Qualifizierung Experte Altbau 2-Tage-Fachseminar idi-al - Sicher planen. Kompetent beraten.
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Qualifizierung Experte Altbau
2-Tage-Fachseminar
idi-al.
Sicher planen.
Kompetent beraten.
Planer I Architekt I Fachingenieur I Energieberater
www.idi-al.deExperte Altbau
Sicher planen. Kompetent beraten.
Starten Sie
Ihren persönlichen
Fahrplan zum
Experten Altbau
Im Rahmen der Altbausanierung Jedes Gebäude spiegelt ein Zu-
ist die Analyse der Gebäude- sammenspiel verscheidener Fak-
substanz für den Planer und toren. Das Faktorenfeld ergibt
Architekten immer wieder eine sich aus den spezifischen und
Herausforderung. höchst individuellen Faktoren als
Gesamtbild. Es gilt zu erkennen,
Im Vergleich zu Neubauten gibt wie das Faktorenfeld betrachtet
es bei der Altbausanierung einige und bewertet werden kann. Die
deutliche Unterschiede. Es sind die unterschiedliche Wahrnehmung
vorhandenen Gegebenheiten zu einzelner Aspekte kann schon
berücksichtigen. Die zum Anfang eine Änderung bewirken oder
oft unbekannten Parameter Ausgangspunkt für eine einge-
müssen durch eine umfassende hendere Betrachtung werden. Das
Analyse vor dem Beginn der erfordert Wissen, Erfahrungen
eigentlichen Planungsauf- und methodisches Vorgehen.
gabe als Gebäudediagnose
ermittelt werden. In diesem Zusammenhang ist
eine ganzheitliche Betrachtung
Nicht der freie architektonische von Chancen und Risiken Voraus-
Gedanke sondern Erfahrungen, setzung für den professionellen
das Wissen um Baumaterialien, Umgang mit Bestandsbauten.
Handwerkstechniken, System-
lösungen, Normen und Vor-
schriften sind im Umgang mit dem
baulichen Bestand unverzichtbar.Experte Altbau
Methodisch arbeiten.
Der BAKA hat eine praxiserprobte . Gebäudestatus und
Methode entwickelt, um alle un- Baufortschritt klar und
bekannten Pararmeter durch eine verständlich ablesbar.
umfassende Analyse vor dem Be-
ginn der eigentlichen Planungs-
. Für Gespräche bei Bank
und Investoren ist der
aufgabe zu ermitteln.
Bauherr bestens gerüstet.
Die Methode idi-al ist für alle Im-
mobilienarten einsetzbar, geht . Führt die Ergebnisse
weit über die energetische Be- des Energieausweises
trachtung hinaus bzw. schließt in bedarfsorientierte,
die Kennwerte eines Energieaus- konkrete und wirtschaftliche
weises in die Massnahmen- und Massnahmen.
Kostenbetrachtung ein, gibt Ein-
schätzungen zu architektonischen
. Kauf- oder Sanierungsent-
scheidungen stehen
und immateriellen Aspekten und auf solidem Fundament.
dokumentiert darüber hinaus die
Lebenszyklusbetrachtung. . Einheitliche Methode mit
bundesweit anerkannter
Gültigkeit.
. Gütesiegel für qualitätsvolle
Arbeit.Experte Altbau
Klare Übersicht verschaffen.
idi-al - Intelligente Diagnosemethode Altbau
1 Experte Altbau Bauen im Bestand als Herausforderung
. Erfahrungen I Qualifikationen
. Praxiswissen I Attraktivität
. Planung I Wirtschaflichkeit
. Projektmanagement I Büroorganisation
2 Methode idi-al Vom Datenchaos zum systematischen Vorgehen
. ganzheitliche Gebäudediagnose
. Qualitätssicherung und Nachhaltigkeit
. von der Planung bis zur Ausführung
. Bauliche und energetische Untersuchung
. Strategien I Massnahmen I Kosten
. Aufwand I Nutzen I Vorteile I Honorar
. Datenbank I Netzwerk
. Erfahrungen der Anwender
. Zielgruppen I Einsatzbereiche I Simulation
3 Vor-Ort-Analyse Besichtigung einer Immobilie
. Sehen I Prüfen I Untersuchen
. Erstellung eines Gebäudeprofils
. Auswertung
4 Erfahrungsaustausch Meeting am AbendExperte Altbau
Qualifizierung.
5 Bewertung nach idi-al Komplexe Faktoren auf den Punkt gebracht
.
Struktur I Aufbau I Bewertungsskala
.
Architektur I Energie I Nachhaltigkeit
.
Schwächen I Stärken I Risiken I Prioritäten
.
Texte I Fotos I Massnahmen I Kosten
6 Seminar Wissenstransfer der Teilnehmer im Kontext
. Übungen I Beschreibungen
. Differenzierungen I Fotos im Detail
7 Diagnose nach idi-al Mein erstes Haus!
8 idi-al Software
Professionelles Werkzeug für den Experten Altbau
. Projekt I Anfrageerfassung I Angebotserstellung
. Datenerfassung und -zuordnung I Fotoverwaltung
. Massnahmenplanung I Kostenschätzung
. Stärken-Schwächen-Profil
. Broschüre für den Auftraggeber
. Arbeiten im Netzwerk
. Übergabe neutralisierter Daten und
Fotos für den Projektbestand in der Software
. Schnittstellen zu Datenbanken
(z.B. Schadis, Energeiausweis)Experte Altbau
Qualifizierungspfad
Legende
i Information
Ü Übung mit Bewertung nach Punkten
T Test mit Bewertung nach Punkten
E Erholung
Meilensteine
Übung 1 Soziagramm
Für den gemeinsamen Start ist es wichtig, dass jeder Teilnehmer eine Selbsteinschätzung
vornimmt. Diese wird im Soziogramm als Übung Nr. 1 festgehalten. Als Einstieg für die
Erstellung von Profilen an Gebäuden bildet es eine Brücke und Sensibilisierung für alle
späteren Übungen.
Informationsmodule
Die Teilnehmer werden das „methodische“ Vorgehen bei der Gebäudediagnose kennenlernen.
Dabei werden der ganzheitliche Ansatz und die Herangehensweise vermittelt. In Vorbereitung
zu den einzelnen Übungen wird Schritt für Schritt gezeigt, wie Werkzeuge und Hilfsmittel
angewendet werden. (SSP + TBS und Software) Dieses Modul ist die Basisinformation für
alle weiteren Etappen.
Übung 2 Dach
Die erste Einschätzung nach idi-al mit dem bisherigen Erfahrungsstand.
