Pfarrbrief St. Christophorus Liebenau-Steyerberg-Stolzenau-Uchte - Oktober 2018
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Pfarrbrief
St. Christophorus
Liebenau-Steyerberg-Stolzenau-Uchte
Oktober 2018
Unser täglich Brot gib uns heute3 Editorial Rosenkranzmonat Oktober – Erntedank – Assisi-Pilgerfahrt... So einiges steht an im Oktober. Nach- dem es in den letzten Wochen und Monaten recht turbulent und unru- hig zuging, hält dieser neue Monat ei- niges vor, was gute Tradition hat oder schon länger geplant war. Anders zu- vor, wo durch den plötzlichen Tod von Sr. Everilde und der damit verbunde- nen frühzeitigen Auflösung unseres Schwesternkonventes manches ver- bunden war, das spontan anders bzw. neu organisiert und ge- staltet werden musste. Allen, die sich hier eingebracht haben, sei herzlich gedankt! Der Oktober wird traditionell auch als Rosenkranzmonat mit Nähe zur Gottesmutter Maria gefeiert. Im Rosenkranz grüßen wir nicht nur die Gottesmutter, sondern bedenken wir in den „Ge- sätzen“ die Geheimnisse des Lebens und Wirkens Jesu. Franzis- kus hat in der besonderen Nachfolge Christi gestanden, wollte Jesus immer ähnlicher werden. Gleich zu Monatsbeginn stehen zwei Wochen Herbstferien in der Schule an. In der zweiten Wo- che der Herbstferien startet dann die Pilgerreise unserer Pfar- rei. „Christophorus trifft Franziskus und Klara“, unter diesem Motto begeben wir uns auf die Spuren der großen Heiligen nach Assisi. Passenderweise startet die Fahrt am ersten Oktober-Wo- chenende, an dem wir zudem das Erntedankfest in der Kirche feiern. Franziskus selber war der Schöpfung sehr verbunden, hat er doch beispielsweise den bekannten und wunderschönen Son- nengesang gedichtet. Goldener Oktober trifft es hoffentlich auch, obwohl der Sommer dieses Jahr mit voller Wucht und länger als gewöhnlich bei uns sein Stelldichein gehalten hat. Natur und Felder, Gärten und Pflanzen haben daher unter der Trockenheit und der oft großen Hitze ziemlich gelitten. Da feiern wir Erntedank und fühlen uns mit Franziskus der Schöpfung besonders verbunden. Spüren wir doch, dass trotz allem menschlich Möglichen, allem Fortschritt,
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Editorial
modernster Technik und aktuellen Errungenschaften doch man-
ches nicht selbstverständlich und nicht in unserer Hand liegt.
Oder eben doch und vielleicht das Engagement für den Klima-
schutz, gegen den Klimawandel und zur Bewahrung der Schöp-
fung umso mehr anzuspornen.
Die Nähe Gottes erfahren, die Verbundenheit mit dem Schöpfer
und in allem ein dankbarer Blick, das wünsche ich uns nicht
nur, aber vor allem in diesem Oktober.
Ihr und euer Pfarrer Christoph Konjer
Der Sonnengesang des Hl. Franziskus
Höchster, allmächtiger, guter Herr,
dein ist das Lob, die Herrlichkeit und Ehre und jeglicher Segen.
Dir allein, Höchster, gebühren sie
und kein Mensch ist würdig, dich zu nennen.
Gelobt seist du, mein Herr,
mit allen deinen Geschöpfen,
besonders dem Herrn Bruder Sonne,
der uns den Tag schenkt und durch den du uns leuchtest.
Und schön ist er und strahlt mit großem Glanz:
von dir, Höchster, ein Sinnbild.
Gelobt seist du, mein Herr,
für Schwester Mond und die Sterne.
Am Himmel hast du sie geformt,5 Editorial klar und kostbar und schön. Gelobt seist du, mein Herr, für Bruder Wind, für Luft und Wolken und heiteres und jegliches Wetter, durch das du deine Geschöpfe am Leben erhälst. Gelobt seist du, mein Herr, für Schwester Wasser. Sehr nützlich ist sie und demütig und kostbar und keusch. Gelobt seist du, mein Herr, für Bruder Feuer, durch den du die Nacht erhellst. Und schön ist er und fröhlich und kraftvoll und stark. Gelobt seist du, mein Herr, für unsere Schwester Mutter Erde, die uns erhält und lenkt und vielfältige Früchte hervorbringt mit bunten Blumen und Kräutern. Gelobt seist du, mein Herr, für jene, die verzeihen um deiner Liebe willen und Krankheit ertragen und Not. Selig, die ausharren in Frieden, denn du, Höchster, wirst sie einst krönen. Gelobt seist du, mein Herr, für unsere Schwester, den leiblichen Tod; kein lebender Mensch kann ihm entrinnen. Wehe jenen, die in tödlicher Sünde sterben. Selig, die er finden wird in deinem heiligsten Willen, denn der zweite Tod kann ihnen kein Leid antun. Lobet und preiset meinen Herrn und dankt und dient ihm mit großer Demut.
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St. Ursula St. Georg St. Marien
Uchte Stolzenau Steyerberg
Sa., 06. Okt. 17.00 Uhr
Sa., 06. Okt. 18.30 Uhr
So., 06. Okt. 9.00 Uhr
So., 07. Okt.
Di., 09. Okt.
Di., 09. Okt. 9.00 Uhr
Mi., 10. Okt.
Mi., 10. Okt. 9.00 Uhr
Do., 11. Okt.
Do., 11. Okt. -/-
Do., 11. Okt.
Fr., 12. Okt.
Fr., 12. Okt. 9.00 Uhr
Fr., 12. Okt.
Sa., 13. Okt. 17.00 Uhr
Sa., 13. Okt. 18.30 Uhr
So., 14. Okt. 9.00 Uhr
So., 14. Okt.
Di., 16. Okt.
Di., 16. Okt. 15.00 Uhr
Mi., 17. Okt.
Mi., 17. Okt. 9.00 Uhr7
Liturgie- und Gottesdienstplan
Oktober 2018
St. Stephanus
Liebenau
ERNTEDANK – 27. Sonntag im Jahreskreis
Vorabendmesse
Vorabendmesse
Pilgermesse und Reisesegen Assisi-Fahrt
10.30 Uhr Wort-Gottes-Feier
Dienstag der 27. Woche im Jahreskreis
Wort-Gottes-Feier, anschl. Frühstück
Mittwoch der 27. Woche im Jahreskreis
Wort-Gottes-Feier, anschl. Frühstück
Donnerstag der 27. Woche im Jahreskreis
Zeit für den Herrn ENTFÄLLT
19.00 Uhr Wort-Gottes-Feier
Freitag der 27. Woche im Jahreskreis
Wort-Gottes-Feier, anschl. Frühstück
17.00 Uhr Andacht und Vesper
28. Sonntag im Jahreskreis
Vorabendmesse
Vorabendmesse
Wort-Gottes-Feier
10.30 Uhr Hochamt
Dienstag der 28. Woche im Jahreskreis
Hl. Messe, anschl. Seniorennachmittag
Hl. Ignatius von Antiochien
Hl. Messe, anschl. Frühstück8
St. Ursula St. Georg St. Marien
Uchte Stolzenau Steyerberg
Do., 18. Okt.
Do., 18. Okt.
Do., 18. Okt. 16.00 Uhr
Do., 18. Okt. 17.00 Uhr
Do., 18. Okt. 17.00 Uhr
Do., 18. Okt. 18.00 Uhr
Fr., 19. Okt.
