Wir entwickeln uns ständig weiter - UtzigerInfo 2 | 2021 - Schloss Utzigen

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Wir entwickeln uns ständig weiter - UtzigerInfo 2 | 2021 - Schloss Utzigen
UtzigerInfo   2 | 2021

Wir entwickeln uns
    ständig weiter      Rubrikname | 1
Wir entwickeln uns ständig weiter - UtzigerInfo 2 | 2021 - Schloss Utzigen
Inhaltsverzeichnis

 3   Editorial
 4   Neue Mitarbeitende
 5   Dienstjubiläen
 6   Portrait Natalie Prétat
 7   Portrait Janina Ukhagjaj
 8   Tagesschule Vechigen
10   Leitbild
11   COVID / Rezertifizierungsaudit
12   Kunstausstellung «Kopf bis Fuss»
13   Pensionierungen Dora Maurer, Walter Lustenberger, Susanne Linder
15   Termine
16   Impressionen

Impressum

UtzigerInfo ist die Zeitschrift des Wohn- und Pflegeheims Utzigen
und erscheint zweimal jährlich im Frühjahr und Herbst.

Redaktion                    Barbara Nussbaum, Assistentin Geschäftsführer
                             Thomas Stettler, Geschäftsführer Gesamtbetrieb
                             Ulrich Pagel, stv. Geschäftsführer
Realisation und Gestaltung   everett public relations
Fotos                        © frederike asael photography, Roland Peter, Dave Übersax
Druck                        Vögeli AG, Langnau i.E.

Titelseite                   Rolf Ursenbacher, Leiter Küche, und Anita Jaggi, Bereichsleiterin Hotellerie

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Liebe Leserinnen und Leser

Eine zentrale Aussage unseres Leit-   Im Frühjahr 2020 ist der Gemein-
bildes lautet «Wir entwickeln uns     derat der Gemeinde Vechigen dem
ständig weiter». Dieser Anspruch      Antrag der Verantwortlichen der
an uns bringt deutlich zum Aus-       Tagesschule Vechigen gefolgt, und
druck, dass wir in einem ständigen    hat uns den Auftrag für die Mahl-
Dialog mit unseren Anspruchsgrup-     zeitenproduktion der Tagesschule
pen stehen, wir eine bewusste Feh-    Vechigen ab August 2020 erteilt.
lerkultur pflegen, wir die Qualität   Im Anschluss galt es, zahlreiche
unserer Arbeit stets hinterfragen     Details zu klären und Absprachen
und optimieren, und dass wir den      zu treffen. Äusserst erfreulich ist,
Markt mit Argusaugen beobach-         dass die Zusammenarbeit mit der
ten, um flexibel agieren zu können.   Tagesschule sowie die tägliche Um-     Thomas Stettler
                                      setzung bestens klappen und somit
Wir haben uns sehr gefreut, als im    einen klaren Mehrwert für beide
Herbst 2017 die Verantwortlichen      Seiten bieten. Einen ausführlichen
der Tagesschule der Gemeinde Ve-      Bericht zur Verpflegung der Tages-
chigen bei uns die Fühler ausge-      schule Vechigen finden Sie in dieser
streckt haben zur Vorsondierung,      Ausgabe auf den Seiten 8 und 9.
ob wir als Wohn- und Pflegeheim
Utzigen die Möglichkeiten sähen,      Dieses Beispiel bringt schön zum
die Verpflegung der Schülerinnen      Ausdruck, was es heisst, sich stän-
und Schüler sowie der Aufsichtsper-   dig weiterzuentwickeln. Unser Leit-
sonen der Tagesschule ab Sommer       bild, das wir in den letzten Monaten
2020 zu übernehmen. Basierend         überarbeitet haben, sowie unsere
auf unseren Kenntnissen aus der       Mission und Vision stellen wir Ihnen
Zeit der Mahlzeitenzubereitung für    ebenfalls in dieser Ausgabe auf Sei-
die damalige Tagesschule Utzigen      te 10 vor.
sowie in enger Zusammenarbeit mit
den Verantwortlichen der Tages-       Ich wünsche Ihnen viel Spass beim
schule und unserer Bereichsleiterin   Lesen!
Hotellerie sowie dem Leiter Küche,
konnten wir ein massgeschneider-
tes Angebot erarbeiten. Uns war       Thomas Stettler
dabei wichtig, die Bedürfnisse und    Geschäftsführer
die Erwartungen der Tagesschule an    Gesamtbetrieb / Betriebs AG
die zukünftige Verpflegung erfüllen
zu können und diese in Einklang mit
unseren betrieblichen Anliegen so-
wie organisatorischen Möglichkei-
ten abzubilden. Selbstverständlich
hat ein derartiges Angebot auch ei-
ner betriebswirtschaftlichen Prü-
fung Stand zu halten.

