MÄRZ 2019 Veranstaltungskalender - Budge-Stiftung

 
MÄRZ 2019 Veranstaltungskalender - Budge-Stiftung
Veranstaltungskalender
MÄRZ 2019
MÄRZ 2019 Veranstaltungskalender - Budge-Stiftung
MÄRZ 2019 Veranstaltungskalender - Budge-Stiftung
1. VERANSTALTUNGEN MÄRZ 2019      S.04
2. GOTTESDIENSTE                  S.20
3. REGELMÄSSIGE VERANSTALTUNGEN   S.22
4. AUF EINEN BLICK                S.26
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März 2019

    VERANSTALTUNGEN

                Dienstag, 5. und 26. März /
                15:00 – 17:00 Uhr
                NACHMITTAGSFAHRT
                INS HESSEN-CENTER
                Bitte beachten Sie, dass die wöchentliche Fahrt ins
                Hessen-Center wegen zu geringer Nachfrage seit
                September 2018 nur noch dienstags stattfindet und
                wegen des Umbaus des Hessen-Centers bis auf
                Weiteres zu den Lebensmittelgeschäften in der
                Victor-Slotosch-Straße verlegt wird.

                Die Nachmittagsfahrten gehen wie bisher ins Hessen-
                Center.

                Abfahrt am Haupteingang

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Mittwoch, 6. März / 15:00 Uhr
HEITERE MUSE – BELIEBTE
OPERETTENMELODIEN
Klaviernachmittag mit Tamara Shpiljuk

Von Robert Stolz, Franz Lehar,
Jaques Offenbach und Emmerich Kálmán

Unser Gast wuchs in der heutigen Ukraine auf, beide
Eltern waren Professoren an der Universität in Kiew
sowie herausragende Musiker. Bereits mit fünf Jahren
erhielt sie Klavierunterricht und wurde alsbald in die
höhere Schule für begabte Kinder aufgenommen.

Anschließend erhielt sie eine Ausbildung am renom-
mierten Tschaikowsky-Konservatorium, die sie mit
Bestnoten abschloss.

Nach der Ausbildung arbeitete Tamara Shpiljuk als
Klavierpädagogin und trat äußerst erfolgreich als Pi-
anistin auf. Nach ihrer Emigration nach Deutschland
im Jahre 1990 setzte sie ihre künstlerische Tätigkeit
unvermindert fort. Zahlreiche Auftritte, nicht nur als
Solo-Pianistin, sondern auch als Kammermusikerin
sowie Gesangsbegleiterin, folgten.

im Rosl-und-Paul-Arnsberg-Saal
Tamara Shpiljuk
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März 2019

    VERANSTALTUNGEN

                                      Donnerstag, 7. März / 09:30 Uhr
                                       KÜCHENSPRECHSTUNDE
                                      Jeden Donnerstag.

                                      Herr Anders lädt interessierte Bewohner und
                                      Angehörige zur Küchensprechstunde ein.

                                      im Clubraum (zweiter Stock)

      Donnerstag, 7. März / 15:30 Uhr
      FILMNACHMITTAG:
      DER SOMMER DES FALKEN
      von Arend Agthe, mit Peter Zimmermann und Johannes Thanheiser

      Marie, das Südtiroler Bauernmädchen, hat sich mit einem jungen Falken angefreundet.
      Rick, der Junge aus München, soll hier Drachenfliegen, den Lieblingssport des Vaters,
      lernen, doch er verbringt seine Zeit lieber mit Marie. Herbert, ein schrulliger Tauben-
      züchter aus Bottrop, ist auf der Suche nach seiner Lieblingstaube, die auf dem Weg in
      die Alpen von Maries Falken geschlagen wurde. Marie trägt den Signalsender, mit dem
      Herbert die Taube versehen hatte, als Talisman. Der zwielichtige Marek ist auf der Suche
      nach Falkeneiern, die er reichen Arabern verkaufen will. Er tötet Maries Falken, doch die
      Kinder und Herbert können die Eier retten und den Bösewicht besiegen.

      in der Kapelle
      Filmdienst Flick

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Donnerstag, 7. und 21. März /
19:00 – 20:30 Uhr
„QWIRKLE AM ABEND“
Qwirkle ist ein schönes, ruhiges Legespiel für
zwei bis vier Personen. Gut für die Augen und
den Ordnungssinn und man kann es ganz ohne
Worte spielen. Lernen Sie es kennen und lieben …

