Klima- und Energie-Modellregion - Klima- und Energiemodellregionen
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Klima- und Energie-Modellregion
NAME DER MODELLREGION: ENERGIE-ERLEBNISREGION HÜGELLAND
Bericht der
(jeweils zutreffendes durch Anklicken ankreuzen:)
Umsetzungsphase
Weiterführungsphase I
Weiterführungsphase II
Weiterführungsphase III
Zwischenbericht
Endbericht
Inhaltsverzeichnis:
1. Fact-Sheet zur Klima- und Energie-Modellregion
2. Zielsetzung
3. Eingebundene Akteursgruppen
4. Aktivitätenbericht
5. Best Practice Beispiel der Umsetzung1. Fact-Sheet zur Klima- und Energie-Modellregion
Facts zur Klima- und Energie-Modellregion
Name der Klima- und Energiemo- ENERGIE-ERLEBNISREGION HÜGELLAND
dellregion (KEM):
(Offizielle Regionsbezeichnung)
Geschäftszahl der KEM B569584
Trägerorganisation, Rechtsform Marktgemeinde St. Margarethen an der Raab
Deckt sich die Abgrenzung und n
Bezeichnung der KEM mit einem
bereits etablierten Regionsbegriff
(j/n)? /
Falls ja, bitte Regionsbezeichnung
anführen:
Facts zur Klima- und Energie-
Modellregion:
6
- Anzahl der Gemeinden:
20.208 EW (2016)
- Anzahl der Einwohner/innen:
Die am Projekt teilnehmenden Gemeinden (Kainbach bei Graz,
- geografische Beschreibung Laßnitzhöhe, Nestelbach bei Graz, St. Marein bei Graz, St. Marga-
(max. 400 Zeichen) rethen an der Raab und Vasoldsberg) liegen im Hügelland östlich von
Graz und damit im Schnittpunkt der zwei politischen Bezirke Graz-
Umgebung und Weiz. Ebenso liegen sie zentral zwischen den Städten
Graz, Gleisdorf und Feldbach. Insgesamt erstreckt sich die Region auf
einer Fläche von 172,8 km2.
Website der Klima- und Energie- https://www.klimaundenergiemodellregionen.at/modellregionen/liste-
Modellregion: der-regionen/getregion/418
Büro des MRM:
- Adresse Gemeindeamt Nestelbach, Kirchplatz 3, 8302 Nestelbach bei Graz
- Öffnungszeiten
Modellregions-Manager/in (MRM)
Name: DI (FH) Thomas Fleischhacker
e-mail: t.fleischhacker@aon.at
Telefon: +43 664 5451140
Qualifikation, Referenzen, Tätig- 1989 bis 1990: Betriebselektriker, Renault Industrie Österreich GmbH
keitsprofil des/r Modellregions- Gleisdorf
Manager/in:
1991 bis 2008: Schulungsingenieur – Coach – Techniker Fa. Vaillant,
Schwerpunkt Schulung in Marketing – Technik – Verkauf (z.B. Kun-
denorientierung, Verkauf), Key Account Tätigkeit im Bereich Wärme-
pumpe, Unterstützung und Coaching von Vertriebsmitarbeitern, Be-
treuung von Meinungsbildern
Seit 1998: Bereich IV: Gerichtlich beeidigter und zertifizierter Sach-
verständiger: Gutachtliche Sachverständigentätigkeit im Bereich
Gasgeräte, Heiz- und Feuerungsanlagen, Ölfeuerungen, Solaranla-
gen, Wärmepumpen und Elektroanlagen für Geräte-technik und de-
ren Umfeld
Seit 2016: Gerichtlich beeidigter und zertifizierter Sachverständiger:
Heizungsanlagen, Lüftungsanlagen, Klimaanlagen und Photovoltaik-
geräte und AnlagenSeit 1999: Bereich III: Erwachsenen Trainer und Vortragstätigkeit am
WIFI Steiermark, Kärnten und Burgenland, FH Wien der WKW, FH
Pinkafeld für Gebäudetechnik, BFI Großpetersdorf
Seit 2008 Bereich I: Bereichsleiter Energietechnik WIFI Steiermark:
Leitung des Be-reichs Energie und Umwelttechnik am Wirtschaft För-
derungsinstitut Steiermark, Schwerpunkte der Tätigkeiten sind die
Konzeption und die Durchführung von Aus- und Weiterbildungsveran-
staltungen für Unternehmen bzw. Unternehmer im Energiebereich
Seit 2008: Bereich VI: Projektentwicklung, Beratung und Konzepter-
stellung für Energieoptimierung: Erstellung von Energiekonzepten mit
dem Schwerpunkt alternative Stromerzeugung. Hierbei wird der
Schwerpunkt auf die sinnvolle Einsatzfähigkeit von modernen Tech-
nologien
Seit 2008: Befähigung zur Ausübung des Gewerbes für Heizungs-
technik, Lüftungs-technik (verbundenes Handwerk), Befähigung zur
Ausübung des Gewerbes für Gas- und Sanitärtechnik, BH Graz-
Umgebung
Seit 2009: Bereich V: Energieberater: Eingetragener ICH Tu´s Ener-
gieberater und Europäischer Energiemanager
seit 2015: Bereich II: Wissenschaftliche Programmleitung – Master-
studium „Integrales Gebäude und Energie Management“ an der FH
Wien der WKW
Wochenarbeitszeit (in Stunden als 20
MRM):
Dienstgeber des/r Modellregions-
Selbstständig
Manager/in:
Startdatum der KEM Aktivitäten 16.05.2017
der aktuellen Phase (TT.MM.JJ):
Name des/der KEM-QM Bera- Harald Messner
ter/in: (sofern gegebenen)2. Ziele der Klima- und Energie-Modellregion
Beschreiben Sie folgend kurz die Ziele, die im Rahmen des Umsetzungskonzepts festgelegt wurden
(mittelfristige Ziele der KEM) sowie die Ziele der aktuellen Umsetzungs- bzw. Weiterführungsphase.
Beschreiben Sie außerdem kurz die spezifische Situation der Klima- und Energie-Modellregion.
Beschreiben Sie die Themenschwerpunkte, die für die Aktivitäten in der KEM aus den Zielen und der
spezifischen Situation abgeleitet wurden.
(max. 1 A4-Seite)
Auf Basis der Programmzielsetzungen „Klima- und Energie-Modellregionen“ adressiert die Umsetzungs-
phase die Entwicklung einer regional fest verankerten Klima- und Energiemodellregion unter Einbindung
der wesentlichen Stakeholder, wobei folgende Projektzielsetzungen bestehen:
• Schaffung von Infrastruktur zum Management und für die regionale Verankerung des Umset-
zungskonzepts: Tätigkeiten des Modellregions-Managers
• Das energiepolitische Leitbild, das im USK erarbeitet wurde, soll mit Hilfe der Strategie und
Roadmap, welche auch Zwischenziele in dreijährigen Abständen bis 2025 beinhaltet, in der Re-
gion verankert werden.
• Der Maßnahmenpool mit priorisierten umsetzbaren Maßnahmen, welcher die Handlungsbereiche
beschreibt, einen Zeitplan vorweist, das methodische Vorgehen erläutert, die Verantwortlichen
und Beteiligten nennt und auf die Finanzierung / Wirtschaftlichkeit eingeht, soll entsprechend
des Zeitplans durchgeführt werden. Der Entwicklungsprozess soll genau abgebildet werden, wo-
bei kurzfristige (auf Projektdauer), mittelfristige (bis 2025) und langfristige Umsetzungszeit-
räume (nach 2025) adressiert werden.
• Parallel zum Maßnahmenpool soll das Monitoringsystem zur Fortschreibung von Energie- und
CO2-Bilanzen, das im USK erarbeitet wurde, weitergeführt werden.
• Es soll eine Perspektive umrissen werden, wie die Energieregion nach Auslauf des Projektes wei-
tergeführt werden kann.
• Die Öffentlichkeitsarbeit soll intensiviert werden und in der Bevölkerung Bewusstsein für Klima
und Energie schaffen. Gleichzeitig sollen die Einwohner der beteiligten Gemeinden sich mich der
KEM EEH identifizieren können.
