AKTUELL Nr. 1/2019 - WOHNUNGSFINDER ERSETZT NEU DIE WARTELISTE - Gemeinnützige Wohnbaugenossenschaft Winterthur

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AKTUELL Nr. 1/2019 - WOHNUNGSFINDER ERSETZT NEU DIE WARTELISTE - Gemeinnützige Wohnbaugenossenschaft Winterthur
AKTUELL
Nr. 1/2019

             WOHNUNGSFINDER    ÄRA ZU ENDE:   JUBILARENANLASS
             ERSETZT NEU DIE   DER ALTE       MIT EINEM TREUE-
             WARTELISTE        VOGELSANG      GESCHENK

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VORWORT                                             AGENDA
Vor 40 Jahren wurde die Siedlung Niederfeld         GENERALVERSAMMLUNG 2019
fertiggestellt und bezogen. Über 10 % der da-       Die nächste Generalversammlung findet am Freitag, 17. Mai 2019, im JJ’s
maligen Erstbezügerinnen und Erstbezüger            Restaurant auf dem Rieter Areal, Klosterstrasse 30, 8406 Winterthur statt.
wohnen heute noch in der Siedlung. Im Novem-        Die Einladung folgt. Wir freuen uns auf viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
ber durften wir sie zur Jubilarenfeier willkom-
men heissen (Seite 11). Die elf Haushalte im        GRUNDSTEINLEGUNG NEUBAU VOGELSANG
Niederfeld haben viel erlebt bei der GWG. Vieles    Bis 2021 entsteht im Vogelsang eine lebendige, gemütliche und unkompli-
hat sich in den 40 Jahren geändert.                 zierte Wohnsiedlung mit rund 150 Wohnungen mit 2.5 bis 6.5 Zimmern. Auf
                                                    dem Weg dorthin werden wir einen Anlass besonders feiern: Am Mittwoch,
Und vieles ändert sich noch: Den alten Vogel-       12. Juni 2019, findet auf der Baustelle die Grundsteinlegung statt. Alle Be-
sang gibt es nicht mehr (Seite 8 und 9). Am         wohnerinnen und Bewohner der GWG sind herzlich dazu eingeladen. Wer
29. Oktober 2018 sind ehemalige Bewohnerin-         mehr über unsere neue Siedlung und die Grundsteinlegung erfahren möch-
nen und Bewohner zusammengekommen und               te, abonniert unter www.vogelsang-winterthur.ch unseren Newsletter.
haben den alten Häusern nochmals die Ehre
erwiesen. Auch die Warteliste ist verschwun-
den. Sie wich dem Wohnungsfinder: Neu fin-
den Sie alle freien Wohnungen der GWG auf
unserer Website und können sich dort direkt für
einen Besichtigungstermin anmelden (Seiten 4
und 5). Die riesigen Öltanks im Grüzefeld wur-
den stillgelegt. Die Siedlung wird neu mit Fern-
wärme beheizt (Seite 7).

Altes verschwindet, Neues entsteht. Im Gegen-
satz zu vielen anderen Lebensbereichen ist die
GWG jedoch sehr solide, stabil, ja fast ein biss-
chen träge: Die meisten unserer Wohnungen
werden auch in 30, 40 oder 50 Jahren noch
stehen. Sie werden über die Jahre erneuert,
aber sie werden immer noch das Zuhause der
GWG-Bewohner und -Bewohnerinnen sein.

Und vielleicht wird dann eine Nachfolgerin oder
ein Nachfolger von mir das Vergnügen haben,
Ruedi Büchi, den wir auf Seite 12 porträtieren,
zur Jubilarenfeier zu begrüssen.

Doris Sutter
Präsidentin GWG

                                                                              IMPRESSUM
                                                                              Herausgeberin: GWG Gemeinnützige
                                                                              Wohnbaugenossenschaft Winterthur,
                                                                              Technikumstrasse 81, 8400 Winterthur
                                                                              Telefon 052 245 13 60, www.gwg.ch
                                                                              Druck: Umsetzerei, Winterthur
(Bild auf der Titelseite: ein Abschiedsfoto vom                               Papier: Refutura (Recycling)
alten Vogelsang von Markus Ritzmann)                                          Auflage: 2000 Exemplare

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AUS DEN SIEDLUNGEN
 FIXE WASCHTAGE? DAS WAR EINMAL…
 In verschiedenen Siedlungen gibt es schon seit Längerem flexible
 Waschzeiten. Statt einem fixen Waschtag können die Bewohner-
 innen und Bewohner einen Monat im Voraus ihre Wunschwasch-
 zeiten reservieren. So kann die Wäsche dann gewaschen werden,
 wenn es in den persönlichen Zeitplan passt. Es wird einfacher,
 zwischen Job, Kindern, Sport oder Hobbys Zeit für die Wäsche
 zu finden.

