ALTEN- UND PFLEGEHEIM DER INNEREN MISSION NORTHEIM gGmbH - Ausgabe 02/2021 Das Blatt für Bewohner, Mitarbeiter und Freunde des Altersheims der ...
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Ausgabe 02/2021
Das Blatt für Bewohner, Mitarbeiter und Freunde des Altersheims der Inneren Mission in Northeim
ALTEN- UND PFLEGEHEIM DER INNEREN MISSION NORTHEIM gGmbHGarantiert die richtige Wahl.
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SANITÄR-HEIZUNGSTECHNIK GMBHEditorial
Sehr geehrte Bewohnerinnen und Bewohner unseres Hauses,
sehr geehrte Angehörige und Betreuer unseres Hauses,
sehr geehrte Leser unserer Lichtblicke.
Im Frühling dieses Jahres befinden wir uns noch immer mit Einschränkun-
gen im täglichen Leben der Bewohner*innen unseres Hauses konfrontiert.
Nachdem seit Januar 2021 die überwiegende Zahl der Bewohner*innen
und eine sehr große Anzahl von Mitarbeiter*innen geimpft sind, haben uns
die letzten Tage endlich die Möglichkeit gegeben, die sehr strengen Regeln
des Abstands, die Maskenpflicht usw. etwas zu lockern und wieder einige
Schritte für die so wichtige Gemeinschaft nach vorne zu gehen. Wir haben
am 23. April 2021 unsere Cafeteria für die Bewohner*innen wieder geöffnet
und alle eingeladen, auf Kosten des Hauses die frisch gebackenen Waffeln
und andere Köstlichkeiten dort zu genießen. Was viele Jahre selbstverständ-
lich war, wird in dieser Zeit zum „Schatz“. Es war wunderschön zu sehen, wie dieses Angebot angenom-
men wurde und sich die Menschen dort zumindest im kleinen Rahmen getroffen haben. Ein Beispiel dafür,
dass hoffentlich bald das gesellschaftliche Leben im Haus wieder umfangreich Einzug hält.
Ich betone an dieser Stelle, dass wir immer neue Vorgaben intensiv in unserem Hygieneausschuss diskutie-
ren und prüfen, wie weit wir Regelungen wieder aufheben oder verändern können, um den Bewohner*in-
nen möglichst viel Lebensqualität zu ermöglichen. Dabei sind wir bereit, auch an Grenzen des Vertretbaren
und damit auch ein verantwortbares Risiko eizugehen. Herzlichen Dank an unseren Hygieneausschuss,
diesen schwierigen Weg mitzugehen und mitzugestalten.
Leider mussten wir, wie wir schriftlich mitgeteilt und begründet haben, erneut die Kosten für den Aufent-
halt in unserem Haus erheblich anheben. Dieser Trend wird sich, wenn die politischen Gremien nicht den
von vielen Verbänden geforderten „Sockel / Spitze“ Tausch umsetzen, leider fortsetzen. Die Eigenanteile
der Bewohner*innen sind in Niedersachsen immer noch im Vergleich mit Bundesländern, wie z.B. Bayern
oder Nordrheinwestfalen sehr niedrig, wo Eigenanteile von weit mehr als 2.500 Euro im Monat die Norma-
lität sind. Es muss eine Änderung kommen, wo ein fester Betrag für die Bewohner*innen zu bezahlen ist,
den Rest bezahlt die Pflegeversicherung. Ich setze mich zusammen mit vielen anderen bei jeder Gelegenheit
dafür ein, diese Forderung von der Basis in die Politik zu transportieren. Hoffen wir, dass es dann von der
neu gewählten Bundesregierung eine positive Entscheidung dazu gibt. Diskussionen darüber werden ge-
führt, wie immer spielt hier die Finanzierung des Ganzen eine entscheidende Rolle.
Noch ein Wort zu unserem Projekt „Vital im Alter“ in der Wallstraße 41. Im April 2021 wurden die Außen-
anlagen fertig gestellt. Wir sind sehr stolz und glücklich, dass dieses für den Verein Alten- und Pflegeheim
der Inneren Mission Northeim e.V. herausfordernde Projekt in diesem Maße gelungen ist. Hier wurde ein
wichtiges Stück Zukunft für die Stadt Northeim gestaltet und die Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft
des Vereins mit dem Angebot an vollstationärer Pflege, Tagespflege und Servicewohnen geschaffen. Genie-
ßen Sie die Bilder in dieser Ausgabe.
Wir freuen uns auf eine baldige Zeit der großen Feierlichkeiten, eine offene Atmosphäre mit vielen Kontak-
ten und gemeinsamen Aktivitäten.
Viel Freude beim Lesen der Lichtblicke.
Robert Wehr,
Einrichtungsleiter
3Zum Nachdenken
Öffne deinen Mund für die Stum-
men, für das Recht aller Schwachen!
