Biologie Schulinternes Curriculum Sekundarstufe II - März 2019 - Gesamtschule Eiserfeld

 
Schulinternes Curriculum

Biologie
Sekundarstufe II

                     März 2019
Inhaltsverzeichnis

1   Entscheidungen zum Unterricht ........................................................................................1

    1.1      Unterrichtsvorhaben ..............................................................................................1

       1.1.1        Übersichtsraster ............................................................................................1

       1.1.2        Konkretisierte Unterrichtsvorhaben ..............................................................10

          1.1.2.1       Einführungsphase ...................................................................................10

          1.1.2.2       Qualifikationsphase .................................................................................24

    1.2      Leistungsbewertung ............................................................................................96
1     Entscheidungen zum Unterricht
1.1         Unterrichtsvorhaben
1.1.1        Übersichtsraster
 Unterrichtsvorhaben I:                                                                            Unterrichtsvorhaben II:

             Thema/Kontext: Kein Leben ohne Zelle I – Zellen im Hinblick auf Aufbau und Organi-   Thema/Kontext: Kein Leben ohne Zelle II – Zellkern und Nukleinsäuren im Hinblick auf ihre
              sation?                                                                              Funktion für das Leben

 Schwerpunkte der Kompetenzentwicklung:                                                            Schwerpunkte der Kompetenzentwicklung:
  UF1 Wiedergabe, UF2 Auswahl                                                                      UF 1 Wiedergabe, UF4 Vernetzung
  E6 Modelle                                                                                       E1 Probleme und Fragestellungen, E6 Modelle
  K1 Dokumentation, K2 Recherche, K3 Präsentation                                                  K4 Argumentation
                                                                                                    B4 Möglichkeiten und Grenzen
 Inhaltsfeld: IF 1 (Biologie der Zelle)
                                                                                                   Inhaltsfeld: IF 1 (Biologie der Zelle)
 Inhaltliche Schwerpunkte:
  Zellaufbau  Stofftransport zwischen Kompartimenten (Teil 1)                                    Inhaltliche Schwerpunkte:
                                                                                                    Funktion des Zellkerns  Zellverdopplung und DNA
 Zeitbedarf: ??
                                                                                                   Zeitbedarf: ??
 Unterrichtsvorhaben III:                                                                          Unterrichtsvorhaben IV:

 Thema/Kontext: Erforschung der Biomembran – Die Erforschung der Biomembran vor dem Hin-           Thema/Kontext: Biologische Scheren – Enzyme im Hinblick auf Aufbau und Funktion für das
 tergrund des technischen Fortschritts und einer Modelloptimierung                                 Leben

 Schwerpunkte der Kompetenzentwicklung:                                                            Schwerpunkte der Kompetenzentwicklung:
  K1 Dokumentation, K2 Recherche, K3 Präsentation                                                  E2 Wahrnehmung und Messung, E4 Untersuchungen und Experimente, E5 Auswertung
  E3 Hypothesen, E6 Modelle
  E7 Arbeits- und Denkweisen                                                                      Inhaltsfeld: IF 2 (Energiestoffwechsel)

 Inhaltsfeld: IF 1 (Biologie der Zelle)                                                            Inhaltliche Schwerpunkte:
                                                                                                    Enzyme
 Inhaltliche Schwerpunkte:
  Biomembranen  Stofftransport zwischen Kompartimenten (Teil 2)                                  Zeitbedarf: ??

 Zeitbedarf: ??
Unterrichtsvorhaben V:

Thema/Kontext: Biologie und Sport – Stoffwechsel vor dem Hintergrund körperlicher Aktivität

Schwerpunkte der Kompetenzentwicklung:
  UF3 Systematisierung
  B1 Kriterien, B2 Entscheidungen, B3 Werte und Normen

Inhaltsfeld: IF 2 (Energiestoffwechsel)

Inhaltliche Schwerpunkte:
 Dissimilation  Körperliche Aktivität und Stoffwechsel

Zeitbedarf: ??
                                                                         Summe Einführungsphase: ?? Stunden

                                                                         Qualifikationsphase (Q1) – GRUNDKURS
Unterrichtsvorhaben I:                                                                        Unterrichtsvorhaben II:

Thema/Kontext: Proteinbiosynthese – Gene im Hinblick auf die Entstehung von Merkmalen und      Thema/Kontext: Humangenetische Beratung – Genetisch bedingte Krankheiten im Hinblick auf
Auswirkungen von Veränderungen genetischer Strukturen auf einen Organismus                     Diagnose, Therapie und Auftreten von ethischen Konflikten

Schwerpunkte der Kompetenzentwicklung:                                                         Schwerpunkte der Kompetenzentwicklung:
 UF1 Wiedergabe                                                                                E5 Auswertung
 UF3 Systematisierung                                                                          K2 Recherche
 UF4 Vernetzung                                                                                B3 Werte und Normen
 E6 Modelle

Inhaltsfeld: IF 3 (Genetik)                                                                    Inhaltsfeld: IF 3 (Genetik)

Inhaltliche Schwerpunkte:                                                                      Inhaltliche Schwerpunkte:
 Proteinbiosynthese  Genregulation                                                            Meiose und Rekombination  Analyse von Familienstammbäumen  Bioethik

                                                                                               Zeitbedarf: ??
Zeitbedarf: ??
Unterrichtsvorhaben III:                                                                      Unterrichtsvorhaben IV:

Thema/Kontext: Angewandte Genetik – Welche Chancen und welche Risiken bestehen?               Thema/Kontext: Autökologische Untersuchungen – Welchen Einfluss haben abiotische Faktoren
                                                                                              auf das Vorkommen von Arten?
Schwerpunkte der Kompetenzentwicklung:
 K2 Recherche                                                                                Schwerpunkte der Kompetenzentwicklung:
 B1 Kriterien                                                                                 E1 Probleme und Fragestellungen
 B4 Möglichkeiten und Grenzen                                                                 E2 Wahrnehmung und Messung
                                                                                               E3 Hypothesen
                                                                                               E4 Untersuchungen und Experimente
                                                                                               E5 Auswertung
                                                                                               E7 Arbeits- und Denkweisen
Inhaltsfeld: IF 3 (Genetik)
                                                                                              Inhaltsfeld: IF 5 (Ökologie)
Inhaltliche Schwerpunkte:
 Gentechnik  Bioethik                                                                       Inhaltliche Schwerpunkte:
                                                                                               Umweltfaktoren und ökologische Potenz
Zeitbedarf: ??
                                                                                              Zeitbedarf: ??
Unterrichtsvorhaben V:                                                                        Unterrichtsvorhaben VI:

Thema/Kontext: Synökologie I – Welchen Einfluss haben inter- und intraspezifische Beziehun-   Thema/Kontext: Synökologie II – Einfluss des Menschen auf globale Stoffkreisläufe und Ener-
gen auf Populationen?                                                                         gieflüsse

Schwerpunkte der Kompetenzentwicklung:                                                        Schwerpunkte der Kompetenzentwicklung:
 UF 1 Wiedergabe                                                                              B2 Entscheidungen
 E6 Modelle                                                                                   B3 Werte und Normen
 K4 Argumentation
                                                                                              Inhaltsfelder: IF 5 (Ökologie), IF 3 (Genetik)
Inhaltsfeld: IF 5 (Ökologie)
                                                                                              Inhaltliche Schwerpunkte:
Inhaltliche Schwerpunkte:                                                                      Stoffkreislauf und Energiefluss
 Dynamik von Populationen
                                                                                              Zeitbedarf: ??
Zeitbedarf: ??
Unterrichtsvorhaben VII:

Thema/Kontext: Zyklische und sukzessive Veränderung von Ökosystemen – Einfluss des Men-
schen auf die Dynamik von Ökosystemen

Schwerpunkte der Kompetenzentwicklung:
 E5 Auswertung
 B2 Entscheidungen

Inhaltsfeld: IF 5 (Ökologie)

Inhaltliche Schwerpunkte:
 Mensch und Ökosysteme

Zeitbedarf: ??
                                                                Summe Qualifikationsphase (Q1) – GRUNDKURS: ??

                                                                      Qualifikationsphase (Q 2) – GRUNDKURS
Unterrichtsvorhaben I:                                                                     Unterrichtsvorhaben II:

Thema/Kontext: Evolution in Aktion – Welche Faktoren beeinflussen den evolutiven Wandel?    Thema/Kontext: Evolution von Sozialstrukturen – Welche Faktoren beeinflussen die Evolution
                                                                                            des Sozialverhaltens?
Schwerpunkte der Kompetenzentwicklung:
•      UF1 Wiedergabe                                                                       Schwerpunkte der Kompetenzentwicklung:
•      UF3 Systematisierung                                                                  UF2 Auswahl
•      K4 Argumentation                                                                      UF4 Vernetzung

Inhaltsfeld: IF 6 (Evolution)
                                                                                            Inhaltsfeld: IF 6 (Evolution)
Inhaltliche Schwerpunkte:
Grundlagen evolutiver Veränderung Art und Artbildung Stammbäume (Teil 1)                 Inhaltliche Schwerpunkte:
                                                                                             Evolution und Verhalten
Zeitbedarf:

                                                                                            Zeitbedarf: ??
Unterrichtsvorhaben III:                                                                Unterrichtsvorhaben IV:

Thema/Kontext: Humanevolution – Wie entstand der heutige Mensch?                        Thema/Kontext: Molekulare und zellbiologische Grundlagen der neuronalen Informationsverar-
                                                                                        beitung und Wahrnehmung – Wie wird aus einer durch einen Reiz ausgelösten Erregung eine
Schwerpunkte der Kompetenzentwicklung:                                                  Wahrnehmung?
UF3 Systematisierung
K4 Argumentation                                                                        Schwerpunkte der Kompetenzentwicklung:
                                                                                         UF1 Wiedergabe
Inhaltsfelder: IF6 (Evolution), IF3 (Genetik)                                            UF2 Auswahl
                                                                                         E6 Modelle
Inhaltliche Schwerpunkte:                                                                K3 Präsentation
 Evolution des Menschen  Stammbäume (Teil 2)
                                                                                        Inhaltliche Schwerpunkte:
Zeitbedarf: ??                                                                           Aufbau und Funktion von Neuronen  Neuronale Informationsverarbeitung und Grundlagen der
                                                                                        Wahrnehmung

                                                                                        Zeitbedarf: ??
Unterrichtsvorhaben V:

Thema/Kontext: Lernen und Gedächtnis – Wie muss ich mich verhalten, um Abiturstoff am
besten zu lernen und zu behalten?