• Wesentliche Akteure in der Region (Wirtschaft, Politik, Bevölkerung, Schulen, Vereine etc.) sol-
len direkt angesprochen und zur Partizipation angeregt werden
• Begleitende Vernetzungs- und Bewusstseinsbildungsmaßnahmen
Hinsichtlich der spezifischen Situation der KEM EEH kann angemerkt werden, dass ein sehr großes Po-
tential an Know-how, Einsatzbereitschaft – vor allem unentgeltlich – und Vernetzungsdenken in der
Region vorhanden ist. Dies zeigt sich an der großen Beteiligung an den gegründeten freiwilligen Ar-
beitsgruppen, die nachfolgend unter Kapitel 3 aufgelistet werden. Diese Arbeitsgruppen wurden spezi-
fisch mit Blick auf die im USK aufgedeckten Schwächen der Region gegründet:
• Geringe Einbindung von schulischen Einrichtungen
• Zu wenige Jobs in der Region
• Kommunikationsprobleme und Spannungen, Zerrüttungsgefahr zwischen den Akteurinnen und
Akteuren sowie deren phlegmatische Grundhaltung
• Ausbaufähige Nahversorgung der regionalen Bevölkerung mit hochwertigen Lebensmitteln, ex-
terner Wareneinkauf
• Schlechtes öffentliches Verkehrsnetz
• Lokal und regional produzierter Strom (PV-Anlagen) wird zu wenig lokal und regional genutztUm aus diesen Schwächen Stärken zu machen und gleichzeitig das große Potential der Region nicht außer Acht zu lassen wurden zahlreiche Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt, die im nachfolgen- den Aktivitätsbericht in Kapitel 4 beschrieben werden.
3. Eingebundene Akteursgruppen Beschreiben Sie, welche Akteursgruppen an den Aktivitäten der KEM generell und in der aktuellen Phase beteiligt sind. Welche neuen Akteure konnten in die Bereiche „Energie / Klimaschutz“ integriert werden? (max. 1 A4-Seite) In den Gemeinden arbeiten viele Köpfe an der gemeinsamen Entwicklung der Region. Nachfolgend ein kurzer Auszug von bisher involvierten Organisationen / Personen / Initiativen / Stakeholdern: Verein ZUERST ZUERST – Zukunftsorientiertes Energie- und Rohstoffzentrum St. Margarethen – ist eine Modellregion in der Oststeiermark, die den Einsatz regionaler Rohstoffe und Ökoenergie-Technologien aufeinander ab- stimmt und damit zu einer nachhaltigen, sicheren und unabhängigeren Energieversorgung beiträgt. Projektkoordinator: Markus Meister Verein Schritt für Schritt Ist ein Zusammenschluss aus heimischen Bauern und Betrieben, um die Vermarktung von bäuerlichen Produkten zu erleichtern. Obmann: Gerhard Berghold Energie-Schaugarten Am zentralen Unternehmensstandort der KWB im südoststeirischen St. Margarethen/Raab befindet sich auf einer Fläche von 22.000 m2 der erste Energie-Schaugarten Europas. Die Besucherinnen und Besu- cher erfahren alles über die Vielfalt der Energie-pflanzen, ihre Möglichkeiten des Anbaues auf dem Acker und die Nutzung als Brennstoff. KWB - Die Biomasseheizung Gegründet im Jahr 1994 und ist seitdem treibende Kraft in der Region. Aktuell über 200 MitarbeiterInnen Hestia Nahwärmegesellschaft Gegründet 2005. Derzeit 20 Kunden mit einem Anschlusswert von 1.300 kW. Nutzung der Abwärme der Biogasanlage sowie des KWB Innovationszentrums. KWB Innovationszentrum Gegründet 2006. Ist das größte private Forschungszentrum für Biomasse in Europa mit ca. 35 Mitarbei- terInnen und 11 modernsten Prüfständen. Biogasanlage St. Margarethen Gegründet 2003. Die Anlage wird mit NAWAROs betrieben und weist eine installierte Leistung von 500 kW elektrische Energie und 630 kW thermische Energie auf.
Holztrocknungsanlage Gegründet 2010 mit zwölf Eigentümern. Nutzt die Abwärme anderer ZUERST-Betriebe. Führt Lohn- trocknungen für LandwirtInnen aus der Region durch. Sozialer Biomassehof Gegründet 2012. Beschäftigungsprojekt für arbeitsmarktferne Personen, die in der Biomassebereitstel- lung, Anlieferungslogistik und Übernahme sowie Rohstoffaufbereitung und Vertriebsorganisation Arbeit finden. Nahwärme Schulz Eröffnet 2006. 2 Biomassekessel mit insgesamt 4.000 kW und 6.000 kW Anschlussleistung, welche durch 139 Objekte abgenommen wird. Die Anlage hat wesentlich zur Verbesserung der Luftqualität bei- getragen. Weitere Pioniere im Bereich Photovoltaik, Solarthermie, Nahwärme, Erdwärme, Bauen mit nachwach- senden Rohstoffen, Klimaschutz, … Fa. Sonnenstrom, Josef Stubenschrott; Elektrotechnik Josef Koller; Fa. Schwarz Solar; KWB Die Bio- masseheizung, Erwin Stubenschrott; Nahwärme Laßnitzhöhe, Hannes Schulz; diverse kleine Nahwär- mebetreiber in den Gemeinden; Energiekonsulting Kohlfürst, Walter Kohlfürst; Stranzl Elektromaschi- nentechnik GmbH; Bauökologie & Baubiologie Hegedys&Ull, Heribert Hegedys; Energieberatung Steier- mark, DI. Martin Zimmer; Zotter Technologies Gesellschaft mbH , Klaus Zotter; Walter Promitzer; An- ton Eicher; Rupert Hödl; Rubert Plesch; Franz Froschhauser; Franz Kappel; Josef Renner; Josef Schrei- ber; Dipl. Päd. Hermann Steppeler; Eduard Skazedonig Neue Akteure: Im Zuge der Umsetzungsphase wurden noch weitere Akteure und Interessensgruppierungen in die Akti- vitäten der Klima- und Energiemodellregion involviert. Klimaschulen: Zusammen mit den Schulen NMS St. Margarethen, NMS St. Marein, VS Nestelbach wurde ein Projekt im Rahmen der KEM Klimaschulen eingereicht. Hierbei sind ebenfalls die VS St. Margarethen und die VS St. Marein involviert. Die Schulen werden zusammen mit dem MRM und der Energieregion Oststeiermark eine Vielzahl an Maßnahmen zu Energieeffizienz, Erneuerbaren Energien und Klimaschutz durchführen. Arbeitsgruppen: Spezifisch zur Unterstützung der im USK geplanten Maßnahmen der KEM EEH wurden zahlreiche Ar- beitsgruppen in der Region gegründet, die ihr Know-how und Arbeitsleistung unentgeltlich zur Errei- chung der Ziele der Region und der KEM EEH zur Verfügung stellen. Bei den Treffen der Arbeitsgruppen waren jeweils entweder der MRM oder ein Partner des Kernteams als Vertretung anwesend. Arbeitsgruppe „Öffentlichkeitsarbeit, Vernetzung und Kooperationsaufbau“ Fa. Guteidee Werbeagentur GmbH, Robert Hahn; GF LAG Hügelland – Schöcklland, Dr. Heinrich-Maria Rabl Arbeitsgruppe „Die Region wird nachhaltig mobil“ Gemeinnütziger Verein Ever-Green E-Carsharing; GF Sonnenstrom Josef Stubenschrott, Josef Stuben- schrott; Land-technik Verwaltungs- und Beratungs GmbH, Hr. Josef Absenger; Fa. Automobile Offroad Reisenhofer GmbH; Vogl + Co AutoverkaufsgesmbH; Autohaus Prem GmbH; Autohaus Seidnitzer; Au- tohaus Mittermüller; SFL technologies GmbH; Raiffeisenbank Nestelbach-Eggersdorf
Arbeitsgruppe „Thermisch sanieren im öffentlichen und privaten Bereich“
Energiekonsulting Kohlfürst, Walter Kohlfürst; Raiffeisenbank Nestelbach-Eggersdorf; Voit Naturhaus
G.m.b.H. & Co KG, Hr. Andreas Voit; Hr. Horst Köberl
Arbeitsgruppe „Stärkung, Entwicklung und Kooperationsaufbau regionaler Energie-Standorte
mit „Erlebnis-Welt-Energie“ ZUERST zur Stärkung der regionalen Identität“
Verein ZUERST - Zukunftsorientiertes Energie und Rohstoffzentrum St. Margarethen; KWB – Kraft und
Wärme aus Biomasse GmbH; Oberer Transporte Gesellschaft m.b.H.; Biomassehof Raabtal
Arbeitsgruppe „Biomasse und erneuerbare Wärme (Maßnahme 7 & 8)“
KWB – Kraft und Wärme aus Biomasse GmbH; Firma Oberndorfer; Oberer Transporte Gesellschaft
m.b.H.; Biomassehof Raabtal
Arbeitsgruppe „Regionale klimaschonende Lebensmittelversorgung“
Hr. Rupert Gangl; Hr. Hermann Steppeler; Fr. Evelyn Kropf; Hr. Manfred Schöning; Hr. Mario Hofer
Arbeitsgruppe „Strom selber produzieren und regional nutzen“
ATB-Becker Photovoltaik GmbH; Firma Gratzer; KEM Graz-Umgebung Nord
Arbeitsgruppe „Gemeindeübergreifender Wissensaustausch und Kooperation“
Energie Agentur Steiermark Gmbh; Wifi Steiermark; KWB – Kraft und Wärme aus Biomasse GmbH, Hr.
