MONATSGRUSS ST. BARTHOLOMÄUS - NÜRNBERG-WÖHRD - St. Bartholomäus Nürnberg

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MONATSGRUSS ST. BARTHOLOMÄUS - NÜRNBERG-WÖHRD - St. Bartholomäus Nürnberg
MONATSGRUSS
                        DER EVANG.-LUTH. KIRCHENGEMEINDE

                        ST. BARTHOLOMÄUS
                                  NÜRNBERG-WÖHRD

                                 www.st-bartholomaeus-nuernberg.de

                                   Februar und März 2022
Herzlich Willkommen !
MONATSGRUSS ST. BARTHOLOMÄUS - NÜRNBERG-WÖHRD - St. Bartholomäus Nürnberg
Die 2. Seite

Inhaltsverzeichnis
                                                                                                Seite
Zum Titelbild...................................................................................... 2
Brief an die Gemeinde ....................................................................... 3
Abschied Dekan Krieghoff und Kirchentag 2023 ............................ 4/5
Projektchor und Ehrenamtsstudie 2022 .......................................... 6/7
Nachruf für Herrn Berthold ................................................................ 9
Die Diakonie informiert .................................................................... 11
Die Wöhrder Predigt ....................................................................... 13
Neuigkeiten von Jung und Alt .......................................................... 19
Workshops und Exerzitien .......................................................... 20/21
Der Seniorenkreis ........................................................................... 22
Die Arbeit mit Konfirmandinnen und Konfirmanden ......................... 23
Jahresstatistik………….…………………………………………………25
Treffpunkte der Gemeinde.......................................................... 26/27
Kasualien / Tauftermine .................................................................. 28
Geburtstage im Februar und März ................................................... 29
Gottesdienste im Februar und März ........................................... 30/31
St. Bartholomäus auf einen Blick ..................................................... 32

Zum Titelbild
Eine offene Tür ziert unser Titelbild: der Engel unserer Kirchentür in St. Bartholo-
mäus lädt Sie ein, in unserer Kirche zu verweilen – jeden Tag ist sie von ca. 9-18
Uhr für Sie geöffnet.
Eine offene Tür verspricht auch unsere Jahreslosung 2022 (S. 3). Weitere Einbli-
cke hinter unsere Kirchentür: Konzerte fanden dort statt (S.6) und neuerdings
treffen sich hier coronabedingt unsere Konfirmanden und Konfirmandinnen
(S.23). Auch hinter andere Kirchentüren blicken wir: Dekan Christopher Krieghoff
wurde in der Maxfelder Dreieinigkeitskirche in den Ruhestand verabschiedet (S.
4)- sein Nachfolger, Jonas Schiller, wurde dort am 16. Januar feierlich in sein
neues Amt als Dekan des Prodekanats Nord eingeführt.
Eine ganz andere Tür, die zur Ewigkeit, wurde für unseren einstigen Kirchenvor-
steher und Chormitglied Herrn Oskar Berthold aufgetan. (S. 9) Um dieses Tor
zur Ewigkeit geht es auch in der Wöhrder Predigt (S. 13)
Nach 2 Jahren Elternzeit öffnet sich mir die Kirchentür von St. Bartholomäus nun
nicht allein für das Erleben meiner persönlichen Spiritualität, sondern auch er-
neut als Predigtort – darauf freue ich mich sehr! (S. 19)
Viel Freude an allen Ausblicken und Einblicken in unserem Monatsgruß wünscht
Ihnen Ihre Pfarrerin Alexandra Fürstenberg

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Brief an die Gemeinde

Brief an die Weinlese
Herbstliche  Gemeinde

Jesus Christus spricht: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen!
Johannes 6, 37

Unsere Jahreslosung 2022: Welch eine große Einladung, die Jesus da
ausspricht! Gerade noch hat er alle - bildlich gesprochen - an einem
Tisch vereint, auf wundersame Weise hat wenig Brot alle Anwesenden
satt gemacht und tags darauf diese Worte: Wer zu mir kommt, den werde
ich nicht hinausstoßen. Gottes Wille wird sichtbar: niemand soll verloren
gehen. Besonders die Kleinen, die Schwachen und Gebrechlichen treten
in den Blick: Sie sind besonders schützenswert, sie dürfen nicht verges-
sen werden.
Die Jahreslosung für 2022 macht uns aber auch unsere menschliche Un-
zulänglichkeit sichtbar: Es gelingt uns Menschen nicht, alle an einem
Tisch zu vereinen. Zäune und innere Blockaden, Angst vor Fremden und
Misstrauen gegenüber Neuem, Unverstand und Egoismus blockieren die
Wege zueinander. Manch altes Gedankengut gibt sich im Fackelschein
als die rechte Denkweise aus und blendet die Sinne. Von Miteinander,
Friede, Freude, gar gemeinsamem Eierkuchen sind wir noch sehr weit
entfernt! Türen werden zugeworfen.
Ein freundlicher Engel drückt die Klinke unserer Kirchentür am Hauptpor-
tal herunter. Als ich im Herbst 2016 vor unserer Bewerbung erstmals und
heimlich die Wöhrder Gemeinde erkundete, hielt ich den Engel nicht nur
fotografisch fest, sondern er hatte sich auch gleich in mein Herz geschli-
chen: ein freundlicher Türöffner zum Gotteshaus – welch schönes Sym-
bol. Ein Zeichen für Gottes Gegenwart an dieser Stätte und eine Einla-
dung an uns. Wie gut, dass der Engel in diesen Krisenzeiten täglich die
Tür aufhält und jedem, der eintritt, ein göttliches „Willkommen in meinem
Haus!“ verdeutlicht!
Deshalb eine kleine Einladung: Nutzen Sie diese Chance unseres offe-
nen Gotteshauses und kommen Sie herein. Legen Sie alles ab, was Sie
belastet oder erfreut! Lassen Sie die Seele zur Ruhe kommen! Begegnen
Sie dem, der durch seinen Sohn zu uns spricht: Wer zu mir kommt, den
werde ich nicht abweisen!

