Der Ruf Folge 3 / September 2021 - Diözese Linz
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Der Ruf
Fo lge 3 / Septembe r 2021
Wie Gras sind die Tage des Menschen „Der Ruf“ geht in Pension PGR-Wahl 2022
Seite 2 Seite 5 Seite 6Wie Gras sind die Tage des Menschen
Der Herbst ist eine Jahreszeit, die uns lichkeit von uns Menschen. Aber der galt als Beginn des Winters und gleich-
in recht gegensätzliche Stimmungen nächste Satz ist das Versprechen des zeitig als keltischer Anfang des neuen
versetzt: Er bringt einerseits einen Erbarmens Gottes: „Doch die Huld des Jahres. In diesen Tagen und auch in den
neuen Anfang nach den sommerlichen Herrn währt immer und ewig für alle, folgenden dunklen Wochen fühlten sich
Wochen des Urlaubs und der Ferien, die ihn fürchten.“ die Menschen mit ihren Vorfahren und
ein neues Arbeitsjahr beginnt. Er ist Wenn die Tage schon sehr kurz sind, Naturgeistern besonders verbunden.
andererseits die Zeit der Ernte als Be- manchmal schon der erste Frost auf Manches Brauchtum, das im vorigen
lohnung für Monate der Mühen und die Blumen fällt, feiern wir Allerheiligen. Jahrhundert etwa im Mühlviertel und im
Arbeit. Aber auf die Ernte folgen in der Bereits in den ersten Jahrhunderten ge- Innviertel noch lebendig war, erinnert
Natur dunkle und kahle Monate. Aber in dachten die Gläubigen jener Menschen, daran, sogar das viel gescholtene Hallo-
dieser kalten Zeit liegt auch schon die die ihr Leben als Heilige geführt oder ween.
neue Saat in den Feldern. als Märtyrer vollendet hatten. Bis heute Kluge Missionare und Mönche be-
Der Herbst ist auch eine Zeit der Melan- findet dieses Gedenken meist am be- gannen, das Fest zu Ehren aller Heiligen
cholie. Die Tage werden kürzer, Wiesen kannten oder vermuteten Todestag der an diesem heidnischen Termin zu fei-
und Bäume werden grau und kahl. Wir oder des Heiligen statt. Der Tag des ern. Schließlich legte Papst Gregor IV.
vermissen das helle Licht der Sommer- Todes ist gleichzeitig der Tag der Voll- im Jahr 835 diesen Tag als offiziellen
tage und die bunten Farben. Das schein- endung und des Beginns eines neuen, kirchlichen Termin für seinen Einfluss-
bare Absterben der Natur erinnert uns ewigen Lebens, an das wir Chris- bereich fest.
an die eigene Vergänglichkeit. Dichter ten glauben. Am Allerseelentag erinnert man sich
haben diese Stimmung oft in traurigen Im vierten Jahrhundert wurden schon nicht an die Menschen, die als Heilige
Gedichten festgehalten. so viele Heilige verehrt, dass die Tage gelebt haben und gestorben sind, son-
Im Kirchenjahr haben beide Er- nicht mehr ausreichten. Außerdem dern an die unzähligen anderen, mit
fahrungen ihren Platz, die Freude über wusste man von vielen Opfern der denen man verbunden war. Auch die-
die Ernte und der Gedanke an den Christenverfolgungen die Namen nicht ses Gedenken ist schon über tausend
Tod. Wir feiern Erntedank und ein paar mehr, aber sie galten und gelten als Jahre alt. Abt Odilo aus Cluny hat ihn
Wochen später Allerheiligen und Aller- Heilige, weil sie für ihren Glauben ge- 998 n. Chr. für die Klöster festgelegt,
seelen. Beides kann man auch in einen storben sind. Daher bürgerte sich ein die mit seiner Abtei verbunden waren.
Zusammenhang bringen. Erntedank ist Fest für alle Heiligen ein, das zunächst Das Totengedenken verbreitete sich
gleichzeitig ein Abschluss. Was gesät nach Pfingsten gefeiert wurde. In Rom rasch und ist auch in Rom ab dem
wurde und gewachsen ist, ist reif ge- weihte 609 oder 610 n. Chr. Papst Bo- 14. Jahrhundert überliefert. Die theo-
worden. Mit der Reife ist die Ernte nifaz IV. das heidnische, allen Göttern logische Grundlage ist die Lehre vom
verbunden, das Trennen der Früchte geweihte Pantheon der Jungfrau Maria Fegefeuer, in dem die „armen Seelen“
vom lebenden Baum, der Körner von und aller Märtyrer und legte als Tag der jener Menschen gereinigt werden, die
den Getreidehalmen und vom Feld als Verehrung den Freitag nach Ostern fest, noch Sünden abzubüßen haben.
Boden des Lebens. also den Freitag nach dem Fest der Auf- Aus vermutlich praktischen Gründen
„Wie Gras sind die Tage des Menschen, erstehung. wurde es üblich, das Totengedenken
er blüht wie die Blume des Feldes. Fährt Mit der Verbreitung des Christentums auf den Friedhöfen schon am Nach-
der Wind darüber, ist sie dahin; der Ort, im Norden Europas griff die Kirche mittag des Allerheiligentages zu be-
wo sie stand, weiß nichts mehr von ihr.“ auch immer wieder ursprünglich heid- gehen, weil dieser Tag als Feiertag
Der Psalm 103 beschreibt die Vergäng- nische Termine auf. Der 1. November arbeitsfrei ist.
Mit dem Totengedenken drücken wir
die Verbundenheit mit unseren Ver-
storbenen aus. Wir glauben daran, dass
mit dem Tod nicht alles aus ist, dass wir
in das ewige Leben eingehen werden,
in dem unsere Verstorbenen schon
sind. Am Allerseelentag wird heuer
beim Gottesdienst das Evangelium von
der Auferweckung des Lazarus gelesen.
Jesus sagte zu Marta, der Schwester
des Lazarus: „Ich bin die Auferstehung
und das Leben. Wer an mich glaubt,
wird leben, auch wenn er stirbt, und
jeder, der lebt und an mich glaubt, wird
auf ewig nicht sterben.“
Der Glaube an dieses ewige Leben
kann und soll der Trost für alle sein,
die an diesen oft trüben Tagen des
späten Herbstes traurig an ihre Ver-
storbenen denken. „Ich aber bin gewiss
zu schauen die Güte des Herrn im Land
der Lebenden“, heißt es im Psalm 27.
Diese Gewissheit gilt uns allen, gera-
de an den Tagen, an denen uns die
Trauer umfängt.
Helmut Obermayr
2 Der RufUnser Friedhof – Ort der Begegnung
und der Erinnerungen
„Als ich letztens einmal am Friedhof war, habe ich … getroffen.“
„Ich hab am Friedhof den / die … getroffen und der hat mir
erzählt …“ Bei so manchen Gesprächen höre ich diese oder
ähnliche Sätze als Einleitung. Unser Friedhof ist nicht nur ein
Ort der Trauer und des Abschiednehmens, er ist vor allem
auch ein Ort der Begegnung. Viele Menschen unserer Pfarre,
aber auch ehemalige Trauner begegnen sich am Friedhof.