Erwin Stubenschrott
Arbeitsgruppe „Forcierung der Energieeffizienz in den Bereichen Strom und Wärme“
Solartechnik Schwarz; Firma Kahr; KWB – Kraft und Wärme aus Biomasse GmbH, Hr. Erwin Stuben-
schrott4. Aktivitätenbericht
Der Aktivitätenbericht ist für die Umsetzungs- bzw. Weiterführungsphase zu erstellen. Aktivitäten, die in
einer vorherigen Phase umgesetzt wurden, sind hier nicht noch einmal anzuführen. Je nach Projekt-
stand ist ein Zwischenstand (Zwischenbericht) oder die gesamte Umsetzung der Umsetzungs- bzw.
Weiterführungsphase (Endbericht) darzustellen.
4.a Darstellung des Umsetzungsstandes der Maßnahmen
Bei der schriftlichen Darstellung ist dieselbe Struktur und Reihenfolge der Maßnahmenbe-
schreibung, wie im Antrag (Umsetzungskonzept und Leistungsverzeichnis bzw. Weiterfüh-
rungsantrag und Leistungsverzeichnis) zu verwenden.
Kopieren und befüllen Sie die Tabelle entsprechend der Anzahl der Maßnahmen der Klima- und Energie-
Modellregion.
(gesamt: max. 10 Seiten)
Maßnahme Nummer: 1
Titel der Maßnahme: Modellregionsmanager und gesamtes Projektmanagement
Kurzbeschreibung undDer Modellregionsmanager ist der zentrale Dreh- und Angelpunkt und steht
Zielsetzung der Maß-
im ständigen Austausch mit der Region. Er/sie kann auf die Stärken und
nahme:Potenziale der Region eingehen und darauf aufbauend Aktivitäten in die We-
(max. 10 Sätze)
ge leiten. Er/Sie initiiert bzw. koordiniert Projekte zur erfolgreichen und
nachhaltigen Umsetzung von Maßnahmen des Umsetzungskonzepts aber
auch neuer Projekte.
Unterstützt wird der/die Modellregionsmanager/in durch die Energieregion
Oststeiermark GmbH (administrativ, koordinativ).
geplante Meilensteine Meilenstein Erreichung
und bisherige Erreichung 75%
der Meilensteine: Erfolgreiches Modellregions- und
(kurze prägnante Auflis- Projektmanagement, ordnungs-
tung) gemäße Abwicklung aller defi-
nierten Maßnahmen, fristgerech-
te und vollständige Erfüllung
aller Vorgaben durch den Klima-
und Energiefonds
75%
Erfolgreiche Durchführung der
Steuerung, Leitung, die Ziele
und Programmkriterien werden
erfüllt
75%
Erfolgreich aufgebaute Koopera-
tion zwischen den Gemeinden
zum Thema Erneuerbare Ener-
gie, Energieeffizienz und Klima-
schutz
66%
3 Workshops der Steuerungs- Steuerungsgruppentreffen:
gruppe in 2 Jahren nach Bedarf 19.01.2017 (USK Endpräsentation)
der Entscheidungen und Ab- 27.07.2017 (Presse+ WS)
stimmungen, speziell auch zu 10.01.2018
Planung und Evaluierung von
Zielen, zum Prozess, den Maß-
nahmen und Ergebnissen
75%
Quartalsmäßige Projekt-Partner- Kernpartnerworkshops:Workshops zur internen Ab- 29.01.2018, 17.01.2018,
stimmung , Planung und Abwick- 08.01.2018, 19.12.2017,
lung der Aktivitäten – 4 pro Jahr 06.11.2017, 07.07.2017
100%
Halbjährliche Planungs- und Kernteamworkshop:
Evaluierungsworkshop/Jahr mit 07.05.2018, 05.02.2018,
relevanten AkteurInnen (Ent- 16.10.2017, 15.05.2017
scheidungsträgerInnen der Kli-
ma- und Energie-Modellregion)
zur Erreichung der Ziele im Um-
setzungskonzept – gesamt 2 pro
Jahr
50%
1 Vernetzungsworkshop pro Jahr Vernetzungsworkshops:
mit potenziellen AkteurInnen (z. 25.03.2018
B. AkteurInnen der Wirtschaft
und weiterer Interessensgrup-
pen) zu relevanten Themen
100%
Regionale Koordinations- und Koordinations- und Informations-
Informationszentrale ist errich- zentrale ist errichtet.
tet. Standort wurde im Gemein-
deamt Nestelbach, Kirchplatz 3
fixiert
Zusätzlich zu den Öffnungszeiten 75%
dieses KEM-Büros finden in jeder 102 Beratungstermine
Gemeinde der KEM Beratungs-
termine im zeitlichen Abstand
von 6-9 Wochen statt. So fanden
bereits 2016 27 Termine statt.
Beschreibung der bishe- Allgemeine Anmerkung:
rigen Umsetzung: Arbeit entsprechend des abgegebenen USK wurde ab Jänner 2017 geleistet,
(max. 0,5 Seiten) durch Verzögerung in der Bewilligung wurde die Umsetzungsphase jedoch
erst Mitte 2017 genehmigt. Somit ergibt sich zum Teil eine Zielerreichung
über 50%, obwohl der Zwischenbericht offiziell erst zur Halbzeit der Umset-
zungsphase eingereicht wird.
