Wettbewerb und Kooperation - Robert Knack
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Robert Knack Wettbewerb und Kooperation
Betriebswirtschaftslehre fiir Technologie und Innovation, Band 56 Herausgegeben von Prof. Dr. Dr. h.c. Sonke Albers, Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Brockhoff (em.), Prof. Dr. Holger Ernst Prof. Dr. Hans Georg Gemiinden, Prof. Dr. Dr. h.c. Jiirgen Hauschildt, Prof. Dr. Thorsten Teichert Geschaftsfuhrender Herausgeber: Professor Dr. Dr. h.c. Sonke Albers, Institutftir betriebswirtschaftliche Innovationsforschung, Christian-Albrechts-Universitat zu Kiel In der Schriftenreihe werden Ergebnisse von Forschungsarbeiten veroffentlicht die sich in herausragender Weise mit Fragen des Managements neuer Technologien, der industriellen Forschung und Entwicklung und von Innovationen aus betrieblicher Perspektive beschaftigen. Die Reihe richtet sich an Leser in Wissenschaft und Praxis, die Anregungen fur die eigene Arbeit und Problemlosungen suchen. Sie ist nicht auf Veroffentlichungen aus den Instituten der Herausgeber beschrankt.
Robert Knack Wettbewerb und Kooperation Wettbewerberorientierung in Projekten radikaler Innovation Mit einem Geleitwortvon Prof. Dr. Volker Trommsdorff Deutscher Universitats-Verlag
Bibliografische Information Der Deutschen Nationalbibliothek
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Dissertation Technische Universitat Berlin, 2006
D83
1. Auflage Dezember2006
Alle Rechte vorbehalten
© Deutscher Universitats-Verlag I GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2006
Lektorat: Ute Wrasmann / Sabine Scholler
Der Deutsche Universitats-Verlag ist ein Unternehmen von Springer Science+Business Media,
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waren und daher von jedermann benutzt werden durften.
Umschlaggestaltung: Regine Zimmer, Dipl.-Designerin, Frankfurt/Main
Druck und Buchbinder: Rosch-Buch, ScheBlitz
Gedruckt auf saurefreiem und chlorfrei gebleichtem Papier
Printed in Germany
ISBN 978-3-8350-0623-2Geleitwort V
Geleitwort
Die vorliegende Dissertation ist eine von zahlreichen wissenschaftlichen Arbeiten, die bisher
aus dem Forschungsprogramm „InnovationsKompass" der TU Berlin hervorgegangen sind.
Der Innovationskompass ist eine groBzahlig empirisch angelegte, breit und tief auf Theorien
des Innovationsmanagement flindierte, iiber die Zeit in mehreren Wellen erhobene und
vielfaltig analysierte Studie der Erfolgsfaktoren substanzieller Produktinnovationen in
mehreren Schliisselbranchen der deutschen Industrie.
Als Mitglied meines Wissenschaftsteams hat Robert Knack die besonders bei hochgradigen
Innovationsvorhaben erfolgskritische Wettbewerberorientierung untersucht, um daraus grund-
satzliche Praktiken des am Wettbewerb ausgerichteten strategischen Marketing und besonders
der Kooperation mit Wettbewerbem herauszuarbeiten. In der Literatur findet sich bislang
keine systematische Behandlung der (Re-)Aktion des Innovators auf Wettbewerber bei Pro-
duktinnovationen. Auch der Einfluss des Innovationsgrades auf den Erfolg von wettbewerbs-
gerichteten MaBnahmen des Innovators war bislang ungeklart. Entsprechende Lucken im
Managementwissen fur das Innovationsmarketing vermag diese Arbeit zu schlieBen. Um das
Konstrukt „Wettbewerberorientierung" darauf zu konzeptionalisieren und aktivitatsspezifisch
zu fiillen, bedient sich Robert Knack der Erkenntnisse verschiedener angrenzender und iiber-
schneidender Forschungsbereiche der Management- und Marketingforschung.
Daraus werden Leitlinien fur die erfolgswirksame Konzeption und Durchfiihrung von wett-
bewerbsorientierten Aktivitaten herausgearbeitet. Mit Hilfe von allgemeinen Theorienansat-
zen (wie dem Ressource Based View, der Ressourcenabhangigkeitstheorie und der Spieltheo-
rie) werden Erfolgshypothesen fur die Ausgestaltung des Management abgeleitet. Sie werden
anhand der Daten des InnovationsKompass einer ersten empirischen Uberprufung unterzogen.
