I'm playing English Englisch "spielen" im Vorschulalter - Isabella Gruber

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 Englisch „spielen“ im Vorschulalter

           Isabella Gruber
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INHALTSVERZEICHNIS

Vorwort....................................................................................................................3

Fragen über Fragen .............................................................................................3

Zeichenerklärung..................................................................................................5

Easter (colours and numbers)...........................................................................6

On the farm .........................................................................................................14

Fruits..................................................................................................................... 23

My family ............................................................................................................. 30

Mother’s Day....................................................................................................... 36

Halloween ............................................................................................................. 40

My clothes ........................................................................................................... 45

Christmas season................................................................................................51

Empfehlenswerte Bücher und Links............................................................. 57
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                                    VORWORT

Liebe Leserinnen und Leser!

Englischangebote für Kinder im Vorschulalter haben Hochkonjunktur. Dies wird vor al-
lem damit begründet, dass die Lernfähigkeiten in diesem Alter einmalig günstig seien.
Wer jedoch nach Fachliteratur für „Englisch im Kindergarten“ sucht, wird feststellen,
dass nur wenige Publikationen zu dieser Thematik vorhanden sind.
Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschlossen, eine Broschüre mit einer Vielzahl an
praxiserprobten und leicht einsetzbaren Übungen und Spielen, die vor allem für Kinder
im Vorschulalter geeignet sind, zu verfassen.
Nach Abschluss meiner Ausbildung zur Volksschulpädagogin an der Pädagogischen Hoch-
schule der Diözese Linz, arbeitete ich an dem Projekt „Englisch im Kindergarten“ in
sechs Kindergärten im Bezirk Ried/Innkreis. Aus dieser Tätigkeit ergab sich eine um-
fangreiche Ideensammlung, die ich hiermit den Pädagoginnen und Pädagogen in den Kin-
dergärten und Volksschulen zur Verfügung stellen möchte.

                              FRAGEN ÜBER FRAGEN

Wer sich dazu entschließt, den Kindern bereits im Vorschulalter das Erlernen einer
Fremdsprache zu ermöglichen, wird oftmals mit einer Vielzahl an Fragen konfrontiert.

Warum sollen Kinder bereits im Vorschulalter eine Fremdsprache erlernen?

Kinder im Vorschulalter besitzen unter anderem die außergewöhnliche Fähigkeit, eine
Fremdsprache zu lernen. Sie gehen spielerisch mit der Sprache um und setzen sie be-
reitwillig zur Kommunikation ein. Hinzu kommt, dass Kinder in diesem Alter weniger
Hemmungen haben, eine fremde Sprache zu sprechen, selbst wenn ihre Kenntnisse noch
gering sind. Forschungsergebnisse zeigen, dass Kinder, die bereits im Kindergarten
durch gezielte Angebote Englisch gelernt haben, in der Volksschule bessere Leistungen
in den Bereichen Hörverstehen, Aussprache und freies Sprechen zeigen als Kinder, die
keine Vorerfahrung mit Englisch haben. Erwähnenswert ist auch, dass das frühe Erler-
nen einer Fremdsprache auch die sprachliche Entwicklung in der Muttersprache positiv
beeinflusst und den späteren Schriftspracherwerb erleichtert. Schließlich üben die
Kinder genau hinzuhören, die Laute zu differenzieren und die Artikulation besser zu
kontrollieren.

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Welche Ziele werden mit dem frühen Fremdsprachenerwerb verfolgt?

Die Begegnung mit der Fremdsprache im Vorschulalter soll in einer kindgemäßen und
zwanglosen Atmosphäre herbeigeführt werden. Zum einen soll die Freude der Kinder am
Erlernen der Zweitsprache geweckt werden, zum anderen soll eine positive Haltung ge-
genüber anderen Sprachen und Kulturen aufgebaut werden.
Im Kindergarten soll der Fremdsprachenerwerb als konkrete Tätigkeit anhand von The-
men, Situationen und Aktivitäten erfahren werden, die auf die unmittelbare Lebenswelt
des Kindes Bezug nehmen.

Wie können Englischeinheiten sinnvoll gestaltet werden?

Als Vorbreitung sollte man sich genau überlegen, was man machen möchte. Es sollen Ak-
tivitäten ausgewählt werden, bei denen man sich sicher fühlt und die einem selbst Freu-
de bereiten. Ebenfalls sollte darauf geachtet werden, dass die Kinder Möglichkeiten
haben, selbst aktiv zu sein. Dies kann durch abwechslungsreiche Übungen, Bewegungs-
spiele, Lieder, Reime und Gestaltungsarbeiten geschehen.
Dabei soll darauf geachtet werden, dass die geplante Aktivität nicht zu lange ist, um die
Aufmerksamkeit der Kinder zu sichern.
In meinen Englischeinheiten hat sich der Einsatz der Handpuppe „Robby“ bewährt. Diese
stellte für die Kinder nicht nur eine wichtige Motivationshilfe dar, sondern sie ermög-
lichte ihnen auch einen besonderen emotionalen Kontakt. Die Handpuppe kann entweder
selbst gemacht werden oder gekauft werden. Wichtig ist, dass sie nur für Englischan-
gebote verwendet wird. Dadurch stellt sie für die Kinder ein Signal dar, dass jetzt die
Englischeinheit beginnt.
Ich habe den Kindern die Handpuppe als unser „Gast aus England“ vorgestellt. Die Hand-
puppe spricht also nur Englisch und die Lehrperson übt für die Kinder, wenn notwendig,
die Funktion des Dolmetschers aus. Um jedoch mit der Handpuppe direkt reden zu kön-
nen, müssen die Kinder bereits einfache Wörter und Sätze können. Dieser natürliche
Sprechanlass birgt für Kinder einen hohen Motivationscharakter in sich.
Besondere Bedeutung beim frühen Fremdsprachenerwerb kommt dem Lob und der Feh-
lerfreundlichkeit zu. Schließlich hinterlassen Lernprozesse nur dann nachhaltige Spuren
im Gedächtnis des Kindes, wenn sie von positiven Gefühlen begleitet werden.

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                             ZEICHENERKLÄRUNG

Die einzelnen Themen der Broschüre sind folgendermaßen aufgebaut:

            1. Aktiver und passiver Wortschatz

            2. Übungen zum Hörverständnis
                                                                   2
            3. Sprechübungen
                                                                   x
            4. Bewegungsspiele und sonstige Aktivitäten
                                                                   ☺
            5. Lieder
                                                                   ‘
            6. Reime

            7. Ideensammlung und Gestaltungsarbeiten
                                                                   ‡
Die Broschüre beinhaltet viele exemplarische Übungen und Spiele, die auch für weiter-
führende Themen abgeändert werden können.

Ich wünsche Ihnen und den Kindern viel Freude beim „Englisch spielen“!

                           „And now…. let's play!“

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                                Easter (colours and numbers)

                              aktiv                                        passiv
    x      It’s _____.“             x   one               x “What colour is it?”
    x      red                      x   two               x “Point at the _____ picture card,
    x      green                    x   three                please!”
    x      blue                     x   four              x “Take the ____ one, please!”
    x      orange                   x   five              x “Which colour is missing?”
    x      yellow                                         x “How many steps did you hear?”
    x      brown                    x Easter bunny        x “Please count them!”
    x      black                    x Easter egg(s)
    x      white

2   ÜBUNGEN          UND   SPIELE
    • Point at…: Die Bildkarten werden einzeln in der Mitte des
                                                                                    MATERIALIEN

      Sitzkreises verteilt. Dabei wird jede Bildkarte mehrmals benannt.             ev. Bildkarten
      Anschließend erhält ein Kind nach dem anderen einen Auftrag (z.B.
      „Point at the yellow picture card, please!“).
    • Colours of the rainbow1: Als Vorbereitung für diese Übung wird ein
                                                                                    Farbstreifen
      aufgezeichneter Regenbogen in seine einzelnen Farbstreifen
                                                                                    (Regenbogen)
      zerschnitten. Diese werden in der Mitte des Sitzkreises verteilt
      aufgelegt und benannt. Anschließend erhalten einzelne Kinder einen
      Auftrag (z.B. „Take the blue one, please!“). Der genannte Farbstrei-
      fen soll nun ausgewählt werden und in der Mitte des Sitzkreises
      platziert werden. Am Ende dieser Übung befindet sich ein
      vollständiger Regenbogen in der Mitte des Sitzkreises.
    • Counting: Die Handpuppe „Robby“ fragt: “How many kids are here                verschiedene
      today?” und beginnt anschließend langsam und deutlich die Kinder zu           Spielsachen
      zählen. Um die Zahlenfolge möglichst oft zu hören, können
      anschließend auch noch gleichartige Spielsachen (z.B. drei Baustei-
      ne, zwei Puppen, fünf Bücher, usw.) gezählt werden.

