Buchprogramm ab Juni 2020 - Biberacher Verlagsdruckerei

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Buchprogramm ab Juni 2020 - Biberacher Verlagsdruckerei
Buchprogramm ab Juni 2020
Buchprogramm ab Juni 2020 - Biberacher Verlagsdruckerei
Neuerscheinungen

                                                                 iment!
                                                      Neu im Sort

Klaus Jonski                                                                                          Manfred Thierer

Im Land der blauen Tonnen                                                                             Die Iller
Geschichten, Gedichte und Bilder aus dem Herzen Oberschwabens                                         Eine Flussreise von der Quelle im Allgäu bis
                                                                                                      zur Mündung in Ulm

Die gute Laune, die aus Jonskis Texten spricht, ist ansteckend.                                       Unsere Flussreise von der Quelle im Allgäu
Über Jahre hinweg und zu allen Jahreszeiten streifte der Autor mit Kamera und Notizblock durch        bis zur Mündung in Ulm will im Wechsel-
Oberschwaben. Er fand ungewöhnliche Fotomotive, eindrucksvolle Landschaften, eine vielfältige         spiel von Geschichte und Gegenwart be-
Pflanzen- und Tierwelt und immer wieder auch interessante Menschen.                                   deutsame Daten und Fakten über die Iller
                                                                                                      vermitteln: wie sich zum Beispiel die unter-
Dabei lenkte ihn der Zufall auch an abgelegene Orte und in versteckte Ecken und Winkel.Die auf        schiedlichen Flussabschnitte geografisch be-
diese Weise gesammelten Eindrücke und Informationen bilden die Grundlage für seine mit feinem         gründen lassen, warum der Fluss so unbere-
Humor garnierten Geschichten, Gedichten und Betrachtungen, zu denen der Leser im Buch viele           chenbar ist und wie der Mensch das Wasser
Bilder findet. So wie Jonski seine Themen wählt und bearbeitet, ist er Chronist und Karikaturist in   und die Kraft des Flusses im Lauf der Zeit
einem. Er nimmt Bezug auf Vergangenes, berücksichtigt aber auch das Zeitgeschehen. Humorvoll          und bis heute zu nutzen wusste. Dem Rei-
befasst er sich mit den Aktionen seiner Mitmenschen und spart auch deren geheime Wünsche              senden wollen wir die wunderschöne Natur
nicht aus.                                                                                            im Illertal nahebringen und seine reiche Kul-
                                                                                                      turlandschaft.
Die zahlreichen blauen Tonnen, die an den entlegensten Stellen den oberschwäbischen Garten-
liebhaber mit Regenwasser versorgen, inspirierten den Autor zum Titel seines Buches.

ISBN: 978-3-947348-49-7                                                                   19,80 €     ISBN 978-3-947348-39-8             39,80 €
Buchprogramm ab Juni 2020 - Biberacher Verlagsdruckerei
Neuerscheinungen

                                          MuseumRAINER
                                                 Biberach
                                                       BARTH
                                          Museumstraße 6
                                          88400 Biberach an der Riss

                       SEEBLICKE
                                          Telefon 0 73 51 – 51 331
SEEBLICKE

                                          www.museum-biberach.de
                                          museum@biberach-riss.de
                     LOGENPLÄTZE AM BODENSEE

                                                                        Elisa Stützle-Siegsmund
                                                                        Nacht im Park, 1990er Jahre
                                                                        große Gefäßform, Höhe 29 cm,      Barbara Ehrmann, Ikarus, 1997
                                                                        Durchmesser 50 cm                 Pastellkreide, Kohle / Japanpapier, 165 x 275 cm
                                                                        Privatbesitz                      Besitz der Künstlerin

                                         Öffnungszeiten
                                         Dienstag, Mittwoch und Freitag
                                         10 – 13 und 14 – 17 Uhr

                                                                                                                                                                            Ins Licht gerückt
                                         Donnerstag 10 – 13 und 14 – 20 Uhr
                                         Samstag und Sonntag 11 – 18 Uhr
                                         Das Museum ist geschlossen am 24. und am 31.12. 2019
                                         sowie am 01.01. und am 10.04.2020.

                                          Katalog                                                                                                                           Künstlerinnen
  RAINER BARTH

                                          In der Biberacher Verlagsdruckerei erscheint ein reich
                                          bebilderter Katalog, der Leben und Werk von 94 Künstlerin-
                                          nen dokumentiert. Zudem erhält er Erfahrungsberichte von
                                          Beteiligten, die mit den Gegebenheiten in Oberschwaben
                                          seit den 1960er Jahren vertraut sind.                                                                                                               Oberschwaben
                                          248 Seiten, 19.80 €.                                                                                                                                20. Jahrhundert

                 Rainer Barth                                                             Gunther Dahinten

                 SEEBLICKE                                                                Augen-blick
                                                                             Andrea Kernbach
                                                                             2 Stapel in der Ecke, 1997
                                                                                                          Lucie Hassa, Selbstbildnis, 1988, Aquarell, 72 x 53 cm
                                                                                                          Besitz der Künstlerin
                                                                                                                                                                         Ins    Licht gerückt
                 Logenplätze am Bodensee
                                                                             Pappe
                                                                             Besitz der Künstlerin                                                                        Museum
                                                                                                                                                                         Künstlerinnen
                                                                                                                                                                                           Biberach
                                                                                                          Titelmotiv: Meret Eichler, Selbstportrait nach Friedels Tod,
                                                                                                          1952, Öl / Leinwand, 78 x 70 cm, Nachlass M. Eichler            09.11.19 – 13.04.20
                                                                                                                                                                         20. Jahrhundert Oberschwaben

                 Der Bodensee als Zentrum der Landschaft,                                 „Der journalistische Arbeitstag bekam ein                                      Diese Würdigung ist längst überfällig. Das
                 umgeben von grünen Hügeln und darüber                                    Glanzlicht, wenn ich ein schönes Schmuck-                                      Buch, entstanden zur gleichnamigen Aus-
                 die lange Reihe der Alpengipfel: Dieses Bild                             foto machen konnte: die eigene Freude über                                     stellung des Museums Biberach, möchte
                 übt auf die Menschen eine magische Anzie-                                den Glücksmoment im Augenblick des Fo-                                         den besonderen Beitrag von Künstlerinnen
                 hungskraft aus. Traumhafte Panoramabli-                                  tografierens und die nicht unbegründete Er-                                    zum Kunstgeschehen im 20. Jahrhundert
                 cke von der nördlichen Uferseite eröffnen                                wartung, dass auch die Zeitungsleser Freu-                                     sichtbar machen. Vorgestellt werden 94
                 eine Gesamtschau über diesen Naturraum,                                  de haben würden.“ Das schreibt Gunther                                         Künstlerinnen der Jahrgänge 1859 bis 1965.
                 der zu den schönsten Europas gehört. We-                                 Dahinten über seine Fotos, die er von 1970                                     Zudem enthalten sind Erfahrungsberichte
                 niger bekannt, doch von besonderem Reiz                                  bis in die Neunziger des 20. Jahrhunderts                                      von Beteiligten, die mit den Gegebenheiten
                 sind die Höhen in der „zweiten Reihe“. Zu-                               geschossen hat – meistens gewissermaßen                                        in Oberschwaben seit den 1960er Jahren
                 sammen mit den Aussichtspunkten am See                                   als „Rand­
                                                                                                   produkte einer Dienstfahrt“ als                                       vertraut sind.
                 zwischen Lindau und Überlingen werden                                    Redakteur bei der Schwäbischen Zeitung.
                 diese etwas entfernt liegenden Logenplät-                                130 Aufnahmen sind in diesem Buch abge-
                 ze in diesem Buch vorgestellt, illustriert mit                           bildet – alle in Schwarz-Weiß.
                 vielen Bildern.

