Randstad-ifo-Personalleiter- befragung - Ergebnisse: 1. Quartal 2018
←
→
Transkription von Seiteninhalten
Wenn Ihr Browser die Seite nicht korrekt rendert, bitte, lesen Sie den Inhalt der Seite unten
Ergebnisse: 1. Quartal 2018 Randstad-ifo- Personalleiter- befragung
Randstad
ifo-Personalleiterbefragung
Die Ergebnisse im 1. Quartal 2018 Anwendung der
Flexibilisierungsinstrumente
Im Auftrag von Randstad Deutschland befragt das ifo-
Institut vierteljährlich circa 1 000 deutsche Personalleiter Quartalsweise werden die Personalleiter zu Art und Um-
nach der Anwendung und Bedeutung verschiedener fang der Anwendung von Flexibilisierungsinstrumenten
Flexibilisierungsinstrumente in ihrem Unternehmen. Mit in ihrem Unternehmen befragt. Mit Hilfe der Antworten
Hilfe der Befragungsergebnisse wird analysiert, wie sich lässt sich untersuchen, wie sich der Einsatz verschiede-
die Nutzung der Instrumente im Zeitverlauf entwickelt ner Flexibilisierungsinstrumente über die Zeit hinweg
und ob strukturelle Änderungen oder konjunkturelle verändert. Wie die Ergebnisse in Abbildung 1 zeigen,
Einflüsse erkennbar werden. Darüber hinaus werden in flexibilisiert nahezu jedes Unternehmen seinen Personal-
wechselnden Sonderfragen aktuelle arbeitsmarktr bestand über einen Auf- beziehungsweise Abbau von
elevante Fragestellungen untersucht. Die Sonderfrage Überstunden (97 %). Auch Arbeitszeitkonten (90 %) sowie
im ersten Quartal hat den Umgang der Unternehmen mit innerbetriebliche Um- bzw. Versetzungen (85 %) werden
der Datenschutzgrundverordnung, die EU-weit ab dem in den meisten Unternehmen angewendet. In mehr als
25. Mai 2018 verpflichtend für alle Mitgliedsstaaten gilt, zwei Drittel der Unternehmen werden außerdem befriste-
im Fokus. te Verträge sowie Minijobs zur Flexibilisierung ihres Per-
sonalbestands eingesetzt (jeweils 73 %). Das Anstellen
Nach Wirtschaftsbereichen sortiert, stammten im aktuel- von Zeitarbeitern (59 %) oder freien Mitarbeitern (44 %)
len Quartal 39 % der antwortenden Unternehmen aus sowie das Outsourcen von Angestellten (49 %) sind
dem Verarbeitenden Gewerbe, 19 % aus dem Handel und ebenfalls weit verbreitete Flexibilisierungsmaßnahmen.
41 % aus dem Dienstleistungssektor. Mit einem Anteil
von 45 % waren die größte Gruppe der teilnehmenden Während der Einsatz von Überstunden, Arbeitszeitkonten
Firmen Unternehmen mit weniger als 49 Beschäftigten. und innerbetrieblicher Versetzung über die letzten Jahre
36 % der Antworten stammten von Unternehmen mit (nahezu) konstant geblieben ist, war bei den anderen
50 - 249 Angestellten. Weitere 10 % der Antworten kamen Flexibilisierungsinstrumenten ein kontinuierliches Sinken
von Unternehmen, die zwischen 250 und 499 Mitarbeite- in der Anwendungshäufigkeit zu beobachten. Am aktuel-
rinnen und Mitarbeiter beschäftigen und etwa 9 % des len Rand scheint sich der schleichende Rückgang dieser
Rücklaufs entfiel auf Unternehmen mit mehr als 500 An- Flexibilisierungsinstrumente jedoch abzuschwächen:
gestellten. Umfragegewichte stellen sicher, dass die Er- Der Einsatz von Minijobs ist verglichen mit dem 1. Quartal
gebnisse repräsentativ für die deutsche Wirtschaft sind. 2016 konstant geblieben und auch die Anwendung von
Zeitarbeit ist nur minimal, um 1 %, zurückgegangen. Das
Outsourcen von Beschäftigten wurde verglichen mit
2016 sogar wieder etwas häufiger angewendet. Lediglich
bei der Anwendung von befristeten Verträgen und freien
Mitarbeitern ist ein weiterer Rückgang in der Häufigkeit
zu beobachten.Anwendungen von Flexibilisierungsinstrumenten
im Personalmanagement
Mehrfachnennung möglich 1Q 2016 1Q 2017 1Q 2018
97 96 97 90 88 90 87 83 85 76 70 73 73 68 73 60 54 59 47 42 49 48 42 44
Überstunden Arbeitszeit- Inner Befristete Minijobs Zeitarbeit Outsourcing Freie
konten betriebliche Verträge Mitarbeit
Umsetzungen
Abbildung 1Bedeutung der Flexibilisierungsmaßnahmen
Diejenigen Unternehmen, die ein Instrument anwenden, deutlich, dass der Bedeutungsaufschwung der innerbe-
werden neben der Frage nach der generellen Anwen- trieblichen Umsetzung zuletzt stagnierte. Die Bedeutung
dung auch um eine Einschätzung zur gegenwärtigen Be- von freier Mitarbeit sowie Outsourcing ging in den letz-
deutung der jeweiligen Flexibilisierungsmaßnahme für ten 12 Monaten sogar leicht zurück. Detailliertere Analy-
ihr Unternehmen gebeten. Die Bedeutung der verschie- sen deuten darauf hin, dass diese Entwicklung vor allem
denen Instrumente kann jeweils mit „hoch“, „mittel“ oder auf den Handel – und im Fall der freien Mitarbeit auch auf
„niedrig“ bewertet werden. Aus dem Saldo der Anteile den Dienstleistungssektor – zurückzuführen ist. Denn im
der Antworten „hohe Bedeutung“ und „niedrige Bedeu- Verarbeitenden Gewerbe ist die Bedeutung dieser drei
tung“ wird dann ein Indikator berechnet, der im Folgen- Instrumente auch im verkürzten Betrachtungszeitraum
den näher betrachtet wird. weiter gestiegen.