Folgende Workshops und Meetings wurden im Zuge der Maßnahme 1 umge-
setzt:
07.05.2018 Kernteamworkshop
25.03.2018 Vernetzungsworkshop, St. Margarethen
Themen: Wirtschaftsmesse
14.03.2018 Workshop, Gemeindeamt St. Margarethen
Themen: Vorbereitung Wirtschaftsmesse, KEM-Maßnahmen
05.02.2018 Kernteamworkshop
29.01.2018 Kernpartnerworkshop, Gemeindeamt St. Margarethen
Themen: Maßnahmenbesprechung
17.01.2018 Kernpartnerworkshop, Wifi Graz
10.01.2018 Steuerungsgruppentreffen, St. Marein
Themen: KEM-Umsetzungsphase (siehe Aktionslisten)
09.01.2018 Telefon- und Mailkommunikation
Themen: Abklärung mit KPC, Information Maßnahmenumsetzung
08.01.2018 Kernpartnertreffen, WIFI Graz
Themen: Vorbereitung Steuerungspartnertreffen
19.12.2017 Kernpartnertreffen, WIFI Graz
Themen: Maßnahmen 5 & 14
06.11.2017 Kernpartnertreffen, WIFI Graz
Themen: Abstimmung Gemeindefeste mit KEM-Aktivitäten
16.10.2017 Kernteamworkshop, Nestelbach27.07.2017 (Presse+ WS Steuerungsgruppe)
07.07.2017 Kernpartnerbesprechung
05.07.2017 Kernpartner-Telefonkonferenz
15.05.2017 Kernteamworkshop,
28.04.2017 Kernpartnerbesprechung
20.04.2017 Partnermeeting
31.01.2017 Kernteamworkshop,
25.01.2017 Kernpartnerbesprechung, St. Margarethen
19.01.2017 Steuerungsgruppentreffen, St. Marein
Themen: USK-Vorstellung
18.01.2017 Kernpartnerbesprechung
Themen: Vorbereitung Steuerungsgruppentreffen USK-Vorstellung
20.12.2016 Workshop USK
Teilnahme des Modellregionsmanagers an den regelmäßig stattfindenden
verpflichtenden Schulungstreffen und sonstigen Vernetzungstreffen:
10.-11.5.2017 – Fachveranstaltung 1 in der KEM Almenland, Stmk
07.-08.6.2017 – Fachveranstaltung 2 in der KEM Freistadt, OÖ
09.11.2017 – Treffen KEM und KLAR ManagerInnen, Graz
13.-15.11.2017 – Hauptveranstaltung Alpbach, Tirol
08.03.2018: KEM Plattformtreffen aller Bundesländer VertreterInnen
16.-17.5.2018 – Fachveranstaltung 1 in der KEM Kremsmünster, OÖ
Verpflichtendes Qualitätsmanagement, Workshops mit KEM-QM Berater/in.:
18.10.2017: 1. Treffen mit Qualitätsmanagement Berater der Ener-
gieagentur Steiermark
6.4.2017: KEM-QM-Erfahrungs-Austauschtreffen steirische KEM‘s
16.1.2018: 2. Treffen mit Qualitätsmanagement Berater der Ener-
gieagentur Steiermark
Weitere geleistete Tätigkeiten in Maßnahme 1:
Controlling & Budgetplanung
Aktivitätenliste 2018 der Gemeinden und Planung
Berichtslegung
Kommunikation
Erarbeitung der Werkverträge mit Kernpartnern
Protokollierung der Workshops mittels Aktionsliste
Beratungstermine in allen KEM-Gemeinden 102 durchgeführt bis
10.01.2018
Bearbeitung Nachforderung Umsetzungskonzept
06.07.2017 Mailkommunikation KPC
05.07.2017 Mailkommunikation KPC
04.07.2017 Bearbeitungsmails Nachforderung
03.07.2017 Mailverkehr KPC
15.05.2017 Hochladen von Unterlagen
06.03.2017 Hochladen der Dokumente
07.03.2017 Mail KPC
ERFÜLLUNG DER LEIS-
TUNGSINDIKATOR(EN) Modellregionsmanager und gesamtes Erfüllungsgrad
DER MAßNAHMEN ENT- Projektmanagement Maßnahme 1
SPRECHEND EINREICH- Personalkosten für Arbeitspaket- und 75%
FORMULAR Projekt-Steuerung, Modellregionsma-
nagement, …
Drittkosten für Projekt-, Prozess- u. 75%
Veranstaltungsmanagement, Koordina-
tion Arbeitspakete, unterstützende Öf-
fentlichkeitsarbeit, Abstimmung Region
u. Auftraggeber, Vernetzung u. Koopera-
tionsaufbau, …
75%
Externe Leistungen zur UnterstützungMaßnahme Nummer: 2
Titel der Maßnahme: Öffentlichkeitsarbeit, Vernetzung und Kooperationsaufbau
Kurzbeschreibung und Strategische Öffentlichkeitsarbeit ist wichtig für die Entwicklung der Klima-
Zielsetzung der Maß- und Energiemodellregion.
nahme: Durchführung einer gezielten „Informations-, Motivations- und Bewusst-
(max. 10 Sätze) seinsoffensive“ bis Projektende.
Bewerbung aller Veranstaltungen und Aktivitäten.
Förderung der Vernetzung und des Kooperationsaufbaus mit regionalen Un-
ter-nehmen und weiteren Gruppen der Bevölkerung.
Errichtung einer KEM Homepage.
geplante Meilensteine
und bisherige Erreichung Meilenstein Erreichung
der Meilensteine: 100%
(kurze prägnante Auflis- Insgesamt 6 Artikel in den Ge- 29 Artikel und Beiträge 2017&2018
tung) meindezeitungen der KEM pro
Jahr
50%
Einrichtung einer Homepage für Homepage wird derzeit erstellt
die Klima- und Energiemodell-
region
80%
Erarbeitung eines Logo’s für die Logos wurden erstellt, Endentschei-
KEM Region dung über Nutzung ausständig.
75%
Aktuelle Berichte in bestehen- Wichtige Informationen wurden
den, verfügbaren Homepages laufend auf den Gemeindehome-
(jeweils nach Aktivität) einbin- pages publiziert.
den
66%
3 Presseveranstaltungen mit 27.07.2017, 10.01.2018
Einbindung der lokalen Presse in
zwei Jahren
75%
Folder nach Bedarf bei Veran- Presseunterlagen und Infomateria-
staltungen, Exkursionen mit lien wurden erstellt.
unterschiedlichen Themen, wei-
tere Materialien werden nach
Bedarf und zur Verfügung ste-
hen dem Budget erstellt
Teilnahme an den überregiona- 75%
len KEM-ManagerInnen-Treffen 8 Veranstaltungen 2017&2018
Beschreibung der bishe- Generell kann festgehalten werden, dass über die gesamte bisherige Pro-
rigen Umsetzung: jektlaufzeit durchgehend Öffentlichkeitsarbeit geleistet wurde. Hierfür wur-
(max. 0,5 Seiten) den alle verfügbaren Infokanäle (Homepages, Newsletter, Erom-Info-Mail,
redaktionelle Zeitungsberichte, Anzeigen, Gemeindezeitungen, Werbeplaka-
te, etc.) genutzt. Genauere Details und die Dokumentation finden sich hierzu
im Anhang im Dokument „B466687_EEH_3_Auszug Öffentlichkeitsarbeit“.
Ein intensiver Teil der Aktivitäten in dieser Maßnahme war die Vorbereitung
zur Live-Schaltung einer eigenständigen KEM-Homepage. Hierfür wurde die
Struktur der Webseite festgelegt, das Design fixiert und Inhalte vorbereitet.
Auch die Verbindungen zu den weiteren Maßnahmen wurden bereits aufge-
nommen. Die Live-Schaltung der Homepage wird voraussichtlich im Sep-
tember 2018 erfolgen. In diesem Zusammenhang steht auch die Endent-
scheidung der Nutzung eines eigenen Logos für die KEM EEH. Es wurden
verschiedene Varianten von Logos erstellt, die endgültige Zustimmung der
Nutzung wird jedoch gemeinsam mit dem Start der Homepage getroffen.Zusätzlich wurden einige Workshops speziell für diese Maßnahme veranstal-
tet. So wurden unter anderem am 05.02.2018 und am 17.01.2018 Entwick-
lungsworkshops vom Kernteam zur Öffentlichkeitsarbeit und thematische
Arbeiten durchgeführt. Des Weiteren wurden bereits zwei Pressegespräche
bzw. Pressekonferenzen ausgerichtet. Am 10.01.2018 und 27.07.2017 wa-
ren zahlreiche Pressevertreter geladen. Ein direktes Ergebnis dieser Bemü-
hungen waren folgende Veröffentlichungen in lokalen Medien:
Kleine Zeitung 30. Juli 2017
Kleine Zeitung, 30.07.2017 – Heizkesselaktion
Süd-Ost Journal Sommer 2017 – Umsetzung Energie-Erlebnisregion
Hügelland
Weiz meinbezirk.at 27.07.2017 – Start in eine neue Energiezukunft
Intensiv wurde auch der Kanal der Gemeindezeitungen bespielt. Die Aktivitä-
ten der KEM EEH wurden so der breiten Masse in der Bevölkerung vor Augen
geführt. Hierfür wurden folgende Publikationen in den Gemeindezeitungen
der beteiligten Gemeinden abgedruckt:
Gemeindeinformation Kainbach bei Graz 01/2017 – Sanierungs- und
Förderungsmöglichkeiten Amtliche Mitteilung und Information Va-
soldsber Nr. 1, 02/2017 – Förderungen und Informationsabend
Gemeindeinformation Kainbach bei Graz 02/2017 – Sanierungs- und
Förderungsmöglichkeiten
Amtliche Mitteilung und Information Vasoldsberg Nr. 1, 02/2017 –
Förderungen und Informationsabend
Gemeindezeitung Vasoldsberg Nr. 3, Ostern 2017 – Kontakt, Strom-
speicher
St. Margarethner Nachrichten 274/2017 April – Thermische Sanie-
rung, aktuelle Förderungen
Gemeindeinformation Kainbach bei Graz 05/2017 – Sanierungs- und
Förderungsmöglichkeiten
Gemeindeinformation Kainbach bei Graz 06/2017 – Beratungstermi-
ne
Laßnitzhöher Rundschau Nr. 72, 07/2017 – Thermische Sanierung
Gemeindeinformation Kainbach bei Graz 07/2017 – Beratungstermi-
ne, Roadshow, Heizkesselaktion
Gemeindenachrichten St. Marein bei Graz 07/2017 – Thermische Sa-
nierung, E-Mobilität
St. Margarethner Nachrichten 276/2017 Juli – Thermische Sanie-
rung, aktuelle Förderungen
Gemeindeinformation Kainbach bei Graz 08/2017 – Beratungstermi-
ne
Amtliche Mitteilungen und Informationen der Marktgemeinde Va-
soldsberg Nr. 6, 08/2017 – Roadshow, Heizkesselaktion
Gemeindeinformation Kainbach bei Graz 09/2017 – Beratungstermi-
ne
Gemeindeinformation Kainbach bei Graz 10/2017 – Beratungstermi-
ne 2018
Gemeindezeitung Vasoldsberg Nr. 10, 12/2017 – Kesselaktion,
Roadshow, Beratungstermine
Laßnitzhöher Rundschau Nr. 73, 12/2017 – Roadshow
Amtliche Mitteilung Nestelbach bei Graz Nr. 21, 12/2018 – Heizkes-
selaktion, Roadshow
Marktgemeinde St. Marein bei Graz 12/2017 – Kesselaktion, Road-
show, Beratungstermine
St. Margarethner Nachrichten 280/2018 Jänner – Beratungen
Gemeindeinformation Kainbach bei Graz 01/2018 – Beratungstermi-
ne
Gemeindezeitung Vasoldsberg Nr. 3, Ostern 2018 – Hügellandfest,
Thermografie-Gewinnspiel, Investitionszuschuss PV
Amtliche Mitteilung Nestelbach bei Graz Nr. 1, Ostern 2018 – Inves-
titionszuschuss PV und Stromspeicher
St. Margarethner Nachrichten 281/2018 April – Investitionszuschuss
PV und StromspeicherZu diesen umfangreichen Aktivitäten kommen auch unterstützende Begleit-
maßnahmen, die auf eine Erweiterung der Zielgruppe abzielten:
Flugblatt via Post im Sommer 2017
Werbeplakatwand anlässlich der Wirtschaftsmesse St. Margarethen
mit den Themen E-Mobilität, Vorstellung der KEM EEH und Vernet-
zung
Schließlich nahm der Modellregionsmanager ebenso an den regelmäßig statt-
findenden verpflichtenden Schulungstreffen und sonstigen Vernetzungstref-
fen teil:
10.-11.5.2017 – Fachveranstaltung 1 in der KEM Almenland, Stmk
07.-08.6.2017 – Fachveranstaltung 2 in der KEM Freistadt, OÖ
13.-15.11.2017 – Hauptveranstaltung Alpbach, Tirol
Energiefachtag 2018, Stmk.
