Sektion zug - TCS

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sektion zug 4/2019 Verkehrssicherheit Sehen und gesehen werden in der Winterzeit Weiterbildung Wintertipps: Sicher durch den Winter Aus der Praxis Alkohol am Steuer

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2 TCS Schweiz (Zentralsitz) Für Fragen zu Mitgliedschaft, ETI-­ Schutzbrief,Assista-Versicherungenusw.: Telefon 0844 888 111 (Kunden-Center) Einsatzzentrale ETI: Tel. +41 58 827 22 20 (Notfallnummer) Patrouille TCS: Tel. 0800 140 140 (Pannenhilfe Schweiz) Kontaktstelle TCS Sektion Zug Baarerstrasse 19, 6300 Zug Tel. 041 726 04 00 kontakt@tcs-zug.ch, www.zug.tcs.ch Öffnungszeiten: Montag, Dienstag, Donnerstag: 9.00 bis 12.30 Uhr Freitag: 14.00 bis 18.00 Uhr TCS Sektion Zug Impressum 45.

Jahrgang, erscheint viermal jährlich Herausgeber Sektion Zug des Touring-Clubs der Schweiz Redaktion Paul Weller, Obstweg 10, 6312 Steinhausen Inserateverwaltung PVZ Presse-Vertrieb Zürcher Postfach 723, 6330 Cham Telefon 041 725 44 93, Mobile 079 341 77 46 Druck und Spedition Multicolor Print AG, Sihlbruggstrasse 105a, 6341 Baar Vorstand Thomas Ulrich (Präsident) Holderbachweg 3, 6315 Oberägeri Tel. 041 767 36 46, ulrich@tcs-zug.ch Walter Suter (Finanzen) Büelstrasse 5, 6340 Baar Tel. 076 340 17 05, suter@tcs-zug.ch Gabriela Ingold (Politik, Tourismus) Lidostrasse 21, 6314 Unterägeri Tel.

041 754 48 00, ingold@tcs-zug.ch Werner Toggenburger (Aktuar) Oberer Chämletenweg 45a, 6333 Hünenberg See Tel. 041 780 63 05, toggenburger@tcs-zug.ch Paul Weller (Vize-Präsident, Redaktor) Obstweg 10, 6312 Steinhausen Tel. 041 741 19 30, weller@tcs-zug.ch Markus Dormann (Jugend) Sonnmatt 1, 6343 Rotkreuz Tel. 041 767 36 38, dormann@tcs-zug.ch Dario Lichtensteiger (Verkehrssicherheit) Marktgasse 16a, 6340 Baar Tel. 078 723 89 59, lichtensteiger@tcs-zug.ch Martin Suter (Projekte) General-Guisan-Str. 22, 6300 Zug Tel. 041 710 50 83, m.suter@tcs-zug.ch TCS-Rechtsdienst lic. iur. Armin Stöckli Dorfmatt 2b, 6343 Rotkreuz Tel.

041 760 39 59 lic. iur. Markus Dormann Rosenweg 3, 6340 Baar Tel. 041 767 36 38 lic. iur. Kurt Balmer Bahnhofstrasse 10, 6300 Zug Tel. 041 768 20 40 Technische Auskunft Technisches Zentrum Emmen Tel. 058 827 35 35 Agenda 20.3.2020 Nothilfe-Auffrischungskurs «Gerüstet für den Notfall» 8.4.2020 70. Generalversammlung TCS Sektion Zug in Unterägeri 13.–17.4.2020 Autofahren heute – fahre ich noch sicher? 18.4.2020 Wohnmobil-Kurs 14.5.2020 Feierabend-Schleuderkurs 15.5.2020 Wohnmobil-Kurs (abends) Frühling 2020 Motorradkurse Frühling 2020 Pannenkurs «Kenne ich mein Auto?» 8.–12.6.2020 Autofahren heute – fahre ich noch sicher? 1.–7.8.2020 TCS-Jugendfahrlager in Scruengo TI August 2020 Werktagsfahrt 19.–23.10.2020 Autofahren heute – fahre ich noch sicher? Oktober 2020 Fahrzeugkontrolle STVA November 2020 Lichtkontrolle Sektion Zug

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3 Sektion Zug Thomas Ulrich Präsident TCS Sektion Zug Liebe Mitglieder Über die Zukunft des Autos und der Mobilität gab es schon manche Fehlprognosen. So glaubte Gottlieb Daimler, dass «die weltweite Nachfrage nach Kraftfahrzeugen eine Million nicht übersteigen wird – alleine schon aus Mangel an verfügbaren Chauffeuren». Der letzte deutsche Kaiser war zu Beginn des 20. Jahrhunderts davon überzeugt, dass sich das Auto nicht durchsetzen werde, weil das Pferd eindeutige Vorteile habe.

120 Jahre später dominieren 1,2 Milliarden Fahrzeuge weltweit das Verkehrsgeschehen. Das Auto ermöglichte Freiheit und Mobilität, Arbeitsplätze und Wohlstand.

Elektroantriebe sind gut, Verbrenner schlecht: Das ist das derzeit gültige Paradigma, wenn es um das Auto geht. Folglich werden auf nationaler und europäischer Ebene mithilfe von Fahrverboten für Dieselfahrzeuge, Subventionen sowie durch immer schärfere CO₂-Flottenziele Elektroautos erzwungen und Verbrenner ausgemustert.

