Programmheft 25.03.2022 Solo über dem Meer - Festspiele ...

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Programmheft 25.03.2022 Solo über dem Meer - Festspiele ...
Programmheft 25.03.2022
Solo über dem Meer

                          Finanzgruppe Mecklenburg-Vorpommern
Programmheft 25.03.2022 Solo über dem Meer - Festspiele ...
Freitag, 25.03.2022, 14:00 Uhr · Sellin, Seebrücke

              Solo über dem Meer
              Daniel Hope präsentiert

              Daniel Hope Moderation, Künstlerischer Leiter Festspielfrühling Rügen 2022
              Ikki Opitz Violine
              Julia Turnovsky Violine
              Yibai Chen Violoncello

Mit freundlicher Unterstützung der Gemeinde Ostseebad Sellin sowie von Ingeborg und
Dr. Hans-Jürgen Tiemann
Programmheft 25.03.2022 Solo über dem Meer - Festspiele ...
Eugène Ysaÿe (1858–1931)
Grave aus Sonate für Violoncello solo op. 28
    Lento e sempre sostenuto

Johann Sebastian Bach (1685–1750)
Prélude aus Suite Nr. 3 C-Dur für Violoncello solo BWV 1009

György Ligeti (1923–2006)
Sonate für Violoncello solo
    Dialogo
    Capriccio

Sergej Prokofjew (1891–1953)
Marsch aus Musik für Kinder für Violoncello solo op. 65

Johann Sebastian Bach
Chaconne aus Partita Nr. 2 d-Moll für Violine solo BWV 1004
(J. Turnovsky, Violine)

Maurice Ravel (1875–1937)
Kaddisch für Violine solo aus Deux mélodies hébraïques
(orig. für Gesang und Klavier)
(I. Opitz, Violine)

Georg Friedrich Händel (1685–1759)/Johan Halvorsen (1864–1935)
Passacaglia über ein Thema von Händel für Violine und Violoncello
(orig. für Violine und Viola)
(I. Opitz, Violine; Y. Chen, Violoncello)

Konzert ohne Pause
Bild- & Tonaufnahmen — auch mit dem Handy — sind untersagt.
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Programmeinführung

                                      Eugène Ysaÿe (1858–1931)
                                      Grave aus Sonate für Violoncello solo op. 28
                                      Eugène Ysaÿe war einer der vielleicht brillantesten Geiger
                                      seiner Zeit und komponierte zahlreiche Werke für dieses
                                      Instrument. Allerdings beherrschte er auch das Cello recht
                                      passabel und pflegte enge Freundschaften mit etlichen
                                      Cellisten, unter ihnen auch der legendäre Pablo Casals. Mög-
                                      licherweise rührte daher Ysaÿes Motivation, neben seinen
                                      Sonaten für Solo-Violine auch ein ähnliches Werk für ein
Eugène Ysaÿe zwischen 1915 und 1920
                                      solistisches Cello zu komponieren. Es mag allerdings an der
                                      weltbekannten Verknüpfung Ysaÿes mit der Geige liegen,
                                      dass die Sonate für Violoncello solo immer noch ein Schatten-
                                      dasein fristet, obwohl sie kompositorisch zweifellos gelungen
                                      ist und mit ihrer klanglichen Schönheit besticht.
                                         Ysaÿes Wissen über das Cellospiel offenbart sich in den
                                      Fingersätzen und Bogenführungsanweisungen, die vom
                                      Komponisten selbst stammen. Während die erwähnten
                                      Solo-Violinsonaten hörbar von Johann Sebastian Bachs
                                      Sonaten und Partiten beeinflusst sind, so ist wiederum die
                                      Cellosonate zusätzlich von Ysaÿes eigenen Solowerken für
                                      Violine geprägt worden. Die Cellosonate besteht aus vier
                                      Sätzen, die in ihrer Struktur sehr konzentriert sind, da sie
                                      sehr bewusst mit ähnlichen oder sogar identischen Motiven
                                      arbeitet, insbesondere im Grave als erstem Satz.
                                      isabel schubert
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Programmeinführung

