2 MIT UNS BLEIBT ALLES ANDERS! - PROGRAMM KOMMUNALWAHLEN 2018 EUPEN - Ecolo Ostbelgien
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E S A NDER S !
L E I B T ALL
MIT UNS B AMM PROGR
M M U N A LWAHLEN
LISTE KO
2018 EUPEN
2
DER GRÜNE FADEN FÜR EUPEN!PROGRAMM KOMMUNALWAHLEN Gemeinsam haben wir für Jugendliche mehr Raum
2018 EUPEN geschaffen: neue Räumlichkeiten für die Treffs,
Renovierung von Camelot oder die Schaffung des
Der Wechsel ist GRÜN! Das war unser Motto in Graffititunnels, der Workoutparks oder für die
2012. – Den Wechsel haben wir geschafft! Wir ha- Kleineren die Aufwertung der Spielplätze.
ben Verantwortung übernommen, waren fordern- Wichtig war und ist uns auch Mitsprache und ein
de Partner! offenes Ohr für eine neue Partykultur und die Ab-
In Zusammenarbeit mit den Koalitionspartnern schaffung der Sperrstunde.
mussten wir unliebsame Entscheidungen treffen, Neuer Raum wurde auch erbaut für die Kultur
alte Zöpfe abschneiden. Waren Motor, haben An- und Geschichte mit der Fertigstellung des Alten
gefangenes und Liegengebliebenes professionell Schlachthofs als Kulturzentrum und des Museums.
fertiggestellt. Wir setzten Weichen für die Schaffung eines zen
Schritt für Schritt haben wir grüne Ideen und Pro- tralen Platzes am Zusammenfluss von Hill und We-
jekte eingebracht. ser oder dem Werthplatz.
Grüne Politik für unsere Gemeinde bedeutet: Jetzt gilt es weiter zu machen. Konsequent den
Eupen bewegen und Projekte aktiv und gemeinsam grünen Faden zu verfolgen, um Eupen mit seiner
umsetzen. Eupen bewegen bedeutet, gemeinsam Lebensqualität und den sozialen Zusammenhalt zu
Visionen entwickeln. Es braucht ein Handeln mit stärken.
einem gesunden Maß an Offenheit, Professionalität Wir sind mehr als 19.000 EinwohnerInnen in Eupen
und Weitsicht. und Kettenis: Groß und Klein, Jung und Alt, männ-
Wir haben viel erreicht! Unsere grüne Politik zieht lich und weiblich, gemütlich und engagiert, einhei-
sich heute wie ein grüner Faden durch Projekte und misch und zugezogen, Mann oder Frau, Frau und
Lebensbereiche! Mann, Frau und Frau, Mann und Mann.
Sei es bei der Unterstützung der Viertelinitiativen in Eupen ist Vielfalt und hat eine Menge zu bieten!
Unterstadt, Bergviertel, Kettenis oder Nispert. Bei Eupen/Kettenis ist eingebettet in einer wunder-
der Schaffung von Begegnungsorten im Viertelhaus schönen Natur, hat eine bunte Vereinswelt, eine
Unterstadt, dem Jugendtreff x-Dream, der Dialog- historische Innenstadt und ein breites Angebot
gruppe von Kulturen und Religionen, dem Um- an kulturellen Angeboten, das seinesgleichen sucht.
bau des St. Joseph Altenheims und dem Bau einer Das gilt es zu bewahren und zu fördern.
Seniorenwohngemeinschaft in der Borngasse. Bei So unterschiedlich die Menschen unserer Gemein-
dem Ausbau einer Busverbindung durch die Innen- de auch sind, so unterschiedlich sind auch ihre Be-
stadt, der Schaffung eines Seniorenbusses, dem dürfnisse und damit die Herausforderungen in den
Anlegen von Radwegen oder dem Beseitigen von nächsten Jahren.
Stolperfallen auf dem Stadtgebiet. Familien sollen sich bei uns zu Hause fühlen, Kin-
Viele Verhandlungen im Hintergrund wurden ge- der sollen in ihrem Wohnumfeld Kontakte knüpfen
führt. So die Übertragung des AS Stadions an die und frei spielen können. Gemeinsam neue Wohn-
Aspire Football Academie. Durch zähe professio- konzepte für Senioren und Familien schaffen, jun-
nelle Verhandlungen setzten wir einen Schluss- gen Erwachsenen Chancen ermöglichen und ihnen
strich unter die Verantwortung der Stadt Eupen für Raum bieten. Menschen da zusammenbringen, wo
die Investitionen am AS Stadion. sie sich wohlfühlen. Orte schaffen für sportliche
Der grüne Faden findet sich wieder beim städti- Herausforderungen, ob im Verein oder einfach mit
schen grünen Stromeinkauf, der Umrüstung der Freunden.
städtischen Beleuchtung auf LED, dem Projekt Mit unserem grünen Faden wollen wir unseren
Energiedetektive an den städtischen Schulen und Kindern eine Gemeinde hinterlassen, die als gutes
der Mülleinsammlung durch den Sozialbetrieb BISA. Vorbild voran geht! Brücken bauen zu den Nach-bargemeinden und mit lokalen Akteuren an einem Das bedeutet:
Strang ziehen, damit wir weiterhin in Eupen gut le-
• Förderung von bezahlbarem und innovativem
ben können.
