Am Übergang Schule - Beruf - Interkulturelle Elternarbeit Prof. Dr. Werner Sacher - berufliche ...

 
Am Übergang Schule - Beruf - Interkulturelle Elternarbeit Prof. Dr. Werner Sacher - berufliche ...
Prof. Dr. Werner Sacher
          Universität Erlangen-Nürnberg
       Interkulturelle Elternarbeit
      am Übergang Schule – Beruf

Vortrag am 21. 09. 2017 bei
der Konferenz zum Bündnis
Jugendberufswegebegleitung
in Darmstadt-Dieburg
Am Übergang Schule - Beruf - Interkulturelle Elternarbeit Prof. Dr. Werner Sacher - berufliche ...
 Prof. Dr. W. Sacher 2017

                             I. Erfolgreiche Elternarbeit
Am Übergang Schule - Beruf - Interkulturelle Elternarbeit Prof. Dr. Werner Sacher - berufliche ...
 Prof. Dr. W. Sacher 2017

Lohnt die Mühe überhaupt?
Am Übergang Schule - Beruf - Interkulturelle Elternarbeit Prof. Dr. Werner Sacher - berufliche ...
Einfluss der Familie
                             auf den Bildungserfolg
 Prof. Dr. W. Sacher 2017
Am Übergang Schule - Beruf - Interkulturelle Elternarbeit Prof. Dr. Werner Sacher - berufliche ...
Erfolgreiche Elternarbeit

                             Rahmenbedingungen
                               1. Verständnis von Elternarbeit:
                                  Auf Bildungserfolg der Schülerinnen u. Schüler
                                  abzielend
 Prof. Dr. W. Sacher 2017

                                  Partnerschaftliches Verhältnis zu Eltern
                                  Weiter Begriff von „Eltern“
                               2. Mitwirkung u. Mitentscheidung der Eltern
                               3. Einbeziehung der Schülerinnen u. Schüler
                               4. Einbeziehung weiterer Partner am Ort
                                  u. in der Region
Am Übergang Schule - Beruf - Interkulturelle Elternarbeit Prof. Dr. Werner Sacher - berufliche ...
Erfolgreiche Elternarbeit

                             Handlungsfelder

                               1. Entwicklung u. Pflege einer Willkommens- u.
                                  Begegnungskultur
 Prof. Dr. W. Sacher 2017

                               2. Vielfältige, respektvolle u. regelmäßige
                                  Kommunikation:
                                  Nicht nur problemveranlasste Kontakte!
                                  Regelmäßiger Austausch!
Am Übergang Schule - Beruf - Interkulturelle Elternarbeit Prof. Dr. Werner Sacher - berufliche ...
Erfolgreiche Elternarbeit

                             Handlungsfelder

                               3. Erziehungs- u. Bildungskooperation:
                                  • „Schulbasiert“: Zusammenarbeit u. Hilfe in der
 Prof. Dr. W. Sacher 2017

                                     Schule, möglichst nahe am Lernen der
                                     Schülerinnen u. Schüler
                                  • „Heimbasiert“ (wirkungsvoller!):
                                      Hohe u. optimistische Erwartungen an die
                                        Jugendlichen
                                      Autoritativer Erziehungsstil
                                      Regelmäßige Kommunikation mit den
                                        Jugendlichen
Am Übergang Schule - Beruf - Interkulturelle Elternarbeit Prof. Dr. Werner Sacher - berufliche ...
Erfolgreiche Elternarbeit

                             Handlungsfelder

                               4. Elternbildung:
 Prof. Dr. W. Sacher 2017

                                  Stärkung der elterlichen Erziehungskompetenz
                               5. Interessenvertreter für jede Schülerin
                                  u. jeden Schüler
Am Übergang Schule - Beruf - Interkulturelle Elternarbeit Prof. Dr. Werner Sacher - berufliche ...
II. Elternarbeit am Übergang
 Prof. Dr. W. Sacher 2017

                                      Schule - Beruf
Am Übergang Schule - Beruf - Interkulturelle Elternarbeit Prof. Dr. Werner Sacher - berufliche ...
Einflüsse auf die Berufsorientierung

                               1.

