DEUTSCHER INFLUENZA-KONGRESS - der Deutschen Vereinigung zur Bekämpfung der Viruskrankheiten (DVV) - Deutscher Influenza Kongress 2018
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Deutsche Vereinigung zur
Bekämpfung
COVER der Viruskrankheiten e. V.
6. DEUTSCHER
INFLUENZA-KONGRESS
der Deutschen Vereinigung zur
Bekämpfung der Viruskrankheiten (DVV)
100 Jahre Pandemie
13.-15. September 2018
ERFURT | KAISERSAAL
PROGRAMMINHALTSVERZEICHNIS
Inhaltsverzeichnis ............................................................................................................ 3
Organisation und Impressum .......................................................................................... 4
Vorstand der Dt. Vereinigung zur Bekämpfung der Viruskrankheiten e. V. .................... 5
Grußwort ......................................................................................................................... 6
Wissenschaftliches Programm
Donnerstag, 13. September .................................................................... 7
Freitag, 14. September ........................................................................... 8
Samstag, 15. September ....................................................................... 11
Industriesymposien ....................................................................................................... 12
Sponsoren und Aussteller
Ausstellerverzeichnis (Fachausstellung) ............................................... 13
Raum- und Ausstellerplan (Gebäudeplan) ............................................ 14
Abendprogramm ........................................................................................................... 15
Allgemeine Informationen ............................................................................................. 16
Index .............................................................................................................................. 18
3ORGANISATION UND IMPRESSUM Tagungsort Kaisersaal Erfurt Futterstraße 15/16 99084 Erfurt Tagungshomepage www.deutscher-influenza-kongress.de Tagungsleitung Prof. Dr. Helmut Fickenscher I Kiel Wissenschaftlicher Träger Deutsche Vereinigung zur Bekämpfung von Viruskrankheiten e. V. (DVV) Tagungskomitee Dr. Silke Buda (Berlin) Dr. Sabine Reiter (Berlin) Prof. Dr. Barbara Gärtner (Homburg) Prof. Dr. Michaela Schmidtke (Jena) Prof. Dr. Walter Haas (Berlin) Prof. Dr. Klaus Überla (Erlangen) Prof. Dr. Timm Harder (Greifswald) Dr. Angela Wirtz (Wiesbaden) Dr. Klaus Jahn (Mainz) Prof. Dr. Peter Wutzler (Jena) Dr. Anne Marcic (Kiel) Prof. Dr. Heinz Zeichhardt (Berlin) Tagungsorganisation Conventus Congressmanagement & Marketing GmbH Karoline Hohmann Tel. +49 (0)3641 311 63 44 I dik@conventus.de www.conventus.de Satz & Layout Satz Conventus Congressmanagement & Marketing GmbH Auflage 250 Stück Druck print24 ist ein Angebot der unitedprint.com Deutschland GmbH Redaktionsschluss 04. September 2018 4
VORSTAND DER DEUTSCHEN VEREINIGUNG ZUR BEKÄMPFUNG
DER VIRUSKRANKHEITEN E. V.