                                                                                    MATERIALIEN
x   ÜBUNGEN          UND   SPIELE
    • Dice game: Die bereits eingeführten Bildkarten werden in der
      Mitte des Sitzkreises aufgelegt. Nun wird reihum mit einem Farb-              Bildkarten
      würfel gewürfelt. Die Kinder haben die Aufgabe auf die gewürfelte             Farbwürfel

    1
        siehe FG 1

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  Bildkarte in der Mitte des Sitzkreises zu zeigen und diese
  gemeinsam zu benennen. Wenn es die Kinder wünschen, kann die
  gewürfelte Bildkarte auch bereits alleine benannt werden.
• Which colour is missing?: Die Bildkarten werden der Reihe nach in
  der Mitte des Sitzkreises verteilt und gleichzeitig gemeinsam          Bildkarten
  benannt. Anschließend erhalten die Kinder den Auftrag, die Bild-
  karten zu betrachten und sie zu „fotografieren“ (im Gedächtnis zu
  speichern). Nun schließen alle Kinder die Augen („Close your eyes,
  please!“) und ein bis zwei Bildkarten werden entfernt. Die Augen
  dürfen nun wieder geöffnet werden („Open your eyes, please!“) und
  den Kindern wird die Frage „Which colour is missing?“ gestellt.
  Einzelne Kinder dürfen freiwillig ihre Vermutungen äußern („What
  do you think?“). Nach einer kurzen Fragerunde wird das Geheimnis
  gelüftet und die fehlenden Karten werden wieder ergänzt und
  gemeinsam benannt.
• So many Easter eggs: In die Mitte des Sitzkreises wird ein Plakat
                                                                         Plakat
  gelegt, auf dem ein Baum abgebildet ist. Neben den Baumstamm
                                                                         Ostereier aus
  werden der Reihe nach aus Papier ausgeschnittene färbige Oster-
                                                                         Papier
  eier gelegt. Die Farben der Ostereier werden wiederholt indem sie
  einzeln mehrmals benannt werden. Einem Kind nach dem anderen
  wird folgende Frage gestellt: „There are so many Easter eggs
  beside the tree. Which coloured Easter egg does ______ (Name des
  Kindes) see?“. Das jeweilige Kind zeigt nun auf ein Osterei, benennt
  dessen Farbe und nimmt es weg.
• Remember them!: Verschiedenfärbige Bonbons (ca. vier bis fünf          verschieden-
  Stück) werden der Reihe nach aufgelegt und dabei die Farben            färbige
  wiederholt. Die Kinder haben nun die Aufgabe sich die Reihenfolge      Bonbons
  der Farben (Bonbons) zu merken. Anschließend werden die Bonbons
  mit einem Tuch abgedeckt und die Kinder sollen versuchen, die
  Farben der Reihe nach zu nennen.
• Throw the ball: Alle Kinder stehen auf und bilden einen Kreis. Ein
  Softball wird von einem Kind zum nächsten geworfen. Dabei soll bei     Softball
  jedem Wurf laut mitgezählt werden (von eins bis fünf).
  Anschließend wird wieder von vorne begonnen.
• Counting claps: Die Kinder schließen ihre Augen („Close your eyes,
  please!“). Sie haben nun die Aufgabe mitzuzählen, wie oft              Glasnuggets
  geklatscht wird. Wer richtig mitgezählt hat, erhält einen „winner
  stone“ (Glasnugget). Welches Kind hat am Ende die meisten „winner
  stones“ gesammelt?

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    BEWEGUNGSSPIELE                                                          MATERIALIEN

☺   • Hoop game: Im gesamten Raum werden Gymnastikreifen verteilt.
      Die Bildkarten werden der Reihe nach benannt und jeweils in die       Gymnastikreifen
      Reifen gelegt. Sobald die Musik ertönt, dürfen sich die Kinder
      frei durch den Raum bewegen. Beim Stoppen der Musik wird eine         Bildkarten
      Farbe genannt. Nun sollen die Kinder versuchen, so schnell wie
      möglich zum Reifen mit der genannten Bildkarte zu gelangen,           CD-Player; CD
      einen Kreis um den Reifen zu bilden, indem sie sich an den Händen
      halten.
    • Easter egg hunt: Die Kinder werden in zwei Gruppen eingeteilt.
                                                                            Plastik-
      Eine Gruppe stellt die Osterhasen („Easter bunnies“) dar, die
                                                                            Ostereier
      zweite Gruppe sind die Kinder („kids“), welche Ostereier suchen.
      Die Gruppe der „kids“ wartet vor der Türe, während die „Easter
                                                                            Osternest
      bunnies“ die Ostereier im Raum verstecken. Ein Osternest wird in
      die Mitte des Raumes gestellt. Bei „Ready, steady, go!“ wird die
                                                                            Sanduhr
      Sanduhr umgedreht und die Gruppe der „kids“ darf sich auf
      Ostereiersuche begeben. Die gefundenen Eier müssen in das
      Osternest gelegt werden. Sobald die Sanduhr abgelaufen ist, wird
      die Suche gestoppt. Nun versammeln sich alle Kinder um das
      Osternest. Die gefundenen Ostereier werden gezählt und die
      Farbe der einzelnen Eier wird gemeinsam benannt.
    • Spoon race2: Als Vorbereitung für dieses Bewegungsspiel wird ein      Plastik-
      kurzer Parcours aufgebaut. Beim Startpunkt befindet sich ein          Ostereier
      volles Osternest mit einem Löffel. Ein leeres Osternest wird am
      Ende des Parcours aufgestellt. Die Kinder bilden nun eine Reihe       Esslöffel
      hinter dem Startpunkt. Dem letzten Kind der Reihe wird eine
      Farbe ins Ohr geflüstert. Nun haben die Kinder die Aufgabe, das       2 Osternester
      genannte Wort so deutlich wie möglich nach vorne weiter zu
      flüstern. Das erste Kind der Reihe muss nun das Osterei mit der       verschiedene
      genannten Farbe auf den Löffel legen und dieses auf dem Löffel        Utensilien für
      durch den Parcours zum leeren Osternest balancieren. Für jedes        einen Parcours
      richtig ausgewählte und möglichst sicher transportierte Osterei       (Reifen, Seile,
      im Nest am Ende des Parcours erhält die Gruppe einen Punkt. Bei       usw.)
      diesem Spiel ist es wichtig, den Kindern zu erklären, dass es nicht
      um die Schnelligkeit geht, sondern um das genaue Zuhören, das
      deutliche Weiterflüstern und den sorgfältigen Transport der Ei-
      er.
    • Crayons pass3: Alle Kinder stehen auf und bilden einen Kreis. Fünf    verschieden-
      bis acht Farbstifte, in den bereits eingeführten Farben, werden       färbige
      an einzelne Kinder verteilt. Während Musik gespielt wird, geben       Farbstifte
      die Kinder ihren Farbstift an den Nachbarn weiter. Sobald die
      Musik stoppt, muss auch mit der Weitergabe der Farbstifte

    2
        siehe FG 2
    3
        vgl. Overlack, I. (2009). http://www.englishbox.de/colours.html

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         gestoppt werden. Nun darf jedes Kind die Farbe des Stiftes, den
         es gerade in der Hand hält, nennen.
    • Fence game: Je nach eingeübten Farben werden fünf bis acht                verschieden-
      einfärbige T-Shirts an einzelne Kinder verteilt. Diese ziehen das         färbige
      T-Shirt an und stellen sich in einer Linie auf. Dabei halten sie sich     T-Shirts
      an den Händen und grätschen ihre Beine. Diese Kinder stellen
      einen bunten Gartenzaun dar. Hinter dem „Gartenzaun“ befinden             Bildkarten
      sich die Bildkarten. Die restlichen Kinder stellen sich einige
      Meter vor dem „Gartenzaun“ in einer Reihe auf. Nun werden dem
      vordersten Kind zwei Farben genannt (z.B. „green and red“). Das
      Kind läuft anschließend los und kriecht unter dem Gartenzaun mit
      der erstgenannten Farbe („green“) durch und holt die Bildkarte
      mit der Farbe, die als zweites genannt wurde („red“).
    • Red, green, blue…: (wie „Ochs am Berg“); Ein Kind steht mit dem
      Rücken zu den restlichen Kindern auf einer Seite des Bewegungs-
      raumes. Die restlichen Kinder stehen in einer Reihe auf der
      gegenüberliegenden Seite des Raumes. Das Kind sagt nun den
      Reim „Red, green, blue. Who are you?“ und dreht sich
      anschließend um. Währenddessen versuchen die restlichen Kinder,
      so schnell wie möglich, zu dem Kind zu gelangen. Wer sich nach
      Aufsagen des Reimes noch bewegt und dabei vom Kind gesehen
      wird, muss wieder zurück zum Ausgangspunkt.