Um die zahlreichen qualitätsvollen Ergebnisse zu erzielen wurden im Rah-
men der Maßnahme 2 folgende begleitende Tätigkeiten durchgeführt:
Erarbeitung Pressetexten und Presseunterlagen
Erarbeitung der zahlreichen Artikel und Beiträge, die fachlich fundier-
te Informationen vermittelten
ERFÜLLUNG DER LEIS-
TUNGSINDIKATOR(EN) Öffentlichkeitsarbeit, Vernetzung und Erfüllungsgrad
DER MAßNAHMEN ENT- Kooperationsaufbau Maßnahme 2
SPRECHEND EINREICH- Personalkosten für Arbeitspaket- und 80%
FORMULAR Projekt-Steuerung, Modellregionsma-
nagement, …
Drittkosten für Projekt-, Prozess- u. 80%
Veranstaltungsmanagement, Koordina-
tion Arbeitspakete, unterstützende Öf-
fentlichkeitsarbeit, Abstimmung Region
u. Auftraggeber, Vernetzung u. Koopera-
tionsaufbau, …
80%
Externe Leistungen zur Unterstützung
Maßnahme Nummer: 3
Titel der Maßnahme:
Unterstützung von Investitionsmaßnahmen
Kurzbeschreibung und Der Modellregionsmanager und die Energieregion Oststeiermark GmbH un-
Zielsetzung der Maß- terstützt die Zielgruppen mit fachspezifischen Informationen zu den jeweili-
nahme: gen Fragestellungen von Investitionsförderungen.
(max. 10 Sätze) Durch den Kontakt mit den Gemeinden und der Bevölkerung sollen sich die
kommunalen Fördermodelle und der Bedarf besser aufeinander abstimmen,
Wünsche sollen aufgenommen und diskutiert werden.
geplante Meilensteine
und bisherige Erreichung Meilenstein Erreichung
der Meilensteine: 50%
(kurze prägnante Auflis- Laufende Weitergabe von In- 20180312 Infomail zur Förderung
tung) formationen zu Fördermöglich- von Stromspeichern
keiten über mediale Kanäle 20171014_Newsletter 10 2017
(mindestens 4 Newsletter/Jahr) EROM-Info-Mail
20170914_Newsletter 09 2017
EROM-Info-Mail
20170310 Infomail
50%
Unterstützung bei der Suche 1 Infoblatt zu aktuellen Förderun-
nach passenden Förderungs- gen pro Gemeinde (insgesamt 6
möglichkeiten. Erstellung von Infoblätter)
Infoblättern zu Förderungen(mindestens 1 mal pro Jahr,
weitere nach Aktualität)
100%
Klärungen der Bedarfe von Ziel- Durchgeführt in WS & Beratungs-
gruppen hinsichtlich zukünftig terminen
geplanter Aktivitäten und recht-
zeitige Information, sobald eine
neue Fördermöglichkeit besteht
(z. B. in den Beratungsterminen
des KEM-Managers)
75%
Unterstützung der teilnehmen- Durchgeführt in WS & Beratungs-
den Gemeinden in Entwicklung terminen
von neuen kommunalen För-
dermodellen, um Fördergelder
bedarfs- und zielorientierter
einzusetzen.
75%
Abwicklung von KEM- 3x Multimodale Verkehrssysteme
Investförderungen für Gemein- klimaaktiv mobil
den durch Manager und Ener- 10x E-Ladepunkte
gieregion Oststeiermark in Ko- 1X E-Auto
operation mit den ausführenden
Unternehmen
Beschreibung der bishe- Newsletter-Versand mit Informationen zu verschiedenen Förderungen von
rigen Umsetzung: erneuerbarer Energie, Energieeffizienz und Elektromobilität:
(max. 0,5 Seiten) 20180312 Infomail zur Förderung von Stromspeichern
20171014_Newsletter 10 2017 EROM-Info-Mail
20170914_Newsletter 09 2017 EROM-Info-Mail
20170310 Infomail an die Gemeinden zum Thema E-Mobilitätspaket des
Bundes
Auf der Verteilerliste der Infomails sind die Gemeinden der KEM-EEH, die
Unternehmenspartner und diejenigen Privatpersonen, die sich für den
Newsletter angemeldet haben. Auf der Verteilerliste der EROM-Info-Mails
sind zusätzlich zu diesen Adressen regional übergreifend noch weitere Per-
sonen, Gemeinden und Unternehmen angemeldet. Die Anzahl der Kontakte
der EROM-Info-Mail liegt zum Zeitpunkt der Berichtslegung bei 4859, die der
Infomails EEH bei über 500.
Zusätzlich zur Dissemination über Newsletter wurde ein, spezifisch auf die
Gemeinden ausgerichtetes, Infoblatt über die aktuellen Förderungen von
Gemeinden ausgearbeitet. Dieses Infoblatt wurde bei jedem Kernteammee-
ting direkt an die Amtsleiter weitergegeben.
In den über 100 Beratungsterminen in den Gemeinden Vorort konnte vom
MRM direkt Feedback über die Bedürfnisse der lokalen Akteure eingeholt
werden. Es kam ebenso regelmäßig zu einem Informationsaustausch mit
Gemeindemitarbeiter, wodurch die KEM ihre Aktivitäten einfacher in beste-
hende Schwerpunkte der Gemeinden einbetten konnte. Zusätzlich konnten
so Förderprogramme für die spezifischen Gemeindebedürfnisse eruiert wer-
den.
Ein beispielhafter Output aus dieser Aktivität sind die Förderanträge der Ge-
meinden zum Aufbau von multimodalen Verkehrssysteme im Umfeld von
Graz (Förderprogramm IWB „SMARTE REGIONEN: Standortentwicklung und
intelligente Mobilität“). Hier wurde von folgenden KEM-Gemeinden ein An-
trag eingereicht:
St. Marein Kainbach
Laßnitzhöhe, Vasoldsberg und Nestelbach haben gemeinsam einge-
reicht
Folgende weitere Aktivitäten fanden in Maßnahme 3 statt:
Beantragte Investitionsförderung für 8 E-Ladepunkte in St. Marga-
rethen
Inbetriebnahme von zwei Ladestationen in der Gemeinde Laßnitzhö-
he
22.01.2018 Ladestationsworkshop mit den Gemeinden
Ausarbeitung eines Informationsblattes zu Förderungen für die KEM-
Gemeinden
Ladeinfrastruktur für Gewerbebetreibende:
Abstimmung, Diskussion Entwicklung der Umsetzung von Ladeinfra-
struktur für die Unternehmen der KEM Gemeinden geplant ab Sept.
