TANJA MOMMSEN - Komödie Winterhuder Fährhaus

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TANJA MOMMSEN - Komödie Winterhuder Fährhaus
von Mark St. Germain | Deutsch von John Birke
             Regie: Martin Woelffer

      OLIVER
     MOMMSEN

                                 TANJA
                               WEDHORN
TANJA MOMMSEN - Komödie Winterhuder Fährhaus
TANJA MOMMSEN - Komödie Winterhuder Fährhaus
Inhalt
Ever Montgomery muss für eine Preisverleihung dringend tanzen lernen. Allerdings verabscheut
er jeglichen Körperkontakt, denn der Professor für Geowissenschaften leidet unter dem
Asperger-Syndrom, einer speziellen Form des Autismus. Auf Anraten des Hausmeisters spricht
er seine Nachbarin Senga Quinn an. Sie ist Tänzerin, doch nach einer Beinverletzung ist fraglich,
ob sie in ihrem Leben jemals wieder tanzen kann. Also bietet Ever ihr für eine Tanzstunde
2.153 Dollar. Senga lehnt dieses Angebot zunächst als “unmoralisch” ab. Doch schließlich siegt
die Neugier und so beginnen sie mit dem Unterricht. Schnell entwickeln sich zwischen dem
ungleichen Paar absurde Situationen, denn Ever nimmt alles wörtlich, was Senga sagt und
gerät in Panik, als es um erste Berührungen geht, die beim
Tanzen unvermeidlich sind.
Mark St. Germain hat eine sehr amüsante und berührende
Komödie über zwei einsame Seelen geschrieben, die nur
mühsam denselben Takt halten können, schließlich aber beide
mutig werden und sich erstaunlich nahe kommen.
TANJA MOMMSEN - Komödie Winterhuder Fährhaus
von Mark St. Germain | Deutsch von John Birke

             Premiere am 11. Januar 2019
             Laufzeit bis 17. Februar 2019
                  Dauer ca. 2 Stunden inkl. Pause

                   Regie | Martin Woelffer
               Regie-Assistenz | Tobias Stübing
         Regie-Assistenz und Souffleuse | Linna Füzesi
             Bühne und Kostüm | Julia Hattstein
            Choreographie | Annette Reckendorf

          Senga Quinn Tanja Wedhorn
    Ever Montgomery Oliver Mommsen
          Wir bedanken uns bei Dorothee und Karl Daun
     vom Verein Autismus Rhein-Wupper e.V. für die Beratung.

                  Techn. Direktion | Philipp Sturm
          Techn.Leiter/Vertreter | Martin Köster-Rößling
           Technische Leitung | Benno Küpper-Mönnich
           Inspizienz | Matthias Büttke, Michael Reimers
          Beleuchtung | Thomas Behrens, Ümit Özyazgan
               Requisite und Technik | Annika Lüdeke
                        Maske | Sonja Euhus
  Ankleide | Michaela Moldvay, Katrin Kreutzberg, Jasmin Chittka
            Aufführungsrechte | Rowohlt Theaterverlag

  „Die Tanzstunde“ von Mark St. Germain wurde am 13.08.2014
  an der Barrington Stage Company, Pittsfield, MA uraufgeführt
(Artistic Director: Julianne Boyd, Managing Director: Tristan Wilson)
TANJA MOMMSEN - Komödie Winterhuder Fährhaus
Mark St. Germain
(Autor)
… ist Autor für Theater und Film. „Die Tanzstunde“ ist sein bisher erfolgreichstes
Theaterstück.

  „Die Tanzstunde ist mehr als eine
  romantische Komödie, das Stück fesselt
  durch seine faszinierenden Charaktere.«
  (Broadway World)

