Saison 2021 / 2022 - theater-phönix

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Saison 2021 / 2022 - theater-phönix
Saison 2021 / 2022

    Theater Phönix, Wiener Str. 25, 4020 Linz, 0732 / 66 26 41
Saison 2021 / 2022 - theater-phönix
Spielplan 2021/2022

Premieren

Thomas Arzt
TAUMEL UND TUMULT
Eine pandemische Posse
Ab 14. September 2021. SAAL

Wolfgang Borchert
DRAUẞEN VOR DER TÜR
Ab 14. Oktober 2021. SAAL

Johann Nestroy/Harald Gebhartl
HÄUPTLING ABENDWIND
Ab 9. Dezember 2021. SAAL

Kurt Palm
THIS IS THE END, MY FRIEND
Ab 17. März 2022. SAAL

DAS SCHAUWERK
EURYDIKE*OPRHEUS (AT)
Ab 26. Mai 2022. SAAL

Wiederaufnahmen

Sina Heiss
#SCHALLDICHT
In Kooperation mit SCHÄXPIR Theaterfestival / Land Oberösterreich
Ab 2. November 2021. SAAL

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Saison 2021 / 2022 - theater-phönix
Extras

DAS SCHAUWERK
GENERATION WHY
Leben am Limit oder ich habe mir eine Pfanne gekauft
Ab 18. November 2021. SAAL

Habringer/Öllinger
ENDLICH BRENNT WIEDER DER BAUM
Ein satirischer Weihnachtsabend
Ab 21. Dezember 2021. SAAL

Bernhard Studlar
LOHN DER NACHT
Eine Produktion des Theater Kosmos Bregenz in Kooperation mit den Bregenzer Festspielen
im Rahmen der Theaterallianz
Ab 9. Februar 2022. SAAL

Stefan Vögel
ARTHUR & CLAIRE
Ab 15. Februar 2022. SAAL

sowie Fortsetzung der Veranstaltungsreihe LESEBÜHNE in Zusammenarbeit mit der
GAV OÖ und des Poetry Slam-Formats U20 Slamstaz Linz

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Saison 2021 / 2022 - theater-phönix
Schauspielensemble 2021/22

Nadine Breitfuß
Martin Brunnemann
Anna Maria Eder
Sven Sorring

sowie als Gäste:
Stefanie Altenhofer, Sarah Baum, Sofia Falzberger, Julia Frisch, David Fuchs,
Alduin Gazquez, Gilbert Handler, Kerstin Jost, Karl Ferdinand Kratzl, Georg Lindorfer,
Ferry Öllinger, Erich Pacher, Stefan Parzer, Florian Pilz, Adrian Stowasser

.

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Saison 2021 / 2022 - theater-phönix
TEAM

Dramaturgie/Pressearbeit         Sigrid Blauensteiner, Silke Dörner (designierte
                                 Künstlerische Leiterin), N.N.
Grafikdesign                     Stefan Eibelwimmer
Fotografie                       Helmut Walter
Videotrailer                     Erik Etschel
Technische Leitung               Gerald Koppensteiner (Bühne)
                                 Christian Leisch (Veranstaltungstechnik)
Veranstaltungstechnik            Wolfgang Asanger, Alexander Böhmler
                                 Antje Eisterhuber, Rainer Gutternig
                                 Armin Lehner, Sabina Schöberl
Bühnenbau                        Emad Alassadi, Josif Muntean
                                 Sami Negrean, Wolfgang Reif
Finanzen                         Celsa Castillo, Manuela Klampfer
                                 N.N.
Theaterbüro                      Petra Holler, Doris Jungbauer
                                 Ursula Ludszuweit
IT-Beratung                      Marcus Merighi
Publikumsdienst                  Lieselotte Maria Illig, Alexandra Kahl
                                 Anja Knauer, Maximiliane Sophia Kumpf
                                 Helena Viteka, Karin Viteka
Reinigung                        Daren Kareesh, Tatjana Vujakovic
Theaterleitung                   Harald Gebhartl (Künstlerischer Leiter)
                                 Romana Staufer-Hutter (Geschäftsführerin)
Vorstand Verein Theater Phönix   Thomas Baum, Harald Gebhartl
                                 Julia Holzinger, Stefan Kurowski
                                 Romana Staufer-Hutter, Doris Weichselbaumer
Beirat Vorstand                  Silke Dörner, Peter Stangl

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Saison 2021 / 2022 - theater-phönix
SC H AU S P I EL E N S EM BL E

                                NADINE BREITFUẞ
                                Geboren in Grießkirchen, aufgewachsen in Oberösterreich
                                und Salzburg. Ihre Schauspielausbildung absolvierte sie an
                                der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz. In den letzten
                                Jahren spielte sie an verschiedenen Häusern, u.a. am
                                Landestheater Linz, am Theater an der Rott in Eggenfelden
                                und im Kulturhof Perg.
                                Am Theater Phönix spielte sie in der Saison 2016/17 in
                                „Krankheit der Jugend“ von Ferdinand Bruckner und „Titan
                                Heart" von Alexandra Ava Koch sowie in der Saison
                                2017/18 in „Die Kehrseite der Medaille“ von Florian Zeller
                                und war bereits von Oktober 2018 bis Oktober 2019 Teil
                                des Ensembles.
                                Seit der Spielzeit 2020/21 ist Nadine Breitfuß festes
© Raphaela Danner               Ensemblemitglied.