Im Gegensatz zur Anwendungshäufigkeit hat die Bedeu- Den höchsten Saldo erreichen dabei regelmäßig die Inst-
tung von Flexibilisierungsinstrumenten seit 2013 stetig rumente Arbeitszeitkonten und Überstunden, deren Sal-
zugenommen. Dies gilt für die Bedeutung von Flexibili- den als einzige über alle Sektoren hinweg im positiven
sierungsinstrumenten insgesamt sowie auch für die ein- Bereich liegen. Im Verarbeitenden Gewerbe lag darüber
zelnen Instrumente. Bei Eingrenzung des Betrachtungs- hinaus auch der Saldo von Zeitarbeit erneut im positiven
zeitraums auf die letzten drei Jahre wird allerdings Bereich. Generell fällt auf, dass Flexibilisierungsinstru-
Die Bedeutung verschiedener Flexibilisierungsinstrumente
Indikator als Saldo aus hoher und niedriger Bedeutung
Überstunden Befristete Verträge Minijobs
Zeitarbeit Freie Mitarbeit Outsourcing
Innerbetriebliche Umsetzungen Arbeitszeitkonten Flexibilisierung generell
Salden
40
30
20
10
0
-10
-20
-30
-40
-50
-60
Quartal 1-2013 3-2013 1-2014 3-2014 1-2015 3-2015 1-2016 3-2016 1-2017 3-2017 1-2018
Abbildung 2menten im Verarbeitenden Gewerbe sowie im Dienstleis- der Anteil der Firmen, der dabei die Bedeutung von
tungsbereich eine deutlich höhere Bedeutung beigemes- Zeitarbeit als hoch einschätzte, mit 30 % deutlich über
sen wird als im Handel. Es scheint, als ob die einzelnen dem der anderen Sektoren (Handel: 6 %, Dienstleistun-
Flexibilisierungsinstrumente im Verarbeitenden Gewerbe gen 7 %).
als besonders wichtig empfunden werden, denn die Un-
ternehmen im Verarbeitenden Gewerbe messen den Was die Anwendung der Zeitarbeit über die Größenklas-
(meisten) Flexibilisierungsinstrumenten die höchste Be- sen hinweg angeht, zeigt sich – wie in Abbildung 3 dar-
deutung bei.1 gestellt, dass diese mit zunehmender Größe der Unter-
nehmen steigt: Während nur 40 % der Unternehmen mit
Eines dieser Instrumente, das besonders wichtig für das weniger als 50 Beschäftigten Zeitarbeit anwenden, sind
Verarbeitende Gewerbe zu sein scheint, ist die Zeitarbeit. es bei den Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten
76 % der Unternehmen in diesem Sektor geben an, sie schon 89 %. Dies spiegelt sich auch in der Bewertung
anzuwenden. Im Handel und im Dienstleistungsbereich der Bedeutung wider, die mit zunehmender Größe als
sind es nur jeweils (knapp) die Hälfte. Dazu passend liegt wichtiger eingeschätzt wird.
Verbreitung von Zeitarbeit
Nach Sektoren und Größenklassen
Verarbeitendes Gewerbe 1 – 49 Mitarbeiter
Handel 50 – 249 Mitarbeiter
100 %
Dienstleistung 25 – 499 Mitarbeiter
90 über 500 Mitarbeiter
80
70
60
50
40
30
20
10
76 50 46 40 59 82 89
0
Sektoren Größenklassen
Abbildung 3
1
Die Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes schätzten die
Bedeutung von Überstunden, Arbeitszeitkonten, innerbetrieblicher
Umsetzung, Zeitarbeit sowie befristeten Verträgen deutlich höher ein
als die Firmen der anderen Wirtschaftssektoren. Bei freier Mitarbeit und
Outsourcing lag das Niveau gleichauf mit dem der anderen Sektoren.