‘   SONG
    •     „Ten little fingers“4: Mithilfe der eigenen zehn Finger kann dieses
                                                                                 MATERIALIEN

         Lied sehr anschaulich und spielerisch eingeführt werden. Es dient       Gitarre
         ebenfalls der Wiederholung und Festigung der gelernten Zahlen von
         eins bis zehn.

    RHYMES                                                                       MATERIALIEN
    • Colours rhyme: „RED, GREEN, BLUE. Who are you?“
      Alle Kinder stehen auf und bilden einen Kreis. Nun wird der Reim           Softball
      gemeinsam gesprochen und anschließend ein Softball zu einem Kind
      geworfen, welches mit „I’m _______ (Name des Kindes)!“ antwortet.

    4
        siehe KV 1

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    • Where is your egg?5:               „Easter bunny, your egg you can’t find.
                                         Somebody has it, check behind!“

        Alle Kinder stehen auf, bilden einen engen Kreis und geben ihre
                                                                                   Plastik-
        Arme auf den Rücken. Ein Kind spielt den „Easter bunny“ und stellt
                                                                                   Osterei
        sich in die Mitte des Kreises. Während der Reim von den Kindern
        des Außenkreises gemeinsam gesprochen wird, hat der „Easter
        bunny“ seine Augen geschlossen. Währenddessen wird ein Plastikei
        hinter dem Rücken von einem Kind zum nächsten weitergegeben.
        Nach Sprechen des Reimes darf der „Easter bunny“ die Augen
        wieder öffnen. Er hat nun drei Versuche, zu erraten, bei wem sich
        das Ei gerade befindet.

‡   IDEENSAMMLUNG
    • Designing the English poster6: Den Kindern wird ein Plakat
                                                                                   MATERIALIEN

      präsentiert, welches das Maskottchen „Robby“, mit der englischen             vorbereitetes
      Flagge in der Hand, auf einer Wiese zeigt. Zusätzlich befinden sich          Plakat
      noch ein Regenbogen, Regentropfen und eine Sonne auf dem Plakat.
      Nun wird gemeinsam mit den Kindern besprochen, welche Farben                 Malfarben
      für die Gestaltung des Plakates benötigt werden. Mithilfe von
      Farbtöpfen werden die einzelnen Farben benannt und wiederholt.
      Anschließend wird das Plakat laut Anweisung („Robby is brown!“)
      gemeinsam gestaltet. Das fertige Plakat dient als „Englischwand“,
      auf der immer die neuen Bildkarten präsentiert werden.
    • Number game7: Eine Gruppe von jeweils vier bis fünf Kindern erhält
                                                                                   Spielbrett
      ein „Spielbrett“ auf dem das Maskottchen „Robby“ dargestellt ist.
      Die einzelnen Körperteile sind mit Würfelbildern versehen. Jedes
                                                                                   Spielsteine
      Kind erhält fünf Spielsteine in einer Farbe. Nun wird reihum
                                                                                   (unterschied-
      gewürfelt. Die Kinder haben die Aufgabe, die gewürfelte Augenzahl
                                                                                   liche Farben)
      zu nennen und einen Spielstein auf den gewürfelten Körperteil zu
      legen. Die einzelnen Körperteile können jedoch von einem Kind nur
                                                                                   Würfel
      jeweils mit einem Spielstein belegt werden. Ziel ist es, alle Spiel-
      steine los zu werden.
    • Colours game8: Vier bis fünf Mitspieler erhalten jeweils sechs               Farbkarten
      Farbkarten in den unterschiedlichen Farben. Nun wird der Reihe
      nach mit einem Farbwürfel gewürfelt. Wer als erster die                      Farbwürfel
      gewürfelte Farbe nennt und die dazugehörige Farbkarte in die
      Höhe hält, erhält ein Glasnugget. Wer hat nach einer Spielrunde die          Glasnuggets
      meisten Glasnuggets gesammelt?

    5
      vgl. Overlack, I. (2009). http://www.englishbox.de/easter.html
    6
      siehe FG 3
    7
      siehe FG 4
    8
      siehe FG 5

                                                       - 10 -
I’m playing English

• Picture book „Little Quack“9: Dieses Bilderbuch ist sehr gut dafür
  geeignet die Zahlen von eins bis fünf auf anschauliche und
  lustbetonte Art und Weise zu wiederholen. Die ansprechende und
  farbenfrohe Gestaltung des Bilderbuches lässt ebenso eine
  Wiederholung der gelernten Farben zu.
• Picture book „Spot’s First Easter“10: Bei diesem “Lift a flap”-
  Bilderbuch können sich die Kinder mit dem kleinen Hund “Spot” auf
  Ostereiersuche begeben. Auf jeder Seite gibt es für die Kinder
  vieles zu entdecken. Dieses Bilderbuch regt nicht nur zum genauen
  Beobachten an (auf jeder Seite versteckt sich der „Easter bunny“),
  sondern bietet auch die Gelegenheit, die Themen „colours“ und
  „numbers“ zu wiederholen und zu festigen.

9
  Thompson, L. (2003). Little Quack. Dial-a-Duck. New York: Simon & Schuster Children’s Publishing Divi-
   sion
10
    Hill, E. (2004). Spot’s First Easter. New York: Penguin Young Readers Group

                                                - 11 -
I’m playing English

                               Fotogalerie

FG 1: Colours of the rainbow         FG 2: Spoon race                FG 3: English poster

                     FG 4: Number game               FG 5: Colours game

                                         - 12 -
I’m playing English

                              Kopiervorlagen

KV 1: Song „TEN             LITTLE FINGERS“
                                                 11

11
     Fuchs, C. (2008). Very First Steps in English. Ein Unterrichtskonzept für den Kindergarten und das 1. / 2.
     Schuljahr. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Co. KG

                                                      - 13 -
I’m playing English

                                                 On the farm

                               aktiv                                         passiv
    x      It’s a ____ .             x   cow               x   What’s this?
    x      rabbit                    x   duck              x   What would you like to be?
    x      cat                       x   sheep             x   Close your eyes, please!
    x      dog                       x   pig               x   Open your eyes, please!
    x      horse                                           x   What’s missing?

2   ÜBUNGEN           UND   SPIELE
    • Animal sounds: Es wird ein Tier auf Englisch genannt und die Kinder
                                                                                       MATERIALIEN

      haben die Aufgabe, die Tierstimme des jeweiligen Tieres zu imitie-               ev. Bildkarten
      ren. Vorerst kann noch als Hilfestellung auf die entsprechende Bild-
      karte gezeigt werden. Später kann diese Hilfestellung bereits
      weggelassen werden.
    • Animal masks12: Die Tiermasken werden der Reihe nach in die Mitte
                                                                                       Tiermasken
      des Sitzkreises gelegt und gemeinsam benannt. Nun dürfen die
                                                                                       aus
      Kinder eine Maske auswählen, indem sie auf Englisch sagen, welches
                                                                                       Moosgummi
      Tier sie gerne sein möchten (Frage: „What would you like to be?“;
      Antwort: z.B. „a dog“). Die „maskierten“ Kinder setzen sich, mit dem
      Gesicht zu den restlichen Kindern, in einer Reihe auf. Als nächsten
      Schritt wird ein Tier nach dem anderen in einem ganzen Satz
      benannt („This is a dog.“ oder „It’s a dog.“). Anschließend dürfen
      sich die verbleibenden Kinder eine Tiermaske aussuchen. Diese
      Übung dient vor allem der Förderung des Hörverständnisses. Daher
      werden die Tiere einige Male vorgesprochen.
    • Throw the ball: Bei diesem Spiel wird ein Tier von der Lehrperson                Softball
      genannt, während ein Softball zu einem Kind geworfen wird. Jenes                 ev. Bildkarten
      Kind, das den Ball fängt, macht die passende Tierstimme zum
      genannten Wort und wirft den Ball wieder zurück. Da Kinder oft-
      mals das Wort mit einem Bild verbinden, liegen die Bildkarten als
      Unterstützung in der Mitte des Sitzkreises.