Übung 3 Besichtigung einer Immobilie
Ein Spaziergang mit dem Ziel der realistischen Einschätzung an einem Gebäude in
Berlin -Pankow. Jeder Teilnehmer bewertet für sich. Fotos erstellen, Bewertung vor Ort
am Formular SSP. Prüfung und Entscheidungen anhand der Fotos und Notizen im SSP
-Schwächen-Stärken-Profil.
Die Ergebnisse der „ersten Einschätzung“ werden diskutiert und ausgewertet. Ziel:
differenzieren zwischen -5 und +5 -Bewertung
Übung 4
Richtig Bewerten - Feuchtigkeit. Die dritte Einschätzung nach idi-al mit neuem
Erfahrungsindex.
Teambildung
Aufgabenstellungen und Ziele für den 2. Tag fixieren.
Rechtsfragen
In einer ersten Einführung durch den Fachanwalt für Architekten und Honorarrecht wird eine
erste Übersicht zu den wichtigsten Rechtsfragen vorgestellt.
Meeting
Ein entspannter Erfahrungsaustausch mit Tagesrückblick und Erwartungen für den nächsten
Tag. Kontakt und Netzwerkbildung.
Übung 5 am PC
Formulierung /Definition / Ist-Stand, Einordung in die Skala -5 bis +5, Abgleich mit den
Softwareinhalten, Erstellen von Textbausteinen.
Übung 6
Erfahrungen festigen. Sehen und Bewerten auf der idi-al Skala.
Software
Schritt für Schritt. Von der Anfrage bis zur Erstellung der idi-al Broschüre wird die
Datenbearbeitung vom Fachmann erläutert.
Übung 7 am PC
Erstellung der ersten Gebäudediagnose idi-al in der Software zur Schule Hadlichstraße
Übung 8 am PC
Erstellung der zweiten Gebäudediagnose idi-al in der Software am Beispielobjekt
Test 2
Die fünf wichtigen Fragen für den idi-al - Anwender.Experte Altbau
Vom Netzwerk profitieren.
Bauherren, Investoren,
Immobilienverwaltung,
Kaufinteressenten
Berater Verbände
Architekten Institute
Ingenieure Banken
Politik
Firmen Handwerker
Hersteller GU
Lieferanten Bauträger
. Marktplatz Bauen im Bestand
Ein lebendiger Marktplatz im besten Sinne und
einem ganzheitlichen Ansatz zur vielfältigen
Kommunikation.
Treffen-Verweilen-Zuhören-Schauen
. Experten Altbau
BAKA-Berater beantworten detailiert die vielen Fra-
gen zum Sanieren, Renovieren und Modernisieren
neutral, kompetent und sachkundig.
. BAKA FORUM Praxis Altbau on tour
Eine etablierte, abwechslungsreiche Veran-
staltungsserie mit Vorträgen und Talkrunden zu
Themen der Gebäudmodernisierung und dem
Klimaschutz reist quer durch die Republik.
. BAKA Kongress
Fachtagungen mit komplexen Praxiswissen, Informa-
tionen zu neuesten Trends und Entwicklungen von
Systemlösungen. Ergebnisse aus Forschung und
Entwicklung werden tiefgründig erörtert.
. BAKA Internetporal
Neben der architektonischen Seite des Bauens
sind auch kulturelle, nachhaltige, ökologische,
wirtschaftliche und ästhetische Aspekte von
Bedeutung.
Profitieren vom Wissen aus Praxis und Forschung,
von Architekten, Ingenieuren, Sachverständigen,
Instituten, Verbänden, Herstellern, Händlern,
Verlagen, Softwareunternehmen, Messever-
anstaltern.Experte Altbau
Das Ganze betrachten.
Methodisches Denken und Handeln
Bauen im Bestand Unserer Empfehlung für ein
Bauen im Bestand meint nicht nur den Altbau, methodisches Herangehen:
sondern auch das Neue im Bestand, den Altbau
zukunftsfähig zu entwickeln, die Lücke zu schließen,
anzubauen, weiterzubauen. KIEMEK
Bauen im Bestand versteht sich auch als
Gattungsbegriff für diese sehr komplexe Aufgabe, K
d.h. sowohl städtebauliche Maßnahmen, als auch
soziale, ökologische, ökonomische Aspekte im
Ganzen sind Bestandteile und Aufgaben dieser
Thematik.
Ganzheitlich
In dieser übergeordneten ganzheitlichen I
Betrachtung wirkt ein Neubau inmitten des schon
Gebauten als Teil des Ganzen. Ein Anbau, eine
Erweiterung, eine Baulücke, eine neue Siedlung
werden sich daher immer im Kontext der gebauten
Umwelt sehen müssen. Es ist heute kaum mehr
möglich, einen Neubau oder eine Siedlung, einen
E
neuen Stadtteil losgelöst vom bereits Gebauten
zu sehen. Daher liegt es nahe, den Begriff „Bauen
im Bestand“ als übergeordneten Begriff zu sehen.
In unserer Gesellschaft wird sich diese Art der
Beschreibung und Zuordnung derzeit jedoch nicht M
vollständig durchsetzen lassen.
Zukunft
Immerhin wurde in Deutschland nach 1946
kriegsbedingt eher ausschließlich neubauorientiert
gedacht. Neue Erkenntnisse aus der
demographischen Entwicklung auf der einen Seite E
und Kriterien zur Nachhaltigkeit im Gebäudebestand
auf der anderen Seite wirken sich auch auf die
„neue“ Denkhaltung unserer Gesellschaft und
damit auf das Thema Bauen im Bestand aus. Es
wird eine große Herausforderung bleiben, die
Zukunftsfähigkeit des Gebäudebestandes dauerhaft K
unter Beweis zu stellen und zu erhalten. Diese
gesellschaftliche Aufgabe kann nur mit großen
übergeordneten, neutralen Netzwerken gelöst
werden.Experte Altbau
Gebäudediagnose idi-al.
. Historie
. Diagnose
. Ist-Zustand
. Analyse
. Planung
. Ausführung
. Qualität
. Ergebnis
NotizenExperte Altbau
idi-al in der Praxis.
NotizenExperte Altbau
Qualifizierung.
. Übung 2
NotizenExperte Altbau
Der Vor-Ort-Termin.
Was Sie bei jedem Vor-Ort-Termin dabei haben sollten
Unterlagen
- idi-al. Anfrage-Formular / Auftragsbestätigung
- idi-al. SSP – Formular leer
- idi-al Mustermappe
Ausstattung / Technik
- Digitalkamera und Ersatzakkus
- Taschenlampe
- Zollstock
- Diktiergerät
- Kompass
- Rissmaß
NotizenExperte Altbau
Der Vor-Ort-Termin.
Verschaffen Sie sich Zugang zu allen wichtigen
Gebäudeteilen. Sonst ist eine vollständige und
ganzheitliche Einschätzung des Gebäudes nicht
möglich.