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Neue Mitarbeitende

Acar Nazan              Alqararah Lina            Baumgartner Angelina       Brunner Fabio             Brüschweiler Rosette
Mitarbeiterin Pflege    Eid Mousa                 Lernende Fachfrau          Lernender Koch            Lernende Fachfrau
                        Mitarbeiterin Pflege      Gesundheit                                           Betreuung

Burri Sarah             Christin Danushiya        Fendius Ute                Gomes Sakala Dylan        Grunder Ramona
Lernende Kauffrau       Mitarbeiterin Pflege      Fachfrau Pflege            Lernender Assistent       Mitarbeiterin
                                                                             Gesundheit und Soziales   Hausdienst

Hafner Aline            Khar Hanna                Lüthi Bluette              Manyanga Keren            Maric Bernarda
Mitarbeiterin Pflege    Pflegefachfrau            Mitarbeiterin Pflege       Lernende Fachfrau         Fachfrau Pflege
                                                                             Gesundheit

Monteiro Vanda          Palo Seddev               Prétat Natalie             Probala Justine           Tytze Dorota
Lernende Fachfrau       Lernende Assistentin      Qualitätsverantwortliche   Fachfrau Pflege           Mitarbeiterin Pflege
Gesundheit              Gesundheit und Soziales   Pflege

Ukhagjaj Janina         Vogel Asha                Weber Larissa
Leiterin Abteilung A1   Mitarbeiterin Pflege      Fachfrau Pflege

«Wir begrüssen unsere neuen Mitarbeitenden ganz herzlich und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.»

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Dienstjubiläen

30 Jahre                        15 Jahre                           5 Jahre

    Radonjic Zlatko                 Chappaz Renée                      Lhakotcha Tsering
    Küche, Juli 2021                Abteilung A, August 2021           Abteilung D, Juli 2021
                                                                       Herrmann Nadine
                                                                       Finanzen, Dezember 2021
25 Jahre                        10 Jahre

    Linder Susanne                  Conde Samanta
    Abteilung B3, August 2021       Abteilung E, August 2021
                                    Wittwer Regula
                                    Nachtwache, August 2021
20 Jahre                            Stettler Nelly
                                    Abteilung B1, September 2021
    Burri Renate                    Brunner Doreen
    Nachtwache, August 2021         Bildung, Oktober 2021

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Portrait Natalie Prétat

                          Am Stadtrand von Bern (Muri) bin          Heute lebe ich mit meinem Partner,
                          ich mit meiner sechs Jahre jünge-         unseren beiden Katzen und einem
                          ren Schwester aufgewachsen.               Pferd im Stall in Rubigen. Meine
                                                                    Kinder sind in der Zwischenzeit aus-
                          Bereits in der frühen Kindheit kann-      geflogen und gehen ihre eigenen
                          te ich mein berufliches Ziel! Ich woll-   Wege.
                          te «Krankenschwester» werden.
                          Nach der Sekundarschule absol-            Ich bin gerne in der Natur unter-
                          vierte ich eine zweijährige Lehre als     wegs, sei es beim Wandern, Biken,
                          Zahnarztgehilfin (heute nennt sich        Langlaufen oder Nordic Walking.
                          die Ausbildung Dentalassistentin).        Ausserdem habe ich vor fast vier
Natalie Prétat            Ich wusste aber bereits im Vorhin-        Jahren mit Klavierspielen begon-
                          ein, dass dies nur eine Überbrü-          nen. Dies ist eine grosse Heraus-
                          ckung ist. Die Ausbildung zur Pflege-     forderung aber auch eine sehr
                          fachfrau konnte man damals erst           schöne Bereicherung und Ablen-
                          mit dem vollendeten 18. Altersjahr        kung vom Berufsalltag.
                          beginnen. Anschliessend machte ich
                          im Salemspital das Vorpraktikum,          Gespannt blicke ich auf die kom-
                          danach besuchte ich berufsbeglei-         mende Zeit!
                          tend die Abendschule der BFF.

                          Nach der Ausbildung zur Pflege-           Natalie Prétat
                          fachfrau arbeitete ich in Zürich in       Qualitätsverantwortliche Pflege
                          der Klinik Hirslanden. Bald kam
                          meine Tochter Jasmine zur Welt,
                          drei Jahre später folgte Cédric.

                          In der Zwischenzeit zogen wir zu-
                          rück in die alte Heimat nach Bern.
                          Während der Familienzeit habe ich
                          stets niederprozentig gearbeitet.
                          Während ein paar Jahren in der
                          Klinik Beau Site, dann bei einem
                          plastischen Chirurgen und einige
                          Jahre in einem kleinen, familiären
                          Pflegeheim. Dort habe ich die Lang-
                          zeitpflege kennen und schätzen
                          gelernt. Zuletzt war ich noch sieben
                          Jahre bei der Lungenliga Bern als
                          Beraterin O2/Aerosol tätig.

                          Am 1. Juni 2021 habe ich die neue
                          Stelle im Schloss Utzigen angetre-
                          ten und freue mich sehr auf meine
                          neuen Aufgaben.

