Mai 2019 - Zukunft der Pflege Herausforderung
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Liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,
„Herausforderung Zukunft der Pflege“, dieses Motto ist der Schwerpunkt des dies-
jährigen 14. Bremer Pflegekongresses.
Damit wollen wir ein Zeichen setzen: Nur mit innovativen Ideen, mutigen Projekten
und berufspolitischem Engagement wird es eine bessere Zukunft der Pflege geben.
Und das ist bitter nötig. Der „Dauerpflegenotstand“ hat seine Spuren hinterlassen:
Viele Pflegende haben den Beruf verlassen. Die, die geblieben sind, tragen die Lasten
einer immer mehr durch Arbeitsverdichtung gekennzeichneten Pflege. Für junge
1
Menschen erscheint der Beruf wenig attraktiv.
Einfache und schnelle Lösungen für den Notstand in allen Arbeitsfeldern der Pflege
gibt es nicht, aber es gibt vielversprechende Ansätze, die international zum Teil sehr
erfolgreich sind:
Mehr Anerkennung (sowohl gesellschaftlich als auch monetär), Autonomie und größere
Handlungsspielräume, Anhebung des Bildungsniveaus in der Pflege (und nicht Herab-
senkung!), eine qualifizierte generalistische Grundqualifikation, eine wertbasierte Füh-
rung mit flachen Hierarchien und Beteiligung der Pflegenden an Entscheidungen und
nicht zuletzt eine starke Organisation und Selbstverwaltung, damit politische Reformen
auch durchgesetzt werden können.
Wie lassen sich solche Konzepte und Ansätze umsetzen? Wo gibt es gute Beispiele,
sowohl aus dem Ausland als auch bei uns? Wir werden in diesem Jahr einige mutige
Ideen und innovative Konzepte vorstellen.
Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind und mit uns sowie den vielen Referentinnen und
Referenten diskutieren, in den Austausch gehen und sich von guten Ideen anstecken
lassen.
„Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann“ (F. Picabia).
In diesem Sinne, herzlichst Ihre
Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck Dr. Heiner Friesacher Jörn Gattermann Heidrun Pundt
(Universität Bremen) (Convivo Unternehmensgruppe, (Klinikum Bremen-Mitte) (DIAKO Gesundheitsimpulse)
Convivo Holding GmbH)1 BREMER PFLEGEKONGRESS
14
Inhalt
Grußwort
2 Programm Mittwoch, 08.05.2019
5 Programm Donnerstag, 09.05.2019
Herausforderung 7 Programm Freitag, 10.05.2019
Zukunft der 10 Veranstaltungshinweis LEBEN UND TOD
12 Veranstaltungshinweis
Pflege Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege
13 Veranstaltungshinweis NEURO
Stand: 29.04.2019
Änderungen vorbehalten
Poster
15 Postervorstellung
16 Deutscher Wundpreis
Postersessions
Organisatorische Hinweise
18 Registrierung
Compliance
Ausstellersupport
20 Fortbildungspunkte/Zertifizierung
22 Platzreservierung
Informationen zum Internet
Jobbörse
Gastronomisches Angebot
24 Veranstaltungsorganisation
Wissenschaftliche Beiräte
Referenten/innen
29 Bremer Pflegekongress
34 DEWU Deutscher Wundkongress
37 Aussteller
39 Hallenpläne
41 Forum
Tagesübersichten
43 Freitag, 10.05.2019
45 Donnerstag, 09.05.2019
Nächster Termin 47 Mittwoch, 08.05.2019
06. – 08. Mai 20202 BREMER PFLEGEKONGRESS MITTWOCH
14. BREMER PFLEGEKONGRESS
PFLEGEKONZEPTE
QUALITÄT
ETHIK
BERUFSPOLITIK
PRÄVENTION
PRAXIS MEETS WISSENSCHAFT
PLATZRESERVIERUNG
Die Sitzung ist reservierbar. Die Buchungsnummer [Buchungs-Nr.]
entspricht dem Workshop auf dem Workshopformular. Reservierte
Plätze müssen bis 10 Minuten vor der Session eingenommen werden,
da ansonsten die Reservierung verfällt. Wer keinen Platz reservieren
konnte, hat also am Sitzungsraum 10 Minuten vor Beginn die
Möglichkeit, eventuell als Nachrücker teilzunehmen.
POSTERSESSION
PODIUMSDISKUSSION
11:00 bis 12:00 Uhr Gemeinsame Eröffnungsveranstaltung
Borgward DEWU Deutscher Wundkongress &
Bremer Pflegekongress
Grußworte Kordula Grimm, Bremen
Bereichsleitung CONGRESS BREMEN
Eva Quante-Brandt, Bremen
Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und
Verbraucherschutz
Veronika Gerber, Spelle
1. Vorsitzende des ICW e.V.,
Beiratssprecherin des DEWU Deutschen Wundkongresses
Heiner Friesacher, Bremen
Beirat des Bremer Pflegekongresses3 BREMER PFLEGEKONGRESS MITTWOCH
Eröffnungsvortrag Andreas Westerfellhaus, Berlin
Pflegebevollmächtigter des Bundesministeriums
für Gesundheit
11:00 bis 12:00 Uhr Übertragung der Gemeinsamen
Lloyd Eröffnungsveranstaltung
12:15 bis 13:45 Uhr Personalbemessung in der Langzeitpflege
Raum 4 C Moderation: Ingrid Darmann-Finck, Bremen
BERUFSPOLITIK
Vorgehen zur Ermittlung eines wissenschaftlich
fundierten Instruments zur Personalbemessung
Heinz Rothgang, Bremen
Qualifikationsmix und Personalbemessung in der
Langzeitpflege
Ingrid Darmann-Finck, Bremen
Care- und Case-Mix als Grundlage der Personalsteue-
rung in Pflegeheimen – Die StaVaCare 2.0 Studie
Stefan Görres, Silke Böttcher, Bremen
12:15 bis 13:45 Uhr Pflege bei Kindern
Bergen Moderation: Heiner Friesacher, Bremen
PFLEGEKONZEPTE
Kinderschutz und Unterstützung psychisch kranker
Kinder und Jugendlicher – Angebote der Beratung und
Fortbildung
Ulrike Hoffmann, Ulm
Die Bremer Engel – ein Brückenpflege-Projekt
Angela Kropp, Bremen
13:45 bis 14:45 Uhr Community Health Nursing: Hintergründe und
London künftige Herausforderungen
PFLEGEKONZEPTE Moderation: Heidrun Pundt, Bremen
Wilfried Schnepp, Witten4 BREMER PFLEGEKONGRESS MITTWOCH
14:15 bis 15:15 Uhr Führungskulturen
Raum 4 A Moderation: Heiner Friesacher, Bremen
QUALITÄT
Werteorientierte Führung (Transformationale Führung)
Joerg-Friedrich Gampper, Bremen
Coaching zur Etablierung eines modernen Führungs-
stils in unterer und mittlerer Führungsebene in der
Pflege
Sabine Löffert, Düsseldorf
14:15 bis 15:45 Uhr Pflegeausbildung ab 2020
Focke-Wulf Umsetzung des neuen Pflegeberufegesetzes
BERUFSPOLITIK Moderation: Ingrid Darmann-Finck, Bremen
Die neue Pflegeausbildungs- und Prüfungsverordnung –
Gestaltung von schulischen Lehr-/Lernangeboten
Ingrid Darmann-Finck, Bremen
Die neue Pflegeausbildungs- und Prüfungsverordnung –
Gestaltung von betrieblichen Lehr-/Lernangeboten
Benjamin Kühme, Osnabrück
Nationales Mustercurriculum – Kommunikative
Kompetenz in der Pflege (NaKomm)
Sabine Muths, Bremen
14:15 bis 15:45 Uhr Pflegequalität messen und vergleichen
Oslo
QUALITÄT Indikatoren zur Messung von Ergebnisqualität in
der stationären Langzeitpflege – Erkenntnisse und
Ergebnisse im Lernprojekt inQS
Heidemarie Kelleter, Köln
Vergleich der Versorgungsformen für Pflegebedürftige
mit kognitiven Einschränkungen
Jaroslava Zimmermann, Köln
16:15 bis 17:45 Uhr Neue Arbeitskultur
Focke-Wulf New Work, Mitartbeitermotivation, Nursing Leadership
QUALITÄT Moderation: Heiner Friesacher, Bremen
Britta Wulfhorst, Hamburg5 BREMER PFLEGEKONGRESS MITTWOCH
16:30 bis 17:30 Uhr Lernortkooperation in der Pflegeausbildung – Wie
Oslo Praxisanleiter und Pflegelehrer zusammenarbeiten
QUALITÄT können
Frank Arens, Osnabrück
16:30 bis 18:00 Uhr Postersession 1
Bergen Moderation: Matthias Augustin, Hamburg
P MEETS W Präsentiert werden die Poster:
P02, P03, P05, P06, P10, P12, P14, P01, P15, P20, P17,
P22, P25, P30, P31, P32, P35, P38, P24 (siehe Seite 15).