Schwerpunkte der Kompetenzentwicklung:
    K1 Dokumentation
    UF 4 Vernetzung

Inhaltsfeld: IF 4 (Neurobiologie)

Inhaltliche Schwerpunkte:
 Plastizität und Lernen

Zeitbedarf: ??
                                                           Summe Qualifikationsphase (Q1) – GRUNDKURS: ?? Stunden
Qualifikationsphase (Q1) – LEISTUNGSKURS
Unterrichtsvorhaben I:                                                                    Unterrichtsvorhaben II:

Thema/Kontext: Proteinbiosynthese – Gene im Hinblick auf die Entstehung von Merkmalen und   Thema/Kontext: Humangenetische Beratung – Genetisch bedingte Krankheiten im Hinblick auf
Auswirkungen von Veränderungen genetischer und epigenetischer Strukturen auf einen Orga-    Diagnose, Therapie und Auftreten von ethischen Konflikten
nismus
                                                                                            Schwerpunkte der Kompetenzentwicklung:
Schwerpunkte der Kompetenzentwicklung:                                                       UF4 Vernetzung
 E1 Probleme und Fragestellungen                                                            E5 Auswertung
 E3 Hypothesen                                                                              K2 Recherche
 E5 Auswertung                                                                              B3 Werte und Normen
 E6 Modelle                                                                                 B4 Möglichkeiten und Grenzen
 E7 Arbeits- und Denkweisen
                                                                                            Inhaltsfeld: IF 3 (Genetik)
Inhaltsfeld: IF 3 (Genetik)
                                                                                            Inhaltliche Schwerpunkte:
Inhaltliche Schwerpunkte:                                                                    Meiose und Rekombination  Analyse von Familienstammbäumen  Bioethik
 Proteinbiosynthese  Genregulation
                                                                                            Zeitbedarf: ??
Zeitbedarf: ??
Unterrichtsvorhaben III:                                                                    Unterrichtsvorhaben IV:

Thema/Kontext: Angewandte Genetik – Welche Chancen und welche Risiken bestehen?             Thema/Kontext: Autökologische Untersuchungen – Welchen Einfluss haben abiotische Fakto-
                                                                                            ren auf das Vorkommen von Arten?
Schwerpunkte der Kompetenzentwicklung:
 K2 Recherche                                                                              Schwerpunkte der Kompetenzentwicklung:
 K3 Präsentation                                                                            E1 Probleme und Fragestellungen
 B1 Kriterien                                                                               E2 Wahrnehmung und Messung
 B4 Möglichkeiten und Grenzen                                                               E3 Hypothesen
                                                                                             E4 Untersuchungen und Experimente
                                                                                             E7 Arbeits- und Denkweisen
Inhaltsfeld: IF 3 (Genetik)
                                                                                            Inhaltsfeld: IF 5 (Ökologie)
Inhaltliche Schwerpunkte:
 Gentechnologie  Bioethik                                                                 Inhaltliche Schwerpunkte:
                                                                                             Umweltfaktoren und ökologische Potenz
Zeitbedarf: ??
                                                                                            Zeitbedarf: ??
Unterrichtsvorhaben V:                                                                         Unterrichtsvorhaben VI:

Thema/Kontext: Synökologie I – Einfluss von inter- und intraspezifischen Beziehungen auf Po-   Thema/Kontext: Synökologie II – Einfluss des Menschen auf globale Stoffkreisläufe und Ener-
pulationen                                                                                     gieflüsse

Schwerpunkte der Kompetenzentwicklung:                                                         Schwerpunkte der Kompetenzentwicklung:
 UF1 Wiedergabe                                                                                UF4 Vernetzung
 E5 Auswertung                                                                                 E6 Modelle
 E6 Modelle                                                                                    B2 Entscheidungen
                                                                                                B4 Möglichkeiten und Grenzen

Inhaltsfeld: IF 5 (Ökologie)                                                                   Inhaltsfeld: IF 5 (Ökologie), IF 3 (Genetik)

Inhaltliche Schwerpunkte:                                                                      Inhaltliche Schwerpunkte:
 Dynamik von Populationen                                                                      Stoffkreislauf und Energiefluss

Zeitbedarf: ??                                                                                 Zeitbedarf: ??
Unterrichtsvorhaben VII:                                                                       Unterrichtsvorhaben VIII:

Thema/Kontext: Erforschung der Fotosynthese – Nutzung der Lichtenergie zum Stoffaufbau als     Thema/Kontext: Zyklische und sukzessive Veränderung von Ökosystemen – Einfluss des Men-
Grundlage allen Lebens auf der Erde                                                            schen auf die Dynamik von Ökosystemen

Schwerpunkte der Kompetenzentwicklung:                                                         Schwerpunkte der Kompetenzentwicklung:
 E1 Probleme und Fragestellungen                                                               UF2 Auswahl
 E2 Wahrnehmung und Messung                                                                    K4 Argumentation
 E3 Hypothesen                                                                                 B2 Entscheidungen
 E4 Untersuchungen und Experimente
 E5 Auswertung
 E7 Arbeits- und Denkweisen
Inhaltsfeld: IF 5 (Ökologie)                                                                   Inhaltsfeld: IF 5 (Ökologie)

Inhaltliche Schwerpunkte:                                                                      Inhaltliche Schwerpunkte:
 Fotosynthese                                                                                  Mensch und Ökosysteme

Zeitbedarf: ??                                                                            Zeitbedarf: ??
                                                               Summe Qualifikationsphase (Q1) – LEISTUNGSKURS: ??
Qualifikationsphase (Q 2) – LEISTUNGSKURS
Unterrichtsvorhaben I:                                                                       Unterrichtsvorhaben II:

Thema/Kontext: Evolution in Aktion – Welche Faktoren beeinflussen den evolutiven Wandel?       Thema/Kontext: Von der Gruppen- zur Multilevel-Selektion – Welche Faktoren beeinflussen die
                                                                                               Evolution des Sozialverhaltens?
Schwerpunkte der Kompetenzentwicklung:
•      UF1 Wiedergabe                                                                          Schwerpunkte der Kompetenzentwicklung:
•      UF3 Systematisierung                                                                     UF2 Auswahl
•      K4 Argumentation                                                                         K4 Argumentation
•      E7 Arbeits- und Denkweisen                                                               E7 Arbeits- und Denkweisen

Inhaltsfeld: IF 6 (Evolution)
                                                                                               Inhaltsfeld: IF 6 (Evolution)
Inhaltliche Schwerpunkte:
 Grundlagen evolutiver Veränderung  Art und Artbildung  Entwicklung der Evolutionstheorie   Inhaltliche Schwerpunkte:
                                                                                                Evolution und Verhalten
Zeitbedarf: ??

                                                                                               Zeitbedarf: ??
Unterrichtsvorhaben III:                                                                       Unterrichtsvorhaben IV:

Thema/Kontext: Spuren der Evolution – Wie kann man Evolution sichtbar machen?                  Thema/Kontext: Humanevolution – Wie entstand der heutige Mensch?

Schwerpunkte der Kompetenzentwicklung:                                                         Schwerpunkte der Kompetenzentwicklung:
                                                                                                   UF3 Systematisierung
 E2 Wahrnehmung und Messung
                                                                                                   E5 Auswertung
 E3 Hypothesen                                                                                    K4 Argumentation

Inhaltsfelder: IF 6 (Evolution), IF 3 (Genetik)                                                Inhaltsfelder: IF 6 (Evolution), IF 3 (Genetik)

Inhaltliche Schwerpunkte:                                                                      Inhaltliche Schwerpunkte:
 Art und Artbildung  Stammbäume                                                               Evolution des Menschen

                                                                                               Zeitbedarf: ??
Zeitbedarf: ??
Unterrichtsvorhaben V:                                                                       Unterrichtsvorhaben VI:

Thema/Kontext: Molekulare und zellbiologische Grundlagen der neuronalen Informationsverar-   Thema/Kontext: Fototransduktion – Wie entsteht aus der Erregung einfallender Lichtreize ein
beitung – Wie ist das Nervensystem des Menschen aufgebaut und wie ist es organisiert?        Sinneseindruck im Gehirn?