Die Bedeutung von Minijobs hingegen scheint insbesondere im
Dienstleistungssektor als hoch eingeschätzt zu werden.Sonderfrage im 1. Quartal 2018
Die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)
Seit dem 25. Mai gilt die von der EU erlassene neue Da- drohenden Strafen bislang recht gering – das deutsche
tenschutzgrundverordnung, kurz DSGVO. Sie regelt den BDSG bezifferte das maximale Bußgeld auf 300 000
Umgang mit personenbezogenen Daten durch private Euro, sind für die effektive Durchsetzung des Daten-
Unternehmen und öffentliche Stellen und stellt eine Ver- schutzrechts nun weitaus höhere Bußgelder von bis zu
einheitlichung der bislang unterschiedlichen nationalen 20 Millionen Euro oder bis zu vier Prozent des weltweiten
Jahresumsatzes vorgesehen.2 Diese drastischen Strafen
Gesetze und Richtlinien dar. Ihr Ziel ist es, einerseits den
Schutz personenbezogener Daten innerhalb der Europäi- veranlassen die Firmen, das Thema DSGVO nun weit
schen Union sicherzustellen und andererseits den freien oben auf die Agenda zu setzen. Denn angesichts des bis-
Datenverkehr innerhalb des europäischen Binnenmarktes lang schwachen Sanktionsrahmens spielte das Thema
zu gewährleisten. Datenschutz in vielen europäischen Unternehmen nur
eine untergeordnete Rolle, so dass sehr viele Unterneh-
Für die Verbraucher bedeutet die neue DSGVO einen men beim Umsetzen der DSGVO nun gefühlt „Neuland“
deutlich umfassenderen Schutz ihrer Daten innerhalb der betreten.
EU als bislang. Die DSGVO schreibt beispielsweise den
Grundsatz der Transparenz jeglicher Datenverarbeitung Seit Wochen werden Erforderlichkeit, Sinn und Umsetz-
für die betroffenen Personen vor und enthält darüber hin- barkeit der neuen DSGVO in Wirtschaft und Medien kont-
aus das Recht auf Vergessenwerden, also endgültige Lö- rovers diskutiert. Da die Personalleiter – als Verantwortli-
schung der eigenen Daten, sowie das Recht auf Daten- che für Umsetzung und Einhaltung – in besonderer
übertragbarkeit, also das Mitnehmen der eigenen Daten Weise von der DSGVO betroffen sind, hat die Randstad
zu einem anderen Anbieter. Für die Datenerheber und ifo Personalleiterbefragung kurz vor dem Inkrafttreten
-verarbeiter hingegen bedeutet die neue DSGVO erst der Verordnung rund 1 000 deutsche Personalleiter zu
einmal viel Arbeit. Potentiell bietet die DSGVO allerdings diesem Thema befragt.
auch Vorteile für die Unternehmen, z. B. was die Transpa-
renz von Prozessen oder einen Wettbewerbsvorteil ge- Seit Wochen werden Erforderlichkeit, Sinn und Umsetz-
genüber Unternehmen außerhalb der EU, die die Daten barkeit der neuen DSGVO in Wirtschaft und Medien kont-
ihrer Kunden weniger schützen, angeht. Zwar ist das rovers diskutiert. Da die Personalleiter – als Verantwortli-
Thema Datenschutz sowie ein großer Teil der in der che für Umsetzung und Einhaltung – in besonderer
DSGVO enthaltenen Regeln und Vorschriften − zumin- Weise von der DSGVO betroffen sind, hat die Randstad
dest für die deutschen Unternehmen − nicht neu; im ifo Personalleiterbefragung kurz vor dem Inkrafttreten
Grunde stellt die DSGVO nur eine Erweiterung des bis- der Verordnung rund 1 000 deutsche Personalleiter zu
lang geltenden Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) dar. diesem Thema befragt.