          „Man will, dass es niemals aufhört.«
          (The Boston Globe)
TANJA MOMMSEN - Komödie Winterhuder Fährhaus
Martin Woelffer
                                       (Regie)
                                       … war von 2004 bis zum Auszug im Juni 2018 in dritter
                                       Generation der Direktor der Familienbetriebe Komödie
                                       und Theater am Kurfürstendamm in Berlin. Nun gibt
                                       es unter seiner Leitung einen Neubeginn für die
                                       Kudamm-Bühnen im Schiller-Theater.
                                       Er hat in vielen deutschen Städten inszeniert, u. a. in
                                       Hamburg und Düsseldorf.
                                        In Berlin und meist auch in Hamburg waren in seiner
                                        Regie unter anderem „Katzelmacher“ (Rainer Werner
                                        Fassbinder), „Glückliche Zeiten“ (Alan Ayckbourn), „Ein
unmögliches Paar“ (Neil Simon), „Amphitryon“ (Kleist), „Wie werde ich reich und glücklich?“
(Mischa Spolianski), „Der Menschenfeind“ (Molière/Enzensberger), „Klassentreffen“ (Klaus
Chatten), „Männer“ (Franz Wittenbrink), „Oskar und die Dame in Rosa“ (Eric Emmanuel
Schmitt), „Glorious!“ (Peter Quilter), „Kalender Girls“ (Tim Firth), „Achtung Deutsch!“ (Stefan
Vögel), „Veronika, der Lenz ist da – Die Comedian Harmonists“ und „Jetzt oder nie – Die
Comedian Harmonists, Teil 2“ (beide Gottfried Greiffenhagen), „Das kunstseidene Mädchen“
(Greiffenhagen/Keun; Uraufführung), „Fabian“ (Kästner/Greiffenhagen; Uraufführung), „Der
dressierte Mann“ (Esther Vilar/John von Düffel), „Der eiserne Gustav“ (Hans Fallada/Peter
Lund), „Der Kredit“ (Jordi Galceran), „Ziemlich beste Freunde“ (Eric Toledano, Olivier Nakache),
„Hundewetter“ (Brigitte Buc), „Im Sommer wohnt er unten“ (nach dem gleichnamigen Film
von Tom Sommerlatte; Uraufführung), „Wir sind die Neuen“ (nach dem gleichnamigen Film
von Ralf Westhoff), „Die Tanzstunde“ (Mark St. Germain), „Die Niere“ (Stefan Vögel) und
zuletzt „Willkommen bei den Hartmanns“ zu sehen. 2018 wurde „Die Tanzstunde“ im Rahmen
der Privattheatertage schon einmal in Hamburg aufgeführt, wo die Inszenierung für den
begehrten Monica Bleibtreu Preis nominiert war.
Neben seiner Theatertätigkeit leitet er Seminare für Familien- und Systemaufstellungen.
TANJA MOMMSEN - Komödie Winterhuder Fährhaus
Tanja Wedhorn
(Senga Quinn)
... machte ihre ersten Theatererfahrungen schon in
der Schulzeit, bevor sie 1993 ihr Schauspielstudium
an der Universität der Künste in Berlin aufnahm.
Direkt nach Abschluss des Studiums erhielt sie ihr
erstes Engagement am Thalia Theater in Hamburg.
Anschließend ging sie als festes Ensemblemitglied
an das Nationaltheater Mannheim.
Ihre ersten Dreherfahrungen machte Tanja Wedhorn
1999 als Tochter von Sabine Postel in der Serie
„Nesthocker – Familie zu verschenken.“ Dem Fernseh-
publikum ist sie seitdem aus zahlreichen sehr unterschiedlichen Filmen, wie z. B. „Woche
für Woche“, „Schuld und Unschuld“, „Tür an Tür“ oder „Marie räumt auf“ bekannt. Für ihre
darstellerische Leistung wurde sie 2005 mit dem österreichischen Fernsehpreis „Romy“
ausgezeichnet. Als Katharina Reiff in der Reihe „Reif(f) für die Insel“ überzeugte Tanja
Wedhorn mit komödiantischem Talent als instinktsichere Detektivin wider Willen.
In ihrer aktuellen ARD-Reihe „Praxis mit Meerblick“ spielt sie die schlagfertige und charmante
Ärztin ohne Doktortitel Nora Kaminski. Im Sommer 2018 endeten die Dreharbeiten zu dem
Road-Movie „Liebe verjährt nicht“, in dem sie mit Heino Ferch vor der Kamera stand.
In der Komödie Winterhuder Fährhaus war Tanja Wedhorn zusammen mit Oliver Mommsen
auch schon in dem Publikumserfolg „Eine Sommernacht“ zu sehen, die 2013 bei den
Hamburger Privattheatertagen mit dem Monica Bleibtreu Preis ausgezeichnet wurde.
„Die Tanzstunde“ schaffte es 2018 erneut, an den Hamburger Privattheatertagen
teilzunehmen.
TANJA MOMMSEN - Komödie Winterhuder Fährhaus
Oliver Mommsen
                                       (Ever Montgomery)
                                       ... besuchte die Schauspielschule Maria Körber in Berlin.
                                       Es folgte eine intensive Zusammenarbeit mit dem
                                       Regisseur Stefan Bachmann und der Gruppe Theater
                                       Affekt, aus der sich unter anderem Engagements für
                                       die Züricher Festspiele, das Schauspielhaus in Wien
                                       und die Volksbühne Berlin (Prater) ergaben. 1995 war
                                       Oliver Mommsen erstmals an der Komödie am
                                       Kurfürstendamm zu sehen: in dem Stück „Wochenend-
                                       Komödie“ unter der Regie von Folke Braband.
                                        2001 stand er als traumatisierter Ex-Soldat gemeinsam
mit Laura Tonke für „Junimond“ vor der Kamera und gab damit sein Kinodebüt. Im selben
Jahr ermittelte er im Bremer „Tatort“ erstmals als Kommissar Stedefreund an der Seite von
Sabine Postel. Für die Folge „Scheherazade“ bekam er 2006 den Deutschen Fernsehkrimi-
Preis. Seitdem spielte er in zahlreichen Filmen mit und ist dem Publikum sowohl in Komödien
als auch in ernsten Rollen durch Produktionen wie „Westflug“, „Das Beste aus meinem
Leben“, „Ein offener Käfig“, „Sie hat es verdient“, „Eltern allein zu Haus“ und „Love is in the
Air“ bekannt.
Nach 18 Jahren beendet Oliver Mommsen seinen Dienst als Kommissar Stedefreund und
drehte Ende 2018 seinen letzten Bremer Tatort. Anfang 2018 stand er als Kapitän Bonhoeffer
für die Sebastian Fitzek-Verfilmung „Passagier 23“ vor der Kamera. Er arbeitete in Österreich
für den ARD-Film „Mitten in mein Leben“ und in Köln für den Kinofilm „Lottaleben“ nach
den Kinderbüchern von Alice Pantermüller.
An der Komödie Winterhuder Fährhaus waren Oliver Mommsen und Tanja Wedhorn bereits
in „Eine Sommernacht“ zu sehen. Mit diesem Stück wurden sie auch 2013 bei den Hamburger
Privattheatertagen mit dem Monica Bleibtreu Preis ausgezeichnet, für den sie 2018 auch
mit „Die Tanzstunde“ ins Rennen gegangen sind. Für seine Darstellung des Autisten Ever
Montgomery in „Die Tanzstunde“ wurde er im November 2018 mit dem Berliner Theaterpreis
„Goldener Vorhang“ ausgezeichnet.

