Auf dem Ärzteforum Leinetal 2018 - Rundschreiben Ihrer Bezirksstelle - Team Grußwort - Ärztekammer ...

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Rundschreiben Ihrer Bezirksstelle

Team                                  2
Grußwort                              3
Aus der Bezirksstelle                 6
                                              Auf dem Ärzteforum
Aus den Ärztevereinen                 7
                                              Leinetal 2018
Medizinische Fachangestellte          9

www.aekn.de/aekn-vor-ort/goettingen       1               Ausgabe Juni 2018
Auf dem Ärzteforum Leinetal 2018 - Rundschreiben Ihrer Bezirksstelle - Team Grußwort - Ärztekammer ...
Unser Team

                              Vorsitzender
                              Dr. med. Stephan Bartels

                              Geschäftsführung
                              Ass. jur. Volker Siedentopf

                              Sachbearbeitung
                              Dennis Dewald
                              Tel.: 0551 307023-22                       dennis.dewald@aekn.de
                              Eva Döhne
                              Tel.: 0551 307023-20                       eva.doehne@aekn.de
                              Gabriele Grütz
                              Tel.: 0551 307023-21                       gabriele.gruetz@aekn.de
                              Regina Dornieden
                              Tel.: 0551 307023-23                       regina.dornieden@aekn.de

                              Adresse
                              Ärztekammer Niedersachsen, Bezirksstelle Göttingen
                              Elbinger Str. 2, 37083 Göttingen
                              Tel.: 0551 307023-0, Fax: 0551 307023-29
                              E-Mail: bz.goettingen@aekn.de
                                              Reinhä
                                                user La
                                                   ndstraß

                                                                              ße
                                                                  Schillerstra
                                                          e

                                                                                   Elbinger

                                              Elbinger Straße 2
                                                                                      Straße

                              Öffnungszeiten
                              Montag bis Donnerstag, 8 bis 16 Uhr
                              Freitag, 8 bis 14 Uhr

                              Fragen? Auf unserer Homepage www.aekn.de/aekn-vor-ort/goettin-
                              gen finden Sie viele Antworten und Angebote. Sie wollen regelmäßig
                              und zeitnah über relevante Neuigkeiten aus der Bezirksstelle informiert
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                              Verantwortlich für den Inhalt: Bezirksstelle Göttingen der ÄKN
                              Titelfoto: Göttingen Tourismus e.V. / Torsten Krüger

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Grußwort
                              Liebe Kolleginnen und Kollegen,

                              die Welle ist verebbt. Von einer Grippewelle beziehungsweise einer In-
                              fluenza-Epidemie spricht man, wenn in einem bestimmten Winter die
                              Übersterblichkeit an Grippe und Lungenentzündung gegenüber einem
                              durchschnittlichen Winter um mehr als 7,5 Prozent erhöht ist.

                              Beschreibungen von Grippeepidemien und Pandemien liegen seit dem
                              16. Jahrhundert vor. Bekannt ist die Bezeichnung von der verheerenden
                              Grippe-Pandemie vor den 1920er Jahren, der sogenannten Spanischen
                              Grippe. Weltweite Ausbrüche gab es außerdem 1957 (Asiatische
                              Grippe), 1968 (Hongkong-Grippe) und 1977 (Russische Grippe). In die-
                              sem Zusammenhang entnehme ich ein Zitat aus dem Buch „1918 – Die
                              Welt im Fieber“ von Laura Spinney: „Wir alle haben das größte Massa-
                              ker des 20. Jahrhunderts aus dem Bewusstsein gelöscht. Die Spani-
                              sche Grippe infizierte jeden Vierten der damals zwei Milliarden
                              Erdbewohner, somit 500 Millionen Menschen. Zwischen dem ersten
                              Krankheitsfall im März 1918 und dem letzten im März 1920 tötete die
                              Grippe 50 bis 100 Millionen Menschen, also mehr Menschen als in
                              jedem einzelnen Weltkrieg. Das waren 2,5 bis 5 Prozent der Weltbevöl-
                              kerung“.

