PFARRBRIEF PFARRVERBAND ERING AM INN WEIHNACHTEN 2020 - AWS

 
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PFARRBRIEF PFARRVERBAND ERING AM INN WEIHNACHTEN 2020 - AWS
PFARRBRIEF
PFARRVERBAND ERING AM INN
    WEIHNACHTEN 2020
PFARRBRIEF PFARRVERBAND ERING AM INN WEIHNACHTEN 2020 - AWS
Liebe Pfarrangehörige!
Mit der Entzündung der Altarkerze haben wir im vergangenen
Pfarrbrief eine neue Reihe von Titelbildern eröffnet: Detailaufnah-
men aus der Liturgie. Zu Weihnachten sehen wir einen kleinen Mo-
ment aus der Gabenbereitung, der in jeder Eucharistie insbeson-
dere an die Menschwerdung erinnert. Wenn ein wenig Wasser in
den Kelch mit Wein gegossen wird, spricht der Priester oder Dia-
kon leise: „Wie dieses Wasser sich mit dem Wein verbindet zum
heiligen Zeichen, so lasse uns dieser Kelch teilhaben an der Gott-
heit Christi, der unsere Menschennatur angenommen hat.“
Der Wein steht also symbolisch für die Gottheit, das Wasser be-
zeichnet die Menschheit. In Jesus hat sich beides verbunden, da-
mit es zum heiligen Tausch kommen kann, den die Liturgie der
Weihnacht wieder und wieder besingt. Im Gabengebet der Heili-
gen Nacht wird darum gebeten, „dass wir durch den wunderbaren
Tausch deinem Sohn gleichgestaltet werden, in dem unsere
menschliche Natur mit deinem göttlichen Wesen vereint ist.“ Im
Hirtenamt am Morgen stellen „die Gaben dieser Erde das Geheim-
nis dieses Tages“ dar: „Wie Christus als neugeborener Mensch
und wahrer Gott vor uns aufleuchtet, so lass uns durch diese
Speise das göttliche Leben empfangen.“ Ähnlich und ganz nahe
am leisen Begleitwort der Beimischung vom Wasser in den Wein
bittet die Oration der Tagesmesse: „Lass uns teilhaben an der
Gottheit deines Sohnes, der unsere Menschennatur angenommen
hat.“ Schließlich heißt es in der dritten Weihnachtspräfation:
„Durch ihn schaffst du den Menschen neu und schenkst ihm ewige
Ehre. Denn einen wunderbaren Tausch hast du vollzogen: dein
göttliches Wort wurde ein sterblicher Mensch, und wir sterbliche
Menschen empfangen in Christus dein göttliches Leben.“
Dieser kleine Ritus bei der Gabenbereitung ist einer, der nicht
heimlich, aber eher im Verborgenen geschieht - wie die Geburt
Jesu im Stall von Bethlehem. Wenn uns heuer ein eher stilles
Weihnachten ohne größere Feiern auferlegt wird, kann uns dies
an diesen Aspekt der Menschwerdung erinnern, und daran, dass
doch so viel im Verborgenen geschieht, auch für uns.
Frohe Weihnachten und Gottes Segen für 2021!
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Weihnachten

Am Heiligen Abend
Es ist in diesem Jahr alles anders, auch an Weihnachten, nicht nur privat,
auch kirchlich. Die Vorfreude auf volle Kirchen weicht heuer der Sorge
um zu gut besuchte Gottesdienste… Deswegen feiern wir am Heiligen
Abend insgesamt elf Gottesdienste, um den Kirchenbesuch zu streuen.
Dabei ist aber die Mithilfe aller erforderlich, indem man nicht unbedingt
zu der Zeit geht, die einem am besten passt, sondern wo man aufgrund
seiner familiären bzw. persönlichen Situation hingehört.
In allen fünf Pfarrkirchen gibt es - etwas früher als geplant - um 14.30
bzw. 15.30 Uhr Krippenlegungsfeiern mit einer szenischen, freilich
sehr reduzierten Darstellung des Weihnachts-Evangeliums. Diese An-
dachten sind ausschließlich für Familien mit kleinen Kindern gedacht.
Erwachsene Einzelpersonen müssen bei Platzmangel deswegen zual-
lererst mit einer Abweisung an der Kirchentür rechnen. Kinder haben bei
diesen Feiern Vorrang!
In jeder Pfarrkirche gibt es schließlich eine Christmette, aufgrund der
Ausgangssperre ab 21 Uhr früher als geplant (siehe Gottesdienstord-
nung). In Ering werden Christamt am Heiligen Abend und Mitternachts-
mette zu einem Gottesdienst zusammengelegt. Aus den Zeitabständen
ergibt sich von selbst, dass die Metten heuer „normale“ Eucharistiefeiern
sind; besondere musikalische Gestaltung ist ohnehin nicht möglich, auch
eine Krippenlegung entfällt. Wir hoffen, dass alle geplanten Gottes-
dienste stattfinden können; von den Verschärfungen zum 16. Dezember
waren Gottesdienste nach wie vor ausgenommen - es
möge so bleiben…
Weihnachten und Weihnachtsoktav
Da der Weihnachtstag heuer ein Freitag ist, ergeben sich
mit dem Stephani-Tag am Samstag und dem darauffol-
genden Sonntag drei Feiertage hintereinander - in jeder
Pfarrkirche werden zwei Gottesdienste gefeiert; auch hier
gibt es die Möglichkeit, sich zu verteilen.
Das Treffen der Witwen und Witwer wird sich nun leider doch auf das
Christamt am Mittwoch, 30. Dezember um 10.15 Uhr in Ering beschrän-
ken müssen; dafür aber dazu umso herzlichere Einladung!
Der gemeinsame Jahresschlussgottesdienst ist in der üblichen Weise
heuer auch nicht möglich bzw. neben dem in Ering gibt es einen zweiten
in Prienbach. In Kirn, Münchham und Stubenberg wird dann die Eucha-
ristie am Neujahrstag gefeiert.
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Epiphanie

MuM an Epiphanie
Das zweite weihnachtliche Hauptfest Erscheinung des Herrn am Mitt-
woch, 6. Januar feiern wir mit einer „Messe und Mehr“ in Ering, soweit
möglich mit den Sternsingern.
Adoramus te ab Epiphanie
Am Donnerstag, 7. Januar findet nach zwei Wo-
chen Weihnachts-Pause „Adoramus te“ wieder
statt, zuerst in Prienbach und dann in Stubenberg
- Zeiten dem Lockdown kurzfristig angepasst…
DoM nach Epiphanie
Der weihnachtliche „Day of Mercy“ wird am Frei-
tag, 8. Januar in Prienbach gefeiert. Im Rahmen von „Meeting Jesus“
ist das nächste Treffen der Erstkommunionkinder geplant, Höhepunkt ist
die „Hour of Power“ (Eucharistie) um 18.30 Uhr.