      Die Veranstaltungslocation mit Perspektive

    geöffnet Dienstag bis Sonntag von 12 bis 24 Uhr
                                                              Telefon: (040) 35 17 47
durchgehend warme Küche bis 22.30 Uhr (Mo. Ruhetag)       www.winterhuder-fährhaus.restaurant
TANJA MOMMSEN - Komödie Winterhuder Fährhaus
Julia Hattstein
(Bühne und Kostüm)
... absolvierte nach Assistenzen und einer Ausbildung zur
Theaterplastikerin an den Münchner Kammerspielen
(1988–90) ein Studium für Bühnen- und Kostümbild an der
Kunsthochschule Berlin-Weißensee bei Prof. Volker Pfüller
(1991–93). Ausstattungsarbeiten führten sie u. a. an das
Theater Erlangen, das Schauspiel Hannover, das hessische
Staatstheater Wiesbaden, das Deutsche Theater Göttingen
und das Theater Bielefeld.
Für die Komödie am Kurfürstendamm verantwortete sie die
Ausstattung von Bettina Rehms Inszenierungen der britischen
Komödie „Von Lügen und Lastern“ und „Paarungen“ sowie
„Alles Astro“ (Regie: Frank Lorenz Engel), „Gut gegen Nordwind“ und „Die Wunderübung“
(Regie: Rüdiger Hentzschel), „Glorious!“, „Achtung Deutsch!“, „Der dressierte Mann“, „Der
Kredit“ und „Ziemlich beste Freunde“ (Regie: Martin Woelffer), „Spätlese“, „Die Lokomotive“
und zuletzt „Das Abschiedsdinner“ (Regie: Jürgen Wölffer).
In den vergangenen Jahren arbeitete sie ebenfalls am Maxim Gorki Theater Berlin, dem
Theater für Niedersachsen, dem Theater Bielefeld, dem Staatstheater Cottbus sowie am
Schauspiel Frankfurt.

                              Annette Reckendorf
                              (Choreographin)
                              … wollte schon als Kind viel lieber tanzen und Geige spielen
                              als zur Schule gehen. Nach Studien des klassischen und
                              zeitgenössischen Tanzes in München, Paris und New York zog
                              es sie Mitte der 1980er-Jahre in die freie Tanz- und Theaterszene
                              Berlins. Zahlreiche eigene Tanztheater-Produktionen sowie
                              Choreographien für Musik- und Sprechtheater folgten.
                              Stationen waren die Neuköllner Oper, Zwei Drittel, Theater
                              Strahl, das Grips Theater sowie Gastengagements am Hans
                              Otto Theater Potsdam, beim Philharmonischen Orchester
                              Luxemburg und 2004 bei den Berliner Philharmonikern.
                              Eine weitere Leidenschaft war und ist die Pädagogik.
Lehrtätigkeit an vielen Schulen Berlins, vor allem in der TanzTangente und von 1996 bis
2014 an der Universität der Künste, führten sie 2008 in die Feldenkrais-Ausbildung. „Back
to the roots“, was den Umgang mit Bewegung betrifft!
In der Komödie am Kurfürstendamm choreographierte sie für „Veronika, der Lenz ist da“,
„Wie werde ich reich und glücklich?“ und „Kalender Girls“.
TANJA MOMMSEN - Komödie Winterhuder Fährhaus
Gefragte Theaterleute

5       Fragen
        an…                           Tanja Wedhorn
1. Was gefällt Ihnen an der Komödie „Die Tanzstunde“
besonders?
Tanja Wedhorn: Das Stück ist ein Volltreffer. Ich mag daran
alles. Ich liebe Ever und Senga, die auf ihre Weise mit
ihrem jeweiligen Leben kämpfen, die Thematik des
Stücks, die moderne Sprache und die Mischung aus
Humor, Situationskomik und -tragik.

2. Wie haben Sie sich auf Ihre Rolle in „Die Tanzstunde“
vorbereitet, haben Sie z.B. Tanzstunden genommen?
Tanja Wedhorn: Ich hatte großes Glück, dass Senga eine
Orthese trägt und aufgrund ihrer Verletzung nicht mehr
tanzen kann. Eine klassische Ballettausbildung hätte
ich in der Vorbereitung nicht ganz geschafft und meine
Ballettzeit ist Ewigkeiten her...

3. Welche Gemeinsamkeiten haben Sie mit Ihrer Figur
Senga?
Tanja Wedhorn: Sengas und meine Gemeinsamkeiten halten sich in Grenzen. Ihr ganzer
Lebensinhalt ist der Tanz. Sie hat alles auf eine Karte gesetzt: Keine Freunde, keinen Partner,
keine Kinder – mein Leben sieht da doch ein bisschen anders aus und dafür bin ich auch sehr,
sehr dankbar….

4. „Die Tanzstunde“ ist bereits die vierte gemeinsame Produktion mit Oliver Mommsen. Was
schätzen Sie besonders an der Arbeit mit ihm?
Tanja Wedhorn: Mit Oliver zu spielen, ist ein großes Glück. Wir nehmen die Stücke und die Rollen
darin sehr ernst, können aber enorm gut über uns selbst und den anderen lachen. Unsere Idee
von Theater ist ähnlich, unser Timing passt und wir vertrauen dem anderen mittlerweile blind
auf der Bühne. Vielleicht ist das Besondere, dass wir die Proben und die Vorstellungen selten
als Arbeit empfinden. Wir lieben es, zusammen da oben auf der Bühne zu stehen.