Schwerpunkte der Kompetenzentwicklung:                                                       Schwerpunkte der Kompetenzentwicklung:
 UF1 Wiedergabe                                                                                 E6 Modelle
 UF2 Auswahl                                                                                    K3 Präsentation
 E1 Probleme und Fragestellungen
 E2 Wahrnehmung und Messung                                                                 Inhaltsfeld: IF 4 (Neurobiologie)
 E5 Auswertung
 E6 Modelle                                                                                 Inhaltliche Schwerpunkte:
                                                                                              Leistungen der Netzhaut  Neuronale Informationsverarbeitung und Grundlagen der Wahr-
Inhaltsfeld: IF 4 (Neurobiologie)                                                            nehmung (Teil 2)

Inhaltliche Schwerpunkte:                                                                    Zeitbedarf: ??
 Aufbau und Funktion von Neuronen  Neuronale Informationsverarbeitung und Grundlagen
der Wahrnehmung (Teil 1)  Methoden der Neurobiologie (Teil 1)

Zeitbedarf: ??
Unterrichtsvorhaben VII:

Thema/Kontext: Aspekte der Hirnforschung – Welche Faktoren beeinflussen unser Gehirn?

Schwerpunkte der Kompetenzentwicklung:
    UF 4 Vernetzung
    K2 Recherche
    K3 Präsentation
    B4 Möglichkeiten und Grenzen

Inhaltsfeld: IF 4 (Neurobiologie)

Inhaltliche Schwerpunkte:
 Plastizität und Lernen  Methoden der Neurobiologie (Teil 2)

Zeitbedarf: ??
                                                            Summe Qualifikationsphase (Q1) –LEISTUNGSKURS: ?? Stunden
1.1.2   Konkretisierte Unterrichtsvorhaben
1.1.2.1 Einführungsphase
Hinweis: Thema, Inhaltsfelder, inhaltliche Schwerpunkte und Kompetenzen hat die Fachkonferenz der
Gesamtschule Eiserfeld vereinbart. In allen anderen Bereichen sind Abweichungen von den vorgeschla-
genen Vorgehensweisen bei der Konkretisierung der Unterrichtsvorhaben möglich.
Die Reihenfolge der aufgeführten Themenbereiche ist als Vorschlag anzusehen und kann durch die
Lehrkraft individuell abgeändert werden.

Inhaltsfeld: IF 1 Biologie der Zelle

       Unterrichtsvorhaben I: Kein Leben ohne Zelle I – Zellen im Hinblick auf Aufbau und Organisa-
        tion
       Unterrichtsvorhaben II: Kein Leben ohne Zelle II – Zellkern und Nukleinsäuren im Hinblick auf
        ihre Funktion für das Leben
       Unterrichtvorhaben III: Erforschung der Biomembran – Die Erforschung der Biomembran im
        Hinblick auf technischen Fortschritt und Modelloptimierung

Inhaltliche Schwerpunkte:
     Zellaufbau
     Biomembranen
     Stofftransport zwischen Kompartimenten
     Funktion des Zellkerns
     Zellverdopplung und DNA

Basiskonzepte:

System
Prokaryot, Eukaryot, Biomembran, Zellorganell, Zellkern, Chromosom, Makromolekül, Cytoskelett, Trans-
port, Zelle, Gewebe, Organ, Plasmolyse

Struktur und Funktion
Cytoskelett, Zelldifferenzierung, Zellkompartimentierung, Transport, Diffusion, Osmose, Zellkommunika-
tion, Tracer

Entwicklung
Endosymbiose, Replikation, Mitose, Zellzyklus, Zelldifferenzierung

Zeitbedarf: ??
Unterrichtsvorhaben I:
    Thema/Kontext: Kein Leben ohne Zelle I – Zellen im Hinblick auf Aufbau und Organisation
    Inhaltsfeld: IF 1 Biologie der Zelle
    Inhaltliche Schwerpunkte:                                                            Schwerpunkte übergeordneter Kompetenzerwartungen:
         -     Zellaufbau                                                                Die Schülerinnen und Schüler können …
         -     Stofftransport zwischen Kompartimenten (Teil 1)                                -   UF1 ausgewählte biologische Phänomene und Konzepte beschreiben.
                                                                                              -   UF2 biologische Konzepte zur Lösung von Problemen in eingegrenzten Bereichen auswählen
    Zeitbedarf: ??                                                                                und dabei Wesentliches von Unwesentlichem unterscheiden.
                                                                                              -   E6 Modelle zur Beschreibung, Erklärung und Vorhersage biologischer Vorgänge begründet aus-
                                                                                                  wählen und deren Grenzen und Gültigkeitsbereiche angeben.
                                                                                              -   K1 Fragestellungen, Untersuchungen, Experimente und Daten strukturiert dokumentieren, auch
                                                                                                  mit Unterstützung digitaler Werkzeuge.
                                                                                              -   K2 in vorgegebenen Zusammenhängen kriteriengeleitet biologisch-technische Fragestellungen
                                                                                                  mithilfe von Fachbüchern und anderen Quellen bearbeiten.
                                                                                              -   K3 biologische Sachverhalte, Arbeitsergebnisse und Erkenntnisse adressatengerecht sowie for-
                                                                                                  mal, sprachlich und fachlich korrekt in Kurzvorträgen oder kurzen Fachtexten darstellen.
    Mögliche didaktische Leitfragen / Se- Konkretisierte Kompetenzerwartun- Empfohlene Lehrmittel/ Materialien/ Methoden1                                Didaktisch-methodische Anmerkun-
    quenzierung inhaltlicher Aspekte            gen des Kernlehrplans                                                                                    gen und Empfehlungen sowie Darstel-
                                                Die Schülerinnen und Schüler …                                                                           lung der verbindlichen Absprachen der
                                                                                                                                                         Fachkonferenz2
    Klein, kleiner, am kleinsten – das Mikro- stellen den wissenschaftlichen Erkennt- Referat zum Thema „Elektronenmikroskop“                            Biosysteme (AB HOFA)
    skop als Hilfe auf der Erkenntnissuche niszuwachs zum Zellaufbau durch tech-                                                                         Wdh. Kennzeichen des Lebens
    zum Zellaufbau                              nischen Fortschritt an Beispielen (durch                                                                 Weg naturwissenschaftlicher Erkenntnis-
         -     Licht- (+ Aufbau), Elektronen-,  Licht-, Elektronen- und Fluoreszensmik-                                                                  gewinnung
               Fluoreszensmikroskop Zellthe- roskope) dar (E7).
               orie
    Zellen sind nicht gleich Zellen – pro- und beschreiben den Aufbau pro- und euka- Mikroskopieren von Zwiebelzelle, Wasserpest und Mund- Arbeit am Modell
    eukaryotische Zellen im Vergleich           ryotischer Zellen und stellen die Unter- schleimhautzelle (V)                                            Dokumentieren von Beobachtungen
         -     Weitere Unterteilung von euka- schiede heraus (UF3).                                                                                      am Mikroskop (Zeichnen)
               ryotischen Zellen: Tier- und
               Pflanzenzellen

1
    Verbindliche Absprachen sind fett gedruckt, Empfehlungen/ Vorschläge sind nicht fett gedruckt.
2   S. o.
Auch Zellen haben Organe – die Zellorga-    beschreiben Aufbau und Funktion der       Gruppenpuzzle, Museumsrundgang, Gruppenreferate            Arbeit am Modell
nellen als Funktionseinheiten einer Zelle   Zellorganellen und erläutern die Bedeu-
     -     Aufbau und Funktion von Zell-    tung der Zellkompartimentierung für die
           organellen                       Bildung unterschiedlicher Reaktions-
     -     Zellkompartimentierung           räume innerhalb einer Zelle (UF3, UF1).
     -     Endo- und Exocytose
     -     Endosymbiontentheorie            präsentieren adressatengerecht die En-
     -     Tracer-Technik                   dosymbiontentheorie mithilfe angemes-
                                            sener Medien (K3, K1, UF1).

                                            erläutern die membranvermittelten Vor-
                                            gänge der Endo- und Exocytose (u. a.
                                            am Golgi-Apparat) (UF1, UF2).

