Fortbildungen Jahresprogramm 2021 - Know-How-Sozial
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„Eine Investition ins Wissen
bringt noch immer die besten Zinsen“
Benja min Franklin
Kompetenzbereich Kompetenzbereich Kompetenzbereich
Ambulant EDV Führung
ab Seite 10 ab Seite 14 ab Seite 20
Kompetenzbereich Kompetenzbereich Kompetenzbereich
Gesundheit Inhouse Praxiswissen
ab Seite 30 ab Seite 34 ab Seite 44
in Kooperation mit:
www.know-how-sozial.de 1Seminarübersicht 2021
Kompetenzbereich Ambulant
Krisenprophylaxe und -intervention in der ambulanten Betreuungsarbeit...................................................................................................................11
Pädagogische Haltung in der ambulanten Betreuungsarbeit..............................................................................................................................................12
Rechtliche Grundlagen in der ambulanten Betreuungsarbeit............................................................................................................................................. 13
Kompetenzbereich EDV
Kompetenztag Praxishandbuch mit Erstellung von Einrichtungsprozessen................................................................................................................ 15
Outlook.............................................................................................................................................................................................................................................................. 16
PC-Grundkurs “Excel”................................................................................................................................................................................................................................. 17
PC-Grundkurs „Word”.................................................................................................................................................................................................................................18
PowerPoint...................................................................................................................................................................................................................................................... 19
Kompetenzbereich Führung
Arbeit mit dem Team und deren direkte Führung......................................................................................................................................................................21
Dienstplanung mit GeoCon....................................................................................................................................................................................................................22
Dienstplanung mit GeoCon....................................................................................................................................................................................................................23
Dr. Loew & Du – Einführungsveranstaltung für neue Führungskräfte.............................................................................................................................24
Führungstools bei Dr. Loew....................................................................................................................................................................................................................25
Mitarbeitergespräche professionell führen.....................................................................................................................................................................................26
Rhetorik-Grundlagen: Schritt für Schritt zum erfolgreichen Auftritt................................................................................................................................27
Grundlagen der Entgeltsystematik.....................................................................................................................................................................................................28
2 Know How sozial - Fortbildungsprogramm 2021Kompetenzbereich Gesundheit
Bewusster leben mit Schichtarbeit Früh-Spät-Nacht-Frei...................................................................................................................................................... 31
Resilienz............................................................................................................................................................................................................................................................32
Stress managen - Wohlbefinden tanken mit Ruhe, Gelassenheit und positiven Gedanken................................................................................33
Kompetenzbereich Inhouse
Anti-Gewalt und Kompetenztraining - Im Umgang mit den “Jungen Wilden“...........................................................................................................35
Autismus und Verhalten verstehen „wollen“..................................................................................................................................................................................36
Demenziell veränderte Menschen verstehen und begleiten................................................................................................................................................ 37
Epilepsie............................................................................................................................................................................................................................................................38
Gewaltfreie Kommunikation nach M.B. Rosenberg...................................................................................................................................................................39
Konfliktmanagement und Prävention von Mobbing im Alltag........................................................................................................................................... 40
Mehr Gelassenheit durch Resilienz..................................................................................................................................................................................................... 41
Pflege- und Betreuungsberichte professionell dokumentieren..........................................................................................................................................42
Wenn Menschen mit Behinderung älter werden – Altersbilder und Alterungsprozesse von Menschen mit Behinderung...............43
www.know-how-sozial.de 3Seminarübersicht 2021
Kompetenzbereich Praxiswissen
Abschied gestalten, Trauernde begleiten........................................................................................................................................................................................45
Anti-Gewalt und Kompetenztraining - Im Umgang mit den “Jungen Wilden“...........................................................................................................46
Aromapflege Basiswissen........................................................................................................................................................................................................................47
Autismus und der TEACCH®-Ansatz oder „Wie man um die Ecke denkt…“................................................................................................................48
Behandlung von Angststörungen.......................................................................................................................................................................................................49
Betreuungsrecht – Was kann man, was darf man?................................................................................................................................................................... 50
Bipolar-affektive Störungen.................................................................................................................................................................................................................... 51
Borderline besser verstehen...................................................................................................................................................................................................................52
Demenziell veränderte Menschen verstehen und begleiten................................................................................................................................................53
Diabetes mellitus – aktuelle Empfehlungen..................................................................................................................................................................................54
Einfach Fragen – Die Eigensprache als Zugang zu Ressourcen und Resilienzen von psychisch kranken Menschen ..........................55
Epilepsie............................................................................................................................................................................................................................................................56
Epilepsie............................................................................................................................................................................................................................................................57
Frauen Selbstverteidigungskurs............................................................................................................................................................................................................58
Gewaltfreie Kommunikation nach M.B. Rosenberg...................................................................................................................................................................59
Hand an sich legen – Umgang mit Suizidalität............................................................................................................................................................................60