                 ISBN 978-3-947348-40-429,80 €                                           ISBN 978-3-947348-47-3                                   19,80 €              ISBN 978-3-947348-48-0            19,80 €
Buchprogramm ab Juni 2020 - Biberacher Verlagsdruckerei
Sonderpreise

                            Manfred Thierer
     Seelenstübchen

                           Seelenstübchen
                            Kapellen im Landkreis Biberach

-2
       Manfred Thierer

2

                         Manfred Thierer                                 Gunther Dahinten,                               Rolf Waldvogel, Volker Strohmaier
                                                                         Florian Achberger
                         Seelenstübchen                                                                                  Schatzkammer
                         Kapellen im Landkreis Biberach                  Biberach                                        Oberschwaben
                                                                         Eine Stadt in Oberschwaben
                                                                                                                         Unterwegs zur Kunst zwischen Ulm und
                                                                                                                         dem Bodensee

                         Kapellen sind Zeugnisse der Frömmigkeit.        Ein repräsentatives Buch, das die Schönhei-     Auf einer Kunstreise zu 26 Stationen zwi-
                         Der Schriftsteller Peter Renz bezeichnet sie    ten und Qualitäten der Stadt in übersichtli-    schen Ulm und dem Bodensee werden die
                         treffend als Seelenstübchen. Man trifft auf     cher Klarheit darstellt, gegliedert nach The-   barocken Prachtbauten gebührend gewür-
                         sie in der freien Flur, am Wegesrand, auf       men wie Lebensstil, Geschichte, Wirtschaft,     digt, es rücken jedoch auch andere Stätten
                         Friedhöfen und oft an wichtigen Plätzen         Kultur. Die Autoren sind ihrer Stadt eng        ins Blickfeld: etwa die Insel Reichenau mit
                         in den Städten und Dörfern des Landkrei-        verbunden und gestalten ein sehr persönlich     ihrer Romanik, die gotischen Ensembles des
                         ses Biberach. Ihr Formenreichtum reicht         gefärbtes Porträt, das der vielfach bemer-      Ulmer Münsters und des Klosters Blaubeu-
                         vom winzigen, schlichten Bauwerk, in dem        kenswerten Stadt neue Freunde erschließen       ren, Schloss Sigmaringen und die Lindauer
                         kaum Platz für zwei Betstühle ist, bis zum      dürfte.                                         Villa Lindenhof mit ihrem Historismus. Kont-
                         stattlichen, viel besuchten kunsthistorischen                                                   raste zuhauf – und ein Fest für die
                         Kleinod.

                                              Sonderpreis: 15,00 €                    Sonderpreis: 15,00 €                             Sonderpreis: 19,90 €
                         ISBN 978-3-943391-73-2       statt 29,80 €      ISBN 978-3-943391-87-9        statt 29,80 €     ISBN 978-3-943391-37-4      statt 49,90 €
Buchprogramm ab Juni 2020 - Biberacher Verlagsdruckerei
Sonderpreise

                                                Als das Ravensburger Kunstmuseum im Jahr 2016 mit einer großen
                                                Ausstellung das Lebenswerk von GUIDO MANGOLD würdigte, hat
                                                sich für den renommierten, vielfach preisgekrönten Fotografen ein
                                                Kreis geschlossen. Denn der gebürtige Ravensburger war nach mehr
                                                als 60 Jahren, in denen er die ganze Welt bereist hatte, wieder in sei-
                                                ner Heimatstadt angekommen. Und er beschloss, hinter sein Berufs-
                                                leben, das eigentlich beendet war, einen letzten Punkt zu setzen: mit
                                                einem Bildband über Ravensburg. Mangold, der noch nie eine Digi-
                                                talkamera angerührt hat, holte sein altes Handwerkszeug hervor, be-
                                                sorgte sich Filme, und dann ist der Münchner immer wieder für eine
                                                Woche nach Ravensburg gekommen, um zu fotografieren. So hat er
                                                die Stadt, die ihm fremd geworden war, neu entdeckt – für sich und
                                                für die Ravensburger. Textautor des Buches ist KLAUS NACHBAUR.
                                                Der gebürtige Ravensburger war 30 Jahre lang Redakteur bei der
                                                Schwäbischen Zeitung. Nachbaur ist der Neffe von Guido Mangold.

                                                                                                                             GUIDO
                                                                                                                             MANGOLD
                                                                                                                             RAVENSBURG
                                                                                                                             MIT MEINEN
                                                                                                                             AUGEN
                                                                                                                             MIT TEXTEN VON
                                                                                                                             KLAUS NACHBAUR
                                                                                 ISBN 978-3-943391-99-2

                                                                                 ISBN 978-3-943391-99-2

                                                                             9   783943 391992

Falko Domdey                                            Reiner Metzger, Otto Kettemann
                                                                             9   783943 391992
                                                                                                                          Guido Mangold
Who is Who                                              50 Höfe                                                           Ravensburg mit
Bemerkenswerte Biberacher aus zehn Jahr-                Bäuerliches Leben im Allgäu, am Bodensee
                                                                                                                          meinen Augen
hunderten                                               und in Oberschwaben
                                                                                                                          Texte von Klaus Nachbaur

Das vorliegende Buch mit 479 Kurzbiogra-                Im Allgäu, am Bodensee und in Oberschwa-                          Guido Mangold, vielfach preisgekrönter
fien bemerkenswerter Biberacher Bürger im               ben gibt es noch viele Höfe, die traditionell                     Fotograf, ist nach mehr als 60 Jahren in
Zeitraum vom 11. bis 21. Jahr­hundert füllt             bewirtschaftet werden. Daneben stehen                             seine Heimatstadt zurückgekehrt und hat
sinnvoll eine Lücke in der Darstellung der              hoch technisierte Betriebe und moderne                            Ravensburg fotografierend neu entdeckt
wechselvollen Geschichte der einstigen Frei-            Biogasanlagen. Dieses Buch vermittelt ein                         – für sich, aber auch für die Ravensburger.
en Reichsstadt und heutigen Großen Kreis-               repräsentatives Bild der gegenwärtigen bäu-                       Nun liegt das Spätwerk dieses 83-jährigen
stadt Biberach. Viele ortsansässige Generati-           erlichen Gesellschaft in dieser Region. Für                       Fotokünstlers vor. Die Texte des Bandes hat
onen haben durch ihr beispielhaftes Wirken              die Dokumentation wurden 50 Bauernhöfe                            Klaus Nachbaur geschrieben. Der gebürtige
die Geschichte und die Geschicke der über               und die Familien, die dort leben und arbei-                       Ravensburger war 30 Jahre lang Redakteur
900-jährigen Stadt an der Riß mitbestimmt               ten, ausgewählt. Entstanden ist ein umfas-
und somit Biberach weit über die Stadtmau-              sendes Werk, welches das bäuerliche Leben
ern hinaus im In- und Ausland bekannt ge-               mit Schwarz-Weiß-Fotografien beleuchtet.
macht.

               Sonderpreis: 5,00 €                                           Sonderpreis: 15,00 €                                     Sonderpreis: 19,80 €
ISBN 978-3-943391-84-8     statt 19,80 €               ISBN 978-3-943391-71-8  statt 49,80 €                            ISBN 978-3-943391-99-2 statt 39,90 €
Buchprogramm ab Juni 2020 - Biberacher Verlagsdruckerei
Freizeit & Wandern

  quer
 ndert.
00
gs. In
uch
nd
          Blaue Berge – fernes Meer

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h den
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                                                                                                     lebt seit 1978 am Bodensee, an den er „auswanderte“,
                                                                                                     um den Bergen näher zu sein. Als begeisterter Wan-
reren                                                                                                derer und Bergsteiger hat er mehrere Bücher verfasst,
                                                                                                     darunter den Band „Seeberge – Das Alpenpanorama
m                                                                                                    am Bodensee“, das „Friedrichshafener Wanderbuch“
                                                                                                     und das Begleitbuch zum „Jubiläumsweg Bodensee-
r                                                                                                    kreis“. Dieser 111 Kilometer lange Wanderweg, der
kunst-                                                                                               in sechs Tagesetappen durch den Bodenseekreis führt,
men.                                                                                                 wurde 1998 von ihm eingerichtet.
 t er

                                       Blaue Berge – fernes Meer
 h-
und
 die
nder-                                      Eine Wanderung vom Bodensee nach Venedig
                                                           Rainer Barth

                                                                                            Die beiden Panoramen auf den Seiten 60/61 und 86/87 können
            Rainer Barth

                                                                                            auf der Internetseite der Biberacher Verlagsdruckerei wesentlich
                                                                                            größer und detailgenauer abgerufen werden.

                                                                                            Dolomitenpanorama vom Schutzhaus Latzfonser Kreuz:
                                                                                            www.bvd.de/pano1.jpg

                                                                                            360°-Panorama vom Sas Ciampac, Puezgruppe:
                                                                                            www.bvd.de/pano2.jpg

                                      Rainer Barth                                                         Überarbeitete und erweiterte Auflage                         Eberhard und Ruth Jirzik

                                      Blaue Berge –                                                        Oberschwäbischer                                             Allgäuer Landpartien
                                      fernes Meer                                                          Pilgerweg                                                    Wandern, Radfahren, Langlaufen

                                      Eine Wanderung vom Bodensee nach                                     Unterwegs zu über 100 Wallfahrtsorten                        und Einkehren

                                      Venedig                                                              und Klöstern

