Deutsche Post GISC Von uns allen für uns alle! - German International School Chicago
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Deutsche Post GISC ‘Von uns allen für uns alle!‘ – Juni 2020
Deutsche Post GISC
Von uns allen für uns alle!
1Deutsche Post GISC ‘Von uns allen für uns alle!‘ – Juni 2020
Inhaltsverzeichnis
Teil 1: Unsere Schule
1. Gruβwort
2. Die Redaktion
3. Bianca (6. Klasse): Why and how should schools re-open in the fall
4. Lehrerinterviews
5. Fotos von ‚Quaranteaching‘ und ‚Quaranlearning‘
6. Brief der Direktorin an die Schülerinnen und Schüler
7. Masken nähen für die Nachbarschaft
Teil 2: Unsere Geschichten
1. Die verlorene Kette
2. Boss Scooby und Kapitän Feuerfurz
3. Familie Eierbaum im Bobster-Lobster Diner
Teil 3: Unsere Witze und Rätsel
1. Witze
2. Memes
3. Rätsel
Teil 4: Unsere Hobbies
2Deutsche Post GISC ‘Von uns allen für uns alle!‘ – Juni 2020
Teil 1: Unsere Schule
Liebe GISC – Community,
seit dem 13. März 2020 ist unser Schulgebäude
geschlossen und wir Lehrer unterrichten unsere
Schülerinnen und Schüler virtuell.
Anfangs war das für mich eine schwierige Umstellung aber
nach einigen Wochen ist Routine eingekehrt und nun gibt
es in der Englischen Sprache sogar ein Wort dafür:
‚quaranteaching‘.
Obwohl mir der persönliche Kontakt mit SchülerInnen,
LehrerInnen und der GISC Community wirklich fehlt, ist
es doch schön zu sehen, wie sehr sich unsere Kids in den
letzten drei Monten ins Zeug gelegt haben und wie viel sie
trotz dieser schwierigen Lage gelernt haben!
Seit Herbst 2018 leite ich unsere Schülerzeitung, die im Dezember und im Juni erscheint. Für
die Juniausgabe 2020 hatte ich bisher das gröβte Team mit insgesamt 11
RedaktionsmitgliederInnen aus den Klassen 3 bis 7! Die Kids haben von Januar bis März an dieser
Ausgabe gearbeitet, haben Geschichten geschrieben, Interviews geführt, gemalt und
recherchiert. Sollte das alles umsonst gewesen sein? – Nein!
Sie halten in Ihren virtuellen Händen die vierte Ausgabe unserer Schülerzeitung – zugegeben
etwas improvisiert und aufgrund der Schulschlieβung kürzer und nicht so ‚rund‘ wie sonst – aber
dennoch das Produkt der harten Arbeit der Redaktion!
Viel Spaβ beim Lesen und einen schönen Sommer wünscht Ihnen
Ulf Hennig
(Fachbereichsleiter Deutsch)
3Deutsche Post GISC ‘Von uns allen für uns alle!‘ – Juni 2020
Die Redaktion:
Leon (Klasse 7), Noah , Wesley, Jorie , Franziska , Liam, Lucy, Lea (Klasse 5),
Louisa , Julia und Ava (Klasse 3)
4Deutsche Post GISC ‘Von uns allen für uns alle!‘ – Juni 2020
Bianca (6th grade) has written a persuasive paragraph on when and
how schools should reopen.
Did you know that humans are pack animals? It is true.
We need the company of other humans. And lately, trying
to obtain the company of others, has become one of our
greatest struggles.
Of course, most of us are not completely alone. We have
family, must go grocery shopping, or simply crave being in
a “pack” so much that we break the rules assigned to us
to keep us safe, only to meet up with friends. Though we
are not completely isolated, the loss of physical
interaction with other human beings has taken a toll on
most of the population.