Humor in der Pflege – für mehr Leichtigkeit im Alltag............................................................................................................................................................ 61
Ich – als Bezugsbetreuer..........................................................................................................................................................................................................................62
Kommunikation – Es geht um mehr als die SACHE, mein Anteil am Verhalten meines Gegenübers...........................................................63
„Kompliziert – na und?!“ Ein zweiter Blick auf den Umgang mit herausfordernden Klienten.............................................................................64
Konfliktmanagement und Kommunikation. Konflikte vermeiden – konstruktiv bewältigen – lösen?...........................................................65
Konstruktive Kommunikation nach Marschall B. Rosenberg - Aufbau............................................................................................................................66
Körpersprache - verstehen und bewußt einsetzen....................................................................................................................................................................67
Krankheitsbilder im psychischen Bereich kennen und Betroffene Menschen begleiten.......................................................................................68
Leichte, frische, schnelle Küche im Einrichtungsalltag - Innovativ ausgestalten.......................................................................................................69
Lösungen liegen oft nicht dort, wo man sie sucht.....................................................................................................................................................................70
Medikamentenmanagement - Umgang mit Arzneimittel..................................................................................................................................................... 71
Menschen mit Psychosen begegnen................................................................................................................................................................................................72
Menschen mit Psychosen begegnen................................................................................................................................................................................................73
4 Know How sozial - Fortbildungsprogramm 2021Möglichkeiten und Grenzen des Arbeitszeitgesetzes bei der Dienstplanung.............................................................................................................. 74
Pflege- und Betreuungsberichte professionell dokumentieren..........................................................................................................................................75
Pflegetechniken/ Behandlungspflege................................................................................................................................................................................................76
Professionelle Beziehungsgestaltung................................................................................................................................................................................................ 77
Psychische Erkrankungen und Sucht................................................................................................................................................................................................78
Ressourcenorientierte Biografiearbeit mit Menschen mit Unterstützungsbedarf.....................................................................................................79
Selbst- und Zeitmanagement............................................................................................................................................................................................................... 80
Sexualität – (k)eine einfache Sache?..................................................................................................................................................................................................81
Traumatisierte Menschen verstehen..................................................................................................................................................................................................82
Wenn Menschen mit Behinderung älter werden – Altersbilder und Alterungsprozesse von Menschen mit Behinderung...............83
www.know-how-sozial.de 5Terminübersicht 2021
April 25./26.05.2021 Hand an sich legen - Umgang mit Suizidalität
PE-W-Fobi-Pra-44
15.04.2021 Abschied gestalten, Trauernde begleiten
PE-W-Fobi-Pra-29
27.04.2021 Bewusster leben mit Schichtarbeit - Früh-Spät-Nacht-Frei
Juni
PE-W-Fobi-Ges-17
01.06.2021 Krisenprophylaxe und -intervention in der ambulanten
27./28.04.2021 Krankheitsbilder im psychischen Bereich kennen und
Betreuungsarbeit
Betroffene Menschen begleiten
PE-W-Fobi-Amb-01
PE-W-Fobi-Pra-52
08./09.06.2021 Führungstools bei Dr. Loew
28.04.2021 Stress managen - Wohlbefinden tanken mit Ruhe,
PE-W-Fobi-FUE-13
Gelassenheit und positiven Gedanken
PE-W-Fobi-Ges-19 11.06.2021 Einfach Fragen - Die Eigensprache als Zugang zu Ressourcen
und Resilienzen von psychisch kranken Menschen
29.04.2021 Aromapflege Basiswissen
PE-W-Fobi-Pra-39
PE-W-Fobi-Pra-31
15.06.2021 Medikamentenmanagement - Umgang mit Arzneimittel NEU
PE-W-Fobi-Pra-55
Mai 16.06.2021 Pflegetechniken/ Behandlungspflege NEU
PE-W-Fobi-Pra-60
04.05.2021 Epilepsie
PE-W-Fobi-Pra-40 17.06.2021 Diabetes mellitus – aktuelle Empfehlungen für Mitarbeiter NEU
der Pädagogik und Pflege
04./05.05.2021 Psychische Erkrankungen und Sucht
PE-W-Fobi-Pra-38
PE-W-Fobi-Pra-62
23./24.06.2021 Dr. Loew & Du - Einführungsveranstaltung für neue
06.05.2021 Grundlagen der Entgeltsystematik
Führungskräfte
PE-W-Fobi-FUE-16
PE-W-Fobi-FUE-12
11.05.2021 Outlook
25.06.2021 Menschen mit Psychosen begegnen
PE-W-Fobi-EDV-05
PE-W-Fobi-Pra-56
11./12.05.2021 Professionelle Beziehungsgestaltung
29./30.06.2021 Arbeit mit dem Team und deren direkte Führung
PE-W-Fobi-Pra-61
PE-W-Fobi-FUE-09
12.05.2021 Selbst- und Zeitmanagement
PE-W-Fobi-Pra-64
18.05.2021 Power-Point
PE-W-Fobi-EDV-08
18.05.2021 Möglichkeiten und Grenzen des Arbeitszeitgesetzes bei
der Dienstplanung
PE-W-Fobi-Pra-58
19.05.2021 Demenziell veränderte Menschen verstehen und begleiten
PE-W-Fobi-Pra-37
25.05.2021 Dienstplanung mit GeoCon
PE-W-Fobi-FUE-10
6 Know How sozial - Fortbildungsprogramm 2021Juli Oktober
01.07.2021 Rechtliche Grundlagen in der ambulanten Betreuungsarbeit 05.10.2021 Betreuungsrecht - Was kann man, was darf man?
PE-W-Fobi-Amb-03 PE-W-Fobi-Pra-34
07./08.07.2021 Gewaltfreie Kommunikation nach M.B. Rosenberg 06./07.10.2021 Bioplar - affektive Störung
PE-W-Fobi-Pra-43 PE-W-Fobi-Pra-35
09.07.2021 Menschen mit Psychosen begegnen 12./13.10.2021 Konfliktmanagement und Kommunikation. Konflikte
PE-W-Fobi-Pra-57 vermeiden - konstruktiv bewältigen - lösen?
PE-W-Fobi-Pra-49
13./14.07.2021 Sexualität - (k)eine einfache Sache?
PE-W-Fobi-Pra-65 13./14.10.2021 Lösungen liegen oft nicht dort, wo man sie sucht
PE-W-Fobi-Pra-54
14./15.10.2021 Resilienz NEU
September PE-W-Fobi-Ges-18
01./02.09.2021 Rhetorik-Grundlagen: Schritt für Schritt zum erfolgreichen 19.10.2021 Behandlung von Angststörungen
Auftritt PE-W-Fobi-Pra-33
PE-W-Fobi-FUE-15
20./21.10.2021 Mitarbeitergespräche professionell führen
07./08.09.2021 Autismus und der TEACCH®-Ansatz oder „Wie man um die PE-W-Fobi-FUE-14
Ecke denkt…“
21./22.10.2021 Leichte, frische, schnelle Küche im Einrichtungsalltag -
PE-W-Fobi-Pra-32
Innovativ ausgestalten
14.09.2021 Humor in der Pflege - für mehr Leichtigkeit im Alltag PE-W-Fobi-Pra-53
PE-W-Fobi-Pra-45
22.10.2021 Kommunikation – Es geht um mehr als die SACHE, NEU
16.09.2021 Borderline besser verstehen mein Anteil am Verhalten meines Gegenübers
PE-W-Fobi-Pra-36 PE-W-Fobi-Pra-47
21.09.2021 Epilepsie 27./28.10.2021 Ressourcenorientierte Biografiearbeit mit Menschen mit
PE-W-Fobi-Pra-41 Unterstützungsbedarf
PE-W-Fobi-Pra-63
22./23.09.2021 Konstruktive Kommunikation nach M. B. Rosenberg -
Aufbau
PE-W-Fobi-Pra-50
24.09.2021 Frauen Selbstverteidigungskurs
PE-W-Fobi-Pra-42
28.09.2021 Dienstplanung mit GeoCon
PE-W-Fobi-FUE-11
29.09.2021 Wenn Menschen mit Behinderung älter werden -
Altersbilder und Alterungsprozesse von Menschen mit
Behinderung
PE-W-Fobi-Pra-67
www.know-how-sozial.de 7Terminübersicht 2021
November Inhouse-Schulungen
05.11.2021 Kompliziert - na und?! Ein zweiter Blick auf den Umgang PC-Grundkurs „Excel“
mit herausfordernden Klienten PE-W-Fobi-EDV-06
PE-W-Fobi-Pra-48 PC-Grundkurs „Word“
10.11.2021 Ich - als Bezugsbetreuer PE-W-Fobi-EDV-07
PE-W-Fobi-Pra-46 Anti-Gewalt & Kompetenztraining - Im Umgang mit den „Jungen Wilden“
11./12.11.2021 Körpersprache - verstehen und bewusst einsetzen PE-W-Fobi-IHV-20
PE-W-Fobi-Pra-51 Autismus und Verhalten verstehen „wollen“
17.11.2021 Anti-Gewalt & Kompetenztraining - Im Umgang mit den PE-W-Fobi-IHV-21
„Jungen Wilden“ Demenziell veränderte Menschen verstehen und begleiten
PE-W-Fobi-Pra-30 PE-W-Fobi-IHV-22
18./19.11.2021 Traumatisierte Menschen verstehen Epilepsie
PE-W-Fobi-Pra-66 PE-W-Fobi-IHV-23
25.11.2021 Pflege und Betreuungsberichte professionell dokumentieren Gewaltfreie Kommunikation nach M.B. Rosenberg
PE-W-Fobi-Pra-59 PE-W-Fobi-IHV-24
Konfliktmanagement und Prävention von Mobbing im Alltag
PE-W-Fobi-IHV-25
Mehr Gelassenheit durch Resilienz
PE-W-Fobi-IHV-26
Pflege und Betreuungsberichte professionell dokumentieren
PE-W-Fobi-IHV-27
Wenn Menschen mit Behinderung älter werden - Altersbilder und
Alterungsprozesse v. Menschen m. Behinderung
PE-W-Fobi-IHV-28
Noch nicht terminiert
Pädagogische Haltung in der ambulanten Betreuungsarbeit
PE-W-Fobi-Amb-02
Kompetenztag Praxishandbuch mit Erstellung von Einrichtungsprozessen
PE-W-Fobi-EDV-04
8 Know How sozial - Fortbildungsprogramm 2021Notizen
www.know-how-sozial.de 9// Kompetenzbereich
Ambulant
10 Know How sozial - Fortbildungsprogramm 2021Krisenprophylaxe und -intervention in der
ambulanten Betreuungsarbeit
Zielgruppe: PE-W-Fobi-Amb-01
Dieses Seminar richtet sich an alle Mitarbeiter*innen der Ambulanz.