Ihre Pfarrerin Alexandra Fürstenberg

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Aus Kirche und Gemeinde

Abschied von Dekan Krieghoff
Abschied von Dekan Christopher Krieghoff

Wenn man den Burgberg hinaufradelt, vom
Norden kommend, Ziel „eckstein“, dann
wird man schon mal locker von ihm über-
holt - auf dem Fahrrad bei jedem Wetter!
„Es gibt nur schlechte Kleidung…“ Man
sucht vergeblich nach akkugeladener Un-
terstützung. Und so jemand geht nun in
den Ruhestand. Nach 15 Jahren endet der
Dienst von Christopher Krieghoff im Prode-
kanat Nürnberg Nord zum 31. Dezember
2021.
In der Leitung des Dekanates im Nürnberger Norden hat er uns nicht
überholt. Bis zum letzten Arbeitstag ist es ihm ein Anliegen, die Men-
schen in den Gemeinden und die Kolleginnen und Kollegen mitzuneh-
men.
Partnerschaftlich leitet Christopher Krieghoff sein Dekanat. Leitung ver-
steht er als Teamaufgabe. In der „4er Runde“ mit der stellvertretenden
Dekanin, dem Senior und der stellvertretenden Seniora wurde gemein-
sam geplant, überlegt, beraten, aber auch gern gelacht.
Partnerschaftlich und zugewandt erleben wir ihn auch in vielen Gremien
wie der Prodekanatssynode, der Pfarrkonferenz oder dem Bauausschuss
des Dekanats, dessen Vorsitzender er war. Im Falle unterschiedlicher
Meinung scheut er das offene Wort nicht. Und am Ende fast jeder Sit-
zung spricht er den Segen, die einbeziehend „die uns am Herzen liegen“.
Die letzten Monate waren noch einmal richtig anstrengend und in keiner
Weise vergnügungssteuerpflichtig. Zu kürzen, was man mitgestaltet hat,
ist eine Zumutung. Aber das ist so, hat er uns ins Stammbuch geschrie-
ben. Nicht nur in dieser Situation wollte er den Nürnberger Norden einge-
bettet wissen in das gesamte Dekanat und in die Entwicklungen der Lan-
deskirche.
Wir haben ihm viel zu verdanken. Christopher Krieghoff hat sich um Kir-
che und Stadt verdient gemacht. Wir gönnen ihm sehr seine gute Konsti-
tution und lassen uns, auch wenn es schwer fällt, noch öfter bergauf
überholen, gern auch auf dem Tandem mit seiner lieben Frau. Eine erfüll-
te und gesunde Zeit des Ruhestandes, das ist unser Wunsch.
Euch gilt jetzt der Segen besonders, Ihr liegt uns am Herzen.

                               Gerhard Wild, Cornelia Auers, Kerstin Willmer

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Aus Kirche und Gemeinde

              Vorfreude– „Jetzt ist die Zeit“

Der 38. Deutsche Evangelische Kirchentag 2023 in Nürnberg steht unter der
Losung „Jetzt ist die Zeit“ (nach Mk 1,15).
Die Übersetzungsvariante aus dem Markusevangelium kann als klares
Aufbruchssignal zur Abkehr von zukunftsgefährdenden Lebensweisen
und Verhaltensmustern verstanden werden.

Angesichts massiver globaler Veränderungsprozesse und gesellschaft-
licher Verwerfungen untermauerte Kirchentagspräsident Thomas de
Maizière die Bedeutung der Losung wie folgt: „Wir wollen auf dem Kir-
chentag den Menschen nicht sagen, was jetzt zu tun ist. Wir laden viel-
mehr dazu ein, dies gegenseitig zu tun. Denn wir brauchen einen offe-
nen, ehrlichen Austausch untereinander, um der Zeit gerecht zu wer-
den und gemeinsame Schritte zu gehen.“
Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm stimmte zu: „Jetzt ist die Zeit
grundlegende Weichen neu zu stellen, damit auch zukünftige Generati-
onen gut leben können.“ Bezogen auf den christlichen Glauben ergänz-
te er: „Und jetzt ist die Zeit, sich die Quellen neu zu erschließen, die
unserem Leben Kraft und Orientierung geben können. Jetzt ist die Zeit,
aus dieser Kraft heraus unsere Kirche zu erneuern, so dass sie offener,
ökumenischer und einladender wird und die Liebe, von der sie spricht,
selbst am meisten ausstrahlt.“                              (kirchentag.de)

Wir freuen uns auf einen spannenden Kirchentag und sind gespannt,
wo Wöhrd gebraucht wird.

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Aus Kirche und Gemeinde

Weihnachtskonzert von Tanto Quanto
Mit einem katalanischen Weihnachtstanz zogen zu Beginn die vier Musi-
kerinnen, auf ihren Blockflöten spielend, in den Chorraum der Bartholo-
mäuskirche ein. In unterschiedlicher Besetzung und mit Blockflöten in
allen Größen gab es eine große Auswahl an Weihnachtsmusik aus ver-
schiedenen Epochen und Stilrichtungen zu hören. Einige traditionelle
Weihnachtslieder wurden solistisch gesungen und instrumental begleitet
oder auch mehrstimmig a cappella dargeboten. Zwischen den Musikstü-
cken wurde von den Akteuren Wissenswertes über die Entstehung und
Herkunft der jeweiligen Lieder und Melodien erzählt. So konnten die zahl-
reichen Konzertbesucher in der weihnachtlich geschmückten Kirche bei
Kerzenschein ein unterhaltsames Weihnachtskonzert der vier Musikerin-
nen Susanne Richter, Susanne Merklein, Heide Garbs-Indefrey und Bar-
bara Ertl von „Tanto Quanto“ genießen. Vielen Dank an alle Mitwirkenden
für dieses schöne Erlebnis am 4. Advent!

 Wieder Zurück !
Ich freue mich, nach zwei Jahren Elternzeit wieder zum 01.01.2022 im
Dienst zu sein.
Ich teile mir mit meinem Mann die 1. Pfarrstelle. Neben Allem was
sonst noch anfällt, übernehme ich Aufgaben im Kindergarten, der
Konfirmandenarbeit, der Erwachsenenbildung und den Stationenweg in
der Kirche.
Bis zu einem Wiedersehen!        Ihre Alexandra Fürstenberg

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Aus Kirche und Gemeinde

Studie zur Entwicklung des Ehrenamts
                                 Alle sechs Jahre erhebt die Evangelisch-
                                 lutherische Kirche in Bayern Daten zur
                                 Entwicklung der ehrenamtlichen Tätigkeit
                                 ihrer Gemeindeglieder.
                                 Deshalb startet im Januar 2022 eine neue
                                 Ehrenamtsstudie, in Zusammenarbeit mit
                                 dem Institut für Praxisforschung der
                                 Evang. Hochschule Nürnberg und dem
                                 Amt für Gemeindedienst.
                               Ziel der Studie ist es, verlässliche Daten
über das Ehrenamt im Raum der Kirche und die Situation der Ehrenamtli-
chen zu gewinnen. Die zentrale Stellung des Ehrenamtes gehört zum
Selbstverständnis der evangelischen Kirche und wird in Zukunft weitere
Bedeutung gewinnen.
Wenn Sie in unserer Gemeinde oder einer Nachbargemeinde ehrenamt-
lich tätig sind, sind Sie herzlich dazu eingeladen an der Studie teil zu neh-
men. Es werden vor allem Art und Umfang der Tätigkeit, gewünschte
Rahmenbedingungen sowie Motivation und Bedürfnisse abgefragt.
Diese Ehrenamtsstudie wird erstmals auch digital durchgeführt. Papierbö-
gen finden Sie in der Kirche. Sie können vom 17. Januar bis 31. Mai 2022
Ihre Antworten abgeben.
Vielen Dank für Ihr Engagement
und Ihre Teilnahme an der Studie.
Die Teilnahme ist über folgenden
Link oder QR-Code möglich:
http://www.ehrenamt-
evaluation-elkb.de/

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Aus Kirche und Gemeinde

Nachruf für Herrn Berthold

         “ Früherer Kirchenchor St. Bartholomäus, Wöhrd
         Zur Erinnerung an unseren Sänger Oskar Berthold

Oskar ist nicht mehr!
Am 06. Januar 2022, nur einige Tage nach seinem 90. Geburtstag am
29.12.21, ist er im Klinikum Süd in Nürnberg verstorben.