    12
         siehe FG 1

                                                      - 14 -
I’m playing English

                                                                                                    MATERIALIEN
x   ÜBUNGEN        UND   SPIELE
    • Animal sounds: Ein Kind darf ein Tier auf Englisch nennen, die
      restlichen Kinder versuchen die Tierstimme des genannten Tieres
      zu imitieren.
    • Dice game: Die bereits eingeführten Wörter werden von den
                                                                                                  Bilderwürfel
      Kindern mittels des Bilderwürfels gewürfelt. Als erste Übung kann
      das gewürfelte Bild gemeinsam benannt werden. Später können die
      Kinder ihr gewürfeltes Bild bereits alleine benennen.
    • Animal masks: Zuerst werden die Tiermasken der Reihe nach                                   Tiermasken
      benannt. Dann darf ein Kind nach dem anderen eine Tiermaske                                 Decke
      auswählen. Jene Kinder, die eine Maske tragen, werden gemeinsam
      benannt („It’s a ____.“). Die Kinder ohne Maske schließen ihre
      Augen („Close your eyes, please!“). Ein „Tier“ wird unter einer
      Decke versteckt. Nun dürfen die Kinder ihre Augen wieder öffnen
      („Open your eyes, please!“). Welches „Tier“ ist unter der Decke
      versteckt? („What’s missing?“). Die Kinder versuchen nun herauszu-
      finden, welches Tier fehlt. Als Hilfe wird das Kind unter der
      Decke gebeten, die entsprechende Tierstimme zu imitieren.
    • Throw the ball: Ein Softball wird von einem Kind zum nächsten
      geworfen. Die Lehrperson nennt ein Tier und wirft den Ball zu                               Softball
      einem Kind. Dieses Kind immitiert die passende Tierstimme, nennt
      anschließend ein weiteres Tier und wirft den Ball zum nächsten
      Kind.
    • Sounds-Memory: Die Bildkarten werden in einer Reihe aufgelegt,
      gemeinsam benannt und anschließend umgedreht. Nun imitiert die                              Bildkarten
      Lehrperson eine Tierstimme und die Kinder überlegen gemeinsam,
      um welches Tier es sich handelt. Das Tier wird gemeinsam benannt
      und ein Kind darf die Bildkarte mit dem jeweiligen Tier umdrehen.
    • Snapshot: Bei diesem Spiel wird eine Bildkarte nach der anderen
                                                                                                  Bildkarten
      nur kurz umgedreht (= „Schnappschuss“) und gleich wieder ver-
      deckt in die Mitte des Sitzkreises gelegt. Die Kinder sollen nun die
      jeweilige Bildkarte gemeinsam benennen. Anschließend darf ein Kind
      die genannte Bildkarte umdrehen. Dadurch erfahren die
      Kinder, ob sie mit ihrer Vermutung richtig liegen.
    • Fantasy animals: Mit einem Farbwürfel und einem Bildwürfel
      (Bauernhoftiere) wird reihum gewürfelt. Dabei entstehen immer                               Farbwürfel
      wieder neue und vor allem lustige Fantasietiere. Die gewürfelten                            Bilderwürfel
      Wörter werden gemeinsam benannt (z.B. „a green cat“). Dieses
      Spiel dient der Wiederholung der Themen „colours“ und „farm
      animals“ und kann als Einstieg für das Bilderbuch “Brown bear,
      brown bear, what can you see13“ verwendet werden.

    13
         Martin Jr., B. & Carle, E. (1995). Brown bear, brown bear, what do you see?. New York: Henry Holt and
         Company

                                                        - 15 -
I’m playing English

    • Animal sounds: Die Bildkarten werden der Reihe nach benannt und        Bildkarten
      in der Mitte des Sitzkreises verdeckt aufgelegt. Anschließend          Laptop oder
      werden den Kindern Tierstimmen vorgespielt. Die Kinder sollen          CD-Player
      herausfinden, um welches Tier es sich handelt. Um aufzulösen darf
      ein Kind die dazu passende Bildkarte umdrehen.
         Animal sounds competition: Wenn die Kinder einen begrenzten
         Wortschatz bereits gut beherrschen, kann ein kleiner Wettbewerb     Bildkarten
         durchgeführt werden. Dazu stehen alle Kinder auf und jeweils zwei   Laptop oder
         Kindern wird eine Tierstimme vorgespielt. Wer als erster das        CD-Player
         richtige Tier nennt darf stehen bleiben. Der Sieger dieses Wett-
         bewerbs erhält den Titel „farm animals expert“.
         Bei jüngeren Kindern wird ein Tier genannt. Jenes Kind, das als
         erster die dazu passende Tierstimme macht, darf stehen bleiben.
         Auch hier ist jenes Kind der „farm animals expert“, das am Ende
         übrig bleibt.

                                                                              MATERIALIEN
☺   BEWEGUNGSSPIELE
    • Catching game: Die Tiermasken werden an einzelne Kinder verteilt.
                                                                             Tiermasken
      Anschließend verteilen sich alle Kinder im Raum. Bei Trommelschlag
      werden zwei „Tiere“ genannt, die die restlichen Kinder fangen. Die     Trommel
      gefangenen Kinder setzen sich auf die Langbank oder eine Matte.        Langbank
      Beim Trommelschlag wird die Runde beendet und die nächsten             oder Matte
      beiden Tiere (= Fänger) werden genannt.
    • Animal game: (wie Feuer, Wasser, Sturm) Bei diesem Spiel gibt es
                                                                             CD-Player; CD
      verschiedene Stationen (Langbank, Matte, Reifen, Sprossenwand,
                                                                             Bildkarten
      Seil). Die einzelnen Stationen werden mit Bildkarten versehen und
      kurz erklärt (sich auf die Langbank stellen, auf die Matte setzen,
                                                                             Langbank
      einen Kreis um den Reifen bilden, auf die Sprossenwand klettern,
                                                                             Matte
      sich auf das Seil stellen). Sobald die Musik ertönt, bewegen sich
                                                                             Reifen
      die Kinder frei im Raum. Beim Stoppen der Musik wird ein Tier
                                                                             Sprossenwand
      genannt und die Kinder müssen versuchen, so schnell wie möglich
                                                                             Seil
      zur jeweiligen Station zu gelangen. Wer sich bei der richtigen
      Station befindet erhält einen Punkt.
    • Animal catcher14: Zu Beginn des Spiels sucht sich jedes Kind einen     ca. 5–6 Reifen
      Partner. Jedes Paar erhält einen Tiernamen und zwei Kinder werden
      als „animal catcher“ bezeichnet. In der Mitte des Bewegungsraumes
      werden Reifen in einer Linie aufgelegt. Die Paare stehen einander
      auf der Breitseite des Bewegungsraumes gegenüber (an der Wand).
      Die beiden „animal catcher“ dürfen sich nur von Reifen zu Reifen
      bewegen. Anschließend wird ein Tier genannt und das jeweilige Paar
      muss versuchen, die Plätze zu tauschen, ohne von einem

    14
         vgl. Overlack, I. (2009). http://www.englishbox.de/farm.html

                                                         - 16 -
I’m playing English

         „animal catcher“ gefangen zu werden. Wer erwischt wird, wird
         ebenfalls zum „animal catcher“.
    • Parcours: Je nach Gruppengröße werden ein oder zwei Parcours
      aufgebaut (Slalom laufen, über eine Langbank balancieren, von          verschiedene
      Reifen zu Reifen hüpfen, usw.). Die Kinder stellen sich                Gegenstände für
      hintereinander in einer Reihe auf und die Tiermasken werden am         einen Parcours
                                                                             (z.B. Kegeln, Seile,
      Ende des Parcours verteilt aufgelegt. Anschließend wird dem
                                                                             Langbank, Reifen,
      letzten Kind der Reihe ein Tier ins Ohr geflüstert und dieses Wort     usw.)
      wird wie bei „Chinese whisper“ bis zum ersten Kind weitergeflüs-       Tiermasken
      tert. Dieses Kind hat nun die Aufgabe, sich das geflüsterte Wort
      einzuprägen, den Parcours zu bewältigen, die genannte Tiermaske
      aufzusetzen, zurückzulaufen und sich wieder in die Reihe zu
      stellen.