Termin/Ort:
01.06.2021
Kurzbeschreibung/Ziele: Tagungszentrum
Nürnberger Str. 12 a
Krisen gehören zum Alltag unseres Klientel und somit auch zum beruflichen
92533 Wernberg-Köblitz
Alltag von Mitarbeiter*innen in der ambulanten Betreuung. Die Besonderheit
im ambulanten Kontext stellt der Sachverhalt der Einzelfallbetreuung dar, in Dauer:
1 Tag
dessen Rahmen die Mitarbeiter*innen einen Menschen meist eigenverant-
09:00 - 17:00 Uhr
wortlich und zu Beginn oft alleine durch eine Krisensituation begleiten. Somit
entsteht die Notwendigkeit, gemeinsam mit der betreuten Person neben Teilnehmeranzahl:
16 Teilnehmer
einer adäquaten Akutbegleitung auch eine effektive Prophylaxe und Nachsor-
Referent/-in:
ge aufzubauen.
Fr. Claudia Müller
Krisenvorbeugung wird deswegen genauso Gegenstand der Fortbildung sein Heilerziehungspflegerin,
wie die Bewältigung der Akutphase und die Entwicklung einer adäquaten Traumafachberaterin
Nachsorgenden Arbeit.
Dabei gilt es, neben der eigenen fachlichen Arbeit auch ein Bewusstsein für Fr. Silke Herrmann
die Bildung eines tragfähigen Netzwerkes mit relevanten Kooperationspartner Einrichtungsleitung
(gesetzliche Betreuung, Polizei, Haus- und Fachärzte, Kliniken, Rettungskräf-
te).
Methodik:
Neben wichtigen theoretischen Informationen wird es Ziel sein, Sachverhalte
anhand von konkreten Beispielen und Fragestellungen aus dem Betreuungs-
alltag zu bearbeiten und so einen Theorie-Praxis-Transfer herzustellen.
Sonstiges:
Die Teilnehmer*innen werden gebeten, konkrete Fragestellungen und Fallbei-
spiele in die Veranstaltung mitzubringen, anhand deren dann die Theorie
verdeutlicht wird.
www.know-how-sozial.de 11Pädagogische Haltung in der ambulanten
Betreuungsarbeit
Zielgruppe: PE-W-Fobi-Amb-02
Dieses Seminar richtet sich an alle Mitarbeiter der Ambulanz
Termin/Ort:
N. N.
Kurzbeschreibung/Ziele: Dauer:
Wie ich einem Menschen gegenübertrete entscheidet über das, was wir mit- 1 Tag
einander erreichen können!“ 09:00 - 17:00 Uhr
Teilnehmeranzahl:
16 Teilnehmer
Speziell in der ambulanten Einzelfallhilfe erlangt dieser Satz Bedeutung, da er
die persönliche Haltung der bezugsbetreuenden Person als wichtige Voraus- Referent/-in:
Hr. Markus Ohnemüller
setzung für die Effekte der Betreuungsarbeit beschreibt. In dieser Fortbildung
Heilerziehungspfleger
soll es darum gehen, sich der eigenen Haltung und auch der eigenen Sicht-
weise des pädagogischen Auftrags bewusst zu werden. Die Stellung und die
Hr. Maximilian Schultz
Aufgaben einer ambulant tätigen MitarbeiterIn unterscheiden sich in hohem Heilerziehungspfleger,
Maße vom stationären Bereich und demzufolge kommt auch der Klärung der Gesundheits-& Pflegema-
Frage „Für was bin ich eigentlich verantwortlich“ eine haltungsbestimmende nagement (B.A.)
Rolle zu. Leitungs-& Kommunikati-
„Beziehung vor Erziehung“ – dieser Satz stammt ursprünglich aus der onsmanagement (M.A.)
Jugendarbeit, hat aber auch - und vielleicht gerade hier – eine richtungs- System. Familientherapeut
weisende Bedeutung für eine stattfindende „Verhandlungspartnerschaft auf (i.A.)
Augenhöhe!“
Methodik:
Neben wichtigen theoretischen Informationen wird es Ziel sein, Sachverhalte
anhand von konkreten Beispielen und Fragestellen aus dem päd. Betreuungs-
alltag zu bearbeiten und so einen Theorie-Praxis-Transfer herzustellen.
Sonstiges:
Die TeilnehmerInnen werden gebeten, konkrete Fragestellungen und Fall-
beispiele in die Veranstaltung mitzubringen, anhand deren dann die Theorie
verdeutlicht wird.
12 Know How sozial - Fortbildungsprogramm 2021Rechtliche Grundlagen in der ambulanten
Betreuungsarbeit
Zielgruppe: PE-W-Fobi-Amb-03
Dieses Seminar richtet sich an alle Mitarbeiter*innen der Ambulanz.
