Evangelische Philippus-Gemeinde - Mainz-Bretzenheim New Normal - Neue Normalität
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„Z wei Jahre Corona. Inzwischen leben wir das „New
Normal“, die „neue Normalität“, und haben uns
mit vorher Ungewohntem einigermaßen arrangiert. Auf
das Händeschütteln zum Begrüßen verzichten wir schon
lange, Maske, Impf- oder Testnachweis sind unsere
ständigen Begleiter, den Schnelltest kennen wir nicht
nur aus dem Fernsehen, Homeoffice ist uns vertraut.
Flexibilität ist gefragt, wenn man im neuen Alltag
bestehen will. Da kann es sein, dass man zwei Mal
zum Geburtstagsessen einladen muss, weil es für eine Feier zu viele Gäste sind.
Manch eine:n zermürben die Unplanbarkeit und das Einstellen auf immer neue
Vorschriften. Man wünscht die „alte Normalität“ herbei, die dann aber doch
– früher oder später – ein Neuanfang nach der Krise sein wird. Das muss uns
klar sein und darauf müssen wir alle, als Individuen und als Gesellschaft, auch
als Kirche, hinarbeiten.
In einigen Wochen feiern wir Ostern. Bis dahin werden Inzidenzen und
Coronaverordnungen noch nicht aus unserem Leben verschwunden sein. Aus
Jesu Auferstehung können wir aber die Kraft schöpfen, dass es immer einen
Neubeginn geben kann. Wie wird er für uns alle, wie wird er für unsere Philippus-
Gemeinde aussehen? Unser Titelbild zeigt, dass der Blick in die Zukunft noch
verschwommen ist, alles ist ungewiss. Aber wir blicken aus dem Dunkel in hellere
Zeiten.
Iris Hartmann „
Inhaltsverzeichnis
03 Auf ein Wort 22 Von Philipp
04 Aus dem KV 24 Leseecke
06 Vorausgeblickt 25 Konfirmand:innen
10 New Normal 26 Taufen, Trauungen & Bestattungen
12 Menschen in Philippus 27 Kontakte
14 Zurückgeblickt 28 Gruppen und Kreise
17 Neues von der Stiftung 30 Gottesdienste
18 New Normal 32 Denkanstöße
21 Philippus-Bier
2Auf ein Wort
Eltern oder andere sie
verlässlich versorgen,
sonst können sie sich
nicht entwickeln.
Geht es uns als Kinder
Gottes nicht genauso?
Wie sollen wir uns
entwickeln, wenn wir
nicht darauf vertrauen,
das Gott für uns sorgt?
Menschen in der
Bibel und in unserer
Nachbarschaft haben
erlebt, dass Gott sie
in schwierigen Zeiten
Vertrauen statt Angst nicht verlässt. Er will, dass wir mit
ihm rechnen. Kann sein, dass unser
W ie soll es mal werden? Wir
wissen es nicht. Pandemie,
Klimawandel, unsere Wirtschaft, die
Leben anders verläuft, als wir uns das
vorstellen. Wer darauf vertraut, dass
Gott gute Wege mit ihm oder ihr
Energiewende … die Liste ist lang. gehen will, wird das erfahren.
Genauso wenig weiß ich, wie es „Denn ich weiß wohl, was ich für
mit meinem Leben weitergeht. Gedanken über euch habe, spricht
Dramatische Änderungen sind nicht der Herr: Gedanken des Friedens und
absehbar. Aber kann ich das wirklich nicht des Leides, dass ich euch gebe
wissen? Wir alle kennen Menschen, Zukunft und Hoffnung. Ihr werdet
bei denen das Leben von einem auf mich suchen und finden; denn wenn
den anderen Tag auf den Kopf gestellt ihr mich von ganzem Herzen suchen
wurde. So etwas passiert und es ist werdet, so will ich mich von euch
schlimm. Trotzdem können wir nicht finden lassen.“ (Jeremia 29, 11-14 a)
jederzeit mit möglichen Katastrophen
vor Augen leben. Alle Freude und Bitte lassen Sie sich nicht von der
Freiheit würden dabei den Bach Angst vor dem Ungewissen gefangen
runter gehen. Wir Menschen müssen nehmen. Vertrauen Sie. Es lebt sich
vertrauen. Ein Baby vertraut darauf, so viel leichter.