Obwohl der eigentliche Friedhofsbesuch keinen fröhlichen
Anlass hat – besucht man am Friedhof doch einen lieben ver-
storbenen Angehörigen oder Bekannten –, kommt gar nicht
so selten vor, dass man diesen wieder aufgemuntert oder
fröhlicher verlässt. Grund dafür sind eben diese Begegnungen
am Friedhof. Man trifft Menschen, die man schon länger nicht
gesehen hat, unterhält sich und tauscht Erinnerungen aus. es die Möglichkeit für eine Urnenbeisetzung ohne Graberwerb
Diese Begegnungen trösten, erfreuen und mitunter erheitern geben wird. Es soll an die Verstorbenen an diesem Platz er-
sie uns sogar. Das ist ein wesentlicher Punkt, der für eine innert werden und auch die Möglichkeit für Angehörige be-
Grabstätte auf einem Friedhof spricht. Menschen treffen sich stehen, dort z. B. eine Kerze abzustellen und dies für eine be-
an den Gräbern von Verstorbenen und durch ein Gespräch stimmte Zeit, auch eine Verlängerung der „Erinnerungstafel“
werden Erinnerungen an den Verstorbenen wach. So leben wird möglich sein. Um die Grabpflege und Gestaltung wird
diese Menschen in unseren Herzen immer weiter. sich jedoch die Friedhofsverwaltung kümmern.
Unser Friedhof ist ein sehr gepflegter und ansprechender Ort, Das zweite Projekt, das entstehen wird, ist ein Gedenkplatz
dafür leisten Sie als Grabbesitzer Ihren Beitrag, indem Sie die für Sternenkinder oder Stillgeborene. Die Zahl der Frauen,
Gräber der Angehörigen pflegen und gestalten. Dafür sagen die ihr Kind in der Schwangerschaft verlieren, ist größer, als
wir ein ganz herzliches „Vergelt’s Gott“. man denkt. Oft erfährt man erst in einem Gespräch, dass
Es ist trotzdem auch wichtig, darauf zu achten und in den Pla- eine Frau dies erleben musste. Für Frauen, Paare und Fami-
nungen und Überlegungen die Zeichen und Veränderungen, lien, die dies erleben und oft in ihrer Trauer nach einem pas-
die die Zeit mit sich bringt, aufzunehmen. So haben der senden Erinnerungsort suchen, gestalten wir einen Gedenk-
Pfarrgemeinderat und der FA-Finanzen unserer Pfarre zwei platz, der vielleicht in der Trauer helfen kann. Es wird sich
Projekte auf den Weg gebracht, die auf unserem Friedhof nicht um eine Grabstätte im üblichen Sinn handeln, sondern
entstehen werden. um einen Ort, der bei dieser besonderen Form der Trauer-
An die Friedhofsverwaltung werden Anfragen herangetragen, arbeit helfen soll.
ob es die Möglichkeit gibt, dass eine Urne auf unserem Abschließend nochmal ein „Herzliches Dankeschön“ an alle
Friedhof beigesetzt wird, ohne eine eigene Grabstätte zu er- Grabbesitzer und alle, die sich um einen gepflegten Friedhof
werben. Dies ist nun eines der beiden Projekte, mit dessen unserer Pfarre bemühen. Für Fragen zum Friedhof stehe ich
Planung und Umsetzung wir uns befassen. Zwei Plätze auf Ihnen als Friedhofsverwalter gerne zur Verfügung.
unserem Friedhof sollen als Urnengrab gestaltet werden, wo Johann Rumetshofer, Friedhofsverwaltung
Sterbesegen & Krankensalbung
Wenn wir Menschen an Schwellensituationen des Lebens Im Sakrament der Krankensalbung möchte uns Gott heilsam
stehen, tut es uns gut, von Menschen begleitet zu werden. berühren und uns spüren lassen: ich bin auch jetzt immer
Es ist in dem Menschen die Sehnsucht innewohnend, dass bei dir!
Gott uns im Leben begleitet und unser Leben segnet mit all Der Sterbesegen, diese Segensfeier gibt es schon lange, sie
dem Bruchstückhaften. ist eher in Vergessenheit geraten. Der sogenannte Sterbe-
Bei Menschen, bei denen sich die letzten Tage im Leben ab- segen ist ein gutes Angebot, um Menschen, die an der Gren-
zeichnen, ist ein Moment da, wo wir unsere menschliche Be- ze zwischen Leben und Tod stehen, Gottes stärkende Gegen-
grenztheit und Hilflosigkeit schmerzhaft spüren. Menschen, wart erfahren zu lassen durch den Segen. Gott möge alles,
die an dieser Bruchstelle des Lebens stehen, aber auch ihre was das Leben der sterbenden Person ausmacht, heilen, all
lieben Angehörigen brauchen die Zusage: Ich dein Gott bin das darf in die Hände Gottes gelegt werden.
da. Ich begleite dich. Diese Zusage Gottes kann sichtbar sein Diese Feierform kann von Priestern, Diakonen und beauf-
in Zeichen von Sakramenten, Ritualen, Segen und Gebeten. tragten SeelsorgerInnen gespendet werden.
Das Sakrament der Krankensalbung wurde früher als „letzte Als Altenheimseelsorgerin durfte ich viele Menschen auf
Ölung“ bezeichnet. Die Krankensalbung ist jedoch auf keinen ihrem letzten Weg begleiten und den Sterbesegen spenden.
Fall nur für Menschen gedacht, die dem Sterben nahe sind. Zu sehen, dass diese Feier Trost und Kraft gibt, ist für mich
Wenn Menschen die Grenzen des Lebens spüren, wegen sehr berührend. Vor Kurzem wurde ich zum Herrn B. gerufen,
Krankheit oder Altersschwäche, wäre hier ein angemessener um ihm den Sterbesegen zu spenden, seine Familie war an-
Platz. Die Krankensalbung ist ein Sakrament der Stärkung, wesend bei dieser Feier. Beim Gebet wurde er immer ruhiger
Zuversicht und Hoffnung. Gerade in Zeiten von Krankheit und und anschließend ist Herr B. ganz ruhig und friedlich ver-
Schmerz ist uns die Kraft Gottes zugesagt, so wie unsere storben im Kreise seiner Familie.
Wurzeln uns auch immer wieder Kraft und Halt schenken. Elisabeth Lehner
Der Ruf 3„Der Ruf“ geht in Pension
Sie haben richtig gelesen, unser Pfarr- 1959 erfolgte der erste große Relaunch, Von 1970 bis 1989 verkleinerte sich das
blatt „Der Ruf“ geht wirklich in Pension die nicht mehr zeitgemäße Fraktur- Erscheinungsformat von DIN A4 auf DIN
und Sie halten die letzte gedruckte schrift ersetzte man durch eine moder- A5, dafür kamen eigene Kinder- und
Ausgabe in Ihren Händen. Es wird einen ne und besser lesbare Antiquaschrift Jugendseiten dazu, der Umfang des
Nachfolger geben, aber bevor wir uns und den Titel durch den Schriftzug Magazins betrug durchschnittlich 16
mit der Zukunft beschäftigen, zuerst „Ruf“. Auch inhaltlich gab es erhebliche Seiten. In den 70er Jahren kamen auch
ein Rückblick in die Vergangenheit. Veränderungen, es wurde mehr über zweifärbige Umschlagseiten zum Ein-
die Aktivitäten der Pfarrgruppierungen satz, die ab 1980 wieder verschwanden.
