Gemeindebrief August u September 2019 - Hören, Evangelische Kirchengemeinde Freudenstadt
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Evangelische Gesamtkirchengemeinde Freudenstadt
Gemeindebrief
August u September 2019
Hören,
zuhören,
anders hören2
Evangelische Kirchengemeinde Freudenstadt
Haus der Evang. Kirche Pfarramt Mitte
Justinus-Kerner-Str. 10 Dekan Werner Trick
Tel 07441-91569-0 Marktplatz 34, Tel 07441-6087
Pfarramt.Freudenstadt.Stadtkirche_
Dekanatamt Mitte@elkw.de
Dekan Werner Trick Werner.Trick@elkw.de
Tel. 07441-91569 - 10
Dekanatamt.Freudenstadt@elkw.de Pfarramt Nord
Pfarrer Hans-Jürgen Schlue
Evang. Verwaltungszentrum Schulstr. 37, Tel. 07441-8605234
Kirchenpfleger Markus Rebhuhn Hans-Juergen.Schlue@elkw.de
Tel 07441-91569 - 20
KVST.Freudenstadt@elk-wue.de Pfarramt West
Pfarrer Thomas Strohhäcker
Bankverbindung: KSK Freudenstadt
Marktplatz 36, Tel. 07441-6554
IBAN: DE83 6425 1060 0000 0011 88
Thomas.Strohhaecker@elkw.de
Kantor
KMD Jörg Michael Sander Gemeindebüro Stadtkirche
Tel. 07441-91569 - 14 Schulstr. 37, Tel. 07441-572692
bezirkskantorat.freudenstadt@ Gemeindebuero.Freudenstadt.
elk-wue.de Stadtkirche@elkw.de
Diakonin Pfarramt Martinskirche
Margret Herrmann Pfarrer Uwe Stierlen
07441-91569 - 12 Vogelsangweg 16, Tel. 07441-3076
Mobil 0175-680 40 15 Uwe.Stierlen@elkw.de
Margret.Herrmann@ev-kirche-fds.de
Pfarramt Kniebis
Pfarrer Stefan Itzek
Baiersbronner Str. 15, Kniebis
Jugendreferentin Esther Pröger Tel. 07442-2997
CVJM, Ringstr. 47 Stefan.Itzek@elkw.de
Tel 07441 - 951188
esther.proeger@cvjm-fds.de Krankenhauspfarramt
Pfarrerin Susanne Thierfelder
Homepage Herrenfelder Str. 36
der Gemeinde Tel 07441-9244822
www.ev-kirche- 07441-542335 (Klinik)
freudenstadt.de Susanne.Thierfelder@elkw.de
Grafik Titelseite: Sabine Bohnet (Gottesdienst auf dem Ellbachseeblick, 23.6.19)
Impressum: Auflage 5300 Expl.
Herausgeber: Evangelische Druck www.gemeindebrief-in-farbe.de
Gesamtkirchengemeinde Freudenstadt Redaktionsschluss
Redaktionsteam: Margret Herrmann, der nächsten Ausgabe Mo. 9.9.2019, 10h
Stefan Itzek, Hans-Jürgen Schlue E-Mail: Gemeindebrief@ev-kirche-fds.de3
An(ge)dacht
Vor kurzem waren mein fen kommen. Hat man
Mann und ich in Bad das Ziel erreicht, hat sich
Wildbad. Wir wollten alle Anstrengung gelohnt.
zum Baumwipfelpfad auf
den Sommerberg und Den Weg Schritt für
entschlossen uns, den Schritt im Blick behalten -
Weg nach oben zu lau- auch ein Sinnbild für un-
fen. Beim Einstieg in ei- sere Beziehung zu Gott.
nen Fußweg stand dieser Gott nicht aus den Augen
Wegweiser: lassen. Dazu kommt mir
„Zick - Zack - Weg“. ein Psalmwort in den Sinn.
Und dann ging es wirklich im Zick- Ps 32,8: Ich will dich unterweisen
Zack 1,5 km bergauf. Kein ein- und dir den Weg zeigen, den du
facher Weg. Ein typischer Natur- gehen sollst; ich will dich mit mei-
pfad mit vielen Steinen und nen Augen leiten.
Wurzeln oder auch Stufen. Und wir
mussten bei jedem Schritt und Gott will uns mit seinen Augen
Tritt auf den Boden schauen. Die leiten - was für eine Aussage! Das
schönen Ausblicke, die sich immer setzt (ständigen) „Blickkontakt“
wieder auf die Stadt ergaben, for- und Nähe voraus! Ich muss geste-
derten zum Anhalten und bewuss- hen, das ist eine Herausforderung.
ten Schauen auf. Einfach nur so im Wie schnell verlieren wir im Alltag
Weiterlaufen schauen, war zu ge- Gott und sein Wort aus dem Blick -
fährlich. Wie schnell wäre man und vertrauen auf unsere Kraft,
gestolpert. unser Können, unsere Erfahrung
und Weisheit, … . Dabei will ER uns
Im Nachhinein wurde mir dieser helfend, wegweisend zur Seite sein.
Weg zu einem Sinnbild für unser
Leben und für den Glauben. Man- Jesus hat immer wieder Beispiele
che Lebensstrecke ist wie ein sol- aus der Natur aufgegriffen, um sei-
cher Pfad. Hindernisse, Stolper- ne Botschaft zu veranschaulichen.
steine u.ä. begegnen uns - und Und auch das, was wir (in der Na-
wollen überwunden werden, um tur) erleben, sehen, hören, kann
ans Ziel zu kommen. Ein solcher ein Reden Gottes sein. Ein
Lebens-Weg(abschnitt) erfordert offenes Herz, ein offener Sinn hel-
unsere ganze Kraft und Aufmerk- fen uns dabei, dies zu entdecken.
samkeit. Schritt für Schritt. Und es
In diesem Sinne wün-
lohnt sich, immer wieder inne zu
sche ich Ihnen berüh-
halten und zu schauen. Auf einem
rende Momente und
solchen Weg können wir ganz
grüße Sie herzlich
schön ins Schwitzen und Schnau-
Ihre Margret Herrmann4
Gerechtigkeit schafft Frieden - Interview Tobias Ditlevsen
Suche den Frieden und einsetzen. Menschen, die für ihre
jage ihm nach (Jahreslosung) Mitmenschen da sind. Ich finde es
wichtig, auch das zu sehen und zu
Was sagt die Diakonie dazu? würdigen. Aber Gerechtigkeit ist
eben kein Thema. bei dem wir uns
Wir haben unter dem Motto „Ge- irgendwann zurücklehnen können
rechtigkeit schafft Frieden“ ein und sagen: es ist genug. Jeder
Interview mit dem Leiter der Dia- neue Tag bringt die neue Heraus-
konischen Bezirksstelle, Tobias Dit- forderung uns in unserer Gesell-
levsen (Bild) schaft einzusetzen und füreinander
geführt. da zu sein.
1. Herr Dit-
„Wir können uns nicht
levsen, war-
zurücklehnen“
um setzen
Sie sich für
Gerechtig- 3. Welche gesellschaftlichen
keit ein? Probleme sehen Sie zur Zeit,
durch die Frieden gefährdet
Gerechtigkeit werden kann?
ist eines der
zentralen The- Ein ganz dringendes soziales Pro-
men der Bibel. Immer wieder hat blem ist der fehlende bezahlbare
Gott das Volk Israel aufgefordert Wohnraum. (Dazu gibt es in dieser
sich für Arme, Flüchtlinge und Men- Ausgabe einen offenen Brief) Woh-
schen am Rand der Gesellschaft nen entwickelt sich immer mehr zu
einzusetzen. Wir sehen auch bei einem Luxusgut. Die Zahl der Men-
Jesus, wie er sich für Gerechtigkeit schen, die sich hier abgehängt und
stark macht. Ich möchte in einer ausgeschlossen fühlen, wächst. Di-
Gesellschaft leben, in der jeder es ist natürlich ein Nährboden für
Mensch zählt. die Gefährdung des Friedens. In
unserer momentan sehr von
2. Gibt es genügend Men- Wachstum und allgemeinem Wohl-
schen, die sich für Gerechtig- stand geprägten Gesellschaft gibt
keit einsetzen? es leider eine nicht kleine Gruppe
von Menschen, die davon nichts
Was sind denn genügend? Gerech-
mitbekommt. Sie finden keine Ar-
tigkeit ist eine gesamtgesellschaft-
beit und sind von der Teilhabe am
liche Aufgabe. Erst wenn wir eine
Leben ausgeschlossen. Bei ihnen
solidarische Gesellschaft sind, wer-
macht sich eine große Frustration
den wir Gerechtigkeit leben. Es gibt
breit. Unsere Gesellschaft kann
viele Menschen, die sich im Großen
und darf es sich nicht leisten, diese
und im Kleinen für Gerechtigkeit
Menschen einfach zu verlieren.5
Gerechtigkeit schafft Frieden - Interview Tobias Ditlevsen
4. Können alle Probleme besei- 6. Ist die viele Arbeit der Dia-
tigt werden? konie nicht doch nur ein Trop-
fen auf einen heißen Stein?