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Portrait Janina Ukhagjaj

Ich bin im Herzen vom Emmental in      an. Anschliessend entschied ich
Langnau direkt an der Ilfis aufge-     mich fürs Studium «Bachelor of
wachsen und hatte das Glück, dem       Science in Nursing» und absolvier-
Rauschen des Wassers täglich lau-      te dieses teilzeit. Somit hatte ich
schen zu können. Fernab der Gross-     die Möglichkeit, in verschiedenen
stadt habe ich mich immer wohl-        Fachrichtungen wie Onkologie und
gefühlt und eine unbeschwerte          Orthopädie zu arbeiten.
Kindheit verbracht. Heute geniesse
ich sowohl die Ruhe der ländlichen     Während des Studiums wusste ich
Natur als auch die Hektik der          lange nicht, was ich nach dem Ab-
Grossstädte.                           schluss beruflich machen möchte.
                                       Der Akutbereich hat mich sehr ge-     Janina Ukhagjaj
Meine Eltern stammen aus dem           reizt, dennoch wusste ich, dass mir
Kosovo, ich bin zweisprachig auf-      im Spitalalltag etwas fehlt. Meine
gewachsen. Meinen Eltern war es        grössten Stärken sind die Kommu-
immer ein Anliegen, dass meine         nikation und Empathie. Die Schnell-
Geschwister und ich in beiden Kul-     lebigkeit im Akutbereich gibt die-
turen und Traditionen aufwachsen.      sen Fähigkeiten nur begrenzt Raum.
Bis heute ist dies eine Bereicherung   Auch der Beziehungsaufbau zu den
und ich kann immer wieder davon        Patientinnen und Patienten hat mir
profitieren. Meine Familie und ich     gefehlt. Als ich mich entschieden
verbringen den Sommer traditio-        hatte, wieder in die Langzeitpflege
nell bei der Verwandtschaft im Ko-     zurückzukehren, war es für mich
sovo, so bleibe ich meinen Wurzeln     keine schwierige Entscheidung wo-
nie lange fern.                        hin.

Ich bin ein Familienmensch. Meine      «Education is the most powerful
Freizeit verbringe ich also gerne      weapon which you can use
mit Familie und Freunden. Ich reise    to change the world.»
gerne und lerne dabei am liebsten      (Nelson Mandela)
neue Kulturen und Sprachen ken-
nen. Das CrossFit Training ist meine
Leidenschaft und bietet mir den        Janina Ukhagjaj
idealen Ausgleich zum Berufsalltag.    Abteilungsleiterin A1
Auch die Musik und der Gesang ge-
niessen einen hohen Stellenwert in
meinem Leben.

Schon in der Grundschule wusste
ich, dass ich einen sozialen Beruf
erlernen möchte und wählte ent-
schlossen die FaGe Lehre. Meine
Lehrzeit absolvierte ich hier im
Wohn- und Pflegeheim Utzigen und
hängte danach die Berufsmaturität

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Mahlzeitenlieferungen Tagesschule Vechigen

11.00 Uhr – es ist noch sehr ruhig                                           nen ihr Essen schnell auf dem Teller
in den hellen und freundlichen                                               haben.
Räumen der Tagesschule im Schul-
haus Stämpbach. Die Tische sind                                              Das Essen wird in Wärmeboxen
aufgedeckt und klassenweise an-                                              durch den Transportdienst Gerber
geschrieben. Claudia Annen nimmt                                             vom Wohn- und Pflegeheim Utzigen
die letzten Vorbereitungen in An-                                            in die Tagesschule gebracht. Rolf
griff bevor die Schüler/-innen zum                                           Ursenbacher, Küchenchef, und Anita
Mittagessen kommen.                                                          Jaggi, Bereichsleiterin Hotellerie,
                                                                             tauschen sich regelmässig mit Doris
Die Tagesschule hat Räume auf drei                                           Götti aus, damit die Menus mög-
Stöcken, in denen die Schüler/-in-                                           lichst kindergerecht sind. Kinder
nen verweilen, sich austoben, sich                                           bevorzugen zum Beispiel rohe Ge-
erholen, lesen, malen, und basteln                                           müsestängeli gegenüber gekochtem
können. Das Angebot ist modul-                                               Gemüse. Auch unter einem Fleisch-
mässig aufgebaut, damit die Kinder   Doris Götti, Leiterin Tagesschule       vogel auf dem Menü konnten sich
eine optimale Betreuung erhalten.                                            die Schüler/-innen nichts vorstellen.
Von 300 Schüler/-innen der Ge-                                               Es ist eine spannende Herausforde-
meinde Vechigen nutzen ca. 120       Doris Götti, die Leiterin der Tages-    rung, die Menüplanung gesund, ab-
das Tagesschulangebot. Dienstag      schule, erzählt, dass die Tagesschule   wechslungsreich und kindergerecht
und Donnerstag sind mit je 75 Kin-   Boll im 2010 mit zehn Schüler/-in-      zu gestalten.
dern die am stärksten besuchten      nen gestartet hat. Bis im Jahr 2019
Tage. Das Angebot wird am häu-       hatten 40 Schüler/-innen Platz. Mit     11.45 Uhr – die ersten Schüler/-in-
figsten von den Kindergartenkin-     dem Neubau aufs Schuljahr 2020          nen stürmen herein. Eine Betreu-
dern bis zur 4. Klasse genutzt. 5.   wurde die Tagesschule gar auf 80        ungsperson streicht auf einer Liste
und 6. Klässler nehmen nur noch      Plätze ausgebaut.                       die Schüler/-innen ab, damit man
selten am Angebot teil.                                                      die Übersicht hat, ob alle da sind.
                                     Die Tagesschule ist sehr innovativ      Danach wird das Menü vorgelesen
                                     unterwegs und probiert immer            und los geht’s mit Teller Anrichten.
                                     wieder neue Sachen aus. Doris           Die Schüler/-innen haben auch
                                     Götti besucht auch regelmässig          Ämtli. Sie räumen die Tische ab
                                     andere Tagesschulen, um den Er-         und putzen diese. Nach dem Essen
                                     fahrungsaustausch zu pflegen.           dürfen sich die Kinder nach ihrem
                                                                             Gusto beschäftigen.
                                     Mit dem Start der Mahlzeitenliefe-
                                     rung im August 2020 unterstützte        Die Betreuenden räumen auf, wa-
                                     Rolf Ursenbacher, Küchenchef            schen ab und bereiten das Zvieri vor.
                                     Wohn- und Pflegeheim Utzigen,           Serviert werden Früchte, Gemüse,
                                     die Mitarbeitenden beim Anrich-         Brot und Müesli. Pro Woche werden
                                     ten in der Tagesschule. Mit seiner      fürs Zvieri ca. 9 kg Bananen, 12 kg
                                     Erfahrung konnte er aufzeigen, wie      Früchte, 9 Gurken, 2 Liter Milch,
                                     die Schöpfstrasse optimal einge-        1,5 kg Müesli und 2,5 kg Brot be-
Rückmeldungen von Kindern            richtet wird, damit die Schüler/-in-    nötigt.