Er kam zum Kirchenchor als Stütze des Basses. Eingetreten ist Oskar
am 10. November 1976 und hat bis 24. Dezember 2004 den Chor über
28 Jahre stimmgewaltig unterstützt. Bei unseren Chorproben mittwochs
war er immer da und versorgte uns auch mit großen Hühnereiern... Auf
vielen Feiern und Ausflügen war er - auch mit seinem Jagdhorn - ein
Stimmungsmacher. Besonders erinnern wir uns an die Einladung des
gesamten Chores zu seinem 65. Geburtstag in die Gemeinde Fürnried /
Frechetsfeld, in der sein Jagdrevier lag .

Der Chor sollte den Festgottesdienst mitgestalten. Aber es kam etwas
anders: Unser Bus blieb bei der Anreise Sonntag in der Früh ca. 8 Uhr
bei Temperatur minus 19 ° C (!) unterwegs liegen und brannte total
aus, so dass wir nicht rechtzeitig zum Gottesdienst in der Kirche waren
und dort singen konnten! Oskar Berthold organisierte, dass der Chor
dann im Festlokal in Frechetsfeld mit sehr großer Verspätung noch ein
Mittagessen bekam. Nach dem Essen gab der Kirchenchor dann – zu
Ehren von Oskar – einige der für den Kirchenauftritt geplanten Lieder
zum Besten – unter großem Beifall aller Gäste...

Oskar blieb bis zuletzt der Chorarbeit verbunden und hatte für alle, die
Sorgen hatten, ein offenes Ohr und versuchte zu helfen!

“ Die starke Eiche wird für
  immer in unseren Her-
       zen bleiben! ”

Traudl und Dieter Nicolai

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Diakoniestation Maxfeld und wöhrd

Die Diakonie informiert: Sitzgymnastik
In der kalten Jahreszeit, wenn man wetterbedingt nicht mehr oft nach
draußen kommt, ist es wichtig, die fehlende Bewegung auszugleichen.
Sitzgymnastik ist eine leichte und gute Möglichkeit etwas für unseren
Körper zu tun.
Nehmen Sie einen stabilen Stuhl oder Hocker. Wenn Sie Probleme mit
dem Kreislauf haben ist ein Stuhl mit Lehne besser geeignet. Öffnen Sie
ein Fenster um frische Luft herein zu lassen, aber Vorsicht vor Zugluft!
Bequeme Kleidung ist wichtig! Beim Recken und Strecken verrutscht
sonst die Kleidung und sie bremst unnötig die Bewegungen und damit
uns. Eine einfache Übung macht den Anfang:
     Sie sitzen locker und gerade: nun beugen Sie sich langsam nach
         vorn: der rechte Ellenbogen zielt auf das linke Knie und berührt
         es. Anschließend das Gleiche umgekehrt:
         linker Ellenbogen trifft rechtes Knie. 5 Mal hintereinander.
     Sie ballen die Hände zu Fäusten: ein Daumen wird nach oben ge-
         streckt, der andere bleibt in der Faust. Jetzt werden die Arme ge-
         streckt und wieder an die Brust herangeholt. Danach wird ge-
         wechselt: eine Faust hat den Daumen drin, die andere draußen.
         Augen dabei schließen, macht die Übung etwas schwieriger und
         trainiert unser Gehirn.
     Sie bleiben bei Ihren Fäusten. Jetzt wird die eine Hand geballt, die
         andere bleibt offen und flach. Die flache wird auf die Brust gelegt,
         die geballte stößt nach vorn. Danach wird gewechselt.
                          Wichtig: nach jeder Übung sich aufrecht hinset-
                          zen und mehrmals tief durchatmen. Das ent-
                          spannt und gibt neue Energien für die nächste
                          Übung. Wichtig ist auch, dass Fehler überhaupt
                          nicht schlimm sind, es muss nicht alles klappen:
                          „Versuch macht klug“, sagt man. Auch wenn die
                          Übung nicht perfekt ist, bringt sie unser Gehirn
                          und unsere Muskeln in Schwung und nur das
                          zählt.
Kommen Sie gut in den Frühling und denken Sie bitte an Ihre Booster
Impfung.
Heike Riechert für die Diakoniestation Maxfeld-Wöhrd,
0911-30003-130
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Die Wöhrder Predigt

   Predigt am 2. Sonntag nach Weihnachten
         Von Pfarrerin Fürstenberg

Predigt zu 1. Joh 5, 11-13                 Irritation: laut Lehrplan sollen die
Die Gnade unseres Herrn Jesus              Kursteilnehmenden noch eine an-
Christus und die Liebe Gottes und          dere Religion als das Christentum
die Gemeinschaft des Heiligen              kennenlernen. Sinnvoll! Meine Irri-
Geistes sei mit euch allen. Amen.          tation: Meine Kurse hatten aus
Lasst uns in der Stille miteinander        meinen Vorschlägen: Judentum,
und füreinander beten. Amen.               Islam, Jesidentum, Buddhismus,
Herr, erhöre du unser Gebet!               die ich ihnen angeboten hatte, alle
Amen.                                      den Buddhismus ausgewählt. Wa-
                                           rum denn ausgerechnet den Bud-
Liebe Gemeinde,                            dhismus, hatte ich mich beim Mit-
zum 2. Sonntag nach dem Christ-            tagessen zuhause gewundert. Für
fest hören wir Worte aus dem 1.            ihre Arbeit brauchen Heilerzie-
Johannesbrief im 5. Kapitel:               hungspflegerInnen das doch eher
11
  Und das ist das Zeugnis, dass            nicht, denke ich. So vielen Bud-
uns Gott das ewige Leben gege-             dhisten werden sie da nicht be-
ben hat, und dieses Leben ist in           gegnen. Oder interessiert sie das
seinem Sohn. 12Wer den Sohn hat,           Meditieren? Gibt es im Christen-
der hat das Leben; wer den Sohn            tum auch.
Gottes nicht hat, der hat das Le-          Ach Mama, weißt du das nicht,
ben nicht.                                 das ist doch gerade Trend, ist da
Herr, segne du unser Reden und             eben die Antwort meiner Töchter.
Hören. Amen.                               Bei youtube, Insta, wo auch im-
Liebe Gemeinde,                            mer, von Deko-Buddhaköpfen bis
das ist doch gerade im Trend sa-           fernöstliche Meditation – Buddhis-
gen mir meine Töchter, als ich am          mus geht viral. Wenn mir das Glas
Anfang des Schuljahres etwas irri-         auf die Zehe fällt – alles Karma.
tiert aus meinen Kursen an der             Das ist doch gerade Trend, war
Fachschule für Heilerziehungspfle-         man auch zur Zeit der Verfasser
ge komme. Der Grund für meine              des 1. Johannesbriefes, aus dem
                                           unser Predigttext stammt, der An-
                                      13
Die Wöhrder Predigt