 Die flexiblen Waschpläne haben sich in vielen Siedlungen in der
 Praxis bewährt. Martin Sommer, Bewirtschafter bei der GWG: «Es
 ist unser Ziel, das Waschen so einfach wie möglich zu machen. Mit
 dem neuen Waschplan gehen wir auf die Wünsche vieler Bewoh-          MIT FLEXIBLEN WASCHPLÄNEN hat die GWG bisher
 nerinnen und Bewohner ein. Wenn alles gut läuft, führen wir nach     gute Erfahrungen gemacht. (Bild: iStock)
 und nach in allen Siedlungen einen flexiblen Waschplan ein».

 SCHÖNHEITSKUR FÜR DIE SIEDLUNGEN                                     GUTSCHEIN IM WERT VON 150 FRANKEN FÜR DAS
 ZWINGLI­STRASSE UND HASPELSTRASSE                                    CASINOTHEATER GEWINNEN
 Zwei GWG-Siedlungen haben im Herbst 2018 ein neues «Ge-              Mit etwas Glück gewinnen Sie einen Gutschein im Wert von
 sicht» bekommen. In der Eternitfassade an der Zwinglistrasse ha-     150 Franken für das Casinotheater Winterthur. Beantworten
 ben sich über die Jahre Algen abgelagert. Die GWG hat deshalb        Sie die beiden Wettbewerbsfragen und senden Sie uns bis zum
 die Reinigung der Fassade in Auftrag gegeben. Dabei kam eine         22. Februar 2019 die richtige Antwort per Mail (info@gwg.ch)
 innovative Methode zum Einsatz, die von einer Schweizer Firma        oder per Brief (GWG Gemeinnützige Wohnbaugenossenschaft
 entwickelt wurde. Die Fassade wurde zuerst mit einem Hoch-           Winterthur, Technikumstrasse 81, 8400 Winterthur), Stichwort:
 druckgerät gesäubert und danach mit einer biologisch abbaubaren      Wettbewerb. Der Gutschein wird unter allen richtigen Antworten
 Imprägnierung behandelt.                                             verlost. Wir wünschen Ihnen viel Glück!

 Auch an der Haspelstrasse in Kollbrunn wurde die Gebäudehülle        Unsere Gewinnfragen:
 saniert. Schon kurz nach der Fertigstellung der Häuser vor 13 Jah-   Frage 1:
 ren zeigte sich, dass das Fassadensystem nicht wie erhofft funk-     Welche besondere Aktion hat die GWG im vergangenen No-
 tionierte. Da verschiedene Reparaturversuche erfolglos blieben,      vember für Kinder der GWGler und GWGlerinnen organisiert?
 liess die GWG letzten Herbst die am meisten betroffenen Giebel-      a) Einen Jonglierworkshop mit dem Circolino Pipistrello
 fassaden grundlegend sanieren. Auch auf dem Spielplatz hat sich      b) Grittibänzbacken bei der Bäckerei Spatz
 etwas getan. Auf Wunsch der Bewohnerinnen und Bewohner hat           c) Einen Kinonachmittag mit dem Film «Täglich grüsst das
 die GWG einen neuen Spielturm für die Kinder aufgestellt. Zudem         Murmeltier»
 sorgen im nächsten Sommer mehrere Sonnensegel für den nöti-
 gen Schatten beim Spielen.                                           Frage 2:
                                                                      Was erhalten Personen, die 30, 40 oder 50 Jahre bei der GWG
 NEUE WOHNUNG IN DER DORFSTRASSE                                      wohnen, als Dank für die Treue?
 An der Dorfstrasse im historischen Dorfkern von Oberi hat die        a) Eine Einladung zur Jubilarenfeier und eine Monatsmiete
 GWG seit Herbst 2018 eine Wohnung mehr. Ein Atelierraum im              geschenkt
 Dachgeschoss wurde zu einer 60 Quadratmeter grossen 1-Zim-           b) Einen grossen Blumenstrauss mit 30, 40 oder 50 roten Rosen
 mer-Wohnung mit Küche, Dusche und Parkettboden ausgebaut.            c) Ein Jahr die Nebenkosten (Wasser, Wärme und Strom)
 Die neue Dachwohnung hat einen besonders romantischen                   geschenkt
 Ausblick; durch die riesige verglaste Dachschräge geniesst man
 nachts freie Sicht auf den Winterthurer Sternenhimmel.

