Der Pfarrbrief der katholischen Pfarrgemeinde Altdorf im pastoralen Raum Altdorf - Im Fokus Wir kommen an ... Hoffnung! Advent und Weihnachten ...

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Der Pfarrbrief der katholischen Pfarrgemeinde Altdorf im pastoralen Raum Altdorf - Im Fokus Wir kommen an ... Hoffnung! Advent und Weihnachten ...
Im Fokus
Wir kommen an ... Hoffnung!

    Advent und Weihnachten
 Angebote und Gottesdienste

          Corona-Pandemie
     Aktuelle Inforamtionen

             Der Pfarrbrief der katholischen Pfarrgemeinde
                        Altdorf im pastoralen Raum Altdorf

                                             Dezember 2020
Der Pfarrbrief der katholischen Pfarrgemeinde Altdorf im pastoralen Raum Altdorf - Im Fokus Wir kommen an ... Hoffnung! Advent und Weihnachten ...
Liebe Pfarrfamilie, liebe Leserinnen und Leser,
„die Hoffnung stirbt nie.“ Eine vielbemüh-
te Redensweise? Oder doch Ausdruck           in diesen Monaten deutlich zu machen,
einer tiefen, menschlichen Gewissheit?       dass es Hoffnung gibt auch und gerade
Wahr oder einfach nur so dahin gesagt?       jetzt.
Von Herzen lade ich Sie ein mit diesem,      Dieses Zeichen der Hoffnung in Jesus
unserem Pfarrbrief auf eine Entde-           Christus spannt sich dann bis zum Oster-
ckungsreise zu gehen. Auf eine Reise mit     morgen, wenn Gott zeigt, dass die Hoff-
der Fragestellung: Was macht mir Hoff-       nung wirklich nicht stirbt, weil Jesus in
nung? Denn wer keine Hoffnung hat, der       seiner Auferstehung den Tod, den größten
kann nicht leben.                            Gegner der Hoffnung, besiegt hat.
Ja Hoffnung ist, wenn ich das so sagen       So wird selbst das Kreuz zum Hoffnungs-
darf, das menschliche Funktionsprinzip.      zeichen, welches uns jeden Tag neu um-
Ohne Hoffnung fehlt der innere Antrieb,      fängt und umgibt und uns hoffen, neu
fehlt die Lebenslust, die Kraft zum Neu-     beginnen, gestalten und vertrauen lässt.
beginn und der Glaube an das Große und       In der vor uns liegenden Zeit des Advents
Gute.                                        und der Weihnachtszeit wird uns durch
Ein Mensch, eine Gesellschaft, die Kirche    viele Zeichen und Angebote Gottes die
und jede Form des staatlichen Miteinan-      Grundlage unserer Hoffnung erneuert.
ders ohne Hoffnung ist grau, tröge und       Sein Licht will hell leuchten in unserem
unwirklich. Es fehlt der Halt, das Funda-    Leben und uns die Wege zeigen, die zum
ment und die Grundlage, wenn die Hoff-       Leben führen.
nung fehlt.                                  Deshalb lade ich Sie ein mit uns diesen
Kein Wunder also, dass das christliche       Weg der Hoffnung zu gehen, sich fest zu
Symbol für die Hoffnung der Anker ist.       machen in der Begegnung mit Christus,
Hoffnung ist das was mich festhält, worin    auf ganz unterschiedliche Weise, die An-
ich mich verankern kann, was mich aus-       gebote unseres Pfarrverbands zu nutzen
füllt und mir Rückhalt gibt.                 und so selbst licht und froh und hell zu
Für uns Christen gründet, im wahrsten        werden.
Sinne des Wortes, unsere Hoffnung in         Ihnen allen eine gesegnete und hoff-
einer Person. In Jesus Christus, Gottes      nungsvolle Zeit.
Mensch gewordene Grundlage und Fun-          Es grüßt Sie herzlich
dament, welches unser Leben trägt und        Ihr
sichert.                                     Dominik Pillmayer
An Weihnachten wird diese Hoffnung neu       Pfarrer
Mensch, einer von uns werden, um für
uns neu das Fundament zu legen in dem
sich unser Leben festmacht. Und gerade