Präsident
Prof. Dr. Helmut Fickenscher
Institut für Infektionsmedizin I Christian-Albrecht-Universität zu Kiel
und Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
Vizepräsident
Prof. i. R. Dr. Heinz Zeichhardt
Institut für Virologie I Charité Berlin
CBF und Institut für Qualitätssicherung in der Virusdiagnostik (IQVD)
Schatzmeisterin
Prof. Dr. Barbara Gärtner
Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene
Universitätsklinikum des Saarlandes I Homburg
Ehrenpräsident
Prof. Dr. Peter Wutzler
Institut für Virologie und Antivirale Therapie I Friedrich-Schiller-Universität Jena
Vertreterin des Bundesministeriums
Dr. Sabine Reiter
Bundesministerium für Gesundheit I Berlin
Vertreter/innen der Bundesländer
Dr. Klaus Jahn
Ministerium für Soziales, Arbeit Gesundheit und Demografie I Mainz
Dr. Anne Marcic
Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren I Kiel
Dr. Angela Wirtz
Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren I Wiesbaden
Präsident der Gesellschaft für Virologie
Prof. Dr. Hartmut Hengel
Institut für Virologie I Universitätsklinikum Freiburg
Geschäftsstelle der DVV – Ute Helling
c/o Institut für Infektionsmedizin
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
Brunswiker Straße 4 I 24105 Kiel
dvv@infmed.uni-kiel.de I www.dvv-ev.de
5GRUSSWORT Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, im Jahr 2018 wird der hundertste Jahrestag des Endes des Ersten Weltkriegs vielfältig bedacht. Ausgehend vom Kieler Matrosenaufstand versank die Monarchie und es begann erstmals die Demokratie in Deutschland. Diese wesentliche Veränderung war von Nah- rungsmittelknappheit, Hunger und öffentlicher Unsicherheit begleitet. Aber weitere Be- gleitumstände werden häufig vergessen – gleichzeitig ereignete sich die erste, gut doku- mentierte Grippe-Pandemie, die weltweit zu extrem hohen Todesraten führte. Nur in Spanien bestand Pressefreiheit, so dass sich dafür die Bezeichnung „Spanische Grippe“ durchsetzte, über die sonst in Europa zunächst nicht berichtet werden durfte. Diese Grippe-Pandemie ist nicht nur klinisch und wissenschaftlich gut beschrieben, sondern un- ter anderem auch in der Malerei dokumentiert. Hundert Jahre nach der ersten klar erfassten Grippe-Pandemie bestehen umfangreiche Vorkehrungen, welche die Bevölkerung besser vor dieser Bedrohung schützen. Trotz aller Anstrengungen in der Prävention, der Diagnostik und der Therapie der Grippe sind Grippe-Pandemien weiterhin zu erwarten. Die Pandemiepläne des Bundes und der Län- der fassen den Stand der Wissenschaft und der verfügbaren Maßnahmen zusammen und dennoch bleibt eine gewisse Skepsis, inwieweit das Unvorhersehbare tatsächlich planbar geworden ist. Der 6. Deutsche Influenza Kongress fasst den aktuellen Stand zu den Fragestellungen des öffentlichen Infektionsschutzes und zur Diagnostik, Epidemiologie, Klinik und Therapie der Grippe zusammen, sowie der möglichen zoonotischen Quellen. Als internationaler Gast wird Frau Prof. Lewis aus London den aktuellen Forschungsstand zu der ungewöhn- lich starken Wandlungsfähigkeit der Influenzaviren darstellen. Im Festvortrag wird uns Herr PD Dr. Witte aus Berlin die Influenzapandemie des Jahres 1918 vorstellen, die wei- terhin als Grundlage und Bezugspunkt für alle Anstrengungen gilt, Grippe-Pandemien zu vermeiden, frühzeitig zu erkennen und soweit möglich einzugrenzen. Dem Expertenbeirat Influenza des Robert Koch-Instituts sind wir für die Anregung dank- bar, diese Tagung unter das Motto „100 Jahre Grippe-Pandemie“ zu stellen. Den Sponso- ren und Ausstellern danken wir für die großzügige Unterstützung der Tagung. Und den Sprecherinnen und Sprechern danken wir für ihr Engagement. Zu dieser ganz besonderen Tagung darf ich Sie herzlich nach Erfurt einladen. Prof. Dr. Helmut Fickenscher Präsident der Deutschen Vereinigung zur Bekämpfung der Viruskrankheiten e. V. 6
WISSENSCHAFTLICHES PROGRAMM I DONNERSTAG, 13. SEPTEMBER
08:00–10:00 Klausurtagung des Vorstands und Beirats der DVV (nicht öffentlich)
10:15–11:45 Mitgliederversammlung der DVV (nicht öffentlich)
12:00–12:30 Eröffnung der Tagung durch Helmut Fickenscher (Kiel), DVV-Präsident
Grußwort des Bundesministeriums
12:30–14:00 Symposium 1 | Impfempfehlungen und Impfstrategien
Vorsitz Angela Wirtz (Wiesbaden)
12:30 Nosokomiale Influenza
Sabine Wicker (Frankfurt)
13:00 Aktuelle Entwicklungen bei den inaktivierten Vierfach- und bei den
Lebendimpfstoffen
Ralf Wagner (Langen)
13:30 Prinzip der universellen Grippe-Impfung
Matthias Tenbusch (Erlangen)
14:00–14:30 Kaffeepause, parallel Pressekonferenz
14:30–16:00 Symposium 2 | Symptomatik und Prävention der Grippe
Vorsitz Klaus Überla (Erlangen)
14:30 Influenza bei Kindern – „Banaler Infekt“ oder schwere Erkrankung?
