Brief aus Lobetal Nummer 252 | August - September 2019 - Geistliches Wort - Lobetalarbeit

 
Brief aus Lobetal Nummer 252 | August - September 2019 - Geistliches Wort - Lobetalarbeit
Brief aus Lobetal
Nummer 252 | August – September 2019

           Geistliches Wort
           Weg des Lebens

           Begegnungen
           Mit Stephan Rutsch

           Thema
           Frühstück zur Marktzeit
Brief aus Lobetal Nummer 252 | August - September 2019 - Geistliches Wort - Lobetalarbeit
Titelfoto: Stephan Rutsch in der Lobetaler Küche
Brief aus Lobetal Nummer 252 | August - September 2019 - Geistliches Wort - Lobetalarbeit
Editorial von Markus Weyel

Liebe Leserin, lieber Leser,

bis ins rund 200 Kilometer entfernte Berlin und sogar im rund 300 Kilometer ent-
fernten Dresden war er Medienberichten zufolge wahrzunehmen – der Rauch, den
der größte Brand in der Geschichte Mecklenburg-Vorpommerns kürzlich verursachte.
Bis zu 1.200 Hektar eines ehemaligen Truppenübungsplatzes brannten, im Boden
verbrachte Munition erschwerte die Löscharbeiten. Einige Dörfer mussten evakuiert
werden. Nur rund 5 Kilometer vom Brandherd entfernt liegt das große Lobetaler
Seniorenzentrum am Stadtrand von Lübtheen. Wie durch ein Wunder hat man hier
weder das Feuer gesehen, noch den Rauch gerochen. Gott sei Lob und Dank! Einige
der evakuierten Mitbürger konnte man kurzfristig in Lobetal unterbringen. Eigentlich
hätte Lobetal in Lübtheen in diesen Tagen Jahresfest gefeiert, das hatte man abgesagt.
Aber einen Gottesdienst in der Evangelischen Stadtkirche in Lübtheen gab es doch.
Im Anschluss an diesen Gottesdienst überreichte Geschäftsführer Norbert Zobel 2000
Euro an Petra Nehring von der Freiwilligen Feuerwehr in Lübtheen.

Ihr Markus Weyel

Norbert Zobel und Petra Nehring
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Predigt von Ulrike Drömann

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    in Lübtheen am 07. Juli 2019 (in Auszügen)
    Liebe Leserin, lieber Leser,

    es sollte ein schöner Gottesdienst im Festzelt werden mit vielen Gästen und toller
    Stimmung. Es sollte Jahresfest sein in Lobetal Lübtheen. Es kam aber anders. Der
    größte Waldbrand der Region.

    So musste die Planung geändert werden. Das 91. Jahresfest wurde erst einmal abge-
    sagt, weil am Anfang der Woche noch keiner wusste, wie sich die Lage hier entwi-
    ckeln würde. Und dennoch feiern wir hier gemeinsam Gottesdienst. Nicht im Festzelt,
    sondern in der Kirche. Wir stellen uns mit dem was wir in dieser Woche erlebt haben
    unter das Wort Gottes. Ihm bringen wir die Emotionen dieser Woche. Schon vor
    längerer Zeit ist der Gottesdienst unter das Motto: „Das Wort von der Versöhnung“
    gestellt worden. Versöhnung suchen wir. Mit uns selber, mit unseren Mitmenschen,
    mit der Schöpfung, wie hier gerade bitter erfahren wird; Versöhnung mit Gott. Zum
    heutigen Sonntag haben wir einen Predigttext, der von einer ganz tiefen Versöhnung
    erzählt.

    1.Timotheus 1, 12–17: Ich danke unserm Herrn Christus Jesus, der mich stark
    gemacht und für treu erachtet hat und in das Amt eingesetzt, mich, der ich früher
    ein Lästerer und ein Verfolger und ein Frevler war; aber mir ist Barmherzigkeit
    widerfahren, denn ich habe es unwissend getan, im Unglauben. Es ist aber desto
    reicher geworden die Gnade unseres Herrn samt dem Glauben und der Liebe, die
    in Christus Jesus ist. Das ist gewisslich wahr und ein teuer wertes Wort: Christus
    Jesus ist in die Welt gekommen, die Sünder selig zu machen, unter denen ich der
    erste bin. Aber darum ist mir Barmherzigkeit widerfahren, dass Christus Jesus an
    mir als Erstem alle Geduld erweise, zum Vorbild denen, die an ihn glauben soll-
    ten zum ewigen Leben. Aber Gott, dem ewigen König, dem Unvergänglichen und
    Unsichtbaren, der allein Gott ist, sei Ehre und Preis in Ewigkeit! Amen.

    Wie passt das für uns zu einer Woche, in der gefeiert werden sollte, in der aber Men-
    schen hier eine Bedrohung ihrer Existenz und ihrer Häuser erfahren haben, Menschen
    viel Kraft und Mut für Löscharbeiten einsetzen müssen, weil offenbar aus Stumpfsinn
    Brandstiftung begangen wurde? Schwierig. Ich hole ein bisschen aus, um uns den
    Predigttext zu erschließen: Das Leben Jesu liegt bereits zurück, der „echte“ Paulus ist
    auch längst verstorben. Die dritte Christengeneration spricht hier, wohl so etwa um
    100 nach Christus. In den Timotheus-Briefen geht es um Fragen, wie das Zusammen-
    leben in der Gemeinde gestaltet werden kann in einer Zeit, in der die „erste Liebe“
    verflogen ist und sich die Gemeinden als „Kirche“ organisieren müssen.

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Formen für den Glauben müssen entwickelt werden, die Spannung zwischen persönli-
cher Frömmigkeit und Traditionsbildung muss ausgehalten werden.

Paulus, geboren im Südosten der heutigen Türkei, in Tarsis. Sohn einer jüdischen
Mutter und eines römischen Vaters. Von daher hatte er auch das römische Bürger-
recht, ist in zwei Kulturen groß geworden. Vermutlich dreisprachig aufgewachsen,
beste Bildung, Studium in Jerusalem. Ein auf Leistung angelegter Lebenslauf. Ein
korrekter, frommer Jude, der sich mehr als schwertat mit dieser neuen Bewegung,
mit den Anhängern dieses Jesus, mit diesen Christen. Für ihn war klar: die sind
vom Glauben der Väter abgefallen, es ist also seine Pflicht, dafür zu sorgen, dass
die bestraft werden. Und so reist er nach Damaskus, um dort Christen anzuschwär-
zen. Das war der Plan, aber es kommt anders. Es haut ihn um. In der christlichen
Tradition, nicht in der Bibel, fällt er sogar vom Pferd. Der stolze Theologe fliegt in
den Dreck, gestolpert über seine bisherigen Überzeugungen. Vor den Toren der
Stadt erscheint ihm Jesus, der den er eigentlich verfolgt hat. Wir erinnern uns an die
alte Geschichte, vom Saulus zum Paulus. Der Auferstandene ist ihm vor Damaskus
begegnet. Diese Begegnung war das Intensivste, Größte, Berührendste, was einem
Menschen widerfahren kann. Aus dem Verfolger Saulus wird der Apostel Paulus.

Veränderung kann geschehen, wo Jesus in ein Leben tritt. Dieses kann durch ein
Bibelwort, das einem überraschend begegnet, durch die Hilfe eines Nächsten,
die einen ins Mark trifft, durch ein Erlebnis, was einem die Augen für Gott öffnet,
geschehen. Das macht etwas mit einem Menschen. Das wird zum Wort der Ver-
söhnung.

