‐Umgebungen innerhalb einer IT‐Infrastruktur zur
Verfügung gestellt werden.
Neue Funktionalitäten ermöglichen eine detaillierte Ermittlung von Benutzer‐ und
Gerätezugriffen auf einzelne Terminal‐Server sowie auf Terminal‐Server‐Farmen mit der Miss
Marple Standard Benutzeroberfläche. Ebenso wird eine detaillierte Auswertung der Geräte‐
und Benutzerbasierten Anwendungsnutzung in Terminal‐Server‐Umgebungen durch die Miss
Marple Standard Benutzeroberfläche unterstützt. Die mit Hilfe der Server Optimization Packs
ermittelten Daten werden darüber hinaus auch zur Berechnung der Lizenz‐Compliance mit
Hilfe der Miss Marple Lizenzmanagement‐Funktionalitäten verwendet.
Der Server Optimization Pack ermöglicht außerdem eine einfache Statuskontrolle der Miss
Marple Agents auf den Terminal‐Servern. Durch die Visualisierung mittels Ampelfarben wird
eine schnelle Erkennung der Datenaktualität gesichert.
o Neuer Server Optimization Pack für Virtuelle Server‐Umgebungen
Die Verwendung des optional verfügbaren Miss Marple Server Optimization Packs für Server‐
Virtualisierung ermöglicht eine detaillierte Nutzungsanalyse von Software‐Anwendungen in
Datacenter‐Umgebungen beim Einsatz von Technologien für die Server‐Virtualisierung. Mit
Hilfe des neuen Miss Marple Server Optimization Packs für die Server‐Virtualisierung wird die
Verwaltung von Server basierten Software‐Applikationen in virtuellen Server‐Umgebungen
wesentlich vereinfacht. Neue Funktionalitäten ermöglichen eine detaillierte Ermittlung von
Host‐Gast Zuordnungen sowie die einfach Verwaltung von Cluster‐ Systemen. Die mit Hilfe der
Server Optimization Packs ermittelten Daten werden darüber hinaus auch zur Berechnung der
Lizenz‐Compliance mit Hilfe der Miss Marple Lizenzmanagement‐Funktionalitäten verwendet.
o Anzeige von virtuellen Lizenzen in der „Erkannten Software“
In den vorherigen Versionen der Miss Marple Enterprise Edition wurden Software‐Einträge,
welche über ein Virtualisierungsrecht (z.B. Betriebssysteme) abgedeckt sind, im Reiter
„Erkannte Software“ ausgeblendet. Dadurch konnte die Anzahl der tatsächlich auf den
Systemen installierten Produkte nicht einheitlich über die Compliance‐Ansicht im
Lizenzmanagement ermittelt werden. Durch die Erweiterungen im Bereich „Umbuchung“ im
Lizenzmanagement werden diese Einträge nun über eine „Umbuchung (Virtualisierung)“
verarbeitet, so dass diese in der Berechnung neutral betrachtet werden können. Hierdurch
wird nun eine bessere und transparentere Darstellung der Lizenz‐Compliance‐Berechnung
ermöglicht.
o Neue Ansicht „Verbundene Assets“
Im Bereich „Technische Daten“ wurde ein neuer Reiter „Verbundene Assets“ hinzugefügt.
Dieser zeigt logische Verknüpfungen zwischen Systemen in Bezug auf Zweitnutzung, Host‐
Gast‐Beziehungen sowie Zugriffe auf Terminal‐Server in der Standard‐Benutzeroberfläche an.
