Alternativen zu Powerpoint - Barbara Messer
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titelthema
Suggestopädie. Die Suggestopädie ist keine verstaubte Lehr-
methode, sondern ein nützlicher Ansatz, um zum Beispiel Informati-
onen zu vermitteln, ist sich Barbara Messer sicher. Auf dem gerade
zu Ende gegangenen Suggestopäden-Kongress zeigte sie Formate
wie die „Wäscheleine“, die sogar als Ersatz für Powerpoint taugen.
Alternativen
zu Powerpoint
Die wirkfaktoren
Foto: maga / shutterstock.de
der Suggestopädie:Jährlich treffen sich Deutschlands umtrie- mal die seit 1999 selbstständige Trainerin dass sie mit hoher Wahrscheinlichkeit
bigste Suggestopäden, um sich gegensei- Barbara Messer aus Wennigsen bei Han- auch in den Köpfen der Zuhörer haften
tig ihre „Sahnehäubchen“ vorzustellen. nover. Sie hatte Ende letzten Jahres ein bleiben. In Meetings und auf Tagungen
In diesem Jahr fand der entsprechende neues Buch veröffentlicht, das den Titel werden Informationen normalerweise
Kongress der Deutschen Gesellschaft für „Inhalte merk-würdig vermitteln“ trägt durch die Präsentationssoftware Power-
Suggestopädisches Lehren und Lernen (Beltz Verlag, Weinheim) und das zeigt, point an die Frau oder den Mann ge-
(DGSL e.V.) Anfang April in Kassel statt. wie man Informationen durch „mehrdi- bracht. Der große Nachteil besteht aus
Besondere Aufmerksamkeit genoss dies- mensionale“ Lernerlebnisse so vermittelt, Sicht der Suggestopäden darin, dass eine r
01.
Rhythmisierung: Abwechslung
02.
Multisensorik: Lernen mit
03.
Suggestion und Desuggestion:
von Aktivierung und allen Sinnen und hohe Lernblockaden abbauen und
Entspannung beim Lernen. Lebendigkeit beim Lernen. Freude am Lernen fördern.titelthema
r Folie nach der anderen wieder verschwin-
det, sobald sie vorgestellt wurde, und es
außerdem beim Blick auf die Leinwand
kein Lernen „mit allen Sinnen“ gibt. Mes-
ser hat mehrere Präsentationsformen
selbst entwickelt oder verfeinert, die alle
in der Lage sind, Inhalt auch vor einem
größeren Publikum schrittweise aus-
zubreiten. Eine Methode trägt den Titel
Fotos: Pichler
„Wäscheleine“, wobei der Begriff wört-
lich zu nehmen ist, denn sie „hängt“ im
Mittelpunkt der Präsentation. Quer durch
einen Besprechungsraum wird eine Wä- Vorstellungsrunde. Trainerin Barbara Messer stellt sich mit einem Bild aus einem
scheleine gespannt (Sie kann auch von Kinderbuch vor, das für sie einen Bezug zum Workshopthema „Glück“ hat.
zwei Freiwilligen gehalten werden). Die
Leine wird vom Präsentator nach und
nach mit vorgefertigten Plakaten behängt. „Dazuhängen“ auf Publikumskommen- auf der Suche nach Glück unbedingt be-
Jedes Plakat enthält eine Information tare zu reagieren. Die ganze Zeit über rücksichtigen sollte. Ein Studienergebnis
zum Thema. Das Plakat sollte so groß hängen alle Informationen an der Wä- lautete „Regelmäßige sportliche Betäti-
sein, dass es für alle Teilnehmer noch les- scheleine, die zum Beispiel an der Wand gung im Kreise anderer macht glücklich“.
bar ist. eines Seminarraums befestigt werden Versehen mit dem Stichwort „Sport“
Der Vortragende erklärt das Plakat mit ei- kann. Die Teilnehmer können sich jeder- wurde eine entsprechende Karte auf eine
genen Worten und hängt zusätzlich noch zeit rückwirkend alle Informationen an- Wäscheleine gehängt. Auf der Karte stand
ein passendes Symbol, einen metapho- schauen, auch wenn die mündliche Prä- noch ein einprägsames Zitat von Teresa
rischen Gegenstand, zu dem Plakat an sentation schon weiter fortgeschritten ist. von Ávila: „Tu deinem Leib etwas Gutes,
die Wäscheleine, der als Gedächtnisanker Wenn eine Präsentation nicht hundert- damit deine Seele Lust hat, darin zu woh-
dient. Nach und nach wird die Wäsche- prozentig seriös sein muss, setzt die Sug- nen.“ Als Anker legte Messer neben der
leine mit Plakaten (=Informationen) und gestopädie gerne auf Lernen mit Humor. Karte noch eine alte Badekappe über die
den dazugehörigen Ankern bestückt. So Dann kann der Präsentator einen bunten Leine – als Zeichen dafür, dass sie sich
lässt sich zum Beispiel besonders gut eine Wäscheklammerbeutel zum Businessan- dem Schwimmsport verschrieben hat.