Mit der Einführung einer CO₂-Steuer im Bereich Verkehr steht das nächste politische Instrument für dieses Vorhaben im Raum. Sowohl der Verbrennungswie auch Elektroantrieb haben jedoch Vorund Nachteile, weshalb Technologie-Offenheit anstatt einer einseitigen Fokussierung auf den E-Antrieb die richtige politische Antwort wäre. Der E-Antrieb ist im städtischen Ballungsraum wegen seiner geringen Schadstoffund Lärmemission sinnvoll. Auch in Sachen Fahreigenschaften kann er punkten, weil er das volle Drehmoment direkt auf die Strasse bringt.

Auf der Langstrecke besitzt der Verbrennungsmotor aufgrund der höheren Reichweite dagegen klare Vorteile.

Zusätzlich zum Potenzial des Verbrenners, der in der nächsten Zukunft noch sauberer und spritsparender werden wird, bietet die Hybridisierung die Möglichkeit, die Vorteile von Elektround Verbrennungsmotor zu verbinden: Emissionsfreies Fahren im Stadtverkehr und Reichweite auf der Langstrecke. Doch anstatt mit Offenheit und Anreizen für Innovationen auch andere neue Technologien zu fördern wie beispielsweise die Brennstoffzelle, wird mittels staatlicher Subventionen für E-Fahrzeuge wie Kaufprämien, Zuschüsse für Ladestationen und diverse Steuervorteile planwirtschaftlich allein auf batteriebetriebene E-Mobilität gesetzt.

Die Konsequenz ist die Einstellung der Produktion kleiner, preiswerter Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren, wie die von VW Up, Ford Ka, Smart oder Opel Adam, obwohl die Nachfrage nach diesen Kleinwagen ungebrochen ist. Wenn nicht mehr Angebot und Nachfrage, sondern die Politik bestimmt, welche Autos gebaut werden, leitet sie damit ein Zeitalter der Planwirtschaft ein. In der Gesamtbilanz wird der Verkehr nicht ökologischer, wenn Kleinwagen ausgemustert und vor allem grössere Fahrzeuge elektrifiziert werden. Durch die Batterieproduktion und den Abbau benötigter Rohstoffe entsteht zusätzlich CO₂.

So ist, laut VW, ein E-Golf erst ab einer Leistung von 125 000 Kilometern sauberer als ein heutiger baugleicher Golf TDI. Grösstes Kaufhindernis für den Erwerb eines E-Fahrzeugs ist der Preis, aber auch die auf absehbare Zeit unzureichende Ladeinfrastruktur und die langen Ladezeiten. Die Hersteller müssen aufgrund der Vorgaben zur Einsparung von CO₂ mithilfe elektrifizierter Oberklasseautos den Ausstoss ihrer übrigen Flotte ausgleichen müssen. Das ist kostentreibend und führt zu skurrilen Lösungsansätzen: Fiat-Chrysler hat zum Beispiel ein Abkommen mit Tesla abgeschlossen, um die eigenen Fahrzeuge mit Teslas CO₂-Bilanz «sauber» zu kaufen.

Die Konsequenz dieser planwirtschaftlichen Mechanismen ist, dass die Einstiegsmobilität massiv teurer wird; Autofahren wird zum Luxus und auf mittlere Sicht für Menschen mit kleineren Einkommen kaum bezahlbar.

Wie die Mobilität in den nächsten Jahren umweltund klima­ freundlich umgebaut wird, ist noch nicht absehbar und das letzte Wort ist hier mit Bestimmtheit noch nicht gesprochen. In Japan setzt man beispielsweise stark auf Brennstoffzellentechnik und nicht, wie in Europa, auf Ebzw. Hybridmotoren. Der TCS wird sich in jedem Fall für seine Mitglieder weiterhin für eine ausgewogene Mobilitätspolitik einsetzen. Ich wünsche Ihnen frohe Festtage und alles Gute im neuen Jahr, insbesondere natürlich eine unfallfreie Fahrt.

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4 Sicher unterwegs auf Eis und Schnee Eisige und schneebedeckte Strassen vertragen nur eine sanfte Fahrweise.

Abrupte Manöver oder nervöses Fahren führen dazu, dass das Fahrzeug ins Rutschen kommt, weil den Reifen der Grip fehlt: beim Beschleunigen genauso wie bei Lenkmanövern. Und wenn ein Auto einmal ins Rutschen kommt, ist man meist nur noch Passagier. Erstes Gebot: Vorsicht beim Gas geben und Lenken. Packen Sie die Samthandschuhe aus, vor allem beim Start. Sollten die Räder dabei durchdrehen, kann man es im zweiten Gang versuchen, dann allerdings mit viel Gefühl für die Kupplung. Einmal in Bewegung, sollte man zwar langsam fahren, trotzdem aber möglichst in hohen Gängen, also im dritten oder vierten.

Und man sollte sich auch nicht auf die elektronischen Hel­ ferlein verlassen: ABS und ESP unterstützen den Fahrer zwar, Wunder wirken sie aber nicht. Deshalb ist besonders auf den Sicherheitsabstand zu achten, auch weil die Bremswege auf rutschigen Stras­ sen lang sind.

Genügend Abstand halten Apropos Bremsen: Sollte ein Bremsen auf Schnee und Eis notwendig sein: Tun Sie es sanft und möglichst nur in der Geradeausfahrt, wo der Grip besser ist als in den Kurven. Eine Ausnahme von dieser Regelung gibt es allerdings: den Notfall. In einem solchen ist es besser, trotz rutschiger Fahrbahn in die Eisen zu steigen und zu hoffen, dass das ABS ein Blockieren der Reifen verhindert und damit der Bremseffekt voll zum Tragen kommt. Klar ist, dass in Abfahrten die Bremsen möglichst wenig zum Einsatz kommen sollten. Hier gilt also: Motorbremse nutzen! Und sollte eine Kehre auf Sie zukommen, schalten Sie schon vor der Kurveneinfahrt in einen niedrigeren Gang und bremsen Sie – falls notwendig – auch schon dort, damit Sie die Kurve mit einer konstanten Geschwindigkeit durchfahren können.