JA - wenn Jesus wiederkommt,
wird er alle Probleme beseitigen. Leider ist es das oft. Meine Hoff-
Dann leben wir in einer Gesell- nung ist, dass es für den einzelnen
schaft, in der es kein Leid und Menschen, der zu uns kommt,
keine Tränen mehr gibt. Bis dahin mehr ist und dass viele Tropfen
werden wir leider nicht alle Pro- den Stein aushöhlen können. Weil
bleme lösen können. Wir sind je- jeder Mensch gleich wertvoll ist
den Tag aufs Neue gefordert, in und bei Gott die gleiche Rolle
ganz kleinen Schritten Menschen spielt, lohnt es sich für jeden Ein-
zu begleiten und Wege mitzuge- zelnen, bei dem sich etwas bewe-
hen. Als Diakonie haben wir auch gen kann.
den Auftrag in unserer Gesell-
schaft die Stimme zu erheben und 7. Was wünschen Sie sich von
auf problematische Zustände hin- Menschen und Gemeinden?
zuweisen. Ich freue mich, wenn jeder seine
Verantwortung dort wahrnimmt,
„Wir müssen immer wieder
wo er ist. Wir brauchen eine Gesell-
soziale Löcher stopfen“
schaft, in der jeder hinschaut und
die Not des Nächsten wahrnimmt.
5. Ist unser soziales Netz si- Das betrifft nicht nur diakonische
cher gestrickt? Aufgaben. Es geht auch um eine
Wir haben in Deutschland ein sehr solidarische Gesellschaft, in der
sicheres soziales Netz. Besonders jeder gesehen wird.
im Vergleich zu vielen anderen Als Diakonische Bezirksstelle sind
Ländern der Welt. Dennoch gibt es wir im Auftrag der Kirchengemein-
immer wieder Menschen, die auch den unterwegs, um den diako-
durch dieses Netz fallen. Und dann nischen Auftrag zu erfüllen. Ich
wird es richtig schwierig. wünsche mir hier ein gutes und
In unserem Beratungsalltag tau- enges Miteinander, um diese Auf-
chen leider immer wieder Men- gabe zu erfüllen.
schen ohne Versorgung auf. Und Sehr dankbar bin ich für das gute
dann ist das Existenzminimum ein- Netz an Diakoniebeauftragten, die
deutig wirklich ein Existenzmini- diese Vernetzung unterstützen und
mum. Wer davon lebt und in eine ein wichtiges Bindeglied zwischen
unerwartete Situation kommt, Gemeinde und uns sind.
kann ganz schnell in existenzielle
„mehr als ein Tropfen
Not fallen. Die Realität zeigt, dass
auf den heißen Stein“
wir immer wieder Löcher im sozi-
alen Netz stopfen müssen.6
Gerechtigkeit schafft Frieden - Interview Tobias Ditlevsen
8. Was wünschen Sie sich von um bei den Menschen zu sein. Heu-
anderen Institutionen und von te schickt Jesus uns dorthin, wo er
der Politik? selbst hingegangen wäre.
Im Landkreis Freudenstadt haben
10. Wofür sind Sie dankbar,
wir ein sehr gut funktionierendes
wenn Sie an „Gerechtigkeit
Netz von Institutionen, in dem un-
schafft Frieden“ denken?
terschiedliche Arbeitskreise, Insti-
tutionen und kommunal Ich bin in einer Kirche beschäftigt,
Verantwortliche gut vernetzt sind. die es mir ermöglicht, hier einen
Dafür bin ich sehr dankbar, weil Beitrag zu leisten. Jesus ist die
auch schon viel bewegt werden Antwort auf die Frage nach der
konnte. Ich wünsche mir weiterhin, Gerechtigkeit. Auch wenn es im-
dass dieses Netzwerk zum Wohl mer wieder neu schwierig ist, dies
der Menschen weiterarbeitet. im Alltag zu definieren und zu le-
In der großen Politik wünsche ich ben. Ich erlebe Menschen, die mit
mir eine bessere Unterstützung der auf diesen Wegen sind und wir
Menschen, die am Existenzmini- sehen wie Unterschiede passieren.
mum leben. Ich bin dankbar, Jesus zu kennen
und mit ihm an diesem Friedens-
Diakonie ist gelebte
reich bauen zu können.
Nächstenliebe
Die Fragen stellte Stefan Itzek
9. Was würde Jesus heute
sagen? Was würde er tun?
Die Diakonische Bezirksstelle
Die erfreuliche Nachricht ist ja, Freudenstadt im Haus der
dass die Aussagen Jesu nicht an Evangelischen Kirche berät in
Aktualität verloren haben. Er wür- allgemeinen sozialen Notlagen.
de das Gleiche sagen wie vor 2000 Sie ist für den ganzen Landkreis
Jahren. Seine Aufforderungen uns Freudenstadt zuständig.
um Arme und Kranke, um Flücht- Speziell zu Fragen der Schwange-
linge und Einsame zu kümmern, ist ren- und Schwangerenkonfliktsbe-
heute so aktuell wie damals. ratung, Eltern-Kind-Kurberatung,
Jesus würde auch heute zu den zu Suchtproblemen und zum The-
Menschen gehen. ER würde sich ma Flüchtlingsarbeit können Sie
dort hinsetzen, wo andere nicht sich an sie unter
hingehen. Jesus schaut hin und Tel. 07441- 9156940 oder in
sieht die Not und sie lässt ihn nicht der Justinus-Kerner-Str. 10,
los. Er ist bei den Menschen. Und 72250 Freudenstadt, wenden.
Jesus würde geben. Er hat 5000
satt gemacht, Kranke geheilt…
Aber immer geht es um Beziehung,7
Offener Brief zum Wohnraumprojekt
Sehr geehrte
Wohnraum-Besitzer* innen
in und um Freudenstadt,
täglich erleben wir es in unserer Arbeit mit den Betroffenen: Bezahl-
barer Wohnraum ist knapp. Es fehlen insbesondere kleine Woh-
nungen (45 bis 60 qm), aber auch größere Wohnungen für Familien mit
Kindern. Kündigt sich ein Baby an, reicht die Altersrente nicht oder ist
der eigene Verdienst so gering, dass staatliche Unterstützung benötigt
wird oder lebt ein Mensch ausschließlich von staatlichen Leistungen,
kann die Wohnungssuche nahezu ein Alptraum werden. Der Mangel an
Wohnraum führt zu schwierigen Lebenssituationen dieser Betroffenen-
gruppen.
Kommunale Stellen, Wohlfahrtsverbände sowie Kirchengemeinden wer-
den zunehmend mit dieser Wohnraumproblematik konfrontiert und
politisches Handeln ist gefragt.
Die Diakonische Bezirksstelle Freudenstadt hat im Rahmen der Land-
kreisdiakonie ein Wohnraumprojekt gestartet, welches die Wohnraumsi-
tuation von Menschen mit kleinem Geldbeutel verbessern helfen soll. Wir
bieten Unterstützung an für all diejenigen, die Wohnraum haben, der
aktuell nicht genutzt wird.
Gemeinsam mit der Landkreisdiakonie, der evangelischen und katho-
lischen Kirchengemeinde und der Stadt Freudenstadt bitten wir Sie,
unser Wohnraumprojekt zu unter-
stützen und wohlwollend zu über-
prüfen, ob Sie Wohnraum
vermieten können. Wir würden
uns sehr darüber freuen, wenn Sie
mit uns Kontakt aufnehmen.
Mit freundlichen Grüßen8
Diakonie-Wohnraumprojekt
Abend zu diesem Thema
„Wohn(t)raum -
wir brauchen bezahlbare Wohnungen“
Montag 14. Oktober 2019
19 - 22 Uhr im Kongreßzentrum Freudenstadt
Veranstalter: Bündnis für soziale Gerechtigkeit“
mit Landrat Dr. M. Rückert, Bürgermeisterin Dr. St. Hentschel und
Dekan W. Trick
An diesem Abend geht es um Konzepte und Ideen zur Gewinnung von
bezahlbarem Wohnraum vor Ort.
Herzliche Einladung dazu!
Sonderaktion zum Schuljahresanfang
Die „StattLädle“ Kiste – Hilfe die ankommt
Viele Eltern wissen und kennen, der Schuljahresanfang ihrer Kinder ist
mit Kosten verbunden: Neues Schulmaterial muss aufgrund einer oft
umfangreichen Liste der Schule oder des Lehrers besorgt werden. Nicht
immer fällt es Eltern leicht, das Geld dafür aufzubringen.
