HONAUER INFO - SEPTEMBER 2012 - Mitteilungen der Gemeinde Honau

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HONAUER INFO - SEPTEMBER 2012 - Mitteilungen der Gemeinde Honau
Mitteilungen der Gemeinde Honau

       HONAUER INFO

GEMEINDE HONAU

Internet    www.honau.ch
E-Mail      info@honau.ch
Telefon     041 445 01 41

                              SEPTEMBER 2012
HONAUER INFO - SEPTEMBER 2012 - Mitteilungen der Gemeinde Honau
Honauer Info – Ausgabe September 2012   Seite 2
HONAUER INFO - SEPTEMBER 2012 - Mitteilungen der Gemeinde Honau
KURZMELDUNGEN DER GEMEINDEVERWALTUNG
Zuzüge                                                               Gratulationen

Cerza Davide, Untergütschstrasse 4                                   Veröffentlicht werden die Geburtstage zum 65., 70., 75., 80.
Dahinden Lara, Altammannsweg 1                                       und den folgenden Jahren. In unserer
Heinz Oliver, Schwendlenstrasse 8                                    Gemeinde können wir im 4. Quartal 2012
Koch Florian, Altammannsweg 1                                        folgendem Geburtstagskind gratulieren:
Scholz Robert, Schwendlenrain 6
Zurfluh-Lanz Fredi und Anita mit Mona,                               Zum 65. Geburtstag
Herrgottsmatte 2                                                     28. Dezember Wiss-Heggli Maria, Battli

                                                                     Zum 87. Geburtstag
                                                                     25. November Keller-Schmidiger Antoinette,
Todesfälle
                                                                                     Untergütschstrasse 14
08. Juli          Bühler-Emmenegger Marie, Horchmatt
03. September     Wicki-Krauer Maria, Lochgüter
                                                                     Wir gratulieren den Jubilarinnen ganz herzlich und wünschen
                                                                     ihnen noch viele Jahre Zufriedenheit und Gesundheit.
Trauungen
Keine
                                                                     Wechsel im Gemeinderat Honau

                                                                     Am 01. September 2012 hat die neue Amtsperiode 2012/2016
Geburten                                                             begonnen. Die Gemeinderatswahlen haben bereits vor einiger
16. September     Kretz Theresia Maria Ursula,                       Zeit, am 06. Mai 2012, stattgefunden.
                  Tochter des Kretz, Karl, und der
                  Kretz geb. Marsman, Irene, Gütschring 2

Handänderungen

Grundstücke Nr. 51/53, Allmendli, Nr. 73, Honauerwald,
GB Honau
Oeggerli Josef, Honau, an Oeggerli Dominik, Honau, Oeggerli
Martin, Neuheim, und Oeggerli Irene, Buchrain

Grundstück Nr. 17, GB Honau
Einwohnergemeinde Honau an Grüter Architektur AG,
Hochdorf

Bauwesen

Grundstück Nr. 116, Untergütschstrasse 30, GB Honau
Kurt Rebsamen, Luzern, Erweiterung Parkplatz

Grundstück Nr. 194, Obergütschstrasse 22, GB Honau
Urs und Claudia Künzli-Röösli, Honau, Abbruch und Neubau
bestehende Stützmauer entlang Obergütschstrasse, Überda-
chung Sitzplatz EG
                                                                     Wir heissen unsere neue Gemeinderätin Sandra Linguanti-
Grundstück Nr. 210, Schwendlenrain 7, GB Honau                       Hurter, Ressort Soziales, herzlich willkommen. Wir wünschen
Norbert und Cäcilia Zinner-Ledergerber, Honau, Wärmedäm-             ihr in der neuen Tätigkeit viel Erfolg und freuen uns auf eine
mung, Windschutz aus Glas, Poolraum Unterniveau, Poolum-             gute Zusammenarbeit.
randung, Gastank

                                         Honauer Info – Ausgabe September 2012                                          Seite 3
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Personeller Wechsel bei der                                       Honauer 1. August-Feier
Gemeindeverwaltung Honau
                                                                  - Beatrice Wicki -

                                 Wenn Sie ab 01. Dezember         Dieses Jahr fand unsere allseits beliebte 1. Augustfeier bereits
                                 2012 die Telefonnummer der       zum vierten Mal bei Rosmarie Meyer auf dem schönen
                                 Gemeindeverwaltung Honau         Schwendlenhof statt – vielen Dank Rosmarie!
                                 anrufen, werden Sie feststel-
                                 len, dass neu die freundliche    Bei gewohnt schönem Wetter und sommerlichen Temperaturen
                                 Stimme von Frau Martina          trafen die Gäste ab 18.00 Uhr in grosser Zahl auf dem Fest-
                                 Felder durch den Hörer tönt.     platz ein. Die Besucherzahl von 90 Personen vom letzten Jahr
                                                                  wurde dieses Jahr bei weitem übertroffen, der Gemeinderat
                                                                  durfte gegen 130 Personen willkommen heissen. Einige junge
                                                                  Gäste fanden den Weg sogar aus den umliegenden Gemein-
                                                                  den Gisikon und Root nach Honau.

                                                                  Das bewährte 1. August-Menü, Wurst und Brot, offeriert von
                                                                  der Gemeinde und die von der Bevölkerung reichlich mitge-
Unsere bisherige Mitarbeiterin                                    brachten Salate und Desserts war ein voller Erfolg. Nach der
Elvira Hurschler wird sich per                                    Begrüssung und der kurzen Ansprache durch Gemeinderat
November 2012 einer neuen                                         Peter Meier wurde das überaus bunte und vielfältige Salatbuf-
Herausforderung stellen und bei                                   fer von der Jungmannschaft gestürmt. Unser bewährter „Chef-
der Gemeinde Stansstad als                                        brötler“, Paul Wicki, hatte alle Hände voll zu tun, jeder Person
Gemeindeschreiber-Substitutin                                     die genau richtige Wurst mit dem gewünschten Garpunkt und
einer neuen Tätigkeit nachge-                                     Farbe auf den Teller zu legen. Man liess sich nieder an den
hen. Für ihre pflichtbewusste                                     Festtischen, genoss das feine Essen, die gute Stimmung und
und freundschaftliche Zusam-                                      die angeregten Gespräche.
menarbeit bedanken wir uns
ganz herzlich. Wir wünschen ihr im neuen Job und für die
weitere Zukunft alles Gute.

Als neue Mitarbeiterin für die Gemeinde Honau wird Martina
Felder per 01. Dezember 2012 ihre Tätigkeit als Sachbearbei-
terin aufnehmen. Martina Felder war nach Beendigung ihrer
Lehre bei der Gemeinde Inwil bei der Truvag Treuhand AG
beschäftigt.

Wir heissen Frau Martina Felder in unserem Betrieb herzlich
willkommen und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

                                      Honauer Info – Ausgabe September 2012                                           Seite 4
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Bereits in der Dämmerung machten sich die ersten ungeduldi-
gen Kinder auf zum Feuerplatz am Waldrand, ausgerüstet mit
Kracher, Vulkan und sonstigem Feuerwerk. Sobald es dunkel
war, wurde das Feuer entzündet und erfreute Jung und Alt.

Nach dem Feuerwerk fand man sich wieder zusammen beim
Festplatz, genoss die Köstlichkeiten vom Dessertbuffet und ein
letztes Glas Wein oder Bier.