5. Worauf freuen Sie sich am meisten, wenn Sie an der Komödie Winterhuder Fährhaus spielen?
Tanja Wedhorn: Oliver und ich haben “Die Tanzstunde“ im November 2018 in der Ausweichstätte
der Komödie am Kurfürstendamm im Schillertheater gespielt. Das Haus hat über 1.000 Plätze
und ist unfassbar groß und hoch. Ich freu mich sehr auf die Intimität der Bühne am Winterhuder
Fährhaus. Sie kommt unserer Inszenierung und dem Stück sehr entgegen. Außerdem hab ich
mein Fahrrad dabei. Ich liebe Hamburg und werde viel damit durch die Stadt fahren. Oh ... und
auf´s Ausschlafen freue ich mich wahnsinnig.
Komödie Extra 2018/2019: Musik, Literatur, Show & Kleinkunst

Sprich leise,                           Kleiner Saal   Salut Salon
wenn du Liebe sagst                                    LIEBE
Die turbulente Liebe von Kurt Weill und Lotte          So, 10. März 2019, 11.30 Uhr
Lenya                                                  Mo, 11. März 2019, 19.30 Uhr
                                                       Eintritt: € 29 - 38,50
Fr, 18. Januar 2019, 19.30 Uhr
Eintritt: € 23,–                                       Henning Kothe
                                                       Wat secht de Dokter doarto
Ralf Bauer & Pat Fritz Kleiner Saal                    So, 24. März 2019, 11.30 Uhr
WIE MÄNNER LIEBEN… oder auch nicht                     Eintritt: € 23,–
Sa, 26. Januar 2019, 19.30 Uhr (Ausverkauft)                                         Das letzte
So, 27. Januar 2019, 18.00 Uhr
                                                       David Orlowsky Trio
                                                       Milestones
                                                                                  Hamburg-Konzert
Eintritt: € 23,–                                       Mo, 1. April 2019, 19.30 Uhr
                                                       Eintritt: € 25,-
Gerd Spiekermann & die Bop Cats
Jux und Jazz – ein glanzvolles Vergnügen               Bidla Buh
                                                       Das Jubiläumsprogramm –
So, 27. Januar 2019, 11.30 Uhr
                                                       20 Jahre Bidla Buh
Eintritt: € 23,– (Sonderpreis für Abonnenten € 13,–)
                                                       So, 7. April 2019, 11.30 Uhr
                                                       Eintritt: € 23,–
Thorsten Havener
Feuerproben                                            Hafennacht
Mo, 28. Januar 2019, 19.30 Uhr                         SEESTÜCKE - von Land aus gesehen
Eintritt: € 28,–
                                                       Mo, 29. April 2019, 19.30 Uhr
                         Kleiner Saal                  Eintritt: € 23,–
Petter Bjällö
Cole Porter – Under My Skin                            Willy Astor
Sa, 9. Februar 2019, 19.30 Uhr                         Jäger des verlorenen Satzes
Eintritt: € 23,–                                       Mo, 27. Mai 2019, 19.30 Uhr
                                                       Eintritt: € 28,–
Die Zimtschnecken
Swing aus Hamburg
So, 10. Februar 2019, 11.30 Uhr
Eintritt: € 23,– /25,–

Robert Kreis                                           KOMÖDIE                        EXTRA
Der Wendekreis
So, 24. Februar 2019, 11.30 Uhr
Eintritt: € 23,– /25,–                                  W F

   Karten-Telefon: (040) 480 680 80 | www.komoedie-hamburg.de
Oliver Mommsen über seine Rolle

Von der Freude, Ever Montgomery zu spielen
Für einen Schauspieler gibt es wohl kaum etwas Schöneres als in eine Welt einzutreten,
die vollkommen neu für einen ist. Der Versuch, Ever und seine Welt zu verstehen, ist ein
bisschen so, als würde man versuchen, das Universum zu begreifen. Über Autismus und
Asperger hatte ich nicht viel gehört. Der Film „Rain Man“ aus den 80-ern fiel mir sofort ein
oder die schwedische Serie „Die Brücke“.
Ich machte mich also auf die Suche nach Literatur und stöberte im Internet. Ein Buch
entwickelte sich als „Eintrittskarte“ in Evers sehr, sehr eigenen Kosmos: „Warum ich euch
nicht in die Augen schauen kann“, geschrieben von einem 13-jährigen Jungen aus Japan.
Ich wusste, dass Autisten die Flut der Reize, die die Umwelt auf uns abfeuert, nicht so filtern
können wie wir. Dass im Grunde alles mit der gleichen Wucht auf sie einströmt. Das Auto,
das vorbei fährt, die Mutter, die mit dir
spricht, der Fernseher, der im Hinter-
grund läuft. Jeder Eindruck will gleich-
wertig verarbeitet werden. Muss das
furchtbar anstrengend und erschöpfend
sein, dachte ich mir. Kaum vorstellbar
für uns. Gleichzeitig faszinierte mich
diese komplett eigene Sichtweise einer
Welt, von der ich der Meinung war, dass
ich sie ein bisschen begriffen hätte.
Während der Proben entdeckten wir,
wie konsequent Ever mit seinen
Ritualen versucht, die vielen Infor-
mationen, die der Alltag mit sich bringt,
zu sortieren. Seine fast schon gnaden-
lose Konzentration auf Fakten, seine
glasklare Logik, die Unfähigkeit
Zwischentöne wahrzunehmen. Seine
ganz eigene „unsinnliche“ Körper-
lichkeit. Zum Glück hatten wir im
Ensemble zwei Menschen, die Er-
fahrungen mit Asperger haben. Außer-
dem luden wir Menschen ein, die eine
der ersten Schulen für Asperger ge-
gründet haben und zeigten Ihnen, was
wir erarbeitet haben. Es war und bleibt
eine unglaublich bereichernde Reise
und ich freue mich jeden Abend wie ein
Kind darauf, mit diesem kleinen
Anarchisten auf der Bühne stehen zu
dürfen.
13.6. BIS 30.6.2019
  GAST-
  SPIEL                                                         Zum letzten Mal

