Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? - Lukas 24,5

 
Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? - Lukas 24,5
PFARRBRIEF
     ALLERHEILIGEN & KRANEBITTEN
                                              Ostern 2014

                           Kreuzwegstation im Wohnheim am Lohbach

Was sucht ihr den Lebenden
      bei den Toten?
              Lukas 24,5
Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? - Lukas 24,5
Liebe Bewohnerinnen und Bewohner von
                      Hötting West und Kranebitten!

Aufbrechen. Meine harte Schale               winzigen Welt, um in eine unendlich grö-
                      Irgendwie passt das    ßere ausbrechen zu können. Um das zu
                      nicht zusammen:        erreichen, braucht es viel Mühe, braucht
                      Das Osterfest, wo      es einen Sprung in der Schale der eige-
                      wir den Sieg über      nen Lebenswelt. Dazu braucht es Cou-
                      den Tod und das        rage und im letzten das Vertrauen und
                      neue Leben feiern,     die Hoffnung darauf, dass uns durch die
                      und ein hart ge-       Brüche hindurch der frische Wind einer
                      kochtes, dafür aber    unvergleichlich weiten und neuen Welt
                      bemaltes Ei, aus       entgegenweht.
                      dem kein Küken -       Mosaik des Lebens: In der Fastenzeit ha-
                      nie und nimmer Le-     ben die BewohnerInnen des Wohnheims
ben - hervorschlüpfen wird.                  am Lohbach mit ihren BetreuerInnen die
Oder die kunstvoll verzierten, ausge-        ersten Teile des Mosaikkreuzweges für
blasenen Eier, die an den Ostersträußen      die Kapelle im Heim fertig gestellt (siehe
hängen. Da viele von ihnen so dekorativ      Titelbild, Seite 3 und letzte Seite). Auch
sind, bleiben nur die wenigsten bis Ostern   hier wurde aus Bruchstücken ein neu-
in den Schubladen verborgen. Sie sind so     es kunstvolles Bild vom Leiden und der
schön anzuschauen, dass nicht einmal ein     Auferstehung Christi geschaffen. Sein
kunstverachtendes Küken es sich trauen       Leben ließ er in Brüche gehen, damit -
würde, die Schale zu zertrümmern.            aufbauend auf diesen Bruchstücken - für
Veränderung tut weh: Manchmal fühlt          uns das ewige Leben sichtbar wird.
man sich selbst auch wie ein Küken. Den      Das ist Ostern: Wenn im Leben immer
Mut aufzubringen, an der Schale des ei-      wieder etwas in Brüche geht oder länger
genen Lebens zu picken, ist schwierig.       unrund und unvollendet ist - so wie das
Man beschädigt nur ungern den Schutz,        Osterei, das wir uns schmecken lassen -,
der uns von äußerlichen Einflüssen und       so können wir doch Vertrauen haben. Wir
den eigenen Gefühlsregungen abschirmt.       dürfen daran glauben, dass durch die Ris-
Das würde bedeuten, etwas zu verändern.      se hindurch und durch das Zusammen-
Oftmals das, worauf wir in unserem Le-       setzen der Scherben unseres Lebens ein
ben vieles gesetzt haben. Die Furcht vor     Funke jenen Lichtes strahlt, das uns auf
Veränderung überwinden wir nur im Ver-       ein fried- und freudvolles Leben über den
trauen, dass sich der Schritt lohnt, dass    Tod hinaus hinweist.
die Veränderung uns neue Lebensqualität
bringen wird, dass der Schmerz der Ver-      Ich freue mich auf Ostern und auf die Os-
änderung „entschädigt“ wird.                 tereier. Ich freue mich, an das Leben, das
                                             den Tod besiegt, glauben zu dürfen.
Hoffnung auf Unendlichkeit: Man pickt
und pickt an der Schale seiner eigenen            Pastoralassistentin Christina Manzl
Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? - Lukas 24,5
Seelsorgeraum

Wir sind auf dem (Kreuz-)Weg               schickter und hatten am Ende eine große
                                           Freude mit ihren Werken. Die Kreuzweg-
                                           stationen, die inzwischen schon fertig-
                                           gestellt sind, wurden in den Freitags-
                                           gottesdiensten in der Fastenzeit genauer
                                           betrachtet.
                                           Wenn alle Kreuzwegstationen fertig sind,
                                           werden sie in der Heimkapelle aufge-
                                           hängt und tragen zur Besinnung und Ver-
                                           schönerung bei. Dann können alle von ei-
                                           ner Kreuzwegstation zur anderen gehen
                                           - mit den Augen, in Gedanken, im Gebet,
Bereits im Juni haben wir unter Anlei-     allein, gemeinsam ...
tung von Ergotherapeutin Christine Spiss
im Wohnheim am Lohbach begonnen,
einen Kreuzweg als Mosaik zu gestalten.
Bis Ostern werden die ersten Stationen
fertiggestellt.
Die Idee dafür bestand schon länger.
Als Vorlage diente der Kreuzweg der
Maria-Verkündigungskapelle in Telfs:
14 Kreuzwegstationen und ein Auferste-
hungsbild des Osttiroler Künstlers Ur-
ban Sterzinger. Die Motive wurden von
Anneliese und Norbert Kanz auf Holz-       Herzliche Einladung, die fertigen Kunst-
platten übertragen und fürs Bekleben mit   werke in der Heimkapelle zu bestaunen!
Farbglas vorbereitet.
                                           Falls Sie Lust bekommen haben, im
So sind wir mit unserem Mosaikwagerl       Wohnheim Lohbach auch einmal mitzu-
in den Stockwerken am Weg. Viele mo-       arbeiten, sei es in der Seelsorge oder im
bile BewohnerInnen besuchen uns in den     Besuchsdienst oder wenn Sie noch ande-
einzelnen Etagen, um an einer Kreuz-       re Ideen haben sich einzubringen, bitte
wegstation weiterzuarbeiten. Sie sagen:    einfach bei Pastoralassistentin Christina
„Wir haben ja Zeit!“ oder „Das ist eine    Manzl im Pfarrbüro Allerheiligen mel-
schöne Arbeit!“                            den, denn wir sind immer auf dem
Am Anfang waren die HeimbewohnerIn-        Weg!
nen skeptisch, ob sie wohl alles richtig   Sigrid Rieger, ehrenamtliche Seelsorgerin
machen. Doch im Laufe der Zeit wurden                im Seniorenwohnheim Lohbach
sie beim Glas Schneiden und Steinchen
Aufkleben immer schneller und ge-
Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? - Lukas 24,5
Seelsorgeraum