Dank der Mithilfe vieler durften wir einmal mehr eine schöne
1. August-Feier zusammen geniessen. Herzlichen Dank für all
die mitgebrachten Köstlichkeiten, herzlichen Dank auch an
Martin Tiziani und Paul Wicki für die Mithilfe bei der Organisati-
on, die Mitarbeit am Abend und am Tag danach.

                                         Honauer Info – Ausgabe September 2012   Seite 5
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Eine Ludothek für das untere Rontal                                 Zusätzlich wird für Sie das eine oder andere Geschenk zu
                                                                    finden sein, mit dem Sie sich und anderen eine Freude machen
                                              Nun haben auch        können. Und sogar kleine und edle Blumensträusse soll es
                                              die Gemeinden         geben. Neugierig geworden?
                                              Dierikon, Root,
                                              Gisikon und Honau     Es gäbe noch viel zu sagen. Noch besser als lange über attrak-
eine eigene Ludothek. Und diese darf sich sehen lassen, denn        tive Angebote im treff•6038 zu sinnieren ist unsere Einladung
sie ist einladend, hell und freundlich. Andrea Stirnimann aus       an Sie unter dem Motto: „Eintreten, Platz nehmen und sich
Gisikon, Co-Leiterin der Ludothek, meint denn auch: „Ich habe       überraschen lassen“. Wir freuen uns auf Sie!
riesig Freude an dieser neuen Ludothek. Ich bin überzeugt,
dass wir in verschiedenerlei Hinsicht sehr attraktiv sind!“ So      Öffnungszeiten Café und Lädeli:
hat die neue Ludothek im treff•6038 ein eigenes grosses Spiel-      Mo, Di, Do: 07.00 – 11.00 Uhr und 15.00 – 18.30 Uhr
zimmer, wo Kinder nach Herzenslust spielen dürfen. Aber nicht       Mittwoch: 07.00 – 11.00 Uhr und 13.30 – 18.30 Uhr
nur das, gleich nebenan befindet sich ein Café mit Lädeli.          Freitag: 07.00-19.30 Uhr durchgehend
Einen Kaffee trinken, Zeit haben für einen Schwatz, die Kinder      Samstag: 08.00 – 12.00 Uhr
gut aufgehoben wissen, ein Traum vieler Eltern geht mit dem
treff•6038 in Erfüllung.

Öffnungszeiten Ludothek:                                            Weitere Informationen finden Sie unter www.6038.ch
Mo, Di, Do, Fr 15.00 – 18.00 Uhr
Mi      13.30 – 16.30 Uhr
Sa      09.30 – 11.30 Uhr
Während den Schulferien hat die Ludothek am Samstag geöff-
net.

                                                                    Blick ins Spielzimmer der Ludothek (Foto: Irene von Wyl, pho-
                                                                    tolino)

Bildlegende: Claudia Stirnimann und Andrea Stirnimann führen
die neue Ludothek.

Im treff•6038 hat es aber nicht nur Platz für Familien, auch
Erwachsene, denen Kinderlärm nicht sonderlich behagt, sollen
sich im Café wohlfühlen. So ist das Spielzimmer zwar nah,
aber gut abgetrennt. Im Café wird grosser Wert auf eine per-
sönliche und freundliche Bedienung gelegt, aber auch ein
spannendes Leseangebot gehört dazu, vielleicht auch das eine
oder andere, das man an anderen Orten nicht findet.

Lädeli
Im Café selber befindet sich auch ein kleines Lädeli. Hier bietet   Keiner zu klein, ein Ludothek-Kunde zu sein…(Bild: Irene von
sich der Kundin und dem Kunden ein vielfältiges Angebot. Da         Wyl, photolino).
sind einmal die täglich frischen und knusprigen Brote, viele
süsse „Versuchungen“, Produkte des täglichen Gebrauchs (wie
Milch, Joghurt etc).

                                        Honauer Info – Ausgabe September 2012                                         Seite 6
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Containeraktion von REAL                                           Sackstark! Ab 2013 spart REAL jährlich 4.6 Mio.
                                                                   Franken
Der Gemeindeverband REAL - Recycling, Entsorgung Abwas-
                                 ser Luzern bietet allen Ihren     Ab Anfang Januar 2013 ist REAL für die ganze Entsorgung in
                                 Kunden Abfallcontainer zu                                         den Gemeinden der Agglo-
                                 Vorzugskonditionen an.                                            meration Luzern und den
                                 Interessierte können qualita-                                     Seegemeinden verantwort-
                                 tiv gute Kunststoff-Container                                     lich. Die Entsorgung wird für
                                 in vier Grössen und vier                                          den Bürger in den meisten
                                 Farben für Kehricht, Grünab-                                      Gemeinden deutlich günsti-
fälle, Papier, und Karton erwerben. Die einmalige Aktion läuft                                     ger. Die Reorganisation der
vom 01. Oktober bis 30. November 2012.                             Abfallbewirtschaftung nimmt schon jetzt Gestalt an.