Die Zeit im Jahreskreis

MuM mit Familiengottesdiensten
Im ersten Teil der Zeit im Jahreskreis nach Taufe des Herrn bis zum
Beginn der Fastenzeit heißt es dreimal „Messe und Mehr“: am 17. Ja-
nuar in Prienbach, am 31. Januar in Ering und am 14. Februar in
Münchham, geplant jeweils als Familiengottesdienste mit den Erstkom-
munionkindern, aufgeteilt in den drei Gruppen.
Wann es wieder ein Nach-Klingen mit Mittagessen geben kann, bleibt
abzuwarten und wird im Fall des Falles kurzfristig bekanntgegeben.
Darstellung des Herrn
Am Dienstag, 2. Februar wird das nach-weihnachtliche Fest der Dar-
stellung des Herrn gefeiert. Wir feiern das Christamt zu Lichtmess um
18 Uhr in Ering, mit Segnung der Kirchenkerzen für den Pfarrverband,
vorausgehender Anbetung für Ordensleute am Tag des geweihten Le-
bens sowie anschließender Möglichkeit, den Blasiussegen unter den
mittlerweile fast schon gewohnten Bedingungen zu empfangen.
Nachtrag zum Christkönigfest - Ministrantenaufnahme:
Im letzten Pfarrbrief wurde eine neue Eringer Ministrantin übersehen, die
ebenso mit dem Altardienst begonnen hat. Entschuldigung - und natürlich auch
ihr ganz herzlich Willkommen!
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Solidarität zu Weihnachten

Adveniat
Die Weihnachtskollekte „Adveniat“ ist heuer wichtiger als je zuvor, was
im Leitwort „Überleben“ zum Ausdruck kommt - wichtiger wegen der
Corona-Pandemie, zugleich schwieriger durchzuführen ebenfalls wegen
der Corona-Pandemie und der eingeschränkten Gottesdienste. Wir ha-
ben aber bereits zu Ostern gezeigt, dass wir in der Solidarität gerade
jetzt nicht nachlassen. Die beiliegenden Opfertüten können bei den Got-
tesdiensten an Weihnachten abgegeben werden, auch ein Einwurf in die
Pro-Box ist möglich, ebenso Überweisung auf das Konto der jeweiligen
Pfarrkirchenstiftung mit dem Vermerk „Adveniat“.
Hier alle Konten der fünf Pfarrkirchenstiftungen:
         Ering:       DE 56 7406 1813 0007 2002 00
         Münchham: DE 24 7406 1813 0007 2111 55
         Kirn:        DE 43 7406 1813 0007 2116 86
         Prienbach:   DE 98 7406 1813 0008 5014 75
         Stubenberg: DE 54 7406 1813 0008 5014 91
Sternsinger-Aktion
Noch schwieriger ist es mit der Sternsinger-Aktion, eine normale Durch-
führung ist nicht möglich aufgrund der allgemeinen Beschränkungen von
Gruppenbildungen. Dennoch soll die größte Solidaritätsaktion von Kin-
dern für Kinder (Stand 7. Dez.) nicht ausfallen.
„Sternsingen - aber sicher!“ Dieses Leitwort ist
zweifach zu verstehen: „Aber sicher wollen wir die
Dreikönigsaktion 2021 durchführen“, als auch „aber
mit den entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen“.
Wie es genau ablaufen wird und vor allem auch
wann die Sternsinger wo gehen, erfahren Sie über
die Tagespresse und unsere online-Kanäle; so viel für jetzt:
- Wenn Sie nicht möchten, dass die Sternsinger bei Ihnen klingeln, ma-
chen Sie dies durch einen Hinweis an der Tür / an der Klingel deutlich.
Gerne können Sie eine Gabe mit der Aufschrift „Sternsinger“ bereitlegen.
- Es kann sein, dass die Aktion kurzfristig generell so durchgeführt wird
bzw. werden muss bis dahin, dass es sich ohne verkleidete Könige auf
ein bloßes Anschreiben des Segensspruches und ein kontaktloses Ein-
sammeln von Spenden für Kinder in Not reduziert.
- Sind Hausbesuche mit Anläuten möglich, dann bitte mit Mund-Nasen-
Schutz die Tür öffnen und bei der Übergabe von Gaben sowie beim An-
schreiben die Abstände unbedingt einhalten. Vielen Dank!
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Nachgefragt: Lektorat und Akolythat

