KOMPETENZORIENTIERUNG, LEHRPLAN 21 UNTERRICHTSENTWICKLUNG AN SCHULEN UND DIE ROLLE DER SCHULLEITUNGEN - Tagung 2014 VSLBE, 4. Juni Bern

 
KOMPETENZORIENTIERUNG, LEHRPLAN 21 UNTERRICHTSENTWICKLUNG AN SCHULEN UND DIE ROLLE DER SCHULLEITUNGEN - Tagung 2014 VSLBE, 4. Juni Bern
Tagung 2014 VSLBE, 4. Juni Bern

KOMPETENZORIENTIERUNG, LEHRPLAN 21

UNTERRICHTSENTWICKLUNG AN SCHULEN
UND DIE ROLLE DER SCHULLEITUNGEN
Marco Adamina
LEHRPLAN 21 UND
KOMPETENZORIENTIERUNG

 Kompetenzen…? Ausgangspunkte zur Kompetenzorientierung im
 Unterricht

 Kompetenzverständnis und Kompetenzorientierung im Lehrplan 21

 Kompetenzorientierung und Unterrichtsentwicklung

 …und die Erwartungen an die Schulleitungen (eher die Rolle der SL)

PHBern, Institut für Forschung, Entwicklung und Evaluation, IFE, Marco Adamina   05.06.2014   2
KOMPETENZEN
KOMPETENZORIENTIERUNG

Ich kann den Prozess der Unterrichtsentwicklung mit Bezug zum Lehrplan 21
an meiner Schule initiieren, unterstützen, koordinieren und steuern
• Ich kann die Voraussetzungen und Ressourcen der Lehrpersonen zur
  Unterrichtsentwicklung an meiner Schule erschliessen und einschätzen und
  das entsprechende Potenzial im Prozess der Einführung und Umsetzung
  des Lehrplans 21 produktiv einsetzen.

• Ich kann an meiner Schule die organisatorischen Rahmenbedingungen für
  die Einführung des Lehrplans 21 und entsprechende Entwicklungsschritte
  für die Unterrichtsentwicklung initiieren und steuern.

• Ich kann im Prozess der Unterrichtsentwicklung die Teamleitenden (z.B.
  Fachteam- oder Zyklen-/Stufenteamleitenden) und die Lehrpersonen
  unterstützen, beraten und begleiten.
• ……
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KOMPETENZEN
                                                                         Die individuelle Ausprägung der Kompetenz
Kompetenzen beschreiben
Fähigkeiten (Dispositionen),                                             wird von verschiedenen Facetten bestimmt
durch Erfahrung und Lernen                                               (nach Weinert 2001)
erworbenes Wissen und                                                                       Erfahrung
Können in immer wieder neuen
Handlungssituationen                                                        Fähigkeit                     Wissen
selbstständig,
                                                                                   Können               Verstehen
verantwortungsbewusst und
situationsangemessen                                                                 Motivation    Handeln
anzuwenden.
(Meyer 2011)

 Kompetenzen ergeben sich aus der Verknüpfung von Wissen, Können,
 Erfahrung, Interesse, Motivation u.a und zeigen sich in der Befähigung zur
 Bewältigung unterschiedlicher Situationen
 Kompetenzen werden stets über und mit Inhalten entwickelt und erweitert…

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KOMPETENZVERSTÄNDNIS IM LEHRPLAN 21

- Kompetenzen als allgemeine Fähigkeiten (inhaltsübergreifend,
 anforderungs- und situationsbezogen, Selbst-, Sozial-, Methodenkompetenz)
-> überfachliche Kompetenzen

- Kompetenzen als funktional bestimmte, auf bestimmte Situationen ausgerichtete
  Leistungen (kontext- / bereichsspezifische Kenntnisse, Fähigkeiten, Erfahrungen,
  Routinen)
-> schulfachbezogene Kompetenzen (z.B. Lesekompetenz, Kompetenz zur
   räumlichen Orientierung, Kompetenzen beim Spielen mit Bällen)

- Kompetenz im Sinne motivationaler Orientierung; Handlungskompetenz;
  Metakompetenzen
   -> überfachliche Kompetenzen

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LERNZIELE UND KOMPETENZEN
LERNZIELE IN BISHERIGEN LEHRPLÄNEN

 Lernziele in bisherigen Lehrplänen:

 z.T. bereits als Kompetenzen beschrieben (was SuS können sollen;
 Verbindung von Wissen, Fähigkeiten, Erfahrungen…)
 z.T. als reine Wissens- bzw. Stoffziele formuliert (nicht ausgerichtet, woraufhin
 dieses Wissen angelegt wird, kein Transfer, keine Anwendung von Wissen.)
 Träges Wissen – Verstehendes Wissen

 z.T. als Lernsituation/-anlass (z.T. auch mit methodischen Hinweisen)
 beschrieben

 z.T. als Lehrziele (was soll «vermittelt», «gelehrt» werden

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KOMPETENZENTWICKLUNG UND LERNEN

