FILMMUSEUM POTSDAM NOVEMBER 2020

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FILMMUSEUM POTSDAM NOVEMBER 2020
I L M M U S E U M P O T SDAM
F
          NOVEMBER 2020
FILMMUSEUM POTSDAM NOVEMBER 2020
AKTUELLE
  AUSSTELLUNGEN
                                                NO

           Ständige Ausstellung

                                         2021
     Familienausstellung bis 8. August

Mit dem Sandm
                                  ann auf
                          Zeitreise

                                            1
        Foyerausstellung bis 28. März 202
VEMBER 2020

  2 Mit dem Sandmann auf Zeitreise

  4 125 Jahre Kino /
    111 Jahre Kino in Potsdam

  6 Stummfilmreihe:
    Stadt, Land, Revolution

 10 Fokus: Beethoven!

 12 Fellini 100

 13 Fast verpasst

 16 Film ohne Streifen – Digitalisierte Klassiker

 17 Zeitschnitt 2020:
    Europa zwischen Krieg und Frieden

 19 OstSofaKino –
    Filme des DDR-Fernsehens neu gesehen

 20 Ökofilmtour

 21 Aktuelles Potsdamer Filmgespräch Nr. 276

 22 Kinderfilme

 25 Termine
FAMILIENAUSSTELLUNG

MIT DEM SANDMANN
    AUF ZEITREISE

Familienausstellung
 bis 8. August 2021

                      Unser Sandmännchen feiert seinen 60. Geburts-
                      tag! Das Filmmuseum Potsdam und der Rund-
                      funk Berlin Brandenburg laden zur Jubiläums-
                      ausstellung ein, die für alle zur Zeitreise wird:
                      Von einer Raumstation brechen wir zu einem
                      Weltraum-Spaziergang auf und geraten in einen
                      Wirbel, der uns in eine andere Zeit, an einen ge-
                      heimnisvollen Ort trägt. Hier treffen wir beliebte
                      Figuren und legendäre Fahrzeuge aus der analo-
                      gen und der digitalen Sandmannwelt wieder. Für
                      die Rückreise brauchen wir unbedingt einen
                      eigenen Kosmonautenhelm – und vorher selbst-
                      verständlich ein Geschenk für das Geburtstags-
                      kind! Zeitreisende, seid willkommen!
                      Hinweis: Bis zu 30 Besucher*innen können sich
                      gleichzeitig in der Ausstellung aufhalten.
                      Eine Anmeldung unter ticket@filmmuseum-
                      potsdam.de oder Tel.: 0331-2718112 wird
                      empfohlen.

                 2    S andmann
Erste Figuren von 1959

       3      S andmann
125 JAHRE KINO

                Film- und    Am 1. November 1895 führten die Brüder
      Veranstaltungsreihe    Skladanowsky im Berliner Varieté Wintergar-
          bis August 2021    ten »lebende Photographien« vor. Es war die
                             Geburtsstunde des Kinos in Deutschland. Mit
                             einer Film- und Veranstaltungsreihe feiern wir
                             125 Jahre Kino und zeigen, wie sich die Auffüh-
                             rungspraxis über die Dekaden verändert hat.
                             Vom Varieté zum Multiplex – über Jahrmarktki-
                             nos, Ladenkinos, Stummfilmpaläste, Kinos der
                             1950er, Freilicht- und Schachtelkinos – spielen
                             wir durch, wie das Kinoerlebnis dort ausgesehen
                             haben kann.

         Foyerausstellung    Die gleichzeitige Foyerausstellung »Vom Bio-
             bis 28.3.2021   phon zum Biomarkt. 111 Jahre Kino in Potsdam«
                             lädt zur Entdeckungsreise durch die Kino- und
                             Stadtgeschichte Potsdams ein. 1909 eröffneten
                             in der Innenstadt und in Babelsberg die ersten
                             ortsfesten Kinos. Innerhalb kürzester Zeit folg-
   Mit freundlicher Unter-   ten weitere. Gaststätten und Tanzsäle wurden
stützung des Ministeriums    zu Kinematographen-Theatern umgebaut, und
           für Wirtschaft,   selbst im Palast Barberini waren Filme zu sehen.
    Arbeit und Energie des   Wie sahen die Kinos damals aus und wo lagen
  Landes Brandenburg, der    sie? Vom Biophon-Theater von 1909 über die
Landeshauptstadt Potsdam,    Kinokultur in der DDR mit Sommerfilmtagen
   des Brandenburgischen     und Jugendfilmclubs bis zum Multiplexkino UCI
 Zentrums für Medienwis-     in den Bahnhofspassagen und der Umwandlung
   senschaften (ZeM) und     des Kinos Charlott in einen Biomarkt schlägt die
   der Stiftung Kulturwerk   Ausstellung einen weiten Bogen in die Gegen-
        der VG Bild-Kunst    wart.

                        4    1 2 5   J ahre   K ino
NUMMERNPROGRAMM:
                      IM LADENKINO
            Termin    Das Kino wird Anfang des 20. Jahrhunderts
13. Nov., 19:00 Uhr   sesshaft und zum lukrativen Wirtschaftszweig.
                      Ausschank und Verzehr gehörten zur animier-
Kurzfilmprogramm
                      ten Atmosphäre in den Ladenkinos dieser Zeit.
        1907 – 1910
                      Der Filmhistoriker Joseph Garncarz führt in das
    ca. 60 Minuten
                      Phänomen der frühen ortsfesten Kinos ein. Ein
                      Nummernprogramm mit typischen Unterhal-
                      tungsfilmen wird aufgeführt. Die Live-Klavierbe-
                      gleitung wird von einer Soundcollage unterlegt,
                      die Ladenkino-Ambiente suggeriert.
                      Am Klavier: Ekkehard Wölk
                      Einführung: Joseph Garncarz (Filmhistoriker)
                      Soundcollage: Michael Schenk (Klangkünstler)

                      AUF DER ANDEREN SEITE
                      DER LEINWAND –
                      100 JAHRE MOVIEMENTO
           Termine
 5. Nov., 19:00 Uhr
22. Nov., 19:00 Uhr

           D 2009     Im ältesten Filmtheater Deutschlands, das
 Dok., 82 Minuten     zwei Weltkriege, Kinokrise und Multiplexboom
                      überstand, wurden viele Tausend Filme gezeigt.
             Regie
                      Manfred Salzgeber machte aus dem Bezirkskino
     Bernd Sobolla
                      ein Programmkino. Im Moviemento begann
                      der deutsche Kult um die »Rocky Horror Picture
                      Show«. Diverse Karrieren starteten dort – z.B.
                      die von Wieland Speck, Dani Levy, Tom Tykwer.
                      Der Dokumentarfilm, der 2007 anlässlich der
                      100-Jahr-Feier des Moviemento entstand, blickt
                      auf die West-Berliner Subkultur, ist aber vor
                      allem eine Hommage ans Kinomachen.