Ein Trampolin sagt mehr als 1000 Worte
                      Sein Unwesen in Gallien treiben, Römer ärgern, mit Mira-
                      culix Zaubertrank schlürfen und Trampolin hüpfen bis zum
                      Umfallen. Die jüngeren PfarrbriefleserInnen wissen, was ge-
                      meint ist. Nur sie sind es auch, die den älteren LeserInnen
                      erklären können, was es bedeutet, wenn wir unser heuriges
                      Kinderlager in der ersten Ferienwoche (So 6.7.-Sa 12.7.)
                      am Riedhof in Breitenbach am Inn verbringen. Nur einige
                      Erklärungsversuche: Action, viel Wald, eigener Sportplatz,
                      super Zimmer, Spaß ohne Ende.
                      Und etwas sei allen verraten: Das heurige Lagerthema bleibt
                      bis zum Lager streng geheim.
                         Wir freuen uns, wenn du dabei bist!
Termin: So 6.7.- Sa 12.7. (erste Ferienwoche)
Wer: Alle Kinder von der 3. Klasse VS bis zur 3. Klasse HS/Gymnasium
Kosten: € 150 pro Kind (jedes weitere Kind aus einer Familie zahlt € 130). Eine Un-
terstützung durch die Stadt Innsbruck ist möglich!
Anmeldung und nähere Infos ab Mo 28.4. im Pfarrbüro bei PA Christina Manzl.
Der Riedhof im Internet: www.riedhof.com

 Ein Märchen wird wahr: Das „Tischlein deck dich...“ im Pfarrsaal
 Zu einem Kinderlager gehören nicht nur Spiel und Spaß, sondern auch Putzmittel,
 Blasenpflaster und saure Bandln.
 Um Geld für das Kinderlager zu besorgen, haben unsere Jugendlichen zwei Mög-
 lichkeiten: Entweder sie untersuchen alle Palmeselchen auf ihre Goldproduktions-
 fähigkeit („Eslein streck dich!“) oder aber sie organisieren am Palmsonntag 13.4.
 ein Pfarrcafé und laden alle ein, dabei zu sein.
                                           Diesmal wird es die Möglichkeit geben,
                                           beim „Tischlein deck dich“ Lagernotwen-
                                           digkeiten (Klopapier, Nudeln ...) für das
                                           Kinderlager zu spenden.
                                           Und so wird es gemacht: Sie brauchen
                                           keine Sachspenden mitzubringen, sondern
                                           können vor Ort den Warenwert für z.B.
                                           ein Packerl Nudeln in das Sparschwein-
                                           chen werfen. Die haltbaren Sachen wur-
 den heuer einfach einige Wochen früher besorgt und können somit von Ihnen direkt
 im Pfarrsaal für die Kinder und Jugendlichen gekauft und auf das Tischlein gestellt
 werden. Scheuen Sie sich nicht, vorbei zu kommen und unsere Jugendlichen zu
 unterstützen. Der „Knüppel aus dem Sack“ bleibt im Jugendheim - versprochen!!
Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? - Lukas 24,5
Seelsorgeraum

 hallo Kinder!
 Die Karwoche ist auch für euch Kinder eine wichtige Zeit
 (nicht nur wegen der Ferien!).
 Am Karfreitag 18.4. könnt ihr die Leidensgeschichte von
 Jesus, die speziell für euch gestaltet wird, nacherleben:
 • um 14.30 Uhr in der Pfarre Allerheiligen
     Nehmt bitte eine Blume mit!
 • um 15 Uhr in der Pfarre Kranebitten
 In der Familienmesse am Ostersonntag 20.4. um 10 Uhr in Allerheiligen dürft
 ihr auch diesmal wieder beim Evangelium mit einem Osterlicht ganz nah dabei sein.
 Am So 27.4. feiern wir in Kranebitten das schöne Fest der Erstkommunion,
 am So 4.5. in Allerheiligen, jeweils um 10 Uhr.
 Auch am Muttertag So 11.5. seid ihr besonders zur Familienmesse um 10 Uhr in
 Allerheiligen eingeladen!
 Ich wünsche euch eine gute Zeit und freue mich schon auf euch!
                                                                       Euer Heili