                                                    Die Entwicklung überfachlicher Kompetenzen durch

                                                                                                            (Motivation, Interessen, Wille, Einstellungen)
                                                                                                            die Entwicklung selbstregulativer Kompetenzen
/Fertigkeiten) verstehendes, vernetztes Lernen
                                                 Erprobungen und Erfahrungen in verschiedenen Situationen
                                                        und (inhalts- und fachbezogenen) Kontexten
    (Grundlegende Konzepte, Fähigkeiten
        Systematischer Wissens- und

                                                                                                                                                             Weinert 2000, Helmke 2008, Lersch 2010
                Könnenserwerb

                                                          Kompetenzentwicklung und Lernen

                                                                                                                                                             In Anlehnung an:
                                                        situiertes Lernen in vielfältigen Kontexten;
                                                             variables, lebensnahes, produktives
                                                                Üben, Übertragen, Anwenden
      PHBern, Institut für Forschung, Entwicklung und Evaluation, IFE, Marco Adamina                                               05.06.2014                7
KOMPETENZBEREICHE, KOMPETENZEN UND
KOMPETENZSSTUFEN IM LEHRPLAN 21
 Beispiel aus dem Fachbereich Natur, Mensch, Gesellschaft

 Kompetenzbereich:
 Phänomene der belebten und unbelebten Natur erforschen und erklären

 Kompetenz: Schülerinnen und Schüler können…
 …Wetterphänomene beobachten, über Naturereignisse informieren sowie
 Phänomene und Sachverhalte erklären

 (Kompetenzstufenbeschreibungen)
 … können Wetterprognosen lesen, Merkmale zu Wetterlagen einordnen und für die
 Planung eigener Vorhaben nutzen (z.B. Freizeit, Schulreise).
 … können Verhaltensregeln bei unterschiedlicher Witterung anwenden (z.B. Gewitter,
 Sturmwinde).
 …können Schutz- und Verhaltensregeln im Zusammenhang mit Naturereignissen
 einordnen, einschätzen und in entsprechenden Situationen anwenden (z.B. bei
 Gewittern, beim Baden, Skifahren, unterwegs in den Bergen).
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AUSGANGSPUNKTE DER
KOMPETENZORIENTIERUNG

Erfahrungen aus internationalen Schulleistungstests (TIMSS, PISA, IGLU)
Vom Bildungs-Vorrats-Modell zum Bildungs-Erneuerungs-Modell
Entwicklungen in und Ergebnisse aus der Lehr- und Lernforschung

Konstrukte von Kompetenz – Lesekompetenz, Mathematische K.,
Naturwissenschaftliche K., Politische K. («Literacy»)
Bildung im 21. Jahrhundert – DeSeCo, insb. Aspekte der Selbst-, Sozial- und
Methodenkompetenz - «Schlüsselkompetenzen»

                              (HarmoS)                                             Lehrplan 21
                   Grundkompetenzen                                             d-CH (21 Kantone)
                (Nationale Bildungsstandards)
              Schul-, Fremdsprache, Math, Nawi

                                   2011                                               2014

 PHBern,
     9 Institut für Forschung, Entwicklung und Evaluation, IFE, Marco Adamina                       05.06.2014   9
KOMPETENZORIENTIERUNG …
(MERKMALE)

- Fokus: Lernprozesse und Lernergebnisse der SuS - Lernende entwickeln/erwerben
  anwendbares Wissen und Können

- Es geht um handlungs- und anwendungsorientiertes Lernen,
  um kumulatives (aufbauendes, verknüpftes) Lernen

- Es wird (noch stärker) Bezug genommen zum Vorwissen, zu (Lern-)Erfahrungen der
  Lernenden

- aktives, möglichst eigenständige Erschliessen und Bearbeiten von Sachen und
  Situationen (kognitive Aktivierung, mit individuellen Lernwegen)
  und Austausch, Dialog, die gegenseitige Unterstützung werden gefördert

- übergreifende Kompetenzen (z.B. Selbst-, Sozialkompetenzen, Selbstreflexion) werden
  explizit aufgenommen und mit fachbezogenen Aspekten verbunden

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VOM LEHRPLAN ZU LERNSITUATIONEN UND
–AUFGABEN IM UNTERRICHT

          Was sollen Sch können?                                                   Kompetenzen
          (z.B. am Ende des 6. Sj.)                                                  Kompetenzstufen, Entwicklungsschritte
Was ist die Erwartung, der Anspruch?                                                    Lernsituationen (Differenzierung)
   Woran soll sich dies zeigen?