                                                                                                       GWG aktuell | 1/2019   Seite 3 | 12
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NEUES ZUHAUSE? Einige Wohnungen bieten wir zuerst nur den Genossenschafterinnen und Genossen-
 schaftern der GWG an. Wer weiss, vielleicht wohnen Sie eines Tages an der Rychenbergstrasse.

WOHNUNGSFINDER ERSETZT
WARTELISTE                                                          Weil die Genossenschafterinnen und Genossenschafter der
 WÄHREND VIELEN JAHREN GAB ES BEI DER GWG EINE                      GWG auch Mitbesitzerinnen und Mitbesitzer der GWG sind, wer-
 WARTELISTE. WER EINE WOHNUNG SUCHTE, MUSS-                         den sie bei der Vermietung der freien Wohnungen grundsätzlich
 TE ZUERST EINMAL WARTEN. DAS IST JETZT ANDERS:                     bevorzugt. Es gibt aber kein Recht, die Wohnung zu wechseln.
 AUF DER WEBSEITE WWW.GWG.CH/WOHNUNGEN                              Das wichtigste Kriterium bei der Wohnungsvermietung ist nach
 VERÖFFENTLICHT DIE GWG AB SOFORT ALLE FREIEN                       wie vor, dass die neuen Bewohnerinnen und Bewohner ins Haus
 WOHNUNGEN. WER EINE WOHNUNG SUCHT, KANN                            und in die Siedlung passen.
 SICH DIE WOHNUNGSANGEBOTE ANSCHAUEN UND
 SICH DIREKT FÜR EINEN BESICHTIGUNGSTERMIN                          Auch Personen, die nicht bei der GWG wohnen, können sich über
 EINTRAGEN.                                                         unseren Wohnungsfinder für eine GWG-Wohnung bewerben. Ei-
                                                                    nige Wohnungen bieten wir zuerst nur den Genossenschafterin-
 Die alte Warteliste hatte viele Nachteile: Wohnungssuchende        nen und Genossenschaftern der GWG an. Andere stehen von
 wussten nicht, wann eine passende Wohnung für sie frei wird.
 Und die GWG wusste nicht, ob die Angaben auf der Warteliste
 noch stimmen und ob die Angemeldeten wirklich noch auf Woh-
 nungssuche sind. Deshalb entschieden wir, die Warteliste abzu-
 schaffen.

 Seit Dezember 2018 werden alle freien Wohnungen auf der
 Webseite der GWG ausgeschrieben. Wer sich für eine der Woh-
 nungen interessiert, kann sich direkt auf der Webseite für einen
 Besichtigungstermin anmelden. Wenn noch nicht die passende
 Wohnung dabei ist, empfehlen wir die Anmeldung für den Woh-
 nungsnewsletter – auch das geht auf der Webseite. So erhält
 man immer die neusten Wohnungsangebote per Mail und kann
 sich bei Interesse für einen Besichtigungstermin eintragen.

                                                                    FREIE WOHNUNGEN finden Sie ab sofort unter
                                                                    www.gwg.ch/wohnungen.

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Anfang an allen Interessierten offen. Empfehlen Sie unseren           Tat weiter – kommen Sie einfach bei uns vorbei. Bei Fragen oder
Wohnungsfinder und den Newsletter also gerne auch Freun­              anderen Anliegen sind wir auch telefonisch oder per Mail für Sie
dinnen und Bekannten, die noch nicht bei der GWG wohnen.              erreichbar (052 245 13 60, info@gwg.ch).

Zusätzlich zum Wohnungsfinder finden Sie auf unserer Websei-          Übrigens: Ab 2021 gibt es 161 freie Neubauwohnungen im Vo-
te neu detaillierte Porträts zu allen Siedlungen der GWG. Unter       gelsang. Seien Sie von Anfang an mit dabei und erfahren Sie
www.gwg.ch/siedlungen haben wir zu jeder Siedlung die wich-           alle Neuigkeiten rund um das spannende Neubauprojekt. Auf
tigsten Infos und viele Bilder zusammengestellt. So können Sie        www.vogelsang-winterthur.ch können Sie den Vogelsang-News-
sich einen Überblick über die vielen verschiedenen Wohnmög-           letter abonnieren und bleiben immer auf dem Laufenden.
lichkeiten bei der GWG verschaffen. Vielleicht ist ja eine Siedlung
dabei, die Ihnen besonders gefällt oder die speziell gut zu Ihren     Die wichtigsten Links zur Wohnungssuche:
Bedürfnissen passt?                                                   www.gwg.ch/wohnungen
                                                                      www.gwg.ch/siedlungen
Wenn Sie keinen Zugang zu einem Computer haben, kann Ihnen            www.vogelsang-winterthur.ch
womöglich eine Person in Ihrem Umfeld weiterhelfen: vielleicht
die Nachbarin, der Bruder, die Tochter oder das Enkelkind? Gerne
helfen wir Ihnen auch bei uns auf der Geschäftsstelle mit Rat und

                                               VIELE GWG-SIEDLUNGEN verfügen über abwechslungsreiche Spielplätze und
                                               Grünflächen, wie hier in der Siedlung Eichliacker.