Termin/Ort:
01.07.2021
Kurzbeschreibung/Ziele: Landgasthof Burkhard
Marktplatz 10
Fallverantwortliche Mitarbeiter*innen in der Bezugsbetreuung müssen im
92533 Wernberg-Köblitz
ambulanten Setting eine hohe Anforderung bewältigen. Jeweilig aktuelle
Betreuungssituationen und die darin enthaltenen Fragestellungen (u.a. von Dauer:
1 Tag
Klienten, Angehörigen, Kooperationspartner etc.) vor dem Hintergrund gel-
09:00 - 17:00 Uhr
tender rechtlicher Rahmenbedingungen bewerten und sich bei der Entwick-
lung von Verfahrensweisen daran orientieren. Teilnehmeranzahl:
16 Teilnehmer
Die Fortbildung soll dabei einen Überblick über die hierbei relevanten Rechts-
Referent/-in:
bereiche bieten und praxisbezogen ein grundlegendes Verständnis herstellen.
Fr. Claudia Müller
Heilerziehungspflegerin,
Methodik: Traumafachberaterin
Neben wichtigen Informationen wird es Ziel sein, Sachverhalte anhand von Hr. Kai Mc Dowell
konkreten Beispielen und Fragestellen aus dem Betreuungsalltag zu bearbei- Ergotherapeut
ten und so einen Theorie-Praxis-Transfer herzustellen. Die Veranstaltung hat
nicht den Anspruch, Mitarbeiter*innen zum „Rechtsexperten“ auszubilden,
sondern will nur einen Zugang bzw. ein grundlegendes Verständnis generie-
ren. Daher wird sich die Theorie weniger an einzelnen Paragraphen orien-
tieren, sondern vielmehr die inhaltlichen Zusammenhänge praxisbezogen
beleuchten
Sonstiges:
Die Teilnehmer*innen werden gebeten, konkrete Fragestellungen und Fallbei-
spiele in die Veranstaltung mitzubringen, anhand deren dann die Theorie
verdeutlicht wird.
www.know-how-sozial.de 13// Kompetenzbereich
EDV
14 Know How sozial - Fortbildungsprogramm 2021Kompetenztag Praxishandbuch mit
Erstellung von Einrichtungsprozessen
Zielgruppe: PE-W-Fobi-EDV-04
Dieses Seminar richtet sich an alle Mitarbeiter*innen, die eine vertiefte
Einführung ins Praxishandbuch benötigen und die Erstellung von Flussdia- Termin/Ort:
N. N.
grammen in der EDV üben wollen; z.B. Fachkräfte, Gruppen-/Hausleitungen,
Fortbildungszentrum
stellvertretende Einrichtungsleitungen, verantwortliche Pflegefachkräfte,
Know How Sozial
Fachdienste und Einrichtungsleitungen. Austraße 23
92533 Wernberg-Köblitz
Kurzbeschreibung/Ziele: Dauer:
1 Tag
Das Praxishandbuch ist im Unternehmen ein wesentliches Element des ein- 09:00 - 17:00 Uhr
geführten Qualitätsmanagementsystems.
Teilnehmeranzahl:
12 Teilnehmer
Im ersten Teil werden Module des EDV gestützten Handbuchs vorgestellt. Es
Referent/-in:
erfolgt eine Einführung über die Intentionen, den strukturellen Aufbau und die Fr. Julia Eger
Funktionen des Praxishandbuches. Insbesondere werden spezielle Instru- Betriebswirtin (IHK)
mente des Qualitätsmanagements, z.B. Qualitätsgrundsätze, Qualitätspro-
zesse näher erläutert. Direkt am PC können verschiedene Funktionen selbst Hr. Siegfried Friedl
ausprobiert werden. FBL DM/ QM
Am Nachmittag üben die Teilnehmer*innen an Hand eines Rahmenprozesses
die Erstellung eines Einrichtungsprozesses. Nach der inhaltlichen Erarbeitung
werden am PC auf Basis von Designvorgaben Flussdiagramme und Leis-
tungsstandards erstellt, sowie die Einbindung in die Ordnungsstruktur des
Praxishandbuches und die Verlinkung mit anderen Dokumenten eingeübt.
Methodik:
Vortrag, Gesprächsrunden, praktische Übungen am PC
Sonstiges:
Die Teilnehmer*innen werden gebeten konkrete Fragen aus Ihrem Alltag zum
Umgang mit dem Praxishandbuch zu sammeln und während der Veranstal-
tung einzubringen. Abhängig von den Themen des Rahmenprozesses sind
Mitarbeiter angesprochen, die mit der Umsetzung in der EDV betraut sind.
Grundkenntnisse in Windows, Word und Excel sind zwingend erforderlich!
www.know-how-sozial.de 15Outlook
Zielgruppe: PE-W-Fobi-EDV-05
Dieses Seminar richtet sich an alle Fachkräfte, Gruppen-/Hausleiter, stellver-
tretende Einrichtungsleitung, verantwortliche Pflegefachkräfte, Fachdienste Termin/Ort:
11.05.2021
und Einrichtungsleitungen.
Fortbildungszentrum
Know How Sozial
Speziell für Mitarbeiter: Management, Mittlere Führungsebene, verantwortli- Austraße 23
che Pflegefachkräfte, Sekretariats-Mitarbeiter. 92533 Wernberg-Köblitz
Dauer:
Kurzbeschreibung/Ziele: 1 Tag
09:00 - 16:00 Uhr
Outlook wird bei Dr. Loew als Kommunikations- und Organisationsmedium
Teilnehmeranzahl:
genutzt. Während das Schreiben und Lesen von Mails meist schon als Alltag 6 Teilnehmer
gesehen wird, geraten Funktionen wie Aufgaben- und Terminverwaltung in
Referent/-in:
den Hintergrund. Fr. Julia Eger
Betriebswirtin (IHK)
An diesem Tag gehen wir die Punkte Mail, Aufgaben, Kalender und Kontakte
durch und beleuchten die verschiedenen Möglichkeiten.
Methodik:
Vortrag, Input, Diskussion, Übungen
Sonstiges:
Jedem Teilnehmer steht ein PC mit Outlook zur Verfügung.
16 Know How sozial - Fortbildungsprogramm 2021PC-Grundkurs “Excel”
Zielgruppe: PE-W-Fobi-EDV-06
Dieses Seminar richtet sich an alle Hilfskräfte, Fachkräfte, Gruppen-/Haus-
leiter, stellvertretende Einrichtungsleitung, verantwortliche Pflegefachkräfte, Termin/Ort:
Termin und Ort nach
Fachdienste und Einrichtungsleitungen.
Absprache. Bei Bedarf kann
auch der PC-Schulungs-
Kurzbeschreibung/Ziele: Inhouse raum genutzt werden.