Die Reihenfolge der Präsentationen kann abweichen.
DONNERSTAG
09:00 bis 10:30 Uhr Personaluntergrenzen im Krankenhaus
Raum 4 C Aktuelle Entwicklungen
BERUFSPOLITIK Moderation: Jörn Gattermann, Bremen
Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung (PpUGV) –
Sachstand, Umsetzung und Perspektiven
Sandra Mehmecke, Hannover
Personalbedarfsermittlung im Pflegedienst der Kran-
kenhäuser: Zentrale Begriffe, grundlegende Ansätze
und neuere Entwicklungen
Michael Simon, Hannover
11:00 bis 12:00 Uhr Expertenreise – Erfahrungen aus England
Bergen Heidrun Pundt, Bremen
PFLEGEKONZEPTE Stephanie Herz-Gerkens, Essen
11:00 bis 13:00 Uhr Neue Technologien
Gruppenraum 4 Moderation: Heiner Friesacher, Bremen
QUALITÄT
Projekt „Orient“
Julia Amelie Hoppe, Paderborn
Digitalisierung als Veränderungsprojekt: Das Beispiel
ambulante Pflege
Peter Bleses, Bremen6 BREMER PFLEGEKONGRESS DONNERSTAG
Technik: Chancen und Grenzen
Anne Meißner, Bielefeld
13:30 bis 15:00 Uhr Demenz – die blinden Flecken
Gruppenraum 4 Moderation: Heiner Friesacher, Bremen
PFLEGEKONZEPTE
Interventionen für Menschen mit Frontotemporaler
Demenz – Was ist das Problem und was können
wir tun?
Claudia Dinand, Witten
Menschen mit intellektueller Behinderung und Demenz
Jasmin Aust, Wolfenbüttel
Menschen mit Migrationshintergrund und Demenz
Christina Kuhn, Stuttgart
14:00 bis 15:30 Uhr Rationierung von Zeit
Raum 4 B Ergebnisse einer Studie bei Pflegenden
ETHIK Moderation: Ingrid Darmann-Finck, Bremen
Agnes-Dorothee Greiner, Bremen
14:30 bis 15:30 Uhr Neue Aufgabengebiete in der Pflege:
Bergen Gesundheitsfachkräfte an Schulen in Bremen (GeFaS)
PRÄVENTION Moderation: Heidrun Pundt, Bremen
Andrea Bade, Ingrid Wörner, Bremen
14:30 bis 16:00 Uhr Pflegeberufekammern in Deutschland
Raum 4 C Der Anfang ist gemacht … und was haben die
BERUFSPOLITIK Pflegenden nun davon?
Moderation: Jörn Gattermann, Bremen
Erfahrungen ...
... in einer anderen Profession: Psychotherapeuten-
kammer Bremen
Karl Heinz Schrömgens, Bremen
… in Rheinland-Pfalz
Markus Mai, Mainz7 BREMER PFLEGEKONGRESS DONNERSTAG
… in Schleswig-Holstein
Patricia Drube, Neumünster
… in Niedersachsen
Sandra Mehmecke, Hannover
16:00 bis 17:30 Uhr Postersession 2
Bergen Moderation: Matthias Augustin, Hamburg
P MEETS W Präsentiert werden die Poster:
P21, P16, P26, P33, P37, P36, P09, P11, P27, P19, P28,
P29, P23, P18, P13, P08, P07, P04 (siehe Seite 15).
Die Reihenfolge der Präsentation kann abweichen.
16:15 bis 17:45 Uhr Care Slam! Pflege auf der Bühne!
Focke-Wulf Wir slammen über unsere Erfahrungen in der Pflege
P MEETS W und den anhaltenden Pflegenotstand
Yvonne Falckner, Berlin
Jörn Gattermann, Solveyg Prengel,
Julia Friedrich, Bremen
Florian Eichhorn, Sabrina Maar,
Damaris Meyer, Berlin
16:45 bis 17:30 Uhr WORKSHOP: Bewegt entspannen – entspannt
Oslo bewegen (Qigong)
PRÄVENTION Ingrid Wörner, Bremen
[Buchungs-Nr.: Do14]
FREITAG
09:15 bis 10:15Uhr Neue Konzepte in der Pflege mit Demenz
Danzig Moderation: Claudia Einig, Bremen
PFLEGEKONZEPTE
Präventive Maßnahmen für versorgende Angehörige
von Menschen mit Demenz
Henrik Wiegelmann, Bremen
Museumsbasierte Interventionsangebote für
Menschen mit Demenz
Ann-Katrin Adams, Frankfurt8 BREMER PFLEGEKONGRESS FREITAG
09:45 bis 10:45 Uhr Proud to be a nurse!
Borgward Matthias Prehm, Lauenburg
QUALITÄT
09:45 bis 11:15 Uhr WORKSHOP: Gewalt in der Pflege – wenn Patienten
Roselius Gewalt gegen Pflegende ausüben: Impuls-Workshop
PRÄVENTION deeskalierende Kommunikation
[Buchungs-Nr.: Fr1] Jan Jansen, Bremen
11:00 bis 13:00 Uhr Buurtzorg
Lloyd Moderation: Heiner Friesacher, Bremen
PFLEGEKONZEPTE
Buurtzorg: theoretische Grundlagen, Erfahrungen
und internationale Forschungsergebnisse
Mathilde Hackmann, Hamburg
Inspiration BUURTZORG. Aus Siebenbürgen über
Holland nach Berlin: Pflege in der Nachbarschaft
Uta Kirchner, Berlin
Buurtzorg ein neues Pflegemodell für Deutschland
Udo Janning, Emsdetten
11:15 bis 12:15 Uhr Aufnahmeabläufe verbessern und Verweildauern
Scharoun verkürzen – die pflegegeleitete Boarding- und
QUALITÄT Kurzliegerstation
Witiko Nickel, Bremerhaven
11:15 bis 12:15 Uhr Proud To Become A Nurse!
Gruppenraum 4 Wie begeistern wir junge Menschen für den
BERUFSPOLITIK Pflegeberuf?
Moderation: Jörn Gattermann, Bremen
Junge Pflege im DBfK
Ricarda Möller, Bremen
Pflege Connection
Jane Holthausen, Bremen
Walk Of Care
Alexander Warnke, Berlin9 BREMER PFLEGEKONGRESS FREITAG
11:30 bis 12:00 Uhr WORKSHOP: Die Industrieausstellung differenzierter
Gruppenraum 3 betrachten – Teil 1 (Teil 2 um 13:30 Uhr)
P MEETS W Astrid Probst, Reutlingen
[Buchungs-Nr.: Fr6] Gerhard Schröder, Göttingen
12:30 bis 14:00 Uhr WORKSHOP: Kinästhetics im Unternehmen
Oslo Mehr als nur Bewegen
PFLEGEKONZEPTE Mona Jenkins, Friedeburg
[Buchungs-Nr.: Fr5] Marianne Teagle-Jahnke, Gabriela Zaczall Herrera,
Bremen
12:30 bis 14:00 Uhr WORKSHOP: Vom Umgang mit schwierigen Persön-
Roselius lichkeiten: spezielle Charaktereigenschaften verstehen,
PRÄVENTION akzeptieren, Fassung bewahren und handhaben
[Buchungs-Nr.: Fr8] Jan Jansen, Bremen
12:45 bis 13:45 Uhr Pflegeausbildung
Gruppenraum 4 Moderation: Ingrid Darmann-Finck, Bremen
BERUFSPOLITIK
Pflegeausbildung 4.0 – Lernen mit mobilen
Endgeräten im Pflegeunterricht
Claudia Schepers, Andreas Baumeister, Bremen
Interprofessionelle klinische Entscheidungsfindung
im Spiegel der aktuellen Studienlage und Schluss-
folgerungen für die Pflegeausbildung
Claudia Einig, Bremen
13:15 bis 14:45 Uhr Advanced Practice Nursing
London
PFLEGEKONZEPTE Die Implementierung von Advanced Nursing Practice –
aus der Perspektive des Pflegemanagements
Witiko Nickel, Bremerhaven
Advanced Practice Nursing (APN) in der Psychiatrie ent-
wickeln – Anwendung des PEPPA-Frameworks
Sonja Freyer, Bremerhaven
13:30 bis 14:30 Uhr Workshop: Die Industrieausstellung differenzierter
Gruppenraum 3 betrachten – Teil 2
P MEETS W Moderation: Gerhard Schröder, Göttingen
[Buchungs-Nr.: Fr6] Astrid Probst, Reutlingengr e s s e
3 Kon
c ke t
= 1 Ti
10. FACHKONGRESS
„Auch am Ende… LEBEN!“Bei der Registrierung zum DEWU/Pflegekongress auf das
Kombiticket achten und für einen geringen Aufpreis den
Fachkongress LEBEN UND TOD gleich mit buchen.