kontakt 12/2020
Der Pfarrbrief der katholischen Pfarrgemeinde Altdorf im pastoralen Raum Altdorf - Im Fokus Wir kommen an ... Hoffnung! Advent und Weihnachten ...
„Wir kommen an …. Hoffnung!!“
1. Bedeutung des Wortes nach                  meint. „Kopf hoch!“, damit ist man schnell     3
Wikipedia                                     mit einem Menschen fertig. Doch man
                                              überlässt ihn auch sich selber. Niemand
Hoffnung (vgl. mittelniederdt.: hopen         sagt ihm, wie er das machen soll:
„hüpfen“, „[vor Erwartung unruhig]            Die Botschaft des Advents lautet auch
springen“, „zappeln“) ist eine zuversicht-    ‚Kopf hoch!‘ und geht doch ganz anders
liche innerliche Ausrichtung, gepaart mit     weiter: Wir sollen einander nicht nur sa-
einer positiven Erwartungshaltung, dass       gen, sondern vor allem zeigen, dass Gott
etwas Wünschenswertes eintreten wird,         bei uns ist.
ohne dass wirkliche Gewissheit darüber        Advent ist die Zeit derer, die noch etwas
besteht. Das kann ein bestimmtes Ereig-       vom Leben erwarten. Advent ist die Zeit
nis sein, aber auch ein grundlegender Zu-     de-rer, die sich von Gott noch etwas er-
stand wie etwa anhaltende Gesundheit          warten. Die mit ihrem Leben noch nicht
oder finanzielle Absicherung.                 abgeschlossen haben, die noch Hoffnung
Hoffnung ist die umfassende emotiona-         haben für sich, ihr eigenes Leben und die-
le und unter Umständen handlungslei-          se Welt.
tende Ausrichtung des Menschen auf die        Ein wunderschönes Adventslied sagt es
Zukunft. Hoffend verhält sich der Mensch      so: „Kündet allen in der Not: Fasset Mut
optimistisch zur Zeitlichkeit seiner Exis-    und habt Vertrauen. (…) Allen Menschen
tenz.                                         wird zuteil Gottes Heil.“ Jede Not ist ange-
Hoffnung kann begleitet sein von der          sprochen und mitbedacht: die Not einer
Angst und der Sorge, dass das Erwünsch-       Trauernden. Die Not eines Kranken, eines
te nicht eintreten wird. Ihr Gegenteil ist    Depressiven, einer Einsamen, eines alten
die Verzweiflung, die Hoffnungslosigkeit,     Menschen. Die Not von euch Kindern,
die Resignation oder die Depression.          wenn ihr allein spielen müsst, die Not der
Hoffnung ist auch eine der drei christli-     Jugendlichen, wenn sie Liebeskummer
chen Tugenden: Glaube, Liebe und Hoff-        haben oder Angst davor, die Ausbildung
nung.                                         nicht zu schaffen. Jede Not, die Sie und
2. Botschaft des Advents:                     euch im Herzen bewegt, ist damit ge-
                                              meint.
Kopf hoch!                                    Dabei ist es wichtig zu sehen, dass das
Dafür braucht es Menschen, die zeigen,        Lied gerade nicht meint: Kopf hoch, wird
dass Gott da ist                              schon wieder! Streng dich an und alles
„Kopf hoch!“, „Halt‘ die Ohren steif!“, das   kommt in Ordnung. Gemeint ist: Speist
hören Menschen, die es wagen, auf Nach-       die Menschen in der Not nicht mit einem
frage zu erzählen, wie es ihnen wirklich      „Kopf hoch“ ab, sondern erzählt ihnen
geht. So ernst hatte es der Andere mit sei-   von dem Gott, der sich zu ihnen auf den
nem „Na, wie geht es dir?“ ja gar nicht ge-   Weg macht: „Fasset Mut und habt Ver-
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trauen.“ Gott hat noch etwas vor mit dir,       besondere gegen nationale Abschottung
    gleich, was dir wie auf der Seele liegt. Er     und rege an, über eine „Ethik der inter-
4   hat dich noch nicht vergessen.                  nationalen Beziehungen“ nachzudenken.
    Weil Gott auf uns zukommt, müssen wir           Hier, so Bischof Bätzing, sehe der Papst
    nicht bleiben, wie wir sind. Wir können         die Christen in der Verantwortung, keine
    anders werden, wir dürfen uns ändern, et-       neuen Mauern zu errichten und daran zu
    was Neues in unseren Kreisen und in der         arbeiten, bestehende Hindernisse einzu-
    Gemeinde wagen. So kann innerer Friede          reißen.
    wachsen und der Zusammenhalt gewahrt            Geschwisterlichkeit sei für Papst Franzis-
    bleiben.                                        kus eine „Liebe, die alle politischen und
    Pastor Ulrich Kern                              räumlichen Grenzen übersteigt“ und weit
    Quelle: GeistReich, Pfarrzeitschrift der
                                                    entfernte Menschen genauso achte wie
    katholischen Kirchengemeinde Heilig Geist
    Ratingen, Ausgabe 03/2018, In: Pfarrbriefser-   Menschen in unmittelbarer Nähe. Es gehe,
    vice.de                                         betonte Bischof Bätzing, im Kern um die
                                                    Würde des Menschen, die sich aus der
                                                    Gottesebenbildlichkeit heraus begründe.
                                                    „Die Enzyklika ist ein Weck-, Mahn- und
                                                    Hoffnungsruf: ein Weckruf, dass wir zuei-
                                                    nander finden. Ein Mahnruf, dass wir den
                                                    Nächsten nicht vergessen. Ein Hoffnungs-
                                                    ruf, der uns auffordert, Mauern niederzu-
                                                    reißen und Zusammenhalt zu stärken“,
                                                    sagte Bischof Bätzing.
    3. Neue Enzyklika des Papstes                   Besonders eindrucksvoll sei, dass der
    Papst Franziskus veröffentlichte am Fran-       Papst in der Enzyklika trotz einer teilwei-
    ziskustag 2020 (4. Oktober) seine Enzy-         se mit harten Worten formulierten Ana-
    klika „Fratelli tutti – Über die Geschwis-      lyse der Welt die Hoffnung nicht verliere.
    terlichkeit und die soziale Freundschaft“.      Die Vielfalt der welt- und friedenspoliti-
    Die zentrale Aussage des Papstes darin          schen Themen, die der Papst in der Enzy-
    sei sein Wunsch, einen Planeten zu haben,       klika nenne, mache deutlich, wie wichtig
    der allen Menschen Land, Heimat und Ar-         der Dialog zwischen den Nationen, Ge-
    beit biete, heißt es in einer Pressemittei-     sellschaften und vor allem auch Religio-
    lung der Deutschen Bischofskonferenz            nen sei. „Papst Franziskus unterstreicht
    (DBK).                                          die notwendige Rückkehr zu einer ‚Kultur
    Der Vorsitzende der Deutschen Bischofs-         der Begegnung‘ und zu echten Dialogen,
    konferenz, Bischof Dr. Georg Bätzing,           weg von den ‚parallel verlaufenden Mono-
    würdigte das Rundschreiben als einen            logen‘, die derzeit häufig ablaufen“, sagte
    „eindringlichen Appell für weltweite So-        Bischof Bätzing.
    lidarität und internationale Zusammen-          Pressemitteilung DBK, In: Pfarrbriefservice.
    arbeit.“ Papst Franziskus wende sich ins-       de