sicht und meinte damit nein, nicht          rechts in die Luft. Wie auf der In-
den Buddhismus, sondern eine                tensivstation das EKG-Gerät:
besondere Form christlicher Religi-         wenn das Herz nicht mehr schlägt,
osität, die sogenannte Gnosis.              wenn die Zeit für diesen Men-
Gnostiker beschäftigten sich inten-         schen zu Ende ist, dann schreibt
siv damit, wie Jesus zu beurteilen          das EKG eine gerade Linie, die
sei: Man plagte sich mit der Fra-           Nulllinie. Wir Menschen begegnen
ge, wie dieser wilde Wanderpredi-           der Ewigkeit am Ende unserer Le-
ger Gott sein könne. Unmöglich!             benszeit, mit dem Ende des Herz-
Vor allem aber konnte man sich              schlages. Aber was ist dann mit
nicht vorstellen, wie ein leidender         uns? Wo sind wir dann? Gibt es
und sterbender Mensch Gott sein             uns dann noch? Und wenn ja,
könne. Jesus, der Christus, der             wie? Unsere Fragen bleiben offen.
Retter – gänzlich unvorstellbar! Ein        Und vor allem auch die Frage:
Gott in den Niederungen des Le-             Was ist davor? Wie kommt Gott in
bens – das geht doch nicht! Die             unserer Zeit vor? Wie kommt Gott
Lösung der Gnostiker: Gott ist Gott         in unserer Zeit, in den Höhen und
und nicht Mensch. Nur scheinbar             Tiefen unseres Lebens vor? - Eine
sei Gott Mensch geworden, wie ein           offene Frage in der Gnosis zur Zeit
Kostüm habe er sich das Mensch-             des 1. Johannesbriefs
sein übergestreift…                         Ein Gott in den Niederungen des
Gott als wahrer Gott begegnet               Lebens, auch das gänzlich unvor-
dem Menschen da erst nach dem               stellbar im Buddhismus. Denn
Tod, in der Ewigkeit.                       nach buddhistischem Verständnis
Ewigkeit – ein großes Wort: eine            ist alles Irdische Leiden – und das
Kollegin, die ihre Predigten auch in        kann nichts Göttliches an sich ha-
die Gebärdenspräche umsetzt,                ben: Geburt ist Leiden, Krankheit
sagt, dass es in der Gebärden-              ist Leiden, Tod ist Leiden, …. So
sprache drei Zeichen für die Ewig-          erfahren wir es von Siddharta
keit gibt. Als erstes die folgende          Gautama, dem ersten Buddha.
Gebärde: Der Zeigefinger der                Ziel im Buddhismus ist es für den
rechten Hand wird nach oben ge-             Menschen, dieses Leiden zu über-
streckt und dann zeichne ich damit          winden, es nicht zu erleben, sich
eine gerade Linie von links nach            fern zu halten, es durch Meditieren
                                            zu überwinden, denn es ist etwas
                                       14
Die Wöhrder Predigt

Negatives, das wegführt vom                Als ich die Tafel mit den buddhisti-
Überirdischen. Erst wenn es medi-          schen Vorstellungen unter der
tativ überwunden und ausgelöscht           Überschrift: Was ist Leiden? ver-
wird, dann kommt die buddhisti-            sah, da fragte ich meine Kursteil-
sche Ewigkeit, das Nirwana. So             nehmer: Wenn ich jetzt keine
schrieb ich das auch unter der             Überschrift darübergeschrieben
Überschrift „Was ist Leiden?“ an           hätte, was hätten Sie dann bei die-
die Tafel an der HEP                       sen Worten als Überschrift ge-
In der Gebärdensprache würde               wählt? „Das ist doch das ganz nor-
das so ausgedrückt werden:                 male Leben“, sagte eine Kursteil-
Die Gebärde ist ähnlich dem                nehmerin. Geburt, Krankheit, Tod,
„Däumchen drehen“: wir nehmen              Lieben, Streiten, von geliebten
die Hände auseinander und dre-             Menschen getrennt sein, mit Un-
hen nicht die Daumen, sondern die          liebsamen zusammen sein ….
Zeigefinger umeinander. Die Ge-            „Was ist Leben?“, hätten die meis-
bärde zeigt „immer dasselbe“! Kein         ten im Kurs als Titel darüberge-
Anfang und kein Ende – eine end-           schrieben – und Sie vielleicht
lose Warteschleife zur Erlösung,           auch?
besser gesagt, zur Erlöschung des          Ja genau, das ganz normale Le-
Menschendaseins. Viele Men-                ben! Und genau dieses ganz nor-
schen, nicht nur in Südostasien,           male Leben, das wird im Christen-
glauben: das Leben ist ein ewiger          tum ganz anders gerahmt und ge-
Kreislauf, es wiederholt sich immer        füllt. Nicht als unheilvoll, wie im
und immer wieder. Sie glauben,             Buddhismus. Auch da, wo wir es
nach dem Tod wird die Seele in             durch anderes verdrängen wollen.
einem neuen Körper wiedergebo-             Dazu nach Weihnachten eine klei-
ren und muss wieder sterben und            ne himmlische Vorweihnachtsge-
so weiter und so weiter. Sie seh-          schichte:
nen sich nach Erlösung aus die-            Eines Tages herrschte im Himmel
sem Kreislauf. Ein personaler Gott         völlige Ratlosigkeit. Die Menschen
kommt in diesem Leben nicht vor.           und die Engel hatten sich einander
Ein Gottessohn Jesus, wie wir von          vollkommen entfremdet. Keiner
ihm gerade im Evangelium gehört            wollte auf die Engel hören, alle
haben, ist da nicht möglich, un-           liefen sie ihren Geschäften und
denkbar.                                   ihren Sorgen nach. Und die Engel
                                      15
Die Wöhrder Predigt