Wohnraum, insbesondere für Senioren und Famili-
en, in der Innenstadt (Schwerpunkt Rathausviertel)
Mit dem Ziel, Eupen zu der familienfreundlichs-
•
Aufwertung der städtischen Fläche auf der Ju-
ten Gemeinde in der Euregio zu machen!
denstraße, durch Schaffung von gutem und gün
stigen Wohnraum und Parkmöglichkeiten für das
Dafür müssen wir bewahren und verändern: Viertel
• Aufwertung des Werthplatzes
MIT UNS BLEIBT ALLES ANDERS! • Neugestaltung des Scheiblerplatzes
• Neugestaltung der Ortsmitte und der Aachener
Str. in Kettenis
1. STADTENTWICKLUNG
• Bau eines neuen barrierefreien Viertelhauses für
die Unterstadt am Scheiblerplatz
Wir verstehen Stadtplanung ganzheitlich: Alle ha-
• Erneuerung der Bibiliothek in der Unterstadt
ben ihren Platz und dürfen ihn im gegenseitigen
• Aufwertung der Häuser in der Hillstraße 1-7
Respekt einnehmen. Jede und jeder kann sich bei
• Unterstützung der Eigentümer bei der Umgestal-
der Entwicklung einer Stadt, wo generationenüber-
tung leerstehender Geschäftsräume und darüber
greifend zusammen gelebt wird, einbringen. Alle
liegender Wohnungen (s. Stadt Maastricht: „wo-
können bei der Gestaltung ihres Viertels mitreden,
nen boven winkels“)
sich mitverantwortlich fühlen und somit selbst
• Aufwertung des Josephine Koch Parks als Aufent-
einen Teil zur Lebensqualität beisteuern.
haltsort im Herzen der Stadt
Eine lebenswerte Stadt bietet begrünte Plätze und
• Schaffung eines Kinderwaldes im Ostpark
Parkanlagen zum Verweilen, hat eine lebendige Ge-
• Aufwertung der Moorenhöhe
schäftswelt und ist offen für Neuerungen.
• Einrichtung von Grillvorrichtungen in Parks (z. B.
Lotenpark)
•
Erhalt bestehender und fußläufig erreichbarer
Sportinfrastruktur in der Stadt (Stadion)
•
Unterschutzstellung des Biotops Ettersten-Wie-
sen „Die Kulturlandschaft beim Kulturzentrum“
• Renaturierung des Stadtbachs
• Weitere Unterstützung der Viertelinitiativen durch
professionelle Begleitung und Zurverfügungstel-
lung von Finanzmitteln für eigene Projekte
• Räume für Co-Working, um Existenzgründungen
zu fördern
• Pflicht, bei den Bauanträgen den Aspekten nach-
haltiger Stadtentwicklung gerecht zu werden
(Regenwasser- und Grünmanagement, Energie-
gewinnung, Mobilität, Müllentsorgung, familien-
freundlich, generationenübergreifend und begeg-
nungsfreundlich …)
• Pflicht zur Grünplanung bei allen großen Baupro-
jekten; die Zerstückelung von Grünflächen ver-
meidenfür den innerstädtischen Busverkehr (1 Zone für
2. MOBILITÄT
Eupen)
• Unterstützung alternativer Mobilitätsprojekte von
ECOLO setzt auf eine globale Verkehrsplanung,
FahrMit (Mitfahrbank)
die das Miteinander aller Verkehrsteilnehmer ver-
• Zusammenarbeit mit den Schulen und Elternräten
bessert und unseren Stadtkern noch lebenswer-
zur Erstellung von Mobilitätskonzepten rund um
ter macht. Daher planen wir Neubauviertel immer
Schule und Schulweg
ganzheitlich: fußläufige Anbindungen, Radwege,
• Ausbau von Bürgersteigen (insbesondere vor dem
Reduzierung des Autoverkehrs, Begegnungsräume,
RSI auf der Vervierser Straße und vor der Bergka-
geschützte Spielplätze. Unser besonderes Augen-
pelle)
merk gilt immer der Verkehrssicherheit für alle
• Ausbau der Verkehrskontrollen oder Radargeräte,
Verkehrsteilnehmer und der Verbesserung der Le-
um die Verkehrssicherheit zu erhöhen.
bensqualität.