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o Neues Dashboard „Asset Entwicklung“ im Bereich Inventarisierung
Im Bereich der Inventarisierung wurde ein neues Dashboard erstellt. Dieses zeigt die Anzahl
der in Miss Marple erfassten Systeme (Computer, Server und Devices) über die Zeitachse an.
o Erweiterung der Benutzeroberfläche im Bereich Hardware
Die Benutzeroberfläche wurde im Bereich der Anzeige von Hardware‐Informationen durch ein
zusätzliches Feld „zugeordneter Host“ erweitert. Bei virtualisierten Systemen wird in diesem
Feld der Name des aktuell verknüpften Hostsystems angezeigt. Dadurch sind umfangreiche
Auswertungen zur Analyse von virtualisierten Server‐Umgebungen möglich.
o Erweiterung der Suchfunktionen
Durch die Bereitstellung einer neuen Suchfunktion ist nun eine Detailsuche in den Reitern
„Metering Informationen“, „Dienste“, „Gescannte Prozesse“ und „Erkannte Software“ möglich.
o Erkannte Software‐Einträge pro Asset deaktivieren
Die neue Funktion ermöglicht eine Deaktivierung von einzelnen Software‐Katalogeinträgen im
Reiter „Erkannte Software“ auf einzelnen Systemen. Dadurch besteht nun die Möglichkeit,
dass Software‐Installationen auf einzelnen Systemen für die Berechnung der Lizenz‐
Compliance durch den Anwender manuell ausgeschlossen werden können. Eine nachträgliche,
manuelle Reaktivierung durch den Anwender wird ebenfalls unterstützt.
o Manuelle Bearbeitung von Hardware‐Daten
Die Funktion ermöglicht dem Anwender eine manuelle Bearbeitung, Veränderung oder
Anpassung einzelner Hardware‐Informationen in der Miss Marple Asset Management
Benutzeroberfläche.
o Umbenennung der Erkennungsmethode „CAL“
Die Erkennungsmethode „CAL“ im Reiter „Erkannte Software“, wurde in „ITS“ (IT Service)
umbenannt. Dies ermöglicht dem Anwender eine einfachere Identifizierung von Software‐
Einträgen, welche durch Eingaben im Reiter „IT Services“ erzeugt wurden.
Erweiterung des Aufgabenmanagements
o Wiederholungsintervall für Aufgaben
Für Aufgaben, welche in regelmäßigen Abständen wiederholt werden müssen, wurde der
Aufgabenbereich um eine Liste mit den Intervallen „Wöchentlich“, „Monatlich“, „Quartal“ und
„Jährlich“ erweitert. Wird eine Aufgabe als erledigt markiert, wird automatisch eine neue
Aufgabe nach dem festgelegten Intervall erstellt.
o Priorität für Aufgaben bestimmen
Für alle Aufgaben, kann nun zusätzlich eine Priorität bestimmt werden. Hierfür steht im
Aufgabenbereich eine Auswahlliste mit den Prioritäten „Niedrig“, „Normal“ und „Hoch“ zur
Verfügung. Innerhalb der Miss Marple Benutzeroberfläche (Standard Client) werden die
Prioritäten zusätzlich noch durch entsprechende Symbole gekennzeichnet.
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Release Notes
Version 3.3.6
o Erweiterte Darstellung von „Neuigkeiten“ im „MyWork“ Dashboard
Im Bereich „Was ändert sich in“ innerhalb des MyWork Dashboards „Neuigkeiten“, wurde die
Anzeige um den Punkt „Fällige Aufgaben“ erweitert. Mit einem Click auf „Fällige Aufgaben“
öffnet sich die Aufgabenliste für den ausgewählten Zeitraum.
Software‐Katalog/Vertragsmanagement
o Optimierung der Darstellung von Herstellernamen
Eine Mapping‐Tabelle, in welcher die Software‐Herstellernamen aufgelistet sind, ermöglicht
eine Konsolidierung der Herstellernamen und dadurch eine einheitliche Anzeige im Miss
Marple Software‐Katalog sowie im Lizenz‐ und Vertragsmanagement. Dadurch wird die
Anzeige in der Benutzeroberfläche und innerhalb der Miss Marple Reports übersichtlicher.