Entscheidend ist: es gibt ein Vorher und ein Nachher. Wenn Jesus in das Leben
eines Menschen tritt, ist dieses Leben ein anderes als vorher.

Gott hat uns geschaffen als freie Wesen, als Menschen, die um ihre Verankerung in
Gott wissen. Als Menschen, die wissen, egal, was geschieht, ich bin auf einem guten
Weg, weil Gott mich begleitet.

Gott will uns begleiten. Uns alle. Die Ausgeflippten und die Normalen, die Prahlen-
den und die Suchenden, die Fußlahmen und die Leichtfüßigen, die Selbstsicheren
und die Verzagten. Die Brandstifter und die, die an der Rettung arbeiten. Uns allen
gilt sein Wort von der Versöhnung. Und das will uns verändern.

Lassen Sie uns nicht blind bleiben für notwendige Veränderungen, lassen Sie uns
Gott um eine neue Ausrichtung unseres Lebens bitten. In der Operette „Die Fleder-
maus“ heißt es zwar „Glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist“,
dennoch brauchen wir auch die Erinnerungen an Schmerzliches, um uns unserer
Verantwortung und dann der göttlichen Gnade bewusst zu werden.

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Momente des Scheiterns und des Versagens, Irrwege und Abgründe brauchen wir, um

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    uns für Gegenwart und Zukunft zu orientieren. Das ist hier in Lübtheen sehr deutlich.
    Der Überfall auf Lobetal 1941 hat die Einrichtung schwer getroffen, aber nicht aus-
    gelöscht. Wir erinnern diese Vergangenheit. Es hilft uns hoffentlich, braunem Gedan-
    kengut heute mutig entgegenzutreten. So schlimm dieser Brand ist, Menschen werden
    aufgerüttelt und haben hier Bewahrung erfahren. Viele Helfer haben sich bewegen
    und rufen lassen.

    Nehmt das mit in euren Alltag. Haltet euch an
    den, der euch auf dem Weg des Lebens haben
    will. Haltet euch an den, der krumme Wege gera-
    de machen will. Stimmt mit ein in den Lobpreis
    der göttlichen Barmherzigkeit. Das ist die Bot-
    schaft für den Sonntag heute, nun kein Jahresfest,
    aber tiefer Dank für die erfahrene Bewahrung.

    Jahresfest in Celle                                             Markus Weyel
    Vom 21. bis 23. Juni feierte die Lobetalarbeit ihr großes Jahresfest in Celle.
    Gestartet war man am Freitag mit einem fulminanten Konzert des Jazzchores „Vivid
    Voices“ der Musikhochschule Hannover. Pop- und Jazzstandards, afrikanische und
    experimentellen Klänge, Stücke von Sting und Chick Corea, bis zu Michael Jackson,
    in jeweils speziellen Arrangements, hatte der Chor mitgebracht und erntete Begeiste-
    rungsstürme.

    Am Samstag ging es weiter mit einem Festgottesdienst. In ihrer Predigt lud Ulrike
    Drömann, theologischer Vorstand der Lobetalarbeit, dazu ein, die Suche nach Frieden
    nicht nur als Erwartung an die Politik heranzutragen, sondern selbst aktiv zu werden.
    Musikalisch wurde der Gottesdienst vom Jungen Chor Celle und dem Kreisposaunen-
    chor gestaltet.
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Brief aus Lobetal Nummer 252 | August - September 2019 - Geistliches Wort - Lobetalarbeit
In ihren Jahresberichten bezeichneten die beiden Lobetal-Vorstände Ulrike Drömann
und Christine Petersen Veränderungen, die das Bundesteilhabegesetz zum 1. Januar
2020 mit sich bringt als eine besondere Herausforderung und erläuterten, wie Lobetal
sich dieser Herausforderung stellt. Bei allen, auch sonstigen Fragestellungen, blicken
beide hoffnungsvoll in die Zukunft.

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Ehrung für langjährige Mitarbeit

    Christine Petersen: „Bei allen Herausforderungen bereitet die
    Aufgabe ganz viel Freude. Wenn ich/wir im Alltag den Menschen
    in der Einrichtung begegnen, bestätigt sich, wie sehr sich jeder
    Einsatz lohnt; wie wichtig es ist, dass durch die richtigen Schritte
    und Maßnahmen zur Zukunftssicherung der Einrichtung beigetra-
    gen werden kann.“

    Aufsichtsratsvorsitzender Jürgen Mletzko dankte in seinem Gruß-
    wort insbesondere den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für
    deren großes Engagement und deren Zuwendung, die den beson-
    deren Geist der Arbeit auch im Alltäglichen ausmache.

    Im Laufe des Vormittags bedankten sich Christine Petersen und Ulrike Drömann bei
    Bewohnerinnen und Bewohnern für ihre 10,- 25- oder 40-jährige Mitarbeit in Lobetal.
    Einer von ihnen, Holger Diekelmann, aktuell im Gartenbau und im Fahrdienst tätig,
    ist sogar schon seit 50 Jahren dabei.

    Beim bunten Programm am Nachmittag heizte die Rhythm ‚n‘ Blues Big Band
    „sixtyfive cadillac“ mit einem spektakulären Bühnenprogramm mächtig ein. Sport
    vom Feinsten boten die erfolgreichen jungen Jazzdance-Formationen „Vidi Vici“ und
    „Dreamteam“ vom VfL Westercelle. An verschiedenen Spiel-, Verkaufs- und Infor-
    mationsständen zeigten Bewohner und Mitarbeiter eine repräsentative Auswahl an
    Produkten und Dienstleistungen aus den Lobetaler Werk- und Förderstätten. Das Fest
    besuchten auch Teilnehmer der diesjährigen Stübeckshorner Jumbo-Rallye. Mit rund
    75 Motorrad-Gespannen und 10 Solo-Maschinen hatten sie sich auf den Weg von
    Stübeckshorn bei Soltau nach Celle gemacht. In einigen Beiwagen fuhren Bewohner
    aus Stübeckshorn mit. Das Lobetal-Fest endete mit einem Festgottesdienst am Sonn-
    tag. Die Predigt hielt der Lobetaler Pastor Hartmut Wensch. Die Celler Bläsergruppe
    und der Lobetaler Gemeindechor gestalteten den Gottesdienst musikalisch mit.
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Brief aus Lobetal Nummer 252 | August - September 2019 - Geistliches Wort - Lobetalarbeit
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Gemeinsames Fest von                                                      Markus Weyel
     Lobetal und Lebenshilfe in Altencelle
     Ein buntes Fest feierten die Lobetalarbeit und die Lebenshilfe in Altencelle. Es war be-
     reits das 6. Hausfest, das die beiden Einrichtungen, die in Altencelle direkt gegenüber
     liegen, gemeinsam gestalteten. Begonnen hatte der Tag mit einem Festgottesdienst auf
     dem Lobetalgelände, der gemeinsam mit der Kirchengemeinde Altencelle, dem Pas-
     torenehepaar Petra und Hildebrand Proell, dem Posaunen- und dem Kinderchor der
     Kirchengemeinde Altencelle und Bewohnern und Mitarbeitern aus Lobetal gestaltet
     wurde. Traditionell nutzt die Lobetalarbeit solche Feste, um Bewohnerinnen und Be-
     wohnern für ihre langjährige Mitarbeit zu danken. Christine Petersen, kaufmännischer
     Vorstand der Lobetalarbeit, ehrte beim Fest in Altencelle Rosemarie Dahl, Thekla
     Meier und Ronny Schacker für 25 und Ursula Dittbrenner sogar für 40-jährige Mitar-
     beit in der Lobetaler Tagesförderstätte.