• Verbesserung des Park-Leitsystems
•
Verbesserung der Sicherheit an der Kreuzung
Das bedeutet:
Weimserstraße-Aachener Straße in Partnerschaft
• Realisierung der Begegnungszone Ende Hufen- mit der Wallonischen Region
gasse/Marktplatz • Aufwertung des Schilswegs und Verbesserung der
• Einführung einer autofreien Terrassenzeit Sicherheit auf der Monschauer Straße in Partner-
• Ausbau der 30er Zonen in den Vierteln schaft mit der Wallonischen Region
•
Realisierung des Projektes Fuß- und Radweg • Einschränkung des LKW-Verkehrs durch die Un-
Nispert/ Werthplatz terstadt
• Gute Beleuchtung und regelmäßiger Unterhalt der
Fuß- und Fahrradstrecken
• Barrierefreie und ausgeschilderte Gassen
• Ampeln mit akustischem Signal und Führungshil-
fen im Belag für Personen mit Sehschwäche
•
Systematische Entfernung bestehender Stolper-
steine. Verbesserung der vorhandenen Wege und
Gestaltung der neuen Wege im Sinne einer barrie-
refreien Zugänglichkeit
•
Einrichten von Öffnungen und Überquerungen
des Bahndamms für kurze Wege (Oberste Heide,
Heidgasse, Kloster Heidberg, Nispert)
• Anlegen zusätzlicher anspruchsvoller Fahrradwe-
ge, 25 km bis 2025 •
Ausweitung der bestehenden Parkverbote dort,
•
Einrichten eines sicheren, durchgehenden und wo die Einsicht auf querende Fußgänger auf Fuß-
zukunftsfähigen Fahrradwegenetzes zu den Schu- gängerüberwegen beeinträchtigt ist oder mit
len und zu den Sportstätten Pfeilen markierte Fahrradwege zugeparkt sind.
•
Förderung von E-Bike-Mobilität, beispielsweise • Bei Baustellen die Sicherheit aller Verkehrsteil-
durch die Einrichtung von Ladestationen nehmer garantieren.
• Einrichtung von Aufstellplätzen für Fahrräder an • Förderung von Erdgas - Mobilität
Ampeln
• Fahrradzebrastreifen für kreuzende Fahrradwege Um das allgemeine Verkehrsaufkommen von und
•
Genügend überdachte und gesicherte Fahrrad- nach Eupen zu reduzieren, fördern wir Alternativen:
abstellplätze an gut einsehbaren Stellen
· Anbindung an das Radwegenetz der umliegenden
• Verhandlungen mit der TEC für ein Eupen-Ticket
Gemeinden·A
nschluss für die Euregiobahn und gute Bedingungen garantieren.
·S
chnelle Ravel-Anbindung •
Selbstbestimmter flexibler Umgang mit ortsüb-
·S
tadtautos, Carsharing lichen Feiertagen, damit die Öffnungszeiten si-
·E
inheitliches Tarifsystem für die Linie 14 chergestellt werden können
nach Aachen •
Beteiligung an einer Betriebskindergrippe für
·E
rhalt und Aufwertung des Bahnhofs Eupen städtische Angestellte und Angestellte des ÖSHZ
·
Einsatz für zusätzliche Bahnverbindungen Rich- Eupen
tung Lüttich • Förderung von Genossenschaften zur Energiever-
· Ausbau des Schülertransports mit der Deutsch- sorgung
sprachigen Gemeinschaft • Ausbau von Partnerschaften (Großprojekte oder
Bauhofarbeiten auslagern)
• Stärkere Kooperation und Wissenstransfer mit an-
. BÜRGERINNENBETEILIGUNG,
3 deren Verwaltungsebenen
STADTMANAGEMENT, • Bürgermeisterkonferenz demokratischer und
POLITISCHEKULTUR transparenter gestalten
•
Kontinuität bei der Zusammenarbeit mit den
ECOLO möchte die BürgerInnenbeteiligung und Nachbargemeinden
transparente, nachvollziehbare Politik beibehalten • Gemeinden als gemeinsame Stimme in Ostbelgien
und verstärken. positionieren
Dabei ist die Stadtverwaltung eine wichtige
Schaltstelle, die mit genügend Freiraum, aber auch 4. SOZIALPOLITIK
genügend Vorgaben und Impulsen aus der Politik
als „offenes Haus“ dazu beiträgt, dass sich jede(r) Der soziale Zusammenhalt in einer Stadt bestimmt
BürgerIn in Eupen wohlfühlt. im Wesentlichen die Lebensqualität ihrer Bewoh-
ner. Für Ecolo ist es wichtig, dass alle am Leben in
Das heißt für uns: der Stadt teilnehmen können.
•
Offenes Bürgerfoyer im alten Rathaus (Ausstel- Die Sozialpolitik spielt dabei auch eine ausglei-
lung von Projekten, Bürgerbriefkasten, Bürgerver- chende Rolle für alle, die in sozial unsicheren und
sammlungen, Stand der Dinge Bürgerprojekte,…) schwierigen Bedingungen leben. Ihre wichtigste
• Ausbau der Kommunikation über städtische Pro- Aufgabe ist, allen Menschen den Zugang zur Erfül-
jekte lung ihrer Grundbedürfnisse zu ermöglichen und
• Ausbau E-Portal auf der Webseite (Behördengän- sie bei der Teilnahme am gesellschaftlichen Leben
ge Online) zu unterstützen.