Neu aber ist das Strafmaß bei Regelverstößen: Waren die
2
Darüber hinaus gibt es noch weitere, nationale Sanktionsmöglich-
keiten. So können beispielsweise Gewinne aufgrund des Verstoßes
gegen die DSGVO eingezogen werden.Bewertung der neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) aus der
Sicht der Personalleiter
In der Gesamtschau zeigen die Befragungsergebnisse, schen 1 000 und 10 000 Euro kostet, weitere 39 %
dass die Personalleiter die neue DSGVO überwiegend beziffern die Kosten sogar auf bis zu 50 000 Euro.
kritisch sehen: Für 76 % der Befragungsteilnehmer über- 9 % schätzen die Kosten auf 50 000 bis 100 000 Euro,
wiegen die negativen Aspekte. Dabei spielt es praktisch 5 % auf über 100 000 Euro. Darüber hinaus erzeugen
keine Rolle, in welchem Wirtschaftssektor die Unterneh- die Umstellung und die neuen Dokumentationsvorschrif-
men angesiedelt sind, da die Unterschiede sehr gering ten auch einen enormen Arbeitsaufwand. Außerdem
ausfallen. Besonders problematisch scheint die neue werden von vielen Personalleitern die Sinnhaftigkeit
DSGVO vor allem für kleine und mittelständische Unter- sowie die zu hohe Komplexität der DSGVO-Vorschriften
nehmen zu sein. Wie Abbildung 4 darstellt, ist der Anteil, bemängelt (4 bzw. 6 %).
der die DSGVO kritisch bewertet, unter den kleineren Un-
ternehmen (bis maximal 249 Beschäftigte) um bis zu Wenngleich auch für den Großteil der Unternehmen die
knapp 10 % höher als unter den größeren Unternehmen negativen Aspekte die positiven überwiegen, so können
(mehr als 250 Beschäftigte). Wie die Kommentare wider- die Personalleiter der neuen DSGVO aber durchaus auch
spiegeln, bewegt die kleinen und mittelständischen Un- Gutes abgewinnen. Für knapp ein Viertel der Unterneh-
ternehmen vor allem auch die Angst vor der bereits an- men – hierunter vor allem die größeren – überwiegen
laufenden Abmahn-Maschinerie wegen (angeblicher) sogar die positiven Aspekte. Innerhalb der Sektoren se-
Verstöße gegen die DSGVO. hen die Dienstleister am meisten positive Seiten an der
DSGVO (26 %), gefolgt vom Verarbeitenden Gewerbe
Insgesamt am häufigsten wird der Aufwand, den die (24 %). Am seltensten überwiegen für die Händler die
Umsetzung der DSGVO-Richtlinien mit sich bringt, als positiven Aspekte (21 %). Auf die Frage, was sie an der
negativer Punkt genannt (67 %).3 Zum einen sind hier DSGVO inhaltlich positiv finden, wird am häufigsten der
die teilweise nicht unerheblichen Kosten der Umsetzung verbesserte Schutz von Daten genannt (30 %). 22 % emp-
zu nennen: 40 % geben an, dass sie die Umstellung zwi- finden es zudem als vorteilhaft, dass die neue DSGVO zu
Überwiegen eher die positiven oder die negativen Aspekte
der neuen DSGVO?
Nach Größenklassen
positive negative
90 %
80
70
60
50
40
30
20
10
23 77 21 79 31 70 30 70 24 76
0
1 – 49 50 – 249 250 – 499 500 und mehr Total
Beschäftigte Beschäftigte Beschäftigte Beschäftigte
Abbildung 4
3
Diese 67 % beziehen sich auf die tatsächliche Anzahl der Antworten auf
die Frage nach negativen Aspekten der neuen DSGVO. Da auf offene
Fragen üblicherweise nur ein Teil der Befragungsteilnehmer antwortet,
wird im Folgenden bei offenen Fragen nur der Anteil an den eingegan-
genen Antworten und nicht an der Gesamtmenge der Befragungsteil-
nehmer ausgewiesen.einer Sensibilisierung im Umgang mit personenbezoge- Was die Ursache angeht, wäre es naheliegend anzu-
nen Daten und für das Thema Datenschutz insgesamt nehmen, dass größere Unternehmen bislang häufiger
führen dürfte. Außerdem wird häufig die Vereinheitli- unter die Regelungen zur verpflichtenden Etablie-
chung der Regeln innerhalb der EU genannt (5 %). Weite- rung eines Datenschutzbeauftragten gefallen sind.4
re 5 % bewerten es als Mehrwert, dass die DSGVO sie zu Darüber hinaus dürften sie generell mehr Ressour-
einer Überprüfung der bestehenden Prozesse sowie ggf. cen (frei) haben, um ein oder mehrere Mitarbeiter/
zur Erarbeitung transparenterer Prozesse veranlasst. Eini- innen dafür abzustellen, sich gezielt mit dem Thema
ge Unternehmen erwarten durch den erweiterten Daten- Datenschutz auseinanderzusetzen und die übrigen
schutz zudem Wettbewerbsvorteile gegenüber außer- Beschäftigten darüber zu informieren bzw. über die
halb der EU ansässigen Unternehmen, die weniger Einhaltung gewisser Datenschutzstandards zu wachen.