                                      Einen Monat lang war unser Autor auf der                             Das Wallfahren und Pilgern liegt im Trend.                   Dieses Buch bietet 39 Touren zur behutsa-
                                      600 km langen Fußreise über die Alpen                                Es kommt den wachsenden Bedürfnissen                         men Annäherung an das bayerische und
                                      unterwegs. In diesem Wander-Lese-Bilder-                             der Menschen nach Sinnsuche entgegen.                        württembergische Allgäu. Landpartien sind
                                      Buch erzählt er von seinen Erlebnissen und                           Oberschwaben birgt dabei besonders gro-                      ja eher beschauliche, genießerische Ausflü-
                                      beschreibt seine Route, die ihn durch den                            ße Schätze. Zahlreiche bekannte, aber auch                   ge. Die Touren erstrecken sich von Füssen
                                      Bregenzerwald, über den Arlberg, durch                               fast vergessene Gnadenstätten sind Zeug-                     im Südosten bis nach Nonnenhorn am Bo-
                                      Inntal und Ötztal aufs Timmelsjoch, durch                            nisse christlichen Lebens und Glaubens und                   densee im Südwesten und bis Mindelheim
                                      die Sarntaler Alpen nach Brixen, durch die                           laden zum Pilgern und Wallfahren ein. Über                   im Norden. Wir schlendern durch vergesse-
                                      Dolomiten in die große Ebene und schließ-                            100 Orte wurden zum Oberschwäbischen                         ne Wiesentäler und flanieren in reizvollen
                                      lich nach Venedig führt, wo die Wanderung                            Pilgerweg miteinander vernetzt und öff-                      Städten; wir radeln dem Alpenpanorama
                                      ihren stilvollen Schlusspunkt findet. Viele                          nen gerne ihre Türen für die Pilger, um so                   entgegen und suchen kleine Brauereien,
                                      Farbbilder und zwei Dolomiten-Panoramen                              religiöses Leben erfahrbar, „begehbar“ zu                    Dorfbeizen und Käsereien auf.
                                      zeigen die Vielfalt und Schönheit der durch-                         machen.                                                      Zunächst wird in sieben Touren das nördli-
                                      wanderten Landschaften.                                                                                                           che Allgäu vorgestellt, herrliche Touren, die
                                                                                                                                                                        kaum bekannt sind.

                                      ISBN 978-3-947348-13-8                      19,80 €                  ISBN 978-3-943391-10-7                             9,90 €   ISBN 978-3-933614-78-0               9,90€
Buchprogramm ab Juni 2020 - Biberacher Verlagsdruckerei
Freizeit & Wandern

                                                                                                                                                                          DIE SCHWÄBISCHE
                                                                                                                                                                              DONAU
                                             EBERHARD uND RuTH JIRZIK

                                AlpwAndern
AlpwAndern

                                IN DEN ALLGÄUER BERGEN

                                                                                                                                GÜNTHER BAYERL / HANS-PETER BIEGE
  EBERHARD uND RuTH JIRZIK

                                                                                                                                                                                   EINE FLUSSREISE
                                                                                                                                                                                    VON DONAUESCHINGEN
                                                                                                                                                                                      BIS NEUBURG

                                                                                                                                                                                     GÜNTHER BAYERL / HANS-PETER BIEGE

                             Eberhard und Ruth Jirzik                                                                                                               Günther Bayerl / Hans-Peter Biege
                             Alpwandern in den                                                                                                                      Die schwäbische
                             Allgäuer Bergen                                      Herrliche Heimat
                                                                                  Wandern auf der Schwäbischen Alb,
                                                                                                                                                                    Donau
                             Mit Tipps zum Einkehren und Übernachten                                                                                                Eine Flussreise von Donaueschingen
                                                                                  in Oberschwaben und in den Voralpen
                                                                                                                                                                    bis Neuburg

                             Alpwandern kann süchtig machen: Das be-              Ob an der Donau oder im Lautertal, durch                                          Der Fotograf Günther Bayerl hat diese ab-

                             haupten Ruth und Eberhard Jirzik, die seit           die Tobel Oberschwabens oder über die                                             wechslungsreiche Region ins Bild gesetzt. Er

                             30 Jahren wandernd im Allgäu unterwegs               Steibiser Berge: die ­
                                                                                                       Gegend zwischen                                              führt uns von der Wiege auf der Baar bei

                             sind. Diesmal sind sie den Allgäuer Alpen,           Schwäbischer Alb und den Allgäuer Alpen                                           Donaueschingen über Ulm bis kurz hinter

                             manche sagen auch Almen, auf der Spur.               ist wie geschaffen fürs Wandern. Die 50                                           die schwäbisch-bayerische Lechgrenze nach

                             Auf 33 Touren haben sie um die 100 jener in          Touren dieses Buches führen in detailge-                                          Neuburg. Hans-Peter Biege hat die Bilder

                             Jahrhunderten gewachsenen kleinen Wirt-              nauen Beschreibungen zu traum­
                                                                                                               haften                                               in einen kenntnisreichen Rahmen mit Be-

                             schaftsbetriebe auf dem Berg besucht, die            Ausblicken, wilden Wasserfällen und ver-                                          merkungen zur Natur- und Landschaftsge-

                             Jungvieh auf­ziehen, Milch und Käse produ-           wunschenen Winkeln. Der Wanderer kann                                             schichte eingeordnet. Man erfährt Wissens-

                             zieren und den Wanderer zum Vesper einla-            wählen zwischen Touren für K
                                                                                                             ­enner, für                                            wertes und Amüsantes über die Städte und

                             den. Mit diesen Alpbauern ins Gespräch zu            Kunstfreunde und Familientouren. Weitere                                          Menschen am Fluss: wie sie wurden, was

                             kommen, ist den beiden Autoren eine Her-             Kapitel widmen sich „Wandern und Baden“,                                          sie sind, wovon sie leben und was sie un-

                             zensangelegenheit.                                   Lehrpfaden und Mühlentouren. Das erfolg-                                          terscheidet.

                                                                                  reiche Buch ist in der zweiten, erweiterten
                                                                                  und aktualisierten Auflage erschienen.

                                                                                                                                                                                                 ältlich!
                                                                                                                                                                                       Wieder erh

                             ISBN 978-3-943391-64-0                    12,80 €   ISBN 978-3-943391-51-0             9,90 €                                        ISBN 978-3-947348-25-1                          39,80 €
Buchprogramm ab Juni 2020 - Biberacher Verlagsdruckerei
Freizeit & Wandern

                                                                                                                                      Günter Schmitt

                                                                        Kaiserberge, adelssitze
                   Seit dem frühen Mittelalter werden die
                   Höhen und Felsen der Schwäbischen Alb
                   bevorzugte Standorte von Adelsburgen
                   und Stammsitzen bedeutender Kaiser­
                   dynastien. Im Laufe der Jahrhunderte
                   kommen Festungsbauten und prächtige
                   Schlösser dazu. Mit dem Hohenzollern
                   und Lichtenstein wird die Alb schließlich
                   zur weit über die Landesgrenzen hin­
                   aus bekannten Region. Dieses kompakte
                   Buch bietet eine reich bebilderte Entde­
                   ckungsreise zu Burgen, Schlössern, Fes­
                   tungen, Ruinen und Burgstellen dieser
                   reizvollen, markanten Landschaft und es
                   dokumentiert zum ersten Mal überhaupt
                   458 bekannte Adelssitze mit Geschich­
                                                                           Günter Schmitt

                   te, Besichtigungshinweisen, Übersichts­

                                                                                                      Kaiserberge       , adelssitze
                   karten, Anlagenbeschreibungen, Bau­
                   phasenerläuterungen und detaillierten
                   Grundrissdarstellungen. Das Buch ist nicht                                            Günter Schmitt
                   nur ein hilfreicher Reisebegleiter, sondern                                               Die Burgen, Schlösser, Festungen
                   auch ein sachkundiges Nachschlagewerk.
                                                                                                             und Ruinen der Schwäbischen Alb

                                     ISBN 978-3-943391-47-3

                                 9   783943 391473

Guido Mangold
Günter Schmitt                                                                                    Günter Schmitt                                         Günter Schmitt

Ravensburg
Wandern immit
            Großen                                                                                Kaiserberge, Adels-                                    Ritter, Grafen,
meinen  Augen
Lautertal
Texte von Klaus Nachbaur
                                                                                                  sitze                                                  Kirchenfürsten
                                                                                                  Die Burgen, Schlösser, Festungen und                   Burgen und Schlösser am Bodensee
                                                                                                  Ruinen der Schwäbischen Alb