This toll is going to keep getting worse, the longer we are
cooped up at home, which is why I suggest that healthy
students (I recommend that students with health
conditions or illnesses stay at home and continue e-
learning), who have a low risk of getting sick, go back to
school in the fall.
This does not necessarily mean that everybody starts
socializing and touching each other. In fact, I would even suggest that the students behave as if
they were in a grocery store, wearing masks, touching as little as possible and staying six feet
apart. To make sure the students comply with these rules, students (especially younger students)
should be under constant watch of the teachers. Additionally, separate grade levels or floors
should have as little contact as possible, so that if an outbreak secured on one floor, only that
floor had to be closed down, letting the other students continue studying while the infected floor
was sterilized. The strategies would have to vary from school to school depending on how many
rooms and students they have.
Other strategies would be limiting people into the schools to avoid having too many students in
the school at once. This could cause some schools to partly go back to the “real” school, but also
partly continue doing e-learning.
This is, of course, not ideal, but is better than completely avoiding going out and doing e-learning
full time.
Teachers and the students report cards would also benefit from this. I am sure that teachers
worldwide have noticed the homework that has not been turned in, for the past several weeks. I
am also sure that they have noticed that there isn’t much they can do about it. Sure, they can
tell students to do their homework during zoom, but otherwise there isn’t much that is possible
to remind students.
5Deutsche Post GISC ‘Von uns allen für uns alle!‘ – Juni 2020
On the other hand, being in the physical school, students must participate in classes and teachers
can monitor what they are doing. This way they can ensure that work gets done on time. Being in
an actual school building with actual teachers also helps students in another way. During e-learning
questions arise frequently and there are not always methods to receive an answer quickly. Not
only that, sometimes the questions are hard to explain, and the answers do not completely answer
the question.
Other times the students are just too shy to even ask questions, leading them to do the task
wrong. While in “real” school, teachers can see when students struggle and can help them
immediately. It is also easier to phrase questions if you can use your hands. Students can also ask
other students first if they have a question, which saves the teacher from having too many same
questions but is also less intimidating than asking the teacher.
As you can see many good reasons to allow students to return to school, among them the wellbeing
of the community.
6Deutsche Post GISC ‘Von uns allen für uns alle!‘ – Juni 2020
Lehrerinterviews
Leon und Louisa haben alte und neue LehrerInnen befragt:
Frau Davis
In welchem Stadtteil wohnen Sie : Ravenswood
Lieblingsreiseziel: Bali
Geburtstag : 06.01.1989
Lieblingstier : Hund
Aus welcher Stadt kommen Sie: Giessen (Hessen)
Was sind Ihre Hobbys: malen, zeichnen, trommeln, kochen
Woran erkennt man Sie : Brille, Locken im Haar, Ohrringe
Lieblingseinkaufscenter :Trader Joe’s
Liblingsmusiker: The Internet (Band)
Was ist ihre Lieblingsbleistiftmarke: Farber Castell
Welchen smiley Benutzen sie am meisten:
Ms. Burke
In welchem Stadtteil wohnen Sie : Albany Park
Lieblingsreiseziel: Japan
Geburtstag : 21. Januar. 1985
Lieblingstier : Katze
Aus welcher Stadt kommen Sie: Cincinnati, Ohio
Was sind Ihre Hobbys: joggen, Fahrrad fahren
Woran erkennt man Sie : Stifte im Haar
Lieblings Einkaufscenter : Trader Joe‘s und Target
Liblingsmusiker: the Rolling Stones
Mögen Sie Ihren Namen: JA!