ZENTRAL GELEGEN ODER AUF DEM LAND: Bei der GWG können
Sie beides finden. Im Bild: die Siedlung Krummackerstrasse.

                                                                                                         GWG aktuell | 1/2019   Seite 5 | 12
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DATENAKTUALISIERUNG: DAMIT WIR
WISSEN, WER BEI DER GWG WOHNT
 ALLE PAAR JAHRE AKTUALISIERT DIE GESCHÄFTS-                         Dies hat verschiedene Gründe: Erstens sind Familien auf günsti-
 STELLE DER GWG DIE DATEN DER BEWOHNERIN-                            gen Wohnraum angewiesen. Es ist deshalb fair, wenn Eltern nach
 NEN UND BEWOHNER. DAS IST WICHTIG, DAMIT WIR                        dem Auszug ihrer erwachsenen Kinder in eine kleinere Wohnung
 WISSEN, WER BEI DER GWG WOHNT UND WIE WIR                           ziehen und die Familienwohnung wieder von einer Familie be-
 DIE RUND 1300 HAUSHALTE KONTAKTIEREN KÖN-                           wohnt werden kann. Zweitens ist durch den geringeren Wohn-
 NEN. WENN ZUM BEISPIEL ERWACHSENE KINDER                            flächenverbrauch der Anteil Heizenergie pro Person tiefer. Es ist
 AUS DER WOHNUNG AUSZIEHEN ODER KINDER NEU                           deshalb ökologisch und ökonomisch sinnvoll, wenn die Wohnflä-
 GEBOREN WERDEN, GEHT MANCHMAL VERGESSEN,                            che von vielen Personen genutzt wird.
 DIES DER GWG ZU MELDEN.
                                                                     Wohnen in einer Wohnung zu wenige Personen, sucht die GWG
 Die nächste Datenaktualisierung findet im Januar/Februar 2019       gemeinsam mit den Beteiligten eine passende Lösung. Wenn
 statt. Dann bekommen alle Haushalte das entsprechende Formu-        ein Umzug nicht zumutbar ist, kann in Ausnahmefällen auf ei-
 lar per Post zugeschickt. Es besteht die Möglichkeit, die Umfrage   nen Wohnungswechsel verzichtet werden. Weil die GWG sehr
 über einen Link am Computer auszufüllen.                            viele Wohnungen in unterschiedlichen Grössen und Quartieren
                                                                     hat, lässt sich jedoch meistens eine passende Umzugsmöglich-
 Mit der Datenaktualisierung können wir auch feststellen, ob in      keit finden.
 den Wohnungen mit vier und mehr Zimmern die Belegungs-
 richtlinien eingehalten werden. Gemäss Statuten sollen näm-         Seit Ende 2018 ist das Umziehen bei der GWG einfacher ge-
 lich in 4- oder 4.5-Zimmer-Wohnungen mindestens zwei, in 5-         worden. Informieren Sie sich dazu auch auf den Seiten 4 und 5.
 oder 5.5-Zimmer-Wohnungen mindestens drei, und in 6- oder
 6.5-Zimmer-Wohnungen mindestens vier Personen wohnen.

 DAS VERMIETUNGSTEAM IST BEREIT: Bernadette Hofmaier und Martina Mazzu-
 cotelli koordinieren die Datenaktualisierung.

