AIR CAMPUS Adlershof 12 489 Berlin-Adlershof
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AIR CAMPUS
Lage
Das Objekt befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Flughafen BER und
hat einen eigenen Autobahnanschluss. Der S-Bahnhof Adlershof ist in
5 Minuten fußläufig erreichbar. Nur 20 Minuten von der City-West und
City-Ost entfernt.
Der Air Campus Adlershof ist als international wahrgenommener Hoch-
technologie-Standort eine erstklassige Geschäftsadresse.
S-Bahnhof
Adlershof
AIR CAMPUS
A113
Adlershof
Adlershof
2011 | 2
© JRIC 2014AIR CAMPUS
Lage
Ausstattung
▶▶ Achsmaß des Gebäudes erlaubt Maximum an Flexibilität
▶▶ Hohe
Flächeneffizienz mit Minimum an Verkehrsflächen und optimal
bemessenen Nebenräumen
▶▶ Naturlasierte Sichtbetondecken, in den Bürobereichen zugunsten
einer größeren Raumhöhe (nicht abgehängt)
▶▶ Stabilisierung
des Raumklimas durch Aktivierung der
Wärmespeicherfähigkeit der Betondecken
▶▶ Besprechungsräume,Teeküchen, WC-Bereiche und Foyers mit Teilkli-
maanlagen inkl. Wärmerückgewinnungsfunktion
▶▶ Serverräumemit Raumklimageräten als luftgekühlte Multi-Split-Sys-
teme, Sonnenschutzverglasung
▶▶ Außenliegender Sonnenschutz
▶▶ Moderne,
strukturierte EDV-Verkabelung im Hohlraumboden (Büros) /
Doppelboden (Flure)
▶▶ Bodentanks können an Mietervorgaben angepasst werden
▶▶ Bürobeleuchtung:
Wahlweise Pendel- oder Stehleuchten/Beleuchtung,
Flure & Nebenräume: Einbau-Downlights
▶▶ Hochwertiger, rollenfester Teppichboden
▶▶ Ausgestattete Teeküchen Bildunterschrift Bildunterschrift
▶▶ Video-Gegensprechanlage mit integrierter Zutrittskontrolle
▶▶ Flächendeckende Brandmeldeanlage
▶▶ Personenaufzug (13 Personen)
▶▶ Treppenhaus mit Natursteinbelag Nero Assoluto
▶▶ Stellplätze in hauseigener Tiefgarage
▶▶ Fernwärme, Warmwasser über Elektro-Durchlauf
erhitzer
Die Mietflächen werden flexibel entsprechend der Raum- und Ausstat-
Bildunterschrift
tungsanforderungen des Mieters ausgebaut.
2011 | 3
© JRIC 2014AIR CAMPUS
Rudower Chaussee Erdgeschoss
Lage
16,04 m
N
O
119,68 m²
EH 01.1
W
S
- vermietet -
5,40 m
127,28 m²
EH 01.2
- vermietet -
9,90 m
126,50 m²
EH 01.3
PM
Rampe Terrasse
TK
4,60 m
Server
WC-D WC-H
Beh.-WC
270,60 m² 16,08 m
EH 03
173,84 m²
EH 02
10,76 m
- vermietet - - vermietet -
2,70 m 5,40 m
Am Studio
Büroflächen Mieteinheit Mietfläche
EG EH 01.1 119,68 m2
EG EH 01.2 127,28 m2
EG EH 01.3 126,50 m2
2011 | 4
© JRIC 2014
EG EH 02 + 03 444,44 m2
Freie Mietfläche Gesamt 126,50 m2AIR CAMPUS
Rudower Chaussee 1. Obergeschoss
Lage
5,64 m 1,40 m 5,64 m 2,8 7 m
N
14 m²
O
29 m²
W
S
30 m²
15 m²
1,14 m
15 m² 15 m²
1,58 m
15 m²
- vermietet - 20 m²
Terrasse
15 m²
20 m²
2,72 m
15 m²
20 m²
29 m²
TK
Server
PM
2,87 m
Terrasse
Elt.
WC-D WC-H
379,77 m²
NE 01 Elt.
Lichtwand
179,63 m² 261,02 m²
5,64 m
NE 02 NE 03
Server TK Server
TK
WC-H WC-D WC-D WC-H
1,40 m
- vermietet -
5,64 m
- vermietet -
Am Studio
Büroflächen Mieteinheit Mietfläche
1. OG NE 01 379,77 m2
1. OG NE 02 179,63 m2
2011 | 5
© JRIC 2014
1. OG NE 03 261,02 m2
Freie Mietfläche Gesamt 0 m2AIR CAMPUS
Rudower Chaussee 2. Obergeschoss
Lage
5,64 m 1,40 m 5,62 m
N
O
W
S
- vermietet -
1,14 m
2,72m
158 m
TK
Server
PM
Elt.