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Die letzten Vorbereitungen vor dem Anrichten

Nach dem Nachmittagsunterricht             Interview mit Schüler/-innen:
kommen die Schüler/-innen zu sehr
unterschiedlichen Zeiten in die Ta-        Wie findest du das Essen in der       Welches ist dein Lieblingsessen?
gesschule zurück. Sie nehmen sich          Tagesschule?                          Leana (8): Dampfnudeln mit
etwas zum Zvieri und machen                Leana (8): Nicht so für Kinder, es    Vanillecrème
anschliessend Hausaufgaben oder            gibt immer Gemüse oder Salat.         Sahra (10): Chicken Nuggets mit
dürfen frei spielen.                       Ich hätte am liebsten jeden Tag       Pommes
                                           Pommes, Pizza oder Spaghetti.         Leonie (10): Omelette mit Nutella
Bis 18.00 Uhr hat die Tagesschule          Sahra (10): Ich finde das Essen       Dylon (7): Chicken Nuggets oder
geöffnet, dann gehen auch die letz-        sehr fein.                            Fischstäbli mit Pommes und
ten Kinder nach Hause. Die Türen           Leonie (10): Ich finde das Essen      Mayonnaise
schliessen und alle freuen sich be-        manchmal sehr gut, manchmal           Leander (5): Spaghetti mit
reits auf den nächsten Besuch in           nicht so. Ich mag Saucen nicht so     Tomatensauce
der Tagesschule.                           gerne.
                                           Dylon (7): Ich finde das Essen oft
                                           fein. Ich mag Salat nicht so gerne.
Anita Jaggi                                Leander (5): Ich finde das Essen
Bereichsleiterin Hotellerie                cool, mag aber keine Pilze.

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Vision, Mission und Leitbild

Vision, Mission und Leitbild bilden                                                 Die Mission beschreibt den Auftrag,              In den nächsten Schritten geht es
grundlegende Elemente der Unter-                                                    wie die Vision erreicht werden soll,             nun darum, sämtlichen Mitarbei-
nehmensführung. Vision und Missi-                                                   sie begründet die Daseinsberechti-               tenden diese Grundlagen der Zu-
on dienen als Basis für die Formulie-                                               gung des Unternehmens. Sie greift                sammenarbeit vorzustellen und
rung der strategischen Ausrichtung                                                  zudem die Unternehmenswerte auf.                 den Weg der Implementierung so-
des Unternehmens und sind zentrale                                                  Aus all diesen Werten ergibt sich                wie die Sensibilisierung zur konse-
Bestandteile für die strategische Ziel-                                             schliesslich das Unternehmensleit-               quenten Umsetzung im Arbeitsall-
formulierung. Ergänzt werden Visi-                                                  bild. Im Leitbild werden jene Verhal-            tag zu begehen.
on und Mission durch das Leitbild                                                   tensrichtlinien und -erwartungen für
und die daraus abgeleiteten Unter-                                                  sämtliche Mitarbeitenden formuliert,             Die Grundlagen zu unserer Unter-
nehmenswerte.                                                                       die das Selbstverständnis des Unter-             nehmensführung haben wir be-
                                                                                    nehmens wiederspiegeln.                          wusst sehr ambitioniert und an-
Die Vision beschreibt das langfristi-                                                                                                spruchsvoll formuliert. Es gilt, uns
ge Zukunftsbild des Unternehmens.                                                   Im Jahr 2020 haben die Mitglieder                «fit» zu machen für eine sehr span-
Sie beschreibt auch, wohin das Un-                                                  des Stiftungsrates in sehr enger Zu-             nende jedoch gleichzeitig heraus-
ternehmen will. Die Vision verleiht                                                 sammenarbeit mit dem Geschäfts-                  fordernde Zukunft. Ich freue mich
dem Unternehmen Einzigartigkeit                                                     führer und dessen Stellvertreter                 ausserordentlich, diesen Weg zu-
und erschafft deren Identität gegen                                                 unter externer Moderation die Ge-                sammen mit unseren Mitarbeiten-
innen und aussen. Gegen innen wird                                                  samtunternehmensstrategie über-                  den gestalten und prägen zu kön-
den Mitarbeitenden der Sinn ihres                                                   arbeitet. Im Anschluss galt es, Visi-            nen!
Handelns aufgezeigt und gegen aus-                                                  on, Mission und Leitbild basierend
sen tritt das Unternehmen einheit-                                                  auf der «Gesamtunternehmensstra-
lich auf. Die Vision muss von den                                                   tegie 2021+» zu überarbeiten. Die-               Thomas Stettler
Mitarbeitenden täglich angestrebt                                                   se Aufgabe übertrug der Stiftungs-               Geschäftsführer Gesamtbetrieb /
werden und sie dazu bewegen, ge-                                                    rat den Mitgliedern der Geschäfts-               Betriebs AG
meinsame Ziele zu erreichen.                                                        leitung, zur anschliessenden Ge-
                                                                                    nehmigung durch den Stiftungsrat
                                                                                    im Juni 2021.