Johannes Liese (Würzburg)
15:00 Lageeinschätzung zur Situation in der Intensivmedizin
Stefan Hagel (Jena)
15:30 Rolle der Grippe in der Schwangerschaft
Daniela Huzly (Freiburg)
16:00–16:30 Kaffeepause
7WISSENSCHAFTLICHES PROGRAMM I DONNERSTAG, 13. SEPTEMBER
16:30–18:00 Symposium 3 | Prävention und Hygienemaßnahmen
Vorsitz Anne Marcic (Kiel)
16:30 Impfschutz bei medizinischem Personal – Umsetzung von § 23a IfSG
Anne Marcic (Kiel)
17:00 Hygienemaßnahmen bei der Grippe
Frauke Mattner (Köln)
17:30 Stellenwert der medikamentösen Grippe-Prophylaxe
Barbara Gärtner (Homburg)
29th Annual Meeting of the Society for Virology
Gesellschaft für Virologie e. V.
und
Deutsche Vereinigung zur Bekämpfung
der Viruskrankheiten e. V.
20–23 March 2019
Düsseldorf • Germany
Abstract submission deadline 4 January 2019
Early bird registration until 25 January 2019
© davis l Fotolia.com
8
www.virology-meeting.deWISSENSCHAFTLICHES PROGRAMM I FREITAG, 14. SEPTEMBER
09:00–10:00 Symposium 4 | Grippe bei Reisenden und
kardiovaskulären Erkrankungen
Vorsitz Peter Wutzler (Jena)
09:00 Influenza-Impfung für Reisende
Helmut Fickenscher (Kiel)
09:30 Influenza-Impfung und kardiovaskuläre Erkrankungen
Andreas Leischker (Düsseldorf)
10:00–10:30 Kaffeepause
10:30–12:00 Symposium 5 | Epidemiologie der saisonalen Grippe
Vorsitz Heinz Zeichhardt (Berlin)
10:30 Epidemiologie der 2018-Epidemie
Silke Buda (Berlin)
11:00 Besonderheiten der Influenzasaison 2017/18
Ralf Dürrwald (Berlin)
11:30 Antigenic drift evolution of seasonal influenza viruses
Nicola Lewis (Cambridge/GB)
12:15–13:00 Industriesymposium
Seqirus GmbH
(siehe Seite 12)
13:00–13:45 Industriesymposium
GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
(siehe Seite 12)
9WISSENSCHAFTLICHES PROGRAMM I FREITAG, 14. SEPTEMBER
14:00–15:30 Symposium 6 | Planung des Unvorhersehbaren:
Influenza-Pandemieplanung
Vorsitz Sabine Reiter (Berlin)
14:00 Maßnahmen zur “preparedness”
Julia Schilling (Berlin)
14:30 Known unknows – Welches Virus ist das nächste?
Timm Harder (Greifswald)
15:00 Aktuelle Therapie-Empfehlungen
Markus Rose (Stuttgart)
15:30–16:00 Kaffeepause
16:00–17:30 Symposium 7 | Entwicklung der Pandemieplanung
Vorsitz Silke Buda (Berlin)
16:00 Labordiagnostik Influenza – von der Routine zur Pandemie
Klaus Überla (Erlangen)
16:30 Surveillance der Influenza
Silke Buda (Berlin)
17:00 Influenza-Management durch die Bundesländer
Anne Marcic (Kiel)
18:30–19:00 Preisverleihung „Klinische Virologie“ der DVV/GfV
Laudatio und Kurzvortrag
19:00–19:30 Festvortrag Wilfried Witte (Berlin) „Die Influenzapandemie 1918“
danach Gesellschaftsabend im „Lutherkeller“
(siehe Seite 15)
10WISSENSCHAFTLICHES PROGRAMM I SAMSTAG, 15. SEPTEMBER
09:00–10:30 Symposium 8 | Zoonotische Influenza
Vorsitz Timm Harder (Greifswald)
09:00 Aktuelle Situation der aviären Influenza
Timm Harder (Greifwald)
09:30 Rolle der Schweine-Influenza
Roland Zell (Jena)
10:00 Wie wird die aviäre Influenza auf den Menschen übertragen?
