St. Georgsbrief - Ostern Gemeindeleben in der Pandemie Aus dem Archiv - Ev. Kirchengemeinde Haltingen Ostern 2021 - Jimdo

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St. Georgsbrief - Ostern Gemeindeleben in der Pandemie Aus dem Archiv - Ev. Kirchengemeinde Haltingen Ostern 2021 - Jimdo
St. Georgsbrief
  Ev. Kirchengemeinde Haltingen
  Ostern 2021

          Ostern
Gemeindeleben in der Pandemie
       Aus dem Archiv

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St. Georgsbrief - Ostern Gemeindeleben in der Pandemie Aus dem Archiv - Ev. Kirchengemeinde Haltingen Ostern 2021 - Jimdo
Ihre Ansprechpartner*innen der Ev. Kirchengemeinde Haltingen
Pfarramt: Kirchstr. 10, 79576 Weil am Rhein-Haltingen
Sekretärin Christiane Abel
E-Mail:haltingen@kbz.ekiba.de
Tel.: 07621 61675, Fax: 07621 69635
Öffnungszeiten: Mo, Di, Do 10.00 – 12.00 Uhr
                Mittwoch 15.00 – 17.00 Uhr

Aktuelle Informationen und Gemeindebrief als PDF auf unserer Homepage:
www.ekihaltingen.jimdo.com

Pfarrer Dirk Fiedler (Vakanzvertretung)
E-Mail: dirk.fiedler@kbz.ekiba.de
Tel.: 0152 2262 9322

Diakonin Maria Sigmund
E-Mail: Maria.Sigmund@kbz.ekiba.de
Tel-mobil: 0157 7720 6132
Sprechstunde nach Vereinbarung

Spendenkonto der Evangelischen Kirchengemeinde Haltingen

DE67 6835 1865 0007 5012 57
SWIFT-BIC: SOLADES1MGL
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Impressum
Herausgeber:                   Ev. Kirchengemeinde Haltingen
Verantwortlich f. d. Inhalt:   Diakonin Maria Sigmund
Bildrechte:                    Maria Sigmund, Andreas Musolt, bibelliga.org
                               gemeindebrief.evangelisch.de
Druck:                         Gemeindebriefdruckerei

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St. Georgsbrief - Ostern Gemeindeleben in der Pandemie Aus dem Archiv - Ev. Kirchengemeinde Haltingen Ostern 2021 - Jimdo
Ostern, neue Hoffnung für die Welt
                   Ein Licht, dass die alte Welt erhellt.
            Hoffnung und Gewissheit werden uns geschenkt.
               Neues Leben, der Blick auf Jesus gelenkt.
                       Dunkel war lange die Nacht,
               bis der Auferstandene Hoffnung gebracht.
                  Das Grab ist nicht mehr Endstation,
               der Tod nicht mehr, ich spreche ihm Hohn.
                 Gott ist das Leben, ohne ihn nur Nacht,
                   Jesus aber hat das Licht gebracht.
                Wäre er nicht aus dem Grab gekommen
                 Der Tod hätte uns dann mitgenommen.
                   Christen dürfen hoffen, ja glauben,
              denn niemand kann das Leben uns rauben.
                  Bezeug deine Hoffnung in der Welt,
                     nichtig ist die dunkle Unterwelt.
                        Wo man trauert und weint,
                         da ist der Glaube vereint.
                     Ostern ist Hoffnung und Leben,
                Jesus hat uns dies gegeben zum Segen.
                       Wolfgang Müller christliche-autoren.de

Liebe Leserinnen, liebe Leser!
                                                         Wieder ist der Frühling
                                                         gekommen. Alles grünt
                                                         und blüht, bildet
                                                         Knospen, die zu Blüten
                                                         werden. Die Sonnen-
                                                         strahlen kitzeln mein
                                                         Gesicht. Das Wetter lockt
                                                         uns nach draußen, um
                                                         dort ein Lied auf den
                                                         Lippen, ein Eis essend
                                                         durch die Welt spazieren
                                                         zu gehen.