                               2.
                                                                                  ??? Rangfolge???
                               3.
 Prof. Dr. W. Sacher 2017

                               4.
                                                                                               Altersgenossen

                                                                               Eltern
                                           Berufsberater                                         Lehrkräfte

                             Hoose & Vorholt 1996; Raabe & Rademacker 1999; Schweikert 1999; Beinke 2002; Prager &
                             Wieland 2005; Arbeitskreis Einstieg 2004; Puhlmann 2005; Hachmeister et al. 2007; Pulmann u.
                             a. 2011; Görtz-Brose & Hüser 2006; Neuenschwander 2007; Kuhnke & Reißig 2007; Reißig 2009;
                             Walter 2010; Hentrich 2011; McDonald’s Ausbildungsstudie 2013; Allensbach 2014)
Elterneinfluss auf die Berufsorientierung
                             • Probleme des Elterneinflusses:
                                   Eltern stützen sich z. T. auf ihre (überholten)
                                    Erfahrungen
                                   Eltern haben oft noch traditionelle Vorstellungen über
                                    Männer- und Frauenberufe.
                                   Viele Eltern kennen nur einen Bruchteil der Berufe.
 Prof. Dr. W. Sacher 2017

                                   25% - 30% können die Stärken und Schwächen ihres
                                    eigenen Kindes nicht richtig einschätzen.
                                   Wichtige „Softskills“ (Zuverlässigkeit, Verantwortungs-
                                    bewusstsein, Durchhaltevermögen, Lern- und
                                    Leistungsbereitschaft usw.) werden immer weniger
                                    vermittelt.
                                   Vor allem Sozialschwache und Migranten können ihre
                                    Kinder häufig nicht angemessen unterstützen.
                                   Migranten kennen meistens nicht das duale System
                                    der Ausbildung.
                             (Puhlmann 2005; forsa 2008; Walter 2010; Taylor, Harris & Taylor 2004; Perkins & Peterson
                             2005; Knowles 1998; Marjoribanks 1997; Mau & Bikos 2000; Smith 1991; Wilson & Wilson
                             1992; Allensbach 2014; BIBB-Pressemitteilung 46/2005 )
Elterneinfluss auf die Berufsorientierung

                             • Elterneinfluss wird von Jugendlichen nicht
                               immer günstig verarbeitet:

                                   Drei Viertel überschätzen den Rat ihrer Eltern.
 Prof. Dr. W. Sacher 2017

                                   61% haben ein passive Grundhaltung:
                                    Möchten, dass Eltern ihre Wünsche und Fähigkeiten
                                    erkennen und ihnen Wege „aufzeigen“.

                             (Arbeitskreis Einstieg 2004; Arbeitskreis Einstieg 2006)
Organisationsformen berufsbezogener
                 Elternarbeit
•   Informationsabende
•   Basare, Märkte, Jobbörsen, Berufsmessen
•   Tage der offenen Tür
•   Elterntage, Eltern-Day/Parents‘ Day
•   Betriebsrallye, Betriebserkundungen,
    Betriebsbesichtigungen
•   Elternseminare
•   Elterncafés/Elternstammtische
•   Begleitung von Praktika durch Eltern
•   (interkulturelle) Elternmoderatoren, Elternmultiplikatoren,
    Eltern aus den ethnischen Communities
•   Elternverträge
            Gut gemeinter Aktionismus:
                      Elternrolle?
                 Befähigung der Eltern?          © Prof. Dr. W. Sacher 2017
Elternrolle bei der Berufsorientierung
                 (nach Neuenschwander 2007 u. 2008)
Abschluss der                                          Passung zw. Beruf u.
Ausbildung      Erfolgreiche Berufswahl                Interessen/Fähigkeiten