Miss Marple Agents
o Neuer Miss Marple Inventory Agent
Der neue Miss Marple Inventory Agent kann mittels eines Setups auf einem System lokal
installiert werden und wird nach der Installation als Dienst ausgeführt. Die
Inventarisierungsdaten können über folgende Übertragungsmethoden zum Miss Marple Server
übermittelt werden: Datei, FTP, http und SFTP.
o Miss Marple Inventory Agent (Inventory.bat)
Mit Hilfe der Miss Marple „Inventory.bat“ können nun auch Systeme erfasst werden, bei
welchen Sonderzeichen (z. Bsp. Umlaute, Hochkomma etc.) im Computernamen enthalten
sind.
o Erweiterung vom Miss Marple Metering Agent Setup
Bei der Installation des Miss Marple Metering Agents kann nun eine Mandanten‐ID im Setup
angegeben werden.
o Auslesen von SQL Servern optimiert
In bestimmten Systemumgebungen konnten die SQL‐Serverinformationen durch den Miss
Marple Inventory Agent nicht korrekt ausgelesen werden. Das Auslesen von SQL‐Server
Informationen wurde in diesem Release optimiert.
o Auslesen von Device Informationen für Computermonitore
Auf Systemen mit Windows 8 Betriebssystemen konnten die Device‐Informationen über an
den Systemen angeschlossene Computer Monitore durch den Miss Marple Inventory Agent
nicht korrekt ausgelesen werden. Das Auslesen von Device Informationen über Computer‐
Monitore wurde in diesem Release optimiert.
o Auslesen von Informationen über Netzwerkdaten
Das Auslesen von Netzwerkinformationen wurde optimiert. Teilweise auftretende Fehler auf
Systemen mit Windows 8‐Betriebssystemen wurden behoben. Zusätzlich wird das Auslesen
von Netzwerkdaten auf virtuellen Systemen mit Microsoft Hyper‐V Netzwerkadaptern
unterstützt.
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Release Notes
Version 3.3.6
o Optimierung beim Auslesen von 64 Bit‐Anwendungen
An vereinzelten Systemen auftretende Fehler bei der Inventarisierung von 64‐Bit‐
Anwendungen wurden behoben. Die Miss Marple Enterprise Edition wurde um einen
zusätzlichen Inventory Agent (MMLKHI64.exe) ergänzt. Die Ausführung erfolgt wie gewohnt
mittels des Skriptes „Inventory.bat“. Abhängig ob es sich bei dem jeweiligen System um ein 32‐
oder 64‐ Bit‐Betriebssystem handelt, wird automatisch die benötigte
Inventarisierungskomponente ausgeführt.
o Miss Marple Agent für Mac OS‐Systeme
Mit Hilfe der „MacInventory.bat“ können nun auch Apple Macintosh‐Systeme durch die Miss
Marple Enterprise Edition inventarisiert werden. Durch die Ausführung der MacInventory.bat
können die relevanten Systeme remote inventarisiert werden. Dabei werden die für das
Lizenzmanagement wichtigen Hard‐ und Software‐Informationen ermittelt.
o Miss Marple Agent für Linux‐Systeme
Mit Hilfe der „LinuxInventory.bat“ können nun auch Linux‐Systeme durch die Miss Marple
Enterprise Edition inventarisiert werden. Durch die Ausführung der LinuxInventory.bat können
die relevanten Systeme remote inventarisiert werden. Dabei werden die für das
Lizenzmanagement wichtigen Hard‐ und Software‐Informationen ermittelt.
Miss Marple Start Center
o Automatische Server‐Erkennung aktivieren
Durch die Aktivierung der Checkbox „Automatische Server Erkennung aktivieren“, wird für alle
neu inventarisierten Systeme, bei welchen ein Server‐Betriebssystem erkannt wird, der Asset‐
Typ automatisch auf „Server“ eingestellt. Für bereits vorhandene Systeme kann der Asset‐Typ
auf Knopfdruck ebenfalls automatisch auf „Server“ umgestellt werden.
o Client und Benutzername in Metering‐Informationen anzeigen
Durch die Aktivierung dieser Einstellung können in der Miss Marple Benutzeroberfläche im
Reiter „Metering“ zwei zusätzliche Spalten eingeblendet werden. In den beiden Spalten
können Informationen über den Client‐ und den Benutzernamen enthalten sein, durch den die
jeweiligen Anwendungen ausgeführt wurden.