Die Kirchengemeinden im Landkreis Freudenstadt sammeln verschie-
dene Schulartikel
wie z.B. Schulhefte aller Art und auch mit Linien für die erste Klasse,
Hausaufgabenhefte, etc., Spiralblöcke mit Linien und kariert, verschie-
den große und verschieden farbige Hefthüllen, dicke und dünne Bunt-
stifte, Zeichenblöcke, Malkasten, Deckweiß, Borsten und Aquarellpinsel
verschiedene Stärken sowie Schulmäppchen, Turnbeutel und auch gute
gebrauchte Schulranzen - für Kinder von Eltern, die Hartz IV beziehen.
„Allen Kindern einen guten Schulstart ermöglichen“, ist das Ziel
dieser Aktion. Bis Freitag, den 28. Juli können Spenden dafür in der
„Kommode“ (Erlacher Höhe, Ludwig-Jahn-Str. 17) oder in der Diako-
nischen Bezirksstelle (Haus der Kirche, Justinus-Kerner-Str. 10) abge-
geben werden. Die gerichteten Materialien (soweit vorhanden) können
dann in der Woche vom 12.-16.08.2019 in der Kommode abgeholt
werden.
Bitte unterstützen Sie diese Aktion,
damit alle unsere Kinder eine Chance auf Bildung erhalten.9
Vesperkirche im Herbst
Was Warmes, wenn’s kalt wird – Vesperkirche im Herbst
Erstmals soll in den Monaten September, Oktober
und November immer am letzten Freitag im Monat
eine Vesperkirche angeboten werden.
Wann: 27. September, 25. Oktober, 29. November
Jeweils von 11.30 Uhr bis 13.30 Uhr
Wo: im Ringhof in den ausgeschilderten Räumen
(Ringstraße 47)
Wer: eingeladen sind alle, die unter dem Motto der Vesperkirche
„miteinander essen - miteinander reden – miteinander leben“
zusammenkommen wollen.
Hier auch schon der Hinweis auf die Vesperkirche 2020:
Sie findet vom 21. Januar bis 31. Januar 2020 im Taborsaal unter der
Taborkirche statt.
Mitarbeiter für den Gemeindedienst gesucht
Für zwei Bezirke im Bereich der Martinskirche werden neue Austräger
bzw. Austrägerinnen für den Gemeindebrief und Geburtstagsbriefe (für
die ältere Generation) gesucht.
Bezirk A: Glashüttenweg 2 - 10/ Hohenriederstr. 37 - 48 /
König-Wilhelm-Str.
Bezirk B: Kärntnerstr. 58 - 92
Wenn Sie Interesse an dieser Aufgabe haben, freue ich mich über eine
Nachricht von Ihnen (Tel. /9156912).
Diakonin Margret Herrmann
Beilagenhinweis:
Diakonie Sommersammlung
„Unerhört! Diese Alltagshelden.“10
Kirchenmusik
Orgelmesse von Frescobaldi im Gottesdienst
Damit die Stadtkirchengemeinde in Jahr 800 - hatte die Orgel im Got-
den Gottesdiensten während der tesdienst andere Aufgaben. Der
Zeit der Kirchenrenovierung nicht Organist eröffnete und beschloss
ganz auf den vertrauten Klang der den Gottesdienst mit einer Toccata
Orgel verzichten muss, wurde das oder einem Praeludium bzw. Post-
Orgelpositiv, das kleine trans- ludium, er leitete die Chorgesänge
portable „Örgele“ aus der Kirche in ein und begleitete diese auch gele-
den Ringhof ge- gentlich, und er machte – seit der
bracht und Reformationszeit - Vorspiele zu
kommt dort im- den Gemeindeliedern, die dann
mer wieder zum aber unbegleitet gesungen wur-
Einsatz. Das gibt den. Während des Abendmahls
dem Organisten spielte er Bearbeitungen bekannter
auch die Gele- Choräle oder freie Musikstücke –
genheit Orgel- und das nicht immer nur zurück-
literatur zu spie- haltend und leise, sondern biswei-
len, die speziell len auch festlich und fröhlich, um
für so ein kleines den Charakter des Abendmahls als
Instrument geschrieben wurde. Ei- „Fest der durch Christus Erlösten“
ne solche Gelegenheit bietet der zu unterstreichen.
Gottesdienst am Sonntag, 18. Bei manchen liturgischen Stücken,
August, um 10 Uhr im Ringhof. die im Wechsel zwischen zwei
Kirchenmusikdirektor Jörg M. San- Chorgruppen gesungen wurden
der spielt in diesem Gottesdienst (Psalmen in Messe und Stundenge-
die „Messa della Domenica“ (Sonn- bet; Kyrie, Gloria und Credo in der
tagsmesse) aus der Sammlung „Fi- Messe; Te Deum; Magnificat in der
ori Musicali“ (Musikalische Blüten) Vesper) konnte die Orgel auch ei-
aus dem Jahre 1635 von dem itali- nen der beiden Chöre ganz über-
enischen Komponisten Girolamo nehmen. Den Text, den man bei
Frescobaldi (1583-1643). den meisten liturgischen Stücken
Dass die Orgel den Gemeindege- ohnehin kannte, musste man sich
sang begleitet, ist ja eine relativ dann dazu denken. Viele der hier
junge Errungenschaft. Erst Ende beschriebenen liturgischen Funkti-
des 17. Jahrhunderts hat man da- onen übernimmt die Orgel auch in
mit begonnen, und richtig durchge- Frescobaldis Orgelmesse. Damit
setzt hat es sich erst um 1800. verleiht sie dem Gottesdienst einen
Vorher – Orgeln gibt es in mitteleu- besonders festlichen Glanz.
ropäischen Kirchen etwa seit dem11
Kirchenmusik
Musik für Barockvioline und Im Schatten des Vaters?
Orgel im Gottesdienst Musik von den Bach-Söhnen
und Joseph Haydn
Der Gottesdienst am Sonntag, Leicht ist es den Söhnen Johann
8. September, um 10 Uhr im Sebastian Bachs sicherlich nicht
Ringhof wird musikalisch gemein- gefallen, aus dem Schatten ihres
sam von Gundula Kleinert (Barock- großartigen Vaters herauszutreten.
violine) und KMD Jörg M. Sander In ihren Kompositionen offenbart
(Orgelpositiv) gestaltet. Es erklin- sich ein Potential, das zwar auf
gen Sonatensätze und Choralbear- seine Herkunft schließen lässt, aber
beitungen verschiedener Meister zu etwas ganz Neuem und Eigenem
des Barock. führt. Mut und Drang zur eigenen
Gundula Kleinert Persönlichkeit wird den vier kompo-
stammt aus nierenden Söhnen bereits zu Leb-
Dresden und hat zeiten durch hohe Wertschätzung
an der dortigen seitens eines musikinteressierten
Musikhochschule Publikums, aber auch der professi-
Violine studiert. onellen Szene honoriert. Joseph
Nach dem Exa- Haydn als bekennender Carl
men hat sie eini- Philipp-Emanuel-Bach-Fan studier-
ge Jahre in te beispielsweise die Werke seines
einem Theater- Kollegen mit Begeisterung.
orchester ge- In treffender Weise schreibt Johann
spielt, dann aber ihre Berufung Friedrich Reichardt daher zum Tod
woanders gesehen. Bei der evan- Johann Sebastian Bachs: „Der ma-
gelischen Diakonieschwestern- jestätische Strom teilt seine höchs-
schaft Herrenberg-Korntal e. V. hat te Fülle in vier Arme, schickt diese
sie eine Ausbildung zur Kranken- allen Weltgegenden zu.“
schwester gemacht und arbeitet In einem Konzert am Sonntag,
heute in diesem Beruf in einem 29. September, um 17 Uhr im
Herrenberger Pflegeheim. Doch die Ringhof spielt das Markus-
Violine hat sie nicht zur Seite ge- barockensemble Stuttgart Kam-
legt. Im Gegenteil: sie hat sich auf mermusik von Vater Bach, seinen
das Spiel der Barockvioline spezia- Söhnen und Joseph Haydn. Mit-
lisiert und betreibt dieses intensiv glieder des Ensembles sind: Heike
als Hobby. Bei fast allen größeren Nicodemus (Traversflöte), Renate
Aufführungen in der Stadtkirche Harr (Barockvioline), Christine See-
hat sie in den vergangenen Jahren gers (Barockcello) und Andreas
im Orchester mitgewirkt und war Scheufler (Cembalo).