Datenschutz und -sicherheit (an)bieten. Möglicherweise wurde die Notwendigkeit dazu auch
vor allem in größeren Unternehmen gesehen, da die
Was das Bewusstsein für Datenschutz angeht, sehen Digitalisierung hier zumeist bereits eine größere Rol-
viele Unternehmen angesichts der drohenden Strafen le spielt als in kleineren Unternehmen, so dass hier
jedenfalls noch Nachholbedarf bei ihren Beschäftigten. mutmaßlich öfter größere Datenmengen auflaufen.
Insgesamt hält ein Viertel der Personalleiter das Daten- Im Umkehrschluss würde dies bedeuten, dass kleinere
schutzbewusstsein seiner Belegschaft für stark ausge- Unternehmen sich erstens bislang häufig weniger stark
prägt, etwas mehr als die Hälfte attestiert den Mitarbei- mit dem Thema Datenschutz beschäftigt haben und
ter/ innen ein leicht ausgeprägtes Bewusstsein für zweitens, dass sie auch über weniger finanzielle und per-
Datenschutzthemen. Gut ein Fünftel sieht hingegen sonelle Ressourcen verfügen, um dies zu tun. Dies würde
noch dringenden Nachholbedarf. Über die Wirtschafts- auch erklären, weshalb vor allem die kleineren Unterneh-
sektoren hinweg sind kaum Unterschiede zu verzeich- men in Bezug auf die neue DSGVO verunsichert sind und
nen, dafür wird jedoch bei der Betrachtung über die Grö- besonders stark die drohende Abmahn-Welle fürchten.
ßenklassen hinweg ein Muster sichtbar: mit steigender
Größe des Unternehmens steigt auch das (vermutete)
Datenschutzbewusstsein der Mitarbeiter/innen.
Bewusstsein für Datenschutz unter den eigenen Mitarbeiter/innen
Nach Größenklassen
ja, stark ausgeprägt ja, leicht ausgeprägt nein, eher nicht nein
70 %
60
50
40
30
20
10
28 48 22 2 21 56 20 3 28 57 16 0 34 60 7 0 26 53 19 2
0
1 – 49 50 – 249 250 – 499 500 und mehr Total
Beschäftigte Beschäftigte Beschäftigte Beschäftigte
Abbildung 5
4
Unter dem alten Bundesdatenschutzgesetz war dies für alle nicht-öf-
fentlichen Einrichtungen der Fall, wenn a) mehr als neun Mitarbeiter
mit der automatisierten oder b) mehr als neunzehn Mitarbeiter mit der
manuellen Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener
Daten befasst sind. Oder wenn a) eine automatisierte Verarbeitung
von personenbezogenen Daten stattfindet, die einer Vorabkontrolle
unterliegen oder b) personenbezogene Daten geschäftsmäßig zum
Zweck der Übermittlung, der anonymisierten Übermittlung oder für
Zwecke der Markt- und Meinungsforschung automatisiert verarbeitet
werden.Umsetzung der neuen DSGVO
Um sich ein klareres Bild davon machen zu können, was Wie Abbildung 6a darstellt, arbeiten die befragten
es bedeutet, die neuen Vorschriften umzusetzen, wurden Unternehmen hauptsächlich mit personenbezogenen
die Personalleiter zu der Art der anfallenden Daten, zu Daten von Mitarbeitern, Kunden und Bewerbern. Im
den betroffenen Prozessen sowie zu den Maßnahmen Verarbeitenden Gewerbe werden vor allem die Daten
der Umsetzung und Information der Mitarbeiter befragt. von Mitarbeitern (94 %), Bewerbern (74 %) und Lieferan-
ten (59 %) überdurchschnittlich häufig genannt. Im Han-
Die DSGVO dreht sich zentral um den Begriff der perso- del hingegen sind insbesondere die Daten von Kunden
nenbezogenen Daten. Zu eruieren, welche Daten genau relevant (79 %).
unter diesen Begriff fallen, ist allerdings nicht ganz trivial.