Johann Sebastian Bach (1685–1750)
Prélude aus Suite Nr. 3 C-Dur für Violoncello solo
BWV 1009
Werke für Violine ohne Begleitung waren zu Zeiten Johann
Sebastian Bachs keine Besonderheit, sondern standen bereits
in einer Jahrhunderte langen Tradition. Die Geige ist bei
Bach — vermutlich auch deswegen, weil er selbst ein hervor-
ragender Violinist war — das am häufigsten vorkommende
solistische Instrument. Die Verwendung des Violoncellos,
das in der Bach-Zeit vor allem als Begleitinstrument diente,     »In den Bach-Suiten gibt es
in einer auf nur dieses Instrument reduzierten Besetzung         einen großen Kontrast. Diese
stellt zwar keinen bis dahin beispiellosen Fall dar, wohl aber   visionäre Freiheit der Musik
eine ausgesprochene Rarität. Bachs sechs Suiten für Violon-      einerseits und die mathema-
cello bilden nach heutiger Kenntnis zumindest die ersten         tische strenge Ordnung stehen
Solowerke ihrer Art aus der Feder eines deutschsprachigen        eigentlich im Widerspruch —
Komponisten überhaupt; andere Kompositionen für Cello            und irgendwie auch wieder
solo finden sich vorher nur bei italienischen Komponisten.       nicht. Die Musik bringt das
   Das Violoncello stellt für die Komposition eines unbe-        zusammen. Ich habe es immer
gleiteten Werkes größere Anforderungen als die Geige: Eine       wieder erlebt, wenn ich die Solo-
akkordische Mehrstimmigkeit ist auf dem Cello aufgrund           Suiten von Bach spiele, dass
der größeren Griffweite deutlich schwerer zu realisieren als     auch Menschen, die noch nie
auf dem Diskantinstrument. Im Gegensatz zu Bachs Violin-         von klassischer Musik gehört
soli BWV 1001 bis 1006, in denen Doppelgriffigkeit sowie         haben, unglaublich bewegt sind.
längere Passagen mit Tripel- und sogar Vierfachgriffen ganz      Das ist ein großes Geheimnis
selbstverständlich sind, spielt Mehrstimmigkeit in den Cello-    der Bach’schen Musik: Sie
suiten eine wesentlich geringere Rolle.                          erreicht die Menschen.«
   Alle sechs Suiten sind hinsichtlich ihrer motivisch-          Cellist Daniel Müller-Schott
thematischen Gestaltung nach einem einheitlichen Schema
aufgebaut. Ihnen liegt jeweils eine satzübergreifende moti-
vische Idee in Gestalt des Tonikadreiklangs bzw. dessen
Brechung oder eines Ausschnitts der Grundtonleiter
zugrunde. In den jeweiligen Sätzen der Suiten wird dieses
Motiv immer unterschiedlich ausgeformt und verarbeitet.
esther kreitschik
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Programmeinführung

                      György Ligeti (1923–2006)
                      Sonate für Violoncello solo
                      Nach dem gescheiterten ungarischen Volksaufstand von
                      1956 floh György Ligeti aus seinem Heimatland. Der stets
                      um seine und die künstlerische Freiheit im Allgemeinen
                      bemühte Komponist avancierte mit seinen abseits der tra-
                      dierten Gattungskonventionen stehenden Werken zu einem
                      der einflussreichsten Künstler des 20. Jahrhunderts. 1986
                      sagte Ligeti in einem Interview: »Ich hasse alle Ideologien.
                      Ich habe bestimmte musikalische Vorstellungen und Ideen.
                      Ich schreibe nicht naiv Musik. Aber ich stelle mir die Musik
György Ligeti, 1984   so vor, wie sie klingt, ganz konkret. Ich höre sie in meinem
                      Innenohr. Dann suche ich nach einem bestimmten System,
                      nach einer bestimmten Konstruktion. Das ist wichtig für
                      mich, die Konstruktion. Aber ich weiß immer, dass es eine
                      zweite Sache ist und kein primärer Faktor. Und ich denke nie
                      in philosophischen oder außermusikalischen Begriffen.«
                         Mit Ligetis Sonate für solistisches Cello geht es zurück in
                      dessen Studienzeit in Budapest: Hier verliebte sich der Stu-
                      dent in eine Kommilitonin, die Cello studierte, und schrieb
                      für sie einen einzigen Satz aus leidenschaftlichen, lang
                      gespannten Melodien. Da Ligeti seine Zuneigung nie offen-
                      bart hat, ist die Idee eines Dialogs für ein einzelnes Instru-
                      ment nicht so widersprüchlich, wie es scheinen mag: In seiner
                      Vorstellung war dieses imaginierte Gespräch das höchste
                      Ziel. 1953 traf Ligeti eine andere Cellistin, Vera Dénes, die
                      ihn um ein Stück bat. Er beschloss, einen schnellen Satz zu
                      komponieren, um seinen bestehenden Dialog zu ergänzen
                      und eine kurze, zweisätzige Sonate zu schaffen. Dieser Satz
                      bringt das Cello an die Grenzen der Virtuosität: Er sollte so
                      schnell wie möglich gespielt werden, sagte der Komponist, in
                      einem Stil, der sich deutlich an den bravourösen Ungarismen
                      von Bartók orientiert.
                      isabel schubert
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Programmeinführung