MARTIN BRUNNEMANN
Geboren 1981 in Erfurt, in Itzehoe aufgewachsen und
maturiert, schloss 2007 sein Schauspielstudium mit Diplom
ab. Seitdem spielte er in Köln, Düsseldorf, Bonn, Gemünden
am Main, war zwei Jahre Ensemblemitglied an der
Badischen Landesbühne Bruchsal und von 2012-2017 am
Schauspielhaus Salzburg, wo er auch als Dozent für
Bühnenkampf, Improvisation und Schauspielgrundlagen tätig
war sowie diverse Kampf- und Fechtchoreografien
erarbeitete.
Am Theater Phönix war Martin Brunnemann zunächst in „Ein
Dreieck ist nur in der Mathematik harmlos“ (2018) und in
„SCHILLER. Aufruhr und Empörung“ (2019) zu sehen.
Seit der Spielzeit 2020/21 ist Martin Brunnemann festes        © Chris Rogl
Ensemblemitglied.

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ANNA MARIA EDER
Geboren in St. Pölten, Schauspielausbildung von
2002-2006 an der Universität für Musik und Darstellende
Kunst in Graz. Ihr erstes Engagement führte sie 2006/07
nach Zürich an das Theater am Neumarkt. Danach spielte
sie am Landestheater Niederösterreich in mehreren
Produktionen.
Von 2009 bis 2012 leitete sie auch den Theaterbereich im
innovativen Kulturverein Oxymoron in Linz. Von 2012 bis
2015 war sie in Wien als freie Schauspielerin tätig, u.a. im
Theater Drachengasse. In der Saison 2015/16 war sie
Ensemblemitglied am Theater des Kindes in Linz.
Seit der Spielzeit 2016/17 ist Anna Maria Eder festes
Ensemblemitglied.
                                                               © Martin Brunnemann

                                         SVEN SORRING
                                         Geboren 1969 in Graz, aufgewachsen in Linz.
                                         Schauspielausbildung an der Schauspielschule
                                         Krauss in Wien. Feste Engagements am Burgtheater
                                         Wien unter Claus Peymann und am Saarländischen
                                         Staatstheater unter K. J. Schildknecht.
                                         Zusammenarbeit u.a. mit George Tabori, Achim
                                         Benning, Peter Zadek, Claus Peymann, Manfred
                                         Karge, Wolfgang Engel.
                                        Seit 2001 als freiberuflicher Schauspieler, Sänger
                                        und Regisseur an deutschen, österreichischen und
                                        Schweizer Theatern tätig, u.a. Bad Hersfeld,
                                        Tourneetheater Landgraf, Stadttheater Trier,
 © Maddalena Noemi H                    Luzerner Theater, Tiroler Volksschauspiele,
Wald4tler Hoftheater, Sommerspiele Perchtoldsdorf, Schloss Traun.
Sven Sorring ist auch als Komponist tätig. Zusammen mit Gerald Landschützer komponierte
er 2015 die Rockoper „Othello Reloaded", die am Stadttheater Trier (live gespielt von seiner
Band „CowGaroo") mit großem Erfolg zur Uraufführung kam.
Am Theater Phönix war Sven Sorring seit 2010 als Gast regelmäßig zu sehen.

Seit der Spielzeit 2020/21 ist er festes Ensemblemitglied.

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PREMIEREN

Thomas Arzt
Taumel und Tumult
Eine pandemische Posse

© Helmut Walter / Stefan Eibelwimmer

Mit: Nadine Breitfuß, Martin Brunnemann, Anna Maria Eder und Sven Sorring

Regie: Florian Pilz Bühne: Michaela Mandel Kostüme: Antje Eisterhuber
Lichtgestaltung: Christian Leisch Musik: Gilbert Handler
Choreografie: Doris Jungbauer Dramaturgie: Silke Dörner

Ein Hotel in der Innenstadt, chronisch unterbelegt und gespenstisch still. Hier harren seit
Ausbruch der Pandemie Hotelmanager Gregori, Portier Adam und Zimmermädchen Luzia
der Dinge und hoffen auf bessere Zeiten.
Dann, nach 142 Tagen, endlich der erste Gast: Frau Conradi, mit C. Das verheißt
Aufbruchsstimmung nach einem tristen Jahr ohne Kundenkontakt, ohne Berührungen. Zwar
macht ein Gast allein noch keinen Frühling, aber bei Gregori weckt es die Hoffnung auf einen
Neuanfang und die Schmetterlinge in seinem Bauch. Vor allem, als er einen vermeintlichen
Liebesbrief von Frau Conradi mit C. erhält. Doch da dieser Brief leider nicht der einzige ist,
der vom Himmel fällt, nimmt das Spiel von Zufall und Verwechslung seinen Lauf. Einzig
Adam hat noch einen Hauch von Überblick und fortan alle Hände voll zu tun, die
schicksalhafte Post an die richtige Frau, den richtigen Mann zu bringen.