2018; es werden Erstberatungen vor Ort durchgeführt.
17.10.2017 Unterstützung bei der Anschaffung eines E-Autos Renaut
Kangoo in St. Margarethen. Der Förderantrag, die Organisation und
Beratung wurden durch die KEM durchgeführt.
Vorarbeit zur Einreichung einer Förderung für eine Ladestation in Va-
soldsberg am Sportplatz
ERFÜLLUNG DER LEIS-
TUNGSINDIKATOR(EN) Unterstützung von Investitionsmaßnah- Erfüllungsgrad
DER MAßNAHMEN ENT- men Maßnahme 3
SPRECHEND EINREICH- Personalkosten für Arbeitspaket- und 70%
FORMULAR Projekt-Steuerung, Modellregionsma-
nagement, …
Drittkosten für Projekt-, Prozess- u. 70%
Veranstaltungsmanagement, Koordina-
tion Arbeitspakete, unterstützende Öf-
fentlichkeitsarbeit, Abstimmung Region
u. Auftraggeber, Vernetzung u. Koopera-
tionsaufbau, …
70%
Externe Leistungen zur Unterstützung
Maßnahme Nummer: 4
Titel der Maßnahme: Die Region wird nachhaltig mobil
Kurzbeschreibung und Die Klima- und Energiemodellregion soll nachhaltig mobil werden. Daher ist
Zielsetzung der Maß- es wichtig, die einzelnen Gemeinden und auch die Region als Gesamtes zu
nahme: erfassen, gemeinsame Erarbeitung von Schwerpunkten. Die Einbindung von
(max. 10 Sätze) relevanten Zielgruppen, wie z.B.: PendlerInnen, bei der Erstellung von Lö-
sungssystemen ist wesentlich. Förderung der E-Mobilität z.B. Gemeindetaxi,
Abstimmung der Vernetzung und Evaluierung von bestehenden Systemen.
geplante Meilensteine
und bisherige Erreichung Meilenstein Erreichung
der Meilensteine: 100%
(kurze prägnante Auflis- Bildung einer Arbeitsgruppe (E-) Beteiligte Akteure/Stakeholder:
tung) Mobilität mit den drei Schwer- Fa. Ever Green, Fa. Sonnenstrom
punkten Josef Stubenschrott, Hr. Absenger,
Fa. Reisenhofer, Fa. Vogel, Fa.
- Ladeinfrastruktur in Ge-
Brem, Fa. Seidnitzer, Fa. Mittermül-
meinden ler, Fa. SFL, Fa. Raika Nestelbach
- Carsharing-Modelle
- E-Mobilität und Energie-
effizienz in kommunalen
Fuhrparken
75%
Erarbeitung eines Mobilitätskon- Eine erste Version des Mobilitäts-zepts zu den genannten drei konzepts wurde aus den Ergebnis-
Schwerpunkten für Gemeinden sen der Workshops abgeleitet und
der Region wird bereits durchgeführt. Diese
Version wird jedoch laufend weiter
aktualisiert.
Organisation und Durchführung 50%
von Informationsveranstaltun- 5 E-Roadshows
gen und Bewusstseinsbildung
Beschreibung der bishe- Im Bereich nachhaltige Mobilität und speziell im Untersegment der E-
rigen Umsetzung: Mobilität wurde ein großes Portfolio an Aktionen und Umsetzungen in der
(max. 0,5 Seiten) laufenden Berichtsperiode durchgeführt.
So konnten sehr viele regionale Akteure für eine Beteiligung in der neu ge-
gründeten Arbeitsgruppe gewonnen werden. Die folgenden Akteu-
re/Stakeholder sind Teil der Arbeitsgruppe: Fa. Ever Green, Fa. Sonnen-
strom Josef Stubenschrott, Hr. Absenger, Fa. Reisenhofer, Fa. Vogel, Fa.
Brem, Fa. Seidnitzer, Fa. Mittermüller, Fa. SFL, Fa. Raika Nestelbach.
Bereits zum Start des Umsetzungskonzepts wurden in zwei Workshops von
der Arbeitsgruppe und den Kernpartnern die weiteren Schritte für die Maß-
nahme 4 festgelegt:
02.05.2017 Workshop 2 – Mobilität Arbeitspaket 4,
06.03.2017 Workshop 1 – Mobilität Arbeitspaket 4,
Auf Basis dieser Workshops wurde auch eine Exkursion am 13.06.2017 zur
Fa. SFL für die Gemeinden organisiert. Hier konnte ein kommunales Elektro-
auto mit Allradantrieb besichtigt werden. Information über Einsatzgebiete
und Vorteile wurden für die Gemeinden aufbereitet.
Ein weiterer Schwerpunkt der Aktivitäten der KEM in Maßnahme 4 waren die
Roadshows E-Mobilität. Diese Infoveranstaltung für die Bevölkerung zu E-
Mobilität, E-Ladeinfrastruktur und Fördermöglichkeiten wurden an folgenden
Terminen öffentlich zugängig durchgeführt:
15.09.2017 Laßnitzhöhe
16.09.2017 Vasoldsberg
16.09.2017 St. Marein
17.09.2017 St. Margarethen
Die Teilnehmer hatte die Möglichkeit verschiedene Automarken und auch E-
Bikes Probe zu fahren und wurden von Experten über Förderung, Handhabe
und Infrastruktur von E-Mobilität beraten.
Aus diesen Aktivitäten ergab sich schließlich noch ein weiterer Termin am
26.10.2017, bei dem zusammen mit dem regionalen Wandertag Krumegg
die E-Mobilitätsthemen der KEM ebenfalls unter die Menschen gebracht wer-
den konnten. Allein an diesem Termin nahmen 81 Personen teil.
Dieses erfolgreiche Format soll auch 2018 wieder weitergeführt werden,
weshalb bereits am 17.01.2018 ein Erarbeitungsworkshop für die E-
Roadshows 2018 durchgeführt wurde. Ein weiterer bereits fixierter Termin
ist eine geplante Mobilitätsausstellung im Gewerbezentrum Schemlerhöhe.
Zusammen mit dem Partner der Raika Nestelbach werden verschiedene Au-
tohändler Ihre E-Autos ausstellen. An der Veranstaltung werden Informatio-
nen zur Nutzung, Ladeinfrastruktur und Finanzierungsmöglichkeiten (z.B.
Leasing) angeboten.
Weitere Aktivitäten, die in Maßnahme 5 durchgeführt wurden:
Abstimmung, Diskussion Entwicklung der Umsetzung von Ladeinfra-
struktur für die KEM Gemeinden
Fördereinreichung für St. Marein & St. Margarethen Gespräche mit Holding Graz – Kommunale Dienstleistungen GmbH
über eine Ausweitung von TIM („täglich. intelligent. Mobil“)
Gestaltung Infomaterial für Roadshow E-Mobilität
Vorbereitungen zur Teilnahme an der e-via 2019
Vorbereitung zu Aktionsschwerpunkten während der europäischen
Mobilitätswoche 2017&2018
ERFÜLLUNG DER LEIS-
TUNGSINDIKATOR(EN) Die Region wird nachhaltig mobil Maß- Erfüllungsgrad
DER MAßNAHMEN ENT- nahme 4
SPRECHEND EINREICH- Personalkosten für Arbeitspaket- und 75%
FORMULAR Projekt-Steuerung, Modellregionsma-
nagement, …
Drittkosten für Projekt-, Prozess- u. 75%
Veranstaltungsmanagement, Koordina-
tion Arbeitspakete, unterstützende Öf-
fentlichkeitsarbeit, Abstimmung Region
u. Auftraggeber, Vernetzung u. Koopera-
tionsaufbau, …
75%
Externe Leistungen zur Unterstützung
Maßnahme Nummer: 5
Titel der Maßnahme: Thermisch sanieren im öffentlichen und privaten Bereich
Kurzbeschreibung und In der Region gibt es eine Vielzahl an Pionieren mit Know-how und Erfahrun-
Zielsetzung der Maß- gen, z.B. gibt es in der Gemeinde St. Margarethen/Raab zwei Strohhäuser
nahme: mit Lehmputz. Dieses Know-how soll der Bevölkerung bewusst gemacht und
(max. 10 Sätze) auch gezeigt werden. Die Nutzung von regional verfügbaren Ressourcen
leistet einen essentiellen Beitrag zur nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung in
der Region.
geplante Meilensteine
und bisherige Erreichung Meilenstein Erreichung
der Meilensteine: 100%
(kurze prägnante Auflis- Vorbereitende Informationstä- Infomaterial wurde bei den Ge-
tung) tigkeit zur Sanierung von öf- meinden und vielen weiteren In-
fentlichen Gebäuden (Gemein- formationszentren aufgelegt.
deamt St. Margarethen/Raab,
Gemeindeamt und Schule in
Nestelbach, …). Einbindung von
externe ExpertInnen
90%
Thermographieuntersuchung Die Thermographieuntersuchungen
von 6 öffentlichen Gebäuden in wurden durchgeführt, die Berichte
den teilnehmenden Gemeinden sind noch fertig zu stellen.