Versuchen Sie allein durchs Gebäude zu gehen,
um sich vollkommen auf die Gebäudediagnose
zu konzentrieren. Lassen Sie sich nicht von
Auftraggebern, Verkäufern, Mietern oder Maklern
vom wesentlichen ablenken.
Für ein Gespräch findet sich im Anschluß der
Besichtigung immer noch Zeit.
NotizenExperte Altbau
Training visuelles Gedächtnis.
Diese Übersicht dient als erste Grundorientierung und Einführung zum
Erstellen Ihres „visuellen Gedächtnisses“
Anzahl der Fotos: Bitte nie sparen!
Sie haben ausreichend Speicherplatz! Sie sind jetzt vor Ort!
Vorbereitung
Erstellen Sie sich ein Luftbild (google) als erste Orientierung zur Lage
und Umfeld. Damit können Sie Ihre spätere Fotodoku-Strecke
vordenken.
Ausstattung, Technik
- Digitalkamera mind. 1280 x1280 pixel, keine Handykamera
- Videofunktion mit Ton optional aber ratsam
- Blitz in jedem Fall
Drehbuch - Logbuch
- Luftbild als Basisorientierung
- Hindernisse beachten
- Ablenkungseinheiten eliminieren (Makler, Bauherr, etc.)
- Konzentration auf die Aufgabe und die Wahrnehmung
- Festlegung Streckenplan (s. Reihenfolge)
- Kamera und Ton aktivieren
- Startpunkt in Plan eintragen
- 360° Perspektiven - Fixpunkte beachten und umsetzen
- Detailaufnahmen
- Motivsuche und Abgleich zu SSP-Bauteile
- Lichtverhältnisse beachten
- Perspektiven und Übersicht (Totalaufnahmen)
Reihenfolge - Strecke
- Umfeld, siehe Luftbild
- Strasse und Erschließung
- Grundstück, Einfriedung
- Haustür, Eingänge
- UG (wenn vorhanden)
- EG
- OG und ff.
- DG
- Umfeld, Perspektive aus dem Gebäude (oben)
- Ver- und Entsorgungsmedien (HA)
- Motiv des Titelfotos für die Dokumentation prüfen
Dokumentation - Nachbearbeiten
- sieh idi-al Regeln Foto-Dokumentation Teil IIExperte Altbau
SSP Schwächen-Stärken-Profil.
. Übung 3
NotizenExperte Altbau
Neutrale Bewertungstexte.
. Übung 3
NotizenExperte Altbau
Vor-Ort-Termin
. Film/Dokumentation
NotizenExperte Altbau
Richtig bewerten.
. Übung 4
Notizen:Experte Altbau
qualifiziert einschätzen
. Übung 6Experte Altbau
qualifiziert einschätzen
. Übung 6Experte Altbau
idi-al. - Methode und Software
Die ganzheitliche Methode idi-al
wird unterstützt durch eine Soft- . idi-al gesichert
ware. Sie umfasst realisierte Pro- durch optimale Vorbereitung
jekte mit Bewertungskriterien und
zugeordneten Referenzfotos.
. idi-al gedacht
durch strukturierte Vorgaben
Der idi-al Anwender vergleicht
seine Einschätzung mit den Daten, . idi-al gesehen
die im System hinterlegt sind. durch systematische
Der Fachmann kann aufgrund Bearbeitung
seiner Erfahrungen entscheiden,
mit welcher Bewertung und kon- . idi-al Zeit gespart
kreten Ziffer er den jeweiligen und stressfrei zu jedem
Bauteil definiert. Er kann von -5 Vor-Ort-Termin
bis +5 und zusätzliche Differenzie-
rungen, Prioritäten und Hinweise
. idi-al vom Netzwerk profitiert
durch Muster-Projekte
eingeben. Ist alles erfaßt und fo-
totechnisch zugeordnet, entsteht . idi-al Stärken zeigen
ein Profil des Gebäudes. und nicht nur Schäden
Die Dokumentation als Broschüre
beinhaltet: . idi-al ins Detail gehen
. Stärken-Schwächen-Profil durch verfeinerte
. Massnahmen Aussagequalität
. Kostenschätzung . idi-al stark gemacht
. Kennwertbeschreibungen
. Fotos
durch das BAKA NetzwerkExperte Altbau
professionelles Werkzeug
Arbeitsschritte idi-al Arbeitsmittel
1 Anfrage . Formular Anfrage
2 Erfassung Projektdaten / . Neues Projekt
Daten Auftraggeber . Adressdatenbank
3 Angebotsstellung . Formular Angebot
4 Terminabsprache /
Terminbestätigung
5 Vor-Ort-Besichtigung /
Fotodokumentation
. SSP leer
6 Erfassung Objektdaten / . Neues Objekt
Ergänzung Projektdaten . Projektdatenblätter
7 Anlegen SSP . Neues SSP
8 Fotos prüfen (drehen)
. Neuer Dokumentenordner Fotos
9 Einlesen der Fotos in idi-al /
Zuordnung im SSP . SSP mit allen Objektbildern
10 Analyse / Bewertung . SSP Bewertungsebene
anhand der Bewertungstexte Datenblätter Analyse / Zustand /
und Vergleich der Objektbilder Bewertung
mit den Referenzfotos
11 Festlegung Restrisiko und
. SSP Bewertungsebene
Datenblatt Zustand / Bewertung
weiterer Untersuchungen
12 Definition und Wichtung von
. SSP Bewertungsebene
Datenblatt Zustand / Bewertung
Massnahmen
13 Festlegung des Kostenrahmens
. Objektdatenblatt Kostenschätzung
14 Kalkulation einzelner Kosten
. SSP Bewertungsebene Datenblatt
Mengen / Kosten
pro Bauteil bzw. Massnahme
15 Druck idi-al Broschüre
16 Auswertung / Erläuterung
der Gebäudediagnose mit
dem AuftraggeberExperte Altbau
idi-al. - ins Detail gehen
Ein neues Projekt wird unter
Vergabe einer Projekt-Nr.
sowie des Projektnamens
angelegt. Die Übername
der Adressdaten aus dem
Adressbuch sowie weitere
Angaben zu Ansprechpart-
nern können hinterlegt
werden.
Im neuen Projektordner
werden automatisch fol-
gende Datenblätter hinter-
legt:
- Anfrageformular
- Angebot
- Projektdaten
- Objektliste
Zur vereinfachten Angebot-
serstellung sind verschie-
dene Standardformulare in
idi-al hinterlegt.
Eigene Formatvorlagen
können im Text-Editor er-
stellt und abgelegt werden.
Der Angebotspreis wird
durch Auswahl der zutref-
fenden Immobilie aus der
Preisliste / Honorartabelle
SSP Stufe A ausgewählt.