Fr., 19. Okt. 9.00 Uhr
Fr., 19. Okt.
Sa., 20. Okt. 17.00 Uhr
Sa., 20. Okt. 18.30 Uhr
So., 21. Okt. 9.00 Uhr
So., 21. Okt.
Di., 23. Okt.
Di., 23. Okt. 9.00 Uhr
Mi., 24. Okt.
Mi., 24. Okt. 19.00 Uhr
Do., 25. Okt.
Do., 25. Okt.
Do., 25. Okt. 16.00 Uhr
Do., 25. Okt. 17.00 Uhr
Do., 25. Okt. 17.00 Uhr
Do., 25. Okt. 18.00 Uhr9
Liturgie- und Gottesdienstplan
Oktober 2018
St. Stephanus
Liebenau
Hl. Lukas
9.00 Uhr Hl. Messe, anschl. Frühstück
Rosenkranz
Eucharistische Anbetung
Angebot Gespräch & Sakrament d. Versöhnung
Angelus und Vesper
Freitag der 28. Woche im Jahreskreis
Hl. Messe, anschl. Frühstück
17.00 Uhr Andacht und Vesper
29. Sonntag im Jahreskreis
Vorabendmesse mit Frauenchor Steyerberg
Wort-Gottes-Feier
Hochamt zum Patronatsfest Hl. Ursula
10.30 Uhr Familienmesse
Dienstag der 29. Woche im Jahreskreis
Hl. Messe, anschl. Frühstück
Mittwoch der 29. Woche im Jahreskreis
Abendmesse
Hl. Krispin und Hl. Krispinian
9.00 Uhr Wort-Gottes-Feier, anschl. Frühstück
Rosenkranz
Eucharistische Anbetung
Angebot Gespräch & Sakrament d. Versöhnung
Angelus und Vesper10
St. Ursula St. Georg St. Marien
Uchte Stolzenau Steyerberg
Fr., 26. Okt.
Fr., 26. Okt. 9.00 Uhr
Fr., 26. Okt.
Sa., 27. Okt. 17.00 Uhr
Sa., 27. Okt. 18.30 Uhr
So., 28. Okt. 9.00 Uhr
So., 28. Okt.
Di., 30. Okt.
Di., 30. Okt. 9.00 Uhr
Mi., 31. Okt.
Mi., 31. Okt. 9.00 Uhr
Do., 01. Nov.
Do., 01. Nov. -/-
Do., 01. Nov.
Fr., 02. Nov.
Fr., 02. Nov. 9.00 Uhr
Fr., 02. Nov.
Fr., 02. Nov.
Sa., 03. Nov. 17.00 Uhr
Sa., 03. Nov. 18.30 Uhr
So., 04. Nov. 9.00 Uhr
So., 04. Nov.
So., 04. Nov. 15.00 Uhr11
Liturgie- und Gottesdienstplan
Oktober/November 2018
St. Stephanus
Liebenau
Freitag der 29. Woche im Jahreskreis
Hl. Messe, anschl. Frühstück
17.00 Uhr Andacht und Vesper
30. Sonntag im Jahreskreis
Wort-Gottes-Feier
Vorabendmesse
Hochamt
10.30 Uhr Hochamt
Dienstag der 30. Woche im Jahreskreis
Hl. Messe, anschl. Frühstück
Mittwoch der 30. Woche im Jahreskreis
(Reformationstag)
Hl. Messe, anschl. Frühstück
Allerheiligen
Zeit für den Herrn ENTFÄLLT wg. Herz-Jesu-Freitag
19.00 Uhr Festhochamt
Allerseelen – Herz-Jesu-Freitag
Hochamt, anschl. Frühstück
16.30 Uhr Rosenkranz
17.00 Uhr Herz-Jesu-Andacht mit Anbetung und Vesper
31. Sonntag im Jahreskreis
Vorabendmesse
Vorabendmesse
Hochamt
10.30 Uhr Wort-Gottes-Feier
Andacht anlässlich Gräbersegnung,
namentliches Totengedenken12
Kollekten
Kollekten
Lb. Sb. Sz. U.
Eigene Gemeinde
04./05.08.
28,28 43,95 44,50 14,05
Für die Diaspora
11./12.08.
62,40 9,50 41,50 15,67
Eigene Gemeinde/Fahrtkosten
25./26.08.
56,61 20,70 19,20 20,20
Eigene Gemeinde
01./02.09.
34,77 54,23 41,82 16,90
Kirchliche Öffentlichkeitsarbeit
08./09.09.
74,70 36,50 27,00 20,10
Eigene Gemeinde
15./16.09.
61,00 27,00 24,05 25,10
Allen Spendern
sei recht herzlich gedankt!
Die nächsten Kollekten: (Änderungen vorbehalten)
07.10. Für die Domkirche
Finanzierung von Baumaßnahmen zur Erhaltung des Doms.
28.10. Weltmissionssonntag
In allen katholischen Gemeinden der Welt wird an diesem
Tag eine Kollekte für die Ärmsten gehalten. Damit ist der
Sonntag der Weltmission die größte Solidaritätsaktion der
Katholiken weltweit.
Unsere Hilfe und Solidarität, die über missio weitergeleitet
wird, ist dringend nötig: Fast die Hälfte der weltweit rund
2.500 Diözesen der katholischen Kirche befindet sich in den
ärmeren Ländern der Welt. Hilfe ist hier nur möglich dank13
Kollekten
der Solidarität der Christen weltweit.
02.11. Allerseelen
Die Allerseelenkollekte ist für die Priesterausbildung in Mit-
tel-, Ost- und Südosteuropa bestimmt. Das katholische Hilfs-
werk Renovabis unterstützt die Kirchen in diesen Ländern.
Der Aufbau der Kirchenstrukturen nach dem Zusammenbruch
des Kommunismus erfordert enorme Anstrengung. Die Diöze-
sen brauchen dringend gute Priester und Ordensleute. Für die
Arbeit unter oft schweren Bedingungen ist eine fachlich gute
Ausbildung und gegebenenfalls
auch Spezialisierung erforderlich. Auf diese Weise kann die Ge-
sellschaft gestaltet und vorangebracht werden.
Gebetsanliegen des
Hl. Vaters
für Oktober 2018
Die Sendung der Ordensleute:
Dass sich die Ordensleute wirksam für
Bild: Norbert Staudt Arme und Ausgegrenzte einbringen.
In: Pfarrbriefservice.de
Auf Wolken gehen in
Bequemschuhen
31618 Liebenau Lange Strasse 27 Tel. 05023 216114
Katechetische Seite
Halloween?!
Ob sich unsere evangelischen Glaubensgeschwister so freuen,
dass der 31. Oktober bei fast allen als Halloween bekannt ist,
aber nur wenige wissen, dass eben auch der Reformationstag
hier gefeiert wird? Das große 500-jährige Reformationsgedenken
im letzten Jahr und neuerdings der auch staatliche Feiertag bei
uns in Niedersachsen mögen es vielleicht etwas mehr ins Be-
wusstsein gerückt haben. Für uns als katholische Christen ist
dann am 1. November der Feiertag Allerheiligen und am Tag da-
rauf der Gedenktag Allerseelen.