Doppelte Pflegepunkte, spannende Vorträge und eine vielfältige
Ausstellung erwarten Sie.
AUSZÜGE AUS DEM PROGRAMM
Alle Vorträge unter www.leben-und-tod.de
FREITAG, 10. MAI 2019
10.00 – 10.45 Uhr „Palliative Care – Lebensqualität (nicht nur) am Lebensende“
(Prof. Gian Domenico Borasio, Lausanne)
Bei
11.00 der Registrierung
– 11.45 Uhr zum DEWU/Pflegekongress
„Personenzentriert pflegen in der Palliativeauf das
Care“
Kombiticket achten
(Dr. Elke und fürZürich)
Steudter, einen geringen Aufpreis den
Fachkongress
12.00 – 12.45 Uhr LEBEN
„Geht UND TOD gleich mit buchen.
Leichtigkeit?!“
Was macht das viele Sterben mit mir und meinem Team?
Doppelte Pflegepunkte, spannende
(Dr. Tanja M. Brinkmann, Vorträge und eine vielfältige
Bremen)
Ausstellung
14.30 – 15.15 Uhr erwarten
„Leben bisSie.zuletzt“
Palliativversorgung: Patientenorientiert, leitlinienbasiert –
immer individuell angepasst
(Elisabeth Krull, Landshut)
AUSZÜGE AUS
16.45 – 17.30 UhrDEM
„Palliative PROGRAMM
Sedierung. Eine alternativlose Handlungsoption?“
Alle Vorträge unter www.leben-und-tod.de
(Dr. med. Hans-Joachim Willenbrink, Bremen)
FREITAG, 11.
SAMSTAG, 10. MAI 2018
2019
9.30 – 10.15
10.00 UhrUhr „Lebensqualität
– 10.45 „Palliative Care––Sterbequalität
Lebensqualität–Ernährung
(nicht nur) am Lebensende“
Lebensende und Therapiezieländerung“
(Prof. Gian Domenico Borasio, Lausanne)
(Sonja Schäfer, Bremen)
11.00 – 11.45 Uhr „Personenzentriert pflegen in der Palliative Care“
13.15 – 14.00 Uhr „Umgang mit Todeswünschen
(Dr. Elke Steudter, Zürich) in der Palliativversorung“
(Axel Doll, Köln)
12.00 – 12.45 Uhr „Geht Leichtigkeit?!“
12.00 – 12.45 Uhr „Auch am Ende…LEBEN?
Was macht – Diemit
das viele Sterben Sterbehilfedebatte
mir und meinem aus
Team?
verschiedenen Perspektiven“
(Dr. Tanja M. Brinkmann, Bremen)
(Podiumsrunde mit div. Gästen)
14.30 – 15.15 Uhr „Leben bis zuletzt“
Palliativversorgung: Patientenorientiert, leitlinienbasiert –
immer individuell angepasst
Veranstalter: (Elisabeth Krull, Landshut)
16.45 – 17.30 Uhr „Palliative Sedierung. Eine alternativlose Handlungsoption?“
(Dr. med. Hans-Joachim Willenbrink, Bremen)W 80 | P 12 Veranstaltungshinweise CONGRESS BREMEN 2019 | 2020
JAHRE
30. Symposium vom
26. − 28. Februar 2020
Messe und Congress Centrum Bremen
www.intensivmed.de
HCCM
CONSULTINGP19 Unterminierte chronische Wunden was P26 Hautpflege oder Hautschutz – eine P32 Bekämpfung der Virulenz von Pseudo-
ist zu tun? Entscheidungshilfe bei feuchtigkeitsge- monas aeruginosa durch Elastase-Inhibi-
Bernd von Hallern, Stade schädigter Haut toren
P20 Patientenziel vs Therapeutenziel Norbert Kolbig, Düsseldorf Amir Reza Vahhabzadeh, Marburg
Markus Duft, Wien (A) Annette Buhl, Gummersbach P33 Kampf zwischen probiotischen und
P21 Quantitative und qualitative Evaluation P27 Silber in der lokalen antimikrobiellen pathogenen Mikroorganismen in einem
der anti-Biofilm Wirksamkeit moderner an- Wundtherapie – Ein Systematisches Review innovativen humanen Plasma Biofilm Mo-
timikrobieller und antiseptischer Substan- zur Mikrobiologie dell (hpBIOM)
zen in einem neuen bakteriellen in-vitro Bi- Patricia Wilken Sulzbach, Manuela Besser, Witten
ofilm-Modell (hpBIOM) Horst Braunwarth, Hamburg P35 Behandlungsoption bei einer Inkonti-
Julian-Dario Rembe, Lioba Franziska Hüls- P28 Ambulante schmerzfreie Hauttrans- nenz assoziierter Dermatitis in der Palliativ-
bömer, Witten plantation – Cellutome versorgung einer Patientin mit Verbesse-
P22 Eine Pilotstudie zur Behandlung von Timo Clasen, Elena Libich, Rotenburg/ rung der Lebensqualität durch Schmerz-
venösem Ulkus mit mariner Omega3-Wund- Wümme reduzierung und schnelles Abheilen der
matrix und Unterdrucktherapie. P29 Der Versorgungszustand von Patienten oberflächigen Hautläsion
Anna Ewa Cyrek, Essen mit chronischen Wunden bei Erstvorstel- Manfred Winkler, Leck
P23 Hautschutz und Hautpflege bei Inkonti- lung in einem universitären Wundzentrum P36 Intertrigo ein häufiges Versorgungs-
nenz assoziierter Dermatitis durch ein Melanie Michler, Cornelia Erfurt-Berge, problem im Pflegealltag
High-Output Ileostoma – Ein Fallbeispiel Erlangen Anke Bültemann, Hamburg
zur Behandlungsstrategie P30 Effekt der Closed Incision Negative Annette Buhl, Gummersbach
Klaus Zobel, Bielefeld Pressure Therapy (PICO-System) auf P37 Pyoderma gangraenosum nach
P24 Vermeiden der Wundtherapie des inguinale Inzisionswunden nach gefäß- Bagatelltrauma mit Pathergiephänomen
Ulcus cruris im stationären Bereich chirurgischen Eingriffen: Eine prospektive, am Unterschenkel
Ute Tidow, Hannover randomisierte klinische Studie Rabea Reinert, Hamburg
Sebastian Pleger, Liesa Fuhrmann, Siegen P38 Tumorwunde
P25 Was ist uns pflegerische Wundversor-
gung wert? P31 Wundauflagen mit Honig (Manuka Xhervrije Baholli-Haziri, Minden
Norbert Kolbig, Düsseldorf scoparium) zur Versorgung bei diabe-
Georg König, Hamburg tischem Fußsyndrom
Elena Libich, Michael Feldmann, Rotenburg/
WümmeW 78 | P 15 POSTER
Postervorstellung P07 Beobachtungsstudie zur Anwendung P12 Klinische Ergebnisse und Anwenderzu-
P01 Ziel: Awareness für chronische Wunden und Verträglichkeit eines neuartigen friedenheit nach bis zu zweimaliger Anwen-
schaffen! Schaumverbandes mit Alginat bei Patienten dung eines Monofilament Faser Debride-
Rita Eckmüllner, Barbara Fohsl-Grande, mit Epidermolysis bullosa ment Pads
Wien (A) Roxane Lorenz, Dortmund Claas Roes, Rengsdorf
P02 Ergebnisse einer nationalen multizent- Anna-Lena Severing, Witten P13 Einfluss von Placeboeffekten auf die
rischen Anwenderstudie zur Lokalbehand- P08 Prospektive klinische Studie zu der Lebensqualität und Wundheilung von
lung chronischer Wunden ab Therapiebe- Effektivität der Bakterienentfernung durch Patienten mit chronischen Wunden
ginn bis zur Abheilung mit zwei Wundau- mechanisches Debridement und Live-Moni- Finja Jockenhöfer, Essen
flagen mit polyabsorbierenden Polyacrylat- toring mit Fluoreszenzdiagnostik P14 Der Diabetiker und seine Füße – pro-
fasern und TLC-Sucrose Octasulfat* Maurice Moelleken, Essen phylaktische Tipps zur Gesunderhaltung
Steffen Lützkendorf, Udo Möller, Sulzbach
P09 Keine klinische Relevanz der Silber- Anne Przijbijlski, Westerkappeln
P03 Verbesserung der Lebensqualität resistenz: Update einer systematischen P15 Ziel Verbandwechsel JA/NEIN?