     Von einem Paradigmenwechsel sprach Lobetal Vorstand Ulrike Drömann und freute
     sich, dass mit der an diesem Tag stattfindenden Europawahl nun auch Menschen, die
     in allen Aufgabenkreisen unter Betreuung stehen, wählen dürfen. Der Geschäftsführer
     der Celler Lebenshilfe Dr. Clemens M. Kasper erinnerte unter anderem an 70 Jahre
     Grundgesetz und führte aus, das seit 25 Jahren der Satz „Niemand darf aufgrund sei-
     ner Behinderung benachteiligt werden“ im Grundgesetz verankert sei. Dieser Satz sei
     immer noch Ansporn und Leitspur. „Wir können ihn umsetzen und wir müssen
     ihn umsetzen“, so Kasper.

     Bei vielen Spiel- und Mitmachaktionen und leckerem Essen, konnte an diesem Tag,
     sowohl bei Lobetal, als auch auf dem Gelände der Lebenshilfe gefeiert werden. Es gab
     zum Beispiel Fußball-Dart und einen Bobby-Car-Parcours, man konnte sich schmin-
     ken lassen oder mal ein Feuerwehrauto von innen anschauen. „Ich komme jedes Jahr
     hierher“, erzählte der 50-jährige Thorsten Achilles aus Celle. Und das Fest finde er
     „spitzenmäßig“. In diesem Jahr traten ein Chor der Lebenshilfe und die Celler Samba
     Gruppe „Beiija Flor“ auf, die Band „SputniX rockte die Bühne und dürfte die Zahl
     ihrer Fans nochmals gesteigert haben.

     Die „SputniX“ auf der Bühne                  Spiele auch in XXL
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Auch für ein schweres Thema war an diesem Tag Platz: Der Buchautor und Redakteur
bei der Celleschen Zeitung, Andreas Babel, berichtete über Kinderschicksale, insbe-
sondere von Kindern mit Behinderung, in der NS-Zeit. Der Vortrag machte deutlich,
wie wichtig es ist, die Erinnerung wach zu halten und Position zu beziehen, damit
das Lebensrecht von Menschen mit Behinderung in unserer Gesellschaft nie mehr in
Frage gestellt wird.

Wie selbstverständlich heute Menschen mit und ohne Beeinträchtigung ihr Leben ge-
meinsam gestalten, dafür war das Hausfest der Lobetalarbeit und der Lebenshilfe ein
tolles Beispiel: „Wie ein Familienfest – nur größer“, brachte es eine Besucherin
auf den Punkt.

Informationstag zum Bundesteilhabegesetz                                Markus Weyel
Zum 1. Januar 2020 tritt eine weitere Stufe des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) in
Kraft. Das Gesetz möchte die Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit
Behinderung stärken. Welche Auswirkungen das neue Gesetz hat, war Thema eines
Informationstages in der Aula der Lobetalarbeit. Rund 350 Interessierte, überwiegend
gesetzliche Betreuer und Angehörige von Menschen mit einer Beeinträchtigung,
waren gekommen. Konkret ging es um die nächsten Schritte, die nun notwendig sind,
damit die unter Betreuung stehenden Menschen, die ihnen zustehenden Leistungen
auch erhalten. Referentin war Lobetal-Mitarbeiterin Michaela Faust-Martini. In einer
anschließenden, ausgesprochen regen, Fragerunde wurde deutlich, wie sehr das
Thema auf den Nägeln brennt.

Ulrike Drömann, Michaela Faust-Martini und Christine Petersen
                                                                                       11
Einer der Besucher des Informationstages war Uwe Schmidt-Seffers. „Wir freuen uns
     als betroffene Eltern, dass Lobetal diese Veranstaltung heute gemacht hat, die sehr
     informativ und auch notwendig war. Ich habe die Stimmung aufgenommen, dass viele
     Betreuer in Sorge sind, ob noch alle Dinge rechtzeitig bis zum Jahresende geregelt
     werden können. Eigentlich wäre der Gesetzgeber in der Pflicht, uns zu informieren,
     das hat er nicht getan. Insofern ist Lobetal zu danken, dass sie diese Aufgabe über-
     nommen haben und wir brauchen noch eine zweite Veranstaltung dieser Art vor Ab-
     lauf des Jahres“, so Schmidt-Seffers.

     »Vivid Voices« fasziniert in Lobetal                                Markus Weyel

     Vom ersten Ton an begeisterte der Jazzchor der Musikhochschule Hannover „Vivid
     Voices“ bei seinem Auftritt in der Lobetaler Kirche „Zum Guten Hirten“ die zahlrei-
     chen Zuhörer. Scheinbar mühelos meisterten die über 40 Sängerinnen und Sänger mit
     ihrer Chorleiterin Claudia Burghard rhythmische und harmonische Klippen und das
     oft kombiniert mit originellen Choreografien. Mitgebracht hatte der Chor Pop- und
     Jazzstandards, afrikanische und experimentelle Klänge, Stücke von Sting, Chick Corea
     oder Michael Jackson. Eine Besonderheit des Chores ist es, dass etliche Stücke von
     Chormitgliedern selbst arrangiert wurden, so war zum Beispiel das Bekannte „Spain“
     von Chick Corea an diesem Abend in einer Fassung des Cellers Joschua Classen zu
     hören. „Heartless“ von Kanye West hatte Jan Oliver Weigang arrangiert, ebenfalls ein
     Chormitglied. Nicht nur die eigenen Arrangements waren beeindruckend, auch die
     Güte der Solisten und der präzise und homogene Gesamtklang des Chores faszinier-
     ten. Schon vor der Pause gab es Standing Ovations.

     Der Chor ist so groß, dass man auch mal vier Chöre aus einem machen kann, so bei
     „They don´t really care“ im Original von Michael Jackson. Bei „Black hole Sun“ von
     Soundgarden gab es durchaus experimentelle Klänge zu hören, auch die kamen beim
     Publikum gut an.

     Einen Schwerpunkt des Auftritts von
     „Vivid Voices“ in Celle bildeten Stücke
     mit afrikanischen Wurzeln. Vor zwei
     Jahren hatte der Chor Namibia bereist
     und sich musikalisch inspirieren lassen.
     Mit „Sleep“, einem mit Klängen aus der
     Savanne untermalten Abendlied verab-
     schiedete sich „Vivid Voices“ von einem
     begeisterten Publikum. Wie schon am
     Anfang des Konzertes, hatte man sich
     dazu in der Kirche verteilt und füllte
     den ganzen Kirchenraum mit Klang.
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Frühstück zur Marktzeit                                                 Markus Weyel
Angebot in der Celler Innenstadt ist sehr beliebt
Das Leben kann so schön sein: Ein gutes Frühstück am Samstagmorgen mit Freunden
und Bekannten in der gemütlichen Celler Innenstadt. Rund 20 Besucher machen das
an diesem Samstag so. Es herrscht eine lockere Atmosphäre, man sitzt gemütlich an
Tischen, unterhält sich und holt sich zwischendurch am Buffet noch was nach. Später
gehen einige dazu über, den Tischkicker zu nutzen. Ich bin zu Gast beim „Marktfrüh-
stück“ im Lobetaler Beratungs- und Begegnungszentrum in der „Neue Straße“. Neben
Brötchen, Marmeladen und anderen Aufstrichen gibt es auch Obst und Rohkost und
natürlich Heißgetränke. „Habt ihr noch Kaffeedurst?“ ruft Vanessa Starke nett in die
Runde, jetzt, am späteren Vormittag, scheint der Bedarf vorläufig gedeckt zu sein.
„Buntes Zusammensein – ungezwungen – gute Gespräche – leckeres Frühstück“, sind
Stichworte, die Vanessa Starke zum Marktfrühstück einfallen. Die Sozialpädagogin ist
in der Leitung des „Ambulant begleiteten Wohnens“ (ABW), einem Arbeitszweig der
Lobetalarbeit tätig. Das „Marktfrühstück“, das in der Regel jeden 2. Samstag im Mo-
nat stattfindet, begleitet sie heute gemeinsam mit ihrem Kollegen Michael Albrecht,
der erst seit Kurzem in Lobetal tätig ist. Das „Marktfrühstück“ ist nur ein kleiner Teil
der Angebote des ABW. Dazu gehören auch Hausbesuche bei den „Klienten“, wie es
hier heißt, oder auch das Begleiten bei Behördengängen und Hilfe bei der Wohnungs-
suche. Doch das wäre ein eigenes Thema.