Sprüche 31, 8
Es ist zur Zeit laut, sehr laut für mich. Ich pro-
biere neue Hörgeräte aus und bin erstaunt, wie
der Unterschied zu den alten ist. Aber auch in
unsrer Gesellschaft ist es oft sehr laut. Da geht
es nach dem Motto , „wer am lautesten schreit,
der wird gehört“, oder „der Lauteste bekommt Gotteswort wird gern als Mutwort für die Ehe
am ehesten Recht“. Und in den sozialen Me- benutzt. Es zeigt aber auch, dass wir gemein-
dien wird mancher niedergeschrien, obwohl sam stärker sind und uns auch gemeinsam
nichts zu hören ist. Und manchmal reichen stärker für eine Sache und Menschen einsetzen
auch Blicke oder Gesten im privaten Bereich, können, die sonst nicht gehört werden.
um andere still zu machen. Im Beruf und in
Beziehungen wird so mancher niedergebrüllt Jeder von uns trägt Verantwortung für den
und die anderen sagen nichts. Sprachlosigkeit kleinen Bereich seines Lebens. In der andau-
ist die Folge und von dem Angebrüllten hört ernden Corona Pandemie sehen wir, dass diese
man nichts mehr. Kein freundlicher Blick. Kein zu Recht einen großen Raum in unserem Leben
aufmunterndes Lächeln der anderen.Wie schön und in den Medien einnimmt. Die anderen Pro-
wäre es, wenn der Respekt gegeneinander ein- bleme und die Schwachen haben es da manch-
gefordert würde. Vom Evangelium her gilt die mal schwer. Sie werden oft übertönt. Doch sie
Aussage: Jeder Mensch ist wertvoll, gleich wel- sollen nicht übergangen werden.
che Position er in dieser Welt innehat.
„Tu deinen Mund auf für die Stummen und
Öffne deinen Mund für den Stum- für die Sache aller, die verlassen sind.“ Ein
men, für das Recht aller Schwachen! guter Ratschlag; für uns alle. Gott sei Dank,
Sprüche 31, 8 dass es Menschen gibt, die nach wie vor ihren
Mund nicht schließen, sondern weiter auftun.
Es wäre gut und hilfreich, einmal die Welt mit Ich bin dankbar, dass z. B. trotz Corona in unse-
den Augen des anderen zu sehen und den an- rer Stadt „Fridays for Future“ nicht verstummt.
deren mit den Augen Gottes: was braucht er, Andere Beispiele fallen uns vielleicht ein. Der
wie sieht die Situation gerade für ihn aus? Ich Pfleger, der dem, was der Demenzkranke nicht
glaube, diese Fragen sind wichtige Elemente sagen kann, Ausdruck verleiht; die Ärztin, die
der Nächstenliebe, so wie Jesus sie gelebt und darüber spricht, dass sie ihren Urlaub in einer
gepredigt hat. Es gibt so viele leise Stimmen, Krisenregion der Welt verbringt, um medizi-
die überhört, so viele sprachlos Gewordene, nische Hilfe zu leisten; der Schüler, der hilft
die übersehen werden. Sprachbarrieren zu überwinden; die Mitarbei-
terin der Beratungsstelle, die zunächst zuhört
Wie wäre es, wenn wir mit einem aufmerksa- und dann handelt, wo das sonst keiner tut, …
men Blick und einem mitfühlenden Geist die
Gelegenheit nutzten, für einen anderen ein- Lassen wir uns davon anstecken.
zustehen oder uns für eine Sache stark zu ma-
chen, auch wenn sie nicht uns betrifft. „Es ist (dm)
nicht gut, wenn der Mensch allein sei.” Dieses
4Gesundheitsseite
Geschwollene Beine, was tun?
I m Sommer sind recht häufig Frauen von
dem Problem der geschwollenen Beine be-
troffen. Wobei natürlich auch Männer darunter
leiden können. Bei sommerlicher Hitze lagert
sich vermehrt Wasser in den Beinen an, da die
Venen überlastet sind. Allerdings gibt es natür-
lich auch hier vielerlei Tricks und Hausmittel,
die wir Ihnen hier einmal im Überblick aufzei-
gen möchten:
1. Beine hochlegen und versuchen zwischen
langem Stehen und Sitzen über den Tag
verteilt auch mal die Position zu wechseln
und die Füße/ Beine höher zu lagern.
2. Füße nach vorne und nach hinten wippen 8. Vermeiden Sie zu enge Kleidung. Achten
um die Lymphe anzuregen, um die Flüssig- Sie beim Kauf von Socken darauf, dass sie
keit aus dem Gewebe abzutransportieren. nicht zu enge Bündchen haben.