von Gottfried Greiffenhagen
Regie: Martin Woelffer
Musikalische
Einstudierung/
Arrangements:
Franz Wittenbrink

                                                                            GAST-
Zum   letzten M
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Martin Woelffer über sein Stück

Von der Freude, Regie zu führen
Regie führen macht nicht immer Spaß. Als Regisseur ist
man so manches Mal ungewollt Therapeut, Vaterersatz
und Spielleiter in einem. Die Auseinandersetzung mit
Eitelkeiten und Profilneurosen steht in der Probenzeit bei
nicht wenigen Ensembles mehr im Fokus, als die tat-
sächliche Arbeit an den Rollen und an der Geschichte,
die ja an einem vorher benannten Premierentermin vor
Publikum gezeigt werden soll!
Doch dann kann es im Leben eines Regisseurs das große
Glück geben, mit Tanja Wedhorn und Oliver Mommsen
zusammen arbeiten zu dürfen. Mir ist das passiert.
Beide kommen selbstverständlich zur ersten Probe mit
gelerntem Text, beide haben sich selbstverständlich schon
vor der ersten Leseprobe getroffen und haben das Stück
zusammen gelesen und sich ausgetauscht. Beide haben
bereits 1.000 Ideen, Fragen und Haltungen zu jeder
einzelnen Szene. Beide wollen wirklich an den Rollen, am
Stück arbeiten. Sie wollen wirklich proben, ausprobieren,
verschiedene Möglichkeiten erforschen, eigene Vor-
stellungen ad acta legen, sich in Sackgassen begeben,
gemeinsam feststellen, was funktioniert und was nicht.
Die beiden spielen sich von der ersten Probe ihre Sätze zu
wie Jongleure ihre Bälle. Und sind trotzdem absolut offen
für die Hinweise und Anmerkungen von außen. Da ist es
einfach eine Freude, Regie zu führen. Es geht von Anfang
an nur um die Arbeit, auf einer wundervollen höchst
produktiven, professionellen, kreativen Ebene.
„Die Tanzstunde“ wirkt im Endeffekt ganz leicht
und wie selbstverständlich. Doch ist das, was die
Zuschauer sehen, das Produkt höchster Konzen-
tration und höchstem schauspielerischen Können.
Beide Figuren im Stück – Ever, der Authist und
Senga, die nach einem Unfall behinderte Tänzerin
– könnten sehr leicht im Sinne der Komödie überzogen
und klischeehaft daherkommen, oder im Sinne der
Tragödie schwer und leidend. Der Grad zur Denunziation
der eigenen Figur ist unglaublich schmal. Und umso
schöner ist es, diesen beiden Ausnahmekönnern beim
Spiel zu zusehen. Habe ich schon erwähnt, dass die beiden
außerhalb der Probenarbeit zwei wahnsinnig offene,
freundliche, ehrliche, kluge, humorvolle Menschen und
Teamplayer sind? Nein? Davon erzähle ich das nächste Mal.
Was ist Modern Dance?
Modern Dance ist noch heute in vielen professionellen Tanz-Schulen ein Unterrichtsfach.
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts, als Modern Dance in Amerika entstand, bezeichnete man
allerdings damit keine spezielle Schule oder Technik, sondern benutzte den Begriff als
Gegenbegriff zum Klassischen Ballett und zum Gesellschaftstanz.
Beim Modern Dance kommt es darauf an, den persönlichen Gefühlsausdruck zu betonen. Die
Tänzer wollen etwas aus ihrem Inneren zum Ausdruck bringen. Damit dies gelingt, setzen
sie sich mit den menschlichen Trieben, Bedürfnissen, Ängsten und Wünschen auseinander
und verwandeln diese in einen tänzerischen Ausdruck. Es gab anfangs keine feste Form oder
Technik, sondern es ging mehr darum, das eigene Tanzmuster zu finden und zu erleben. Tanz
war primär eine Mitteilung emotionaler Erfahrungen und weniger eine Ausführung exakter
Bewegungen. Die TänzerInnen erleben das oft als viel authentischer als Ballett, das für sie
künstlich und oberflächlich wirkt.
Im Laufe der Jahre entwickelte sich allerdings das Interesse, die Technik zu verfeinern und
die Bewegungsmöglichkeiten zu erweitern. Der Modern Dance entwickelte den Anspruch,
eine anerkannte Kunstart zu sein, die sowohl Inhalt, Ausdruck und Technik miteinander
verband.
Auch die Zusammenarbeit innerhalb der Kompanien ist eine ganz andere als in der klassischen
Ballett-Hierarchie. Beim Ballett sind die Prima-Ballerinas die absoluten Stars und das Ensemble
deren Hintergrund. Die modernen Kompanien definieren sich stattdessen als eine Einheit, in
der jeder eine wichtige Rolle spielt und zum Gelingen des Ganzen beiträgt. Die Darsteller
können auch oft ihre Ideen in die Produktion mit einfließen lassen.
Zu den bedeutendsten anfänglichen Pionieren des Modern Dance zählen Loie Fuller, Isadora
Duncan, Ruth St. Denis und Ted Shawn. In der späteren Entwicklung entstanden Moderne
Schulen und Techniken wie z.B. die Martha Graham-, Horton-, & Limon-Technik, Tanzstile, die
noch heute in der gesamten Welt unterrichtet werden.
Auch in Deutschland entwickelte sich diese Tanz-Bewegung sehr stark – unter dem Begriff
„Ausdruckstanz“. Mary Wigmann, die den Ausdruckstanz in Deutschland beträchtlich
beeinflusste und eine eigene Schule gründete, zählt dabei zu den bedeutendsten
Persönlichkeiten.