Thomas Arzt ist mit „Taumel und Tumult“ eine herrlich skurrile Posse gelungen. In bester
Komödientradition eines Nestroy oder Goldoni entspinnt er seine Geschichte um
Missverständnisse durch schicksalhaft fehlgeleitete Briefe und zeigt Menschen und ihre
Existenz in pandemischen Zeiten – berührend und komisch zugleich.

Uraufführung: 14. September 2021. SAAL
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Wolfgang Borchert
Draußen vor der Tür

© Helmut Walter / Stefan Eibelwimmer

Mit: Nadine Breitfuß, Martin Brunnemann, Anna Maria Eder,
David Fuchs und Sven Sorring

Regie: Caroline Ghanipour Ausstattung: Peter Engel Lichtgestaltung: Christian Leisch
Musik: Caroline Ghanipour, Armin Lehner Dramaturgie: Sigrid Blauensteiner

Unteroffizier Beckmann, der eben erst aus der Kriegsgefangenschaft zurückgekehrt ist, hat
alles verloren. Seine Frau hat einen anderen, sein Kind ist tot, seine Gesundheit ist ruiniert,
er hat Hunger und friert. Die Elbe spuckt die „Rotznase von einem Selbstmörder“ aber
wieder aus, zu jung ist er, zu unerfahren. Und so irrt Beckmann, getrieben von der Frage
nach Moral und Verantwortung, durch Hamburg, findet aber weder Ausweg noch Antworten.
Er ist „einer von denen, die nach Hause kommen und die dann doch nicht nach Hause
kommen, weil für sie kein Zuhause mehr da ist, und ihr Zuhause ist dann draußen, vor der
Tür.“

Als Zustandsbeschreibung einer ganzen Generation wurde „Draußen vor der Tür“ zum
Klassiker der Nachkriegszeit. Der 25-jährige Wolfgang Borchert schrieb das Stück im
Spätherst 1946 in nur wenigen Tagen. Als Hörspiel wurde es am 13. Februar 1947 zum
ersten Mal vom Nordwestdeutschen Rundfunk gebracht und galt als „Protestschrei gegen die
zerstörerische Macht des Krieges“. Das Bühnenstück erlebte seine Uraufführung am
21. November 1947, einen Tag nach dem Tod des Dichters.

Premiere: 14. Oktober 2021. SAAL

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Johann Nestroy
Häuptling Abendwind
in einer Fassung von Harald Gebhartl

© Helmut Walter / Stefan Eibelwimmer

Mit: Nadine Breitfuß, Martin Brunnemann, Anna Maria Eder, Gilbert Handler,
Stefan Parzer, Florian Pilz und Sven Sorring

Regie: Harald Gebhartl Bühne: Gerald Koppensteiner Kostüme: A. Daphne Katzinger
Lichtgestaltung: Gordana Crnko Musik: Gilbert Handler Choreografie: Doris Jungbauer

Die 1862 uraufgeführte Burleske handelt von zwei Südseehäuptlingen, die sich zum
kannibalischen Zusammensein treffen, um einen großen Friedensvertrag, vermutlich gegen
die „Zivilisatoren“, zu unterzeichnen, und weil zur Feier des Tages gerade kein Fressopfer
vorhanden ist, wird eben ein zufällig anwesender Fremdling verspeist. Leider hat sich kurz
zuvor Atala – die Tochter von Häuptling Abendwind – in den Fremdling verliebt, und zu allem
Überfluss entpuppt er sich auch noch als der verlorengegangene Sohn von Häuptling
Biberhahn.
Der „Häuptling Abendwind“ strotzt nur so vor Kritik an Nationalismus, Kolonialismus und
Rassismus und scheut sich auch nicht vor irrwitzigen Sticheleien gegen politische
Eitelkeiten, moralische Humorlosigkeit und philosophische Hirnlosigkeit.
Das trashige Singspiel lebt von seinen prächtigen Figuren, seinen volksnahen Darstellern,
die allesamt mit Haut und Haaren dem Wahnwitz verfallen sein müssen.