3. Versuchen Sie Stress zu reduzieren, denn 9. Laufen Sie regelmäßig auch mal barfuß, um
auch dieser kann sich negativ auf die Einla- die Muskulatur des Fußes zu stärken.
gerung von Wasser in den Beinen und Fü- 10. Auch Wickel mit einem Sud aus Pfeffermin-
ßen auswirken. ze regt den Abfluss der Wassereinlagerung
4. Duschen Sie Ihre Füße und Beine abwech- in den Beinen an.
selnd mit warmem und auch kaltem Wasser
ab, um die Schwellung und den Schmerz in Wir hoffen, dass Sie bei geschwollenen Beinen
den Beinen zu lindern. durch die Hitze immer Sommer mit unseren
5. Entwässernde Lebensmittel essen, wie etwa Tipps zu ein bisschen mehr Entspannung kom-
Gurke, Melone, Erdbeeren, Ananas, aber men. Natürlich gibt es für geschwollene Beine
auch Möhren, Avocados, Kartoffeln, Zwie- auch noch andere Ursachen. Sollten diese Tipps
beln und Reis wirken sich entwässernd auf hier keine Wirkung zeigen, kann es ratsam sein
den Körper aus. einen Arzt zu konsultieren.
6. Entwässernde und harntreibende Getränke
zu sich nehmen, z. B. Birken-, Brennnessel- (js)
oder Mate Tee.
7. Radfahren oder Schwimmen aktiviert die
Venenklappen, stärkt diese und transpor-
tiert das Wasser aus den Beinen, gleichzei-
tig beugt Radfahren und Schwimmen wei-
tere Venenschwäche und Krampfadern vor.
5Bilderseiten
Harfenkonzert
Osterspaziergang mit Eiersuche im Park Osterspaziergang mit Eiersuche im Park
6Unsere Wunschbaumaktion
Z u Beginn des Frühjahrs hatten wir eine
telefonische, interessante Anfrage. Die
Frauen des Inner Wheel Clubs aus Göttingen
dann einige Tage bestaunen, bis am 12.03.21
Frau Simon vom Inner Wheel Club zusam-
men mit Frau Lilienthal und Frau Helmker die
hatten sich überlegt, dass sie den Bewohne- Kärtchen abschnitten und zur Wunscherfül-
rinnen und Bewohnern unseres Hauses eine lung mitgaben. Dann passierte scheinbar für
Freude machen möchten. Gegründet 2003 sind uns eine Weile nichts. Es fanden ein paar Tele-
momentan 30 Frauen aus Göttingen, Northeim fonate mit der Leitung des Sozial Begleitenden
und Einbeck im Club aktiv und organisieren Dienstes statt, damit die persönlichen Wün-
wohltätige Projekte. Die Idee war es, Wünsche sche auch zielgenau erfüllt werden konnten.
der Bewohnerinnen und Bewohner heraus- Am Donnerstag, 01.04.21, es war genaugenom-
zufinden, diese auf Kärtchen an einem Baum men der Gründonnerstag vor Ostern wurden
aufzuhängen und später durch die Frauen des
Clubs besorgen zu lassen. Nach einigen Telefo-
naten stand der Plan und es ging los. Die Mit-
arbeiterinnen des Sozial Begleitenden Dienstes
ermittelten in vielen kleinen Gesprächen die
Wünsche, welche erst auf Listen und dann auf
bunten Kärtchen, anonymisiert aufgeschrieben
wurden. Die Wünsche waren vielfältig und
vom Plüschdackel, über Fausthandschuhe,
ein Englisch- Wörterbuch, Kekse, Schokolade
Körperpflegemittel, Blumen und Parfums war
fast alles dabei. Am 04.03.21 wurde ein ganzer
Korb voller Wunschzettel an einen Baum im
Innenhof gehängt, laminiert, damit das Gan-
ze auch wetterfest war. Diesen Wunschbaum
konnten die Bewohnerinnen und Bewohner
8in der Mittagszeit die Geschenke angeliefert. schließend ging es mit mehreren Mitarbeite-
Wäschekörbe voll mit Geschenktüten und fri- rinnen und einem ausgeklügelten Plan an die
schen Frühlingsblumensträußen wurden erst Verteilung der ca. 150 Geschenke. Die Freude
einmal in der Cafeteria aufgestellt. Drei Frauen der Bewohnerinnen und Bewohner war eigent-
des Clubs waren anwesend und auch 2 Bewoh- lich das schönste Geschenk. Einige meinten, sie
nerinnen der Bewohnervertretung waren zur hätten gar nicht mehr damit gerechnet, dass
Übergabe geladen. Es war ein überwältigender noch etwas kommt. Viele leuchtende und über-
Anblick, diese Fülle an Geschenken zu sehen. raschte Augen waren an diesem Tag überall im
Jede Tüte war liebevoll mit dem Kärtchen und ganzen Haus zu sehen. Diese großzügige und
einer kleinen Süßigkeit versehen. Nach einem wohltätige Aktion des Inner Wheel Clubs war
kurzen Austausch miteinander und einigen ein voller Erfolg und noch viele Tage später
Fotos bedankten wir uns vom Haus bei den sprachen die Menschen im Haus darüber.