Aus den deskriptiv-exploratorischen und konfirmatorischen Ergebnissen werden Konsequen-
zen fur die Praxis des Innovationsmarketing und fur die weitere Forschung abgeleitet. Die
auBerordentlich umfangreiche, sorgfaltige und souverane Aufbereitung der theoretischen und
empirischen Literatur liefert einen Fundus, auf den die weitere Forschung zuriickgreifen kann.
Fur die Praxis werden durch diese exzellente Arbeit konkrete Hinweise ftir eine systematische
Wettbewerberorientierung im Innovationsmanagement gelegt.
Volker TrommsdorffVorwort VII
Vorwort
Diese Arbeit entstand wahrend meiner funfjahrigen Tatigkeit am Lehrstuhl Marketing I der
Technischen Universitat Berlin. Der Innovationskompass als Forschungskooperation zur
Untersuchung des Management radikaler Innovationen gab den AnstoB dafiir. Die
Orientierung an den Wettbewebem aus dem Schatten der Kundenorientierung zu befreien und
weiter ins Rampenlicht der Marketingforschung und hier insbesondere der Forschung zur
Marktorientierung zu riicken, wurde mir in den folgenden Jahren zur Aufgabe, mit der ich
mich identifizierete und in deren Erfullung diese Arbeit entstand.
Danken mochte ich in diesem Zusammenhang Prof. Dr. V. Trommsdorff fur die Moglichkeit
an seinem Lehrstuhl zu promovieren und neben den wissenschaftlichen auch praktische
Erfahrungen durch die Leitung des Prestigeprojektes „Innovationskompass" zu sammeln.
Prof. Dr. H. G. Gemtinden war mit seinem Lehrstuhl ebenfalls an dem Forschungsprojekt
Innovationskompass beteiligt. Ihm mochte ich danken, weil er dabei, aber auch im weiteren
Verlauf durch wertvolle Anregungen zur Entstehung dieser Arbeit beigetragen hat. Mein
Dank gilt ebenfalls Prof Dr. H, Hirth, der sehr spontan und trotz Ubererfiillung seiner Pflicht
den Vorsitz des Promotionsausschusses iibemommen hat.
Die Entstehung dieser Arbeit habe ich in besonderem MaBe meiner Kollegin Fee Steinhoff zu
verdanken. Sie hat mich wahrend des Innovationskompasses sowie in meiner gesamten Zeit
am Lehrstuhl und daruber hinaus mit kritischen Anregungen sowie Aufmunterungen
unterstutzt und ist mir in dieser Zeit neben Leidensgenossin immer wissenschaftliches
Vorbild geblieben. Mein Kollege Justin Becker untersttitzte mich insbesondere, wenn die
Formatierung mich zur Verzweiflung trieb und mein Kollege Jens Gartner hielt mir den
Riicken firei, als meine Pflichten in der Innovationswerkstatt unter der Datenerhebung litten.
Neben wissenschaftlichen Diskursen unterstutzten mich meine KoUegen auch durch Anlasse
zur Zerstreuung und wurden dabei zu Freunden. Dafiir mochte ich ihnen danken.
Besonders danken mCchte ich meiner Freundin Anja Kischke, die viele Entbehrungen in Kauf
genommen hat, um die Verwirklichung dieser Arbeit zu unterstiitzen. Danken mochte ich
auch meiner Schwester und meinen Nichten, die mich trotz langerer Zeitabschnitte intensiver
Arbeit aufhahmen, als ware ich nie weggeblieben.
Widmen mochte ich diese Arbeit meinen Eltem, die mir in meiner wissenschaftlichen
Entwicklung voUigfi-eieHand gelassen und mich nie unter Druck gesetzt haben. Ihnen habe
ich zu verdanken, dass ich heute alien danken kann, die mir bei der Erreichung dieses Zieles
behilflich waren.
