WARUM DIE FRAUEN MÄNNCHEN KLOPFEN
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Stabhochspringerin
Angelica Moser salutiert
bei der Brevetierung
zur Sportsoldatin.
Mountainbike-Weltmeisterin
Jolanda Neff als Angehörige
der Instandhaltungsschule 50,
Kompanie 3, Zug 6.
FOTO: KEYSTONE
FOTO: BASPO
Immer mehr Spitzensportlerinnen wollen in die Rekrutenschule
WARUM DIE FRAUEN MÄNNCHEN KLOPFEN
A
In diesem Jahr sind 15 Spitzensportlerinnen aaachtung! Jolanda Schiessstand transportieren. Grundausbil- 23 Uhr war «befohlene Nachtruhe». Was Training. Strenge Feldweibel, ermüdende
Neff steht stramm, dung in der Spitzensport-RS. Rekrutin Neff als Militärdrill erscheint, bezeichnet Neff Nachtwachen und fragwürdige Schiess-
freiwillig in die RS eingerückt – so viele das Gewehr bei Fuss, ist Angehörige der Instandhaltungsschule heute als «super Sache». Auch Linda Inder- übungen kennen die Spitzensportler nur
die Handkante an der 50, Kompanie 3, Zug 6. gand, Weltmeisterin in der Sprintdisziplin vom Hörensagen. Den grössten Teil der
wie noch nie. Was macht die einst Spitzensport Schläfe, ihre langen Eliminator, «würde die Spitzensport-RS je- RS verbringen sie im Sporttenü. Nach fünf
feindliche Armee so reizvoll? Und warum blonden Haare fein SCHARF GESCHOSSEN derzeit weiter empfehlen». Nicht weil sie Wochen Grundausbildung können sie 13
säuberlich unter der Fünf Jahre ist es her, seit Neff zusammen eine militärische Grundausbildung zu ih- Wochen lang nach den Plänen ihrer Ver-
klopfen immer mehr Frauen «Männchen»? Tarnmütze zusammengeflochten. Es ist mit Linda Indergand und Kathrin Stirne- rem Lebenselixier zählte, sondern weil sie bands-Coaches trainieren. Neff, Indergand
Schlag sechs Uhr morgens. Antrittsverle- mann, ihren Bike-Kolleginnen aus der Na- «mit Hilfe der Armee ihre Profi-Karriere und Stirnemann weilten in jener Zeit gar
Eine Spurensuche im Tarnanzug. sen auf dem Waffenplatz in Lyss. Jolanda tionalmannschaft, ein spartanisch einge- entscheidend anschieben konnte.» zwei Wochen im Training auf Gran Cana-
Neff, die hoffungsvollste Schweizer Moun- richtetes Zimmer in der Kaserne bezogen ria. «Bei besten Bedingungen», wie sie uni-
TEXT: MAC HUBER
tainbikerin, ist eben in die Rekrutenschule hat. Damals gehörte das Gewehr noch bei Die eingangs erwähnten Szenen sind auf sono erklären.