zeitliche Abfolge von Ereignissen oder zug tragen und die Geschichte erzählen, Eine andere Karte ist mit dem Begriff
eine Abfolge von Prozessschritten erläu- die Klammern hätte ihm „Clementine“ „Selbstwirksamkeit“ überschrieben.
tern, aber auch jede Aufzählung von In- empfohlen. Zwischendurch könnte ein Menschen, die überzeugt sind, ihr Leben
formationen ist damit darstellbar. Die Pla- echtes Wäschestück hängen und die selbst gestalten zu können und sich
kate werden üblicherweise mit Wäsche- Teilnehmer könnten ermutigt werden, nicht als Spielball des Schicksals sehen,
klammern befestigt. Die manchmal recht zusätzliche Objekte zum Dranhängen zu sind glücklicher. Die Trainerin hatte als
schweren Anker sollten „befestigungsfä- entwickeln. „Der Fantasie sind hier keine Zitat die Volksweisheit „Jeder ist seines
hig“ sein und sich zum Beispiel lochen Grenzen gesetzt“, betont Messer. Glückes Schmied“ gewählt. Als Symbol
lassen, damit sie an der passenden Stelle Auf dem Kongress in Kassel lautete ihr für diese Erkenntnis band sie ein Huf-
mit Schnüren an der Leine festgebunden Thema, mit dem sie die Methode der Wä- eisen neben der Karte fest – das alte
werden können - natürlich nicht zu fest, scheleine vorführte: „Wie werden Men- Glückssymbol stellt schließlich eine As-
denn diese Methode bietet viele Möglich- schen glücklich?“. Sie zählte eine Reihe soziation zur Tätigkeit des Schmiedens
keiten, spontan durch „Umhängen“ oder von Forschungsergebnissen auf, die man dar. Eine dritte Karte erklärte unter dem
04.
Interaktion in der Gruppe:
05.
Musik: Sie sorgt für Ent-
06.
Mensch: Die „Haltung“ der
Gruppenprozesse (wie Spiele) spannung und unterstreicht Trainerin oder des Trainers
werden gefördert. gewünschte Stimmungen. wirkt sich auf das Lernen aus.
18 wirtschaft + weiterbildung 05_2013Wäscheleine. Barbara Messer demonstrierte in Kassel die Methode an einem
konkreten Beispiel. So bunt muss es in Business-Seminaren aber nicht zugehen.
Stichwort „Familie“: Ehe oder eine befrie- dings, dass die Zuhörer nicht überfordert
digende Beziehung sorgen laut Forschung werden und der Vortrag – egal vor wel-
ebenfalls für ein dauerhaftes Glücksemp- chem Publikum – nicht mehr als 25 Po-
finden. Als Symbol („merk-würdige“ werpoint-Folien enthält. Das Motto heißt
Eselsbrücke) wurde ein Foto von einem einfach „Unterbrechen Sie Powerpoint,
Vogelnest mit Jungen gewählt und Erich wo es nur geht“. Messer empfiehlt unter
Fried kam mit dem Spruch zu Wort: „Für anderem:
die Welt bist du irgendjemand, aber für • Lassen Sie „Exponate“ oder „Beweis-
irgendjemand bist du die Welt“. stücke“ herumgehen oder stellen Sie
sie im Tagungsraum aus.
„Powerpoint mit Abwechslung“ • Bauen Sie ein Quiz ein. Ein „rasender
Reporter“ geht herum und stellt Fragen
Oft wird sich ein klassischer Powerpoint- zur Wiederholung des Stoffs.