Die Geschichte des Pfarrblattes berichtet, die rein chronologischen Mel- Bis auf wenige Sonder- bzw. Jubiläums-
Die erste Ausgabe des Trauner Pfarr- dungen rückten in den Hintergrund. Die nummern wurde der „Der Ruf“ ab da
blattes erschien am 17. Februar 1929 lose Erscheinungsform des Magazins ausschließlich schwarz-weiß gedruckt.
unter dem schlichten Titel „Pfarrblatt“. bleib allerdings noch bis zum Jahr 1966.
Hauptsächlich wurden pfarramtliche
Mitteilungen wie Taufen, Hochzeiten,
Begräbnisse usw. abgehandelt, dane-
ben noch kirchliche Hochfeste bzw.
Feiern hervorgehoben und besonders
beworben. Das „Pfarrblatt“ hatte keine
festen Erscheinungstermine, sondern
war ein loses erscheinendes Magazin.
Vor 62 Jahren erschien das Trauner Pfarrblatt zum Eine „Ruf“-Ausgabe aus dem Jahr 1993
ersten Mal unter dem Namen „Ruf“
Mit der zweiten größeren Layoutver- 1990 kam es zur neuerlichen Um-
änderung im März 1966 wurden der bis stellung auf DIN A4, dieses Format
heute beibehaltene Erscheinungsrhyth- blieb dann bis auf zwei Ausgaben bis
mus von vier Auflagen pro Jahr ein- heute erhalten. Die nächste relevante
geführt und den Titel veränderte man Änderung erfolgte im Jahr 2000. Durch
erneut von „Ruf“ auf „Der Ruf“. Inhalt- moderne Computerprogramme und
lich lenkte man den Schwerpunkt auf
gesellschaftlich relevante Themen, die
strikte Berichterstattung nur über die
Pfarre Traun war damit Geschichte.
Die Titelseite der Erstausgabe des Trauner Pfarr-
blattes vom 17. Februar 1929
Mit dem Anschluss Österreichs an das
nationalsozialistische Deutsche Reich
im März 1938 wurde das Drucken von
Pfarrblättern behördlich untersagt, die
letzte Ausgabe des „Pfarrblattes“ vor
dem Ende des Zweiten Weltkrieges er-
schien am 25. April 1938. Erst im Jahr
1946, oder genauer am 1. Dezember
1946, konnte das „Pfarrblatt“ wieder ge-
druckt werden und bleibt bis zum Jahr
1959 das Mitteilungsorgan der Trau-
ner Stadtpfarre. 1966 erfolgte die Umbenennung auf „Der Ruf“
4 Der Ruf& GOTT
Normierungen in der Druckvorstufe konnte die wichtige und
kostenintensive Layoutierung des Magazins von der Redak-
WELT
tion selbst übernommen werden und die Pfarre ersparte sich
dadurch erhebliche Kosten.
Im Herbst 2001 kam es dann zum letzte Relaunch. Das da-
die
mals neu erstellte Layout bildet, mit kleineren Veränderungen
im Lauf der Jahre, bis heute die Grundlage des Pfarrblattes.
Mit der Herbstausgabe 2001 wurde zum ersten Mal in der
Geschichte des „Rufs“ eine Ausgabe komplett vierfärbig ge-
druckt. Die Farbdruckkosten waren zu diesem Zeitpunkt al- Der künftige Titel-Schriftzug des gemeinsamen Pfarrblattes der drei Trauner
lerdings noch so hoch, dass nicht alle Ausgaben komplett in Pfarren
Farbe erscheinen konnten. Seit einigen Jahren werden aber
alle Ruf-Ausgaben in Farbe gedruckt. Nach längerer Vorarbeit ist es nun so weit. Das gemeinsame
Trauner Pfarrblatt wird künftig unter dem Titel „Gott und die
Die Zukunft Welt“ in alle Haushalte der Stadtgemeinde Traun gelangen.
Durch die engere Zusammenarbeit der drei Trauner Pfar- Die erste Ausgabe erscheint im Dezember 2021.
ren in den letzten Jahren kam es dazu, dass einige Artikel Zum Abschluss heißt es jetzt noch, Danke zu sagen. Den
identisch in allen drei Trauner Pfarrblättern („Der Ruf“, „Die Mitgliedern der aktuellen Redaktion für die gemeinsame
Glocke“ in Traun-Oedt und „Martinusbote“ in St. Martin) er- Themensuche, die anregenden Diskussionen und das Ver-
schienen. fassen von Artikeln. Den ehemaligen Redaktionsmitgliedern
Darüber hinaus wurde es zunehmend schwieriger, die Zu- für die jahrelange Mitarbeit, der Druckerei und der Lektorin
stellung des Pfarrblatts auf ehrenamtlicher Basis zu be- für die problemlose Zusammenarbeit, den Gruppierungen für
wältigen. Die rege Bautätigkeit in Traun und die dabei ent- ihre Beiträge und Ankündigungen, und den Austrägern für die
standenen neuen Wohngebiete verlangten unseren treuen Bewältigung der großen Wegstrecken, die für das Zustellen
Austrägerinnen und Austrägern einiges ab. des „Rufs“ notwendig waren. Vergelt’s Gott!
Daher keimte die Idee eines gemeinsamen Pfarrblattes für die Für das Redaktionsteam
drei Trauner Pfarren und die Umstellung auf Postverteilung. Erhard Hießmayr
Ein aufrichtiges Danke
Ich erinnere mich noch gut an die erste Ausgabe des „Ruf“, im Pfarrgebiet zu verteilen. Manch einer trug 15 Stück aus,
die ich mitgestalten durfte. Es begann mit einer kurzen Vor- andere 70 Stück, 100 Stück oder noch mehr. Noch beein-
stellung im September 2004. Schon wenige Wochen nach druckender war, dass am Montagmorgen der Großteil der
meinem Dienstbeginn hieß es dann: „der ‚Ruf‘ kommt!“ An Exemplare abgeholt und auch bereits im Pfarrgebiet ver-
diesem Freitag ging es im Team der Hauptamtlichen zu- teilt war.
allererst darum, die gelieferten Exemplare in Zehnerpackerl Eine wirklich beeindruckende Leistung. Mehr und mehr lernte
aufzuteilen und im Büro aufzulegen. Dann würden diese ich, diesen Dienst zu schätzen, lernte aber auch die Heraus-
abgeholt und in eine Liste eingetragen werden. Ich freute forderungen kennen, die das Verteilen eines Pfarrbriefes mit
mich auf zahlreiche Begegnungen mit den Austrägerinnen sich bringt.
und Austrägern, die damals den „Ruf“ noch im Pfarrbüro ab- Ich danke allen von Herzen, die oft über Jahre oder Jahr-
holten – konnte ich doch so bereits viele ehrenamtliche Mit- zehnte hinweg den „Ruf“ zu den Traunerinnen und Traunern
arbeiterinnen und Mitarbeiter kennenlernen. gebracht haben. „Vergelt’s Gott“ für die zahlreichen Kilometer,
Es erfüllt mich auch heute noch mit Stolz, wenn ich sehe, die unzähligen Stufen und Stunden, die Sie bei der Verteilung
wie viele Menschen mitgeholfen haben, unsere Pfarrzeitung des Pfarrbriefs zurückgelegt, bewältigt und investiert haben.