Alle wichtigen Daten zum
Objekt werden im Objekt-
ordner hinterlegt. Es kön-
nen auch mehrere Objekte
zu einem Projekt angelegt
werden.
Im Reiter Flächen / Raum-
inhalte in jedem Fall die
Wohnfläche und / oder
Nutzfläche angeben, da sie
die Grundlage für die Ko-
stenschätzung darstellt.Experte Altbau
Stärken zeigen
Über den Button „Einfügen“
können Sie nun mit der An-
gabe des Pfades die abge-
legten Fotos im Fotoarchiv
auswählen und in idi-al ein-
lesen lassen. Auf Grund des
großen Datenvolumens von
Bilddateien werden diese
automatisch beim Einlesen
herunter gerechnet. Die
eingelesen Fotos werden im
angelegten Ordner als Mini-
aturansicht mit Dateinamen
angezeigt. Durch Doppel-
klick ist eine Vollansicht
möglich. Es können jeder-
zeit weitere Fotos hinzuge-
fügt oder gegebenenfalls
auch entfernt werden.
Die in idi-al eingelesenen
Objektfotos werden in der
rechten Spalte neben dem
SSP angezeigt, und können
durch „Drag & Drop“ ein-
fach und schnell den einzel-
nen Bewertungspunkten,
durch einfaches hinüber-
ziehen und ablegen im SSP,
zugeordnet werden.
Mit einem Doppelklick auf
das zu bewertende Bauteil
gelangen Sie in die Bewer-
tungsebene.
In idi-al sind jedem Be-
wertungspunkt Texte und
Referenzbilder für die Ein-
schätzung von von -5 bis + 5
hinterlegt.
Zusätzlich können weitere
Informationen individu-
ell hinterlegt werden: Zu-
standsbeschreibung, Be-
merkung, Risiko- Wichtung,
Anordnung weiterer Unter-
suchungen etc.Experte Altbau
idi-al. -Gebäudediagnose
Im Datenblatt Analyse kön-
nen weitere Notitzen zum
Schaden / Zusammenfas-
sung der Analyse in einem
Textdokument hinterlegt
werden. Der Text kann über
den Button Textverarbei-
tung formatiert werden.
Über die Schnittstelle zur
Schadis Bauschadensda-
tenbank können noch feh-
lende Informationen direkt
recherchiert werden.
Über die Schnittstelle zur
Informationsdatenbank AS
Datenbank LEISTUNG am
BAU können notwendige
Massnahmen sofort direkt
bei Unternehmen in Ihrer
Nähe ausgelotet, ange-
fragt bzw. ausgelöst wer-
den. Die Adressen stehen
Ihnen anschließend in der
Adressverwaltung des idi-
al-Gebäudediagnose-Pro-
gramms zur Verfügung.
Mit Hilfe der Taskleiste kann
das SSP für die verschie-
denen Arbeitsschritte in un-
terschiedlichen Ansichten
angezeigt werden.
Eine erste Kostenschät-
zung zur Orientierung für
den Bauherrn kann über
den Kostenindex erstellt
werden.(Objektdatenblatt/
Kostenschätzung)
Anhand der bereits von
Ihnen hinterlegten Daten
im Datenblatt „Flächen-/
Rauminhalte“ wird die zu
erwartende Summe über-
schlagen. Hierbei wird im-
mer ein Kostenrahmen an-
gegeben.Experte Altbau
Methode und Software
Wenn eine genauere Ermitt-
lung der Kosten erforderlich
ist, können diese direkt im
SSP zu den einzelnen Bau-
teilen hinterlegt werden.
(SSP / 2. Bewertungsebene /
Button Kostenaufstellung)
Hierzu könne einzelne
Massnahmen angelegt, die
entsprechende Einheit aus-
gewählt und der Einzelpreis
festgelegt werden. Die Ein-
zelpreise können eigene Er-
fahrungswerte sein oder ex-
terner Kostendatenbanken
entnommen werden. Eine
Schnittstelle ist bereits ge-
plant.
Die Bewertung der En-
ergiebilanz kann anhand
der hinterlegten Bewer-
tungstexte erfolgen. Durch
eine Schnittstelle zur En-
ergieberater - Software
können die energetischen
Kennwerte auch direkt
aus dem Hottgenroth Pro-
gramm importiert werden.
Im Ausdruck werden diese
durch einen Energiesteck-
brief dargestellt.
Unter Druckoptionen kön-
nen sie die Bestandteile
der idi-al Broschüre durch
einfaches auswählen fest-
legen.
Nutzen Sie die Möglichkeit
idi-al aktiv weiterzuentwi-
ckeln. Noch nicht zu allen
Bewertungspunkten liegen
Referenzbilder vor. Schi-
cken Sie in Frage kommen-
de Bilder unter Angabe der
Zuordnung z.B. B03+2 an
den BAKA oder stellen Sie
bearbeitete Projekte zur
Verfügung.Experte Altbau
strukturierte Vorgaben
Die Anfrage dient der Erfassung der ersten allgemeinen
Objektdaten, die zur Projektvorbereitung an Angebots-
erstellung benötigt werden.
Objektdaten F geplante Änderungen
A Eigentum / Wert H Elektroinstallation
B Grundstück I Fenster / Türen
C Gebäude J Heizung
D Nebengelass K Sanitär
E Problemfelder L Unterlagen / Pläne
NotizenExperte Altbau
systematische Bearbeitung
Notizenidi-al
transparente Ergebnisse
Notizen:idi-al
zeigt Stärken, nicht nur die Schwächen
Projekt idi-al Gebäudediagnose
Gebäudedaten
Idi-al.S-S -P
N a me : KAR U N A e .V . S chwä che n - S tä rke n - P rofil ®
Idi-al.S-S -P
Schwächen Stärken Schwächen Stärk en
W ic ht. -5 -4 -3 -2 -1 1 2 3 4 5 Risiko Bemerkung W ic ht. -5 -4 -3 -2 -1 1 2 3 4 5 Risik o Bemerkung
A Abdichten / Feuchtigkeit A Abdichten / Feuchtigkeit
Baujahr 1900-1901 A01 Dachdeckung
A02 Schornstein
A03 Dachrinne/ Fallrohr
-5
-3
-2
1 A01 Dachdeckung
A02 Schornstein
A03 Dachrinne/ Fallrohr
-4 1
1
1
Sanierung 2007
A04 Außenwände -1 A04 Außenwände -1
A05 Balkon/ Terrasse -2 A05 Balkon/ Terrasse -2
A06 Fenster -1 A06 Fenster -1
A07 Türen -3 A07 Türen -2
Nutzfläche 956 m² A08 Erdberührte Bauteile
B Fassade / Außenhaut : Hüllflächen
B01 Dach
-5
-2
A08 Erdberührte Bauteile
B Fassade / Außenhaut : Hüllflächen
B01 Dach -2
4
Bruttorauminhalt 2414 m³
B02 Putz -3 B02 Putz -3
B03 Sonstige Außenwandbekleidungen, Vordächer -2 !! B03 Sonstige Außenwandbekleidungen, Vordächer -2 !!