durch Reduktion des Wundschmerzes Literaturrecherche Markus Duft, Wien (A)
Annika Brzoska, Düsseldorf Horst Braunwarth, Hamburg
P16 Wirkprofile verschiedener kommerzieller
P04 Wird ein May-Thurner-Syndrom als P10 Klinische Ergebnisse und Anwender- hypochloriger Wundspüllösungen in-vitro:
Ursache eines Ulcus cruris venosum oft zufriedenheit nach Anwendung eines auf Zelltoxizität, antimikrobielle Wirksamkeit
übersehen? Eine retrospektive Auswertung mechanischem Debridement beruhenden und physikochemische Eigenschaften
der Ulcuslokalisation bei 731 Patienten Wundmangementpfad: Erfahrungen aus Julian-Dario Rembe, Witten
Jan-Malte Placke, Joachim Dissemond, Essen der Praxis
Claas Roes, Rengsdorf P17 Stumpfcast zur frühen Stumpfbehand-
P05 Necrobiosis lipoidica als seltene Ursa-
lung nach Amputation
che chronischer Wunden P11 Tot oder gefangen? Überlegungen zur Thomas Küster, Bad Bevensen
Veronika Heusinger, Erlangen antimikrobiellen Wirkung in der Wundver-
sorgung P18 Major-Amputation – Sozialanamnese
P06 Die Prävention sternaler Wundhei-
Horst Braunwarth, Holger Brill, Hamburg als Prognosefaktor ?
lungsstörungen in der Bypasschirurgie unter
Jana Schmidt, Grimma
Verwendung beider Brustwandarterien
Jürgen Graff, Rotenburg a.d. FuldaW 77 | P 16 POSTER
Deutscher Wundpreis Rückblick: Preisträger des Postersessions
gestiftet von dem ICW e.V. 8. Deutschen Wundpreises
In den Postersessions stellen die Bewerber
2019 wird zum neunten Mal der um den Deutschen Wundpreis ihre Poster
Deutsche Wundpreis für die besten in Kurzvorträgen vor.
eingereichten Poster verliehen.
Die Postersessions finden am 08.05.
Dotation ab 16:30 Uhr und am 09.05. ab 16:00 Uhr
500 Euro für den 1. Platz, jeweils im Raum Bergen statt.
300 Euro für den 2. Platz und
200 Euro für den 3. Platz. @ MESSE BREMEN/Jan Rathke
Weitere Informationen
Posterausstellung Von links nach rechts: Jurymitglied Bernd Postersession 1
Sie finden die Poster in Halle 4, zwischen Assenheimer (Universitätsklinikum Tübin- W 11 | P 5
Raum 4B und 4C. gen), Veronika Gerber (Vorsitzende des
ICW e.V.), Finja Jockenhöfer (Universitäts- Postersession 2
Die Preisverleihung klinikum Essen, stellvertretend für Maurice W 22 | P 7
findet ab 18:15 Uhr im Raum 4 A statt. Moelleken), Anne-Marie Schlamm und Lars
Gröne (Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen),
Fachjury Moritz Ronicke (Universitätsklinikum
Prof. Dr. Matthias Augustin, Erlangen), Jurymitglieder Anke Bültemann
Bernd Assenheimer, (Asklepios Klinik Harburg) und Dr. Cornelia
Anke Bültemann, Erfurt-Berge (Universitätsklinikum Erlangen).
Dr. Cornelia Erfurt-Berge.Die Fachzeitschrift für das interprofessionelle Wundteam mhp_medien
ie
Besuchen S
4,
uns in Halle
Stand Q2!
R -Co d e s c annen oder
Q
nline.de
auf wund-o
tenlosen
für den kos
D le t t e r a n melden.
WUNW 75 | P 18 ORGANISATORISCHE HINWEISE
Registrierung Compliance Insbesondere wird darauf hingewiesen,
dass die Aussteller keinen Einfluss auf die
Öffnungszeiten Tageskasse vor Ort, Conference Vetting System Beschaffungswege bzw. Preisgestaltung
Halle 4 Der DEWU Deutsche Wundkongress & nehmen.
08.05.2019, 09:00 bis 18:00 Uhr Bremer Pflegekongress ist im Conference
@ MESSE BREMEN/Jan Rathke
09.05.2019, 07:30 bis 18:00 Uhr Vetting System (CVS) mit der Farbe Grün ge-
10.05.2019: 08:00 bis 13:00 Uhr listet und damit auch offiziell als compliant
ausgewiesen. Das CVS ist ein europäisches
Registrierung, Hotelreservierung Ampelsystem zur Überprüfung von Kongres-
BTZ Bremer Touristik-Zentrale/Tagungsbüro sen. Es versteht sich als konkrete Hilfestel-
Findorffstraße 105, 28215 Bremen lung bei Unsicherheiten über die Interpreta-
tion von Gesetzen und ethischen Standards
Tel. 0421 30 800-17 im Rahmen der Industrieunterstützung von
Fax 0421 30 800-3817 Kongressen, die nicht von den Ausstellern
ritschel@bremen-tourism.de selbst veranstaltet werden.
www.deutscher-wundkongress.de Ausstellersupport Reihenstand 173,50 €/qm
www.bremer-pflegekongress.de Zuschlag Eckstand 14,00 €/qm
Informationen gemäß FSA-Kodex Zuschlag Kopfstand 25,00 €/qm
(Freiwillige Selbstkontrolle für die Arzneimit- Zuschlag Blockstand 30,00 €/qm
Öffnungszeiten der Ausstellung
Grundgebühr 101,00 €
08.05.2019, 10:00 bis 18:00 Uhr telindustrie e.V.) und AKG-Kodex (Arznei-
AUMA-Gebühr 0,60 €
09.05.2019, 09:00 bis 18:00 Uhr mittel und Kooperation im Gesundheits-
Raumbuchungen 830,00 – 1.770,00 €
10.05.2019, 09:00 bis 15:30 Uhr wesen e.V.)
Anzeige in den Programmheften 350,00 – 1.233,14 €
Fahnenmast/pro Mast 340,00 €
BSN medical GmbH: Logo auf dem Plakat 170,00 €
Sponsoringleistungen: 10.779,00 € Beilage zur Kongresstasche 400,00 €
Veröffentlichung gemäß Berufsordnung Auslagen 150,00 €
sowie Fortbildungsordnung für Ärztinnen Logos Websites 160,00 €
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Fortbildungspunkte/Zertifizierung Mediziner Für die Meldung der erfolgten Teilnahme
Der DEWU Deutsche Wundkongress ist als haben Sie zwei Möglichkeiten:
Fortbildungspunkte der ICW e.V. Fortbildungsveranstaltung zum Erwerb des 1) Sie lassen Ihre Liste am Ende des Kon-
6 Punkte pro Tag. Die Teilnahmebescheini- Fortbildungszertifikates der Landesärzte- gresstages am Zertifizierungscounter in
gungen erhalten Sie für den jeweiligen Tag kammer Bremen anerkannt. Die Punktever- der Halle 4 einscannen und erhalten die
am Zertifizierungscounter in der Halle 4, gabe erfolgt pro Sitzung des Wissenschaft- entsprechenden Bescheinigungen.
gegenüber der Registrierung, und zwar am lichen Programms. Je 45 Min. werden mit
08.05. und 09.05. von 14:30-18:30 Uhr, am einem CME-Punkt bewertet. Die Anzahl der 2) Sie senden uns Ihre personalisierte Liste
10.05. von 13:30-16:00 Uhr. Sollten Sie den entsprechend durch den Sitzungsbesuch in der Woche nach dem Kongress per Post,
Kongress früher verlassen, können Sie am erwerbbaren Punkte sind im Programmteil wir scannen die Liste ein und senden Ihnen
08.05. und 09.05. ab 12:00 Uhr, am 10.05. aufgeführt. Ihre Teilnahmebescheinigungen.