eingerückt. Freiwillig. Fuss, das Schiessen zur Grundausbildung. das Militärische zugespitzt. Gesamthaft
«Als es das erste Mal knallte, bin ich voll betrachtet ist die Spitzensport-RS viel- COURAGE IN CAMOUFLAGE
Ohne Murren führt die als selbstbestimmt erschrocken», erinnert sich die feingliedri- mehr ein mehrmonatiges Trainingscamp Kein Wunder, drängt der Nachwuchs ent-
bekannte Ostschweizerin die Befehle der ge Bikerin. Präsent sind ihr auch noch die als eine strenge militärische Ausbildung, schieden in ihre Fusstapfen. Ende Oktober
Vorgesetzten aus, fügt sich in der Zugschu- Bilder von späten Abenden auf dem Kaser- die auf Disziplin und Ordnung basiert. sind mit Sina Frei, Nicole Koller und Aline
le ein – und lässt sich auf der wenig einla- nen-Areal. «Nach dem Nachtessen mussten Schon ab der zweiten Woche der Grund- Seitz drei weitere Mountainbikerinnen in
denden Ladefläche eines Lastwagens zum wir jeweils noch das Gewehr putzen.» Um ausbildung sind die Nachmittage frei fürs die RS eingerückt. Die drei 20-Jährigen
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Ausdauersportlerinnen in der Spitzensport-RS
DIESE FRAUEN SIND EINGERÜCKT
2006 Anina Stämpfli (Triathlon)
2007 Doris Trachsel (Langlauf)
2008 Linda Züblin (Leichtathletik)
2011 Irène Cadurisch (Biathlon)
Andrea Wolfer (Rad)
Orientierungsläuferin 2012 Jolanda Neff (Mountainbike)
Elena Roos: Nach der Linda Indergand (Mountainbike)
RS laufend besser. Kathrin Stirnemann (Mountainbike)
FOTO: KEYSTONE
2013 Jolanda Annen (Triathlon)
Michelle Zeltner (Langlauf)
2014 Christa Jäger (Langlauf)
Jeannine Gmelin (Rudern)
Carol Baur (Rad)
FOTOS: BASPO
In der RS «viel profitiert»: Andrea Waldis (Mountainbike)
Biathletin Lena Häcki. 2015 Lena Häcki (Biathlon)
Tanja Bissig (Biathlon)
«Als es das erste
Sabine Dilallo (Biathlon)
Patricia Jost (Biathlon)
Flurina Volken (Biathlon)
Mal knallte, bin ich 2016
Kaitlyn McGregor (Eisschnelllauf)
Elena Roos (Orientierungslauf)
Trainings auf höchster Ebene womöglich
voll erschrocken!»
Sarina Jenzer (Orientierungslauf)
entscheidend reduziert hätte. Alissa König (Triathlon)
Angelica Moser (Leichtathletik)
Jolanda Neff Verständlich also, dass immer mehr Ath- Svenja Stoffel (Schwimmen)
letinnen um einen Platz in der RS buhlen. Pascale Walker (Rudern)
«Mittlerweile können wir nicht mehr alle Franziska Widmer (Kanu)
Anmeldungen berücksichtigen», sagt Franz
2017 Alina Meier (Langlauf)
Fischer vom Bundesamt für Sport (Baspo).
Fabiana Wieser (Langlauf)
Bis vor fünf Jahren reichte es, wenn die
Flavia Barmettler (Biathlon)
zählen zu den grossen Zukunftshoffnun- Seit 1999 haben bereits mehr als 800 Ath- Und nach der RS profitieren sie weiter von Aspiranten die Bedingungen von Swiss
Sina Frei (Mountainbike)
gen: Sina Frei ist aktuelle U23-Weltmeis- leten die Spitzensport-RS absolviert. In die- der Armee-Förderung: 2013 hat der Bundes- Olympic, des Baspo, des jeweiligen Sport-
Nicole Koller (Mountainbike)
terin, Nicole Koller wurde 2014 Junio- sem Jahr sind 80 eingerückt, unter ihnen rat die Bedingungen für Spitzensport-Wie- verbandes und des Kommandos der Spit-
Aline Seitz (Mountainbike/Rad)
ren-Weltmeisterin – und Aline Seitz soll an gleich 15 Frauen – so viele wie noch nie. derholungskurse noch attraktiver gestal- zensport-RS um Oberst René Ahlmann er-
Géraldine Ruckstuhl (Leichtathletik)
den Olympischen Spielen 2020 zusammen Der Frauenanteil im Zug der Spitzensport- tet: Pro Jahr dürfen die Absolventen der füllten. Das heisst: die Bewerber mussten