Premiere: 9. Dezember 2021. SAAL

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Kurt Palm
This is the End, my Friend

© Helmut Walter / Stefan Eibelwimmer

Mit: Nadine Breitfuß, Martin Brunnemann, Anna Maria Eder, Karl Ferdinand Kratzl,
Georg Lindorfer, Ferry Öllinger, Erich Pacher und Sven Sorring

Regie: Kurt Palm Ausstattung: Michaela Mandel

Acht Personen, deren Wege sich an einem merkwürdigen Ort kreuzen. Nichts funktioniert
mehr. Hat jemand den Unfall draußen gesehen? Oder den toten Hund? Irgendwann wird
sich das Universum bis in alle Ewigkeit monoton ausdehnen, dann werden selbst Schwarze
Löcher und Braune Zwerge verbrennen. Und die Zeit wird aufhören zu existieren. Halt,
stopp. Da kommt jemand und verschwindet gleich wieder. War es ein Geist? Was passiert
hier eigentlich? Einer trägt eine Affenmaske und sagt: Ich fühle mich so komisch heute. Ein
anderer, der sich ein Taschentuch an die blutende Nase hält, antwortet: Bei mir musst du
aufpassen, ich bin nämlich lebendiges Kupfer. Und der, der den Boden zusammenkehrt,
murmelt in sich hinein: Nobody kehrs for me. Is this the end, my friend?
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Uraufführung: 17. März 2022. SAAL

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DAS SCHAUWERK
Eurydike*Orpheus (Arbeitstitel)

© Helmut Walter / Stefan Eibelwimmer

Mit: Stefanie Altenhofer, Sarah Baum, Nadine Breitfuß, Martin Brunnemann,
Anna Maria Eder, Julia Frisch, Stefan Parzer und Sven Sorring

Regie: Anja Baum Musik und Choreografie: Daniel Feik

Drah di ned um! In einem rücksichtslosen Umgang mit Mythen, Moral und Musik stellt sich
die Frage, ob überhaupt noch irgendwer zu retten ist. Während alle mit ihrem Schicksal
hadern, verwandelt sich die göttliche Trash-Show in ein jenseitiges Spektakel – ohne
Rück-Sicht auf Verluste. Das Theater Phönix-Ensemble und DAS SCHAUWERK stehen zum
ersten Mal gemeinsam auf der Bühne, und Eurydike hält ihnen den Rücken frei.

Uraufführung: 26. Mai 2022. SAAL

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WIEDERAUFNAHMEN

Sina Heiss
#schalldicht
In Kooperation mit SCHÄXPIR Theaterfestival / Land Oberösterreich

© Helmut Walter / Stefan Eibelwimmer

Mit: Sofia Falzberger, Alduin Gazquez, Kerstin Jost und Adrian Stowasser

Regie: Sina Heiss Sounddesign: Manu Mitterhuber Choreografie: Katharina Senk
Bühne: Gerald Koppensteiner Kostüme: A. Daphne Katzinger
Lichtgestaltung: Gerald Kurowski Dramaturgie: Sigrid Blauensteiner

Vier junge Menschen sitzen in einem Tonstudio fest. Schalldicht. Auf sich selbst
zurückgeworfen sind sie gezwungen, sich mit den großen Themen des Lebens
auseinanderzusetzen: Liebe, Weltmeere, Pizza, Anerkennung, Nähe und Distanz.
Sina Heiss ist freischaffende Theatermacherin und Regisseurin und lebt in Wien. Ihre
Annäherung an Geschichten ist immer interdisziplinär und geprägt von einer starken Affinität
zu Musik und Körper, einer Orientierung an Objekten und deren Konstellationen im Raum.

Ihr jüngstes Stück „#schalldicht“ thematisiert zwischenmenschliche und technische
Verbindungen, bei dem jede*r einzelne Zuschauer*in mittels Kopfhörer in das Geschehen
eingebunden wird und aktiv über seine*ihre subjektiv empfundene Story entscheiden kann:
Welchem Handlungsstrang folge ich? Wann möchte ich zuhören und wann schalte ich ab?

Wiederaufnahme: 2. November 2021. SAAL

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EXTRAS

GENERATION WHY
Leben am Limit oder ich habe mir eine Pfanne gekauft
Eine Stückentwicklung von DAS SCHAUWERK

© Andreas Kurz

Mit: Stefanie Altenhofer, Sarah Baum, Daniel Feik, Julia Frisch und Stefan Parzer

Regie: Anja Baum Co-Regie: Stefanie Altenhofer, Sarah Baum, Julia Frisch,
Stefan Parzer Ausstattung: Antje Eisterhuber Musik: Daniel Feik

Rastlos, unzufrieden, schnell gelangweilt und unentschlossen. Düster scheint das Bild der
Generation Y, der letzten Generation vor der Jahrtausendwende und der ersten, der es
tatsächlich schlechter geht als der davor. Die Millenials sind weit entfernt von Eigenheim,
1,4 Kindern und gepflanzten Bäumen. Ihre Life Goals beschränken sich auf Fragen wie:
Trägt nun der Töpferkurs oder die Keto-Diät mehr zur eigenen Persönlichkeitsentfaltung bei?
Getrieben von der Freiheit, alles sein und haben zu können, schafft es die Generation Y
nicht, endlich mal Entscheidungen zu treffen. Zwischen der Großelterngeneration als
Wiederaufbauer*innen, den Baby-Boomern als Wohlstandsgeneration und der Generation
Fridays for Future als Weltretter*innen, behauptet sich die GENERATION WHY mit der
Beantwortung der Frage: WARUM sind wir eigentlich da? Ja, warum denn eigentlich nicht?!
Und damit ist sie einen gewaltigen Schritt weiter. Oder?