    kontakt 12/2020
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Angebote im Advent und Weihnachten
                                                                                        5
Offene Kirche an den Advenssonntagen
An allen Adventssonntagen wird es von 14 bis 18 Uhr verschiedene Stationen geben:
etwas zum Lesen, Meditieren, etwas zum Mitmachen. Für Kinder wird es jede Woche
einen Teil einer Weihnachtslaterne geben, die dann an Weihnachten vollständig ist. Es
wird Kleinigkeiten zum Mitnehmen geben (auch zum Schmecken) und eine Anregung,
was man in der kommenden Woche Besonderes machen kann.

Rorategottesdienste
An folgenden Tagen finden in der Kirche in Altdorf Rorategottesdienste (d.h. mit Ver-
zicht auf elektrisches Licht) statt:
Sa 5.12.2020     18.00 Uhr
Fr 11.12.2020     6.30 Uhr
Do 17.12.2020    18.00 Uhr

Verkauf von Kerzen für 1,-€

Lichtfeier am 4. Advent
Am Sonntag 16.12. um 16.oo Uhr wird es in
der Kirche eine Lichtfeier geben, bei dem
man anschließend das Licht von Betlehem
mitnehmen kann für 1,50 €.

Gottesdienste am Heiligen Abend am Schloß (Neubaugasse)
Der Parkplatz Neubaugasse wird an diesem Tag abgesperrt sein, damit auf einer offe-
nen Bühne von 15 - 20 Uhr stündlich von den beiden Gemeinde Gottesdienste gefeiert
werden können.
Um gewährleisten zu können, dass nicht zu viele Menschen die Gottesdienste besu-
chen, wird es notwendig sein, sich anzumelden: das ist möglich an den Samstagen 12.
und 19.12. von 9-12 Uhr und am Donnerstag 17.12 von 18-19 Uhr hinter der evangeli-
schen Laurentiuskirche. Außerdem werden nach den Gottesdiensten am 3. Advent in
der Kirche die Karten ausgegeben.Ohne diese Anmeldungskarten kann leider niemand
die Gottesdienste besuchen.
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6   Gottesdienste an den Feiertagen in der kath. Kirche
    Es finden folgende Gottesdienste statt:
    24.12. 20.30 Uhr         Christmette in Altdorf
             22.30 Uhr       Christmette in Altdorf
    25.12.    8.00 Uhr       Hirtenamt in Altdorf
             10.00 Uhr       Feierliche Messe in Altdorf mit dem Roncalli-Chor
    26.12.    9.00 Uhr       Messe mit Aussendung der Sternsinger in Altdorf
             10.30 Uhr       Messe mit Aussendung der Sternsinger in Hagenhaussen
    ANMELDUNG für alle diese Gottesdienste ist DRINGEND NOTWENDIG!

    Die Anmeldung gibt es als Karten, die ab dem 2. Advent in den jeweiligen Kirchen aus-
    liegen werden. Für je 2 Kirchenbesucher brauchen Sie eine Karte. Bitte füllen Sie die
    Karte aus und bringen Sie sie zum jeweiligen Gottesdienst mit - ohne Anmeldungskar-
    te können wir leider nur jemanden einlassen, wenn noch Platz sein sollte.
    Sollten Sie sich angemeldet haben, aber trotzdem nicht kommen können, geben Sie
    die Anmeldung frühzeitig in der Kirche wieder ab, damit andere Menschen einen Platz
    bekommen können.

    Virtuelles Krippenspiel
    Alle Familien sind eingeladen, wenn sie am Heiligen Abend keinen Gottesdienst be-
    su-chen wollen, zu Hause in der Familie einen virtuellen Gottesdienst gemeinsam zu
    fei-ern. Wie das geht? In den Kirchen werden Bastelbögen von einer Krippe liegen,
    die sie vorher gemeinsam basteln können. Außerdem gibt es in den Pfarreien einen
    Link für diesen virtuellen Gottesdienst. Im Laufe dieses Gottesdienstes werden wir ge-
    meinsam mit Ihnen als Familie die Weihnachtsgeschichte mit den Figuren nachspie-
    len, gemein-sam singen und beten. Auch ohne die gebastelten Figuren können sie den
    Gottesdienst zu Hause mitfeiern! Bastelbogen unter
    https://www.mylittlehouse.org/the-nativity-story.html

    Gemeinsames Singen von Weihnachtsliedern
    Am Sonntag, 27.12. findet um 17.00 Uhr ein gemeinsames Singen von Weihanchtslie-
    dern auf der Bühne am Marktplatz statt. Wir werden dazu unterstützt von der Moritz-
    bergBrass. Lieder können vorher auf der Homepage heruntergeladen werden.

    kontakt 12/2020
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Sternsingeraktion 2020/21
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                                             den SternsingerInnen Süßigkeiten auf
                                             dem Weg mitgeben wollen, dass es nichts
                                             selbstgemachtes, aber dafür einzeln ver-
                                             packt ist.
                                             Die Vorbereitungstreffen für die interes-
                                             sierten Kinder ab der 2. Klassen finden an
                                             folgenden Terminen statt:
                                             Sa 5.12. und Sa 18.12. jeweils von 10.00–
                                             11.00 Uhr in der Kirche