Damen, denen wiederum von uns auch ein
Dankeschön-Präsent überreicht wurde. An- Wir sagen an dieser Stelle nochmal von Herzen
Dank für diese wunderbare Idee.
(ar)
9Italienischer Abend
A m 22.04.21 gab es im Rahmen der seit eini-
ger Zeit stattfindenden geselligen Abend-
essen einen italienischen Abend.
Alle Speiseräume waren in den italienischen
Farben rot, weiß und grün dekoriert, rot-weiße
Tischdecken vermittelten einem ein bisschen
das Gefühl in einer Taverne zu sitzen.
Es gab eine Tomatensuppe als Vorspeise, zwei
verschieden Pizzen als Hauptgang und zum
Nachtisch ein Tiramisu. Ein Ramazotti als Ab-
sacker rundete den kulinarischen Genuss ab.
Es gab in allen Bereichen durch die Mitarbei-
terinnen des Sozial Begleitenden Dienstes ein
kleines Programm passend zum Thema und
natürlich durften die klassischen und beliebten
italienischen Schlager nicht fehlen.
Den Bewohnerinnen und Bewohnern hat die-
ser schöne Abend sehr gut gefallen und über
das gesellige Abendessen im Mai, welches un-
ter dem Motto „50er Jahre“ lief, berichten wir
dann in der nächsten Ausgabe der Lichtblicke.
In den kommenden Sommermonaten werden
wir die gesellige Abendessen aussetzen und
stattdessen an schönen Abenden im Park oder
Innenhof Dämmerschoppen oder mal einen
Grillabend anbieten. Wir freuen uns darauf.
(ar)
10Rezepte
Gefüllte Paprika vom Grill Pfirsiche vom Grill
Zutaten: Zutaten:
2 Paprikaschoten nach Wahl 4 Pfirsiche
2 Tomaten 150g weicher Käse (Frischkäse/Gorgonzola/
1 Bund Lachzwiebeln Ziegenfrischkäse)
100g Schafskäse 20g Pinienkerne
Frische Kräuter nach Belieben, sowie Salz und Etwas Honig, Salz, Pfeffer und nach Belieben
Pfeffer auch Basilikum
Zubereitung: Zubereitung:
Paprika waschen, in der Mitte teilen, entker- Die Pfirsiche waschen, halbieren und entker-
nen und mit den anderen Zutaten füllen. In nen. Die Schnittstelle mit Honig einstreichen
eine feuerfeste Grillschale legen, oder ganz am und einige Minuten auf der Seite goldig wer-
Rand des Grills platzieren, um die Gefahr des den lassen. Die Pfirsichhälften umdrehen und
Verbrennens zu minimieren. mit dem Frischkäse füllen. Mit etwas mehr
Honig, Salz und Pfeffer sowie Basilikum leicht
würzen. Pinienkerne (wer mag angeröstet in
der Pfanne) zum Schluss über die Pfirsiche ge-
ben. Damit die Pfirsiche nicht in den Grill fal-
len, kann eine Grillplatte verwendet werden.
Guten Appetit!
(js)
11Wunschzweig Wohnebene 4
D ie Bewohnerinnen und Bewohner der
Wohnebene 4 haben vor einiger Zeit mit
viel Freude und Kreativität einen Wunschzweig
An bemalten und mit Knöpfen verzierten
kleinen Tontöpfen hängen die Wünsche der
Bewohnerinnen und Bewohner, die in diesen
gebastelt, der in der Wohnebene 4 gegenüber schwierigen Monaten der Corona Maßnah-
vom Dienstzimmer an der Decke hängt und men von Bedeutung sind. Es war eine Ge-
dort zu bestaunen ist. meinschaftsaktion, bei der alle sich gegensei-
tig unterstützt haben und diejenigen, die noch
schreiben können auch die Wünsche für die
anderen auf die kleinen Kärtchen geschrieben
haben. Am meisten Spaß hat laut Aussage der
Seniorenbegleiterin, die das kleine Projekt be-
gleitet hat, das Herumstöbern in der Knopfkis-
te gemacht. Das Ergebnis können Sie auf den
Fotos betrachten und im Moment ist es sogar
möglich sich den Zweig direkt in der Wohne-
bene 4 anzusehen. Dieser Zweig ist ein schönes
Symbol für Zusammenhalt, gegenseitige Un-
terstützung und Gemeinschaft.
(ar)
12Rätselseite
Welcher Monat ist der „Rosenmonat“? In welchem Land machen die meisten
Deutschen Urlaub?
a. April
b. Juni 1. Italien
c. Oktober 2. China
3. Deutschland
Welche Nationalität haben sehr viele
Eisdielenbesitzer in Deutschland Die Sonnenblume richtet ihre Blüte immer
in Richtung Sonne.
a. italienisch
b. französisch a. richtig
c. türkisch b. falsch
Wann ist offiziell Sommeranfang? Auf der Sonne ist es kälter als auf dem
Mond.
a. Am 1. Mai
b. Am 21. Juni a. richtig
c. Am 3. August b. falsch
Welche Farbe haben Kornblumen?
a. Rot
b. Gelb
c. Blau
Viel Spaß!