Sergej Prokofjew (1891–1953)
Marsch aus Musik für Kinder für Violoncello solo op. 65
1935 arbeitete Sergej Prokofjew intensiv an seinem Ballett
»Romeo und Julia«. Seine Musik für Kinder schrieb er wäh-
rend dieser Zeit quasi als kleine Erholung. In kleiner Form
vollzieht die Musik für Kinder den lyrischen Charakter des
Ballettes nach. Hinter der äußerlichen Einfachheit verbergen
sich zwölf pädagogische Lehrstücke für kleine Pianistinnen
und Pianisten. Aber auch zum Einstieg in Prokofjews Klang-
sprache im Allgemeinen sind die Miniaturen geeignet, bie-
ten sie doch einen guten Einstieg in dessen Umgang mit Har-
monik. Der Marsch kommt mit zackigen Rhythmen daher
und klingt an mancher Stelle bereits ein wenig jazzig.
isabel schubert

Sergej Prokofjew am Klavier, 1936 (Skizze von Hilda Wiener)
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Programmeinführung

Johann Sebastian Bach
Chaconne aus Partita Nr. 2 d-Moll für Violine solo
BWV 1004
Als Johann Sebastian Bach im Juli 1720 von einer dreimona-
tigen Dienstreise nach Köthen zurückkehrte, empfing ihn
die traurige Nachricht vom Tod seiner Frau. Wenig später
komponierte er die Partita Nr. 2 d-Moll für Violine solo —
und stellte mit deren letzten Satz, der berühmt gewordenen
Chaconne, alles in den Schatten, was bis dahin für eine ein-
zelne Geige geschrieben worden war. Die Einzigartigkeit die-
ses Satzes erkannte auch die musikalische Nachwelt zweifels-
frei an. So schrieb Johannes Brahms im Juni 1877 tief
beeindruckt an Clara Schumann: »Die Chaconne ist mir
eines der wunderbarsten, unbegreiflichsten Musikstücke.
Auf ein System für ein kleines Instrument schreibt der Mann
eine ganze Welt von tiefsten Gedanken und gewaltigsten
Empfindungen. Hätte ich das Stück machen, empfangen
können, ich weiß sicher, die übergroße Aufregung und
Erschütterung hätten mich verrückt gemacht.« Rund zwei
Jahre später legte der Hamburger Komponist eine eigene
Bearbeitung der Chaconne für Klavier linke Hand vor.
   Formal gesehen ist bereits die Gesamtgestaltung der
zweiten Violinpartita bemerkenswert: So hatte der Kompo-
nist Johann Jakob Froberger für die Partita eine viersätzige
Form etabliert, die sich aus Tanzsätzen in der Abfolge Alle-
mande, Courante, Sarabande und Gigue zusammensetzte.
Zwar folgt Bach diesem Verlauf in BWV 1004 zunächst ganz
eindeutig, schließt dann aber nach der vermeintlich am Ende
stehenden Gigue unvermittelt einen weiteren Satz an, eben
die Chaconne. Und damit nicht genug: Dieser fünfte Satz
dauert für sich genommen rund eine Viertelstunde — so lang
wie die vorangegangenen vier Sätze zusammen. Mit der
schier unerschöpflichen Fantasie, die der Chaconne an jeder
Stelle eigen ist, leuchtet Bach eine Vielfalt von Ausdrucks-
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Programmeinführung