                                              recherchieren die Bedeutung und die
                                              Funktionsweise von Tracern für die Zell-
                                              forschung und stellen ihre Ergebnisse
                                              graphisch und mithilfe von Texten dar
                                              (K2, K3).
Zellen sind nicht gleich Zellen (Teil 2) – ordnen differenzierte Zellen auf Grund                                                                Mikroskopieren von Fertigpräparaten ver-
Zelldifferenzierungen als Funktions-spezi- ihrer Strukturen spezifischen Geweben                                                                 schiedener Zelltypen an ausgewählten
alisierung                                    und Organen zu und erläutern den Zu-                                                               Zelltypen
                                              sammenhang zwischen Struktur und
                                              Funktion (UF3, UF4, UF1).                                                                          AB PRÖH
Diagnose von Schülerkompetenzen (optional):
      -    SI-Vorwissen wird ohne Benotung ermittelt (z.B. Selbstevaluationsbogen); Selbstevaluationsbogen mit Ich-Kompetenzen am Ende der Unterrichtsreihe (Überprüfen der Kompetenzen
           im Vergleich zum Start der Unterrichtsreihe)
Leistungsbewertung (Verfahren optional):
       SoMi
       ggf. Teil einer Klausur
Unterrichtsvorhaben II:
Thema/Kontext: Kein Leben ohne Zelle II – Zellkern und Nukleinsäuren im Hinblick auf ihre Funktion für das Leben
Inhaltsfeld: IF 1 (Biologie der Zelle)
Inhaltliche Schwerpunkte:                                                           Schwerpunkte übergeordneter Kompetenzerwartungen:
       Funktion des Zellkerns                                                      Die Schülerinnen und Schüler können …
       Zellverdopplung und DNA                                                     -     UF1 ausgewählte biologische Phänomene und Konzepte beschreiben.
                                                                                    -     UF4 bestehendes Wissen aufgrund neuer biologischer Erfahrungen und Erkenntnisse modifizieren
Zeitbedarf: ??                                                                            und reorganisieren.
                                                                                    -     E1 in vorgegebenen Situationen biologische Probleme beschreiben, in Teilprobleme zerlegen und
                                                                                          dazu biologische Fragestellungen formulieren.
                                                                                    -     E6 Modelle zur Beschreibung, Erklärung und Vorhersage biologischer Vorgänge begründet auswählen
                                                                                          und deren Grenzen und Gültigkeitsbereiche angeben
                                                                                    -     K4 biologische Aussagen und Behauptungen mit sachlich fundierten und überzeugenden Argumenten
                                                                                          begründen bzw. kritisieren.
                                                                                    -     B4 Möglichkeiten und Grenzen biologischer Problemlösungen und Sichtweisen mit Bezug auf die Ziel-
                                                                                          setzungen der Naturwissenschaften darstellen.
Mögliche didaktische Leitfragen / Se- Konkretisierte Kompetenzerwartun- Empfohlene Lehrmittel/ Materialien/ Methoden                               Didaktisch-methodische An-merkun-
quenzierung inhaltlicher Aspekte          gen des Kernlehrplans                                                                                    gen und Empfehlungen sowie Darstel-
                                          Die Schülerinnen und Schüler …                                                                           lung der verbindlichen Absprachen der
                                                                                                                                                   Fachkonferenz
Wunderwerk Zellkern I – Experimente zur benennen Fragestellungen historischer Foliensatz zu Klonierung in Biologiesammlung                         Weg der naturwissenschaftlichen Er-
Herleitung der Bedeutung des Zellkerns    Versuche zur Funktion des Zellkerns                                                                      kenntnis von Hypothesen bis Aus-
      -    Acetabularia-Experiment        und stellen Versuchsdurchführungen                                                                       wertung
      -    Xenopus-Experiment             und Erkenntniszuwachs dar (E1, E5, E7)
      -    Naturwissenschaftlicher Er-
           kenntnisweg                    werten Klonierungsexperimente (Kern-
                                          transfer bei Xenopus) aus und leiten ihre
                                          Bedeutung für die Stammzellforschung
                                          ab (E5).
Wunderwerk Zellkern II – Chromosomen
als „Inhaltsstoff“ des Zellkerns
      -    Homologe Chromosomenpaare
      -    Aufbau Chromosom
      -    Autosomen, Gonosomen
Aus eins mach‘ zwei – Die Mitose und ihr     begründen die biologische Bedeutung         Animationen oder analoge Modelle
Ablauf in ihrer biologischen Bedeutung für   der Mitose auf der Basis der Zelltheorie
einen Organismus                             (UF1, UF4)
     -     Ablauf Mitose
     -     Cytokinese                        erläutern die Bedeutung des Cytoske-
     -     Zellzyklus                        letts für den intrazellulären Transport
                                             und die Mitose (UF3, UF1)
Strickleiter einmal anders – Die DNA hin-    ordnen die biologisch bedeutsamen           Experimente von Griffith und Avery                             lediglich modellhafte Erarbeitung des
sichtlich ihres Aufbaus                      Makromoleküle [Kohlenhydrate, Lipide,       DNA-Isolierung als Experiment                                  DNA-Aufbaus, Herausstellung der Kom-
      -     Aufbau und Vorkommen von         Proteine,] Nukleinsäuren den verschie-      Arbeit am DNA-Modell                                           plementarität
            Nukleinsäuren                    denen zellulären Strukturen und Funkti-
      -     Aufbau der DNA                   onen zu und erläutern sie bezüglich ihrer
                                             wesentlichen chemischen Eigenschaf-
                                             ten (UF1, UF3).

                                             erklären den Aufbau der DNA mithilfe ei-
                                             nes Strukturmodells (E6, UF1).
Aus eins mach‘ zwei im Detail – die DNA-     beschreiben den semikonservativen           Modellarbeit (Animationen, Abbildungen)                        Meselson-Stahl-Experiment, alternativ
Replikation als Teil der Interphase          Mechanismus der DNA-Replikation                                                                            Taylor-Experiment
     -    Ablauf der DNA-Replikation         (UF1, UF4)                                  DNA-Replikation ggf. vereinfacht vermitteln (beachte: Vorbe-   DNA-Replikation bei Eu- und Prokaryoten
     -    Einordnung in Zellzyklus                                                       reitung für Transkription)

Gut oder doch nicht?! – Zellkulturtechnik zeigen Möglichkeiten und Grenzen der           Pro- und Contra-Diskussion zum Thema „Können Zellkulturen
im Hinblick auf Möglichkeiten und Gren- Zellkulturtechnik in der Biotechnologie          Tierversuche ersetzen?“
zen                                        und Biomedizin auf (B4, K4)                   Rollenkarten zu Vertretern unterschiedlicher Interessens-
     -    Begriffsdefinition                                                             verbände (Pharma-Industrie, Forscher, PETA-Vertreter etc.)
     -    Möglichkeiten zur Zellkultivie-
          rung
     -    Biotechnologie, Biomedizin,
          Pharmazeutische Industrie
Diagnose von Schülerkompetenzen (optional):
     -    Selbstevaluationsbogen mit Ich-Kompetenzen am Ende der Unterrichtsreihe
     -    Erstellung Mindmap
Leistungsbewertung (Verfahren optional):
     -    SoMi
      ggf. Klausur
Unterrichtsvorhaben III:
Thema/ Kontext: Erforschung der Biomembran – Die Erforschung der Biomembran vor dem Hintergrund des technischen Fortschritts und einer Modelloptimierung
Inhaltsfeld: IF 1 (Biologie der Zelle)
Inhaltliche Schwerpunkte:                                                         Schwerpunkte übergeordneter Kompetenzerwartungen:
     -    Biomembranen                                                            Die Schülerinnen und Schüler können …
     -    Stofftransport zwischen Kompartimenten (Teil 2)                         - K1 Fragestellungen, Untersuchungen, Experimente und Daten strukturiert dokumentieren, auch mit
                                                                                      Unterstützung digitaler Werkzeuge
Zeitbedarf: ??                                                                     - K2 in vorgegebenen Zusammenhängen kriteriengeleitet biologisch-technische Fragestellungen mit-
                                                                                      hilfe von Fachbüchern und anderen Quellen bearbeiten.
                                                                                   - K3 biologische Sachverhalte, Arbeitsergebnisse und Erkenntnisse adressatengerecht sowie formal,
                                                                                      sprachlich und fachlich korrekt in Kurzvorträgen oder kurzen Fachtexten darstellen.
                                                                                   - E3 zur Klärung biologischer Fragestellungen Hypothesen formulieren und Möglichkeiten zu ihrer
                                                                                      Überprüfung angeben.
                                                                                   - E6 Modelle zur Beschreibung, Erklärung und Vorhersage biologischer Vor-gänge begründet auswäh-
                                                                                      len und deren Grenzen und Gültigkeitsbereiche angeben.
                                                                                  - E7 an ausgewählten Beispielen die Bedeutung, aber auch die Vorläufigkeit biologischer Modelle und
                                                                                     Theorien beschreiben.
Mögliche didaktische Leitfragen/ Se- Konkretisierte Kompetenzerwartun- Empfohlene Lehrmittel/ Materialien/ Methoden                                Didaktisch-methodische Anmerkun-
quenzierung inhaltlicher Aspekte           gen des Kernlehrplans                                                                                   gen und Empfehlungen sowie Darstel-
                                           Die Schülerinnen und Schüler…                                                                           lung der verbindlichen Absprachen der
                                                                                                                                                   Fachkonferenz
Ein bisschen Salz kann doch nicht scha- führen Experimente zur Diffusion und
den?! – Osmose als Möglichkeit zum Kon- Osmose durch und erklären diese mit Experimente, z.B. mit Tinte oder Deo zur Diffusion (PRÖH)              Weitere Beispiele (z. B. Salzwiese, Niere)
zentrationsausgleich in Zellen             Modellvorstellungen auf Teilchenebene                                                                   für Osmoregulation werden recherchiert.
     - Brownsche-Molekularbewe-            (E4, E6, K1, K4).                      Kartoffel-Experimente
          gung                                                                         a) ausgehöhlte Kartoffelhälfte mit Zucker, Salz und
     - Diffusion                           recherchieren Beispiele der Osmose                Stärke
     - Osmose                              und Osmoregulation in unterschied-li-       b) Kartoffelstäbchen (gekocht und ungekocht)
     - Plasmolyse                          chen Quellen und dokumentieren die Er-
                                           gebnisse in einer eigen-ständigen Zu- Arbeitsaufträge zur Recherche osmoregulatorischer Vorgänge
                                           sammenfassung (K1, K2).

                                           führen mikroskopische Untersuchungen
                                           zur Plasmolyse hypothesengeleitet
                                           durch und interpretieren die beobachte-
                                           ten Vorgänge (E2, E3, E5, K1, K4).
Auf diese (Grundbau-)steine können Sie      ordnen die biologisch bedeutsamen           Demonstrationsexperiment zum Verhalten von Öl in Wasser     Modellkritik
bauen! – Proteine, Lipide und Kohlenhyd-    Makromoleküle (Kohlenhydrate, Lipide,
rate als Grundbausteine des Lebens          Proteine, [Nucleinsäuren]) den verschie-    Experimente (PRÖH)                                          Fachbegriff „Denaturierung“
     - Aufbau und Eigenschaften             denen zellulären Strukturen und Funkti-
                                            onen zu und erläutern sie bezüg-lich ih-                                                                Einfache Modelle zum Verhalten von
                                            rer wesentlichen chemischen Eigen-                                                                      Phospholipiden in Wasser werden erar-
                                            schaften (UF1, UF3).                                                                                    beitet und diskutiert.