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AUS DEN SIEDLUNGEN
 WEIHNACHTEN FEIERN IN OSSINGEN
 Zum ersten Mal Weihnachten im Orenberg: Das musste beson-
 ders gefeiert werden. Mit einigen Aktionen stimmten sich daher
 die Bewohnerinnen und Bewohner auf die Festtage ein. Einige
 trafen sich zum gemütlichen Adventskranzbinden. Zudem wur-
 de die Stube zum Adventsfenster umgestaltet. Während eines
 abendlichen Spaziergangs konnte die Ossinger Dorfgemein-
 schaft die kunstvoll selbstgestalteten Fensterbilder bestaunen,
 welche die Weihnachtsgeschichte zeigten. Danach konnten sich
 alle bei Suppe und Waffeln aufwärmen. Auf dem Innenhof er-
 strahlte jeden Abend ein Weihnachtsbaum, den die Bewohnerin-
 nen und Bewohner selbst dekoriert hatten.                              BEIM PIZZATAXI konnte man sich Pizzas nach den eigenen
                                                                        Wünschen zusammenstellen lassen.
 200 NEUE GWG-PARKPLÄTZE FÜR
 KINDERFAHRZEUGE
 Die Veloräume und Eingangsbereiche unserer Siedlungen werden
 sehr vielfältig genutzt. Nebst den Velos werden hier Kinderwagen,
 Anhänger und unzählige Kinderfahrzeuge versorgt. Da kann es
 schon einmal zu einem Durcheinander kommen. Bei den belieb-
 ten Kinder-Trottinets sorgen in drei Siedlungen jetzt sogenann-        nicht geheizt werden – und das ausgerechnet im Winter. Damit
 te «Pingu-Ständer» für Freude und Ordnung. Das Trottinett- oder        niemand frieren musste, verwandelte Sonja Bolla, Verantwortli-
 Kickboard-Gestell trägt deshalb den Namen der bekannten Pin-           che Siedlungsarbeit der drei Genossenschaften HGW, Waldheim
 guin-Figur, weil es an das Profil eines Pinguins erinnert. Insgesamt   und GWG im Grüzefeld, die neuen grossen Gemeinschaftsräu-
 finden in den neuen Gestellen 200 Kindertrottis Platz. Das erfreut     me, genannt «Siedlungstreff», für einen Tag in eine warme Stube.
 wohl nicht nur die Kinder, die nun ihren eigenen Parkplatz haben.
                                                                        Ab sieben Uhr morgens lief im Siedlungstreff die mobile Heizung
                                                                        auf vollen Touren. Im weihnachtlich dekorierten Siedlungsraum
                                                                        standen Gipfeli und heisse Getränke bereit, um die Bewohnerin-
                                                                        nen und Bewohner aufzuwärmen. Die Kinder konnten sich den
                                                                        ganzen Tag über in der Spielecke aufhalten oder am Basteltisch
                                                                        malen und Papier falten. Gegen Mittag machte ein Pizzataxi halt
                                                                        vor der Siedlung und bereitete die Lieblingspizza zu. Zum Dessert
                                                                        lockten feine Kuchen und Kaffee. Manche schauten noch bei der
                                                                        Filmvorführung von «Und täglich grüsst das Murmeltier» vorbei.
                                                                        Ab 17 Uhr konnten die Wohnungen wieder wohlig warm geheizt
                                                                        werden. Und im Siedlungstreff gingen die Lichter wieder aus –
                                                                        bis zum nächsten Anlass, der schon kurz darauf dort standfand:
                                                                        eine Chlausfeier für die Kinder der Siedlung Grüzefeld.
 DIE NEUEN STÄNDER für Trottinets in den Siedlungen
 Hündlerstrasse, Römerstrasse 147–151 und Zwinglistrasse.               UMBAUFEST FÜR DEN ZIHLACKERRING
                                                                        Bei einem gemütlichen Nachtessen im Restaurant Guhwilmüh-
 «HEREINSPAZIERT IN DIE WARME STUBE!»                                   le in Hofstetten haben die Bewohnerinnen und Bewohner des
 Seit kurzem beziehen die Genossenschaften Gaiwo, HGW, Wald-            Zihlackerrings in Turbenthal auf die Erneuerung ihrer Siedlung
 heim und GWG in der Siedlung Grüzefeld umweltfreundliche               angestossen. In den vergangenen Monaten waren die Treppen-
 Fernwärme von der unweit gelegenen Kehrrichtverbrennungs-              häuser und die Fassaden aufgefrischt worden. Im Garten ist für
 anlage. Die bisherige Ölheizung mit dem 1-Million-Liter-Tank           die Kinder ein neues Spielparadies mit einer Riesenrutsche ent-
 braucht es nicht mehr. Wegen der Umstellung konnte ein Tag             standen. Ausserdem gibt es neu die Möglichkeit, ein Gartenbeet
                                                                        zu bepflanzen. Und ein ausrangiertes Velohäuschen wurde in ei-
                                                                        nen Siedlungsraum umgewandelt. Kein Wunder also, dass es am
                                                                        Umbaufest viele zufriedene Gesichter gab.