                                                                                                         Einblick in
                                            Welche Lerngelegenheiten sollen
                                                                                                   Kompetenzentwicklungen
                                               die Sch haben, um diese
                                                                                                      und -ausprägung
                                             Kompetenzen zu entwickeln?
                                                                                                      (Begutachten und
                                            Wie können diese Kompetenzen                            Beurteilen, Reflexion)
                                           aufgebaut, geübt, erprobt werden?

  Lernsituationen, Aufgabenstellungen
   (Struktur, Hilfen u.a.), Begleitung,                                                    Über welche Kompetenzen
              Unterstützung                                                                 verfügen die Sch bereits?
                                                                                          („Vorverständnis, Lernstand)
  PHBern, Institut für Forschung, Entwicklung und Evaluation, IFE, Marco Adamina                                   05.06.2014   11
LERNEN AUSGEHEND VON UNTERSCHIEDLICHEN
VORAUSSETZUNGEN UND ERFAHRUNGEN

   Kompetenzentwicklung der Lernenden bedingt – gerade auch wegen der
    Heterogenität ihrer Lernvoraussetzungen und des Vorwissens –
    anschlussfähiges Lernen, individuelle Lernwege,
    binnendifferenzierenden Unterricht
    und eine personalisierte Lernunterstützung   (Reusser 2011)

   • Fortschreitendes, aufbauendes, verknüpftes Lernen (kumulatives Lernen)

   • Kompetenzerfahrung: Schüler / innen erfahren lassen, dass sie durch ihr
     Lernen ihr Wissen und Können Stück für Stück erweitern und vertiefen.

   • Lernsituationen, Lernaufgaben zur Entwicklung und
     Anwendung von Kompetenzen
   • Begutachten und Beurteilen in erster Linie als «Schatzsuche»
     und nicht als «Fehlerfahndung»…
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KOMPETENZEN UND
KOMPETENZENTWICKLUNGEN BEURTEILEN

                                                                                                                                                                                                                 Kompetenzerwartung/-anspruch - Kompetenzausprägung
                                                                                              Prognostische Beurteilung
Kompetenzen (Kompetenzaufbau/-entwicklung

                                                                                              Funktion, Zweck Beurteilung

                                                                          Formative Beurteilung                              Summative Beurteilung
                                                Beobachten, Sammeln, Dokumentieren - Begutachten, Beurteilen, Bewerten
                                                 Beurteilungsgegenstand

                                                                                                     Lernsituationen

                                                                                                                                                        Formelle Beurteilungs-
                                                                                                                                                                                 Erkundung, Recher-
                                                 Prozesse und Produkte

                                                                              Informelle B.

                                                                                                                                                        B.
                                                                                                                                                                                   che, Experiment
                                                                               Individuelle                                         Kriteriale                                    Komplexe Aufgabe
                                                                              Bezugsnorm                                          Bezugsnorm                                        Lernkontrolle,

                                                                                                                                                                  situationen
                                                                                                   Lernprozesse                                                                     Testsituation
                                                                                                                                                                                   Dokumentation,
                                                                                                  Lernergebnisse                                                                   Protokoll, Bericht
                                                                                                                                                                                 Präsentation, Vortrag
                                                                                                                                                                                  Standortgespräch
                                                                                                                                                                                 (Vorzeige-)Portfolio
                                                                                  Rückmeldung                                      Bewertung                                         Lernjournal
                                                                          (interaktiv; LP – Sch; Sch – Sch)                     (verbal, Ziffer/Note)                                    ….

                                            PHBern, Institut für Forschung, Entwicklung und Evaluation, IFE, Marco Adamina                                                                     05.06.2014   13
FÜR DIE LEHRPERSONEN BEDEUTET DIES…

Unterricht gelingt insbesondere dann, wenn Lehrpersonen
- gute Kenntnisse über die zu lehrenden Inhalte und den damit für die
  Lernenden verbundenen Schwierigkeiten haben
- ein Verständnis dafür haben, dass Lernen ein aktiver, dialogischer, selbst-
  konstruierender Prozess ist und Lerngegenstände nicht direkt vermittelt
  werden können
- sich bemühen, im Unterricht durch effektive Strukturierung, durch
  Möglichkeiten zur Aktivierung zum eigenen Denken, Handeln u.a. und durch
  unterstützende Begleitung das Lernen der Kinder / Schülerinnen und Schüler
  zu arrangieren
- selber motiviert und begeistert sind für/von der Sache und für das
  Unterrichten
- mit den eigenen Ressourcen haushalten können