Diese Informationen sind u.a. für die Berechnung der Lizenz‐Compliance bei Software‐
Anwendungen wichtig, deren Nutzung Device basiert lizenziert werden muss.
o Ausblenden von Freeware in den Lizenzbilanzen und in der Benutzeroberfläche
Durch die Aktivierung dieser Funktion wird die Anzeige von Freeware‐Anwendungen bei der
Ausführung der im Standard‐Funktionsumfang enthaltenen Lizenzbilanz‐Reports sowie im
Standard Client bei den Compliance‐Abfragen unterdrückt. Die Einstellung gilt ebenfalls für die
Unterdrückung der Freeware‐Anwendungen innerhalb der ELP Reports.
o Voreingestellte Darstellungstiefe der Compliance‐Berechnung kann geändert werden
Diese Funktion ermöglicht es die voreingestellte Standard‐Darstellungstiefe zur Berechnung
der Lizenz‐Compliance auf OU‐Ebene von 2 (Voreinstellung) auf einen beliebigen Wert
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Version 3.3.6
zwischen 1 und 7 einzustellen. Die Änderung dieser Einstellung erfolgt global für das gesamte
System.
o Anzeige der Alternativen Berechnungsmethode im Reiter „Manuelle Lizenzaufnahme“
Durch die Aktivierung dieser Einstellung kann der Reiter „Alternative Berechnung“ innerhalb
des Reiters „Manuelle Lizenzaufnahme“ bei allen Miss Marple Lizenzobjekten standardmäßig
angezeigt werden. Im Auslieferungszustand (Voreinstellung) ist dieser Reiter in der Miss
Marple Benutzeroberfläche für den Anwender nicht sichtbar.
o Verbesserung der Bedienbarkeit bei Eingaben innerhalb von Tabellen
Die Bedienbarkeit bei der Eingabe von Werten innerhalb von Tabellen des Miss Marple
Startcenters wurde optimiert. Hier steht nun eine Tab‐Funktion zur Verfügung, durch welche
die Bedienung für den Anwender bei der Eingabe von einzelnen Informationen vereinfacht
wird. Ein Wechsel des Cursors mit der Tabulator‐Taste in eine neue Spalte ist durch eine
farbliche Hinterlegung zu erkennen.
o Optimierung vom Import der Lizenz‐Templates
Die Importtechnik der Lizenz‐Templates wurde um 14 Felder (siehe Punkt Import) erweitert, so
dass nun wichtige zusätzliche Informationen beim Import neuer Lizenztemplates verarbeitet
werden können.
Import
o Neue Import‐Schnittstelle für Gast‐Host‐Beziehungen bei der Server‐Virtualisierung
Für den automatischen Import von Host‐Gast‐Beziehungen wurde der Miss Marple Import
Service um eine neue Schnittstelle erweitert. Diese ermöglicht nun, neben den bereits
vorhandenen Schnittstellen für die automatische Verarbeitung lizenzrelevanter Daten aus
virtuellen Datacenter‐Umgebungen, auch einen automatischen Import im CSV‐Format.
o Automatisches Anlegen von Assets
Alle Geräte, für welche noch keine Hard‐ und Software‐Inventarisierungsdaten in der Miss
Marple Datenbank vorhanden sind, die jedoch innerhalb eines Zeitraumes der letzten 90
Tagen über den Miss Marple Metering Agent erkannt wurden, werden nun durch die
Ausführung des Nachtjobs automatisch in Miss Marple als Asset erstellt.