                                             Sternsinger unterwegs in Altdorf
                                             Die Sternsinger werden in den Gottes-
                                             diensten am 2. Weihnachtsfeiertag,
                                             26.12.20 in Altdorf, 9.00 Uhr, und in Hagen-
                                             hausen, 10.30 Uhr, ausgesandt. Sie kehren
                                             in Altdorf am 06.01.2021 im Gottesdienst
                                             um 10.30 Uhr und in Hagenhausen am
Im vergangenen Jahr waren viele Kinder,      06.01.21 um 10.30 Uhr zurück.
Jugendliche und auch Erwachsene im           In den Tagen dazwischen werden die
gesamten Gebiet von Altdorf unterwegs,       Sternsinger immer in der Zeit von 15.30 -
um für die Sternsingeraktion zu singen       20.00 Uhr unterwegs sein (außer Silvester
und um Spenden zu bitten. Mit ihrer Hilfe    und Neujahr).
der großen und kleinen Spenden konnte
                                             Leider können wir es aufgrund des großen
die riesige Summe von € 21917 erreicht
                                             Stadtgebietes nicht vorher sagen, wann
werden. Allen Spenderinnen und Spen-
                                             in welcher Straße der Einsatz ganz genau
dern möchten wir noch einmal ein großes
                                             sein wird. Ab Dezember liegen in der Kir-
„DANKE“ für ihre Gabe sagen. Auch in die-
                                             che und im Pfarrbüro Listen auf, in denen
sem Jahr werden wieder viele Kinder und
                                             man sich für den Besuch an einem be-
Jugendliche unterwegs sein, um für be-
                                             stimmten Tag eintragen kann. Und in alle
dürftige Kinder in aller Welt zu bitten.
                                             Häuser, in denen niemand angetroffen
Auch in diesem Jahr findet trotz Corona
                                             wurde, wird eine Mitteilung eingeworfen,
die Sternsinger-Aktion statt. wir haben
                                             dass die Sternsinger da waren.
gemeinsam ein Hygiene-Konzept über-
legt, bei dem alle Beteiligten sicher sein
                                             Kontakt: Christian Schmidt, 0172/8863
können. Wir bitten Sie darum, wann Sie
                                             836 oder sternsinger-altdorf@online.de
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Aktuelle Informationen
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    wegen der Corona-Pandemie
    Zur Zeit (Anfang November) brauchen Sie sich nicht für einen Gottesdienst anmelden.
    Bitte füllen Sie am Eingang vor dem Besuch eines Gottesdienstes eine Anmeldung mit
    Datum, Uhrzeit, Name, Anzahl und Telefonnummer aus. Ein Mundschutz ist während
    des ganzen Gottesdienstes Pflicht (ab einer roten Ampel).
    Auch weiterhin wird für den Kommunionempfang die Handkommunion sehr empfoh-
    len. Der Empfang der Mundkommunion ist auf Anordnung des Generalvikars wieder in
    allen Gottesdiensten im ganzen Bistum möglich.
    Aufgrund der dafür notwendigen organisatorischen Überlegungen gilt für den Emp-
    fang der Mundkommunion Folgendes:
    a) Jeder der die Mundkommunion wünscht empfängt diese nach der Messfeier.
    b) Dazu verlassen erst alle anderen Gottesdienstbesucher die Kirche.
    c) Dann wird die Kommunion als Mundkommunion vor den Altarstufen gespendet.
    d) Dazu treten die Gläubigen mit den geltenden Abständen in einer Richtung an die
    Altarstufen heran und gehen in einer Richtung zurück.
    e) Eine Berührung der Finger des Kommunionspenders durch Lippen und Zunge ist auf
    jeden Fall zu vermeiden.

    Aufgrund der Vorgaben für das Heizen in Kirchenräumen wird bis auf Weiteres in den
    Kirchen des Pfarrverbands nicht geheizt.
    In Altdorf wird allerdings vor und nach den Gottesdiensten geheizt, um die Luftfeuch-
    tigkeit auszugleichen.
    Die Erwärmung der Luft und der Anstieg der Luftfeuchtigkeit lässt die Aerosole in zu
    kleine Teilchen zerfallen. Diese können dann von den Masken nicht mehr zurück ge-
    halten werden.
    Da die Heizung derzeit nicht über die notwendigen technischen Möglichkeiten einer
    Programmierung bzw. einer Schaffung von konstanter Temperatur verfügt, kann mo-
    mentan nicht geheizt werden.
    Die Entwicklung der Temperatur in der Kirche wird sorgsam geprüft und wir versuchen
    die Temperaturabsenkung in einem erträglichen Rahmen zu gestalten.
    Warm anziehen, Decken oder ähnliches mitzubringen steht nichts im Wege.
    Wir danken Ihnen sehr herzlich für Ihr Verständnis.