Auszüge von Tanz-info.de – Die Plattform für Bühnentanz.
Die Rätselecke
 Hallo liebe Rätselfreunde...
 Machen Sie mit und gewinnen Sie zwei Karten für »Die Wahrheit« am 9. April 2019 um 19.30 Uhr.
 Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Raten!
 Ein kleiner Tipp: Viele Antworten finden Sie auch direkt in diesem Programmheft.

 1. Wer gewann 2018 bei "Let's dance" und stand bei uns                                       7. Berliner Theaterpreis. Oliver Mommsen erhielt
   zuletzt in "Das Abschiedsdinner" auf der Bühne?                                                ihn 2018 für die Rolle des Ever Montgommery.
 2. Für welchen Theaterpreis war "Die Tanzstunde" im                                              Außerdem Edelmetall und trennt die Bühne vom
                                                                                                  Zuschauerraum?
    Rahmen der Hamburger Privattheatertage 2018
    nominiert?                                                                                8. Was wünscht man dem Schauspieler vor einer
 3. Wer spielt die Hauptkommissarin neben Oliver                                                  Aufführung erst, wenn er sein Kostüm anhat?
    Mommsen im Bremer Tatort?                                                                 9. Welcher berühmte Schauspieler, der u.a. den
 4. Lateinamerikanischer Tanz mit 5 Buchstaben? Auch                                              Glöckner von Notre-Dame spielte, könnte dem
                                                                                                  Namen nach mit der Tanzlehrerin aus dem
       ein pikanter Dip.
                                                                                                  Theaterstück verwandt sein?
 5. Wird häufig als Tanzboden verwendet und liegt in der                                      10. Welche berühmte französische Stadt, hat einen
    Komödie auch im Garderobenfoyer?
                                                                                                   bekannten Boulevard, der den Nachnamen des
 6. Ist ein Vorname. Der Bühnenpartner von Ralf Bauer                                              Autors von "Die Tanzstunde" trägt?
       in der Komödie-Extra heißt so mit Nachnamen.

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                                      8.                                             6

                    7.
                                                                 10

                                                                                                                                                  3.
                                                                     7                                                             5.                   5

                         13                        6.                        9

  2.                                           -                             3           17                         -                   15

                          8                                                                                                              1

                                                                 18

                                                                                                                         4.
                                                                                                                                                       16

                                                                                                             10.                        12

                                                                                                                                                       14

          9.              4                                                          2                                        11

                              Lösungswort
                                  1        2   3        4        5       6       7       8    9    10   11     12   13    14        15       16    17       18
                              Lösungswort aus dem letzten Programmheft: Raetselraten

Schicken Sie uns das Lösungswort bis einschließlich Dienstag, den 19. Februar 2019 per Post, per Mail
(marketing@komoedie-hamburg.de) oder per Fax (040 – 480 680 91) zu. Wir wünschen allen Rätselfreunden viel Glück!
Die nächste Premiere
   Der
            f
Vorverka!u
   lä u f t
                                                      Die Niere
                                                     von Stefan Vögel

                                   mit Dominic Raacke, Katja Weitzenböck,
                                    Jana Klinge und Romanus Fuhrmann

                                     Stefan Vögel hat eine Komödie geschrieben,
                                    die nicht an die Nieren, sondern ans Herz geht.
                                    Seine Ping-Pong-Dialoge werfen die Frage auf,
                                        woran sich eine Liebesbeziehung misst.

                                                 22. Februar bis
                                                  7. April 2019

                Die weitere Spielzeit 2018 | 2019

                   Kerle im Herbst
                   von Katrin Wiegand
                   mit Horst Janson, Max Schautzer, Christian Wolff und Sarah Jane Janson
                   26. April bis 9. Juni 2019

                   Funny Money
                   Komödie von Ray Cooney
                   mit Saskia Valencia, Peter Nottmeier, Simone Pfennig u.a.
                   5. Juli bis 25. August 2019