Verkehrssicherheit

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5 Volle Konzentration auf die Strasse Einen letzten Tipp hier noch für das Fahren auf Eis und Schnee: volle Konzentration. Sollte es schneien oder sollten die Temperaturen derart niedrig sein, dass mit eisglatter Fahrbahn gerechnet werden muss, sollten Sie die Aufmerksamkeit verdoppeln, ja verdreifachen. Lassen Sie sich nicht ablenken, behalten Sie die Strasse im Blick und versuchen Sie, das Verhalten der anderen Verkehrs‑ teilnehmer zu antizipieren. Denn nur wer konzentriert fährt, hat genügend Zeit, um richtig zu reagieren, nur wer konzentriert und vorsichtig fährt, kann plötzlichen Hindernissen ausweichen, ohne schnelle, abrupte Manöver machen zu müssen.

Nur wer demnach mit voller Aufmerksamkeit bei der Sache ist, kann sanft fahren. Verkehrssicherheit Abblendlicht statt nur Tagfahrlicht Bei Dämmerung und weiteren Sichtbehinderungen wie zum Beispiel durch Nebel, Regen oder Schneefall ist ­ zwingend mit Abblendlicht und somit mit eingeschalteten Rücklichtern zu fahren (aktives Umschalten vom Tag­ fahrlicht (Lichtautomatik) auf das Abblendlicht). Sehr viele Fahrzeuglenker verlassen sich auf die Lichtautomatik und sind mit dem Tagfahrlicht unterwegs. Dieses Licht leuchtet jedoch nur vorne, während das Rücklicht dunkel bleibt. Je nach Fahrzeugtyp wird die Fahrzeugbeleuchtung in der «Auto»-Stellung durch einen Sensor erst bei bestimmter Dunkelheit aktiviert.

Sichtbehinderung durch Nebel erkennt dieser Sensor in der Regel jedoch nicht, was besonders in der jetzigen Jahreszeit besonders gefährlich ist. Fahrzeuge ohne Rücklichter werden von nachfolgenden Fahrzeugen gar nicht oder erst sehr spät wahrgenommen. Dadurch steigt das ­Unfallrisiko insbesondere für Auffahrunfälle. Lichtschalter überprüfen!

  • Überprüfen Sie bei Fahrtantritt die Stellung des Lichtschalters. Bei Dämmerung und weiteren Sichtbehinderungen wie zum Beispiel Nebel, Regen oder Schneefall ist zwingend das Abblendlicht und damit auch die Rückbeleuchtung einzuschalten. Tipps fürs Fahren im Winter
  • Winterreifen montieren, sobald Sie bei winterlichen Strassenverhältnissen unterwegs sind. Wie wichtig Winterreifen sind, zeigen die Ergebnisse des TCS-Winterreifentests.
  • Geschwindigkeit anpassen und genügend Abstand zum Vordermann halten.
  • Machen Sie gelegentlich eine kurze Bremsprobe auf freier Strecke, wenn keine Gefahr für andere besteht. Dadurch bekommen Sie ein Gefühl für die Strassensituation und den Bremsweg auf glatter Fahrbahn. Der kann bis zu fünf Mal so lang sein wie auf trockenem Asphalt!
  • Vorsicht bei schwankenden Temperaturen um den Gefrierpunkt. Jetzt kann sich die Fahrbahnoberfläche ständig verändern.
  • Ist die Fahrbahn mit Eis überzogen, etwa nach Eisregen, hilft nur eins: Auto stehen lassen, Strassendienst abwarten. Die Haftung zwischen Reifen und Stras­ se ist gleich null. Schnee und Glätte führen oft zu langen Staus. Kalkulieren Sie besonders im Berufsverkehr längere Fahrzeiten ein.
  • Bei Kettenpflicht sollten Sie wissen, wie man Schneeketten montiert, also am besten vorher ausprobieren. Sie gehören auf die Antriebsräder (bei Allradfahrzeugen Herstellerangaben beachten). Erlaubt sind damit maximal 50 km/h. mit 1,6 mm Profiltiefe mit 4 mm Profiltiefe mit 8 mm Profiltiefe Vergleich von Bremswegen bei Winterreifen, wenn die Profiltiefe abnimmt. Bremsweg auf Schnee aus 50 km/h bis zum Stillstand mit verschiedenen Profiltiefen. + 14 m + 26 m
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6 Bringen Sie Ihr Notfallwissen auf den neusten Stand Gerüstet für den Notfall? Sicher, dass Sie richtig handeln können, wenn Sie mit einem Unfall konfrontiert werden? Denn vielleicht ist es schon zu lange her seit dem Nothelferkurs – und einiges hat sich geändert in der Ersten Hilfe! Wenn Sekunden über Leben, Tod oder bleibende Schäden eines Verunfallten entscheiden, gilt es richtig zu handeln. Bei über 50 Prozent der Verkehrsunfälle mit Todesfolge stirbt das Unfallopfer wenige Minuten nach dem Unfall. Diese Zahl könnte gesenkt werden, wenn alle Verkehrsteilnehmer die lebensrettenden Sofortmassnahmen kennen würden. Um das Wissen aufzufrischen und die wichtigen Regeln zur Nothilfe neu einzuüben, bietet die TCS Sektion Zug in Zusammenarbeit mit der Verkehrs­ schule Zug diesen Nothilfe-Auffrischungskurs an. Erfahrene Instruktoren zeigen Ihnen in 3 Stunden die wichtigsten Verhaltensregeln. (Dieser Kurs ist für den Erwerb des Lernfahrausweises nicht gültig.) Kursinhalt Kennen Sie noch alles? Wenn nicht, bieten wir Ihnen die persönliche Weiter­ bildung zum Auffrischen Ihrer Nothilfekenntnisse mit folgenden Themen:
  • Rettungskarte
  • Alarmierung/Notrufnummern
  • Repetition und Anwendung der lebensrettenden Sofortmassnahmen Kursort Verkehrsschule Zug, Baarerstrasse 19 (Erlenhof), 6300 Zug Kursdaten Freitag, 20. März 2020, 18.00–21.00 Uhr Gruppengrösse: Minimum 8 Personen/ Maximum 12 Personen Kurskosten TCS-Miglieder Fr. 50.– Nichtmitglieder Fr. 100.– Weiterbildung !
  • Anmeldung «Nothilfe-Auffrischungskurs» Name: Vorname: Strasse/Nr.: PLZ/Ort: Telefon P: Telefon G: E-Mail: TCS-Mitglied-Nr.: Unterschrift: Einsenden an:
  • TCS Sektion Zug, Baarerstrasse 19, 6300 Zug kontakt@tcs-zug.ch www.zug.tcs.ch
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Sektion Zug 7 Funktionstüchtigkeit der Fahrzeugbeleuchtung Sehen und gesehen werden Die TCS Sektion Zug führte in Zusammenarbeit mit der Zuger Polizei im November zwei Beleuchtungskontrollen durch. TCS-Patrouilleure unterstützten tatkräftig vor Ort Die beiden Beleuchtungskontrollen fanden jeweils am Donnerstagabend zwischen 16.30 und 20.00 Uhr an der Sinserstrasse in Hagendorn und an der Sihlbruggstrasse in Baar-Walterswil statt.