13Frühlingserwachen
E twas anders als sonst zieht sich die Ge-
staltung unserer großen Veranstaltungen
seit dem letzten Jahr durch die verschiedenen
Feste und Feierlichkeiten. Unseren Frühjahrs-
markt wollten wir als „Frühlingserwachen“
feiern, jedoch hat uns an diesem Tag das Wet-
ter nicht mal vergönnt uns an der frischen Luft
treffen zu können. Natürlich waren wir wie im-
mer auf jede Eventualität vorbereitet und das
Fest konnte in den unterschiedlichen Ebenen
für alle im gewohnten Bereich stattfinden. Der
Drehorgelspieler Herr Schäfers , so wie auch
eine unserer beiden allseits bekannten und be-
liebten Clowns gingen zur Freude der Bewoh-
nerinnen und Bewohner über die Bereiche.
Auch Herr Wehr und Frau Lilienthal ließen es
sich nicht nehmen, die Veranstaltung zu be-
gleiten und den Bewohnerinnen und Bewoh-
ner kleine Highlights in Form von Gedichten
über den Frühling oder kleinen Geschichten
zum Schmunzeln und Nachdenken zu präsen-
tieren. Trotz des Wetters und der vielen Aufla-
gen wurde diese Veranstaltung für viele eine,
die noch lange in Erinnerung bleibt und darauf
hoffen lässt, bald wieder in einer großen Ge-
meinschaft feiern zu dürfen.
(js)
1415
Geburtstage im Juni
01. Juni Frau Elke Mulle Seniorenbegleiterin
04. Juni Frau Nicole Naumann Küchenassistentin
05. Juni Frau Herta Günther Wohnbereich 3/4 85 Jahre
05. Juni Herr Sebastian Dutsch Pflegefachkraft
05. Juni Frau Katharina Thofern Altenpflegeschülerin
06. Juni Frau Beata Schlundt Pflegefachkraft
06. Juni Frau Herta Bock Wohnbereich 2 82 Jahre
06. Juni Frau Anita Pabst Wohnbereich 2 84 Jahre
11. Juni Herr Wilhelm Uhde Wohnbereich 5 70 Jahre
12. Juni Herr Albert Hellwig Wohnbereich 1 91 Jahre
12. Juni Herr Heinrich Jentzsch Tagespflege 93 Jahre
13. Juni Frau Wilma Knoke Wohnbereich 2 86 Jahre
13. Juni Herr Hans-Joachim Kassau Wohnbereich 2 69 Jahre
14. Juni Frau Sevda Karagöz Pflegefachkraft
15. Juni Frau Martha Zimmermann Wohnbereich 2 94 Jahre
16. Juni Frau Edith Rohrschneider Wohnbereich 1 82 Jahre
19. Juni Herr Erich Pähler Wohnbereich 1 92 Jahre
19. Juni Frau Anni Mönnich Tagespflege 95 Jahre
22. Juni Frau Heike Schürmann Seniorenbegleiterin Tagespflege
23. Juni Frau Tanja Blickwede Pflegefachkraft Tagespflege
23. Juni Frau Saskia Zacharis Pflegefachkraft
24. Juni Frau Denise Paris Qualitätsmanagementbeauftragte
24. Juni Frau Jasmin Umlauf Seniorenbegleiterin
25. Juni Frau Belinda Bechtold Mitarbeiterin Rezeption
26. Juni Frau Cornelia Brandt Pflegeassistentin
28. Juni Herr Harry Schönauer Wohnbereich 5 96 Jahre
29. Juni Frau Doris Kühnemundt Wohnbereich 5 78 Jahre
Geburtstage im Juli
01. Juli Frau Sylvia Specht Pflegeassistentin
01. Juli Herr Herbert Günther Wohnbereich 3/4 88 Jahre
04. Juli Herr Thomas Löwel Pflegeassistent
05. Juli Herr Johann Thiele Wohnbereich 3/4 95 Jahre
07. Juli Frau Sonja Finke Wohnbereichsleitung
08. Juli Herr Albert Nagel Wohnbereich 1 76 Jahre
09. Juli Herr Knut-Volkert Petersen Wohnbereich 5 84 Jahre
10. Juli Frau Walentine Bartsch Wohnbereich 1 81 Jahre
11. Juli Frau Yodit Sereke Freiwilliges Soziales Jahr
12. Juli Frau Hildegard Wietschorke Wohnbereich 5 93 Jahre
13. Juli Frau Ilse Krüger Wohnbereich 3/4 91 Jahre
13. Juli Frau Maria Homann Wohnbereich 3/4 90 Jahre
13. Juli Herr Frank-Juris Willeweit Wohnbereich 3/4 55 Jahre
16Wir wünschen allen Geburtstagskindern ein gesegnetes,
gesundes und sonniges Lebensjahr.