Innere Exploration    Jugendliche              Äußere Exploration
  Selbsterkundung    (Hauptakteure)          Erkundung der Berufswelt

                                                      © Prof. Dr. W. Sacher 2017
Elternrolle bei der Berufsorientierung
                       (nach Neuenschwander 2007 u. 2008)
     Abschluss der                                           Passung zw. Beruf u.
     Ausbildung      Erfolgreiche Berufswahl                 Interessen/Fähigkeiten

     Innere Exploration      Jugendliche             Äußere Exploration
       Selbsterkundung      (Hauptakteure)         Erkundung der Berufswelt

          Eltern
     müssen nicht kleine
    Berufswissenschaftler
          werden!                   Schule                   Betriebe,
•   Kommunikation                                            Wirtschaft
•   Autonomieorientierte u.      Berufsberatung
    anregende Erziehung
•   Emotionale Unterstützung
•   Zeit- u. Termin-Management                              © Prof. Dr. W. Sacher 2017
Prof. Dr. Klaus Hurrelmann
                                 (in Allensbach 2014, S.18):

                             „Im Idealfall sollten die Eltern als
                             Berater und Unterstützung bei der
 Prof. Dr. W. Sacher 2017

                             Berufswahl fungieren, die eigentliche
                             sachliche und inhaltliche Basis der
                             Information aber sollte von
                             professionell geschulten Instanzen
                             und Personen geleistet werden.“
Befähigung der Eltern durch Elternbildung

                             Arbeit an Einstellungen:
 Prof. Dr. W. Sacher 2017

                                Selbstwirksamkeits-Überzeugung

                                Übernahme von Verantwortung

                                Korrektur von Geschlechterrollen-Stereotypen und
                                 Klischeevorstellungen (Männer- u. Frauenberufe etc.)
Befähigung der Eltern durch Elternbildung
                             Aufklärung und Information:
                                Schulsystem in Deutschland
                                Übersicht über Ausbildungsmöglichkeiten
                                                      u. Berufsfelder
 Prof. Dr. W. Sacher 2017

                                                     https://www.arbeitsagentur.de/web/content/beruf-aktuell

                                Duales System
 Prof. Dr. W. Sacher 2017
Wissen über das duale Ausbildungssystem
                             Höhere Schulabschlüsse über Lehre u. Berufstätigkeit:
                              Bildungsberichterstattung BW 2011, S.147ff:
                              • Höhere Schulabschlüsse an der Berufsschule:
                                 – Fachschulreife
 Prof. Dr. W. Sacher 2017

                                 – Fachhochschulreife
                              KMK-Beschluss vom 06. 03. 2009:
                              • Allg. Hochschulreife für Meister im Handwerk, Techniker,
                                Fachwirte und Inhaber gleichgestellter Abschlüsse
                              • Fachgebundene Hochschulreife für Berufstätige mit
                                mindestens zweijähriger Ausbildung plus dreijähriger
                                Berufspraxis Einstellungsverfahren oder einjährigem
                                Probestudium
Wissen über das duale Ausbildungssystem

                                          Deutscher Qualifikationsrahmen
                                    für lebenslanges Lernen vom 22. 03. 2011 u.
                             Liste der zugeordneten Qualifikationen vom 01. 08. 2013
 Prof. Dr. W. Sacher 2017

                             Niveau         Qualifikationen
                               1
                               …
                               6 Bachelor, Fachkaufmann, Fachschule, Fachwirt,
                                 Meister, Operativer Professional (IT)
                               7 Master
                               8 Promotion
Wissen über das duale Ausbildungssystem

                             • Duale Ausbildung ist keine Sackgasse.
 Prof. Dr. W. Sacher 2017

                             • Duale Ausbildung ist oft der Ausweg aus
                               pubertären Sinnkrisen und
                               Ablösungskonflikten.
Hilfen zur Unterstützung der inneren Exploration

           Indirektes Vorgehen:
           • Fallbeispiele
           • Spielerische Formen
Beispiel für einen Schüler-Eltern-Parcour