Robert KnackInhaltsverzeichnis IX
Inhaltsverzeichnis
GELEITWORT V
VORWORT VII
INHALTSVERZEICHNIS IX
ABBILDUNGSVERZEICHNIS XIII
TABELLENVERZEICHNIS XV
ABKURZUNGSVERZEICHNIS XVII
1 Einleitung 1
1.1 Problemstellung 1
1.1.1 Probleme in der Praxis des Innovationsmarketing 1
1.1.2 Forschungsliicke: Wettbewerberorientierung bei radikalen
Innovationen 5
1.2 Ziele der Arbeit 7
1.3 Aujhau der Arbeit 9
1.4 Wissenschaftstheoretische Einordnung der Arbeit 11
2 Theoretische und konzeptionelle Grundlagen 15
2.1 Theorien fur die Hypothesenbildung 15
2.1.1 Market Based View 15
2.1.2 Ressourcenbasierte Theorien 17
2,1.2.1 Resource-based View 17
2.1.2.1.1 Einordnung und Theorieentwicklung 18
2.1.2.1.2 Denkweise des Resource-based View 19
2.1.2.1.3 Der Ressourcenbegriff im Resource-based View 20
2.1.2.1.4 Eigenschaften von Ressourcen aus Sicht des
Resource-based View 22
2.1.2.1.5 Wirkungsmechanismen innerhalb des
Resource-based View 27
l.X.l.l Resource Dependency Theory 28
2.1.2.2.1 Einordnung und Theorieentwicklung 29
2.1.2.2.2 Denkweise der Resource Dependency Theory SO
2.1.2.2.3 Ressourcenbegriff in der Resource Dependency Theory 30
2.1.2.2.4 Eigenschaften von Ressourcen aus Sicht der
Resource Dependency Theory 31
2.1.2.2.5 Wirkungsmechanismen innerhalb der
Resource Dependency Theory 32
2.1.3 Spieltheorie 35
2.1.3.1 Einordnung und Theorieentwicklung 35
2.1.3.2 Denkweise der Spieltheorie 36
2.1.3.3 Modelle innerhalb der Spieltheorie 36Inhaltsverzeichnis
2.2 Innovation 38
2.2.1 Definition von Innovation 39
2.2.2 Innovationsarten 40
2.2.2.1 Ursprung der Innovation 40
2.2.2.2 Innovationsobjekt 41
2.2.2.3 Perspektiven der Innovationsbetrachtung 42
2.2.2.4 Dimensionen des Innovationsgrades 46
2.2.2.5 Neuartigkeit und Innovationsgrad 50
2.2.3 Radikale Innovationen 56
2.2.3.1 Besonderheiten radikaler Innovationen 56
2.2.3.2 Dynamische Betrachtung radikaler Innovationen 64
2.2.3.3 Innovation und Erfolg 69
2.3 Wettbewerberorientierung als Teil der Marktorientierung 72
2.3.1 Marktorientierung 72
2.3.1.1 Verhaltens- und Kulturperspektive der Marktorientierung 73
2.3.1.2 Alternative Perspektiven der Marktorientierung 80
2.3.1.3 Marktorientierung und Erfolg 84
2.3.1.4 Marktorientierung und Innovation 87
2.3.2 Wettbewerberorientierung 90
2.3.2.1 Einordnung der Wettbewerberorientierung 90
2.3.2.2 Definition und konzeptioneller Rahmen der Wettbewerberorientierung 92
2.3.2.3 Wettbewerberorientierung und Erfolg 95
2.3.2.4 Wettbewerberorientierung im Bereich radikaler Innovationen 97
Innovationskompass - eine empirische Untersuchung der Erfolgsfaktoren im
Management radikaler Innovationen 99
3.1 Forschungsfragen des Innovationskompasses im Bereich der
Wettbewerberorientierung 99
3.2 Datenerhebung 100
3.2.1 Untersuchungsgegenstand 101
3.2.2 Stichprobe 101
3.2.3 Fragebogen 102
3.2.4 Durchmhrung 103
3.2.5 Berucksichtigung der Giite der Messung bei der Planung und
Durchfuhrung 106
3.3 Operationalisierungen 109
3.3.1 Operationalisierung der Basiskonzepte 109
3.3.1.1 Innovationsgrad 109
3.3.1.2 Erfolg 111
3.3.2 Operationalisierung der Wettbewerberorientierung 113
3.3.2.1 Informationsgenerierung und-verteilung 114
3.3.2.2 ReaktionaufWettbewerber 116
3.4 A uswertung/Methodik 118