Seminar Diese Fortbildung wird 3x
In diesem Seminar werden alle Grundlagen im Umgang mit Excel 2016 ver- heimspezifisch angeboten.
mittelt. Jeder Teilnehmer erhält das Schulungsbuch „Excel 2016 – Grundkurs Bei Interesse wenden Sie
kompakt“ aus dem Herdt-Verlag. sich bitte direkt an die Se-
minarleitung
Aus dem Inhalt:
• Erste Schritte mit Excel Teilnehmeranzahl:
6 Teilnehmer
• Arbeitsmappen öffnen und schließen
• Einfache Tabellen erstellen und Daten erfassen Referent/-in:
Fr. Pia Braun
• Tabellen gestalten und drucken
Bürokauffrau
• Einfache Formeln und Funktionen nutzen Zentrale Verwaltung
• Diagramme erstellen Tel. 09604 915-180
Fr. Kerstin Dotzler
Methodik:
Bürokauffrau
Anhand anschaulicher Beispiele aus dem Schulungsbuch werden Anfängern
die wichtigsten Programmfunktionen erklärt.
www.know-how-sozial.de 17PC-Grundkurs „Word”
Zielgruppe: PE-W-Fobi-EDV-07
Dieses Seminar richtet sich an alle Hilfskräfte, Fachkräfte, Gruppen-/Haus-
leiter, stellvertretende Einrichtungsleitung, verantwortliche Pflegefachkräfte, Termin/Ort:
Termin und Ort nach
Fachdienste und Einrichtungsleitungen.
Absprache. Bei Bedarf kann
Inhouse auch der PC-Schulungs-
Seminar
Kurzbeschreibung/Ziele: raum genutzt werden.
Diese Fortbildung wird 3x
In diesem Seminar werden Kenntnisse im Umgang mit Word 2016 vermittelt. heimspezifisch angeboten.
Jeder Teilnehmer erhält das Schulungsbuch „Word 2016 – Grundkurs kom- Bei Interesse wenden Sie
pakt“ aus dem Herdt-Verlag. sich bitte direkt an die Se-
Das Spektrum reicht von Grundkenntnissen bis zur Vermittlung von Wissen minarleitung
für Fortgeschrittene. Die konkreten Seminarinhalte können individuell je nach
Bedarf und Kenntnisstand zusammengestellt werden. Teilnehmeranzahl:
6 Teilnehmer
Referent/-in:
Methodik: Fr. Ivonne Klinger
Bürokauffrau
Die Seminarinhalte werden an Praxisbeispielen aus dem Arbeitsalltag erläutert
Zentrale Verwaltung
und vermittelt.
Tel. 09604 915-221
Fr. Marlena Klar
Betriebswirtin (IHK)
Zentrale Verwaltung
Tel. 09604 915-216
18 Know How sozial - Fortbildungsprogramm 2021PowerPoint
Zielgruppe: PE-W-Fobi-EDV-08
Dieses Seminar richtet sich an alle Fachkräfte, Gruppen-/Hausleiter, stellver-
tretende Einrichtungsleitung, verantwortliche Pflegefachkräfte, Fachdienste Termin/Ort:
18.05.2021
und Einrichtungsleitungen.
Fortbildungszentrum
Know How Sozial
Speziell für Mitarbeiter: Management, Mittlere Führungsebene, verantwortli- Austraße 23
che Pflegefachkräfte, Sekretariats-Mitarbeiter. 92533 Wernberg-Köblitz
Dauer:
Kurzbeschreibung/Ziele: 1 Tag
09.00 - 16.00 Uhr
PowerPoint ist eine Präsentations-Software von Microsoft. Inhalt des Semi-
Teilnehmeranzahl:
nars sind sowohl die technischen Möglichkeiten, als auch Tipps zur Gestal- 6 Teilnehmer
tung von Folien und zum Einsatz von speziellen Funktionen wie Folienüber-
Referent/-in:
gängen und Animationen. Fr. Julia Eger
Betriebswirtin (IHK)
Methodik:
Vortrag, Input, Diskussion, Übungen
Sonstiges:
Jedem Teilnehmer steht ein PC mit PowerPoint zur Verfügung.
www.know-how-sozial.de 19// Kompetenzbereich
Führung
20 Know How sozial - Fortbildungsprogramm 2021Arbeit mit dem Team und deren direkte Führung
Zielgruppe: PE-W-Fobi-FUE-09
Dieses Seminar richtet sich an alle Gruppen-/Hausleiter, verantwortlichen
Pflegefachkräfte, Fachdienste, stellvertretenden Einrichtungsleitungen und Termin/Ort:
29./30.06.2021
Einrichtungsleitungen und ist für neue Führungskräfte verpflichtend.
Landgasthof Burkhard
Marktplatz 10
Kurzbeschreibung/Ziele: 92533 Wernberg-Köblitz
Die Teilnehmer erfahren bei dieser Fortbildung Grundlegendes über das Dauer:
2 Tage
„System Team“ und wie sie sich in ihrer neuen Rolle als Führungskraft darin
09:00 - 17:00 Uhr
positionieren können.
Teilnehmeranzahl:
16 Teilnehmer
Inhalte:
Referent/-in:
• Ich in meiner Rolle als Führungskraft – Wie ich wirken will und tatsächlich
Fr. Cornelia Loselein
wirke staatlich anerkannte Erzie-
• Rollenwechsel – vom Mitarbeiter zur Führungskraft herin
• Gruppendynamiken im Team
• Führen von und mit Teams Fr. Angelika Zangl
• Teamgestaltung Dipl. Psychologe
PFLICHT
www.know-how-sozial.de 21Dienstplanung mit GeoCon
Zielgruppe: PE-W-Fobi-FUE-10
Dieses Seminar richtet sich an alle Gruppen-/Hausleiter, stellvertretende Ein-
richtungsleitung und Einrichtungsleitungen. Termin/Ort:
25.05.2021
Fortbildungszentrum
Pflichtveranstaltung für neue Gruppenleitungen!
Know How Sozial
Austraße 23
Kurzbeschreibung/Ziele: 92533 Wernberg-Köblitz
Mitarbeiter*innen die Neu mit der Dienstplanung betraut sind, lernen an die- Dauer:
1 Tag
sem Tag das Programm GeoCon und die Möglichkeiten kennen. 09:00 - 17:00 Uhr
Teilnehmeranzahl:
Darüber hinaus kann auch auf individuelle Bedürfnisse der Einrichtungen 12 Teilnehmer
eingegangen werden.
Referent/-in:
Fr. Julia Eger
• Anlegen von neuen Mitarbeitern Betriebswirtin (IHK)
• Änderung von Mitarbeiter-Stammdaten
• Anlegen von Dienst- und Bereitschaftskürzeln
• Auswahl von Kürzeln
PFLICHT
• Eintragungen im Dienstplan
• Auswertungsmöglichkeiten
• usw.
22 Know How sozial - Fortbildungsprogramm 2021Dienstplanung mit GeoCon
Zielgruppe: PE-W-Fobi-FUE-11
Dieses Seminar richtet sich an alle Gruppen-/Hausleiter, stellvertretende Ein-
richtungsleitung und Einrichtungsleitungen. Termin/Ort:
28.09.2021
Fortbildungszentrum
Pflichtveranstaltung für neue Gruppenleitungen!