Gruselmasken, künstliche Spinnenweben,
ausgehölte Kürbis-Fratzen, schaurige Verklei-
dungen, blutrünstige Monster, ... all das ver-
bindet man, wenn man heutzutage Halloween
hört. Der Handel hat längs geschäftstüch-
tig das Marketing mit Halloween-Produkten
ausgeweitet. Kirchliche Feiertage rücken da
gaaaaanz weit in der Hintergrund und bei ei-
nem Großteil auch in Vergessenheit.
Passen Halloween und die kirchlichen Feierta-
ge doch auch scheinbar nicht zueinander.
Oder doch? Wie bei vielem ist der tiefere Sinn hinter Vordergrün-
digem oft zurückgetreten oder fast schon verloren gegangen.
Der Name Halloween ist dabei abgeleitet von „all hallows
eve(ning)“, (Vor-)Abend von Allerheiligen. Begann schon im Jüdi-
schen ein großer Feiertag mit dem Vorabend, so wird die Traditi-
on im Christlichen fortgesetzt, was sich beispielsweise bis heute
in der Feier der Vorabendgottesdienste zeigt. Die Traditionen um
Halloween haben sich wohl vor allem in Irland und dann durch
irische Auswanderer in Amerika eigenständig weiterentwickelt.
In Anlehnung an das christliche Gedenken aller Heiligen wurden
keltische und vorchristliche Ahnenkulte und Traditionen mit ein-
gewoben und verschmolzen. Wie immer man also zu Halloween15 Katechetische Seite steht, ob als begeisterter Anhänger oder in kritischer Ablehnung, verhindern oder ändern können wir heutzutage die Art und Wei- se wie Halloween hier „gefeiert“ wird wohl kaum. Können aber uns selbst hinterfragen und den christlichen Hintergrund nicht ganz in Vergessenheit geraten lassen. Vielleicht lädt ja der neue staatliche Feiertag am Reformationstag dazu sein, sich nicht nur über einen weiteren schul- und arbeitsfreien Tag zu freuen, son- dern Sinn und Anlass der Feiertage im Blick zu behalten oder gar neu zu entdecken. Wie Martin Luther die Kirche aber eben auch den eigenen Glau- ben wach und kritisch zu hinterfragen und erneuern zu wollen. Ahnenkult ist letztendlich gar nicht so weit entfernt vom Ge- denken aller Heiligen, die vor uns gelebt haben. Geisterstunde können wir ohne Schrecken sehen, da wir mit Allerseelen alle Verstorbenen bei Gott geborgen wissen dürfen und die Auferste- hungshoffnung auch und gerade an trüben „Feier-“Tagen wach halten. Ohne die Heilige Anna, von der er Schutz während eines Gewit- ters erwartete, wäre z.B. Martin Luther nicht ins Kloster gegan- gen. Er hielt viel von den Heiligen als Vorbilder im Glauben, ohne ihnen später eine magische Funktion zuzusprechen. Halloween kann also einerseits den Sinn der Feiertage in Frage stellen oder verdecken, wenn mehr auf Kommerz, Verkauf von Dekoartikeln und Schabernack geachtet wird. Halloween als „Vorabend von Allerheiligen“ kann aber andererseits auch als Auftakt zu den Feiertagen uns auf- merken lassen auf das, was wir hier feiern. Halloween will aufschrecken. Lassen wir uns weniger einen Schre- cken einjagen von Gruselmasken und Grimassen in Kürbissen. Lassen wir uns vielmehr aufschrecken und aufmerken auf das, was wir Christen feiern in diesen Tagen. Denn es gibt viel zu entdecken am Reformations- tag, an Allerheiligen und an Allerseelen. Weniger das, was Erschrecken will, sondern vielmehr, was an Hoffnung und Glaubensbotschaft an diesen Tagen gefeiert wer- den kann.
16
Was bei uns so los ist
Einladung zur
Hauskommunion
Liebe Gemeindemitglieder
Wenn Sie sich durch Christus, das „Brot des Lebens“, stärken
lassen wollen, rufen Sie oder Ihre Angehörigen gerne im Pfarr-
büro, 05761/9019550 oder unter 05761/9019552
(Gemeindereferentin Annette Geers) an.
Ich bringe Ihnen gerne die Kommunion nach Hause.
Ihre Annette Geers
Termine Termine Termine
Kirchenvorstandssitzung
Di., 30.10., 19.30 Uhr in Uchte
„BibelTeilen“ - glauben - leben - geben:
Mehlbergen bei Hugls: Mo., 22.10.18 um 19.30 Uhr
Erntedank
Am Wochenende den 06. und 07. Oktober feiern wir Erntedank-
fest
Pilgerreise der Pfarrei nach Assisi
Sonntag, den 7. bis Sonntag, den 14. Oktober17 Was bei uns so los ist Frauenkreis Liebenau Montag, den 8. Oktober, Treffpunkt Gemeindehaus um 18-00 Uhr. Wir feiern Erntedank Seniorennachmittag in Steyerberg. Di., 16.10., nach der Hl. Messe um 15.00 Uhr Thema: Feuer und Flamme. Alles zum Thema Feuerwehr, Brandschutz II. Teil , Referent: Pfarrer Konjer Vorabendmesse mit Frauenchor in Steyerberg am Samstag, den 20.10., ist um 17.00 Uhr in Steyerberg Vorabendmesse mit dem Frauenchor Steyerberg. Patronatsfest in Uchte am Sonntag, den 21.10., ist um 9.00 Uhr Hochamt zum Patronatsfest St. Ursula in Uchte
18
Was bei uns so los ist
Wahl PGR & KV
Wie bekannt finden in unserem Bistum am
10. und 11. November die Wahlen für die
Gremien in den Pfarreien unseres Bistums
statt. In vielen, selbst großen Gemeinden
und in katholischer geprägten Gebieten
wurde dieselbe Erfahrung gemacht wie bei
uns, dass die Kandidatensuche sich schwierig gestaltet. In un-
serer Pfarrei St. Christophorus sind jetzt für die nächste Wahl-
periode sieben Mitglieder für den Kirchenvorstand und acht Mit-
glieder für den Pfarrgemeinderat zu wählen. Es haben sich von
den bisherigen Gremienmitgliedern einige gefunden, erneut zu
kandidieren, aber auch neue Kandidaten konnten dazu gewon-
nen werden. Die vorläufigen Kandidatenlisten hingen aus und
konnten ergänzt werden, bevor die endgültigen Kandidatenlisten
fristgerecht veröffentlicht werden.
Am Wahlwochenende wird an allen vier Kirchorten nach der jewei-
ligen Gottesdienstzeit die Gelegenheit zum Urnengang gegeben,
zusätzlich soll am Sonntagnachmittag bei einem sogenannten
„Wahlcafe“ zentral in Stolzenau die Möglichkeit zur Stimmabgabe
sein. Jede/r kann egal an welchem Ort bzw. zu welcher Wahlzeit
seine/ihre Stimme abgeben, da es eine gemeinsame Wählerliste
für die gesamte Pfarrei gibt. Auch Briefwahl wird möglich sein,
die Unterlagen können dann in Kürze im Pfarrbüro beantragt
werden. So ist eine Teilnahme an der Gremienwahl auch möglich
für die, denen der Urnengang schwer fällt oder die am Wahltag
verhindert sind. Sicher sind auch Fahrdienste mit unseren Ge-
meinde-Bonifatius-Bullis möglich. Für den Pfarrgemeinderat ist
auch wieder dass Familienwahlrecht vorgesehen, wobei die ka-
tholischen Elternteile stellvertretend für die minderjährigen ka-
tholischen Kinder das Stimmrecht ausüben. So sollen möglichst
viele sich beteiligen können getreu dem Motto „Deine Stimme –
deine Kirche“. Alle weiteren konkreten Bekanntmachungen wer-
den zeitnah veröffentlicht und in den Gottesdiensten vermeldet.