konnten im Himmel von nichts An-        was Gott wohl von ihm wollte und
derem berichten als von Katastro-       welchen Vorschlag er machen wür-
phen, von Kriegen, von Angst und        de um die Menschen wieder zur
Schrecken auf der Erde und davon,       Vernunft zu bringen. Er blieb eine
dass sich die Menschen nicht um         ganze Zeit lang weg und als er wie-
Gott und seinen Willen scherten.        derkam, sah er ganz verstört aus.
Da berieten die Engel was sie ma-       Nun sag schon was hat er gesagt:
chen sollten, einer schlug vor: Eine    Gabriel brachte es kaum hervor, mit
Sintflut muss wieder her, man muss      leiser Stimme sagte er: Ein Kind, er
den Menschen nur richtig Angst          gibt ihnen ein Kind. Er sagt das sei
machen und ihnen die Macht des          seine endgültige Antwort auf die
Himmels zeigen, dann werden sie         Entfremdung der Menschen von
schon zur Einsicht kommen. Ein          Gott. Das ist sein fester und endgül-
anderer etwas älterer Engel sagte,      tiger Wille, er will ihnen nichts ande-
das haben wir schon einmal ver-         res geben als ein Kind.
sucht, ist aber auch nicht recht gut    Liebe Gemeinde!
gegangen, die Menschen sind wie-        Alle Jahre wieder, kommt das
der genauso geworden wie vorher.        Christuskind, auf die Erde nieder,
Ein anderer Engel schlug vor, wir       wo wir Menschen sind. So haben
sollten den Himmel Tag und Nacht        wir es an Weihnachten gesungen–
mit unserem Glanz überstrahlen,         und meinen damit nicht das locken-
dann werden die Menschen sehen,         wallende Nürnberger Christkind,
welche Herrlichkeit hier herrscht       sondern das kleine Menschlein im
und sie werden Augen und Ohren          Stall zu Bethlehem, dessen Kom-
nicht mehr vor Staunen zubringen.       men wir vor einer Woche gefeiert
Aber so, entgegnete ein Engel: die      haben.
Menschen werden sich daran ge-          Ja, Gott schenkt uns ein Kind! Er
wöhnen und dann wieder zum All-         schenkt uns ein Kind, weil er das
tag übergehen und vermutlich wer-       Leben mit uns teilen will- das hiesi-
den sie auch noch nachts arbeiten,      ge und das ewige.
weil sie ja dann immer Licht haben.
Als die Engel so diskutierten wurde     Denn in diesem Kind schenkt er
der Engelschef Gabriel zu Gott ge-      uns einen ganzen Menschen und
rufen. Und die Engel überlegten,        einen ganzen Gott, sich selbst, der

                                       16
Die Wöhrder Predigt

lebt und leidet und dann durch die          Deshalb gibt es noch eine dritte
Auferstehung alle Zeitmaße über-            Gebärde für „Ewigkeit“: die linke
windet – im Kind in der Krippe, da          Hand waagerecht vor dem Bauch
zeigt sich Gottes Ewigkeit für uns.         zeigt den Boden, die rechte Hand
Wenn wir uns Gottes Ewigkeit –              fährt darunter und dann nach vorn
von Anfang bis zum Ende und dar-            hinauf bis über den Kopf – so be-
über hinaus - vorstellen wie einen          schreiben wir den Weg, den Jesus
aufgeschlagenen Fächer, dann ist            gegangen ist: vor aller Zeit bei
das Kind in der Krippe der Griff            Gott, geboren in unsere Zeit von
zum Festhalten, die Mitte! Das will         Maria, ein Mensch, wie wir, ge-
uns sagen: Mitten in der Zeit, mit-         storben am Kreuz, hinabgestiegen
ten im menschlichen Leben be-               in das Reich des Todes, am drit-
ginnt die Ewigkeit: jede Geburt ein         ten Tage auferstanden von den
Zeichen dafür, dass Gott da ist in          Toten, aufgefahren in den Himmel
dieser Welt, jede Krankheit, mitge-         zu Gott. Ewiges Leben heißt: mit
litten durch den Gottessohn, jede           Jesus gehen, an seiner Hand. Und
Liebe mit Gottes Liebe im Rücken,           er geht mit uns.
jeder Streit, eine Träne des leiden-        „Das ist das Zeugnis, dass
den Gottes, jeder Zorn über Unge-           uns Gott das ewige Leben gege-
rechtigkeit ein Funkeln des Zorns           ben hat, und dieses Leben ist in
Jesu angesichts von Unrecht ge-             seinem Sohn. Wer den Sohn hat,
gen Mensch und Gott, jeder Tod              der hat das Leben!“
eine Erinnerung an Gottes Tod am            Gott schenkt uns ein Kind und da-
Kreuz. Dieses ganze Leben - alles           rin sich selbst– damit setzt er ei-
erfüllt von der aufgeschlagenen             nen neuen Trend, damals in der
Zeit zwischen Geburt und Aufer-             Krippe. Einen heilsamen Trend,
stehen des Gottessohnes. Ewig-              gegen alle unheilvollen Trends
keit. Der Verfasser des 1. Johan-           unserer Welt. Wie heilsam, wenn
nesbriefes schreibt es so: „Und             das wieder viral ginge, nicht nur
das ist das Zeugnis, dass uns Gott          auf Metaverse, sondern in real life,
das ewige Leben gegeben hat,                im echten Leben, auf der ganzen
und dieses Leben ist in seinem              Welt – von Ewigkeit zu Ewigkeit!
Sohn“                                                      Amen.

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Gross und Klein

Kirche Kunterbunt
Liebe Kinder, liebe Eltern,

                      wir freuen uns sehr, dass wir am
                      20.02. wieder gemeinsam Gottesdienst
                      feiern dürfen. Da die Zeiten im Mo-
                      ment noch etwas schwer einzuschät-
                      zen sind, achtet doch bitte auf die
                      Werbung im Schaukasten und im Kin-
                      dergarten.

                      Bleibt gesund und behütet!

                                    Euer Kirche Kunterbunt-Team
Seniorenkreis
Der Seniorenkreis lädt ein zu seinen Treffen von 14 bis 16 Uhr im Ge-
meindesaal. Eine Teilnahme ist im Moment nur unter der 2G Bestimmung
möglich. Bitte halten Sie einen passenden Nachweis bereit.
Februar
03.02. Die Polizei informiert über aktuelle Betrugsmaschen und Schockanrufe
10.02. Herr Geercken – Georgien Fortsetzung
17.02. Fasching mit Herrn Beyerlein und Tanz-Mariechen
24.02. Ein bunter Brettspiel-Nachmittag
März
10.03.    Heringsessen
17.03.    Herr Grünfeld : Frühling auf Kreta
24.03.    Monatsgeburtstagsfeier
31.03.    Frau Mauser

Wir freuen uns auf Sie!
                                     19
Exerzitien im Alltag

Gestalten Sie die Fastenzeit bewusst
                       und gönnen Sie sich Zeit mit Gott!

                          Wir laden Sie herzlich ein, sich in den Wo-
                          chen der Passionszeit täglich mindestens 15
                          Minuten Zeit für Stille, Gebet und Betrachtung
                          zu nehmen. Einmal wöchentlich ist für alle
                          Teilnehmer*innen Gelegenheit zu einem Tref-
                          fen in der Gruppe.