                 5    1 2 5   J ahre   K ino
Erde

DFF - DEUTSCHES FILMINSTITUT & FILMMUSEUM, FRANKFURT
                                                             Die Mutter

 The Peasant‘s Lot

 Child of the Big City

                               6        S tadt ,       L and ,   R evolution
STUMMFILMREIHE

         S TA DT, L A N D, R E VO L U T I O N

                             Begleitend zur Ausstellung »Impressionis-
                             mus in Russland. Aufbruch zur Avantgarde«
                             im Museum Barberini mit Maler*innen wie
                             Natalja Gontscharowa, Michail Larionow und
                             Kasimir Malewitsch zeigt das Filmmuseum
                             Potsdam eine Auswahl von russischen und
                             sowjetischen Stummfilmen aus den 1910er und
                             1920er Jahren. Die Reihe besteht aus Filmen
                             aus dem vorrevolutionären Russland, avantgar-
                             distischen Kompilationsfilmen sowie Filmen,
                             die im Revolutionsjahr 1905 spielen und einer
                             deutsch-sowjetischen Tschechow-Adaption. Fast
  In Zusammenarbeit mit      alle Vorführungen werden von internationalen
  dem Museum Barberini       Musiker*innen live begleitet.

                             ERDE
                  Termin     Den Auftakt der Reihe bildet Erde, Alexander
14. Nov., 19:30 Uhr (OmU)    Dowschenkos Meilenstein des sowjetischen
                             Revolutionskinos.
             UdSSR 1930      Das Geschehen kreist um die Kollektivierung der
              78 Minuten     Landwirtschaft. Gefilmt wurde in einem ukrai-
                             nischen Dorf. Als dort der lang ersehnte Traktor
     Originaltitel: Semlja
                             endlich eintrifft, eskaliert der Konflikt zwischen
                             Komsomol und Kulaken.
                    Regie
                             Über die außergewöhnliche Bildsprache und
  Alexander Dowschenko
                             Montage entwickelt »Erde« neben der ideologi-
         Darsteller*innen    schen eine poetisch-mystische Dimension und
         Stepan Schkurat     erzählt von der Landschaft und ihren Menschen,
   Semjon Schwaschenko       vom Werden und Vergehen.
            Pjotr Maocha     Live-Musik: Trio Transformer

                        7    S tadt ,   L and ,    R evolution
DIE MUTTER
               Termin
    21. Nov., 19:30 Uhr

                              DFF - DEUTSCHES FILMINSTITUT & FILMMUSEUM, FRANKFURT

          UdSSR 1926      Obwohl Sergej Eisensteins »Panzerkreuzer
           77 Minuten     Potemkin«, der andere große Revolutionsfilm,
                          ungleich größeren Erfolg hatte, ist der hohe Stel-
                 Regie    lenwert von Wsewolod Pudowkins Meisterwerk
  Wsewolod Pudowkin       unumstritten. Die geniale Adaption des gleich-
                          namigen, international bekannten Romans von
      Darsteller*innen
                          Maxim Gorki, der sich auf wahre Begebenheiten
   Wera Baranowskaja
                          stützte und sich ideal als Vorlage für einen Film
       Nikolai Batalow
                          zum zwanzigsten Jubiläum der Revolution von
Alexander Tschistjakow
                          1905 eignete, nimmt die Entwicklung der Mutter
                          in den Fokus: Als ihr resignierter, alkoholsüchti-
                          ger Mann getötet und ihr rebellischer Sohn auf
                          der Flucht aus dem Gefängnis erschossen wird,
                          stellt sie sich an die Seite der aufständischen Ar-
                          beiter. Pudowkin »bedient sich auf geniale Weise
                          dramatischer, lyrischer und agitatorischer Aus-
                          drucksmittel, die zu musikalischen Strukturen
                          organisiert sind und in einer furiosen Hymne
                          auf die Macht der revolutionären Veränderung
                          gipfeln« (Filmdienst). Die Arbeit mit klassisch
                          ausgebildeten Schauspieler*innen in den Haupt-
                          rollen, die individuelle Charaktere (und nicht
                          bloß modellhafte Typen) verkörpern, verweist
                          zurück auf den vorrevolutionären Film.
                          Live-Musik: Maud Nelissen und
                          Frido ter Beek (NL)

                     8    S tadt ,      L and ,         R evolution
THE PEASANT‘S LOT &
                            CHILD OF THE BIG CITY
                  Termin    Lange Zeit terra incognita, wurde das vorrevo-
26. Nov., 19:30 Uhr (OmE)   lutionäre russische Kino erst nach dem Zerfall
                            der Sowjetunion wiederentdeckt. Zwei selten ge-
                            zeigte Melodramen erzählen von menschlichen
                            Schicksalen, vom Leben auf dem Lande und von
                            der feinen städtischen Gesellschaft.

               RUS 1912     In The Peasant‘s Lot brillieren Aleksandra Gon-
              30 Minuten    charova und Ivan Mozzhukhin, der rasch zum
                            ersten Filmstar des Zarenreiches avancieren
                    Regie
                            sollte. Erzählt wird von der jungen Masha: Als
        Vasilii Goncharov
                            das Haus von Mashas Familie niederbrennt,
         Darsteller*innen   ist sie keine gute Partie mehr für Petr, dem sie
  Aleksandra Goncharova     eigentlich versprochen war. Sie wird als Haus-
        Ivan Mozzhukhin     mädchen in die Stadt geschickt. Dort hat bald
         Pyotr Chardynin    der Hausherr ein Auge auf Masha geworfen. Das
                            Drama nimmt seinen Lauf.

               RUS 1914     Child of the Big City erzählt vom Aufstieg der
              45 Minuten    Frühwaisen Manechka in die feine Gesellschaft,
                            wo sie sich Mary nennt und bald buchstäblich
                    Regie
                            über Leichen geht. Elena Smirnowa wurde mit
           Jevgenij Bauer
                            der Rolle der Mary vielleicht zum ersten Vamp
         Darsteller*innen   der Kinogeschichte. Regisseur Jevgenij Bauer gilt
          Elena Smirnova    durch seinen kunstvollen Einsatz der internen
         Viktor Kravtsovt   Montage als wichtiger Innovator des frühen
                            russischen Kinos.