WC-D WC-H
341,01 m²
NE 04 Elt.
Lichtwand
179,84 m² 233,08 m²
5,64 m
NE 05 NE 06
Server TK Server
TK
WC-H WC-D WC-D WC-H
1,40 m
5,64 m
- vermietet -
Am Studio
Büroflächen Mieteinheit Mietfläche
2. OG NE 04 341,01 m2
2. OG NE 05 179,84 m2
2011 | 6
© JRIC 2014
2. OG NE 06 233,08 m2
Freie Mietfläche Gesamt 233,08 m2AIR CAMPUS
Rudower Chaussee 3. Obergeschoss
Lage
5,64 m 1,40 m 5,64 m
N
O
W
S
2,72 m
TK
Server
PM
Elt.
WC-D WC-H
341,10 m²
NE 07 Elt.
Lichtwand
413,91 m²
5,64 m
NE 08 + NE 09
Server TK Server
TK
WC-H WC-D WC-D WC-H
1,40 m
5,64 m
Am Studio
Büroflächen Mieteinheit Mietfläche
3. OG NE 07 341,10 m2
3. OG NE 08 + NE 09 413,91m2
2011 | 7
© JRIC 2014
Freie Mietfläche Gesamt 755,01 m2AIR CAMPUS
AIR CAMPUS
4. Obergeschoss
Rudower Chaussee Lage
(1. Staffelgeschoss)
4,64 m 1,40 m 5,64 m
N
O
W
S
Ter-
rasse
1,14 m
2,72 m
1,58 m
TK
Server
PM
Elt.
WC-D WC-H
346,17 m²
NE 10 Elt.
Lichtwand
TK
377,32 m²
5,64 m
NE 11a
WC-H WC-D
Server PM
1,40 m
4,64 m
Terrasse
Am Studio
Büroflächen Mieteinheit Mietfläche
4. OG NE 10 346,17 m2
4. OG NE 11a 377,32 m2
2011 | 8
© JRIC 2014
Freie Mietfläche Gesamt 723,49 m2AIR CAMPUS
AIR CAMPUS
5. Obergeschoss
Rudower Chaussee Lage
(2. Staffelgeschoss)
N
O
W
S
TK
WC Elt.
Lichtwand
186,71 m²
NE 11b
Terrasse
Flachdach PV-Anlage
3,00 x 4,50 m
Schulungsraum
ca. 78 m²
Terrasse
Am Studio
Büroflächen Mieteinheit Mietfläche
5. OG NE 11b 186,71 m2
Freie Mietfläche Gesamt 186,71 m2
2011 | 9
© JRIC 2014AIR CAMPUS
AIR CAMPUS
Untergeschoss
Rudower Chaussee Lage
(Tiefgarage)
25
N
26
O
W
S
24
27
23
28
22
29
21
20
30
- vermietet -
31
- vermietet -
19
Fahrbahn
- vermietet -
32
18
Rampe
- vermietet -
33
17
- vermietet -
34
16
- vermietet - - vermietet - - vermietet - - vermietet -
15
Tiefgarage 01 02 03 04
34 Stellplätze
14
Fahrbahn
13
Technik
12 11 10 09 08 07 06 05
Technik
Technik Technik - vermietet - - vermietet - - vermietet - - vermietet -
Technik
Technik
Am Studio
Tiefgarage UG
freie Stellplätze 17
Beh.-Stellplätze 2
2011 | 10
© JRIC 2014
Stellplätze Gesamt 34AIR CAMPUS
Objekt
Lage
Allgemein
Gebäudetyp Büro- und Geschäftshaus Adlershof
Rudower Chaussee 9 / Am Studio 27
12489 Berlin
Architekt Nalbach + Nalbach
Fertigstellungsjahr 2013
Bebauung Das fünfgeschossige Büro- und Geschäftshaus ist nach den
Plänen der Architekten Nalbach + Nalbach entstanden.
Das Gebäude verfügt über insgesamt rund 4.068 m² Mietflä-
che sowie 34 PKW-Stellplätze in der Tiefgarage. Die Etagen
verfügen über eine Mietfläche von ca. 720–830 m² und sind
unterteilbar in drei Mieteinheiten mit einer Mindestgröße
von 173 m².