An den beiden Abenden wurden insgesamt 46 Fahrzeuge mit defekter Beleuchtung zur Kontrolle angehalten. Bei 27 Fahrzeugen gelangten die TCS-Patrouilleure zum Einsatz, welche die defekten Lampen professionell und kostenlos vor Ort auswechselten. Einzig der Materialpreis musste durch die Automobilisten berappt werden. Dieser Service wurde von den Automobilisten sehr geschätzt und diese konnten jeweils mit einer korrekten Beleuchtung die Weiterfahrt in Angriff nehmen. Die Zuger TCS-Sektion, die bei den Kontrollen mit einer Vorstandsdelegation vor Ort war, leistete mit diesen Lichtkontrollen einen Beitrag zur Verkehrssicherheit.

Machen Sie sich sichtbar In der Dämmerung und in der Nacht ist das Unfallrisiko dreimal höher als am Tag. Bei nächtlichem Regen, Schneetreiben oder Gegenlicht steigt das Unfallrisiko bis auf das Zehnfache.

  • Abblendlicht statt nur Tagfahrlicht (Lichtautomatik) einschalten
  • Überprüfen Sie vor Abfahrt das Funktionieren der Lichter an Ihrem Auto oder Velo.
  • Nebellichter und Nebelschlusslichter dürfen nur eingeschaltet werden, wenn die Sicht wegen Nebel, Schneetreiben oder starkem Regen erheblich eingeschränkt ist.
  • Tragen Sie als Fussgänger oder auf dem Velo helle oder reflektierende Kleidung oder Accessoires.
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8 Aus der Praxis Verkehrssicherheit: Beispiele aus der Praxis Alkohol am Steuer In Zusammenarbeit mit der Verkehrsschule Zug stellen wir Ihnen unter der Rubrik «Aus der Praxis» verschiedene Verkehrssituationen vor.

Anhand von Praxisbeispielen erklären wir Ihnen 1:1 die richtigen Verkehrsregeln. Sven Meier, Präsident der Verkehrsschule Zug, gibt Auskunft zu Verkehrsregeln und Situationen. Haben Sie Fragen oder Unklarheiten? Zögern Sie nicht, ihn zu kontaktieren und Sie erhalten kompetent Auskunft.

Fahren in angetrunkenem Zustand wird längst nicht mehr als Kavaliersdelikt behandelt und kann eine ganze Bandbreite unangenehmer Folgen nach sich ziehen. Da sollte man sich zwei Mal überlegen, ob man nach dem Weihnachtsapéro hinters Steuer sitzt. Auch wenn man sich noch absolut fahrtüchtig fühlt. Ein Glas Wein oder Bier kann unter gewissen Umständen bereits zu viel sein. Dabei unterscheidet man bekanntlich zwischen Mann und Frau, aber auch das Gewicht der Person spielt eine wichtige Rolle. Und einmal konsumiert, baut sich der Alkohol im Blut nur sehr langsam ab: Etwa 0,1–0,15 Promille pro Stunde.

Wer also um ein Uhr morgens mit 1,8 Promille müde ins Bett fällt, steht um sieben Uhr am kommenden Morgen mit ungefähr 0,9–1,2 Promille intus auf. Definitiv zu viel für den Strassenverkehr. Die Polizei ist übrigens befugt, auch Stunden nach dem Lenken eines Fahrzeuges eine Alkoholkontrolle durchzuführen. Der Blutalkoholgehalt wird dann rückwirkend errechnet. Eine kalte Dusche, etwas Schlaf, Kaffee oder ähnliches dazwischen werden Ihnen nicht behilflich sein, denn Alkohol wird nur über die Zeit abgebaut. Sicherheit durch Erfahrung... seit 1975 Die Verkehrsschule Zug ist ein Zusammenschluss unabhängiger Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer.