Der kommende Pfarrbrief Anfang November wird auch diesbe-
züglich weitere Informationen rund um die Wahl enthalten.19
Was bei uns so los ist
Erntedank
Schon im Vorwort sind einige Gedanken zum Erntedank ange-
klungen. Es ist eine schöne und lebendige Tradition. Auch in un-
seren Kirchen finden sich fleißige Hände, die liebevoll einen klei-
nen Erntealtar gestalten. Danke! Das ist nicht selbstverständlich,
genauso wenig, wie es selbstverständlich ist, dass und was wir
Ernten. In diesem Jahr ist das Vielen wegen der großen Hitze und
extremen Dürre schmerzlich bewusst geworden. Vor allem dann,
wenn nicht nur ein wenig Rasen am Haus braun vertrocknete,
sondern ganze Felder und Anbaugebiete in der Landwirtschaft
betroffen waren.
Vieles können wir durch unse-
rer Hände Arbeit und Tun errei-
chen. Vielleicht gehörte daher
bei heutigen Erntedankaltären
auch ein Laptop für die Büroar-
beit; Werkzeug für die Werktä-
tigen; Windeln und Haushalts-
artikel für die daheim und in
Familie Tätigen und manches
Mehr dazu. Aber gerade bei
den Erntegaben aus der Natur wird der Bezug zu Gott unserem
Schöpfer besonders deutlich. Eben nicht alles ist selbstverständ-
lich, gelingt von allein und unser menschliches Können hat trotz
allem Fortschritt seine Grenzen. Sich da den dankbaren Blick zu
bewahren (oder neu zu entdecken) trotz oder gerade wegen aller
unserer Begrenztheit, das feiern wir mit Erntedank.
Wir Menschen sind Geschöpfe Gottes, Teil seiner Schöpfung und
Gott hat uns seine Erde anvertraut. An uns ist es, daraus etwas
zu machen und gut mit dem uns anvertrauten Gut, unserer Erde
und seiner Schöpfung, umzugehen. Werden wir kreativ nicht nur
bei der Gestaltung liebevoller Erntegaben und Erntedankaltäre.
Das kann ganz Vielfältig sein. So hängen im Steyerberger Glo-
ckenturm zwar keine Glocken, aber seit geraumer Zeit Brut- und
Nistkästen für Mauersegler und andere Vögel. Dankbar sein und
dankbar mit Gottes Schöpfung umgehen. Erntedank – Gott sei
Dank!20
Was bei uns so los ist
Totengedenken
Die stillen Feiertage im
nächsten Monat laden zu
beginn des November zu
Besinnung und Geden-
ken ein. Am 1. Nov. Aller-
heiligen und am 2. Nov.
Allerseelen ist vor allem
mit dem Gedächtnis der
Menschen verbunden, die
vor uns gelebt haben Die
bereits verstorben sind,
zu denen wir aber eine
liebevolle Verbindung
haben, weil ihr vorbildhaftes Leben als Heilige uns anspornen
kann oder weil wir sie selber zu Lebzeiten als Verwandte, Freun-
de und Bekannte geschätzt haben. Diese Verbindung trägt über
den Tod hinaus, weil uns als Christen die Hoffnung auf Auferste-
hung und ewiges Leben verbindet. Das Feiern wir an Allerheiligen
und Allerseelen, und das drücken wir am Wochenende drauf mit
der Andacht zum Totengedenken anlässlich der Gräbersegnung
aus. Am Nachmittag sind alle zur gemeinsamen Feier eingela-
den. Wechselnd in je einer Kirche unserer einen Pfarrei wird aller
Verstorbenen, insbesondere jedoch namentlich der Verstorbenen
des vergangenen Jahres gedacht.
Dieses Jahr am 4. Nov. um 15.00 Uhr in St. Marien Steyerberg.
Die Angehörigen der Toten des letzten Jahres werden – soweit
uns möglich – persönlich angeschrieben und eingeladen, aber die
gemeinsame Andacht richtet sich an alle.
Auf der großen Fläche unserer Pfarrei ist es uns unmöglich,
alle Friedhöfe zu erreichen, auf denen wir beerdigt haben und
auf denen verstorbene Angehörige unserer Gemeinde beigesetzt
sind. Daher haben alle Angehörigen und Gemeindemitglieder aus
dieser gemeinsamen Andacht die Möglichkeit, einen gesegneten
Palm-Zweig mitzunehmen und dann auf die Gräber der verschie-
denen Friedhöfe zu bringen. So tragen sie selber den Segen aus
der gemeinsamen Andacht weiter und setzen ein Zeichen der
Verbundenheit im Glauben.21
Was bei uns so los ist
Dominicus-Messe von W. A. Mozart
Der Vorverkauf hat begonnen
Die Kreiskantorei Stolzenau-Loccum führt am
Samstag, dem 10. November, um 17:00 Uhr die
Dominicus-Messe KV 66 von Wolfgang Amadeus Mozart in
der St. Jacobi-Kirche Stolzenau auf.
Der Vorverkauf hat bereits begonnen. Karten zum Preis von 10,-
Euro (ermäßigt bis 16 Jahre 5,- Euro) können bei der Theater-
kasse im Stadtkontor, Kirchplatz 4, 31582 Nienburg
(Tel.: 05021/87356 oder 05021/87264 sowie per E-Mail: the-
aterkasse@nienburg.de) oder in der Superintendentur des Kir-
chenkreises Stolzenau-Loccum, Lange Str. 44, 31592 Stolzenau
(Tel.: 05761/2040) erworben werden. Neben dem Chor wird das
Konzert von den Gesangssolisten Hannah Heese (Rheda-Wieden-
brück) – Sopran, Sandra Marks (Gütersloh) – Alt, Goetz Phillip
Körner (Hannover) – Tenor und Johannes Schwarz (Hannover)
– Bass sowie dem Orchester für Alte Musik L´Arco Hannover ge-
staltet. Die Leitung hat Kreiskantor André Hummel (Stolzenau).
Mozart schuf dieses klangschöne und prächtige Werk für die ers-
te Messe (Primiz), die sein Jugendfreund Pater Dominicus Hage-
nauer am 15. Oktober 1769 in der Stiftskirche St. Peter zu Salz-
burg als Priester feierte. Er komponierte sie als Missa solemnis,
also als eine feierliche Messe mit großer Orchesterbesetzung. Un-
terstützer des Konzertes sind die Evangelische Kirchengemeinde
Stolzenau, die Musikstiftung des Kirchenkreises Stolzenau-Loc-
cum, der Landschaftsverband Weser-Hunte, die Neuhoff-Fricke
Stiftung Nienburg, die Stiftung der Sparkasse Nienburg und die
Volksbank eG.22
Was bei uns so los ist
Fit für die private und berufliche Pflege
Malteser veröffentlichen Programm 2018/2019
Der Malteser-Diözesanverband Osnabrück stellt in diesen Ta-
gen sein aktuelles Lehrgangsprogramm 2018/2019 für Aus-
und Fortbildungen in der privaten und beruflichen Pflege vor.