Gut, besser, perfekt?! – Die Biomembran     stellen den wissenschaftlichen Erkennt-     Doppelstundenmaterial (HOFA)                                Der Modellbegriff und die Vorläufigkeit
im Hinblick auf die historisch-genetische   nis-zuwachs zum Aufbau von Biomemb-             - Versuche von Gorter und Grendel mit Erythrozyten      von Modellen im Forschungsprozess wer-
Erforschung ihres Aufbaus                   ranen durch technischen Fortschritt an               (1925) zum Bilayer-Modell                          den verdeutlicht.
     - Bilayer-Modell                       Beispielen dar und zeigen daran die             - Abbildungen auf der Basis von Gefrierbruchtechnik
     - Sandwich-Modell                      Veränderlichkeit von Modellen auf (E5,               und Elektronenmikroskopie                          Modellkritik
     - Fluid-Mosaik-Modell                  E6, E7, K4).
     - Erweitertes Fluid-Mosaik-Mo-                                                     Schülerexperiment „Der Rotkohlversuch zur Untersuchung      Wichtige wissenschaftliche Arbeits- und
          dell (Kohlenhydrate in Bio-       ordnen die biologisch bedeutsamen           der einzelnen Membranbestandteile“ und mikroskopische Un-   Denkweisen sowie die Rolle von Modellen
          membran)                          Makromoleküle (Kohlenhydrate, Lipide,       tersuchungen der Rotkohlstreifen                            und dem technischen Fortschritt werden
     - Nature of Science – naturwis-        Proteine, [Nucleinsäuren]) den verschie-                                                                herausgestellt.
          senschaftliche Arbeits- und       denen zellulären Strukturen und Funkti-
          Denkweisen)                       onen zu und erläutern sie bezüglich ihrer
                                            wesentlichen chemischen Eigenschaf-
                                            ten (UF1, UF3).

                                            recherchieren die Bedeutung der Au-
                                            ßenseite der Zellmembran und ihrer
                                            Oberflächenstrukturen für die Zellkom-
                                            munikation (u. a. Antigen-Antikörper-Re-
                                            aktion) und stellen die Ergebnisse ad-
                                            ressatengerecht dar (K1, K2, K3).

Eine Mauer mit Schlupflöchern – Bio-     beschreiben Transportvorgänge durch
membranen im Hinblick auf passive und    Membranen für verschiedene Stoffe mit-
aktive Transportmechanismen              hilfe geeigneter Modelle und geben die
                                         Grenzen dieser Modelle an (E6).
Diagnose von Schülerkompetenzen (optional):
KLP-Überprüfungsform: „Dokumentationsaufgabe“ und „Reflexionsaufgabe“ zur Ermittlung der Dokumentationskompetenz (K1) und der Reflexionskompetenz (E7)
Leistungsbewertung (Verfahren optional):
     -   SoMi
-   ggf. Klausur
Inhaltsfeld: IF 2 (Energiestoffwechsel)

     Unterrichtsvorhaben IV: Biologische Scheren – Enzyme im Hinblick auf Aufbau und Funktion für das
                                Leben
       Unterrichtsvorhaben V: Biologie und Sport – Stoffwechsel vor dem Hintergrund körperlicher Aktivität

Inhaltliche Schwerpunkte:
     Enzyme
     Dissimilation
     Körperliche Aktivität und Stoffwechsel

Basiskonzepte:

System
Muskulatur, Mitochondrium, Enzym, Zitronensäurezyklus, Dissimilation, Gärung

Struktur und Funktion
Enzym, Grundumsatz, Leistungsumsatz, Energieumwandlung, ATP, NAD +

Entwicklung
Training

Zeitbedarf: ??
Unterrichtsvorhaben IV:
Thema/Kontext: Biologische Scheren – Enzyme im Hinblick auf Aufbau und Funktion für das Leben
Inhaltsfeld: IF 1 (Biologie der Zelle), IF 2 (Energiestoffwechsel)
Inhaltliche Schwerpunkte:                                                                 Schwerpunkte übergeordneter Kompetenzerwartungen:
     -     Enzyme                                                                         Die Schülerinnen und Schüler können …
                                                                                          - E2 kriteriengeleitet beobachten und messen sowie gewonnene Ergebnisse objektiv und frei von eige-
Zeitbedarf: ??                                                                                 nen Deutungen beschreiben.
                                                                                          -    E4 Experimente und Untersuchungen zielgerichtet nach dem Prinzip der Variablenkontrolle unter Beach-
                                                                                               tung der Sicherheitsvorschriften planen und durchführen und dabei mögliche Fehlerquellen reflektieren.
                                                                                          - E5 Daten bezüglich einer Fragestellung interpretieren, daraus qualitative und einfache quantitative Zu-
                                                                                               sammenhänge ableiten und diese fachlich angemessen beschreiben.
Mögliche didaktische Leitfragen / Se- Konkretisierte Kompetenzerwartun- Empfohlene Lehrmittel/ Materialien/ Methoden                                      Didaktisch-methodische Anmerkungen
quenzierung inhaltlicher Aspekte                 gen des Kernlehrplans                                                                                    und Empfehlungen sowie Darstellung
                                                 Die Schülerinnen und Schüler …                                                                           der verbindlichen Absprachen der Fach-
                                                                                                                                                          konferenz
Der Schlüssel zum Erfolg – Enzyme als Bi- beschreiben und erklären mithilfe geeig- Experiment: Stärkeverdauung
okatalysatoren                                   neter Modelle Enzymaktivität (und En- Begriffsdefinition Enzym
     -     Definition des Begriffs Enzym         zymhemmung) (E6).                        Ablauf einer enzymatischen Reaktion am Bsp.
           (Biokatalysator)
     -     Ablauf einer enzymatischen Re- erläutern Struktur und Funktion von En- Schematische Darstellungen von Reaktionen unter besonderer
           aktion                                zymen und ihre Bedeutung als Biokataly- Berücksichtigung der Energieniveaus
           endergonische und                    satoren bei Stoffwechselreaktionen
              exergonische Reaktion              (UF1, UF3, UF4).
           Aktivierungsenergie/ -
              barriere
Das passt wie der Schlüssel ins Schloss! - erläutern Struktur und Funktion von En-                                                                        Arbeit am Modell
Enzyme im Hinblick auf Struktur und Wir- zymen und ihre Bedeutung als Biokataly-
kungsweise                                       satoren bei Stoffwechselreaktionen
     -     Allgemeine Enzymgleichung             (UF1, UF3, UF4).
     -     Substrat- und Wirkungsspezifi-
           tät                                   beschreiben und erklären mithilfe geeig-
     -     Aktives Zentrum                       neter Modelle Enzymaktivität. (E6)
Einflüsse auf Enzyme – enzymatische Re-     beschreiben und interpretieren Dia-          Experimente zum Nachweis der Konzentrations-, Temperatur-       Beschreiben und Interpretieren von Dia-
aktionen vor dem Hintergrund verschiede-    gramme zu enzymatischen Reaktionen           und pH-Abhängigkeit (z. B. Katalase aus Hefe, Leber oder Kar-   grammen
ner Einflussfaktoren                        (E5).                                        toffeln und Wasserstoffperoxid; alternativ Urease und Harn-
     -    pH-Abhängigkeit                                                                stoff)                                                          Planung und Durchführung von Experi-
     -    Temperaturabhängigkeit            stellen Hypothesen zur Abhängigkeit der                                                                      menten
     -    Substratkonzentration             Enzymaktivität von verschiedenen Fakto-
                                            ren auf und überprüfen sie experimentell
                                            und stellen sie graphisch dar (E3, E2, E4,
                                            E5, K1, K4).