                          15                                                   MATERIALIEN
‘   Song „WHAT’S      THIS“

    Als Einführung für dieses Lied bietet es sich an, die Tiermasken an
    einzelne Kinder zu verteilen und mittels eines kurzen Dialogs, den      Tiermasken
    Liedtext zu üben (T: „What’s this?“; P: „It’s a ____ .“).
                                                                            Gitarre
    Anschließend kann das Lied mit Gitarrenbegleitung gesungen werden.
    Vorerst singen die Kinder nur die Antwort („It’s a _____ .“). Später
    kann der Liedtext auch gruppenweise aufgeteilt werden (z.B. Mädchen
    singen: „What’s this?“; Buben antworten mit: „It’s a ___ .“)
    Spielvariante: Ein „Tier“ (Kind mit Tiermaske) nach dem anderen,
    bewegt sich im Sitzkreis, während dazu die passende Strophe
    gesungen wird. Die Kinder im Sitzkreis können passende Bewegungen
    zum Liedtext machen (z.B. fragende Geste mit den Händen, bei
    „What’s this“ und auf das „Tier“ in der Mitte zeigen, bei „It’s a
    ______ .“)

    Song „OLD MAC DONALD“16
    Das Lied „Old Mac Donald“ kann mittels einer kurzen Geschichte ein-
                                                                            Strohhut
    geführt werden. Dabei spielt zum Beispiel das Maskottchen den „Old
    Mac Donald“ (ihm wird ein Strohhut aufgesetzt).
                                                                            Bild von einem Bau-
    Die Geschichte kann folgendermaßen gespielt werden: „Old Mac            ernhof
    Donald… (dabei wird auf das Maskottchen mit dem Strohhut
    gezeigt)…has a farm… (hier wird auf ein Bauernhofbild gezeigt,
                                                                            Handpuppen „Bau-
    welches sich in der Mitte des Sitzkreises befindet)… E – I – E – I –
                                                                            ernhof-tiere“
    O… (diesen Zwischenruf dürfen die Kinder alleine machen)… And on
    his farm… (es wird wieder auf das Bild gezeigt)… he has a ____ … (ei-   Gitarre
    ne Bauernhoftier-Handpuppe kommt zum Vorschein und wird
    anschließend zum Bauernhofbild gelegt)… E – I – E – I – O.

    15
         siehe KV 1
    16
         siehe KV 2

                                           - 17 -
I’m playing English

    Nach dieser Geschichte werden die Handpuppen an einzelne Kinder
    verteilt. Diese haben die Aufgabe, in die Handpuppe zu schlüpfen und
    sie hinter dem Rücken zu verstecken. Anschließend werden die
    einzelnen Tiere genannt, diese kommen kurz zum Vorschein und ver-
    schwinden wieder hinter dem Rücken.
    Nach diesen Übungen wird das Lied mit Gitarrenbegleitung gesungen.
    Je nach Strophe kommen die einzelnen Tiere zum Vorschein.

    Farm animals rhyme                                                         MATERIALIEN

    Little _____, little ______,
    don't be shy!                                                             Tiermasken

    Come out, come out,                                                       Decke

    and say “Hi”!
    Es bieten sich wiederum viele Möglichkeiten an, diesen Reim zu spielen. Dazu können die
    Tiermasken wieder an einzelne Kinder verteilt werden. Die „Tiere“ sitzen in der Mitte des
    Kreises und werden unter einer Decke versteckt. Anschließend wird der Reim, mit
    Unterstützung von Mimik und Gestik, gemeinsam gesprochen. Jenes „Tier“, das genannt
    wurde, kommt zum Vorschein und macht die passende Tierstimme. Diese Übungsform gewähr-
    leistet nicht nur, dass der Reim bildlich dargestellt wird, sondern er wird dadurch auch
    mehrere Male wiederholt und somit gefestigt.

‡   IDEENSAMMLUNG
    • Farm animals puzzle17: Die Kinder erhalten ein Ausmalbild zum
                                                                                MATERIALIEN
                                                                              Ausmalbild
      Thema „farm animals“, welches sie individuell gestalten dürfen.         Farb- oder
      Anschließend wird das Bild laminiert und je nach Schwierigkeits-        Filzstifte
      grad, in vier bis 8 Puzzleteile zerschnitten. Das fertige Puzzle kann
      von den Kindern zusammengebaut werden. Es können auch die               Laminierfolien
      Puzzles untereinander getauscht werden. Das fertige Puzzle wird         Laminiergerät
      anschließend in der Englischmappe aufbewahrt.
    • Farm animals memory18: Dieses Thema eignet sich sehr gut dafür,
                                                                              Memorykarten
      mit den Kindern Memory zu spielen. Die Memorykarten können
      selbst hergestellt werden, aber auch im Handel gekauft werden.
      Bei dem selbst erstellten Memory haben die Kinder die Aufgabe,
      das Muttertier und das dazu passende Jungtier zu finden. Beim
      Spielen kann darauf geachtet werden, dass jedes umgedrehte
      Kärtchen von den Kindern benannt wird.

    17
         siehe FG 2
    18
         siehe FG 3

                                            - 18 -
I’m playing English

• Farmer game19: Für dieses Brettspiel benötigt man vier bis fünf        Spielplan
  Mitspieler, Spielkegeln in unterschiedlichen Farben, sowie einen
  Würfel. Ein Kind nach dem anderen würfelt und bewegt seinen            Kegeln
  Kegel entsprechend der gewürfelten Zahl (dabei kann in englischer
  Sprache gezählt werden). Kommt das Kind auf ein Feld mit einem         Würfel
  Tier und kann es dieses richtig benennen, so darf es zwei Felder
  nach vorne ziehen. Fällt ihm das Wort nicht ein, so wandert es zwei
  Felder zurück. Bei jenen Feldern die eine Hand mit Karten zeigen,
  darf das Kind ein Kärtchen vom Stapel abheben. Kann es das Tier
  richtig benennen, darf es wieder zwei Felder nach vorne ziehen,
  wenn nicht, muss es zwei Felder zurückwandern. Sieger ist, wer als
  erster mit seinem „Traktor“ bei der Scheune angelangt ist.
• Minibook „Farm animals“20: Passend zum Lied „Old Mac Donald“
  kann jedes Kind sein individuelles „Minibook“21 gestalten. Dazu        Minibookvorlage
  werden die abgebildeten Bauernhoftiere entweder in der richtigen       Farbstifte
  Farbe oder laut Anleitung (z.B. „It’s an orange cow.“) angemalt. Das   Schere
  gefaltete Minibook kann wieder in der Englischmappe aufbewahrt
  werden.

19
   siehe FG 4
20
   siehe FG 5
21
   siehe KV 3

                                        - 19 -
I’m playing English

                      Fotogalerie

FG 1: Animal masks         FG 2: Farm animals puzzle          FG 3: Farm animals memory

       FG 4: Farmer game                            FG 5: Minibook „farm animals“

                                   - 20 -
I’m playing English

                              Kopiervorlagen

KV 1: Song „WHAT’S THIS“22

KV 2: Song „OLD MC DONALD“23

22
     vgl. Overlack, I. (2009). http://www.englishbox.de/mysong.jpg
23
     Schlener, L. & Reichl, A. (2006). A litte English. Englisch für den Frühunterricht. (5. Aufl.). Linz: Veritas-
     Verlag

                                                       - 21 -
I’m playing English

KV 3: Faltanleitung “MINIBOOK”24

24
     Notter, E. (2009). http://www.minibooks.ch/faltanleitung.cfm

                                                    - 22 -
I’m playing English

                                                Fruits

                       aktiv                                          passiv
    x   I like to eat___                           x     “Which fruits do you prefer?”
    x   apples               x   kiwis             x     “Please, hide the ______!”
    x   bananas              x   strawberries      x     “Please, draw _______!”
    x   oranges              x   peaches           x     “What’s ________ in German?”
    x   pears                x   grapes            x     “What’s ________ in English?”
    x   “Yes, I do!” bzw.                          x     “Do you like ________?”
        “No I don’t!”