Gemeinsam bieten wir seit über 35 Jahren eine optimale Ausbildung im Stras­ senverkehr. Unsere Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer werden permanent geschult. So können wir Ihnen stets eine moderne und seriöse Vorbereitung sowohl für die theoretische und die praktische Prüfung wie auch für Auffrischungen in allen Kategorien anbieten. Verkehrsschule Zug Baarerstrasse 19 6300 Zug 041 711 40 10 www.verkehrsschule.ch info@verkehrsschule.ch

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9 Fahrverhalten mit Alkohol Bereits ein Alkoholpegel unter 0,25 mg/l (Alkohol im Atem), was 0,5 Promille (Alkohol im Blut) entspricht, wirkt sich negativ auf das Fahrverhalten aus und erhöht die Unfallgefahr: Wer ist betroffen? Diese Limite betrifft die verschiedenen motorisierten Strassenbenutzer (Lenker von Personenund Lastwagen, Motorrädern, Rollern, Mofas, schnellen und langsamen E-Bikes ...). Wer ein nichtmotorisiertes Fahrzeug, zum Beispiel ein Velo, unter Alkoholeinfluss benutzt, muss ebenfalls mit einer Busse rechnen. Für die Benutzer von Rollschuhen, Skateboards, Trottinetten und Dreirädern gelten dieselben Vorschriften wie für Fussgänger.

Sie können deshalb nicht unter dem Tatbestand «Fahren in angetrunkenem Zustand» bestraft werden. Sanktionen beim Fahren mit Alkohol Befindet sich der Pegel zwischen 0,5 und 0,79 Promille (bzw. 0,25–0,395 mg/l), entspricht dies einer leichten Widerhandlung und man erhält eine Verwarnung, sofern in den letzten zwei Jahren keine Administrativmassnahme ausgesprochen wurde. Kommt jedoch eine weitere Widerhandlung hinzu (z. B. Geschwindigkeitsübertretung), resultiert eine mittelschwere Widerhandlung und der Führerausweis wird für mindestens einen Monat entzogen. Zusätzlich bekommt man eine Busse oder eine Freiheitsstrafe.

Die Obergrenze liegt bei 3 Jahren Freiheitsentzug. Die Strafe richtet sich nach der finanziellen Lage der verurteilten Person.

Bei einem Pegel über 0,8 Promille (bzw. 0,4 mg/l), wird man als angetrunken bezeichnet. Der Führerausweis ist nun für mindestens 3 Monate weg. Zusätzlich bekommt man eine Busse oder eine Freiheitsstrafe. Die Obergrenze liegt ebenfalls bei 3 Jahren Freiheitsentzug. Die Strafe richtet sich nach der finanziellen Lage der verurteilten Person. Darüber hinaus wird der Verstoss im Strafregister eingetragen. Bei Neulenkern (innerhalb der ersten 3 Jahre nach der Fahrprüfung) gilt seit 1. Januar 2014 ein striktes Alkoholverbot. Alkoholeinfluss liegt vor, wenn die Person eine Blutalkoholkonzentration 0,1 Promille (bzw.

0,05 mg/l) oder mehr aufweist. Dieser Wert kommt zu Stande, da einige Nahrungsmittel, wie Bananen, den Alkoholwert im Blut etwas ansteigen lassen. Das genannte Alkoholverbot gilt auch für Personengruppen wie beispielsweise Berufschauffeure, Fahrschüler, Begleitpersonen bei Lernfahrten sowie Fahrlehrer.

Am besten auf Alkohol verzichten Da Alkohol bereits in geringen Mengen zu Einschränkungen führen kann sollte der bekannte Spruch «Wer fährt, trinkt ­ nicht – wer trinkt, fährt nicht» berücksichtigt werden. Denn bereits ab 0,2 Promille (bzw. 0,1 mg/l) kann die Aufmerksamkeit nachlassen, die Sehschärfe schlechter werden und die Hörleistung abnehmen. Auch die Reaktion verlangsamt sich. Stellen Sie sich vor, Sie verursachen einen Unfall mit Personenschaden unter Alkoholeinfluss. Sie werden sich jeden Tag Gedanken machen, ob dieser Unfall mit 0,0 Promille hätte verhindert werden können.

Deswegen: Machen Sie sich bereits im Vorfeld eines Anlasses Gedanken zum Heimweg.

Denn unter Alkoholeinfluss entscheidet man sich oft falsch. Bei Alkoholkonsum sollte man am besten immer ein Taxi nach Hause nehmen oder mit dem ÖV reisen. Und übrigens: Wer über die Festtage nicht auf das Glas Wein verzichten will, der kommt auch mit dem Freiwilligen-Fahrdienst Nez-Rouge kostengünstig nach Hause! Geniessen Sie die bevorstehenden Feiertage! «Wer fährt, trinkt ­ nicht – wer trinkt, fährt nicht» Aus der Praxis Alkohol im Blut Einfluss auf das Fahrverhalten von 0,2 bis 0,5 ‰ Die Aufmerksamkeit, Sehschärfe und Hörleistung sinken. Die Reaktionszeiten steigen ebenso wie die Tendenz, Risiken einzugehen.

von 0,5 bis 1 ‰ Das Gleichgewicht ist gestört, die Reaktionszeit steigt merklich, die Nachtsicht und die Konzentration sind vermindert. Hemmungen werden abgebaut und die Neigung, seine Fähigkeit zu überschätzen, nimmt zu. von 1 bis 2 ‰ Sprachstörungen, Verwirrung, Orientierungsschwierig­ keiten, Tunnelblick. Die Augen passen sich langsamer an Licht und Dunkelheit an. mehr als 2 ‰ Gedächtnislücken, Bewusstseinsstörungen, Verlust der motorischen Koordination. Risiko einer akuten Alkoholvergiftung mit Lähmung und Atemstillstand.