Unser Diakonandus Andreas Ragaller befindet sich nach dem erfolgreich abge-
schlossenen theologischen Fernkurs im letzten Jahr der Vorbereitung auf den
Empfang der Weihe. Dieser Weg wird von zwei liturgischen Feiern geprägt, zu-
nächst der Beauftragung zum Lektoren und Akolythen (geplant) einen Tag vor
Heiligabend, also am 23. Dezember. Was beinhalten diese Dienste?
Das Lektorat
Der Dienst des Lektoren ist uns gut geläufig und wird von Frauen und
Männern übernommen. Vorgetragen werden die Lesung(en) vor dem
Evangelium, gegebenenfalls auch der Antwortpsalm (wenn kein Kanto-
rendienst zur Verfügung steht) und die Fürbitten (die eigentlich typische
Aufgabe des Diakons sind).
Die offizielle Sprache der Kirche unterscheidet zwischen „Lektor“ und
„Vorleser“, wobei inhaltlich beide Male dasselbe gemeint ist. Der Lektor
ist auf Dauer ernannt bzw. die Beauftragung damit pflastert den Weg
zum Empfang einer Weihe. Früher gehörte das Lektorat zu einer der nie-
deren Weihen. Die Vorleser sind die uns geläufigen Frauen und Männer
aus den Pfarreien, die in aller Regel „lesen“ und die wir umgangssprach-
lich genauso „Lektoren“ nennen.
Das Lektorat ist eine offizielle Form der Beauftragung, die unmittelbar
durch den Bischof erfolgt (in Ordensgemeinschaften durch den Ordens-
oberen), weswegen der beauftragte Lektor „Vorfahrt“ hat vor den Vorle-
sern und gerade am Sonn- und Festtag seinen Dienst zu versehen hat.
Wir werden dies dann salomonisch so regeln, dass in diesen knapp zehn
Monaten zwischen Lektorat und Diakonenweihe Andy Ragaller als be-
auftragter Lektor die zweite Lesung übernimmt, alles andere der soweit
anwesende „Vorleser“ aus der Pfarrei.
Die Feier der Beauftragung
In der Modellansprache aus dem Pontifikale wird deutlich, dass die Be-
auftragung zum Lektor sich mit dem Vortrag einer Lesung im Gottes-
dienst nicht erschöpft. Kinder, Jugendliche und Erwachsene sollen mit
dem Wort Gottes vertraut gemacht und so im Glauben
unterwiesen sowie zu den Sakramenten geführt wer-
den. Der Lektor ist zu jenen gesandt, die dieses Wort
noch nicht kennen, damit sie zum ewigen Leben fin-
den. Unverzichtbar ist dabei, dass der Beauftragte
selbst immer neu in die Schule der Bibel geht, das Wort
Gottes annimmt, bedenkt und beherzigt, wie es uns die
weihnachtlichen Evangelien von Maria berichten.
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Nachgefragt: Lektorat und Akolythat

Im Segensgebet wird der ebenso weihnachtliche Gedanke formuliert,
dass der Vater, der Ursprung des Lichts, im eingeborenen Sohn das
Wort des Lebens gesandt hat, um den Menschen das Geheimnis der
göttlichen Liebe zu enthüllen. Der Lektor möge das Wort Gottes in sich
aufnehmen, auf dass er es den Schwestern und Brüdern treu und zuver-
lässig verkünden kann.
Dann empfängt der Kandidat aus der Hand des Bischofs das Lektionar:
„Empfange das Buch der Heiligen Schrift. Trage das Wort Gottes getreu
und vernehmlich vor, damit es in den Menschen seine ganze Kraft ent-
faltet.“ Der Lektor antwortet mit „Amen.“
Das Akolythat
Der Akolyth hilft dem Priester (und dem Diakon) beim
Gottesdienst; seine Aufgabe übernehmen teilweise
die Ministranten oder bei Bedarf Kommunionhelfer.
Zusätzlich darf er bei der Gabenbereitung das Kor-
porale (kleines Tuch) ausbreiten und den Kelch ab-
decken sowie nach der Kommunionausteilung die
Geräte am Gabentisch reinigen. Mit dieser Beauftra-
gung ist auch das Bringen der Kommunion zu den Kranken verbunden
oder in Ermangelung eines Priesters oder Diakons der Dienst der Aus-
setzung zur Anbetung, freilich ohne Spendung des Segens.
Die Feier der Beauftragung
Die Modellansprache hierzu verbindet den Dienst in der Eucharistie über
die Begrifflichkeit vom Leib des Herrn mit dem Dienst am Volk Gottes;
denn der „Leib des Herrn“ bezeichnet sowohl die eucharistische Brotge-
stalt als auch die aus den vielfältigen Gliedern aufgebaute Kirche.
Das Segensgebet erbittet für den Kandidaten, dass er sich ganz einsetzt
beim Dienst am Altar, als Entsprechung zu Jesus Christus, der sich uns
ganz aussetzt (in seiner Fleischwerdung sowohl als Mensch als auch in
der heiligen Messe), und so im Glauben und in der Liebe wächst zum
Aufbau der Kirche.
Die Übergabe von Brot (und Wein) legt noch eine weitere Anforderung
dazu, nämlich die Entsprechung von Altardienst und (profanem) Leben:
„Empfange die Schale mit dem Brot ([und] das Gefäß mit dem Wein) für
die Feier der Eucharistie. Lebe so, dass du würdig bist, beim Tisch des
Herrn der Kirche zu dienen.“ Auch hierauf antwortet der Akolyth mit ei-
nem „Amen“ und bekräftigt so seine Bereitschaft.
Fragebögen - ein paar Erkenntnisse

53 Fragebögen wurden abgegeben: je acht aus Ering und Münchham, fünf aus
Kirn, sechs aus Prienbach und 18 aus Stubenberg, acht Fragebögen waren
ohne Pfarrei-Zugehörigkeit. Die ersten Fragen nach den Gottesdienst-Gewohn-
heiten sonn- und werktags lassen darauf schließen, dass die meisten der Be-
antwortenden aus dem Kreis der regelmäßigen Kirchgänger stammen.
Gottesdienst daheim und in einer anderen Pfarrei
27 gaben an, für den Sonntagsgottesdienst derzeit bereits in eine andere
Pfarrei zu fahren, wenn Zuhause keine Eucharistie stattfindet, 19 gehen
nur bei einem „Heimspiel“. Sollten die Gottesdienste sich aber weiter re-
duzieren, kommen 13 ins Überlegen, nicht doch auch zu wandern. Bis
auf eine Stimme gehen übrigens alle wegen einer Beerdigung auch in
eine andere Pfarrei. Knapp zwei Drittel der Befragten würden auch zu
nicht-eucharistischen Gottesdiensten gehen, viele verstehen dies aber
dann als Ersatz für die Eucharistie.
Der Großteil der Befragten sieht eine Werktagsmesse
pro Woche in der Pfarrei als ausreichend an; weitere
Versammlungen zum Gebet in den Pfarrkirchen werden
als nicht notwendig angesehen.
Das Glaubensleben
Die meisten der Rückmeldenden versuchen ihren Glauben so zu leben,
dass es ihren Alltag berührt. Das Freitagsgebot gehört für über die Hälfte
aber nicht dazu, auch in der Fastenzeit lebt die Mehrheit wie sonst auch.
Die Bibel als regelmäßige Lektüre geben acht an, die Beichte haben 40
schon lange nicht mehr empfangen. Das Interesse an Kleingruppen ist
mäßig, wenngleich Gutes davon gehört wird (14) und positiv wahrge-
nommen wird, dass diese von Laien für Laien gestaltet werden (23).
Das Pfarrverbandsleben
Kirche als ganze wird vor allem gesehen als eine Gemeinschaft, die mit
Jesus vorangeht (30), sowie als die Pfarrgemeinde mit ihrem Jahrespro-
gramm (26). Von den besonderen liturgischen Angeboten sind vor allem
MuM und Fatima-Tag bekannt, der Pfarrbrief ist das Informationsme-
dium Nummer 1, Ehejubiläum, diverse Jahrestreffen Ehrenamtlicher so-
wie Treffen von Witwen und Witwer führen die Liste der beizubehalten-
den Aktionen an, Geburtstagsgratulationen können nach überwiegender
Mehrheit als gemeinsame Feier erfolgen, bei Kranken und Gebrechli-
chen soll nach wie vor ein Hausbesuch erfolgen.
Eine komplette Auswertung mit allen Zahlen finden Sie auf unserer Homepage.
Das neue Jahr im Pfarrverband