Immer am Donnerstag, vierzehntägig,
in jeder geraden Kalenderwoche.

im Clubraum (Erdgeschoss)
Myke Findeklee, Bewohnerin Betreutes Wohnen
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    VERANSTALTUNGEN

      Sonntag, 10. März / 15:00 Uhr
      MUSIKALISCHER NACHMITTAG
      BEI KAFFEE UND KUCHEN
      „Dein ist mein ganzes Herz“ – Operettengala
      mit dem Musiktheater ORPHEUS aus Hamburg

      Die Bühne wird in einen festlichen Salon verwandelt werden, in dem Prinz Orlowski
      seine singenden und tanzenden Gäste empfangen wird.

      In wechselnden Kostümen treten auf:
      Mary-Lou Sullivan, Sopran
      Christopher Ryan, Tenor
      Walter Remstedt, Bariton
      und eine Gast-Tänzerin

      Begleitet werden die Künstler von Wolfgang Stifter am Flügel.

      Erwarten Sie ein abwechslungs- und farbenreiches Programm für Aug und Ohr mit
      Liebeslieder der Operette von Franz Lehar, Emmerich Kalman, Johann Strauß, Robert
      Stolz und anderen.

      im Rosl-und-Paul-Arnsberg-Saal
      Musiktheater ORPHEUS aus Hamburg

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                               Montag, 11. März / 17:30 Uhr
                               NACHTCAFÉ
                               Jeden zweiten Montag im Monat

                               im Clubraum (zweiter Stock)
                               Andrew Steiman und Marco Gebert

Dienstag, 12. März / 15:30 Uhr
FRANKFURTER SZENEN,
HISTORISCHER KRIMINALROMAN
Lesung mit Ulrike Ladnar

In ihrem historischen Kriminalroman Frankfurter Szenen versetzt uns Ulrike Ladnar ca.
100 Jahre zurück. Frankfurt, November 1917: Wie lebt es sich in der Stadt im vorletz-
ten Kriegsjahr? Welche Stimmung herrscht in Frankfurt? Glauben die Menschen noch
an einen Sieg? Wie gehen sie mit den Folgen des Krieges um?

Im Mittelpunkt der Handlung stehen Schauspieler und Schauspielerinnen des Frank-
furter Theaters. Viele von ihnen leben in einer preiswerten Künstlerpension, in der
etwas Merkwürdiges passiert: Man findet eine Totenpuppe, die Rosalinde Geiger,
dem neuen Stern am Frankfurter Theaterhimmel, täuschend ähnlich sieht. Ein Scherz
oder eine Bedrohung? Welchem ihrer Freunde und Freundinnen aus der Kunst- und
Theaterszene kann Rosalinde noch trauen? Welche Rolle spielt ihr kriegsversehrter
Mann, ein jüdischer Theaterdichter?

Ihre Recherchen führen die Ermittler nicht nur in die Theaterszene der Zeit, sondern
vor allem auch in das jüdische Frankfurt. Auf diesen Aspekt will sie in ihrer Lesung
besonders eingehen.

in der Kapelle
Ulrike Ladnar
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 VERANSTALTUNGEN

     Über Ulrike Ladnar:

     Die Autorin Ulrike Ladnar wurde in Baden bei Wien
     geboren. Sie wuchs in Baden-Württemberg auf und
     studierte dann in Frankfurt Germanistik, Geschichte
     und Slawistik. Nach dem Studium arbeitete sie hier
     als Gymnasiallehrerin und Lehrerausbilderin. Sie ent-
     wickelte zahlreiche Materialien für den Deutschunter-
     richt an Gymnasien und war auch als Schulbuchauto-
     rin tätig. Dann, in der Pension, war die Zeit für Neues
     gekommen: für das Verfassen von mittlerweile fünf
     historischen Kriminalromanen. Der Roman Frankfurter
     Szenen ist ihr viertes Buch. Unserem Haus fühlt Ulrike
     Ladnar sich seit Jahren durch persönliche Kontakte mit
     Bewohnern und Bewohnerinnen verbunden, so in den
     letzten beiden Jahren mit Frau Magda Lorant-Egressy,
     an deren Autobiographie sie mitwirkte.