7Deutsche Post GISC ‘Von uns allen für uns alle!‘ – Juni 2020
Ms. Thuswaldner
In welchem Stadtteil wohnen Sie : North Park
Lieblingsreiseziel: Österreich
Geburtstag : 19. Oktober 1970
Lieblingstier : Hund
Aus welcher Stadt kommen Sie: Baton Rouge
Was sind Ihre Hobbys: lesen, schwimmen, spazieren gehen und
Tennis spielen
Woran erkennt man Sie: lockige Haare
Lieblings Einkaufscenter: Old Orchard Mall
Liblingsmusiker: Herbert Grönemeier, seiler speer
Gibt es Erfahrungen die Ihr Leben nachhaltig verändert haben:Ja, ein Fullbright Stipendium in
Österreich
Herr Hennig
In welchem Stadtteil wohnen Sie : Lake View East
Lieblingsreiseziel: USA(alle Staaten)
Geburtstag: 1. August 1974
Lieblingstier: Wal, Kolibri
Aus welcher Stadt kommen Sie: Oldenburg
Was sind Ihre Hobbys: Reisen,Sport,Theater und Klavier
Woran erkennt man Sie: Brille, Bart, Mütze
Lieblingseinkaufscenter: Johnson Creek in Wisconsin
Lieblingsmusiker: David Bowie
Was ist ihre Lieblingsbleistiftmarke: Faber Castell
Mit wie viel Jahren haben Sie noch an den Weihnachtsmann geglaubt? Mit 5 Jahren
8Deutsche Post GISC ‘Von uns allen für uns alle!‘ – Juni 2020
Herr Liesner
In welchem Stadtteil wohnen Sie : Streeterville
Lieblingsreiseziel: Kapstadt
Geburtstag : 14. August 1985
Lieblingstier : mein Hund, Tiger
Aus welcher Stadt kommen Sie: Ludwigshafen
Was sind Ihre Hobbys: reisen, Fuβball, Zeit mit dem Hund
verbringen, Triathlon, Brettspiele, Restaurants entdecken
Woran erkennt man Sie: lautes Pfeifen, Hund, lautes Auto
Lieblingseinkaufscenter: Mall of America
Lieblingsmusiker: the Beatles
Was ist ihre Lieblingsbleistiftmarke: Faber Castell
Herr Liesner beim Ironman
Wann haben Sie den Ironman gemacht ?
Am 8.9.2019
Warum haben Sie den Ironman gemacht ?
Weil ich Triathlons mag, ich hatte wenig Unterricht und es war eine
große Herausforderung.
Wo haben Sie den Ironman gemacht?
In Madison hat er angefangen, dann ist er aufs Land gegangen und
danach wieder nach Madison.
War es sehr anstrengend ?
Ja, es war sehr anstrengend.
Wie lange haben Sie für jeden Abschnitt gebraucht? 1 Stunde 13
Minuten und 34 Sekunden für den Schwimmabschnitt, 6 Stunden 23
Minuten und 10 Sekunden für den Fahrradfahrabschnitt und 4 Stunden 52 Minuten und 31
Sekunden für den Laufabschnitt.
Würden Sie das gerne nochmal machen? Ja, gerne in Bayern oder auf Hawai.
Wie viele Teilnehmer gab es ? Es gab ungefähr 2000 Teilnehmer.
Welchen Abschnitt mochten Sie am meisten? Rad fahren, weil es kalt im See war und nach dem
Laufen war ich müde.
9Deutsche Post GISC ‘Von uns allen für uns alle!‘ – Juni 2020
‘Quaranteaching’ und ‘Quaranlearning’
10Deutsche Post GISC ‘Von uns allen für uns alle!‘ – Juni 2020
Liebe Schülerinnen und Schüler,
wer hätte gedacht, dass wir uns dieses Jahr drei
Monate lang in einer komplett neuen Situation - dem
E-Learning, Lernen und Arbeiten von zu Hause aus -
wiederfinden?
Ich schreibe euch heute von meinem Schreibtisch zu
Hause aus, an dem ich seit dem 13. März 2020 viel
Zeit verbringe. Anstatt euch wie jeden Tag am
Morgen an der Eingangstür der GISC zu begrüßen,
sitze ich vor dem Bildschirm, nehme wie ihr an
virtuellen Treffen teil und schreibe E-Mails. Sehr
oft telefoniere ich auch mit unseren Lehrern, Frau
Manhart oder Frau Trockenbrodt aus dem Büro und
Herrn Waguespack - und natürlich auch mit einigen
von euch! Meinen Hundekindern Cleo und Artos gefällt es, dass ich zu Hause bin. Sie liegen gerade im
Körbchen neben mir und schnarchen.