                          Thema für 2022:
                          "Im Einklang sein - Impulse zum Sonnen-
                          gesang des Franziskus von Assisi"
                          Im Einklang

                          1. Woche: … mit meinem Schöpfer
                          2. Woche: … mit dem, was in mir ist
                          3. Woche: … mit der Schöpfung
                          4. Woche: … mit den Mitmenschen
                          5. Woche: … mit Leben und Sterben
                          6. Woche:   Abschlussabend

Die von einem Team des Bistums Passau erstellte Broschüre bietet für
jeden Tag Impulse und leitet zur persönlichen Meditation an.
Sie bildet die inhaltliche Grundlage für unsere Exerzitiengruppe.

Das erste Treffen mit Eröffnung und Einführung findet am Mittwoch,
9. März 2022 um 18.00 Uhr im Jobster Gemeindehaus statt.

Die folgenden fünf Treffen vom 16.03. bis 13.04. werden jeden Mittwoch
von 18 - 19 Uhr abhängig von der Corona-Lage in Präsenz und/oder
per Video-Konferenz durchgeführt - jeweils mit Austausch über die ge-
machten Erfahrungen und einem neuen Impuls.
Die Exerzitien-Broschüre wird beim ersten Treffen ausgehändigt
(Kostenbeitrag: 5,- €).
Anmeldung bis Do, 24. Februar bei Antje Keller - Telefon: 95 98 023 oder
per Mail: senioren-netzwerk.keller@st-jobst.de.
(Beg-)Leitung der Exerzitien: Diakonin Antje Keller und Pfarrer u.
geistl. Begl. Johannes Tröbs
                                   20
Kirchlicher Fotografie-Workshop
                               „Bessere Fotos machen“
                                Fr. 11. 03. - Sa. 12.03.22
                               St. Jobst, Gemeindehaus
                   Manche von uns fotografieren für ihr Leben gern, auch
                   im und für den kirchlichen Bereich. Aber durch die Digi-
                   talisierung ist unser Fotografieren manchmal ein
                   "Drauflosknipsen" geworden. Bilder kosten ja nichts
                   mehr... Wenn dann noch die Familie mit den Füßen
                   scharrt, ist es schwierig, gute Fotos zu machen.

Wir laden ein, gemeinsam mit einem Profi* an 4 Wochenenden (Fr./Sa.)
im Jahr 2022 unser Hobby an verschiedenen Orten und mit verschiede-
nen Themenschwerpunkten zu vertiefen und gemeinsam zu pflegen. Wir
lernen dabei u.a. die prinzipiellen Grundlagen guter Fotografie wie z.B.
Belichtungszeit, Blende, ISO Einstellungen, Objektivwahl und
Bildgestaltung und vieles mehr kennen.
Erstes Treffen: Fr. 11.03.22, 18.00-21.00 und Sa. 12.03.22, 10.00-18.00
Womit: Bitte Kamera-Ausrüstung mit eventuell Laptop und Stativ (falls
vorhanden) und Schreibzeug mitbringen. Für den Workshop werden alle
Teilnehmer gebeten, jeweils sechs bereits vorhandene eigene Digitalfotos
auf einem USB-Stick oder als Papierbilder mitzubringen, die dann
zusätzlich im Kurs präsentiert und analysiert werden.
Wo: Am Freitag Abend, 11.03. 18.00 - 21.00 treffen wir uns im kleinen
Saal (EG) des Gemeindezentrums St. Jobst, (Äuß. Sulz. Str. 146) in
Nürnberg zum Kennenlernen und zu einem ersten Workshopteil. Die ers-
te Fotostrecke ist am Samstagvormittag,12.03. ab 10.00 in Kalchreuth
(am Parkplatz nach dem Kreisel, Richtung Weiher-Erlangen). Bitte pas-
sende Kleidung und Schuhe mitbringen! Am frühen Nachmittag werden
wir uns wieder im Gemeindezentrum St. Jobst treffen und nach dem Mit-
tagessen (Döhner, Pizza, oder... Mitgebrachtes) bis ca. 18.00 Uhr unsere
Fotos mit Laptop und Beamer präsentiert und analysieren.
Verantwortlich: Pfr. Johannes Tröbs, Nürnberg und Paul Yates,
Fürth.
Anmeldung bitte über E-Mail an johnny.troebs@t-online.de. Tel. 0911/
95663550
Unkostenbeitrag: Für den Workshop bitten wir um einen Unkosten-
beitrag (je nach Teilnehmerzahl) von ca. 35 -50,- € pro Person, der am
Freitagabend mitzubringen ist.
                                    21
Seniorenkreis
                       Wir freuen uns, dass wir uns regelmäßig don-
                       nerstags von 14 bis 16 Uhr unter der 2G Regel
                       treffen dürfen. Wir haben das anstrengende und
                       entbehrungsreiche Jahr 2021 mit einer schönen
                       Weihnachtsfeier mit Gedichten, Liedern und wei-
                       teren literarischen Schmankerln ausklingen las-
                       sen. Bratwürste und Glühwein füllten den schon
                       vollen Plätzchenbauch und so konnten wir das
                       Jahr schön ausklingen lassen …

                       ….bevor….

es nach den Ferien mit einem Neujahrs-
konzert mit Herrn Grünwald am Klavier los-
ging. Mit Stücken aus Oper, Operette und
Walzer entführte er uns musikalisch und
wir konnten unsere Seele in diesen Klän-
gen baumeln lassen.
Pfarrer Fürstenberg teilte mit uns seine Gedanken zur Jahreslosung und
betonte, dass Jesus jeden einlädt zu sich zu kommen.
So blicken wir auf eine schöne gemeinsame Zeit zurück und freuen uns
auf das vielfältige und interessante Programm im kommenden Jahr.
Sie finden es immer im Gemeindebrief und auf der Homepage. Eine Vor-
ankündigung an dieser Stelle: Der erste Ausflug ist am 19.05.2022.

                                   22
Konfirmandenarbeit
In der Konfirmandenarbeit blicken wir bis jetzt auf einen turbulenten
Kurzverlauf zurück. Die verschiedenen Regelungen für den Bereich au-
ßerschulische Bildungsarbeit haben die Gestaltung nicht immer einfach
gemacht. Wir freuen uns jedoch, dass wir gemeinsam mit dem
„Straßenkreuzer“ Nürnberg unter einem neuen Blickwinkel entdecken
konnten.
Bis auf Weiteres werden wir „Konfi-Mitmach-Gottesdienste“ feiern, um
allen Konfirmandinnen und Konfirmanden die Teilnahme zu ermögli-
chen.

In einem ersten Gottesdienst ging es um das Glaubensbekenntnis.
Wir haben überlegt, was im Leben leitend sein kann. Anhand des Textes
und unter Bezugnahme auf die Trinität haben die Jugendlichen reflek-
tiert, wie sie ihren Glauben heute leben, was am Glaubensbekenntnis
möglicherweise heute unverständlich ist. Im Anschluss daran haben sie
sich ihr eigenes Glaubensbekenntnis erarbeitet.

Wir freuen uns auf diese neue Form der Konfirmandenarbeit und blicken
hoffnungsvoll auf die Konfirmationsgottesdienste am 08.05.2022 in
Maxfeld und am 15.05.2022 in Wöhrd.