• Stärkung der Viertelinitiativen Auch wenn immer mehr Aufgaben auf die Ge-
• Förderung und Unterstützung, finanziell und per- meinden und ÖSHZ verlagert werden, ist für Ecolo
sonell, von Stadtviertelinitiativen wichtig, dass das ÖSHZ nicht nur als Zahlstelle für
•
Weiterführung Bürgerbeirat und zur Verfügung Eingliederungseinkommen und Sozialhilfe wahr-
Stellung von Finanzmitteln, um eigene Projekte zu genommen wird, sondern Angebote für alle macht
verwirklichen und die Sozialpolitik der Stadt mit gestaltet.
•
Vereinfachung der Bearbeitung von Anträgen
durch Vereinigungen Eine grüne Sozialpolitik beinhaltet:
• Rückmeldungen zum Stand der Dinge bei Anfra-
• Gezielte Förderung von bezahlbarem Wohnraum
gen an die Verwaltung
zum Beispiel durch Auferlegung einer Quote bzgl.
• Positionierung der Stadt Eupen als attraktiver Ar-
der sozialen Mischung bei Immobilienprojekten
beitgeber im Dienste der Bevölkerung
(Einführung einer Wohnungsbaucharta)
• Als Städtischer Arbeitgeber ein gutes Arbeitsklima•
Zusammenarbeit mit der Sozialen Immobilien städtische Projekte wie die interkulturelle Dialog-
Agentur Trilandum gruppe, durch Unterstützung von ehrenamtlichen
•
Steigerung der Attraktivität des öffentlichen Helfern/innen und durch Zusammenarbeit mit vie-
Raumes für soziale Kontakte len Dienstleistern.
• Förderung generationsübergreifender Initiativen Begegnung schafft Verbindung: Sie führt dazu, mit-
• Förderung von Nachbarschaft und Zusammenhalt einander zu sprechen, voneinander zu lernen, mit-
in den Wohnvierteln einander zu handeln und die Grundlagen der Kultu-
• Weitere Förderung der sozialen Treffpunkte (Epha- ren zu verstehen. Sie ermöglicht auch, die Regeln
ta und Viertelhaus Cardijn) der demokratischen Gesellschaft zu vermitteln und
• Aufwertung der Räumlichkeiten der Viertelessen ihre Einhaltung einzufordern.
Das beinhaltet:
•
Weiterentwicklung der interkulturellen Dialog-
gruppe im Hinblick auf weitere Begegnungspro-
jekte mit Einheimischen und Zugezogenen und
unter Einbeziehung des Jugendbereichs
•
Unterstützung und Weiterentwicklung von
Patenschaftsprojekten und anderen ehrenamtli-
chen Hilfeangeboten für Integration und Zusam-
menleben
•
Unterstützung für Vereine, Organisationen und
soziale Treffpunkte, die sich für Integration einset-
zen (z.B. mit Hilfe von professionellem Coaching)
• Aufwertung des Seniorentreffs in der Unterstadt
• Sicherung der städtischen Koordinationstelle für
und des Ateliers Kunst und Bühne
Integration, als Ansprechpartnerin für alle kom-
• Ausbau von kostengünstigem Betreuungsangebot
munalen Anliegen im Bereich Integration und Zu-
für Kinder in den Ferien
sammenleben
• Ausbau von Krippenplätzen (Öffentliche- und Be-
• Förderung von Integration durch Projekte für die
triebskinderkrippen)
berufliche Integration.
• Festigung der Angebote Fliegender Kochtopf und
•
Sicherung einer Sprachkursberatung für ÖSHZ-
Waschbären
Kunden.
• Schaffung eines zusätzlichen Angebotes für Be-
• Erfahrungsaustausch mit anderen Gemeinden.
treutes Wohnen am St Joseph Altenheim
•
Den Religionsgemeinschaften ermöglichen, Be-
• Ausbau der Angebote des Seniorenbusses
erdigungen nach ihrem Ritus abzuhalten durch
Anpassungen der Friedhofsordnung und der
. ZUSAMMENLEBEN DER
5 Infrastruktur.
KULTUREN
6. GESUNDHEITSPOLITIK
Ecolo setzt sich seit mehr als 10 Jahren für die För-
derung eines konstruktiven Miteinanders der ver-
Für ECOLO muss es in der Gesundheitspolitik auch
schiedenen Nationalitäten, Religionen und Kulturen
darum gehen, ein gesundes Lebensumfeld anzu-
in Eupen ein und wird es auch weiterhin tun. Beauf-
streben. Eine solche Gesundheitsförderung kann
tragte in Stadtrat und Stadtverwaltung sorgen da-
überall dort geschehen, wo die Stadt, sei es durch
für, dass Begegnung zwischen „alten“ und „neuen“
die Unterstützung von neuen Raumordnungs-
Eupener Einwohnern/innen gefördert wird: durch
oder Mobilitätskonzepten, durch das Fördern vonsozialen Kontakten oder durch die Gestaltung von gleitung sind unerlässlich.