Container sind bequemer                                            Im Herbst 2012 macht sich der Gemeindeverband REAL Re-
Container bieten den Vorteil, dass Abfälle nicht in der Woh-       cycling, Energie Abwasser Luzern startklar, um die gesamte
nung oder im Betrieb zwischengelagert werden müssen. Statt-        Abfallbewirtschaftung der Verbandsgemeinden zentral zu
dessen lassen sie sich bequem im Container für die Sammlung        organisieren. Ab Januar 2013 wird die Verantwortung für die
bereitstellen. Lose bereitgestellte Säcke werden immer wieder      pünktliche Kehrichtabfuhr, für regelmässige Abhol-Sammlun-
von Hunden, Katzen, Krähen oder Füchsen auf Nahrungssu-            gen von Altpapier, Karton und Grünabfall sowie für die Ökihöfe
che beschädigt. Im Container sind die Säcke vor Tieren ge-         vollumfänglich an REAL übertragen.
schützt. Der Kehricht kann im Container in den blauen REAL-
Gebührensäcken bereitgestellt werden. Alternativ dazu können       Vier Monate vor System-Umstellung ein paar Fragen an den
Kehricht-Conainer auch mit Chip ausgerüstet werden, mit            REAL-Direktor Martin Zumstein zum Projektverlauf:
welchen eine Gewichtserfassung und somit eine periodische
Verrechnung des Kehrichts möglich ist. In diesem Fall müssen       Herr Zumstein, eine grosse Systemumstellung mit 21
keine Gebührensäcke mehr erworben werden.                          beteiligten Gemeinden steht an. Die Gemeinden wurden
                                                                   Ende August über den aktuellen Stand informiert. Wie wird
Vorteile für die Sammlung                                          die Bevölkerung auf die Umstellung vorbereitet?
Container sind einfacher zum Entleeren. Für die Kehrichtmän-       Uns ist es sehr wichtig, die Bevölkerung auf die Umstellung
ner entfällt bei der Containerlösung das kräfteraubende Ein-       vom 1. Januar 2013 aufmerksam zu machen und zum richtigen
werfen der Abfälle in die Auffangmulde des Sammelfahrzeu-          Handeln anzuhalten. Während wir intern wichtige Schnittstellen
ges, was sie Ihnen sicher verdanken. Und es wird Zeit einge-       organisatorisch sicherstellen, werden wir im kommenden Halb-
spart, was letztlich auch im Interesse der Kunden ist. Es bietet   jahr mittels der Kampagne „Zusammen sackstark“ regelmässig
sich daher auch an, Grünabfälle, Papier oder Karton in den         Detail-Informationen veröffentlichen, die für die Bevölkerung im
passenden farbigen Containern zu sammeln und bereit zu             alltäglichen Entsorgen von Bedeutung sind. Dazu gehören ein
stellen. In den Gemeinden Horw, Kriens, Luzern und Malters,        neue, bedienerfreundliche Website, ein Sammelstellen-App,
wird die Papier- oder Kartonsammlung von Schulen oder              ein Abfall-Telefon als Hotline sowie ein SMS- und Mail-Service.
Vereinen durchgeführt, und darum ist eine Bereitstellung in den    Ein einheitlicher Entsorgungskalender ersetzt die bisherigen
entsprechenden Containern nicht möglich. Besonders Vorteil-        Abfallkalender der Gemeinden, ausser in der Stadt Luzern.
haft sind Container für die Grünabfälle. So müssen Sie ihre
Gartenarbeiten nicht auf den Sammeldienst abstimmen, son-          Wo sehen Sie besonderen Informationsbedarf?
dern können ihn jederzeit im Container lagern und bequem           Ab 2013 werden unsere Abfuhrtouren nach optimierten Routen
bereitstellen.                                                     durchgeführt. Die neuen blauen Fahrzeuge werden nicht mehr
                                                                   an der Gemeindegrenze wenden, sondern erst wenn der Lade-
Höchste Qualität zu tiefen Preisen                                 raum voll ist. Dies ist energiesparend und auch effizienter. Die
Das Angebot besteht für Europäisch genormten Container mit         optimierte Routenplanung bedingt aber, dass die Bevölkerung
einer einjährigen Garantie der Firma Ochsner in den Grössen        bereit ist, den Container oder ihren blauen Kehrichtsack even-
von, 240, 360, 770 und 1‘100 Liter Inhalt. Die Preise für die      tuell an einem anderen Wochentag an den Strassenrand zu
Container bewegen sich zwischen Fr. 65.00 bis Fr. 404.00.          stellen. Auf diese Änderung wollen wir die Bevölkerung gut
Weitere Informationen/Auskünfte finden Sie auf unserer Ho-         vorbereiten. Mit unserer Container-Aktion, die am 1. Oktober
mepage (www.real-luzern.ch), den bedienten Sammelstellen,          anläuft, wollen wir ausserdem auf den sinnvollen Einsatz von
den Gemeindeverwaltungen und via Gratis-Abfalltelefon 0800         Sammelcontainern aufmerksam machen: die Kunststoff-
22 32 55.                                                          Container bringen sowohl für die Bevölkerung wie für das
                                                                   Abfuhrteam viele Vorteile wie: Sichere und saubere Lagerung
                                                                   der Abfälle im Freien, weniger Lärm und Gestank sowie einfa-
                                                                   cheres Aufladen für die Belader.

                                       Honauer Info – Ausgabe September 2012                                          Seite 7
HONAUER INFO - SEPTEMBER 2012 - Mitteilungen der Gemeinde Honau
Sind noch weitere Änderungen bei der Abfuhr zu erwar-              Funkgesteuertes Sammeln
ten?                                                               Funkgesteuertes Sammeln mit GPS bedeutet für REAL, jeder-
Es wird zukünftig in allen Gemeinden während der Vegetati-         zeit alle Detail-Informationen bezüglich Quartier oder Strasse
onszeit jede Woche eine Grüntour stattfinden. Die Grünabfälle      auf dem Monitor der Führerkabine verfügbar zu haben. Der
von allen Gemeinden werden neu energetisch verwertet und           Chauffeur des Sammelfahrzeuges weiss also jederzeit, wo die
erst anschliessend kompostiert. Die Information über die Abfall-   Sammelpunkte sind, welche Containerstandorte rückwärts
touren kann sowohl schriftlich, via Internet aber mittels App      anzufahren sind, wo gegebenenfalls Schlüssel deponiert sind
abholen. Ein SMS-Dienst erinnert am Vortag an die Bereitstel-      etc. Umgekehrt kennt REAL online die Standorte aller Fahr-
lung von Papier, Karton und auch Grüngut.                          zeuge, die geladenen Mengen sowie die Gewichte der geleer-
                                                                   ten Container.
Was bleibt beim Alten?
Für die Bevölkerung der Stadt Luzern wird sich im 2013 wenig       Änderung für die Gemeinde Honau:
ändern. Auch in Sachen Papier- und Karton bleibt die Samm-         Das Grüngut wird ab 2013 durch REAL und nicht mehr durch
lung in einigen Gemeinden wie gewohnt: Die Gemeinden               Hanspeter Kretz eingesammelt. Die Grünsammelstelle bei
Horw, Kriens, Luzern und Malters haben entschieden, weiter-        Hanspeter Kretz entfällt, alles Grüngut kann nach der Bereit-
hin mit Vereinen und Schulen zusammenzuarbeiten. Bei den           stellung REAL mitgegeben werden. Detaillierte Informationen
unbedienten Sammelstellen wird es für die Bevölkerung keine        folgen mit dem Verteilen des Abfallkalenders im Dezember
spürbaren Veränderungen geben. Die Sauberhaltung dieser            2012.
Sammelstellen obliegt weiterhin den Gemeinden.

Stehen auch in den bedienten Sammelstellen Umstellun-              Wenn nichts mehr ist, wie’s einmal war
gen an?
Ab Januar 2013 können sämtliche 11 Ökihöfe in der Region
                                                                                                       Die Jugendkommission
von allen Einwohnerinnen und Einwohnern im REAL-
                                                                                                       Unteres Rontal und evolu-
Verbandsgebiet genutzt werden. Damit schaffen wir einen
                                                                                                       tion laden am Donners-
klaren Mehrwert für die Bevölkerung. Zudem werden die Öff-
                                                                                                       tag, den 25. Oktober
nungszeiten verlängert, vereinheitlicht und die gesammelten
                                                                   2012, um 19.30 Uhr, in die Arena Root ein. Bildungswissen-
Fraktionen sind an jedem Standort identisch.
                                                                   schaftlerin und Erziehungsberaterin Martina Krieg referiert zum
                                                                   Lebensabschnitt Jugend. Eingeladen sind alle Interessierten,
Bisher haben wir über Veränderungen in der alltäglichen
                                                                   insbesondere Eltern von Jugendlichen.
Entsorgungspraxis für Einwohner gesprochen. Wie klappt
der Systemwechsel REAL intern?
Wir sind auf Kurs! Die Sammeltouren konnten nach einer
öffentlichen Ausschreibung an die zwei kompetenten, regiona-
len Unternehmen Heggli AG und Leisibach AG vergeben wer-
den. In der Stadt Luzern sammelt weiterhin das Strasse-
ninspektorat. Die 14 neuen blauen REAL-Sammelfahrzeuge
werden ab Mitte September erste Testtouren fahren. Eine
Herausforderung ist dabei die neue Routenplanung, die zu
energiesparenden und kostengünstigeren Abfuhrtouren führen
soll. Wesentlich für das Gelingen unserer Reorganisation ist
der Einsatz modernster Technologie, beispielsweise führen wir
ab 2013 funkgesteuerte Sammelfahrten durch (siehe Kasten).