2   ÜBUNGEN   UND   SPIELE
    • Hiding fruits: Für diese Übung zum Hörverständnis benötigt man
                                                                                MATERIALIEN

      einen Softball und Bildkarten. Im Sitzkreis erhalten die Kinder z.B.      Softball
      folgende Anweisung: „Please, hide the apples!“. Gleichzeitig wird der
      Softball zu einem Kind geworfen. Jenes Kind, das den Ball fängt,          Bildkarten
      hat nun die Aufgabe, so schnell wie möglich die richtige Bildkarte
      mit dem Softball abzudecken. Wurden die Wörter bereits gut ein-
      geübt, so kann auch nachgefragt werden („Which fruits did you
      hide?“) und das Kind benennt jene Bildkarte, die es abgedeckt hat.
    • Drawing game: Die Vorgehensweise bei diesem Spiel ist ähnlich wie
                                                                                Softball
      bei „Hiding fruits“. Ein Softball wird mit der Aufforderung: „Please,
                                                                                Papier
      draw bananas!“ zu einem Kind geworfen. Dieses darf nun auf einem
                                                                                Farbstifte
      Blatt Papier oder an einer Tafel versuchen, die genannten Früchte
      zu zeichnen.
    • Translate it!: Bei dieser Übung wird ein Softball, mit der Frage:         Softball
      „What’s pears in German?“, zu einem Kind geworfen. Kann das Kind          Glasnuggets
      das Wort richtig übersetzen, so erhält es einen „winner stone“.
      Wer hat am Ende die meisten „winner stones“ gesammelt?

                                                                                MATERIALIEN
x   ÜBUNGEN   UND   SPIELE
    • Hiding fruits: Die bereits eingeführten Bildkarten werden in der
      Mitte des Sitzkreises aufgelegt und benannt. Ein Softball wird, mit       Bildkarten
      der Aufforderung: „Please, hide the oranges!“, zu einem Kind
      geworfen. Jenes Kind, das den Ball fängt, hat nun die Aufgabe die         Softball
      genannte Bildkarte mit dem Softball abzudecken. Als weitere
      Übung kann der Softball auch von Kind zu Kind geworfen werden.
      Dabei werden jeweils nur einzelne Wörter genannt und diese

                                                - 23 -
I’m playing English

  müssen mit dem Softball abgedeckt werden.
• Translate it!: Die Bildkarten werden als visuelle Unterstützung im
  Sitzkreis aufgelegt. Anschließend wird ein Softball mit der Frage:     Bildkarten
  „What’s Pfirsiche in English?“, zu einem Kind geworfen. Kann das
  Kind, das den Ball gefangen hat, die Frage richtig beantworten, so     Softball
  erhält es einen „winner stone“. Als nächster Schritt kann der Ball
  auch von einem Kind zum anderen geworfen werden. Dabei wird
  jedoch nur eine Frucht auf Deutsch genannt und das Kind, das den
  Ball fängt, benennt die jeweilige Frucht auf Englisch.
• Miming game: Für dieses Spiel werden die bereits eingeübten Bild-
                                                                         Bildkarten
  karten und eventuell ein Blatt Papier benötigt. Mit dem Zeigefinger
  wird eine Frucht möglichst groß in die Luft oder auf das Blatt
                                                                         ev. Papier
  Papier „gezeichnet“. Die Kinder haben die Aufgabe, die pantomi-
  misch dargestellte Frucht zu erraten, sie richtig zu benennen und
  auf die jeweilige Bildkarte zu zeigen. Die Früchte können auch von
  einzelnen Kindern pantomimisch dargestellt werden.
• „I like to eat…“: Bei dieser Übung steht das Bilden eines voll-        Bilderwürfel
  ständigen Satzes im Vordergrund. Dazu wird der Bilderwürfel (mit
  Früchten) im Kreis weitergegeben. Jedes Kind darf freiwillig           Bildkarten
  würfeln und versuchen, das gewürfelte Wort in einem ganzen Satz
  zu verpacken (z.B. „I like to eat grapes!“). Am Ende dieser Runde
  können die Kinder mithilfe der Bildkarten in einem vollständigen
  Satz mitteilen, welche Frucht sie persönlich am liebsten essen.
• What’s wrong?: Bei dieser Übung müssen die Kinder versuchen,           Bildkarten zu
  jene Bildkarte zu entdecken, die nicht dazu passt. Als Vorbereitung    zwei versch.
  werden alle Bildkarten zum Thema „fruits“ in einer Reihe aufgelegt     Themen
  und benannt. Anschließend werden die Bildkarten umgedreht und
  die Kinder schließen ihre Augen („Close your eyes, please!“). Es
  werden ein bis zwei Bildkarten zu den bereits vorhandenen
  gemischt. Diese gehören jedoch zu einem anderen Themengebiet
  (z.B. „colours“). Nun dürfen die Augen wieder geöffnet werden und
  es wird die Frage: „What’s wrong?“, gestellt. Einer nach dem
  anderen dreht nun eine Bildkarte um, benennt die diese und dreht
  sie anschließend wieder um. Findet ein Kind zufällig eine Bildkarte
  die nicht dazu passt, bleibt diese aufgedeckt liegen. Schafft es die
  Gruppe, alle „falschen“ Bildkarten in einer Runde zu finden?
• Fruit salad: Das Spiel „Obstsalat“ kann mit den bereits eingeübten
  Wörtern gespielt werden. Dazu wird ein Sesselkreis gebildet (ein       Sesselkreis
  Sessel weniger) und jedes Kind zieht ein Kärtchen, auf dem eine
  Frucht (je zwei pro Sorte) abgebildet ist. Dieses Kärtchen hält es     kleine Kärt-
  so, dass dieses für jenes Kind, das in der Mitte steht, gut            chen in
  ersichtlich ist. Nun nennt das Kind in der Mitte eine Frucht und       doppelter
  jene beiden Kinder mit dem genannten Kärtchen tauschen so schnell      Ausführung
  als möglich ihre Plätze. Das Kind in der Mitte des Sitzkreises muss
  nun versuchen, einen Sesselplatz zu erwischen. Jenes Kind, das

                                        - 24 -
I’m playing English

      übrig bleibt, nennt die nächste Frucht. Beim Ausruf „fruit salad“
      müssen alle Kinder ihre Plätze tauschen.
    • Can you feel it?: Eine Obstschale mit verschiedenen Früchten be-
      findet sich in der Mitte des Sitzkreises. Die einzelnen Früchte       Obstschale
      werden gemeinsam benannt. Anschließend wir die Obstschale mit         Früchte
      einem Tuch zugedeckt. Ein Kind nach dem anderen darf nun              Tuch
      versuchen eine genannte Frucht (z.B. „Can you feel a banana?“) zu
      ertasten und sie aus der Obstschale zu nehmen.
    • Draw a picture card: Bei diesem Spiel werden alle bereits geübten
                                                                            Bildkarten
      Bildkarten verdeckt wie ein Fächer gehalten und die Kinder dürfen
      eine Bildkarte ziehen. Als nächsten Schritt benennt jedes Kind
      seine gezogene Bildkarte. Bei Bedarf erhält das Kind dabei eine
      Hilfestellung (eventuell auch von einem anderen Kind).
    • Exchanging game: Die Bildkarten werden der Reihe nach benannt         Bildkarten
      und in einem Quadrat aufgelegt. Die Kinder erhalten den Auftrag,
      die Bildkarten genau zu betrachten und sich die Reihenfolge zu
      merken. Nun schließen alle die Augen („Close your eyes, please!“)
      und es werden zwei Bildkarten vertauscht. Alle dürfen wieder die
      Augen öffnen („Open your eyes, please!“) und es soll gemeinsam
      überlegt werden, welche beiden Bildkarten vertauscht wurden.
      Diese werden richtig benannt und anschließend wieder auf ihren
      ursprünglichen Platz gelegt.