Lebensräumen, Ruhe statt Hektik vermittelt. Deshalb setzen wir auf:
Auch bei der Gesundheitspflege unterstützt
• Definition von Finanz- und Zeitrahmen vor Beginn
ECOLO einen wohnortnahen Zugang zu den wich-
des Projektes
tigsten Diensten. Das bedeutet eine flächende-
• Abfolge der Inangriffnahme von Projekten mit Fi-
ckende Präsenz von Hausärzten, aber auch von
nanzrahmen abgleichen, um die Zeitpunkte von
Apotheken, von häuslicher Hilfe und Pflege, von
Zins- und Kapitaltilgung zu optimieren
psychiatrischer Versorgung und anderen Gesund-
• Verkauf von städtischen Gebäuden, die nicht zur
heitsleistungen.
Erfüllung der öffentlichen Aufgaben der Stadt
Wichtigster Akteur und Arbeitgeber ist das Eupe-
Eupen beitragen und nicht optimal genutzt wer-
ner St. Nikolaus Krankenhaus. Das Dienstleistungs
den (z. B.: Das Gebäude der Haushaltschule am
angebot des Hauses muss gefestigt werden.
Werthplatz nach Auszug der Haushaltschule)
•
Umsetzung der Schlussfolgerungen der Studie
Konkrete Ziele:
zum Qualitätsmanagement der städtischen Ver-
• Umweltverschmutzung senken durch Förderung waltung und des Bauhofs
von sanfter Mobilität und umweltfreundlicher •
Die Entwicklung von Partnerschaften zwischen
Energieproduktion, Messungen der Luftqualität öffentlicher Hand und Privatwirtschaft (z.B. Ener-
und Maßnahmen zu ihrer Verbesserung giegewinnung)
• Bei der Gestaltung der Raumordnung ausreichend • Intervention bei der Deutschsprachigen Gemein-
grüne Zonen vorsehen und Lebensräume so ge- schaft, um der Tatsache Rechnung zu tragen, dass
stalten, dass sie „entschleunigend“ und gesund- die Stadt Eupen im Vergleich zu den umliegenden
heitsfördernd wirken Gemeinden mit ihrer Zentrumsfunktion höhere
• Häusliche Hilfe und Dienstleistungsangebote för- Kosten zu tragen hat.
dern
• Synergien zwischen den beiden Krankenhäusern 8. UMWELT UND ENERGIE
in Eupen und St. Vith ausbauen
• Zusammenarbeit mit spezialisierten Krankenhäu- Lokale und regionale Wertschöpfung schont Res-
sern außerhalb der DG ausbauen sourcen und versöhnt Ökologie und Ökonomie.
• Den Verwaltungsrat des St. Nikolaus Hospitals so Weniger Verbrauch und der Umstieg auf erneu-
umstrukturieren, dass er den Anforderungen eines erbare Energiequellen entwickeln die lokale und
modernen Managements gerecht wird. regionale Wirtschaft und stärken die Finanzen der
Gemeinde.
7. FINANZEN Die Gemeinde spielt eine große Rolle als Initiator,
Berater und Unterstützer der Bürger und Unter-
Wir müssen der Realität ins Augen sehen und uns nehmen bei ihren Entscheidungen, u.a. in Energie
nicht nur fragen, ob die Stadt sich heute eine Inves- fragen.
tition leisten kann, sondern auch hinterfragen, ob Die Investitionen von heute in erneuerbare Energie
die Investition, die damit verbundene Schuld und sind die Gemeindeeinnahmen von morgen, stärken
die Folgekosten, wie Energie und Unterhalt, auch die lokale Wirtschaft, reduzieren den Verbrauch der
noch in 10 Jahren finanzierbar sind. fossilen Energie und schaffen die Basis von morgen.