ab 11:30 Uhr eine Bescheinigung über
3 Punkte erhalten. Selbstverständlich können Sie jede Sitzung Versand an:
des DEWU Deutschen Wundkongresses und CONGRESS BREMEN & MESSE BREMEN
Pflegende/Registrierung beruflich Pflegender Bremer Pflegekongresses besuchen, M3B GmbH
1-Tageskarte: 6 Punkte, unabhängig davon, ob diese zertifiziert ist. Frau Cordula Paul
2-Tageskarte: 10 Punkte, Findorffstraße 101
3-Tageskarte: 12 Punkte. Verfahren vor Ort: 28215 Bremen
Nachweis via Teilnahmebescheinigung, Sie erhalten mit Ihren Kongressunterlagen
erhältlich an den Registrierungscountern eine Sitzungs- und Anwesenheitsliste, die Zertifizierungscounter
in Halle 4. Sie durch Ihre Klebenummern oder Ihren Halle 4, gegenüber der Registrierung:
EFN-Zahlencode personalisieren können. Mittwoch, 08. Mai, 9:00 bis 18:30 Uhr
Fortbildungspunkte der FgSKW e.V. Nach jedem Besuch einer zertifizierten Donnerstag, 09. Mai, 7:30 bis 18:30 Uhr
7 Punkte pro Tag. Nachweis via Teilnahme- Sitzung quittieren wir Ihnen Ihre Anwesen- Freitag, 10. Mai, 7:30 bis 16:00 Uhr
bescheinigung. heit. Hierfür steht 15 Min. vor Ende der Sit-
zung Personal vor dem Sitzungsraum bereit,
Fortbildungspunkte der DGfW e.V. erkennbar an den orangefarbenen Caps mit
3 Punkte pro Tag. Die Ausgabe erfolgt täglich der Aufschrift CME.
analog der Fortbildungspunkte der ICW e.V.Interdisziplinärer
WundCongress 2019
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der Wundversorgung 0073-DGfW-C-2019
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28. 11. 2019 in Köln 20091017
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Partner des Interdisziplinären WundCongresses 2019 Fortbildungs- und RezertifizierungspunkteW 71 | P 22 ORGANISATORISCHE HINWEISE
Platzreservierung Informationen zum Internet Sie finden in Halle 4 neben dem Brezel-
bäcker auch eine Internetlounge, die Sie
Bitte beachten Sie, dass Sie für einige Das WLAN des Kongresses (max. 54 Mbit/s) nutzen können.
Workshops/Sitzungen in kleineren Räumen kann während der Veranstaltung ohne
Platzreservierungen vornehmen sollten. Anmeldung kostenlos genutzt werden.
Jobbörse
Die Plätze müssen bis 10 Minuten vor Es gelten die Allgemeinen Nutzungsbedin-
der Sitzung eingenommen werden, gungen für den Internetzugang über das Wenn Sie sich für Stellenangebote interes-
ansonsten verfällt die Reservierung. WLAN (Drahtlosnetzwerk) der M3B GmbH. sieren, empfehlen wir Ihnen unsere Jobbörse.
Sie finden diese in Halle 4 gegenüber der
Neben diesen Sitzungen in kleineren Verbinden Sie sich mit dem WLAN BrainLight Wellness Lounge (Stand O18).
Räumen ist der Hauptteil des Programms „dewupflege“, geben Sie als Kennwort
zugangsfrei zu besuchen (ca. 75%).
„dewu2019pflege“ ein.
Gastronomisches Angebot
Nun können Sie über das WLAN im Internet
surfen. Kleine Pause gefällig?
In der Ausstellungshalle 4 finden Sie ein
Bitte beachten Sie, dass es insbesondere großes Bistro, die traditionell beliebte
bei Fachkongressen und technologie- Crêperie und einen Brezelstand mit frischen
orientierten Veranstaltungen durch Störfre- Spezialitäten aus Laugengebäck, direkt
@ MESSE BREMEN/Jan Rathke
quenzen privater WLAN-Netze innerhalb der neben der Internetlounge.
Trotz größter Planungsbemühungen ist Ausstellungsbereiche und Vortragsräume Außerdem gibt es wieder das Coffee-Bike
eine Vollbelegung einzelner Vortragsräume sowie durch eine Vielzahl von Nutzern zu mit leckeren Kaffee-Klassikern und außerge-
nicht auszuschließen. Störungen oder Einschränkungen in der wöhnlichen Kaffee-Spezialitäten. Das Coffee-
Ein Rechtsanspruch auf Teilnahme sowie Leistungsfähigkeit des Netzes kommen Bike finden Sie im Congress Centrum neben
Reduzierung der Teilnahmegebühren kann. dem Stand der Mölnlycke Health Care GmbH.
ergibt sich hierdurch nicht.RegenKit A-PRP Plus ® ®
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are registered trademarks of Regen Lab SA.W 69 | P 24 ORGANISATORISCHE HINWEISE
Veranstaltungsorganisation DEUTSCHER WUNDKONGRESS BREMER PFLEGEKONGRESS
Veranstaltungsort Wissenschaftlicher Beirat Wissenschaftlicher Beirat
Messe und Congress Centrum Bremen Prof. Dr. Matthias Augustin Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck
Institut für Versorgungsforschung in der Institut für Public Health und Pflegefor-
Veranstalter Dermatologie und bei Pflegeberufen, schung, Universität Bremen
CONGRESS BREMEN & MESSE BREMEN Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
M3B GmbH Dr. Heiner Friesacher
Dr. Holger Diener Convivo Unternehmensgruppe,
Organisation Gefäßchirurgie – Endovasculäre Therapie – Convivo Holding GmbH
CONGRESS BREMEN & MESSE BREMEN Angiologie, Klinik und Poliklinik für Gefäß-
medizin, Universitäres Herzzentrum Jörn Gattermann
Kordula Grimm, Cordula Paul, Hamburg GmbH Bereich Fort- und Weiterbildung/IBF,
Projektleitung Bildungszentrum für Gesundheitsfach-
Jan Forster, Angela Peter berufe, Klinikum Bremen-Mitte
Susan Haus Klinikum Links der Weser
Anika Krail Heidrun Pundt
Frauke Kuder Veronika Gerber DIAKO Gesundheitsimpulse
Jessica Molina Initiative Chronische Wunden e.V.
Sarah Rietmüller Assoziierte Mitglieder
Swantje Westphal Prof. Dr. Markus Zutt Prof. Dr. Martina Roes
Klinik für Dermatologie und Allergologie, Deutsches Zentrum für Neurodegenerative
Findorffstraße 101 Klinikum Bremen-Mitte Erkrankungen e.V. (DZNE), Standort Witten
28215 Bremen
Sabrina Geller
Tel.: 0421 3505-206
Wundzentrum Nord e.V.
Fax: 0421 3505-15206
Schirmherrschaft
info@deutscher-wundkongress.de Deutscher Pflegerat e.V. (DPR)
info@bremer-pflegekongress.dePassive Antiseptik
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Wir freuen uns auf Ihren Besuch
Aktive Antiseptik
auf unserer Webseite
durch hochwirksame Silberionen - Silverlon! www.sanaFactur.comGerhard Schröder, Göttingen ❙ Akademie für Wundversor- Z Gabriela Zaczall-Herrea, Bremen ❙ Convivo Unternehmens-
gung, von Experten für Experten, Schröder Kommunikation gruppe, Convivo Holding GmbH
Karl Heinz Schrömgens, Dipl.-Psych., Bremen ❙ Präsident Jaroslava Zimmermann, Köln ❙ NRW Forschungskolleg
der Psychotherapeutenkammer Bremen GROW, Humanwissenschaftliche Fakultät, Universität
zu Köln
Anna-Lena Severing, Witten ❙ Translationale Wundforschung,
Universität Witten/Herdecke Klaus Zobel, Bielefeld ❙ Wundmanagement, Sankt Elisa-
beth Hospital Gütersloh
Prof. Dr. Michael Simon, Hannover ❙ Fakultät Diakonie,
Gesundheit und Soziales, Hochschule Hannover
T Marianne Teagle-Jahnke, Bremen ❙ Convivo Unternehmens-
gruppe, Convivo Holding GmbH
Dr. Ute Tidow, Hannover ❙ Gefäßchirurgie, Krankenhaus
Siloah Hannover
V Amir Reza Vahhabzadeh, Marburg ❙ Diakonie Cappel
W Alexander Warnke, Berlin ❙ Walk of Care
Staatssekretär Andreas Westerfellhaus, Berlin ❙
Der Bevollmächtigte der Bundesregierung für Pflege
Henrik Wiegelmann, Bremen ❙ Pflegewissenschaftliche
Versorgungsforschung, Institut für Public Health und
Pflegeforschung, Universität Bremen
Gertrud Wietholt, Münster ❙ Kinderneurologie-Hilfe
Münster e.V.
Dr. Patricia Wilken, Sulzbach ❙ URGO GmbH
Manfred Winkler, Leck ❙ ORGAmed Dortmund, Initiative
Chronische Wunden e.V.