                                            dokumentieren strukturiert Fragestellun-
                                            gen, Untersuchungen, Experimente und
                                            Daten, auch mit Unterstützung digitaler
                                            Werkzeuge (K1)
Wie ein Klotz am Bein – die Beeinflussung   beschreiben und erklären mithilfe geeig-     Informtationsmaterial zu allosterischer und kompetetiver Hem-   Experimente: Hypothesen, Planung, Durch-
der Enzymaktivität vor dem Hintergrund      neter Modelle Enzymaktivität und En-         mung (PRÖH)                                                     führung, Fehlerdiskussion
verschiedener Hemmungen                     zymhemmung (E6).
     -    Kompetetive Hemmung                                                            Modellexperimente mit Fruchtgummi und Smarties (Linder Ar-      Denaturierung im Sinne einer irreversiblen
     -    Allosterische (nicht kompe-                                                    beitsheft S.22)                                                 Hemmung durch Temperatur, pH-Wert und
          tetive) Hemmung                                                                                                                                Schwermetalle muss herausgestellt wer-
     -    Substrat- und Endprodukthem-                                                   Experiment mit Kupferionen, Urease und Harnstoff (Phenolph-     den.
          mung                                                                           thalein als Indikator)
     -    Irreversible Hemmung durch
          Schwermetalle
     -    Cofaktoren
Enzyme außerhalb des Körpers?! – En-       recherchieren Informationen zu verschie- Internetrecherche                                               Beobachtungsbögen,        Selbsteinschät-
zyme als „Hilfsstoffe“ im Alltag           denen Einsatzgebieten von Enzymen                                                                        zungsbögen für Museumsrundgang
     -    Enzyme in Technik, Medizin,      und präsentieren und bewerten verglei- Plakatpräsentation, Museumsgang
          Haushalt, Industrie              chend die Ergebnisse (K2, K3, K4).
                                           geben Möglichkeiten und Grenzen für
                                           den Einsatz von Enzymen in biologisch-
                                           technischen Zusammenhängen an und
                                           wägen die Bedeutung für unser heutiges
                                           Leben ab (B4).
Diagnose von Schülerkompetenzen (optional):
     -    Selbstevaluationsbogen mit Ich-Kompetenzen am Ende der Unterrichtsreihe
Leistungsbewertung (Verfahren optional):
     -    SoMi (Test, KLP-Überprüfungsform: „experimentelle Aufgabe“ (z.B. Entwickeln eines Versuchsaufbaus in Bezug auf eine zu Grunde liegende Fragestellung und/oder Hypothese) zur Ermitt-
          lung der Versuchsplanungskompetenz (E4))
      ggf. Klausur
Unterrichtsvorhaben V:
Thema/Kontext: Biologie und Sport – Stoffwechsel vor dem Hintergrund körperlicher Aktivität
Inhaltsfeld: IF 2 (Energiestoffwechsel)
Inhaltliche Schwerpunkte:                                                                              Schwerpunkte übergeordneter Kompetenzerwartungen:
 Dissimilation                                                                                        Die Schülerinnen und Schüler können …
 Körperliche Aktivität und Stoffwechsel                                                                 UF3 die Einordnung biologischer Sachverhalte und Erkenntnisse in gegebene fach-
                                                                                                             liche Strukturen begründen.
Zeitbedarf: ?                                                                                            B1 bei der Bewertung von Sachverhalten in naturwissenschaftlichen Zusammenhän-
                                                                                                             gen fachliche, gesellschaftliche und moralische Bewertungskriterien angeben.
                                                                                                         B2 in Situationen mit mehreren Handlungsoptionen Entscheidungsmöglichkeiten kri-
                                                                                                             teriengeleitet abwägen, gewichten und einen begründeten Standpunkt beziehen.
                                                                                                         B3 in bekannten Zusammenhängen ethische Konflikte bei Auseinandersetzungen
                                                                                                             mit biologischen Fragestellungen sowie mögliche Lösungen darstellen.
Mögliche didaktische Leitfragen / Sequenzierung inhaltli-         Konkretisierte Kompetenzerwar-       Empfohlene Lehrmittel/ Materialien/ Me-           Didaktisch-methodische Anmerkun-
cher Aspekte                                                      tungen des Kernlehrplans             thoden                                            gen und Empfehlungen sowie Dar-
                                                                  Die Schülerinnen und Schüler …                                                         stellung der verbindlichen Abspra-
                                                                                                                                                         chen der Fachkonferenz
Sport im Biologieunterricht?! - körperliche Veränderungen als                                          Belastungstest (Kniebeugen, Kontrolle von         Ermitteln begrenzender Faktoren bei un-
Folge körperlicher Belastung                                                                           Puls und Atemzügen pro Minute)                    terschiedlich trainierten Menschen und
Systemebene Organismus                                                                                 Selbstbeobachtungsprotokoll zu Herz, Lunge, Unterschiede zwischen den Geschlech-
    - [ggf. Belastungstest]                                                                            Durchblutung (Blutdruckmessgeräte)                tern
    - Schlüsselstellen der körperlichen Fitness (Atmung,                                               Messen der Vitalkapazität (Handspirometer
          Herz-Kreislauf-System, Muskulatur)                                                           Sammlung)                                        Die Auswirkung auf verschiedene Sys-
                                                                                                       Arbeitsblatt (Untersuchungsergebnisse zum         temebenen (Organ, Gewebe, Zelle)
                                                                                                       Anteil von Muskulatur und Fettgewebe, An-         kann dargestellt und bewusst gemacht
                                                                                                       zahl der Mitochondrien pro Zelle) (PRÖH)          werden.
Körperliche Aktivität vor dem Hintergrund einflussnehmender       erläutern den Unterschied zwischen   Modelle zur äußeren Atmung (Rückgriff auf         Analyse von 100-Meter, 400-Meter und
Faktoren                                                          roter und weißer Muskulatur (UF1).   das Prinzip Diffusion)                            800-Meterläufern  Auswertung ver-
Systemebene: Organ                                                                                     Prinzip der Oberflächenvergrößerung durch         schiedener Muskelgewebe im Hinblick
    - Sauerstoffkonzentration im Blut                                                                  Kapillarisierung                                  auf Mitochondriendichte (stellvertretend
    - Erythrozyten                                                                                     Mikroskopieren unterschiedlicher Muskulatur- für Energiebedarf)
    - Hämoglobin/ Myoglobin                                                                            typen (Präparate stehen z.Z. noch nicht zur       Zuordnung von Muskeltypen
    - Muskelaufbau                                                                                     Verfügung), ersatzweise Bilder zu Muskelty-
                                                                                                       pen und Sportarten                                .
Energie – Energieumsatz im Hinblick auf beeinflussende Fakto-      stellen Methoden zur Bestimmung          Energiebedarfsrechner (im Internet Uni Ho-    der Zusammenhang zwischen respirato-
ren und Bestimmungsmethoden                                        des Energieumsatzes bei körperli-        henheim)                                      rischem Quotienten und Ernährung wird
     - Energieumsatz (Grundumsatz und Leistungsumsatz)             cher Aktivität vergleichend dar (UF4).   Diagramme zum Sauerstoffbindungsvermö-        erarbeitet.
     - direkte und indirekte Kalorimetrie                                                                   gen in Abhängigkeit verschiedener Faktoren
                                                                                                            (Temperatur, pH-Wert) und Bohr-Effekt

Energie wird „greifbar“ – Energie vor dem Hintergrund ihrer Ent-   präsentieren unter Einbezug geeig-       Diagramme, schematische Darstellungen, Pla-   Verdeutlichung der Funktion des ATP
stehung und des Transports zum Einsatzort                          neter Medien und unter Verwendung        kate                                          als Energie-Transporter
Systemebene: Zelle                                                 einer korrekten Fachsprache die ae-
     - Sauerstoffschuld, Energiereserve der Muskeln, Glyko-        robe und anaerobe Energieumwand-                                                       Begriffe: (an)aerob
         genspeicher                                               lung in Abhängigkeit von körperli-                                                     Modell Hefe
                                                                   chen Aktivitäten (K3, UF1).
Systemebene: Molekül                                                                                                                                      ATP-Reserve, Kreatinphosphat-Zerfall,
- NAD+ und ATP                                                     erläutern die Bedeutung von NAD+                                                       Milchsäure-/ alkoholische Gärung, Zell-
                                                                   und ATP für aerobe und anaerobe                                                        atmung
                                                                   Dissimilationsvorgänge (UF1, UF4).
Wofür Glukose gut sein kann – Glykolyse, Zitronensäurezyklus       präsentieren eine Tracermethode bei      Informationstexte und schematische Darstel-   Grundprinzipien von molekularen Tra-
und Atmungskette vor dem Hintergrund der ATP-Entstehung            der Dissimilation adressatengerecht      lungen zu Experimenten von Peter Mitchell     cern
Systemebenen: Zelle, Molekül                                       (K3).                                    (chemiosmotische Theorie) zum Aufbau eines
    - Tracermethode                                                                                         Protonengradienten in den Mitochondrien für   Experimente unter dem Aspekt der
    - Glykolyse                                                    erklären die Grundzüge der Dissimi-      die ATP-Synthese (vereinfacht)                Energieumwandlung.
    - Zitronensäurezyklus                                          lation unter dem Aspekt der Energie-
    - Atmungskette                                                 umwandlung mithilfe einfacher Sche-      Selbstlernkurs (www.mallig.eduvinet.de)       Pasteureffekt
                                                                   mata (UF3).

                                                                   beschreiben und präsentieren die
                                                                   ATP-Synthese im Mitochondrium mit-
                                                                   hilfe vereinfachter Schemata (UF2,
                                                                   K3).
Auf dem Weg zum Erfolg – Funktionalität von verschiedenen          erläutern unterschiedliche Trainings-
Trainingsprogrammen und Ernährungsweisen für bestimmte             formen adressatengerecht und be-                                                       Hier können Trainingsprogramme und
Trainingsziele                                                     gründen sie mit Bezug auf die Trai-                                                    Ernährung unter Berücksichtigung von
Systemebenen: Organismus, Zelle, Molekül                           ningsziele (K4).                                                                       Trainings- zielen (Aspekte z.B. Aus-
     - Ernährung und Fitness                                                                                                                              dauer, Kraftausdauer, Maximalkraft) und
     - Kapillarisierung                                            erklären mithilfe einer graphischen                                                    der Organ- und Zellebene (Mitochond-
     - Mitochondrien                                               Darstellung die zentrale Bedeutung                                                     rien- anzahl, Myoglobinkonzentration,
Systemebene: Molekül                                               des Zitronensäurezyklus im Zellstoff-                                                  Kapillarisierung, erhöhte Glykogenspei-
     - Glycogenspeicherung                                         wechsel (E6, UF4).                                                                     cherung) betrachtet, diskutiert und beur-
     - Myoglobin                                                                                                                                          teilt werden.
Gewissensbisse – Doping als leistungssteigernde Substanzen     nehmen begründet Stellung zur Ver-   historische Fallbeispiele zum Einsatz von   Juristische und ethische Aspekte
für den Körper                                                 wendung leistungssteigernder Sub-    EPO (Blutdoping) im Spitzensport
Systemebenen: Organismus, Zelle, Molekül                       stanzen aus gesundheitlicher und
     - Formen des Dopings                                      ethischer Sicht (B1, B2, B3).
               o Anabolika
               o EPO

Diagnose von Schülerkompetenzen (optional):
-    Selbstevaluationsbogen mit Ich-Kompetenzen am Ende der Unterrichtsreihe
Leistungsbewertung: SoMi
Klausur
1.1.2.2    Qualifikationsphase [in Arbeit]

GRUNDKURS Q1:

Hinweis: Thema, Inhaltsfelder, inhaltliche Schwerpunkte und Kompetenzen hat die Fachkonferenz der
Gesamtschule Eiserfeld vereinbart. In allen anderen Bereichen sind Abweichungen von den vorgeschla-
genen Vorgehensweisen bei der Konkretisierung der Unterrichtsvorhaben möglich.
Die Reihenfolge der aufgeführten Themenbereiche ist als Vorschlag anzusehen und kann durch die
Lehrkraft individuell abgeändert werden.