dass sein Schreien gehört wird. Ihre Pfarrerin Maria Heiligenthal
Kinder vertrauen darauf, dass ihre
3Aus dem KV
Liebe Menschen in Philippus! den letzten beiden Jahren konnten
Klausuren leider gar nicht bzw. nur
Erneut konnten wir die vergangene
sehr „abgespeckt“ im Gemeinde
Advents- und Weihnachtszeit in der
zentrum stattfinden. In unseren
Gemeinde nicht so feiern, wie wir es
monatlichen Sitzungen herrscht
uns alle gewünscht hätten. Aber wir
häufig ein gewisser Zeitdruck.
haben uns sehr gefreut, dass Sie die
Die zweitägigen Treffen bieten die
Veranstaltungen, die wir anbieten
Gelegenheit, uns länger und aus
konnten, so zahlreich besucht haben
führlicher mit umfänglichen Frage
und möchten uns ganz herzlich bei
stellungen zu befassen. Dieses Mal
allen Helfern und Unterstützern
wird sicherlich ekhn2030 DER Tages
bedanken, ohne deren Mitarbeit dies
ordnungspunkt sein. Immer mehr
alles nicht möglich gewesen wären!
Menschen wenden den christlichen
Die Spendenaktion „Brot für die Kirchen den Rücken zu. Auch
Welt“ erbrachte 1.875,40 Euro unsere Landeskirche bleibt davon
(in den Weihnachtskollekten) und nicht verschont. Weniger Mitglieder
4.500 Euro (per Überweisung, und damit verbunden niedrigere
Stand Ende Januar 2022). Mit dem Zuweisungen aus der Kirchensteuer
Erlös werden Projekte in Gebieten zwingen die EKHN zu Einsparungen,
unterstützt, in denen Menschen die alle Kirchengemeinden auf
und Umwelt besonders stark irgendeine Weise treffen werden.
vom Klimawandel betroffen sind. Darauf geht auch Pfarrer Heiligenthal
Vielen Dank für Ihre großzügige in diesem Gemeindebrief unter der
Unterstützung! Überschrift „New Normal“ – die
Wir freuen uns auf unsere KV- „neue Normalität“ unserer Kirche
Klausurtagung am 19./20. März ein. Sprechen Sie uns an; gerne
in Nieder-Weisel bei Butzbach. In nehmen wir Ihre Gedanken, Ideen
4Aus dem KV
und Impulse zu diesem wichtigen befristet für ca. ein Jahr an die
Thema in unsere Diskussionen und HOPPETOSSE vermietet, die hier
Überlegungen mit auf. Container als Übergangsquartier
aufstellen wird.
Unser Nachbar, die Integrative
Kita und Krippe HOPPETOSSE, Wir sind mit Planungen für
erweitert in einer umfangreichen Veranstaltungen immer noch sehr
Umbauaktion die Flächen für vorsichtig, aber auch vorsichtig
Therapie und Verwaltung. In dieser optimistisch. Deshalb fasst die
Umbauphase werden fünf Parkplätze Philippus-Braugruppe nach zwei
des Gemeindezentrums ab Juni Jahren Pause wieder einen Stand auf
dem Brezelfest ins Auge. Lesen Sie
mehr über das Philippus-IPA auf
Seite 9 dieses Heftes. Wir hoffen auf
einen schönen Sommer und viele
Gelegenheiten, das leckere Philippus-
Bier genießen zu können.
Gesundheit, einen schönen Frühling
und eine gesegnete Osterzeit
wünschen Ihnen
Christine Morlok und
Hanne Battermann
5Vorausgeblickt
Bitte informieren Sie sich über die Teilnahmeregeln der einzelnen Veran-
staltungen auf unserer Homepage und/oder im Gemeindebüro. Vielen
Dank für Ihr Verständnis, dass je nach Infektionslage Änderungen der
Zugangsregeln, Terminverschiebungen oder -absagen möglich sind.
Sommerfreizeit 2022
25. August bis 3. September im Gruppenhaus St. Michael,
Ober-Mossau – Anmeldung ab sofort möglich!
Sommer, Sonne, Spaß und noch viel mehr?
Lust auf Lagerfeuer, Schwimmen, Ausflüge?