                                                            Welche sind deine Lieblings-
                                                            beschäftigungen?
                                 „Was kann ich?“            In welchen Situationen warst
                                  Den eigenen               du besonders stolz auf dich?
 Prof. Dr. W. Sacher 2017

                                   Fähigkeiten              Was schätzen deine Eltern,
                                                            Geschwister u. Freunde an
                                   auf der Spur             dir?
                                  (einstieg o. J., S.3f.)   Welche Schulfächer liegen
                                                            dir am meisten?
                                                            Gibt es Dinge, über die du
                                                            gerne mal die Zeit vergisst?
                                                            Womit verbringst du in
                                                            deiner Freizeit die meiste Zeit?
                                                            Wie wünschst du dir dein
                                                            Leben in zehn Jahren?
Beispiel für einen Schüler-Eltern-Parcour

                                                       Die Fähigkeit, einen Acht-Stunden-
                                                       Ârbeitstag gut durchzuhalten u. die
                                                       für die Ausbildung nötige körperliche
                                                       Gesundheit
 Prof. Dr. W. Sacher 2017

                                                       Die Fähigkeit, Routinearbeiten zügig
                                                       zu erledigen

                                                       Die Stärke, ein Ziel zu erreichen und
                                                       sich durch Misserfolge oder
                                                       rückschläge nicht entmutigen zu
                                                       lassen.

                                                       Die Fähigkeit, Interessengegensätze
                                                       zu erkennen und die Bereitschaft, sie
                                                       zuzulassen u. einvernehmlich zu
                                                       überwinden.
Beispiel für einen Schüler-Eltern-Parcour

                                                      Interessantes
                                                      Tätigkeitsfeld
                                                      Anstrengende und
                                  Motive für die      belastende Tätigkeiten
 Prof. Dr. W. Sacher 2017

                                   Berufswahl         Eignung für den Beruf
                                                      Qualität der Ausbildung
                                                      Verdienst
                                                      Karrieremöglichkeiten
                                                      Krisensicherheit
                                                      Nähe zum Wunsch-
                                                      Wohnort
                                                      Voraussetzung für
                                                      spätere Selbständigkeit
                                                      ??? ???
Beispiel für einen Schüler-Eltern-Parcour

                                                      Anfallende Tätigkeiten,
                                                      Berufsalltag?
                                                      Anforderungen an
                                   Fragen zum         soziale Kompetenz?
 Prof. Dr. W. Sacher 2017

                                   Wunschberuf        Ausbildung und
                                                      Aufstiegsmöglichkeiten?
                                                      Psychische u. physische
                                                      Anforderungen?
                                                      Arbeitszeiten?
                                                      Verdienstmöglichkeiten?
                                                      ??? ???
Beispiel für einen Schüler-Eltern-Parcour
                                                       Leistungsbereitschaft
                                                       Es wird erwartet, die
                                                       eigene Arbeitskraft nach
                                                       der Aufgabenstellung und
                                                       nicht nach Zeitvorgaben
                                                       einzusetzen.
                                                       Durchsetzungsvermögen
 Prof. Dr. W. Sacher 2017

                                                       Es wird gewünscht, dass du
                                                       in Diskussionen deine
                                                       eigenen Überzeugungen
                                                       begründen und
                                                       durchsetzen kannst.
                                                       Selbstbewusstsein
                                                       Damit ist gemeint, dass du
                                                       dir über deinen eigenen
                                                       Stellenwert im Team und in
                                                       deinem Arbeitsbereich
                                                       bewusst bist.
Beispiel für einen Schüler-Eltern-Parcour
                                                            Azubi zur Hotelfachfrau
                               Welche Stelle passt?         Wir erwarten mindestens mittlere
                                                            Reife. Sie haben Spaß am Umgang
                             (http://www.planet-beruf.de)   mit Gästen, sind
                                                            verantwortungsbewusst, flexibel und
                                                            teamfähig. Außerdem verfügen Sie
                                                            über ein gepflegtes Äußeres und
                                                            gute Umgangsformen. Gute
 Prof. Dr. W. Sacher 2017

                                                            Englischkenntnisse sind erwünscht.