Know How Sozial
Austraße 23
Kurzbeschreibung/Ziele: 92533 Wernberg-Köblitz
Mitarbeiter*innen die Neu mit der Dienstplanung betraut sind, lernen an die- Dauer:
1 Tag
sem Tag das Programm GeoCon und die Möglichkeiten kennen. 09:00 - 17:00 Uhr
Teilnehmeranzahl:
Darüber hinaus kann auch auf individuelle Bedürfnisse der Einrichtungen 12 Teilnehmer
eingegangen werden.
Referent/-in:
Fr. Julia Eger
• Anlegen von neuen Mitarbeitern Betriebswirtin (IHK)
• Änderung von Mitarbeiter- Stammdaten
• Anlegen von Dienst- und Bereitschaftskürzeln
• Auswahl von Kürzeln
PFLICHT
• Eintragungen im Dienstplan
• Auswertungsmöglichkeiten
• Usw.
www.know-how-sozial.de 23Dr. Loew & Du – Einführungsveranstaltung für neue
Führungskräfte
Zielgruppe: PE-W-Fobi-FUE-12
Dieses Seminar richtet sich an alle Gruppen-/Hausleiter, verantwortlichen
Pflegefachkräfte, Fachdienste, stellvertretenden Einrichtungsleitungen und Termin/Ort:
23./24.06.2021
Einrichtungsleitungen und ist für neue Führungskräfte verpflichtend.
Tagungszentrum
Nürnberger Straße 12 a
Kurzbeschreibung/Ziele: 92533 Wernberg-Köblitz
Die Veranstaltung dient als Auftaktveranstaltung der Pflichtfortbildungen für Dauer:
2 Tage
neue Führungskräfte.
09:00 - 17:00 Uhr
In der Regel sollen neue Führungskräfte zunächst diese und erst danach die
weiteren Fortbildungen für neue Führungskräfte besuchen. Teilnehmeranzahl:
16 Teilnehmer
Referent/-in:
In der Fortbildung werden folgende Themenbereiche behandelt:
Fr. Sandra Loew
Geschäftsführerin
• Das Unternehmen Dr. Loew – Einblicke für Führungskräfte
Hr. Joachim Rauscher
• Grünes Band – Du als Führungskraft bei Dr. Loew Direktor
• Mitarbeitergewinnung & -bindung mit Dir als Führungskraft
Hr. Klaus Meierhöfer
Bereichsleitung
Durch diese Veranstaltungen sollen Sie als neue Führungskraft einen Über-
blick über die derzeitige Ausrichtung in den o.g. Themenbereichen erhalten. Hr. Jürgen Käs
Außerdem wollen wir Ihnen die Haltung von Dr. Loew zu verschiedenen Leitung Marketing
aktuellen Herausforderungen vermitteln und Ihnen Zukunftsstrategien auf- Hr. Johannes Wirth
zeigen. Daneben sollen Sie dazu befähigt werden, Ihren Mitarbeitern ohne Leitung Personalmanage-
Führungsverantwortung qualitative Aussagen zu den Themenbereichen ment
geben zu können.
PFLICHT
24 Know How sozial - Fortbildungsprogramm 2021Führungstools bei Dr. Loew
Zielgruppe: PE-W-Fobi-FUE-13
Dieses Seminar richtet sich an alle Gruppen-/Hausleiter, verantwortliche
Pflegefachkräfte, Fachdienste, stellvertretende Einrichtungsleitungen und Termin/Ort:
08./09.06.2021
Einrichtungsleitungen und ist für neue Führungskräfte verpflichtend.
Tagungszentrum
Nürnberger Str. 12 a
Kurzbeschreibung/Ziele: 92533 Wernberg-Köblitz
Die Führungskräfte setzten sich in Theorie und Praxis mit den verschiedenen Dauer:
2 Tage
Führungstools auseinander, die bei Dr. Loew Verwendung finden.
09:00 - 17:00 Uhr
Darüber hinaus wird eine Plattform geboten, auf der sowohl das eigene Füh-
rungsverhalten als auch die firmeninterne Führungsethik thematisiert werden. Teilnehmeranzahl:
16 Teilnehmer
Referent/-in:
Inhalte:
Fr. Lisa Volland
• Führungswerkzeuge - motivieren, kontrollieren, entscheiden, delegieren, Dipl.-Päd. (Univ.)
steuern Trainerin & Coach
• Kommunikation in der professionellen Rolle
• Führungsethik bei Dr. Loew
PFLICHT
www.know-how-sozial.de 25Mitarbeitergespräche professionell führen
Zielgruppe: PE-W-Fobi-FUE-14
Dieses Seminar richtet sich an alle Gruppen-/Hausleiter, stellvertretende Ein-
richtungsleitung, verantwortliche Pflegefachkräfte, Fachdienste und Einrich- Termin/Ort:
20./21.10.2021
tungsleitungen und ist für alle neuen Führungskräfte verpflichtend.
Tagungszentrum
Nürnberger Straße 12 a
Kurzbeschreibung/Ziele: 92533 Wernberg-Köblitz
• Erlernung von Techniken zur professionell gelingenden Kommunikation als Dauer:
2 Tage
Schlüssel zu erfolgreicher Mitarbeiterführung
09:00 - 17:00 Uhr
• Üben der Gesprächsführung
• Auswahl des richtigen Gesprächssettings Teilnehmeranzahl:
12 Teilnehmer
• angemessene Dokumentation
Referent/-in:
Fr. D. Werner
Inhalte: Dipl. Sozialpädagogin
• Vorstellung des Handouts „Mitarbeiter – Jahresgespräch“
• Bedeutung von Mitarbeitergesprächen Hr. M. Kneidl
• Vorbereitung der Mitarbeitergespräche Heilerziehungspfleger,
• Grundsätze der Gesprächsführung/des Gesprächssettings Supervisor DGSV
• Beurteilungsfehler
• Rahmenbedingungen
• Einstieg/Gesprächsauftakt
• Erstellung eines Gesprächsleitfadens
• Zielvereinbarungen PFLICHT
• Gesprächsabschluss
• Auswertung/Nachbereitung des Gesprächs
• Planung der Mitarbeitergespräche
• Video/Lernstatt
26 Know How sozial - Fortbildungsprogramm 2021Rhetorik-Grundlagen:
Schritt für Schritt zum erfolgreichen Auftritt
Zielgruppe: PE-W-Fobi-FUE-15
Dieses Seminar richtet sich an alle Gruppen-/Hausleiter, verantwortliche
Pflegefachkräfte, Fachdienste, stellvertretende Einrichtungsleitungen und Termin/Ort:
01./02.09.2021
Einrichtungsleitungen.