                                             Vanessa Starke

                                                                                           13
Zurück beim „Marktfrühstück“: „Die Leute sind alle sehr nett“, ist Christiane Knaust
     begeistert. Sie nutzt häufig die Angebote des ABW und erzählt: „Wir machen immer
     schöne Sachen hier.“ Ein Blick auf das Programm der nächsten Woche verrät, welche
     schönen Sachen es demnächst gibt. Da sind zum Beispiel „Spiele im Freien“ ange-
     sagt oder im August „Wandern in der Heide“ oder „Obstpflücken auf dem Alpshof“
     im September, auch ein Besuch eines Drachenfestes in Hannover. Für Männer wird
     regelmäßig ein „Männerstammtisch“ angeboten. Vanessa Starke erzählt, dass ein
     Computer-Kurs angedacht sei. Koch- und Fitnesskurse gab es schon. Viele Menschen
     kommen aber auch einfach mal so vorbei, suchen ein Gespräch oder genießen eine
     Tasse Kaffee. Das Beratungs- und Begegnungszentrum in der Celler Innenstadt macht
     also seinem Namen alle Ehre.

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Gemeindebrief
Evangelisch-lutherische Gemeinde Zum Guten Hirten

| August – September 2019 |

Glasfenster in der Kirche »Zum Guten Hirten« · Gestaltet von Heinz Lilienthal

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Veranstaltungskalender                                                 August 2019

     04.08.   10:00 Uhr   Gottesdienst mit Taufe                          Buhl · Tippmann
     05.08.   08:00 Uhr   Andacht in der Kirche                                     Pannen
     06.08.   09:45 Uhr   Gottesdienst im W.B.Stift                         Schüttendiebel
     08.08.   15:00 Uhr   Missions-Gebetsstunde im W.B.Stift           Göhlmann · Lampert
     09.08.   06:15 Uhr   Frühabendmahl                                                Buhl
              18:00 Uhr   Gebetstreff in der Sakristei

     11.08. 10:00 Uhr     Gottesdienst                                    Drömann · Kuske
     12.08. 08:00 Uhr     Andacht in der Kirche                                 Dornieden
     13.08. 09:45 Uhr     Gottesdienst im W.B.Stift                         Schüttendiebel
     14.08. 10:30 Uhr     Wochengottesdienst                                         Jahnz
            15:00 Uhr     Seniorentreff im Gemeinderaum                             Mundil
     15.08. 09:00 Uhr     Gottesdienst der Ausbildungsstätten   Drömann · Günther · Weking
                          zum Schulbeginn

     18.08.   10:00 Uhr   Gottesdienst · Abendmahl                        Wensch · Pannen
     19.08.   08:00 Uhr   Andacht in der Kirche                                Schmeling
     20.08.   09:45 Uhr   Gottesdienst im W.B.Stift                        Schüttendiebel
     21.08.   10:30 Uhr   Wochengottesdienst                                       Wensch
     23.08.   06:15 Uhr   Frühabendmahl                                              Buhl

     25.08. 10:00 Uhr     Gottesdienst                                        Jahnz · Weiß
     26.08. 08:00 Uhr     Andacht in der Kirche                                   Wensch
            19:30 Uhr     Frauenkreis im Speisesaal
     27.08. 09:45 Uhr     Gottesdienst im W.B.Stift                         Schüttendiebel
     28.08. 10:30 Uhr     Wochengottesdienst                                        Jahnz

     30.06. 10:00 Uhr Gottesdienst                                       Wensch · Harbord

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Veranstaltungskalender                                      September 2019

01.09.   10:00 Uhr   Gottesdienst                             Wensch · Schmidt
02.09.   08:00 Uhr   Andacht in der Kirche                             Pannen
03.09.   09:45 Uhr   Gottesdienst im W.B.Stift                 Schüttendiebel
06.09.   06:15 Uhr   Frühabendmahl                                        Buhl
         18:00 Uhr   Gebetstreff in der Sakristei

08.09. 10:00 Uhr     Gottesdienst                         Drömann · Kommerau
       11:00 Uhr     Gottesdienst in Altencelle                         Proell
09.09. 08:00 Uhr     Andacht in der Kirche                           Drömann
10.09. 09:45 Uhr     Gottesdienst im W.B.Stift                  Schüttendiebel
11.09. 10:30 Uhr     Wochengottesdienst                                Wensch
       15:00 Uhr     Seniorentreff im Gemeinderaum                     Mundil
12.09. 15:00 Uhr     Missions-Gebetsstunde im W.B.Stift    Göhlmann · Lampert

15.09.   10:00 Uhr   Gottesdienst                                 Jahnz · Hiller
16.09.   08:00 Uhr   Andacht in der Kirche                               Sauer
17.09.   09:45 Uhr   Gottesdienst im W.B.Stift                           Sauer
18.09.   10:30 Uhr   Wochengottesdienst                                  Jahnz

22.09.   10:00 Uhr   Gottesdienst · Abendmahl                   Wensch · Jahnz
23.09.   08:00 Uhr   Andacht in der Kirche                               Jahnz
24.09.   09:45 Uhr   Gottesdienst im W.B.Stift                           Sauer
25.09.   10:30 Uhr   Wochengottesdienst                               Wensch
27.09.   06:15 Uhr   Frühabendmahl                                        Buhl

29.09. 10:00 Uhr Gottesdienst                             Drömann · Engemann
30.09. 08:00 Uhr Andacht in der Kirche                                 Schulze
       19:30 Uhr Frauenkreis im Speisesaal

                                                                                   17
Veranstaltungskalender Stübeckshorn                   August – September 2019

     01.08. 15:45 Uhr Wochengottesdienst

     04.08. 10:00 Uhr Gottesdienst                                                Sauer
     05.08. 08:00 Uhr Andacht in der Kapelle                                      Sauer
     08.08. 15:45 Uhr Wochengottesdienst

     11.08. 10:00 Uhr Gottesdienst                                                Jahnz
     12.08. 08:00 Uhr Andacht in der Kapelle                                   Nachtigal
     15.08. 15:30 Uhr Wochengottesdienst

     18.08. 10:00 Uhr Gottesdienst                                        Schüttendiebel
     19.08. 08:00 Uhr Andacht in der Kapelle                                   Nachtigal
     22.08. 15:45 Uhr Wochengottesdienst