                                                            Auszubildende (m/w) für den
                                                            Beruf Informations-
                                                            elektroniker/in
                                                            Sie besitzen einen guten Hauptschule-
                                                            oder Realschulabshcluss. Sie zeichnen sich
                                                            durch gutes technisches Verständnis,
                                                            handwerkliches Geschick und eine
                                                            schnelle Auffassungsgabe aus. Darüber
                                                              hinaus erwarten wir gute Noten in
                                                                     Mathematik und Physik sowie
                                                                      kundenorientiertes Verhalten.
Beispiel für einen Schüler-Eltern-Parcour

                                                       A) An seinem Vater
                                                          vorbeirennen und ins
                                                          Schwimmbad gehen.
                                                       B) Darauf bestehen, dass
 Prof. Dr. W. Sacher 2017

                                                          sein Vater Bettina vom
                                                          Hort abholt.
                                                       C) Bettina alleine nach
                                                          Hause laufen lassen.
                                                       D) Sich wie ein großer
                                                          Bruder verhalten,
                                                          Bettina abholen und
                                                          sicher nach Hause
                                                          bringen.
Beispiel für einen Schüler-Eltern-Parcour

                                                        In Gruppenarbeiten dränge ich mich
                                                         weder ständig in den Vordergrund noch
                                                         überlasse ich die Arbeit den Anderen.
                                                        Mit fremden Personen komme ich schnell
                                                         in Kontakt.
                                                        Teamfähig ist, wer eigene Ideen
 Prof. Dr. W. Sacher 2017

                                                         ausspricht und nicht auf Anweisungen
                                                         wartet.

                                                        Es bedeutet, sich schnell auf neue
                                                         Situationen und Aufgaben einstellen zu
                                                         können.
                                                        Termine planen zu können und den
                                                         Überblick auch bei vielen Aufgaben nicht
                                                         zu verlieren.
                                                        Führungsaufgaben übernehmen und die
                                                         Organisation von Firmen leiten.

                                                        …
                                                        …
Alternativer Elternabend zur Berufsorientierung
                             http://bo-hs-gemeinsamlernen.bmukk.gv.at/projekt/dokumente/Dokumente%
                             20klibo/Projekt%20Elternarbeit.pdf

                             1. Begrüßung
                             2. Ratespiel „Wer bin ich“:
 Prof. Dr. W. Sacher 2017

                                  Auf den Tischen liegen anonymisierte Plakate der Schüler:
                                   „Meine Stärken u. Schwächen, Interessen u. Abneigungen“
                                  Eltern setzen sich zum vermuteten Plakat ihres Kindes
                                  Bekanntgabe der Lösungen
                                  Gespräche der Eltern mit ihren Kindern über das Plakat
                             3. Schülerpräsentation „Mein Steckbrief“
Mein Steckbrief

 Wenn ich einen Wunsch frei hätte, dann wünschte ich mir ________________

 ______________________________________________________________

     An mir gefällt mir besonders ______________________________________

 ______________________________________________________________

     Ich möchte an mir verändern: _______________________________________

 _______________________________________________________________

 Ich arbeite am liebsten ( °, °°, °°°°) ____________________________________

 Mein Traumberuf: _________________________________________________

……                       © Prof. Dr. W. Sacher 2017
Alternativer Elternabend zur Berufsorientierung
                             http://bo-hs-gemeinsamlernen.bmukk.gv.at/projekt/dokumente/Dokumente%
                             20klibo/Projekt%20Elternarbeit.pdf
                             4. Fremd- u. Selbsteinschätzung                     Eltern u. Schüler füllen
                                                                                 Arbeitsblatt aus.
                             Charakterliche Fähigkeiten                          Vergleich u. Gespräch
 Prof. Dr. W. Sacher 2017