Tagungszentrum
Nürnberger Straße 12 a
Kurzbeschreibung/Ziele: 92533 Wernberg-Köblitz
Die Teilnehmer lernen, mehr Sicherheit beim Sprechen vor anderen zu erlan- Dauer:
2 Tage
gen und die wichtigsten Redesituationen souverän zu meistern. Schwerpunk-
09:00 - 17:00 Uhr
te dabei sind:
Ansprachen zu verschiedenen Anlässen, Teilnehmeranzahl:
10 Teilnehmer
Präsentation und Repräsentation des Unternehmens Dr. Loew,
Referent/-in:
überzeugende Argumentation
Fr. Gerda Böhmisch
Dozentin, Trainerin
Inhalte: Rhetorik und Verkauf,
• die verschiedenen Arten von Reden Unternehmerin
• die wichtigsten Grundsätze beim öffentlichen Reden
• die unterschiedlichen Vortragsweisen
• Vorbereitung einer Rede
• bereits beim ersten Eindruck positive Wirkung erzeugen
• Tipps für Sprechstil, Körpersprache, Stimme
• Umgang mit „Lampenfieber“
Methodik:
Kurze Theorieblöcke, dazwischen viele Übungen, Feedback zur Selbstreflexion
www.know-how-sozial.de 27Grundlagen der Entgeltsystematik
Zielgruppe: PE-W-Fobi-FUE-16
Dieses Seminar richtet sich an alle Gruppen-/Hausleiter, verantwortliche
Pflegefachkräfte, Fachdienste und stellvertretende Einrichtungsleitungen und Termin/Ort:
06.05.2021
ist für neue Führungskräfte verpflichtend.
Tagungszentrum
Nürnberger Str. 12 a
Kurzbeschreibung/Ziele: 92533 Wernberg-Köblitz
Vermittelt wird ein Grundverständnis sowohl für die Komplexität der Entgelt- Dauer:
1 Tag
gestaltung als auch für die Umsetzung der Verhandlungsergebnisse in einem
09:00 - 17:00 Uhr
privatgewerblichen sozialen Dienstleistungsunternehmen. Ziel ist es, nicht
nur ein eigenes Verständnis für diese komplexen Sachverhalte zu erwerben, Teilnehmeranzahl:
16 Teilnehmer
sondern diese im Anschluß auch transparent und nachvollziehbar an Dritte,
Referent/-in:
wie zum Beispiel Mitarbeiter, kommunizieren zu können.
Hr. Markus Hutterer
Leitung Entgelt
Inhalte:
• Finanzen, Liegenschaften, Budgets usw.
• Inhalte der Leistungs- und Entgeltvereinbarungen
PFLICHT
• Systematik und Verteilung von Planstellen
• Möglichkeiten und Begrenzungen einer Entgeltverhandlung
• Lohngestaltung bei Dr. Loew – Vergütungssystem
Sonstiges:
Bitte bringen Sie zur Veranstaltung die jeweilige Leistungsvereinbarung Ihrer
Einrichtung mit!
28 Know How sozial - Fortbildungsprogramm 2021www.know-how-sozial.de 29
// Kompetenzbereich
Gesundheit
UNDHEIT
G ES
Gesund läuft‘s rund
MPETENZ
KO
RTE
WE
ARBEIT
Das Betriebliche Gesundheitsmanagement bei Dr. Loew
Gesundheit ist, wenn alles stimmt. Deswegen dreht sich beim Betrieblichen
Gesundheitsmanagement alles um unsere Mitarbeiter. Zur Gesundheit
gehört mehr als nur das persönliche Wohl.
30 Know How sozial - Fortbildungsprogramm 2021Bewusster leben mit Schichtarbeit
Früh-Spät-Nacht-Frei
Zielgruppe: PE-W-Fobi-Ges-17
Dieses Seminar richtet sich an alle pflegende Hilfskräfte, Fachkräfte, Grup-
pen-/Hausleiter, verantwortliche Pflegefachkräfte, die mit Wechselschicht Termin/Ort:
27.04.2021
arbeiten.
Tagungszentrum
Nürnberger Straße 12 a
Kurzbeschreibung/Ziele: 92533 Wernberg-Köblitz
Früh-Spät-Nacht-Frei - ein Rhythmus wie er vielen nur zu gut bekannt ist. Da Dauer:
1 Tag
bleiben häufig eigene Interessen, soziale Kontakte oder sportliche Aktivitä-
09:00 - 17:00 Uhr
ten auf der Strecke. Oft muss Mann/Frau sich mit Erschöpfung abfinden. In
diesem Seminar erfahren Sie viel Neues über gesundes Schlafverhalten und Teilnehmeranzahl:
14 Teilnehmer
lernen neue Strategien um länger und tiefer zu schlafen. Sie haben Zeit Ur-
Referent/-in:
sachen herauszufinden, was Sie persönlich im Zusammenhang mit Schicht-
Fr. Christina Malter-Krause
arbeit stört und können das Thema im Austausch beleuchten. Damit werden Lehrerin für Pflegeberufe,
Sie langfristig mehr eigene Einflussmöglichkeiten erkennen und wieder mehr Körper-und Entspannungs-
Energie zur Verfügung zu haben. pädagogin, funktionelle
Entspannung nach Mari-
• Neues Wissen zum chronobiologischen Tag/Nacht-Rhythmus anne Fuchs „Lebendiges
• Schlafhygienische Regeln erlernen, um langfristig besser durchzuschlafen Lernen“ nach Themenzent-
• Entspannungsverfahren und Atemübungen, rierter Interaktion nach Ruth
• Bedeutung von Licht und Bewegung für den Schlafwachrhythmus - sich Cohn
dadurch aktivieren lernen
• Gedankliche Kontrolle beim Grübeln, Umgang mit schlafbehindernden
Gedanken
• Durch Achtsamkeit sich mehr wahrnehmen können und erkennen was ich
für mich im Hier und Jetzt tun kann
• Gesunde Ernährung bei Schichtarbeit
Sonstiges:
Es werden Elemente der Körperwahrnehmung, Aktivierungs- und Entspan-
nungsübungen eingesetzt.
Bitte bringen Sie dazu eine dicke Decke und ein kleines Kopfkissen mit.
www.know-how-sozial.de 31Resilienz
Zielgruppe: PE-W-Fobi-Ges-18 NEU
Dieses Seminar richtet sich an alle Hilfskräfte, Fachkräfte, Gruppen-/Haus-
leiter, stellvertretende Einrichtungsleitung, verantwortliche Pflegefachkräfte, Termin/Ort:
14./15.10.2021
Fachdienste und Einrichtungsleitungen aus den Bereich WAP.