  Karten-Telefon: (040) 480 680 80 | www.komoedie-hamburg.de
Die Wahrheit
                     Eine Komödie von Florian Zeller
                          Regie: Peter Lotschak
GAST-
SPIEL                                                9.4. BIS 21.4.2019

        mit Helmut Zierl, Karin Boyd, Uwe Neumann und Sandrine Guiraud

 Karten-Telefon: (040) 480 680 80 | www.komoedie-hamburg.de
Was wäre das Theater ohne seinen Aberglauben, ohne
        Rituale und Mythen? – Es wäre weniger interessant und
    nicht ganz so aufregend sowohl für die Zuschauer als auch
für die Schauspieler und Theaterleute.
Einige Aberglauben und Theaterrituale kennen wir alle: Das
berühmte “Toi, toi, toi“ vor der Premiere oder die Tatsache, dass
es auf der Bühne nicht erlaubt ist, zu pfeifen. Was aber steckt
hinter diesen Aberglauben, wieviel Wahrheit trifft hier zu und
welche Geister rufen diese Theaterriten hervor? In unseren
nächsten Programmheften stellen wir jeweils einen Aberglauben
vor. Heute geht es um das Kostüm in Hut und Mantel.
Auch um die Garderobe der Schauspieler rankt sich allerlei
Aberglaube. So sollen Kostüme vor der Premiere keinesfalls
gewaschen werden, denn das bringt Unglück. Einen fehlenden
Knopf darf man nicht am Körper eines Schauspielers annähen,
sonst bekommt er Seitenstechen. Pfauenfedern provozieren den
bösen Blick und werden von Ausstattern daher gemieden. Und
„toi, toi, toi“ wird erst gewünscht, wenn die Beteiligten im Kostüm
sind. Doch vor allem ein Aberglaube gilt als Grundsatzregel auf
deutschen Bühnen: Trage niemals deinen eigenen Hut und Mantel!
Das liegt zum einen daran, dass
Privatklamotten auf der Bühne Unglück
bringen. Abergläubische Schauspieler tragen
daher am liebsten ihre Originalkostüme, in
denen sie Proben und Premiere bestanden und
ihre Figur entwickelt haben. Dass dabei gerade Hut
und Mantel von Bedeutung sind, könnte auf ihre
Symbolhaftigkeit im Mittelalter zurückgehen. Damals
waren sie nicht nur offizielle Rang- und Standeszeichen;
der Hut vertrat durch die Nähe zum Kopf gleich die ganze
Person. Konnte ein Fürst oder Lehnsherr bei der Rechtsprechung
nicht selbst vor Ort sein, genügte die Anwesenheit seines Hutes,
um das Urteil zu legitimieren. Der Mantel wurde in bedeutungs-
schwangeren Zeremonien entprivatisiert und in Adoptionsritualen
und Eheschließungen den Anvertrauten als Zeichen des Schutzes um
die Schultern gelegt.
Eine andere Theorie geht auf die frühere Bauweise der Theater zurück:
Die Theater waren damals aus Holz gebaut und fingen leicht Feuer
– vor allem wegen der vielen Kerzen und Gaslichter. Wer im Mantel
über die Bühne lief, signalisierte Flucht, stiftete Verwirrung oder
beschwor vielleicht sogar den nächsten Brand herauf.
Eine weitere Erklärung ist, dass fristlose Kündigungen früher durch
die Theaterleitung in Hut und Mantel auf der Bühne ausgesprochen
wurden. Daher sei sich also ein jeder Schauspieler der Provokation
bewusst, wenn er in seinem Hut und Mantel auf die Bühne stolziert.
Denn die Theatergeister sind zur Stelle, um es Kündigungen hageln
zu lassen – inklusive der eigenen.
Komödien-Mitarbeiter stellen sich vor

                                                  Michaela Moldvay
                                                  Aufgabengebiet:
                                                  Ankleiden der Schauspieler, Aushilfe
                                                  im Vorderhaus
                                                  Hobbys:
                                                  tanzen, zeichnen, nähen, Natur
                                                  genießen
                                                  Lieblingsreiseland:
                                                  Deutschland
                                                  Im Unternehmen seit:
                                                  1996
                                                  Bisheriges Lieblingsstück in der Komödie:
                                                  immer das gerade Aktuelle
                                                  Lieblingsgetränk aus der Gastro:
                                                  Orangensaft
                                                  Lieblingssitzreihe im Theater:
                                                  erhöht und mit Weitblick

Wie sind Sie an die Komödie gekommen?
Ich las eine Stellenausschreibung in der HAW (Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Hamburg) im Bereich Kostüm und habe mich daraufhin beworben.

Was haben Sie vorher beruflich gemacht?
Ich sammelte Erfahrungen in Kostümassistenzen, kellnerte und jobbte.

Wie sieht ein ganz normaler Arbeitstag bei Ihnen aus?
Meine Kolleginnen oder ich kaufen nach Bedarf Verbrauchsartikel und zu ersetzende oder
fehlende Kostümteile wie Strumpfhosen, Hemden und Schmuck. Manchmal auch neue
Schuhe oder einen Anzug, wenn die getragenen Teile nicht zu reparieren sind. Sonst repariere
und ändere ich Kostüme, schreibe die Kostümliste und die Liste für den Ablauf meiner Aufgaben
während der Vorstellung.
Vor der Vorstellung schalte ich das Bügeleisen an, koche Kaffee, bereite die Kostüme vor und
richte sie hinter der Bühne ein. Anschließend helfe ich bei schnellen Kostümwechseln während
der Vorstellung, wasche oder repariere Kostüme nach der Vorstellung. Dabei bleibt immer
Zeit für einen Klönschnack mit den Schauspielern.