Sie haben hier wirklich Großartiges geleistet und dazu bei-
getragen, ein buntes, vielfältiges Bild von unserer Pfarre be-
kannt zu machen.
Danken möchte ich an dieser Stelle auch all jenen, die zum
Gelingen und Erscheinen einer jeden „Ruf“-Ausgabe bei-
getragen haben und auch dazu beitragen, dass die leeren
Seiten des neuen Pfarrblatts mit Inhalt gefüllt werden: dem
Redaktionsteam mit Erhard Hießmayr, Mike Kraml, Helmut
Obermayr und Fabian Drack sowie allen weiteren ehren- und
hauptamtlichen Autorinnen und Autoren, die immer wieder
Artikel und Bilder für die jeweilige Ausgabe beisteuern.
Auch weiterhin wird es Geschichten, Bilder, Rückblicke und
Ausblicke aus der Stadtpfarre Traun geben, wenn auch in
einer neuen Form. Ich hoffe, dass wir auch mit dem neuen
Magazin „Gott & die Welt“ viele fleißige Leserinnen und Leser
gewinnen können.
Noch einmal ein aufrichtiges DANKE für Ihre Verlässlichkeit,
ihr Durchhaltevermögen, die Kreativität beim Auffinden der
Postkästen, die Wetterfestigkeit und für alles Gute, das Sie
hier für die Stadtpfarre Traun getan haben.
Stefan Hirt, Pfarrassistent
und das Leitungsteam der Stadtpfarre Traun
Der Ruf 5Erntedank-Zeit des Dankens
Liebe Leserinnen und Leser! Themen, die der beginnende Herbst Selig die Dankbaren
Diese Ausgabe von „Der Ruf“ dreht und die Natur mit sich bringen. Wir Selig, die dankbar sind
sich viel um das Danken, das Abschied- erleben, wie die Ernte des Jahres ein- für die sogenannten Selbstverständ-
nehmen und Loslassen, um Neubeginn gefahren wird, wie die Bäume langsam, lichkeiten,
und Bewahrung des Guten. All das sind aber sicher ihr Sommerkleid verlieren für das Dach über dem Kopf und das
und sich auf den Winter einstellen. „Es Brot auf dem Teller,
herbstelt“, sagen wir manchmal und für den Frieden in Stadt und Land.
meinen damit, dass Umbrüche und Ver-
änderungen sichtbar werden. Wir wis- Selig, die dankbar sind
sen aber auch, dass selbst nach einem für die Kleinigkeiten des Lebens,
strengen Winter der Frühling Einzug für Lerchengesang und Rosenduft,
hält, die Bäume zu blühen beginnen für das freundliche Wort der
und wieder Früchte tragen. Nachbarin.
Auch wenn dies wie ein ewiger Kreis-
lauf erscheint, tut es gut, diesen Kreis- Selig jene, die wissen,
lauf bewusst zu unterbrechen und dass nicht alles Gute aus eigener
DANKE zu sagen. Kraft kommt,
Wir tun dies beim gemeinsamen Ernte- dass sie angewiesen sind auf
dankfest am 3. Oktober. Zur Mitfeier andere Menschen,
der Gottesdienste lade ich sehr herz- dass ein gnädiges Schicksal sie vor
lich ein: Argem bewahrt.
Sonntag, 3. Oktober, 8.00 Uhr, Wort-
gottesfeier Selig sind jene,
Sonntag, 3. Oktober, 10.00 Uhr, Wort- die Gott immer wieder Dank
gottesfeier, Mitgestaltung durch den sagen können,
Kirchenchor. die nicht nur in der Not beten,
In welcher Form die Kindergartenkinder sondern ihn täglich loben und preisen.
an dieser Wortgottesfeier teilnehmen (Irmela Mies-Suermann, in: Pfarrbriefservice.de)
werden, stand bei Redaktionsschluss
noch nicht fest. Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit des
Es ist nicht nur die Ernte, für die wir Erntens, des Dankens und Gottes
dankbar sein dürfen. Folgende Ge- Segen für die kommende Zeit!
danken möchte ich mit Ihnen teilen: Stefan Hirt, Pfarrassistent
PGR-Wahl – 20. März 2022
Alle fünf Jahre haben mehr als 4,5 Millio- Mal ist es unter dem Motto „mittendrin“ Gottes, bei Tag als Wolkensäule und
nen wahlberechtigte KatholikInnen die am 20. März 2022 wieder so weit. bei Nacht als Feuersäule begleitet (vgl.
Möglichkeit, eine Funktion in ihrer Pfarr- Mittendrin ist ein großes Wort und sagt Ex 3,22). Und weil das noch nicht genug
gemeinde zu übernehmen oder mit ohne Bezug gar nichts aus, obwohl es ist, hat uns Gott seinen Sohn mitten in
ihrer Stimme den KandidatInnen das die kurze und prägnante Antwort auf diese Welt gesandt. Jesus ist mitten-
Vertrauen auszusprechen. Das nächste viele Fragen ist. Wir sind mittendrin in drin – auf ihn hin richtet sich Kirche aus,
unserem Lebensalltag, in der Gestaltung um ihn herum bildet sich Gemeinschaft.
unseres Glaubenslebens oder in unse- Aus der lebendigen Beziehung zu Jesus
rem kirchlichen oder zivilgesellschaft- Christus und im Vertrauen auf einen
lichen Engagement. Wir sind mittendrin mitgehenden Gott wird der Glaube zur
in kirchlichen, gesellschaftlichen bzw. Kraftquelle für das eigene Leben und
politischen Veränderungsprozessen. zur Triebfeder für die Gestaltung von
Pfarren erleben diese Auswirkungen Kirche und Gesellschaft (Quelle: www.
hautnah mit, sie befinden sich mitten- mittendrin.at).
drin in diesem tiefgreifenden Ver- Schon heute laden wir dazu ein, die Kir-
änderungsprozess, dessen Tragweite che hier am Ort mitzugestalten – sei es
noch nicht fassbar ist. Ihre Antwort da- als ehrenamtliche / r Mitarbeiterin und
rauf ist nicht Abwarten oder Rückzug. Mitarbeiter oder durch die aktive Teil-
Vielmehr fordern die Zeichen der Zeit nahme bei der Wahl am 22. März 2022!
dazu heraus, im aufmerksamen Wahr- Wir sind immer auf der Suche nach
nehmen und im Dialog mit den Men- Menschen, die ihre Charismen und
schen vor Ort Kirche neu zu entwickeln. Fähigkeiten hier in der Pfarre einsetzen
Dabei vertrauen wir auf Gott, der von und diese mitgestalten wollen. Bei Inte-
sich selbst sagt: „Ich bin da.“ resse bitte einfach in
(Ex 3,14). Wir vertrauen auf der Pfarrkanzlei mel-
Gott, der uns zusagt, dass den. Wir freuen uns
er uns, das wandernde Volk auf Sie!
6 Der RufZeit zu leben. Frauenpilgertag
in Österreich
Die Katholische Frauenbewegung lädt unter dem Motto „Zeit
zu leben“ zu einem Pilgertag für Frauen am 16. Oktober 2021
ein. Ab 9.00 Uhr werden 96 Pilgergruppen auf verschiedenen
Routen in ganz Österreich unterwegs sein: In jedem Bundes-
land gibt es mehrere Wege zur Auswahl, alleine in Oberöster-
reich sind es 22.