In den letzten Wochen musste ich wie ihr vieles neu lernen. Besonders schön war es, viele eurer Familien
und Verwandten beim virtuellen Großelterntag zu begrüßen. Es waren Omas, Opas, Tanten, Onkel, Cousinen
und Cousins sowie Freunde aus Deutschland, Österreich, Australien, Brasilien, Mexiko, Singapur und
Spanien dabei! Insgesamt waren 85 Teilnehmer und mehr als 200 Leute im Zoom Meeting. Das war ein
Spaß, als alle sich hallo sagten.
Eine weitere lustige Sache muss ich noch mit euch teilen. Wie ihr wisst, mache ich oft Schultouren mit
Familien durch die Schule. Das ist natürlich im Moment nicht möglich. So habe ich mir eine virtuelle
Schultour ausgedacht: In einem Zoom Meeting führe ich mit Hilfe einer Präsentation Familien durch unsere
Schule. Ich zeige viele Fotos und einige Videos und erzähle ihnen vom Alltag bei uns. Auch wenn ich lieber
durch die Schule laufe und euch alle „in Action“ präsentieren darf, so macht so eine Präsentation doch
auch Freude! Ich hoffe, wir können wieder ein paar neue Familien dazugewinnen.
Es ist erstaunlich, wie schnell wir alle gelernt haben, uns auf Neues einzustellen und binnen weniger Wochen
eine komplett neue Schule auf die Beine stellten. Eure Lehrer haben einen großen Teil dazu beigetragen,
und auch eure Eltern.
An dieser Stelle möchte ich aber euch ein großes Lob aussprechen und euch danke sagen - für euer
Durchhaltevermögen, dass ihr trotz der neuen uns erschwerten Situation beim Lernen zu Hause nicht
aufgegeben habt und selbstständiger wurdet. Ich gratuliere euch zu eurer Energie, die ihr in Aufgaben
und Projekte gesteckt habt, und für euren Mut, Neues auszuprobieren und zu erkunden. Diese neue
Situation hat uns überrascht, aber wir haben sie gemeistert!
Ich wünsche euch allen erfreuliche letzte Schultage und einen erholsamen Sommer! Ich freue mich schon
sehr, euch im August wiederzusehen!
Viele Grüße an euch alle
Frau Obritzberger
11Deutsche Post GISC ‘Von uns allen für uns alle!‘ – Juni 2020
Masken nähen für die Nachbarschaft: Frau Koch (Head of IB)
Als mir langsam klar wurde, welche Konsequenzen der Ausbruch eines neuartigen Virus für mich, meine
Familie und meine Nachbarschaft haben würde, wollte ich was tun - irgendwie helfen.
Zufälligerweise stolperte ich online über eine Anmeldeformular für eine Nachbarschaftsorganisation. Bald
kamen Anrufe und Emails und da sah ich: sie machen Masken. Nähen hat mir schon immer Spaß gemacht.
Aber eigentlich nähe ich nur mit der Hand kleine Ausbesserung von geschundener Kinderkleidung. Ins Blaue
hinein fragte ich, ob mir jemand eine Nähmaschine für die Zeit ausleihen könnte. 3 Stunden später stand
eine gebrauchte Nähmaschine auf meinem Küchentisch.