Die DSGVO definiert in Artikel 4 personenbezogene Während bei der Betrachtung über die Wirtschaftssekto-
Daten als „Informationen, die sich auf eine identifizierte ren kein Muster zu erkennen ist, offenbart der Blick auf
oder identifizierbare natürliche Person beziehen; als die Antwortverteilung über die Größenklassen hinweg –
identifizierbar wird eine natürliche Person angesehen, wie in Abbildung 6b – eine gewisse Dynamik: mit stei-
die direkt oder indirekt, insbesondere mittels Zuordnung gender Größe der Unternehmen steigt auch die Nut-
zu einer Kennung, wie einem Namen, zu einer Kennnum- zungshäufigkeit der Datengruppen (mit Ausnahme der
mer, zu Standortdaten, zu einer Online-Kennung oder zu Lieferanten). Dies kann als Indiz dafür gewertet werden,
einem oder mehreren besonderen Merkmalen identifi- dass in größeren Unternehmen mehr Daten zusammen-
ziert werden kann, die Ausdruck der physischen, physio- laufen und u.a. deswegen hier die Durchdringung mit di-
logischen, genetischen, psychischen, wirtschaftlichen, gitalen Technologien bereits weiter vorangeschritten ist
kulturellen oder sozialen Identität dieser natürlichen Per- als in kleinen und mittelständischen Unternehmen. Ein
son sind“. Dazu gehören also neben Daten wie Name, höherer Grad der Digitalisierung in größeren Unterneh-
Kontodaten, Adresse oder Telefondaten auch IP-Adres- men wird auch bei der Frage, ob die Prozesse, die das
sen oder Cookies. Demzufolge fallen in der Regel die Arbeiten mit personenbezogenen Daten betreffen, vor-
meisten Geschäftsprozesse unter die Verarbeitung von wiegend analog oder digital sind, deutlich. Denn wäh-
personenbezogenen Daten. rend, wie in Abbildung 7 dargestellt, 73 % der kleinen
Gruppen von personenbezogenen Daten, mit denen haupstächlich in
den Unternehmen gearbeitet wird
Mitarbeiter Kunden Bewerber Lieferanten Stakeholder Andere
100 %
90
80
70
60
50
40
30
20
10 88 74 67 50 6 3
0
Abbildung 6aUnternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten angeben, Wahrscheinlichkeit, einen neuen Job in diesem Bereich
die Prozesse seien primär digital, steigt dieser Anteil über anzutreten mit der Unternehmensgröße: bei den kleinen
die Größenklassen hinweg kontinuierlich an und erreicht Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten bejahen
den Spitzenwert von 89 % bei Unternehmen mit mehr als nur 3 % die Frage nach einer DSGVO-indizierten Neuein-
500 Beschäftigten. Diese Zahlen sind insofern erstaun- stellung, bei Unternehmen mit 40 bis 499 Mitarbeiter/
lich, als dass sie offenbaren, dass noch immer bei fast innen sind es 5 %, bei großen Unternehmen mit 500 und
einem Drittel (27 %) der kleinen Unternehmen analoge mehr Beschäftigten signalisieren 11 % Bedarf. Ein Zehntel
Prozesse dominieren. Einen Einfluss darauf, wie sie das der Unternehmen will die Umsetzung der DSGVO darü-
Verhältnis von positiven und negativen Aspekten der ber hinaus zum Anlass nehmen, Datenschutz-unabhängi-
DSGVO einschätzen, scheint es aber nicht zu geben. ge Neuerungen bzw. Veränderungen vorzunehmen.
Die Personalleiter wurden auch danach gefragt, in wel- Am häufigsten wird eine Überprüfung von (anderen)
chem Bereich die Umsetzung der DSGVO den größten Prozessen oder Neuerungen in der EDV genannt.
Aufwand verursacht (wobei Mehrfachnennungen mög-
lich waren). Demnach wird die Dokumentation als der In diesem Zusammenhang wurden die Personalleiter
aufwendigste Bereich der DSGVO-Umsetzung gesehen ebenfalls nach den Auswirkungen der DSGVO auf ihre
(64 % der Unternehmen nannten diesen Punkt), gefolgt Social-Media-Aktivitäten befragt. Dies ist auch insofern
von der Unternehmensorganisation (56 %) sowie der interessant, als dass die Ergebnisse nicht nur auf die
Überprüfung und Neustrukturierung von Prozessen befragten Unternehmen, sondern prinzipiell auf alle im
(44 %). Verträge wurde von 29 % genannt, Technik beruflichen Kontext in sozialen Netzwerken engagierten
von 14 %, 4 % sonstiges. Über die Wirtschaftssektoren Erwerbstätigen, darunter auch die Gruppe der Freiberuf-
und Größenklassen hinweg lassen sich keine speziellen ler, zutreffen dürften. Insgesamt geben 24 % an, dass die
Tendenzen feststellen. DSGVO Einfluss auf ihre Aktivitäten in sozialen Netzwer-
ken hat, 29 % verneinen dies. 47 % geben an, Social-Me-
Bei der Umsetzung der neuen Verordnung greifen insge- dia kaum bis gar nicht zu nutzen. Am wenigsten werden
samt knapp 60 % der Unternehmen auf externe Unter- diese Kanäle im Verarbeitenden Gewerbe genutzt (45 %);
stützung zurück, 10 % legen die Umstellung komplett in im Handel und im Dienstleistungsbereich sind dagegen
fremde Hände, 47 % setzen sie intern und extern um. immerhin 66 % in sozialen Netzwerken aktiv. Interessant
43 % bewerkstelligen die Umsetzung ausschließlich aus ist, dass die Nutzung von sozialen Netzwerken mit stei-
unternehmenseigenen Mitteln. Zusätzliches Personal will gender Größe der Unternehmen deutlich zunimmt und
aber kaum ein Unternehmen dafür einstellen – nur 5 % damit auch die Auswirkungen, die die DSGVO darauf hat.