Ohne Eltern zehn Tage wegfahren? Dann
komm doch auch 2022 mit uns auf Sommer-
freizeit! In diesem Jahr geht es in den schönen
Odenwaldkreis in ein grandios ausgestattetes
Haus mit Spielplatz, Fußballplatz und eigener
Grillhütte auf dem Gelände. Alle Kinder ab
7 Jahren können sich auf ein buntes und
aufregendes Programm freuen, aber auch für
alle „älteren“ Teilnehmer:innen ab 13 Jahren
wird es altersgerechte Angebote geben. Auf
der Philippus-Homepage kann man für
alle weiteren Informationen einfach den
Flyer runterladen. Wir freuen uns auf viele
Anmeldungen – sowohl von bekannten als auch von ganz neuen Gesichtern.
Philippus 60+
Wegen der dynamischen Infektionslage nennen wir bis Sommer keine Ter-
mine, sondern entscheiden mit einer Woche Vorlauf spontan, ob ein Treffen
zu verantworten ist. Der feste Kreis an Teilnehmer:innen wird per Postkarte
informiert. Wenn Sie bisher nicht bei Philippus 60+ dabei waren und eine
Einladung erhalten möchten, melden Sie sich bitte im Gemeindebüro.
6Vorausgeblickt
Der Philippus-Gesprächskreis:
Nachfolge Christi als Befreiung der Schöpfung
Donnerstag, 10. März, 19:30 Uhr
Die Erderwärmung rückt immer näher. Das
Sterben der Insekten und Vögel wird für jeden
sichtbar. Warum tun wir uns so schwer mit
den notwendigen Veränderungen? Der Glau-
be an Gottes gute Schöpfung und das Kom-
men Gottes als Mensch in unsere Welt mit
der Verheißung des neuen Himmels und der
neuen Erde machen uns Mut, uns in der Nach-
folge Christi für den Erhalt und die Befreiung der Schöpfung einzusetzen.
Referent: Pfr. i. R. Werner Petri
Enter Philippus - Der offene Jugendtreff
Freitag, 11. März, 29. April, 13. Mai, jeweils ab 19 Uhr
Zu Enter Philippus sind alle Jugendlichen eingeladen, die Lust auf einen ent-
spannten Abend in unserer Gemeinde haben. Bei den monatlichen Freitags-
treffen spielen wir Gesellschaftsspiele, Tischkicker oder unsere traditionellen
Werwolfrunden und es wird in gemütlicher Runde zusammengesessen und
geredet. Für Getränke, Snacks und Musik ist wie immer gesorgt.
Kleidersammlung Stiftung Bethel (Brockensammlung)
Montag, 28. März bis Samstag, 2. April, 8 bis 12 Uhr
Wir sammeln gute, tragbare Kleidung für
die Stiftung Bethel. Die gespendeten Kleider
werden an zertifizierte Sortierbetriebe weiter-
geleitet und von geschultem Personal gesich-
tet. Mit den Erlösen werden die vielfältigen
diakonischen Aufgaben Bethels unterstützt.
Kleidersäcke und Abgabe im Gemeindebüro,
Hans-Böckler-Straße 3, Telefon 338332.
7Vorausgeblickt
Philippus feiert Kinderkirche
Samstag, 26. März und 7. Mai, jeweils um 16 Uhr
Wer es noch nicht miterlebt hat, hat
was verpasst. Denn es ist ein Fest und
eine Freude, wenn in unserer Kin-
derkirche die Allerkleinsten auf dem
Arm der Mutter oder des Vaters große
Auge machen, die Größeren durch die
Kirche krabbeln und die noch Größe-
ren zuhören, singen, tanzen und spie-
len. Selten wird in der Gemeinde so deutlich wie hier, warum es Gottesdienst
feiern heißt. Kommt dazu, feiert mit!
Soirée in Philippus
Sonntag, 10. April, 17 Uhr (verschoben vom Januar)
In der ersten Soirée des neuen Jahres steht unser
schöner Philippus-Flügel im Mittelpunkt. Es
erklingen feurige spanische Klavierstücke
sowie Werke von Schumann und Brahms
in faszinierender musikalischer Vielfalt. Sie
werden von der Pianistin Andrea Jantzen und
ihrem Klavierpartner Jürgen Jage abwechselnd
zweihändig und auch vierhändig dargeboten.
Anmeldungen bitte per E-Mail an jantzen@
philippus-mainz.de oder im Gemeindebüro.