                              In Deutschland werden vom Robert Koch-Institut (RKI) Erkrankungen
                              infolge einer Influenza unter Einbeziehung ehrenamtlich mitarbeitender
                              Ärzte, deutschen Landesuntersuchungsämtern, Gesundheitsämtern,
                              Universitäten und Landeslaboren ermittelt und ausgewertet. In der zu-
                              rückliegenden Grippesaison wurden laut RKI bislang rund 300.000 Er-
                              krankungsfälle gemeldet. Im Vergleich mit den Vorjahren wurden in der
                              Saison 2014/15 ungefähr 70.000 Erkrankungen nachgewiesen, im Win-
                              ter 2016/2017 waren es schon 112.000 Patienten. Es ist jedoch davon
                              auszugehen, dass die Zahl der tatsächlich Erkrankten auch in diesen
                              Jahren deutlich höher lag, da nur ein Teil der Ärzte an dem oben ge-
                              nannten Meldesystem teilnimmt und virologische Nachweise nur an Pa-
                              tienten mit deutlichen Symptomen durchgeführt wurden.

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Grußwort

                             Bis jetzt wurden für 2018 mehr Todesfälle gemeldet als im letzten Win-
                             ter – bundesweit fast 1.300. In der Vorsaison waren um diese Zeit knapp
                             660 Menschen an Grippe gestorben. Aber es werden bei weitem nicht
                             alle mit Influenza in Zusammenhang stehenden Todesfälle als solche
                             erkannt oder gar labordiagnostisch bestätigt. Die gemeldeten Daten
                             stellen daher nur einen Bruchteil dar. Die influenzabedingte Übersterb-
                             lichkeit wird durch statistische Verfahren geschätzt. Verglichen wird, ver-
                             einfacht gesagt, die Zahl der Sterbefälle in Monaten mit und ohne
                             Grippeviren. Die endgültigen Werte für die aktuelle Saison liegen als
                             RKI-Saisonberichte erst im September vor.

                             Besonders die Hausärzte sahen sich in der vergangenen Grippeperiode
                             überrannt von den über sechs Millionen Patienten, die sich mit akuten
                             Erkrankungen der oberen Atemwege vorstellten. Mehr als 51.000 Er-
                             krankte mussten zudem mit der Diagnose „Grippe“ ins Krankenhaus,
                             was auch dort zu einer grenzwertigen Belastung der Ärztinnen und
                             Ärzte führte. Nach Hochrechnungen des RKI gab es noch in der Saison
                             2015/2016 „nur“ geschätzte vier Millionen grippebedingte Arztbesuche,
                             16.000 Patienten davon kamen ins Krankenhaus. Die Mehrheit der To-
                             desopfer war 60 Jahre oder älter. Aber es traf auch junge, bis dato völlig
                             gesunde Menschen. Oft waren kardiologische Komplikationen verant-
                             wortlich für die Sterblichkeit.

                             Bei der jüngsten Grippewelle sollen laut der Medienberichte besonders
                             Privatpatienten davon profitiert haben, dass sie eine bessere Impfung
                             erhielten als Kassenpatienten. Das ändert sich künftig. Der Gemein-
                             same Bundesausschuss im Gesundheitswesen (GBA) hat beschlossen,
                             dass in der kommenden Grippesaison 2018/2019 der Vierfach-Impfstoff
                             zum Standard wird. Die Spitzenvertreter von Ärzten, Kliniken und Kas-
                             sen setzen damit eine Empfehlung der Ständigen Impfkommission
                             (Stiko) um. Der bisher meist genutzte Dreifach-Impfstoff half laut RKI
                             nur bedingt, weil er nicht die Yamagata-Linie der Influenza-B-Erreger
                             abdeckt. Diese Linie machte nach Angaben der Experten in dieser Sai-
                             son 2017/2018 etwa 75 Prozent der Grippefälle aus. Die gesetzlichen
                             Kassen konnten den Impfstoff bisher selbst wählen. Nach Angaben der
                             Deutschen Stiftung Patientenschutz führte das dazu, dass nicht alle
                             Kassen die rund doppelt so teure, aber auch wirksamere Vierfach-Imp-
                             fung zahlten.

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Grußwort

                             Im Februar des jeweiligen Jahres entscheidet die Weltgesundheitsorga-
                             nisation (WHO) über die Zusammensetzung des saisonalen Winter-
                             Impfstoffs. Die Produktion in Eiern ist arbeitsintensiv und zeitaufwendig.
                             Die Herstellung des Impfstoffs dauert circa sechs Monate. Der fertige
                             Impfstoff liegt dann im Juni/Juli vor. Im Fall einer Influenza-Pandemie
                             wäre die großtechnische Nachproduktion durch den Bedarf an Millionen
                             von Eiern nicht zu realisieren, da die Planung der hierfür nötigen logisti-
                             schen Kapazitäten etwa zwei Jahre im Voraus benötigt.