    BEWEGUNGSSPIELE                                                         MATERIALIEN

☺   • Corner game: In jede Ecke des Raumes wird eine Bildkarte gelegt.
      Wenn die Musik ertönt bewegen sich die Kinder frei im Raum.           Bildkarten
      Sobald die Musik gestoppt wird, wird ein Wort gerufen. Die Kinder
      haben nun die Aufgabe, so schnell wie möglich in die Ecke mit der     CD-Player; CD
      jeweiligen Bildkarte zu laufen. Jenes Kind, das als letztes bei der
      richtigen Ecke angelangt ist, darf freiwillig in der nächsten Runde
      ein Wort nennen.
    • One, two or three?: Wenn bereits mehrere Themen gelernt und
                                                                            3 Matten
      gefestigt wurden, kann dieses Spiel mit den Kindern durchgeführt
      werden. Man benötigt drei verschiedene Themenbereiche
                                                                            Themenbilder
      (z.B. colours, farm animals and fruits). Diese werden mittels drei
      verschiedenen Bildern dargestellt (z.B. ein Regenbogen, ein Bauern-
                                                                            CD-Player; CD
      hof und eine Obstschale), welche neben einander an der Wand
      befestigt werden. Vor jedes Bild wird eine Matte gelegt. Wenn die
      Musik ertönt hüpfen die Kinder von Matte zu Matte. Wenn die
      Musik gestoppt wird, wird ein Wort aus diesen drei Themen-
      bereichen genannt (z.B. „horse“). Die Kinder müssen nun versuchen,
      so schnell wie möglich auf die richtige Matte zu gelangen (Bild vom
      Bauernhof). Jene Kinder, die sich auf der richtigen Matte befinden

                                           - 25 -
I’m playing English

         erhalten einen Punkt.
    • Hide and seek: Als Vorbereitung für dieses Spiel werden alle Bild-
      karten im Raum versteckt. Auf das Kommando „Ready, steady, go!“                        Bildkarten
      dürfen sich die Kinder auf die Suche nach den Bildkarten begeben.
      Alle gefundenen Bildkarten werden in der Mitte des Sitzkreises
      gesammelt. Nachdem alle Bildkarten gefunden wurden, darf jedes
      Kind seine gefundene Bildkarte benennen.

                                                                                             MATERIALIEN
‘   SONGS
    • „Apples and bananas“25: Dieses einfache Lied ist sehr gut dazu
      geeignet die eingeübten Wörter zu wiederholen und zu festigen. Als                     Gitarre
      Merkhilfe für den Liedtext bietet sich an, passende Bewegungen
      einzuführen. Großen Spaß bereitet den Kindern, die Selbstlaute
      auszutauschen (2. Strophe > Betonung auf „a“; 3. Strophe >
      Betonung auf „i“; 4. Strophe > Betonung auf „o“). Wichtig ist jedoch,
      dass die Kinder die erste Strophe, sowie die einzelnen Wörter
      bereits gut beherrschen, um nicht eine falsche Aussprache einzu-
      üben.
    • „Do you like it?“26: Dieses Lied ist so aufgebaut, dass der Liedtext
                                                                                             Obstkorb mit
      vorgesungen wird und die Kinder singen nach (Echo). Zur Einführung
                                                                                             Früchten
      des Liedes kann ein Obstkorb mit den gelernten Früchten ver-
      wendet werden. Als Vorübung wird jedem Kind eine Frage gestellt
                                                                                             Gitarre
      (z.B. „Do you like bananas?“). Dadurch üben die Kinder die richtige
      Antwort auf diese Frage („Yes, I do.“ oder „No, I don’t.“).

‡   IDEENSAMMLUNG
    • Picture book „The very hungry caterpillar“27: Bei diesem Bilder-
                                                                                               MATERIALIEN

      buch bietet sich an, die Geschichte mit einer selbst gebastelten                       Raupe
      Raupe vorzutragen28. Vorerst kann man den Kindern die Raupe vor-
      stellen und ihnen erzählen, dass sie sehr hungrig ist. Vielleicht                      Bilderbuch
      wissen einzelne Kinder bereits, dass sich Raupen nach einiger Zeit
      in Schmetterlinge verwandeln. Erst nach einer kurzen Einführung
      wird den Kindern die Geschichte lebendig vorgetragen. Dabei
      können die Kinder auch immer wieder miteinbezogen werden (z.B.
      Früchte zählen; den nächsten Wochentag nennen; die Farben der
      Bilder benennen; usw.).

    25
       siehe KV 1
    26
       siehe KV 2
    27
       Carle, E. (1987). The very hungry caterpillar. New York: Penguin Putman Books for Young Readers
    28
       siehe FG 1

                                                     - 26 -
I’m playing English

• Create your own caterpillar29: Nachdem die Kinder die Geschichte      Holzperlen
  “The very hungry caterpillar” erzählt bekamen, darf nun jedes Kind
  seinen eigenen “very hungry caterpillar” basteln. Dazu werden ein     Draht
  Stück Draht, verschiedenfärbige Holzperlen, sowie ein Permanent-
  stift benötigt. Die Kinder haben nun die Aufgabe, sechs verschie-     Permanentstift
  denfärbige Perlen laut Anleitung (Wiederholung des Themas
  „colours“) auf den Draht zu fädeln. Die fertig aufgefädelte Raupe
  erhält noch ein Gesicht (Permanentstift).
• Chocolate fruits: Bei diesem Thema bietet es sich an, gemeinsam
  ein Schokofondue oder eine gesunde Jause vorzubereiten. Dabei         Früchte
  werden die einzelnen Früchte nicht nur benannt, sondern auch          Schokosauce
  anschließend verkostet.
• Feel it!30: Dieses Tastspiel stellt hohe Anforderungen an die
                                                                        Spielpläne
  otorik und den Tastsinn der Kinder. Jeder Mitspieler erhält einen
  „Spielplan“. In der Tischmitte befindet sich eine Schale mit Tast-
                                                                        Schale mit
  plättchen (Früchte aus Moosgummi auf Karton), die mit einem Tuch
                                                                        Tastkärtchen
  zugedeckt werden, sowie Glasnuggets. Es wird nun reihum versucht
  die einzelnen Früchte auf dem Spielplan zu ertasten. Wer glaubt
                                                                        Tuch
  eine Frucht richtig ertastet zu haben, benennt diese und zieht sie
  erst dann unter dem Tuch hervor. Liegt das Kind richtig, so darf es
                                                                        Glasnuggets
  ein Glasnugget auf das jeweilige Feld auf dem Spielplan legen. Wer
  schafft es als erster, vier verschiedene Früchte richtig zu
  ertasten?
• Fruits puzzle31: Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, ein Puzzle   versch. Puzzles
  herzustellen. Man kann ein laminiertes Bild in einzelne Teile
  zerschneiden oder man bemalt ein Blanko-Puzzle selbst. Den
  Kindern macht das Puzzlebauen meist viel Spaß. Sie können die
  angebotenen Puzzles auch in Partner- oder Gruppenarbeit bauen.

29
   siehe FG 2
30
   siehe FG 3
31
   siehe FG 4

                                       - 27 -
I’m playing English

               Fotogalerie

FG 1: The very hungry caterpillar                FG 2: Create your own caterpillar

          FG 3: Feel it!                                FG 4: Fruits puzzles

                                - 28 -
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                              Kopiervorlagen

KV 1: Song “APPLES AND BANANAS”32

                               2. I like to eat, eat, eat, oranges and pears.
                                    I like to eat, eat, eat, oranges and pears.

                            3. I like to eat, eat, eat, strawberries and kiwis.
                                 I like to eat, eat, eat, strawberries and kiwis.