Ingrid Wörner, Bremen ❙ LebensenergieImpulse
Prof. Dr. Britta Wulfhorst, Hamburg ❙ Department Päda-
gogik, Fakultät Humanwissenschaften, MSH Medical
School Hamburg – University of Applied Sciences and
Medical UniversityW 66 | P 27 REFERENTEN/INNEN
Mona Jenkins, Bremen ❙ Convivo Unternehmensgruppe, M Sabrina Maar, Berlin ❙ CareSlam! Astrid Probst, Reutlingen ❙ Klinikum am Steinenberg
Convivo Holding GmbH
Dr. Markus Mai, Mainz ❙ Vorstand Landespflegekammer Anne Przijbijlski, Westerkappeln ❙ Deutsche Diabetes-
Dr. Finja Jockenhöfer, Essen ❙ Klinik und Poliklinik für Rheinland-Pfalz Hilfe – Menschen mit Diabetes, Landesverband Nordrhein-
Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Universitäts- Westfalen e. V.
klinikum Essen Sandra Mehmecke, M.A., Hannover ❙ Präsidentin der Pflege-
kammer Niedersachen Heidrun Pundt, M.A., Dipl.-Pflegew., Bremen ❙ DIAKO
K Dr. Heidemarie Kelleter, Köln ❙ Bereich Gesundheits-, Ev. Diakonie-Krankenhaus gGmbH
Alten- und Behindertenhilfe, Diözesan-Caritasverband für Prof. Dr. Anne Meißner, Bielefeld ❙ Professur Pflegewissen-
das Erzbistum Köln e.V. schaft, Fachhochschule der Diakonie Q Prof Dr. Eva Quante-Brandt, Bremen ❙ Die Senatorin für
Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz
Uta Kirchner, Berlin ❙ futur-uno. PERSPEKTIVEN GmbH Damaris Meyer, Berlin ❙ CareSlam!
R Dr. Rabea Reinert, Hamburg ❙ Institut für Versorgungsfor-
Georg Koenig, Diedorf ❙ Krankenpflege-Koenig Melanie Michler, Erlangen ❙ Wundzentrum Hautklinik schung in der Dermatologie und bei Pflegeberufen,
Universitätsklinikum Erlangen Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Norbert Kolbig, Düsseldorf ❙ Klinik für Allgemein- und
Visceralchirurgie, Universitätsklinikum Düsseldorf Maurice Moelleken, Essen ❙ Klinik für Dermatologie, Julian-Dario Rembe, Witten ❙ Stiftungsprofessur für Trans-
Universitätsklinikum Essen lationale Wundforschung, Fakultät für Gesundheit/Human-
Angela Kropp, Bremen ❙ BREMER ENGEL, Erika Müller medizin, Universität Witten/Herdecke
Stiftung Ricarda Möller, Bremen ❙ AG Junge Pflege, Deutscher
Berufsverband für Pflegeberufe – DBfK Bundesverband e.V. Dr. Claas Roes, Rengsdorf ❙ Lohmann & Rauscher GmbH &
Prof. Dr. Benjamin Kühme, Osnabrück ❙ Fakultät Wirtschafts- Co. KG
und Sozialwissenschaften, Hochschule Osnabrück Dr. Udo Möller, Sulzbach ❙ URGO GmbH
Prof. Dr. Heinz Rothgang, Bremen ❙ Abteilung Gesundheit,
Thomas Küster, Bad Bevensen ❙ Herz- und Gefäßzentrum, Sabine Muths, Bremen ❙ Institut für Public Health und Pflege und Alterssicherung, SOCIUM Forschungszentrum
Gefäßchirurgie und Angilogie und Wundzentrum Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen Ungleichheit und Sozialpolitik, Universität Bremen
Christina Kuhn, Stuttgart ❙ Zentrum für Informations- N Dr. Witiko Nickel, Bremerhaven ❙ Klinikum Bremerhaven S Dr. Claudia Schepers, Bremen ❙ Abteilung Qualifikations-
transfer, Demenz Support Stuttgart gGmbH Reinkenheide gGmbH und Curriculumforschung, Institut für Public Health und
Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen
L Elena Libich, Rotenburg/Wümme ❙ Gefäßchirurgie, P Dr. Jan-Malte Placke, Essen ❙ Klinik für Dermatologie
Agaplesion Diakonieklinikum Rotenburg/Wümme Jana Schmidt, Grimma ❙ Abteilung für Chirurgie,
Dr. Sebastian Pleger, Siegen ❙ Gefäßchirurgie, Jung Stiling Sächsisches Wundzentrum Muldental, Muldentalkliniken
Dr. Sabine Löffert, Dipl. Psych., Düsseldorf ❙ Deutsches Krankenhaus, Diakonie in Südwestfalen gGmbH
Krankenhausinstitut e.V. Prof. Dr. Wilfried Schnepp, Witten ❙ Lehrstuhl für familien-
Matthias Prehm, Lauenburg ❙ HumorPille orientierte und gemeindenahe Pflege, Institut für Pflege-
Dr. Roxane Lorenz, Dortmund ❙ Dr. Ausbüttel & Co. GmbH wissenschaften, Private Universität Witten/Herdecke gGmbH
Solveyg Prengel, Bremen ❙ Klinikum Links der Weser
Steffen Lützkendorf, Helbra ❙ Chirurgische PraxisXhevrije Basholli-Haziri, Minden ❙ Johannes Wesling Prof. Dr. Joachim Dissemond, Essen ❙ Klinik und Poliklinik G Joerg-Friedrich Gampper, Dipl. Psych., Bremen ❙ Resilienz-
Klinikum Minden für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Universi- Empowerment-System
tätsklinikum Essen. Initiative Chronische Wunden e.V.
Andreas Baumeister, M.A., Bremen ❙ Abteilung Qualifika- Jörn Gattermann, Dipl.-Berufspäd., Bremen ❙ Innerbetrieb-
tions- und Curriculumforschung, Institut für Public Health Patricia Drube, Neumünster ❙ Präsidentin der Pflegeberufe- liche Fort- und Weiterbildung (IBF), Klinikum Bremen-Mitte
und Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen kammer Schleswig-Holstein
Veronika Gerber, Spelle ❙ 1. Vorsitzende des Initiative
Dr. Manuela Besser, Witten ❙ Stiftungsprofessur für Trans- Dr. Markus Duft, Wien (A) ❙ Verein Wund Management Chronische Wunden e.V.
lationale Wundforschung, Fakultät für Gesundheit/Human- Wien – WMW
medizin, Universität Witten/Herdecke Prof. Dr. Stefan Görres, Bremen ❙ Abteilung Interdiszipli-
E Rita Eckmüllner, Wien (A) ❙ Verein Wund Management näre Alterns- und Pflegeforschung, Institut für Public
Dr. Peter Bleses, Bremen ❙ Institut Arbeit und Wirtschaft, Wien – WMW Health und Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen
Universität Bremen
Florian Eichhorn, Berlin ❙ CareSlam! Dr. Jürgen Graff, Rotenburg a.d. Fulda ❙ Herz- Kreislauf-
Silke Böttcher, M.A., Bremen ❙ Abteilung Qualifikations- zentrum Rotenburg
und Curriculumforschung, Institut für Public Health und Ruth Eifler, Köln ❙ Wundmanagement Köln
Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen Agnes-Dorothee Greiner, Dipl.-Berufspäd., Bremen ❙
Claudia Einig, MSc, Bremen ❙ Abteilung Qualifikations- Bremer Heimstiftung
Dr. Horst Braunwarth, Hamburg ❙ Coloplast GmbH und Curriculumforschung, Institut für Public Health und
Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen H Mathilde Hackmann, Dipl.-Pflegepäd. (FH), M.Sc., Hamburg ❙
Dr. Holger Brill, Hamburg ❙ Dr. Brill + Partner GmbH Evangelische Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie
Dr. Cornelia Erfurt-Berge, Erlangen ❙ Wundzentrum
Annika Brzoska, Düsseldorf ❙ WZ-WundZentren GmbH Dermatologie, Hautklinik, Universitätsklinikum Erlangen Stephanie Herz-Gerkens, Essen ❙ KEM – Evangelische
Kliniken Essen-Mitte
Anke Bültemann, Hamburg ❙ Wundcentrum, Abteilung F Yvonne Falckner, Berlin ❙ CareSlam!