Mohamed Hafez (Berlin)
10:30–11:00 Kaffeepause
11:00–12:00 Symposium 9 | Aktuelle Therapie-Empfehlungen und neue
Wirkstoffe
Vorsitz Michaela Schmidtke (Jena)
11:00 Neue antivirale Wirkstoffe gegen die Grippe
Regine Lehnert (Bonn)
11:30 Der neue Wirkstoff Baloxavirmarboxil und dessen Perspektiven
für die Therapie der Grippe
Helmut Fickenscher (Kiel)
Zusammenfassung und Verabschiedung
12:00–12:30 Helmut Fickenscher (Kiel)
11INDUSTRIESYMPOSIEN
Freitag | 12:15–13:00
Industriesymposium – Seqirus GmbH
Ergebnisse aus Phase III Studien einer zellkultur-basierten Influenza Vakzine
Uwe Faude
Freitag | 13:00–13:45
Industriesymposium – GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Kinder – Das Öl im Feuer der Influenza?
Vorsitz Alfred von Krempelhuber (München)
13:00 Begrüßung und Einleitung
Alfred von Krempelhuber (München)
13:05 Impfung im Kindesalter – Was wissen wir?
Christine Schnellhammer (München)
13:25 Wie die Impfung von Kindern die Influenza-Inzidenz beeinflusst
Martin Eichner (Dußlingen)
12SPONSOREN UND AUSSTELLER
Sponsoren
GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG (München)
Seqirus GmbH (Wiesbaden)
Aussteller
altona Diagnostics GmbH (Hamburg)
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
(Köln) GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG (München)
Instand e. V. (Düsseldorf)
Luminex BV (MV 's-Hertogenbosch/NL)
Pfizer Pharma GmbH (Berlin)
Quidel Germany GmbH (Kornwestheim)
Roche Diagnostics Deutschland GmbH (Mannheim) Sanofi-
Aventis Deutschland GmbH (Berlin)
Seqirus GmbH (Wiesbaden)
13RAUM- UND AUSSTELLERPLAN
Stand bei Drucklegung.
14ABENDPROGRAMM
15ALLGEMEINE INFORMATIONEN
Die Tagungsgebühren enthalten:
• Teilnahme am wissenschaftlichen Programm
• Zugang zur Industrieausstellung
• Festvortrag
• Tagungsunterlagen (Programmheft, etc.)
• Verpflegung im Rahmen der angegebenen Pausen
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen entnehmen Sie bitte der
Tagungshomepage www.deutscher-influenza-kongress.de.
Zertifizierung und Fortbildungspunkte
Die Zertifizierung des Deutschen Influenza-Kongress ist bei der
Landesärztekammer Thüringen beantragt.
Anwesenheitslisten
Für die Zertifizierung werden die Teilnehmer gebeten, sich vor Ort
mit Barcode täglich in die ausliegenden Teilnehmerlisten
einzutragen.
Teilnahmezertifikate
Die Teilnahmezertifikate werden Ihnen im Nachgang der Tagung
im pdf Format per E-Mail zugesandt.
Namensschild
Der Zugang zur Tagung und der Industrieausstellung ist nur mit
Namensschild möglich. Dieses erhalten Sie am Check-In.
Garderobe
Eine Garderobe steht vor Ort zur Verfügung. Bitte beachten Sie,
dass keine Haftung übernommen wird.
16ALLGEMEINE INFORMATIONEN
Öffnungszeiten
Donnerstag Freitag Samstag
Ausstellung 12:00–18:00 08:00–18:00 09:00–11:00
Check-In 08:00–18:00 07:30–18:00 08:00–13:00
Internet
Für die Kongressdauer wird kostenfrei WLAN zur Verfügung
gestellt. Benutzer- und Zugangsdaten erhalten Sie am Check-In.