Wer soll all diese Erneuerungen und den Betrieb bezah-
                                                                   «Du bist so was von uncool!» Dieser Satz tut weh. Beiden –
len?
                                                                   dem Jugendlichen, wie den Eltern. Wenn Teenager sich aus
Gemäss unseren Kalkulationen wird der Betrieb der Abfallwirt-
                                                                   den engen Familienbanden der Kindheit lösen, ist das ein
schaft durch REAL ab 2013 für die Verbandsgemeinden ins-
                                                                   schwieriger, zum Teil schmerzhafter Prozess, aber auch ein
gesamt um 40% günstiger. Wir können also für die Bürgerin-
                                                                   notwendiger. Wenn sich der frühere Sonnenschein zu einem
nen und Bürger jährlich rund 4.6 Mio Franken Gebühren ein-
                                                                   wortkargen Muffel wandelt, ist für Eltern nichts mehr, wie es
sparen. Allerdings sind wir darauf angewiesen, dass die Ein-
                                                                   einmal war.
wohner den blauen Kehrichtsack ab Januar 2013 am richtigen
Wochentag für die Abfuhr bereitstellen.

                                       Honauer Info – Ausgabe September 2012                                          Seite 8
HONAUER INFO - SEPTEMBER 2012 - Mitteilungen der Gemeinde Honau
Jetzt sind neue Strategien gefragt. Doch um diese zu entwik-         Deshalb empfehlen wir Eltern, bei Lehrbeginn mit den Jugend-
keln, müssen sich Eltern erst bewusst werden, welche Verän-          lich ein Budget zu besprechen. CONTACT hat Budgetbeispiele
derungen ihre Kinder durchleben. In ihrem Vortrag „Wenn              für unterschiedliche Lehrlingslöhne ausgearbeitet, die als
nichts mehr ist, wie es einmal war“ zeigt Martina Krieg, was es      Orientierung dienen können (auf unserer Homepage, siehe
heute heisst, ein Teenager zu sein. Sie wirbt für Verständnis        Link unten).
für diese Phase, in der Jugendliche nicht mehr Kind, aber auch
noch nicht erwachsen sind. Sie erläutert, was Jugendliche von        Falls Sie sich Unterstützung wünschen für die Erstellung eines
ihren Eltern brauchen und gibt erste Tipps, wie das familiäre        fairen Budgets, können Sie sich gerne für eine Beratung bei
Zusammenleben mit Heranwachsenden harmonischer verläuft.             CONTACT anmelden!

Martina Krieg ist dreifache Mutter. Sie hat sich als Elterntraine-   Hansueli Windlin
rin und -beraterin Triple P und STEP einen Namen gemacht.            Sozialarbeiter FH / Jugend- und Familienberater
Viele kennen sie als Supernanny von der gleichnamigen Sen-
dung, die 2007 auf TV3 plus ausgestrahlt wurde.                      Budgetbeispiele Lehrlingslohn:
                                                                     www.contactluzern.ch > Jugendberatung > Lesenswertes >
Der Besuch des Vortrags ist kostenlos. Im Anschluss haben            Budget Lehrlingslohn.pdf
Sie Gelegenheit der Referentin Fragen zu stellen. Für weitere
Informationen ist evolution unter 041 455 56 93 oder                 CONTACT Jugend- und Familienberatung
info@4evolution gerne für Sie da.                                    Kasernenplatz 3, Postfach 7860, 6000 Luzern 7
                                                                     info@contactluzern.ch / 041 208 72 90

Lehrlingslohn frei verfügbar oder eingeteilt?
                                                                     Elternrat Dierikon – Informationsveranstaltung
                                                                     Pubertät – Adoleszenz, und was das für Eltern
                                                                     bedeuten kann

Mit dem Lehrlingslohn "selbst verdientes Geld" zur Verfügung
zu haben, ist für Jugendliche eine tolle Erfahrung. Sie genies-
sen es, das "selbst verdiente Geld" ohne Fremdbestimmung
ausgeben zu können. Jugendliche haben meist noch wenig
Vorstellungen davon, was das Leben kostet, wie viel Taschen-
geld realistisch ist, wofür das Geld reichen sollte. Meist geben     Was passiert seelisch, geistig und körperlich in diesen Jahren
sie das Geld ohne jede Einteilung oder Planung aus. Sie erfül-       der Reife?
len sich Wünsche, ohne an die übrigen Verpflichtungen zu
denken. Zum Teil wird so fast der ganze Lehrlingslohn zu             Was bedeutet Pubertät für die ganze Familie?
Taschengeld, das viel höher ist als das, was sich viele Erwach-
sene leisten können.                                                 Wie können wir Erwachsenen unsere Jugendlichen in dieser
                                                                     Zeit des Umbruchs unterstützen?
Nicht selten kommen Eltern nach einem halben oder ganzen
Jahr nach Lehrbeginn in die Beratung und wünschen sich eine          Unser Referent:
Änderung im Umgang mit dem Lehrlingslohn, z. B. dass zu              Niederberger Daniel, Leiter CONTACT
Hause etwas abgeben wird. Dies ist tatsächlich meist schon ab        Jugend- und Familienberatung
einem Lehrlingslohn von Fr. 600 berechtigt. Unsere Erfahrun-
gen zeigen aber, dass eine späte Budgetplanung und somit             Ansprechperson bei Fragen: Kost-Brunner Gabriela, Dierikon,
Begrenzung vom frei verfügbaren Geld oft kaum mehr möglich           Tel. 041 450 17 34
ist. Wenn sich Jugendliche bereits an ein unverhältnismässig
hohes Taschengeld gewöhnt haben, wird es sehr schwierig,                             Montag, 5. November 2012,
sich später bei den Ausgaben zu begrenzen.                                         20.00 Uhr in der Kirche Dierikon
Damit dies nicht passiert, sind die Eltern gefragt! Je früher ein    Freier Eintritt, Türkollekte für die Notfallkasse von CONTACT
Budget für die Einteilung vom Lehrlingslohn erstellt wird, umso
grösser sind die Chancen, dass es klappt. Wichtig ist eine klare
Aufteilung, was aus dem Lehrlingslohn bezahlt wird und wofür
die Eltern aufkommen. Danach ist es sinnvoll, die Einhaltung
des Budgets nicht dauernd zu kontrollieren, sondern dies den
Jugendlichen zu überlassen.

                                         Honauer Info – Ausgabe September 2012                                          Seite 9
HONAUER INFO - SEPTEMBER 2012 - Mitteilungen der Gemeinde Honau
Weihnachtsmarkt 2012                                              Suchtgefährdung im Alter

                              Besten Dank für Ihr Interesse
                              am Weihnachtsmarkt 2012 in
                              Gisikon. Wir bitten Sie, den
                              untenstehenden Talon auszu-
                              füllen und uns per Post oder E-
                              Mail zukommen zu lassen. Hier
                              noch einige Eckdaten des
                              Anlasses