Für die erste Maske brauchte ich noch 3 Stunden. Mittlerweile schaffe ich zwischen 3-6 Masken am Tag
je nach dem wie gut sich meine Kinder gerade selbst beschäftigen und wie viel ich meinen GISC Kollegen
helfen kann. Ich benutze nur gebrauchte Kleidung, die ich teilweise gespendet bekomme. Ich mache auch
Masken in Kindergröße. Wann immer ich mit jemandem aus der Nachbarschaft in Kontakt komme, biete ich
meine Masken an. Manchmal wollen Leute sogar bezahlen. Ich bitte sie lieber für eine gemeinnützige
Organisation zu spenden. Täglich erreichen unsere Nachbarschaftshilfe zahllose Anrufe von Leuten, die
keine Arbeit mehr haben und nicht wissen, wie sie weiter für ihren Lebensunterhalt aufkommen sollen.
Mit dieser Aktivität vertreibe ich die Langeweile, ich kann helfen, wenigstens ein bisschen, Menschen eine
Freude machen und einige T-shirts wiederverwenden, bevor sie auf dem Müll landen. Das hilft mir sehr
durch diese ungewisse Zeit zu kommen.
Maskenfashion:
Für kalte Tage: Jeans Für den Chicago Fan Für Frühlingsgefühle
Auch SchülerInnen aus der 5. Klasse haben Masken selbst hergestellt. Hier ist das
Ergebnis von Noah:
12Deutsche Post GISC ‘Von uns allen für uns alle!‘ – Juni 2020
Teil 2: Unsere Geschichten
Die verlorene Kette
Lea
Eines Sommermorgens wachte Sophie Flitzer bei ihrer Freundin
Clara Heinemann auf. Sie sieht Clara, die schon angezogen ist. Sie
hat die eine Hälfte ihrer Freundschaftskette um. Die
Freundschaftskette hat sie gestern von Sophie bekommen. Sophie,
die sich schnell angezogen hat, sucht ihre Hälfte der
Freundschaftskette. Aber die Kette ist nirgends zu finden. Clara
hat sie auch nicht gesehen.
Sie gehen ohne Sophies Kettenhälfte in die Stadt, um sich einen
gleichen Pullover zu kaufen. Als sie sich einen Pullover mit der
Aufschrift “WIR SIND BFFS” gekauft haben, gehen sie wieder zu
Clara nach Hause. Als sie da waren, stand Claras Mutter in Claras
Zimmer. Sie hält Sophies Kette in der Hand. Sophie fragt sie, wo sie die Kette gefunden hat. Sie
sagt: ,, Ich habe sie unter deinem Kopfkissen gefunden.“ Sophie freut sich sehr. Sie nimmt ihre
Kette und ihre gepackten Sachen. Danach verabschiedet sie sich und geht nach Hause.
Boss Scooby und Kapitän Feuerfurz
Liam und Wesley
Das ist Boss Scooby Scooby Snacks sind Snacks für Hunde
Boss Scooby hat viele Scooby Snacks in Bayern gestohlen und gegessen.
Kapitän Feuerfurz will die Scooby Snacks zurück zur Scooby Fabrik bringen. Und dann nach 5
Tagen hat Kapitän Feuerfurz endlich Boss Scoobys Haus gefunden. Aber dann ist Boss Scoobys
Freund (Dr Toilette) gekommen und hatte Kapitän Feuerfurz gesehen und danach ist Dr Toilette
zu Boss Scooby gerannt und hat ihm gesagt, dass Kapitän Feuerfurz in seinem Haus ist.
13Deutsche Post GISC ‘Von uns allen für uns alle!‘ – Juni 2020
Und dann hat Boss Scooby Kapitän Feuerfurz bekämpft. Kapitän Feuerfurz
hat ein Feuer Schwert und Boss Scooby hat einen groβen Scooby Snack.
Kapitän Feuerfurz hat Boss Scooby getötet . Aber
Boss Scooby hat eine Bombe in seinem Haus
versteckt. Kapitän Feuerfurz wusste das und hat die
Bombe entschärft und hat Dr. Toilette mit seinem
Laserschwert getötet. Am Ende hat Kapitän Feuerfurz
alle Scooby Snacks zurück zur Scooby Fabrik gebracht
und alles war wieder normal.