                              Körperliche Fähigkeiten            Geistige Fähigkeiten

                             5. Präsentation der Berufswünsche einiger Schüler
Weitere Hilfen zur Unterstützung der inneren
                             Exploration
http://planet-beruf.de/schuelerinnen/meine-talente/interessen-staerken/weitere-
beitraege-interessen-staerken/
Interessen & Stärken entdecken
•   Selbstcheck: MINT oder SOZIAL?               •   Tipps: So bringt ihr euch zum Thema
•   Bericht: Welche Kompetenzen brauchst du          "Berufswahl" an der Schule ein
    für Medienberufe?                            •   IT-Kompetenz beweisen
•   Selbstcheck: Zeichnest und planst du         •   Selbstcheck: Kannst du mit Kindern
    gerne?                                           umgehen?
•   Bericht: Computer statt Reißbrett            •   Selbstcheck: Bist du ein Verkaufstalent?
•   Selbstcheck: Welcher Lerntyp bist du?        •   Bericht: Welche Stärken brauchst du im
•   Tipps: Lernen lernen                             Berufsfeld Verkauf?
•   Expertentipps: Diese Stärken brauchst du     •   Selbstcheck: Welches freiwillige
    für die IT-Branche                               Engagement passt zu mir?
•   SV und JAV - was heißt das eigentlich?       •   Quiz: Welche Anforderungen gehören zu
                                                     welchem Beruf?
Videos: Stärken leicht erklärt
•   Video: Stärken leicht erklärt - Textverständnis
•   Video: Stärken leicht erklärt - Belastbarkeit
•   Video: Stärken leicht erklärt - Mathematisches Verständnis
•   Video: Stärken leicht erklärt - Einfühlungsvermögen
•   Video: Stärken leicht erklärt - Selbstständigkeit
•   Video: Stärken leicht erklärt - Verantwortungsbewusstsein
•   Video: Stärken leicht erklärt - Handwerkliches Geschick
•   Video: Stärken leicht erklärt - Kommunikationsfähigkeit            © Prof. Dr. W. Sacher 2017
 Prof. Dr. W. Sacher 2017
Literatur
Arbeitskreis Einstieg (2004): Berufswahl in Hamburg. Eine Umfrage unter
Hamburger Schülerinnen und Schülern.
[http://www.einstieg.com/extern/Berufswahl_HH2004.pdf]
Arbeitskreis Einstieg (2006): Berufswahl in Hamburg. Eine Umfrage unter
Hamburger Schülern und Schülerinnen.
[http://www.einstieg-hamburg.de/fileadmin/documents/pdf/studie2006.pdf]
Arbeitskreis Einstieg (o. J.): meine Zukunft, mein ding. Berufsorientierung. Modul 1.
https://www.einstieg.com/fileadmin/user_upload/Beratung/Orientierungsmaterial/Mo
dul_1_Berufsorientierung.pdf
Autorengruppe Bildungsberichterstattung (Hrsg.) (2012): Bildung in Deutschland
2012. Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zur kulturellen Bildung
im Lebenslauf, Bielefeld.
Beicht, Ursula (2012): Berufswünsche und Erfolgschancen von
Ausbildungsstellenbewerberinnen und -bewerbern mit Migrationshintergrund. In:
Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis 2012, H.6, S.44-48.
Beinke, L. (2002): Familie und Berufswahl. Bad Honnef.
BIBB-Pressemitteilung 46/2005 (06. 12. 2005): Nicht ausbildungsreif? Vor allem die
Eltern sind in der Pflicht!
Bude, Heinz (2011): Bildungspanik. Was unsere Gesellschaft spaltet. München:
Hanser.
Bundesagentur für Arbeit (2007/2008): Eltern und Berufswahl. Ausgabe 2007/2008