                            An der Welte-Kinoorgel: Susanne Schaak

                       9    S tadt ,   L and ,    R evolution
FOKUS: BEETHOVEN!

                          250 Jahre Beethoven! Kein Komponist der Klas-
                          sik hat so vielfältige und nachhaltige Wirkungen
                          erzielt wie Ludwig van Beethoven. Mit einer
                          Vielzahl von Konzerten setzt sich der Nikolaisaal
                          Potsdam mit Werk und Mythos Beethovens
                          auseinander und fragt danach, wie der kreative
                          Umgang mit dessen Schöpfungen heute klingt.
                          Die Filmreihe im Filmmuseum erweitert das
                          Themenfeld durch die fiktionalen und dokumen-
 In Zusammenarbeit mit    tarischen Blicke von Filmemacher*innen auf das
dem Nikolaisaal Potsdam   eigensinnige Genie.

                          LUDWIG VAN BEETHOVEN
                Termin
     4. Nov., 20:00 Uhr

             DDR 1954     Der DEFA-Dokumentarfilm verbindet alte
      Dok., 94 Minuten    Stiche und Dokumente mit Aufnahmen von den
                          Wirkungsstätten Beethovens und Aufzeichnun-
                  Regie
                          gen von Konzerten. In der BRD wurde der erste
              Max Jaap
                          abendfüllende Dokumentarfilm zu Leben und
                          Schaffen des Komponisten nicht zugelassen. In
                          der ablehnenden Beurteilung hieß es: »Beetho-
                          ven wird zum Vorkämpfer der kommunistischen
                          Revolution gestempelt. Aus diesem Grunde ist
                          der Film für eine gewerbliche Auswertung nicht
                          geeignet, zumal Beethoven eine Persönlichkeit
                          von nationaler Bedeutung ist, mit dem das gan-
                          ze Volk eine bestimmte Vorstellung verbindet.«
                          Vorfilm: Beathoven – ein Experiment
                          (R: Olaf Rosenberg, DDR 1974, Dok., 12‘)

                    1 0   F okus :    B eethoven !
LUDWIG VAN B. – MEINE
                      UNSTERBLICHE GELIEBTE
           Termin     Beethovens Vermächtnis galt seiner großen
7. Nov., 20:00 Uhr    Liebe – das legt zumindest eine Notiz nahe,
                      die sich nach seinem Tod in seinem Nachlass
    GB/USA 1994
                      findet. Anton Felix Schindler, enger Freund und
     120 Minuten
                      Vertrauter des Künstlers, macht sich sogleich
             Regie    auf die Suche nach der mysteriösen Unbekann-
   Bernhard Rose      ten. In Rückblenden schließen sich Lücken in
                      Beethovens Werdegang, unzählige Liebschaften
  Darsteller*innen
                      und die Tragik seiner Lebensgeschichte kommen
    Gary Oldman
                      ans Licht. Das teilweise fiktive Biopic überzeugt
    Jeroen Krabbé
                      besonders durch Gary Oldmans Beethoven-
Isabella Rossellini
                      Darstellung.

                      KLANG DER STILLE
           Termin
8. Nov., 20:00 Uhr

    USA/D 2006        Der fast gehörlose Beethoven ist mit der
     105 Minuten      Fertigstellung seiner 9. Sinfonie in Verzug. Sein
                      Verleger schickt ihm eine junge Musikstuden-
             Regie
                      tin, die ihn als Kopistin unterstützen soll. Nach
Agnieszka Holland
                      anfänglicher Missbilligung, da es sich um eine
  Darsteller*innen    Frau handelt, wird dem alternden Beethoven be-
        Ed Harris     wusst, dass er seine Ziele nicht alleine erreichen
    Diane Kruger      wird. Agnieszka Hollands fiktive biografische
  Matthew Goode       Episode eröffnet einen neuen, genderbezogenen
                      Blick auf das gefeierte Musikgenie.

                1 1   F okus :    B eethoven !
FELLINI 100

                               Am 20. Januar 2020 wäre Federico Fellini 100
                               Jahre alt geworden. Wir feiern den großen Auto-
                               renfilmer und visionären Kinomagier mit einer
                               Auswahl seiner Filme.

                               JULIA UND DIE GEISTER
                   Termine
6. Nov., 20:00 Uhr (OmU)
29. Nov., 18:00 Uhr (OmU)

                     I 1965    Giulietta hat für den 15. Hochzeitstag ein
              145 Minuten      Überraschungsabendessen organisiert. Zu den
                               Freunden, mit denen ihr Mann erscheint, gehört
              Originaltitel
                               auch ein Spiritist. In ihrer Villa, am Strand,
     Giulietta degli spiriti
                               in Garten und Pinienwäldchen geht Giulietta
                               märchenhaften Visionen nach. Sie sucht die Villa
                      Regie
                               der Lüste ihrer drallen Nachbarin Susy auf und
           Federico Fellini
                               freundet sich mit ihr an. Giuliettas Mann zieht
                               aus. Im leeren Haus tauchen Geister auf.
          Darsteller*innen
                               In dieser großartigen Filmstudie über die
         Giulietta Masina
                               heilende Kraft der Imagination fand Fellinis Aus-
              Sandra Milo
                               einandersetzung mit der Psychoanalyse ihren
                Mario Pisu
                               Niederschlag.

      In Zusammenarbeit
   mit dem Freundeskreis
     Potsdam-Perugia e.V.

                        1 2    F ellini    100
FAS T V E R PAS S T

                      WAGENKNECHT
           Termine
 1. Nov., 17:00 Uhr
 3. Nov., 20:00 Uhr
 4. Nov., 17:00 Uhr
 7. Nov., 17:00 Uhr
10. Nov., 17:00 Uhr
12. Nov., 17:00 Uhr
17. Nov., 20:00 Uhr
24. Nov., 17:00 Uhr

           D 2020     Im Arbeitsalltag der linken Politikerin Sahra
Dok., 109 Minuten     Wagenknecht gehören Beifall und Bewunderung
                      genauso zur Tagesordnung wie Zweifel und In-
             Regie
                      trigen. Der Film begleitet sie und ihr Team zwei
  Sandra Kaudelka
                      Jahre lang vom Bundestagswahlkampf 2017 bis
                      zu ihrem Rücktritt aus der Spitzenpolitik.
                      Ein Zeitdokument, das weniger die Person Sahra
                      Wagenknecht, als vielmehr den Arbeitsalltag
                      einer Spitzenpolitikerin hautnah porträtiert.