Familie Eierbaum im BobsterLobster Diner
Lea und Noah
Eines Tages ging die Familie Eierbaum zum Restaurant ‚Bobster
Lobster‘ und sie bestellten Essen.
Aber das Essen stand in der Küche und sprach mit den Köchen
und den Kellnern!
Die Köche und die Kellner dachten, dass
sie spinnen oder träumen. Der Koch Bob
schickte den Kellner Jeff zu der Familie
Eierbaum und der servierte das Essen
mit einem freundlichen Gruβ. Jeff
redete mit der Familie und meinte, dass
das Essen besonders ist: ‚Das Essen
spricht‘! Das schockiert die Familie so
sehr, dass sie alle begannen zu schreien. Das Essen sagte: ,Was ist los?
Wir reden doch auch so wie ihr! Was guckt ihr so? Hallo mein Name ist
Hamer der Hamburger und das ist meine Frau Pomi. Die Pommes mit ihren
20 Kindern.‘ Aufeinmal bewegte sich auch die Ketchupflasche und wackelte hin und her. Aus der
Ketchupflasche kam ein Geschrei: ‚Hilfe! Ich will hier raus!‘ Dann fiel die Ketchupflasche um und
öffnete sich und Ketchup spritzte heraus. Es ertönte ein Freudengeschrei.
Aber die Familie schrie ,Monster rettet sich wer kann!!!‘ Da wurde das Essen sauer. Hamer der
Hamburger fing an, Kerne zu schieβen und die Mutter befahl auf den Sohn von der Familie
Eierbaum Ketchup zu spritzen.
Endlich wurde es der Familie Eierbaum zu bunt und sie rannten schnell aus dem Restaurant und
kam nie wieder!
14Deutsche Post GISC ‘Von uns allen für uns alle!‘ – Juni 2020
Teil 3: Unsere Witze und Rätsel
Jories Teddywitz
Teddy fragt Jorie: ‚Was ist klein grün und dreieckig?‘
Jorie sagt: ,Ich weiß das nicht!‘
Teddy: ‚Ein kleines grünes Dreieck!‘
Jorie &Teddy: ‘HAHAHAHAHAHAHAHA!’
Louisas Lieblingswitz
Es gibt eine Klasse die sich vorstellen soll. Sagt der erste Junge: „Ich bin der Achim“, sagt der Lehrer:
„Du bist wahrscheinlich der Joachim.“ Sagt der nächste Junge: „Ich bin der Hannes“, sagt der Lehrer: „Du
bist wahrscheinlich der Johannes“, denkt sich der nächste ‚Oh, die alle müssten ein Jo davor setzen und
deshalb hat er gesagt: „Ich bin der Jokurt“.
Andere Lieblingswitze aus der Redaktion
1. Meine Frau hat mich gebeten, ihr das Lippenbalsam zu reichen. Ausversehen gab ich ihr Superkleber.Sie
spricht immer noch nicht mit mir.
2. Ich hatte einen Traum, dass ich ein riesiges Brötchen aß. Als ich aufwachte, war mein Kissen weg.
3. Sagt der Lehrer: „Oh Gott Fritzchen! Wenn dein Vater wüste, wie du dich im Unterreicht benimmst,
würde er graue Haare bekommen.” - Fritzchen: „Super! Er hat nämlich seit 10 Jahren eine Glatze!“
4. Lehrer zum kleinen Fritzchen: “Du bist zu spät zum Unterricht!“ - Fritzchen erwidert: „Ich musste
mich von allen Haustieren verabschieden“. Der Lehrer antwortet verärgert: „Und dafür brauchst du eine
halbe Stunde?“ - Fritzchen so: „Ja, wir haben eine Flohzirkus Zuhause, und weil die immer so rumspringen,
weiß ich nie, ob ich mich schon bei dem einen oder anderen verabschiedet habe.“
15Deutsche Post GISC ‘Von uns allen für uns alle!‘ – Juni 2020
5. Mutter: „Wenn du immer so nervig bist, dann bekommst du auch mal Kinder, die so nerven!“ -
Fritzchen grinst: "Jetzt hast du dich aber schön verraten".