                                                                                                                 Um unsere Mission erfolgreich zu erfüllen, vereinen wir in unseren Teams Persönlichkeiten
                                                                                                                 mit folgenden Eigenschaften:

       Unsere tägliche Mission                                                                                         Wir mögen Menschen
                                                                                                                       Wir setzen uns mit Herzblut dafür ein, dass sich
                                                                                                                                                                               Wir respektieren die Biografie der Bewohnenden,
                                                                                                                                                                               gehen auf ihren Lebensstil ein und fördern mit grosser
       Wir wissen, dass der Eintritt in ein Wohn- und Pflegeheim oft                                                   die Menschen als Individuen wahrgenommen                Empathie deren Selbstbestimmtheit.
       ein notwendiger aber doch schwerer Entscheid ist.                                                               und geschätzt fühlen. Dies gilt für Bewohnende,         Wir pflegen eine vertrauensvolle, wertschätzende
                                                                                                                                                                               Betriebskultur.
                                                                                                                       Angehörige/Freunde, Mitarbeitende und Partner           Durch zielorientiertes, kooperatives Führen fördern wir
       Dank unserer herzlichen Gastfreundschaft, der prächtigen Lage                                                   gleichermassen.                                         verantwortungsbewusstes Handeln und unterstützen
       mit Dorfcharakter sowie der hochstehenden, individuellen Betreuung                                                                                                      unsere Mitarbeitenden in ihrer beruflichen Entwicklung.
       fühlen sich unsere Bewohnenden hier bald richtig zuhause und                                                                                                            Wir interessieren uns aufrichtig für die Anliegen unserer
       erleben abwechslungsreiche, gefreute Tage!                                                                                                                              Anspruchsgruppen und gehen kompetent, dienstleistungs-
                                                                                                                                                                               und lösungsorientiert auf diese ein.
       Deshalb gilt unser Betrieb als erstklassige Adresse für gepflegtes Wohnen.
                                                                                                                       Wir entwickeln uns ständig weiter                       Die Wahrnehmung unserer Dialoggruppen holen wir
                                                                                                                       Um eine erstklassige Adresse zu sein und zu bleiben,    durch regelmässige Befragungen ab.
                                                                                                                       suchen wir laufend nach Chancen, noch besser zu         Wir gehen offen mit Fehlern um und lernen daraus.
       Unsere Vision für die Zukunft                                                                                   werden. Wir sehen uns als lernende Organisation –
                                                                                                                       dieser Grundsatz prägt unseren Alltag.
                                                                                                                                                                               Unser Handeln reflektieren wir regelmässig.
                                                                                                                                                                               Die gelebte Qualität in unserem Betrieb ist durch
       Wir sind weitum bekannt als erstklassige Adresse für gepflegtes Wohnen.                                                                                                 Zertifizierungen belegt.
                                                                                                                                                                               Den Markt beobachten wir sehr genau und agieren
                                                                                                                                                                               frühzeitig und flexibel.
       Wer hier lebt, findet vor Ort ein reichhaltiges Angebot und
       kann den Tag nach Vorliebe gestalten.
                                                                                                                       Wir sind offen und stark in                             Wir hören gut zu, sprechen verständlich und wollen
       Deshalb wählen unsere Bewohnenden das Wohn- und Pflegeheim Utzigen                                              der Kommunikation                                       stets ehrlich und transparent sein.
       mit Vorfreude als neues Zuhause.                                                                                Wo so viele Persönlichkeiten zusammenkommen, ist        Wir pflegen verschiedene Informationskanäle, mittels
                                                                                                                       gute Kommunikation zentral. Deshalb pflegen wir das     derer wir regelmässig und zeitnah gegen innen und
                                                                                                                                                                               aussen adressatengerecht kommunizieren.
                                                                                                                       Gespräch untereinander sowie mit externen Dialog-
                                                                                                                       gruppen ehrlich, transparent und bedürfnisorientiert.