maiandachTen                                  bibel auf Tournee
                  Der Monat Mai ist in                              Die Bibel geht im
                  besonderer Weise der                              Mai wieder auf
                  Verehrung der Gottes-                             Tournee. Mehrere
                  mutter Maria geweiht.                             Familien quer durch
                  Im Mai, so sagt man,                              unsere Pfarre la-
                  trägt die Natur ihr Fest-                         den herzlich in ihre
                  gewand. Die besondere                             Wohnungen ein, um
                  Verehrung Marias im                               Bibel und Leben zu
                  Mai hängt mit dem far-                            teilen. Dieses Mal
                  benfrohen Aufblühen                               beschäftigen wir uns
                  der Natur zusammen:                               mit dem Psalm 139.
Maria als Gottesmutter wird als erste und     Dieser ist bekannt für seine poetischen
schönste Blüte der Erlösung, als „Früh-       und ausdrucksstarken Bilder und wur-
ling des Heils“ verehrt. Im frühen Mittel-    de vielfach vertont. Für die Treffen sind
alter wurde Maria oft inmitten von Blu-       keine Vorkenntnisse notwendig. Es zäh-
men dargestellt. Blumen und Blüten sind       len nur das Interesse an der Bibel und die
Symbole für Maria in ihrer Gnadenfülle.       Freude, mit anderen darüber zu reden.
Montag, Dienstag, Mittwoch und Frei-          Alle sind herzlich eingeladen, sich einer
tag, jeweils um 19 Uhr in der Kapelle in      Gruppe anzuschließen. Die Termine wer-
Allerheiligen.                                den in den Schaukästen veröffentlicht.
Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? - Lukas 24,5
Kranebitten

Lumen Christi                                         Ikonenausstellung
                Ist Ihnen aufgefallen,              und Orthodoxe Gesänge
                dass unsere Osterkerze          Do 1.5.-So 4.5. jeweils 9-18 Uhr
                nicht mehr leuchtet? Sie
                wartet darauf, in einer
                privaten Wohnung wei-
                terbrennen zu dürfen.
                Und die neue Osterkerze
                freut sich bereits darauf,
                in der Osternacht für uns
                alle das erste Mal bren-
                nen zu dürfen. Sie wird
                uns daran erinnern, dass
                Christus den Tod besiegt
                hat, dass ER der Anfang      Seit vielen Jahren ist der Ikonenmalkreis
                und das Ende ist - sym-      ein gern gesehener Gast in unserem Pfarr-
                bolisiert durch die Buch-    zentrum. Fachkundig begleitet von Peter
                staben Alpha und Omega.      und Martina Eichhorn entstehen Bilder,
                Auch wenn es anders für      denen man die stundenlange Detailarbeit
                uns oft bequemer wäre:       ansieht und deren lange Geschichte man
                Das Kreuz auf der Kerze      förmlich spüren kann. Einige neu ent-
will uns sagen, dass wir nur durch den       standenen Werke können bei der Ikonen-
Tod zur Auferstehung gelangen können.        ausstellung von Do 1.5.-So 4.5. im Pfarr-
Wir sehen die Wundmale auf der Kerze         zentrum bestaunt werden.
und spüren unsere eigenen. Und manch-
mal können wir auch erkennen, dass un-
sere Wundmale und die von Jesus not-
wendig sind, um unsere Not zu wenden.
Die Jahreszahl kann uns in der Ruhe des
Gottesdienstes daran erinnern, dass auch
in unserem oft so hektischen Alltag Jesus
der Herr über unsere Zeit sein soll.         Dazu passend lädt die Kulturinitiative
Freuen wir uns - wie die Menschen seit       Juniperus Communis zu einem Konzert-
mehr als 1600 Jahren - auf dieses ganz       abend mit dem Johannes-Chrysosto-
besondere Licht der Kerze, die auch heu-     mos-Chor am Do 1.5. um 19 Uhr ein.
er wieder von unserem Karl Sandler           Unter der Leitung von Georg Bleyer prä-
kunstvoll mit Ölfarbe bemalt wurde.          sentiert der Chor orthodoxe Gesänge und
Danke, lieber Karl!                          führt uns so auch musikalisch in die Welt
         Pfarrkurator Nikolaus Janovsky      unserer Schwesterkirchen.
Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? - Lukas 24,5
Kranebitten

Einen Fuss vor den anderen                          Pfarrbüro Kranebitten
Mit dieser Methode lassen sich Wege                      Tel: 294217
beschreiten. Es lässt sich auch einmal in-   Mail: pfarre.kranebitten@dibk.at
nehalten und stehen bleiben. Und selbst      Büroöffnungszeiten:
wenn wir behutsam einen Fuß vor den          Mi 14-19 Uhr und Do 15-18 Uhr
anderen setzen, müssen wir manchen           Pfarrer Franz Troyer und Pfarrkura-
Umweg gehen.                                 tor Niko Janovsky stehen für Anliegen
                                             gerne nach telefonischer Vereinbarung
Den Weg nach                                 und nach den Gottesdiensten zur Verfü-
Ostern, entlang                              gung.
der Fastenzeit
und mit dem                                          Taufen in Kranebitten
„Umweg“ über
                                              Wenn Sie in Krane-
das Kreuz am
                                              bitten wohnen und die
Karfreitag, ha-
                                              Taufe Ihres Kindes
ben wir mit den
                                              wünschen, dann mel-
Fußspuren in
                                              den Sie sich bitte im
unserer Kirche
                                              Pfarrbüro.
versucht, sicht-
                                              Sie sind mit Ihrem Kind
bar zu machen. Er führt uns zu einem
                                              bei uns herzlich willkommen!
Fest, das allen Wegen unseres Lebens
eine neue Richtung geben kann.                    Eltern-Kind-Kontakttreffen
                                             Der M-A-I beginnt und damit sind die
Das Osterfest ist nicht nur ein End-, son-   „r-Monate“ wieder einmal vorbei! Es
dern auch ein Anfangspunkt; eine Einla-      darf also auch laut Bauernregel wieder
dung weiterhin und umso mutiger einen        am Boden unseres Pfarrgartens gesessen,
Fuß vor den anderen zu setzen. Das ver-      gekrabbelt und gespielt werden - z.B.
deutlicht auch die Tradition des Emmaus-     beim Eltern-Kind-Kontakttreffen!
ganges. Am Ostermontag sind wir ein-         Jeweils am 3. Donnerstag im Monat, ab
geladen, den Weg von Kranebitten nach        16 Uhr. Das nächste Treffen findet also
Allerheiligen in Erinnerung an die Jünger    am Do 15.5. statt.
zu gehen. Jene Fußspuren, die uns bis
nach Ostern geführt haben, wollen wir
bewusst in der Welt hinterlassen.