                                                                                                           GWG aktuell | 1/2019   Seite 7 | 12
AKTUELL Nr. 1/2019 - WOHNUNGSFINDER ERSETZT NEU DIE WARTELISTE - Gemeinnützige Wohnbaugenossenschaft Winterthur
GOLDRICHTIG UND WICHTIG
 ES WAR KEINE EINFACHE ZEIT, ALS DIE HÄUSER AN                       Was kann von den Häusern wiederverwendet werden? Spezia-
 DER UNTEREN VOGELSANGSTRASSE GEBAUT WUR-                            lisierte Firmen haben bereits geholt, was sie andernorts wieder
 DEN: 1939, KURZ VOR DEM ZWEITEN WELTKRIEG,                          brauchen können. Wohnungstüren, neuere Küchengeräte, neu-
 HERRSCHTE GROSSE WOHNUNGSNOT. DIE HÄUSER                            ere Waschmaschinen, Holzböden oder einzelne Leuchten wur-
 DER GRÜNDERSIEDLUNG DER GWG WURDEN SO                               den feinsäuberlich abtransportiert. Anwohnerinnen und Püntiker
 SCHNELL UND SO GÜNSTIG WIE MÖGLICH GEBAUT.                          konnten sich im Garten holen, was sie wollten. Mauersteine, Geh-
 DIE SCHWIERIGEN BEDINGUNGEN BEIM BAU DER                            wegplatten, Töpfe und Gitterroste haben sie mitgenommen. Trep-
 HÄUSER HABEN VERSTÄNDLICHERWEISE DAZU GE-                           pentritte und einzelne Pflanzen haben sie ausgegraben und weg-
 FÜHRT, DASS DIE BAUQUALITÄT NICHT SEHR HOCH                         geschafft. Noch im Dezember wurden die verbleibenden Pflan-
 WAR. TROTZDEM WAREN DIE HÄUSER GOLDRICHTIG                          zen entfernt und Anfang Januar begann der Rückbau der alten
 UND FÜR DIE GWG SEHR WICHTIG.                                       Häuser.

 Die Männer, die damals die GWG gegründet und die Siedlung ge-       Wie schon vor 80 Jahren beginnt im Vogelsang ein neues Kapitel.
 baut haben, legten den Grundstein für die GWG. Es war ein guter     Bauarbeiterinnen und Bauarbeiter kommen und gehen. Sie set-
 Grundstein. Inzwischen hat die GWG rund 1300 Wohnungen und          zen sich, ihr Geschick und ihre Geräte ein und schaffen in rund
 bietet 3000 Menschen ein Zuhause.                                   drei Jahren wieder etwas Neues. Dann kommen neue und mehr
                                                                     Bewohnerinnen und Bewohner mit ihren Zügelwagen an diesen
 Nun werden diese alten Häuser abgerissen, das fällt nicht leicht.   Ort. Sie richten sich ein. Sie schalten ihre Lichter ein. Sie kochen,
 Die damals gebauten Mauern haben viel «erlebt» und «gesehen»:       schlafen und erleben neue schöne Momente, aber sicher auch
 viele schöne Momente, aber sicher auch traurige. Ende Novem-        traurige. Schritt für Schritt entsteht eine neue Nachbarschaft.
 ber 2018 sind die letzten Bewohnerinnen und Bewohner ausge-
 zogen. Die Wohnungen mussten ausgeräumt und oberflächlich           Auf www.vogelsang-winterthur.ch können Sie den Newsletter
 gereinigt sein – mehr machte keinen Sinn. Die eine oder andere      zum Projekt abonnieren.
 Wohnungswand war mehr oder weniger schön bemalt oder be-
 schrieben. Erfreulicherweise haben alle Bewohnerinnen und Be-
 wohner eine neue Wohnung gefunden, viele wieder bei der GWG.
 Aber im alten Vogelsang sind die Lichter gelöscht.

 SPEZIELLES SOUVENIR: Serviertablett hergestellt aus Balkon-Brüstungs-Brettern
 des alten Vogelsangs. Handgriffe: Küchenschrank-Griffe des alten Vogelsangs. Beschriftet
 mit Keller-Abteil-Beschriftung des alten Vogelsangs.

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AKTUELL Nr. 1/2019 - WOHNUNGSFINDER ERSETZT NEU DIE WARTELISTE - Gemeinnützige Wohnbaugenossenschaft Winterthur
GARTENRÄUMUNG ANFANG DEZEMBER: Irgendwo wird diese Gartentreppe
wiederverwendet.

AUSGEDIENT: Diese Heizkörper hatten viele Winter lang für   WIE IM MUSEUM: Sicherungskästen im alten Vogelsang.
eine warme Stube gesorgt.

NACH FAST ACHTZIG JAHREN wird die Gründersiedlung der GWG ab-
gebrochen.