Dadurch können alle relevanten Systeme, u.a. bei der Berechnung der Lizenz‐Compliance,
berücksichtigt werden.
o Import von Lizenz‐Templates
Die Miss Marple Lizenz‐Templates wurden um 14 zusätzliche Felder erweitert. Die
Informationen der folgenden Felder werden nun durch den Miss Marple Importservice
verarbeitet:
Life Cycle‐Startdatum
Ende Mainstream Support
Ende Extended Support
Hersteller, Name und Version untergeordneter Lizenzen
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Produktgruppe
Anzahl der durch Virtualisierung abgedeckte Lizenzen (z. Bsp. für Datacenter)
Beschaffung vererben
Standard Lizenzmodell
Umbuchungsdaten beim Up/Downgrade (Faktor und Lizenzmodell)
Zugehörige Produktkomponenten (Programmdateien)
o Neuer Dokumenten‐ und Beschaffungsimport
Die Miss Marple Schnittstelle zum Import von Beschaffungsdaten wurde erweitert und mit
zusätzlichen Funktionalitäten versehen. Die Schnittstelle unterstützt nun auch den
automatischen Massenimport von Lizenzdokumenten, welche z. Bsp. als PDF Dokumente im
Importverzeichnis gespeichert sind.
o Optimierung der LDAP Schnittstelle
Der Import von Benutzerdaten aus dem Windows Active Directory über den Miss Marple
Import‐Service wurde verbessert.
Reporting
o Neuer Report „Detaillierte Lizenzbilanz“
Der Report „Detaillierte Lizenzbilanz“ enthält zusätzliche Informationen über die Umbuchung
bzw. Verrechnung von Lizenzbeständen. Dadurch wird die Transparenz bei der Anwendung
automatischer Lizenznutzungsrechte (z. Bsp. Up‐/Downgrade, Virtualisierung, Zweitnutzung,
etc.) für die Lizenz‐Compliance Berechnung wesentlich verbessert.
o Neuer Report „Doppelte Lizenzen mit gleichem SWK‐Eintrag“
Der neue Report erleichtert die Identifizierung von Software‐Katalogeinträgen wenn diese
mehr als einem Lizenzobjekt zugeordnet sind. Der Report zeigt mehrfach Zuordnungen von
Software‐Katalogeinträgen an und ermöglicht dadurch eine einfachere Bereinigung durch den
Anwender.
o Optimierung von Lizenz Bilanz OU mit Assets
Die Berechnung des Reports „Lizenz Bilanz OU mit Assets“ wurde grundlegend überarbeitet.
Dadurch konnte die Performance bei der Generierung des Reports deutlich verbessert werden.
Aus Gründen der Abwärtskompatibilität wurde der vorherige Report unverändert beibehalten
und in „Lizenzbilanz OU mit Assets ‐ alt“ umbenannt.
Dokumentation
o Neue Dokumentationen
Die Dokumentation der Miss Marple Enterprise Edition wurde erweitert. Beschreibungen zur
Unterstützung der nachfolgenden Themenbereiche mit Miss Marple stehen nun zur
Verfügung:
Anwendung des Zweitnutzungsrechtes
Pflege von SQL Server IT‐Service‐Einträge
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Version 3.3.6
Anwendung von Server Optimization Packs für Microsoft SQL Server
Umgang mit Microsoft MSDN‐Lizenzen
Erkannter Software‐Wizard
o Bessere Übersichtlichkeit der Software‐Katalogeinträge
Software‐Katalogeinträge, welche keinem aktiven Asset in der Miss Marple Datenbank
zugeordnet sind (Wert in der Tabelle „Asset‐Anzahl“=0), können durch den Anwender nun in
der Benutzeroberfläche des „Erkannten Software Wizard“ aus der Miss Marple Software‐
Katalog‐Datenbank gelöscht werden. Dadurch kann die Übersichtlichkeit bei der Software‐
Katalogpflege sowie die Systemperformance verbessert werden.