Wir treffen uns am Ostermontag 21.4.
um 9 Uhr im Pfarrzentrum und feiern
um 10 Uhr in Allerheiligen Gottes-
dienst.
Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? - Lukas 24,5
Termine Allerheiligen
Allerheiligen

Sa 12.4.        14 Uhr Palmbuschenbinden (Pfarrplatz und Pfarrsaal)
                17.30-18.30 Uhr Beichtgelegenheit in der Kapelle
Do 24.4.        18 Uhr Hl. Messe
                19-21.30 Uhr Gesamttiroler Bibelkurs zum Thema: „Unteilbar ist die
                Liebe“: Überlegungen zum 1. Johannesbrief mit Pfarrer Dr. Artur Schmitt
Mi 30.4.        15-17 Uhr Baby- & Zwergerltreff
                20 Uhr Kinderliturgieteam-Sitzung
Do 1.5.         Maibaumfest der Schützenkompanie Allerheiligen
Sa 3.5.         19 Uhr Jugendgottesdienst, gestaltet von den FirmkandidatInnen des
                kurzen Firmweges
So 4.5.         10 Uhr Erstkommunion
Do 8.5.         20 Uhr Eltern- und Patenabend der FirmkandidatInnen
So 11.5.        9 Uhr Minifrühstück
                10 Uhr Familienmesse zum Muttertag
Mi 14.5.        20 Uhr Liturgiekreis
Sa 17.5.        20 Uhr Vortrag: Aktuelles vom FAMUNDI-Projekt in Bolivien
So 18.5.        10 Uhr Wortgottesfeier
Mi 21.5.        20 Uhr Pfarrgemeinderat
Do 22.5.        14.30 Uhr Treffpunkt für Senioren
Mi 28.5.        15-17 Uhr Baby- & Zwergerltreff
Do 29.5.        Christi Himmelfahrt: 10 Uhr Pfarrgottesdienst
Sa 31.5.        19 Uhr Wortgottesfeier
Do 5.6.         20 Uhr Bibelkurs zum Thema „Aufbrechen“ (Bibliolog)
Maiandachten jeweils Mo, Di, Mi und Fr um 19 Uhr

                                 Termine Seelsorgeraum
Seelsorgeraum

Sa 12.4.   15 Uhr Treffen von „Glaube und Licht“ in Kranebitten
Mi 16.4.   10.30 Uhr Evangelischer Gottesdienst im Wohnheim am Lohbach
Sa 26.4.   15-17.30 Uhr Firmnachmittag in Allerheiligen
Fr 2.5.    Herz-Jesu-Freitag - 10.30 Uhr Hl. Messe im Wohnheim am Lohbach
Sa 3.5.    6.30 Uhr Bittgang zum Höttinger Bild. Treffpunkt Planötzenhof
Sa 10.5.   15 Uhr Treffen von „Glaube und Licht“ in Allerheiligen
Mi 14.5.   18.30 Uhr Vinzenzkonferenz
Fr 16.5.   19 Uhr Versöhnungsgottesdienst der FirmkandidatInnen
Di 20.5.   20 Uhr Ökumenischer Gesprächskreis im Evangelischen Gemeindezentrum
Di 27.5.   18 Uhr Bittgang von Allerheiligen nach Kranebitten
           19 Uhr Hl. Messe in Kranebitten
Do 29.5.-So 1.6. Assisifahrt der FirmkandidatInnen
Fr 6.6.    Herz-Jesu-Freitag - 10.30 Uhr Hl. Messe im Wohnheim am Lohbach
Sa 7.6.    6.30 Uhr Bittgang zum Höttinger Bild. Treffpunkt Planötzenhof
Karwoche & Ostern: Gottesdienste siehe letzte Seite
Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? - Lukas 24,5
Termine Kranebitten
                                                                        Kranebitten

Do 10.4. 16 Uhr Eltern-Kind-Kontakttreffen
Mo 21.4. 9 Uhr Osterwanderung nach Allerheiligen
So 27.4. 10 Uhr Erstkommunion
Do 1.5.-So 4.5. Ikonenausstellung
Do 1.5.    19 Uhr Juniperus Communis:
           Konzert mit dem Johannes-Chrysostomos-Chor
So 4.5.    10 Uhr Familiengottesdienst
Do 15.5. 16 Uhr Eltern- Kind-Kontakttreffen
Sa 24.5. 15-17 Uhr Patennachmittag zur Firmung
Do 29.5. Christi Himmelfahrt: 8.30 Uhr Pfarrgottesdienst
                               Pfarrmatriken
                          November 2013-März 2014                   Allerheiligen