ECOLO steht daher für mehr Effizienz bei den Ener- Deshalb streben wir eine energieautarke Gemeinde
giekosten und der Planung von Projekten! an! Wir werden konsequente Aufklärungsarbeit bei
Projekte brauchen einen Zeitrahmen und einen Fi- der Bevölkerung leisten, um das erhöhte Aufkom-
nanzrahmen, bei dem die Obergrenze nicht offen men von Müll und Umweltverschmutzungen anzu-
ist. Konsequente professionelle Planung und Be- gehen und eine plastikfreie Gemeinde zu werden.tierungsmöglichkeiten weiter ausbauen
Konkret will ECOLO in Eupen:
• Energiesparmaßnahmen an allen städtischen Ge-
. R.A.U.M. FÜR KINDER UND
9
bäuden weiter fördern
JUGENDLICHE IN EUPEN-
• Ausbau der Photovoltaik-Anlagen auf städtischen
KETTENIS
Gebäuden und den Überschuss der Stromproduk-
Kinder und Jugendliche haben für Ecolo einen
tion für E-Fahrzeuge benutzen
zentralen Platz im Leben der Stadt. Wir möchten
•
Die lokale Energieversorgung ausbauen, in
den Kontakt und Austausch suchen, sie mitwirken,
Partner
schaft mit anderen Gemeinden und der
handeln und sich ausprobieren lassen, die Bedürf-
Privatwirtschaft
nisse verstehen und Ideen mit ihnen umsetzen.
•
Weitere Begrünung der Stadt, Vernetzung der
Kinder und Jugendliche sollen sich ihren Platz neh-
Grünflächen
men können. Indem sie sich mit ihrer Stadt bzw.
•
Konzept „Essbare Stadt“ (Gemüse-Gemein-
ihrem Viertel identifizieren, wird auch die Mit- und
schaftsgarten,…) weiterführen
Eigenverantwortung gefördert . Dazu bedarf es
• Unterhalt / Pflege der Stadt ausbauen
Begleitung, Anleitung, Coaching und Partizipation.
•
Artenvielfalt fördern (Obstbäume, Blumenwie-
ECOLO schafft R.A.U.M. für die Jugend in Eupen:
sen…, Rückzugsorte für Insekten und Wildtiere)
Den Heranwachsenden mit R.at zur Seite stehen,
• Aufwertung der Bachläufe und Flüsse. Sensibilisie-
ihnen ein möglichst breites A.ngebot an U.nterhal-
rung der Bevölkerung für deren Wertschätzung in
tung und M.öglichkeiten zur Entfaltung zur Verfü-
Zusammenarbeit mit dem Flussvertrag.
gung stellen.
• Neuaufnahme der Arbeit des KNEP (Kommunaler
Eupen soll die familienfreundlichste Gemeinde in
Naturentwicklungsplan)
der Euregio werden.
• Wasserauffangbecken als Naturteich-Biotope
anlegen
• Regenwassermanagement bei Bauprojekten ein-
fordern
• Verstärkt in den städtischen Einrichtungen Bio und
Fair konsumieren
• Foodsharing (Verteilen von überschüssigen Le-
bensmitteln)
• Bürger zum pestizidfreien und artenfreundlichen
Haus & Garten informieren
• Müllaufkommen, Lärmbelästigung und Lichtver-
schmutzung zugunsten einer besseren Lebens-
qualität reduzieren
• Durch Partnerschaften mit den Geschäften den
Wir wollen:
Plastikmüll reduzieren
• Die Einwegverpackung verbannen und den Ge- • Ferienangebote für alle erschwinglich machen
brauch von Mehrweg belohnen (bspw. Zuschuss • Förderung von Freizeit- und Beschäftigungsange-
für Mehrwegbecher bei Veranstaltungen). boten für 12- bis 16-Jährige
• Müll in die Landschaft werfen oder Hundehaufen •
Möglichkeiten finden, Jugendliche mit unter-
hinterlassen konsequent ahnden schiedlichem kulturellem Hintergrund zusam-
• Zusammenarbeit mit BISA und RCYCL festigen menzubringen
• Unabhängigkeit Containerpark Eupen beibehalten • Förderung der Infopolitik und Unterstützung der
• Einsammeln von Bioabfällen und/oder Kompos- drei Jugendtreffs•
Weitere Kooperation mit Streetwork und den Es verhält sich mit einer Stadt wie mit einem Gast-
Jugendtreffs haus: Wir alle gehen lieber in ein gut besuchtes
• Aufwertung des Jugendheims Kettenis Gasthaus als in ein leeres.
• Regelmäßiger Austausch mit den Jugendgruppen
• Weitere Aufwertung der Infrastruktur der Jugend-
gruppen
•
Zusammenarbeit mit den Jugendgruppen als
lebendiges Gremium zur Mitbestimmung
• Schaffung von erschwinglichen Partyräumen
• Schaffung eines Kinder- und Jugendbeirates mit
eigenen Finanzmitteln, um eigene Projekte zu ver-
wirklichen
• Zur Verfügung Stellung eines Budgets für Projekte
von Kindern und Jugendlichen
• Klare Ansprechpartner in der Verwaltung für die
Belange der Kinder und Jugendlichen Daher braucht Eupen den Einzelhandel, die Gastro-
•
0/°°-Sensibilisieren durch Förderung der nomie und Übernachtungsmöglichkeiten.