                                     Mittwoch, 13. und 27. März /
                                     10:00 – 12:30 Uhr
                                     EINLADUNG ZUR
                                     ÖFFENTLICHEN PROBE:
                                     KAMMERORCHESTER
                                     CRESCENDO
                                     im Rosl-und-Paul-Arnsberg-Saal
                                     Kammerorchester Crescendo

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Mittwoch, 13. März / 17:45 Uhr
MENSCH, WO BIST DU?
GEMEINSAM GEGEN
JUDENFEINDLICHKEIT –
WOCHE DER
BRÜDERLICHKEIT
Einladung zur christlich-jüdischen Andacht in
Sankt Josef, Bornheim

Seit 1952 veranstalten die Gesellschaften für Christ-
lich-Jüdische Zusammenarbeit im März eines jeden
Jahres die Woche der Brüderlichkeit. In allen Teilen
des Landes werden aus diesem Anlass Veranstaltung-
en durchgeführt, um auf die Zielsetzung der Gesell-
schaften und auf ihr jeweiliges Jahresthema hinzu-
weisen. Die Seelsorger Pfarrerin Melanie Lohwasser,
Pfarrer Joseph Chidi Anumnu und Rabbiner Andrew
Steiman gestalten im Zusammenhang der Woche
der Brüderlichkeit eine gemeinsame Andacht in der
Kirche Sankt Josef in Bornheim.

Dazu laden wir alle interessierten Bewohner,
Mitarbeiter, Angehörigen und Gäste ein.

Bitte lassen Sie sich bis zum Mittwoch, dem
6. März in die an der Zentrale ausgelegte Teil-
nehmerliste eintragen.
März 2019

 VERANSTALTUNGEN

                                      Sonntag, 17. März /
                                      12:30 – 15:00 Uhr
                                      WÄSCHE-AUSSTELLUNG
                                      Wir freuen uns auf Ihre Beteiligung!

                                      im Rosl-und-Paul-Arnsberg-Saal
                                      Sigrun Leone und Agata Mandic
                                      (hauswirtschaftlicher Dienst)

     Dienstag, 19. März / 15:00 Uhr
     PURIM-FEIER
     Wir feiern dieses jüdische Fest alle zusammen bei
     einem Kaffeenachmittag mit den traditionellen „Ha-
     man-Taschen“ und „Klesmer“-Musik – wie es sich für
     eine gelungene Purim-Party gehört. Die Hamantaschen
     sind traditionelles Gebäck zu diesem fröhlichen Fest. Als
     Klesmer wird die traditionelle Musik der osteuropäischen
     Juden bezeichnet Dazu kommt für uns aus Amerika der
     in Klesmer-Kreisen gefeierte Geiger Itzik Strom mit Be-
     gleitung. So dürfen wir uns auf bekannte Purim-Lieder
     und Klesmer-Musik freuen, auch zum Mitsingen auf
     Jiddisch, Hebräisch und Englisch. Nach Tradition un-
     seres Hauses trägt auch unser Rabbiner die Purim-
     Geschichte als Büttenrede in hessischer Mundart vor.

     Mitzubringen ist gute Laune, so kann jeder auch zur
     Purim-Stimmung beitragen, auch verkleidet! – also noch
     mal nach Karneval: das gibt es nur in der Budge-Stiftung!

       im Rosl-und-Paul-Arnsberg-Saal
         Rabbiner Andrew Steiman

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Zum Hintergrund des Purimfestes:

Das Wort „Purim“ bedeutet „Lose“ – deshalb wird dieses fröhliche Fest oft auch als
Losfest bezeichnet. Diesen Namen hat das Fest durchaus verdient, denn Lose spielen
eine wichtige Rolle in der Geschichte, um die es zu Purim geht: die biblische Geschichte
der Königin Esther. Im Mittelpunkt steht die sagenhafte Rettung der Juden im persischen
Königreich vor rund 2500 Jahren. Diese spannende Geschichte aus dem biblischen
Buch „Esther“ wird alljährlich am Ende der Winterzeit in den Synagogen weltweit ritu-
ell vorgelesen. Das Besondere an diesem Ritual: Die Gemeinde bringt sich mit ein – mit
Krach! Der Grund: In der Geschichte kommt ein Bösewicht vor, und jedes Mal, wenn
sein Name erwähnt wird, schlägt die Gemeinde eben Krach, um ihr Missfallen über
den Bösewicht zum Ausdruck zu bringen und dabei seinen Namen auszulöschen. So
gerät der Übeltäter nicht in Vergessenheit, während zugleich sein Name untergeht. Und
das alles bei freudiger Stimmung. Auch bei uns in der Budge-Stiftung hat dieser uralter
Brauch seine eigene Ausformung im Laufe der Jahre bekommen: die Geschichte der
Esther wird in hessischer Mundart vom Rabbiner im Stil einer Bütten-Rede während der
Feier vorgetragen. Und alle Fest-Teilnehmer dürfen ihn dabei mit Krach in die Quere
kommen, wenn der Name des Bösewichts erwähnt wird. Dazu gibt es sogar besonde-
re Ratschen. So verlangt es eben der Brauch, und das macht Spaß! Die Gemeinde soll
eben ihren heiligen Spaß haben, zu sehen, wie die üblen Pläne des Fieslings Haman
nach und nach gegen ihn selbst umschlagen – wie das Los sich also wendet. Durch
Lose wollte er zuvor bestimmen, an welchem Datum alle Juden im damaligen Persien
ermordet werden sollten – aber das Los wendet sich, und an diesem Datum findet
er selbst sein Ende; frei nach dem Motto: Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst
hinein. In seinem Fall war es ein Galgen, den er für einen anderen hat bauen lassen:
für Mordechai, den Juden, der durch seine Zivilcourage den Despoten zur Bedrohung
wird. Das Los fiel auf das Datum, welches mit dem ersten Vollmond nach dem Winter
zusammenfällt. Seither wird eben Purim an diesem Datum gefeiert – seit über 2500
Jahren! Nicht ganz so lange sind auch wir in der Budge-Stiftung mit dabei. Jedes Jahr
feiern wir dieses fröhliche Fest zusammen als Juden und Christen – ausgelassen und
beschwingt, wie es seit Tausenden von Jahren Brauch ist.

Zum Brauchtum gehört es, ausgelassen zu feiern. Dabei kann man sich auch verklei-
den, denn keine Geringere als die Königin Esther hielt ihre wahre Identität versteckt, bis
der richtige Moment für die Offenbarung ihrer Herkunft kam. Alle sind eingeladen zu
diesem freudigen Fest, ob verkleidet oder nicht.
März 2019

 VERANSTALTUNGEN

     Mittwoch, 20. März /
     15:30 – 17:00 Uhr
     VOLKSLIEDER SINGEN
     Lassen Sie uns gemeinsam das älteste Instrument der
     Menschheit – IHRE STIMME – wieder entdecken.

     in der Kapelle
     Gerhard R. Hubl

                                   Dienstag, 26. März / 10:15 – 11:15 Uhr
                                   PROJEKT „DENK´-MAL!-
                                   PFLEGE“ – EINLADUNG
                                   ZUR BEGEGNUNG
                                   Seit mehreren Jahren besteht das Projekt „Denk´-
                                   mal!-Pflege“, eine Kooperation zwischen der Fried-
                                   rich-Ebert-Schule und der Henry und Emma Bud-
                                   ge-Stiftung, in der sich Schüler der 6. Klassen
                                   zweimal im Monat um die Pflege unserer Gedenk-
                                   stätte kümmern. Für dieses Engagement wurden
                                   die Schüler, die beteiligten Lehrer und die Schu-
                                   le mit dem Nachbarschaftspreis 2017 gewürdigt.
                                   Den Preis von 1000 € möchten sie der Henry und
                                   Emma Budge-Stiftung und unser Gedenkstätte zur
                                   Verfügung stellen. Heute werden sie zur Denkmal-
                                   pflege in unser Haus kommen.

                                   Gedenkstätte (unterhalb der Caféteria)
                                   Schüler der Friedrich-Ebert-Schule

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Mittwoch, 27. März / 10:00 – 11:30 Uhr
KREATIVES SCHREIBEN ZU BILDERN
Wir lesen kurze Texte aus der Literatur, lassen uns vom Schreibstil und dem Inhalt
berühren und schreiben dann unseren eigenen Text weiter. Dabei entstehen mühe-
los kleine Geschichten, autobiografische Texte oder kurze Gedichte. Die Freude am
Lesen, Schreiben, Zuhören und gemeinsamen Austausch steht im Vordergrund. Es
sind keine schriftstellerischen Vorkenntnisse erforderlich.

im Clubraum (zweiter Stock)
Michaela Frölich M.A., Autorin und Biografin

                              Zur Information:

                              Die Schreibgruppe ist offen für alle Interessierten –
                              ein Neueinstieg jederzeit möglich. Wir treffen uns
                              einmal im Monat am Mittwochvormittag.