Philippus-Projektchor startet Pfingstprojekt
wöchentlich ab Montag, 25. April, jeweils von 20 bis 22 Uhr
Der Philippus-Projektchor startet nach
den Osterferien mit den Proben für das
Pfingstprojekt. Geprobt wird im Ge-
meindezentrum unter der Leitung von
Tobias Jung. Zusätzlich werden am Sams-
tag, 21. Mai ein Probentag von 11 bis 17
Uhr sowie am Freitag, 3. Juni von 20 bis
22 Uhr eine Generalprobe stattfinden.
8Vorausgeblickt
Der Projektchor wird am Pfingstmontag, 6. Juni den Gottesdienst mitgestalten.
Anmeldungen bitte mit Angabe der Stimmlage per E-Mail an chorleitung@
philippus-mainz.de
Literaturkreis
an drei Dienstagabenden: 26. April, 3. Mai, 10. Mai,
jeweils um 19:30 Uhr im Gemeindezentrum
Wir lesen „Munin oder Chaos im Kopf“ (2018) von Monika Maron.
Eine Journalistin arbeitet an einem Artikel über den Dreißigjährigen
Krieg, während in ihrer Straße ein Nachbarschaftskrieg tobt, der durchaus
possenhafte Züge trägt. Aus ihrer Betrachtung der konflikthaften Situationen
ergeben sich für die Ich-Erzählerin existentielle Fragen. Ist es naiv,
Vertrauen in die lernende Vernunft des Menschen zu haben? Wie gehen
wir mit den Nachrichten über Gewalt um? Fürchten wir, uns daran zu
vergiften? Kann unsere Zeit schon als unbeherrschbar bezeichnet werden?
Dieser Roman ist ein spannendes Lese-Abenteuer mit Esprit, der die Corona-
Zeit vorausgeahnt hat. Die gebundene Ausgabe ist lieferbar, das Taschenbuch
(Fischer-Verlag) nur antiquarisch erhältlich.
Berichte, Beteiligung und Dialog –
unsere Gemeindeversammlung
Sonntag, 15. Mai im Anschluss an den Gottesdienst
Klar – man sieht sich in Philippus: einzeln, in Ju-
gendgruppen, Vorbereitungsteams, im Gottesdienst,
im Projektchor. Konfis, Ehrenamtliche und Bürobe-
sucher begegnen sich. Ein kurzes Gespräch hier, eine
Information da, Tag für Tag. Einmal im Jahr, so sieht
es die Kirchenordnung der EKHN vor, soll dieser
Austausch in Kirchengemeinden konzentriert und öf-
fentlich stattfinden. Deshalb lädt der Kirchenvorstand
alle Gemeindemitglieder herzlich zur Gemeindever-
sammlung ein. Es wird über wichtige Entscheidungen
und Vorhaben berichtet und es besteht Gelegenheit,
Anregungen zu geben und miteinander ins Gespräch
zu kommen. Gemeindeversammlungen werden le-
bendig, wenn sich viele beteiligen – seien Sie herzlich willkommen!
9New Normal
„New Normal“ – die „neue Normalität“ unserer Gesellschaft
K ein Zweifel, nach fast zwei Jahren
Corona haben wir uns an eine
„neue Normalität“ gewöhnt. Men-
lich schon seit Jahrzehnten sichtbar,
und zwar der Effekt der „Babyboo-
mer“. Die Kindergeneration der Nach-
schenansammlungen sind plötzlich kriegszeit war zahlreich, aber seit ca.
ein Risiko, Menschen mit Masken fal- 1965 ging die Zahl der Geburten stark
len auf der Straße nicht mehr auf, Zu- zurück. Man wollte den Wohlstand
gangsbeschränkungen ändern sich fast nicht „teilen“, Europa überalterte. Die
im Wochentakt und nötigen uns eine damit verbundenen Effekte bezeich-
Art permanenter Flexibilität ab. Aber net man in der Wirtschaft als „New
wir sehnen uns immer mehr nach der Normal“: Nach einer Zeit des Wachs-
schönen Zeit davor! tums und steigender Nachfrage der
Natürlich haben wir unsere lieben Ge- Babyboomer-Generation schrumpft
wohnheiten, unsere „Komfortzone“, die Wirtschaft. Diejenigen, die zu den
die uns möglichst ein Leben lang be- geburtenstarken Jahrgängen gehö-
gleiten soll. Das gelang uns in Europa ren, gehen in Rente, haben alles, aber
während der letzten 70 Jahre perma- weniger Geld. Dazu kommt weniger
nenter Friedens- und Aufbauzeit. In Nachfrage durch die weniger zahl-
der Geschichte ist das aber eine Aus- reiche junge Generation. Daraus folgt
nahme, denn mittel- und langfristige weniger Wachstum, mehr Schulden,
einschneidende Veränderungen im weniger Arbeitskräfte.