100%
Info-Schwerpunkt zum Thema Informationsveranstaltung
„Nachhaltige thermische Sanie- 12.06.2017 Laßnitzhöhe
rung“ Informationsnachmittage
14.06.2017 St. Marein
19.06.2017 Nestelbach
100%
Nutzung von bestehenden und Infomaterial wurde bei den Ge-
gut frequentierten Informati- meinden und vielen weiteren In-
onszentralen in der Region formationszentren aufgelegt.
(z.B.: Wohntraum-Center, …)
Einbindung von regionalen Ban- 50%
ken, da bei thermischen Sanie- Vorgespräche sind unter anderem
rungen zumeist Finanzierungs- mit der Raika Nestelbach geführt
worden.
bedarf bestehtBeschreibung der bishe- Für die Maßnahme 5 wurden zur Information von Gemeinde, Bevölkerung
rigen Umsetzung: und Bauträgern bestehende Ratgeber der e5-Gemeinden und andere bereits
(max. 0,5 Seiten) bestehenden Informationsbroschüren angeschafft. Diese wurden in den Ge-
meinden und weiteren wichtigen Informationszentralen, wie z.B. den part-
nerbetrieben oder dem Wohntraum-Center aufgelegt und der Öffentlichkeit
zugängig gemacht.
Darüber hinaus wurde auf spezifische Fragen auch während der Beratungs-
termine des MRM eingegangen. Als zusätzliches Medium der Informationsbe-
reitstellung und Bewusstseinsbildung wurde in drei Gemeinden ein Info-
schwerpunkt gesetzt. Eine breit beworbene Infoveranstaltung „Wer jetzt
saniert, profitiert“ wurde am 12.06.2017 in Laßnitzhöhe durchgeführt. Er-
gänzend dazu wurden am 14.06.2017 in St. Marein und am 19.06.2017 in
Nestelbach Informationsnachmittage in den dortigen Bankfilialen eingerich-
tet. Schwerpunkte der Veranstaltung waren Information zu Sanierungsmög-
lichkeiten der Gebäudehülle, Heizungsoptimierung und Förderungs- bzw.
Finanzierungsmöglichkeiten für Wohnbausanierungen.
Aus den Infoveranstaltungen gab es noch weiterführende spezifische Bera-
tungstermine, die durch den MRM und die Partner abgehandelt worden sind.
Dadurch konnten in 8 weiteren Beratungsgesprächen regionale Akteure über
nachhaltige, energieeffiziente Sanierung und Wärmedämmung und konkrete
Maßnahmen dazu informiert werden.
Als weiterer Eckpfeiler der Strategie der KEM zu energieeffizienten Gebäuden
und nachhaltiger Sanierung wurde am 04.04.2017 der „Workshop 2 - Ther-
misch sanieren im öffentlichen und privaten Bereich – Maßnahme 5“ durch-
geführt. Daraus ergaben sich die anschließend in Auftrag gegebenen Ther-
mografieuntersuchungen von geeigneten älteren Gemeindeobjekten in allen
beteiligten Gemeinden:
Kainbach: Gemeindezentrum
Laßnitzhöhe: Altes Gemeindeamt
Nestelbach: Gemeindewohnungen
Vasoldsberg Kindergarten
St. Marein: Schule
St. Margarethen: Gemeindewohnungen
Zwar wurden die Untersuchungen bereits durchgeführt, die Berichte zur
Auswertung und zu entsprechenden Sanierungsempfehlungen sind jedoch
noch ausständig.
Weitere Aktivitäten in Maßnahme 6 schließen mit ein:
29.01.2018 Mailkommunikation mit KPC
Themen: Abklärung von Inhalten Maßnahmen 5 &13
24.01.2018 Mailkommunikation mit KPC
Themen: Abklärung von Inhalten Maßnahmen 5 &13
Bewerbung von Hrn. Kohlfürst mit Flyern
Vorbereitung für die Fortführung der Beratungstätigkeit für Private in
Bezug auf Bestandsaufnahme und Sanierungskonzepte
Erarbeitung Infomaterial „Wer jetzt saniert, profitiert“, Bearbeitung
Flugblatt mit Ergebnis Mail 25.&26.04.2017
ERFÜLLUNG DER LEIS-
TUNGSINDIKATOR(EN) Thermisch sanieren im öffentlichen und Erfüllungsgrad
DER MAßNAHMEN ENT- privaten Bereich Maßnahme 5
SPRECHEND EINREICH- Personalkosten für Arbeitspaket- und 80%
FORMULAR Projekt-Steuerung, Modellregionsma-
nagement, …
Drittkosten für Projekt-, Prozess- u. 80%
Veranstaltungsmanagement, Koordina-
tion Arbeitspakete, unterstützende Öf-
fentlichkeitsarbeit, Abstimmung Region
u. Auftraggeber, Vernetzung u. Koopera-
tionsaufbau, …80%
Externe Leistungen zur Unterstützung
Maßnahme Nummer: 6
Titel der Maßnahme: Stärkung, Entwicklung und Kooperationsaufbau regionaler
Energie-Standorte mit „Erlebnis-Welt-Energie“ ZUERST zur
Stärkung der regionalen Identität
Kurzbeschreibung und Regionale Energiestandorte unterstützen regionalen Kooperationsaufbau
Zielsetzung der Maß- zwischen handelnden Akteuren, fördern eine nachhaltige positive Wirt-
nahme: schaftsentwicklung und schaffen in der Bevölkerung ein Gefühl der Zusam-
(max. 10 Sätze) mengehörigkeit. Austausch der Zielgruppen durch Kommunikation und
Know-how. Mit entsprechenden Angeboten die Energiestandorte touristisch
bewerben, Bewusstseinsbildung und Öffentlichkeitsarbeit.
geplante Meilensteine
und bisherige Erreichung Meilenstein Erreichung
der Meilensteine: 75%
(kurze prägnante Auflis- Durchführung von 2 Infotagen
tung) zu ausgewählten Themen in der 27.12.2017 Besprechung Koopera-
Region bzw. Regionsübergrei- tion ZUERST-KEM mit Vorstand
fend in zwei Jahren an diesen ZUERST
Energiestandorten 07.02.2018 Generalversammlung
ZUERST
75%
Erarbeitung eines attraktiven Erarbeitung während der Work-
Angebotes für die regionalen shops und Abstimmungsgespräche.
Energiestandorte mit Wiederer-
kennungswert (Besuche, Ex-
kursionen, Unternehmensbe-
sichtigungen…)
Kooperationen zwischen Stake- 75%
holdern zum gegenseitigen Nut- Konzeptstudie Energieversorgung
zen Nestelbach vorbereitet.
Planung und Entwicklung eines
gemeinsamen Webauftritts.
Beschreibung der bishe- Zur Vorbereitung dieser Maßnahmen wurden mit regionalen Initiativen – vor
rigen Umsetzung: allem dem Verein ZUERST und Gemeinden Gespräche über eine Kooperation
(max. 0,5 Seiten) geführt. Das erste Abstimmungstreffen fand hierbei am 20.04.2017 statt
und diente der Bestandsaufnahme. Weitere Gespräche mit regionalen Ener-
giestandorten wie der KWB, dem Biomassehof oder der Firma Oberer wur-
den genutzt, um mögliche Synergien und gemeinsame Ziele und Interessen
aufzudecken. Im Rahmen des Folgetreffens am 27.12.2017 wurden an-
schließend konkrete gemeinsame Maßnahmen zur Verknüpfung der KEM mit
ZUERST und zum Kooperationsaufbau mit regionalen Energiestandorten
besprochen.