Bundesagentur für Arbeit (2008): Nationaler Pakt für Ausbildung und
Fachkräftenachwuchs – Kriterienkatalog zur Ausbildungsreife. Nürnberg
Calmbach, M.; Borgstedt, S.; Borchard, I.; Martin, P.; Berthold, P.; Flaig, B. (2016):
Wie ticken Jugendliche 2016? Lebenswelten von Jugendlichen im Alter von 14 bis
17 Jahren in Deutschland. Wiesbaden: Springer. [Zitiert „SINUS-Jugendstudie“]
forsa (2008): Berufsorientierung an deutschen Schulen. Eine Befragung unter
Lehrern, Eltern und Jugendlichen Durchgeführt von forsa, Gesellschaft für
Sozialforschung und statistische Analysen mbH, im Auftrag der Familienmarke
Rama. Mai 2008
Fritz, S. (o. J.): Berufsorientierung: Schüler/innen – Elternabend. Eine Möglichkeit
http://www.evapstirol.at/resources/Projekt+Elternabend+Beispiel.pdf
Görtz-Brose, K., & Hüser, H. (2006): Zum Einfluss von Eltern auf das
Berufswahlverhalten von Jugendlichen. In: Bley, Nikolaus; Rullmann, Marit (Hrsg.):
Übergang Schule und Beruf. Recklinghausen, S. 277-294.
Hentrich, Karoline (2011): Einflussfaktoren auf die Berufswahlentscheidung
Jugendlicher an der ersten Schwelle. Eine theoretische und empirische Analyse. In:
Frommberger, D. (Hrsg.): Magdeburger Schriften zur Berufs- und
Wirtschaftspädagogik, Heft 1, Jg. 2011. Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg.
Hill, N. E.; Tyson, D. F. (2009): Parental Involvement in Middle School: A Meta-
Analytic Assessment of the Strategies That Promote Achievement. In:
Developmental Psychology, Vol. 45, No. 3, pp. 740 –763.
Hoose, D., & Vorholt, D. (1996): Sicher sind wir wichtig – irgendwie!? Senatsamt für
Gleichstellung Hamburg.
Institut für Demoskopie Allensbach (2014): Schule und dann? Herausforderungen
bei der Berufsorientierung von Schülern in Deutschland. Im Auftrag der Vodafone
Stiftung Deutschland. Mit einem Kommentar von Klaus Hurrelmann. Düsseldorf:
Vodafone Stiftung Deutschland. [Zitiert: „Allensbach 2014“]
Jeynes, W. H. (2011): Parental Involvement and Academic Success. New York and
London: Routledge.
Knowles, S. (1998). “Effects of the components of parent involvement on children's
educational and occupational aspirations.” Unpublished doctoral dissertation, Alfred
University, Alfred, New York.
Kuhnke, R.; Reißig, B. (2007): Leipziger Mittelschülerinnen und Mittelschüler auf
dem Weg von der Schule in die Berufsausbildung. Halle: Deutsches Jugendinstitut.
Marjoribanks, K. (1997). "Family contexts, immediate settings, and adolescents'
aspirations." Journal of Applied Developmental Psychology, 18, 119-132.
Mau, W. C. and Bikos, L. H. (2000, Spring). "Educational and vocational aspirations
of minority and female students: A longitudinal study." Journal of Counseling and
Development, 78, 186-194.
Neuenschwander, M. P. (2007): Wie Schule und Familie die Berufswahl
beeinflussen. Ausgewählte Ergebnisse des FASE-B-Projekts. In: Panorama 4/2007,
S.29-31.
Neuenschwander , M. P. (2008): Elternunterstützung im Berufswahlprozess. In: D.
Läge & A. Hirschi (Eds.), Berufliche Übergänge: Psychologische Grundlagen der
Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung. Zürich: LIT-Verlag, S. 135-154.
OECD Organisation for Economic Cooperation and Development (2001): Lernen für