Uraufführung: 18. November 2021. SAAL

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Endlich brennt wieder der Baum
Ein satirischer Weihnachtsabend
von Rudi Habringer und Ferry Öllinger

© Tanja Schlagnitweit

Mit: Rudi Habringer und Ferry Öllinger

Wie fast alle Jahre ist es heuer endlich wieder so weit. Ein schräger und satirischer Mix aus
Parodien, Szenen und Liedern von Rudi Habringer reist durch das Land.
Anders als andere Adventprogramme: brennende Weihnachtsbäume, unschuldige Engerl,
ahnungslose Hirten, illuminierte Stammtischphilosophen, zwanghafte Kekserlesser und
flexible Nikoläuse.

Habringer und Öllinger wissen, was Satire muss: übertreiben bis zum Gehtnichtmehr. Dann
kristallisiert sich der wahre Kern der Sache heraus. Wortwitzige Kabarettisten und Imitatoren
verschiedenster Charaktere des täglichen Lebens, garniert mit musikalischen Einlagen und
Songs.
Ein Abend mit Tempo, Witz und Tiefgang.

Ab 21. Dezember 2021. SAAL

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Lohn der Nacht
von Bernhard Studlar
Uraufführung des Gewinnerstücks des Autor*innenpreises der Theaterallianz

© Doris Geml

Mit: Zeynep Buyrac, Till Frühwald, Lilly Prohaska, Lara Sienczak,
Marcus Thill und Luka Vlatkovic

Regie: Jana Vetten Ausstattung: Eugenia Leis Lichtgestaltung: Stefan Pfeistlinger
Musik: Ögünc Kardelen

Eine Operndiva und Mutter allein mit ihren Gefühlen und ihrer Kinderfrau, ein
selbstbewusster Fußballstar im Sportwagen und ein korrekter Polizist, ein einsamer Mann,
der sich an einem Brückengeländer und einer Bierdose festhält. Temporeich, witzig und
überraschend verknüpft der in Wien geborene Autor Bernhard Studlar in seinem jüngsten
Stück verschiedene Figuren und Orte. Während die Sängerin seit über einem Jahr wieder
einmal auf der Bühne agiert, glaubt sie ihr Kind in sicherer Obhut im Hotelzimmer. Die junge
Kinderfrau mit dem Kinderwagen jedoch macht in der nächtlichen Stadt unerwartete
Begegnungen, wovon die Diva nach der Vorstellung beim Champagner mit einem Mäzen
nichts ahnt. Existenzielle Entscheidungen treffen auf Welterklärungsversuche am
Würstelstand.

Aus dem Wettbewerb der österreichischen Theaterallianz geht Bernhard Studlars „Lohn der
Nacht“ als Siegerstück hervor. Gemeinsam mit den Bregenzer Festspielen wurde ein
Theatertext zum Thema „Die Arroganz des Kapitals“ beauftragt. Ursprünglich für denselben
Sommer wie die Neuinszenierung von Giacomo Puccinis „Madame Butterfly“ auf der
Seebühne geplant, kam der Text als Vorbote dieser Oper zur Uraufführung und wird
anschließend an den weiteren Spielstätten der Theaterallianz zu erleben sein.

Linz-Premiere: 9. Februar 2022. SAAL

Eine Produktion des Theater Kosmos Bregenz in Koproduktion mit den Bregenzer
Festspielen im Rahmen der Theaterallianz.

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Arthur & Claire
von Stefan Vögel

© Monika Fellner

Mit: Kristina Sprenger und Ferry Öllinger

Regie: Christine Wipplinger Bühne: Anke Zisak und Martin Gesslbauer
Kostüme: Alexandra Burgstaller

Arthur, Sportlehrer und Nichtraucher, leidet unheilbar an Lungenkrebs und hat sich in
Amsterdam für ein letztes „Festmahl“ ganz alleine in ein Hotelzimmer zurückgezogen. Am
nächsten Tag wird er in einer Sterbeklinik seinem Leben ein würdevolles Ende setzen. Alles
ist friedlich. Nur die laute Musik aus dem Nachbarzimmer stört.
Arthur geht rüber, um sich zu beschweren, und macht die Bekanntschaft der jungen Claire,
die gerade dabei war, sich einen Strick um den Hals zu legen.
Sofort erwachen Arthurs Lebensgeister – die Auseinandersetzung über den Sinn eines
Lebens, das nicht gerade vom Glück überstrahlt zu sein scheint, mündet in den Kompromiss,
den letzten Abend gemeinsam zu verbringen – in dieser herrlichen Stadt, die so viel mehr zu
bieten hat als Sterbekliniken.
Am Morgen erinnern sich beide an eine rauschende Liebesnacht. War‘s das jetzt? Jetzt ist
es an Claire, alles daran zu setzen, Arthur zum Weiterleben zu motivieren ...