               1 3    FA ST   V E R PA S ST
DER LEUCHTTURM
                  Termine     Ende des 19. Jahrhunderts an der Küste Neueng-
        1. Nov., 20:00 Uhr    lands. Ephraim legt seine Arbeit als Holzfäller
        8. Nov., 17:00 Uhr    nieder, um im Leuchtturm einer einsamen Insel
11. Nov., 20:00 Uhr (OmU)     auszuhelfen. Thomas, der dort seit sehr langer
14. Nov., 21:30 Uhr (OmU)     Zeit arbeitet, lässt Ephraim nur niedere Tätig-
       15. Nov., 17:00 Uhr    keiten verrichten. Die Männer sprechen nicht
20. Nov., 21:30 Uhr (OmU)     miteinander – bis ein Sturm tagelang verhindert,
       25. Nov., 20:00 Uhr    dass ein Versorgungsschiff anlegt, um Lebens-
                              mittel zu bringen. »Das verstörende Drama ist in
                USA 2019
                              Schwarz-weiß und in einem fast quadratischen
             109 Minuten
                              Format gedreht, was die klaustrophobische,
              Originaltitel   durch tiefe Kontrabass-Streicher ins Unheim-
          The Lighthouse      liche tendierende Atmosphäre verstärkt. Die
                              Darsteller hingegen liefern sich in ausgefeilten,
                     Regie    mitunter komischen Dialogen ein immer stärker
            Robert Eggers     eskalierendes Duell.« (Filmdienst)
          Darsteller*innen
            Willem Dafoe
         Robert Pattinson
         Valeriia Karaman

                              EMMA
                  Termine     Die wohlhabende Emma hat es nicht nötig zu
 3. Nov., 17:00 Uhr (OmU)     heiraten. Ohnehin kann der snobistischen jun-
        5. Nov., 20:30 Uhr    gen Frau kein Mann gut genug sein. Allerdings
11. Nov., 17:00 Uhr (OmU)     findet sie Gefallen daran, andere Frauen zu
       15. Nov., 20:00 Uhr    verkuppeln. Insbesondere ihre Freundin Harriet
20. Nov., 19:00 Uhr (OmU)     möchte sie unter die Haube bringen. Dabei
21. Nov., 21:30 Uhr (OmU)     nimmt sie ihre eigenen Gefühle nicht wahr.
       25. Nov., 17:00 Uhr    »Auf den ersten Blick traditionelle Neuverfil-
       28. Nov., 17:30 Uhr    mung des berühmten Romans von Jane Austen,
                              die sich allerdings durch ihre überlegte visuelle
                 GB 2020
                              Gestaltung und das kommentierende Kostüm-
              125 Minuten
                              bild als Aktualisierung empfiehlt. Die Geschichte
                     Regie    wird dabei satirisch überzeichnet, aber nie der
        Autumn de Wilde       Albernheit preisgegeben.« (Filmdienst)
          Darsteller*innen
           Anya Taylor-Joy
            Johnny Flynn
                Bill Nighy

                       1 4    F ast   verpasst
Der Leuchtturm

                  Emma

1 5   F ast     verpasst
DIGITALISIERTE KLASSIKER

               FILM OHNE STREIFEN

                              SOHN DER WEISSEN STUTE
                  Termine
 6. Nov., 17:00 Uhr (OmU)
12. Nov., 20:00 Uhr (OmU)
28. Nov., 20:00 Uhr (OmU)

             Ungarn 1981      Der auf einer uralten pannonischen Mythologie
   Animation, 81 Minuten      basierende Animationsklassiker erzählt von
                              einem mythischen Pferd, das gegen grausame
              Originaltitel
                              Drachen antritt, die die Welt unterjocht haben.
                Fehérlófia
                              Der Film begeisterte nach seiner Premiere in
                     Regie    Ungarn Anfang der 1980er Jahre Tausende von
         Marcell Jankovics    Kinobesucher*innen. In Deutschland kam er
                              allerdings nicht ins Kino – weder im Osten,
                              noch im Westen – und wurde erst jetzt in einer
                              4K-Restaurierung zugänglich, die das Meister-
                              werk in seinem Form- und Farbenrausch neu
                              erstrahlen lässt.

                       1 6    F ilm   ohne     S treifen
ZEITSCHNITT

       E U R O PA Z W I S C H E N
         KRIEG UND FRIEDEN

                             Mit Filmen aus beiden Teilen Deutschlands so-
  In Zusammenarbeit mit      wie aus anderen Ländern Europas thematisiert
     der Beauftragten des    die Film- und Veranstaltungsreihe »Zeitschnitt«
 Landes Brandenburg zur      in diesem Jahr europäische Realitäten zwischen
 Aufarbeitung der Folgen     Krieg und Frieden. Aus verschiedenen Blickwin-
    der kommunistischen      keln laden die Filme zum Nachdenken darüber
Diktatur. Mit freundlicher   ein, was vor 75 Jahren passierte, wie uns dies bis
 Unterstützung des Colle-    heute prägt und welche Verantwortung wir auch
gium Hungaricum Berlin       heute noch haben.