Allgemein-, Gefäß- u. Viszeralchirurgie, Asklepios Klinik Veronika Heusinger, Erlangen ❙ Hautklinik, Universitäts-
Harburg. Initiative Chronische Wunden e.V. Dr. Michael Feldmann, Rotenburg ❙ Agaplesionklinikum klinikum Erlangen
Rotenburg/Wümme
Annette Buhl, Gummersbach ❙ Wundmanagement, Dr. Ulrike Hoffmann, Ulm ❙ Klinik für Kinder- und Jugend-
Klinikum Oberberg Dr. Barbara Fohsl-Grande, Wien(A) ❙ Verein Wund Manage- psychiatrie/Psychotherapie, Universitätsklinikum Ulm
ment Wien – WMW
C Dr. Timo Johann Clasen, Rotenburg ❙ Klinik für Allgemein-, Jane Holthausen, Bremen ❙ Pflege Connection
Viszeral- und Thoraxchirurgie, Agaplesion Diakonieklinikum Sonja Freyer, M.Sc., Bremerhaven ❙ APN Psychiatrie,
Rotenburg Klinikum Bremerhaven Reinkenheide gGmbH Julia Amelie Hoppe, M.A., Paderborn ❙ Lehrstuhl für
Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Fakultät Wirtschafts-
Dr. Anna Ewa Cyrek, Essen ❙ Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Julia Friedrich, Bremen ❙ Klinikum Bremen-Mitte wissenschaften, Universität Paderborn
Transplantationschirurgie, Universitätsklinikum Essen
Dr. Heiner Friesacher, Bremen ❙ Convivo Unternehmens- Lioba Franziska Hülsbömer, Witten ❙ Translationale Wund-
D Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck, Bremen ❙ Abteilung Quali- gruppe, Convivo Holding GmbH forschung, Universität Witten/Herdecke
fikations- und Curriculumforschung, Institut für Public
Health und Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen Joerg-Friedrich Gampper, Bremen ❙ Universität Bremen J Udo Janning, Emsdetten ❙ Sander Pflege GmbH
Claudia Dinand, Witten ❙ Standort Witten, Deutsches Liesa Fuhrmann, Siegen ❙ Jung-Stilling Diakonie Klinikum Jan Jansen, Bremen ❙ Praxis für Systemische Beratung,
Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e.V. (DZNE) Siegen Coaching und KurzzeittherapieW 64 | P 29 REFERENTEN/INNEN
Dr. Christian Theel, Greifswald ❙ neoplas tools GmbH Dirk Wandke, Duderstadt ❙ CINOGY GmbH , plasma Robert Zimmer, Erlangen ❙ Allgemein- und Viszeralchirurgie,
technology for health Chirurgische Klinik, Universitätsklinikum Erlangen
Dr. Ute Tidow, Hannover ❙ Gefäßchirurgie, Krankenhaus
Siloah Hannover Dr. Lea Weber, Witten ❙ Stiftungsprofessur für Trans- Klaus Zobel, Bielefeld ❙ Wundmanagement, Sankt Elisabeth
lationale Wundforschung, Fakultät für Gesundheit/Human- Hospital Gütersloh
Dr. Harald Tigges, Landsberg am Lech ❙ Allgemein-, Visze- medizin, Universität Witten/Herdecke
ral- u. Gefäßchirurgie, Klinikum Landsberg am Lech Prof. Dr. Markus Zutt, Bremen ❙ Klinik für Dermatologie und
Gabi Weigold, Hof ❙ Wundmanagement Gabi Weigold Allergologie, Klinikum Bremen-Mitte
Jochen Tismer, OSM, Hagen ❙ Jochen Tismer Orthopädie-
Schuhtechnik Martin Wenkel, Mainz ❙ Klinik und Poliklinik für HTG- PD Dr. Birgit-Christiane Zyriax, Hamburg ❙ Institut für
Chirurgie, Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg- Versorgungsforschung in der Dermatologie und bei
Birgit Trierweiler-Hauke, Heidelberg ❙ Allgemein-, Universität Mainz Pflegeberufen, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Viszeral- & Transplantationschirurgie, Universitätsklinikum
Heidelberg Staatssekretär Andreas Westerfellhaus, Berlin ❙
Der Bevollmächtigte der Bundesregierung für Pflege
Dr. Alfred Tylla, Schwarzenbruck ❙ Klinik für Unfall-,
Schulter- und Wiederherstellungschirurgie, Sportmedizin Dr. Walter Wetzel-Roth, Buchloe ❙ Facharzt für Chirurgie
und Sporttraumatologie, Sana Klinik Rummelsberg gGmbH und Thorax-KardiovaskularchirurgiePraxis Dr. med. Walter
Wetzel-Roth BREMER PFLEGEKONGRESS
V Amir Reza Vahhabzadeh, Marburg ❙ Diakonie Cappel
Markus Wienand, München ❙ Dansac GmbH A Ann-Katrin Adams, M.A., Frankfurt ❙ Institut für Sozial-
Claudia van Diggele, Wismar ❙ Praxis Dr. med. Reinhard pädagogik und Erwachsenenbildung, Goethe-Universität
Kauschke Dr. Thomas Wild, Hamburg ❙ Deutsche Wundakademie, Frankfurt am Main
Hamburg/Dessau
Ida Verheyen-Cronau, Frankenau ❙ PersCert TÜV für Wund- Frank Arens, Dipl.-Pfl., Osnabrück ❙ Abteilung Pflege-
qualifizierungen, Anerkennungs- und Zertifizierungsstelle Dr. Patricia Wilken, Sulzbach ❙ URGO GmbH wissenschaft, Institut für Gesundheitsforschung und
Initiative Chronische Wunden e.V. Bildung, Universität Osnabrück
Dr. Hans-Joachim Willenbrink, Bremen ❙ Klinik für Palliativ-
Bernd von Hallern, Stade ❙ Wundmanagement, Klinikum medizin und Schmerztherapie, Klinikum Links der Weser Prof. Dr. Matthias Augustin, Hamburg ❙ Institut für Versor-
Stade, Elbe Kliniken Stade-Buxtehude gGmbH gungsforschung in der Dermatologie und bei Pflegeberufen,
Manfred Winkler, Leck ❙ ORGAmed Dortmund, Initiative Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Doris von Siebenthal, Baden ❙ Kantonsspital Baden AG Chronische Wunden e.V.
Jasmin Aust, B.A., Wolfenbüttel ❙ Fakultät Soziale Arbeit,
Prof. Dr. Thomas von Woedtke, Greifswald ❙ Leibniz-Institut Prof. Dr. Uwe Wollina, Dresden ❙ Klinik für Dermatologie Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften
für Plasmaforschung und Technologie e.V., Zentrum für und Allergologie, Städtisches Klinikum Dresden
Innovationskompetenz (ZIK) plasmatis B Dr. Andrea Bade, Bremen ❙ Sozialpädiatrische Abteilung,
Z Sabine Zante, Berlin ❙ Ärtze ohne Grenzen Gesundheitsamt Bremen
W Steffen Wahler, Hamburg ❙ Praxis am LerchenbergPD Dr. Gunnar Riepe, Boppard ❙ Gefäßmedizin und Dr. Burkhard Schmidt, Wegberg ❙ Diabetologische Schwer- Prof. Dr. Rudolf Stadler, Minden ❙ Universitätsklinik für
Wundbehandlung, Heilig Geist, Gemeinschaftsklinikum punktpraxis, Praxis am Rathausplatz Dermatologie, Venerologie, Allergologie und Phlebologie,
Mittelrhein Johannes Wesling Klinikum Minden, Mühlenkreiskliniken
Jana Schmidt, Grimma ❙ Abteilung für Chirurgie,
Christin Rink, Köln ❙ CID GmbH Sächsisches Wundzentrum Muldental, Muldentalkliniken Dr. Gyde Staib, Esslingen ❙ Praxis Dr. Gyde Staib
Dr. Alexander Risse, Dortmund ❙ Diabeteszentrum, Regina Schmidt, Luttersdorf ❙ Pflegedienst Schmidt Britta Steenfatt, Hamburg ❙ Wundzentrum Hamburg e.V.