BOB-Kampagne Eupen ist nach der Renovierung der Innenstadt auf
•
Zugänglichkeit in den Sporthallen auch für einem guten Weg. Der Einzelhandel hat sich erholt
„spontane“ Aktivitäten und organisiert sich gerade neu. Diese Initiative
• Weitere Aufwertung von Spielplätzen muss von Seiten der Stadt unterstützt werden.
• Schaffung eines Kinderwaldes im Ostpark In den letzten Jahren hat sich das Gastronomiean-
• Mehr öffentlichen Raum, der für Jugendliche und gebot in Eupen – dem allgemeinen Trend folgend
Familien interessant ist – stark verändert. Diese Veränderung wird in den
• Mehr Sportangebote für vereinsferne Jugendliche kommenden Jahren anhalten. Durch akuten Perso-
(Workout-Park, Skaterbahn, Tag des Sportes für nalmangel wird sich die Darstellung der Gastrono-
12- bis 16-Jährige, Bänke zum Verweilen, Bolz- mie-Betriebe stark verändern und neue Konzepte
platz, Basketballplatz im Ostpark…) hervorbringen. In diesem Punkt kann die Aufgabe
• Ausbau der Skate-Infrastruktur im Josephine Koch der Stadt darin bestehen, die Brücke zu schlagen
Park zwischen (Personal-)Bedarf, Zugereisten und Aus-
• Inwertsetzen der bestehenden Bolzplätze bildung.
• Anlegen eines multifunktionellen Bolzplatzes in In Bezug auf das Betten-Angebot hat es in den ver-
den Loten gangenen Jahren eine positive Wende gegeben:
• In Partnerschaft mit der Gastronomie und dem das Angebot ist quantitativ wie qualitativ stark ge-
Einzelhandel Spielecken für Kinder einrichten stiegen. Hier kann die Stadt Impulse über den Rat
• Förderung der intergenerationellen Kontakte für Stadtmarketing geben, um mehr und mehr
neben dem Ausflugs-/Tages-Touristen zum Über-
0. TOURISMUS /
1 nachtungs-Touristen zu kommen. In diesem Zu-
EINZELHANDEL sammenhang sollte die Stadt eine Aktualisierung
der Studie „Tourismus-Konzept für die Stadt Eupen“
Das touristische Potential Eupens für Erholungs- aus dem Jahr 1997 in Auftrag geben.
und Tagesurlaub (Naturnähe, architektonische Ganz konkret soll hier ein auf Kurzzeit-Touris-
Schätze, Großevents, Tagungsstätte in der Nähe ten zugeschnittenes Angebot gefördert werden.
von Großstädten,…) soll durch eine einheitliche Dieses könnte die bestehenden Möglichkeiten
Vermarktung besser zur Geltung gebracht werden. (Sport- und Kulturveranstaltungen) mit den ent-stehenden (Stadtmuseum, Wetzlarbad) und neuen • Räume für Co-Working um Existenzgründungen
Angeboten (Schokoladenmuseum im Stadt
- zu fördern
zentrum, Orgelkonzert-Stafette, Gassenführungen, • Umsetzung einer Leitlinie für die Ansiedlung des
Nachtführungen zu hinterleuchteten Fassaden) zu Einzelhandels und deren Gestaltung (Art der Re-
einem runden Ganzen formen. klame, Beleuchtung u.a.)
Konkret will ECOLO in Eupen: 11. KULTUR / SPORT / FREIZEIT
• Die Zusammenarbeit der Akteure von Einzelhan-
Das Wohlfühlen von Bevölkerung und Gästen ge-
del und Horeca-Sektor fördern (über den RSM)
hört in den Mittelpunkt der Bereiche Kultur, Sport &
• Umweltverträglichen Tourismus fördern
Freizeit. Das Wohlfühlen der Kulturschaffenden und
• Qualität statt Masse: sanften Tourismus fördern
ihres Publikums erhöht den Zusammenhalt, die Le-
• Zusammenarbeit mit dem Horeca Sektor und der
bensqualität und hat somit auch eine Ausstrahlung
Geschäftswelt zur Weitergabe von Informationen
auf den Wirtschaftsstandort Eupen.
über Geschichtliches und Sehenswertes
Eine Stadt des Miteinanders braucht Begegnung!
• Verbesserung des „Empfangs“ bei der Ankunft um
Eine gut erhaltene und allen zugängliche Sportinf-
den Bahnhof
rastruktur fördert nicht nur die Gesundheit, sondern
• Ein- und Anbindung der Wesertalsperre und ihres
auch den sozialen Zusammenhalt. Spitzensport und
Areals
Breitensport müssen in einem guten Gleichgewicht
• Unterhalt und Instandsetzung der Wald- und Wie-
zueinander stehen.
senwege.
Die Freizeitaktivitäten müssen für die Kinder und
• Schaffung verbesserter Infrastrukturen für Wan-
Jugendlichen erschwinglich sein und ihren Interes-
derer und Radfahrer (Beschilderung, Ruhebänke,
sen entsprechen.