                                                                                         GWG aktuell | 1/2019   Seite 9 | 12
AKTUELL Nr. 1/2019 - WOHNUNGSFINDER ERSETZT NEU DIE WARTELISTE - Gemeinnützige Wohnbaugenossenschaft Winterthur
GRITTIBÄNZBACKEN FÜR KINDER
 IN DER BÄCKEREI SPATZ IN WINTERTHUR ARBEI-
 TETEN ENDE NOVEMBER 2018 FÜR EINMAL KLEINE
 HÄNDE. DANN BUKEN 21 KINDER UNSERER GWG-
 LERINNEN UND GWGLER FEINE GRITTIBÄNZEN. DIE
 KINDER ZEIGTEN BEIM FORMEN UND VERZIEREN
 VIEL ENGAGEMENT. WÄHRENDDESSEN HÜLLTE EIN
 HAUCH VON VORWEIHNACHTLICHER STIMMUNG DIE
 BACKSTUBE EIN.

 Nach einer Begrüssung von Sandra Stauffer, Verkaufsleiterin der
 Bäckerei Spatz, gingen die Kinder in die Backstube. Dort ging es
 schliesslich zur Sache: Jedes Kind erhielt eine Rolle Hefeteig.
 Nachdem sie ein kleines Stück abgeschnitten hatten, formten
 sie aus dem grossen den Körper des Grittibänzen. Aus dem Teig-
 rest entstanden dann Schal, Mütze und die Hosen- und Mantel-
 krempen.
                                                                      VOLLE KONZENTRATION beim Auftragen des Eigelbs.
 Als der Hefeteig ruhte, erkundeten die Kinder die Bäckerei. Mit
 dem Produktionsleiter Ivo Zürcher gingen sie in den Kühl- und
 sogar den Gefrierraum, in denen die Vorräte gelagert werden.
 Zudem konnten sie sich mit feinem Kuchen von der Bäckerei
 Spatz stärken.

 Während die einen bereits ihren Grittibänz mit Rosinen und Ha-
 gelzucker verzierten, übten sich die anderen darin, rote Marzi-
 panröschen zu rollen. Am Ende kamen die Prachtkerle in den
 Ofen und wurden zum Leben erweckt. Doch nicht für lange: Die
 meisten der Grittibänzen erlebten wohl schon die Busfahrt nach
 Hause nicht mehr.

                                                                      ZUM ANBEISSEN: Die Grittibänzen frisch aus dem Ofen.

                                        VORSICHTIG: Der Transport der Teigmännchen zum Ofen erfordert etwas Geschick.

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DANK FÜR TREUE UND ENGAGEMENT
IN DER NACHBARSCHAFT

 KAUM ZU GLAUBEN: Manche Genossenschafterinnen und Genossenschafter wohnen schon seit 30, 40 oder 50
 Jahren bei der GWG.

 IN DER SIEDLUNG NIEDERFELD FEIERTEN LETZ-                       Zwischen den Gängen konnten die Ehrengäste bei
 TES JAHR ELF HAUSHALTE IHR 40-JAHRE-JUBILÄ-                     einem Quiz zeigen, wie gut sie die GWG wirklich ken-
 UM. DER GRUND: DIE 100 WOHNUNGEN WAREN VOR                      nen. An den runden Tischen wurde eifrig gerätselt
 40 JAHREN GEBAUT UND BEZOGEN WORDEN. ÜBER                       und geplaudert. So wussten die meisten, dass der Lo-
 10 % DER DAMALIGEN ERSTBEZÜGER UND ERSTBE-                      go-Vogel der GWG ein Zaunkönig ist. Eine Frage war
 ZÜGERINNEN WOHNEN ALSO NOCH IMMER DA –                          hingegen eine Knacknuss: Kaum jemand tippte, dass
 WENN DAS KEIN KOMPLIMENT AN DIE SIEDLUNG IST!                   nicht eine Hauskatze, sondern ein Tipi bei der GWG
 UND AN DIE TREUEN BEWOHNERINNEN UND BE-                         von Siedlung zu Siedlung wandert.
 WOHNER, DIE JEDEN MONAT PÜNKTLICH IHRE MIETE
 BEZAHLEN, IHRER WOHNUNG SORGE TRAGEN UND                        Nach einem unterhaltsamen Abend gingen alle zu-
 SICH FÜR EINE GUTE NACHBARSCHAFT EINSETZEN.                     frieden nach Hause. Und weil sie durch ihre jahrzehn-
                                                                 telange Mitgliedschaft einen wichtigen Beitrag dazu
 Zusammen mit den langjährigen Bewohnerinnen und Bewoh-          leisten, dass die GWG ihren Wohnungsbestand er-
 nern des Niederfelds feierten 2018 weitere elf GWG-Haushalte    halten und erweitern kann, bekamen alle Jubilarinnen
 ein 30-, 40- oder sogar 50-Jahre-Jubiläum. Als Dankeschön für   und Jubilare zum Dank eine Monatsmiete geschenkt.
 ihre Treue lud die GWG sie alle im November zu einem feinen
 Nachtessen ins Casinotheater ein.