Datum                 08. Dezember 2012                           Konsum und Sucht sind keine „Privilegien“ der Jugend. Auch
                                                                  die ältere Generation ist konsumfreudig. Suchtprobleme bei
Wo                    Zentrum Mühlehof Gisikon                    älteren Menschen nehmen zu, werden aber noch oft tabuisiert.
                                                                  Wer will denn schon einem 70-Jährigen sein wohlverdientes
Standkosten           Fr. 40.00. Darin enthalten sind der Auf-    Glas Wein vermiesen? Doch es ist wichtig, dass auch ältere
                      und Abbau des Standes, Strom, Bewil-        Menschen frühzeitig von Gesundheitsförderung und Prävention
                      ligung                                      profitieren. Die Fachstelle für Suchtprävention DFI Luzern und
                                                                  ihre Luzerner Partnerstellen haben heute, am 21. August 2012,
Standgrösse           Innenstand  2.20 m lang,                    ihr neues Projekt „sensor – erkennen und handeln: Frühinter-
                                  0.90 m breit                    vention bei Suchtgefährdung im Alter“ lanciert. Über 60 Luzer-
                      Aussenstand 4.00 m lang                     ner Fachleute aus Prävention, Beratung, Betreuung, sowie
                                  1.00 m breit gedeckt            Medizin und Pflege von älteren Menschen erhielten heute
                                                                  Inputs und diskutierten über Suchthilfe und Prävention im Alter.
Standplan             Dieser wird bis ca. 25. November an
                      die Aussteller verteilt                     Zurzeit leben in der Schweiz 1,2 Millionen Menschen, die älter
                                                                  als 65 Jahre sind. Bereits heute trinkt rund ein Drittel dieser
Anmeldeschluss        20. November 2012                           Bevölkerungsgruppe laut einer Studie von Delgrande & Notari
                                                                  (2011) täglich Alkohol. Die Bevölkerungsgruppe der über 65-
Bezugszeit            ab 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr                  Jährigen wird im Jahr 2020 auf geschätzte 1.6 Millionen Men-
                                                                  schen anwachsen. Fachleute gehen davon aus, dass sich die
Ausstellerapéro       13.00 Uhr                                   Zahl der Menschen mit Suchtproblemen bis dann verdoppeln
                                                                  wird. Dabei spielt nicht nur der Alkohol eine Rolle sondern auch
Marktzeit             14.00 Uhr bis 20.00 Uhr                     andere stoffgebundene Süchte wie Medikamente oder Nikotin
                                                                  und nichtstoffgebundene wie beispielsweise das Glücksspiel.
Abbruch des Standes bis 21.00 Uhr sollten alle Aussteller die
                    Stände geleert haben                          Pensionierung als Schlüsselereignis
                                                                  Der Rückzug aus dem Berufsleben, die Umstellung auf die
Zusätzliche Infos     www.gisikon-honau.ch/dorfverein             neue Alltagssituation, der zunehmende Funktions- und Aktivi-
                                                                  tätsverlust können belastend sein. Kritische Lebensereignisse
Bezugsperson          Daniel Bösch, Obergütschstrasse 3           wie der Verlust des Partners, finanzielle Engpässe oder soziale
                      6038 Honau, Tel. 079 414 11 31              Isolation gehören ebenfalls zu den Risikofaktoren für eine
                      daniel.boesch68@gmx.ch                      Suchtentwicklung. Mit dem Rückzug aus dem Erwerbsleben
                                                                  unterliegen ältere Menschen zudem weniger der sozialen
**************************************                            Kontrolle. Es fällt oft niemandem auf, wenn sie sich abschotten.
Name/Vorname:            ______________________________           So bleibt auch ihr zunehmender Konsum von Alkohol oder
                                                                  Medikamenten häufig unentdeckt oder dann bagatellisiert.
Adresse/Ort              ______________________________           Viele ältere Menschen sind sich auch nicht bewusst, dass das
                                                                  Älterwerden mit seinen körperlichen und geistigen Verände-
Art der Waren           ________________________________          rungen auch ein Überdenken des bisherigen Alkoholkonsums
                                                                  nötig macht. Die heute 60-Jährigen pflegen ihre Trinkgewohn-
Telefon                 ________________________________          heiten oft seit Jahrzehnten. Alkohol wird jedoch im Alter
                                                                  schlechter vertragen, die Wirkung wird verstärkt, insbesondere
Wunsch kann nicht garantiert werden)                              wenn gleichzeitig Medikamente eingenommen werden.

Standplatz                 Drinnen           Draussen

Ihre E-Mail Adresse    ________________________

                                     Honauer Info – Ausgabe September 2012                                          Seite 10
Früherkennung und Hilfsmöglichkeiten                               Termine Samariterverein Root und Umgebung
Helfen kann man den Betroffenen, wenn man genau hinschaut
und sich zudem getraut, die Auffälligkeiten, die man beobach-                                          Die Samariter lehren
tet, anzusprechen. Die persönliche Einstellung spielt in diesen                                        Der nächste Nothilfekurs
Gesprächen eine zentrale Rolle. Wichtig ist, dass man den                                              findet am Samstag, 20./27.
Betroffenen mit Respekt begegnet und die Sorge offen aus-                                              Oktober 2012, statt.
drückt. Häufig kommt man nicht weiter, wenn man Diagnosen
stellt, Betroffene überführt oder belehrt. Der Umgang mit                                          Die Samariter helfen
suchtkranken Menschen in der sozialen Beratung, Betreuung                                          Das nächste Blutspenden
und in der Pflege erfordert auch die Überprüfung der eigenen       findet am Dienstag, 13. November 2012, statt.
Haltung als helfende Person. Fachpersonen sollten sich be-
wusst sein, dass Sucht (Abhängigkeit) eine anerkannte und          Weitere wichtige Angaben zu den Kursen und den nächsten
behandlungsbedürftige Krankheit ist und keine Willensschwä-        Übungen finden Sie unter www.samariter-root.ch.
che darstellt. Der Kontakt zu Beratungs- und Behandlungsan-
geboten in der Region gibt helfenden Personen Sicherheit und
kann neue Perspektiven für Suchtprobleme bei älteren Men-
schen ermöglichen.                                                 AUS DER SCHULE
Kick off - Tagung zu Suchtgefährdung im Alter
Die Tagung vom 21. September 2012 hat Fachpersonen und
                                                                   Die Schule – ein wichtiger Treffpunkt
Interessierte aus der Sozial- und Suchtberatung, der Suchtme-
                                                                   - Markus Tanner, Schulleiter -
dizin, der Suchtprävention, der Verwaltung und der Kirche im
Kanton Luzern mobilisiert. Sie war der Auftakt zum Projekt                             Ein Treffpunkt, ein Ort, wo man sich trifft, wo
„sensor – erkennen und handeln: Frühintervention bei Suchtge-                          Menschen im Mittelpunkt stehen – das will
fährdung im Alter“. Das zweijährige Projekt ist Teil des umfas-                        auch die Schule sein, ein Begegnungsort!
senden kantonalen Programms „Gesundheit im Alter“ und wird                             Täglich treffen sich hier die Lehrpersonen
durch das Bundesamt für Gesundheit (BAG) über den Impuls-                              miteinander, die Schülerinnen und Schüler
und Entwicklungsfonds Suchtbereich von Infodrog mitfinan-                              treffen ihre Gespanen. Eltern, die Hauswar-
ziert. Professionelle und ehrenamtliche Bezugspersonen, die        tin, die Katechetinnen, die Heilpädagoginnen, die Assistenz-
ältere Menschen beraten, betreuen oder pflegen, erhielten          lehrpersonen gehen hier ein und aus. Man trifft sich vorwie-
heute erste Hinweise und Unterstützung für ihren Praxisalltag.     gend zum arbeiten, lernen, üben, zu Gesprächen, zum Aus-
Dabei wurden beispielsweise folgende Fragestellungen disku-        tausch aber auch zu Spiel und Spass.
tiert: Sucht im Alter – Welche Konsequenzen gibt es für Pflege
und Betreuung? Wie stellt sich Sucht aus gerontopsychiatri-        - Die vergangenen Elternabende waren Treffpunkte. Ein Tref-
scher Sicht dar? Was kann man in der Altersbetreuung tun?            fen der Eltern mit den Lehrpersonen, für Informationen und
Welche Beratungs- und Behandlungsmöglichkeiten gibt es?              einen konstruktiven Meinungsaustausch.
Lohnt sich die Unterstützung älterer Mitarbeitenden im Betrieb?    - Der erste Besuchstag am vergangenen 13. September war
                                                                     ein Treffpunkt und eine Gelegenheit für einen Besuch im Un-
Mögliche Interviews mit Fachleuten vor Ort:                          terricht.
- Christina Meyer, Projektleiterin „sensor – erkennen und
  handeln: Frühintervention bei Suchtgefährdung im Alter“,         Und so werden übers Jahr noch der eine oder andere ‚Treff-
  Fachstelle für Suchtprävention DFI                               punkt’ die Möglichkeit geben für einen Besuch, zum Austausch,
- Dr. phil. Richard Müller, Berater für Präventionsfragen          zur Mithilfe oder zum gegenseitigen Kennenlernen. Ich freue
- Marion Reichert Hutzli, Luzerner Psychiatrie, Oberärztin         mich darauf!
  Ambulante Alterspsychiatrie und Memory Clinic Luzern
- Beat Waldis, Geschäftsführer Sozial- Beratungszentrum
  Amt Luzern                                                       Schuljahreröffnung
- Judith Halter, Präsidentin Forum Suchtmedizin Inner-
  schweiz FOSUMIS                                                  - Markus Tanner -