Das Motto „Zeit zu leben“ verbindet die verschiedenen Grup-
pen. Beim gemeinsamen Pilgern in Gottes wunderbarer
Schöpfung laden kurze spirituelle Impulse unterwegs zum
Innehalten ein.
Die Strecken haben unterschiedliche Längen und Schwierig-
keitsgrade. Jede Gruppe wird von Wegbegleiterinnen geführt.
Alle Frauen sind zur Teilnahme eingeladen.
Nähere Informationen und eine Übersicht an Routen finden
Sie auf www.frauenpilgertag.at.
Der Frauenpilgertag ist ein gemeinsames Projekt der Katholi-
schen Frauenbewegung in allen Diözesen Österreichs:
Wir Trauner Frauen möchten gemeinsam den Weg Nr. 1 vom
Pöstlingberg nach Wilhering gehen (12 km). Unsere Weg-
begleiterinnen sind Veronika Kitzmüller und Paula Winter-
eder.
Wir treffen uns um entweder um 7.15 Uhr bei der Straßen-
bahnhaltestelle Trauner Kreuzung oder um 9.00 Uhr direkt
auf dem Pöstlingberg.
Kosten: ca. 10 Euro für Pöstlingbergbahn, Fähre Ottensheim
und Bus zurück nach Linz
Anmeldung: bis Freitag, 1. Oktober 2021 bei Ingrid Stiendl
unter 0 664/7 37 57 029
Der Kaffee ist fertig …
… das besingt nicht nur Peter Cornelius in seinem Lied, so trifft man sich Sonn- und Feiertags zum regen Gedankenaus-
heißt es auch seit Juni wieder im Pfarrcafé Traun. tausch in ungezwungener Atmosphäre und genießt Kaffee,
Die Corona-Pandemie hat vieles erschwert: Mehrere Lock- selbstgebackene Köstlichkeiten oder ein pikantes Brötchen.
downs und Vorsichtsmaßnahmen über die letzten Monate Mit dem Erlös werden Projekte in Entwicklungsländern finan-
hinweg haben auch das gesellschaftliche Leben sehr ein- ziell unterstützt. Ein Ausschnitt geförderter Projekte in den
geschränkt. Auch in unserer Pfarre war es in dieser Zeit not- letzten Jahren:
gedrungen „ruhiger“. • Kinder-, Schul-, Frauen-Projekte
Mit den in den letzten Wochen erlaubten Öffnungen wurde • Wassergewinnung (Brunnenbau)
auch unser beliebtes Pfarrcafé wieder gestartet. Die Mitar- • Ackerbau
beiterInnen freuen sich über zahlreichen Besuch – natürlich • Priesterausbildung
unter Einhaltung der Corona-Regelungen. • Mitfinanzierung von Krankenstationen
Das Pfarrcafé ist für viele Menschen eine langjährige, lieb ge- • u. v. m.
wonnene Institution: Nach und zwischen den Gottesdiensten
Durch Brief-, Mail- oder persönlichen Kontakt mit den Projekt-
betreuerInnen gibt es einen Informationsaustausch über die
Fortschritte bei den unterstützten Projekten.
Somit ist unser Pfarrcafé einerseits ein beliebter Treffpunkt
für die Pfarre, andererseits wird damit Kindern und Er-
wachsenen in fernen Ländern nachhaltig geholfen.
Besuchen Sie also daher auch (weiterhin) eifrig unser Pfarr-
café im Pfarrheim Traun. Das Pfarrcáfe-Team
Der Ruf 7Aus dem Kindergarten
Unsere Stützhelferin im Pfarrcaritas- Ein gewohntes neues Gesicht im notwendig. Aufsteigende Boden-
kindergarten, Ingrid Guth, ist am 31. Kindergarten feuchtigkeit im Mauerwerk verursachte
August 2021 in den wohlverdienten Die Nachfolge von Ingrid immer wieder Feuchtigkeitsflecken
Ruhestand gegangen. Ingrid Guth stand Guth im Kindergarten hat im Gruppenraum. Die Trockenlegung
unserem Kindergarten viele Jahre als Sandra Mülleder über- erforderte ein Aufgraben entlang der
nommen. Sandra war vor Hausmauer, damit verbunden ist auch
der Karenzzeit ihrer bei- die Sanierung im Zugangsbereich zum
den Kinder schon grup- Garten, weil dieser auch von den Arbei-
penführende Pädagogin ten betroffen war. Bei einer Qualitäts-
in unserem Kindergarten prüfung im städtischen Kindergarten
und ist uns somit eine vertraute Mit- seitens der Bildungsdirektion OÖ wurde
arbeiterin. Als Stützpädagogin wird sie festgestellt, dass die gemeinsame
nun das Team unseres Kindergartens Nutzung des Gartens von zwei unter-
wieder verstärken. Liebe Sandra, will- schiedlichen Rechtsträgern nicht mehr
kommen zurück im Team. den gesetzlichen Bestimmungen ent-
spricht. Stadt und Pfarre wurden daher
Bauliche Maßnahmen im Kindergarten aufgefordert eine entsprechende Ab-
Unser Pfarrcaritaskindergarten wurde grenzung zu errichten. In Absprache
1998 gemeinsam mit jenem der Stadt- mit der Leitung der beiden Kinder-
gemeinde Traun erbaut. Nach 23 Jah- gärten und der Stadtgemeinde Traun
Aushilfe zur Verfügung, bis wir sie 2012 ren war eine Sanierung unseres Ge- sollen diese Arbeiten noch im heurigen
doch endlich als Stützhelferin fix an- bäudeteiles im Sockel-Außenbereich Jahr durchgeführt werden.
stellen konnten. Die Integration von Kin-
dern mit besonderem Förderbedarf war
für Ingrid nicht nur eine Aufgabe, son-
dern eine Herzensangelegenheit. Durch
ihre besondere Liebe zur Integration
hat sie unseren Kindergarten sehr be-
reichert. Liebe Ingrid, wir danken dir für
dein Engagement in unserem Kinder-
garten und wünschen dir für deinen
neuen Lebensabschnitt alles erdenk-
lich Gute und Gottes Segen. Wir wür-
den uns freuen, wenn du dich hin und
wieder im Kindergarten blicken lässt!
Gegenwart feiern Bergmesse
Unter dem Titel: „Gegenwart feiern • uns selbst gegenwärtig zu machen, Am Sonntag, 12. September feierte
– Spiritueller Start in die Woche“ gibt d. h. ganz da sein zu können, abseits PAss Fabian Drack mit circa 60 Per-
es wieder jeden letzten Montag im des Alltagstrubels, sonen den Berggottesdienst des Seel-
Monat ein Gottesdienstangebot in der • gegenwärtige Feierformen abseits sorgeraums Traun beim Pilgerkreuz am
Schlosskapelle Traun. des traditionellen Gottesdienstauf- Kürnberg (Leonding).