                                                                                                   GWG aktuell | 1/2019   Seite 11 | 12
«DIE GWG IST WIE EINE
GROSSE FAMILIE»
 SEIT FRÜHLING 2018 IST RUEDI BÜCHI, WIRT-
 SCHAFTSSTUDENT BEI DER ZHAW, IN EINER 2-ZIM-
 MER-WOHNUNG IN DER HULFTEGGSTRASSE IM
 GRÜZEFELD ZUHAUSE. SO GLÜCKLICH ZUHAUSE,
 DASS ER SICH ÜBERLEGT, LÄNGERFRISTIG BEI DER
 GWG ZU WOHNEN. DABEI IST DER 26-JÄHRIGE VOR
 FAST ZWEI JAHREN NUR DURCH ZUFALL ZUR GWG
 GEKOMMEN.

 Seine Kindheit und Jugend verbrachte Ruedi Büchi in Seen. Die
 Ausbildung bei der Post brachte ihn schliesslich für ein Aus-
 tauschjahr in die Westschweiz. «Das WG-Leben mit einigen an-         Auch in der neuen Wohnung im Grüzefeld fühlt sich Ruedi Büchi
 deren Lernenden in Lausanne war toll. Aber gleichzeitig half es      wohl. Besonders schwärmt er vom weiten Blick, den er vom vier-
 nicht gerade beim Französischlernen. Wir sprachen nämlich fast       ten Stock aus geniesst. Er freut sich auch darüber, dass im Trep-
 nur deutsch.» Zurück in Winterthur teilte er sich eine kleine Woh-   penhaus immer wieder Zettel mit Veranstaltungshinweisen und
 nung in der Altstadt. Als er dann mit dem Studium startete und       Mitmachangeboten aushängen. Und dass man in einer freundli-
 ein neues günstiges Zuhause suchte, machten ihn zwei Freunde         chen Umgebung zuhause ist. «Vieles ist hier so unkompliziert und
 auf die Wohnungen im alten Vogelsang aufmerksam. Dort be-            funktioniert einfach gut. Bei der GWG hat man das Gefühl, man
 wohnte er ab Februar 2017 eine der Wohnungen, die vor dem            sei Teil einer grossen Familie.»
 Abbruch temporär gemietet werden konnten. Ein glücklicher Zu-
 fallstreffer.                                                        Als Ruedi Büchi ganz neu in die Hulfteggstrasse gezogen war,
                                                                      erlebte er gleich eine schöne Überraschung. Als er seine Wä-
 «Das Jahr im Vogelsang war eines der besten meines Lebens.           sche nach Plan waschen wollte, war die Maschine besetzt. Eine
 Vielleicht lag es daran, dass in meinem Haus alle jung waren         Nachbarin entschuldigte sich sehr für die Umstände – woraufhin
 und nur für begrenzte Zeit da wohnten. Wir haben aufeinander         er sie beruhigte, denn das war für ihn gar kein Problem. «Als ich
 geschaut, füreinander gesorgt und zusammen Znacht gegessen.          dann am selben Tag nach einem Fussball-Abend zurückkam und
 Und natürlich sind wir auch zusammen in den Ausgang gegan-           meine Wäsche aus der Maschine nehmen wollte, war alles schon
 gen».                                                                gebügelt und zusammengelegt. Ich habe mich riesig gefreut.»

                                                                      Bei der GWG will Ruedi Büchi gerne wohnen bleiben. Vielleicht
                                                                      zieht es ihn irgendwann in den neuen Vogelsang. Aus eigener
                                                                      Erfahrung weiss er, dass die Lage dort fantastisch ist: In wenigen
                                                                      Minuten ist man bei der ZHAW oder bei seinem Arbeitsplatz bei
                                                                      der Post. Auch hat ihm gefallen, was er während seiner Zeit als
                                                                      Vogelsang-Bewohner bei Infoveranstaltungen über das Projekt
                                                                      und über die spannenden Zusatzangebote gehört hat. Gut mög-
                                                                      lich, dass im Sommer 2021 ein Zügelwagen sein Hab und Gut
                                                                      wieder in den Vogelsang bringt. Diesmal aber in den neuen.

 RUEDI BÜCHI: «Das Jahr im Vogelsang war eines der besten
 meines Lebens.»

 Seite 12 | 12   GWG aktuell | 1/2019
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