2011 | 11
© JRIC 2014AIR CAMPUS
Energieausweis
© JRIC 2014 | 12AIR CAMPUS
Energieausweis
ENERGIEAUSWEIS für Nichtwohngebäude
gemäß den §§ 16 ff. Energieeinsparverordnung (EnEV)
Rudower Chaussee / Am Studio, 12489 Berlin
Berechneter Energiebedarf des Gebäudes 2
Primärenergiebedarf „Gesamtenergieeffizienz“
CO2-Emissionen1) [kg/(m²·a)]
Dieses Gebäude
120 kWh/(m²·a)
0 100 200 300 400 500 600 !760
EnEV-Anforderungswert EnEV-Anforderungswert
Neubau modernisierter Altbau
Anforderungen gemäß EnEV 2) Für Energiebedarfsberechnungen
Primärenergiebedarf verwendetes Verfahren
Ist-Wert 120 kWh/(m2 ·a) Anforderungswert 180 kWh/(m2 ·a) Verfahren nach Anlage 2 Nr. 2 EnEV
Mittlere Wärmedurchgangskoeffizienten eingehalten Verfahren nach Anlage 2 Nr. 3 EnEV („Ein-Zonen-Modell“)
Sommerlicher Wärmeschutz (bei Neubau) eingehalten Vereinfachungen nach § 9 Abs. 2 EnEV
Endenergiebedarf
Jährlicher Endenergiebedarf in kWh/(m2 ·a) für
Energieträger Heizung Warmwasser Eingebaute Lüftung 4) Kühlung einschl. Gebäude
Beleuchtung Befeuchtung insgesamt
Nah-/Fernwärme HW 107,2 0,0 0,0 0,0 0,0 107,2
Strom-Mix 0,2 5,9 18,3 5,7 3,3 33,4
Aufteilung Energiebedarf
[kWh/(m2 ·a)] Heizung Warmwasser Eingebaute Lüftung 4) Kühlung einschl. Gebäude
Beleuchtung Befeuchtung insgesamt
Nutzenergie 86,5 4,9 18,3 5,7 7,0 122,4
Endenergie 107,4 5,9 18,3 5,7 3,3 140,6
Primärenergie 33,7 15,2 47,7 14,9 8,6 120,1
Ersatzmaßnahmen 3) Gebäudezonen
Anforderungen nach § 7 Nr. 2 EEWärmeG
Nr. Zone Fläche [m2] Anteil [%]
Die um 15% verschärften Anforderungswerte sind eingehalten.
1 Besprechung, Besprec 369 9
Anforderungen nach § 7 Nr. 2 i. V. m. § 8 EEWärmeG
Die Anforderungswerte der EnEV sind um % verschärft. 2 Sanitär, Sanitärraum 149 4
3 Verkehrsflächen, Verke 624 16
Primärenergiebedarf
4 Büro, Einzelbüro 1.905 48
Verschärfter Anforderungswert 153 kWh/(m2 ·a)
5 Server, Serverraum 39 1
Wärmeschutzanforderungen
Die verschärften Anforderungswerte sind eingehalten. Weitere Zonen in Anlage
Erläuterungen zum Berechnungsverfahren
Die Energieeinsparverordnung lässt für die Berechnung des Energiebedarfs in vielen Fällen neben dem Berechnungsverfahren alternative
Vereinfachungen zu, die im Einzelfall zu unterschiedlichen Ergebnissen führen können. Insbesondere wegen standardisierter Randbedingun-
gen erlauben die angegebenen Werte keine Rückschlüsse auf den tatsächlichen Energieverbrauch. Die ausgewiesenen Bedarfswerte sind
spezifische Werte nach der EnEV pro Quadratmeter beheizte / gekühlte Nettogrundfläche.
1) Freiwillige Angabe 2) bei Neubau sowie bei Modernisierung im Fall des § 16 Abs. 1 Satz 2 EnEV
3) nur bei Neubau im Falle der Anwendung von § 7 Nr. 2 Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz 4) nur Hilfsenergiebedarf
© JRIC 2014 | 13AIR CAMPUS
Energieausweis
ENERGIEAUSWEIS für Nichtwohngebäude
gemäß den §§ 16 ff. Energieeinsparverordnung (EnEV)
Erfasster Energieverbrauch des Gebäudes 3
Heizenergieverbrauchskennwert (einschließlich Warmwasser)
Stromverbrauchskennwert
Der Wert enthält den Stromverbrauch für:
Zusatzheizung Warmwasser Lüftung eingebaute Beleuchtung Kühlung Sonstiges:
Verbrauchserfassung – Heizung und Warmwasser
Energieträger Zeitraum Energie- Anteil Klima- Energieverbrauchskennwert in kWh/(m2 ·a)
verbrauch Warmwasser faktor (zeitlich bereinigt, klimabereinigt)
von bis [kWh] [kWh] Heizung Warmwasser Kennwert
Durchschnitt
Verbrauchserfassung – Strom Gebäudenutzung
Zeitraum Ablesewert Kennwert Gebäudekategorie %
von bis [kWh] [kWh/(m2 ·a)] oder Nutzung, ggf.