auch wiederholt solistisch zu hören. Eintritt 12 €, ermäßigt 6 €, Kinder
bis einschl. 14 J. Frei12
Kirchenmusik
Nachrichten aus den Chören der Chor am 14. Dezember ge-
meinsam mit dem Taborchor, dem
Die Kinderkantorei beginnt am Chor unserer katholischen Schwes-
Dienstag, 10. September (ein Tag tergemeinde, in der Taborkirche
vor Schulbeginn!), um 16:30 Uhr gibt. Auf dem Programm stehen
wieder mit ihren Chorproben. Ers- drei Kantaten zum Weihnachtsfest-
tes Ziel ist das Singen im Gottes- kreis von Johann Sebastian Bach,
dienst am Erntedankfest, 6. die Adventskantate BWV 62 „Nun
Oktober. Neue Sängerinnen und komm, der Heiden Heiland“, die
Sänger (5 – 13 Jahre) sind herzlich Weihnachtskantate BWV 91 „Gelo-
willkommen. bet seist du, Jesu Christ“ und die
Epiphaniaskantate BWV 65 „Sie
Die Freudenstädter Kantorei werden aus Saba alle kommen“.
probt erstmals wieder am Montag, Sängerinnen und Sänger, die dabei
9. September, 19:45 Uhr, im Ring- gerne mitsingen wollen, sind herz-
hof. Neben diversen Gottesdiens- lich willkommen. Bitte melden Sie
ten, die der Chor im Herbst und sich vorher bei KMD Sander an
Winter mitgestaltet, beginnt mit (bezirkskantorat.freudenstadt@
dieser Probe auch die Vorbereitung elk-wue.de)
eines Weihnachtskonzertes, das
Dank an Werner Finis
Seit Januar 2014 war Werner Finis Teil des Redaktions-
teams unseres Gemeindebriefes. Dabei hat er die Aufga-
be der Zusammenstellung der einzelnen Artikel und des
Layouts des Gemeindebriefes übernommen.
Mit viel Geduld, Engagement und Herz hat er sich in diese
Aufgabe eingebracht. Bei zahlreichen Artikeln war er die
erste Anlaufstelle und hat sie selbständig ins Layout eingepasst. Hierzu
kommen insbesondere die Anzeigen, die er gewissenhaft entsprechend
der Buchung zusammengestellt hat. Darüber hinaus sorgte er für die
Verbindung zu den Korrekturlesern und -leserinnen und war im steten
Kontakt mit der Druckerei.
Im Redaktionsteam schätzten wir seine ruhige und sachliche Art. Wir
bedauern, dass er nun seine Aufgabe abgegeben hat und wünschen ihm
für seine Projekte, denen er sich nun vermehrt widmen wird, Gelingen
und Gottes Segen. Den offiziellen Dank werden wir im Gottesdienst am
29.9.2019 aussprechen.
Vielen Dank! Margret Herrmann, Stefan Itzek und Hans-Jürgen Schlue13
Gottesdienste zum Schuljahresanfang
Christophorus-Schule
Fr., 20.09.; 9:00 Uhr
Ökum. GD für alle Klassen
(Martinskirche)
Falken-Realschule
Do., 19.09.; 7:40 Uhr
Ökum. GD für alle Klassen (Martinskirche)
Hartranft-Grundschule
Fr., 20.09.; 8:30 Uhr
Ökum. Schulanfänger-GD für alle Klassen (Taborkirche)
Kepler-Gymnasium
Di., 17.09. 8:00 Uhr
Ökum. GD für alle Klassen (Taborkirche)
Kepler-Werkrealschule
Fr., 13.09.; 8:00 Uhr
Ökum. Schulanfänger-GD für alle Klassen (Foyer Kepler-WRS)
Kniebis (Außenstelle Hartranft-GS)
Fr., 20.09.; 9:00 Uhr
Ökum. Schulanfänger-GD für alle Klassen (Ev. Kirche Kniebis)
Theodor-Gerhardt-Grundschule
Mi., 18.09.; 9:30 Uhr
Ökum. GD für alle Klassen 1-4 (Taborkirche)
Konzert mit Beate Ling & Michael Schlierf
Zu einem Konzertabend am
Sonntag, 29. September um 19 Uhr
lädt die Ev. Kirchengemeinde Kniebis
herzlich in die Ev. Kirche Kniebis ein.
Karten: VVK 14 € / Abendkasse 16 €
Vorverkaufsstellen:
Volksbank Baiersbronn Murgtal eG -
Geschäftststelle Kniebis
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Infos unter: 0171 65 79 058
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Stadtkirche
Gottesdienste im Gemeindehaus RINGHOF (Ringstr.47)
04. Aug. 10 Uhr „In 8 Tagen um die Welt!“, Hebr.11, 35b -40
Gottesdienst zum Waldheim-Abschluss
(Esther Pröger, Strohhäcker)
11. Aug. 10 Uhr „Gipfelstürmer“, Jesaja 2, 1-5
Gottesdienst mit Taufen (Schlue)
18. Aug. 10 Uhr „Zielbewusst leben“, Philipper 3, 4-14
Musikal. Gottesdienst mit Abendmahl
(Thierfelder)
25. Aug. 10 Uhr „Das höchste Gebot“, Markus 12, 28-34
Gottesdienst (Trick)
01. Sept. 10 Uhr „Was tun, wenn ich Gott nicht verstehe?“
Hiob 23
Gottesdienst mit Abendmahl (Trick)
08. Sept. 10 Uhr „Der wunderbare Gott!“ Apostelg. 3, 1-10
Musikalischer Gottesdienst (Strohhäcker)
15. Sept. 10 Uhr „IN? - OUT?“, Markus 3, 31-35
Gottesdienst mit Taufen (Schlue)
22. Sept. 10:30 Uhr G.halb 11-Gottesdienst
29. Sept. 10 Uhr „Sorgen-Geister!“, 1. Petrus 5, 5b-11
Musikalischer Gottesdienst (Strohhäcker)
Wochenschlussgottesdienste,
samstags 18 Uhr im MARKPLATZ 36 !
03. Aug. Itzek 07. Sept. Itzek
10. Aug. Itzek 14. Sept. Stierlen
17. Aug. Haas 21. Sept. Strohhäcker
24. Aug. Haas 28. Sept. Stierlen
31. Aug. Haas18
Stadtkirche
Tauftermine
11. August 10 Uhr 22. September 14 Uhr
15. September 10 Uhr 20. Oktober 10 Uhr
Anmeldung im Büro der Stadtkirche, Tel. 572692.
Bitte beachten Sie, dass es auch dieses Jahr wieder Taufgot-
tesdienste geben wird, die nachmittags um 14 Uhr in der
Martinskirche stattfinden.
Gottesdienste und Andachten im Martin-Haug-Stift
Gottesdienste Andachten
sonntags um 10:15 Uhr mittwochs um 16:30 Uhr
11. August 07. Aug. 04. Sept.
25. August 14. Aug. 11. Sept.
08. September 21. Aug. 18. Sept.
22. September 28. Aug. 25. Sept.
Kath. Gottesdienste mittwochs um 10:15 Uhr
07. August und 04. September
Bibelstunde der Apis, jeden 1. Sonntag im Monat, nachmittags
um 14:15 Uhr
Erntedankfest
Für das Erntedankfest am 06.10.2019 freu-
en wir uns wieder über Ihre Gaben aus dem
Garten, der Küche oder haltbare Lebens-
mittel, z.B. Nudeln, Reis, Schokolade,
Gummibärchen. Die Erntegaben sind für
die Jugendhilfeeinrichtung Villa Sonnen-
heim und für Menschen der Erlacher Höhe bestimmt. Alle würden sich
über einen reich geschmückten Erntealtar freuen.
Abgabe der Erntegaben: Freitag, 04.10. ab 10 Uhr und Samstag,
05.10. von 10-12 Uhr im Ringhof.
Kirchengemeinderatssitzungen - Termine
An folgenden Terminen finden öffentliche Kirchengemeinderats-
sitzungen im Ringhof, Beginn jeweils 19:30 Uhr, statt:
25.09., 29.10., 26.11. und 17.12.
Die Tagesordnung entnehmen Sie bitte wenige Tage vor dem jeweiligen
Termin dem Schaukasten! Herzliche Einladung!19
Stadtkirche
Termine 2019
Der Gottes- 22.09., 27.10., Sa. 23.11.,
dienst um
10:30 Uhr
Seniorennach- 12.09., Dienstag, 08.10. (ökum. Friedens-
mittage im kirche), 14.11., 12.12. jeweils von 14:30-
Gemeindehaus 16:30 Uhr
Ringhof Das jeweilige Thema entnehmen Sie bitte
den Seiten "Angebote im Ringhof"
Spielenach- 26.09., 24.10., 28.11., 19.12.
mittag, Wir laden zum Kaffeetrinken, miteinander
Donnerstags von reden und spielen in den Ringhof ein (An-
14:30-16:30 Uhr
dreas-Veringer-Saal).
Kochlöffeltreff 16.09., 21.10., 18.11., 09.12. einmal mo-
natlich montags von 10-13 Uhr im Ringhof.
Anmeldung bei Diakonin Margret Herrmann
bis Donnerstag vor dem jeweiligen Termin!
Liturgisches In der Taborkirche!