bereichen aus. Vor ihm hat wohl kaum ein Komponist derlei
tiefgreifende Emotionen in Musik gekleidet. Technisch
gesehen kann die Chaconne sicherlich als eines der schwie-
rigsten Stücke der Violinliteratur gelten. Bis heute ist unklar,
für wen Bach sowohl die Solo-Sonaten als auch Solo-Partiten
komponiert hat, denn einen Widmungsträger sucht man ver-
geblich. Eine Äußerung von Carl Philipp Emanuel Bach, dass
sein Vater ein hervorragender Violinist gewesen sei, lässt die
Schlussfolgerung zu, dass Bach sie für den Eigengebrauch
geschrieben hat.
   Wie die Passacaglia ist auch die Chaconne eine Form der
Ostinato-Variation. Grundlage für den Schlusssatz von BWV
1004 ist ein absteigender Quartgang von d nach a, über den
64 Variationen gebildet werden. Aufgrund des harmonischen
Verlaufs lässt sich die Variationenfolge in größere Abschnitte
unterteilen: Bach folgt einer dreiteiligen Form, die sich von
d-Moll nach D-Dur wendet und dann zur Ausgangstonart
zurückkehrt. Jeden dieser Abschnitte hat Bach mit einer
eigenen Dramaturgie versehen und lässt den gesamten Satz
zugleich einer spannungsreichen Steigerungstechnik folgen.
Aus dem akkordisch gestalteten Beginn bilden sich dabei
immer neue Akkordbrechungen, komplexe Mehrstimmig-
keit und kunstvolle Figurationen heraus.
   Der Violinistin Helga Thoene ist es gelungen, in der
Chaconne Choralzitate nachzuweisen, die sich in den Unter-
und Mittelstimmen durch den Satz ziehen. Zitiert wird u. a.
der Lutherchoral »Christ lag in Todesbanden«. Thoene ver-
steht die Chaconne daher als einen klingenden Grabstein für
Bachs plötzlich verstorbene Ehefrau — und liefert somit eine
mögliche biografische Erklärung für die Besonderheit von
Bachs Chaconne. In Gänze erschließen lassen sich die Cha-
conne und Bachs Beweggründe, sie zu komponieren, aller-
dings bis heute nicht.
isabel schubert
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Programmeinführung

Maurice Ravel (1875–1937)
Kaddisch für Violine solo aus Deux mélodies hébraïques
Maurice Ravels Kaddish, die Vertonung des jüdischen Toten-
gebets (zugleich jedoch Lobpreis Gottes und gewissermaßen
vergleichbar mit dem christlichen »Vaterunser«) gehörte zu
den von Menuhin besonders geliebten Stücken. Und auch in
der engen persönlichen Verbindung zwischen ihm und
Daniel Hope spielt die Komposition eine einzigartige Rolle.
Im letzten gemeinsamen Konzert, 1999 in Düsseldorf, in
dem Menuhin dirigiert und Hope das Brahms-Konzert
gespielt hatte, wählte der Geiger, wie einer Intuition folgend,
als Zugabe das Kaddish — solo, als eine Art Grußbotschaft an
Menuhin, der sich (sehr ungewöhnlich!) ins Orchester zwi-
schen die Geigen gesetzt hatte, zuhörte und genoss. Daniel
Hope erinnert sich: »Er war sehr gerührt und auch sehr glück-
lich, dass ich das gespielt habe. Was ich nicht wusste, war,
dass er ein paar Tage später in Berlin sterben würde. Das war
das letzte Konzert, das er je gegeben hat. Und das war, wenn
man so will, mein ungewollter Abschied von ihm.«
   Ravels Kaddish ist die Nr. 1 der Deux mélodies hébraï-
ques, die 1914 für Gesang und Harfe oder Klavier entstanden
und die Ravel 1919/20 auch orchestrierte. Daniel Hope spielt
das Kaddish seit Menuhins Tod stets wie damals in Düssel-
dorf: pur, ohne Begleitung. Es wird so zum umso innigeren
Zwiegespräch mit dem verehrten Freund und Mentor — ein
Lied ohne Worte. Und in gleichem Sinne wird heute auch
Julia Turnovsky dieses Werk interpretieren.
kerstin klaholz
Programmeinführung