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10 Verkehrssicherheit Freiwillige fahren Sie sicher nach Hause Mit Nez Rouge sicher nach Hause! Ab dem 29.

November 2019 startet in der Region Zug/Innerschwyz die diesjährige Präventionsund Sensibilisierungsaktion von Nez Rouge zur Förderung der Verkehrssicherheit. Die Aktion Nez Rouge ist ein kostenloser Fahrzeugund Personen-Heimführdienst für Fahrzeuglenkerinnen und Fahrzeuglenker, welche sich aus den unterschiedlichsten Gründen eine Fahrt nicht mehr zutrauen oder einfach nicht mehr selber nach Hause fahren möchten.

Mit Nez Rouge sicher nach Hause Das Nez Rouge-Team fährt mit einem Nez Rouge-Fahrzeug zu Ihnen. Ein Fahrer von Nez Rouge setzt sich ans Steuer Ihres Fahrzeuges und fährt Sie in Ihrem Fahrzeug nach Hause. Während der Aktion Nez Rouge engagieren sich tausende von Freiwilligen mit Herz und Menschlichkeit und leisten einen wertvollen Beitrag für mehr Sicherheit auf unseren belebten Strassen. Der Heimführdienst kostet Sie nichts. Unsere freiwilligen Fahrerinnen und Fahrer nehmen jedoch gerne einen Beitrag entgegen, welcher Ihnen eine unfallund bussenfreie Heimfahrt wert ist. Diese Fahrtengelder werden an eine gemeinnützige Organisation gespendet.

Freiwillige Helfer gesucht! Auch dieses Jahr werden wieder tau­ sende von Freiwilligen mit Herz und Menschlichkeit für die Aktion Nez Rouge im Einsatz stehen und leisten einen wertvollen Beitrag für mehr Sicherheit auf unseren immer belebteren Stras­ sen. Die Aktion Nez Rouge bekommt von Jahr zu Jahr einen immer grös­ seren Bekanntheitsgrad in der Gesellschaft und deshalb braucht es auch immer mehr freiwillige Helfer. Gesucht werden nach wie vor Fahrer, Begleitpersonen und Personen, die in der Zentrale arbeiten möchten. Freiwillige Helfer können sich jetzt anmelden. Alle Informationen erhalten Sie unter www.nezrouge.ch oder per Mail freiwillige@nezrouge-zug.ch.

Einsatztage und Einsatzzeiten 2019 29./30.11.2019 22.00–03.00 Uhr 06./07.12.2019 22.00–03.00 Uhr 13./14.12.2019 22.00–03.00 Uhr 20./21.12.2019 22.00–03.00 Uhr 24.12.2019 21.00–03.00 Uhr 25.–28.12.2019 22.00–03.00 Uhr 29./30.12.2019 22.00–02.00 Uhr 31.12.2019 22.00–05.00 Uhr Während der Einsatztage erreichen Sie Nez Rouge unter der Nummer 0800 802 208.

0800 802 208 www.nezrouge.ch

  • 11 Fahrtraining Fahrtraining Sicher durch den Winter Das Fahren bei winterlichen Strassenverhältnissen hat viele Tücken. Winterreifen zu montieren alleine, reicht dabei nicht aus. Um sicher unterwegs zu sein, müssen Fahrzeug und Fahrer fit und für die besonderen Umstände bei Kälte und Schnee vorbereitet sein. Jedermann/frau kann sich mit diesem Fahrkurs optimal darauf vorbereiten. Kursprogramm
  • Fahrtechnik im Winter
  • Notbremsmanöver Ausweichen vor Hindernissen auf Gleitbelag
  • Kurvenfahren auf rutschigem Untergrund Gleitbelag
  • Technische Ausrüstung, Winterreifen, ABS und elektronisches Stabilitätsprogramm Unser Kursziel Sie bekommen im Fahrkurs Sicherheit bei winterlichen Stras­ senverhältnissen (Laub, Nässe, Glätte, Schnee). Wir ­ geben viele Tipps für eine sichere und stressfreie Fahrt durch den Winter. Kurskosten TCS-Mitglieder Fr. 160.– | Nichtmitglieder Fr. 190.–, inklusive kleine Zwischenverpflegung Kurszeit 10.00 Uhr–14.00 Uhr Kursdaten 1.12.2019/27.12.2019/4.1.2020/5.1.2020/11.1.2020/12.1.2020/1.2.2020/2.2.202 0 Kursort VAZ Erstfeld AG, Breiteli 22, 6472 Erstfeld UR, Telefon 041 884 80 90, www.vaz-tcs.ch Ab Fr. 160.–
  • 12 TCS-Feriendorf Scruengo/Tessin TCS-Jugendfahrlager 2020 So macht Fahrenlernen Spass: Im TCS-Jugendfahrlager drehen Jugendliche auf dem ­ abge­ sperrten Flugplatz ihre Runden, lernen schalten, anfahren und lenken. Am Schluss der Intensiv­­ woche erwerben sie die Theorieprüfung und im Bedarfsfall den Nothelfer­ ausweis. Vorteile durch diese Intensivwoche
  • Gemeinsame Absolvierung des ­ Nothelferkurses, wenn nicht schon vorhanden
  • Exzellente Vorbereitung zur Theorieprüfung
  • Abschluss der gesetzlich anerkannten Theorieprüfung (in den Kurskosten sind die Theorieprüfungsgebühr und die Kosten für den Lernfahr­ ausweis nicht inbegriffen)
  • Selber Fahren auf gesichertem Areal (ca. 8 Lektionen)
  • Einfacherer Einstieg in die spätere Fahrausbildung
  • Weniger Lektionen beim Fahrlehrer nötig
  • Neueste Übungsfahrzeuge von Opel
  • Viele Infos rund ums Auto (Pannen, Unterhalt PW etc.)
  • Gruppendynamik und Lager­ atmosphäre Nothelferkurs Voraussetzung, dass Sie mit uns Ende Woche die Theorieprüfung absolvieren dürfen,isteinvorhandener,gültigerNot‑ helferausweis.