3.4.1 Deskriptive Statistik 118
3.4.2 Korrelationsanalyse 118
3.4.3 Mittelwertvergleiche 119
3.4.4 Regressionsanalyse 120Inhaltsverzeichnis ^
3.5 Deskriptive Ergebnisse der Untersuchung 122
3.5.1 Beschreibung der Untersuchungsstichprobe 122
3.5.2 Praxis der Wettbewerberorientierung in Innovationsprojekten 123
3.5.2.1 Informationsgenerierung und -verteilung 123
3.5.2.2 Reaktion auf Wettbewerber 129
4 Wettbewerberorientierung in Projekten radikaler Innovation 137
4.1 Informationsgenerierung undInformationsverteilung 137
4.1.1 Konzeptionelle Betrachtung der Informationsgenerierung
und-verteilung 137
4.1.1.1 Definition 139
4.1.1.2 ZielundNutzenderCI 140
4.1.1.3 Cl-Strategietypen 143
4.1.1.4 InhaltederCI 144
4.1.1.5 DerCI-Zyklus 145
4.1.1.5.1 Planung 147
4.1.1.5.2 Datensammlung 152
4.1.1.5.3 Datenverarbeitung 156
4.1.1.5.4 Analyse und Interpretation 157
4.1.1.5.5 Informationsverteilung 160
4.1.1.5.6 Kontrolle 162
4.1.1.6 CIundEthik 166
4.1.1.7 CI-Abwehr 171
4.1.1.8 CI als formaler Akt 173
4.1.2 Theoriebasierte Hypothesenformulierung 176
4.1.2.1 Herleitung nach Resource Dependency Theory 176
4.1.2.2 Herleitung nach Resource-based View 177
4.2 Reaktion auf Wettbewerber 180
4.2.1 Dimensionen der Reaktion auf Wettbewerber 181
4.2.2 Proaktivitat der Ausrichtung an Wettbewerbem 185
4.2.3 Kooperation mit Wettbewerbem bei radikalen Innovationen 189
4.2.3.1 Ursprung 189
4.2.3.2 Definition 190
4.2.3.3 Erklarungsansatze - Griinde fur Coopetition 195
4.2.3.4 Typologien 197
4.2.3.5 Gestaltung 200
4.2.3.5.1 Konflikte in Coopetitionbeziehungen 200
4.2.3.5.2 Konfliktvermeidung in Coopetitionbeziehungen 202
4.2.3.5.3 Erfolgsfaktoren im Coopetitionmanagement 206
4.2.3.5.4 Kosten 209
4.2.3.6 Erfolgszusammenhange 211
4.2.3.7 Coopetition bei radikalen Innovationen 213XII Inhaltsverzeichnis
4.2.4 Barrierenmanagement bei radikalen Innovationen 219
4.2.4.1 Ursprung der Forschung zu Markteintrittsbarrieren 219
4.2.4.2 Typologien von Markteintrittsbarrieren 220
4.2.4.3 Wirkung von Markteintrittsbarrieren 221
4.2.4.3.1 Branchenbezogene Barrieren 223
4.2.4.3.2 Wettbewerberbezogene Barrieren 224
4.2.4.3.3 Kundenbezogene Barrieren 227
4.2.4.4 Barrierenmanagement 228
4.2.4.5 Barrierenabbau 229
4.2.4.6 Barrierenmanagement bei radikalen Innovationen 231
4.2.5 Markteintrittstiming bei radikalen Innovationen 234
4.2.5.1 Typologisierungen 235
4.2.5.2 Zeitfalle 239
4.2.5.3 Erfolgsforschung zu Timingstrategien 240
4.2.5.4 Grunde flir den Timingeffekt 244
4.2.5.5 Kontextfaktoren, von denen die Vorteilhaftigkeit abhangt 240
4.2.5.6 Timing bei radikalen Innovationen 251
4.2.6 Theoriegeleitete Hypothesen 258
4.2.6.1 Proaktivitat der Ausrichtung an Wettbewerbem 258
4.2.6.2 Coopetition 259
4.2.6.2.1 Spiel theorie 260
4.2.6.2.2 Herleitung nach Resource Dependency Theory 263
4.2.6.2.3 Herleitung nach Resource-based View 265
4.2.6.3 Marktbarrieren 269
4.2.6.3. J Herleitung nach Resource Dependency Theory 269
4.2.6.3.2 Herleitung nach Resource-based View 2 71
4.2.6.4 Timing 274
4.2.6.4.1 Herleitung nach Resource-based View 274
4.2.6.4.2 Herleitung nach Resource Dependency Theory 2 76
4.3 Regress ionsmodell 279
5 Zusammenfassung/Fazit/Ausblick 289
5.1 Uberblick iiber die Untersuchung 289