Kurzfristigkeit bleibt
Eine Jahres-Planung für 2021 ist noch mit viel zu vielen Fragezeichen
versehen: Kann eine Pfarrverbandswallfahrt stattfinden? Israel jedenfalls
ist auf 2022 verschoben (17. bis 24. Februar wäre der Termin). Wie se-
hen die Erstkommunionfeiern nächstes Jahr aus, die nach Ostern ge-
plant sind? Wann ist die Dankfeier der heurigen Erstkommunionkinder
möglich? Wie schaut es mit Pfarrfesten etc. aus?
Änderung in der Gottesdienstordnung
Was wir sicher wissen: Pfarrvikar Joseph Kakkattil tritt in den Ruhestand
und wird nach Indien zurückkehren; seine Stelle wird nicht nachbesetzt.
Das wird noch einmal deutliche Veränderungen in der Gottesdienstord-
nung zur Folge haben.
Mit Beginn des Advents hat sich in einem ersten Schritt diese im Hinblick
auf die künftige Situation an den Werktagen bereits geändert: mit Sams-
tagvormittag ist an vier Werktagen nur mehr eine heilige Messe pro Tag,
Münchham ist bereits auf den neuen Stammplatz am Montag vorgewan-
dert. Das Weitere folgt zum gegebenen Zeitpunkt.
Wort-Gottes-Liturgie
Die gottesdienstliche Versammlung beschränkt sich
nicht nur auf die Feier der heiligen Messe, wenngleich
diese auch unangefochten den ersten Platz einnehmen
soll. Wort-Gottes-Liturgie in Form von Andachten brau-
chen auch keinen Priester als Vorsteher. Alle Getauften und Gefirmten
sind kraft ihrer priesterlichen Würde berufen, vorzubeten und so zum
Gebet einzuladen und zu versammeln.
Um langsam in diese Aufgabe hineinzufinden, bieten sich zunächst jene
Formen an, die uns vertraut sind: in der Fastenzeit der Kreuzweg, im Mai
die Maiandachten oder generell etwa der Rosenkranz. Wir werden se-
hen, inwiefern wir weitere Gebetsformen einführen können - das hängt
ja wesentlich auch mit einem Wollen zusammen… Ist jemand bereit, vor-
zubeten, und sind weitere bereit, mitzubeten?
Alle zum Vorbeten Bereiten sind eingeladen zu einem Treffen am Mitt-
woch, 27. Januar um 18.30 Uhr in der Pfarrkirche Prienbach; es geht
dann um Generelles, aber auch um eine konkrete Planung z. B. der
Kreuzwegandachten in der Fastenzeit.
Herzlichen Dank an dieser Stelle dem Prienbacher Frauenbund, der mit den drei
Adventsandachten einen Vorstoß in genau diese Richtung unternommen hat.
Die gute Nachricht

Die Gebetsgemeinschaft „Lebendiger Rosenkranz“ erhält auch im Jahr
2020 Nachwuchs. Mit Heidi Ammer, Traudl Hammelstein, Gretl Huber,
Ursula Huttner und Albert Madl formiert sich zu Weihnachten eine
neunte Gruppe und erhöht die Anzahl der Mitglieder auf 45, die mitei-
nander täglich neun Rosenkränze beten. Gerade in diesem Corona-Jahr
wurde uns der Wert solch gemeinsamen, wenngleich örtlich getrennten
Betens deutlich. Vielen Dank für dieses auch stellvertretende Gebet!
Zum ersten Mal seit Gründung dieser Gebetsinitiative zu Christkönig
2013 haben wir durch den Tod leider eine Mitbeterin überraschend ver-
           loren: Helga Pettinger. Auf die Fürsprache Mariens möge ihr
           der Herrgott die ewige Ruhe schenken!
           Ihren Platz in der seit Neujahr 2018 bestehenden Fünfer-
           gruppe hat Beate Reitmaier übernommen. Ihr wie all unseren
           Neuen Vergelt’s Gott und eine gute Betgemeinschaft!

Vergelt’s Gott…

„Gott lohne alles und begleite uns mit seinem Segen im Neuen Jahr 2020
mit alledem, was es für uns bereithält, ob von uns mitgeplant oder uns
überkommend.“
So hat es im Pfarrbrief zum vergangenen Jahreswechsel geheißen. Wie
sehr uns da etwas „überkommt“ und uns im Privaten wie Beruflichen,
Gesellschaftlichen und Kirchlichen beeinträchtigt, war nicht abzusehen.
Trotzdem sagen wir „Danke“ auch für dieses Jahr und die Erfahrungen,
die es beschert hat. Und wir sagen „Vergelt’s Gott“ allen, die sich trotz
aller Einschränkungen engagiert haben - Danke für jeden kleinen und
großen Dienst, für Normales, das alles andere als selbstverständlich ist,
und Außergewöhnliches, für Aufbruch wie Zurückhaltung, für jede Gabe
sowie jedes Gebet.
Auch heuer wieder ganz bewusst: Gott lohne alles und be-
gleite uns mit seinem Segen im Neuen Jahr 2021 mit alle-
dem, was es für uns bereithält, ob von uns mitgeplant oder
uns überkommend.
Das Dekanat Simbach am Inn auf Facebook
Unter facebook.com/Dekanat.Simbach findet man aktuelle Informationen über
das Glaubensleben auf Dekanatsebene. Auch zum gemeinsamen Gebet wird
gerade in Corona-Zeiten eingeladen, beispielsweise zur Sonntagsvesper.
Aus den Kirchenbüchern