Das Große Lautertal ist das Herzstück der                                                         Seit dem frühen Mittelalter werden die                 Die Hügel und Hänge rund um den Boden-
Schwäbischen Alb. Burgen bestimmen sei-                                                           Höhen und Felsen der Schwäbischen Alb
                                                                                                  ­                                                      see sind seit dem frühen Mittelalter bevor-
Guido  Mangold,
ne Geschichte.    vielfach preisgekrönter
               Im Ökosystem des Biosphä-                                                          bevorzugte Standorte von Adelsburgen und               zugte Standorte von Burgen. Im Lauf der
Fotograf, istkehren
rengebiets     nach Graureiher
                    mehr als 60undJahren  in
                                    Eisvögel                                                      Stammsitzen    bedeutender          Kaiserdynasti-     Jahrhunderte kamen prachtvolle Schlösser
seine Heimatstadt
zurück. Schafherdenzurückgekehrt und Wa-
                     weiden auf den  hat                                                          en. Das Buch bietet eine reich bebilderte              und Villen hinzu. Dieses kompakte Buch bie-
Ravensburg  fotografierend
cholderheiden, die Alb-Linsenneu entdeckt
                              werden wie-                                                         Entdeckungsreise zu Burgen, Schlössern,                tet eine reich bebilderte Entdeckungsreise
–der
   fürangebaut,
       sich, aberesauch
                    gibt für die Ravensburger.
                          Braugerste und viele                                                    Festungen, Ruinen und Burgstellen dieser               zu sämtlichen Burgen, Schlössern und Vil-
Nun liegt dasMit
Bioprodukte.  Spätwerk
                 diesem dieses 83-jährigen
                        Buch wandern    wir                                                       reizvollen, Landschaft und es dokumentiert             len rund um den See samt ihrer Geschichte
Fotokünstlers
entlang       vor. Diedurch
        der Lauter,    Texte Bannwälder,
                             des Bandes hat
                                         an                                                       zum ersten Mal überhaupt 458 bekannte                  und Besichtigungshinweisen, mit Anlagen-
Klaus Nachbaur
bizarren        geschrieben.
         Felsen vorbei,      DerBurgruinen
                        hoch zu  gebürtige                                                        Adelssitze mit Geschichte, Besichtigungs-              beschreibungen,       Bauphasenerläuterungen
Ravensburger war 30 Jahre
und Aussichtspunkten, wir lang Redakteur
                           besuchen  Höh-                                                         hinweisen, Übersichtskarten, Anlagenbe-                und   detaillierten    Grundrissdarstellungen.
len, Karstquellen und Wasserfälle, Museen,                                                        schreibungen, Bau­phasenerläuterungen und              Das Buch ist nicht nur ein hilfreicher Reise-
Gasthäuser und Biergärten. Alle Touren sind                                                       detaillierten Grundrissdarstellungen.                  begleiter, sondern auch ein sachkundiges
besonders für Familien geeignet. Für Men-                                                                                                                Nachschlagewerk.
schen mit eingeschränkter Mobilität gibt es
bei jeder Tour hilfreiche Informationen.

ISBN 978-3-943391-77-0                                       19,80 €                             ISBN 978-3-943391-47-3                       9,90 €   ISBN 978-3-933614-84-1                9,90 €
Buchprogramm ab Juni 2020 - Biberacher Verlagsdruckerei
Kunst und Geschichte

                                                                                                                                                                                              Rücken
                                                                                                                 „ICH GEH’ ZU

                                                                                                                                                                                Falz

                                                                                                                                                                                                             Falz
                                                                                                                    Deutschland möchte Gründerland sein.

                                                                                                                                                                                       GRÜNDERVÄTER
                                                                                                                    Mit Pionieren wie Werner von Siemens, Carl

                                       Jakob Bräckle
                                                                                                                  TANTE EMMA
                                                                                                                    von Linde oder Adi Dassler hat es das Land stets
                                                                                                                    vermocht, Weltmarktführer aus eigener Kraft
                                                                                                                    hervorzubringen. Doch die Zeiten haben sich

                                                             1897 – 1987                                            geändert. Im Hightech-Zeitalter schaut alles auf

                                                                                                                        NUR …“
                                                                                                                    das Silicon Valley, statt sich auf die eigenen
                                                                                                                             Dörflicher Warenhandel
                                                                                                                    Stärken zu besinnen. Höchste Zeit, dass

                                                                               „ICH GEH’ ZU TANTE EMMA NUR …“
                                                                                                                    Deutschland sich in    Oberschwaben
                                                                                                                                        bewusst   wird, was es kann
                                                                                                                          im 19.Innovationen
                                                                                                                    und welche     und 20. Jahrhundert
                                                                                                                                                  von hier kommen.
                                                                                                                    Das Buch porträtiert Gründer von der
                                                                                                                    Frühindustrialisierung bis ins digitale Zeitalter.
                                                                                                                    Es sind Geschichten von Fehlschlägen,
                                                                                                                                                                                                                                                 BURKHARD
                                                                                                                                                                                                                                                 RIERING

                                                                                                                                                                                                                        GRÜNDER
                                                                                                                    Comebacks und Markteroberungen.
                                                                                                                    Ein Plädoyer für einen neuen Gründergeist.
                                                                                                                    Porträtiert werden: Werner von Siemens (1816),
                                                                                                                    Adelbert Delbrück (1822), Carl von Linde (1842),
        „Tante-Emma-Läden“ fanden sich früher in nahezu                                                             Albert Boehringer (1861), Adolf Dassler (1900),
        jedem oberschwäbischen Dorf. Viele Erinnerungen

                                                                                                                                                                                                                           VÄTER
        verbinden sich bis heute mit diesen Geschäften, in                                                          Axel Springer (1912), Artur Fischer (1926),

                                                                                                                                                                                          BURKHARD RIERING
        denen die Inhaberin noch Nudeln pfundweise abwog,                                                           Dietmar Hopp (1940) Götz Werner (1944),
        Gurken einzeln aus dem Fass zählte und kleinen Kunden                                                       Stephan Schambach (1970).
        für ein paar Pfennige Bonbons verkaufte.
        Viele dieser Läden schlossen in den 1970er- und 1980er-
        Jahren. Entstanden war diese Form des Einzelhandels in
        Württemberg aber erst rund 100 Jahre früher. Zuvor hatten
                                                                                                                                                                                                                        STERNSTUNDEN
        in Oberschwaben über Jahrhunderte hinweg Märkte und
        Hausierer den Handel mit Lebensmitteln und Alltags-
                                                                                                                                                                                                                        DEUTSCHER
        produkten bestimmt.
        Das Buch richtet den Blick auf den dörflichen Warenhandel                                                                                                                                                       UNTERNEHMENSGESCHICHTE
        in Oberschwaben von der Zeit um 1800 bis heute und
        zeigt, welch tiefgreifender Wandel hier stattfand – beim
        Warenangebot ebenso wie beim Einkaufsalltag der Kunden.

                                                                                                                         ISBN 978-3-943391-93-0

             ISBN 978-3-943391-91-6

                                                                                                                     9   783943 391930

         9   783943 391916

Uwe Degreif (Hg.)                                                                                                                                                                                                   Burkhard Riering

Jakob Bräckle                                                                                                   „Ich geh’ zu Tante                                                                                  Gründerväter
1897 – 1987                                                                                                                                                                                                         Sternstunden deutscher Unternehmensge-
                                                                                                                Emma nur …“                                                                                         schichte
                                                                                                                Dörflicher Warenhandel in
                                                                                                                Oberschwaben im 19. und 20. Jhr.

Jakob Bräckle zählt zu den bedeutendsten                                                                        „Tante-Emma-Läden“ fanden sich früher in                                                            Deutschland hat stets vermocht, Weltmarkt-
Malern Oberschwabens im 20. Jahrhundert.                                                                        nahezu jedem oberschwäbischen Dorf. Viele                                                           führer hervorzubringen. Das Buch porträtiert
Im Motiv der Landschaft kommt ihm ein                                                                           Erinnerungen verbinden sich bis heute mit                                                           Gründer von der Frühindustrialisierung bis
erster Rang zu. Kein anderer Künstler Süd-                                                                      diesen Geschäften, in denen die Inhaberin                                                           ins digitale Zeitalter. Es sind Geschichten von
deutschlands hat das Motiv der landwirt-                                                                        noch Nudeln pfundweise abwog, Gurken                                                                Fehlschlägen, Comebacks und Markterobe-
schaftlichen Felder und dörflichen Gebäude                                                                      einzeln aus dem Fass zählte und kleinen                                                             rungen. Ein Plädoyer für einen neuen Grün-
mit ähnlicher Beharrlichkeit bearbeitet und                                                                     Kunden für ein paar Pfennige Bonbons ver-                                                           dergeist. Porträtiert werden: Werner von
in die Moderne geführt wie er. In seinem                                                                        kaufte.                                                                                             Siemens (1816), Adelbert Delbrück (1822),
Schaffen finden sich Entwicklung und Kon-                                                                       Viele dieser Läden schlossen in den 1970er-                                                         Carl von Linde (1842), Albert Boehringer
stanz, das Regionale und das Internationale.                                                                    und 1980er-Jahren. Das Buch richtet den                                                             (1861), Adolf Dassler (1900), Axel Springer
Die Monografie gibt einen Überblick über                                                                        Blick auf den dörflichen Warenhandel in                                                             (1912), Artur Fischer (1926), Dietmar Hopp
ein langes künstlerisches Schaffen. Zu Wort                                                                     Oberschwaben von der Zeit um 1800 bis                                                               (1940) Götz Werner (1944) Stephan Scham-
kommen auch Schriftsteller, Künstler und                                                                        heute und zeigt, welch tiefgreifender Wan-                                                          bach (1970).
Zeitgenossen.                                                                                                   del hier stattfand – beim Warenangebot
                                                                                                                ebenso wie im Einkaufsalltag der Kunden.