„Arthur & Claire“ – eine wunderbare Komödie über zwei Selbstmordkandidaten, die das
Schicksal zusammenführt.

Linz-Premiere: 15. Februar 2022. SAAL

Eine Koproduktion von Bühnen Berndorf und Wald4tler Hoftheater.

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CAGING
Eine Veranstaltung der Grazer Autorinnen Autorenversammlung in
Zusammenarbeit mit der GAV OÖ

Initiator: Herbert Christian Stöger in Zusammenarbeit mit Günter Köllemann

                       „In welchem Käfig man sich auch befindet, man muss ihn verlassen.“
                                                                             John Cage

John Cage hat in seinem Buch „empty minds“ unterschiedliche Textproduktionsstrukturen
verwendet und unterwarf sein Schreiben denselben Verfahren wie in seiner Musik. Er hat
nicht nur durch seine musikalischen Werke Kollegen inspiriert und beeinflusst, sondern auch
in seinem schriftstellerischen Werk.
Aus silence wird Wort, der empty mind ist Poesie. Autorinnen und Autoren der GAV setzten
sich bildnerisch, musikalisch und schriftstellerisch mit dem Werk von John Cage
auseinander.

Termin: 26. Oktober 2021. SAAL

LYRIK & JAZZ IV
Eine Veranstaltung der Grazer Autorinnen Autorenversammlung in
Zusammenarbeit mit der GAV OÖ

Musik: Rudolf Habringer (p) und Franz Prandstätter (sax)
Moderation und Organisation: Judith Gruber-Rizy

Sechs Autorinnen und Autoren aus Oberösterreich lesen Lyrik und lyrische Prosa, die
Musiker Rudolf Habringer und Franz Prandstätter improvisieren dazu.
Es lesen: Corinna Antelmann, Judith Gruber-Rizy, Walter Kohl, Wally Rettenbacher,
Robert Stähr und Herbert Christian Stöger

Termin: 9. November 2021. SAAL

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Apfent, Apfent, das Auge tränt 6.0
Keks, Drugs N' Rock N' Roll
Die große Weihnachts-Lesebühne der GAV OÖ

Mit: Rudi Habringer, Walter Kohl, Dominika Meindl und Kurt Mitterndorfer

Alle Jahre wieder ringt das Weihnachts-Ressort in Oberösterreichs größter
Literaturvereinigung um Stille, Frieden und innere Einkehr. Die Früchte dieses Ringens
präsentiert das Quartett bei der traditionellen großen Jahresabschluss-Lesebühne. Und weil
die literarische Weihnachtsfeier im Vorjahr ausfallen musste, ist der Gabentisch bei der
Tombola des Grauens heuer überreich gedeckt. Ja, richtig gelesen: Das ist die einzige
Lesereihe, bei der es GESCHENKE gibt!

Termin: 14. Dezember 2021. SAAL

Frauenstimmen 2022
Eine Veranstaltung der Grazer Autorinnen Autoren Versammlung in
Zusammenarbeit mit der GAV OÖ und dem Linzer Frauenbüro

Moderation: Elisabeth Strasser

Rund um den Weltfrauentag bringen Autorinnen ihre Werke auf die Bühne, diesmal:
Angelika Ganser, Christine Mack, Renate Silberer.

Auf das Publikum warten anregende literarische Begegnungen mit den Autorinnen und der
Vielfalt ihrer Texte.

Termin: März 2022. SAAL

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KOOPERATIONEN

DAS SCHAUWERK
Zwischen ausprobieren und erprobt. Zwischen Disziplinen und Sparten.
Zwischen Schauspiel und Performance.

DAS SCHAUWERK wurde 2018 als ein Kollektiv von Theaterschaffenden aus und rund um
Linz gegründet und steht für Prozesse ohne Perfektionszwang und Mut zu
Unkonventionellem. Stefanie Altenhofer, Anja Baum, Sarah Baum, Julia Frisch und Stefan
Parzer verbinden ihre Erfahrungen aus unterschiedlichsten Sparten und stellen als DAS
SCHAUWERK auf die Probe, sowohl das Publikum als auch sich selbst. Sie verbinden
lustvoll Politik- und Gesellschaftskritik mit popkulturellen Elementen zu selbstentwickelten,
interdisziplinären Theaterprojekten. Im November 2019 wurde dem Kollektiv der
Anerkennungspreis für Bühnenkunst des Landes Oberösterreich verliehen. Nach der ersten
Produktion “IRGENDWO DAZWISCHEN oder der Linzerwertigkeitskomplex” und der
Bespielung der Late-Night-Schiene “zugabe@schnittwoch” kehrt DAS SCHAUWERK
2021/22 mit zwei Produktionen ins Theater Phönix zurück.