Service für Schwerbehinderte
Die Räumlichkeiten sind für Schwerbehinderte geeignet.
17INDEX B Becker, Jürgen .......................................................................................................... 12 Bruns, Roswitha ........................................................................................................ 12 Buda, Silke ............................................................................................................ 9, 10 D Dürrwald, Ralf ............................................................................................................. 9 E Eichner, Martin ......................................................................................................... 12 F Fickenscher, Helmut .......................................................................................... 7, 9, 11 G Gärtner, Barbara ......................................................................................................... 8 H Hafez, Mohamed ...................................................................................................... 11 Hagel, Stefan ............................................................................................................... 7 Harder, Timm ...................................................................................................... 10, 11 Huzly, Daniela ............................................................................................................. 7 L Lehnert, Regine ......................................................................................................... 11 Leischker, Andreas ...................................................................................................... 9 Lewis, Nicola ............................................................................................................... 9 Liese, Johannes ........................................................................................................... 7 M Marcic, Anne ......................................................................................................... 8, 10 Mattner, Frauke .......................................................................................................... 8 R Reiter, Sabine ........................................................................................................... 10 Rose, Markus ............................................................................................................ 10 S Schilling, Julia ............................................................................................................ 10 Schmidtke, Michaela ................................................................................................ 11 Schnellhammer, Christine ......................................................................................... 12 18
INDEX
T
Tenbusch, Matthias .................................................................................................... 7
U
Überla, Klaus ......................................................................................................... 7, 10
V
von Krempelhuber, Alfred ........................................................................................ 12
W
Wagner, Ralf ............................................................................................................... 7
Wicker, Sabine ............................................................................................................ 7
Wirtz, Angela .............................................................................................................. 7
Witte, Wilfried .......................................................................................................... 10
Wutzler, Peter ............................................................................................................ 9
Z
Zeichhardt, Heinz ........................................................................................................ 9
Zell, Roland ............................................................................................................... 11
19SAGEN SIE DER INFLUENZA
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q Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung zu melden.
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men (in befruchteten Hühnereiern gezüchtet, gespalten u. inaktiviert), entsprechend den jeweils aktuellen Empfehlungen der WHO (nördliche Hemisphäre) und der EU. Sonst. Bestandt.: Na-Cl, K-Cl, Dinatriumhy-
drogenphosphat-Dihydrat, Kaliumdihydrogenphosphat, H2O f. Injektionszwecke. Kann Spuren v. Eiern enthalten (Ovalbumin, Neomycin, Formaldehyd, Octoxinol 9). Anw.-geb.: Aktive Immunisierung v. Erwachs.
u. Kdr. ab 6 Mon. z. Vorbeug. durch Influenza-A/B-Virussubtypen verursachter echter Virusgrippe (Influenza). Offiziellen Impfempfehlungen folgen. Gegenanz.: Überempfindl. geg. einem Inhaltsstoff. Bei mittelschw.
bis schw. fieberh. Erkrankung, akuter Erkrankung Impf. verschieben. Intravasale Verabreichung. Warnhinw. u. Vorsichtsmaßn.: Im Fall v. anaphylakt. Reakt. geeignete Behandlungs- u. Überwachungsmöglichk. be-
reitst. Vorsicht b. Pat. m. Thrombozytopenie/Blutgerinnungsstör., da durch intramuskul. Injekt. Blutungen mögl. Nach od. vor Impf. Synkopen mögl. aufgr. psychog. Reaktion. Dient z. Schutz geg. Virusstämme, aus
denen Impfst. hergest. wird. Möglicherw. kein Schutz f. alle geimpften Pers. Bei endogener o. therapiebedingter Immunsuppress. Immunantwort möglicherw. nicht ausreich. Beeinträcht. serolog. Unters. Sicherh. u.
Wirksamk. b. Kdr. < 6 Mon. nicht erwiesen. Bevorz. Injektionsst.: Kdr. zw. 6 u. 35 Mon.: Anterolateraler Abschn. d. Oberschenkels (od. M. deltoideus, wenn Muskel entsprech. entwickelt ist). Kdr. ab 6 Mon u.