    Wir werden der Situation entsprechend handeln und neue Informationen über den
    Pfarrkurier, die Zeitung, die Schaukasten und über die Homepage veröffentlichen. Lei-
    der kann es auch immer wieder zu kurzfristigen Änderungen oder Absagen kommen.
    Wir bitten dabei um Ihr Verständnis, weil wir evtl. auch kurzfristig handeln müssen.

    kontakt 12/2020
Der Pfarrbrief der katholischen Pfarrgemeinde Altdorf im pastoralen Raum Altdorf - Im Fokus Wir kommen an ... Hoffnung! Advent und Weihnachten ...
Informationen aus der Pfarrei
                                                                                             9

Spende für die Heizung in der Kirche
Mit beiliegendem Bankbeleg bitten wir auch heuer wieder um eine Spende für die Hei-
zung in der Kirche. Wenn Sie im Verwendungszweck ihre Anschrift angeben, stellen wir
Ihnen gerne eine Spendenquittung aus (bei Beträgen über 200 €, sonst gilt der Einzah-
lungsbeleg als Spendenquittung). Im Vorraus vielen Dank.

                       Nachmittag für Trauernde
                       Wann:    (fast) jeder 2. Sonntag von 14 bis 16 Uhr
                                07.02.2021, 07.03.21 und 11.04.21
   		                  Wo:      Roncallihaus (Bayernstraße 4)

Jeder, der betroffen ist, darf zum Reden, Trösten und zum Gedankenaustausch kom-
men. Anmeldung ist nicht nötig. Wir wollen helfen, mit der neuen Situation umzuge-
hen. Helfen kann nur der, der das selbst durchlebt hat. Kaffee und Kuchen sind da.

Achtsamkeit am 8. um 8
Seit über einem Jahr laden wir Sie ein, Friedensfinder/in zu werden. Jeden Monat ein-
mal bieten wir an die innere Stille, den Frieden in uns zu finden mit Meditation, Tanz
und Gesang.
Wenn wir uns des Friedens in uns immer (wieder) bewusst sind, dann fliegt dieser Frie-
den von selbst in die Welt hinaus und bleibt doch bei uns. Haben Sie Mut mit in die Stille
zu gehen. Kommen Sie am 8. um 8 (20!) Uhr in die Elisabethkapelle. Auf diesem Weg
begleitet uns Maria Christl und Gemeindereferentin Brigitte Märx
Nächste Termine: Dienstag 8. Dezember, Freitag, 8. Januar, Montag, 8. Februar
und Montag, 8. März.

Krankenhaus Besuchsdienst
Der ökumenische Krankenhaus-Besuchsdienst, der zum Mitmachen einlädt, trifft sich
jeden ersten Donnerstag um 16.00 Uhr im Gebetsraum des Krankenhauses. Die Lei-
terin Frau Ortrun Griebel, Theologin und Pschologin, untersützt das Team und bietet
regelmäßig Besprechungen an. Ansprechpartnerin für die katholische Kirche ist Anne-
lore Thon, Telefon 7139, oder im Pfarrbüro.
Der Pfarrbrief der katholischen Pfarrgemeinde Altdorf im pastoralen Raum Altdorf - Im Fokus Wir kommen an ... Hoffnung! Advent und Weihnachten ...
Leider ist aber alles ganz anders gekommen! FSJ Anna Lochschmidt

10   Da aber aufgrund von Corona das israelische Religionsministerium derzeit keine Frei-
     willigendienst-Visa auf unbestimmte Zeit ausstellt, konnte Anna Lochschmidt ihren ge-
     planten Dienst in der Dormitio Abtei in Jerusalem nicht antreten. Die von Ihnen einge-
     gangenen Spenden sind dennoch beim Deutschen Verein vom Heiligen Land in guten
     Händen und werden zweckgebunden für die zukünftige Freiwilligenarbeit eigesetzt.
     Ein herzliches Dankeschön dafür!

     Als Alternative ist Anna nun über das Deutsch-Französische Jugendwerk als Freiwillige
     in Frankreich an einer Schule im Dienst.

     Kleinkindergottesdienst
                                                 Nach langer Zwangspause haben wir am
                                                 6.12. um 10.30 Uhr endlich wieder die
                                                 Möglichkeit, einen Kindergottesdienst zu
                                                 feiern.
                                                 Im Rahmen der Vorstellung der Kommu-
                                                 nionkinder feiern wir gemeinsam in der
                                                 großen Pfarrkirche St. Nikolaus.
                                                 Wir freuen uns auf Dich!

     Seniorenclub 60 Plus

     Liebe Seniorinnen und Senioren,

     auch uns hat Corona seit Monaten ausgebremst.
     Leider können auf absehbare Zeit weder Treffen noch Unternehmungen im Rahmen
     des "Seniorenclub 60 Plus" stattfinden.
     Wir alle hoffen, daß wir die aktuelle Situation gesund meistern und uns im kommen-
     den Jahr mit viel Freude neuen Aktivitäten widmen können.
     Also, machen wir das Beste daraus und freuen uns auf unser Wiedersehen.

     Ihnen allen ein herzlicher Gruß von ihrem Seniorenclub-Team.

     kontakt 12/2020
11
Neue Elternbeiräte in unseren Kindergärten
                                             Kindergarten St. Josef
                                             1. Vorsitzende: Christina Roth
                                             2. Vorsitzende: Linda Horil
                                             Schriftführer: Thomas Müller
                                             Kasse: Alexandra Markert
                                             Stellvertreter: Katharina Pfaller,
                                             Stefanie Schunk, Aylin Abraham

Anmeldung über das Online-Portal
der Stadt Altdorf.