Weitere Infos zum Projekt „sensor – erkennen und han-                                   Ein wichtiger Treffpunkt zu Beginn eines
deln“ und Links finden Sie unter www.sensor-lu.ch (Alter                                neuen Schuljahres ist der Platz vor dem
& Betreuung)                                                                            Schulhaus. Hier findet alljährlich mit einer
                                                                                        kleinen Feier die Schuljahreröffnung statt.
Kontakt und weitere Informationen:                                                      Die Schüler/innen treffen nach den Sommer-
Herbert Willmann, Mediensprecher DFI                                                    ferien wieder ihre bekannten ‚Gschpänli’.
E-Mail: h.willmann@suchtpraevention.ch                             Aber auch die Kindergartenkinder, die neu in die Basisstufe
Tel. direkt: 041 429 72 45 / 079 466 38 51                         eintreten, treffen sich zusammen mit ihren Eltern zum ersten
                                                                   Mal in der neuen Kindergarten- und Basisstufengruppe.

                                      Honauer Info – Ausgabe September 2012                                            Seite 11
Die Schulgottis und –göttis trafen ein erstes Mal ihre neuen
Schulpatenkinder und übergaben ihnen als Begrüssungsge-
schenk eine farbige Schultüte. Nach dem Durchschneiden des
blau-gelben Bandes durften die Schüler/innen der Basisstufe
die neu eingerichteten Unterrichtsräume in ‚Beschlag nehmen’
und auch den Eltern bot sich eine erste Gelegenheit, die neuen
Räumlichkeiten zu besichtigen.

                                                                  Das blau-gelbe Band zur Eröffnung der Basisstufe wird durch-
                                                                  schnitten.

                                                                  Start der Basisstufe
Jedes Kind der neuen Basisstufe erhält als Begrüssungsge-
schenk eine Schultüte.                                            - Markus Tanner -

                                                                                      Die Schule Gisikon führt seit diesem Schul-
                                                                                      jahr die Schuleingangsstufe als Basisstufe.
                                                                                      Die Kinder vom Kindergarten, der 1. und
                                                                                      2. Klasse besuchen, aufgeteilt in zwei
                                                                                      Abteilungen, den Unterricht gemeinsam.

                                                                  Wenige bauliche Anpassungen waren nötig, um die optimalen
                                                                  räumlichen Bedingungen für das Unterrichten in einer Basisstu-
                                                                  fe zu schaffen. Jede Basisstufenklasse verfügt nun über zwei
                                                                  ehemalige Klassenzimmer, die Platz zum Lernen und zum
                                                                  Spielen bieten. Der Start ist geglückt und die Schüler/innen, die
                                                                  Lehrpersonen und die Eltern sind nun gemeinsam auf dem
                                                                  ‚Basisstufen-Weg’.
Jedes Patenkind erhält die Tüte von seinem Schulgötti/gotti
überreicht.

                                                                  Eine Schiebetüre trennt den hinteren Teil des Korridors im
                                                                  Parterre ab.

Lehrpersonen, Eltern und Schüler/innen beim Spannen eines
grossen Schnurnetzes.

                                     Honauer Info – Ausgabe September 2012                                          Seite 12
Die neugeschaffene Öffnung zwischen den Gruppenräumen              Der Sitzkreis als Treffpunkt aller Kinder der Basisstufe für den
wurde mit einer Schiebetüre versehen.                              Einstieg und den Ausklang.

Der Sitzkreis ist zu einem wichtigen Treffpunkt im Ablauf des
Basisstufenunterrichts. Hier treffen sich morgens alle Schü-       Wocheneinstieg
ler/innen zum Einstieg in den Tag. Ein erster Austausch, ein
Spiel führen in den Morgen ein.                                    - Markus Tanner -

                                                                                       Auch in diesem Schuljahr pflegen wir die
                                                                                       Tradition des Wocheneinstiegs am Mon-
                                                                                       tagmorgen weiter. Diese Wocheneinstiege
                                                                                       sind ein wichtiger Treffpunkt der ganzen
                                                                                       Schule: Informationen, Gespräche, singen,
                                                                                       tanzen, spielen, Wettbewerb…

                                                                   Auf Beginn des neuen Schuljahres hat eine Schüler/innen-
                                                                   Versammlung unter der Leitung einer Lehrperson die Regeln
                                                                   für die Benutzung des Pausenplatzes neu besprochen. Diese
                                                                   neuen Vereinbarungen regeln vor allem die Benutzung des
                                                                   roten Platzes – eines wichtigen Treffpunktes aller Schü-
                                                                   ler/innen während den Pausen.

                                                                   Unsere Schule – ein buntes Netzwerk: Alle Schüler/innen und
                                                                   Lehrpersonen halten sich an den Händen und bilden gemein-
                                                                   sam ein grosses Netz.

                                      Honauer Info – Ausgabe September 2012                                           Seite 13
Theaterbesuch
- Markus Tanner -

                    Ein Treffpunkt der besonderen Art war der
                    Theaterbesuch in der Gärtnerei Schwitter.
                    Mit einem Zeichnungswettbewerb über den
                    Zauberer wurde entschieden, wer von den
                    Schüler/innen das Musical besuchen durfte.

Und so machten sich am 11. September 60 Schüler/innen vom
Kindergarten bis zur 6. Klasse zu Fuss auf den Weg zur Gärt-
nerei Schwitter zur Vorstellung vom ‚Der Zauberer von Oz’. In
dieser Geschichte wollen Dorothy und ihre Freunde auf ihrer        Wir sind bereit. Die Reise zum Zauberer Oz kann beginnen.
spannenden Reise unbedingt den Zauberer treffen, von dem
sie sich erhoffen, dass er ihnen allen einen Wunsch erfüllen
würde.

Noch vor der Vorstellung durften die Kinder ein feines Znüni
geniessen und im Anschluss an das Musical konnten sich alle
mit einem schönen Blumenstöckli als Geschenk wieder auf den
Heimweg machen.