                              Weitere Termine:
                              17.04., 22.05. und 19.06.
März 2019

 VERANSTALTUNGEN

     Mittwoch, 27. März / 15:30 Uhr
     BAUMHAUSMENSCHEN
     VON NEU-GUINEA
     Dia-Vortrag mit Karl Heinz Diehl

     Auf meiner ersten nach Neuguinea erfuhr ich, dass es versteckt im Urwald einen Stamm
     geben soll, der 20-30 Meter hoch in den Bäumen lebt. Fortan hatte ich nur noch ein
     Ziel, ich musste dahin. Es wurde teilweise zum Überlebenskampf. Schon die Anreise
     war abenteuerlich. Mit einem aufgesetzten Kanu mussten wir 13 Stunden über das
     offene Meer fahren. Dabei gerieten wir auch noch in einen Sturm und hatten Glück,
     dass wir in der Dunkelheit eine kleine Insel fanden auf der ein Feuer flackerte. Es waren
     Nomaden, die uns das Leben retteten. Im Urwald wurde es aber noch dramatischer,
     weil wir die Baumhausmenschen tagelang nicht fanden, aber am Ende doch noch.
     Ständig trafen wir auf Urwaldbewohner die noch im Steinzeitalter lebten. Die Frauen
     trugen nur Grasröcke und die Männer haben sich nur ein Blatt um den Penis gewickelt.
     Sie leben nur von dem was ihnen der Urwald bietet.

     im Rosl-und Paul-Arnsberg-Saal
     Karl Heinz Diehl

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                               Über Karl Heinz Diehl:

                               Mein Name ist Karl Heinz Diehl, wohnhaft in Bad
                               Vilbel bei Frankfurt. Ich bin Jahrgang 1945. Seit
                               1979 bin ich Hobby-Globetrotter. Meine erste Ur-
                               laubsreise führte mich 1971 mit 26 Jahren – ganz
                               unspektakulär nach Benidorm (Spanien), zwei wei-
                               tere Badeurlaube auf Mallorca folgten. 1979 unter-
                               nahm ich meine erste Fernreise nach Amerika und
                               Hawaii. Ich war total begeistert und die Sucht
                               begann und ist bis heute ungebrochen.

Vor allem Länder mit alten Kulturen, die bis heute lebendig geblieben sind, haben es
mir angetan. In Südamerika bereiste ich Peru, Ecuador, Chile, Argentinien, Brasilien,
Paraguay, Bolivien und Venezuela. In Mittelamerika waren es Mexiko und Costa Rica.
In Amerika bereiste ich den Osten und den Westen mit seinen spektakulären National-
parks. In Kanada fuhr ich mit dem Zug von Toronto auf die andere Seite nach Vancou-
ver. Von da aus ging es mit dem Mietauto durch die Rockies. Anschließend war ich 14
Tage in Alaska unterwegs. In Afrika lernte ich Marokko, Libyen, Ägypten, Äthiopien,
Kenia, Tansania, Botswana, Kapstadt und Namibia kennen. In Uganda und Ruanda
besuchte ich die Berggorillas. Nebenbei zog ich 1.300 km mit dem Wüstenvolk der
Tuareg durch die Sahara und bestieg den Mt. Kenia und den höchsten Berg Afrikas,
den 5.895 Meter hohen Kilimandscharo.

Auch der Vordere Orient, Israel, Syrien, Jordanien, den Jemen, Oman, Abu Dhabi und
Dubai waren Reiseziele von mir.

2007 ging es mit der Transsibirischen Eisenbahn durch das weite Russland zum Baikal-
see. In Zentralasien erkundete ich die Mongolei, Kasachstan und Usbekistan.