     25.08. 10:00 Uhr Gottesdienst                                              Wensch
     26.08. 08:00 Uhr Andacht in der Kirche                                      E. Voß
     29.08. 15:45 Uhr Wochengottesdienst

     01.09. 10:00 Uhr Erntedankgottesdienst                      Drömann · Sauer · Team
                      auf dem Hof unserer Landwirtschaft
     		               Anschl. Ernteumzug, Mittagessen und Darbietungen
     02.09. 08:00 Uhr Andacht in der Kapelle                                       Sauer
     04.09. 15:00 Uhr Frauentreff im Gemeindehaus
     05.09. 15:45 Uhr Wochengottesdienst

     08.09. 10:00 Uhr Gottesdienst                                                Jahnz
     09.09. 08:00 Uhr Andacht in der Kapelle                                      Sauer
     12.09. 15:45 Uhr Wochengottesdienst

     15.09. 10:00 Uhr Gottesdienst                                                Sauer
     16.09. 08:00 Uhr Andacht in der Kapelle                                   Nachtigal
     19.09. 15:45 Uhr Wochengottesdienst

     22.09. 10:00 Uhr Gottesdienst                                                Sauer
     23.09. 08:00 Uhr Andacht in der Kapelle                                      Sauer
     26.09. 15:45 Uhr Wochengottesdienst

     29.09. 10:00 Uhr Gottesdienst                                              Wensch
     30.09. 08:00 Uhr Andacht in der Kapelle                                   Nachtigal

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Gemeindetermine Altencelle                           August – September 2019

Regelmäßige Termine:

Wochengottesdienst        mittwochs     09:00 Uhr                     Petra Proell

Teestube                  montags       17:00 – 21:00 Uhr
                          mittwochs     17:00 – 21:00 Uhr

Café                      freitags      14:30 – 18:00 Uhr

Taufe                                      Verstorbene
10. Juni    Tim Schnell                    17. Mai          Herbert Weckardt
                                           25. Mai          Renate von Dewitz
Konfirmation                               30. Mai          Ilse Berndt

12. Mai     Vitaly Burov

Trauung
18. Mai     Sarah Langlotz und
            Daniel Buhl
08. Juni    Karin und Thomas
            Mickoleit, geb. Berger
                                                                                     19
Gemeindebrief

     Jugendgruppe gestaltet einen Abend für die Konfirmanden des
     letzten Jahres                                    Hartmut Wensch
     Im Rahmen ihres üblichen Treffens lud die Jugendgruppe die Konfirmanden und Kon-
     firmandinnen des letzten Jahres zu einem gemeinsamen Abend in die Gemeinderäume
     ein. Mit Eifer hatten sich Kimberly Hall und Jessika Kapelle an die Vorbereitung des
     Abends gemacht. Es wurde Pizzateig vorbereitet und Beilagen zum Belegen in Schäl-
     chen und auf Tellern bereitgestellt. Nach einer kurzen Andacht von Jessika Kapelle
     konnte dann jeder seine Pizza nach eigenen Vorstellungen belegen.
     Gut gelaunt und fröhlich machten sich
     alle ans Werk. Während die Pizza im
     Backofen war, gab es Zeit für Gespräche.
     Wer dazu keine Lust hatte, verbrachte die
     Zeit am Kicker. Nach dem gemeinsamen
     Essen und noch ein paar Runden Tisch-
     fußball endete der Abend beinahe schon
     zu schnell. Vielen Dank an Jessika und
     Kimberly für die tolle Vorbereitung und
     auch die Nachbereitung.

     Gemeinde bauen, ein Rückblick auf den Gemeindebegegnungstag
     An Christi Himmelfahrt feierte die Gemeinde „Zum Guten Hirten“ auf dem Aben-
     teuerspielplatz ihren Gemeindebegegnungstag unter dem Motto „Wir bauen Gemein-
     de“. Der Gemeindebau begann mit einem Gottesdienst im Freien, gehalten von
     Ulrike Drömann, musikalisch begleitet von Hermann und Conny Vogt. Danach wur-
     de fleißig weitergebaut mit guten Gesprächen und mit freundlichen Begegnungen.
     Martin–Lothar Sauer lud mit seinem Akkordeon zum gemeinsamen Singen ein.
     Fleißige Helfer versorgten die Besucher mit Gegrilltem und trugen auf diese Art zum
     Bau an der Gemeinde bei.

20
Wer wollte, konnte aus Zement und bunten Steinen ein kleines Kunstwerk für seinen
Garten entstehen lassen. Zieht sich üblicherweise ein Bau in die Länge, so verging am
Gemeindebegegnungstag die Zeit wie im Fluge. Er endete nach einem gemeinsamen
Lied mit einem Gebet und dem Segen.

Für alle Teilnehmer war es ein schöner und gelungener Tag, der gerne wiederholt
werden kann, so Gott will, spätestens an Christi Himmelfahrt im nächsten Jahr.

Seniorentreff besuchte das Funkhaus des NDR in Hannover
Anfang Juni besuchte der Seniorentreff der Gemeinde zum Guten Hirten das Funk-
haus des NDR in Hannover. Bevor der Ausflug begann, gab es im Allertal Café eine
kleine Stärkung. Dabei war noch etwas Zeit für Gespräche in fröhlicher Runde.
Nach dem Reisesegen brachte der Bus die Teilnehmer nach Hannover zum Funk-
haus. Erfreulich war, dass sich dem Ausflug des Seniorentreffs auch jüngere Inter-
essenten anschlossen, die etwas über das Funkhaus erfahren wollten. So gesellten
sich zu den junggebliebenen Mitgliedern des Seniorentreffs junge Teilnehmer, die
den Altersdurchschnitt erheblich senkten. Die etwa zweistündige Führung durch das
Funkhaus begann im großen Sendesaal des NDR, in dem mehrmals wöchentlich
Konzerte stattfinden. Dabei durfte die Gruppe mit einem eigenen „Minikonzert“ auch
die hervorragende Akustik des Saales testen. Jessika Kapelle, eine der jungen Teilneh-
merinnen an der Fahrt, spielte ein Stück von Ludovico Einaudi auf dem Flügel und
Kurt Kilias gab eine Gesangseinlage. Danach konnten ein Rundfunkstudio und ein
Fernsehstudio besichtigt werde. Auch wenn es auf dem Bild vielleicht anders aussieht,
blieb der Sendebetrieb des NDR dabei allerdings im Verborgenen. Dafür gab es inte-
ressante Informationen über die Technik und über die Architektur des Funkhauses,
das in den 50er Jahren entstanden ist und auch heute noch mit seiner offenen Bau-
weise begeistert. Mit vielen Informationen und Eindrücken im Gepäck ging es dann
wieder auf die Heimfahrt nach Celle. Herzlichen Dank an Marianne Mundil und Elfi
Schmidt, die diesen erlebnisreichen Tag organisiert haben.

                                                                                         21
Ausbildung in Lobetal                                               Markus Weyel
     115 neue Fachkräfte in sozialen Berufen

     48 Sozialpädagogische Assistenten, 40 Erzieher und 27 Heilerzie-
     hungspfleger haben kürzlich ihre Ausbildung an den Lobetaler
     Ausbildungsstätten absolviert.