Lesebühne der GAV OÖ im Theater Phönix
Die im Dezember 2015 mit der Grazer Autorinnen Autorenversammlung Oberösterreich ins
Leben gerufene Lesebühne im Theater Phönix findet in der Spielzeit 2021/22 ihre
Fortsetzung. Für alle Freund*innen der engagierten Literatur!

Theater Phönix und Private Pädagogische Hochschule der
Diözese Linz
Im Rahmen des Masterstudiums „Theaterpädagogik – Lernen durch Darstellen" wird die
Zusammenarbeit fortgesetzt. Die Studierenden dieses Masterstudiums erhalten eine
fundierte Ausbildung in Methoden der Theaterpädagogik, um qualifiziertes Theater im
eigenen pädagogischen Umfeld etablieren zu können.
Weitere Infos auf: http://www.phdl.at

U20 Slamstaz Linz
Die junge Poetry Slam-Szene dreht auf!

Der beliebte U20 Poetry Slam im Theater Phönix startet bereits in seine vierte Saison: ein
performativer Dichter*innen-Wettstreit um die Herzen des Publikums. Im Theater Phönix
treffen sich regelmäßig die talentiertesten Nachwuchspoet*innen und sorgen für
Begeisterungsstürme und eine abwechslungsreiche und unvergessliche Show!
Bist du mutig genug, dich und deine Texte auf die Bühne zu bringen, dann melde dich am
besten hier an: www.postskriptum.at/u20-poetry-slam
oder schreib eine E-Mail an: verein@postskriptum.at

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THEATER(A)LLIANZ

Die Theaterallianz ist eine bundesweite Plattform zeitgenössischer Theaterhäuser. Die
Mitglieder der Theaterallianz sind das Klagenfurter Ensemble, das Schauspielhaus Salzburg,
das Schauspielhaus Wien, das Theater Kosmos Bregenz, das Theater am Lend Graz und
das Theater Phönix. Ziel und Inhalt der Theaterallianz ist die Förderung von
Bühnenkünstler*innen und der Austausch von Produktionen. 2015 wurde erstmals der
Autorenpreis der Theaterallianz ins Leben gerufen, der 2020 bereits zum dritten Mal
vergeben wurde. Das Siegerstück „Lohn der Nacht“ von Bernhard Studlar, eine Produktion
des Theater Kosmos Bregenz in Kooperation mit den Bregenzer Festspielen, tourt in der
Saison 2021/22 durch alle Mitgliedstheater der Theaterallianz.

www.theaterallianz.at

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KARTEN UND INFORM ATI ON

SCHNITTWOCH U30 IM THEATER PHÖNIX
Am Mittwoch geht's für alle unter 30 um € 12,- ins Theater Phönix.

THEATER PHÖNIX KOMBI
Blick hinter die Kulissen mit Vorstellungsbesuch
Kombinieren Sie Ihren Vorstellungsbesuch mit einem Blick hinter die Kulissen.
Termine und Kosten auf Anfrage an tickets@theater-phoenix.at oder telefonisch unter
0732/666 500.

THEATER PHÖNIX KOMBI PLUS
Ein abendfüllendes Angebot für Firmen und geschlossene Gruppen
•     Impulsreferat durch die Theaterleitung
•     Blick hinter die Kulissen
•     Imbiss und
•     Vorstellung
Von der Theaterleitung erfahren Sie mehr darüber, wie ein künstlerisches Jahresprogramm
und die einzelnen Stücke entstehen, welche betrieblichen Strukturen dazu notwendig sind,
die Schwerpunkte und Herausforderungen der Marketing- und Vertriebstätigkeiten und die
Entstehungsgeschichte des Hauses gefolgt von einer Führung. Im Anschluss gibt es einen
Imbiss in unserem Lokal / 1. OG und den Besuch der aktuellen Vorstellung.
Termine und Kosten auf Anfrage an tickets@theater-phoenix.at oder telefonisch unter
0732/666 500.

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KARTENPREISE

                                                         Premierenkarten
 Online Ticketing                             € 22            27 €
 NORMAL                                       € 25            30 €
 Cards                                        € 22            27 €
 Ermäßigt                                     € 17             22 €
 Gruppen
 ab 10 Personen normal                        € 20
 ab 10 Personen ermäßigt                      € 15
 Schülergruppen                               € 10
 Theatersonntag
    normal/ online/ ermäßigt     € 20 / € 20 / € 15
 SCHNITTWOCH U 30                              € 12
 Gutscheine                     Betrag frei wählbar
 Preisangaben inkl. MwSt.