                             Liebe Kolleginnen und Kollegen, es gibt also aus dem Gesagten einiges
                             zu lernen. Wir sollten wir uns angesichts der historischen Vergleiche
                             nicht von den teils hysterischen Medienberichten zu Superlativen hinrei-
                             ßen lassen. Aber eben diese Berichte haben auch zu einem Umdenken
                             geführt, denn die Sache ist ernst. Manchmal beendet eine „einfache
                             Grippe“ plötzlich ein Leben viel zu früh. Angesichts der Daten ist die
                             Wirkung einer Impfung nicht von der Hand zu weisen. Daher ist es ein
                             großer Erfolg, wenn uns zukünftig ein wirksamerer Impfstoff zur Ein-
                             dämmung einer potenziell lebensbedrohlichen Erkrankung zur Verfü-
                             gung steht.

                             Leider hat die Zahl der Grippeschutz-Impfmuffel in den vergangenen
                             Jahren weiter zugenommen. Während sich im Jahr 2009 noch jeder
                             fünfte Versicherte gegen Grippe impfen ließ, war es 2015 nur rund jeder
                             siebte – Tendenz weiter abnehmend. Die von der WHO empfohlene
                             Impfquote von 75 Prozent für über 60-Jährige wird in Deutschland mit
                             einer Quote von nur knapp 37 Prozent bei weitem nicht erreicht. Es ist
                             also auch hier noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten.

                             Liebe Kolleginnen und Kollegen,
                             ich wünsche Ihnen nun erst einmal einen herrlichen Sommer!

                             Ihr Dr. med. Stephan Bartels, BZ-Vorsitzender

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Aus der Bezirksstelle

  Ärzteforum Leinetal 2018                             einen Betriebsarzt und eine Fachkraft für Ar-
  Das 3. Ärzteforum Leinetal am 21. April 2018         beitssicherheit hinzuziehen muss, sobald er
  in Einbeck war erneut ein voller Erfolg. Trotz       einen oder mehr Arbeitnehmer beschäftigt.
  des schönen Wetters war die ganztägige               Die alternative bedarfsorientierte Betreuung
  Veranstaltung, die sich wieder in vier Zeit-         wurde für Betriebe mit maximal 50 Beschäf-
  blöcke gliederte, mit 140 Teilnehmern kom-           tigten entwickelt. Im Unterschied zur Regel-
  plett ausgebucht. Pro Block wurden erneut            betreuung müssen weder Betriebsarzt noch
  parallel fünf Seminare angeboten, um mehr            eine Fachkraft für Arbeitssicherheit dauerhaft
  Ärzten die Teilnahme zu ermöglichen. Diese           vertraglich verpflichtet werden. Stattdessen
  Seminarstruktur ermöglicht es, an einem Tag          schließen die Praxisinhaber sich einer Be-
  ein größeres und spezifischeres Themen-              treuung an, die von der Standesorganisation –
  spektrum anbieten zu können. Medizinische            im vorliegenden Fall der ÄKN – angeboten
  Randthemen sind erwünscht und ergänzen               wird.
  das Seminarportfolio um Themen des ärztli-
  chen Berufsalltags.                                  Die alternative bedarfsorientierte betriebs-
                                                       ärztliche und sicherheitstechnische Betreuung
  Wir sind bestrebt, für Sie weiterhin einen po-       besteht aus Motivations- und Informations-
  sitiven Mehrwert zu organisieren. Hierfür            maßnahmen, Fortbildungsmaßnahmen und
  brauchen wir Ihre Mithilfe! Sollten Sie              der Inanspruchnahme der bedarfsorientier-
  Wunschthemen für künftige Ärzteforen                 ten Betreuung. Der Umfang der Fortbildungs-
  haben, wären wir für eine kurze Information          maßnahme liegt bei sechs Lehreinheiten à 45
  dankbar.                                             Minuten und wird in der Regel an einem
                                                       Nachmittag angeboten. Alle fünf Jahre müs-
  Betriebsärztliche und sicherheits-                   sen Aktualisierungsschulungen besucht wer-
  technische Betreuung (BuS)                           den.
  Die Ärztekammer Niedersachsen (ÄKN) bie-
  tet in Zusammenarbeit mit der Berufsgenos-           Jubiläumskonzert der Camerata
  senschaft für Gesundheitsdienst und                  Medica
  Wohlfahrtspflege (BGW) für niedergelassene           Das Sinfonieorchester der Medizinischen Fa-
  Ärzte in Niedersachsen, Bremen und Ham-              kultät „Camerata Medica“ feiert sein zehn-
  burg Seminare für die alternative bedarfsori-        jähriges Bestehen und lädt zum großen
  entierte Betreuung im Rahmen der                     Jubiläumskonzert ein: am 1. Juli 2018 um
  betriebsärztlichen und sicherheitstechni-            19 Uhr in der Aula am Wilhelmsplatz.
  schen Betreuung an.                                  Unter der künstlerischen Leitung von Maxi-
                                                       milian Guth erklingen Werke von Robert
  Das Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG)                  Schumann, Giovanni Hoffmann, Edward
  schreibt jedem Arbeitgeber vor, dass er              Elgar und anderen. Solist des Abends wird