     Die Evangelische Berufsfachschule Sozialpädagogische Assistentin / Sozialpädago-
     gischer Assistent haben abgeschlossen:

     Tatjana Arndt, Maria Sophie Bölke, Marina Brammer, Lasse Brooksiek, Celine Malin
     Eberle, Leyla-Melisa Fahl, Melina Friedrichs, Lisa Gieselmann, Juana Gumprecht,
     Kimberly Hall, Jan Niklas Hedemann, Dominik Hemme, Anna-Katharina Klein,
     Jana-Aileen Kneisel, Sophia Michalczyk, Chantal Reinecke, Kai-Christian Schiwik,
     Tim Schnell, Jonas Skerhutt, Christina Steklov, Lina Sophie Thomsen, Stephanie
     Thunsch-Arrigo, Elias Tillaire, Tjark Tödter, Tanja Delali Töllner und Marie Weng
     (Klasse 1), Klassenlehrerin: Cornelia Heyen

22
Marina Dehning Dios, Swaantje Egbert, Marcel Engel, Inimfon Etim, Janek Ewigleben,
Rojin Geyikci, Björn Christopher Gronau, Loreen Jahnke, Sarah Klapproth, Till-Elias
Knak, Hannah Kubersky, Vivien-Marie Kusel, Anna Lowag, Caroline Martens, Jonas
Mielck, Jesse Camillo Ralva, Leon Rek, Kelvin Schirmer, Eva-Maria Schulz, Alena
Simon, Dorina Strothmann und Andrea Wegener (Klasse 2), Klassenlehrerin: Claudia
Röker

Staatlich anerkannte Erzieher dürfen sich jetzt nennen:

Nele-Henrike Degner, Joana Ewigleben, Anna Förster, Benjamin Gladysch, Larissa-Ma-
deline Hebel, Constantin Michael Hennies, Henrik Kampe, Jacqueline Kottke, Jasmin
Lichtenberg, Jannes Neuhaus, Juliane Nikkel, Pia Pöhland, Susann Rabe, Laura Ristau,
Michelle Marie Ruppelt, Vera Schlak, Daniel Teske, Jamie-Celine Vetter, und Alina
Wittenberg (Klasse 1), Klassenlehrer: Ottmar Grote

                                                                                       23
Nico Apelt, Pia-Kristin Bothe, Kaarina Bruhn, Leonie Butt, Lina Curs, Melissa Deneke,
     Mira Louise Fuhse, Lea Glaser, Frederike Johanna Hering, Petra Hof, Jennifer Hua,
     Ulrike Lindmüller, Kerstin Lobenstein, Shari Paulsen, Leonie Reinecke, Jonas Saxer,
     Josephine Schroeder, Nico Scott, Angelique Stanko, Michelle Thieliant und Till Zettlit-
     zer (Klasse 2), Klassenlehrer: Dr. Uwe Mertins

     Heilerziehungspfleger und damit zur Begleitung von Menschen mit Behinderung
     besonders befähigt, sind nach ihrer Ausbildung in Lobetal:

     Josefine Beeck, Lina Brandenburg, Jana Dittberner, Charleen Drögemüller, Julian
     Edenhuizen, Laura Figur, Chantal Véronique Gabriel, Verena Galas, Marilena Göken,
     Joana Guaglianone, Alexander Haas, Annelie Hartung, Frank Heitmann-Galisch, An-
     na-Lena Kliewer, Jerome Mertins, Lisa Oehmichen, Lisa Pavel, Julia Rehders, Annika
     Schulz, Jamie Lee Stening, Amelie-Sophie Surborg, Sandra Szardien, Markus Vesper-
     mann, Sarah Wittmar, Deniz Yazgan, Christian Ludwig B. Ziesmann und Thomas Axel
     H. S. Zumüller, Klassenlehrer: Rolf Struckmann

24
Mittendrin statt nur dabei                                Von Dagny Siebke
Gelebte Inklusion in Altencelle: Lobetal-Bewohner engagiert sich bei der
Freiwilligen Feuerwehr
Altencelle. Wenn der Melder losgeht, macht sich Stephan Rutsch so schnell wie mög-
lich von seinem Lobetal-Appartement aus auf den Weg zur Freiwilligen Feuerwehr
in Altencelle. Der 29-Jährige erzählt: „Ich liefere mir mit einem Kameraden, der am
Großen Redder wohnt, immer ein Wettrennen. Ich fahre mit dem Rad und er mit
dem Auto. Meistens gewinnt er.“ Doch auf der kurzen Strecke fällt das kaum ins Ge-
wicht. Innerhalb von fünf Minuten sind die Kameraden einsatzbereit.

Die Freiwillige Feuerwehr Altencelle zählt insgesamt 46 Kameraden. Stephan Rutsch
ist ein vollwertiges Mitglied. Nachdem ihn 2014 ein Freund zum Dienst mitgenom-
men hat, sei er „einfach so eingetreten“, sagt er. Was nach dem Normalsten der Welt
klingt, ist für einen Lobetal-Bewohner keineswegs selbstverständlich. Als Stephan
Rutsch noch ein kleiner Junge war, träumte er schon davon, einmal Feuerwehrmann
zu werden. „Mein Vater war bei der Feuerwehr. Ein Freund von ihm hat mir ein
Löschfahrzeug gezeigt“, erzählt er. Damals schon war er Feuer und Flamme. Also
versuchte Stephan Rutsch danach sein Glück bei einer Jugendfeuerwehr in Hannover.
„Dort habe ich es leider nicht geschafft. Doch ich hatte den Kick, es später noch
einmal zu versuchen.“ Er blieb hartnäckig. Viele Jahre später büffelte Stephan Rutsch
lange, um den Grundlehrgang erfolgreich abzuschließen. „Als ich die vielen Zettel
zum Lernen gesehen habe, habe ich gedacht, dass ich das nicht schaffe“, verrät er.
Doch mit der Hilfe seiner Freunde hat Stephan Rutsch alles auswendig gelernt, die
Prüfungen bestanden und sich so seinen großen Traum, Feuerwehrmann zu werden,
erfüllt. Henning Bruns, stellvertretender Ortsbrandmeister, sagt über seinen Kame-
raden: „Stephan schöpft seine Möglichkeiten voll aus. Er ist immer dabei und unter-
stützt uns da, wo er gebraucht wird.“

Stephan Rutsch im Feuerwehrhaus in Altencelle
                                                                                        25
Im Einsatz bei Bachl und an Burgstraße

     Nachdem am 23. Juli 2015 um 20.18 Uhr der Alarm in der Dämmtechnik-Firma Bachl
     ausgelöst wurde, saß Stephan Rutsch im ersten Feuerwehr-Fahrzeug, das vor Ort eintraf.
     Er baute den Wasserringmonitor auf, damit die Kameraden den Löschangriff starten
     konnten. „Bis 2 Uhr nachts war ich vor Ort. Danach war ich ganz schön müde und ka-
     putt“, erzählt Stephan Rutsch. Ein paar Stunden später erschien er wieder auf der Arbeit
     in der Großküche der Lobetalarbeit in Wietzenbruch, um das Gemüse zu schälen und
     das Mittagessen vorzubereiten. „Meine Kollegen wollten ein paar Fotos sehen und dass
     ich Ihnen mehr erzähle. Die finden gut, dass ich so etwas neben meiner Arbeit mache“,
     sagt der Küchenhelfer. In Lobetal hat Stephan Rutsch viele Freunde. Einige Jahre war
     er der Torwart der Bewohnermannschaft und fuhr mit seinem Team zu Turnieren nach
     Berlin und Bielefeld. Die Pokale stehen jetzt noch im Speisesaal der Lobetalarbeit.
     Aktuell ist er sogar der stellvertretende Vorsitzende der Bewohnervertretung.