ISBN 978-3-947348-27-5                                              49,80 €                                    ISBN 978-3-943391-91-6                                   12,90 €                                   ISBN 978-3-943391-93-0                 19,80 €
Buchprogramm ab Juni 2020 - Biberacher Verlagsdruckerei
Kunst und Geschichte

                                         Herbert Arbter

                               Kleine Kostbarkeiten
Kleine Kostbarkeiten

                                 Auf Entdeckungsreise durch den
                                      Landkreis Biberach

                                                                            Herbert Arbter
                                                                            wurde 1949 in Ellenberg im Ostalbkreis geboren.
                                                                            Nach seiner Gesellenzeit im grafischen Gewerbe
                                                                            Ausbildung zum Dipl.-Designer FH
                                                                            an der HFG Schwäbisch Gmünd,
                                                                            anschließend Angestellter in einem
                                                                            großen Wirtschaftsunternehmen;
                                                                            dann Studium an der Akademie der
                                                                            Bildenden Künste und der Universität Stuttgart
                                                                            für das Höhere Lehramt an Gymnasien,
                                                                            anschließend Lehramtstätigkeiten
                                                                            und Ernennung zum Studiendirektor.
                                                                            Seit der Pensionierung 2014 vornehmlich
                                                                            künstlerisch aktiv.
    Herbert Arbter

                                                                            www.atelier-arbter.de

                       Herbert Arbter                                        Kurt Diemer                                                    Wolfram Frommlet

                       Kleine Kostbarkeiten                                  „und nahm die                                                  Von Liebe und Leid,
                       Auf Entdeckungsreise durch den
                                                                             Lutherei täglich zu“                                           von Arbeit und Würde
                       Landkreis Biberach                                                                                                   Ravensburger Lebensgeschichten aus 100
                                                                             Die Reformation in Biberach und ihre Folgen
                                                                                                                                            Jahren

                       Gepackt vom künstlerischen Schatzfieber,              Die Reformation hat in der Stadt und im                        Wie Frauen und Männer in der sich rasch

                       hat sich Herbert Arbter aufgemacht, um im             Landkreis Biberach tiefgreifende Spuren                        verändernden Stadt Ravensburg im ver-

                       Verborgenen schlummernde Kostbarkeiten                hinterlassen. Einer der besten Kenner die-                     gangenen Jahrhundert gelebt und gear-

                       des Landkreises Biberach zu entdecken: Das            ses Themas ist Dr. Kurt Diemer. Das Buch                       beitet haben, hat den Journalisten Wolf-

                       Martyrium des hl. Mauritius in Langenenslin-          versammelt publizierte und unveröffent-                        ram Frommlet schon immer interessiert. In

                       gen, das Muschelmuseum in Ochsenhausen                lichte Beiträge von Kurt Diemer, in denen                      vielen Gesprächen haben ihm zahlreiche

                       und das Kutschenmuseum in Bad Schussen-               der Verfasser verschiedene                       Aspekte der   Ravensburgerinnen und Ravensburger ihr

                       ried sind nur drei von fast 30 Kleinodien, die        Reformations-, Kultur- und Kunstgeschich-                      Vertrauen geschenkt und ihre ganz eigenen

                       er in spannenden Einzelporträts vorstellt.            te Biberachs und umliegender Gemeinden                         Lebensgeschichten oder die ihrer Eltern und

                       Wer glaubt, schon alles über unsere Heimat            beleuchtet.                                                    Verwandten erzählt. Entstanden ist ein Buch

                       zu wissen, dem sei die Lektüre dieses Büch-                                                                          mit berührenden Geschichten von Men-

                       leins herzlich empfohlen: Er wird überrascht                                                                         schen, die einem Respekt abverlangen.

                       sein!

                       ISBN: 978-3-947348-34-3                   19,80 €    ISBN 978-3-943391-96-1                             19,80 €    ISBN 978-3-943391-70-1           22,80 €
Belletristik & Sprache

                                 GURKE,
                                                                                                                                                                                         Rolf Waldvogel

                                                                                                                                                                                         Des Pudels Kern
                                                                                                       Warum wächst der Meerrettich nicht im Meer? Wie-

                                                                                                                                                                 Des Pudels Kern
                                LAUCH
                                                                                                       so ist Populismus ein fragwürdiges Schlagwort? Was
                                                    Bauerngärten                                       bedeutet Kauderwelsch? Wo liegt Bad Seven? Was ist
                                                                                                       ein Gsälzbär? Seit über zehn Jahren befasst sich Rolf
                                                    in Oberschwaben                                                                                                                               Sprachplaudereien aus der

                                  & GELBE
                                                                                                       Waldvogel, ehemaliger Kulturchef der Schwäbischen
                                                                                                       Zeitung, in seinen beliebten wöchentlichen „Sprach-
                                                                                                                                                                                                  Schwäbischen Zeitung
                                                                                                       plaudereien“ mit Fragen rund um unser Deutsch – von
                                                                                 n
                                                                            sche                       der Herkunft der Wörter über Grammatik, Recht-

                                RÜBEN
                                                                          ri
                                                                histo
                                                                           EN
                                                              Mit
                                                                    EPT                                schreibung und Redensarten bis zum Einfluss des
                                                              REZaus fündnefrten                       Englischen. Aufgrund der großen Resonanz erscheinen
GURKE, LAUCH UND GELBE RÜBEN

                                                                       rhu
                                                                    Jah                                nun zum zweiten Mal 80 seiner Glossen in Buchform.
                                                                                                       Allesamt informativ, aber nie bierernst.

                                                                                                                                                                   Rolf Waldvogel
                                                                                                                              ISBN 978-3-947348-03-9

                                                                                                                          9   783947 348039

                               Guido Mangold                                              Heinrich Bock und Viia Ottenbacher (Hg.)                                                  Rolf Waldvogel
                               Gurke, Lauchmit
                               Ravensburg   &                                             Das neue Wieland-                                                                         Des Pudels Kern
                               Gelbe Rüben
                               meinen Augen                                               Lesebuch                                                                                  Sprachplaudereien aus der

                               Bauerngärten in Oberschwaben                               Der Mann im Mond ist kein eigentlicher Mann                                               Schwäbischen Zeitung
                               Texte von Klaus  Nachbaur

                               Gurke, Kohl, Karotten – all das gab es vor                 Der Mann im Mond ist kein eigentlicher Mann                                               Warum wächst der Meerrettich nicht im
                               100 oder 200 Jahren in Oberschwaben                        … doch dafür ist das „Neue Wieland-Lese-                                                  Meer? Was bedeutet Kauderwelsch? Was ist
                               Guido     Mangold,
                               nicht. Statt           vielfach
                                            der Gurke wuchs      preisge-
                                                            in oberschwä-                 buch“ ein richtiges ­Lesebuch, in dem der Leser                                           ein Gsälzbär? Seit über zehn Jahren befasst
                               krönter Fotograf,
                               bischen Gärten     ist nach
                                              vielmehr      mehr als 60
                                                       die „Gogommer“,                    all das finden kann, was er schon immer von                                               sich Rolf Waldvogel, ehemaliger Kulturchef
                               Jahren
                               Kohl hießin im
                                            seine Heimatstadt
                                              Garten           zurück-
                                                     und auf dem  Tisch                   Wieland lesen wollte: Eine Auswahl aus seinen                                             der Schwäbischen Zeitung, in seinen be-
                               gekehrt   und hat
                               schlicht „Kraut“   Ravensburg
                                                und           fotogra-
                                                    Karotten wurden als                   Briefen, Prosaromanen und Verserzählungen,                                                liebten wöchentlichen „Sprachplaudereien“
                               fierend neu entdeckt
                               „Gelbe Rüben“ gezogen.– Doch
                                                       für sich,
                                                             nichtaber
                                                                   nur                    aus den Novellen und Märchen, den philoso-                                                mit Fragen rund um unser Deutsch – von
                               auch
                               Namenfür die sich
                                     haben   Ravensburger.   Nun liegt
                                                 verändert, manches Ge-                   phischen Abhandlungen und den Essays.                                                     der Herkunft der Wörter über Grammatik,
                               das
                               müseSpätwerk  dieses 83-jährigen
                                    wie die Gartenmelde           Fo-
                                                        ist auch ganz                                                                                                               Rechtschreibung und Redensarten bis zum
                               tokünstlers vor. Die Texte
                               aus oberschwäbischen  Gärtendes Bandes
                                                            verschwun-                                                                                                              Einfluss des Englischen. Aufgrund der gro-
                               hat
                               den. Klaus Nachbaur
                                    Das Buch          geschrieben.
                                             richtet den             Der
                                                         Blick auf bäuer-                                                                                                           ßen Resonanz erscheinen nun zum zweiten
                               gebürtige
                               liche GärtenRavensburger  warjenseits
                                            in Oberschwaben   30 Jahre
                                                                     der                                                                                                            Mal 80 seiner Glossen in Buchform.
                               lang  Redakteur
                               Klischees. Ausführliche Beschreibungen der
                               Kulturgeschichte und der heutigen Verwen-
                               dung von vielen Gemüsesorten zeigen die
                               Vielfalt der dörflichen Gärten auf.