                                    Pfarrer Sebastian Ludvigsen-Lohse

                                  23
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Aus Kirche und Gemeinde

Statistik des kirchlichen Lebens
                   Anzahl    Zahlen, Zahlen, Zahlen, für den
 Gemeindeglieder   2516      einen ein Graus, für den Anderen
                             die höchste Freude. Einmal im
 Taufen             10       Jahre möchten wir Sie mit aktuel-
 Aufnahmen           3       len Zahlen aus unserer Gemeinde
                             versorgen. Es gibt natürlich noch
 Austritte          59       viel mehr, aber anbei ein kurzer
 Trauungen           4       Überblick, wie unsere Gemeinde
                             in Zahlen aussieht.
 Bestattungen       14

Monatsgrußausträger:in gesucht
                            Wir suchen für einzelne Straßenteile
                            (z.B. Mittlere Zwingerstraße,
                            Nunnenbeckstraße,
                            Siebmacherstraße, Georg-Strobel-
                            Straße) Austräger:innen für den Mo-
                            natsgruß.

                            Wenn Sie Zeit und Interesse haben,
                            freuen wir uns, wenn Sie sich im
                            Pfarramt melden. Der Monatsgruß
                            erscheint 6x im Jahr.

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Treffpunkte in der Gemeinde

BESUCHSKREIS         Kontakt:   Pfarrer Carsten Fürstenberg
                                Tel. 55 48 55

NEUZUGEZOGENE        Kontakt:   Pfarrer Carsten Fürstenberg
                                Tel. 55 48 55

EINE-WELT-ARBEIT     Info:      Sabine Winkler
                                Tel. 55 78 79

BIBELGESPRÄCHS-      Kontakt:   Pfarrerin Alexandra Fürstenberg
KREIS                           Tel. 55 48 55

FLÖTENGRUPPE         Kontakt:   Karin Noventa
                                Tel. 59 88 935 o. Tel. 0176 / 83 71 13 69
                                E-Mail: karin.noventa@t-online.de

ÖKUMENISCHES         Kontakt:   Cornelia Wolf
FRAUENFRÜHSTÜCK                 Tel. 55 46 86

INTERNETPRÄSENZ      Kontakt:   Pfr. Sebastian Ludvigsen-Lohse

JUGEND               Kontakt:   Jugendreferentin Inga Ludvigsen
                                derzeit in Elternzeit

KIRCHE KUNTERBUNT    Kontakt:   Pfr. Sebastian Ludvigsen-Lohse

KIRCHENHÜTER/INNEN   Kontakt:   Leonie Winkler, Tel. 25 52 166
OFFENE KIRCHE                   offene.kirche.bartholomaeus@web.de

                                26
Treffpunkte in der Gemeinde

KONFIRMANDEN/INNEN                    Kontakt:       Pfarrerin Alexandra Fürstenberg
                                                     Tel. 55 48 55
                                                     Pfarrer Sebastian Ludvigsen-Lohse
MINICLUB                              Kontakt:       Elena Oberdorfer (über Pfarramt)

MONATSGRUSSAUSTRÄGER                  Kontakt        über das Pfarramtsbüro:
                                                     Tel. 55 48 55

PROJEKTCHOR                           Kontakt:       über das Pfarramtsbüro:
                                                     Tel. 55 48 55

SENIORENKREIS                         Leitung:        Schwester Christa Götz
Treffpunkt jeden Donnerstag um                        (über Pfarramt)
14.00

SPIRITUELLE NACHT TEAM                Kontakt:       Pfarrerin Alexandra Fürstenberg
                                                     Tel. 55 48 55
                                      E-Mail:        aafcfuerstenberg@gmail.com

TISCHTENNIS-GRUPPE                    Info:          Harald Huxhagen
                                                     Tel. 35 43 80

YOGA                                  Leitung:       Luise Wirth
                                                     Tel. 0177 / 65 53 931
                                                     E-Mail: l.wirth@gmx.de

WALKING                               Info:          Christa Attmannspacher-Müller
                                                     Tel. 55 47 76

                    IMPRESSUM
Herausgeber:        Evang.-Luth. Kirchengemeinde St. Bartholomäus Nürnberg-Wöhrd
Redaktion:          Pfarrer Sebastian Ludvigsen-Lohse , Andrea Soldner, Peter Wolf
Titelbild:          Alexandra Fürstenberg
Druck:              GemeindebriefDruckerei, Eichenring 15a, 29393 Groß Oesingen

Alle Personenangaben dienen ausschließlich gemeindlichen Zwecken und dürfen anderweitig nicht
verwendet werden. Namentlich gekennzeichnete Artikel geben die Meinung des Autors wieder.
Nächster Monatsgruß: April / Mai 22 Redaktionsschluss: 01.03.2022 Abholung: 31.03.2022

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Freud und Leid

Kasualien
Getauft wurden
        Henri Dick
        Yannick Dick-Schmidt
        Jonah Dick-Schmidt

Kirchlich bestattet wurde
        Holger Herzing
        Oskar Berthold

Tauftermine
                         Sie möchten Ihr Kind taufen lassen oder selbst
                         getauft werden? Gerne gestalten wir mit Ihnen
                         zusammen diesen besonderen Gottesdienst.
                         Eine Taufe ist zum Beispiel in einem Sonntags-
                         gottesdienst um 10.00 Uhr möglich, in der
                         Kirche Kunterbunt, sonntags um 11.30 Uhr
                         oder an einem individuellen Termin.
                         Bei Interesse wenden Sie sich bitte an das
                         Pfarramt,
                         Tel.: 0911 / 55 48 55.
                         Bitte beachten Sie, dass bis auf weiteres auch
                         die Taufgottesdienste den üblichen Corona-
                         Schutzmaßnahmen wie z. B. Abstandsrege-
                         lung oder begrenzte Teilnehmerzahl unterlie-
                         gen.