5.2 Ergebnisse der Untersuchung 290
5.3 Implikationen fur die Praxis 296
5.4 Implikationen fiir die Forschung 299
5.4.1 Wissenschaftlicher Beitrag 299
5.4.2 Grenzen der Untersuchung 301
5.4.3 Ansatze fur weiterfiihrende Untersuchungen 302
QUELLENVERZEICHNIS 305
ANHANG 365
STICHWORTVERZEICHNIS 377Abbildungsverzeichnis XIII
Abbildungsverzeichnis
Abb. 1-1 Aufbau der Arbeit 10
Abb. 2-1 Ursachen von Marktimperfektion (ex ante Wettbewerbsbeschrankungen) 26
Abb. 2-2 Nachhaltiger Wettbewerbsvorteil aus Ressourcenbasierter Sicht 28
Abb. 2-3 Beziehungen zwischen den Dimensionen der Untemehmensumwelt 32
Abb. 2-4 Dimensionen des Innovationsgrades in Polarkoordination 48
Abb. 2-5 Die synonyme Verwendung von Begriffen fur inkrementelle und radikale
Innovationen 49
Abb. 2-6 Besonderheiten radikaler Innovationen 64
Abb. 2-7 Der Technologiezyklus 65
Abb. 2-8 3-phasiges Innovationsprozessmodell radikaler Innovation 69
Abb. 2-9 Altemativen der Messung des direkten Zusammenhanges zwischen
Innovation und Erfolg 70
Abb. 2-10 Konzept der Marktorientierung 80
Abb. 2-11 Zunehmender Wettbewerbsdruck 91
Abb. 2-12 Konzeptionalisierung der Wettbewerberorientierung 93
Abb. 3-1 Vorbereitung des Forschungsprojektes Innovationskompass 101
Abb. 3-2 Untemehmensbezogene Merkmale der Untersuchungsstichprobe 123
Abb. 3-3 Intensitat der Untersuchung der Wettbewerbskrafte 124
Abb. 3-4 Intensitat der Untersuchung einzelner Wettbewerber 125
Abb. 3-5 Beitrag der Aktivitaten der Wettbewerberanalyse zur Generierung neuer und
unerwarteter Informationen 126
Abb. 3-6 Verwendung der Aktivitaten der Wettbewerberanalyse als Gmndlage der
Entscheidungen iiber die Wettbewerbsstrategie 127
Abb. 3-7 Einfluss des Einsatzes der Aktivitaten der Wettbewerberanalyse auf den
Projekterfolg 128
Abb. 3-8 Intensitat der Zusammenarbeit mit verschiedenen Marktpartnem im
Projektverlauf 130
Abb. 3-9 Zusammenhang zwischen der Intensitat der Zusammenarbeit und
der Wirkung der Zusammenarbeit auf den Erfolg 132
Abb. 3-10 Markteintrittsbarrieren in Markten hochgradiger Innovation 133
Abb. 3-11 Auf- bzw. Abbau von Markteintrittsbarrieren 134
Abb. 3-12 Erreichung der Zeitziele und Wichtigkeit des Markteintrittes als erstes
Untemehmen nach Position des Markteintrittes differenziert 135
Abb. 4-1 Begriffshierarchie fur Daten, Informationen und Wissen 141
Abb. 4-2 DerCI-Zyklus 146
Abb. 4-3 Typen von Wettbewerbem 151
Abb. 4-4 Informationstrager der Informationsverteilung 161XIV Abbildungsverzeichnis
Abb. 4-5 Der integrierte Competitive Intelligence Cycle 173
Abb. 4-6 Dimensionen von Wettbewerbsstrategie 182
Abb. 4-7 Proaktivitat der Ausrichtung an Wettbewerbem 187
Abb. 4-8 Motive und Ziele fiir das Eingehen von Coopetitionbeziehungen 196
Abb. 4-9 Erfolgsfaktoren von Coopetitionbeziehungen 207
Abb. 4-10 Markteintrittsbarrieren 222
Abb. 4-11 Vorteile der Pionier- und Folgerstrategien 247
Abb. 4-12 Kontextfaktoren zur Begiinstigung des Markteintrittes
als Pionier bzw. Folger 249
Abb. A-1 Untemehmungen als „offene Systeme" 365
Abb. A-2 Anwendungsorientiertes Modell der Ressourcenabhangigkeit 366
Abb. A-3 Prozessmodell fur radikale Innovationen 367
Abb. A-4 Bewertung der Risiken durch Informationsabfluss ftir ein Untemehmen 368