                                                                                 4
St. Georgsbrief - Ostern Gemeindeleben in der Pandemie Aus dem Archiv - Ev. Kirchengemeinde Haltingen Ostern 2021 - Jimdo
Doch es bleibt die Angst vor dem Virus. Es hemmt mich. Ich fühle mich
nicht mehr so frei, wie ich es noch vor März 2020 war.
Viele Menschen sind in dieser Zeit geplagt von den vielfältigsten Ängsten.
Sei es, weil sie gesundheitlich beeinträchtigt sind oder weil Geldsorgen sie
quälen. Umarmungen fehlen. Viele fühlen sich allein und als ob sie alle
Nöte und jeglichen Kummer alleine tragen müssten.
Und dann kommt Ostern. Und Ostern möchte uns zeigen, dass wir voller
Hoffnung sein können! Jesus selbst hat zwar gelitten, doch er ist vom Tod
auferstanden. Was Jesus allen auf seinen Wegen gepredigt hatte, stimmt
wirklich. Zu Ostern kommt nicht nur der Osterhase, sondern auch Jesus.
Er möchte uns auch in dieser Zeit Mut machen, an unserer Hoffnung auf
Verbesserung der Pandemie festzuhalten. Daran festzuhalten, dass Gott
sich um uns sorgt, unsere Ängste sieht und uns ganz fest umarmen
möchte.

                                                              Bleiben Sie
                                                              voller
                                                              Hoffnung,
                                                              dass wir uns
                                                              ebenso bald
                                                              wieder fest
                                                              umarmen
                                                              dürfen und
                                                              Freud und
                                                              Leid wieder
                                                              besser
                                                              miteinander
                                                              teilen
                                                              können.

Schreiben Sie mir Ihre Erfahrungen, Ihre Gebetsanliegen oder ein
schönes Gedicht oder Foto unter maria.sigmund@kbz.ekiba.de.

                   Bleiben Sie behütet! Ihre Diakonin Maria Sigmund

                                                                          5
St. Georgsbrief - Ostern Gemeindeleben in der Pandemie Aus dem Archiv - Ev. Kirchengemeinde Haltingen Ostern 2021 - Jimdo
Osterbräuche

Wer weiß, warum das Osterei bei jedem Osterfest dabei?
Der ein oder andere wird sich vielleicht noch dran erinnern: In jedem Jahr
haben wir nach dem Ostermontags-Familiengottesdienst diesen Kehrvers
gesprochen und uns dazu bewegt. Alle hielten sich an den Händen und
bildeten eine große Schlange. Diese wurde dann von unserer ehemaligen
Pfarrerin Renate Krüger angeführt und wir schlängelten uns in die Mitte, bis
jeder einmal in ihr war. Danach änderte sich der Text:
Wie das Küken aus dem Ei gekrochen, so hat Christus (Klatsch) das
Grab zerbrochen.
Und in dem wir diese Worte sprachen, bewegte sich die große
Menschenschlange wieder aus der Mitte nach außen.

Doch die Frage wird in diesem
Kehrvers nicht beantwortet: Was
hat ein Ei ursprünglich mit Ostern
zu tun?
Das Ei ist wie der Osterhase ein
Symbol für Neues Leben: aus
einem scheinbar leblosen Ei
kommen lebende, aufgeweckte
Küken.
Im Alten Ägypten, in Phönizien
oder dem Iran sagte man, dass das Ei sogar der Ursprung der Welt war.
Die Tradition des Eierversteckens könnte aus der Zeit stammen, in der sich
die christliche Tradition vom heidnischen Brauchtum Ostara verabschieden
wollte. Bei diesem Frühlingsfest schenkte man sich gegenseitig Eier. Als
dann die Kirche dies verbieten wollte, versteckte man diese Eier heimlich.

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Rätselseite

Verbinde die Zahlen in der richtigen Reihenfolge miteinander!

Vergleiche beide Bilder miteinander und finde mindestens 5 Fehler!

                            Grafik: Klöber, gemeindebrief.evangelisch.de

                                                                           7
St. Georgsbrief - Ostern Gemeindeleben in der Pandemie Aus dem Archiv - Ev. Kirchengemeinde Haltingen Ostern 2021 - Jimdo
Natürlich färbe ich Eier!
Die Natur selbst bietet die schönsten Farbstoffe.
Zur Vorbereitung des Farbsuds möglichst einen alten, ausgedienten Topf
verwenden, da der Topf auch etwas Farbe annimmt.
Gelb - Kurkuma: 20 g Kurkumapulver auf 1 Liter Wasser etwa zehn
Minuten kochen lassen.
Grün - Spinat: ca. 300 g Spinat mit Wasser bedecken und 40 bis 45 Minuten
lang kochen lassen.
Rot - Rote Beete: 3- 4 Knollen schälen und diese zugedeckt 30 bis 45
Minuten lang kochen lassen
Goldbraun - Zwiebelschalen: mindestens 3 Handvoll Zwiebelschalen in 1
Liter Wasser ca. 20 Minuten lang köcheln lassen