mit Andrea Waldis im Madison das erste ler beträgt mittlerweile fast 20 Prozent. In Spitzensport-RS, die sogenannten Sportsol- zwischen 18 und 25 Jahre alt sein, hohe
weibliche Bahn-Duo der Schweiz bilden. der restlichen Armee machen die Frauen daten, bis zu 130 besoldete Diensttage leis- sportliche Ziele haben – und auch das Po-
bloss 0,7 Prozent des Personals aus. War- ten (30 anrechenbare und 100 freiwillige). tential, diese zu erreichen. Heute muss der
STARTSCHUSS AM «END DER WELT» um ist das Militär für die Athletinnen so Gerade für Einzelsportler aus Disziplinen, Athlet aus dem jeweiligen Sportverband
Die Zeiten, als Spitzensportler die RS zu attraktiv? die sich nicht mit Werbeeinnahmen ver- eine klar zielorientierte Vierjahresplanung
umgehen versuchten, weil ihnen das Mi- golden lassen, ist das ein essentieller Bei- vorweisen können. Dies bedingt auch, dass
litär den Aufbau der Laufbahn zu zerstö- «In der Spitzensport-RS konnte ich erst- trag. In einer Zeitspanne von vier Mona- der Verband eine Betreuung des Sportlers
ren drohte, sind vorbei. Mittlerweile schei- mals auf hohem Niveau trainieren», sagt ten erhalten sie so rund 8000 Franken. Für durch Trainer während der gesamten RS
nen alle ans «End der Welt» zu wollen. Die Mountainbikerin Linda Indergand, die die Athletinnen, die vom Sport allein nicht (18 Wochen) zu garantieren vermag.
Sportanlage mit dem ungewöhnlichen Na- zuvor eine Lehre auf der Gemeindever- leben können, ein willkommener Zustupf.
men, idyllisch am Waldrand gelegen, ist waltung absolviert hatte. «Die Bedingun- Erfüllen mehr Athleten die Voraussetzun-
Teil des nationalen Sportzentrums in Mag- gen waren super. Es hat uns an nichts ge- ANGEBOT LAUFEND ATTRAKTIVER gen, als Plätze vorhanden sind, spielt auch
glingen. Hier trainieren die von der Armee fehlt. Ohne das Militär hätte ich wohl keine Mit der Unterstützung der Armee konnte die Bedeutung ihrer Sportart eine Rolle. In
FOTO: KEYSTONE
geförderten Spitzensportler. Träger klin- Chance gehabt, Profi zu werden.» Denn in sich Biathletin Lena Häcki (22), die im letz- erster Linie werden Olympische Sportar-
gender Namen nutzten Magglingen schon der RS werden die Sportlerinnen nicht nur ten Winter mit einem 4. Platz im Weltcup ten gefördert. Seit 2006, als sich mit der Tri-
als Sprungbrett für ihre Karrieren: Dario infrastrukturell, sondern auch finanziell aufhorchen liess, unter professionellen Be- athletin Anina Stämpfli die erste Sportle-
Cologna, Carlo Janka und Nino Schurter, unterstützt. Sie haben freie Kost und Lo- dingungen auf die neue Saison vorbereiten. rin zum Dienst gemeldet hat, haben erst
allesamt Weltmeister und Olympiasieger, gis, dazu Erwerbsersatzentschädigung (EO) Ohne die Unterstützung der Armee hätte zwei Frauen aus nicht-olympischen Sport- Anina Stämpfli, im Jahr 2006 die erste Frau
starteten ihre Gold-Missionen dereinst im von minimal 62 Franken und 4 Fränkli Sold sie im Sommer zumindest einen Teilzeitjob arten die Selektion für die RS geschafft. Es in der Spitzensport-RS, mit Bundesrat Sämi Schmid.
Tarnanzug. pro Diensttag. annehmen müssen, was die Qualität des sind dies die OL-Läuferinnen Sarina Jenzer
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Als Sportsoldatin angestellt:
Triathletin Jolanda Annen.
Kämpferisch: Mountainbikerin
Kathrin Stirnemann
mit Bruder Matthias.