Getauft wurden                           Verstorben sind
David Marlon Hödl                        Barbara Bettina Falkensammer
Thomas Mengis Haile                      Rosehild Gletter
Leonie Elena Christine Halbedel          Karl Seidemann
Nala Sunshine Profanter                  Alfred Dobner
Clara Brienza                            Hannelore Achhorner
Paul Helmut Wibmer                       Ilse Berger
David Sieberer                           Flora Andreatta
Julian Sieberer                          Ursula Haberfellner
Benjamin Elias Becker                    Josef Raich
Valentina Marie Becker                   Peter Brunner
Rene Tangl                               Stefanie Dolejsi
Theo Max Kirchmair                       Maria Peer
                                         Roswitha Dinkhauser
                                         Albert Heis
                                         Margarete Gleirscher
Getraut wurden                           Olga Pavlovic
Sandra Schreiner & Thomas Heiss          Johann Nigitsch
                                         Edith Pichler
                                         Rosamarie Gasteiger
                               Pfarrmatriken
                          November 2013-März 2014                       Kranebitten

Getauft wurden                           Verstorben sind
Samuel Elia Senfter                      Anna Daz
Josefina Regina Wild                     Simon Steinmüller
Laura Klingler
Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? - Lukas 24,5
Allerheiligen

 Schubertmesse zum Osterhochamt
 Die Messe in C-Dur für Soli, Chor und Orchester hat Franz Schubert 1816 kom-
 poniert. Die Uraufführung dürfte Ende 1816 in der Lichtentaler Pfarrkirche („Schu-
 bertkirche“ Wiener Alsergrund) stattgefunden haben. Schuberts Jugendliebe Therese
 Grob soll dabei das Sopransolo gesungen haben. Als Solisten konnten wir die glei-
 che Besetzung wie beim Weihnachtshochamt gewinnen: Vera Schönenberg (Sop-
 ran), Sonja Körber (Alt), Clemens Dietrich (Tenor), Matthias Hoffmann (Bass).
                                     Die Gesamtleitung hat
                                     Patricia Klemm.
                                     Der Gemischte Chor
                                     Allerheiligen freut sich auf
                                     Ihren Besuch am Oster-
                                     sonntag 20.4. um 17 Uhr.

Diakon Dr. Emmerich Beneder: 75 Jahre        Taufen
                 Ich möchte unserem                            Es freut uns, dass Sie
                 Diakon Dr. Emmerich                           Ihrem Kind das Ge-
                 Beneder zum 75. Ge-                           schenk des Glaubens
                 burtstag ganz herzlich                        in die Wiege legen
                 gratulieren und ihm                           und Glauben in unse-
                 weiterhin viel Kraft und                      rer Pfarrgemeinschaft
                 Gottes Segen wünschen.                        erfahren und leben
                 Mit großer Leidenschaft                       wollen. Das Geschenk
setzt er sich für einzelne Menschen und      des Glaubens und den Schatz der Taufe
deren Anliegen ein. Vergelt‘s Gott für den   feiern wir bei folgenden Taufterminen in
Einsatz als Diakon.                          Allerheiligen: Sa 26.4.; 17.5.; 7.6.; 5.7.,
Mit dem 75. Geburtstag besteht in unse-      jeweils um 14 Uhr.
rer Diözese die Möglichkeit, Aufgaben        Um die Taufe gut vorbereiten zu können,
zu beenden oder neue kleinere Rege-          bitten wir, sich rechtzeitig im Pfarrbüro
lungen zu treffen. Wir haben Folgendes       zu melden.
vereinbart: Diakon Emmerich macht wei-
terhin im Namen der Pfarre Allerheiligen      Umbau der Werktagskapelle
                                              abgeschlossen
Krankenbesuche und feiert als Diakon
am Altar die Hl. Messen mit. Er ist be-       Überzeugen Sie sich selbst. Unsere
reit, beim Predigtdienst, bei Taufen und      Kapelle ist jetzt bestens geeignet zum
Begräbnissen auf ausdrückliche Bitte des      stillen Beten und Beten in kleinen
Pfarrers als Diakon mitzuarbeiten. Von        Gruppen.
der Teilnahme an Sitzungen ist Emme-          Dank vor allem Brunhilde und Fredi
rich entbunden.      Pfarrer Franz Troyer     Spanblöchl für die Arbeiten.
Allerheiligen