Färben der Eier:
Die Eier 10 Minuten lang im Farbsud kochen lassen. Lässt man die
Pflanzenteile im Sud, ergeben sich interessante Muster. Für eine
gleichmäßige Färbung, seiht man den Sud vor dem Färben ab bzw. entfernt
die Pflanzenteile mit dem Schaumlöffel. Die Eier sollten komplett vom
Farbsud bedeckt im Topf liegen. Bewegt man die Eier ab und zu mit einem
Löffel, verteilt sich die Farbe gleichmäßiger. Für intensivere Farben, lässt
man die Eier etwas länger im erkaltenden Farbbad. Wenn man bei
Zwiebelschalen braune Eier nimmt, bekommen die Eier eine noch etwas
dunklere Färbung.

Für Pflanzenmotive auf dem Ei, kann
man Blätter und Gräser verwenden.
Diese werden vor dem Färben mit
Stücken aus Nylonstrümpfen am Ei
fixiert. Man legt das Blatt auf den
Nylonfleck, legt das Ei darauf. Dann
werden die Enden des Stoffes fest mit
einem Stück Faden über dem Ei
zusammengebunden. Die umwickelten Eier werden dann wie die normalen
Eier gefärbt. Nach dem Färben Eier herausnehmen, abschrecken, den Stoff
behutsam aufschneiden. Das Blatt vorsichtig vom Ei nehmen.

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Osterbasteln

                                             Mit Papierdraht lässt sich
                                             so unglaublich viel
                                             machen!

                                             Du brauchst:
                                             Papierdraht
                                             Buntpapier
                                             Ein Stück Holz oder
                                             Steckmasse

Anleitung
       1.Lege den Papierdraht in die gewünschte Form
       2. Klebe diese Form mit Flüssigkleber vorsichtig auf ein Stück
       Bastelpapier und lass es trocknen.
       3. Wenn alles gut getrocknet ist, schneide das überstehende
       Papier ab.
       4. Bohre kleine Löcher in ein Stück Holz. Stecke dein Kunstwerk
       da rein. (Alternativ
       geht auch
       Steckmasse in einer
       schönen Form)

Du kannst dir auch ein
fertiges Bastelset für 2Euro
bei mir vorbestellen unter

maria.sigmund@kbz.ekiba.de

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(M)ein Weg durch die Krise
Entdeckungen in der Lockdown-Zeit1
Keine Frage: die Begegnung und         Menschen, Namen, Orte und
der persönliche Austausch mit          Geschichten gestoßen, die mir
„richtigen“ Menschen fehlt mir. Also   bisher fremd waren, von denen ich
mit Menschen von Angesicht zu          noch nie etwas gehört oder
Angesicht.    Ohne     „stotternde“    gelesen hatte. Natürlich waren
Internetverbindung, die ab und zu      nicht alle Kapitel gleich spannend.
die Gesichter einfriert. Einge-        Schier      endlose      Geschlech-
frorene Gesichter kannte ich           terregister   sind     schon   eine
bislang nur daher, wenn der            besondere Herausforderung beim
Gesprächsinhalt das Blut in den        Lesen.       Aufmerksam       wahr-
Adern stocken ließ.                    genommen treten aber auch hier
                                       bisher unbekannte Verflechtungen
Doch, wie vieles im Leben, so          zu Tage. Und: welches Buch oder
haben auch diese Kontaktarmut          welcher Film ist schon von Anfang
und die Beschränkung auf das           bis Ende gleich spannend?
eigene häusliche Umfeld durch-
aus positive Seiten. Das Leben
wird entschleunigt und es bieten
sich    sogar   Chancen,    neue
Menschen kennenzulernen. Oder
vertraute Menschen in einem ganz
anderen Licht zu sehen.

Was mir im vergangenen Jahr
geholfen hat? Ein kleines „geist-
liches“ Tagebuch. 365 – so sein
schlichter Name. Zugegeben: nicht
ganz passend für das Schaltjahr
2020.