Kindergarten St. Monika
1. Vorsitzende: Melanie Kellermann
2. Vorsitzender: Markus Stadi
Schriftführer: Jana Leser
Kasse: Gisela Kluge
Stellvertreter: Bonnie Lerner, Iris Meyer,
Diana Späth, Nicole Thalheimer,
Bettina Odörfer

Tag der offenen Tür: Freitag, 20.November 2020.
Anmeldung über das Online-Portal der Stadt Altdorf.
Informationen aus Rozdil
12

     Auch die Ukraine ist vom Coronavirus CO-      Pandemie sogar auch für unsere Firmlinge
     VID-19 stark betroffen. Regionale Schwer-     nicht möglich, am Altdorfer Weihnachts-
     punkte sind die Hauptstadt Kiew sowie die     markt Selbstgebasteltes oder Gebacke-
     Gebiete Charkiw, Lemberg (Lwiw), Odessa       nes zu Gunsten der Behindertenarbeit in
     und Czernowitz. Auch das Leben in unse-       Tavor zu verkaufen.
     rer Partnerpfarrei Rozdil, in der auch die    Wie bei uns ist Weihnachten in der Ukrai-
     Behindertenwerk- und Betreuungsstätte         ne mit vielen Bräuchen verbunden. Ein
     Tavor angesiedelt ist, ist von den derzeit    wichtiger Brauch ist das Aufstellen ei-
     geltenden Corona-Regelungen massiv be-        nes “Diduch”. Darunter versteht man ein
     einträchtigt. Die Betreuung ist nur in sehr   Bündel Getreide, das zu einer Art “Baum”
     viel kleineren Gruppen erlaubt, sodass        gebunden wird. Symbolisch will man sich
     viele Behinderte sehr oft daheim bleiben      damit für eine gute Ernte bedanken. Oft-
     müssen und nicht am Tagesangebot teil-        mals stellen die Familien ihren Diduch di-
     nehmen können.                                rekt neben eine Ikone.
     Das Gesundheitswesen in der Ukraine           Der wichtigste Weihnachtsbrauch ist je-
     ist von den westeuropäischen Modellen         doch “Koliaduwaty”, das gemeinsame
     noch weit entfernt. Es gibt weder eine        Singen von Weihnachtsliedern. Die weih-
     Pflichtversicherung noch staatliche Kran-     nachtlichen Lieder werden dabei aber
     kenversicherungen, was dazu führt, dass       nicht nur mit den Angehörigen gesungen,
     oft kostspielige Behandlungen wie z.B.        sondern überall: Ganze Gruppen treffen
     Operationen aus Geldmangel unterblei-         sich auf den Straßen und ziehen gemein-
     ben. Was das für Corona-Patienten be-         sam von Haus zu Haus, um mit ihren Lie-
     deutet, liegt auf der Hand.                   dern symbolisch die Nachricht über die
     In diesem Jahr ist es nun aufgrund der        Geburt Christi zu verkünden. In die Weih-

     kontakt 12/2020
nachtsfeierlichkeiten ist in der Ukraine
also nicht nur der engste Familienkreis
eingebunden: Das Fest der Geburt Chris-                                                 13
ti wird gemeinsam, zum Beispiel im Ver-
bund der Dorfgemeinschaft oder mit
den Nachbarn im Hochhaus begangen.
Auch dies wird 2020 im Zuge der Pande-
mie leider nur sehr bedingt realisierbar
sein.
Und so denken wir in dieser Zeit ganz be-
sonders an die Menschen in Rozdil und
wünschen, dass auch dort 2020 allen
Widrigkeiten zum Trotz, Weihnachten
werden kann.
shchaslyvoho Rizdva – frohe Weihnachten
                                                                Christine Lochschmidt

Kinderseite

Wer hilft Engel Gabriel?

Engel Gabriel sucht einen Stern, der ganz genau so aussieht wie der auf seinem Pla-
kat. Kannst du ihm helfen?
Christian Badel, www.kikifax.com, In: Pfarrbriefservice.de

Auflösung:D
Wenn du es kaum mehr erwarten kannst ...
     Geduldspiele für den Advent
14
     Aufgepasst!
     Ihr legt auf ein Tablett mehrere Dinge, die mit Weihnachten zu tun haben: einen
     Strohstern, einen Lebkuchen, einen Holzanhänger, einen Tannenzweig oder ähnli-
     ches. Jeder in der Runde hat ein paar Minuten Zeit, sich die Dinge einzuprägen, dann
     wird das Tablett mit einem Tuch abgedeckt. Alle müssen sich dann reihum erinnern,
     was auf dem Tablett war. Eine zweite Spielmöglichkeit: Du drehst dem Tablett den
     Rücken zu, ein anderer nimmt ein Ding vom Tablett. Fällt dir auf, was fehlt?
     Christian Badel, www.kikifax.com, In: Pfarrbriefservice.de

     Erwünscht!
     Nach dem Prinzip des „Ich packe meinen Koffer...“ spielt ihr zusammen „Ich wün-
     sche mir zu Weihnachten...“. Der erste sagt zum Beispiel „ein Fahrrad“. Der nächste
     in der Reihe beginnt wieder mit „Ich wünsche mir zu Weihnachten...“, wiederholt
     „ein Fahrrad“ und sagt zum Beispiel „ein spannendes Buch“. Der nächste wiederum
     wiederholt alles in der richtigen Reihenfolge und setzt etwas Neues hinzu. Wer die
     Gegenstände in der falschen Reihenfolge aufsagt oder etwas vergisst, scheidet aus.
     Christian Badel, www.kikifax.com, In: Pfarrbriefservice.de

     kontakt 12/2020
Meditatives Basteln
                                                                                            15
Manch einer hat zuhause ein altes Gotteslob oder mehrere Exemplare. Sie sind durch-
betet, ans Herz gewach-sen und zu schade zum Wegwerfen. Aus seinen Seiten lassen
sich wunderbare Dinge basteln. Das Schöne an den Gebets- oder Meditationssteine ist,
dass die Herstellung selbst meditativ ist und beruhigend wirkt. Die ein-zelnen Schritte
sind einfach – nur in der Summe braucht ein Stein einige Zeit.