Johan Halvorsen (1864–1935)
Passacaglia g-Moll über ein Thema von Händel für
Violine und Violoncello
Wirft man einen Blick in die Musikgeschichte Norwegens,
so trifft man umgehend auf Edvard Grieg. Weitere große
Komponisten sucht man meist vergebens und tut damit
anderen Vertretern aus diesem Land Unrecht, wie das Bei-
spiel Johan Halvorsen zeigt. 30 Jahre lang war dieser Chefdi-
rigent am Nationaltheater in Kristiania (Oslo); die heute
                                                                Johan Halvorsen
erklingende Passacaglia über ein Thema von Händel ent-
stand jedoch bereits während Halvorsens Zeit als Kapell-
meister im norwegischen Bergen.
   Damals lernte Halvorsen Karl Johannessen kennen, der
dort das Orchester Harmonien leitete. Die beiden Musiker
teilten eine ganz konkrete Leidenschaft, nämlich das Geige-
spielen. Johannessen beherrschte außerdem auch die Brat-
sche. Gemeinsam bildeten sie ein Duo und gaben Konzerte,
in denen sie u. a. Bearbeitungen spielten, die Halvorsen
selbst angefertigt hatte. Für ein Kirchenkonzert im Januar
1894 setzten sie ein neues Werk aufs Programm: eine Passa-
caglia für Violine und Viola, die auf einem Satz aus Georg
Friedrich Händels siebter Cembalosuite HWV 432 basierte.
Hinter einer Passacaglia verbirgt sich eine Variationenfolge
über einer als Ostinato ständig wiederkehrenden Bassmelo-
die. Bis heute ist dies wahrscheinlich Halvorsens einzige
Komposition, die einen größeren Bekanntheitsgrad erlangen
konnte und insbesondere in der Besetzung Geige und Cello
gern gespielt wird.
isabel schubert
Biografien

                                    Daniel Hope
                                    Moderation, Künstlerischer Leiter Festspielfrühling
                                    Rügen 2022
                                    Seit 30 Jahren ist Daniel Hope auf den Bühnen der Welt
                                    zuhause. Er ist Preisträger des Europäischen Kulturpreises
                                    2015 und wird für seine musikalische Kreativität und für
                                    sein Engagement für humanitäre Zwecke weltweit ge-
                                    schätzt. Hope ist musikalischer Direktor des Zürcher Kammer-
                                    orchesters und des in San Francisco ansässigen New Century
                                    Chamber Orchestra. Im Januar 2019 wurde ihm die Künst-
                                    lerische Leitung der Dresdner Frauenkirche übertragen. Seit
                                    Februar 2020 ist Hope Präsident des Beethoven-Hauses Bonn.
                                    Während der Corona-Pandemie 2020 schuf und moderierte
Daniel Hope erspielte sich 1998     er »Hope@Home« direkt aus seinem Berliner Wohnzimmer für
mit dem London International        den Fernsehsender arte. Die Serie wurde fast fünf Millionen
Piano Quintet den Ensemble-         Mal gestreamt, brachte mehrere tausend Euro für Wohltätig-
preis der Festspiele Mecklen-       keitsorganisationen ein und lief bis April 2021.
burg-Vorpommern, war 2006              Von 2002 bis 2008 war Daniel Hope das jüngste Mitglied
erster Preisträger in Residence     des legendären Beaux Arts Trios, mit dem er über 400 Mal
und von 2009 bis 2013 Künstle-      konzertierte. Für seine mehr als 25 Aufnahmen bis heute
rischer Partner bzw. Direktor       erhielt Hope Auszeichnungen wie den Deutschen Schall-
des Festivals. 2022 ist er Künst-   plattenpreis oder den französischen Diapason d’Or. Die Ver-
lerischer Leiter des Festspiel-     öffentlichung der Deutschen Grammophon von Max Richters
frühlings Rügen.                    Vivaldi Recomposed, die es auf Platz 1 der internationalen
                                    Klassik-Charts in 22 Ländern schaffte, gehört mit über
                                    250.000 verkauften Exemplaren zu den erfolgreichsten
                                    Alben eines klassischen Künstlers überhaupt. Daniel Hope
                                    tritt regelmäßig in den bedeutendsten Konzertsälen welt-
                                    weit auf. Er ist zudem gern gesehener Gast bei allen großen
                                    internationalen Festivals, darunter die Salzburger Festspiele
                                    und die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern.
                                       Daniel Hope spielt die Guarneri del Gesù »Ex-Lipinski«
                                    von 1742, die ihm zur Verfügung gestellt wird, und lebt seit
                                    2016 mit seiner Familie in Berlin.
Biografien