Den Schüler/innen hat der Musicalbesuch sehr gut gefallen
und alle waren freudig überrascht über das gespendete Znüni
und das Blumengeschenk. An dieser Stelle möchte ich den
Verantwortlichen der Gärtnerei Schwitter ganz herzlich für
dieses tolle Musicalerlebnis danken!

                                                                   Dorothy, die Vogelscheuche, der Zinnmann und der Löwe beim
                                                                   Zauberer

                                                                   Herbstwanderung

                                                                   - Markus Tanner -

                                                                                      Unsere diesjährige Herbstwanderung war
                                                                                      dem Thema Indianer gewidmet. So war das
                                                                                      Lagerfeuer am Mittag ein wichtiger Treff-
                                                                                      punkt. Dort versammelten sich alle und jede
Gespannt warten die Schüler/innen nach ihrem Marsch zur                               Klasse sang ihr Indianerlied vor und tanzte
Gärtnerei Schwitter auf den Beginn der Vorstellung.                                   dabei ums Feuer herum. Die einzelnen
                                                                   Indianerstämme (Klassen) hatten den Weg zum Lagerplatz auf
                                                                   unterschiedlichen Wegen zurückgelegt.

                                                                   Nach dem Grillieren, als der Hunger gestillt war, standen ver-
                                                                   schiedene Spiel- und Bastelateliers zur Auswahl, die von ein-
                                                                   zelnen Schüler/innen selber vorbereitet und angeboten wur-
                                                                   den. Ein feines Glas Most auf dem Rückweg rundete die Wan-
                                                                   derung als tolles Gemeinschaftserlebnis ab.

                                                                   Treffpunkte in den einzelnen Ateliers:

Eine tolle Überraschung: Ein feines Znüni als Stärkung.

                                      Honauer Info – Ausgabe September 2012                                         Seite 14
…und so wird gezielt!

Olivia und Jessica beim Geschichten erzählen.

Alishia und Lara vor dem Tipi beim Basteln eines Traumfän-
gers.

                                                                   Die Indianer/innen der 3./4. Klasse unterwegs zum Lagerplatz.

Zu einem richtigen Indianer oder einer Indianerin gehören Pfeil
und Bogen.

                                                                   Indianer/innen der Basisstufe gelb beim Tanz ums Lagerfeuer.

                                      Honauer Info – Ausgabe September 2012                                        Seite 15
Schulferienplan 2012 - 2014                                           Wasserversorgung / Information

Jahr                  2012/13                2013/14                  Herkunft des Wassers               Quellwasser Honauerwald (ca.
                                                                                                         90 %) sowie Überbrückung des
Beginn                20.08.                 19.08.                                                      Wasserbezuges durch Netzbe-
                                                                                                         trieb mit der Wasserversorgung
Herbst                29.09. – 14.10.        28.09. – 13.10.                                             Gisikon (d. h. Quellwasser Gis-
                                                                                                         ikon und Grundwasser der Was-
Weihnachten           22.12. – 06.01.        21.12. – 05.01.                                             serversorgung Reussbo-
                                                                                                         den/Pfaffwil)
Fasnacht              02.02. – 17.02.        22.02. – 09.03.          Behandlung des Wassers
                                                                      Quellwasser                        Entkeimung durch UV-Anlage
Ostern                29.03. – 14.04.        18.04. – 04.05.          Wasserwerte
                                                                      Aerobe, mesophile Keime 30° C,     8
Ende                  05.07.                 04.07.                   pro ml
                                                                      Escherichia coli, in 100 ml        nicht nachweisbar
                                                                      Enterokokken, in 100 ml            nicht nachweisbar
                                                                      Gesamthärte                        25.7 frz. H°
                                                                      Karbonathärte                      23.4 frz. H°
                                                                      Bleibende Härte                    2.3 frz. H°
Honau – Wichtiges in Kürze
                                                                      Calcium                            88 mg/l
Einwohnerzahlen                                                       Magnesium                          9.1 mg/l
                                                                      Chlorid                            1.3 mg/l
31.12.1850      120         31.12.1860       125                      Nitrat                             11 mg/l
31.12.1870      129         31.12.1880       155                      Sulfat                             18 mg/l
31.12.1888      140         31.12.1900       127                      Trinkwassertemperatur              ca. 7 – 9 °C
31.12.1910      138         31.12.1920       128
31.12.1930      147         31.12.1941       128                      Überprüfte Reinheit
31.12.1950      120         31.12.1960       115                      Im Jahr werden mindestens 3 Proben des Trinkwassers mikrobiolo-
31.12.1970      84          31.12.1980       92                       gisch untersucht. Die untersuchten Proben entsprechen den Anfor-
31.12.1981      90          31.12.1985       174                      derungen der Hygieneverordnung. Der Dorfbrunnen bei der Kapelle
31.12.1990      203         31.12.1995       234                      St. Eligius hat ebenfalls Trinkwasserqualität.
31.12.2000      323         30.06.2001       317
31.12.2001      328         30.06.2002       329                      Für weitere Auskünfte stehen Amadé Koller, Gemeindepräsident,
31.12.2002      333         30.06.2003       341                      Tel. 044 200 16 04, oder Franz Bühler, Wassermeister, Tel. 041 450
31.12.2003      342         30.06.2004       348                      10 05, zur Verfügung.
31.12.2004      335         30.06.2005       340
31.12.2005      350         30.06.2006       344
31.12.2006      352         30.06.2007       356
31.12.2007      369         30.06.2008       373
31.12.2008      371         30.06.2009       368
31.12.2009      365         30.06.2010       361
                                                                      Veranstaltungskalender
31.12.2010      388         30.06.2011       388
                                                                      Wir verzichten auf die Ausführung der einzelnen Veranstaltungstermi-
31.12.2011      381         30.06.2012       382
                                                                      ne, da es aufgrund der nur quartalsweisen Erscheinung nicht möglich
                                                                      ist, aktuelle Termine zu publizieren.
Höhenlage (bei Kapelle)     Fläche
444 m. ü. M                 1,25 m2
                                                                      Wir bitten Sie deshalb, die Veranstaltungskalender in den Regional-
                                                                      zeitungen oder den Veranstaltungskalender der Gemeinde Root
                                                                      (www.gemeinde-root.ch) zu beachten.