                               ISBN: 978-3-947348-19-0                         19,80 €    ISBN: 978-3-933614-49-0                                     9,90 €                      ISBN 978-3-947348-03-9                   19,80 €
Belletristik & Sprache

                                                                                                       Nach einem 38-jährigen Berufsleben als Frauen-
                                                                                                       arzt an Krankenhäusern blieben Andreas
                                                                                                       Grüneberger einige denkwürdige Erinnerungen
                                                                                                       im Gedächtnis hängen. In 25 Kurzgeschichten
                                                                                                       schildert er mit dem Blick des erfahrenen
                                                                                                       Mediziners Begebenheiten, wie sie sich wohl
                                                                                                          Klaus Jonski
                                                                                                       nur an Kliniken ereignen können. So überrascht

                                                                                                      Schau mal
                                                                                                       es nicht nur Geburtshelfer, wenn auf dem
                                                                                                       Gebärbett anstelle eines Babys plötzlich zwei
                                                                                                       liegen oder wenn eine Frau ein Kind zur Welt

                                                              Schau mal wie das Leben spielt!
                                                                                                      wie  dasobwohl
                                                                                                       bringt,   Leben     spielt!eigentlich zeugungs-
                                                                                                                       ihr Partner

                                                                                                                                                              Wie durch ein Wunder
                                                                                                       unfähig ist. Andreas Grüneberger beschreibt das
                                                                                                       Erlebte mit viel Empathie und manchmal auch
                                                                                                       mit einem Augenzwinkern. Die Geschichten
                                                                                                       sind spannend, witzig und oft berührend.
                      Das Leben legt dir‘s in die Wiege,
                     ob‘s dich als Mensch will oder Ziege.
                      Wie man in diesem Bild hier sieht,
                      groß ist er nicht – der Unterschied.

                                                                                                                                                                                          Andreas Grüneberger

                                                                                                                                                                                          Wie durch ein Wunder

                                                                                                                                                               Andreas Grüneberger
                                                                   Klaus Jonski

                                                                                                                           ISBN 978-3-947348-35-0

                                                                                                                       9   783947 348350
                                                                                                                                                                                          Geschichten rund um den Kreißsaal

Guido Beck
Albin Mangold                                                                             Klaus Jonski                                                                               Andreas Grüneberger

Ein    Tag im Oktober
Ravensburg            mit                                                                 Schau mal                                                                                  Wie durch ein
meinen Augen
Ein Oberschwabenkrimi                                                                     wie das Leben spielt!
                                                                                                                                                                                     Wunder
Texte von Klaus Nachbaur                                                                                                                                                             Geschichten rund um den Kreißsaal

Banküberfall in einer oberschwäbischen                                                    In seinen heiteren und amüsanten Geschich-                                                 Nach einem 38-jährigen Berufsleben als
Kleinstadt. Der Räuber ballert in die Decke.                                              ten, Gedichten und Betrachtungen lässt                                                     Frauen­arzt an Krankenhäusern blieben An-
Guido Aufregung
Große   Mangold,    vielfach
                in der         preisge-
                       Stadt. Kommissar                                                   Klaus Jonski den Leser teilhaben am Leben,                                                 dreas Grüne­berger einige denkwürdige Er-
krönter
Peter    Fotograf,
      Herrmann und ist
                    seinnach  mehr
                         Assistent   als 60
                                   Krumbie-                                               Lieben, Denken, Träumen, Sprechen und                                                      innerungen im Gedächtnis hängen. In 25
Jahren
gel      in seine
    übernehmen  denHeimatstadt     zurück-
                    Fall. Schon bald verfol-                                              Handeln seiner Zeitgenossen und selbst-                                                    Kurzgeschichten schildert er mit dem Blick
gekehrt
gen       und
    sie eine    hatSpur.
             heiße  Ravensburg    fotogra-
                         Der Überfall scheint                                             verständlich auch an der Neugierde und Le-                                                 des erfahrenen Mediziners Begebenheiten,
fierend Da
geklärt. neustellt
               entdeckt    – fürdass
                   sich heraus,  sich,
                                     voraber
                                         drei                                             bensfreude des Autors.                                                                     wie sie sich wohl nur an Kliniken ereignen
auch für
Jahren mit die Ravensburger.
           derselben          Nun liegt
                     Waffe in Ravensburg                                                  Seine Botschaft: Das Leben ist abenteuer-                                                  können. So überrascht es nicht nur Geburts-
dasMann
ein Spätwerk   dieses
        erschossen    83-jährigen Fo-
                   wurde.                                                                 lich und es unter die Lupe zu nehmen, kann                                                 helfer, wenn auf dem Gebärbett anstelle ei-
tokünstlersversucht
Herrmann    vor. Die akribisch,
                      Texte desaus
                                Bandes
                                   Indi-                                                  durchaus Spaß machen!                                                                      nes Babys plötzlich zwei liegen oder wenn
zien und Zeugenaussagen
hat Klaus               ein stimmi-
          Nachbaur geschrieben. Der                                                       Klaus Jonski, Jahrgang 1941, floh als                                                      eine Frau ein Kind zur Welt bringt, obwohl
ges PuzzleRavensburger
gebürtige  zu basteln. Erwar
                          ermittelt im
                             30 Jahre                                                     Vierjähriger aus Ostpreußen, lebte da-                                                     ihr Partner eigentlich zeugungsunfähig ist.
gehobenen  Bürgertum und im Preka-
lang Redakteur                                                                            nach sechs Jahre in Schleswig-Holstein                                                     Andreas Grüneberger beschreibt das Erlebte
riat, schaut hinter glänzende Fassaden                                                    und kam im Alter von zehn Jahren in                                                        mit viel Empathie und manchmal auch mit
und in Abgründe.                                                                          den Kreis Biberach. Inzwischen ist er tief in                                              einem Augenzwinkern.
                                                                                          der Region verwurzelt.

ISBN 978-3-947348-30-5                             13,80 €                               ISBN: 978-3-947348-31-2                                  17,80 €                          ISBN: 978-3-947348-35-0            14,80 €
‚
                                                                                                                                                                                                                                                       Schwäbisch

 ‚                                                                                       SCHWÄBISCH GSCHWÄTZT OND SCHWÄBISCH GLACHT
                                                                                                                                              SC
                                                                                                                                                 HW

                                                                                                                                                                                                                                                                               Schwäbisch
                                                                                                                                                                                                                                                          Horst W. Stierand

                                                                                                                                             BIS Ä

                                                                                                                                                                                                                Ein Dialekt kämpft ums Überleben
                                                                                                                                            GS CH O
              Als der liebe Gott einmal spazieren ging,                                                                                              Die schwäbische Mundart im Wandel der Zeiten und
              sah er am Wegesrand einen Mann sitzen,
              der Rotz und Wasser heulte. „Warom            „Ein gottesglattes und                                                                   ihr Überlebenskampf im Zeitalter der Globalisierung.
              heulsch du?“, fragte er den Verzweifelten.    blitzgescheites Buch,                                                                    Das Buch versammelt alles, was Sie schon immer über
              „Weil i a Schwob bee!“, gibt der zur Ant-     ein schwäbisches                                                                         das Schwäbische wissen wollten: die unterschied-
              wort. Da zuckt der Allmächtige mitleidsvoll   Standardwerk“                                                                            lichen Gebrauchs- und Artikulationsformen, die spe-

                                                                                                                                         WÄ CH ND
              mit den Schultern. „Do kaa I dir au net
                                                            Gerhard Raff,
                                                                                                                                                     ziellen schwäbischen Wortarten, den phantasievollen
              helfa!“
              Trotz aller Unkenrufe und bösartigen Ver-     meistgelesener                                                                           Wortschatz und Witz, die besondere Grammatik, die
              leumdungen gibt es ihn tatsächlich, den       Dialektautor der Welt.                                                                   Eigenheiten und Kuriositäten, die Stilformen und Stil-
              schwäbischen Humor – bei genauerem                                                                                                     elemente, das zugrundeliegende Menschenbild, die

                                                                                                                                            TZT SC
                                                                                                                                                                                                                                                          Ein Dialekt kämpft
              Hinsehen sogar reichlich. Den Beweis                                                                                                   typisch schwäbische Denkweise und das dazugehörige
              für diese von vielen Nichtschwaben an-
              gezweifelte Behauptung hofft der Autor
                                                                                                                                                     Wertesystem.
              mit diesem Buch zu erbringen. Wer sich
                                                                                                                                                                                                                                                          ums Überleben

                                                                                                                                                BIS HWÄ
              intensiv mit schwäbischem Humor befasst,
              muss sich naturgemäß auch mit den Leuten
              beschäftigen, von denen der Humor aus-
              geht, die gewissermaßen den Urgrund,

                                                                                                                                                                                                              Schwäbisch
              die Quelle dieses Humors darstellen, den
              Schwaben. Genau das macht Horst Stie-