Versionsinformationen
Die Standard Client Versionsnummer finden Sie unter „e:Help ‐> Info”.
© Copyright by amando software GmbH Seite 18 von 22Miss Marple Enterprise Edition 2012 SP3 Release Notes Version 3.3.6 Lizenzschlüssel Für die Installation der Miss Marple Enterprise Edition auf einem Windows Serversystem wird ein gültiger Lizenzschlüssel benötigt, welcher die maximale Anzahl der möglichen Einträge von Assets in der zentralen Asset‐ und Lizenzmanagement‐Datenbank festlegt. Dabei wird zwischen Computern, Devices und Servern unterschieden. Der gültige Lizenzschlüssel für die Installation befindet sich auf dem Lieferschein oder auf der Rückseite der Originalverpackung, in der die Miss Marple Enterprise Edition ausgeliefert wird. Bei der Installation muss der gültige Lizenzschlüssel innerhalb des Konfigurations‐Assistenten eingegeben werden. Wird kein Lizenzschlüssel verwendet, kann die Miss Marple Enterprise Edition für 30 Tage mit maximal zehn Computern und zehn Devices getestet werden. Zusätzliche Lizenzinformationen Standardmäßig wird mit der Miss Marple Enterprise Edition 2012 zusätzlich zu der jeweiligen Anzahl an erworbenen Lizenzen für Client‐Systeme EINE named User‐Lizenz für das Programm zur Administration der Miss Marple Datenbanken und Benutzeroberflächen, sowie ZEHN named User Client Access‐Lizenzen für die Verwaltungs‐/Benutzeroberfläche der Miss Marple Enterprise Edition mitgeliefert. Lizenzeinschränkungen Die Nutzung der Miss Marple Enterprise Edition ist auf insgesamt maximal sieben Datenbanken je Miss Marple Serversystem eingeschränkt. © Copyright by amando software GmbH Seite 19 von 22
Miss Marple Enterprise Edition 2012 SP3 Release Notes Version 3.3.6 Bekannte Einschränkungen Die nachfolgenden Einschränkungen sind beim Einsatz der Miss Marple Enterprise Edition 2012 zu beachten: Einschränkungen bei Client‐Betriebssystemen Die Betriebssysteme Windows 95, Windows 98, Windows ME und Windows NT 4.0 werden nicht mehr von der Miss Marple Enterprise Edition unterstützt. Metering‐Einschränkungen Mit der Miss Marple Enterprise Edition in der Version 3.3.6 werden zwei Metering Agents ausgeliefert. Der Miss Marple Metering‐Dienst unterstützt sowohl 32‐Bit wie auch 64‐Bit Prozesse. Der Metering‐Agent (LizCli32.exe) kann nur 32‐Bit‐Prozesse metern. Wenn Prozesse als Administrator, also bei Systemen mit aktivierter Benutzerkontensteuerung (UAC), gestartet werden, können diese nicht vom LizCli32‐Agent erfasst werden. Clusterunterstützung Der Betrieb der Miss Marple Enterprise Edition in einer Clusterumgebung ist möglich. Derzeit wird jedoch keine vollautomatische Clusterinstallation durch die mitgelieferten Setup‐Routinen unterstützt. Sprachversionen Die Miss Marple Enterprise Edition 2012 ist derzeit nur in deutscher und englischer Sprache verfügbar. Die Installation auf Plattformen mit anderen Sprachen wurde nicht getestet. Die Lokalisierung für andere Sprachen ist jedoch prinzipiell vorgesehen. Falls Sie an einer speziellen Lokalisierung interessiert sind wenden Sie sich an uns. Einschränkungen bei der Compliance‐Berechnung Die Berechnung in Abhängigkeit vom Asset‐Typ (Computer oder Server) ist nur gegeben, wenn der Reiter „Gefundene Einheiten“ angezeigt wird. Dafür muss die Funktion „Compliance‐Berechnung auf OU“ im Miss Marple Start Center aktiviert sein. Für die Berechnung vom parallelen Nutzungsrecht gilt die gleiche Voraussetzung sowie dass innerhalb der Lizenzkette das gleiche Lizenzmodell verwendet werden muss. Die Technik zur „Einschränkung der Lizenz‐Mindestanzahl“ wird nur auf den „Gefunden‐Wert“ bei der Core‐ bzw. CPU‐Berechnung angewendet. Des Weiteren wird der Reiter „gefundene Einheiten“ benötigt. Unter bestimmten Voraussetzungen kann es zu Abweichungen bei der Berechnung des „Umbuchung durch Virtualisierung“‐Wertes kommen. © Copyright by amando software GmbH Seite 20 von 22