Vortrag, der ja für den Vortragenden ganz • Ergänzen Sie das Thema, indem Sie
bequem ist, weil er sich hinter den Folien Zusatzinformationen auf zusätzliche
als Person „verstecken“ kann, nicht ver- Pinnwände verteilen.
meiden lassen. Damit eine Powerpoint- • Zeigen Sie kleine Filmausschnitte, die
Präsentation zu einem echten Erlebnis das Thema unterstreichen.
wird, empfiehlt Barbara Messer unbe- • Spielen Sie ein Minihörspiel ein, das
dingt die Methode „Powerpoint mit Ab- etwas zum Thema beiträgt, während
wechslung“. zum Beispiel das Licht im Raum immer
Das Konzept dahinter ist einfach: Ein dunkler wird.
Referent startet wie immer mit seinen • Holen Sie Teilnehmer (Freiwillige) auf
Folien, die er per Beamer an die Wand die Bühne, mit denen Sie Aktionen
wirft. Er unterbricht seinen Powerpoint- durchführen.
Vortrag mit verschiedenen Elementen • Fordern Sie die Teilnehmer zwischen-
und ergänzt ihn durch Gegenstände oder durch zu kleinen Aktionen auf (zum
„Beweisstücke“ aus der realen Welt, so- Beispiel, sich mit einem Nachbarn aus-
dass die Teilnehmer multisensorisch tauschen, wie man ein bestimmtes Ar-
angeregt werden und sich als aktiven gument des Referenten findet oder ob
Teil der Präsentation verstehen können. man etwas Bestimmtes schon einmal
„Haben Sie einmal angefangen, rund um erlebt hat).
einen Vortrag zu experimentieren, kann • Nutzen Sie die vier Ecken eines Raums,
Sie eigentlich nichts mehr davon abhal- damit die Teilnehmer zu verschiedenen
ten, viele kreative Ideen zu entwickeln“, Punkten auch körperlich einen Stand-
verspricht Messer. „Ihre Teilnehmer wer- punkt beziehen können.
den es Ihnen danken.“ Laut Messer kann Am Schluss sollte keine Powerpoint-Folie
dieser Ansatz des Vermischens auch bei zu sehen sein mit „Vielen Dank für Ihre
„sehr großen Gruppen“ erfolgreich ein- Aufmerksamkeit“, sondern noch einmal
gesetzt werden. Voraussetzung ist aller- etwas Persönliches passieren, das die r
05_2013 wirtschaft + weiterbildung 19titelthema
r Teilnehmer mit dem Referenten und dem
Meeting verbinden. Das kann eine kurze
Geschichte sein, die der Präsentator er-
zählt, eine kleine Diskussionsrunde mit
dem Publikum oder ein Quiz, bei dem es
etwas zu gewinnen gibt.
Teile der zu vermittelnden Informationen
kreativ auf zwei oder drei Pinnwänden
unterzubringen, ist auch eine suggesto-
Fotos: Pichler
pädische Form, Inhalte länger sichtbar
zu machen. Wenn die Inhalte auf der
Pinnwand mit „metaphorischen Requi-
siten“ verknüpft werden, dann können Der neue Vorstand der Deutschen Gesellschaft für suggestopädisches Lehren
diese Gegenstände ebenfalls die ganze und Lernen e. V. (v. li. ): Petra Zillmer, Silvia Schuma (Vorsitzende), Karl Nitzge.
Zeit während der Präsentation betrachtet
werden und ihre Funktion als Eselsbrü-
cke einnehmen. „Über die Verbindung ein, selbst auch etwas darzustellen. Eine „merk-würdig“, wenn er im Sinne der
von Wort, Bild und Gegenstand steigert Besonderheit der Pinnwände ist, dass sie Suggestopäden die Aufnahme der Infor-
sich der Behaltenswert der vorgestellten eine dritte Dimension eröffnen. Man kann mationen dadurch fördert, dass er …
Informationen enorm“, sagt Barbara Mes- Gegenstände an ihnen befestigen, die in … motivierende Methoden einsetzt. Wer
ser. „Zugleich werden Assoziationen ge- den Raum hineinragen und so ein Thema motiviert ist, ist automatisch aufmerk-
weckt, die zusätzlich dafür sorgen, dass im wahrsten Sinne des Worts „begreif- sam. Wenn eine Information faszinierend
der Lernstoff mit bereits bestehendem bar“ machen. und überraschend präsentiert wird, dann
Wissen und Erlebnissen im Gehirn ver- Der Trainer sollte sich allerdings vorher ist das schon ein gutes Stück weit mo-
ankert wird.“ Gedanken über die Befestigung von Ge- tivierend. Noch motivierender wird es,
Texte, die an die Pinnwand geheftet wer- genständen an einer Pinnwand machen wenn der Trainer zu erkennen gibt, dass
den, sollten auf Karton geschrieben oder und verschiedene Sorten von Klammern er selbst auch für das Thema brennt.