                                                                                                                                              GL CH
              rand. Er beschreibt ausführlich die Spra-
              che des Schwaben, seine Wesensart und
              Lebenseinstellung, sein Verhältnis zu Geld
              und Besitz und zur Familie, sein Gemüt
              und sein Liebesleben. Und er belegt seine
                                                                                                                                           HO

                                                                                                                                                AC
              Erkenntnisse mit unzähligen Geschichten,
              Gedichten und Witzen.
                                                                                                                                              RS
                                                                                                                                                  TW

                                                                                                                                                   HT
                                                                                                                                                    .S
                                                                                                                                                    SC     TIE
                                                                                               HORST W. STIERAND

                                                                                                                                                       H
                                                                                                                                                    HU WÄ RA
                                                                                                                                          &            M BIS N

                                                                                                                                                                                                                     Horst W. Stierand
                                                                                                                                                   SC OR CHE D        ISBN 978-3-947348-29-9

                                                                                                                                                      HW        R
                                                                                                                                                  LE
                                                                                                                                                     BE ÄBIS      9   783947 348299

                                                                                                                                                       NS     C
                                                                                                                                                          AR HE
                                                                                                                                                            T

Josef
GuidoSchaut (Hg.)
      Mangold                                                                                                                         Horst W. Stierand                                                                                            Horst Stierand

S  goht weiter
Ravensburg             mit                                                                                                            Schwäbisch gschwätzt                                                                                         Schwäbisch
meinen Augen
Ein schwäbisches Bilder- und Lesebuch                                                –                                                ond schwäbisch glacht                                                                                        Ein Dialekt kämpft ums Überleben

Rückblicke und Ausblicke                                                                                                              Schwäbischer Humor und
Texte von Klaus Nachbaur
                                                                                                                                      schwäbische Lebensart

Der Oberschwäbische Kalender ist seit vielen                                                                                          Aller Unkenrufe und bösartigen Verleum-
                                                                                                                                                                                                                                                   Die schwäbische Mundart im Wandel der
Jahren ein Erfolgsmodell und das Buch zum                                                                                             dungen zum Trotz gibt es ihn tatsächlich,
                                                                                                                                                                                                                                                   Zeiten und ihr Überlebenskampf im Zeitalter
Zwanzigjährigen des Kalenders                                                                                                         den schwäbischen Humor – bei genauerem
Guido Mangold,       vielfach „Etz gugg
                               preisge-                                                                                                                                                                                                            der Globalisierung.
au do na“ war schnell                                                                                                                 Hinsehen sogar reichlich. Den Beweis für
krönter Fotograf, ist vergriffen.
                      nach mehr   Jetzt
                                     alsgibt
                                         60                                                                                                                                                                                                        Das Buch versammelt alles, was Sie schon
es ein neues Buch, Heimatstadt
                   das sich an denzurück-
                                   Kalen-                                                                                             diese von vielen Nichtschwaben angezwei-
Jahren   in seine                                                                                                                                                                                                                                  immer über das Schwäbische wissen woll-
der anlehnt:                                                                                                                          felte Behauptung hofft Horst Stierand mit
gekehrt  und„shat
               goht weiter“. Oberschwa-
                  Ravensburg   fotogra-                                                                                                                                                                                                            ten: die unterschiedlichen Gebrauchs- und
ben  ist darin                                                                                                                        diesem Buch zu erbringen. Er beschreibt
fierend   neu Ausgangspunkt
               entdeckt – fürund  Blickfeld.
                               sich,  aber                                                                                                                                                                                                         Artikulationsformen, die speziellen schwä-
Die traditionellen Feste, das Brauchtum und                                                                                           ausführlich die Sprache des Schwaben, sei-
auch   für die Ravensburger.      Nun liegt                                                                                                                                                                                                        bischen Wortarten, den phantasievollen
Reste typischer regionaler Lebensart werden                                                                                           ne Wesensart und Lebenseinstellung, sein
das Spätwerk      dieses 83-jährigen    Fo-                                                                                                                                                                                                        Wortschatz und Witz, die besondere Gram-
ebenso dargestellt wie die globalen Themen                                                                                            Verhältnis zu Geld und Besitz und zur Fami-
tokünstlers vor. Die    Texte  des Bandes                                                                                                                                                                                                          matik, die Eigenheiten und Kuriositäten, die
und technischen Entwicklungen, die auch                                                                                               lie, sein Gemüt und sein Liebesleben. Und
hat Klaus  Nachbaur  geschrieben.   Der                                                                                                                                                                                                            Stilformen und Stilelemente, das zugrunde-
hierzulande unseren Alltag bereichern und                                                                                             er belegt seine Erkenntnisse mit unzähligen
gebürtige Ravensburger     war 30 Jahre                                                                                                                                                                                                            liegende Menschenbild, die typisch schwäbi-
bedrohen. Gibt es noch Schwaben, wenn                                                                                                 Geschichten, Gedichten und Witzen.
lang Redakteur                                                                                                                                                                                                                                     sche Denkweise und das dazugehörige
niemand mehr schwäbisch schwätzt?                                                                                                     „Ein gottesglattes und blitzgescheites Buch,
                                                                                                                                                                                                                                                   Wertesystem.
                                                                                                                                      ein schwäbisches Standardwerk“, sagt Ger-
                                                                                                                                      hard Raff, der meistgelesene Dialekt-autor
                                                                                                                                      der Welt.

                                                                                                                                                   Sonderpreis: 12,80 €
ISBN 978-3-947348-26-8                                                  24,80 €                                                      ISBN 978-3-943391-65-7 statt 29,80 €                                                                        ISBN 978-3-947348-29-9            19,80 €
Schwäbische Schöpfonga
                                     Schwäbisch

                                                Hugo Brotzer

                                 Schwäbische
Hugo Brotzer

                              Schöpfonga
                               Vom Hennastall zur Nochbre nom

                         Hugo
                          GuidoBrotzer
                                Mangold                                     Wolfgang Brenneisen                            Hermann Wax

                         Schwäbische
                         Ravensburg mit                                     heidanei!                                      Etymologie des
                         Schöpfonga
                         meinen Augen
                                                                            Die 100 schönsten schwäbischen Wörter
                                                                                                                           Schwäbischen
                         Vom Hennastall
                          Texte         zurNachbaur
                                von Klaus  Nochbre nom                                                                     Die Herkunft von mehr als 8000 schwäbi-
                                                                                                                           schen Wörtern

                         Hugo Brotzer hat Sebastian Sailers geniale         Dicke Lexika, die den schwäbischen Wort-       Diese „Etymologie des Schwäbischen“ er-
                         „Schwäbische Schöpfung“ ins Oberschwä-             schatz möglichst umfassend inventarisieren,    schließt in über 8000 Einträgen den Wort-
                         bische                                             gibt es schon, aber dieser schmale Band mit
                          Guidoübertragen,
                                 Mangold,um vielfach
                                             sie einem preisge-
                                                        größeren                                                           schatz des Schwäbischen nach Bedeutung
                         Leserkreis näherzubringen; dazu einigealsklassi-   seinen 144 Seiten hat es in sich. Einhundert   und Herkunft, und zwar von der Baar bis an
                          krönter Fotograf,   ist nach mehr         60
                         sche Balladen wie Schillers „Die Kraniche des      der schönsten, deftigsten, markantesten        den Lech und von der fränkischen Grenze bis
                          Jahren   in seine  Heimatstadt     zurück-
                         Ibykus“,                                           Wörter werden aus der Fülle herausgegrif-
                          gekehrtdieund
                                     bei hat
                                         Brotzer zu „Em Made
                                             Ravensburg      seine
                                                         fotogra-                                                          an den Bodensee. Aufgezeigt wird vor allem
                         Vegl“ mutieren.                                    fen, und jedes wird auf jeweils einer Seite    die Geschichte der Wörter von ihrem erfass-
                          fierend neu entdeckt – für sich, aber
                         Eigene                                             unterhaltsam vorgestellt. Die Reise geht
                          auch Schöpfungen  des Autors beschreiben
                                für die Ravensburger.  Nun liegt                                                           baren Ursprung bis zur Gegenwart, und in
                         indas
                            Reimform das Leben der 83-jährigen
                                                   Schwaben – hinter-       quer durchs Alphabet von „Allmachtsba-         jedem Fall wird die Frage beantwortet, wo-
                                Spätwerk   dieses               Fo-
                         gründig, witzig,vor.
                                          nachdenklich.                     chel“ bis „Zwiebelroschtbroata”. Die Wörter    her das Wort kommt. Indem Hermann Wax
                          tokünstlers         Die Texte des Bandes
                         Ein                                                wirken wie Akteure in ihrem prallen Lebens-
                          haturwüchsiges Plädoyergeschrieben.
                               Klaus Nachbaur     für die schwäbische
                                                                Der                                                        der langen Geschichte dieser Wörter nach-
                         Mundart.                                           umfeld. Konsequenterweise werden einige        spürt, versucht er auch, dem bisweilen doch
                          gebürtige Ravensburger war 30 Jahre
                                                                            von ihnen auf Schwarzweiß­fotos in Szene       etwas despektierlich behandelten Schwäbi-
                          lang Redakteur
                                                                            gesetzt.                                       schen ein bisschen mehr Selbstwertgefühl
                                                                                                                           und Würde zu geben.