Abendgebet Donnerstags 18:30 Uhr
Hochzeits- Feiern Sie in den nächsten Monaten ein
Jubiläum Hochzeitsjubiläum und möchten Sie diesem
Tag einen kirchlichen Rahmen geben? Spre-
chen Sie bitte mit Ihrem Pfarrer!
Krankenhaus- Jeden Dienstag um 19 Uhr findet in der
seelsorge Krankenhauskapelle eine Andacht statt.
Bibelstunde Dienstags 15-16 Uhr, Ringhof,
(Andreas-Veringer-Saal)
Termine siehe Seite „Gruppen und Kreise“
Gottesdienst Freudenstadt: 08.09.
im Grünen Kniebis: 11.08., 14.12.
Mittagsgebet Dieses Jahr findet aufgrund der Innenreno-
vierung der Stadtkirche KEIN Mittagsgebet
statt.20
Stadtkirche
Rückblick: Konfi-3-Kirchenabend
Am 6. April trafen wir uns alle, um den Ostergarten
in der Volksmission zu besuchen. Anschließend gab
es im Marktplatz 36 ein leckeres Vesper und ein
Osterquiz. Als Höhepunkt bestiegen wir den Uhren-
turm der Stadtkirche und ließen Bälle nach unten
fallen. Singen und eine Geschichte gehörten natür-
lich auch zum Programm, sowie zum Abschluss ein
Besuch des Freudenstädter Nachtwächters Benedikt Eisenmann in
der Stadtkirche. Für alle, die dabei waren, war es ein klasse Abend
mit viel Spiel, Spaß und Spannung.
Euer Konfi-3-Team Benedikt, Gabi,
Giselle, Heiko, Minka, Patrick
und Pfr. Schlue
Anerkennung
Unser Konfi-3-Mitarbeiter Benedikt Becht
bekam am Freudenstädter Sommer-
nachtsfest von Bürgermeisterin Dr. Ste-
phanie Hentschel eine Urkunde der
Initiative „Jugendehrenamt wird aner-
kannt“ für sein ehrenamtliches Engage-
ment verliehen. Dazu möchten wir ihm
ganz herzlich gratulieren.
Ausflug Gustav-Adolf-Kreis
Zu einem Ausflug auf den Kniebis am
Donnerstag, 01. August 2019 möch-
ten wir alle Interessierten herzlich einla-
den. Treffpunkt ist um 12.45 Uhr am
Omnibusbahnhof Bahnsteig 12/13.
Wir werden die Ausstellung in der Kir-
che Kniebis besichtigen, zur Aussichts-
plattform Ellbachseeblick spazieren und
uns im Cafe Günther Kaffee und Kuchen
schmecken lassen.
Infos bei M. Nothacker, Tel. 07441/86 99 66.21
Stadtkirche
Ganz herzlich begrüßen wir unsere neuen Konfirmanden, die sich be-
reits am 30. Juni im Gottesdienst vorgestellt haben:
Gruppe Nord:
Hanna Barth,
Lea Götter,
Evelyne Hoffmann,
Jana Kais,
Florian Möhrle,
Lea Müller,
Juri Rabek,
Melina Rot,
Isabel Schmidt,
Jella Schneider,
Antonia Schuler,
Maximilian Strauch,
Dennis Thierbach, Anastasia Zielke, Mike Zielke und Jenny Zitzer
Gruppe West:
Maurice Anger, Kathrin Arbogast,
Justin Bahr, Louis Beilharz,
Leonie Bichler, Annika Bräuning,
Levi Dölker, Anna-Marie Fahrner,
Vanessa Gaizenreider, Adrian Hacker,
Julian Haug, Julia Hettich, Nico Hoyer,
Sarina Kaufmann, Selina Müller,
Rune Neumann, Leni Theurer,
Cuqui Trautmann, Lea-Marie Uhlmann
und Elias Wurster
Wir wünschen allen
Konfirmanden mit ihren
Konfi-Teams ein
segensreiches und
nachhaltiges Konfi-Jahr22
Martinskirche
Konfirmation in der Martinskirche
Wunderschönes Wetter ver-
schönerte am 26. Mai die dies-
jährige Konfirmationsfeier in der
Martinskirche.
Wir gratulieren noch einmal
sehr herzlich den 15 Konfirman-
dinnen und Konfirmanden:
In der hinteren Reihe:
Jonas Giesel, Lukas Ortmann,
Nick Razumov, Joshua Schwar-
ze, Moritz Bauer und Pfarrer
Stierlen
In der Mitte:
Evelyn Panzischin, Alexandra
Palekhin und Viktoria Schiller.
Vorne:
Ewelin Weibert, Maxima Kittler,
Jasmin Müller, Emmy Gute-
kunst, Anastasja Konnov, Tatja-
na Dams, Valeria Talovira.
Goldene und Diamantene Konfirmationsfeiern
Und dies war die Gruppe der
Goldenen Konfirmanden, die
am 2. Juni geehrt wurden.
Hierzu war extra der frühere
Pfarrer Martin Schmidt aus Fell-
bach angereist (ganz links).
Bereits am 31. März wurden die
Diamantenen Konfirmanden
geehrt:
Sigrid Schwarz, Ingrid Girrbach,
Hans und Christa Dietrich sowie
Monika Vogt.23
Martinskirche
Gottesdienste in den Sommerferien
Bitte beachten Sie die Gottesdienstzeiten in den Sommerferien:
Von 28. Juli bis 8. September beginnen die Gottesdienste jeweils um
10:30 Uhr.
Am 4. August gibt es jedoch eine Ausnah-
me. An diesem Tag feiern wir zusammen
mit der Gemeinde in Dietersweiler einen
gemeinsamen Gottesdienst im Grünen
beim Kurhaus in Lauterbad. Dieser Gottes-
dienst beginnt schon um 10.00 Uhr.
Diejenigen, die eine Fahrmöglichkeit be-
nötigen oder anbieten können, treffen sich
um 9.40 Uhr vor der Martinskirche zur gemeinsamen Abfahrt.
Martinsnachmittag am 17. September 14.30 Uhr
Wie geht es den Honigbienen?
Imkermeister Richard Graf aus Dornhan wird
am 17. September beim Martinsnachmittag
zu Gast sein.
Schon im Alter von 13 Jahren begann er mit
der Imkerei. Nach dem Studium führte er
hauptberuflich bis zu 150 Bienenvölker.
Derzeit hat er mit rund 30 Völkern noch eine
zeitlich gut bewirtschaftbare Nebenerwerbs-
imkerei, die seit 2008 EU-Bio-zertifiziert ist.
Er wird sicher auch Trauriges zu berichten
haben, denn der Einsatz von Pestiziden und
Insektiziden hat auch seine Bienenvölker
dezimiert. Aber sicher wird er auch von der
Schönheit und Faszination des Lebens der
Honigbienen berichten.
Jedermann und -frau ist zu seinem Vortrag
sehr herzlich eingeladen.24
Martinskirche
Die neue Konfirmandengruppe
Wir begrüßen sehr herzlich die neue Konfirmandengruppe der Martins-
kirche. Folgende Jungs und Mädchen werden Ihnen in den Gottesdiens-
ten begegnen:
Simon Hölzlberger, Levin Lisica, Elena Georgotas, Angelina Vogel, Luca Knörzer
Clara Neher, Lenny Tauberschmitt, Phillip Müller, Max Palekhin, Jana Stelle
Lisa Braidt, Thomas Sagel, Nadine Sagel, David Schmidt
Wir wünschen Freude am Unterricht und freuen uns auf die gemein-
samen Gottesdienste mit euch.25
Martinskirche
Termine
Fr, 02.08. 14:30 Uhr Traugottesdienst (Pfr Strohhäcker)
So, 04.08. 10:00 Uhr Gottesdienst im Grünen am Kurhaus in
Abfahrt 9:40 Lauterbad (Pfr Stierlen)
So, 11.08. 10:30 Uhr Gottesdienst mit Taufe (Pfr Stierlen)
Sa, 17.08. 14:00 Uhr Traugottesdienst mit Taufe
(Diakon Hornberger)
So, 18.08. 10:30 Uhr Gottesdienst mit Trauung und Taufe
(Pfr Stierlen)
So, 25.08. 10:30 Uhr Abendmahlsgottesdienst - Israelsonntag
(Pfr Weller)
So, 01.09. 10:30 Uhr Gottesdienst (Pfr Weller)
Fr, 06.09. 15:00 Uhr Traugottesdienst (Pfr Wössner)
So, 08.09. 10:30 Uhr Gottesdienst mit Taufe(Pfr Stierlen)
Di, 10.09. 19:30 Uhr Kirchengemeinderatssitzung
So, 15.09. 10:15 Uhr Gottesdienst (Pfr Stierlen)
12:30 Uhr Gottesdienst in Gebärdensprache
(Pfr Stierlen)
Di, 17.09. 14:30 Uhr Martinsnachmittag Imker Richard Graf
referiert über Honigbienen
Do, 19.09. 7:40 Uhr Schulanfangsgottesdienst
Falken-Realschule
Fr, 20.09. 9:00 Uhr Schulanfangsgottesdienst
Christophorusschule
So, 22.09. 10:15 Uhr Abendmahlsgottesdienst mit Taufe
(Pfr Strohhäcker)
14:00 Uhr Tauf-Gottesdienst (Pfr Schlue)
Mi, 25.09. 17:30 Uhr Ringhof: Gemeindedienst mit Ehrungen
Sa, 28.09. 8:30 Uhr russisch-orthodoxer Gottesdienst
(Gemeindehaus)
So, 29.09. 10:15 Uhr Gottesdienst mit Taufe (Pfr Stierlen)
Aktuelle Informationen finden Sie immer auch auf unserer Website:
http://www.ev-kirche-fds.de/martinskirche/aktuelles/veranstaltungen/26
Kniebis
Gottesdienste August / September
Sonntag, 04. August
10 Uhr Gottesdienst (Pfr. Itzek)
Sonntag, 11. August
10:30 Uhr Gottesdienst im Grünen an der Klosterruine (Pfr. Itzek)
Sonntag, 18. August
10 Uhr Gottesdienst (Präd. Haas)
Sonntag, 25. August
10 Uhr Gottesdienst (Präd. Becker)
Sonntag, 01. September
10 Uhr Gottesdienst (Präd. Dr. Wurster)
Sonntag, 08. September
10 Uhr Gottesdienst (Pfr. Itzek)
Sonntag, 15. September
10 Uhr Gottesdienst (Pfr. Itzek)
Sonntag, 22. September
10 Uhr Gottesdienst mit Jubiläumskonfirmation (Pfr. Itzek)
Sonntag, 29. September
10 Uhr Gottesdienst (Schuldekan Dieter )
Gottesdienst an der Klosterruine
Herzliche Einladung zum Gottesdienst im Grünen
am 11. August 2019, 10:30 Uhr an der Klosterruine
unter dem Thema
„Es liegt was in der Luft“, mit Gitarrenliedern.