Inhaltsfeld: IF 3 (Genetik)

         Unterrichtsvorhaben I: Proteinbiosynthese – Gene im Hinblick auf die Entstehung von Merkma-
          len und Auswirkungen von Veränderungen genetischer Strukturen auf einen Organismus
         Unterrichtsvorhaben II: Humangenetische Beratung – Genetisch bedingte Krankheiten im Hin-
          blick auf Diagnose, Therapie und Auftreten von ethischen Konflikten
         Unterrichtsvorhaben III: Angewandte Genetik – Welche Chancen und welche Risiken beste-
          hen?

Inhaltliche Schwerpunkte:
     Meiose und Rekombination
     Analyse von Familienstammbäumen
     Proteinbiosynthese
     Genregulation
     Gentechnik
     Bioethik

Basiskonzepte:

System
Merkmal, Gen, Allel, Genwirkkette, DNA, Chromosom, Genom, Rekombination, Stammzelle

Struktur und Funktion
Proteinbiosynthese, Genetischer Code, Genregulation, Transkriptionsfaktor, Mutation, Proto-Onkogen,
Tumor-Suppressorgen, DNA-Chip

Entwicklung
Transgener Organismus, Epigenese, Zelldifferenzierung, Meiose

Zeitbedarf: ??
Unterrichtsvorhaben I:
    Thema/Kontext: Proteinbiosynthese – Gene im Hinblick auf die Entstehung von Merkmalen und Auswirkungen von Veränderungen genetischer Strukturen auf einen Organismus
    Inhaltsfeld: IF 3 (Genetik)
    Inhaltliche Schwerpunkte:                                                      Schwerpunkte übergeordneter Kompetenzerwartungen:
          Proteinbiosynthese                                                      Die Schülerinnen und Schüler können …
          Genregulation                                                               UF1 biologische Phänomene und Sachverhalte beschreiben und erläutern.
                                                                                       UF3 biologische Sachverhalte und Erkenntnisse nach fachlichen Kriterien ordnen, strukturie-
    Zeitbedarf: ??                                                                      ren und ihre Entscheidung begründen.
                                                                                       UF4 Zusammenhänge zwischen unterschiedlichen, natürlichen und durch menschliches Han-
                                                                                        deln hervorgerufenen Vorgängen auf der Grundlage eines vernetzten biologischen Wissens
                                                                                        erschließen und aufzeigen.
                                                                                       E6 Anschauungsmodelle entwickeln sowie mithilfe von theoretischen Modellen und Abbildun-
                                                                                        gen biologische Prozesse erklären oder vorhersagen.
    Mögliche didaktische Leitfragen / Sequen-   Konkretisierte Kompetenzerwar-     Empfohlene Lehrmittel/ Materialien/ Metho-      Didaktisch-methodische Anmerkungen und
    zierung inhaltlicher Aspekte                tungen des Kernlehrplans3          den4                                            Empfehlungen sowie Darstellung der verbind-
                                                Die Schülerinnen und Schüler …                                                     lichen Absprachen der Fachkonferenz5

    Wie war das noch gleich? - Reaktivierung von
    Vorwissen aus der EF
          Vergleich Pro- und Eukaryoten
          Chromosom (Aufbau, Chromosomen-
               satz, Karyogramm, Allel, heterozygot,
               homozygot)
          Zellzyklus (Mitose)
          Aufbau der DNA
          DNA-Replikation
    Die Kunst des Übersetzens – die Proteinbio-        erläutern Eigenschaften des ge-   Experiment mit Mangelmutanten von Neuro-       Arbeit am Modell (Abbildungen zur Protein-
    synthese als Prozess der „Umwandlung“ gene-        netischen Codes […] (UF1, UF2)    spora                                          biosynthese, Simulationen)
    tischer Information in ein Polypeptid
          Genbegriff,„Ein-Gen-ein-Polypeptid“         vergleichen die molekularen Ab-
               – Hypothese                             läufe in der Proteinbiosynthese
          Transkription, Translation                  bei Pro- und Eukaryoten (UF1,
          mRNA, tRNA, genetischer Code                UF3)

3 Fettgedruckte Kompetenzen sind Kompetenzen, die für eine zentrale Überprüfung geeignet sind (vgl. konkretisierte Kompetenzerwartungen des Schulministeriums)
4
  Verbindliche Absprachen sind fett gedruckt, Empfehlungen/ Vorschläge sind nicht fett gedruckt.
5 S. o.
    Vergleich PBS bei Pro- und Eukaryo-
         ten
An oder aus oder doch an?! – Genregulation      erläutern und entwickeln Modell-      lac-Operon und Tryptophan-Operon
als Mechanismus zur Steuerung der Proteinbio-   vorstellungen auf der Grundlage
synthese                                        von Experimenten zur Aufklä-          Agouti-Maus, Epigenetik und Krebs
      Genregulation bei Prokaryoten            rung der Genregulation bei Pro-
      Epigenetik                               karyoten (E2, E5, E6).

                                                erklären einen epigenetischen Me-
                                                chanismus als Modell zur Regelung
                                                des Zellstoffwechsels (E6).
Schief gelaufen – Mutationen im Hinblick auf    […] charakterisieren mit [Hilfe
Auslöser und Auswirkungen                       des genetischen Codes] Genmu-
     Mutationstypen                            tationen (UF1, UF2)
     Auswirkungen auf die Struktur von
          Polypeptiden/ das Genom               erklären die Auswirkungen ver-        Synthese des Farbstoffs Melanin (Albinis-
     Mutagene                                  schiedener Gen-, Chromosom-           mus)
     Krebs                                     und Genommutationen auf den
                                                Phänotyp (u. a. unter Berücksich-     Mondscheinkinder
                                                tigung von Genwirkketten) (UF1,
                                                UF4)

                                                erklären mithilfe eines Modells die
                                                Wechselwirkung von Proto-Onko-
                                                genen und Tumor-Suppressorge-
                                                nen auf die Regulation des Zellzyk-
                                                lus und erklären die Folgen von Mu-
                                                tationen in diesen Genen (E6, UF1,
                                                UF3, UF4)
Diagnose von Schülerkompetenzen:
     -   Selbstevaluationsbogen mit Ich-Kompetenzen am Ende des Unterrichtsvorhabens
     -   Mindmap
Leistungsbewertung:
      SoMi
      ggf. Klausur
Unterrichtsvorhaben II:
Thema/Kontext: Humangenetische Beratung – Genetisch bedingte Krankheiten im Hinblick auf Diagnose, Therapie und Auftreten von ethischen Konflikten
Inhaltsfeld: IF 3 (Genetik)
Inhaltliche Schwerpunkte:                                                         Schwerpunkte übergeordneter Kompetenzerwartungen:
      Meiose und Rekombination                                                   Die Schülerinnen und Schüler können …
      Analyse von Familienstammbäumen                                             E5 Daten […] qualitativ und quantitativ im Hinblick auf Zusammenhänge, Regeln oder Gesetz-
      Bioethik                                                                        mäßigkeiten analysieren und Ergebnisse verallgemeinern.
                                                                                   K2 zu biologischen Fragestellungen relevante Informationen und Daten in verschiedenen Quel-
Zeitbedarf: ??                                                                         len, auch in ausgewählten wissenschaftlichen Publikationen recherchieren, auswerten und ver-
                                                                                       gleichend beurteilen.
                                                                                   K4 sich mit anderen über biologische Sachverhalte kritisch-konstruktiv austauschen und dabei
                                                                                       Behauptungen oder Beurteilungen durch Argumente belegen bzw. widerlegen.
                                                                                   B3 an Beispielen von Konfliktsituationen mit biologischem Hintergrund kontroverse Ziele und
                                                                                       Interessen sowie die Folgen wissenschaftlicher Forschung aufzeigen und ethisch bewerten.
Mögliche didaktische Leitfragen / Sequen-   Konkretisierte Kompetenzerwar-        Empfohlene Lehrmittel/ Materialien/ Metho-        Didaktisch-methodische Anmerkungen und
zierung inhaltlicher Aspekte                tungen des Kernlehrplans              den                                               Empfehlungen sowie Darstellung der verbind-
                                            Die Schülerinnen und Schüler …                                                          lichen Absprachen der Fachkonferenz