www.aekn.de/aekn-vor-ort/goettingen                6                                   Ausgabe Juni 2018
Aus der Bezirksstelle

  der international bekannte Mandolinist und           Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen
  frühere Dirigent der Camerata Medica, Alon           elektronisch übermitteln. Hierfür ist Ihre Zu-
  Sariel, sein. Karten im Vorverkauf erhalten          stimmung unter dem Menüpunkt „Datenwei-
  Sie ab dem 15. Juni 2018 bei Tonkost, Thea-          tergabe“ erforderlich. Wenn Sie der
  terstraße 22 in Göttingen.                           Weitergabe der Daten zustimmen, geschieht
                                                       dies in Zukunft automatisch. Natürlich kön-
  Fortbildungszertifikat online                        nen Sie die getätigte Auswahl jederzeit wi-
  beantragen                                           derrufen.
  Unter www.aekn.de/fortbildung hat die ÄKN
  einen Onlinedienst eingerichtet, über den            Goldene Promotion
  jedes Kammermitglied seinen bereits er-              Anlässlich der Absolventenfeier der Medizini-
  reichten Punktestand rund um die Uhr abfra-          schen Fakultät am 20. Januar 2018 wurde
  gen kann. Wenn Ihr Punktekonto mindestens            folgenden Ärzten die Goldene Doktorur-
  250 Punkte aufweist, können Sie dort auch            kunde überreicht:
  das Fortbildungszertifikat digital erzeugen          ●    Dr. med. Claus-Dieter Ansinn
  und ausdrucken, ebenso können hier Bar-              ●    Dr. med. Peter Arnold
  code-Etiketten nachbestellt werden.                  ●    Dr. med. Liesel Bode-Diesner
                                                       ●    Dr. med. Hans-Jürgen Dallmeyer
  Sie sind Vertragsärztin/-arzt oder ermäch-           ●    Dr. med. Angela Falb
  tigte/r Ärztin/Arzt? Bitte denken Sie daran,         ●    Dr. med. Hartmut Hase
  das Fortbildungszertifikat der für Sie zustän-       ●    Dr. med. Helmut Kapinsky
  digen Bezirksstelle der Kassenärztlichen             ●    Dr. med. Holle-Elke Nast
  Vereinigung Niedersachsen (KVN) vorzule-             ●    Dr. med. Patric Loewis of Menar
  gen. Die ÄKN kann jedoch auf Ihren Wunsch            ●    Dr. med. Karl-Friedrich Samwer
  die entsprechenden Angaben direkt an die             ●    Dr. med. Gisela Schulz

  Aus den Ärztevereinen
  Ärzteverein Bad Gandersheim                          spezialisierten ambulanten Palliativversor-
  Neuwahlen beim Ärzteverein                           gung absolviere ich derzeit die nebenberufli-
  Vorstellung Steffen Pallinger                        che arbeitsmedizinische Weiterbildung,
  Seit Ende November 2017 bin ich neuer Vor-           welche mir große Freude bereitet. Ich lebe
  sitzender des Ärztevereins Gandersheim               mit meiner Frau, meinen beiden Kindern und
  und möchte mich kurz vorstellen: Ich bin seit        meinen beiden Hunden in der Umgebung
  14 Jahren niedergelassener Hausarzt und              Seesens, bin 45 Jahre alt und freue mich,
  glücklich in Berufsausübungsgemeinschaft             neben meiner Tätigkeit als Kreisstellenspre-
  in Seesen tätig. Neben der Mitarbeit in der          cher der KVN, nun auch auf meine Mitarbeit