                                                       Sie benötigen:
                                                       ein altes Gotteslob. Tapeten-
                                                       kleister, Schere, Pinzette, glatte
                                                       Kieselsteine, Klarlack, z.B. aus
                                                       der Sprühflasche

Anleitung:
1. Weiße Blattstücke aus dem Gotteslob herausreißen
2. Tapetenkleister anrühren
3. Stein weiß bekleben - Grundierung
Der Stein sollte gesäubert sein. Beginnen Sie mit einem ersten Papierstück, tunken Sie
es in den Tapetenkleister, ziehen Sie es mit der Pinzette aus dem Wasser und bringen
Sie es auf den Stein auf. Mit dem Finger und etwas Kleister feststreichen.
Wenn Sie eine Oberfläche des Steins beklebt haben, muss der Stein trocknen.
4. Textzeilen oder Wörter auswählen
Ein meditativer Vorbereitungsschritt ist es, das Gotteslob „auszuschlachten“. Dabei
können Sie nach Belieben vorgehen und haben sicherlich eigene Ideen.
5. Ausschnitte neu kombinieren – Text gestalten
Wenn sich ein Kuvert gefüllt hat und etliche thematisch passende Textausschnitte zur
Verfügung stehen, können Sie Ihre ganz persönliche Gebetscollage kreieren. Am Ende
dieses Vorgangs ziehen Sie die gewählten Schriftstellen durch den Kleister und kleben
sie in der gewünschten Weise auf den Stein.
6. Stein lackieren: mit Klarlack besprühen
7. Verzieren
Ihren Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt. Sie können Ihren Stein beliebig mit
Blattgold, Strasssteinen, Farbe, Sternchen weiterbearbeiten. Kleine Steine sind als
Handschmeichler für die Hosentasche geeignet. Mehrere Steine zusammen wirken
dekorativ.

von: Adelheid Weigl-Gosse, www.weigl-gosse.de, In: Pfarrbriefservice.de
16   Freud und Leid der Pfarrgemeinde
     Das heilige Sakrament der Taufe haben empfangen:
     25 10.20   Leonard Nowroth
     26.10.20   Fabiano Petraccaro
     07.11.20   Simon Maximilian Fleischmann
     08.11.20   Leon Werner Nagl, Hagenhausen

     Den Bund der Ehe haben geschlossen:
     10.10.20 Fuchs Christoph und Fuchs Nadine, geb. Walter

     Durch den Tod sind uns vorausgegangen:
     31.08.20   Gerda Pietsch, geb. Glowinia, Winkelhaid, 92 Jahre
     06.09.20   Adolf Matschiner, 81 Jahre
     11.09.20   Gisela Weich, geb. Bengl, Ludersheim, 68 Jahre
     11.09.20   Horst Sender, Rasch, 90 Jahre
     07.10.20   Lorenz Geyer, Eismannsberg, 68 Jahre
     11.10.20   Josef Gruber, Unterrieden, 68 Jahre

     Impressum
     Herausgeber: Katholisches Pfarramt Altdorf, Neumarkter Straße 18, 90518 Altdorf bei Nürnberg
     V.i.S.d.P.: Pfarrer Dominik Pillmayer, Telefon 09187 5135, E-Mail altdorf@bistum-eichstaett.de
     Layout: Katholisches Pfarramt Altdorf Titel: Felix Kämpfe, Wichernhaus Werkstätten Altdorf
     Druck: Druckerei Brunner Altdorf Auflage: 2.350 Stück Bilder: Bild: S. 4 und S. 5 Andreas Abendroth
     in Pfarrbriefservice.de ; alle anderen: Katholisches Pfarramt Altdorf.
     Auf Ihre Wiedersprucksmöglichkeit wurde hingewiesen.

     kontakt 12/2020
Einweihung eines Wegkreuzes am                                                           17
Jakobsweg bei Prackenfels
                                             Bei unerwartet schönem Wetter konn-
                                             te am Nachmittag des vergangenen
                                             Sonntags ein neues Wegkreuz an der
                                             Schwarzach zwischen Prackenfels und
                                             der Prethalmühle seiner Bestimmung
                                             übergeben werden. Der Einladung der
                                             beiden Geistlichen Pfarrer Bernd Popp
                                             und Pfarrer Dominik Pillmayer waren
                                             auch eine Reihe von Gläubigen aus den
                                             beiden Kirchenge-meinden zur Segnung
                                             des Wegkreuzes gefolgt, unter ihnen
                                             auch Bürgermeister Martin Tabor.
Zu Beginn der Zeremonie kam der Initiator für die Errichtung dieses Kreuzes Harry
Groch zu Wort. Auf seinen Radtouren sei er immer wieder Kapellen und Wegkreuzen
in verschiedenen Landschaften begegnet. So ein Zeichen der Einkehr konnte er sich
auch im reizvollen Schwarzachtal vorstellen, wo zudem auch der Jakobsweg vorbei
führt. Gesagt, getan!
(Das Symbol der Muschel hat so auch am Fuß des Kreuzes seinen Platz gefunden.)
Harry Groch sprach auch der FFW Altdorf seinen Dank aus für die Hilfe beim Errichten
des Kreuzes.
Pfarrer Popp ging in seiner kurzen Ansprache der Frage nach: „Wer braucht denn ei-
gentlich das Zeichen des Kreuzes – Gott?“ Nein, die Heilsbotschaft des Kreuzes wende
sich ausschließlich an uns Menschen. So möge auch dieses Kreuz zum Besinnen und
zur inneren Einkehr einladen - passend dazu auch der Sinnspruch ebenfalls am Fuß
des Kreuzes: Willst du Jesu Liebe sehn, so bleib vor diesem Kreuze stehn.
In seinem Grußwort dank Bürgermeister Tabor vor allem dem Initiator Harry Groch
für die gelungene Umsetzung seiner Idee, die er von Anfang an unterstützt habe. Be-
sonders gefallen habe ihm der ausgewählte Platz für das Kreuz in Schwarzachtal am
Jakobsweg.
Die Zeremonie der Segnung des Kreuzes übernahm Pfarrer Pillmayer. Er sprach das
Segnungsgebet und besprengte das Kreuz mit Weihwasser. Mit dem gemeinsamen Ge-
bet des Herrn und dem Segen der beiden Geistlichen für alle Anwesenden endete die
Feierstunde – wohl ein sichtbares Zeichen der beiden neuen Pfarrer in Altdorf für eine
weitere gute ökumenische Zusammenarbeit.
                                                           Bild und Text: Hans Herzog
18