Wobei hat mir mein „365“
geholfen? Mit diesem kleinen           So wurde für mich jedenfalls jeder
Helfer – und ein wenig Disziplin –     neue Lockdown – und auch die Zeit
schafft man es tatsächlich, die        dazwischen – zu einem look-up,
Bibel in einem Jahr komplett           einem neuen Blick „nach oben“.
durchzulesen. Dabei bin ich auf

                                                                       10
Und diese 12 Monate intensive          Und wie wir alle freue ich mich auf
Beschäftigung mit der Heiligen         „richtige“ Begegnungen und Ge-
Schrift haben bei mir die Lust nach    spräche mit Ihnen.
mehr geweckt. Im Januar 2021
habe ich meine Reise wieder von        In diesem Sinne
vorne begonnen. Jetzt allerdings       Gott befohlen und bis bald
helfen mir zum Beispiel die
historischen Landkarten, mich im       Ihr
Gebiet und Gelände des Volkes          Norbert Höllstin, Prädikant
Israel besser zu orientieren. Da bin
ich vermutlich länger unterwegs als
nur ein Jahr.                          Wenn Sie dieser Text ermutigt hat,
                                       selbst die Bibel komplett zu lesen,
Keine Frage: ich freue mich darauf,    können Sie das „365“ gegen eine
wieder in Gemeinschaft mit Ihnen       Spende        anfordern       unter:
im Kirchenraum zu sein und das         www.bibelliga.org
Wort Gottes zu hören oder davon
                                       1:    Untertitel in Anlehnung an das Buch
zu erzählen.
                                            „Entdeckungen in der Einsamkeit“
                                            von Peter Strauch

Die Bibelliga setzt sich dafür ein, dass jeder Mensch Zugang zu einer für
ihn verständlichen Bibel hat. Sie hilft lokalen Gemeinden mit Bibeln,
Lernmaterial und Schulungsmaßnahmen im deutschsprachigen Raum und
weltweilt.
Sie hilft lokalen Gemeinden mit Bibeln, Lernmaterial und
Schulungsmaßnahmen im deutschsprachigen Raum und weltweit.

   Bibelgruppen-Teilnehmer in Ghana         Bibelstudiengruppe im Freien
       bekommen ihre erste Bibel

                                                                             11
Damals, Gestern und Heute
                                 „Die Kirchgasse ist die Wegführung von
                                 der Grossen Gasse zur St. Georgs-
                                 kirche. Im Messprotokoll aus dem Jahr
                                 1752 ist die Gasse - und auch in
                                 anderen früheren Aufzeichnungen –
                                 erwähnt.
                                 Den Bauunterlagen aus dem jahre 1894
                                 entnehmen wir u. a., daß ein Handlauf
                                 aus Holz am „Kirchweg“ angebracht
                                 wurde.“
                                 So schrieb Eugen Katzenstein in den
                                 Haltinger Mitteilungen vom 13. Juni
                                 1990.

                                 Kirchgasse anno 1936

Die Kirchstraße nach
dem Beschuss im Jahr
1940.
Einige Erbhöfe wurden
durch den Beschuss
zerstört. Kirche,
Pfarrhaus und Brunnen
wurden wie durch
ein Wunder verschont.

Das Totengäßchen
wurde nicht wieder
aufgebaut – es befand
sich zwischen der heutigen Kerngasse und der Kirchstraße. Es erhielt
seinen düsteren Namen, weil die Pest im Totengäßchen häufig zuerst
ausbrach.
Nach dem Wiederaufbau hat die Kirchstraße ihren ursprünglichen
Charakter einer engen Gasse verloren.

                                                                       12
Kirchgasse anno 1954

Von der Wilhelm-Glock-Straße bis zur damaligen Hauptstraße – heute
Große Gaß – wurde die Kirchstraße als Straße bezeichnet, oberhalb als
Kirchgasse. Im Zuge der Eingemeindung 1962 wurde dieser Name
vereinheitlicht.

                                          Kirchstraße 2021

                                                                        13
Lieder, Gedichte, Anekdoten

                        Der Haltiger im Früelhig
                        My Heimetdorf am Rebehang,
                        dir bliib i treu my Lebe lang!
                        und mueßi au in d`Fremdi goh.
                        tuesch Du mir all vor Auge stoh!