Besitzen Sie noch keinen Nothelferausweis: Dann beginnt das Lager für Sie bereits am Samstag, 1. August 2020. Wir absolvieren zusammen mit Ihnen den zweitägigen Nothelferkurs. Besitzen Sie bereits einen Nothelferausweis: Dann beginnt das Lager für Sie erst am Sonntag, 2. August 2020. Lernfahrausweis Das entsprechende Gesuch für den Lernfahrausweis (oder den Link zum Herunterladen) werden wir Ihnen nach Anmeldung des Lagers mit der Kursbestätigung zustellen. Kategorie A1 Das 16. Altersjahr muss am 7. September 2020 erreicht sein, um den Lernfahrausweis der Kategorie A1 (Roller bis 125 ccm) zu beantragen.

Dieses Lager wird nur für Personen durchgeführt, welche die Absicht haben, die Grundschulung und praktische Führerprüfung zu absolvieren.

Kategorie B Das 18. Altersjahr muss am 7. September 2020 erreicht sein, um den Lernfahrausweis der Kategorie B (für Autos) zu beantragen. Kosten Jugendfahrlager mit Nothelferkurs: Fr. 1090.– für TCS-Mitglieder Fr. 1290.– für Nichtmitglieder Jugendfahrlager ohne Nothelferkurs: Fr. 890.– für TCS-Mitglieder Fr. 1090.– für Nichtmitglieder Kursort Das Lager wird in Scruengo/Tessin durchgeführt. Das TCS-Feriendorf in Scruengo befindet sich in der Nähe von Quinto in der Leventina inmitten einer schönen Naturlandschaft. Weiteres Vorgehen Reichen Sie uns das ausgefüllte und unterzeichnete Anmeldeformular ein.

Sie erhalten von uns umgehend eine Kursbestätigung sowie ein Gesuch um Erteilung des Lernfahrbzw. eines Führerausweises (oder den Link zum Herunterladen).

Wir informieren Sie in der Bestätigung genaustens über das weitere Vorgehen. Hinweis Eine bestandene Theorieprüfung der ­ Basistheorie gilt für zwei Jahre. Der gesetzlich geforderte Verkehrskundeunterricht (VKU) kann erst nach bestandener Theorieprüfung besucht werden und wird am Fahrschuldomizil absolviert. Weitere Infos erhalten Sie unter www.vaz-tcs.ch Jetzt anmelden und 2020 mit dabei sein. Weiterbildung

13 ! Weiterbildung Autofahren heute – fahre ich noch sicher? Sie fahren schon seit mehreren Jahren oder sogar schon seit Jahrzehnten. In dieser Zeit hat sich der Strassenverkehr verändert.

Für eine Standortbestimmung sowie zur Auffrischung der persönlichen Kenntnisse im Zusammenhang mit neuen Verkehrsvorschriften bietet der Kurs «Autofahren heute», die beste Gelegenheit. Wenn Sie verantwortungsvoll Auto fahren und auf dem neuesten Stand bleiben wollen, ist dieser Kurs mit einem Theorieund einem Praxisteil über neue Verkehrsvorschriften, Verhalten im Kreisel, an Fussgängerstreifen und in Tempo-30-Zonen sowie das sichere Fahren auf Autobahnen das Richtige für Sie. Denn die neuesten Kenntnisse in der Verkehrstheorie erwerben, heisst Sicherheit im Strassenverkehr. Im theoretischen Gruppenprogramm informieren wir Sie über neue Verkehrsvorschriften, über die Regeln im Kreisel, Vortrittsrecht, Spurwahl auf der Autobahn usw.

Im praktischen Fahrtest begleitet Sie ein Instruktor der Verkehrsschule Zug in Ihrem eigenen Fahrzeug während rund 45 Minuten. Er gibt Ihnen hilfreiche Tipps, wie Sie Ihre Fahrweise verbessern können. Die Ergebnisse sind absolut vertraulich. Kursort Verkehrsschule Zug, Baarerstrasse 19, 6300 Zug Kursdaten 13.–17. April 2020 8.–12. Juni 2020 Praktischer Teil Montag bis Donnerstag, jeweils von 8.00–12.00 Uhr oder 13.00–17.00 Uhr Theoretischer Teil Freitag, 9.00–11.00 Uhr oder 13.00–15.00 Uhr Kurskosten Der Kurs kostet ordentlich Fr. 200.–. Der TCS unterstützt jedoch den Kurs für seine Mitglieder mit Fr.

50.–, Lenker über 65 Jahre mit Fr. 100.–. Zusätzlich erhalten Sie vom VSR Fr. 50.– zurückerstattet. Anmeldung «Autofahren heute» Name: Vorname: Strasse/Nr.: PLZ/Ort: Geburtsdatum: Telefon P: Telefon G: E-Mail: TCS-Mitglied-Nr.: Führerausweis-Nr.: Wunschdaten praktischer Teil: Theorie: morgens nachmittags Unterschrift: Abmeldungen sind bis 48 Stunden vor dem praktischen Teil möglich. Bei kurzfristiger ­ Abmeldung werden Fr. 50.–, ohne Abmeldung die gesamten Kurskosten verrechnet.