Was haben vier Socken mit dem Weltfrieden zu tun?
In den vergangenen Monaten haben sich 12
Jugendliche aus vielen Bereichen unserer
Pfarre zusammengeschlossen, um sich auf
die Suche nach Frieden zu machen. Seit
dem Friedensgebet für Syrien im Septem-
ber beteten, interviewten, filmten, backten,
klebten, fotografierten, strickten, dachten,
lachten, suchten ... sie den Frieden, ausge-
hend vom eigenen Herzen über die Pfarre
und das Hospiz hinaus bis hin in fremde
Länder. So landeten die vier „Allerheiliger
Sockenviecher“ (die Hauptdarsteller des Films) während der Dreharbeiten zum Film
in Prag, Assisi, Israel und Ägypten.
                                             Gott-FRIED, El-FRIEDE, FRIED-olin
                                             und FRIEDE-rike entdeckten viele Fa-
                                             cetten des Friedens. Das Ergebnis ist ein
                                             Film, der das Projekt unserer Jugendli-
                                             chen dokumentiert. Eingereicht wird das
                                             Werk beim sogenannten „Friedensge-
                                             betswettbewerb“, der zur 50-Jahr-Feier
                                             der Diözese Innsbruck in Kooperation
                                             mit der Buchhandlung Tyrolia veranstal-
                                             tet wird. Selbstverständlich wird der Film
                                             nach dem Wettbewerb auch in der Pfarre
                                             präsentiert. Bis dahin lautet die Devise:
                                             Daumen drücken.
                                                   Pastoralassistentin Christina Manzl
 Freude über neue MinistrantInnen &
 Jungscharkinder
 Am So 23.2. war es wieder soweit: Drei
 Mädchen und zwei Buben wurden in die
 Schar der MinistrantInnen aufgenommen.
 Die Pfarrgemeinde dankt und freut sich,
 dass Nina Kittinger, Valentina Schwarz,
 Veronika Lang, Leonard Netzer und
 Tobias Thurner diesen wichtigen Dienst
 übernommen haben. Wir wünschen euch
 eine gute Gemeinschaft und viel Freude
 mit eurer neuen Aufgabe.
Seelsorgeraum

Bitte ums Gebet                             Verzeihung und Frieden
Unter einer Tafel in Hötting, auf der die   Als junger Priester habe ich mich oft
eben gefahrene Geschwindigkeit ange-        gefragt, warum es bei der Losspre-
zeigt wird, steht: „Wir schauen auf ein-    chung in der Hl. Beichte heißt: „Durch
ander“. Eine wichtige Botschaft, nicht      den Dienst der Kirche schenke er dir
nur im Straßenverkehr!                      Verzeihung und Frieden.“ Genügt nicht
                            Viele Men-
                                            die Verzeihung allein? Heute weiß ich
                            schen, auch
                            in unserem      von vielen Gesprächen, wie Verzei-
                            Stadtteil,      hung und Frieden zusammenhängen,
                            brauchen        aber leider nicht identisch sind. Inne-
                            jemanden,       rer Frieden und die Fähigkeit, mit den
                            der sie in      Fehlern der Vergangenheit versöhnt zu
ihrer Vereinsamung und Trostlosig-          leben, scheinen mir oft noch schwie-
keit bemerkt. Viele Menschen haben          riger als die Fähigkeit zum Vergeben.
ihren Lebensmut verloren und treiben        Beim Beten und in der Hl. Beichte bit-
ohne Perspektive kraftlos dahin. Sie        ten wir um beides.
brauchen unsere Hilfe durch Anteil-
                                            Dies ist ein
nahme und Gebet. Das Wissen, dass da
jemand ist, der für sie betet, kann zu      großes Ziel
ihrem Aufbruch in neue Lebendigkeit         und eine gro-
beitragen.                                  ße Chance zu
So bitten wir Sie, liebe Seniorinnen        einem ver-
und Senioren, um Ihr Gebet für die          tieften Leben.
Menschen in Not solcher Art. Bitten         Herzliche Einladung zur Hl. Beichte
wir, dass Jesus Christus, der ja selbst     am Sa 12.4. von 17.30 bis 18.30 Uhr
bitteres Leid und den Tod erlitten hat,
                                            oder nach persönlicher Terminverein-
durch seine Auferstehung das Licht
und die Freude Gottes in die Dunkel-        barung mit Pfarrer Franz Troyer.
heiten ihres Lebens bringe. Gesegnete       Beichtzentren für Innsbruck sind die
Ostern für Sie und unsere leidenden         Jesuiten-, Kapuziner- und Franziskaner-
Brüder und Schwestern!                      kirche und die Gesprächsoase der Re-
                      Christl Mayrhofer     demptoristen in der Maximilianstraße.

Osterwanderung nach Allerheiligen
Ostermontag 21.4. um 9 Uhr vom Pfarrzentrum Kranebitten nach Allerheiligen.
Um 10 Uhr feiern wir gemeinsam in Allerheiligen den Gottesdienst.
Bittgang nach Kranebitten
Wir beginnen am Di 27.5. um 18 Uhr in der Pfarrkirche Allerheiligen und gehen
gemeinsam nach Kranebitten. Dort feiern wir um 19 Uhr die Hl. Messe.
Die Osterwanderung und der Bittgang machen
Aufbrüche sichtbar und verbinden unsere      AUF B R E C          H   E    N
beiden Pfarren. Herzliche Einladung dazu!    50 Jahre Diözese Innsbruck 2014
Seelsorgeraum