Ein Schwerpunkt sind die vielfältigen Angebote zum Thema De-
menz. Neue Angebote nach dem Pflegeleistungsergänzungsgesetz
und der stark nachfragende Arbeitsmarkt bieten dauerhaft gute
Chancen für einen beruflichen (Wieder-)Einstieg. Zertifizierte
Kurse ermöglichen eine arbeitsmarktliche Förderung über die
Agentur für Arbeit (Bildungsgutschein) oder die Volkshochschu-
le (Prämiengutschein). Das Programmheft steht ab sofort auf den
Homepages aller Malteser-Ortsgliederungen zur Verfügung, z. B.
unter www.malteser-osnabrueck.de.
Danke und Gruß
Der Diözesanvorstand23 Werbung
24
Für Kinder und Jugendliche
Herzliche Einladung zum
Familiengottesdienst:
Sonntag, 21.10., 10.30 Uhr
in Liebenau
Factum /ADP ,Pfarrbriefservice.de
Gottes-
dienste
mit
Kindern
Pfarrei
Sankt Christophorus
Stolzenau
Hören, singen, beten, malen, basteln
für alle Kinder
während der Sonntagsmesse25
Für Kinder und Jugendliche
CHRIS-KIDS
Der Glaubenskurs nach der
Erstkommunion
Di., 16.10. 16.30 Uhr in Uchte
Do., 25.10. 16.00 Uhr in Liebenau
Die CHRIS-KIDS erfahren vieles, was im Leben wichtig ist und
wie Christen darüber denken und handeln. Der Glaubenskurs
ist ein freiwilliges Angebot für alle Kinder zwischen Erstkom-
munion und Firmung.
Bitte die Stiftemappe und den Schnellhefter mitbringen
Sarah Frank in Pfarrbriefservice.de
Sa., 20.10., 10 – 12.30 Uhr Tag der Versöhnung in Stolzenau.26
Für Kinder und Jugendliche
Erstkommunion
Kommuniongruppe 1
Frau Kögel, Di 16.10. und Di 30.10.,
16 Uhr in Stolzenau
Kommuniongruppe 2
Frau Geers, 23.10. und 30.10.,16 Uhr in Liebenau,
jeweils in den Gemeindehäusern.
Ausflug der Chriskids zum Bibeldorf Rietberg
„Entdecken Sie die Welt der Bibel“, so war es auf dem Flyer des
Bibeldorfes Rietberg zu lesen. Diese Einladung nahmen vier Fa-
milien der Chriskids und ich an und verbrachten am Sonntag,
den 16.9.2018, einen lebendigen Tag der Bibel in dem über meh-
rere Hektar großem eigens aufgebauten Dorf.
Gleich nach dem Eingang tauchten wir in die faszinierende Welt
vor über 2000 Jahren. Ehrenamtliche Helfer „bewohnten“ das
Nomadenlager, das archäologische Gräberfeld, die Karawanserei,
die Schmiede, die Zimmerei, das Einraumhaus, das Römerhaus,
die Synagoge usw. Gleich am Eingang konnten wir im Nomaden-
zelt erleben, wie praktisch damals die Nomadengewänder waren.
Leon durfte sich eins anziehen. Es diente nicht nur als Sonnen-
oder Kälteschutz, sondern auch zur Arbeit mit Taschen zum
Transport, oder als Schlafdecke.
Gleich nebenan wurde mit dem Mühlstein Korn gemahlen. Dies
durften natürlich auch alle ausprobieren und wunderten sich,
wieviel Mehl in kürzester Zeit gemahlen wurde. Dieses wurde
gleich auf offenem Feuer zu einem Fladenbrot verbacken. Genau
der richtige Zeitpunkt für alle, da wir nur eine kleine Imbisspause
am27
Für Kinder und Jugendliche
Eingang zum Bibeldorf eingelegt
hatten.
Das archäologische Grabungs-
feld, in dem ältere Klassen zum
Selbergraben animiert werden,
war überraschend groß. Ein Teil
eines Dorfes war freigelegt. Es ist
eine originalgetreue Wiedergabe
eines Dorfes in Jordanien, das
mit Hilfe des Bibeldorfes aktuell
ausgegraben wird. Eine Archäo-
login erklärte die einzelnen Bau-
teile und Funktionen.
Viele weitere Aktionen wie das
Herstellen von Kräutersalz, das
Schreiben des eigenen Namens in
Hebräisch, das Herstellen einer
Holzsprosse, oder das Flechten
eines Armbandes machten die
Welt von damals lebendig. In der
kurzen Zeit konnten wir leider nicht alles genau in Augenschein
nehmen.
Beeindruckend war eine Ganzjahreskrippe aus Olivenholz mit
vielen Geschichten aus dem Leben Jesu. Wer selber etwas aus
Olivenholz erstehen wollte, konnte dieses in dem reichhaltigem
Shopangebot am Ausgang tun.
Nicht umsonst ist das Bibeldorf Rietberg mehrfach ausgezeichnet
worden und als religionspädagogischer Lernort und Museum der
evangelischen Kirche ein Highlight im ostwestfälischen Raum. Es
werden viele Aktionen angeboten, darunter im Advent ein orien-
talischer Basar am 1./2. Dezember und 15./16. Dezember, je-
weils von 16.00 – 20.00 Uhr. Weitere Infos unter: www.bibeldorf.
de.
Für die Familien und mich war es ein gelungener Tag und: dieser
Ausflug wird nicht der letzte zum Bibeldorf gewesen sein.
Annette Geers28
Was bei uns so los war
Einschulungen
Im Oktober ist Se-
mesterbeginn und
damit nehmen
manche junge Leute
auch unserer Pfar-
rei und Gegend das
Studium auf. Be-
reits Anfang August
nach den Sommerferien startete das neue Schuljahr, das jetzt in
die Herbstferien mündet. Damit hat auch für viele Erstklässler
die Schulzeit begonnen. Uns sind lediglich fünf Kinder auf der
riesengroßen Fläche unserer Pfarrei genannt worden, die katho-
lisch sind und neu eingeschult und damit in die Erste Klasse
gekommen sind. Dennoch hat es gute Tradition, je nach Möglich-
keit die Einschulungen auch seitens der katholischen Gemeinde
mitzutragen. In Stolzenau gehört Andrea Meyer nicht nur dem
Lehrerkollegium der Grundschule an, sie ist zudem im Pfarrge-
meinderat und hat so als offizielle katholische Mitwirkende den
Einschulungsgottesdienst in St. Jacobi Stolzenau mitgetragen.
Als Vertreter vom PGR waren Renate Albrecht und Birgit Kügler
in Steyerberg und Deblinghausen gemeinsam mit den ev. Pasto-
ren an den Gottesdiensten beteiligt. In Liebenau war in diesem
Jahr Pfarrer Konjer gemeinsam mit Pastor Niss Gestalter des Ein-
schulungsgottesdienstes. So versuchen wir, wechselnd an den
Orten präsent zu sein, wo einerseits vielleicht Kinder aus unserer
Gemeinde sind, andererseits aber auch dort, wo wir in ökume-
nischer Verbundenheit eingeladen sind. Die evangelische Kirche
hatte in diesem Jahr ein kleines Geschenk für alle Erstklässler:
Magnetbuchstaben, beispielsweise für die Kühlschranktür oder
dergleichen. Viel Neues lernen die Neuen, nicht nur, aber eben
auch ,das ABC in der Schule. Neue Wörter lassen sich spiele-
risch bilden. Und es sind die Worte auf den Magneten: „GOTT
BEHÜTE DEINEN WEG“. (Solche Magnetbuchstaben finden sich
nun übrigens auch auf der Kühlschranktür in der Teamküche im
Pfarrhaus...) Ein schöner Wunsch und schöne gemeinsame öku-
menische Gottesdienste, und dem Wunsch „Gott behüte deinen
Weg“ können wir uns als katholische Gemeinde nur anschließen:
Für die Erstklässler, ihre Familien und für alle, bei denen in die-
ser Zeit ein neuer Weg begonnen hat.29
Was bei uns so los war
Seniorennachmittag
Ungefähr 35 rüstige Senioren hatten sich am 28. August in der
St. Stephanus Kirche in Liebenau zusammengefunden, um mit
einem gemeinsamen Gottesdienst den Nachmittag zu beginnen.