B04 Wärmedämmung -4 B04 Wärmedämmung 2
B05 Türen -2 B05 Türen -3
Energieeinsparung von 88 % B06 Fenster
B07 Wintergarten / Erker
B08 Balkone/ Terrassen
-3
Keine Bewertung!
Keine Bewertung!
B06 Fenster
B07 Wintergarten / Erker
B08 Balkone/ Terrassen
-1
Keine Bewertung!
Keine Bewertung!
Energieverbrauch Qe von 37,6l auf 6,7l B09 Energiebilanz (Primärenergiebedarf)
B10 Denkmalschutz
C Konstruktion / Mauerwerk / Decken
3 -1 !!
B09 Energiebilanz (Primärenergiebedarf)
B10 Denkmalschutz
C Konstruktion / Mauerwerk / Decken
3 -1 !!
C01 Außenwände -1 C01 Außenwände 1
CO2 Einsparung 82 kg/Jahr C02 Dachstuhl
C03 Decken
C04 Innenwände, leichte Trennwände
-2
-1
-1
C02 Dachstuhl
C03 Decken
C04 Innenwände, leichte Trennwände
1
1
3
C05 Innenwände, tragende Wände 1 C05 Innenwände, tragende Wände 1
C06 Treppen 1 C06 Treppen 1
C07 Fußböden -2 C07 Fußböden 1
Das ehemalige evangelische Gemeindehaus C08 Innentüren
C09 Verkleidungen, Oberflächen an Wand+Decke
C10 Grundriss / Raumkonzept
-2
-1
-1
C08 Innentüren
C09 Verkleidungen, Oberflächen an Wand+Decke
C10 Grundriss / Raumkonzept
1
1
1
in Berlin- Pankow wurde 1900 erbaut und
C11 Statik, Konstruktion, tragende Bauteile 1 C11 Statik, Konstruktion, tragende Bauteile 2
C12 Brandschutz -1 C12 Brandschutz 1
C13 Schallschutz -1 C13 Schallschutz 1
C14 Denkmalschutz -2
steht heute unter Denkmalschutz.
C14 Denkmalschutz 2
C15 Schadstoffbelastung -1 C15 Schadstoffbelastung 1
C16 Barrierefreiheit -3 C16 Barrierefreiheit -3
D Gebäudetechnik D Gebäudetechnik
Der durch neugotische Elemente verzierte D01 Heizung
D02 Sanitär
D03 Elektro
-2
-2
-2
D01 Heizung
D02 Sanitär
D03 Elektro
2
2
2
D04 Lüftung -4
Klinkerbau mit Putz und Stuckelementen
D04 Lüftung 3
D05 Ausstattung (Aufzug) D05 Ausstattung (Aufzug)
D06 Energiebilanz (Anlagenaufwandszahl) D06 Energiebilanz (Anlagenaufwandszahl)
D07 Brandschutz -1 D07 Brandschutz 1
konnte trotz mehrmaligem Umbau erhalten E Außenanlagen
E01 Gartenanlage/ Bäume/ Pflanzen
E02 Einfriedung -3
-1
E Außenanlagen
E01 Gartenanlage/ Bäume/ Pflanzen
E02 Einfriedung
1
1
werden.
E03 Grundleitungen/ Wasser/ Abwasser -4 E03 Grundleitungen/ Wasser/ Abwasser 2
F Grundstück und Erschließung F Grundstück und Erschließung
F01 Städtebauliche Situation 1 F01 Städtebauliche Situation 1
F02 Lage Grundstück 1 F02 Lage Grundstück 1
Der KARUNA Zukunft für Kinder und Ju- F03 Umfeld zu Grundstück/ Gebäude
F04 Erschließung Straße
F05 Erschließung Medien
1
2
2
F03 Umfeld zu Grundstück/ Gebäude
F04 Erschließung Straße
F05 Erschließung Medien
1
2
2
gendliche in Not e.V. führt das Gebäude r
G Imaterielle Wertigkeit G Imaterielle Wertigkeit
hhe
G01 Architektur 2 G01 Architektur 2
G02 Ausstrahlung / Ambiente 2
her
G02 Ausstrahlung / Ambiente 2
G03 Raumklima / Behaglichkeit 1
nac
G03 Raumklima / Behaglichkeit 1
als Standort für die freie und integrative G04 Raumgröße / Raumhöhe 1 G04 Raumgröße / Raumhöhe 1
vor
G05 Dach (Form, Anordnung) 2 G05 Dach (Form, Anordnung) 2
G06 Fenster (Größe, Proportion, Aufteilung) 2 G06 Fenster (Größe, Proportion, Aufteilung) 2
Montessori Grundschule Pankow.