     Srephan Rutsch in der Lobetaler Küche               2011 zu Besuch bei Hannover 96

     Lebenslauf

     3. Oktober 1989               In Hannover geboren
     Von 1996 bis 2006             Besuch der Förderschule mit dem Schwerpunkt Lernen in
                                   Neustadt am Rübenberge
     2006                          Umzug nach Celle
     2006 bis 2009                 Besuch des Berufsbildungsbereichs von Lobetal
     Seit 2009                     Küchenhelfer in Wietzenbruch
     Seit 2014                     Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr in Altencelle
     Seit 2018                     Stellvertretender Vorsitzender der Bewohnervertretung in Lobetal,
                                   Betreuer in der Jugendarbeit bei der Feuerwehr in Altencelle,
                                   Mitglied der Dekon-P-Einheit der Hauptwache
26
Bei Hausfest am Löschfahrzeug

Nebenbei kam Stephan Rutsch 2018 bei der Freiwilligen Feuerwehr Altenelle auf etwa
300 Dienststunden. Er schätzt den Zusammenhalt der Kameraden und die vielfältige
Arbeit: „Man weiß nie genau, was auf einen zukommt“, sagt er. Auch in den frühen
Morgenstunden am 1. Juli 2016 rückte Stephan Rutsch zur Sporthalle am Schulzen-
trum Burgstraße aus, um als Erstes die tragbaren Feuerlöschpumpen zum Brunnen
zu tragen und anzuschließen. Stundenlang war er auch in der Sprache im Einsatz, um
einen verheerenden Waldbrand zu verhindern. Mittlerweile gibt er seine Erfahrungen
auch an den Feuerwehr-Nachwuchs in Altencelle weiter – als Betreuer der Jugendarbeit.
Wie schon in den Jahren zuvor wird Stephan Rutsch am Sonntag, 26. Mai, beim ge-
meinsamen Hausfest der Lobetalarbeit und der Lebenshilfe in Altencelle wieder am
Löschfahrzeug auf dem Festgelände stehen. „Dann dürfen Kinder auch mal das Mar-
tinshorn auslösen“, sagt er.

Atemschutzlehrgang als nächstes Ziel

Vize-Ortsbrandmeister Henning Bruns ist schon in Altencelle aufgewachsen und seit
25 Jahren bei der Freiwilligen Feuerwehr. Der 43-Jährige findet, dass das Zusammen-
leben mit Bewohnern und Mitarbeitern von Lebenshilfe und Lobetal sehr gut funktio-
niert: „Man läuft sich hier jeden Tag über den Weg. Es gibt hier keine Berührungsängs-
te.“ Zwei oder drei weitere Menschen mit Behinderungen hätten es schon versucht,
bei der Feuerwehr in Altenelle vollwertiges Mitglied zu werden. „Irgendwann mussten
wir ihnen leider sagen, dass sie nicht die Anforderungen erfüllen. Wenn die Kamera-
den eine Aufgabe gestellt bekommen, müssen sie dabei bleiben und nicht nach vorne
gehen und gucken, was los ist. Stephan dagegen weiß ganz genau, wo seine Grenzen
sind. Er ist sehr diszipliniert. Wir können uns zu 100 Prozent auf ihn verlassen.“ Für
den stellvertretenden Ortsbrandmeister spricht auch nichts dagegen, Stephan Rutsch
für den Truppführerlehrgang an der Niedersächsischen Akademie für Brand- und Kata-
strophenschutz anzumelden.

Die nächste Herausforderung für Stephan Rutsch ist der Atemschutzlehrgang.
Henning Bruns empfiehlt seinem Kameraden, diesen erst in zwei oder drei Jahren
zu belegen: „Noch ist Stephan nicht so weit. Er muss sehen, dass er unter der Atem-
schutzmaske nicht die Nerven verliert.“ Doch aufgeben ist nicht Stephan Rutschs
Ding. Er sagt: „Als ich noch klein war, hätte ich nicht gedacht, dass ich so viel errei-
chen kann. Aber jetzt glaube ich das schon.“

(Textquelle: Cellesche Zeitung vom 22. Mai)

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Lobetaler Hermann-Reske-Schule verabschiedet Schüler
     10 Schülerinnen und Schüler feierten kürzlich ihren Schulabschluss an der Lobetaler
     Hermann-Reske-Schule. Sehr lebenspraktisch war ihr Unterricht in den zurückliegen-
     den mindestens 12 Schuljahren. Dazu gehörten zum Beispiel Projekte, die mit Arbeit,
     Wohnen und Freizeitgestaltung zu tun hatten. Es wurde gekocht, der Umgang mit Zeit
     und Geld geübt, aber auch die Orientierung im städtischen Umfeld trainiert. Ein Ab-
     schlussschüler hat zum Beispiel an der Theater-AG teilgenommen. Höhepunkte waren
     hier sicherlich die Teilnahme am Klatschmohnfestival in Hannover und beim Schulthe-
     aterfestival „#Impulsant 4“ in Celle. Auch ein Wohnprojekt in der Celler Innenstadt
     stand für einige auf dem Programm. Hier konnten erste Erfahrungen mit einem eigen-
     ständigen Wohnen gemacht werden. Die jetzt ehemaligen Schüler wechseln an verschie-
     dene Tagesförderstätten oder besuchen bald den Berufsbildungsbereich der Lobetaler
     Allertal-Werkstatt in der Celler Neustadt.

     Die Lobetaler Hermann-Reske-Schule
     ist eine staatlich anerkannte Tagesbil-
     dungsstätte. Tagesbildungsstätten sind
     eine sonderpädagogisch orientierte
     Schulform für Schüler mit dem Förder-
     bedarf „geistige Entwicklung“. Die Her-
     mann-Reske-Schule besuchen sowohl
     Bewohner Lobetals, als auch externe
     Schüler.
                                                                    Beim Schultheaterfestival „#Impulsant 4“

     Die Abschlussschüler mit ihrem Schulleiter Jörn Fangmann (links)
28
Lobetaler Staffellauf
„Es macht allen total viel Spaß“, ist Annika Uhlendorf begeistert. Annika Uhlendorf ist
Förderschullehrerin an der Celler Paul-Klee-Schule. Mit zwei Teams ist die Schule beim
Staffellauf der Lobetaler Hermann-Reske-Schule am Start. Insgesamt haben sich 13
Mannschaften angemeldet. Außer Konkurrenz laufen außerdem zwei Teams der Fach-
schule der Luftwaffe aus Faßberg mit. Ziel der Läuferinnen und Läufer ist es, einen
rund 300 Meter langen Parcours in 60 Minuten so oft wie möglich zu durchlaufen.
Und das gelingt einem Team der Walsroder Klaus-Dieter-Haehn-Schule besonders gut:
16840 Meter erreichen sie. Zweiter wurde eine Staffel der Hermann-Reske-Schule mit
16566 Metern Die Allerschule der Lebenshilfe in Gifhorn erreicht 12900 Meter. Die
Soldaten laufen 8791 und 8400 Meter. Rechnet man die Laufleistung aller Teams zu-
sammen, wurde eine Strecke von über 163 Kilometern „erlaufen“, das entspricht etwa
der Entfernung von Celle nach Göttingen.