Wir starten damit am Montag, 27. Sep- baus auszuprobieren. MusikerInnen der Stadtkapelle Traun
tember um 18.59 Uhr. Wir sind zwar in der Organisation eine umrahmten den Gottesdienst musika-
Gegenwart feiern, dass bedeutet für uns: Gruppe von jungen Christinnen und lisch. Besonders standen heuer Kinder
• Gottes Gegenwart spüren, der immer Christen unserer Stadt, doch dieses und Familien im Mittelpunkt.
bei uns ist, Angebot richtet sich an ALLE Menschen,
ob alt oder jung, die Freude am ge-
meinsamen Feiern haben und sich auf
die Erfahrung Gottes einlassen möch-
ten.
Wir möchten damit auch den Raum
schaffen, dass Neues ausprobiert wer-
den kann. Daher freuen wir uns über
neue Ideen und Vorschläge rund ums
gemeinsame Feiern. Jeder und jede,
die möchte, kann gerne selbst mitge-
stalten.
Nähere Infos auf der Homepage der
Pfarre Traun (www.pfarretraun.at) oder
bei PAss Fabian Drack.
Fabian Drack
8 Der RufChronik der Stadtpfarre Traun
Taufen: Maximilian Michael Nagy, Dominik Preis, Felix Schmid, Marlies Schmid, Johann Martin Sanglhuber,
Nino Achleitner, Mike Philip Mayer, Luca Kirchmair, Lauryn Bruckner, Mia Diwald, Benjamin Alfred
Jäger, Johanna Maria Heckl, Hannah Wellenberger, Josephine Barbara Weiß, Cecilia Elfriede Mühl-
bauer, Samu Stocklasser, Maximilian Aigner
Ehe: Daniel Rudolf Bindreiter & Elke Bindreiter geb. Bell, Bernhard Manfred Gruber & Verena G ruber
geb. Winkler, Peter Eglseer & Dagmar Eglseer geb. Lutz, Gregor Überwimmer & M ichaela
Elisabeth Überwimmer geb. Lukesch, Paul Schörghofer & Magdalena Schörghofer geb. Butz,
Dominik Kammerer & Lisa Maria Kammerer geb. Dornstädter
Tod: Wilhelm Paulmair (73), Rudolf Hoheneder (83), Albert Kaltseis (75), Brigitta Flattinger (72), Josef
Hartlieb (96), Stephan Schachner (82), Elfriede Gassner (94), Katharina Jauch (96), Katharina
Gerich (83), Katharina Oswald (88), Heribert Halmerbauer (85), Theresia Fellinger (91), Maria
Huemer (92), Johann Fürlinger (90), Erich Kriegl (73), Horst Hickersberger (87), Roland Lechner
(53), Hannelore Heinz (79), Anna Mayrhofer (90), Erika Pusch (79), Sophie Pyringer (77), Marianne
Schimböck (72), Eleonora Randak (88), Vida Grillenberger (90), Hubert Reiter (93), Franziska
Mayer (88), Theresia Eggerstorfer (86)
Seelsorglicher Bereitschaftsdienst Adventsingen
Für seelsorgliche Dienste, die kurzfristig benötigt werden, Der Kirchenchor der Stadtpfarre Traun lädt sehr herzlich
möchten wir uns bemühen, für Sie wie folgend erreichbar zum Trauner Adventsingen am 8. Dezember 2021 um 17.00
zu sein: Uhr in die Stadtpfarrkirche ein! Mitwirken wird unter ande-
rem Maria Klebel auf dem Vibraphon. Gönnen Sie sich einen
Franz Asen, Pfarrer in Traun – St. Martin angenehmen Abend mit adventlicher und weihnachtlicher
Pfarrmoderator in Traun – Stadtpfarre Musik sowie besinnlichen Impulsen.
Pfarrmoderator in Traun-Oedt-St. Josef Wir hoffen sehr, dass uns die Pandemie bei diesem Konzert
0 72 29/7 33 96 keinen Strich durch die Rechnung machen wird – wir haben
0 676/8 77 65 428 uns recht gefreut, als wir am 22. August die Messe mit dem
ORF singen konnten. Nach einem Jahr Pause neu anzufangen,
Elisabeth Lehner, PAss & Altenheimseelsorgerin war spannend, ist aber überraschend gut gelungen und hat
0 676/8 77 61 251 viel Spaß gemacht. Auch neue Sängerinnen und Sänger wür-
den wir gerne begrüßen; erst die regelmäßigen Proben ma-
Stadtpfarre Traun 0 72 29/7 23 32 chen es möglich, dass wir als Chor die Liturgie mitgestalten
und dass Konzerte immer wieder zu besonderen Ereignissen
für unsere Zuhörer werden.
20. bis 26. September: PAss Elisabeth Lehner Kontakt: Chorleiter Wolfram Klebel (wolfram@klebel.at oder
27. September bis 3. Oktober: Pfarrer Franz Asen 0 699/8 12 75 981)
4. bis 10. Oktober: PAss Elisabeth Lehner
11. bis 17. Oktober: Pfarrer Franz Asen
18. bis 24. Oktober:
25. bis 31. Oktober:
PAss Elisabeth Lehner
Pfarrer Franz Asen
Dionysius-Fest
1. bis 7. November: PAss Elisabeth Lehner Am 9. Oktober feiern wir in der Stadtpfarre Traun das Fest
8. bis 14. November: Pfarrer Franz Asen unseres Pfarr- und Kirchenpatrons, des hl. Dionysius von Paris.
15. bis 21. November: PAss Elisabeth Lehner Dionysius wurde vom römischen Bischof Fabianus um 250 n .
22. bis 28. November: Pfarrer Franz Asen Chr. zusammen mit sechs Gefährten als Missionar nach Gal-
29. November bis 5. Dezember: PAss Elisabeth Lehner lien geschickt und war vermutlich der erste Bischof im heuti-
6. bis 12. Dezember: Pfarrer Franz Asen gen Paris. Nachdem er dort zu predigen begann, wurden er
13. bis 19. Dezember: PAss Elisabeth Lehner und seine Gefährten verhaftet und enthauptet.
20. bis 26. Dezember: Pfarrer Franz Asen Einer späteren Legende nach sei Dionysius nach seiner Hin-
richtung aufgestanden und mit seinem
Kopf in den Händen vom Richtplatz auf
Pfarrhomepage den Montmartre gegangen, wo er be-
graben sein soll.
Aufgrund der Maßnahmen zur Bekämpfung Das Fest begehen wir mit einer feier-
der Corona-Pandemie sind leider kurzfristige lichen Vesper am Samstag, 9. Oktober
Terminänderungen immer wieder notwendig. um 18.00 Uhr in der Stadtpfarrkirche.
Auf www.pfarretraun.at finden Sie alle aktu- Besonders möchten wir zu diesem Fest
ellen Termine sowie die wöchentlichen Mit- alle einladen, die in unserer Pfarre einen
teilungen. Sie können zum Aufrufen der Web- Dienst ausüben, und so Gemeinschaft
site auch den QR-Code benutzen. erlebbar machen.
Der Ruf 9Jungscharlager Firmvorbereitung
Nach der coronabedingten Pause im „Glauben, das ist die Heiterkeit, die von
vergangenen Jahr hieß es heuer wieder Gott kommt.“ (Papst Johannes XXIII.)