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  • TCS Sektion Zug, Baarerstrasse 19, 6300 Zug kontakt@tcs-zug.ch www.zug.tcs.ch

14 14 Winterund Weihnachtszauber in der Region Zug Advent, Advent, ein Lichtlein brennt und Guetzliduft liegt in der Luft ... Sind auch Sie jedes Jahr wieder aufs Neue fasziniert von der romantisch-festlichen Stimmung im Dezember? Die Zeit bis Weihnachten vergeht jeweils viel zu schnell. Halten Sie deshalb einen Moment inne und lassen Sie sich von unseren Tipps für die Festtage inspirieren. Zuger Adventskalender – vom 1. bis 24. Dezember täglich tolle Preise gewinnen In wenigen Tagen steht der 1.

Advent vor der Tür! Auch in diesem Jahr möchten wir Ihnen mit unserem Zuger Adventskalender eine Freude bereiten und verlosen täglich ein Geschenk aus der Region. Mitmachen und gewinnen: advent.zug-shop.ch Märlisunntig, Sonntag, 8. Dezember 2019, Zuger Altstadt, 14.00–18.00 Uhr Die Zuger Altstadt öffnet die Tore zum Märchenland und lässt Kinderherzen höherschlagen! Treffen Sie Feen, Hexen, Zauberer, Musikanten, Gaukler und Geschichtenerzähler oder lassen Sie sich durch die verkehrsfreien Strassen kutschieren. Ab 17.30 Uhr treffen die Chläuse zusammen mit den Trychlen, Ifeln, Geisslechlöpfern, Gauklern, Zauberern und Märlifiguren auf dem Landsgemeindeplatz ein, um den Märlisunntig auszuläuten und gemeinsam das Feuerwerk zu bestaunen.

Ägeri on Ice, 22. November 2019 bis 5. Januar 2020 Ob auf oder neben dem Eisfeld, im Fondue-Schopf, am Jass-Cup oder beim Eisstockschiessen – der weihnachtliche Lichterund Festzauber wird Sie für kurze Zeit in eine andere Welt entführen. Zugersee – Sonderfahrten in der Winterzeit Der Blick in die verschneiten Berge rund um den Zugersee lässt einen den Rest der Welt vergessen! Vom Lismi-Schiff über die Samichlaus-Fahrt bis hin zum Dinner-Krimi – das Angebot ist vielfältig. Verschenken Sie zu Weihnachten ein Stück Zug Übrigens: Die Weihnachtseinkäufe können Sie bequem von zu Hause aus erledigen.

Unter zug-shop.ch findet sich ein vielfältiges Sortiment von weltbekannten Zuger Spezialitäten bis hin zu kleinen Souvenirs und Festtagsüberraschungen. Stellen Sie sich Ihren persönlichen Geschenkkorb zusammen und profitieren Sie von 10 % Ermässigung (Rabattcode: 10TCS). Im Zug Shop können Sie Produkte aus der Region bestellen und bequem nach Hause liefern lassen. Stöbern Sie online: zug-shop.ch Auf zug-tourismus.ch/advent gibt es un­ zählige Winterinspirationen, Ausflugsideen und Eventvorschläge für die Festtage für die ganze Familie. Für weitere Adventstipps & Weihnachtsangebote steht das Team von Zug Tourismus an 7 Tagen in der Woche für Auskünfte zur Verfügung.

Persönlich am Bahnhof in Zug und unter der Telefonnummer 041 723 68 00.

Tourismus

15 Sektion Zug Geschenkideen für die Mobilität Schenken Sie Fahrspass und Sicherheit Beim Schleuderkurs zum Feierabend erleben Sie Ihr Fahrzeug live. Wie reagiert mein Fahrzeug auf nasser Fahrbahn und in Grenzsituationen? Dieser Kurs in kleinen Gruppen macht richtig Spass. Fr. 50.– für TCS-Mitglieder Das TCS-Gänsespiel Bei der lustigen Entdeckungsreise durch die Schweiz braucht es Würfelglück und es müssen Fragen zur Verkehrssicherheit beantwortet werden. Das Spiel ist für Kinder ab sieben Jahren geeignet.

Fr. 17.– für TCS-Mitglieder TCS-Jugendfahrlager Überraschen Sie Ihr Gottenkind oder Grosskind mit einem Gutschein für das Jugendfahrlager im Tessin.

Die Jugendlichen drehen auf dem abgesperrten Flugplatz ihre ersten Runden, lernen verantwortungsvolles Fahren und erwerben erst noch die Theorieprüfung und – wenn noch nicht vorhanden – den Nothelferausweis. Ab Fr. 890.– für TCS-Mitglieder Autobahnvignette 2020 Die neue Autobahnvignette ist immer ein sinnvolles Geschenk. Erhältlich ab 2. Dezember 2019.

Fr. 40.– Schenken Sie originell und nachhaltig! Wir beraten Sie gerne. Kontaktstelle TCS Sektion Zug, Baarerstrasse 19, 6300 Zug

SIMPLY CLEVER AMAG Zug Alte Steinhauserstrasse 1 6330 Cham Tel. 041 748 67 14 zug.amag.ch Jetzt bei uns Probe fahren. Der neue ŠKODA KAMIQ kombiniert kompakte Aussenmasse mit einer markanten Designsprache. Seine Voll-LED-Lichter, intelligente Assistenzsysteme und modernste Konnektivität sorgen für Sicherheit und Komfort. ŠKODA. Made for Switzerland.

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