 WPU_Leitbild_A5quer.indd 2-3                                                                                                                                                                                                         12.10.21 17:31

Das neue Leitbild in gedruckter Form

10 |
COVID / Rezertifizierungsaudit

Seit mehr als eineinhalb Jahren be-
schäftigt uns das Corona-Virus sehr
stark und gibt uns den Takt vor. Eine
(stark verkürzte) Chronologie, Teil 3,
zum Überblick:

In den UtzigerInfos 2/2020 sowie
1/2021 berichteten wir verhalten
zuversichtlich und optimistisch über
den Verlauf der Pandemie. Dies gilt
zum Glück auch für das weitere
Halbjahr.

Bereits vor Ostern 2021 konnten die
zweiten Verimpfungen gegen eine
COVID-Infektion bei Bewohnenden
und Mitarbeitenden abgeschlossen
werden. Die Tatsache, dass mehr als
80 % unserer Bewohnenden und
Mitarbeitenden seither über einen        Thomas Stettler, Qualitätsbeauftragter, und Barbara Nussbaum, Qualitätsleiterin
Impfschutz verfügen, hat wesent-
lich zu einer wahrnehmbaren Ent-         Da Ende Juli/Anfang August 2021              Auditorin, Monika Ritschard, und
spannung beigetragen. Trotzdem           schweizweit die Neuinfektionszah-            den Auditor, Dr. med. Adrian Trapp,
galt es weiterhin, die COVID-Situa-      len an COVID-Erkrankungen wieder             der Zertifizierungsstelle SQS, statt.
tion sehr regelmässig zu beurteilen      stark angestiegen sind, galt es lei-         Anlässlich dieses Audits ging es da-
und schrittweise, vorsichtige Öff-       der, unsere Schutzmassnahmen per             rum, den Entwicklungsstand, den
nungsschritte zu begehen. Diese          16. August 2021 bereits wieder zu            Fortschritt der Weiterentwicklung
stets im Spagat zwischen Schutz und      erhöhen. Ab diesem Zeitpunkt ha-             sowie den Stand der Implementie-
Sicherheit einerseits sowie der Su-      ben sich Mitarbeitende nach ihren            rung unseres Integrierten Manage-
che nach einer höchstmöglichen           Ferien sowie nicht immune Mitar-             mentsystems (IMS) nach der Zerti-
Normalität andererseits.                 beitende mindestens dreimal wö-              fizierungsnorm ISO 9001:2015 durch
                                         chentlich mittels PCR-Spucktests             Stichproben zu erheben und zu
Bis Ende Mai 2021 hat sich glückli-      testen zu lassen. Es gilt weiterhin          bewerten.
cherweise die Situation derart ent-      alles daran zu setzen, COVID-In-
spannt, dass unser Krisenstab, die       fektionen zu verhindern. Seit dem            Wir durften durchs Band sehr gutes
Geschäftsleitung+, seine Arbeit ein-     13. September 2021 gilt zudem die            Feedback entgegennehmen. Das Re-
stellen konnte. Per 31. Mai 2021 er-     Zertifikatspflicht in sämtlichen In-         zertifizierungsaudit, respektive das
folgte der längst ersehnte Schritt       nenräumen sowie auf der Terrasse             vierte Audit in Folge, konnte ohne
der Wiedereröffnung unseres Café-        des Café-Restaurants Schlosshof.             Abweichungen oder Nebenabwei-
Restaurants Schlosshof für Angehö-                                                    chungen abgeschlossen werden.
rige und externe Gäste. Besonders        Rezertifizierung Qualitäts­                  Dieser riesige Erfolg freut uns sehr!
dieser Schritt hat uns sehr viel Nor-    managementsystem nach
malität und Lebensqualität zurück-       ISO 9001:2015
gebracht.                                Am 1. und 2. Juni 2021 fand das              Thomas Stettler
                                         erste Rezertifizierungs-Audit nach           Geschäftsführer Gesamtbetrieb /
                                         ISO 9001:2015 durch unsere Lead-             Betriebs AG

                                                                                                                           | 11
Kunstausstellung «Kopf bis Fuss»