                             IRGENDWO IN EUROPA
                   Termin
19. Nov., 19:00 Uhr (OmE)

            Ungarn 1947      Ein alternder Musiker nähert sich einer Bande
             102 Minuten     verwahrloster Kinder und Heranwachsender an,
                             die sich raubend und marodierend durchs Leben
             Originaltitel   schlagen. Zunächst stößt der Mann auf heftige
      Valahol Európában      Ablehnung, nach und nach gelingt es ihm aber,
                             die Heimat- und Elternlosen ins Leben zurück-
                    Regie    zuführen. Der Stoff basiert auf den Aktivitäten
       Géza von Radványi     des in Ungarn heute noch legendären evangeli-
                             schen Theologen Gábor Sztehlo (1909 – 1974),
         Darsteller*innen
                             der nach 1945 mehrere hundert Waisenkinder
            Artúr Somlay
                             rettete und in den Heimen seiner Kinderrepublik
            Miklós Gábor
                             »Gaudiopolis« resozialisierte. Die Heime wurden
            Zsuzsa Bánki
                             1950 von der kommunistischen Regierung
                             zunächst verstaatlicht, dann aufgelöst.
                             Einführung und Gespräch: Dániel Rákosi
                             (Ethnologe)

                       1 7   Z E I TS C H N I T T
MEINE MUTTER,
                      EIN KRIEG UND ICH
            Termin
27. Nov., 19:00 Uhr

           D 2014     Am 4. Dezember 1942 gebar eine junge sow-
 Dok., 78 Minuten     jetische Sanitäterin im Schützengraben an der
                      ukrainischen Front ihre Tochter. Wie durch ein
             Regie
                      Wunder überlebten Mutter und Kind. Genau 70
   Tamara Trampe
                      Jahre später kehrt das Kind von damals an den
     Johann Feindt
                      Ort seiner Geburt zurück: Es ist die Lebens-
                      geschichte der Dokumentarfilmerin Tamara
                      Trampe, die ihren bislang persönlichsten Film
                      gedreht hat. Sie besucht die letzten Verwandten,
                      trifft mutmaßliche Kameradinnen ihrer Mutter.
                      Man spürt: Es geht diesen Leuten nicht gut. Und
                      es ist klar, dass es sich um letzte Begegnungen
                      handelt. »Der Zweite Weltkrieg hat seelische
                      Wunden hinterlassen, unter denen auch viele
                      Jahre nach seinem Ende mehr als eine Genera-
                      tion leidet.« (Berlinale)
                      In Anwesenheit von Tamara Trampe
                      Einführung: Claus Löser (Filmhistoriker)

               1 8    zeitschnitt
FILME DES DDR-FERNSEHENS NEU GESEHEN

                    OSTSOFAKINO

                               Das vielfältige Erbe des Filmschaffens in der
                               DDR ist heute über eine begrenzte Anzahl von
                               DEFA-Klassikern und die beliebten Märchen-
                               filme hinaus kaum noch sichtbar. Besonders
                               Produktionen für das DDR-Fernsehen schlum-
                               mern wohlbehütet in Archivregalen, geraten
                               aber zunehmend in Vergessenheit.
                               Ausgewählte Filme des Fernsehens der DDR er-
                               möglichen einen Blick in ein versunkenes Land.
                               Filme, die Geschichte und Geschichten erzäh-
                               len, Filme mit Charisma, Humor, Intelligenz und
                               künstlerischem Niveau.

                               DA N IEL DRU S K AT (1–5)
                   Termine
     28. Nov., 11:00 Uhr (1)
    28. Nov., 13:00 Uhr (2)
     28. Nov., 15:00 Uhr (3)

    29. Nov., 11:00 Uhr (4)
     29. Nov., 12:30 Uhr (5)

                 DDR 1976      Die fünfteilige TV-Serie mit Parteisekretär, LPG-
       93 + 102 + 100 Min.     Chef, Groß- und Kleinbauern, den zugehörigen
               63 + 74 Min.    Land-Frauen und der nicht nur sprichwörtlichen
                               Leiche im Keller erzählt aus der Zeit der sozialis-
                      Regie
                               tischen Landreform und der LPG-Gründungen
              Lothar Bellag
                               bis hin zur Industrialisierung der ostdeutschen
           Darsteller*innen    Landwirtschaft.
             Manfred Krug      In dem Rüben-Acker-Krimi aus Mecklenburg
          Ursula Karusseit     liefern sich Manfred Krug als Großbauern-Sohn
             Hilmar Thate      und Hilmar Thate als Umsiedler-Habenichts
                               einen dramatischen Machtkampf, den sie nicht
                               nur als Rivalen in der Geschichte, sondern auch
Mit freundlicher Unterstüt-    als Schauspieler, die sich gegenseitig an die
 zung durch das Deutsche       Wand spielen, auszutragen scheinen.
          Rundfunkarchiv       Einführung: Evelyn Hampicke (Filmhistorikerin)

                        1 9    O ST S O FA K I N O
ÖKOFILMTOUR

                      DIE RÜCKKEHR DER WÖLFE
            Termin
18. Nov., 19:00 Uhr

          CH 2019     Kaum ein Tier in Europa ist so umstritten wie
 Dok., 90 Minuten     der Wolf, der in vielen Ländern fast ausgestor-
                      ben war, nun aber zurückkehrt. In eindrucksvol-
             Regie
                      len Bildern, zum Beispiel von Alpenlandschaften
    Thomas Horat
                      oder den Weiten des amerikanischen Nordens,
                      schildert der Schweizer Regisseur Thomas Horat
                      in seiner Dokumentation, auf welch unterschied-
                      liche Weise mit dem Wolf umgegangen wird,
                      wie er verehrt und verflucht wird. Horats Film
                      ist ein Plädoyer für ein Miteinander von Mensch
                      und Wolf.
                      Anschließend: Filmgespräch mit
                      Regisseur Thomas Horat, Protagonist Stephan
                      Kaasche (Wolfsexperte) und einer Wolfsbeauf-
                      tragten des Landesamtes für Umwelt Branden-
Eine Veranstaltung    burg
      des FÖN e.V.    Moderation: Ernst Alfred Müller (FÖN e.V.)

               2 0    Ö kofilmtour
AKTUELLES POTSDAMER
     FILMGESPRÄCH NR. 276

                            SAG DU ES MIR
                  Termin
      24. Nov., 19:30 Uhr

                 D 2019     Silke ist in Potsdam von einer Brücke gestoßen
            104 Minuten     worden. Ihre Schwester Moni ist angereist
                            und macht sich auf die Suche nach dem Täter.
                   Regie
                            Als Silke ihm einige Zeit später wieder begeg-
Michael Fetter Nathansky
                            net, folgt er ihr. So beginnt ein Wechselspiel
        Darsteller*innen    zwischen Verfolgung und Vergebung, in dem
        Christina Große     die Schwestern und der Täter die Rollen ihrer
         Marc Ben Puch      gemeinsamen Geschichte verschwimmen las-
              Gisa Flake    sen. Ein dramaturgischer Tanz in drei Episoden
                            über Opfer, Täter und die Wahrheit zwischen
                            den Lügen.
                            In Anwesenheit des Regisseurs
                            Michael Fetter Nathansky
   Präsentiert vom Film-    Moderation: Jeannette Eggert
verband Brandenburg e.V.    (Medienwissenschaftlerin)