Kräftiger Händedruck: Ruder-
FOTO: ZVG / UELI KÄNZIG
Weltmeisterin Jeannine Gmelin,
beglückwünscht von René Ahlmann,
FOTO: KEYSTONE
dem Kommandanten der Spitzen-
sport-RS. Links Mountainbike-
FOTO: ZVG
Weltmeisterin Linda Indergand.
Franz Fischer. Vielmehr solle der Sportler «Solches Treiben ist doch nicht die Aufga- in einer olympischen Bootsklasse – und EM-Zweite im Sprint, Neunte der WM-Se-
in seiner Funktion «ganzheitlich gestärkt» be unseres Militärs» bekommen die Ver- dürfte nun auch in Tokio 2020 zu den Me- rie und holte im letzten Rennen der Saison
«Ein RS-Sportler werden. So ist das Angebot seit dem ers-
ten Lehrgang im Jahr 1999 auch im Bereich
antwortlichen beim Baspo immer wieder
zu hören. «Dabei kostet ein Spitzensport-
daillenanwärterinnen zählen. ihren dritten Weltcup-Sieg. Resultate, die
das Engagement der Armee rechtfertigen
kostet die Armee
der Persönlichkeitsentwicklung stark aus- ler in der RS die Armee kaum mehr als ein Ähnlich die Situation von Triathletin Jolan- und Franz Fischer ganz besonders freuen.
gebaut worden. Mittlerweile werden Eng- normaler Rekrut», wie Fischer beteuert. So- da Annen. Die Urnerin profitiert seit die- «Denn in der Schweiz haben wir das Pro-
lisch-Kurse, Kurse zu Sporternährung und bald die Athleten ausserhalb von Magglin- sem Jahr von ihrer Anstellung als Zeitsol- blem, dass wir gute Leistungen wohlwol-
kaum mehr als ein Massage, Aufklärung in Doping-Fragen –
und gar schon eine Schulung zur Bewirt-
gen trainierten, gingen die Spesen zu Las-
ten des jeweiligen Sportverbandes. Taggeld
datin. «So habe ich den Rücken frei und
kann mich voll auf den Sport konzent-
lend belohnen, diese aber gesamthaft zu
wenig fördern.»
schaftung von Social-Media-Kanälen ange- und Sold erhalten die Sportler auch dann – rieren.» Die Resultate liessen nicht lan-
normaler Rekrut.» boten. Die Spitzensport-RS profitiert dabei
von bestehenden Ressourcen. Die Schulun-
sogar Wettkämpfe während RS und Wie-
derholungskursen gelten als Diensttage.
ge auf sich warten. Annen wurde heuer NACHBARLÄNDER PROFESSIONELLER
Die Armee hat in den letzten Jahren die
gen werden grösstenteils von diensttuen- Sportförderung zwar erfolgreich vorange-
den Spezialisten geleitet. Das Förderprogramm der Armee geht gar trieben, im Vergleich zu den Berufsarmeen
noch einen zackigen Schritt weiter. 18 in den Nachbarländern hinkt sie aber im-
ARMEE ALS HAUPTSPONSOR Elitesportler/innen sind als Zeitmilitär mit mer noch weit hinterher. So sind in Öster-
So hat sich die Armee klammheimlich, einem 50%-Pensum ganzjährig beim Bund reich rund 200 Sportsoldaten von der Ar-
und Elena Roos. Letztere bedankte sich also sozusagen im Tarnanzug, zum gros- angestellt. Das heisst: sie erhalten monat- Zeitmilitär-Spitzensportler/innen mee angestellt, in Deutschland sogar über
jüngst beim Weltcup-Final in Grindelwald
mit einem Sieg über die Langdistanz und
sen Sportförderer des Landes entwickelt.