gedruckt sein, da Papier leicht „flattert“. oder Klebeband ausprobieren. Wenn es … für Freude und Spaß sorgt. Positive
Unterschiedliche Schriftarten, bunte Pa- sich um zwei Pinnwände handelt, ist Gefühle bei der Informationsaufnahme
piere und Zeitungsausschnitte machen es angemessen, auf einer Wand die Ar- machen letztere effektiv. Diese positiven
eine Pinnwand abwechslungsreich und gumente für etwas und auf der anderen Gefühle werden nicht zuletzt durch
interessant. Niemand sollte sich im Sinne Wand die Argumente dagegen anzubrin- „schnelle“ Lernerfolge erzielt. Durch
der Suggestopädie davor scheuen, Texte gen. Lernerfolge steigt auch der Selbstwert
mit der Hand zu schreiben und kleine und das steigert wiederum das Wohlbe-
Skizzen zu malen. Handschrift fördert die Weg ins Langzeitgedächtnis finden.
Merk-Würdigkeit und lädt die Teilnehmer … die Beteiligung des Lernenden an der
Wie gut der Teilnehmer einer Präsen- Informationsaufnahme fördert. Teilneh-
tation Informationen aufnimmt, hängt mer, die bei der Wissensaufnahme geis-
auch von den Rahmenbedingungen ab. tig (durch Assoziationen) und am bes
Damit das Wissen im Langzeitgedächtnis ten noch anderweitig aktiv sind, lernen
gespeichert wird, lohnt es sich darauf zu besser. Es macht deshalb Sinn, während
achten, dass während einer Präsentation einer Präsentation für zumindest kleinere
Ruhe herrscht und keine Ablenkungen Aktivitäten zu sorgen.
stattfinden. Jeder Mensch ist darüber hi- So aktivierend Informationen vermittelt
naus auch selbst für seine Aufmerksam- werden sollten, so wichtig ist es, dass die
keit verantwortlich. Wer müde und über- Zuhörer nicht überfordert werden. Die
fordert lernen will, wird wenig erreichen. Kunst jeder Präsentation liegt darin, dass
Je mehr und je intensiver ein Mensch die Fülle des Wissens reduziert wird auf
sich außerdem persönlich mit den neuen gut verdaubare Kerninhalte. Messer emp-
Informationen auseinandersetzt, desto fiehlt, zunächst die Struktur der Präsenta-
eher finden diese Informationen Eingang tion festzulegen. Die Frage ist: Was muss
in sein Gedächtnis. auf jeden Fall vermittelt werden? Was
Das gilt insbesondere, wenn das Neue kann in der gegebenen Zeit vermittelt
an etwas Bekanntem anknüpfen kann. werden? Welche konkreten Lernziele sind
Dass die Suggestopädie mit der Zeit geht, Je mehr Assoziationen, desto mehr Spei- möglich? Anschließend sollten die Inhalte
beweist Messer mit ihrem neuesten Buch. chermöglichkeiten. Ein Trainer arbeitet in fünf bis sechs Lernmodule zerlegt und
20 wirtschaft + weiterbildung 05_2013aus einem ungewöhnlichen Blickwin-
kel zu sehen
• ungewöhnliche, lustige Begebenheiten
zu erzählen
• eine spannende Übung durchzuführen
• Rätsel, Wettbewerbe, Streitgespräche
oder Spiele in die Präsentation einzu-
bauen
• mit Übertreibungen zu arbeiten
• mit negativen, paradoxen Sichtweisen
zu arbeiten („Wie mache ich den größ-
ten Fehler bei …?“).