Zweideutig ist anders
Großer Erfolg bei Vatikan-Umfrage zu Ehe und Familie
5.092 Fragebögen zu Ehe- und Familienfragen wurden
in der Diözese Innsbruck ausgefüllt. Papst Franziskus
bat nicht nur die Bischöfe um ihre Meinung, er wollte
auch die Gläubigen in den Pfarren befragen. Und das Er-
gebnis ist eindeutig:
• 96% der Befragten wollen, dass Geschieden-Wie-
    derverheiratete auch offiziell die Sakramente der
    Eucharistie (Kommunion) und der Versöhnung (Beichte) empfangen dürfen.
• 95% wollen, dass die Kirche hormonelle Methoden der Empfängnisverhütung
    und Kondome akzeptiert.
• 66% stellen sich gegen das kirchliche Lehramt: Nicht nur heterosexuelle, son-
    dern auch homosexuelle Lebensgemeinschaften entsprechen der Natur des Men-
    schen. Die Mehrzahl der Befragten kann sich gleichgeschlechtliche „eingetragene
    Partnerschaften“ durchaus vorstellen.
Was passiert mit den Fragebögen?
Wir danken allen für die Teilnahme an der Befragung. Und wir sind schon gespannt,
was die Bischöfe bei ihrer Synode im nächsten Herbst an Ergebnissen verabschieden
werden. Das Votum - zumindest in der Diözese Innsbruck - könnte bei einigen Fragen
nicht eindeutiger sein. 		 Hans Eibl

 Aktuelles vom FAMUNDI-Projekt
 in Bolivien

 Anna Maria
 Marschner
 verbringt die
 Zeit um Ostern in Bolivien und wird
 sich von der Weiterentwicklung des
 FAMUNDI-Projektes persönlich über-             Der Herr ist auferstanden!
 zeugen. Seit ihrem letzten Aufenthalt        Er ist wahrhaftig auferstanden!
 vor 3 Jahren wurden eine Kapelle und              Wir vom Pfarrteam
 zwei weitere Kindergartenräume er-           Allerheiligen und Kranebitten
 richtet. Diese werden am Sa 12.4. of-         wünschen Ihnen die Gnade
 fiziell eingeweiht.                         und Freude des auferstandenen
 Am Sa 17.5. um 20 Uhr wird Anna            HERRN, seinen Segen und Frieden!
 Maria Marschner im Pfarrsaal Aller-                Pfarrer Franz Troyer
 heiligen mit neuesten Bildern vom FA-      im Namen aller haupt- & ehrenamtlichen
 MUNDI-Projekt in Bolivien berichten.                 MitarbeiterInnen.
Seelsorgeraum

Biblische Figuren und Bibliolog zu Pfingsten
                   Seit Jahren findet im Pfarrzentrum Allerheiligen der Kurs „Bibli-
                   sche Erzählfiguren selbst herstellen“ statt. Mit diesen beweglichen
                   Figuren (ca. 30 cm) kann man nicht nur das Weihnachtsgeschehen
                   sondern auch viele andere biblische Ereignisse sichtbar machen.
                   Kennen Sie Bibliolog? Unter fachkundiger Begleitung beschäftigt
                   sich eine Gruppe von Menschen mit einem Bibeltext und überlegt,
                   was sich einzelne Gestalten der Bibel bei gewissen Ereignissen
                   gedacht haben. Auch stumme Bibelzeugen bekommen damit eine
Stimme. Bibliolog ist ein große Hilfe, biblische Texte noch besser zu verstehen.
Unter dem Motto „Aufbrechen“ beschäftigen wir uns mit Bi-
belstellen, die von Aufbruch, Unterwegssein und Durchbruch be-
richten. Einfach spannend!
Ort: Pfarrsaal Allerheiligen
Do 5.6. 20 Uhr: Bibliolog „Mit Abraham und Sara aufbrechen“
Fr 6.6. vormittags: Angebot für Schulklassen
Sa 7.6. 10 Uhr: Bibelreise für Kinder
Sa 7.6. und So 8.6. vor und nach den Gottesdiensten: Möglichkeit im Pfarrsaal die
mit biblischen Figuren gestellten Bibelszenen zu sehen
Sa 7.6. und So 8.6.: Pfingstszene gestellt mit Bibelfiguren vor dem Altar

 VinziPasta für Leib und Seele ab So 6.4.2014
 Seit 2007 stellen auf Initiative der Vinzenzgemeinschaft Eggen-
 berg (Steiermark) im slowakischen Hostice 14 Frauen aus dem
 Volk der Roma im slowakischen Hostice Naturnudeln her. Sie
 können damit zu ihrer Sozialhilfe (1 € pro Tag!) etwas dazu ver-
 dienen und müssen nicht ihre Familien verlassen. Dieses Projekt will auch das Vor-
 urteil entkräften, dass Roma nicht arbeiten wollen.

                               Die 100% handgemachte Qualität der „VinziPasta
                               Naturnudel“ rechtfertigt den Verkaufspreis von € 1,50
                               (die Frauen aus Hostice bekommen 50% davon) für
                               eine Packung à 200 Gramm. Die Zutaten der Vinzi-
                               Pasta sind Toni‘s Freilandeier aus der Steiermark und
                               Bio Weizenmehl (T 700).

 Wir planen einmal pro Monat beim Pfarrcafé nach der Sonntagsmesse Vinzi-
 Pasta zu verkaufen. Wir suchen Jugendliche, die den Verkauf übernehmen.
 Guten Appetit mit gutem Gewissen!
Seelsorgeraum