hat dies bereits getan oder plant es. Dabei steigt die
Gruppen von personenbezogenen Daten, mit denen hauptsächlich in
den Unternehmen gearbeitet wird
1 – 49 Mitarbeiter 50 – 249 Mitarbeiter 25 – 499 Mitarbeiter 500 und mehr Mitarbeiter
100 %
80
60
40
20
3 6 9 5
80 93 94 98 78 69 75 69 50 75 84 97 48 50 56 59 15 4 2 0
0
Mitarbeiter Kunden Bewerber Lieferanten Stakeholder Andere
Abbildung 6bIst die Anpassung der Prozesse und Strukturen an die Weitere 8 % planen, eine Informationsveranstaltung
DSGVO erfolgt, müssen noch die Beschäftigten über die abzuhalten. Jeweils 3 % wollen ihre Beschäftigten eine
neuen Vorgaben und den unternehmensinternen Um- Datenschutzvereinbarung unterzeichnen lassen oder
gang damit in Kenntnis gesetzt werden. Den Befragungs- die neuen Bestimmungen im Arbeitsvertrag festhalten,
ergebnissen zufolge setzt dabei das Gros der Personallei- einen Datenschutzbeauftragten für die Verbreitung und
ter auf Mitarbeiterschulungen (40 %) und Informationen Durchsetzung einsetzen oder planen nichts dergleichen
via Intranet, Newsletter oder Anschreiben (37 %). zu tun.
Prozesse in Unternehmen – überwiegend analog oder digital?
Nach Größenklassen
analog digital
100 %
90
80
70
60
50
40
30
20
10
27 73 23 78 16 84 11 89 23 77
0
1 – 49 50 – 249 250 – 499 500 und mehr Total
Beschäftigte Beschäftigte Beschäftigte Beschäftigte
Abbildung 7
Einfluss der DSGVO auf Social Media-Aktivitäten der Unternehmen
Nach Größenklassen
ja nein Wir nutzen Social Media kaum bis gar nicht
60 %
50
40
30
20
10
19 30 51 27 26 47 25 32 43 39 33 29 24 29 47
0
1 – 49 50 – 249 250 – 499 500 und mehr Total
Beschäftigte Beschäftigte Beschäftigte Beschäftigte
Abbildung 8Die Zeit wird es zeigen Immerhin knapp ein Viertel der Unternehmen bewertet Dies spiegeln auch die Antworten der Personalleiterbe- die DSGVO als insgesamt positiv und begreift sie fragung wider, die an einigen Punkten noch Unsicher Chance. Für die anderen drei Viertel der Personalleiter heiten offenbaren. Insbesondere die kleinen und mittel- überwiegen jedoch (zumindest derzeit) die negativen ständischen Unternehmen scheinen noch verunsichert Aspekte, vor allem hinsichtlich des Aufwandes, den die zu sein. Dazu kommt, dass die konkrete Ausgestaltung Umsetzung der DSGVO verursacht. Wie gut die Umset- vieler Passagen in der Verordnung erst in der kommen- zung gelingt und wie berechtigt die Angst vor horrenden den Zeit von Gerichten geklärt werden wird und bis da- Strafen oder der Abmahn-Industrie ist, wird sich aller- hin noch einige Unklarheiten bestehen bleiben werden. dings erst zeigen. Für die ersten Monate haben die Be- Eine abschließende Bewertung der Ausgestaltung und hörden angekündigt, den Unternehmen noch eine Umsetzbarkeit der neuen DSGVO sowie ihrer Vor- und Schonfrist einzuräumen. Dementsprechend ist die Nachteile wird daher frühestens in einigen Monaten Implementierung der neuen Vorschriften bei einem möglich sein. Teil der Unternehmen auch noch nicht abgeschlossen.