     Kommunionfeier zu Hause
     Alte und Kranke, die den Empfang der hl. Sakramente in ihrer Wohnung wünschen,
     werden gebeten, sich möglichst bald im Pfarramt anzumelden, Telefon 5135.

     In dringenden Fällen ist Pfarrer Dominik Pillmayer erreichbar unter 0151/58 766 413
     oder rufen Sie bitte die Vertretung an: Kaplan Wolfgang Hagner, Winkelhaid, Tel.
     09187/41241 , Handy 0175/81 79 125 oder Pfarrvikar Pater Praveen, Leinburg, Telefon
     09120/271, Handy 0176/577 11 969.

     Weihnachtsgottesdienste im Pastoralen Raum Altdorf

     Weihnachten in Winkelhaid
     Do 24.12 15.00 Uhr      Familienwortgottesdienstfeier Winkelhaid
                17.00 Uhr    Gottesdienst für Erwachsene
                22.00 Uhr    Christmette in Burgthann
     Fr 25.12. 10.30 Uhr     Pfarrgottesdienst in Winkelhaid
     Sa 26.12. 10.30 Uhr     Pfarrgottesdienst in Burgthann

     Weihnachten in Leinburg
     Do 24.12. 15.00 Uhr       Kindermette ohne Krippenspiel in Leinburg
                16.00 Uhr      Kindermette ohne Krippenspiel in Leinburg
                17.30 Uhr      Christmette in Engelthal
                22.00 Uhr      Christmette in Leinburg
     Fr 25.12.  09.00 Uhr      Weihnachtsgottesdienst in Leinburg
                10.30 Uhr      Weihnachtsgottesdienst in Engelthal
     Sa 26.12. 09.00 Uhr       Gottesdienst mit Kindersegnung in Engelthal
                10.30 Uhr      Gottesdienst mit Kindersegnung in Leinburg

     kontakt 12/2020
Antoniusbrot                                                                            19
Spende für Obdachlose
Es ist schön ein Dach über dem Kopf zu ha-
ben, sei es das eigene Dach, das Dach der
Liebe, des Elternhauses, der Familie, der
Freundschaft, der Barmherzigkeit, des Glau-
bens, oder das Dach unserer Kirche.
Unter einem Dach fühlen wir uns gut, vor al-
lem aber geborgen und sicher.
Gedenken wir den Menschen die kein Dach
über dem Kopf haben und versuchen mit ei-
ner Geste der Nächstenliebe ihnen behilflich
zu sein. Vergelt’s Gott.

Ab Oktober bis Dezember wird als Versuch der rechte Opferstock für Spenden zur Un-
terstützung von Odachlosen-Projekten vorgesehen.
Der Opferstock ist mit einem Schild gekennzeichnet.

                                               Meditation: Hoffnung
                                               Dunkel ertragen.
                                               Verlassenheit annehmen.
                                               Gebrochenheit aushalten.
                                               Schweigen durchstehen.

                                               Hoffen auf
                                               das Ende der Nacht,
                                               die Hand, die mich hält,
                                               das Wort, das mich heilt.

                                               Mich ausstrecken nach dem,
                                               der da kommen wird.

                                               Gisela Baltes, www.impulstexte.de, In:
                                               Pfarrbriefservice.de
Gottesdienst im Pastoralen Raum Altdorf

Altdorf
Samstag 18.30 Uhr (Winter 18.00 Uhr)
Sonntag 9.00 Uhr und 10.30 Uhr

Winkelhaid
Sonntag 10.30 Uhr in den geraden Monaten
Samstag 18.00 Uhr in den ungeraden Monaten
Burgthann
Samstag 18.00 Uhr in den geraden Monaten
Sonntag 10.30 Uhr in den ungeraden Monaten

Leinburg
Sonntag 9.00 Uhr
Engelthal Sonntag 10.30 Uhr

            Änderungen können sich immer wieder ergeben,
             deshalb achten Sie bitte auf die Tagespresse,
       die jeweiligen Gottesdienstanzeiger und die Homepages:

Altdorf			http://dreifaltigkeit-altdorf.de
Winkelhaid/Burgthann http://www.kapfwibu.de/
Leinburg		http://www.kath-kirche-leinburg-engelthal.de/

      kontakt 12/2020
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