                        D’Markgröflere in der Chappe-Tracht,
                        wo fründlich mir ergege lacht,
                        sie schrittet stolz im schwarze G’wand,
                        ihr G’sangbuech in der brune Hand.

                        Und s’isch der ebig Juged-Traum,
                        wenn’s Vögeli singt im Chirsi-Baum,
                        und d’Gärte stöhn im Blueme-Duft
                        und’s weiht vom Berg e früschi Luft!

                        My Herz, es singt in minere Bruscht
                        Vo Lebes-Muet und Maie-Luscht!
                        O Heimet, zwüsche Berg und Rhy,
                        in dir do chani glücklich sy!
                        (Helene Zapf-Beydeck in „Feldblume“)
Rückblick: Weihnachten in der Tüte

Weihnachten in der Tüte, Kigo To Go, Geschenke im Briefumschlag,
Gottesdienste online, …

Gefühlt fand Ende letzten Jahres alles in Tüten, Taschen oder online statt!
Wir haben uns bemüht, den Ausfall der Advents- und Weihnachts-
Gottesdienste mit Geschenktüten erträglicher zu machen. Es war uns klar,
dass eine Papiertüte – und sei sie auch noch so nett befüllt – das
gemeinsame Erleben von Weihnachten, das gemeinsame Singen der
traditionellen Weihnachtslieder in der Kirche nicht ersetzen kann.
Umso mehr hat es uns gefreut, dass zahlreiche Besucher während der
Weihnachtstage die Kirche besucht und schließlich alle Weihnachtstüten
ein Zuhause gefunden haben.

Wollen wir hoffen, dass das Osterfest nicht auch in der Tüte stattfinden
muss. Vorsichtshalber haben wir aber ein paar in Reserve 

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Gemeindegruppen
In Nicht-Corona-Zeiten bieten wir in unserer Gemeinde einige Gruppen
zum Mitmachen an. Alle Gruppen treffen sich im Ev. Gemeindehaus.

Momentan sind leider fast alle Gruppen im Corona-Lockdown. Informieren
Sie sich doch einfach auf unserer Homepage oder über das
Mitteilungsblatt, wann die einzelnen Gruppen wieder starten dürfen.

Herzliche Einladung. Wir hoffen, dass für möglichst viele etwas dabei ist.

Krabbelgruppe Ram-Sam-Sam:              Jugendtreff
Für Kinder von 0 bis zum                Einerseits         werden    dort
Kindergartenalter     mit      ihrer    Jugendgottesdienste, Aktionen für
Bezugsperson (Papa, Mama, Oma,          Konfirmanden oder die Gemeinde
Opa, Tagesmutter ...)                   vorbereitet oder manchmal auch
Schon für die Allerkleinsten ist es     nur gechillt. Treffpunkt ist
wichtig, dass viel gesungen und         montags um 19:00 Uhr im
gesprochen wird und dass sie            Jugendraum.
andere Kinder sehen.
Für die Erwachsenen ist der
Austausch wichtig.                      Ev. Diakonie- und Frauenverein
Mittwochs und freitags zwischen         Der Handarbeitskreis des Diakonie-
9:30 Uhr und 11:00 Uhr im Unter-        u. Frauenvereins trifft sich montags
geschoss des Gemeindehauses.            um 19:00 Uhr.
                                        Geselliges Beisammensein ist
                                        dabei genauso wichtig wie die
Kükenstube                              Vorbereitung des alle zwei Jahre
Hier    werden    dienstags und         stattfindenden Basars, der der
donnerstags von 9:00 – 12:00 Uhr        Finanzierung     der       vielfältigen
Kinder ab zwei Jahren von einem         Aufgaben des Vereins dient.
netten Team liebevoll betreut.
Interessierte Familien melden sich
bitte bei Judith Aberle (Tel. 583
4765)

Kindergottesdienst
Sonntags 10.00 Uhr
                                                                            16
Ev. Kirchenchor
Der Kirchenchor wirkt bei der
Gestaltung von verschiedenen
Gottesdiensten im Jahresverlauf
mit. Wir treffen uns mittwochs um
20:00 Uhr. Mit regelmässigen
Hocks nach der Probe kommt auch
die Geselligkeit nicht zu kurz. Neue
Sänger*innen         sind      gerne
willkommen. Bei Interesse melden
Sie sich bitte im Ev. Pfarramt.