alltäglichen Leben hat es immer gege- Dies geschah seit 1950 in Europa, aber
ben. nicht in den ärmeren Ländern südlich
Eine dieser Umwälzungen ist eigent- von uns. Über 50 % der Bevölkerung
10New Normal
Afrikas ist jünger als 25 Jahre. Armut deren Gegebenheiten schrumpfender
und Druck sind groß, der Anreiz, Nachfrage zeigen, dass einfach immer
die Heimat zu verlassen, steigt. Auch weniger machen bis zum „Nullpunkt“
das hat es immer gegeben. Europa ist keine Antwort ist.
durch die Migration vor tausend Jah- COVID-19 hat die Menschheit
ren das geworden, was es heute ist. weltweit aufgerüttelt, Gesellschaften
Durch Zuwanderung von Menschen durchgeschüttelt, Schwächen und
anderer Kulturen und Religionen än- Probleme gnadenlos aufgedeckt. Viele
dert sich auch unser Leben heute. von uns sind dabei „aufgewacht“ und
Die christlichen Kirchen spüren eben- spüren, dass wir Menschen in unserer
falls eine klare Veränderung. Immer Beziehung zueinander gefragt sind.
mehr Menschen kehren den Kirchen Nur miteinander sind wir stark genug,
den Rücken – auch in Ländern ohne um unser aller Leben zu meistern.
Kirchensteuer. In unserer Marktwirt- ZUSAMMEN, das ist die generelle
schaft wird zunächst der „egoistische Antwort, und sie gilt nicht nur, um
Tüchtige“ belohnt. Die Gemeinschaft COVID-19 zu überwinden, sondern
ist erst einmal weniger wichtig, für für alles, was uns bevorsteht. Wie muss
Schwache gibt es ja das „soziale Netz“. das aussehen? Das ist die Frage an uns
Die katholische wie die evangelische alle in den nächsten Jahren. Ein Blick
Kirche arbeiten an Strategien, wie dazu in die Bergpredigt (Matthäus
man sich mit immer weniger Mitglie- 5,4) lohnt sich.
dern und vor allem weniger Geld neu Benno Ganser
aufstellen kann. Viele Beispiele aus an-
Bild: www.jesus.de
11Menschen in Philippus
Bitte stellen Sie sich unseren
Leser:innen vor.
Mein Name ist Reinhard
Schulmeistrat. Vor elf Jahren bin ich
nach Mainz gezogen. Ich komme
aus Wiesbaden, also von der „ebsch
Seit“! Nach dem Theologie-Studium
habe ich mich dem Kaufmännischen
zugewandt und war unter anderem
als Bankkaufmann tätig. Jetzt bin ich
krankheitsbedingt im Vorruhestand,
denn ich hatte große Probleme mit
beruflichem Stress.
Warum wollten Sie im Besuchskreis
mitarbeiten?
Seit drei Jahren lebe ich in
Bretzenheim. Ich fand die
Gottesdienste in Philippus sehr
Ein neues Mitglied im sympathisch. Da es mir jetzt besser
Besuchskreis geht, dachte ich über die Einsamkeit
anderer älterer Menschen nach. Im
Noch immer macht uns Corona Gespräch mit Frau Heiligenthal
zu schaffen. Auch in unserer kamen wir überein, dass ich den
Gemeinde werden manche Besuchskreis unterstützen könnte.
Veranstaltungen verschoben oder
ganz abgesagt. Der Besuchskreis Welche Erfahrungen haben Sie
jedoch hält nach wie vor Kontakt gemacht?
mit älteren Gemeindemitgliedern.
Herr Schulmeistrat ist seit Ich wurde sehr herzlich
einigen Monaten neu dabei, wenn aufgenommen und die Jubilare
älteren Bretzenheimern Grüße waren von meiner Anwesenheit
und Geburtstagsglückwünsche im offensichtlich überaus angetan.
Namen der Gemeinde überbracht Ich spürte echte Dankbarkeit.
werden. Die Menschen fühlten sich sehr
gewürdigt, und die Freude strahlte
aus ihren Augen.
12Menschen in Philippus
Könnten Sie uns an ein oder zwei Standpunkte bringen die Menschen
Beispielen Ihre Begegnungen näher auseinander, aber der Erhalt der
beschreiben? freundschaftlichen Beziehungen ist
doch wichtiger!