G07 Türen (Schnitzereien, Ornamente) 1 G07 Türen (Schnitzereien, Ornamente) 1
G08 Wände (Stuck, Marmor) 1 G08 Wände (Stuck, Marmor) 1
G09 Decken (Stuck, Holz)) 1 G09 Decken (Stuck, Holz)) 1
G10 Schadstoffe / Immission -1 G10 Schadstoffe / Immission -1
- W eitere Untersuchungen notwendig ! - Risiko - W eitere Untersuchungen notwendig ! - Risik o
(QGHQHUJLHEHGDUI Endenergiebedarf Endenergiebedarf
N:K PðD 341.40 kWh/(m²a) 66.50 kWh/(m²a)
ung
Energie ung ng ung ert
heiz g
heiz u eiz nnw ämmu ster
n
ert ä
mm rth 150 ng Bre250 -300
nnw rmed
! 50 e 100 mu 200 D 350 sfe n >400
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0 250 300 350 400 >400 0 50 100 150 200 400
äm P
Bre Wä Bre rmed
I
+ V ssivha
u
e ä
ohn +W +P
a
3ULPlUHQHUJLHEHGDUI Primärenergiebedarf Primärenergiebedarf
N:K PðD 365.70 kWh/(m²a) 179.60 kWh/(m²a)
Planung
Maßnahmen
- Trockenlegung horizontal und vertikal Folgende Maßnahmen sind geplant:
- Schwammsanierung an 7 Fundstellen - Erneuerung der
- Sanierung des Dachstuhles (statische Dachdeckung
Ertüchtigung, Schwammsanierung, - Fassadenrestaurierung
Schädlingsbekämpfung) und – Sanierung
- Reparatur der Dachdeckung
- Fensteraufrüstung
- Ausbau des Dachgeschosses und – Erneuerung
- Einbringen der Wärmedämmung - Innendämmung
(Bodenplatte, Fundamente, DG) der Außenwände
incl. Giebelwände und Kniestock) - Flächenheizsysteme
- Erweiterung und Sanierung - Erdwärmepumpe
der Heizung durch Einbau einer - Lüftungsanlage
Flächen- und Fußbodenheizung - Wärmerückgewinnung
im EG und im DG - Ergänzung der
- Einbau einer Lüftungsanlage mit CO2- Lüftungsanlage
Regulierung
- Erneuerung und Erweiterung der
Elektroinstallation, mit neuer Brand-
meldeanlage und RWA
- Bau einer neuen Blitzschutzanlage
- Reparatur und Austausch von Fenstern
und Außentüren
- Trockenbau in F30 und F90- Qualität
- Malerarbeiten komplett neu
- Fußböden komplett neu
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Einfamilienhaus
Projekt idi-al Gebäudediagnose 1DPH 6FKZlFKHQ 6WlUNHQ 3URILO
1DPH 6FKZlFKHQ 6WlUNHQ 3URILO
Idi-al.S -S -P
,GLDO6 6 3
6FKZlFKHQ 6WlUNHQ Schwächen Stärken
:LFKW 5LVLNR %HPHUNXQJ Wicht. -5 -4 -3 -2 -1 1 2 3 4 5 Risiko Bemerkung
$ $EGLFKWHQ)HXFKWLJNHLW $ $EGLFKWHQ)HXFKWLJNHLW
Gebäudedaten $ 'DFKGHFNXQJ
$ 6FKRUQVWHLQ
$ 'DFKULQQH)DOOURKU
$ $XHQZlQGH)DVVDGH
A01 Dachdeckung
A02 Schornstein
A03 Dachrinne/Fallrohr
3
3
Nicht vorhanden!
A04 Außenwände / Fassade 4
$ %DONRQ7HUUDVVH 1LFKWYRUKDQGHQ A05 Balkon/Terrasse
Baujahr 1938
$ )HQVWHU A06 Fenster 5
$ 7UHQ A07 Türen 5
$ (UGEHUKUWH%DXWHLOH A08 Erdberührte Bauteile 5
% )DVVDGH$XHQKDXW+OOIOlFKHQ % )DVVDGH$XHQKDXW+OOIOlFKHQ
Sanierung 2007 % 'DFK
% 3XW])DVVDGH
% 6RQVWLJH$XHQZDQGEHNOHLGXQJHQ9RUGlFKHU
1LFKWYRUKDQGHQ
B01 Dach
B02 Putz / Fassade
B03 Sonstige Außenwandbekleidungen, Vordächer
3
4
Nicht vorhanden!
% :lUPHGlPPXQJ :'966\VWHPDOW""
Wohnfläche 110 m²
B04 Wärmedämmung 4 16-25cm zusätzlich neu
% 7UHQ B05 Türen 4
% )HQVWHU B06 Fenster 5
% :LQWHUJDUWHQ(UNHU 1LFKWYRUKDQGHQ B07 Wintergarten / Erker Nicht vorhanden!
Bruttorauminhalt 340 m³
% %DONRQH7HUUDVVHQ 1LFKWYRUKDQGHQ B08 Balkone/Terrassen
% (QHUJLHELODQ] 3ULPlUHQHUJLHEHGDUI B09 Energiebilanz (Primärenergiebedarf)
% 'HQNPDOVFKXW] 1LFKWYRUKDQGHQ B10 Denkmalschutz Nicht vorhanden!
& .RQVWUXNWLRQ0DXHUZHUN'HFNHQ & .RQVWUXNWLRQ0DXHUZHUN'HFNHQ
Grundstück 510 m²
& $XHQZlQGH C01 Außenwände 4
& 'DFKVWXKO C02 Dachstuhl 4
& 'HFNHQ C03 Decken 3
& ,QQHQZlQGHOHLFKWH7UHQQZlQGH C04 Innenwände, leichte Trennwände 3
& ,QQHQZlQGHWUDJHQGH:lQGH C05 Innenwände, tragende Wände 3
& 7UHSSHQ C06 Treppen 3
& )XE|GHQ
C07 Fußböden 3
& ,QQHQWUHQ
Energieeinsparung Qe von 32l auf 1,8l
C08 Innentüren 4 3
& 9HUNOHLGXQJHQ2EHUIOlFKHQDQ:DQG'HFNH
C09 Verkleidungen, Oberflächen an Wand+Decke 3
& *UXQGULVV5DXPNRQ]HSW
C10 Grundriss / Raumkonzept 4
& 6WDWLN.RQVWUXNWLRQWUDJHQGH%DXWHLOH
C11 Statik, Konstruktion, tragende Bauteile 5
Energieeinsparung 93%
& %UDQGVFKXW]
C12 Brandschutz 4
& 6FKDOOVFKXW]
C13 Schallschutz 3
& 'HQNPDOVFKXW] 1LFKWYRUKDQGHQ
C14 Denkmalschutz Nicht vorhanden!
& 6FKDGVWRIIEHODVWXQJ 1HEHQJHElXGH
C15 Schadstoffbelastung 1 Nebengebäude
CO2 Einsparung 20 kg/Jahr & %DUULHUHIUHLKHLW
' *HElXGHWHFKQLN
' +HL]XQJ
' 6DQLWlU
C16 Barrierefreiheit
' *HElXGHWHFKQLN
D01 Heizung
-5
Erdwärme +Flächenheizung neu
D02 Sanitär 3
' (OHNWUR
D03 Elektro 3
' /IWXQJ 1LFKWYRUKDQGHQ
D04 Lüftung mit Feuchtigkeitsensor neu
' $XVVWDWWXQJ $XI]XJ 1LFKWYRUKDQGHQ
D05 Ausstattung (Aufzug) Nicht vorhanden!
' (QHUJLHELODQ] $QODJHQDXIZDQGV]DKO
D06 Energiebilanz (Anlagenaufwandszahl)
' %UDQGVFKXW]
D07 Brandschutz 2
( $XHQDQODJHQ
( $XHQDQODJHQ
( *DUWHQDQODJH%lXPH3IODQ]HQ
E01 Gartenanlage/Bäume/Pflanzen 2
( (LQIULHGXQJ
E02 Einfriedung 1
( *UXQGOHLWXQJHQ:DVVHU$EZDVVHU
E03 Grundleitungen/Wasser/Abwasser 1
) *UXQGVWFNXQG(UVFKOLHXQJ
) *UXQGVWFNXQG(UVFKOLHXQJ
Das Wohnhaus befindet sich in der
) 6WlGWHEDXOLFKH6LWXDWLRQ $XWREDKQDQVFKOX6%DKQ$QVF
F01 Städtebauliche Situation 2 Autobahnanschluß / S-Bahn Ansch
) /DJH*UXQGVWFN
F02 Lage Grundstück 2
) 8PIHOG]X*UXQGVWFN*HElXGH
F03 Umfeld zu Grundstück/Gebäude 2
) (UVFKOLHXQJ6WUDH
historischen Borsigsiedlung (Berlin-
F04 Erschließung Straße 2
) (UVFKOLHXQJ0HGLHQ *DVDQVFKOX"
F05 Erschließung Medien -1 1 Gasanschluß ?