Wie der Dachverband Swiss Olympic, der
lich zwischen 2000 und 2500 Franken. Die
Unterstützung dauert meist vier Jahre im
VON DER ARMEE ANGESTELLT 800. Da wirkt die Schweizer Milizarmee,
die 100 000 Soldaten hat, mit 18 Zeitmili-
Platz 2 über die Mitteldistanz für den Platz die 84 angeschlossenen nationalen Sport- Zyklus von Olympischen Spielen. Diese Athleten aus Ausdauersportarten waren im Hinblick auf tärs eher bescheiden, auch wenn man die
im TAZ. verbände jährlich mit Beiträgen von künf- die Olympischen Winterspiele 2018 in Pyeongchang bis Ende Juli zwölf Spitzensportler berücksichtigt, die
tig 40 Millionen Franken unterstützt. Oder Von der Unterstützung profitierten in den 2017 als Zeitmilitär-Spitzensportler bei der Armee angestellt: bei der Grenzwache angestellt sind.
Die 13 Wochen in Magglingen umfassen wie die Sporthilfe, welche rund 5 Millio- letzten Jahren nicht nur Aushängeschil- Gianluca Cologna (Langlauf) 4 Jahre
derweil nicht nur tägliche Trainings, son- nen Franken pro Jahr für mehr als 800 hoff- der wie Nino Schurter oder Dario Colog- Jonas Baumann (Langlauf) 2 Jahre Fischer hofft deshalb auf weitere Werbe-
dern auch die Ausbildung zum Militärsport- nungsvolle Nachwuchsathleten generiert. na, sondern auch Ausdauersportler, die Benjamin Weger (Biathlon) 6 Jahre wirkung der RS-Absolventen und Sportsol-
leiter sowie verschiedene Ausbildungsmo- Wieviel Geld die Armee für den Spitzen- auf das Geld angewiesen waren, um ih- daten. Denn die sollen das Militär in der
Die folgenden Athletinnen und Athleten aus Ausdauersportarten
dule. Die letzte Woche eingerückte Truppe sport aufwendet, ist nicht bekannt. Offizi- ren Sport professioneller betreiben zu kön- Öffentlichkeit repräsentieren – mit Auto-
sind im Hinblick auf die Olympischen Sommerspiele 2020
mit Siebenkämpferin Géraldine Ruckstuhl ell ist nur das finanzielle Engagement des nen. Die Zürcher Ruderin Jeannine Gmelin grammstunden bei Armee-Anlässen oder
in Tokio mindestens bis 31.1. 2018 bei der Armee angestellt:
(19), die heuer als Schweizer Rekordlerin Bundes für den Leistungssport: Es beträgt beispielsweise konnte sich mit dem Mili- Jolanda Annen (Triathlon) 4 Jahre Teilnahmen an Podiumsdiskussionen. Das
für Lichtblicke sorgte, erhält in diesem 65 Millionen Franken pro Jahr. tär-Support eine Wohnung am Sarnersee Jeannine Gmelin (Rudern) 4 Jahre ist die einzige Gegenleistung, die die Ar-
Monat nicht nur eine Sanitätsausbildung, leisten, unweit des Trainingszentrums, Barnabé Delarze (Rudern) 4 Jahre mee für ihre attraktiven Spezialprogram-
sondern auch eine Medien- und Kommu- Dass die Armee den Athletinnen und Athle- wo sie allein auf dem Wasser zwischen 22 Jérémy Desplanches (Schwimmen) 4 Jahre me erwartet. Unter solchen Vorausset-
nikationsschulung. «Bei der Spitzensport- ten unter die Arme greift, wird nicht über- und 27 Stunden pro Woche trainiert. Gme- Linda Indergand (Mountainbike) 5 Jahre zungen erscheint auch die viel diskutierte
förderung der Armee geht es nicht nur um all goutiert. Sprüche wie «Spitzensportler lin dankte es jüngst mit dem allerersten Dienstpflicht für Frauen in einem wesent-
die körperliche Leistungsfähigkeit», sagt verschleudern unsere Steuergelder» oder Weltmeistertitel einer Schweizer Ruderin lich angenehmeren Licht. f
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