«Die Kunst startet durch!»               immer nicht gut gesinnt, doch durf-
                                         ten wir eine Eröffnungsfeier im klei-
So betitelte der Redaktor Jens Stei-     nen Rahmen für die Künstler/-innen
ner einen Artikel in der Zeitschrift     und die Bewohnenden Ende Mai
«Kunst und Stein», in der auch un-       durchführen. Im Juli und August
sere diesjährige Sommerausstellung       konnten wir zwei weitere Feiern für
«Kopf bis Fuss» im Schloss Utzigen       die breitere Öffentlichkeit durchfüh-
vorgestellt wurde.                       ren. Zwischen Mai und September
                                         durften wir viele Kunstinteressierte
Trotz erschwerten Bedingungen            bei uns in Utzigen begrüssen, die sich
konnten wir wieder eine grosse und       an den schönen Skulpturen erfreu-
vielseitige Ausstellung mit neun Bild-   ten.
hauer/-innen auf die «Sockel» stel-                                               «Juan» von Nick Röllin
len.                                     Das Wohn- und Pflegeheim Utzigen
                                         besitzt mit seinem Schloss eine
Den Anfang nahm diese Ausstellung        wunderschöne Umgebung, die sich
schon im letzten Sommer, als der         geradezu anbietet für Ausstellun-
Bildhauer Alois Herger das Areal um      gen. So passen die Skulpturen der-
das Schloss mit seinen Skulpturen        art gut in die Umgebung, als wären
bestückte. Er hatte vor Jahren mit       sie schon immer dagewesen. Es ist
der Gruppe «Steinig» Ausstellungen       eine schöne und wichtige Aufgabe
organisiert. Diese Gruppe weckte         des Wohn- und Pflegeheims Utzi-
unser Interesse, haben doch zwei         gen, die Umgebung, den Alltag, die
dieser «Steinigen» zusammen mit          Häuser, sowie die Menschen und
mir die Berufsschule und Ausbil-         die Öffentlichkeit mit Kunst zu kon-
dung gemacht. So fragten wir bei         frontieren – sei es zum Erfreuen,
                                                                                  «Figuren» von Esther Schmelcher
Alois nach und er knüpfte die alten      zum Nachdenken oder zum Disku-
Kontakte. Bei ersten Treffen und Ge-     tieren.
sprächen beschlossen wir, auch
jüngere Berufskollegen/-innen für        «Kunst wäscht den Staub
eine gemeinsame Ausstellung zu           des Alltags von der Seele.»
motivieren. Nach Besichtigungen          (Pablo Picasso)
des Areals im Regen konnten sich
neun Bildhauer/-innen für eine Aus-      «Und was kommt als Nächstes?»,
stellung mit dem Thema «Kopf bis         lautete die erfreuliche und interes-
Fuss» begeistern. Die Künstlerinnen      sierte Frage von Bewohnenden.
und Künstler wurden der Gruppe
«Kultürlich» und der Geschäftsfüh-       Freuen wir uns auf weitere Aus-
rung vorgestellt und einige Regen-       stellungen!
wochen später konnte die Ausstel-
                                                                                  «Bewegter Zuhörer» von Melanie Ammann
lung eröffnet werden. Für eine öf-
fentliche Vernissage zu Beginn der       Walter Lustenberger
Ausstellung war uns Corona noch          Mitarbeiter Aktivierung

12 |
Pensionierung Dora Maurer

Vor rund 40 Jahren fand Dora Mau-       Auch die vielen Änderungen, Fluk-
rer ihren Weg ins Wohn und Pflege-      tuationen und schwierigen Situa­
heim Utzigen. Sie begann ihre Arbeit    tionen im Alltag hat Dora immer
in der Küche, wo sie während zwölf      mitgetragen und versucht, das Bes-
Jahren unzählige Mahlzeiten für die     te daraus zu machen.
Bewohnenden vorbereitet und an-
gerichtet hat. Im Anschluss ging sie    Liebe Dora, wir werden dich und
auf Reisen. Nach ihrer Weltreise von    deine geschätzte Arbeit vermissen
eineinhalb Jahren, bewarb sich Dora     und freuen uns auf jedes Wieder-
Maurer erneut im Wohn- und Pfle-        sehen mit dir. Auch im Namen un-
geheim Utzigen, jedoch dieses Mal       serer Bewohnenden wünschen wir
für die Pflege und Betreuung.           dir für deinen neuen Lebensab- Dora Maurer
                                        schnitt nur das Beste, gute Gesund-
Seither war Dora bestrebt, stets die    heit und viele glückliche Jahre mit
Wünsche und Anliegen der Bewoh-         deiner Familie.
nenden zur vollen Zufriedenheit zu
erfüllen. Mit viel Herzblut kam Dora
Tag für Tag zur Arbeit und liess kei-   Kira Kropidlowski
ne/n Bewohnende/n im Stich.             Abteilungsleiterin E

Pensionierung Walter Lustenberger

Eine arbeitsreiche und lange Zeit       lich duftenden Früchtekuchen oder
begleitete Walter Lustenberger das      einem sinnesweckenden Gewürz-
Wohn- und Pflegeheim Utzigen in         salz.
der Rolle als Aktivierungsfachmann.
20 Jahre pflegte Walter die sozialen    Seine Rolle im Team wurde von al-
Beziehungen zu den Bewohnenden          len äusserst geschätzt. Er war ein
mit grossem Feingefühl.                 stiller Wegbegleiter mit einer sehr
                                        guten Beobachtungsgabe. Walter
Mit seinen Aktivitäten «Utzi-Kino»      animierte mit grosser Hingabe,
und seinem Steckenpferd «Kultür-        leistete etliche kleine und grosse
lich» liess er immer wieder sein        Beiträge für das Aktivierungsteam.
künstlerisches und handwerkliches       Wir durften Walter als passionier- Walter Lustenberger
Können einfliessen, was den Be-         ten Botschafter für die Verbreitung
wohnenden viel Freude bereitete.        des kulturellen Aktivierungsgedan-
Dank seiner lebensbejahenden Ein-       kens kennen lernen.                 In diesem Sinne wüschen wir Wal-
stellung erreichte er auch mit sei-                                         ter das Beste für seinen neuen
nen Angeboten Holzen, Jahreszei-        In den Worten von Walter gesagt: Lebensabschnitt.
tengruppe und der Alltagsgestal-        «Schön war’s, gut war’s,
tung die Bewohnenden. Oft berei-        … das war’s!!!»                     Stefan Wüthrich
cherte er seine Angebote mit herr-                                          Leiter Aktivierung