                     2 1    P otsdamer       F ilmgespräch
KINDERFILME

                      SAXANA – DAS MÄDCHEN
                      AUF DEM BESENSTIEL
           Termin     Die Hexenschülerin Saxana soll 300 Jahre
 1. Nov., 15:00 Uhr   nachsitzen. Aus lauter Langeweile blättert sie im
                      Zauberlexikon. Dort findet sie eine Formel, die
        ČSSR 1971
                      sie für 46 Stunden in die Menschenwelt versetzt,
       75 Minuten
                      wo sie mit ihren Hexenkünsten für einiges
             Regie    Durcheinander sorgt. Ein echter tschechischer
   Václav Vorlícek    Filmklassiker für Kinder.
                      (FSK 6, empfohlen ab 6 Jahre)

                      MEINE WUNDERBAR
                      SELTSAME WOCHE MIT TESS
          Termine     Sam überlegt sich, dass er als Jüngster der
7. Nov., 15:00 Uhr    Familie sehr wahrscheinlich länger leben wird
8. Nov., 15:00 Uhr    als seine Eltern und sein Bruder Jorre. Um auf
                      diese Situation vorbereitet zu sein, will er die
       NL/D 2019      Ferien für ein Alleinsein-Training nutzen. Doch
      84 Minuten      dann begegnet Sam der eigensinnigen Tess, die
                      endlich ihren Vater kennenlernen möchte. Für
             Regie
                      ihren Plan benötigt Tess dringend Sams Hilfe.
Steven Wouterlood
                      Dabei entdecken beide gemeinsam, wie viel
                      Familie und Freundschaft bedeuten.
                      (FSK 0, empfohlen ab 10 Jahre)

               2 2    K inderfilme
BINTI – ES GIBT MICH!
           Termine    Elias ist ein ruhiger Junge, der sich gerne in
14. Nov., 15:00 Uhr   sein Baumhaus zurückzieht. Binti hingegen, die
15. Nov., 15:00 Uhr   aus dem Kongo stammt, ist voller Energie und
                      bereit, jede Herausforderung anzunehmen. Sie
        B/NL 2019     lebt mit ihrem Vater illegal in Belgien. Auf der
       81 Minuten     Flucht vor einer Polizeirazzia landen die beiden
                      im Haushalt von Elias und seiner Mutter. Die
             Regie
                      beiden Teenager beschließen, ihre Eltern mitein-
 Frederike Migom
                      ander zu verkuppeln.
                      (FSK 6, empfohlen ab 9 Jahre)

                      KAI AUS DER KISTE
           Termine    Berlin in den 1920er Jahren: Der zehnjährige Kai
21. Nov., 15:00 Uhr   wohnt mit seiner Mutter und den Geschwistern
22. Nov., 15:00 Uhr   unter ärmlichen Bedingungen im Prenzlauer
                      Berg. Mit seiner Bande ist der freche und aufge-
        DDR 1988      weckte Junge in den Straßen Berlins unterwegs.
       90 Minuten     Als Kai erfährt, dass der Kaugummifabrikant Mr.
                      Mac Allan einen Werbefachmann sucht, will Kai
             Regie
                      seine Chance nutzen. Doch dafür muss er sich
     Günter Meyer
                      gegen gewiefte Konkurrenten durchsetzen.
                      (FSK 0, empfohlen ab 9 Jahre)
                      Am 21.11.: In Anwesenheit des Regisseurs
                      Günter Meyer, der in diesem Monat seinen
                      80. Geburtstag feiert.
                      Moderation: Jürgen Bretschneider (LISUM)

                      DER DOLCH DES BATU KHAN
            Termin    Sebastians Vater, Oberkonservator im Grünen
29. Nov., 15:00 Uhr   Gewölbe in Dresden, wird zu einem ungewöhn-
                      lichen Fund gerufen. Eine Wandnische diente
           D 2004     als Versteck für vier große Holzkisten. Der Vater
       92 Minuten     hofft, hier den seit langem verschollenen Dolch
                      des Batu Khan zu finden. Auf abenteuerliche
             Regie
                      Weise finden Sebastian und seine Freunde her-
     Günter Meyer
                      aus, wo sich der Dolch, den Kunstdiebe in ihren
                      Besitz bringen wollen, tatsächlich befindet. Der
                      Abenteuerfilm bietet seinen Zuschauer*innen
                      neben Action auch historische Fakten.
                      (FSK 6, empfohlen ab 8 Jahre)

               2 3    K inderfilme
Saxana – Das Mädchen auf dem Besenstiel

Binti – Es gibt mich!

                                                            Kai aus der Kiste

                                                  Der Dolch des Batu Khan

                        24   K inderfilme
S O N N TA G , 1. N O V.
                15:00 Uhr         Kinderfilme
                                  Saxana – Das Mädchen auf dem Besenstiel                  S. 22
                                  R: Václav Vorlícek, ČSSR 1971, 75‘

                17:00 Uhr         Fast verpasst
                                  Wagenknecht         S. 13
                                  R: Sandra Kaudelka, D 2020, Dok., 109‘

               20:00 Uhr          Fast verpasst
                                  Der Leuchtturm        S. 14
                                  R: Robert Eggers, USA 2019, 109‘
    D I E N S TA G , 3. N O V.
                17:00 Uhr         Fast verpasst
                                  Emma      S. 14
                                  R: Autumn de Wilde, GB 2020, OmU, 125‘

               20:00 Uhr          Fast verpasst
                                  Wagenknecht         S. 13
                                  R: Sandra Kaudelka, D 2020, Dok., 109‘
   M I T T W O C H , 4. N O V.
                17:00 Uhr         Fast verpasst
                                  Wagenknecht         S. 13
                                  R: Sandra Kaudelka, D 2020, Dok., 109‘

               20:00 Uhr          Fokus: Beethoven!
                                  Ludwig van Beethoven            S. 10
                                  R: Max Jaap, DDR 1954, Dok., 94‘
                                  n Vorfilm: Beathoven – ein Experiment
                                     R: Olaf Rosenberg, DDR 1974, Dok., 12'
D O N N E R S TA G , 5. N O V.
               19:00 Uhr          125 Jahre Kino
                                  Auf der anderen Seite der Leinwand –
                                  100 Jahre Moviemento S. 5
                                  R: Bernd Sobolla, D 2009, Dok., 82‘