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Wir Gratulieren

Geburtstage im Februar und März
Geburtstagskinder im Februar                Geburtstagskinder im März

Hilda Hierl                                 Friedhelm Ristow
Rosemarie Flügel                            Anna Luise Zink
Richard Brand                               Karl-Peter Hubbertz
Heinz Reinmüller                            Bodo Neeck
Richard Moßner                              Helmut Haug
Elfriede Gierstl                            Georg Glockenhammer
Sieglinde Raabe                             Hannelore Lott
Günter Stolke                               Nina Schmidt
Elfriede Hübl                               Gerhard Walter
Viktoria Spiller                            Bärbel Raspiller
Helga Patz                                  Erna Frischmann
Susanne Schmidtlein                         Andreas Knorr
Wilhelm Braumandl                           Lisbeth Beyerlein
Hans Kröger                                 Heinz Vogel
Iohan Dersch                                Helga Böhm
Wolfgang Meyer                              Isolde Kratzer
Horst Bensch                                Christina Jänig
Hilda Geworski                              Anneliese Hager
Anni Schmid                                 Elisabeth Wagner
Edda Nowak                                  Marie Maisel

Wir veröffentlichen die Namen aller Personen, die in den betreffenden Monaten
ihren 70., 75., 80. oder höheren Geburtstag feiern.
Wenn Sie nicht möchten, dass Amtshandlungen, die Ihre Person betreffen, im
Gemeindebrief veröffentlicht werden, dann können Sie dieser Veröffentlichung
widersprechen. Teilen Sie uns bitte Ihren Widerspruch an das Pfarramt mit. Ihr
Widerspruch wird dann vermerkt und eine Veröffentlichung der Amtshandlung
unterbleibt. Selbstverständlich können Sie es sich auch jederzeit anders überle-
gen und den Widerspruch wieder zurückziehen. Teilen Sie uns auch dies bitte an
das Pfarramt mit.
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Gottesdienste

Gottesdienste im Februar
So. 06.02.2022   4. So. vor der Passionszeit     Kollekte:    Nicaragua Partnerarbeit

                 08.30 Uhr Predigtgottesdienst                Fürstenberg
                 10.00 Uhr Hauptgottesdienst

So. 13.02.2022   Septuagesimä                     Kollekte:   Jugendarbeit

                 10.00 Uhr Hauptgottesdienst                  Ludvigsen-Lohse

So. 20.02.22     Sexagesimä                      Kollekte:    Ökumene

                 08.30 Uhr Predigtgottesdienst                Fürstenberg
                 10.00 Uhr Hauptgottesdienst

                 11.30 Uhr Kinderkirche Kunterbunt            Team

So. 27.02.2022   Estomihi                        Kollekte:    Evangelischer Kirchentag

                 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl         Fürstenberg

Alle hier aufgeführten Termine gelten vorbehaltlich neuer Entwicklungen. Aktuel-
le Hinweise entnehmen Sie bitte unserer Homepage und den Schaukästen.
Konzerte und Veranstaltungen sind 2G+.Wir bitten um Beachtung der Regeln.
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Gottesdienste

Gottesdienste im März
Fr. 04.03.2022    Weltgebetstag
                  Gottesdienst in St. Josef                      Team
                            Werbung beachten.

So. 06.03.2022    Invocavit                          Kollekte: Fastenaktion

                  08.30 Uhr Predigtgottesdienst                  Ludvigsen-Lohse
                  10.00 Uhr Hauptgottesdienst

So. 13.03.2022    Reminiszere                        Kollekte: Eigene Gemeinde

                  10. 00 Uhr Hauptgottesdienst                   Fürstenberg

Mi. 16.03.2022    1. Passionsandacht
                  19.00 Uhr in der Kirche                        Ludvigsen-Lohse

So. 20.03.2022    Okuli                              Kollekte:   FrauenWerk Stein

                  08.30 Uhr Predigtgottesdienst                  Ludvigsen-Lohse
                  10.00 Uhr Hauptgottesdienst

Mi. 23.03.2022    2. Passionsandacht
                  19.00 Uhr in der Kirche                        Fürstenberg

So. 27.03.2022    Lätare                             Kollekte: Eigene Gemeinde

                  10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl           Fürstenberg

Mi. 30.03.2022    3. Passionsandacht
                  19.00 Uhr in der Kirche                        Ludvigsen-Lohse

Vorschau:
So. 03.04.2022    Judika                             Kollekte: Diakonie in Bayern
                  10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl           Niki Schönherr
                                                                 Fürstenberg

Alle hier aufgeführten Termine gelten vorbehaltlich neuer Entwicklungen. Aktuel-
le Hinweise entnehmen Sie bitte unserer Homepage und den Schaukästen.
Konzerte und Veranstaltungen sind 2G+.Wir bitten um Beachtung der Regeln.
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Für Sie bereit

St. Bartholomäus auf einen Blick
Evang.-Luth. Pfarramt                                 Öffnungszeiten:
St. Bartholomäus-Wöhrd                                Di. - Mi. 09.00 - 12.00 Uhr sowie
- Friedhofsverwaltung -                               Do. 09.00 - 12.00 Uhr, 14.00 - 17.00 Uhr
Weinickeplatz 3                                       Sekretariat/Friedhofsverwaltung:
90489 Nürnberg                                        Dagmar Lettner, Manuela Feß,
       09 11 / 55 48 55                              Simone Fabian
Fax: 09 11 / 58 18 881
E-Mail: pfarramt.st-bartholomaeus-woehrd@elkb.de
1. Pfarrstelle        Pfarrer Carsten Fürstenberg     Tel.: 0171 / 54 71 652
                      Pfarrerin Alexandra Fürstenberg E-Mail: carsten.fuerstenberg@elkb.de
                      Weinickeplatz 3                 Tel:    0151 / 22 99 87 55
2. Pfarrstelle        Pfarrer Sebastian Ludvigsen-    Tel.: 0163 / 914 8 914
                      Lohse                           E-Mail: sebastian.ludvigsen-
                      Weinickeplatz 5                         lohse@elkb.de
Jugendreferentin      Inga Ludvigsen                  Tel.:     09 11 / 59 75 30 70
                                                      E-Mail: inga.ludvigsen@elkb.de
Vertrauensleute des   Ralf Crummenauer                Tel.:     0911 / 55 04 55
Kirchenvorstandes                                     E-Mail:   ralfcrummi@web.de
                      Irene Kistner                   Tel.:     0911 / 38 32 06
                                                      E-Mail:   irene@irenekistner.de
Hausmeister/Mesner    Alexander Becker                Tel.:     0177 / 36 97 280
                      Marcos Becker Linuesa           Tel.:     01522 / 96 56 714
Friedhofspflegerin    Hanna Kabuschat                 Tel.:     0911 / 55 39 89
Kindergarten,         Sandra Moll                     Tel.: 0911 / 53 37 61
 Leiterin             Rahm 26                         E-Mail: kita.woehrd@elkb.de
 Geschäftsführer      Diakon Jan Wellhöner            Tel.: 0911 / 21 41 17 3
                      Egidienplatz 29                 E-Mail: jan.wellhoener@elkb.de
Kirchenbauverein,     Sabine Winkler                  Tel.: 0911 / 55 78 79
1. Vorsitzende        Ludwig-Feuerbach-Str. 48        E-Mail: sabinewinklersw@web.de

Konten der Gemeinde            IBAN                                   BIC
Spendenkonto                   DE69 5206 0410 0001 571036             GENODEF1EK1
Rettung Totengräberhaus        DE07 5206 0410 0301 5710 36            GENODEF1EK1
Friedhofsverwaltung            DE94 5206 0410 0003 5710 17            GENODEF1EK1
Kirchenbauverein               DE86 5206 0410 0005 5794 49            GENODEF1EK1
Kindergarten                   DE16 5206 0410 0101 5710 36            GENODEF1EK1
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Sie können auch lesen