Tagungszentrum
Nürnberger Straße 12 a
Kurzbeschreibung/Ziele: 92533 Wernberg-Köblitz
Resilienz bedeutet: Dauer:
2 Tage
• „Das Immunsystem der Seele“
09:00 - 17:00 Uhr
• „seelische Widerstandsfähigkeit“
• „sich trotz widriger Lebensumstände gesund zu entwickeln“ Teilnehmeranzahl:
16 Teilnehmer
• „Die Fähigkeit, das Leben trotz schlechter Bedingungen, Stress, extreme
Referent/-in:
Anforderungen etc. gut zu meistern!“
Fr. Ramona Scheunemann
• „Eine innere Stärke im Umgang mit Krisen Sozialpädagogin (FH),
systemische Therapeutin,
Wir beschäftigen uns in der Fortbildung mit den 7 Säulen der Resilienz. Trainerin für Gewaltfreie
Wir profitieren also selber, können etwas für unsere Persönlichkeitsentwick- Kommunikation nach M.B.
lung tun, ein bisschen bewusster und resilienter werden. Rosenberg Qualifikation
Und wir lernen unser Wissen über Resilienz, an die Menschen weiterzugeben,
mit denen wir arbeiten, die natürlich mit einer guten starken Resilienz ihre
Lebensziele leichter und wahrscheinlich auch mit mehr Freude erreichen
können.
Methodik:
Gruppenarbeit, Einzelarbeit, Kurzvorträge, Fallbeispiele
32 Know How sozial - Fortbildungsprogramm 2021Stress managen - Wohlbefinden tanken
mit Ruhe, Gelassenheit und positiven Gedanken
Zielgruppe: PE-W-Fobi-Ges-19
Dieses Seminar richtet sich an alle Hilfskräfte, Fachkräfte, Gruppen-/Haus-
leiter, stellvertretende Einrichtungsleitung, verantwortliche Pflegefachkräfte, Termin/Ort:
28.04.2021
Fachdienste und Einrichtungsleitungen.
Tagungszentrum
Nürnberger Straße 12 a
Kurzbeschreibung/Ziele: 92533 Wernberg-Köblitz
Wie können wir unsere körperliche und psychische Gesundheit verbessern Dauer:
1 Tag
und erhalten? Was schadet oder stresst uns. Was tut uns gut - was brauchen
09:00 - 17:00 Uhr
wir für unser Wohlbefinden. Für einen guten Umgang mit Stress ist es wichtig,
die Stressfaktoren in unserem Alltag zu erkennen, um dann bewusst Wege zu Teilnehmeranzahl:
16 Teilnehmer
finden zur positiven Veränderung.
Referent/-in:
Fr. Silke Müller-Jatzwauk
In diesem Seminar geht es um Sie! Wie Sie … Fachberatung für Burnout-
• die eigenen Ressourcen zur Stressbewältigung nutzen prävention und multimoda-
• den Fokus auf Positives lenken und positive Gefühle spüren le Stress-bewältigung
• eigene Wünsche und Bedürfnisse bewusst erkennen
• in einer guten Balance zwischen Arbeit und Erholung sind
• Prioritäten setzen für ein gutes Selbst- und Zeitmanagement, um Freiraum
zu schaffen für Dinge, die Ihnen wichtig sind und an denen Sie Freude
haben.
Dies bringt Ihnen innere Ruhe und Gelassenheit. Ihr Wohlbefinden steigt.
Ihre Gesundheit und Lebensfreude wird gefördert und macht Sie stärker und
widerstandsfähiger gegen jegliche Stürme im Leben.
Methodik:
Gruppenarbeit, Selbstreflektion, Entspannungsübungen
www.know-how-sozial.de 33// Kompetenzbereich
Inhouse
34 Know How sozial - Fortbildungsprogramm 2021Anti-Gewalt und Kompetenztraining - Im Umgang
mit den “Jungen Wilden“
Zielgruppe: PE-W-Fobi-IHV-20
Dieses Seminar richtet sich an alle Hilfskräfte, Fachkräfte, Gruppen-/Haus-
leiter, stellvertretende Einrichtungsleitung, verantwortliche Pflegefachkräfte, Termin/Ort:
Termin und Ort nach Ab-
Fachdienste und Einrichtungsleitungen.
sprache. Diese Fortbildung
wird 2x heimspezifisch
Kurzbeschreibung/Ziele: Inhouse angeboten.
Seminar Bei Interesse wenden Sie
Das Anti-Gewalt-Training ist ein deliktspezifisches Trainingsprogramm für sich bitte direkt an die Se-
Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die als gewaltbereit einzustufen sind. minarleitung
Ebenso kann es im Rahmen der pädagogischen Arbeit mit dem Klientel der
Teilnehmeranzahl:
“Jungen Wilden“ angewandt werden. 12 Teilnehmer
Spezifisch für das Training ist das zugrundeliegend humanistische Menschen-
Referent/-in:
bild. Der Teilnehmer wird als Mensch wertgeschätzt und die Grundhaltung Fr. Heidi Kühn
ihm gegenüber ist positiv geprägt. Einrichtungsleitung
Ziel ist es, dem Mitarbeiter Zeit zu geben, sich mit dem Thema Gewalt ausei- Region Wernberg
nander zusetzten und Möglichkeiten zu entwickeln, welche den Arbeitsalltag Tel.: 09604 914499
erleichtern.
• Gewalt ist nicht gleich Aggression
• Konflikte analysieren
• Eigene Konfliktkultur
• Grundlagen guter Konfliktkultur
• Eigen Einstellung zum Thema Gewalt und Aggression überprüfen
Methodik:
Theoretische Grundlagen, Gruppenarbeit, Praxisbeispiele, Erfahrungsaus-
tausch und Diskussion, Übungen
www.know-how-sozial.de 35Autismus und Verhalten verstehen „wollen“
Zielgruppe: PE-W-Fobi-IHV-21
Dieses Seminar richtet sich an alle Hilfskräfte, Fachkräfte, Gruppen-/Hauslei-
ter, verantwortliche Pflegefachkräfte und Fachdienste. Termin/Ort:
Termin und Ort nach Ab-
sprache. Diese Fortbildung
Speziell für Mitarbeiter, die Menschen mit Autismus begleiten.
wird 2x heimspezifisch
Inhouse angeboten.
Seminar Bei Interesse wenden Sie
Kurzbeschreibung/Ziele:
sich bitte direkt an die Se-
Der Workshop orientiert sich an Vorträgen von Frau Dr. Höhlriegel mit dem minarleitung
Inhalt:
Teilnehmeranzahl:
• „Ein anderer Blick auf die Welt“ 12 Teilnehmer
• „Eine andere Art zu sein“
Referent/-in:
Hr. Matthias Schwab
Ziel ist es, den Teilnehmer*innen einen Einblick in den Bereich der Autismus- Ergotherapeut
Spektrum-Störung zu ermöglichen und auftretende Verhaltensweisen bzw. Haus Hormersdorf
Krisen von Menschen mit Autismus im Alltag besser verstehen zu können. Tel.: 09152 92190
Methodik:
Kurzvortrag, Eigene Fallbeispiele ansprechen können, Diskussion/Erfahrungs-
austausch
36 Know How sozial - Fortbildungsprogramm 2021Sie können auch lesen