Sterbebuch
Ering:      Karolina Bergbauer                         23. November           70 Jahre
Prienbach:  Christine Zellhuber                         8. November           95 Jahre
            Helga Lammetter                            26. November           61 Jahre
Stubenberg: Klaus Sachs                                 3. November           70 Jahre
            Niklas Bech                                11. November
                                          Rufe sie an Deinen Tisch im kommenden Reich!

 Telefonnummern: Pfarrer Peter Kieweg: 08571/2571 oder 0176/46014459 - Pfarrvikar
 Joseph Kakkattil: 08573/2719983 - Pfarrer i. R. Georg Ebertseder: 08573/969324 - Pfarr-
 verbandsbüro Ering: 08573/482 - Kontaktbüro Prienbach: 08571/2571
 eMail: Pfarrer: pfarrer.ering@gmail.com - Pfarramt: pfarramt.ering@bistum-passau.de
 Internetauftritt: Homepage: pfarrverband-ering-am-inn.bistum-passau.de - Facebook:
 facebook.com/Pfarrverband.Ering & facebook.com/Dekanat.Simbach
 Parteiverkehr: Prienbach: dienstags 13.30 - 16.00 Uhr - Ering: mittwochs 8.30
 -11.00 & 14.30 - 17.00 Uhr - in den Weihnachtsferien geschlossen!
  Widerspruchs- / Widerrufsrecht: Durch unseren Pfarrbrief informieren wir regelmäßig unsere Gemeindemit-
  glieder. Oftmals werden dabei auch personenbezogene Daten bekannt gegeben, wie z. B. Information über Sak-
  ramentenspendung oder Sterbefälle oder auch die Veröffentlichung von Fotos. Wenn Sie nicht wünschen, dass
  Ihre personenbezogenen Daten im Pfarrbrief öffentlich gemacht werden, können Sie dies jederzeit gegenüber
  dem Pfarramt erklären.
                                                                 Impressum
 Nächster Pfarrbrief (16.02. - 31.03.): 10.02.2021               Herausgeber: Pfarrverband Ering am Inn;
                                                                 verantwortlich: Pfr. Peter Kieweg;
 Redaktionsschluss: Donnerstag, 28.01.2021                       Auflage: 610 Stück; Druck: Kieweg Druck &
                                                                 Werbetechnik Passau; Bezugspreis: 0,50 €

               Liebes Volk,
mit dem Aufruf des Kaisers Augustus zur Volkszählung beginnt das Weihnachts-Evange-
lium. Was war das für ein Aufwand… und ob er sich wirklich so gelohnt hat? Etwas Ähnliches
gibt es auch heute: Da müssen zum Beispiel am Jahresanfang wieder unsere Ministrantin-
nen und Ministranten eine Ehrenamtspauschale unterschreiben für ihre horrenden Einnah-
men, und da oft minderjährig müssen auch noch die Eltern unterschreiben, beide natürlich.
Der Geldfluss ist streng zu protokollieren, am besten per Banküberweisung, ansonsten
braucht es bei Bargeld wiederum ein Formular mit diversen Unterschriften. Uff!
Was waren das früher noch für Zeiten, in etwa als eine heuer getraute Ministrantin aus Stu-
benberg aktiv war. Da war alles noch fluffiger… Von der Mutter wurde die, das wurde bei
der Hochzeit beiläufig erwähnt, im Kindergartenalter beim Bäcker rausgelassen, dann kaufte
sich die Kleine eine Breze und marschierte, weil die Mama auch damals schon gerne knapp
dran war, alleine den Hohlweg rauf, vorbei beim Holzner, wo ein kleiner Ratsch gehalten
wurde, und schließlich kam sie im Stall des Kindergartens an. In der Garderobe suchte sich
das Zwergerl den Platz mit dem Schaf aus; da gibt’s ja auch ein Gleichnis in der Bibel mit
so einem einsamen Schaf… Als das Schäflein größer wurde, war die Frau Mama übrigens
nicht mehr ganz so flexibel. Da wurde die Jugendliche (wie das auch eine Pildenauerin prak-
tiziert) schon mal im Sch(l)afanzug abgeholt, um sie zur Pünktlichkeit zu erziehen.
Was soll man da sagen? Manches muss man einfach ertragen… Prosit, Euer Maulwurf.
Hausandacht in der Weihnachtszeit
Hier eine kleine Gebetsvorlage für eine Hausandacht in der Weihnachtszeit, am Heiligen
Abend oder an den weiteren Tagen der weihnachtlichen Festzeit. Mit verschiedenen
Schrifttexten und Liedern aus dem Gotteslob kann die Andacht auch mehrmals gebetet
werden. Eine gute Zeit damit an der Krippe unseres Herrn!

Eröffnungsgebet
Herr Jesus Christus, Du bist der langersehnte Messias,
Du bist der Retter der Welt.
Erhelle uns mit dem Licht Deiner Liebe,
denn wir sind in Finsternis und im Schatten des Todes.
Leite unsere Schritte auf den Wegen Deines Friedens.
Erfülle unsere Herzen
mit Deiner sanften, demütigen und kindlichen Liebe.
Lehre mich, Deines Vaters Kind zu sein. Amen.