                                                                                                        | 13
Pensionierung Susanne Linder

                          Susanne Linder nahm ihre Arbeit         Arbeitskolleginnen und -kollegen
                          im Wohn- und Pflegeheim Utzigen         konnten stark von ihrem Wissen
                          am 1. August 1996 als diplomierte       profitieren.
                          Krankenschwester auf der Abtei-
                          lung B3 auf.                            Susanne begleitete auch viele Ler-
                                                                  nende und Studierende während
                          Mit viel Herzblut arbeitete Susanne     ihrer Ausbildung und gab ihnen viel
                          mit älteren Menschen, was bei der       Wissen und ihre grosse Erfahrung
                          täglichen Arbeit sehr gut zum Aus-      mit auf den Weg.
                          druck kam. Gegenüber Bewohnen-
                          den und Mitarbeitenden war sie          Die Freude über die Geburt ihrer
Susanne Linder            immer sehr hilfsbereit.                 zwei Grosskinder war riesig. Mit
                                                                  viel Engagement kümmert sie sich
                          Ihre Geduld gegenüber den Be-           um die Grosskinder und freut sich
                          wohnenden – vor allem mit an De-        jetzt, mehr Zeit mit ihnen verbrin-
                          menz erkrankten Menschen – war          gen zu können. Auch ihr grosses
                          stets vorbildlich. In schwierigen Si-   Hobby, Velotouren und Veloferien,
                          tuationen fand sie immer die richti-    wird jetzt sicher mehr Platz finden.
                          gen Worte. Wir haben Susanne im-
                          mer als eine äusserst ruhige Kol-       Susanne, wir wünschen dir alles
                          legin erlebt, nichts konnte sie aus     Liebe und Gute und hoffen, dass
                          der Fassung bringen.                    wir dich ab und zu sehen werden.

                          Sie absolvierte dann eine Weiterbil-
                          dung in Validation und leitete im       Zahid Music
                          Wohn- und Pflegeheim Utzigen wö-        Abteilungsleiter B
                          chentlich die Validationsgruppe. Die

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Termine

November                            Januar                               März

02. Schulung Verbandsmaterialien    07.   Kino im Grossen Saal           04. Weltgebetstag
03. Fachgruppe Palliative Care      09.   Gottesdienst                   06. Gottesdienst
    und Schmerzmanagement           10.   Kurs Berufsbildner/-innen      15. Umgang mit Menschen
04. Kino im Grossen Saal            11.   Kurs Berufsbildner/-innen          mit Demenz
05. Weihnachtsdeko Ausgabe          23.   Gottesdienst                   18. Vernissage Kultürlich
07. Gottesdienst                                                         19. Cabaret Scherzgrenze,
08. Hygieneseminar                                                           Kulturkommission Vechigen
11. Nationaler Zukunftstag          Februar                              20. Gottesdienst
11. Hörberatung und                                                      21. Kleiderverkauf
    Hörgeräteservice                01.   Kurs Berufsbildner/-innen      21. Basiskurs Basale Stimulation
15. Einführung neue                 04.   Kino im Grossen Saal           22. Basiskurs Basale Stimulation
    Mitarbeitende                   06.   Gottesdienst
16. Fachgruppe Berufsbildner        10.   Hörberatung und
21. Gottesdienst                          Hörgeräteservice               April
23. Ethik Kommission                14.   Kurs Berufsbildner/-innen
23. Schulung Pflegeprozess          15.   Kurs Berufsbildner/-innen      01. Kino im Grossen Saal
27. Adventskonzert                  16.   Sitzungen Stiftungs- und       03. Gottesdienst
30. Fachgruppe Hotellerie                 Verwaltungsräte, nachmittags   04. bis 14. Ostereierfärben
                                    20.   Gottesdienst                       auf den Abteilungen
                                    22.   Fachgruppe Hotellerie          06. IMS-Schulung
Dezember                                                                 05. Sitzungen Stiftungs- und
                                                                             Verwaltungsräte
01. Fachgruppe Palliative Care                                           17. Gottesdienst
    und Schmerzmanagement
02. Kino im Grossen Saal
03. Lehrvertragsunterzeichnung
    mit Lernenden und Eltern
08. Fachgruppe Kinästhetik
12. Gottesdienst
14. Schulung Pflegeprozess
15. Sitzungen Stiftungs- und
    Verwaltungsräte
15. Fachgruppe easyDOK
16. Weihnachtsfeier Abteilungen
    A1 und A
17. Weihnachtsfeier
    IV-Wohnheim
20. Weihnachtsfeier Abteilung B
21. Weihnachtsfeier Abteilung D
22. Weihnachtsfeier Abteilung E
30. Altjahrsausklang

Aufgrund der aktuellen Situation müssen wir davon ausgehen, dass nicht alle Termine gemäss Planung
stattfinden können. Bitte beachten Sie unsere Website www.schlossutzigen.ch. Besten Dank!

                                                                                                        | 15
Impressionen

               Wohn- und Pflegeheim Utzigen
               Wuhlstrasse 110a
               3068 Utzigen
               031 838 21 11
               info@schlossutzigen.ch
               www.schlossutzigen.ch
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