Piknikplätze) in Zusammenarbeit mit bestehenden
Gruppierungen
• Inwertsetzung der Wehre und der Wasserläufe in
der Weiterentwicklung der Unterstadt
• Veranstaltungen (ob kulturell, sportlich, folkloris-
tisch) systematisch einen umweltrespektierenden
Aspekt abverlangen (z.B. plastikfrei, müllvermei-
dend)
•
Neu-Orientierung der Mobilität: Pro-Velo-Fahr-
radverleih; Share-A-Bike, Eupen-Ticket
• Gassen-Karte und Fahrrad-Routen-Karte (Ausar-
beiten verschiedener Routen mit geschichtlichen
Erklärungen)
• Willkommenskultur für Gäste schaffen
•
Barrierefreie und moderne Räume im Erdge-
Konkret wollen wir in Eupen:
schoss des heutigen Rathauses für das Tourist
Info und den RSM ausbauen • Lokalen Künstlern Foren oder Räumlichkeiten ge-
• Förderung der „Service-Qualität Ostbelgien“ für ben um sich zu entfalten
alle Geschäfte • Erschwingliche Ferienangebote
• Verkehrsberuhigte Innenstadt mit „autofreier Ter- • Ausbau der Ferienangebote für Kinder ab 3 Jahre
rassenzeit“ • Ausbau der Freizeit- und Ferienangebote für 12-16
• Anbieten einer direkten Verbindung vom Bahnhof Jährige
zum Hohen Venn • Vernetzung der vorhandenen Kultur- und Sport-stätten jekten zusammenarbeiten (Energiedetektive, Inte-
• Aufwertung des Jünglingshauses durch Neuge- grationsprojekte, Umweltaktivitäten etc.)
staltung der Eingangssituation • Als Städtischer Arbeitgeber ein gutes Arbeitsklima
• Kolpinghaus als Haus der Vereine etablieren und gute Bedingungen garantieren.
•
Verstärkte Zugänglichkeit Eupener Kunstwerke • Angebote schaffen zur Vermittlung von Medien-
durch Ausstellungen auch im öffentlichen Raum kompetenz (soziale Medien) in Partnerschaft mit
• Aufwertung der Infrastruktur Stockbergerweg zu- dem Medienzentrum
gunsten des Vereinssports und der Freizeitsportler • Französische Sprache fördern
• Platz für Breitensport in der Stadt für nicht organi- • Projekte zum Erlernen von Deutsch als Zweitspra-
sierte Sportler, insbesondere am Stockbergerweg che im Kindergarten - und Primarschulalter
• Schaffung von einem Indoor-Bolzplatz für Kinder • Infrastruktur und Personal auf die Umstellung Kin-
und Jugendliche am Stockbergerweg dergarten-Eintrittsalter 2,5 Jahre vorbereiten
• Kultur für jedermann zugänglich machen (Tarifge- • Erweiterung des Angebots der Hausaufgabenhilfe,
staltung) unter Berücksichtigung der Qualität der Begeg-
• Kultur- und Freizeitpass für Eupen einführen nung, die dort entsteht
• Freiraum zum Lernen des Fahrradfahrenschaffen.
12. BILDUNG FÜR ALLE
In einer Gesellschaft ist es wichtig, dass allen Men-
schen die gleichen Chancen zuteil werden. Dies gilt
vor allem im Bereich der Bildung und der Informa-
tionsvermittlung – sowohl für das Schulwesen als
auch später bei der Erwachsenenbildung.
Unser Grundschulsystem muss Kinder mit unter-
schiedlichem sozialen Hintergrund zusammen-
bringen und dadurch Integration ermöglichen.
Kinder auf ihrem Lebensweg stärken und ihnen
Selbstvertrauen und Gemeinschaft vermitteln.
ECOLO setzt auf folgende Schwerpunkte: MIT UNS BLEIBT ALLES ANDERS!
• Schule Kettenis ausbauen
AM 14. OKTOBER ECOLO WÄHLEN!
• Haushaltsschule in den Räumlichkeiten am Lim-
burger Weg (ehem. ZAWM) einrichten
• Schülertransporte verbessern
•
Verkehrssicherheit vor den Schulen verbessern
unter Einbeziehung der Schulgemeinschaft
• Das Thema der Interkulturalität in den Unterricht
einbinden und die Schulgemeinschaft hierbei un-
terstützen
• Eltern mit Migrationshintergrund stärker fordern, DER GRÜNE FADEN FÜR EUPEN!
in die Schulgemeinschaft einbinden und Abläufe
verständlich machen.
• Mit den Schulen weiter partnerschaftlich bei Pro-DER GRÜNE FADEN FÜR EUPEN! Wahldrucksache | Verantwortliche Herausgeberin Claudia Niessen | Ecolo Ostbelgien, Hufengasse 41, 4700 Eupen | September 2018 | Nicht auf öffentliche Wege werfen. Produziert auf Recyclingpapier.
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