* ,PDWHULHOOH:HUWLJNHLW
* ,PDWHULHOOH:HUWLJNHLW
* $UFKLWHNWXU
r
G01 Architektur 1
Heiligensee). Die in den 20-er und
* $XVVWUDKOXQJ$PELHQWH
hhe
G02 Ausstrahlung / Ambiente 3
* 5DXPNOLPD%HKDJOLFKNHLW
G03 Raumklima / Behaglichkeit 1
* 5DXPJU|H5DXPK|KH
r
G04 Raumgröße / Raumhöhe 2
* 'DFK )RUP$QRUGQXQJ
rhe nac
30-er Jahren erbaute Werkssiedlung * )HQVWHU *U|H3URSRUWLRQ$XIWHLOXQJ
* 7UHQ 6FKQLW]HUHLHQ2UQDPHQWH
.HLQH%HZHUWXQJ
G05 Dach (Form, Anordnung)
G06 Fenster (Größe, Proportion, Aufteilung)
G07 Türen (Schnitzereien, Ornamente)
1
Keine Bewertung!
vo
* :lQGH 6WXFN0DUPRU .HLQH%HZHUWXQJ
G08 Wände (Stuck, Marmor) Keine Bewertung!
unterliegt mit seinen ländlich geprägten
* 'HFNHQ 6WXFN+RO] .HLQH%HZHUWXQJ
G09 Decken (Stuck, Holz)) Keine Bewertung!
* 6FKDGVWRIIH,PPLVVLRQ
:HLWHUH8QWHUVXFKXQJHQQRWZHQGLJ 5LVLNR G10 Schadstoffe / Immission 1
- Weitere Untersuchungen notwendig - Risiko
Typenhäusern, seiner spartanischen Bau-
art und Materialwelt, einer besonderen e
ne (c)pthermophot
ng
Gestaltungsverordnung. , oh pum mmu r
fen mung rme ä te
leö Wä ärmed sfens
Koh edäm W au
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s s ivh
W a
+P
Planung Garten
Terrasse
Wohnen
Essen
Gästezimmer
Gäste-
zimmer Schlafen
Bad
m-
Um-
Küche de
kleide
Schlafen
Küche
er r
v orh hhe
Maßnahmen nac
●Kellergeschoss:
– Trockenlegung des Gebäudes, vertikal und
horizontal
– Dämmung der Bodenplatte mit 120 mm – Neueinbau der Holzfenster und der Ein-
WLG 035 und der Kellerwände gegen gangstür nach dem Standard des Passiv-
Erdreich mit 100 mm WLG 035 hauses (Uw=0,7/Ug= 0,5)
– Neueinbindung der Medien: Wasser,
● Dachgeschoss:
Abwasser, Strom, Kabel, Telefon
– statische Verstärkung des Dachstuhls und
– komplette Neueinrichtung und Installation
Aufdopplung der Sparren für das Dämm-
der Heizungsanlage mit einer Erdwärme-
paket mit 250 mm WLG 035 mineralisch
pumpe und einem Flächenheizungssystem
– Erweiterung des Dachraums mit Einbau
● Erdgeschoss: einer Gaube, Rückbau der alten Drempel
– Erweiterung der Wohnfläche durch einen – Einbau von Dachflächenfenstern
gartenseitigen Anbau – Neueindeckung des Dachs
– Einbau einer neuen platzsparenden Treppe – komplette Neuinstallation der Lüftung mit
– Deckenverstärkung Feuchtigkeitssensoren, intelligenten Nach-
– Vollwärmeschutz der Fassade mit 12 bis 16 stromöffnungen im Bereich der Fenster-
Bundesarbeitskreis Altbauerneuerung e.V. cm WLG 035 mineralisch stürze und in der DachebeneExperte Altbau
Villa Heringsdorf
Projekt idi-al Gebäudediagnose
W icht. -5 -4 -3 -2 -1 1 2 3 4 5 Risik o Bemerkung
Gebäudedaten
Projekt-Nr.: 2 W icht. -5 -4 -3 -2 -1 1 2 3 4 5 Risiko Bemerk ung A Abdichten / Feuchtigkeit
A Abdic hte n / Fe uc htigk e it
A01 Dachdeckung Bitumenschindel ?
A01 Dachdeckung -4 2 Kronendeckung, Bieber
A02 Schornstein 3 Dimension
A02 Schornstein -3 Kopf defekt
Baujahr um 1876
A03 Dachrinne/ Fallrohr 3
A03 Dachrinne/ Fallrohr -5 A04 Außenwände / Fassade Stuckfassade, Sockel Granit
A04 Außenwände -3 1 A05 Balkon/ Terrasse 3 Terrassen komplett erneuert: Belag
A05 Balkon/ Terrasse -4 1 Durchfeuchtung bis EG A06 Fenster Reparatur nicht möglich
Sanierung 2004 / 2005 A06 Fenster
A07 Türen
A08 UG/ EG-W ände -5
-3
-3
2
2
Reparatur möglich A07 Türen
A08 Erdberührte Bauteile
B Fassade / Außenhaut : Hüllflächen
4 4 !
Wohneinheiten 5 B Fa ssa de / Auße nha ut
B01 Dach
B02 Putz -5
-4 1
2 Salze durch permanente Feuchte
B01 Dach
B02 Putz / Fassade
B03 Sonstige Außenwandbekleidungen, Vordächer 3
Salze durch permanente Feuchte
Wohnfläche 450 m²
B03 Verk leidungen, Vordac h Keine Bewertung! B04 Wärmedämmung 3 keine vorhanden
B04 W ärmedämmung -5 keine vorhanden B05 Türen
B05 Türen -3 2
B06 Fenster Zustand teilweise -4
B07 Wintergarten / Erker Loggia Terrasse
Bruttorauminhalt 1500 m³
B06 Fenster -4 1 Zustand teilweise -4
B08 Balkone/ Terrassen
B07 W intergarten / Erk er -3 2
B09 Energiebilanz 3
B08 Energiebilanz -5 3
B10 Denkmalschutz ganzes Gebäude
B09 Denkmalschutz -5 ganzes Gebäude
Baukosten 1.450 €/ m² Wfl.