                20:30 Uhr         Fast verpasst
                                  Emma      S. 14
                                  R: Autumn de Wilde, GB 2020, 125‘
      F R E I TA G , 6. N O V.
                17:00 Uhr         Film ohne Streifen
                                  Sohn der Weißen Stute            S. 16
                                  R: Marcell Jankovics, Ungarn 1981, Animation, OmU, 81‘

               20:00 Uhr          Fellini 100
                                  Julia und die Geister         S. 12
                                  R: Federico Fellini, I 1965, OmU, 145‘
     S A M S T A G , 7. N O V .
                15:00 Uhr         Kinderfilme
                                  Meine wunderbar seltsame Woche mit Tess                  S. 22
                                  R: Steven Wouterlood, NL/D 2019, 84‘

                17:00 Uhr         Fast verpasst
                                  Wagenknecht         S. 13
                                  R: Sandra Kaudelka, D 2020, Dok., 109‘

               20:00 Uhr          Fokus: Beethoven!
                                  Ludwig van B. – Meine unsterbliche Geliebte               S. 11
                                  R: Bernhard Rose, GB/USA 1994, 120‘

                          2 5     T E R M I N E
S O N N TA G , 8. N O V.
                 15:00 Uhr        Kinderfilme
                                  Meine wunderbar seltsame Woche mit Tess                  S. 22
                                  R: Steven Wouterlood, NL/D 2019, 84‘

                 17:00 Uhr        Fast verpasst
                                  Der Leuchtturm        S. 14
                                  R: Robert Eggers, USA 2019, 109‘

                20:00 Uhr         Fokus: Beethoven!
                                  Klang der Stille      S. 11
                                  R: Agnieszka Holland, USA/D 2006, 105‘
    D I E N S TA G , 10. N O V.
                 17:00 Uhr        Fast verpasst
                                  Wagenknecht         S. 13
                                  R: Sandra Kaudelka, D 2020, Dok., 109‘

                 19:30 Uhr        FilmClub
                                  Film und Diskussion
                                  n mit Einführung
                                    Eintritt frei
   M I T T W O C H , 11. N O V.
                 17:00 Uhr        Fast verpasst
                                  Emma       S. 14
                                  R: Autumn de Wilde, GB 2020, OmU, 125‘

                20:00 Uhr         Fast verpasst
                                  Der Leuchtturm        S. 14
                                  R: Robert Eggers, USA 2019, OmU, 109‘
D O N N E R S TA G , 12. N O V.
                 17:00 Uhr        Fast verpasst
                                  Wagenknecht         S. 13
                                  R: Sandra Kaudelka, D 2020, Dok., 109‘

                20:00 Uhr         Film ohne Streifen
                                  Sohn der Weißen Stute            S. 16
                                  R: Marcell Jankovics, Ungarn 1981, Animation, OmU, 81‘
      F R E I TA G , 13. N O V.
                 19:00 Uhr        125 Jahre Kino
                                  Nummernprogramm: Im Ladenkino               S. 5
                                  Kurzfilme 1907–1910, insges. ca. 60‘
                                  n Am Klavier: Ekkehard Wölk
                                    Einführung: Joseph Garncarz (Filmhistoriker)
                                    Soundcollage: Michael Schenk (Klangkünstler)
     S A M S TA G , 14. N O V.
                 15:00 Uhr        Kinderfilme
                                  Binti – Es gibt mich!         S. 23
                                  R: Frederike Migom, B/NL 2019, 81‘

                 19:30 Uhr        Stadt, Land, Revolution
                                  Erde    S. 7
                                  R: Alexander Dowschenko, UdSSR 1930, OmU, 78‘
                                  n Live-Musik: Trio Transformer
                                     Eintritt: 10,- Euro, ermäßigt 8,- Euro

                 21:30 Uhr        Fast verpasst
                                  Der Leuchtturm        S. 14
                                  R: Robert Eggers, USA 2019, OmU, 109‘
     S O N N TA G , 15. N O V.
                 15:00 Uhr        Kinderfilme
                                  Binti – Es gibt mich!         S. 23
                                  R: Frederike Migom, B/NL 2019, 81‘

                          2 6     T E R M I N E
17:00 Uhr          Fast verpasst
                                      Der Leuchtturm             S. 14
                                      R: Robert Eggers, USA 2019, 109‘

                  20:00 Uhr           Fast verpasst
                                      Emma      S. 14
                                      R: Autumn de Wilde, GB 2020, 125‘
     D I E N S T A G , 1 7. N O V .
                  20:00 Uhr           Fast verpasst
                                      Wagenknecht              S. 13
                                      R: Sandra Kaudelka, D 2020, Dok., 109‘
   M I T T W O C H , 18. N O V.
                   19:00 Uhr          Ökofilmtour
                                      Die Rückkehr der Wölfe                     S. 20
                                      R: Thomas Horat, CH 2019, Dok., 90‘
                                      n Anschließend: Filmgespräch mit Regisseur Thomas Horat,
                                         Protagonist Stephan Kaasche (Wolfsexperte) u.a.
                                         Moderation: Ernst Alfred Müller (FÖN e.V.)
                                         Eintritt: 3,- Euro
D O N N E R S T A G , 1 9. N O V .
                   19:00 Uhr          Zeitschnitt
                                      Irgendwo in Europa                 S. 17
                                      R: Géza von Radványi, Ungarn 1947, OmE, 102‘
                                      n Einführung und Gespräch: Dániel Rákosi (Ethnologe)
      F R E I TA G , 2 0. N O V.
                   19:00 Uhr          Fast verpasst
                                      Emma      S. 14
                                      R: Autumn de Wilde, GB 2020, OmU, 125‘

                   21:30 Uhr          Fast verpasst
                                      Der Leuchtturm             S. 14
                                      R: Robert Eggers, USA 2019, OmU, 109‘
     S A M S TA G , 21. N O V.
                   15:00 Uhr          Zum Geburtstag von Günter Meyer
                                      Kai aus der Kiste            S. 23
                                      R: Günter Meyer, DDR 1988, 90‘
                                      n In Anwesenheit des Regisseurs Günter Meyer
                                         Moderation: Dr. Jürgen Bretschneider (LISUM)

                   19:30 Uhr          Stadt, Land, Revolution
                                      Die Mutter        S. 8
                                      R: Wsewolod Pudowkin, UdSSR 1926, 77‘
                                      n Live-Musik: Maud Nelissen und Frido ter Beek
                                         Eintritt: 10,- Euro, ermäßigt 8,- Euro