%
mit Prozentanteil
%
Sonderzonen
Erläuterungen zum Verfahren
Das Verfahren zur Ermittlung von Energieverbrauchskennwerten ist durch die Energieeinsparverordnung vorgegeben. Die Werte sind spezi-
fische Werte pro Quadratmeter beheizte / gekühlte Nettogrundfläche. Der tatsächliche Verbrauch eines Gebäudes weicht insbesondere wegen
des Witterungseinflusses und sich ändernden Nutzerverhaltens von den angegebenen Kennwerten ab.
1) Veröffentlicht im Bundesanzeiger/Internet durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
© JRIC 2014 | 14AIR CAMPUS
Energieausweis
ENERGIEAUSWEIS für Nichtwohngebäude
gemäß den §§ 16 ff. Energieeinsparverordnung (EnEV)
Erläuterungen 4
Energiebedarf – Seite 2
Der Energiebedarf wird in diesem Energieausweis durch den Jahres-Primärenergiebedarf und den Endenergiebedarf für
die Anteile Heizung, Warmwasser, eingebaute Beleuchtung, Lüftung und Kühlung dargestellt. Diese Angaben werden
rechnerisch ermittelt. Die angegebenen Werte werden auf der Grundlage der Bauunterlagen bzw. gebäudebezogener
Daten und unter Annahme von standardisierten Randbedingungen (z. B. standardisierte Klimadaten, definiertes Nutzer-
verhalten, standardisierte Innentemperatur und innere Wärmegewinne usw.) berechnet. So lässt sich die energetische
Qualität des Gebäudes unabhängig vom Nutzerverhalten und der Wetterlage beurteilen. Insbesondere wegen standardi-
sierter Randbedingungen erlauben die angegebenen Werte keine Rückschlüsse auf den tatsächlichen Energieverbrauch.
Primärenergiebedarf – Seite 2
Der Primärenergiebedarf bildet die Gesamtenergieeffizienz eines Gebäudes ab. Er berücksichtigt neben der Endenergie
auch die so genannte „Vorkette“ (Erkundung, Gewinnung, Verteilung, Umwandlung) der jeweils eingesetzten Energie-
träger (z. B. Heizöl, Gas, Strom, erneuerbare Energien etc.). Kleine Werte signalisieren einen geringen Bedarf und damit
eine hohe Energieeffizienz und eine die Ressourcen und die Umwelt schonende Energienutzung.
Die angegebenen Vergleichswerte geben für das Gebäude die Anforderungen der Energieeinsparverordnung an, die zum
Zeitpunkt der Erstellung des Energieausweises galt. Sie sind im Falle eines Neubaus oder der Modernisierung des Gebäudes
nach § 9 Abs. 1 Satz 2 EnEV einzuhalten. Bei Bestandsgebäuden dienen sie der Orientierung hinsichtlich der energetischen
Qualität des Gebäudes. Zusätzlich können die mit dem Energiebedarf verbundenen CO2-Emissionen des Gebäudes frei-
willig angegeben werden.
Der Skalenendwert des Bandtachometers beträgt, auf die Zehnerstelle gerundet, das Dreifache des Vergleichswerts „EnEV
Anforderungswert modernisierter Altbau“ (140 % des „EnEV Anforderungswerts Neubau“).
Wärmeschutz – Seite 2
Die Energieeinsparverordnung stellt bei Neubauten und bestimmten baulichen Änderungen auch Anforderungen an die
energetische Qualität aller wärmeübertragenden Umfassungsflächen (Außenwände, Decken, Fenster etc.) sowie bei
Neubauten an den sommerlichen Wärmeschutz (Schutz vor Überhitzung) eines Gebäudes.