Eine dieser Kooperationen wird eine gemeinsame Konzeptstudie zur Energie-
versorgung der Gemeindeobjekte Nestelbach sein. Hr. Stubenschrott, Vor-
standsmitglied des Vereins ZUERST und der MRM werden gemeinsam ein
Konzept erarbeiten, um zu klären, wie die Gemeindeobjekte Nestelbach
zentral über ein Nahwärmenetz versorgt werden könnten. Für dieses Kon-
zept wurden vorbereitende Arbeiten und Abstimmungen getroffen, fertigge-
stellt werden soll es bis Ende 2018.
Ein zweiter Output aus diesen Workshops ist der Entschluss, einen gemein-
samen Webauftritt zu entwickeln, um eine höhere Besucherfrequenz für
beide Institutionen zu generieren. Dieser Webauftritt ist derzeit in Entwick-lung und wird noch 2018 fertiggestellt.
Eine koordinierte Infoveranstaltung mit Bezug auf die Entwicklung und den
Kooperationsaufbau regionaler Energie-Standorte mit „Erlebnis-Welt-
Energie“ ZUERST fand am 07.02.2018 während der Zuerst Generalversamm-
lung im Gemeindeamt St. Margarethen statt. Während der öffentlichen Ver-
anstaltung wurden Verknüpfungs- und Kooperationschancen sowie die künf-
tige ZUERST-Struktur und Synergien mit der KEM EEH vorgestellt. Auch die
Planung von weitere gemeinsame Aktivitäten und Auftritten wurden vom
Vorstand unterstützt.
Zusätzlich wurde im Rahmen der Gespräche mit den oben angeführten Part-
nern auch über die Bereitschaft als Exkursionsstandort zu fungieren gespro-
chen. Hier zeigte sich eine grundsätzliche Bereitschaft, die auch schon für
die Maßnahme 9 für zwei Schulen genutzt werden konnte. Eine Ausweitung
dieser Aktivitäten (z.B. auf weitere Zielgruppen) wird nach diesen ersten
Durchführungen im Rahmen der KEM mit den Partnern weiter besprochen.
ERFÜLLUNG DER LEIS-
TUNGSINDIKATOR(EN) Stärkung, Entwicklung und Kooperati- Erfüllungsgrad
DER MAßNAHMEN ENT- onsaufbau regionaler Energie-Standorte
SPRECHEND EINREICH- mit „Erlebnis-Welt-Energie“ ZUERST zur
FORMULAR Stärkung der regionalen Identität Maß-
nahme 6
Personalkosten für Arbeitspaket- und 60%
Projekt-Steuerung, Modellregionsma-
nagement, …
Drittkosten für Projekt-, Prozess- u. 60%
Veranstaltungsmanagement, Koordina-
tion Arbeitspakete, unterstützende Öf-
fentlichkeitsarbeit, Abstimmung Region
u. Auftraggeber, Vernetzung u. Koopera-
tionsaufbau, …
60%
Externe Leistungen zur Unterstützung
Maßnahme Nummer: 7
Titel der Maßnahme: Energie und Rohstoffe aus Biomasse
Kurzbeschreibung und Der Rohstoff Biomasse ist in der Region zu Genüge vorhanden. Erhebung
Zielsetzung der Maß- von regionalen Einkaufsmöglichkeiten hochwertiger Biomassebrennstoffe
nahme: und sonstiger Produkte und Verbreitung durch KEM Öffentlichkeitsarbeit.
(max. 10 Sätze) Durch Bewusstseinsbildung und Wissenstransfer zwischen den AkteurInnen
wird vorhandenes Potenzial weiter ausgeschöpft und sichert Arbeitsplätze
bzw. schafft neue Arbeitsplätze.
geplante Meilensteine
und bisherige Erreichung Meilenstein Erreichung
der Meilensteine: 50%
(kurze prägnante Auflis- Erhebung von regionalen Ein- Gründung einer Pellets-
tung) kaufsmöglichkeiten hochwerti- Einkaufsgemeinschaft der KEM-
ger Biomasse-Brennstoffe und Gemeinden für ihre Bürger ist in
sonstiger Produkte (wie z.B. am Verhandlung.
Sozialen Biomassehof Raabtal)
50%
Darstellung der Ergebnisse auf Website wird derzeit erstellt.
einer Website und Druck eines
Folders
Einbindung der Ergebnisse in 50%
die Öffentlichkeitsarbeit Siehe Maßnahme 2
(Newsletter, Gemeindezeitun-
gen…)Beschreibung der bishe- Für die Maßnahmen 7&8 wurde eine Arbeitsgruppe Biomasse ins Leben geru-
rigen Umsetzung: fen, an der die Unternehmen KWB, Oberndorfer und Oberer beteiligt sind.
(max. 0,5 Seiten) Eine der von dieser Arbeitsgruppe vorgeschlagenen Aktivitäten, die Grün-
dung einer Pellets-Einkaufsgemeinschaft wurde vom MRM aufgegriffen und
ist derzeit noch in Abklärung mit den KEM Gemeinden. Angedacht ist ein
gemeinsamer Ankauf und Lagerung von größeren Mengen Pellets um
dadurch gegenüber den Lieferanten Rabatte durchsetzen zu können. Davon
würden einerseits die Gemeinden mit ihren öffentlichen Liegenschaften profi-
tieren, andererseits soll sich durch die gemeinsame Klammer der KEM EEH
auch die Bevölkerung als Nutzer der Einkaufsgemeinschaft eintragen lassen
können. Es sind jedoch auch weitere Varianten wie z.B. ein „Generalrabatt“
ohne gemeinsame Ankaufplattform im Gespräch.
Zusätzlich wurden durch die Arbeitsgruppe alle relevanten regionalen Liefe-
ranten definiert. Die Veröffentlichung dieser Auflistung ist auf der entstehen-
den KEM-Webseite geplant. Die Webseite wird, falls eine gemeinsame Ein-
kaufsgemeinschaft zustande kommt, die erste Anlaufstelle für die Nutzer der
Einkaufsplattform darstellen. Auf der Webseite werden allerdings auf jeden
Fall alle regionalen Einkaufsmöglichkeiten für Biomasse platziert.
Die Berichterstattung über die Ergebnisse und auch der Aufruf zur Beteili-
gung an der Ideengenerierung (z.B. während der Beratungstermine in den
Gemeinden) erfolgt wie in Maßnahme 2 dokumentiert laufend.
ERFÜLLUNG DER LEIS-
TUNGSINDIKATOR(EN) Energie und Rohstoffe aus Biomasse Erfüllungsgrad
DER MAßNAHMEN ENT- Maßnahme 7
SPRECHEND EINREICH- Personalkosten für Arbeitspaket- und 50%
FORMULAR Projekt-Steuerung, Modellregionsma-
nagement, …
Drittkosten für Projekt-, Prozess- u. 50%
Veranstaltungsmanagement, Koordina-
tion Arbeitspakete, unterstützende Öf-
fentlichkeitsarbeit, Abstimmung Region
u. Auftraggeber, Vernetzung u. Koopera-
tionsaufbau, …
50%
Externe Leistungen zur Unterstützung
Maßnahme Nummer: 8
Titel der Maßnahme: Regional nachwachsende erneuerbare Wärme für Private und
Endkunden
Kurzbeschreibung und Viele Pionierbetriebe sind Vorreiter im Bereich Biomasse und Solarthermie.
Zielsetzung der Maß- Die Einbindung dieser langjährigen Know-how-Träger, Infoveranstaltungen
nahme: über Wärmeerzeugung bei Sanierung oder Neubau, Best-Practice-Beispiele
(max. 10 Sätze) zeigen die Vorteile regional erzeugter Energieträger und schärfen das Be-
wusstsein der Bevölkerung für die Möglichkeiten und Vorteile erneuerbarer
Energie gegenüber fossiler Energieträger.
geplante Meilensteine
und bisherige Erreichung
der Meilensteine: Meilenstein Erreichung
(kurze prägnante Auflis- 100%
tung) Durchführung von 2 zielgrup- 18.09.2017 St. Margarethen
penspezifischen Infoveranstal- 19.09.2017 Nestelbach
tungen zum Thema „Regionale 21.09.2017 Vasoldsberg
erneuerbare Wärmeversorgung 26.09.2017 Laßnitzhöhe
für Private“ in 2 Jahren. Die 29.09.2017 St. Marein
Zielgruppe soll über die passen- 02.10.2017 KainbachSie können auch lesen