 PHBern, Institut für Forschung, Entwicklung und Evaluation, IFE, Marco Adamina   05.06.2014   14
LEHRPLAN 21 UND EINFÜHRUNG – IM FOKUS:
KOMPETENZORIENTIERUNG UND
UNTERRICHTSENTWICKLUNG
     • Der Ausgangspunkt für die Umsetzung ist an den Schulen und bei den
       Lehrpersonen sehr unterschiedlich (die Entwicklung vom bisherigen
       Lehrplan zum LP21 ist nur die „Hülse“)
     • Es drängt sich eine adaptive und schul-, lehrpersonen- und
       unterrichtsnahe Umsetzung auf
     • Fachbezogene Unterrichtsentwicklung steht dabei im Vordergrund
       (Kompetenzentwicklung in den Fachbereichen, Lernendenbezug,
       Unterrichtsarrangements, Aufgabenkultur, Einbezug LM, Beurteilung)
     • Auseinandersetzung mit dem praktizierten Unterrichtskonzept in den
       verschiedenen Fachbereichen, persönliche Einstellungen zu
       Fachentwicklungen u.a.
     • Unterstützung der Schulen und Lehrpersonen mit abgestimmten
       Instrumenten

 PHBern, Institut für Forschung, Entwicklung und Evaluation, IFE, Marco Adamina   05.06.2014   15
DAS «TREIBRAD» DER REFLEKTORISCHEN
UNTERRICHTSENTWICKLUNG

                                                                                      …in Gang halten…

                                                                                 Rolff Hans-Günter

PHBern, Institut für Forschung, Entwicklung und Evaluation, IFE, Marco Adamina                       05.06.2014   16
REFLEKTORISCHE
UNTERRICHTSENTWICKLUNG (UE)

                                                                                 Rolff Hans-Günter
PHBern, Institut für Forschung, Entwicklung und Evaluation, IFE, Marco Adamina               05.06.2014   17
«GELINGENSBEDINGUNGEN» VON
UNTERRICHTSENTWICKLUNG

Zielklarheit: Entwicklungsaufgaben sind herausgearbeitet und klar/verständlich
Die Organisation, Struktur, Vorgehensweise sind klar / geklärt
Die Arbeit/Reflexion an Bestehendem ist möglich, Bereitschaft zur fachlich-
inhaltlichen Auseinandersetzung
Es besteht Zustimmung, Entwicklungsaufgaben im Kollegium und im Unterricht
aufzunehmen (Entwicklung möglich, machbar, einsichtig, erfolgversprechend)
Bisherige Ressourcen und Stärken werden genutzt und einbezogen
Bereitschaft zum Überdenken eigener Gewohnheiten/Einstellungen, «Skripts»
Entwicklungen ermöglichen direkte Veränderungen im täglichen Unterricht
Gemeinsame Entwicklungsarbeit, Austausch und gegenseitige Unterstützung,
«Lern-/Entwicklungszyklus» Reflexion, Austausch, Bezug Grundlagen,
Entwicklung, Erprobung,

 PHBern, Institut für Forschung, Entwicklung und Evaluation, IFE, Marco Adamina   05.06.2014   18
LITERATURHINWEISE (AUSWAHL)

•     Meyer, Hilbert (2012): Kompetenzorientierung allein macht noch keinen guten
      Unterricht. Die «ganze Aufgabe» muss bewältig werden. In: Lernende Schule
      15/58, S.7 – 12. Vgl. dazu auch: http://www.uni-
      potsdam.de/zfl/06_publikationen/kentron/pdf/extra11.pdf http://www.uni-
      potsdam.de/zfl/06_publikationen/kentron/pdf/extra11.pdf

•     Adamina, Marco & Balmer,Thomas (2014): Kompetenzen, Orientierung an
      Kompetenzen im Lehrplan 21. Orientierungs- und Referenzpapier zum Lehrplan 21
      für die Einführung im Kanton Bern. Bern, PHBern (IWB) und Erziehungsdirektion
      (Projektteam Lehrplan 21) - (erscheint demnächst…)

•     Meyer, Hilbert (2011): Die Rolle der Schulleitung bei der Unterrichtsentwicklung.
      Handreichung SINUS an Grundschulen. http://www.sinus-an-
      grundschulen.de/fileadmin/uploads/Material_aus_SGS/Handreichung_Meyer.pdf

•     Rolff, Hans-Günter, Rhinow, Elisabeth, Röhrich, Theresa (Hrsg.) (2011):
      Unterrichtsentwicklung – eine Kernaufgabe der Schule. Die Rolle der Schulleitung
      für besseres Lernen. Praxishilfen Schule. Kronach und Köln, Link

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