Endenergiebedarf – Seite 2
Der Endenergiebedarf gibt die nach technischen Regeln berechnete, jährlich benötigte Energiemenge für Heizung,
Warmwasser, eingebaute Beleuchtung, Lüftung und Kühlung an. Er wird unter Standardklima und Standardnutzungs-
bedingungen errechnet und ist ein Maß für die Energieeffizienz eines Gebäudes und seiner Anlagentechnik. Der End-
energiebedarf ist die Energiemenge, die dem Gebäude bei standardisierten Bedingungen unter Berücksichtigung der
Energieverluste zugeführt werden muss, damit die standardisierte Innentemperatur, der Warmwasserbedarf, die notwen-
dige Lüftung und eingebaute Beleuchtung sichergestellt werden können. Kleine Werte signalisieren einen geringen
Bedarf und damit eine hohe Energieeffizienz.
Heizenergie- und Stromverbrauchskennwert (Energieverbrauchskennwerte) – Seite 3
Der Heizenergieverbrauchskennwert (einschließlich Warmwasser) wird für das Gebäude auf der Basis der Erfassung des
Verbrauchs ermittelt. Das Verfahren zur Ermittlung von Energieverbrauchskennwerten ist durch die Energieeinsparver-
ordnung vorgegeben. Die Werte sind spezifische Werte pro Quadratmeter Nettogrundfläche nach der Energieeinsparver-
ordnung. Über Klimafaktoren wird der erfasste Energieverbrauch hinsichtlich der örtlichen Wetterdaten auf ein standardi-
siertes Klima für Deutschland umgerechnet. Der ausgewiesene Stromverbrauchskennwert wird für das Gebäude auf der
Basis der Erfassung des Verbrauchs oder der entsprechenden Abrechnung ermittelt. Die Energieverbrauchskennwerte
geben Hinweise auf die energetische Qualität des Gebäudes. Kleine Werte signalisieren einen geringen Verbrauch. Ein
Rückschluss auf den künftig zu erwartenden Verbrauch ist jedoch nicht möglich. Der tatsächliche Verbrauch einer
Nutzungseinheit oder eines Gebäudes weicht insbesondere wegen des Witterungseinflusses und sich ändernden
Nutzerverhaltens oder sich ändernder Nutzungen vom angegebenen Energieverbrauchskennwert ab.
Die Vergleichswerte ergeben sich durch die Beurteilung gleichartiger Gebäude. Kleinere Verbrauchswerte als der Ver-
gleichswert signalisieren eine gute energetische Qualität im Vergleich zum Gebäudebestand dieses Gebäudetyps. Die
Vergleichswerte werden durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Einvernehmen mit dem
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie bekannt gegeben.
Die Skalenendwerte der Bandtachometer betragen, auf die Zehnerstelle gerundet, das Doppelte des jeweiligen
Vergleichswerts.
© JRIC 2014 | 15AIR CAMPUS
Energieausweis
Anlage zum Energieausweis
Zusatzseite Verbrauchserfassung/Gebäudezonierung für Nichtwohngebäude
Gebäude
Adresse/ Rudower Chaussee / Am Studio, 12489 Berlin Hauptnutzung/
Gebäudeteil Gebäudekategorie Büronutzung
Verbrauchserfassung – Heizung und Warmwasser (Fortsetzung zu Seite 3)
Energieträger Zeitraum Energie- Anteil Klima- Energieverbrauchskennwert in kWh/(m2 ·a)
verbrauch Warmwasser faktor (zeitlich bereinigt, klimabereinigt)
von bis [kWh] [kWh] Heizung Warmwasser Kennwert
Durchschnitt
Verbrauchserfassung – Strom Gebäudezonen
(Fortsetzung zu Seite 3) (Fortsetzung zu Seite 2)
Zeitraum Ablesewert Kennwert
Nr. Zone Fläche [m2 ] Anteil [%]
von bis [kWh] [kWh/(m2 ·a)]
6 Laden, Einzelhandel 764 19
7 Verkehrsfläche Empfan 95 2
© JRIC 2014 | 16AIR CAMPUS
Kontakt
Lage
Johs. Reese Immobilien Consulting GmbH
Herr Dirk Falkenhagen
Herr Peter Behrenswerth
Potsdamer Platz 9
10 117 Berlin
Tel: 0 30/ 20 29 53 14
Tel: 0 30/ 20 29 53 11
Fax: 0 30/ 20 29 53 25
Email: aircampus @ reeseconsult.de
Internet: www.reeseconsult.de
Rechtlicher Hinweis:
Die in diesem Exposé enthaltenen Angaben und Informationen sind nicht
endgültig bindend und dienen der Übersicht. Es wird keine Gewähr für die
Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben übernommen. Dieses Exposé
stellt kein vertragliches Angebot dar.
2011 | 17
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