Widersagst du dem Bösen?                                   •   Wir alle kennen die Versuchung des
In der Liturgie der Osternacht (Sie sind                       Machtausübens: Andere sollen nach
dazu herzlich eingeladen!) wiederholen                         unserer Pfeife tanzen.
wir die Versprechen, die wir - oder stell-                 • Wir alle kennen die Versuchung des
vertretend unsere Eltern - bei unserer                         Habenwollens: Das geht oft zu Las-
Taufe gegeben haben. Diese Tauferneu-                          ten anderer oder der Umwelt.
erung bereitet einigen Unbehagen: Wem                      • Wir kennen alle die Versuchung, je-
oder was soll ich widersagen?                                  manden aus der Gruppe auzustoßen:
                                                               Im Büro, in der Schulklasse, im Ver-
                                                               ein, in der (Groß-)Familie.
                                                           • Wir alle kennen die Versuchung in
                                                               unseren sozialen Beziehungen nach
                                                               dem Motto „Aug‘ um Aug‘, Zahn um
                                                               Zahn“ zu handeln.
                                                           Leben aus der Taufe meint, aus diesen
                                                           Teufelskreisen auszusteigen, einmal
                                                           sprichwörtlich die andere Wange hinzu-
                                © Kurt Michel/pixelio.de   halten oder couragiert aufzutreten. Genau
Wichtige Ereignisse in unserem Leben,                      in diesen Momenten widersagen wir dem
wie den Geburts- oder Hochzeitstag, ru-                    Bösen.
fen wir uns regelmäßig ins Gedächtnis.                     Die Tauferneuerung bleibt nicht beim
In unserem christlichen Leben hat die                      Bösen stehen, sondern zeigt uns die
Taufe eine so hohe Bedeutung, dass wir                     Perspektive auf: Mit dem Glauben an
uns gerade in der Osternacht gemeinsam                     Jesus Christus und seiner befreienden
bewusst machen sollen: Die Taufe ist der                   Botschaft treten wir in ein neues Leben
Übergang zu einem neuen Leben.                             („Reich Gottes“) ein, das wir ein Stück
Und für dieses neue Leben haben wir uns                    weit bereits jetzt realisieren können. Je-
eigentlich vorgenommen, manches nicht                      der und jede von uns, als Getaufte.
mehr zu tun. Wer oder was ist denn nun                                                     Hans Eibl
das „Böse“, dem wir abschwören?

Der nächste Pfarrbrief erscheint am 6. Juni 2014
IMPRESSUM: Medieninhaber und Herausgeber: Pfarrer Dr. Franz Troyer; Pfarramt Allerheiligen:
St. Georgsweg 15, 6020 Innsbruck. Tel: 0512/281724, Mail: info@pfarre-allerheiligen.at. Pfarramt
Kranebitten: Klammstraße 5a, 6020 Innsbruck. Tel: 0512/294217, Mail: pfarre.kranebitten@dibk.at.
Redaktion: Hans Eibl, Nikolaus Janovsky, Christa Lang, Andrea Langas, Christl Mayrhofer, Elisabeth
Partlic, Renate Dierigl-Kroner. Offenlegung: Informationsorgan des Seelsorgeraumes Allerheiligen-
Kranebitten. Hersteller: Steigerdruck/Axams.
Karwoche & Ostern: Gottesdienste in Allerheiligen
Palmsonntag 13.4.    10 Uhr Familiengottesdienst mit Palmprozession
Gründonnerstag 17.4. 10.30 Uhr Messe vom Letzten Abendmahl im
                     Wohnheim am Lohbach
                     19 Uhr Agape am Pfarrplatz, Messe vom Letzten
                     Abendmahl und Ölbergandacht
Karfreitag 18.4.     10.30 Uhr Karfreitagsliturgie im Wohnheim am Lohbach
                     14.30 Uhr Kinderpassion
                     15 Uhr Andacht zur Todesstunde Jesu
                     19 Uhr Karfreitagsliturgie
Karsamstag 19.4.     8.30 Uhr Lamentationes in der Kapelle
                     Anbetungsstunden in der Kapelle, besonders mit:
                     9-10 Uhr Grauer-Stein-Weg
                     10-11 Uhr MinistrantInnen, Sadrach u. Schneeburggasse
                     11-12 Uhr Hörtnaglsiedlung
                     12-13 Uhr Pfarrhaus und Umgebung
                     13-14 Uhr Tschiggfreystraße, Karl-Innerebner-Straße
                     14-15 Uhr Schützen u. Lohbachsiedlung
                     15-16 Uhr Vögelebichl u. Kranebitter Allee
                     16-17 Uhr Technikerstraße, Peerhof u. Hötting-West
                     19 Uhr Lange Nacht der Jugend
Ostersonntag 20.4.   5 Uhr Feier der Osternacht
                     10 Uhr Ostergottesdienst
                     10.30 Uhr Ostergottesdienst im Wohnheim am Lohbach
                     17 Uhr Feierliches Osterhochamt, Orchestermesse mit
                     dem GCA: Messe in C-Dur von Franz Schubert
                     Bei allen Gottesdiensten Speisenweihe
Ostermontag 21.4.    10 Uhr gemeinsamer Gottesdienst unseres Seelsorgeraumes
                     in Allerheiligen

         Karwoche & Ostern: Gottesdienste in Kranebitten
Palmsonntag 13.4.    10 Uhr Familiengottesdienst mit Palmprozession
Gründonnerstag 17.4. 19 Uhr Messe vom Letzten Abendmahl
Karfreitag 18.4.     15 Uhr Kreuzwegandacht mit Kindern
                     19 Uhr Karfreitagsliturgie
Karsamstag 19.4.     21.30 Uhr Feier der Osternacht
Ostersonntag 20.4.   10 Uhr Ostergottesdienst mit Speisenweihe
Ostermontag 21.4.    9 Uhr Osterwanderung von Kranebitten nach Allerheiligen
                     zum gemeinsamen Gottesdienst um 10 Uhr
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