C Konstruktion / Mauerwerk / Decken
C Konstruk tion / M a ue rw e rk / D e c k e n
C01 Außenwände Salze
C01 Außenwände -2 Salze
C02 Dachstuhl ! siehe Undichtigkeit, Statik
C02 Dachstuhl -3 siehe Undichtigk eit, Statik
C03 Decken siehe Decke über EG+UG
C03 Decken -4 siehe Deck e über EG+UG
C04 Innenwände, leichte Trennwände 3
C04 W ohnungsinnenwände -2
C05 Innenwände, tragende Wände 3
C05 W ohnungs-Trennwände -2
C06 Treppen
Die unter Denkmalschutz stehende Villa See- C06 Grundriss / Raumkonzept
C07 Treppenhaus
C08 Fußböden
-2
-2
-1
1
2
2
FB Küche EG: Schwamm?
C07 Fußböden
C08 Innentüren
C09 Verkleidungen, Oberflächen an Wand+Decke
FB Küche EG: Schwamm?
blick befindet sich direkt an der Strandpro-
C09 Innentüren -3 C10 Grundriss / Raumkonzept UG und DG neu zu planen
C10 Brandschutz -3 C11 Statik, Konstruktion, tragende Bauteile
C11 Schallschutz -3 C12 Brandschutz 2
menade im Ostseebad Heringsdorf auf Use-
C12 Denkmalschutz -4 Baudenkmal komplett C13 Schallschutz 2
C13 Schadstoffbelastung C14 Denkmalschutz 3 Baudenkmal komplett
C14 Barrierefreiheit -3 C15 Schadstoffbelastung 2
D G e bä ude te c hnik C16 Barrierefreiheit -3
dom. Sowohl für den Bauherrn als auch für D01 Heizung
D02 Sanitär
D03 Elektro
-5
-5
-5
D Gebäudetechnik
D01 Heizung
D02 Sanitär
4
4
den Architekten galt es, die klassisitisch, Pal- D04 Lüftung
D05 Ausstattung (Aufzug)
D06 Energiebilanz
-5
-3
-2 Speiseaufzug
D03 Elektro
D04 Lüftung
D05 Ausstattung (Aufzug) -1
3
3
Speiseaufzug
landianischer Landhäuser nachempfunde D07 Brandschutz -3
D06 Energiebilanz 3
E Auße na nla ge n D07 Brandschutz 1
E Außenanlagen
E01 Gartenanlage/ Bäume/ Pflanzen -3 1
E01 Gartenanlage/ Bäume/ Pflanzen -2 2
Villa als städtebauliches und kulturelles Erbe
E02 Einfriedung -3
E02 Einfriedung -3 2 Zäune nicht im historischen Zustan
E03 Grundleitungen/ W asser/ Abwasser -2 TW muss neu verlegt werden
E03 Grundleitungen/ Wasser/ Abwasser TW muss neu verlegt werden
F G rundstüc k und E rsc hlie ßung
F Grundstück und Erschließung
in angemessener Form zu sanieren, restau-
F01 Städtebauliche Situation 4
F01 Städtebauliche Situation 4
F02 Lage Grundstück 4
F02 Lage Grundstück 4
F03 Umfeld zu Grundstück/ Gebäude 4
F03 Umfeld zu Grundstück/ Gebäude 4
F04 Erschließung Straße -1 4
rieren und modernisieren.
F04 Erschließung Straße -1 4
F05 Erschließung Medien -1 4
F05 Erschließung Medien -1 4
r
G I ma te rie lle W e rtigk e it
G Imaterielle Wertigkeit
her hhe
G01 Architektur 4
G01 Architektur 4
G02 Ausstrahlung / Ambiente 4
G02 Ausstrahlung / Ambiente 4
G03 Raumklima / Behaglichkeit 3 G03 Raumklima / Behaglichkeit 3
vor nac
G04 Raumgröße / Raumhöhe 3 G04 Raumgröße / Raumhöhe 3
G05 Dach (Form, Anordnung) 3 G05 Dach (Form, Anordnung) 3
G06 Fenster (Größe, Proportion, Aufteilung) 4 G06 Fenster (Größe, Proportion, Aufteilung) 4
G07 Türen (Sc hnitzereien, Ornamente) 2 G07 Türen (Schnitzereien, Ornamente) 2
G08 W ände (Stuck, Marmor) 2 G08 Wände (Stuck, Marmor) 2
G09 Decken (Stuck , Holz)) 2 G09 Decken (Stuck, Holz)) 2
G10 Schadstoffe / Immission G10 Schadstoffe / Immission
Planung Terrasse
Kochen
Zimmer Zimmer
Zimmer Zimmer Kochen Technik
Bad
Bad
Bad
Kochen
Zimmer Zimmer
Bad
Zimmer Dusche Zimmer
Loggia Freizeit
WC
Terrasse
Freizeit
Programm
Maßnahmen
• Trockenlegung im Sockelbereich sowie • Erneuerung der gesamten Gebäude-
Abdichtung und Sanierung der Terrassen technik
• Dämmung der Terrassen von der Heizung: Erdwärmepumpe + Brennwert-
Unterseite gaskessel
• Dämmung der Bodenplatte Wandflächen- und Fußbodenheizung
• Restaurierung der gesamten Stuckfassade Lüftung: Nachströmtechnik+Wäremrück-
• Erneuerung bzw. Rekonstruktion der gewinnung
Fenster mit historischen Proportionen • Restaurierung Parkettfußböden,
und einem Ug-Wert < 1,1 W/(m2 .k) Treppenhaus
• Ganzverglasung der Loggia • Regenentwässerung über Rigulen
• Neudeckung des gesamten Daches
• KfW Fördermittel
mit Naturschiefer (wie historisch
CO2-Gebäudemodernisierungsprogramm
vorhanden)
•Erfahrene Altbau-Experten
Neutral beraten und informieren.
Gerade bei kniffligen Fragen ist die
40- jährige Erfahrung des BAKA von großem Nutzen.
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Gebäudediagnose idi-al: Architekten und Fachingenieure
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Architekten, Ingenieure, Bauphysik, Bauchemie,
Sachverständige Baubiologie
Schall- und Wärmeschutz,
Informationen über: Brandschutz
neue Baugesetze und Verordnun- Statik / Tragwerksplanung
gen, Förderprogramme, Ener- Holz, Holzbau und Fachwerk
gieeffizienz und Nachhaltigkeit, Förderung & Finanzierung
Neues aus der Bauforschung, Barrierefreies Bauen
Basisinformationen zu Produkten Wohnen im Alter
und Bausystemen
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