„Zusammenkommen und gemeinsam Alle Jugendliche, die
Zeit verbringen“ beim Jungscharlager. • bis zum 31. August 2021 vierzehn Jahre
Circa 20 Kinder verbrachten die erste alt werden oder bereits älter sind,
Ferienwoche am Lesterhof bei Kefer- • römisch-katholisch sind,
markt. • und in der Stadtpfarre Traun bzw. in
Am Programm standen dabei ab- der Pfarre Oedt-St. Josef wohnen,
wechslungsreiche Tage und Aktivi- laden wir herzlich ein, an der Firmvor-
täten. So besuchten wir am Montag bereitung im kommenden Jahr teilzu-
die mittelalterliche Stadt Freistadt und nehmen.
genossen nach einer Stadtführung und Informationen dazu findet ihr ab ca.
einem wunderbaren Eis das Tretboot- Lasberg, wo wir das ganze Bad exklusiv Mitte Oktober 2021
fahren, Standup-Paddling und Baden für uns nutzen durften. Auch das hat uns • auf www.pfarretraun.at zum Down-
am Frauenteich. sichtlich Spaß gemacht. load,
Am Dienstag und Donnerstag standen Es war wieder eine sehr erlebnisreiche • am Schriftenstand in den Kirchen
verschiedene Spiele und Basteleien im Woche, für die ich mich bei allen sehr Traun und Oedt,
und rund um das Haus am Programm. herzlich bedanken darf. Mein Dank gilt • in den Pfarrämtern,
Mit einer lustigen Spritzpistolenschlacht vor allem den Betreuerinnen und Be- • in den Trauner Schulen (NMS Traun,
und beim gemeinsamen Kochen wurden treuern und unserem Küchenchef, der NMS St. Martin, BRG Traun) über
diese Tage abgerundet. Und am Mitt- uns den Aufenthalt auch kulinarisch zu den Religionsunterricht.
woch wanderten wir zum Freibad nach einem Erlebnis machte. Fabian Drack Bei Fragen steht Pastoralassistent
Fabian Drack (0 664/30 23 787) gerne
zur Verfügung.
Fabian Drack
Jungschar/Minis
Wenn DU Interesse hast an der Jung-
schar oder an den Ministranten, dann
informiere dich einfach auf der Pfarr-
homepage (www.pfarretraun.at) oder
direkt bei Pass Fabian Drack.
SelbA-Kurs
„Damit Sie noch lange alles SelbA ma-
chen können …“ SelbA steht für „selb-
ständig und aktiv“ und ist ein Trainings-
Familienliturgie
programm für Menschen ab 55 Jahren.
Ziel der gemeinsamen Aktivitäten ist es,
die physische und psychische Gesund-
heit zu steigern, Schwung ins Leben
„Lasst die Kinder zu mir kommen“ wir dazu wieder herzlich um 10.00 Uhr zu bringen, gemeinsam in einer Grup-
Viele biblische Stellen sind so auszu- in die Stadtpfarrkirche Traun ein. pe Spass zu haben …, ganz nach dem
legen, dass sie Kinder in ihrem ganz Wir freuen uns über euer / Ihr Kommen Motto „Mit Lebensfreude älter werden“:
alltäglichen Leben betreffen und ihnen und das gemeinsame Feiern! Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben,
eine Stütze sein können. Nähere Infos auf der Homepage der kommen Sie doch zu einem unverbind-
Daher möchten wir auch heuer wie- Stadtpfarre Traun: www.pfarretraun.at lichen Infonachmittag mit „Schnupper-
der in regelmäßigen Familiengottes- möglichkeit“ am Freitag, 24. September
diensten Gott auf kindgerechte Art 2021 um 16.00 Uhr ins Pfarrheim Oedt.
und Weise spürbar machen, uns ge- Es erwarten Sie Ihre Trainerinnen Ingrid
meinsam über ihn freuen und ihn feiern. Stiendl (0 664/7 37 57 029) und Maria
Wir wollen den Gottesdienst zu einer Leitner (0 699/1 14 02 347).
Zeit und an einem Ort machen, an dem
die kleinen sowie großen Besucher den
Glauben gemeinsam leben und erleben
können und sich auf ganz persönlicher
Ebene angesprochen fühlen.
Mit dem Berggottesdienst am 12. Sep-
tember begannen die regelmäßigen
Familiengottesdienste. Jeden zweiten
Sonntag im Monat (Abweichungen mög-
lich) und an den Adventsonntagen laden
10 Der RufKinderseite
Liebe Kinder!
Mit dieser Ausgabe des „Ruf“ darf
auch ich in Hundepension gehen.
Ich freu mich, dass ich euch immer
wieder lustige und spannende Dinge
zeigen konnte. Ich wünsch euch alles
Der Basteltipp: das Kaleidoskop – Gute und viel Freude an der Botschaft
ein „Schönbildseher“ Jesu! Euer Bruno
Es verzaubert seit seiner Erfindung im Jahr 1871 große und
kleine Menschen – das Kaleidoskop. Dieses Wort kommt 5. In den dadurch entstandenen kleinen Hohlraum legst du
aus dem Griechischen und bedeutet „Schönbildseher“ oder nun die farbigen Perlen und Glasstückchen.
„Schönbildschauer“. Denn wenn du es langsam drehst und 6. Mit einem zweiten Dreieck wird nun das offene Ende des
hineinschaust, kommst du aus dem Staunen nicht mehr he- Hohlraumes zugeklebt. Von außen beklebst du es mit
raus! Richtig schöne Bilder kannst du da sehen. Probiere es einem Stückchen Transparentpapier.
mal aus!
Was du brauchst:
• 3 schmale Streifen Spiegelfolie 3 × 10 cm (gibt es im Bastel-
laden)
• 2 Dreiecke aus dünnem, durchsichtigem Plastik (Krame
einmal bei den Verpackungen im Plastikmüll. Ansonsten
gibt es Acrylglas auch im Bastelladen.)
• Zeichenkarton, Transparentpapier
© Text und Bild: Christian Badel, www.kikifax.com In: Pfarrbriefservice.de
• farbige Glassplitter, Glasperlen oder kleine Schnipsel aus
farbiger Folie
• durchsichtiges Klebeband, Schere, Lineal und Bleistift
7. Auf das andere, noch offene Ende der Röhre klebst du wie-
So wird es gemacht: derum mit Tesaband ein kleines Pappdreieck mit einer run-
1. Zuerst zeichnest du auf dem Zeichenkarton mit Lineal und den Öffnung zum Hineingucken.
Bleistift ein Rechteck auf. Es sollte 10 cm lang und 9 cm Fertig ist das Wunder-Guck-Gerät!
breit sein. Dann markierst du wie auf der Zeichnung die
zwei Falzlinien auf.
2. Schneide dann das Rechteck mit der Schere aus und kni- Buchbesprechung
cke die Falze vorsichtig nach innen. Der Pappstreifen und
die drei Spiegelstreifen werden dann mit Klebeband zu Marc-Uwe Kling. Illustrationen von Astrid Henn
einer dreieckigen Röhre zusammengeklebt (Spiegelschicht Der Tag, an dem Papa ein heikles Gespräch führen wollte
nach innen). Carlsen Verlag
72 S. – ab 6 Jahren
Das witzigste Aufklärungsbuch seit dem Urknall!