Noch durch die Messfeier berührt, erfolgte nach der Begrüßung
eine stille Gedenkminute für Schwester Everilde, die am 25.8.ih-
ren 84. Geburtstag hätte feiern sollen.
Nach der geistigen Stärkung erfolgte nun die körperliche, in
Form von leckeren Kuchensorten und Schnittchen. Spätestens
jetzt hatte sich auch das bis dahin unbekannte Thema des Nach-
mittages rumgesprochen: „das Fotoalbum, das die Gemeinde
Schwester Ottilie geschenkt hatte“. In digitaler Form konnten
wir die Fotos bestaunen und die letzten 15 Jahre Revue passie-
ren lassen. Die Fotos von den verschiedenen Faschingsfeiern,
Gemeindefesten, Selenurlauben und gemeinschaftlicher Gottes-
diensten lockten viele „Ahs und Ohs“ hervor. Man erinnerte sich
in fröhlicher Stimmung an die Schwestern aber auch an schon
verstorbene Gemeindemitglieder. Es wurden noch mehr Fotos,
allerdings ungeordnet, gezeigt.
Einige CDs dieser Fotos hat Frau Hagen erhalten. Falls noch In-
teresse an CDs besteht bitte bei Elfie Weber melden. Mit einem
gemeinsamen Gebet wurde der Nachmittag beschlossen.
Elfie Weber30
Was bei uns so los war
Taizégebet
Am Freitag den 31.08.2018
fand das ökumenische
Taizé-Gebet in der evan-
gelische St. Vitus Kirche in
Schinna statt. An diesem
Abend war es schon recht
herbstlich draußen und so
kam die Kirche, mit den
vielen für Taizé typischen
Lichtern und den
orangefarbenen Tüchern,
in einem wunderschönen
Licht zur Geltung. Auch die
Konfirmanden waren an
diesem Abend eingeladen
und zündeten mit den
anderen Gläubigen zu
den Fürbitten Kerzen an.
Gerade in diesen Tagen,
wo wir immer wieder das
Thema der Flüchtlinge,
Demonstrationen und politischen Unruhen vernehmen, könnte
die Zeit für ein Taizégebet nicht besser sein. Pastor Gelshorn las
die Lesung vom 14. Sonntag nach Trinitatis, Lukas 17, 11-19.
In diesem Evangelium steht ein Samariter im Mittelpunkt, der
durch seine Dankbarkeit als Glaubens- und Lebensvorbild agiert.
Er hört nicht auf Gott zu loben und zu danken. Gott loben und
danken, tun auch wir an diesem Abend mit Gebeten und Liedern!
„Meine Hoffnung und meine Freude, meine Stärke, mein Licht,
Christus meine Zuversicht, auf Dich vertrau ich und fürcht mich
nicht.“ Amen
Birgitta Asche31
Was bei uns so los war
Ökumenische Bibelabende
Unser erstes Treffen fand am 13. September in St. Jacobi statt.
Das Thema für die ökumenischen Abende: „das Hohelied“ das Lied
der Lieder. Eine Sammlung von weltlichen Liebesgedichten und
Hochzeitsliedern, vermutlich im 3. Jahrhundert vor Christi ent-
standen. In einem Rollenspiel zitierten Frau Dr. Goldhahn-Müller
und Pastor Gelshorn einige Verse daraus, ebenso das Gedicht
von Ringelnatz: „Ich hab dich so lieb“. Schnell wurde durch das
Zitat „deine Nase ist wie der Turm im Libanon“ deutlich, dass die
körperlichen Preisungen im Hohelied als Bilder dargestellt sind
und wir die Texte in die heutige Zeit übertragen müssen, sonst
bleiben sie unverstanden. Außerdem war die Grundsatzfrage zu
klären, warum weltliche Liebesgedichte in der Bibel zu finden
sind. Die Liebesgedichte gehören dann in die Bibel, wenn ich in
den Texten Aussagen über Gott finde. Zwei mögliche Interpreta-
tionen wurden aufgezeigt. Die allegorische Auslegung, die besagt,
dass durch das Hohelied die Beziehung des Gottes Israels zu sei-
nem Volk darstellt wird. Dabei ist Gott der Bräutigam und Israel
die Braut. Die Beziehung zwischen Gott und dem Volk Israel ist
geprägt von Sehnsucht, Enttäuschung und erfüllter Liebe.
Die andere Auslegung führt noch in die heutige Zeit hinein. Das
Hohelied, komponiert als Wechselgespräch zwischen Mann und
Frau, zeigt die eheliche Gemeinschaft, zeigt wie Menschen Liebe
erleben können und dürfen. Es lässt somit die Liebe Gottes zu
den Menschen erahnen.
Nach dieser allgemeinen Einführung ging es ganz konkret an den
Text. Begonnen wurde mit Kapitel 7. Es handelt nicht von der
beginnenden Liebe mit anfänglichen Schmetterlingen im Bauch
sondern von der reifen, erfüllten Liebe. Schon in der Anrede Su-
lamit, die zu Salomon Gehörige, wird deutlich, dass zu einer
erfüllten Liebe das gegenseitige Verschenken gehört, dass sich
Ehepartner mit der Zeit immer stärker aneinander annähern.
Die Komplimente wie „dein Bauch gleicht angehäuften Weizen-
körnern“ beziehen sich auf Fruchtbarkeit, „deine Nase ist wie der
Turm im Libanon“ auf Klugheit oder der Vers 6 auf die Sicher-
heit, die die Frau bietet. Aber auch vom gegenseitigen Begehren
ist in den Versen 7 bis 10 die Rede. In den Versen 11 bis 14 ant-
wortet die Frau. Sie sagt „ich gehöre meinem Liebsten“ aber sie32
Was bei uns so los war
ist emanzipiert, gleichwertige Partnerin, denn sie lädt ein zu ge-
meinsamen Unternehmungen, einer Liebesnacht. Schon damals
wurde erkannt, dass man in einer Partnerschaft sich gegenseitig
Zeit schenken sollte. Das Hohelied besang noch weitere Aspekte
der Liebe. Im Kapitel 3 „Nächtliche Sehnsucht“ wurde die Sehn-
sucht des Menschen nach einem Lebenspartner, nach Liebe he-
rausgestellt und die Tatsache, dass man sich dafür auch auf Ri-
siken einlassen muss, wenn die Sehnsucht Erfüllung finden soll.
Die Menschen der damaligen Zeit hatten aber auch die unerfüllte
Liebe im Blick. Im Kapitel 5 Verse 2 bis 8 wird ein Albtraum be-
schrieben. Eine Frau, die sich auf erotische Neckereien einlässt,
sie spielt die Abweisende, aber bemerkt nicht, wann der Mannes
das Interesse an ihr verloren hat. Der Liebhaber verlässt sie. Sie
kann ihn nicht zurückgewinnen, schlimmer noch, sie erlebt Ver-
gewaltigung durch Fremde.