18. Juli Frau Heidi Neumann Wohnbereich 5 66 Jahre
20. Juli Frau Maria Hubert Wohnbereich 5 87 Jahre
20. Juli Frau Ruth Eickemeyer Wohnbereich 3/4 87 Jahre
20. Juli Frau Helga Tyrock Tagespflege 78 Jahre
22. Juli Herr Nick Schimpf Mitarbeiter Rezeption
23. Juli Frau Irmgard Pella Wohnbereich 5 82 Jahre
27. Juli Frau Annette Rüttgeroth Präsenzkraft
27. Juli Frau Jolin-Christin Funke Pflegefachkraft Tagespflege
29. Juli Frau Patricia Krause Küchenassistentin
29. Juli Frau Elmira Ferati Präsenzkraft
29. Juli Frau Petra Schelm Küchenassistentin
Geburtstage im August
02. August Frau Roswitha Ellies Pflegeassistentin
02. August Frau Waltraud Fröchtenicht Tagespflege 87 Jahre
06. August Frau Jennifer Rappe Küchenassistentin
08. August Frau Antonie Denoke Wohnbereich 5 96 Jahre
09. August Herr Werner Becker Wohnbereich 3/4 71 Jahre
11. August Frau Renate Vogt Wohnbereich 3/4 82 Jahre
11. August Herr Hartmut Ernst Tagespflege 70 Jahre
13. August Frau Birgit Rosin Pflegeassistentin
13. August Frau Andrea Siegel Leitung Tagespflege
14. August Frau Ingeborg Przybilla Wohnbereich 3/4 89 Jahre
15. August Frau Monika Heine Wohnbereich 5 79 Jahre
16. August Herr Rolf Heinemeier Fahrdienst Tagespflege
17. August Frau Johanna Michel Wohnbereich 5 96 Jahre
19. August Frau Astrid Wochnik Pflegeassistentin
19. August Frau Veronika Jacksteit Küchenassistentin
20. August Herr Horst Hilker Wohnbereich 5 87 Jahre
20. August Frau Christa Richter Wohnbereich 5 84 Jahre
20. August Frau Birgitt Klenke Seniorenbegleiterin
20. August Herr Zeki Erol Auszubildender Küche
20. August Herr Bernd Nienstedt Tagespflege 83 Jahre
21. August Frau Karola Behrens Tagespflege 90 Jahre
21. August Frau Bronia Gawel Küchenassistentin
23. August Frau Margot Ruthe Wohnbereich 2 85 Jahre
25. August Frau Gisela Sebexen Wohnbereich 5 85 Jahre
25. August Herr Rainer Pallaschke Wohnbereich 3/4 76 Jahre
26. August Herr Gerhard Remiorz Wohnbereich 1 98 Jahre
27. August Frau Carmen Nagel Pflegeassistentin
27. August Frau Marina Gladyrev Küchenassistentin
28. August Frau Sophie Kinas Altenpflegeschülerin
30. August Frau Doris Burgmann Wohnbereich 5 75 Jahre
17Der Glaube gibt uns Kraft,
tapfer zu tragen,
was wir nicht ändern können,
und Enttäuschungen und Sorgen gelassen auf uns zu nehmen,
ohne je die Hoffnung zu verlieren.
Martin Luther King
Wir nehmen Abschied
von unseren
Mitbewohnerinnen
und Mitbewohnern:
Herr Hermann Kolisch
Frau Hildgard Wendt
Frau Edeltraud Försterling
Frau Elisabeth Plötz
Herr Heinrich Thiele
Frau Ingeborg Hasenkrüger
Frau Helga Grebe
Frau Gisela Tölle
Frau Ursula Knabe
Herr Karl-Heinz Nitschke
Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen der Entschlafenen.
18Neue Bewohnerinnen und Bewohner
Herr Dieter Klenke Frau Lore Reuper
Herr Heinrich Thiele Herr Hans-Joachim Barnick
Frau Ursula Schardt Frau Eva-Maria Barnick
19Tanz in den Mai
D ieses Jahr durften wir unter den neuen,
„gelockerten“ Abstandsregeln, gemein-
sam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern
der einzelnen Wohnbereiche im großen Spei-
sesaal und der Cafeteria den Mai begrüßen.
Leider ließ auch hier diesmal das Wetter nicht
zu, dass wir draußen den Innenhof nutzen
konnten. Es gab aber Live Musik von Herrn
Hofmann an seinem Keyboard, die zum Mit-
summen und Schunkeln einlud. Bei einem
Glas Maibowle konnten die Bewohnerinnen
und Bewohner dann dem Schmücken des Mai-
baumes durch die Mitarbeiterinnen des Sozial
Begleitenden Dienstes im Innenhof zuschauen
und zum Abendbrot gab es dann vom Küchen-
team eine frisch gerillte Bratwurst. Als eine der
ersten wieder gemeinsamen Veranstaltungen
wird diese den Bewohnerinnen und Bewoh-
nern hoffentlich noch lang in Erinnerung blei-
ben.