Mama und Papa wollen wegfahren, und zwar
unverschämterweise nur zu zweit. Papa sagt,
sie würden mal wieder ein romantisches
Wochenende brauchen. Tiffany findet das
ziemlich komisch, sie hat so was noch nie ge-
braucht. Max auch nicht – und der ist schon 12.
Ihre große Schwester sieht das ein biss-
chen anders. Luisa ist nämlich schon 17 und
möchte mit ihrem Freund Justin ebenfalls ein romantisches
Wochenende verbringen. Und darum will Papa ein heikles
Gespräch führen.
Weshalb dann doch eher Mama redet, wie das mit Oma und
3. Schneide dann ein passendes Dreieck aus durchsichtiger Opa in den 60ern war, was es mit schwimmenden Spermien
stabiler Plastikfolie zu. Verwende die Röhre dazu als Scha- und wandernden Eizellen auf sich hat und warum der Nach-
blone! Das durchsichtige Dreieck wird dann mit Tesafilm bar jetzt nie wieder ohne Lachanfall einen Stecker in eine
auf das eine Ende der Röhre geklebt. Steckdose stecken kann – davon erzählt das Buch.
4. Ein weiterer schmaler Pappstreifen von etwa 2 cm Breite Marc-Uwe Kling erzählt, wie es Papa eben so gar nicht schafft,
wird dann so um dieses Ende der Röhre geklebt, dass es mit seinen Kindern unverkrampft über Sex zu sprechen. Und
etwa 1 cm übersteht (siehe Zeichnung). ganz nebenbei gelingt ihm dadurch, woran Papa scheitert:
auf unterhaltsame und lockere Art und Weise ein Thema zu
vermitteln, das uns alle etwas angeht.
Dieses und viele weitere Bücher für Kinder jeden Alters gibt
es in der Bibliothek Traun zum Ausleihen, jeden Dienstag und
Donnerstag von 9.00 bis 18.00 Uhr, Mittwoch von 13.00 bis
19.00 Uhr, Freitag von 13.00 bis 18.00 Uhr und Samstag von
9.00 bis 13.00 Uhr. Für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre ist
die Ausleihe von Büchern und Zeitschriften kostenlos!
Bibliothek Traun im City Center Traun
Bahnhofstr. 21, | Tel.: 0 72 29/7 52 23 | www.bibliothek-traun.at
Der Ruf 11Feste und Feiern – Erntedank bis Advent
Sonntag, 3. Oktober Mittwoch, 8. Dezember
Erntedankfest Mariä Empfängnis
8.00 Uhr: Wortgottesfeier 8.00 Uhr: Gottesdienst *
10.00 Uhr: Wortgottesfeier 10.00 Uhr: Gottesdienst *
Sonntag, 10. Oktober Sonntag, 12. Dezember
8.00 Uhr: Wortgottesfeier 3. Adventsonntag
10.00 Uhr: Familiengottesdienst (Wortgottesfeier) 8.00 Uhr: Gottesdienst *
10.00 Uhr: Familiengottesdienst (Wortgottesfeier)
Sonntag, 17. Oktober
8.00 Uhr: Hl. Messe * Ob der Gottesdienst als Wortgottesfeier oder Eucharistie-
10.00 Uhr: Wortgottesfeier feier gefeiert wird, finden Sie in den jeweiligen Wochenmit-
teilungen. Änderungen sind jederzeit möglich.
Sonntag, 24. Oktober
Weltmissionssonntag
8.00 Uhr: Hl. Messe Termine der Pfarre Oedt
10.00 Uhr: Hl. Messe Sonntag, 24. Oktober, 9.30 Uhr: Wortgottesfeier
Sonntag, 31. Oktober, 9.30 Uhr: Hl. Messe
Sonntag, 31. Oktober Montag, 1. November, 9.30 Uhr: Gottesdienst *
8.00 Uhr: Wortgottesfeier Dienstag, 2. November, 8.00 Uhr: Hl. Messe
10.00 Uhr: Wortgottesfeier 19.00 Uhr: Wortgottesfeier
Sonntag, 7. November, 9.30 Uhr: Gottesdienst *
Montag, 1. November Sonntag, 14. November, 9.30 Uhr: Gottesdienst *
Allerheiligen Sonntag, 21. November, 9.30 Uhr: Gottesdienst *
13.30 Uhr: Totengedenken der Landsmannschaften am Samstag, 27. November, 17.00 Uhr: Adventkranzsegnung
Gräberfeld der Heimatvertriebenen (Stadtfried- Sonntag, 28. November, 9.30 Uhr: Gottesdienst *
hof St. Martin) Sonntag, 5. Dezember, 9.30 Uhr: Gottesdienst *
14.15 Uhr: Totengedenken am Urnenhain Traun Sonntag, 12. Dezember, 9.30 Uhr: Gottesdienst *
14.30 Uhr: Ökumenische Gedenkfeier am Stadtfriedhof
St. Martin * siehe Anmerkung oben
15.00 Uhr: Totengedenken und Gräbersegnung am Kath.
Friedhof in Traun
Termine der Pfarre St. Martin
Dienstag, 2. November Sonntag, 3. Oktober, 9.30 Uhr: Erntedank, anschließend
Allerseelen Frühschoppen am Kirchen-
19.00 Uhr: Wortgottesfeier für die Verstorbenen platz (nur bei Schön-
u
nserer Pfarre wetter)
Freitag, 15. Oktober, 19.00 Uhr: Konzert Rendezvous Royale
Sonntag, 7. November in der Pfarrkirche. Virtuose
8.00 Uhr: Gottesdienst * Barockmusik mit Trompete,
10.00 Uhr: Gottesdienst * Sopran und Orgel
Montag, 1. November, 9.30 Uhr: Hochamt
Martinsfest: Termin bei Redaktionsschluss offen 13.30 Uhr & 14.30 Uhr: siehe Traun *
Sonntag, 2. November, 19.00 Uhr: Gedenkgottesdienst
Sonntag, 14. November Sonntag, 11. November, 19.00 Uhr: Patrozinium Hl. Martin,
Elisabethsonntag anschließend Agape vor
8.00 Uhr: Gottesdienst * der Kirche *
10.00 Uhr: Gottesdienst * Samstag, 27. November, 16.00 Uhr: Adventkranzsegnung
Sonntag, 28. November, 9.30 Uhr: Ministrantenaufnahme
Sonntag, 21. November Mittwoch, 15. Dezember, 6.00 Uhr: Rorate im Advent
Christkönigssonntag
8.00 Uhr: Gottesdienst * * falls coronabedingt möglich
10.00 Uhr: Gottesdienst *
Samstag, 27. November
19.00 Uhr: Adventkranzsegnung
Sonntag, 28. November
1. Adventsonntag Impressum:
8.00 Uhr: Gottesdienst * Alleininhaber, Herausgeber und Redaktion: Pfarramt Traun,
10.00 Uhr: Familiengottesdienst (Wortgottesfeier) Kirchenplatz 1, 4050 Traun, Tel. 0 72 29/7 23 32
Hersteller: Druckerei Haider, Perg
Grundsätzliche Richtung: Kommunikationsorgan der Pfarre Traun
Sonntag, 5. Dezember
2. Adventsonntag
8.00 Uhr: Gottesdienst *
10.00 Uhr: Familiengottesdienst (Wortgottesfeier)
12 Der RufSie können auch lesen