Miss Marple Enterprise Edition 2012 SP3 Release Notes Version 3.3.6 Einschränkungen bei der Kompatibilität mit anderen Applikationen Eine Installation der Miss Marple Enterprise Edition 2012 darf nicht durchgeführt werden, wenn auf dem jeweiligen Windows‐Serversystem gleichzeitig die Software DYNAMIC FORMS installiert ist. DYNAMIC FORMS muss vollständig entfernt werden, bevor die Installation der Miss Marple Enterprise Edition 2012 erfolgt. Einschränkungen bei den Abfragen im Asset‐ und Lizenzmanagement Werden in einer Abfrage (z.B. Compliance) auch die Icons mit in die Ausgabeliste aufgenommen, kann dies bei größeren Ergebnismengen dazu führen, dass die Systemressourcen von Windows aufgebraucht werden und es zu einer Fehlermeldung kommt. In diesem Fall sollte versucht werden, die Abfrage ohne die Icons auszuführen und eine grafische Aufbereitung entweder in Excel oder über Reporting Services vorzunehmen. Installation Windows Server 2008 64 Bit Eine Installation auf einem Windows Server 2008 (64 Bit) kann Probleme verursachen. Google Chrome‐Browser Der Google Chrome‐Browser wird in der Miss Marple Standard‐Benutzeroberfläche momentan nur eingeschränkt unterstützt. Der Grund ist die teilweise Inkompatibilität zwischen dem Google Chrome‐Browser und WCF Data Services. Fullscreen‐Modus (Miss Marple Standard‐Benutzeroberfläche) Im Fullscreen‐Modus können Sie keine Tastatureingaben vornehmen. Dies ist eine Einschränkung von Silverlight 4. Benutzerberechtigung, Mandanten und Authentifizierung Die Benutzerberechtigung in der Miss Marple Standard Benutzeroberfläche wird nicht im vollen Umfang, wie im Professional Client unterstützt. Derzeit gibt es noch keine Objektregeln im Mandanten und keine direkte Objektberechtigung. Außerdem besteht momentan noch keine Benutzerberechtigung auf einzelne Datenbanken. Die Forms‐Authentifizierung (mittels Benutzername und Passwort) wird momentan nur in einem Multi‐Mandanten‐System unterstützt. Reporting Das Reporting wird im Miss Marple Standard Client nur durch den Microsoft SQL Server 2008 und höherwertig unterstützt. Detaillierte Lizenzbilanz In der detaillierten Lizenzbilanz kann es in der Miss Marple Standard‐Benutzeroberfläche durch das Fixieren der vorderen Spalten beim Scrollen ggf. zu Verschiebungen von Überschriften und Inhalten kommen. © Copyright by amando software GmbH Seite 21 von 22
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Supportinformationen
Falls Sie weitere Fragen haben oder Unterstützung benötigen, wenden Sie sich bitte an unser Support
Team:
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Sie erreichen unsere Service Hotline unter:
Telefon: +49 (0) 180 / 501 44 45
E‐Mail: support@amandosoftware.com
Aktuelle Informationen zur Miss Marple Enterprise Edition finden Sie auf unserer Homepage
unter: www.amandosoftware.com.
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