Wer gerne mit der Gitarre mitspielen möchte, soll sich bei
Pfr. Itzek melden, Tel. 0179 532 39 93, gerne auch per
whatsapp.
Folgende Lieder könnten geübt werden:
- Lasst uns miteinander ( Kanon in G-Dur)
- Laudato si (G-Dur)
Wir treffen uns zur Probe am
Freitag, 09. August 2019, 15 Uhr im Gemeindehaus.27
Kniebis
Konfirmation
Am 19. Mai wurden von
Pfr. Stefan Itzek in einem
festlichen, aber auch sehr
„jugendlichen“ Gottes-
dienst 5 Konfirmanden
konfirmiert. Das Thema
des Gottesdienstes lautete
„5mal JA!“.
v.l.:Ben Waidelich, Kai Welle, Svenja
Weiser, Jonas Isele. Jenna Hornber-
ger und Pfr. Stefan Itzek
Jubiläumskonfirmation
Am 22. September 2019 findet um 10 Uhr ein
Gottesdienst zur Feier der Jubiläumskonfirmationen statt.
Dazu sind alle, die im Jahr 1949, 1959 und 1969 konfirmiert
wurden, sowie die ganze Gemeinde ganz herzlich eingeladen.
Sollten Sie Jubiläumskonfirmand sein und noch keine
Einladung erhalten haben, so melden Sie sich doch bitte im
Gemeindebüro, Tel. 07441-572692 oder
gemeindebuero.freudenstadt.stadtkirche@elkw.de
Jungschar
Die ersten Termine der Jungschar nach den Sommerferien sind:
27. September 2019 und 25. Oktober 2019
Jeweils von 14:30-16:30 Uhr; Treffpunkt im
evang. Gemeindehaus/Kindergarten Kniebis.
Herbst-Seniorenausflug
Bitte merken Sie sich schon einmal Mittwoch, 16. Oktober 2019 für
unseren Herbst-Seniorenausflug vor. Nähere Infos folgen im nächsten
Gemeindebrief.
Kirchengemeinderatssitzung
Herzliche Einladung zur nächsten Kirchengemeinderatssitzung am
Dienstag, 26. September um 20 Uhr im Hotel Waldblick.28
Kniebis
Gottesdienst im Grünen
Zum ersten Gottesdienst im Grünen
in diesem Jahr an der Ellbach-
seeplattform am 23. Juni 2019 hat-
ten sich trotz der zuerst noch
unsicheren Wetterlage wieder viele
Besucher eingefunden. Musikalisch
umrahmt wurde der Gottesdienst
vom Frauenchor Kniebis sowie dem
Posaunenchor aus Klosterreichen-
bach mit Unterstützung von Bläsern
aus Freudenstadt. Am Ende des Gottesdienstes ließ sich sogar noch die
Sonne blicken.
Informationen
Pfr. Itzek hat vom 12.08.-06.09.2019 Urlaub.
Vertretung hat:
Vom 12.-17.08.2019 Pfr. Schlue, Freudenstadt, Tel. 07441/860 52 34
Vom 18.-20.08.2019 Pfr. Stierlen, Freudenstadt, Tel. 07441/3076
Ab 21.08.2019 Pfr. Weller, Dietersweiler, Tel. 07441/3350
Kirchenwahl am 01. Dezember 2019
Am 1. Advent, dem 1. Dezember 2019, wird der Kirchengemeinderat
und die Landessynode (Kirchenparlament) neu gewählt.
Wir möchten Sie ermuntern und ermutigen, in der Leitung unserer Kir-
chengemeinde mitzuarbeiten. Es ist wichtig, dass Personen aller Alters-
gruppen im Kirchengemeinderat vertreten sind, junge Menschen,
Menschen in der Familienphase, aber auch Senioren.
Wenn Sie sich vorstellen können, mitzuarbeiten, melden Sie sich bitte
bei Pfr. Itzek, Tel. 07442/2997 oder stefan.itzek@elkw.de.29
30
Die Apis www.apis-fds.de ….
So 18:00 Sonntagstreff
Gottes Wort für jung und alt
Di 09:30 Purzelgruppe
Eltern mit Ki bis 3 Jahre
Mi 09:30 Frühstückstreff
für Jedermann 14 tägig
Do 19:30 Jugendtreff
19:30 Bibel und Gebetsstunde
Fr 15:00 Kids-Treff (4-12 Jahre)
in 2 Gruppen
in der Kleinrheinstr. 3, FDS
Infos:
Ulrich Haizmann Tel 9052 857
Johannes Ruoss Tel 51 206
Für den Inhalt der Anzeigen sind die jeweiligen Inserenten verantwortlich.31
Bibilische Erzählfiguren selbst herstellen
Biblische Figuren sieht man am häufigsten in Verbin-
dung mit Weihnachtskrippen. Darüber hinaus wer-
den sie heute auch zum Erzählen von biblischen
Geschichten, im seelsorgerlichen, pädagogischen
und auch familiären Bereich eingesetzt.
Werkkurse im Gemeindehaus Kniebis
für 30 cm Figuren:
Ein Werkkurs zur Herstellung von 2 Figuren mit 30 cm
(zusätzlich kann noch ein Baby gefertigt werden) wird am
Freitag, 20. September 2019 von 9 Uhr bis ca. 19 Uhr und
Samstag, 21. September 2019 von 8 Uhr bis ca. 18 Uhr angeboten.
für 50 cm Figuren:
Ein weiterer Werkkurs zur Herstellung einer Figur mit 50 cm
findet vom 10. Oktober bis 12. Oktober 2019,
jeweils von 9 Uhr bis ca. 19 Uhr statt.
Weitere Infos bzw. Anmeldung bis spätestens 2. September 2019
bei Sabine Bohnet, Telefon 07442 12 14 40, Handy 01716579058
Mail: sabine.bohnet@t-online.de
DEM SINN DES LEBENS auf der Spur
Schnupperabend
Do., 19. September 2019
20 Uhr,
Marktplatz 36, Freudenstadt
In lockerer Atmosphäre verbindet der Alpha-Kurs Grundinformationen
über den christlichen Glauben mit ganz persönlichen Fragen, die Men-
schen an ihr Leben haben.
Vorkenntnisse sind nicht nötig, um an einem Alpha-Kurs teilzunehmen.
Was man mitbringen sollte, sind eine gewisse Neugier und die Bereit-
schaft, sich gemeinsam mit anderen darauf einzulassen, den christlichen
Glauben näher zu erkunden. Der Kurs erstreckt sich über 8-10 Themen-
abende und beinhaltet evtl. einen Samstagnachmittag. Die Abende
beginnen - wenn gewünscht - um 19:30 Uhr mit einem kleinen Imbiss,
darauf folgt ein Themenreferat zu einem grundlegenden Glaubensthema.
Gruppengespräche, in denen man die eigenen Fragen einbringen und
Gedanken diskutieren kann, schliessen sich an. Kurzer Abschluss im
Plenum!