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Aus den Ärztevereinen

  in der Ärztekammer. Ich hoffe zukünftig, mei-        Änderungen Traueranzeigen
  nen Beitrag zur Förderung der Kollegialität          Ab dem 1. Januar 2018 werden die Trauer-
  und regionalen pharma-unabhängigen Fort-             anzeigen des Ärztevereins Göttingen in einer
  bildungsorganisation leisten zu können. Die          Sammelanzeige zum Abschluss des jeweili-
  ersten Veranstaltungen im Januar und im              gen Jahres gedruckt.
  April waren gut besucht.
                                                       Ärztevereinsvorsitzende im
  Save the Date: Vorankündigung                        Bereich der ÄKN-Bezirksstelle
  Folgende Termine für weitere anerkannte              Göttingen
  Fortbildungsveranstaltungen sind am 22. Au-          Duderstadt
  gust und 7. November 2018 jeweils um                 Axel Schmidt, Allgemeinarzt
  19 Uhr im Hotel Goldener Löwe in Seesen              Auf der Spiegelbrücke 1, 37115 Duderstadt
  geplant.                                             Tel.: 05527 1827, Fax: 05527 73115
                                                       E-Mail: hausarzt.schmidt@t-online.de
  Ärzteverein Duderstadt
  Neuwahlen beim Ärzteverein                           Einbeck
  Vorstellung Axel Schmidt                             Thomas Schlachter, Allgemeinarzt
  Zum neuen Vorsitzenden des Ärztevereins              Hullerser Straße 2, 37574 Einbeck
  Duderstadt bin ich Anfang November 2017              Tel. 05561 2539
  gewählt worden. Ich bin Jahrgang 1962 und            E-Mail: t.schlachter@t-online.de
  als Facharzt für Allgemeinmedizin seit gut
  vier Jahren in einer Einzelpraxis in Duder-          Bad Gandersheim
  stadt niedergelassen.                                Steffen Pallinger, Allgemeinarzt
                                                       Bornhäuser Str. 2, 38723 Seesen
  Ärzteverein Einbeck                                  Tel.: 05381 8004, Fax: 05381 8005
  Wiederwahl beim Ärzteverein                          E-Mail: steffen.pallinger@ihrbetriebsarzt.de
  Im Dezember 2017 wurde Thomas Schlach-
  ter, Facharzt für Allgemeinarzt in Einbeck, in       Göttingen
  seinem Amt zum Ärztevereinsvorsitzenden              Professor Dr. med. Friedemann Nauck,
  Einbeck durch Wiederwahl bestätigt.                  Anästhesist
                                                       UMG Palliativstation, Robert-Koch-Straße
  Ärzteverein Göttingen                                40, 37075 Göttingen
  Wiederwahl beim Ärzteverein                          Tel. 0551 39-10500, Fax 0551 39-10502
  Im November 2017 wurde Professor                     E-Mail: friedemann.nauck@med.uni-goettin-
  Dr. med. Friedemann Nauck, Direktor der Kli-         gen.de
  nik für Palliativmedizin/UMG, zum Ärztever-
  einsvorsitzenden Göttingen wiedergewählt.

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Aus den Ärztevereinen

  Hann.-Münden                                       Northeim
  Dr. med. Monika Wüstenhagen, Neurologin            Dr. med. Christian Steigertahl, Allgemeinarzt
  Beethovenstr. 25, 34346 Hann.-Münden               Mühlenstraße 27, 37154 Northeim
  Tel. 05541 4745, Fax: 05541 73511                  Tel. 05551 98400, Fax 05551 984020
  E-Mail: neuro.muenden@t-online.de                  E-Mail: christian.steigertahl@t-online.de

  Holzminden                                         Osterode
  Martin Bammel, Allgemeinarzt                       Dr. med. Manfred Eilts, HNO-Arzt
  Amtsstraße 8, 37647 Polle                          Bahnhofstr. 39, 37520 Osterode am Harz
  Tel. 05535 443, Fax 05535 8430                     Tel. 05522 2961, Fax 05522 75969
                                                     E-Mail: hno-praxis-eilts@t-online.de