Die Fortsetzung des Themas fand am 20.September im Gemein-
dehaus unserer St. Christophorus-Gemeinde statt. Wir näherten
uns diesmal dem Hohelied durch kurze Diskussionsrunden in
den jeweiligen Tischgruppen zu folgenden drei Fragen: „Erinnern
Sie sich an Liebesgedichte und Liebeslieder, die sie begleitet ha-
ben? - Ist die Liebe eine Schwäche? - Verändert sich die Liebe33 Was bei uns so los war und das Verliebtsein im Alter?“ Es waren lebhafte Gespräche, die nach jeweils 5 Minuten abge- brochen wurden. Angeregt durch die Gespräche folgten wir mit Spannung dem Vortrag von Frau Geers die verschiedene Deutungen des Hohe- lied vorstellte, abhängig von verschiedenen Glaubensrichtungen und Traditionen. In der Tradition des Judentums gehört das Hohelied zu den Fest- rollen Das heißt: es wird jedes Mal feierlich am Pessachfest vor- getragen. Die Juden sehen in dem Buch die Darstellung einer symbolischen innigen Liebesbeziehung zwischen dem Volk Israel als Braut und dem Schöpfer, der mit einem Bräutigam verglichen wird. Das Hohelied beschreibt nicht nur die Beziehung zwischen Gott und dem Volk Israel, sondern ist auch die Beziehung von Gott zu Einzelpersonen. So formulierte beispielsweise Bernhard von Clairvaux: (+1153): „Er küsst mich mit Küssen seines Mundes.“ Hier spricht die Seele als Braut, die nach Gott dürstet. Jahrhunderte wurde der Bräutigam des Hoheliedes als Jesus Christus, der Auferstandene ausgelegt. Diese Auslegung konnten wir anschaulich am Bild „Himmelfahrt“ im Echternacher Codex nachvollziehen. Johann Gottfried Herder, Sammler berühmter Volkslieder sah in dem Hohelied eine Sammlung von Volksliedern, die auf Hochzei- ten gesungen wurden. Die göttliche Sphäre wird hier verlassen, die Liebenden werden zu Menschen wie du und ich. Dargestellt werden im Hohelied tugendhafte Eheleute. Als letzte Interpretationsmöglichkeit für die Bildsprache im Ho- helied wurde die altorientalische Kunst genannt. Liebeslieder waren schon 2000 v. Chr. bekannt. Zusammenfassend kann man über die hebräische Poesie sagen, dass die bildhaften Vergleiche einen Vorstellungsraum eröffnen sollen, der für Deutungen offen bleibt.
34
Was bei uns so los war
Und mit diesen möglichen Deutungen forderte uns Pfarrer Konjer
heraus.
Im Nebenraum waren einige Sätze wie „Deine Augen sind wie
Tauben hinter deinem Schleier“ oder „Dein Haar ist wie eine Her-
de Ziegen“ ausgelegt und nach einem kurzen Gespräch sammel-
ten wir unsere möglichen Interpretationen. Nach dieser teilweise
heiteren Gesprächsrunde teilte uns Pfarrer Konjer das Arbeits-
blatt „Altorientalische Kunst als Schlüssel zum Hohelied“ aus
und erläuterte damit ganz konkret die Kapitel 4,1-7 und 5,9-16.
Zum Abschluss des Abends stellte er die Frage „Was können
glaubende Menschen in diesen Texten entdecken im Hinblick auf
ihre Beziehung zu Gott?“ Nach einer Diskussionsrunde in den
Tischgruppen wurden die Ergebnisse im Plenum zusammenge-
tragen. Gott ist Mensch geworden. Im bewunderten und gelieb-
ten Menschen öffnet sich vielleicht das Auge für die Schönheit
Gottes. In der Liebe zeigt sich Gott. Die Liebe und Sehnsucht er-
innert an das Paradies und die Schöpfung. Durch die Liebe hört
der Schöpfungsakt Gottes niemals auf.
Die ökumenischen Abende fand für dieses Jahr ihren Abschluss
in einem ökumenischem Abendgottesdienst am Sonntag den 23.
September um 17 Uhr.
Elfie Weber35
Menschen und Institutionen
Menschen und Institutionen in unserer Pfarrei
Seit es das Gebet gibt,
gibt es eigentlich auch
den Lobpreis. Schon
in der Bibel ist davon
die Rede. Das ganze
Buch der Psalmen ist
eigentlich ein großes
Liederbuch.
Mit Liedern wollen
wir Gott loben und
preisen, nicht in
Begleitung der Orgel,
sondern mit Gitarren,
Schlagzeug, Blas-
instrumenten und Percussions. Auch in unserer Gemeinde gibt
es eine Lobpreisband, die mit ihrer Musik zuletzt bei der langen
Nacht der Kirchen in Stolzenau und dem Pfingstgottesdienst am
Landschaftssee in Uchte aktiv war. Die Besucher sind immer
wieder von der mitfangenden Art dieser kirchlichen Musik
beeindruckt.
Bruno Buczek ist Ansprechpartner unserer Lobpreisband und
selber passionierter Gitarist. Bis Ende August hat er auch immer
den Lobpreis „Sing an Praise“ am letzten Donnerstagabend in
Stolzenau begleitet und zusammen mit Uwe und Severin Müller
die Kirche zum Schallen gebracht. Dieser Lobpreis findet nun
leider aus zeitlichen und personellen Gründen nicht mehr statt,
aber ich bin mir sicher, wir werden trotzdem noch so manches
Event in unserer Gemeinde haben, wo diese wunderbare Art der
Musik zu hören ist.
Ich bedanke mich bei den Musikern für Euren Einsatz und
wünsche Euch Gottes Segen!!!
So groß ist der Herr, sing mit mir.
So groß ist der Herr.
Ihn preisen wir.
So groß, so groß ist der Herr.
Eure Birgitta Asche36
Moment mal
Moment mal
Meine Eltern
( J a h r g a n g
1921/24) haben
den Krieg miterlebt
und Gott sei Dank
auch überlebt.
Wir haben zu
Hause immer ganz
offen über dieses
schreckliche Thema gesprochen, auch über den Holocaust. Ich
kann mich noch gut daran erinnern, dass ich einmal geträumt
habe, dass ich als Katholikin verfolgt und gefangen wurde.
Ein wahrer Alptraum, der mich nicht mehr so schnell los lies.
Ein schreckliches Bild sich vorzustellen, dass deine Eltern
mit Dir verladen und weggebracht werden. Alleine das einmal
durchzudenken, lässt einem schon den Atem stocken.
Ich selber habe den Geschichtsunterricht interessiert verfolgt,
habe auf Klassenfahrt Konzentrationslager besucht und
Menschen getroffen, die diese Lager überlebt haben.
Ich habe auch den Geschichtsunterricht unserer Tochter mit
verfolgt, habe mich mit ihr über das Geschehene ausgetauscht
und wir haben zusammen das Buch „Damals war es Friedrich“
von Hans Peter Richter gelesen. In diesem Buch berichtet der
1925 geborenen Friedrich aus der Ich-Erzähler Position, wie
Hitler an die Macht kommt und die Geschichte ihren Lauf der
Zeit nimmt.
Wir waren, wir sind immer gut informiert worden. Wir waren
damals nicht selber dabei, aber die Zeitzeugen und die Geschichte
sollte uns ausreichen, dass nicht selber erfahren zu müssen.