                          ISBN: 978-3-947348-11-4              13,80 €     ISBN 978-3-933614-81-0              4,99 €    ISBN 978-3-933614-89-6            29,80 €
Brauchten & Stadtportraits

                                                                                                                                                                                                                                    Lasst sorgenlos die Kinder spielen!
                                                                                                                            „Lasst sorgenlos die Kinder spielen, eh sie den Ernst des Lebens fühlen.“ Es war ein Biberacher
                                                                                                                            Arzt, der sich um 1860 diese wunderbaren Zeilen als Motto für das Biberacher Schützenfest

                                       Peterchens Mondfahrt Der Binsenmichel Der gestiefelte Kater Schneewittchen
        Märchen. Heimat. Tradition.

                                                                                                                            einfallen ließ. Generationen von Kindern haben sich Sommer für Sommer nach diesem Fest
                                                                                                                            und dem damit verbundenen schwelgerischen Gefühl gesehnt, und sie tun es nach wie vor.
                                       Prinzessin Amaranth Der kleine Muck Dornröschen Aschenbrödel Prinzessin              Das vorliegende Bilderbuch blickt zurück auf dieses traditionsreiche Fest und spannt den
                                                                                                                            Bogen über 60 Jahre, von 1900 bis 1960. Im Mittelpunkt stehen dabei die Umzüge, die sich
                                       Huschewind Der Binsenmichel Schneewittchen Der gestiefelte Kater Prinzessin          im Lauf der Zeit wesentlich verändert haben, und das Schützentheater. Wer die Fülle an
                                                                                                                            Fotografien sieht, die teils aus privaten Alben und teils aus dem Archiv stammen, bekommt

                                                                  Biberacher                                                eine Ahnung von der historischen Bedeutung und dem unwiderstehlichen Zauber dieses
                                                                                                                            Festes für die Stadt und seine Bewohner.

                                             SCHÜTZENTHEATER
                                            Märchen. Heimat. Tradition.
                                       Amaranth Dornröschen Peterchens Mondfahrt Aschenbrödel Prinzessin Huschewind
SCHÜTZENTHEATER

                                       Die zertanzten Schuhe Der Binsenmichel Kalif Storch Der gestiefelte Kater
                                       König Drosselbart Das tapfere Schneiderlein Die 3 goldenen Kugeln Die rote
     Biberacher

                                       Spinne Die zertanzten Schuhe Die Zaubermaschine Der Binsenmichel Der
                                       gläserne Wald Prinzessin Sommerspross König Drosselbart Peterchens Mondfahrt
                                       Der gestiefelte Kater Prinzessin Amarath Aschenbrödel Der kleine Muck Der                                                                                                                                                                                                    Achim Zepp
                                       Binsenmichel Die Schneekönigin Dornröschen Kalif Storch Der Teufel mit den 3
                                       goldenen Haaren Peterchens Mondfahrt Der gestiefelte Kater Der falsche Prinz                                                                                                                                                                           Lasst sorgenlos
                                       Prinzessin Huschewind Das Wasser des Lebens Aschenbrödel Der kleine Muck                                                                                                                                                                           die Kinder spielen!

                                                                                                                                                                                                                                     Achim Zepp
                                       Prinzessin Amaranth Die zertanzten Schuhe Die Schneekönigin Peterchens Mondfahrt
Graupner

                                                                                                                                                                                                                                                                                              Bilder vom Biberacher Schützenfest
Christa

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                   1900 bis 1960
                                              Christa Graupner – Die Zeit von 1946 bis 2001                                                                    ISBN 978-3-947348-02-2

                                                                                                                                                           9   783947 348022

                                      Christa Graupner                                                                                                                                                                                                                    Achim Zepp
                                      Biberacher                                                                          Das ABC des                                                                                                                                     Lasst sorgenlos die
                                      Schützentheater                                                                     Schützentheaters                                                                                                                                Kinder spielen!
                                      Märchen. Heimat. Tradition.                                                         Ein Schatzkästlein des traditionsreichen Bi-                                                                                                    Bilder vom Biberacher Schützenfest
                                                                                                                          beracher Kindertheaters                                                                                                                         1900 bis 1960

                                      In Christa Graupners Leben hat das Bibe-                                            Kinderjung und märchenalt – so wird das                                                                                                         Das Bilderbuch blickt zurück auf dieses tra-
                                      racher Schützentheater immer die zentrale                                           Biberacher Schützentheater gerne und tref-                                                                                                      ditionsreiche Fest und spannt den Bogen
                                      Rolle gespielt. In ihrer Autobiografie schil-                                       fend beschrieben. Kinder und Jugendliche                                                                                                        über 60 Jahre, von 1900 bis 1960. Im Mit-
                                      dert sie mit dem ihr eigenen Humor alles,                                           spielen Jahr für Jahr Märchen und andere                                                                                                        telpunkt stehen dabei die Umzüge, die sich
                                      was sich während dieser 56 Jahre im Eh-                                             Geschichten, von denen viele auf die Kin-                                                                                                       im Lauf der Zeit wesentlich verändert haben,
                                      renamt zugetragen hat; sie schreibt über                                            der- und Hausmärchen der Gebrüder Grimm                                                                                                         und das Schützentheater. Wer die Fülle an
                                      die Arbeit vor und hinter den Kulissen, über                                        zurückgehen. Das Buch möchte von A wie                                                                                                          Fotografien sieht, die teils aus privaten Al-
                                      Erfolge und über Enttäuschungen, die zu                                             Aladin bis Z wie Zugabe den weiten kindli-                                                                                                      ben und teils aus dem Archiv stammen, be-
                                      einem Leben mit und im Theater eben auch                                            chen Kosmos ausleuchten, etwas von dem                                                                                                          kommt eine Ahnung von der historischen
                                      dazugehören – alles amüsant und lebens-                                             Charme und der Heiterkeit des Schützen-                                                                                                         Bedeutung und dem unwiderstehlichen
                                      nah erzählt.                                                                        theaters in fast 200 Bildern und Stichworten                                                                                                    Zauber dieses Festes für die Stadt und seine
                                                                                                                          wiedergeben. Es ist ein Schatzkästlein für                                                                                                      Bewohner.
                                                                                                                          alle Freunde dieses wunderbaren Spiels, das
                                                                                                                          160 Jahre alt ist.

                                      ISBN: 978-3-947348-37-4                                              24,80 €       ISBN: 978-3-947348-33-6                                                                            19,80 €                                     ISBN 978-3-947348-02-2                            19,80€
Biberach
                     BiBerach                      in Bildern
                           Bildern
                                                    In sechs Sprachen
                      in                             Text: Achim Zepp

                      In sechs Sprachen           Fotos: Volker Strohmaier

Biberach in Bildern                                                                   Biberach
In sechs Sprachen                                                                     sehen kennen mögen

Ein neuer Stadtführer in sechs Sprachen ist jetzt erschienen:                         Biberach boomt. Die kleine Stadt im Herzen Oberschwabens ist kerngesund

Biberach in Bildern. Eröffnet wird das 56-seitige Büchlein mit                        und quicklebendig, sie pflegt die Tradition und ist dem Neuen gegenüber

einem Spaziergang durch die Stadt; es folgen die Kapitel „Feste                       aufgeschlossen. Der neue Stadtführer dient Fremden wie Einheimischen

feiern“, „Freizeit und Sport“, „Schule und Bildung, Wirtschaft                        als Begleiter durch die Straßen, zu schönen Plätzen und bemerkenswerten

und Industrie“ sowie „Lebensart“. Mit über 130 Farbbildern und                        Gebäuden. Er stellt Kunst und Kultur vor, gibt Tipps zum Essen und Trinken

kurzen, erläuternden Texten entsteht ein buntes, lebendiges Bild                      und zum Einkaufen, Tipps für Freizeit und Sport und für Ausflüge in die

der Großen Kreisstadt an der Riss. Zwei Stadtpläne helfen dem                         Umgebung.

Spaziergänger, sich in der Stadt zurecht zu finden. Das Büchlein
eignet sich bestens als Geschenk für ausländische Freunde und
Gäste, für Firmen und für alle Biberacher, die sehen wollen, in
welch schöner, attraktiver Umgebung sie leben.

ISBN 978-3-943391-09-1                                                       9,90 €   ISBN 978-3-933614-48-3                                          14,80 €

                           Alle Bücher sind im Buchhandel erhältlich
                                oder portofrei über www.bvd.de
          Biberacher Verlagsdruckerei GmbH & Co. KG                                                    Telefon: 07351 / 345-0
          Leipzigstraße 26                                                                             E-Mail: verlag@bvd.de
          88400 Biberach                                                                               Internet: www.bvd.de
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