Ein besonderes Abenteuer war im September 2010 die Fahrt auf dem spektakulären
Pamir-Highway durch Tadschikistan und Kirgistan.
März 2019

 VERANSTALTUNGEN

     Freitag, 29. März / 15:00 – 16:30 Uhr
     HERZLICHE EINLADUNG
     ZUR OFFENEN KIRCHE
     Thema: Das Buch Hiob, Gestaltung

     Die Offene Kirche ist ein offener Gesprächskreis,
     der sich einmal im Monat freitags zwischen 15:00
     und 16:30 Uhr in der Kapelle trifft.

     Wir laden alle unabhängig von der Religionszuge-
     hörigkeit herzlich ein, die Freude und Interesse dar-
     an haben, bei einer Tasse Kaffee oder Tee über Gott
     und die Welt zu reden.

     Inhaltlich gestaltet wird die Offene Kirche von Pfarrerin
     Melanie Lohwasser.

     in der Kapelle
     Pfarrerin Melanie Lohwasser

     Samstag, 30. März / 19:30 Uhr
     Sonntag, 31. März / 16:30 Uhr
     APERITIF MIT DEM TEUFEL
     Eine kleine Komödie über die letzten Dinge von Marius Leutenegger

     Der Mephisto-Darsteller Schwarz wird mitten aus einer Faust-Aufführung entführt und
     erhält den Auftrag, die Welt zu retten. Der Teufel hat keine Lust mehr seine Rolle im
     großen Weltentheater zu spielen und dies bedeutet das Ende aller Zeiten. Kaum einer
     wäre besser geeignet dem Satan „Nachhilfestunden“ zu geben, als Faust's Mephisto.

     Eintritt Gäste: 10 € / 8 €, Eintritt Bewohner: frei!
     Kartenverkauf: Florian Hoffmann, Tel. 0173 6750331 oder an der Abendkasse

          Theatergruppe Marimotz

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Über Marimotz:

Seit 1981 existiert die Laien-Theatergruppe MARIMOTZ aus Frankfurt Seckbach.
Die zehn Mitspieler sind zwischen 24 und 67 Jahre jung.

Das Programm bestand anfangs aus improvisierten Märchen und selbstverfassten Stü-
cken. Die Gruppe trat mehrmals bei den Internationalen Theatertagen in Hanau auf.
1992 gewann MARIMOTZ beim Kulturwettbewerb in Bad Vilbel den 2. Platz in der
darstellenden Kunst mit Loriot-Sketchen.

Seit dieser Zeit tritt die Gruppe jährlich mit Theaterstücken von z. B. Oscar Wilde, Curt
Götz, Mary Chase, Agatha Christie, Norman Robbins, Marc Camoletti hauptsächlich
auf der Bühne des Gemeindehauses der Seckbacher Mariengemeinde.

Durch den Umbau des Gemeindehauses verlor MARIMOTZ die gewohnte Bühne und
Spielstätte. Seit 2007 finden dienstags von 19:30 bis 22:00 Uhr im Festsaal der Henry
und Emma Budge-Stiftung die wöchentlichen Proben statt sowie die Premieren unserer
neuen Stücke. Wir freuen uns über die freundliche und unkonventionelle Aufnahme in
der Budge-Stiftung.

Die Theatergruppe finanziert sich mit ihren Auftritten selbst und freut sich
daher über Auftrittsmöglichkeiten im Raum Frankfurt.

Neue Mitspieler sind jederzeit
herzlich willkommen!
März 2019

 G‘TTESDIENSTE

     JÜDISCHER G’TTESDIENST
     Kabbalat Schabbat und Kiddusch

     Freitag, 1. und 8. März /
     jeweils um 18:00 Uhr

     Freitag, 15. und Donnerstag 21. März /
     jeweils um 18:30 Uhr

     in der Synagoge
     mit Rabbiner Andrew Steiman

                                   Donnerstag 21. März / 16:00 Uhr
                                   PURIM: LESUNG
                                   in der Synagoge
                                   mit Rabbiner Andrew Steiman

     Donnerstag, 14. und 28. März /
     15:30 Uhr
     KATHOLISCHER
     GOTTESDIENST
     in der Kapelle
     mit Pfarrer Joseph Chidi Anumnu

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 Sonntag, 10. März / 10:00 Uhr
 ÖKUMENISCHER
 GOTTESDIENST ZUM
 BEGINN DER FASTENZEIT
 in der Kapelle
 Pfarrer Joseph Anumnu und
 Pfarrerin Melanie Lohwasser