Thomas Strohhäcker und das Alpha-Kurs-Team32
Kirchenwahl 2019
Am 1. Dezember 2019 sind in der Württembergischen Landeskirchen die alle 6
Jahre stattfindenden Kirchenwahlen. Gewählt werden die örtlichen Kirchenge-
meinderäte sowie die Mitglieder der Landessynode. (Näheres im Gemeindebrief
Ausgabe April/Mai 2019 auf Seite 30.)
Im Blick auf die örtlichen Kirchengemeinderäte als Leitungsgremium heißt es in
unserer Kirchenordnung: „Der Kirchengemeinderat und die Pfarrerin oder der
Pfarrer leiten gemeinsam die Gemeinde.“ Neben der Leitungsentscheidung bei
Finanzen, Strukturen und Personen steht vor allem die inhaltliche Leitung der
Gemeinde im Blick. Das Gremium setzt gemeinsam Ziele, gestaltet gemeinsam
Kommunikation, erkennt und löst Konflikte gemeinschaftlich. Diese arbeitsteilige
und partnerschaftlich ausgeübte Gemeindeleitung ist eine spannende Aufgabe.
Sie fordert aber auch Kraft und Zeit.
Die Mitglieder des Kirchengemeinderats tragen für viele Aufgaben der Gemeinde
die Verantwortung:
● bei der örtlichen Gottesdienstordnung
● beim Opferplan
● in der Verwaltung des kirchlichen Haushalts und des Gemeindevermögens
● beim Bau und der Erhaltung der Gebäude
● im Pfarrstellen-Besetzungsgremium
● bei Festen der Gemeinde
● in der Öffentlichkeitsarbeit
● bei Veranstaltungen für alle Altersstufen
● als Arbeitgeber für Voll- und Teilzeitkräfte in der Gemeinde
● bei der Gewinnung und Beteiligung ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter
Daneben wird sich der Kirchengemeinderat mit der Frage beschäftigen, welche
besonderen Schwerpunkte zu setzen und zu realisieren sind.
Je nach Größe der (Teil-)Kirchengemeinde setzt sich de Kirchengemeinderat aus
4 - 18 gewählten Mitgliedern möglichst unterschiedlichen Alters und mit unter-
schiedlichem Erfahrungshintergrund zusammen. In unseren Gemeinden werden
für die Stadtkirche 12, für die Martinskirche 6 und für den Kniebis 4 Kirchenge-
meinderätinnen bzw. -räte für die kommenden 6 Jahre gewählt.33
Kirchenwahl 2019
Die Landessynode setzt sich aus 60 „Nicht-Theologen“ und 30 Theolog/innen
zusammen und tagt in der Regel 3x im Jahr. Die Mitglieder der Landessynode
werden in Württemberg direkt von den Gemeindegliedern auf 6 Jahre gewählt.
Unsere Kirchengemeinden gehören zum Wahlbezirk „Freudenstadt / Sulz“, es
sind ein/e Theolog/in und zwei „Nicht-Theologen“ zu wählen.
Aufforderung zur Einreichung von Wahlvorschlägen
Für das Gelingen der Wahl sind gute Wahlvorschläge ausschlaggebend. Nur wer
zur Wahl vorgeschlagen wird, kann gewählt werden. Die Vorgeschlagenen
müssen das für ihr Amt vorgeschriebene Gelübde ablegen:
Kirchengemeinderäte: Landessynodale:
„Im Aufsehen auf Jesus Christus, den „Ich gelobe vor Gott, mein Amt als
alleinigen Herrn der Kirche, bin ich Mitglied der Landessynode im Aufse-
bereit, mein Amt als Kirchengemeinde- hen auf Jesus Christus, den alleinigen
rat zu führen und dabei mitzuhelfen, Herrn der Kirche, zu führen. Ich will in
dass das Evangelium von Jesus Chris- meinem Teil dafür Sorge tragen, dass
tus, wie es in der Heiligen Schrift gege- die Kirche in Verkündigung, Lehre und
ben und in den Bekenntnissen der Leben auf den Grund des Evangeliums
Reformation bezeugt ist, aller Welt gebaut werde, wie es in der Heiligen
verkündigt wird. Ich will in meinem Teil Schrift gegeben und in den Bekennt-
dafür Sorge tragen, dass die Kirche in nissen der Reformation bezeugt ist, ich
Verkündigung, Lehre und Leben auf will die Verfassung der Kirche gewis-
den Grund des Evangeliums gebaut senhaft wahren und darauf Acht ha-
wird, und will darauf Acht haben, dass ben, dass falscher Lehre, der
falscher Lehre, der Unordnung und Unordnung und dem Ärgernis in der
dem Ärgernis in der Kirche gewehrt Kirche gewehrt werde. So will ich treu-
wird. Ich will meinen Dienst im Gehor- lich mithelfen, dass die Kirche in allen
sam gegen Jesus Christus nach der Stücken wachse an dem, der das
Ordnung unserer Landeskirche tun.“ Haupt ist, Christus.
Die vorgeschlagenen Bewerber müssen am
Tag der Wahl 18 Jahre alt sein. Formulare zur
Einreichung von Wahlvorschlägen erhalten Sie
auf ihrem Pfarramt. Die Wahlvorschläge zur
Synodalwahl müssen bis 5.10.19, 18 Uhr,
beim Vorsitzenden des Vertrauensaus-
schusses, Rudolf Pfisterer, Königsberger Str.
13, 72250 FDS-Wittlensweiler, sein.
Die Wahlvorschläge zu den Kirchengemein-
deräten können bis 25.10.19, 18 Uhr, beim
geschäftsführenden Pfarramt Ihrer zuständi-
gen Gemeinde abgegeben werden.
Weiterführende Informationen zur Kirchen-
wahl unter: www.kirchenwahl.de34
Rückblick Schalomtour 12. – 23. Mai 2019
Wir waren unterwegs in einem Land der Gegensätze und voller Über-
raschungen. Wir durften Israel aus ganz verschiedenen Blickrichtungen
kennenlernen. Ralph Lewinsohn, unser örtlicher Reiseleiter, hat uns in
unnachahmlich geduldiger, sachkundiger Weise die vielen historischen
Stätten bildhaft erklärt. Thomas und Ulla Strohhäcker haben diese Bilder
durch die passenden Bibelstellen und deren sehr gegenständlichen
Erklärungen förmlich zum Leben erweckt. So konnten wir Reiseteilneh-
mer uns in die Zeit zurückversetzen, als Jesus am See Genezareth
gewirkt hat, nach Jerusalem einzog, seinen Leidensweg für uns gegan-
gen ist und letztendlich für uns ans Kreuz ging. Die 2-tägige Jordanien-
tour von Nord nach Süd mit dem Besuch bekannter biblischer Stätten
rundete die Reise gelungen ab. Politisch haben wir einiges über die
Problematik zwischen Israelis und Palästinensern und die sich dadurch
aufstauenden Sicherheitsprobleme in der Region erfahren. Gut behütet,
unfallfrei, gesund und mit vielen unvergesslichen Eindrücken durften wir
wieder zu Hause ankommen. 44 Menschen, von denen sich viele vorher
nicht kannten, haben eine angenehme, intensive Gemeinschaft erlebt
und neue Freundschaften geschlossen.
Danke Ulla, danke Thomas! Schalom!! Gottfried Joos
Geöffnete Kirche Kniebis
Noch bis 10. November 2019 ist die diesjährige
Ausstellung zum Thema "Dem Frieden hinter-
her!" in der, täglich von 10 bis 18 Uhr geöffne-
ten, Evangelischen Kirche Kniebis zu sehen. In
verschiedenen Szenen, u.a. dargestellt mit
biblischen Erzählfiguren, wird die Jahreslosung
für 2019 "Suche den Frieden und jage ihm
nach!“ aufgegriffen und anschaulich darge-
stellt.35
Angebote im Ringhof
Seniorennachmittag der Stadtkirche
jeweils von 14:30 - 16:30 Uhr
im großen Saal
Donnerstag 12. September
„Hilfe die ins Haus kommt - die Selbständigkeit
erhalten“
Fr. Holzapfel & Fr. Schröder, Diakoniestation FDS
Spielenachmittag
Donnerstag 26.September
von 14:30 – 16:30 Uhr im Andreas-Veringer-Saal
… miteinander reden … Kaffee trinken … spielen
Kochlöffeltreff
Für Leute, die Freude
am gemeinsamen Kochen & Essen haben.
Teilnehmerzahl: 25 Personen
Montag 16. September
von 10:00 bis 13:00 Uhr
im Veringer-Saal (EG - rechts vom Haupteingang)
Anmeldung bis Donnerstag davor bei M.Herrmann.
Bitte eine Kochschürze mitbringen.
Wir freuen uns auf SIE – schauen Sie doch mal vorbei!