Von daher ist es jetzt an der Zeit Zeichen zu setzen, die Augen
und den Mund zu öffnen, damit so ein schleichender Prozess sich
nicht wieder bei uns ausbreiten kann.
Und alle, die gottesfürchtig (fromm, gottselig) leben wollen in
Christus Jesus, werden Verfolgung erleiden. 2 Tim 3,12! Ich bete
für uns und alle Verfolgten.
Ihre Birgitta Asche37 Solidarität für verfolgte Christen Vietnam: Bereits in der letzten Ausgabe unseres Pfarrbriefes konnten wir von der Freilassung des christlichen Anwalts und Menschenrechtlers Nguyen Van Dai berichten. Er saß seit Dezember 2015 in Untersuchungshaft, an- geklagt wegen angeblicher Um- sturzabsichten. „Propaganda gegen den Staat“ ist ein Vorwurf, der oft gegen Menschenrechtler erhoben wird. Nguyen Van Dai hatte auch © missio Christen.jpg Christen verteidigt. Er trat erstmals 2006 mit einem „Komitee für Menschenrechte“ in Erscheinung. 2007 wurde er wegen angeblicher „antistaatlicher Propaganda“ verurteilt. 2013 gründete er eine „Bruderschaft für Demokratie“. Das war der Anlass für die jüngste Verhaftung und Verurteilung zu 15 Jahren Haft. Neben missio und CSI hatten sich noch weitere Unterstützungsorganisationen für ihn eingesetzt, auch die Bundestagsabgeordnete Marie- Luise Dött (CDU). In Vietnam ist es zwar möglich, den Gottesdienst zu besuchen, aber alle weiteren Aktivitäten von Christen werden von der Staatsmacht mit Argusaugen verfolgt und auch geahndet, wenn sich das kommunistische Regime bedroht sieht. Echte Religionsfreiheit und Meinungsfreiheit werden stark eingeschränkt. Die Freilassung von Nguyen Van Dai wurde von der deutschen Bundesregierung begrüßt, die offensichtlich dabei mitgewirkt hatte. „ Wir sehen sie als einen bemerkenswerten humanitären Schritt von vietnamesischer Seite und ein gutes Signal an die internationale Gemeinschaft“. Auch Bundespräsident Frank Walter Steinmeier hatte sich in seiner Zeit als Außenminister vernehmbar für die Menschenrechte in Vietnam eingesetzt. Die Minderheit der katholischen Kirche ist immer noch der Behördenwillkür ausgesetzt und kann sich nur mit Unterstützung aus dem Westen dagegen wehren. Inzwischen konnte Nguyen Van Dai mit seiner Frau und seiner Assistentin nach Deutschland ausreisen. Beten wir weiter für die bedrängten Christen in Vietnam. Erika Hugl ( (Quelle: missio)
38
Freude und Leid
Freude und Leid in unserer Pfarrei
Geburtstage im Oktober 2018
Liebenau Stolzenau
04.10. Karin Kostrezewa (71) 06.10. Marianne Beck (82)
04.10. Fritz Eller (74) 11.10. Dieter Schaffert (73)
05.10. Ruth Coles (80) 15.10. Margarete Krabel (101)
09.10. Ursula Begemann 16.10. Gerhard Heinze (89)
09.10. Magdalena Schwengler (79) 17.10. Renate Scherwinski (72)
09.10. Eva Linke (80) 24.10. Wolfgang Jahn (78)
13.10. Hannelore Regener (74) 29.10. Günter Mayer (71)
14.10. Eduard Knittel (74) 30.10. Eduard Trai (86)
15.10. Engelbert Luig (75)
Uchte
Steyerberg
03.10. Hans-Dieter Schaak (73)
09.10. Maria Hänßel (79) 12.10. Hanna Barbara Kleine (70)
10.10. Erich Mann (75) 17.10. Werner Wieczorek (70)
13.10. Zorka Wiebking (81) 18.10. Ingrid Kunter (72)
25.10. Waltraud Zuther (70) 25.10. Waltraud Hormann (83)
30.10. Ingeborg Pfeiffer (75)
30.10. Ulrich Baumgarten (79)
Herzliche Glück- und Segenswünsche
für das neue Lebensjahr
Das Sakrament der Taufe haben empfangen:
So., 09.09. Liebenau: David Becker, Wietzen
Melina Becker, Wietzen
Gottes Segen und alles Gute für den Lebensweg39
Freude und Leid
Das Sakrament der Ehe haben empfangen/sich ge-
spendet:
Sa., 04.08. Liebenau, ev.-lt. Kirche: ökum. Trauung
Richard u. Silke Lahl, geb. Böttcher, Liebenau
Sa., 18.08. Warmsen, ev.-lt. Kirche: ökum. Trauung
Michael u. Susanne Oertel, geb. Krusche, Hannover
Viel Freude und Gottes Segen
für den gemeinsamen Lebensweg
Verstorben sind aus unserer Pfarrei:
03.09.18 Martha Tscherwen (88), Steyerberg
07.09.18 Irene Puls (85), geb. Lenters,Uchte
In Hoffnung und Glauben an die Auferstehung
im Gebet verbunden40
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Aus der Pfarrbrief-Redaktion
Pfarrbrief: Impressum und Redaktion
- Herausgeber ist die Röm.-kath. Pfarrei St. Christophorus,
- Holzhäuser Weg 1, 31592 Stolzenau.
- V.i.S.d.P.: Pfarrer Christoph Konjer, Holzhäuser Weg 1,
- 31592 Stolzenau.
- Redaktionsteam: Pfarrer Christoph Konjer, Birgitta Asche,
- Michael Weber, Doris Walter-Grigat.
- Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die
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- Bildquellen: Birgitta Asche, Gabriela Carlsow, Heike Dietrich,
Annette Geers, Christoph Konjer, Michael Weber, u.v.m.
- Der Pfarrbrief wird monatlich herausgegeben (Ausnahme:
Doppelnummer zu Sommerferien und Weihnachten).
- Er erscheint i.d.R. zum letzten Wochenende des Vormonates.
- Redaktionsschluss ist am Mittwoch, den 17.10.
- Das Redaktionsteam trifft sich am ersten Donnerstag im Monat
im Pfarrhaus.
- Druckerei: Gemeindebrief Druckerei, Martin Luther Weg 1,
29393 Groß Oesingen42
Impressum
Römisch-Katholische Pfarrei St. Christophorus-Stolzenau
Kirchen: St. Stephanus Breslauer Str. 1, 31618 Liebenau
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Pfarrbüro: Birgit Oetting, Holzhäuser Weg 1, 31592 Stolzenau
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Bürozeiten:
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Kirchenvorstand:
Dr. Michael Weber, stellv. Vorsitzender 0 57 61 / 22 41
Pfarrgemeinderatsvorstand:
Birgitta Asche, Vorsitzende, Stolzenau 0 57 61 / 90 86 56
Doris Walter-Grigat, Liebenau 0 50 23 / 90 05 48
Heike Dietrich, Uchte 0 57 67 / 94 16 88
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Dr. Ulrike Stein-Döneke, Diepenau 0 57 77 / 4 83
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Caritas-Beratungsstelle (Allg.Soz.Beratungsstelle/Kurenberatung)
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Bürozeiten: Mo. 9 - 12 Uhr und Do. 9 - 13 Uhr
u. nach Vereinbarung!43 Chriskids im Bibeldorf Rietberg
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