Lesung aus dem Weihnachtsevangelium
(z. B. Mt 1,18-25; 2,1-12; 2,13-23; Lk 2,1-21; 2,22-40; 2,41-52; Joh 1,1-18)

Meditation
Wie Maria und Josef möchte ich demütig und einfach werden und Dich mit Liebe
aufnehmen…
Wie die Hirten von Betlehem möchte ich vor Dir niederknien und Dir die stille
Anbetung eines kindlichen Herzens darbringen…
Wie die Engel zu Deiner Geburt sangen, möchte ich Gottes Herrlichkeit besin-
gen und mit ihnen den Frieden auf Erden für alle Menschen verkünden…
Wie die drei heiligen Könige möchte ich mich vor Dir beugen und Dir mein Kost-
barstes geben: mein Herz, mein Leben und meine Liebe…

Weihnachtslied (z. B. GL 239, 241, 243, 248 oder 778)

Bitten
Herr Jesus, als kleines Kind hast Du Dich Maria und Josef anvertraut. Bilde in
mir ein kindlich auf Gott vertrauendes Herz.
Herr Jesus, bring Stille in mein Herz in diesen unruhigen Zeiten, wie jene Stille
der Nacht Deiner Geburt.
Herr Jesus, ruhe in meinem Herzen, wie Du in den Armen Marias ruhtest.
Herr Jesus, sei der Friede meines Herzens, wie Du Friede für den heiligen Josef
wurdest.
Herr Jesus, hilf mir, wie die Engel Deine Ankunft zu lobpreisen und jenen zu
bezeugen, die Du mir anvertraut hast.
Herr Jesus, bring Freude in mein Herz wie sie die Hirten erfüllte, als sie an Dei-
ner Krippe waren, eine Freude, die trägt alle Tage.
Herr Jesus, erleuchte meinen Geist und Sinn wie der Stern, der bei Deiner Ge-
burt aufstrahlte.
Herr Jesus, nimm mein Suchen an, wie Du die Gaben der Sterndeuter ange-
nommen hast.
Herr Jesus, führe die Wege meines Herzens zum Vater, wie Du Maria und Josef
bewegtest, Dich dem Vater darzubringen.
Herr Jesus, begleite die Wege meiner Not und der Not der ganzen Welt, wie Du
Dich von Deinen Eltern nach Ägypten bringen ließest.
Herr Jesus, schenke mir jene Demut, in der Du die Taufe von Johannes im Jor-
dan erbeten hast.
Herr Jesus Christus, Kind Gottes und Marias, mein Herr und Gott,
Du bist gekommen als kleines Kind, um die Macht Deiner Liebe zu zeigen.
Lass mich an dieser sanften Macht teilhaben
und erfülle in dieser Weihnacht mein Herz mit jener Liebe,
die Du uns durch Deine Menschwerdung erwiesen hast.
Du liegst für uns in der Krippe, um alle Armut und Not mit uns zu teilen,
auch die Last der gegenwärtigen Pandemie.
Erfülle alle, die in Dunkelheit sind, mit Deiner Liebe.
Vertreibe alle Schatten der Einsamkeit mit Deiner Barmherzigkeit.
Durchbrich alle Mauern des Hasses und der Selbstsucht mit Deiner Gnade.
Gewähre allen Menschen guten Willens,
in das Licht Deines rettenden Angesichtes einzugehen. Amen.

Vater unser

Gegrüßet seist Du, Maria,…
      den Du, o Jungfrau, in Betlehem geboren hast.

Weihnachtslied (z. B. GL 238, 245, 249 oder 261)

            Quelle: Weihnachtsnovene von P. Andrew LaBudde LC (leicht verändert)
 Weitere Gebetsvorlagen: GL 26 (Feier am Hl. Abend) oder auf www.bistum-passau.de
Gottesdienstordnung

Donnerstag, 24.12.   HEILIGER ABEND
Mün. 14.30 Uhr       Krippenlegungsfeier
Stb.    14.30 Uhr    Krippenlegungsfeier
Ering 15.30 Uhr      Krippenlegungsfeier
Kirn    15.30 Uhr    Krippenlegungsfeier
Prb.    15.30 Uhr    Krippenlegungsfeier
Mün. 16.30 Uhr       festl. Christmette
Stb.    17.00 Uhr    festl. Christmette
Ering 18.00 Uhr      festl. Christmette - Pfarrgottesdienst
Kirn    19.00 Uhr    festl. Christmette
Prb.    19.30 Uhr    festl. Christmette
Freitag, 25.12.      WEIHNACHTEN
Stb.    8.45 Uhr     festl. Hirtenamt
Ering 10.15 Uhr      festl. Christamt
Kirn    10.15 Uhr    festl. Christamt
Samstag, 26.12.      Hl. Stephanus, Erzmärtyrer
Stb.    8.45 Uhr     Christamt        Mün. 10.15 Uhr        Christamt
Prb.    10.15 Uhr    Festgottesdienst z. Patrozinium m. Stephaniweinsegn.

Sonntag, 27.12.      Fest der hl. Familie
Kirn  8.45 Uhr       Christamt
Mün. 8.45 Uhr        Pfarrgottesdienst
Ering 10.15 Uhr      Christamt
Prb.  10.15 Uhr      Christamt
Montag, 28.12.       Unschuldige Kinder
Mün. 17.30 Uhr       Christamt
Dienstag, 29.12.     5. Tag der Weihnachtsoktav
Kirn   8.30 Uhr      Christamt
Stb.   17.00 Uhr     stille Anbetung & Aussprache (Pfr. Kieweg)
       17.30 Uhr     Christamt
Mittwoch, 30.12.     6. Tag der Weihnachtsoktav
Ering 10.15 Uhr      Christamt - Treffen der Witwen und Witwer
Donnerstag, 31.12.   7. Tag der Weihnachtsoktav / hl. Silvester I.
Ering 16.00 Uhr      Christamt zum Jahresschluss
Prb.  16.00 Uhr      Christamt zum Jahresschluss
Freitag, 01.01.      Hochfest der Gottesmutter Maria
Kirn    10.15 Uhr    Pfarrgottesdienst zu Neujahr
Mün. 18.00 Uhr       Christamt zu Neujahr
Stb.    18.00 Uhr    Christamt zu Neujahr
Gottesdienstordnung