das Leben. Erste Ergebnisse der internationalen Schulleistungsstudie PISA 2000.
Paris: OECD.
Perkins, D. & Peterson, C. (2005): Supporting young people’s career transition
choices: the role of parents. Fitzroy Vic. / Australien.
http://www.bsl.org.au/pdfs/PACT_interim_report_March05.pdf
Prager, J. U.; Wieland, C. (2005): Jugend und Beruf. Repräsentativumfrage zur
Selbstwahrnehmung der Jugend in Deutschland. Gütersloh (Hrsg. von der
Bertelsmann-Stiftung).
Puhlmann, A. (2005): Die Rolle der Eltern bei der Berufswahl ihrer Kinder. Berlin.
Puhlmann, A.; Gutschow, K.; Rieck, A.; u. a. (2011): Berufsorientierung junger
Frauen im Wandel. Abschlussbericht. Bonn: Bundesinstitut für Berufsbildung, S.8
Raabe, E.; Rademacker, H. (1999): Strukturmerkmale der regionalen
Übergangssysteme von der Schule in den Beruf. In: Rademacker, H.: Hilfen zur
beruflichen Integration. München: Deutsches Jugendinstitut.
Reißig, B. (2009): Der Übergang von der Schule in den Beruf – eine (zu) hohe
Hürde? In: Friedrich-Ebert-Stiftung (Hrsg.): Wege in den Arbeitsmarkt für
Jugendliche mit schlechteren Startchancen. Berlin, S. 8-11.
Sacher, W. (2014): Elternarbeit als Erziehungs- und Bildungspartnerschaft.
Grundlagen und Gestaltungsvorschläge für alle Schularten. Bad Heilbrunn:
Klinkhardt.
Schweikert, K. (1999): Aus einem Holz? Lehrlinge in Deutschland. BIBB (Hg.):
Berichte zur beruflichen Bildung 232. Bielefeld.
Albert, M.; Hurrelmann, K.; Quenzel, G.; TNS Infratest Sozialforschung (2016):
Jugend 2015. 17. Shell Jugendstudie. Hrsg. von Shell Deutschland. [Zitiert: Shell
Jugendstudie 2015]
Smith, T. E. (1991). "Agreement of adolescent educational expectations with
perceived maternal and paternal educational goals." Youth and Society, 23, 155-
174.
Sommer, M. (2013): Pragmatisch glücklich: AZUBIS zwischen Couch und Karriere.
Die McDonald’s AUSBILDUNGSSTUDIE 2013. Eine Repräsentativbefragung junger
Menschen im Alter von 15 bis unter 25 Jahren. Düsseldorf. [Zititiert: Mc Donalds
Ausbildungsstudie“]
Stadt Nürnberg (2010): Elternpower. Begleitbriefe zur Berufswahl.
Taylor, J.; Harris, M; Taylor, S. 2004, ‘Parents have their say…about their college-
age children’s career decisions’, National Association of Colleges and Employers,
viewed 11 November 2004.
[http://www.jobweb.com/Resources/Library/Parents/Parents_Have_Their_242_01.htm]
Tietze, W.; Rossbach, H. G.; Grenner, K. (2005): Kinder von 4 bis 8 Jahren. Zur
Qualität der Erziehung und Bildung in Kindergarten, Grundschule und Familie.
Weinheim, Basel: Beltz
Tietze, W.; · Becker-Stoll, F.; · Bensel, J.; · Eckhard, A.;t · Haug-Schnabel, G.; ·
Kalicki, B.; · Keller, H.; · Leyendecker, B. (Hrsg.) (2013): Nationale Untersuchung
zur Bildung, Betreuung und Erziehung in der frühen Kindheit. Weimar / Berlin:
Varlag das Netz
(zitiert: NUBBEK 2013)
Walter, B. (2010): Die berufliche Orientierung junger Menschen. Untersuchungen
zur Verantwortung von Gesellschaft und Pädagogik. Frankfurt a. M. u. a.: Peter
Lang.
Wilson, P. M.; Wilson, J. R. (1992): Environmental influences on adolescent
educational aspirations: A logistic transform model." Youth & Society, 24, 52-70.
Sie können auch lesen
NÄCHSTE FOLIEN ... Stornieren