Dynamischer Start

Flohmarkt auf Lobetaler Abenteuerspielplatz
Am Samstag, 7. September, findet von 12:00 bis 17:00 Uhr ein Flohmarkt auf dem
Abenteuerspielplatz der Lobetalarbeit statt. Neben dem Flohmarkt und leckerem Essen
können an diesem Tag natürlich auch die zahlreichen Spielmöglichkeiten des Platzes
genutzt werden. Gäste werden gebeten, den Parkplatz an der Luftbrückenstraße in
Wietzenbruch zu nutzen.

Weitere Informationen: Abenteuerspiel-
platz der Lobetalarbeit, Ramona Lam-
brecht und Thore Twelkemeyer, Tel.:
05141/401-397 (zwischen 13:00 und
18:00 Uhr)

Zum letzten Mal in der Saison 2019 ist
der Abenteuerspielplatz am 27. Septem-
ber geöffnet.

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Gruppen und Veranstaltungen

     Kindergottesdienst                             Kirchkaffee
     Gemeinderäume                                  Sonntag nach dem Gottesdienst
     Sonntag 10:00 Uhr (außerhalb der Ferien)
                                                    Bläserkreis
     Schäfchengottesdienst für Kinder               Kirche
     von 0–3 Jahren und ihre Eltern                 (nach Absprache) Markus Weyel
     donnerstags um 09:30 Uhr im Gemein-            Tel. (05141) 401205
     deraum mit spielen, basteln und klönen,
                                                    Vokalkreis »Cantica«
     6x im Jahr nach Aushang
                                                    Kirche
     Tabea Kapelle, Tel. (05141) 41856
                                                    Dienstag, alle 14 Tage 20:00 Uhr
     Eltern-Kind-Kreis                              Klaus-Dieter Engemann, Tel. (05141) 47099
     Gemeinderaum
                                                    Missionsgebetsstunde
     Donnerstag 09:30 – 11:00 Uhr
                                                    WBS
     Tabea Kapelle, Tel. (05141) 41856
                                                    2. Donnerstag im Monat 15:00 Uhr
     Kreativtreff                                   Margret Göhlmann, Tel. (05141) 484750
     Dienstag 16:30 – 19:00 Uhr
                                                    Bibelgesprächsrunde
     Für alle, die gemeinsam kreativ sein wollen!
                                                    Wilhelm-Buchholz-Stift
     Tabea Kapelle, Tel. (05141) 41856
                                                    Mittwochs um 19:30 Uhr
     Teestube                                       (nach Veranstaltungskalender)
     Martin-Buber-Klause                            Erich Schüttendiebel
     Mo, Do, Sa: 18:30 – 21:00 Uhr
                                                    Gebetstreff
     Kiosk in der Teestube                          in der Kapelle der Kirche
     Di, Mi, Fr.                                    „Zum Guten Hirten“
     14:00 – 17:00 Uhr, Tel. (05141) 401398         Freitags 18:00 Uhr, am ersten Freitag
                                                    im Monat.
     Singkreis Sonnenstrahlen
                                                    Erich Schüttendiebel
     Martin-Buber-Klause,
     Montag 17:00 Uhr                               Gemeindechor
     Peter Schulze, Tel. (05141) 401743             Gemeinderaum
                                                    Donnerstag 20:00 Uhr
     Mit der Bibel in den Feierabend
                                                    Karin Buntrock, Tel. (05141) 481245
     Monatlicher Gesprächskreis in der
     Martin-Buber-Klause                            Frühabendmahl
     Einmal im Monat nach Aushang                   Kirche
     Hartmut Wensch, Tel. (05141) 401-466           Freitags 06:15 Uhr nach Aushang
                                                    Hans-Günther Buhl, Tel. 017665423943
                                                    Ehrenamtlichenarbeit W.B. Stift
                                                    und Haus Mara,
                                                    Martin-Lothar Sauer
                                                    Seniorentreff
                                                    Gemeinderaum
                                                    mittwochs 1x im Monat n. Aushang
                                                    15:00 Uhr, Marianne Mundil, Tel. (05141) 2781899

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Gruppen, Kreise, Projekte & Ansprechpartner in der Ev.luth. Gemeinde der Lobetalarbeit

Frauenabend                                  Gemeindebüro
Parkettsaal
                                             Montag, Mittwoch, Freitag
Jeden letzten Montag im Monat
                                             von 08:30 – 12:00 Uhr
(n. Aushang) um 19:30 Uhr,
                                             Nathaly Jahnz, Tel. (05141) 401-208
Angelika Tippmann
                                             gemeinde@lobetalarbeit.de
                                             Kirchenausschussvorsitzende
Kreis ehemaliger MitarbeiterInnen
                                             Tabea Kapelle, Tel. 0170 1289140
& Freunde der Lobetalarbeit
Fuhrberger Str. 219, 29225 Celle
                                             Hauskreise
Ansprechpartner: Erich Schüttendiebel,
Tel. (05141) 401-314,                        Hauskreis Buhl
e.schuettendiebel@lobetalarbeit.de           (reihum bei den Mitgliedern)
                                             nach Absprache Mi. 20:00 Uhr · H.G.Buhl
Treffpunkt im Speisesaal der Lobetalarbeit
um 15:00 Uhr                                 Hauskreis Stübeckshorn
                                             Mittwoch, 20:00 Uhr,
Termine für das Jahr 2019
                                             Herr Lammers, Tel. (05190) 984749
19. September 2019 ab 18:00 Uhr in
                                             Hauskreis Butzkamm
der Aula der Lobetalarbeit
                                             Am Hirtenhaus 9, Stedden
Teilnahme am Mitarbeiterfest der Lobe-
                                             alle 14 Tage Freitag 20:00 Uhr
talarbeit in Celle
                                             Dr. Jürgen Butzkamm, Tel. (05143) 911135
17. Oktober 2019 um 15:00 Uhr
                                             Hauskreis Kapelle
KI (Künstliche Intelligenz):
                                             Fuhrberger Landstr. 87, Celle
Macht es noch einen Unterschied aus, dass
                                             Donnerstag 19:30 Uhr,
wir als Menschen Personen sind?
                                             Tabea Kapelle, Tel. (05141) 41856
Referent: Dr. Jürgen Butzkamm
                                             Hauskreis Kommerau
                                             Fuhrenkamp 37, Celle
                                             Mittwoch alle 14 Tage 19:30 Uhr
                                             Manfred Kommerau, Tel. (05141) 46587

                                                                                         31
Stephan Rutsch (siehe Artikel Seite 25)

Verlag: Lobetalarbeit e.V.                          Folgende Konten stehen für
Fuhrberger Str. 219, 29225 Celle                    Spendenüberweisungen zur Verfügung:
Verantwortlich: Markus Weyel
                                                    Bank für Sozialwirtschaft
Telefon (05141) 401-205, Fax 401-414
                                                    IBAN: DE31 2512 0510 0004 4289 00
Gestaltung: www.zierenbergundrode.de
                                                    SwiftBIC: BFSWDE33HAN
Druck: Achilles Präsentationsprodukte GmbH, Celle
Fotonachweis: H. Sauber 1, D. Lampert 1,            Sparkasse Celle
T. Warnecke 1, B. Wegner 1, H. Wensch 2,            IBAN: DE11 2575 0001 0000 0715 06
M. Weyel 37                                         SwiftBIC: NOLADE21CEL

                                                    Volksbank Celle
Der Brief aus Lobetal ist kostenlos
                                                    IBAN: DE85 2519 0001 0711 5016 00
und erscheint jeden zweiten Monat.
                                                    SwiftBIC: VOHADE2HCEL
Redaktionsschluss für eingereichte Texte
ist jeweils der 1. des Vormonats.
                                                    www.lobetalarbeit.de
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