Samstag, 02.01.        Hl. Basilius d. Gr. u. hl. Gregor v. Nazianz
Ering 9.00 Uhr         hl. Messe
Sonntag, 03.01.        2. Sonntag nach Weihnachten
Mün. 8.45 Uhr          Christamt
Stb.   8.45 Uhr        Pfarrgottesdienst
Ering 10.15 Uhr        Christamt
Prb.   10.15 Uhr       Christamt
Montag, 04.01.         der Weihnachtszeit
Mün. 17.30 Uhr         hl. Messe
Dienstag, 05.01.       Hl. Johannes Nepomuk Neumann
Kirn   8.30 Uhr        hl. Messe
Prb.   17.30 Uhr       hl. Messe
Mittwoch, 06.01.       ERSCHEINUNG DES HERRN
Stb.     8.45 Uhr      festl. Christamt
Ering MuM - Messe und Mehr
         9.45 Uhr      An-Kommen & Ein-Stimmen
         10.15 Uhr     Mess-Feiern: Festgottesdienst m. Sternsingern
Kirn     10.15 Uhr     festl. Christamt
Donnerstag, 07.01.     Hl. Raimund
Stb.     8.30 Uhr      hl. Messe
Ering 17.30 Uhr        hl. Messe in Pildenau
Prb.     19.30 Uhr     Adoramus te Anbetung & Gebet um geistliche Berufungen
Freitag, 08.01.        Hl. Severin
Prb.     DoM - Day of Mercy
         6.00 Uhr      DoM@Start - Morgengebet
         ab 7.00 Uhr   During the Day - privates Gebet zur vollen Stunde
         15.00 Uhr     Open Heart - Gnadenstunde der Barmherzigkeit
         16.00 Uhr     Meeting Jesus - Weggottesdienst d. Erstkommunionkinder
         18.00 Uhr     Bless the Lord - Lobpreis & DoMintim
         18.30 Uhr     Hour of Power - Feier der hl. Eucharistie
         19.30 Uhr     Mission&Praise - Einzelsegen und Lobpreis
         anschl.       DoM@Night - ruhige Anbetung & DoMintim
Samstag, 09.01.        der Weihnachtszeit
Ering 9.00 Uhr         hl. Messe
Sonntag, 10.01.        Taufe des Herrn
Mün. 8.45 Uhr          Pfarrgottesdienst
Stb.  8.45 Uhr         Christamt
Ering 10.15 Uhr        Christamt
Prb.  10.15 Uhr        Christamt
Gottesdienstordnung

Montag, 11.01.       der 1. Woche im Jahreskreis
Mün. 17.00 Uhr       stille Anbetung & Aussprache (Pfr. Kieweg)
       17.30 Uhr     hl. Messe
Dienstag, 12.01.     der 1. Woche im Jahreskreis
Kirn   8.30 Uhr      hl. Messe
Stb.   17.30 Uhr     hl. Messe
Mittwoch, 13.01.     Hl. Hilarius
Ering 17.30 Uhr      hl. Messe
Donnerstag, 14.01.   der 1. Woche im Jahreskreis
Stb.     8.30 Uhr    hl. Messe
Kirn     17.30 Uhr   hl. Messe
Prb.     19.30 Uhr   Adoramus te Katechese & Anbetung
Freitag, 15.01.      der 1. Woche im Jahreskreis
Prb.     8.30 Uhr    hl. Messe
Samstag, 16.01.      Marien-Samstag
Ering 9.00 Uhr       hl. Messe

Sonntag, 17.01.    2. Sonntag im Jahreskreis
Kirn  8.45 Uhr     hl. Amt
Prb.  MuM - Messe und Mehr
      9.45 Uhr     An-Kommen & Ein-Stimmen
      10.15 Uhr    Mess-Feiern: PfarrFamilienGottesdienst
Ering 10.15 Uhr    hl. Amt
Montag, 18.01.       der 2. Woche im Jahreskreis
Mün. 17.30 Uhr       hl. Messe
Dienstag, 19.01.     der 2. Woche im Jahreskreis
Kirn   8.30 Uhr      hl. Messe
Prb.   17.30 Uhr     hl. Messe
Mittwoch, 20.01.     Hl. Sebastian / hl. Fabian
Ering 17.30 Uhr      hl. Messe in Pildenau
Donnerstag, 21.01.   Hl. Agnes / hl. Meinrad
Stb.   8.30 Uhr      hl. Messe
Kirn   17.00 Uhr     stille Anbetung & Aussprache (Pfr. Kieweg)
       17.30 Uhr     hl. Messe
Prb.   19.30 Uhr     Adoramus te Anbetung zum Treff der Pfarrgemeinderäte
Freitag, 22.01.      Hl. Vinzenz
Prb.     8.30 Uhr    hl. Messe
Samstag, 23.01.      Sel. Heinrich Seuse / Marien-Samstag
Ering 9.00 Uhr       hl. Messe
Gottesdienstordnung

Sonntag, 24.01.      3. Sonntag im Jahreskreis
Kirn   8.45 Uhr      hl. Amt
Stb.   8.45 Uhr      Pfarrgottesdienst
Ering 10.15 Uhr      hl. Amt
Mün. 10.15 Uhr       hl. Amt
Montag, 25.01.       Bekehrung des hl. Apostels Paulus
Mün. 17.30 Uhr       hl. Messe
Dienstag, 26.01.     Hl. Timotheus u. hl. Titus, Apostelschüler
Kirn   8.30 Uhr      hl. Messe
Stb.   17.00 Uhr     stille Anbetung & Aussprache (Pfr. Kieweg)
       17.30 Uhr     hl. Messe
Mittwoch, 27.01.     Hl. Angela Merici
Ering 17.30 Uhr      hl. Messe
Donnerstag, 28.01.   Hl. Thomas v. Aquin
Stb.     8.30 Uhr    hl. Messe
Kirn     17.30 Uhr   hl. Messe
Stb.     19.30 Uhr   Adoramus te Anbetung & Rosenkranz
Freitag, 29.01.      der 3. Woche im Jahreskreis
Prb.     8.30 Uhr    hl. Messe
Samstag, 30.01.      Marien-Samstag
Ering 9.00 Uhr       hl. Messe