                   21:30 Uhr          Fast verpasst
                                      Emma      S. 14
                                      R: Autumn de Wilde, GB 2020, OmU, 125‘
     S O N N TA G , 2 2. N O V.
                   15:00 Uhr          Kinderfilme
                                      Kai aus der Kiste            S. 23
                                      R: Günter Meyer, DDR 1988, 90‘

                   19:00 Uhr          125 Jahre Kino
                                      Auf der anderen Seite der Leinwand –
                                      100 Jahre Moviemento S. 5
                                      R: Bernd Sobolla, D 2009, Dok., 82‘
    D I E N S TA G , 24. N O V.
                   17:00 Uhr          Fast verpasst
                                      Wagenknecht              S. 13
                                      R: Sandra Kaudelka, D 2020, Dok., 109‘

                              2 7     T E R M I N E
19:30 Uhr          Aktuelles Potsdamer Filmgespräch
                                      Sag Du es mir       S. 21
                                      R: Michael Fetter Nathansky, D 2019, 104‘
                                      n In Anwesenheit des Regisseurs Michael Fetter Nathansky
                                         Moderation: Jeannette Eggert (Medienwissenschaftlerin)
   M I T T W O C H , 2 5. N O V.
                   17:00 Uhr          Fast verpasst
                                      Emma      S. 14
                                      R: Autumn de Wilde, GB 2020, 125‘

                  20:00 Uhr           Fast verpasst
                                      Der Leuchtturm        S. 14
                                      R: Robert Eggers, USA 2019, 109‘
D O N N E R S TA G , 26. N O V.
                   19:30 Uhr          Stadt, Land, Revolution
                                      The Peasant's Lot        S. 9
                                      R: Vasilii Goncharov, RUS 1912, 30‘

                                      Child of the Big City         S. 9
                                      R: Jevgenij Bauer, RUS 1914, OmE, 45‘
                                      n An der Welte-Kinoorgel: Susanne Schaak
       F R E I T A G , 2 7. N O V .
                  19:00 Uhr           Zeitschnitt
                                      Meine Mutter, ein Krieg und ich                S. 18
                                      R: Tamara Trampe, Johann Feindt, D 2014, Dok., 78‘
                                      n In Anwesenheit von Tamara Trampe
                                         Einführung: Dr. Claus Löser (Filmhistoriker)
     S A M S TA G , 28. N O V.
                   11:00 Uhr          OstSofaKino
                                      Daniel Druskat (1)          S. 19
                                      R: Lothar Bellag, DDR 1976, 93‘
                                      n Einführung: Evelyn Hampicke (Filmhistorikerin)
                   13:00 Uhr          OstSofaKino
                                      Daniel Druskat (2)          S. 19
                                      R: Lothar Bellag, DDR 1976, 102‘

                   15:00 Uhr          OstSofaKino
                                      Daniel Druskat (3)          S. 19
                                      R: Lothar Bellag, DDR 1976, 100‘

                   17:30 Uhr          Fast verpasst
                                      Emma      S. 14
                                      R: Autumn de Wilde, GB 2020, 125‘

                  20:00 Uhr           Film ohne Streifen
                                      Sohn der Weißen Stute                S. 16
                                      R: Marcell Jankovics, Ungarn 1981, Animation, OmU, 81‘
     S O N N T A G , 2 9. N O V .
                   11:00 Uhr          OstSofaKino
                                      Daniel Druskat (4)          S. 19
                                      R: Lothar Bellag, DDR 1976, 63‘

                   12:30 Uhr          OstSofaKino
                                      Daniel Druskat (5)          S. 19
                                      R: Lothar Bellag, DDR 1976, 74‘

                   15:00 Uhr          Kinderfilme
                                      Der Dolch des Batu Khan                S. 23
                                      R: Günter Meyer, D 2004, 92‘

                   18:00 Uhr          Fellini 100
                                      Julia und die Geister          S. 12
                                      R: Federico Fellini, I 1965, OmU, 145‘

                              2 8     T E R M I N E
BER
VORSCHAU DEZEM                                                      ival
                 er Holl yHo od – Hip Hop & Social Justice Filmfest
4. bis 6. Dezemb                                           Geb urts tag
                                              how iak zum
9. Dezember         rbb filmlounge: Jutta Wac
12. Dezember        Preisverleihung: CLIO 2020
                                                       st der 1920er
 18. Dezember        125 Jahre Kino: Im Stummfilmpala
 Weihnachtliche Kinderfilme

 KARTEN & INFOS
 Tel. 0331 27 181 12
                                   de
 E-Mail ticket@filmmuseum-potsdam.

  PREISE KINO
                                       me 2,50 Euro
  6 Euro / ermäßigt 5 Euro / Kinderfil
                                        vor Beginn abholen
  Bestellte Karten bitte bis 15 Minuten
                                  Son derp reise möglich
  Zuschläge bei Überlänge und
   Kinoprogramm-Abo: 10 Euro    im Jahr

    Wunschfilme, Sondervorführungen
                                      e-Kinoorgel – auf Anfrage
    – auch mit Begleitung an der Welt

    IMPRESSUM                                                                  err
                                            picke, Sachiko Schmidt, Kay Schönh
    Redaktion: Birgit Acar, Evelyn Ham
    Gestaltung: h neun Berlin
                                           Potsdam
    Layout: printlayout & webdesign,
     Druck: Kern   Gmb    H, Bexb ach
                                             von Filmverleihern oder
     Die abgedruckten Bilder stammen
                                             eums.
     aus den Sammlungen des Filmmus
                    htig te Rech tein hab er wen den sich bitte an uns.
     Unberücksic
                                             (1981)
      Titelbild: »Sohn der Weißen Stute«

                       RATIONS-
       FÖRDERER, KOOPE
                        ER
       UND MEDIENPARTN
INSTITUT DER
   F I L M U N I V E R S I TÄT
           BABELSBERG
        KONRAD WOLF

    www.filmmuseum-potsdam.de
              Tel. 0331 27 181 12
         Marstall, Breite Straße 1a
                    14467 Potsdam

                    Ausstellungen:
Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr
                              Kino:
    Dienstag bis Sonntag ab Uhr
                             17
                        Kinderkino:
       Samstag und Sonntag 15 Uhr

    Straßenbahn & Bus: Alter Markt
    S-Bahn: Potsdam-Hauptbahnhof
     Parkplätze: hinter dem Marstall
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