Kontakt für alle Angebote:
Diakonin Margret Herrmann, Tel.Nr. 07441-9156912
Im August ist Sommerpause
- eine gesegnete Sommerzeit!36
Gruppen und Kreise
Gustav-Adolf-Kreis Gesprächskreis für
Donnerstag, 01. August Trauernde
14:30 Uhr: Wir unternehmen einen Dienstag, 10. September
kleinen Ausflug (siehe Seite 20) 19:30 Uhr, Ringhof,
Donnerstag, 05. September Bonhoeffer-Saal
14:30 Uhr: Literarischer Nachmit- Kontakt: Rotraut Strauß,
tag mit Liedern, Gedichten und Tel. 07441-51493
Texten zum Thema „Sommer“
Treffpunkt jeweils Ringhof,
Andreas-Veringer-Saal
Bibelstunde
Dienstags, 15-16 Uhr
Kontakt: Margarete Nothacker,
Die Johannes-Briefe
Tel. 07441-869966
03.09., 17.09., 01.10., 15.10.,
05.11., 19.11.
SoFa Sonntags- Andreas-Veringer-Saal
Familientreff Kontakt: Thomas Strohhäcker,
Sonntag 11.08., Grillen auf dem Tel. 07441-6554
CVJM-Plätzle (12-17 Uhr)
Sonntag, 15.09., Grillen auf dem
CVJM-Plätzle (14-17 Uhr)
Gemeindediensttreffen
Mit Margret Herrmann und
Kontakt:
Dekan Trick am Mittwoch, 25.
Familie Markovits Hoopii,
September, 17:30 Uhr, Ring-
Tel. 07441-4010650
hof großer Saal, gemeinsames
Treffen mit Ehrung der Jubilare bei
Gebet für die Stadt Zwiebelkuchen & neuem Wein.
Jeden Freitag um 18 Uhr, Bitte melden Sie sich bis
Ringhof, Bonhoeffer-Saal 16.09.2019 zwecks Vorberei-
Kontakt: D. Spiegel tungen an. Danke!
Tel. 07441-1781 Kontakt:
Diakonin Margret Herrmann,
Tel. 915 69 - 12
0800-111 0 111
gebührenfrei37
Freud und Leid
Es wurden
getauft Wir trauern um
Jolina Baronin, Baiersbronn
Edeltraud Baldenhofer, geb.
Lars Valentin Breinlinger Schwarz, Teckstraße, 76 Jahre
Sofia Groz Fritz Baldenhofer, Ringstraße, 82 J.
Luca Keck Wolfgang Michael Bieler, früher
Hanna Keller Freudenstadt, 49 Jahre
Lilo Krüger Gerhard Boldt, Karl-von-Hahn-
Straße, 93 Jahre
Leonie Markus, Dornstetten
Elli Bussenius geb. Schwenk,
Sarina Magdalena Pfeifer Holzstraße, 81 Jahre
Finn Sautter Thomas Diehm, Herzog-Eberhard-
Lilli Schulz Straße, 22 Jahre
Paula Schulze, Horb Anneliese Ege, geb. Falkenroth,
Jannis Bo Schumacher Eugen-King-Straße, 97 Jahre
Sandra Glaser, geb. Braun,
Julian Bastian Schumacher
Frühlingsauweg, 50 Jahre
Julian Elias Sehne, Horb Erika Haußer geb. Freithaler, Karl-
Arina Sekinger von-Hahn-Straße, 95 Jahre
Daniel Sekinger Adolf Hein, Hartranftstraße, 88 Jahre
Viktoria Sekinger Peter Heinzelmann, Musbacher
Straße, 65 Jahre
Lina Sickler
Alexander Kanjuschkin,
Diego Spitzner, Oberkirch Manbachweg, 57 Jahre
Felicia Spitzner, Oberkirch Michael Kutowoi, Musbacherstraße,
Elea Joy Wolf 33 Jahre
Bernd Lang, Manbachweg, 68 Jahre
Helmut Klaus Liegert, Turnhalle-
straße, 84 Jahre.
Hans Müll, Beethovenstraße, 98 J.
Kirchlich getraut Tabea Gertrud Mutschler, geb.
wurden Fingerle, Karl-von-Hahn-Straße, 94 J.
Luise Frida Sajnog, geb. Zeeb, früher
Benjamin Drzyzga & Nina geb. Ossau, Freudenstadt, 99 Jahre
Claus Schaber, Badstraße, 61 Jahre
Valentin Hör & Marina geb. Allgeier
Kurt Schuler, Stöfflerstraße, 88 Jahre
Felix Koch & Antonia geb. Ruoss, Heinz Stolp, Wildbader Straße, 79 J.
Stuttgart Eckard Wegner, Karl-von-Hahn-
Straße, 75 Jahre
Dirk Köhler & Jennifer Köhler-Zink, Lina Rosine Windmeisser geb.Spöhr,
geb. Zink Glockenstraße, 90 Jahre
Meik Schulze & Doreen, geb. Fischer, Paul Siegfried Zürn, Loßburger
Horb Straße, 84 Jahre38
CVJM Freudenstadt
Mitgliederversammlung
Am 28.Mai war die diesjährige Mit-
gliederversammlung des CVJM.
Die Wahlen brachten folgendes Er-
gebnis:
Der absolute Höhepunkt war die
Zaubershow mit Mr.Joy.
Groß wie Klein waren beeindruckt
von den verschiedenen Tricks.
Teilweise durften einzelne zu-
sammen mit Mr. Joy Kunst-
stücke vorführen.
Zwischendrin hat man sich durch
die Hot Dogs von Kerstins
Foodtruck gestärkt.
Uwe Werner und Julian Ruoss sind
neue Vorsitzende,
Volker Riesenegger und Luca Mut-
schler sind Beisitzer,
Tanja Müller Kassiererin und Chris-
tine Braun Schriftführerin.
Verena Wälde und Marco Flaschen-
träger haben ihre Ämter im CVJM
Ausschuss beendet. Wir sind Ihnen
dankbar für ihre bisherige Mitar- Wir sind dankbar für diesen Tag
beit. und für jede(n), der ca. 150 Per-
sonen, die da waren.
Kohlstädter Hardt Fest
Am 1.Juni wurden ab 14:30 Uhr Waldheim
alle Bewohner des Kohlstädter Vom 27.Juli bis 04.August findet
Hardts mit einem frischgemachten das diesjährige Waldheim auf dem
Cocktail vom EJW auf dem Plätzle Plätzle statt.
willkommen geheißen. Wir bitten alle Anwohner des
Bei Kaffee und Kuchen kam es Geländes um ihr Verständnis,
dann auch zu schönen Begeg- dass in diesem Zeitraum mehr Be-
nungen und tiefen Gesprächen. trieb, sowohl auf als auch rund um
Die Kinder genossen die verschie- das Plätzle ist und es lauter als
denen Spieleangebote. gewohnt sein wird.39
CVJM Freudenstadt ……
Bei Problemen bitte direkt aufs
Plätzle zur Jugendreferentin Sonntag 8.9., 18 Uhr,
Esther Pröger kommen und diese findet ein Familiengottesdienst
im Gespräch klären. mit anschließender Legostadtbe-
Ansonsten laden wir herzlich zum sichtigung statt.
Familiengottesdienst am Die Anmeldung erfolgt über die
28.Juli um 10:30 Uhr auf dem CVJM Homepage. Es gibt nur be-
CVJM Plätzle ein. grenzte Plätze. Kostenbeitrag 5€
Außerdem zum Besuchertag des pro Kind für alle Tage.
Waldheims am Freitag Wer noch mitarbeiten möchte,
02.August ab 16 Uhr. melde sich im CVJM Büro.
Am 04. August um 10 Uhr findet
der Abschlussgottesdienst mit Bil- Vorfreude auf die FSJ-lerin
dershow im Ringhof statt. Vielen
Dank für alle tatkräftige Unter- Ab Sep-
stützung und jedes Gebet rund tember
um das Waldheim. wird
Coline
Gaiser
Api-Legostadt vom
Kniebis
Vom 05. bis 08. September fin- ein frei-
det die Api-Legostadt im Ringhof williges
statt. soziales
Jahr beim CVJM machen. Wir freu-
Für wen? 7 -12 Jährige(n)
en uns darauf. Sie wird sich im
Bauzeiten:
nächsten Gemeindebrief genauer
Donnerstag und Freitag 15:00 bis
vorstellen.
17:00 Uhr
Samstag: 9:30 bis 12:00 Uhr Termine zum Vormerken:
Einlass 15 Min vor dem Start. Plätzleputz am 12.Oktober
Neustart Jugendkreis nach den
Sommerferien.
CVJM Büro
Das Büro ist vom 27.Juli bis
1.September nicht besetzt.
Ansonsten:
Di und Do 14:00 - 17:00 Uhr
Tel.: 07441/951188
buero@cvjm-fds.de
Esther PrögerSie können auch lesen