Anwendung der Flexibilisierungsmaßnahmen nach Wirtschaftsbereichen
Überstunden Minijobs
Anteil der Unternehmen, die Überstunden nutzen (in %) Anteil der Unternehmen, die Minijobs nutzen (in %)
Verarbeitendes Gewerbe Handel Dienstleistungen Gesamt Verarbeitendes Gewerbe Handel Dienstleistungen Gesamt
100 % 100 %
90 90
80 80
70 70
60 60
50 50
40 40
30 30
Quartal 1-2017 4-2017 1-2018 Quartal 1-2017 4-2017 1-2018
Freie Mitarbeit Innerbetriebliche Umsetzungen
Anteil der Unternehmen, die freie Mitarbeit nutzen (in %) Anteil der Unternehmen, die innerbetriebliche Umsetzungen
nutzen (in %)
Verarbeitendes Gewerbe Handel Dienstleistungen Gesamt
Verarbeitendes Gewerbe Handel Dienstleistungen Gesamt
100 % 100 %
90 90
80 80
70 70
60 60
50 50
40 40
30 30
Quartal 1-2017 4-2017 1-2018 Quartal 1-2017 4-2017 1-2018Anwendung der Flexibilisierungsmaßnahmen nach Wirtschaftsbereichen Befristete Verträge Zeitarbeit Anteil der Unternehmen, die befristete Verträge nutzen (in %) Anteil der Unternehmen, die Zeitarbeit nutzen (in %) Verarbeitendes Gewerbe Handel Dienstleistungen Gesamt Verarbeitendes Gewerbe Handel Dienstleistungen Gesamt 100 % 100 % 90 90 80 80 70 70 60 60 50 50 40 40 30 30 Quartal 1-2017 4-2017 1-2018 Quartal 1-2017 4-2017 1-2018 Outsourcing Arbeitszeitkonten Anteil der Unternehmen, die freie Outsourcing nutzen (in %) Anteil der Unternehmen, die Arbeitszeitkonten nutzen (in %) Verarbeitendes Gewerbe Handel Dienstleistungen Gesamt Verarbeitendes Gewerbe Handel Dienstleistungen Gesamt 100 % 100 % 90 90 80 80 70 70 60 60 50 50 40 40 30 30 Quartal 1-2017 4-2017 1-2018 Quartal 1-2017 4-2017 1-2018
Bedeutung der Flexibilisierungsmaßnahmen nach Wirtschaftsbereichen
Überstunden Minijobs
Anteil der Unternehmen, die Überstunden nutzen (in %) Anteil der Unternehmen, die Minijobs nutzen (in %)
Verarbeitendes Gewerbe Handel Dienstleistungen Gesamt Verarbeitendes Gewerbe Handel Dienstleistungen Gesamt
50 % -10 %
40 -20
30
-30
20
-40
10
-50
0
-10 -60
-20 -70
Quartal 3-13 1-14 3-14 1-15 3-15 1-16 3-16 1-17 3-17 1-18 Quartal 3-13 1-14 3-14 1-15 3-15 1-16 3-16 1-17 3-17 1-18
Freie Mitarbeit Innerbetriebliche Umsetzungen
Anteil der Unternehmen, die freie Mitarbeit nutzen (in %) Anteil der Unternehmen, die innerbetriebliche Umsetzungen
nutzen (in %)
Verarbeitendes Gewerbe Handel Dienstleistungen Gesamt
Verarbeitendes Gewerbe Handel Dienstleistungen Gesamt
0 % 10 %
-10 0
-20 -10
-30 -20
-40 -30
-50 -40
-60 -50
Quartal 3-13 1-14 3-14 1-15 3-15 1-16 3-16 1-17 3-17 1-18 Quartal 3-13 1-14 3-14 1-15 3-15 1-16 3-16 1-17 3-17 1-18Bedeutung der Flexibilisierungsmaßnahmen nach Wirtschaftsbereichen
Befristete Verträge Zeitarbeit
Anteil der Unternehmen, die befristete Verträge nutzen (in %) Anteil der Unternehmen, die Zeitarbeit nutzen (in %)
Verarbeitendes Gewerbe Handel Dienstleistungen Gesamt Verarbeitendes Gewerbe Handel Dienstleistungen Gesamt
0 % 10 %
-10 0
-20 -10
-30 -20
-40 -30
-50 -40
-60 -50
Quartal 3-13 1-14 3-14 1-15 3-15 1-16 3-16 1-17 3-17 1-18 Quartal 3-13 1-14 3-14 1-15 3-15 1-16 3-16 1-17 3-17 1-18
Outsourcing Arbeitszeitkonten
Anteil der Unternehmen, die freie Outsourcing nutzen (in %) Anteil der Unternehmen, die Arbeitszeitkonten nutzen (in %)
Verarbeitendes Gewerbe Handel Dienstleistungen Gesamt Verarbeitendes Gewerbe Handel Dienstleistungen Gesamt
0 % 60 %
-10 50
-20 40
-30 30
-40 20
-50 10
-60 0
Quartal 3-13 1-14 3-14 1-15 3-15 1-16 3-16 1-17 3-17 1-18 Quartal 3-13 1-14 3-14 1-15 3-15 1-16 3-16 1-17 3-17 1-18Über Randstad Gruppe Deutschland Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Um- bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarif satz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad vertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutsch- die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten land. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branche diente. Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personal- (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz lösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Rand- für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Er- stad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur fahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad Outsourcing. Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attrakti- ver Arbeitgeber und Dienstleister. Verantwortlich Randstad Deutschland Pressestelle Petra Timm Helfmann-Park 8 65760 Eschborn Fon 0 61 96 / 4 08-17 70 Fax 0 61 96 / 4 08-17 75 E-Mail: petra.timm@randstad.de www.randstad.de Weitere Presseunterlagen und Bildmaterial zum Herunterladen finden Sie auch im Internet unter www.randstad.de.
Sie können auch lesen