                               Freitag 22. März / 15:00 Uhr
Monatslosung März:
                               EVANGELISCHER
Wendet euer Herz
wieder dem Herrn zu,           GOTTESDIENST
und dient ihm allein.
(1 Buch Samuel 7,3)            in der Kapelle
                               Pfarrerin Melanie Lohwasser

 Freitag, 29. März /
 15:00 – 16:30 Uhr
 OFFENE KIRCHE
 Gestaltung: Pfarrerin Melanie Lohwasser
 Siehe Seite 18.

 in der Kapelle
März 2019

 REGELMÄSSIGE VERANSTALTUNGEN

     MONTAGS
     GYMNASTIK
     10:30 Uhr
     Angelika Franke
     in der Kapelle

     SINGEN IM CHOR
     15:00 – 16:00 Uhr
     Silvia Chamas – leichtes mehrstimmiges Singen von Volksliedern, alten Schlagern,
     christliche und jüdische Musik stehen im Mittelpunkt des gemeinsamen Singens.
     in der Kapelle

     NACHTCAFÉ
     17:30 Uhr
     jeden 2. Montag im Monat. Marco Gebert und Andrew Steinman.
     Bitte achten Sie auf entsprechende Aushänge!

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DIENSTAGS
HESSEN-CENTER
09:00 Uhr
Sie können in einem großen Einkaufszentrum shoppen oder einfach mal bummeln
gehen. Die Teilnehmerzahl ist auf 12 Personen begrenzt, wobei ein Platz für einen
Bewohner vorgesehen ist, der auf einen Rollstuhl angewiesen ist. Bitte vorher an der
Zentrale anmelden! Bewohner, die bei dem Besuch des Hessen-Centers Hilfe benöti-
gen, können nach vorheriger Anmeldung auch gerne von Freunden bzw. Angehörigen
begleitet werden. Jeweils ein Bewohner kann während des Einkaufens von unserem
Fahrer betreut werden. Dies ist aber nur nach Absprache (mindestens eine Woche
vorher) mit Herrn Dietrich (Tel. 935) oder über die Zentrale (Tel. 100) möglich.
Abfahrt am Haupteingang

T’AI CHI CHUAN
10:30 Uhr
Mit Thomas Schnabel. Die chinesische Bewegungskunst T‘ai Chi Chuan fördert durch
sanfte und entspannte Bewegungen den harmonischen Fluss der Lebensenergie (Chi)
und unterstützt so die Gesundheit von Körper und Geist. Einfache Bewegungen in Ver-
bindung mit der Atmung geben ein Gefühl der Ruhe und stärken die Konzentration.
in der Kapelle

MALGRUPPE
14:30 – 16:00 Uhr
Holger Friedrich
im Clubraum im Erdgeschoss

„WIR FÜR EUCH“ – Seniorentheater der Henry und Emma Budge-Stiftung
18:00 – 19:30 Uhr
Mit Helga Heise. Vielleicht wollten Sie schon immer mal Theater spielen? Mit viel
Spaß und Lust am Ausprobieren und Improvisieren der Texte werden kleine Alltags-
sketche gemeinsam ausgesucht. Die Wiederentdeckung der Spielfreude, die
unserem Alltag so oft verloren geht, steht dabei im Mittelpunkt.
im Clubraum (2. OG) oder im Rosl-und-Paul-Arnsberg-Saal
März 2019

 REGELMÄSSIGE VERANSTALTUNGEN

     MITTWOCHS
     FILZEN FÜR SENIOREN
     10:00 – 11:30 Uhr
     Annette Kallweit
     im Clubraum im Erdgeschoss

     DONNERSTAGS
     KÜCHENSPRECHSTUNDE
     09:30 Uhr
     Michael Anders lädt interessierte Bewohner und
     Angehörige zur Küchensprechstunde ein.
     im Clubraum im 2. Stock

     GYMNASTIK
     10:30 Uhr
     Ulrike Manderscheid
     in der Kapelle

     BIBLIOTHEK
     14:00 – 16:00 Uhr
     Petra Scheschonka

     MAIN ENTERTAINMENT CLUB (MEC)
     20:30 – 22:30 Uhr
     Der Main Entertainment Club (MEC) trifft sich alle 14 Tage regelmäßig.
     im Rosl-und-Paul-Arnsberg-Saal