(ah)
20Fotos Vital im Alter
Am Teich der Tagespflege
Unser neues Projekt ist jetzt komplett Terrasse der Tagespflege
Ein wunderschönes Gebäude
Vital im Alter Garten
21Vorschau auf Veranstaltungen in den
Sommermonaten
Montag 01.06. 09:30 Uhr Schuhverkauf / Neubau im Veranstaltungsraum
10:30 Uhr Schuhverkauf / Altbau im Veranstaltungsraum
Sonntag 06.06. 09:30 Uhr Gottesdienst für alle Konfessionen mit Pastor Hilliges
im Veranstaltungsraum
Mittwoch 09.06. 11:00 Uhr Tischandacht mit Pastor Krüger für die
beschützte Gruppe der Wohnebene 5
Sonntag 20.06. 09:30 Uhr Gottesdienst für alle Konfessionen mit Pastor Krüger
im Veranstaltungsraum
Mittwoch 23.06. 10:00 Uhr Andacht mit Pastor Krüger für die
beschützte Gruppe der Wohnebene 3
Samstag 03.07. 15:00 Uhr Kleines Sommerfest im Park
Dienstag 13.07. 15:00 Uhr Gesundheitsvortrag „Haut“ mit Frau Thieme
im Veranstaltungsraum
Mittwoch 14.07. 11:00 Uhr Tischandacht mit Pastor Krüger für die
beschützte Gruppe der Wohnebene 5
Sonntag 18.07. 09:30 Uhr Gottesdienst für alle Konfessionen mit Pastor Krüger
im Veranstaltungsraum
Mittwoch 28.07. 10:00 Uhr Andacht mit Pastor Krüger für die
beschützte Gruppe der Wohnebene 3
Sonntag 01.08. 09:30 Uhr Gottesdienst für alle Konfessionen mit Pastor i. R. Gralle
im Veranstaltungsraum
Mittwoch 11.08. 11:00 Uhr „Ein tierischer Tag im Park“
Sonntag 15.08. 09:30 Uhr Gottesdienst für alle Konfessionen mit Pastor Krüger
im Veranstaltungsraum
Mittwoch 18.08. 11:00 Uhr Tischandacht mit Pastor Krüger für die
beschützte Gruppe der Wohnebene 5
Mittwoch 25.08. 10:00 Uhr Andacht mit Pastor Krüger für die
beschützte Gruppe der Wohnebene 3
Aktuelle Termine und Veranstaltungen entnehmen Sie bitte unseren wöchentlich
wechselnden Aktivitäten- und Veranstaltungsplänen in den Wohnbereichen. Änderungen
für die Veranstaltungen behalten wir uns vor. Eventuell finden auch einige Veranstaltungen
draußen statt, wenn das Wetter gut ist. Eine verlässliche Angebotsplanung ist unter den
momentanen Bedingungen immer noch schwierig, aber wir freuen uns, dass wieder mehr
möglich ist.
22Neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Herzlich Willkommen
Frau Daniela Lopes Präsenzkraft seit 01.02.21
Frau Jennifer Jurisch Pflegeassistentin seit 08.02.21
Frau Leonita Beganaj Pflegeassistentin seit 29.03.21
Frau Jennifer Klingemann Pflegefachkraft seit 15.04.21
Frau Angelique Brauer Pflegefachkraft seit 01.05.21
Frau Aynur Özalp Küchenassistentin seit 01.05.21
Frau Sabrina Jünemann Seniorenbegleiterin seit 01.05.21
Frau Roksana Smykalla Pflegeassistentin seit 01.05.21
Herr Volker Horn Sozial Begleitender Dienst seit 10.05.21
Frau Martina Krasnic Pflegeassistentin seit 15.05.21
Frau Cora Reck Mitarbeiterin tech. Dienst seit 05.05.21
Herr Linus Lüdecke Rezeptionsmitarbeiter seit 01.06.21
Frau Monika Epping Küchenassistentin seit 10.05.21
Verabschiedung Jubiläum
A m 31.03.21 wurde Frau Irina Korent in den
Ruhestand verabschiedet. Seit Juni 2014
war sie als Küchenassistentin im Wohnbereich
A m 01.05.21 feierte Frau Christine Lenke ihr
10-jähriges Dienstjubiläum in der Verwal-
tung. Als Mitarbeiterin im Verwaltungsteam ist
1 tätig und sorgte mit Freude und Zuverlässig- sie gewissenhaft, zuverlässig und kompetent
keit für das leibliche Wohl der Bewohnerinnen vor allem im Bereich Bewohnerverwaltung
und Bewohner. Wir wünschen Frau Korent für und Finanzverwaltung tätig. Wir gratulieren
ihren Ruhestand alles Gute und Gesundheit herzlich zum Jubiläum und sagen vielen Dank
und sagen nochmal herzlichen Dank für den für die in 10 Jahren geleistete Arbeit. Außer-
Einsatz in all den Jahren. dem wünschen wir weiterhin viel Schaffens-
(ar) kraft und Freude.