Eintrittskarten und Gutscheine sind auch über unsere Homepage www.theater-phoenix.at
erhältlich, u.a. mit book&print@home.
Unsere Karten können auch über oeticket.com erworben werden.

Kartenreservierung unter 0732-666 500 oder tickets@theater-phoenix.at und online auf
www.theater-phoenix.at

Ihre Eintrittskarte gilt als Fahrschein der LINZ AG LINIEN.
Sie fahren im gesamten Streckennetz der LINZ AG LINIEN bis zur Kernzonengrenze gratis
zu unseren Vorstellungen und wieder nach Hause (ausgenommen AST und Pöstlingberg-
bahn). Gültig am Tag der Vorstellung – ab drei Stunden vor Beginn der Vorstellung bis
24.00 Uhr – gegen Vorlage Ihrer Eintrittskarte.

Aktion „Hunger auf Kunst und Kultur“: freier Eintritt für Kulturpass-Inhaber*innen.
Limitierte Anzahl pro Vorstellung.

Rollstuhlplätze: Der SAAL des Theater Phönix ist barrierefrei zugänglich. Wir ersuchen um
rechtzeitige Reservierung.

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BESUCHER*INNENZAHLEN

In der Saison 2020/21 konnte bis dato ausschließlich die Eigenproduktion „Der Besuch der
alten Dame“ im September und Oktober 2020 zur Aufführung gebracht werden.
Die für November 2020 vorgesehene Uraufführung von „Winnetou eins bis drei und am Ende
stirbt Karl May“ von Erik Etschel und Lisa Fuchs wurde als Online-Streaming mit
Ticketverkauf gezeigt.
Im Juni 2021 wird der Spielbetrieb im Rahmen des SCHÄXPIR-Festivals wieder
aufgenommen: mit der Uraufführung von „#schalldicht“ sowie zwei Gastproduktionen.
Mit der szenischen Lesung von „Rozznjogd“ mit Ingrid Höller und Ferry Öllinger gastiert das
Theater Phönix am 6.7.2021 beim SCHLOSSPARK OPEN AIR.

THEATERSTATISTIK:

2020/21          Zuschauer*innen      2.600*)
                 Vorstellungen        32
                 Online-Streaming     268 Aufrufe

*) exkl. SCHÄXPIR-Festival und Gastspiel „Rozznjogd“ beim SCHLOSSPARK OPEN AIR

Vergleich mit der vorhergehenden Saison:

2019/20          Zuschauer*innen:         15.000
                 Vorstellungen:           134 (von geplanten 210)
                 Abgesagte Vorstellungen: 76
                 Zuschauerminus:          6000 – 7000
                 Erlösentgang zwischen: 70.000 – 85.000 Euro

Bis zum Lockdown im März 2020 gab es ein Zuschauerplus von 18,6 % im Vergleich zur
Vorsaison. Bei gleichbleibendem Trend wären vorausaussichtlich 22.000 Zuschauer*innen
erreicht worden.

2018/2019        Zuschauer*innen:     18.680
                 Vorstellungen:       208

2017/2018        Zuschauer*innen:     18.525
                 Vorstellungen:       169

Entwicklung Online-Verkauf
Kontinuierlicher Anstieg
2017: 12%
2018: 20%
2019: 25%
2020: 33%
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Jahresabschluss 2020
finanziell stabil und positiv (Kurzarbeitsförderungen, Umsatzentgang-Förderung)

Finanzielle Perspektive 2021
Auf Grund der massiven Einsparungsmaßnahmen und der Kurzarbeitsförderung im
Kalenderjahr 2020 und 2021 sowie zusätzlichen Fördermaßnahmen der öffentlichen Hand
positiv.

Subventionsentwicklung für 2021
Stadt Linz: Basisförderung seit 2019 gleichbleibend, zusätzliche Förderpakete für
Investitionen
Land OÖ: Basisförderung gleichbleibend, zusätzliche Förderpakete für Investitionen
Bund / BM Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport: Erhöhung der Basisförderung um
€ 30.000,-

Brand April 2021
Als Folge des Brandes kann unser Spielbetrieb erst im Rahmen des SCHÄXPIR-Festivals
wieder aufgenommen werden. Die Sanierungsarbeiten werden voraussichtlich mit Mitte
August umfassend abgeschlossen sein. Ein geregelter Probenbetrieb ist erst ab Mitte August
wieder möglich, da der Probenraum sowie die zentrale Elektroanlage für den Bauteil mit den
Werkstätten in Stand gesetzt werden muss.

Sponsor-Partnerschaften

                                  Oberösterreichische Versicherung AG und

                                  VKB - Volkskreditbank AG

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KONT AKT

M ag. a S ig rid B la ue ns t ei ne r
Dramaturgie und Pressearbeit
Theater Phönix Linz
Wiener Straße 25, 4020 Linz
Tel. 0732 / 66 26 41 – 17
presse@theater-phoenix.at
www.theater-phoenix.at

                                             GEFÖRDERT VON

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