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FREITAGS
YOGA
10:30 – 11:30 Uhr
Mit Andrea Mahler. Yoga wirkt der Steifheit und Trägheit im Körper entgegen.
Durch eine sanfte und allmähliche Dehnung und Stärkung der Muskeln und Sehnen
kann die Wirbelsäule ihr Bewegungspotenzial aktivieren. Ein angenehmes Gleich-
gewicht zwischen Aktivität und Ruhe steigert Ihr Wohlbefinden. Sie selbst sind aktiv und
sorgen damit für Ihre eigene Gesundheit. Die Übungen sind so ausgewählt, dass
jeder mitmachen kann.
im Rosl-und-Paul-Arnsberg-Saal
März 2019

 AUF EINEN BLICK …

 5. März     Nachmittagsfahrt ins Hessen-Center
 6. März     Heitere Muse – Beliebte Operettenmelodien
 7. März     Küchensprechstunde – jeden Donnerstag
 7. März     Filmnachmittag: Der Sommer des Falken
 7. März     „Qwirkle am Abend“
 10. März    Musikalischer Nachmittag bei Kaffee und Kuchen – Operettengala
 11. März    Nachtcafé
 12. März    Vormittagsfahrt Lebensmittelgeschäfte Victor-Slotosch-Straße
 12. März    Frankfurter Szenen, historischer Kriminalroman
 13. März    Einladung zur öffentlichen Probe: Kammerorchester Crescendo
 13. März    Gemeinsam gegen Judenfeindlichkeit – Woche der Brüderlichkeit
 17. März    Wäsche-Ausstellung
 19. März    Vormittagsfahrt Lebensmittelgeschäfte Victor-Slotosch-Straße
 19. März    Purim-Feier
 20. März    Volkslieder singen
 21. März    „Qwirkle am Abend“
 26. März    Projekt „Denk‘-mal!-Pflege“ – Einladung zur Begegnung
 26. März    Nachmittagsfahrt ins Hessen-Center
 27. März    Kreatives Schreiben zu Bildern
 27. März    Einladung zur öffentlichen Probe: Kammerorchester Crescendo
 27. März    Baumhausmenschen von Neu-Guinea – Dia-Vortrag
 29. März    Herzliche Einladung zur offenen Kirche
 30. März    Aperitif mit dem Teufel – eine kleine Komödie über die letzten Dinge
 31. März    Aperitif mit dem Teufel – eine kleine Komödie über die letzten Dinge

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Abfahrt am Haupteingang                  15:00 – 17:00 Uhr
 Rosl-und-Paul-Arnsberg-Saal                     15:00 Uhr
 Clubraum (zweiter Stock)                        09:30 Uhr
 Kapelle                                         15:30 Uhr
 Clubraum (Erdgeschoss)                   19:00 – 20:30 Uhr
 Rosl-und-Paul-Arnsberg-Saal                     15:00 Uhr
 Clubraum (zweiter Stock)                        17:30 Uhr
 Abfahrt am Haupteingang                         09:00 Uhr
 Kapelle                                         15:30 Uhr
 Rosl-und-Paul-Arnsberg-Saal              10:00 – 12:30 Uhr
		                                               17:45 Uhr
 Rosl-und-Paul-Arnsberg-Saal              12:30 – 15:00 Uhr
 Abfahrt am Haupteingang                         09:00 Uhr
 Rosl-und-Paul-Arnsberg-Saal                     15:00 Uhr
 Kapelle                                  15:30 – 17:00 Uhr
 Clubraum (Erdgeschoss)                   19:00 – 20:30 Uhr
 Gedenkstätte (unterhalb der Caféteria)   10:15 – 11:15 Uhr
 Abfahrt am Haupteingang                  15:00 – 17:00 Uhr
 Clubraum (zweiter Stock)                 10:00 – 11:30 Uhr
 Rosl-und-Paul-Arnsberg-Saal              10:00 – 12:30 Uhr
 Rosl-und-Paul-Arnsberg-Saal                     15:30 Uhr
 Kapelle                                  15:00 – 16:30 Uhr
		                                               19:30 Uhr
		                                               16:30 Uhr
Henry und Emma Budge-Stiftung
Wilhelmshöher Straße 279
60389 Frankfurt am Main

Telefon: 069 47871 - 0
E-Mail: info@budge-stiftung.de

Weitere Informationen im Internet:
www.budge-stiftung.de
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