Ton in Ton Chor
Der Ton in Ton Chor wirkt mit
modernen            Lobpreisliedern
ebenfalls in Gottesdiensten mit.
Gerne singen wir auch weltliche
Literatur. Wir proben donnerstags
um 20:00 Uhr

                                       Senioren
                                       Die Seniorinnen und Senioren
                                       treffen     sich     mit    Diakonin
                                       Maria     Sigmund       und    ihrem
                                       Helferteam 14tägig donnerstags
                                       um 14:30 Uhr. Die Termine werden
                                       immer in den Haltinger Mitteilungen
                                       veröffentlicht. Die Nachmittage
                                       haben       jeweils    verschiedene
                                       Themen-Schwerpunkte. Natürlich
                                       ist immer Zeit für eine gemeinsame
                                       Kaffeerunde. Herzliche Einladung
                                       an alle Senior*innen ab 75.

                                                                        17
Ev. Diakonie- und Frauenverein

Ach… ich träume …
…die Montagsfrauen treffen sich
Ende März wieder zu den
Handarbeitsabenden…
                                         …Wir veranstalten im Mai den
                                         Erdbeerkuchennachmittag….
…führen Anfang Juli endlich
unsere Generalversammlung
durch…                                   … erleben viel beim Ausflug
                                         nach Frankreich im September

…und veranstalten am
7. November unseren Basar
(Termin schon einmal vormerken!)

So träume ich vor mich hin, und hoffe sehr, dass diese Wünsche in Erfüllung
gehen.
Wer jetzt überlegt, Handarbeitsgruppe, was ist das? Wir treffen uns
normalerweise Montag 19:30 Uhr im Gemeindehaus im 1. Stock. Wir
nähen, stricken, häkeln, basteln, jeder eben wie er kann und die
Unterhaltung kommt auch nicht zu kurz.
Zur Zeit sind wir 11 Frauen, aber es sind noch Stühle frei. Wenn es wieder
losgehen kann, erfahren Sie es aus dem Haltinger Blättchen oder der
Tagespresse.
                                             Sabine Musolt, 1.Vorsitzende

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Konfiunterricht in Coronazeiten

Während Corona können wir Konfis uns ja leider nicht persönlich treffen,
also organisiert Maria Sigmund Online-Konfiunterricht. Wir treffen uns jeden
Mittwoch um 15 Uhr online über das Programm „Zoom“. Wenn wir alle da
sind, schalten wir unsere Kamera an, damit wir uns sehen können und
beginnen mit der Stunde. Jeder hat Arbeitsblätter, die er zuvor abgeholt hat
oder sie online bearbeitet. In den Stunden reden wir im Allgemeinen über
Gott und die Religion an sich. Wir dürfen auch Fragen stellen, die uns
persönlich interessieren oder die uns auf dem Herzen liegen. Wir klären
auch oft Fragen, indem wir in der Bibel nachlesen. Der Unterricht endet oft
gegen 16:30 Uhr. Mir macht der Onlineunterricht viel Spaß, aber natürlich
ist es schöner, wenn wir uns persönlich treffen können.
Maja Lohwasser (Konfirmandin)

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Termine im Überblick
Wir sind um Ihre Gesundheit bemüht! Deshalb haben wir uns schweren
Herzens dazu entschieden, die Präsenzgottesdienste bis Ostersonntag
ruhen zu lassen.
Da das Coronavirus viele Termine unplanbar macht, können wir nur
hoffen, dass die Termine danach wieder wie gewohnt stattfinden können.
Bitte schauen Sie regelmäßig in die Tagespresse und auf unsere
Homepage www.ekihaltingen.jimdo.de.