(ar)
Verabschiedung Frau Korent 10 Jahre Frau Lenke
23Ostern in der Tagespflege und ein Hund
E s wurde gebastelt, Eier wurden angemalt
und beklebt. Gesprächsrunden zu Oster-
bräuchen und Osterhasen beschäftigten die
Einen Osterhasen hatten wir nicht zu Besuch,
aber dafür den Hund Dandy, mit dem die An-
wesenden sichtlich viel Freude hatten und die
Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Grup- Zeit, die er da war, genossen.
penstunden in den Wochen vor Ostern. Die
Gäste erzählten wie sie früher Ostern erlebt ha- Zwischendurch hat er sich in seinem Körbchen
ben und was sich zu heute alles verändert hat. ausgeruht, um dann wieder bei den Gästen um
Streicheleinheiten zu bitten.
Auch ein paar außergewöhnliche Aktionen ha- (as)
ben stattgefunden, unter anderem ein Eierlauf,
der durch die Tagespflege stattfand. Dieser
wurde von vielen Gästen mit viel Spaß absol-
viert.
24Häkelclub
I n der Tagespflege wird nicht nur gekocht und
gebacken, es werden auch Handarbeiten ge-
macht. Die Damen der Mittwochsrunde grün-
ihrer Phantasie freien Lauf. Einiges wird stolz
mit nach Hause genommen, anderes dient in
der Tagespflege als Dekoration. Nebenbei wird
deten einen Häkelclub. Je nach Jahreszeit und viel und gerne geklönt.
Saison werden jetzt die Nadeln geschwungen. (as)
Ob Deckchen oder Blüten, die Damen lassen
Männerrunde
W ährend die Damen fleißig häkeln, ma-
chen sich die Männer in der Männerrun-
de eine gemütliche Zeit, bei alkoholfreiem Bier
und intensiven Gesprächen über Baumateri-
al. Was gab es früher und was gibt es heute?
Wer kennt eine Schmiege? Wofür ist das? Eine
Schmiege z. B. ist zum Winkel messen. Es gab
viele Werkzeuge zu sehen. Die Gäste vermiss-
ten unter den Sägen die „Nervensäge“ und un-
ter den Schrauben die „Schreckschraube“.
Es war eine sehr lustige Männerrunde und alle
hatten viel Spaß.
(as)
25Vorankündigung
Am Dienstag, 07.09.21 wird unsere nächs-
te Bewohnervertretungswahl stattfinden.
Dann werden wieder 7 neue Bewohnerin-
nen und Bewohner gewählt, die sich um die
Belange der Bewohnerschaft kümmern und
in regelmäßigen Treffen mit dem Geschäfts-
führer und der Leitung des Sozial Beglei-
tenden Dienstes in den Austausch gehen.
Sie können also schon mal überlegen, ob Sie
selbst Lust hätten, sich für dieses Amt auf-
stellen zu lassen oder jemanden von Ihrem
Wohnbereich vorschlagen möchten. Wenn
möglich wird im Vorfeld wieder eine Be-
wohnerversammlung durchgeführt, um alle
zu informieren. Sie können auch jederzeit
die noch amtierende Bewohnervertretung
ansprechen, wenn Sie Fragen haben. Wir
werden immer rechtzeitig über den Verlauf
der Vorbereitungen und den Ablauf des
Wahltages benachrichtigen. Also merken Sie
sich bitte den 07.09.21 schon mal vor.
(ar)
Die nächsten LICHTBLICKE
erscheinen am
1. September 2021
Impressum
Herausgeber: Alten- und Pflegeheim der Inneren Mission • Wallstraße 50 • 37154 Northeim
Telefon: 05551 963-3 • www.innere-mission-northeim.de
Fotos: Frau Roza, Frau Schumann, Herr Meißner, iStock, Pexels, Adobe Stock
Redaktionelle Mitarbeiter: Robert Wehr (rw), Dieter Meißner (dm), Antje Roza (ar),
Janatolie Schumann (js), Christine Harms (ch), Anke Helmker (ah), Andrea Siegel (as)
Gestaltung: SKYLLS Media • Michael Seiler • Am Saum 41 • 37120 Bovenden • Fon 0551 307 39 860
E-Mail connect@skylls.de • Web www.skylls.de
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27Guter Rat An einem Sommermorgen da nimm den Wanderstab, es fallen deine Sorgen wie Nebel von dir ab. Des Himmels heitre Bläue lacht dir ins Herz hinein und schließt, wie Gottes Treue, mit seinem Dach dich ein. Rings Blüten nur und Triebe und Halme von Segen schwer, dir ist, als zöge die Liebe des Weges nebenher. So heimisch alles klingt als wie im Vaterhaus, und über die Lerchen schwingt die Seele sich hinaus. (Theodor Fontane 1819-1898)
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