Ikki Opitz
Violine
Der Geiger Ikki Opitz ist seit 2002 Stimmführer der Zweiten
Violinen an der Deutschen Oper Berlin. Eine breitgefächerte
Konzerttätigkeit als Solist und Kammermusiker haben ihn
u. a. mit dem Konzerthausorchester Berlin, Staatsorchester
Mainz und der Sinfonia Varsovia auftreten lassen. Als Solist
und als Primarius des Opitz Quartetts gastierte er in England,
Kanada, Italien, Griechenland und Spanien. Als Kammer-
musikpartner von Daniel Hope konzertierte er mehrfach
beim Schleswig-Holstein Musik Festival. 2019 wirkte er bei
der Einspielung »Beethoven Rarities« mit, 2020 war bei der
preisgekrönten Serie »Hope@Home« zu Gast, 2021 spielte er
beim Eröffnungskonzert des Gstaad Menuhin Festivals mit.
   Geboren in Marburg an der Lahn, wurde Ikki Opitz mit
neun Jahren an der renommierten Yehudi Menuhin School
in London aufgenommen, wo er u. a. von Felix Andrievsky,
Mauricio Fuks und Yehudi Menuhin Unterricht erhielt. Über
den 9-Jährigen schrieb Menuhin: »Er spielte für mich mit
ganzem Herz und all seiner Seele und das kann man nur,
wenn man sich komplett der Musik und dem Musizieren ver-
schrieben hat.« Weitere Studien bei Mauricio Fuks (McGill
University, Montreal und Indiana University, Bloomington)
und bei Christoph Poppen und Ulf Wallin (Hochschule für
Musik Hanns Eisler, Berlin) folgten. Das Konzertexamen
schloss er 1999 mit Auszeichnung ab.
   Meisterkurse bei Igor Ozim, Zakhar Bron und Dénes
Zsigmondy haben Ikki Opitz künstlerisch geprägt. Er hat
verschiedene Preise und Auszeichnungen erhalten, darunter
der 2. Preis beim Internationalen Johannes Brahms Wett-
bewerb, das Heifetz Stipendium der Indiana University und
der Hanns-Eisler-Preis mit dem Opitz Quartett. Ikki Opitz
spielt auf einer Violine von Jean-Baptiste Vuillaume von 1827.
Biografien

Julia Turnovsky
Violine
Heute Preisträgerin der internationalen Violinwettbewerbe
David Oistrach, Carl Flesch und Johannes Brahms, gab Julia
Turnovsky im Alter von 13 Jahren ihr Debüt als Solistin mit
der Südwestdeutschen Philharmonie und trat seitdem mit
zahlreichen Orchestern auf wie dem Göttinger Symphonie-
orchester, der Camerata Salzburg, der Norddeutschen Phil-
harmonie Rostock, dem Japan Century Sinfonieorchester
und der Prager Kammerphilharmonie.
   Kammermusik und Soloprojekte führen sie u. a. in der
Saison 2021/22 zu den Festspielen Mecklenburg-Vorpom-
mern sowie nach Frankreich, Zypern und Japan. Bei früheren
Solo- und Kammermusik-Debüts war Turnovsky bei renom-
mierten Festivals wie dem Prager Frühling, dem Gstaad
Menuhin Festival und dem Haydn Festival Eisenstadt zu
Gast sowie in Konzertsälen wie dem Wiener Musikverein,
der Tonhalle Zürich, dem Mozarteum Salzburg und dem
Rudolfinum Prag.
   Julia Turnovsky wurde in Wien geboren und stammt aus
einer Musikerfamilie. Sie erhielt im Alter von fünf Jahren
ihren ersten Geigenunterricht. In den Jahren 2000 bis 2014
wurde sie von Prof. Boris Kuschnir am Konservatorium
Wien und an der Kunstuniversität Graz unterrichtet.
   Julia Turnovsky spielt eine Violine von Giovanni Battista
Guadagnini aus Turin, erbaut in den 1770er-Jahren, die ihr
freundlicherweise von der Österreichischen Nationalbank
zur Verfügung gestellt wird.
Biografien