Sonntag, 4. April                      Sonntag, 9. Mai
Ostersonntag                           10:00 Uhr Gottesdienst
07:00 Uhr Auferstehungsfeier           mit Prädikant Norbert Höllstin
mit Prädikant Jörg Thalmann
                                       Donnerstag, 13. Mai
10:00 Uhr Gottesdienst                 Christi Himmelfahrt
mit Diakonin Maria Sigmund             10:30 Uhr Gottesdienst
                                       an der Daurhütte
Montag, 5. April
Ostermontag                            Sonntag, 16. Mai
10:30 Uhr Gottesdienst                 10:00 Uhr Gottesdienst
für Familien mit dem                   mit Pfarrer Dirk Fiedler
Kindergottesdienst-Team
                                       Sonntag, 23. Mai
Sonntag, 11. April                     Pfingstsonntag
10:00 Uhr Gottesdienst                 10:00 Uhr Gottesdienst
mit Prädikant Norbert Höllstin         mit Prädikant Norbert Höllstin

Sonntag, 18. April                     Sonntag, 30. Mai
10:00 Uhr Gottesdienst                 10:00 Uhr Gottesdienst
mit Pfarrer Dirk Fiedler               mit Prädikant Jörg Thalmann

Sonntag, 25. April                     Sonntag, 6. Juni
10:00 Uhr Gottesdienst                 10:00 Uhr Gottesdienst
mit Prädikant Breuer                   mit Prädikant Jörg Thalmann

Sonntag, 2. Mai
10:00 Uhr Gottesdienst
mit Prädikant Jörg Thalmann

                                                                        20
Sonntag, 13. Juni                Sonntag, 11. Juli
10:00 Uhr Gottesdienst           Konfirmationsgottesdienst II
mit Pfarrer Dirk Fiedler         mit Diakonin Maria Sigmund
Eröffnung der Woche der
Diakonie                         Sonntag, 18. Juli
                                 Jubelkonfirmation
Sonntag, 20. Juni                10:00 Uhr Gottesdienst
10:00 Uhr Gottesdienst           mit Pfarrer Dirk Fiedler
mit Prädikant Norbert Höllstin
                                 Sonntag, 25. Juli
Sonntag, 27. Juni                10:00 Uhr Festgottesdienst
10:00 Uhr Gottesdienst           mit Prädikant Norbert Höllstin
mit Pfarrer Dirk Fiedler
                                 anschließend:
Sonntag, 4. Juli
10:00 Uhr Gottesdienst           Gemeindefest
mit Prädikant Norbert Höllstin

Samstag, 10. Juli
Konfirmationsgottesdienst I
mit Diakonin Maria Sigmund

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„Dranbleiben“ in der Krise – Woche der Diakonie 2021
                          Was machen Kinder und Jugendliche in diesen
                          Krisenzeiten, wenn ihnen ihre Eltern nicht
                          beistehen können, weil sie selbst mit Ihren
                          psychischen Problemen nicht fertig werden?
                          Was vermissen ältere Menschen am meisten,
                          wenn die meisten Gelegenheiten, einander zu
                          begegnen, geschlossen sind? Was machen
                          junge Menschen mit einer Behinderung, die die
                          Chance bekommen haben in einem diakonisch
                          geführten Hotel- und Gastronomiebetrieb eine
                          Ausbildung zu machen und die Gäste müssen
                          ausbleiben?

„Dranbleiben“ heißt das Motto dieser großen Spendenaktion. Gerade in
Krisenzeiten muss man standhalten, durchhalten Wir wollen dranbleiben an
den Menschen und deren Bedürfnissen. An den alten und kranken
Menschen genauso wie an den Kindern und Jugendlichen, den Menschen
mit Behinderung, den Flüchtlingen und an denen, die Beratung suchen, weil
sie suchtkrank sind, überschuldet oder ungewollt schwanger“, sagt
Oberkirchenrätin Dr. Annette Noller, Vorstandsvorsitzende des
Diakonischen Werks Württemberg.
Ihre Unterstützung wird benötigt und kommt an – auch bei Ihnen vor Ort
und in Ihrer Region! Denn 20 Prozent Ihrer Spende bleibt in Ihrer Gemeinde
für eigene diakonische Aufgaben, 30 Prozent erhält das Diakonische Werk
Ihres Kirchenbezirks.
Bitte bleiben Sie dran! Verlieren Sie nicht den Kontakt zu denen, die Ihre
Unterstützung brauchen! Bringen Sie sich ein: schenken Sie Ihre Zeit oder
helfen mit Ihrer Spende.
                                  Pfarrer Volker Erbacher, Diakonie Baden

Spendentüten liegen diesem Gemeindebrief bei. Sie können Ihre Spende
auch unter dem Stichwort „Woche der Diakonie“ auf das Konto der
Kirchengemeinde überweisen. Wenn Sie eine Spendenquittung
wünschen, geben Sie bitte Namen und Adresse an.
                                                                       22
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