                                                                      Besten Dank für Ihr Verständnis

                                         Honauer Info – Ausgabe September 2012                                               Seite 16
Behörden / Kontakte                                                      Friedensrichter
                                                                         Fredy Grossniklaus, Friedensrichteramt Hochdorf,
                                                                         c/o Bezirksgericht Hochdorf,                  041 914 60 10
Gemeinderat
                                                                         Bellvuestrasse 6, 6280 Hochdorf               041 914 60 19
Gemeindepräsident Amadé Koller,
Untergütschstrasse 6                             G 044 200 16 04
                                                                         Kaminfeger
E-Mail: gemeindepraesident@honau.ch
                                                                         Markus Gabriel, Gabriel Rebsamen AG,
                                                                         Pilatusstrasse 7, 6036 Dierikon
Ressort Finanzen, Peter Meier,
                                                                         info@gabrielrebsamen.ch                         G 041 455 50 30
Bachmatte 11                                     P 041 450 55 87
E-Mail: finanzen@honau.ch
                                                                         Revierförster
                                                                         Birrer Renatus, Landwirtschaft und Wald, Waldregion Luzern,
Ressort Soziales, Sandra Linguanti-Hurter
                                                                         Bahnhofstrasse 22, 6002 Luzern                 G 041 228 62 19
Untergütschstrasse 30                            P 041 933 36 63
E-Mail: soziales@honau.ch
                                                                         ZSO Emmen
                                                                         Peter Zurkirchen, Präsident                 G 041 289 01 12
Gemeindekanzlei
                                                                         Armin Camenzind, Kommandant                 G 041 289 01 12
Bucher Thomas / Hurschler Elvira               041 445 01 41
                                                                         Adresse: ZSO Emmen, Neuenkirchstrasse 20, 6020 Emmenbrücke
ab 01.12.2012 Felder Martina
E-Mail Kanzlei: info@honau.ch                  041 445 01 44
                                                                         Feuerwehrnotruf
Schalterstunden nach telefonischer Vereinbarung
                                                                         Notruf                                    118
                                                                         Feuerwehrkommando, Thomas Arnet, Gisikon  041 450 00 78
Post in Root
Öffnungszeiten:                                0800 888 888
                                                                         Pfarrei Root
Mo - Fr       07.30 – 12.00 Uhr / 14.00 – 18.00 Uhr
                                                                         Seelsorge
Samstag       08.00 – 11.00 Uhr
                                                                         Lukas Briellmann, Gemeindeleiter, Schulstrasse 7
                                                                         6037 Root                                      041 455 00 60
Luzerner Polizei, Polizeiposten Root
                                                                         E-Mail: l.briellmann@pfarrei-root.ch
Luzernerstrasse 23, Postfach 440, 6037 Root
                                                                         Notfall-Nr. 079 741 33 07
polizeiposten.root@lu.ch, www.polizei.lu.ch
Öffnungszeiten
Mo, Di, Fr: 10.00 – 12.00, 16.00 – 18.00        041 450 11 17           Pfarramt Root
Notfalls bitte an den Polizeiposten Ebikon wenden oder die Notruf-       Schulstrasse 7, 6037 Root (Sekretariat
nummer 117 wählen.                              041 445 01 17           MO - FR, 08.30 – 11.30 Uhr besetzt)            041 455 00 60
                                                                         E-Mail: Pfarramt@pfarrei-root.ch                041 455 00 69
Schulpflegemitglieder der Gemeinde Honau (Schule Gisikon)                Notfall-Nr. 079 741 33 07
Jakob Eugster, Schwendlenrain 2                                          Kirchenrat
6038 Honau                                079 230 48 31                 Franz Küttel, Präsident, Schumacherstrasse 1
Peter Meier, Bachmatte 11, 6038 Honau     041 450 55 87                 6037 Root                                     G 041 455 46 00
                                                                         E-Mail: kirchrat@pfarrei-root.ch              P 041 450 28 08
Schule Gisikon
Markus Tanner                                    041 450 46 33          Alex Stocker, Kirchmeier, Oberwilstrasse 32,
                                                                         6037 Root                                       G 041 448 46 90
Schule Root                                                              E-Mail: kirchmeieramt@pfarrei-root.ch           P 041 450 56 62
Sekretariat Mo/Do                                                        Tiziani Martin, Vertreter Pfarreirat, Bachmatte 15
09.00 – 11.30 Uhr / 13.30 – 17.00 Uhr            041 455 40 81          6038 Honau                                        041 450 40 71
Viktor Bühlmann, Rektor                          041 455 40 80          E-Mail: m.tiziani@bluewin.ch

Jugendarbeit Unteres Rontal                                              Reformiertes Pfarramt Buchrain
Fuchs Cyrill, Röseligarten, 6037 Root            041 455 56 93          Kirchbreitestrasse 5, 6033 Buchrain            041 440 63 60
E-Mail-Adresse: 4evolution@datacomm.ch           041 455 56 93          E-Mail: Sekretariat.buchrain-root@lu.ref.ch
                                                                         Carsten Görtzen, Pfarrer                       041 440 57 38
Betreibungsamt Root-Gisikon-Honau                  041 455 56 00        E-Mail: carsten-constantin.goertzen@lu.ref.ch
Leiter: Fredy Lustenberger, Dorfstrasse 1, 6044 Udligenswil
Stellvertreter: Richard Steiner, Hirzenmatt 11, 6037 Root                Spitex Rontal plus
Öffnungszeiten:                                                          Zentralstrasse 42, 6030 Ebikon
Mo + Di          08.00 - 12.00 Uhr / 14.00 - 17.00 Uhr                   E-Mail: info@spitexrontalplus.ch                041 444 10 90
Mi               08.00 - 12.00 Uhr / 14.00 - 18.00 Uhr
Do + Fr          08.00 - 12.00 Uhr / 14.00 - 17.00 Uhr

Fleischschauer
Riederer Louis, Dr.med.vet., alte Kantonsstr. 8,
6274 Eschenbach                                  G 041 448 25 10

                                            Honauer Info – Ausgabe September 2012                                             Seite 17
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                                                          Gwärbstrasse 2 - 6038 Honau   Telefon 041 455 51 60
                                                          Telefon 041 450 44 22         Telefax 041 455 51 65
                                                          Fax 041 450 30 20

  Zentralstrasse 44, CH-6030 Ebikon
  Telefon 041 445 01 45, Fax 041 445 01 44
  ebikon@baettig-bucher.ch
  www.baettig-bucher.ch

                                                                               Einladung zur Honauer

                                             Honauer Info – Ausgabe September 2012                              Seite 18
Herbstrezepte – En Guete!

Kürbis-Apfel-Suppe

Eine Kürbissuppe mit dem gewissen Etwas - die Äpfel verlei-
hen ihr das besondere Aroma, die Kerne sorgen für den kna-
ckigen Biss.

  Käsekerne

  Zutaten                                                     Und so wird’s gemacht

  70 g      Kürbiskerne                                       Kürbiskerne unter ständigem Rühren in einer weiten beschichteten
  1         Ei, verklopft                                     Bratpfanne bei mittlerer Hitze ca. 4 Min. rösten, etwas abkühlen.
  60 g      geriebener Sbrinz
            wenig Pfeffer                                     Ei mit Sbrinz verrühren, würzen, Kürbiskerne daruntermischen.
                                                              Dieselbe Bratpfanne heiss werden lassen, Hitze reduzieren.
                                                              Käse-Kernen-Masse ca. 6 Min. goldbraun braten. Mit zwei Brat-
                                                              Schaufeln in kleine Stücke zupfen, beiseite stellen.

  Suppe

  Zutaten                                                     Und so wird’s gemacht

  1 EL Butter                                                 Ofen auf 60 Grad vorheizen, Suppenteller vorwärmen
  1     grosse Zwiebel, grob gehackt                          Butter warm werden lassen. Zwiebeln andämpfen, Kürbis und
  500 g Kürbis (z.B. Muscade), in ca. 1 cm                    Äpfel beigeben, ca. 3 Min. mitdämpfen.
        grossen Würfeln
  2     Äpfel (z.B. Cox Orange, je ca. 150 g),                Bouillon dazugiessen, zugedeckt bei mittlerer Hitze ca. 15 min.
        geschält, in ca. 1 cm grossen Würfeln                 weich köcheln. Suppe pürieren, würzen.
  9dl   Gemüsebouillon
        Salz, Pfeffer nach Bedarf
  1 dl  Rahm, flaumig geschlagen

                                    Honauer Info – Ausgabe September 2012                                              Seite 19
Honauer Info – Ausgabe September 2012   Seite 20
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