Rund 200 Besucher kamen zum 11. Internationalen Lernkongress der DGSL Die Suggestopädie verlangt von den Trai-
nach Kassel. Keynote-Speaker war der Göttinger Hirnforscher Gerald Hüther. nern einen hohen Einsatz. Man benötigt
viele Materialien und eine gute Logistik,
um alle Gegenstände in der richtigen
deren Reihenfolge festgelegt werden. Der derzusetzen, desto größer ist die Gefahr, Reihenfolge wiederzufinden. Den ge-
rote Faden, den das lernende Gehirn mag, dass der Stoff an einem vorbeirauscht“, ringsten Aufwand stellen da noch die
geht vom großen Zusammenhang zu warnt Barbara Messer. Deshalb komme Hängeregistraturen dar, die man braucht,
den Details – oder vom vertrauten Bei- im Sinne der Suggestopädi nach der „Auf- um die einzelnen Unterlagen zu trans-
spiel aus dem Alltag zu etwas Neuem. nahme“ der Informationen auch die „Be- portieren. Aber gerade bei der Informa-
Außerdem ist es wichtig, dass die neuen arbeitung“ der Informationen. Die Teil- tionsvermittlung und bei den Fachtrai-
Informationen möglichst viel mit der be- nehmer einer Präsentation erarbeiteten nings machen die Suggestopäden durch
ruflichen Situation der Lernenden zu tun selbst Fragen zum Inhalt oder setzten die Bank die Erfahrung, dass sich der
haben. Es geht darum, viele Bezüge zu sich mit gestellten Fragen auseinander. Aufwand lohnt. „Ich bekomme sehr viel
den realen Gegebenheiten herzustellen. Die Fragen trügen dazu bei, Details zu positives Feedback“, freut sich Barbara
Gute Präsentatoren finden anschauliche verinnerlichen, Zusammenhänge zu ver- Messer. „Man muss sich entscheiden:
Beispiele, sodass die Gehirnkapazitäten stehen und das Wissen auf praktische Habe ich nur meinen Laptop mit dem
der Zuhörer aktiviert werden. Probleme anzuwenden. Um Teilnehmer Powerpoint-Foliensatz oder wähle ich
Neue Informationen im Verlauf einer Prä- dafür zu begeistern, sich mit dem Neuen Methoden aus, die aufwendiger, aber
sentation einmal aufzunehmen, reicht zu beschäftigen, schlägt Messer vor: effektiver sind.“ Suggestopädie bedeute
natürlich nicht aus, um sie zu verinner- • eine wirklich provokante These in den schon mehr Aufwand, aber sie mache
lichen. „Je weniger Möglichkeiten man Raum zu stellen auch mehr Freude.
dazu hat, sich mit dem Neuen auseinan- • die Teilnehmer dazu zu bringen, Dinge Martin Pichler r
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Ausbildung (120 Stunden), die international (IAAL) und national (DGSL) anerkannt ist. Trainer,
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suggestopädische Programme zu designen und durchzuführen. Zusätzlich zu den Präsenzphasen
und einigen Online-Einheiten lesen die Teilnehmer wichtige Texte, erfüllen Aufgaben an ihrem
Arbeitsplatz, reflektieren über ihre Person, arbeiten in Lernpartnerschaften und bereiten
Präsentationen vor.
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auch am Odenwald-Institut durch)
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Werner Noah Groh, Woogstr. 12, 67117 Limburgerhof, (DGSL-zertifiziert) (120 Unterrichtseinheiten),
Tel. 06236 465135 1.250 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer
www.grocodil.de
Barbara Messer Grundausbildung Suggestopädie 12 Tage verteilt auf 4 Blöcke
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Tel. 05103 704207
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Vive Lebendiges Französisch Vive-Ausbildung (Ausbildung u. a. mit 18 Tage verteilt auf 6 Blöcke zu je
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www.vive-sprachtraining.de
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ConVista Consulting AG Der Deutsche Bildungspreis zeichnet exzellentes
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Um den Deutschen Bildungspreis 2013 haben sich mehr
Landeshauptstadt München
als 130 Unternehmen beworben. Die Auswahl der Gewinner
Dienstleistung: Großunternehmen
erfolgte durch einen hochrangigen Expertenbeirat auf Basis
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Gewerbe/Produktion: kleine/mittlere Unternehmen management bei allen 15 Finalisten.
ThyssenKrupp Steel Europe AG Der Deutsche Bildungspreis liefert aktuellste Daten und stellt
Gewerbe/Produktion: Großunternehmen den gegenwärtigen Stand des Bildungs- und Talentmanage-
ments in Deutschland in einer Benchmarkingstudie dar.
DB Regio / DB Training
Innovationspreis
Wir bedanken uns für die Unterstützung bei:
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