Verschmelzung und trotzdem nur diploid? – die    erläutern die Grundprinzipien der   Selbstlernplattform von Mallig:
Meiose im Hinblick auf Rekombination             Rekombination (Reduktion und        http://www.mallig.eduvinet.de/default.htm#kurs
       Meiose                                   Neukombination der Chromoso-
       Spermatogenese/ Oogenese                 men) bei Meiose und Befruch-        Arbeit mit Knetgummimodellen
       inter- und intrachomosomale Rekom-       tung (UF4).
           bination
                o Crossingover
       Karyogramm, Wdh. Chromosomen-                                                Trisomie 21 fehlerhafte Meiose
           mutationen
Du erinnerst mich an deine Mutter – Vererbung    formulieren bei der Stammbaum-      Checkliste zum methodischen Vorgehen bei ei-     Prognosen zum Auftreten spezifischer, genetisch
von genetisch bedingten Krankheiten im Hin-      analyse Hypothesen zu X-chro-       ner Stammbaumanalyse.                            bedingter Krankheiten werden für Paare mit Kin-
blick auf eine Ableitung von Prognosen für den   mosomalen und autosomalen           Exemplarische Beispiele von Familienstamm-       derwunsch ermittelt und für (weitere) Kinder be-
Nachwuchs                                        Vererbungsmodi genetisch be-        bäumen                                           gründet angegeben.
       Wdh. Mendelsche Regeln                   dingter Merkmale und begründen
       Erbgänge/ Vererbungsmodi                 die Hypothesen mit vorhandenen      Selbstlernplattform von Mallig:
       genetisch bedingte Krankheiten           Daten auf der Grundlage der Mei-    http://www.mallig.eduvinet.de/default.htm#kurs
                                                 ose (E1, E3, E5, UF4, K4).
    Humangenetische Beratung
                                                                                      Recherche zu genetisch bedingten Krankhei-
                                                                                      ten (z. B. Cystische Fibrose, Muskeldystrophie,
                                                                                      Duchenne, Chorea Huntington)
Alleskönner?! – Stammzellforschung vor dem    recherchieren Unterschiede zwi-         Recherche zu embryonalen bzw. adulten             Dilemma-Diskussion  z. B. „Dürfen Embryonen
Hintergrund therapeutischer Ansätze           schen embryonalen und adulten           Stammzellen und damit verbundenen therapeu-       getötet werden, um Krankheiten zu heilen?“/
      embryonale und adulte Stammzellen      Stammzellen und präsentieren            tischen Ansätzen in unterschiedlichen, von der    „Darf die PID eingesetzt werden?“
              o Einsatz von Stammzellen       diese unter Verwendung geeigneter       Lehrkraft ausgewählten Quellen:
                   zur Therapie               Darstellungsformen (K2, K3).                  Internetquellen
      Gendiagnostik (Pränataldiagnostik                                                    Fachbücher / Fachzeitschriften
         usw.)                                stellen naturwissenschaftlich-gesell-
      ggf. künstliche Befruchtung            schaftliche Positionen zum thera-       Dilemmamethode  gestufte Hilfen zu den
                                              peutischen Einsatz von Stammzel-        verschiedenen Schritten der ethischen Urteils-
                                              len dar und beurteilen Interessen       findung
                                              sowie Folgen ethisch (B3, B4).
Diagnose von Schülerkompetenzen:
     -   Selbstevaluationsbogen mit Ich-Kompetenzen am Ende des Unterrichtsvorhabens
     -   Mindmap
Leistungsbewertung:
      SoMi
      ggf. Klausur
Unterrichtsvorhaben III: Angewandte Genetik – Welche Chancen und welche Risiken bestehen?
Thema/Kontext:
Inhaltsfeld: IF 3 (Genetik)
Inhaltliche Schwerpunkte:                                                     Schwerpunkte übergeordneter Kompetenzerwartungen:
      Gentechnologie                                                         Die Schülerinnen und Schüler können …
      Bioethik                                                                UF1 biologische Sachverhalte beschreiben und erläutern.
                                                                               E2 Beobachtungen und Messungen, auch mit Hilfe komplexer Apparaturen, sachgerecht. erläu-
Zeitbedarf:                                                                        tern
                                                                               E4 Experimente mit komplexen Versuchsplänen und - aufbauten mit Bezug auf ihre Zielsetzun-
                                                                                   gen erläutern und unter Beachtung fachlicher Qualitätskriterien (Sicherheit, Messvorschriften,
                                                                                   Variablenkontrolle, Fehleranalyse) durchführen.
                                                                               K1 bei der Dokumentation von Untersuchungen, Experimenten, theoretischen Überlegungen
                                                                                   und Problemlösungen eine korrekte Fachsprache und fachübliche Darstellungsweisen verwen-
                                                                                   den.
                                                                               B1 fachliche, wirtschaftlich-politische und moralische Kriterien bei Bewertungen von biologi-
                                                                                   schen und biotechnischen Sachverhalten unterscheiden und angeben.
                                                                               B3 an Beispielen von Konfliktsituationen mit biologischem Hintergrund kontroverse Ziele und
                                                                                   Interessen sowie die Folgen wissenschaftlicher Forschung aufzeigen und ethisch bewerten.
Mögliche didaktisipsche Leitfragen / Se-      Konkretisierte Kompetenzerwar-  Empfohlene Lehrmittel/ Materialien/ Metho-        Didaktisch-methodische Anmerkungen und
quenzierung inhaltlicher Aspekte              tungen des Kernlehrplans        den                                               Empfehlungen sowie Darstellung der verbind-
                                              Die Schülerinnen und Schüler …                                                    lichen Absprachen der Fachkonferenz

mögliche Kontexte für den Einstieg:                                                   Fragebogen zur Erfassung von Vorkenntnissen      Gentechnik im Lebensmittelbereich ist in Europa
      Klonen - ein gentechnisches Verfah-                                            bzw. der Vorstellungen zum Thema Gentech-        umstritten (grüne Gentechnik)
           ren ?                                                                      nik, Auswertung als Schülerreferat
      Gentechnik in Europa: TTIP (Freihan-                                                                                            Gentechnik zur Heilung von Krankheiten wird
           delsabkommen) - Chancen und Risi-                                                                                           mehrheitlich akzeptiert (Herstellung von Medika-
           ken                                                                                                                         menten / Gentherapie)
      Unterschiedliche Positionen zum
           Thema Gentechnik vergleichen (In-                                                                                           Definition, Kenntnisdefizite erfordern Vertiefung
           dustrie, Regierung, Umweltverbände                                                                                          der Thematik
           usw.)
E. coli als Lebensretter - Herstellung von Insu-   begründen die Verwendung be-       Film zum Thema Insulin: Meilensteine der Na-     Isolierung von Bakterien mit gentechnisch verän-
lin                                                stimmter Modellorganismen (u. a.   turwissenschaften und Technik und Tele- kolleg   derten Plasmiden (via Antibiotikaresistenzen,
                                                                                                                                       Stempeln) entfällt im Grundkurs
    Aufbau von Bakterien, insbesondere     E.coli) für besondere Fragestellun-   MultiMedial Biologie: Grundlagen der Gentech-
         E. coli                                gen genetischer Forschung (E6,        nik (www.edmond.nrw.de, kostenloser Down-
        Funktionsweise von Restriktionsenzy-   E3)                                   load)
         men
        Pro - und Contra Gentechnik            stellen mithilfe geeigneter Medien    AB: Herstellung von Insulin (siehe Kopiervorla-
                                                die Herstellung transgener Lebewe-    gen in der Sammlung)
                                                sen dar und diskutieren ihre Ver-
                                                wendung (K1, B3)                      Lehrbuch

                                                - beschreiben molekulargeneti-        Recherche im Internet: " Warum ist vor allem E.
                                                sche Werkzeuge und erläutern          coli für gentechnische Versuche geeignet ?
                                                deren Bedeutung für gentechni-
                                                sche Grundoperationen (E2, E4,
                                                UF1)

Wer ist der Täter ? – Analyseverfahren von      beschreiben molekulargeneti-          Folienset zum genetischen Fingerabdruck           Identifizierung eines Täters, Praktikum zum gene-
DNA                                             sche Werkzeuge und erläutern          (siehe Sammlung)                                  tischen Fingerabdruck (in der Schule, optional)
     PCR                                       deren Bedeutung für gentechni-
     RFLP mit Gelelektrophorese                sche Grundoperationen (E2, E4,        Diagnose von Erbkrankheiten z.B. Faktor V -       Science Forum Uni Siegen, Praktikum zur Krimi-
     Auswertung von genetischen Finger-        UF1)                                  Leiden (siehe Abituraufgabe im Zentralabitur      nalistik (optional)
          abdrücken                                                                   200?)
     Diagnose von Erbkrankheiten               erläutern molekulargenetische                                                           eventuell Schülerlabor Prof. Merzendorfer Uni
     DNA-Chips (Microarrays)                   Verfahren (u.a. PCR, Gelelektro-      Material für Experimente: Eppendorf-Pipetten,     Siegen (Zukunftsmusik)
                                                phorese) und ihre Einsatzgebiete      Elektrophoresekammern usw.
                                                (E2, E4, UF1)
                                                                                      Arbeitsblatt "Schneiden mit Restriktions- enzy-
                                                geben die Bedeutung von DNA-          men und elektrophoretische Auftrennung"
                                                Chips an und beurteilen Chancen
                                                und Risiken (B1, B3)
Diagnose von Schülerkompetenzen:
     -   Selbstevaluationsbogen mit Ich-Kompetenzen am Ende des Unterrichtsvorhabens
     -   Mindmap
Leistungsbewertung:
      SoMi
      ggf. Klausur
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