Sonntag, 31.01.    4. Sonntag im Jahreskreis
Mün. 8.45 Uhr      hl. Amt
Ering MuM - Messe und Mehr
      9.45 Uhr     An-Kommen & Ein-Stimmen
      10.15 Uhr    Mess-Feiern: PfarrFamilienGottesdienst
Prb.  10.15 Uhr    hl. Amt
Montag, 01.02.       der 4. Woche im Jahreskreis
Mün. 17.30 Uhr       hl. Messe
Dienstag, 02.02.     Darstellung des Herrn (Lichtmess)
Ering 17.00 Uhr      stille Anbetung & Aussprache (Pfr. Kieweg)
       18.00 Uhr     Christamt
Mittwoch, 03.02.     Hl. Ansgar / hl. Blasius
Ering 17.30 Uhr      hl. Messe in Pildenau
Donnerstag, 04.02.   Hl. Rabanus Maurus
Stb.   8.30 Uhr      hl. Messe
Kirn   17.30 Uhr     hl. Messe
Stb.   19.30 Uhr     Adoramus te Anbetung & Gebet um geistliche Berufungen
Gottesdienstordnung

Freitag, 05.02.      Hl. Agatha
Prb.     8.30 Uhr    hl. Messe
Samstag, 06.02.      Hl. Paul Miki u. Gef.
Ering 9.00 Uhr       hl. Messe

Sonntag, 07.02.      5. Sonntag im Jahreskreis
Kirn   8.45 Uhr      Pfarrgottesdienst
Stb.   8.45 Uhr      hl. Amt
Ering 10.15 Uhr      hl. Amt
Prb.   10.15 Uhr     hl. Amt
Montag, 08.02.       Hl. Hieronymus Ämiliani / hl. Josefine Bakhita
Mün. 17.00 Uhr       stille Anbetung & Aussprache (PfrV. Kakkattil)
       17.30 Uhr     hl. Messe
Dienstag, 09.02.     der 5. Woche im Jahreskreis
Kirn   8.30 Uhr      hl. Messe
Mittwoch, 10.02.     Hl. Scholastika
Ering 17.30 Uhr      hl. Messe
Donnerstag, 11.02.   Gedenktag Unserer Lieben Frau in Lourdes
Stb.   8.30 Uhr      hl. Messe
       19.30 Uhr     Adoramus te
                     Anbetung & Rosenkranz
Freitag, 12.02.      der 5. Woche im Jahreskreis
Prb.     8.30 Uhr    hl. Messe
Samstag, 13.02.      Marien-Samstag
Ering 9.00 Uhr       hl. Messe

Sonntag, 14.02.   6. Sonntag im Jahreskreis
Stb.   8.45 Uhr   hl. Amt
Mün. MuM - Messe und Mehr
       9.45 Uhr   An-Kommen & Ein-Stimmen
       10.15 Uhr  Mess-Feiern: PfarrFamilienGottesdienst
Kirn   10.15 Uhr  hl. Amt
Montag, 15.02.    der 6. Woche im Jahreskreis
Mün. 17.30 Uhr    hl. Messe
Dienstag, 16.02.     der 6. Woche im Jahreskreis
Kirn   8.30 Uhr      hl. Messe
Prb.   17.00 Uhr     stille Anbetung & Aussprache (Pfr. Kieweg)
       17.30 Uhr     hl. Messe
Hausandacht zum Jahreswechsel
Für ein persönliches Gebet zum Jahreswechsel sind hier die zeitlosen Texte, die beim
Jahresschlussgottesdienst zur Besinnung einladen. Für die Haussegnung zu Dreikönig
finden sich Texte im Gotteslob unter Nummer 711.

Lied zum Jahreswechsel (GL 258)

Betrachtung
Vor dem Herrn sind tausend Jahre wie der Tag, der gestern vergangen ist, wie
eine Wache in der Nacht. Und doch hat er an uns gedacht und uns geführt und
geleitet, er hat uns beschützt und unser Leben bewahrt.
Wir danken dem Herrn, der im vergangenen Jahr uns geführt und geleitet hat;
denn seine Huld währt ewig.
Gerade in den weihnachtlichen Tagen spüren wir, dass Gott nicht fern von uns
ist, weit weg im Himmel thront, sondern dass er sich mit uns Menschen einlässt
und sich sorgend und liebend uns zuwendet.
Wir danken dem Herrn, der im vergangenen Jahr uns nahe gewesen ist im Herrn
Jesus Christus; denn seine Huld währt ewig.
In Christus hat Gott uns zusammengeführt in der Kirche. In Christus beschenkt
er uns durch die Kraft der Sakramente. In Christus befähigt er uns zu gegensei-
tigem Helfen und Dienen.
Wir danken dem Herrn, der im vergangenen Jahr auch unsere Pfarrgemeinden
in seinem Frieden bewahrt hat; denn seine Huld währt ewig.
Nicht alle Tage des vergangenen Jahres waren hell und gut; es gab für jeden
schwere Stunden. Aber auch im Leid ist Gott uns nahe; auch das Leid hat sei-
nen Sinn.
Wir danken dem Herrn, der im vergangenen Jahr auch in Leid und schweren
Stunden uns Kraft gegeben hat; denn seine Huld währt ewig.
Wir empfehlen dem Herrn besonders alle Täuflinge des vergangenen und des
kommenden Jahres, die Erstkommunionkinder des alten und des neuen Jahres,
die Brautpaare dieses und des vor uns liegenden Jahres sowie unsere lieben
Verstorbenen des vergangenen Jahres und all jene, die im kommenden Jahr zu
ihm heimkehren werden.
Wir danken dem Herrn, der auch im kommenden Jahr mit uns ist; denn seine
Huld währt ewig.
Du, Herr, bist der allmächtige Gott. In Deine Hand ist alles gelegt, und niemand
kann Deinem Willen widerstehen. Du hast Macht, viel mehr zu tun als wir erbit-
ten und uns ausdenken. Bewahre uns auch im kommenden Jahr Deine väterli-
che Liebe, und wenn diese Erdenjahre zu Ende sind, nimm uns auf in Dein ewi-
ges Reich. Darum bitten wir durch Christus, unsern Herrn. Amen.

Vater unser ~ Gegrüßet seist Du, Maria ~ Te Deum (GL 380)
Christkönig, DoM und Kirchweih

  Einweihung Anbau Eringer Kindergarten
Verleihung des Patronates an Bruder Konrad
         Übergabe der Trägerschaft
             Gott + befohlen!
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