Erw.: M. deltoideus Fertilit., Schwangersch. u. Stillzeit: Bezügl. Schwangersch. keine Erfahr., aber Anwendg. mögl. Stillen mögl. Keine Daten z. Fertilität. Nebenw.: Erwachs. Pers. (18–60 J. u. > 60 J): Blut/Lymphe:
Gelegentl. Lymphadenopathie. Immunsyst.: Selten Überempfindlichkeit, allerg. Reakt. (Erythem, Urtikaria, Pruritus generalis, Pruritus, allerg. Dermatitis, Angioödem). Nerven: Sehr häufig Kopfschmerzen. Gelegentl.
Schwindel. Selten Somnolenz, Parästhesie. Gefäße: Gelegentl. Hitzewallung. Atemw.,/Brustr./Mediast.: Selten Dyspnoe. GIT: Gelegentlich Diarrhö, Übelkeit. Haut/Unterhautzellgew.: Selten Hyperhydrose. Skelett/
Bindegew./Knochen: Sehr häufig Myalgie. Selten Arthralgie. Allgem./Beschw. a. Verabreichungsort: Sehr häufig Unwohlsein, Schmerz. a. Injektionsst. Häufig Schüttelfrost, Fieber, Erythem/Schwellung/Verhärtung
a. Injektionsst. Gelegentl. Fatigue, Ekchymose/Pruritus/Wärme a. Injektionsst., Selten Asthenie, grippeähnl. Erkrank., Beschw. a. Injektionsst. Kdr./Jugendl. (3–17 J.).: Blut/Lymphe: Gelegentl. Thrombozytopenie.
Psyche: Gelegentl. Weinerlichkeit, Unruhe. Nerven: Sehr häufig Kopfschm. Gelegentl. Schwindel. GIT: Gelegentl. Diarrhö, Erbrechen, Schm. i. Oberbauch. Skelett/Bindegew./Knochen: Sehr häufig Myalgie. Ge-
legentl. Arthralgie. Allgem./Beschw. a. Verabreichungsort: Sehr häufig Unwohlsein, Schüttelfrost, Schmerzen/Schwellung/Erythem/Verhärtung a. Injektionsstelle. Häufig Fieber, Ekchymose a. Injektionsstelle. Gele-
gentl. Fatigue, Wärme/Pruritus a. Injektionsstelle. Kdr. v. 6–35 Mon.: Immunsyst.: Gelegentl. Überempfindlichk. Selten allerg. Reakt. wie generalis. Pruritus, papulöser Hautausschlag. Nerven: Sehr häuf. Kopfschm.
GIT: Sehr häuf. Erbrechen. Gelegentl. Diarrhö. Skelettmuskulatur/Bindegew.: Sehr häuf. Myalgie. Allgem./Beschw. a. Verabreichungsort: Sehr häuf. Reizbark., Appetitverl., anomales Weinen, Unwohlsein, Fieber,
Verschlafenh., Schm./Druckschmerz u. Erythem a. d. Injektionsst. Häuf. Schüttelfrost, Verhärtung/Schwellung/Ekchymose a. d. Injektionsst. Selt. Ausschlag u. Pruritus a. d. Injektionsst., grippeähnl. Erkrank. Mögl.
NW (klin. Prüf./Erfahrung): Immunsyst: Schw. allerg. Reakt.: Schock. Allerg. Reakt.: Hautausschlag, generalisiertes Erythem. Nerven: Guillain-Barré-Syndrom (GBS), Neuritis, Neuralgie, Konvulsionen, Enzepha-
lomyelitis. Gefäße: Vaskulitis (Purpura Schönlein-Henoch), in best. Fällen m. vorüberg. Nierenbeteiligung. Hinweis: Lagerung! Haltbarkeit 1 Jahr. Impfung in Ausweis eintr. gem. § 22 Impfschutzgesetz. Verschrei-
bungspflichtig. Pharmazeutischer Unternehmer: Sanofi Pasteur Europe, 14 Espace Henry Vallée, 69007 Lyon, Frankreich. Örtlicher Vertreter d. Zulassungsinhabers: Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, 65926
Frankfurt am Main, Deutschland. Stand: Juli 2018 (SADE.VAXIQ.18.06.1512) SADE.VAXIQ.18.08.2133
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