6. Fritzchen hat die Lehrerin geduzt, jetzt muss er 50 mal an die Tafel schreiben:
"Lehrer darf man nicht duzen". Nach einer Stunde zählt die Lehrerin nach und stellt fest, dass Fritzchen
es 100 mal geschrieben hat. Daraufhin die Lehrerin: "Fritzchen, dass sind aber 100 und nicht 50. Warum
doppelt so viel?" Fritzchen: "Weil Du es bist!"
7. Gehen zwei Eskimos nach Hause. Fragt der eine den anderen:
"Wo ist eigentlich dein Iglu?" Erschrickt der andere: "Oh nein,
ich hab' das Bügeleisen angelassen!"
8. Patient: "Doktor, wie lange habe ich noch zu leben?" - Doktor:
"Zehn." - Patient: "Wie zehn? Zehn Monate, Wochen, Tage?" -
Doktor: "Neun..."
9. Ich konnte es nicht fassen. Mein Nachbar hat tatsächlich noch
um 3 Uhr Nachts bei uns geklingelt. Mir wäre fast die
Bohrmaschine runtergefallen!
Memes
Liam und Wesley
16Deutsche Post GISC ‘Von uns allen für uns alle!‘ – Juni 2020
Wesleys Worträtsel
Finde die Wörter zum Thema Essen!
Eis
Cola
Taco
Pizza
Nüsse
Quark
Hähnchen
Schokolade
Marmelade
Wasser
Limonade
Berliner
Lösungen:
17Deutsche Post GISC ‘Von uns allen für uns alle!‘ – Juni 2020
Teil 4: Unsere Hobbies
Die US-amerikanische Fußballnationalmannschaft der Frauen
Lucy
Seit ich 9 Jahre alt bin, mag ich Fuβball. Besonders gut finde ich die
Frauennationalmannschaft. Deshalb stelle ich sie euch vor!
Meine Lieblingsspielerinnen sind:
Carli Lloyd, Alex Morgan, Megan Rapinoe, Mallory Pugh
Die sind meine Lieblingsspielerinnen, weil sie sehr schnell sind und sie sehr
viele Tore schießen. Die sind auch nette Leute in ihren Interviews und
auch auf dem Fußballfeld.
Das wichstige Spiel:
Die letzte Weltmeisterschaft für die Frauen war 2019 in Frankreich. Die
nächste wird 2023 sein aber es ist noch nicht klar, wo sie stattfinden
wird. Brazilien, Japan, Columbia, Nord und Süd Korea und Australien mit
Neu Seeland möchten, dass sie in ihrem Land ist.
Der wichtigste Pokal: Die FIFA Frauen Weltmeisterschaft Trophäe!
1. Alex Morgan 13 Stürmerin
2. Megan Rapinoe 15 Flügelspielerin, Stürmerin
3. Carli Lloyd 10 Stürmerin, Mittelfeldspielerin
4. Julie Ertz 8 Mittelfeldspielerin
5. Becky Sauerbrunn 4 Abwehr
6. Abby Dahlkemper 7 Abwehr
7. Alyssa Naeher 1 Torwartin
8. Crystal Dunn 19 Flügelspielerin
9. Rose Lavelle 16 Mittelfeldspielerin
10. Christen Press 23 Stürmerin
11. Tobin Heath 17 Flügelspielerin, Stürmerin
12. Lindsay Horan 9 Mittelfeldspielerin
13. Amy Rodriguez 8 Mittelfeldspielerin
14. Kelley O’Hara 5 Flügelspielerin
15. Mallory Pugh 2 Stürmerin
16. Morgan Brian 6 Mittelfeldspielerin
17. Jessica Mcdonald 14
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