Klinikum Dortmund GmbH
Norbert Schöttler, Münster ❙ Universitätsklinikum Münster Dr. Michael Steffen, Saarbrücken ❙ Klinik für Gefäß- und
Dr. Claas Roes, Rengsdorf ❙ Lohmann & Rauscher GmbH & AöR endovaskuläre Chirurgie mit zertifiziertem Gefäßzentrum,
Co. KG Klinikum Saarbrücken gGmbH
Dr. Christina Schreiber, Hamburg ❙ Zentrum für Gefäß-
Dr. Claudia Roskopf, Garching ❙ terraplasma medical GmbH medizin Hamburg Thomas Stegemann, Eberswalde ❙ Klinikum Barnim,
Werner Forßmann Krankenhaus Eberswalde
Dr. Heinrich Rotering, Münster ❙ Herz-, Thorax- und Gefäß- Gerhard Schröder, Göttingen ❙ Akademie für Wundversor-
chirurgie, Universitätsklinikum Münster gung, von Experten für Experten, Schröder Kommunikation Maik Stendera, Dipl.-Pflegew. (FH), Bissendorf ❙
mamedicon GmbH
Ralf Rottmann, Sulzbach ❙ URGO GmbH Igor Schwab, Bremen ❙ Plastische, Rekonstruktive und
Ästhetische Chirurgie, Klinikum Bremen-Mitte Gabriele Stern, Bocholt ❙ Ambulantes-Therapie-Zentrum
Dr. Eckhart Rupp, Freiburg ❙ Allgemeinmedizinische Praxis STERN
Eckart Rupp, Schwerpunktpraxis für Lymphologie, Wund- Heike Schwarz, BBA, Alflen ❙ Wundnetz Rheinland-Pfalz e.V.
management, Allgemeinmedizin. 1. Vorsitzender Lymphnetz Prof. Dr. Martin Storck, Karlsruhe ❙ Klinik für Gefäß- und
Freiburg PD Dr. Andreas Schwarzkopf, Aura/Saale ❙ Institut Thoraxchirurgie, Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH
Schwarzkopf GbR
Fiona Russell, Aberdeen (UK) ❙ Tissue Viability, National PD Dr. Bernd Stratmann, Bad Oeynhausen ❙ Herz- und Dia-
Health Service Grampian Claudia Schwarzkopf, Aura/Saale ❙ Institut Schwarzkopf beteszentrum NRW, Universitätsklinik der Ruhr-Universität
GbR Bochum
S John Schäfer, Hamburg ❙ Institut für Versorgungsforschung
in der Dermatologie und bei Pflegeberufen, Universitäts- Myriam Seifert, Hamburg ❙ Institut für Versorgungs- Prof. Dr. Markus Stücker, Bochum ❙ Venenzentrum,
klinikum Hamburg-Eppendorf forschung in der Dermatologie und bei Pflegeberufen, Dermatologie – Gefäßchirurgie, Universitätsklinikum der
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Ruhr-Universität Bochum, St. Josef- und St. Elisabeth-
Dr. Markus Schimmelpfennig, Kassel ❙ Gesundheitsamt Hospital gGmbH. Präsident der Deutschen Gesellschaft
Region Kassel Werner Sellmer, Norderstedt ❙ Wundzentrum Hamburg e.V. für Phlebologie (DGP)
Anne-Marie Schlamm, Bremen ❙ Krankenpflege Gefäß- Anna-Lena Severing, Witten ❙ Translationale Wundforschung, Prof. Dr. Ewa Klara Stürmer, Witten ❙ Stiftungsprofessur
chirurgie, Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen gGmbH Universität Witten/Herdecke für Translationale Wundforschung, Fakultät für Gesund-
heit/Humanmedizin, Universität Witten/Herdecke
Dr. Gregor Schleider, Bingen ❙ Plastische, Rekonstruktive Dr. Jan-Peter Siegers, Otterndorf ❙ Venenzentrum Elbe-
und Ästhetische Chirurgie, Diakonie-Krankenhaus Bad Weser, Capio Krankenhaus Land Hadeln Dr. Joachim Suß, Hamburg ❙ Kinderchirurgie, Katholisches
Kreuznach Kinderkrankenhaus Wilhelmstift
Dr. Gülbin Sosur, Bremen ❙ Plastische, Rekonstruktive und
Stefanie Schliwa, Bonn ❙ Anatomie und Zellbiologie, Anato- Ästhetische Chirurgie, Klinikum Bremen-Mitte T Matthias Tauber, Hasselroth ❙ WundZentrum Langenselbold
misches Institut, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität
Bonn Dr. Ralph Springfeld, Hamburg ❙ Klinik Dr. Guth, Klinikgruppe Katja Teubner, Fürstenfeldbruck ❙ Klinikum Fürstenfeld-
Dr. Guth GmbH & Co.KG bruck, Stabsstelle WundmanagementW 62 | P 31 REFERENTEN/INNEN
M Sabrina Maar, Berlin ❙ CareSlam! Anita Mysor, Straelen ❙ Wundmanagement Anita Mysor Dr. Sebastian Pleger, Siegen ❙ Gefäßchirurgie, Jung Stiling
(WMAM) Krankenhaus, Diakonie in Südwestfalen gGmbH
Prof. Dr. Andreas Maier-Hasselmann, München ❙ Klinik
für Gefäßchirurgie, Klinikum Bogenhausen, Städtisches N Steffi Nawrath, Hamburg ❙ Smith& Nephew GmbH Annette Pogge, Bremen ❙ Abteilung Krankenhaushygiene,
Klinikum München DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus gGmbH. VHD – Vereini-
Nadine Neef, Hamburg ❙ Abteilung für Gefäßchirurgie und gung der Hygiene-Fachkräfte der BRD e.V.
Dr. Antje Mark, Zeulenroda-Triebes ❙ Bauerfeind AG endovaskuläre Chirurgie, Asklepios Klinikum Harburg
Christian Precht, Bremen ❙ Qualifizierungszentrum,
Daniel Martin y Simon, Freiburg ❙ Neurozentrum, Universi- Georg Niederalt, Regensburg ❙ Intensivstation, Universitäts- Klinikum Bremen-Nord
tätsklinikum-Freiburg klinikum Regensburg
Solveyg Prengel, Bremen ❙ Klinikum Links der Weser
Dr. Kai Masur, Greifswald ❙ Leibniz-Institut für Plasma- Peter Nolte, Meinerzhagen ❙ Facharzt für Allgemeinmedizin,
forschung und Technologie e.V. (INP Greifswald). Zentrum Ebbepraxis Thorsten Prennig, Roth ❙ Kreisklinik Roth. Wundexperten
für Innovationskompetenz (ZIK) plasmatis Roth
O Dr. Michael Oberlin, Hinterzarten ❙ Fachklinik für Lympho-
Prof. Dr. Peter R. Mertens, Magdeburg ❙ Diabetologie und logie, Földiklinik GmbH & Co. KG.. Generalsekretär der Astrid Probst, Reutlingen ❙ Wundmanagement, Klinikum
Endokrinologie, Universitätsklinik für Nieren- und Hoch- Gesellschaft Deutschsprachiger Lymphologen (GDL) am Steinenberg Reutlingen
druckkrankheiten, Medizinische Fakultät, Universitäts-
klinikum Magdeburg AöR Dilara Orak, Bremen ❙ Plastische, Rekonstruktive und Kerstin Protz, Hamburg ❙ Wundforschung am Institut für
Ästhetische Chirurgie, Klinikum Bremen-Mitte Versorgungsforschung in der Dermatologie und bei Pflege-
Damaris Meyer, Berlin ❙ CareSlam! berufen, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
P Dr. Lutz-Udo Pampel, Dipl.-Oec., Bremen ❙ Gesundheit
Melanie Michler, Erlangen ❙ Wundzentrum Hautklinik, Nord gGmbH Klinikverbund Bremen Anne Przijbijlski, Westerkappeln ❙ Deutsche Diabetes-
Universitätsklinikum Erlangen Hilfe – Menschen mit Diabetes, Landesverband Nordrhein-
Falk Peters, Iserlohn ❙ MCS Medical Center Südwestfalen Westfalen e.V.
Siegrid Mielich-Linning, Lilienthal ❙ Klinik Lilienthal GmbH
& Co. KG. Gustav Peters, Damme ❙ Allgemein- und Viszeralchirurgie, Q Prof Dr. Eva Quante-Brandt, Bremen ❙ Die Senatorin für
Phlebologie, Proktologie, Krankenhaus St. Elisabeth gGmbh Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz
Maurice Moelleken, Essen ❙ Klinik für Dermatologie,
Universitätsklinikum Essen Dr. Jens Peters, Sulingen ❙ Alexianer Landkreis Diepholz, R Dr. Rabea Reinert, Hamburg ❙ Institut für Versorgungs-
Klinik Sulingen, Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie forschung in der Dermatologie und bei Pflegeberufen,
Dr. Udo Möller, Sulzbach ❙ URGO GmbH mit Sektion Wirbelsäulenchirurgie Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Martin Motzkus, Mülheim an der Ruhr ❙ Wundmanagement, Dr. Mark Philipp, Rostock ❙ Arbeitsbereich für Minimal- Julian-Dario Rembe, Witten ❙ Stiftungsprofessur für Trans-
Ev. Krankenhaus Mülheim/Ruhr invasive, Hernien- und Endokrine Chirurgie, Chirurgische lationale Wundforschung, Fakultät für Gesundheit/Human-
Universitätsklinik Rostock medizin, Universität Witten/Herdecke
Dr. Karl-Christian Münter, Hamburg ❙ Akademische Lehr-
praxis der Universität Hamburg, Gemeinschaftspraxis Dr. Jan-Malte Placke, Essen ❙ Klinik für Dermatologie
BramfeldSie können auch lesen