Yibai Chen
Violoncello
Als Preisträger von drei internationalen Cellowettbewerben,
gilt Yibai Chen als einer der vielversprechendsten Cellisten
seiner Generation. Bislang ist er bereits mit dem Südwest-
deutschen Kammerorchester Pforzheim, dem Shanghai Phil-
harmonic Orchestra und Muhai Tang, dem Amadeus Cham-
ber Orchestra unter Agnieszka Duczmal, der Südwest-
deutschen Philharmonie Konstanz, dem Gauteng Philhar-
monic Orchestra oder dem Cape Town Philharmonic auf-
getreten. Zudem war er beim Internationalen Shanghai Cello
Festival zu Gast. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn
mit dem Pianisten Boyang Shi.
   Yibai Chen wurde 2001 geboren und begann seine Cello-
karriere im Alter von fünf Jahren. Bis Ende 2016 wurde er an
der zum Shanghai Conservatory of Music gehörenden Music
Middle School ausgebildet. 2017 zog er nach Berlin, um bei
Professor Danjulo Ishizaka an der Universität der Künste
Berlin zu studieren. Derzeit setzt Chen sein Studium an der
Hochschule für Musik Basel fort. Er hat an Meisterkursen
von David Geringas, Jens Peter Maintz, Jian Wang, Martti
Rousi, Liwei Qin, Tsuyoshi Tsutsumi, Gabriel Schwabe,
Wen-Sinn Yang teilgenommen und mit Daniel Hope und Jac-
ques Ammon gearbeitet.
   Chen wurde mit drei renommierten internationale Prei-
sen ausgezeichnet. Im Februar 2018 gewann er den dritten
Preis beim Lutosławski International Cello Competition in
Warschau. Im September desselben Jahres gewann er den
zweiten Preis beim Enescu International Cello Competition
in Bukarest. Im Juni 2019 gewann er den fünften Preis beim
Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerb in St. Petersburg.
   Er spielt auf einem Cello von Joseph Guadagnini (erbaut
zwischen 1780 und 1800), eine Leihgabe der Deutschen Stif-
tung Musikleben Hamburg.
Spielstätte

                                     Sellin, Seebrücke
                                     Ganz am Ende der Wilhelmstraße fällt der Blick von der hohen
                                     Steilküste auf dieses am Strand liegende architektonische
                                     Kleinod. Die meerumschlungene Selliner Seebrücke blickt auf
Am 8. August 2002 war die See-       eine bewegte Geschichte zurück: 1906 fertiggestellt, diente sie
brücke in Sellin zum ersten Mal      als Landungsbrücke für die großen Bäderdampfer aus Stettin
Spielort für ein Konzert der Fest-   und den Ausflugsverkehr entlang der Küste. 1941/42 wurde
spiele Mecklenburg-Vorpommern.       die Brücke durch Eispressungen vollkommen zerstört. Den
                                     Zweiten Weltkrieg überstand nur das Brückenhaus, in dem in
                                     den 50er-Jahren eine legendäre HO-Tanzgaststätte eröffnete.
                                     1978 wurde das Bauwerk abgerissen und erst 20 Jahre später ein
                                     Neubau nach historischem Vorbild eröffnet, der mit 394 Metern
                                     Länge nun über die längste Seebrücke Rügens verfügt.
Willkommen bei Freunden

Mehr als 2.000 Mitglieder haben sich bereits dafür entschieden: Sie genießen das
vielfältige Konzertangebot, fördern mit ihren Beiträgen musikalische Talente der
Jungen Elite und erleben bei exklusiven Sonderveranstaltungen des Vereins Begeg-
nungen untereinander sowie mit Künstlerinnen und Künstlern.
Eine Einzelmitgliedschaft ist ab 50 Euro Jahresbeitrag möglich.
Seien Sie mit dabei, Sie sind uns herzlich willkommen!

Ihre Anne Homann-Trieps
Vorsitzende des Fördervereins der Festspielfreunde

kontakt Festspielfreunde-Förderverein Festspiele MV e.V. · Christina Renneberg · Lindenstraße 1 · 19055 Schwerin ·
t 0385 5918599 · f 0385 5918510 · info@festspielfreunde-mv.de · www.festspiele-mv.de/engagement/festspielfreunde/
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Seit 2010 unterstützt die Stiftung der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern das
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Herausgeber Festspiele Mecklenburg-Vorpommern gGmbH · Lindenstraße 1 · 19055 Schwerin ·
T 0385 591850 · F 0385 5918510 · www.festspiele-mv.de
Intendantin Ursula Haselböck KAUFMÄNNISCHER DIREKTOR Toni Berndt
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Ysaÿe; Sergej Prokofjew; Johan Halvorsen) · Nationaal Archief CC BY-SA 3.0 NL, Wikimedia Com-
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(Julia Turnovsky) · Burwitz Pocha (Seebrücke Sellin)

Änderungen vorbehalten.
Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Herausgebers.

wir danken
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