  Medizinische Fachangestellte
  Suchen Sie jetzt nach                              Modifizierte Vollzeitausbildung
  Auszubildenden                                     Im Interesse einer besseren Vereinbarkeit
  Am 1. August 2018 ist der offizielle Ausbil-       von Familie und Beruf, insbesondere in den
  dungsstart für Medizinische Fachangestellte        Fällen von Betreuung von Kindern oder pfle-
  (MFA). Haben Sie bereits einmal über die           gebedürftigen Angehörigen, ist eine modifi-
  Einstellung einer/s Auszubildenden nachge-         zierte Vollzeitausbildung auch im
  dacht? Seit einigen Jahren werden gute und         Ausbildungsberuf der MFA möglich.
  qualifizierte MFA in vielen Praxen gesucht.
  Warum also nicht selber für die eigene Pra-        Es gilt der Grundsatz der Vollzeitausbildung.
  xis ausbilden?                                     Hierbei handelt es sich nur um eine restrik-
                                                     tive Ausnahmeregelung für folgende Fälle:
  Bilden Sie heute die jungen Menschen               ●     Notwendige Betreuung von Kindern im
  aus, die Sie morgen dringend benötigen!                  Alter bis einschließlich 14 Jahren
                                                     ●     Notwendige Pflege von nahen Angehö-
  Je früher mit der Suche begonnen wird,                   rigen
  desto größer ist die Chance, für den MFA-
  Beruf geeignete Auszubildende zu finden. In-       Die Gesamtausbildungszeit bei tageszeitli-
  formationen und einen                              cher Reduzierung muss im Vergleich zu
  Berufsausbildungsvertrag können Sie bei            einer Ganztagsausbildung mit kalendari-
  uns anfordern.                                     scher Verkürzung entsprechend § 29 Berufs-
                                                     bildungsgesetz im Wesentlichen unverändert
                                                     bleiben. Eine regelmäßige Anwesenheit in
                                                     der Praxis von mindestens 75 Prozent der

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Medizinische Fachangestellte

  üblichen betrieblichen Arbeitszeit ist erforder-        Treueurkunden und Ehrennadeln
  lich, wobei sich an den Umständen des Ein-              Wir gratulieren zum 20-jährigen
  zelfalls orientiert werden sollte (erhöhte              Praxisjubiläum
  Selbstverantwortung, Belastbarkeit und Ver-             Schrader, Sandra
  antwortungsbereitschaft). Der/Die Auszubil-             Seit dem 3. November 1997 in der Gynäko-
  dende hat keinen Anspruch auf die modifi-               logischen Praxis Dr. med. Karl Kreikenbaum
  zierte Vollzeitausbildung – die Zustimmung              in Northeim tätig.
  des Ausbilders ist freiwillig. Fragen der Be-
  rufsschulpflicht werden dadurch nicht be-               Küntzelmann, Uta
  rührt. Des Weiteren kommen Ausbildungs-                 Seit dem 8. Oktober 1997 in der Gynäkologi-
  zeiten von mehr als dreieinhalb Jahren nicht            schen Praxis Dr. med. Stephan Born (ehe-
  in Betracht, da die Ausbildungsinhalte in               mals Praxis Dr. med. Ulrike Pöschl) in
  einer angemessenen Gesamtzeit vermittelt                Göttingen tätig.
  werden sollen.
                                                          Thomae, Tanja
  Bei Vorliegen dieser Voraussetzungen steht              Seit dem 20. Oktober 1997 in der Gynäkolo-
  der Eintragung des Berufsausbildungsver-                gischen Dr. med. Stephan Born (ehemals
  hältnisses nach Auffassung des Berufsbil-               Praxis Dr. med. Ulrike Pöschl) in Göttingen
  dungsausschusses kein Hindernis entgegen.               tätig.
  Die Ärztekammer hält hierfür eigene Ver-
  tragszusätze bereit, die angefordert werden             Wir gratulieren zum 25-jährigen
  können.                                                 Praxisjubiläum
                                                          Fitz, Maria
  Prüfungstermine                                         Seit dem 1. August 1992 in der Allgemein-
  Praktische Abschlussprüfung Sommer                      ärztlichen Praxis drs Marcellinus C. B. M. ter
  2018                                                    Laak in Eschershausen tätig.
  4. bis 22. Juni 2018
                                                          Tuschinsky, Corinna
  Schriftliche Abschlussprüfung Winter                    Seit dem 1. August 1992 in der Allgemein-
  2018/2019                                               ärztlichen Praxis drs Marcellinus C. B. M. ter
  1. Dezember 2018 ab 8.30 Uhr in der ÄKN-                Laak in Eschershausen tätig.
  bezirksstelle Göttingen
                                                          Höhle-Berner, Anette
  Praktische Abschlussprüfung Winter                      Seit dem 1. Dezember 1992 in der Urologi-
  2018/2019                                               schen Praxis Dr. med. Marc-Eric Bode, Dr.
  Termin liegt noch nicht vor (circa Mitte Ja-            med. Uwe Scheidweiler und Martin Köbrich
  nuar 2019)                                              in Göttingen tätig.

www.aekn.de/aekn-vor-ort/goettingen                  10                                   Ausgabe Juni 2018
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