KV 2: Song „DO YOU LIKE IT?“33

32
     Burtscher, M. (2007). Englische Lieder & Spiele. Linz: Veritas-Verlag
33
     Schlener, L. & Reichl, A. (2006). A little English. Englisch für den Frühunterricht. (5. Aufl.). Linz: Veritas-
     Verlag

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                                        My family

                               aktiv                               passiv
    x      my mother                             x   “Ready, steady, go!”
    x      my father                             x   “Who isn’t at home?”
    x      my sister                             x   “Have a guess!”
    x      my brother                            x   “Freeze!”
    x      the baby                              x   “Bowling”
    x      What a big family!                    x   “wheels on the bus”

2   ÜBUNGEN           UND   SPIELE
    • Jumping the line: Für diese Übung zum Hörverständnis benötigt
                                                                             MATERIALIEN

      man die Bildkarten, sowie ein Seil. Links und rechts vom Seil werden   Bildkarten
      die Bildkarten aufgelegt. Die Kinder stehen in einer Linie hinter-
      einander auf dem Seil. Nun wird ein Wort genannt. Die Kinder           Seil
      erhalten kurz Zeit um sich zu orientieren und um herauszufinden,
      auf welcher Seite sich die genannte Bildkarte befindet. Auf das
      Kommando „Ready, steady, go!“ hüpfen die Kinder auf jene Seite
      (links oder rechts), auf der sich die Bildkarte befindet.

                                                                             MATERIALIEN
x   ÜBUNGEN           UND   SPIELE
    • Who isn’t at home?: Die bereits eingeführten Bildkarten mit den
                                                                             Bildkarten
      Familienmitgliedern werden der Reihe nach im Sitzkreis aufgelegt
      und benannt. Nun schließen alle Kinder die Augen („Close your eyes,
      please!“). Bevor die Augen wieder geöffnet werden, werden eine bis
      drei Bildkarten entfernt. Anschließend wird den Kindern folgende
      Frage gestellt: „Who isn’t at home?“. Nun gilt es herauszufinden,
      welche Familienmitglieder fehlen/nicht zuhause sind.
    • Roll the ball: Bei diesem Spiel wird ein Ball von einem Kind zum       Softball
      nächsten gerollt. Dabei nennt ein Kind ein Wort auf Deutsch (z.B.
      „meine Schwester“) und jenes Kind, zu dem der Ball gerollt wurde,
      antwortet auf Englisch z.B. mit „my sister“.
    • Have a guess!: Die gelernten Wörter werden mittels der Bildkarten      Bildkarten
      gemeinsam wiederholt. Anschließend werden alle Bildkarten umge-
      dreht, vermischt und in einer Reihe aufgelegt. Nun versucht ein
      Kind nach dem anderen zu raten, was sich auf den umgedrehten
      Bildkarten befindet. Richtig erratene Bildkarten werden umgedreht

    34
         siehe FG 1

                                            - 30 -
I’m playing English

      und somit wieder sichtbar.
    • Activity game34: Für dieses Spiel werden zwei Mannschaften gebil-        Spielplan
      det. Der große Spielplan ist in drei Bereiche (zeichnen; erklären;       Spielfiguren
      pantomimisch darstellen) gegliedert. In jedem Bereich wird ein
      anderes Themenfeld behandelt (z.B. zeichnen > Früchte; erklä-            Würfel
      ren/beschreiben > Bauernhoftiere; pantomimisch darstellen >              Papier, Stift
      Familienmitglieder). Ein Mannschaftsmitglied würfelt, rückt mit der
      Spielfigur die gewürfelten Felder vor und versucht die gezogene          Bildkarten
      Bildkarte zu zeichnen/zu beschreiben/darzustellen. Erraten die           (drei versch.
      restlichen Kinder der eigenen Mannschaft das Wort, so darf die           Themen)
      Mannschaft drei Felder vorrücken. Um die Ratezeit einzugrenzen,
      kann eine Sanduhr verwendet werden.                                      Sanduhr

    BEWEGUNGSSPIELE                                                              MATERIALIEN

☺   • Family parcours: Als Vorbereitung für dieses Bewegungsspiel wird
      ein Parcours aufgebaut (Kegel, Langbänke, Seile und Reifen). Am          Kegel
      Ende dieses Parcours werden vier bis fünf Reifen verteilt auf-
      gelegt. In diese Reifen werden die bereits eingeführten Bildkarten       Langbänke
      gelegt. Die Kinder bilden eine Reihe hinter dem Startpunkt. Dem
      letzten Kind der Reihe wird ein Wort ins Ohr geflüstert (z.B. „my        Seile
      brother“). Dieses Kind hat nun die Aufgabe, das gehörte Wort
      weiterzuflüstern. Ist das Wort beim vordersten Kind der Reihe            Reifen
      angelangt, so nimmt dieses ein Reissäckchen (liegt beim Startpunkt)
      und durchläuft den Parcours. Am Ende des Parcours muss es nun            Reissäckchen
      versuchen, mit dem Reissäckchen in den richtigen Reifen (Reifen
      mit der Bildkarte „my brother“) zu zielen. Landet das Reissäckchen       Bildkarten
      im Reifen mit der genannten Bildkarte (drei Versuche), so erhält
      das Kind einen Punkt.
    • Rhyme catching: Für dieses Spiel wird am Boden ein Sitzkreis ge-
      bildet. Ein Kind befindet sich in der Mitte des Kreises. Der bereits
      bekannte Reim wird nun gemeinsam gesprochen. Am Ende des Rei-
      mes hat das Kind in der Mitte die Aufgabe, ein Kind vom
      Außenkreis zu fangen (Fortbewegung durch krabbeln). Das
      gefangene Kind kommt nun als nächstes in die Kreismitte.
    • Freezing game: Es wird ein Stehkreis gebildet in dessen Mitte die        Softball
      Bildkarten verteilt werden. Sobald die Musik ertönt, wird ein Soft-
      ball so schnell wie möglich im Kreis weitergegeben. Gleichzeitig mit     CD-Player; CD
      dem Stoppen der Musik wird laut „Freeze!“ gerufen. Nun müssen
      alle Kinder still halten (sie sind „eingefroren“). Jenes Kind, das nun   Bildkarten
      den Ball in der Hand hält, darf nun alle Bildkarten benennen, die es
      sich gemerkt hat. Für jedes richtig genannte Wort erhält das Kind
      einen Punkt.

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I’m playing English

    • Family bowling: Auf gewöhnlichen Holzkegel werden mit einem            Holzkegel
      Klebeband die Bildkarten befestigt und anschließend wie beim
      richtigen „Bowling“ aufgestellt. Von einem Startpunkt aus darf nun     Gymnastikball
      jedes Kind versuchen, so viele Kegel wie möglich, mit einem Ball um
      zu rollen. Werden die liegenden Kegel richtig benannt, so erhält das   Bildkarten
      Kind Punkte.

‘   SONGS
    • „The wheels on the bus”35: Das Lied wird mittels eines selbst
                                                                             MATERIALIEN
                                                                             gebastelter
      gebastelten Busses eingeführt36. Als Merkhilfe wird der Liedtext       Bus
      mit dazu passenden Gesten/Bewegungen eingeübt. Dieses Lied kann
      auch sehr gut nachgestellt werden, indem jedes Kind in eine andere     Bildkarten
      Rolle schlüpfen darf (mothers, fathers, babies, usw.). Der Bus kann
      dabei mit Sesseln (zwei Reihen hintereinander) dargestellt werden.     Gitarre

    RHYMES                                                                   MATERIALIEN
                                 My family
                                                                             ev. Familien-
                           My mother, my father,                             foto
                           my sister, my brother,
                             the baby and me,
                            oh what a big family!

‡   IDEENSAMMLUNG
    • Family painting37: Bei dieser Gestaltungsarbeit arbeiten die Kinder
                                                                             MATERIALIEN
                                                                             getrocknete
      in Gruppen. Jede Gruppe erhält ein Plakat, getrocknete Blätter und     Blätter
      Malfarben. Als ersten Schritt versuchen die Kinder mit
      getrockneten Blättern „Blattmännchen“ in unterschiedlichen Größen      Malfarben
      zu legen, so dass eine Familie entsteht. Erst dann werden die          Pinsel
      „Blattmännchen“ auf das Plakat gedruckt. Das dabei entstandene
      „family picture“ kann abschließend noch beschriftet werden (z.B.       Plakat
      my mother; my father; usw.).
    • Family gallery38: Passend zum Reim „my family“ erhalten die Kinder
                                                                             Arbeitsblatt
      ein Arbeitsblatt auf dem sich Bilderrahmen (eine Galerie) befinden.
                                                                             Farbstifte
      Die Kinder dürfen nun der Reihe nach ihre eigenen Familien-
                                                                             Bildkarten
      mitglieder in den Bilderrahmen darstellen.

    35
       siehe KV 1
    36
       siehe FG 2
    37
       siehe FG 3
    38
       siehe KV 2

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Sie können auch lesen