Worauf freuen Sie sich bei dem Stück „Die Tanzstunde“ besonders?
Ich freue mich, die beiden Schauspieler Oliver Mommsen und Tanja Wedhorn das zweite Mal
in einem Zwei-Personen-Stück bei uns zu erleben. Es geht ums Tanzen, um den Paartanz,
eine meiner Lieblingsbeschäftigungen und es geht um individuelle Bedürfnisse, Distanz,
Nähe, Feingefühl im Miteinander. Das Thema ist unerschöpflich und lebenswichtig!
Premierenfeier am 16.11.18 von »Neun Tage frei«

Das Schauspiel-Ensemble von „Neun Tage frei“ mit dabei Theater-
                                                                               Marek Erhardt mit NDR-Moderator Stephan
leiterin Britta Duah, Regisseur Jürgen Wölffer , Autor Stefan Vögel,
                                                                               Heller (links)
Ausstatterin Gabriella Ausonio

Kerstin Stölting und Stefan       Hannelore Lay (Stiftung Kinderjahre), Journalist
                                                                                            Christian Berg und Tino Führer
Vögel                             Knut Terjung mit Ehefrau Anke (rechts)

Stefan Vögel mit Jürgen Wölffer                          Marek Erhardt mit Familie
                                                                                                                             © PublicAdress/Stefan Hoyer

Vorderhausmitarbeiter Sören Thölert, Daniel Abozen, Anna Poth,                       Daniel Rach (Lindner Park-Hotel
Caroline Fuchs                                                                       Hagenbeck)
Service-Zeiten Karten-Telefon
     Mo – Sa 10 – 19.30 Uhr    So 14 – 18 Uhr
                                                                    Karten-Telefon:

     Service-Zeiten Tageskasse
                                                                    040 /480 680 80
     Mo – Sa 10 – 18.30 Uhr   So 14 – 17 Uhr
                                                                    Abo-Telefon:
     Service-Zeiten Abendkasse
     immer eine Stunde vor Vorstellungsbeginn
                                                                    040 /480 680 90
     Service-Zeiten Abo-Büro
     Mo – Fr 10 – 18 Uhr
     Online-Tickets | Internet
     Online-Tickets sowie aktuelle Informationen erhalten Sie unter www.komoedie-hamburg.de
     Gruppen-Bestellungen
     Reservierungen unter Telefon 040/480 680 50 oder Fax 040/480 680 91 oder
     per E-Mail: vertrieb@komoedie-hamburg.de
     Karten-Hotline Hamburg Tourismus GmbH
     täglich   8 – 20 Uhr   Telefon: 040 / 300 51 666
     Infrarot-Hörgeräte können Sie für 2,– EUR Leihgebühr an der Garderobe ausleihen, solange der
     Vorrat reicht (Empfang ab 4. Reihe Parkett)
     Parkplätze stehen in der öffentlichen Tiefgarage zu einem ermäßigten Theatertarif für die Theater-
     besucher bereit. Die genauen Konditionen und Bedingungen entnehmen Sie bitte den Aushängen an
     der Einfahrt und an den Kassenautomaten. Das Parkhaus ist von 7.00 Uhr bis 24.00 Uhr geöffnet,
     Ausfahrten sind jederzeit möglich.
     Taxen stehen vor dem Theater bereit.
     HVV U-Bahn U1 Hudtwalckerstraße, Buslinie: 20, 25, 118
     Öffnungszeiten Foyer Die Foyers sind zwei Stunden vor Veranstaltungsbeginn für Sie geöffnet,
     bei Matineen eine Stunde vorher. Nach der Veranstaltung haben Sie dort die Gelegenheit,
     den Abend ausklingen zu lassen.
     Theaterpause Die Theaterpause dauert 20 Minuten. Ein verspäteter Einlass ist leider nicht möglich.
     Theater in Hamburg www.hamburg-buehnen.de

     Impressum
     Herausgeber: Komödie Winterhuder Fährhaus            Fotos: Michael Petersohn/polarized.de, Barbara Braun,
     Hudtwalckerstraße 13 | 22299 Hamburg                 Mirjam Knickriem/photoselection.de, Jeanne Degraa,
     Direktion Wölffer | Leitung: Britta Duah             Thomas Grünholz, Holger Off, Anne Huneck, Carsten
     Verantwortlich für den Inhalt:                       Sander, Ruth Kappus, Red Point, Henry Husen, Hagen
     Britta Duah                                          Schnauss, Bernd Höhns, Mayk Azzato, Michael Zargarine-
     Redaktion: Nina Tapken, Pascale Lange-Borzym         jad, Merete Brettschneider, Conny Trumann Fotografie
     Komödie Extra: Steffi Ruhbach                        & Design, Agentur Bubikopf, GABO, Jan Pezold, Oliver
     Anzeigen: Jan Mehler (Tel.: 040/480 680 41)          Fantitsch, Elena Sumischewskaja - www.pixx-agentur.de,
     Gestaltung: Sandra Natasadu                          Chris Gonz, PublicAddress/Stefan Hoyer, Luis Zeno Kuhn,
     Druck: flyeralarm GmbH                               Alan Ovaska Fotolia u. v. m.
                           Unsere                         Quelle: www.rowohlt-theaterverlag.de
                    Medienpartner:

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Besondere Angebote:
Zanderfilet gebraten auf Prosecco-Kraut
mit Mangold-Gemüse
serviert mit Rosmarin-Kartoffeln   16,50 EUR

Schweinefilet gefüllt mit Gorgonzola
auf Portwein-Sauce
serviert mit Gemüse & Rosmarin-Kartoffeln      16,50 EUR

Für Theatergäste gibt es 1 Glas Prosecco als Aperitif gratis zum Essen

                            1      Quartier de la Monnaie
                            2      Bijouterie Harem – 130 Blvd. St.-Germain
                            3      Procope – Restaurant – 13 Rue de
                                   l’Ancienne Comédie
                            4      Boulevard Saint-Germain
                            5      Quai d’Orsay
                            6      Tuilerien
                            7      Kathedrale Notre-Dame
                            8      Pont Louis-Philippe (Ile Saint-Louis)
Urbane Eleganz.
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