Abb. A-5 Kooperationsformen zischen marktlicher und hierarchischer Koordination 368Tabellenverzeichnis XV
Tabellenverzeichnis
Tab. 2-1 Kategorisiemngen von Innovationen 51
Tab. 2-2 Differenzierung des Innovationsbegriffes anhand
der Ebenen Ursprung, Objekt, Perspektive und Dimension der Neuartigkeit 55
Tab. 2-3 Perspektiven der Marktorientierung und
einschlagige Verwendung in der Literatur 78
Tab. 2-4 Empirische Untersuchungen, die einen positiven Zusammenhang
zwischen Marktorientierung und Untemehmenserfolg nachweisen 85
Tab. 3-1 Branchen und beispielhafte Innovationsfelder des Innovationskompasses 104
Tab. 3-2 OperationalisierungTechnologie-Innovationsgrad 110
Tab. 3-3 OperationalisierungMarkt-Innovationsgrad 110
Tab. 3-4 OperationalisierungUmfeld-Innovationsgrad 110
Tab. 3-5 OperationalisierungOrganisations-Innovationsgrad 110
Tab. 3-6 Operationalisierung Erfolg 113
Tab. 3-7 Operationalisierung Wettbewerbskrafte 114
Tab. 3-8 Operationalisierung Wettbewerberanalyse 114
Tab. 3-9 Operationalisierung Aktivitaten der Informationsgenerierung 115
Tab. 3-10 Operationalisierung der Bewertung der
Aktivitaten zur Informationsbeschaffung 115
Tab. 3-11 Operationalisierung Reaktionsprofile 115
Tab. 3-12 Operationalisierung der Bewertung der Reaktionsprofile 116
Tab. 3-13 Operationalisierung der Art der Wettbewerberanalyse 116
Tab. 3-14 Operationalisierung Existenz von Markteintrittsbarrieren 116
Tab. 3-15 Operationalisierung Auf- und Abbau von Markteintrittsbarrieren 117
Tab. 3-16 Operationalisierung Position des Markteintrittstiming 117
Tab. 3-17 Operationalisierung Kooperation mit Marktteilnehmem 118
Tab. 3-18 Gegeniiberstellung der Intensitat und RegelmaBigkeit der
Wettbewerberanalyse sowie des Einsatzes fester Regeln 129
Tab. 4-1 Empirische Untersuchungen der Nutzung unethischer Methoden bei
der Generierung von Wettbewerberinformationen [eigene Darstellung] 167
Tab. 4-2 Schatzungen der Schaden durch Wirtschafts-und speziell 170
Tab. 4-3 Regression auf den Gesamt-Innovationserfolg 282
Tab. 4-4 Regression auf die Zielgrofien 283
Tab. 4-5 Ubersicht iiber Ergebnisse der Hypothesenprufung 287
Tab. A-1 Kategorisiemngen von Ressourcen 369
Tab. A-2 Quellen mit Fragenkatalogen fiir die Bestimmung des Cl-Inhaltes 369
Tab. A-3 Unterscheidung untemehmensintemer Primarquellen 370
Tab. A-4 Untemehmensexteme Primarquellen 371XVI Tabellenverzeichnis
Tab. A-5 Informationsquellen der Wettbewerberanalyse 372
Tab. A-6 Bewertung von Analysemethoden durch das FAROUT-Konzept 373
Tab. A-7 Ethische Probleme der CI: Konsens versus offene Fragen 374
Tab. A-8 Der Ethic-Code der SCIP 374
Tab. A-9 Ethical guidelines von Fuld & Company 375
Tab. A-10 Wertgenerierung durch Coopetitionbeziehungen
auf verschiedenen Wettbewerbsebenen 375Abkurzungsverzeichnis XVII Abkiirzungsverzeichnis bspw. Beispielsweise CI Competitive Intelligence F&E Forschung und Entwicklung i.e.S. im engeren Sinne i.w.S. im weiteren Sinne i.S.v. im Sinne von MBV Market-based View PLZ Produktlebenszyklus RBV Resource-based View RDT Resource Dependence Theory U.U. unter Umstanden u.v.a. und viele andere z.B. zum Beispiel z.T. zum Teil
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