Mein erster Besuch galt einem
86-jährigen Herrn, der mich in sein
Sie werden sicher weiterhin beim
Wohnzimmer bat. Er war sehr vital
Besuchskreis mitwirken. Aber gibt es
und sprach lebhaft über sein Leben
noch etwas anderes, was Sie in die
und seine Karriere, auch über die
Gemeinde bringen möchten?
schwierigen 40er und 50er Jahre.
Er hatte viel gearbeitet und war sich Ich würde gern einen Gesprächskreis
sicher, dass der Stress ihn so gesund anregen über christliche Fragen und
erhalten habe. Ich freute mich Lebenssituationen.
darüber, dass das, was mich krank
gemacht hatte, ihm offensichtlich so Ich wünsche Ihnen, Herr
gut getan hat. Schulmeistrat, dass Sie sich in
unserer Gemeinde weiterhin zu
Dann war ich bei einer 93-jäh Hause fühlen und Ihre guten Ideen
rigen Dame. Auch sie erzählte verwirklichen können.
munter aus ihrem Leben und von
den Schicksalsschlägen in ihrer Die Fragen stellte Christa Dresbach.
Familie, aber sie war doch voller
Lebensfreude und Kraft.
Spielte Corona in Ihren Gesprächen
eine Rolle?
Eigentlich nicht. Aber mich selbst
beschäftigt Corona durchaus. Vor
zwei Jahren war ich nicht ängstlich
und hoffte auf ein schnelles Ende
der Pandemie. Aber nach einem
halben Jahr begriff ich den Ernst
der Lage: ich bin genervt und
nehme die Regeln (Maske,
Abstand) ernst. In der Diskussion
mit Corona-Leugnern habe ich
auch gelernt, dass man als Christ
auf Zuhören und Verständnis
setzen muss. Unterschiedliche
13Zurückgeblickt
Luthertafel
Gottesdienst
ht
Konfiunterric
14Zurückgeblickt
Musik in Philippus
15Zurückgeblickt Weihnachten 16
Neues von der Stiftung
Unsere Philippus-Stiftung – auch 2022 eine gute Begleitung!
Z unächst herzlichen Dank allen
Spendern, die nach dem Aufruf
im letzten Gemeindebrief die Stiftung
Schon jetzt möchten wir auf einen
Gottesdienst für unsere Stifterinnen
und Stifter aufmerksam machen, der
mit einer Zuwendung bedacht haben. für den 9. Oktober 2022 vorgesehen
Wie angekündigt, werden wir die ist. Wir möchten uns für die groß-
technische Ausrüstung des Atriums zügigen Spenden unserer Förderer
erweitern, damit wir uns weiterhin bedanken, die zum Aufbau unseres
bei schönem Wetter dort treffen, Stiftungsvermögens beigetragen ha-
Kultur oder Vorträge erleben und bei ben. An Erntedank eine Woche vor-
einem Getränk entspannen können. her danken wir für die reiche Ernte
Im Kirchenraum wollen wir die be- unserer Äcker. Bei der Stiftung bilden
liebten Soiréen mit anschließendem die ins Stiftungskapital eingeflossenen
Umtrunk fortsetzen. Wir planen Spenden den Acker und sorgen dafür,
weitere coronakonforme Veranstal- dass wir jedes Jahr Zinserträge ernten
tungen, über die wir auf der Philip- und damit die Aktivitäten unserer
pus-Homepage informieren werden. Gemeinde unterstützen können.
Am 1. Mai 2022 findet der Vorstel- Wenn auch Sie diesen Acker bestel-
lungsgottesdienst der Konfirmand:in- len wollen, freuen wir uns über eine
nen statt. Die Stiftung lädt anschlie- Zustiftung auf das Stiftungskonto
ßend zu einem Empfang ein. Dies ist DE 55 5519 0000 0426 6620 60 bei
für alle Konfi-Eltern, Verwandte und der MVB. Herzlichen Dank für Ihr
Freunde eine gute Gelegenheit, nach Engagement und willkommen am
dem Gottesdienst noch ein bisschen 9. Oktober!
zu plaudern, Kontakte zu knüpfen
Wolfram Schwarz
und unsere Arbeit kennenzulernen.
Herzliche Einladung!
17New Normal
„New Normal“ – die „neue Normalität“ unserer Kirche
K irche ist in der Krise. Unsere
Mitgliederzahl befindet sich im
freien Fall, auch in unserem schönen
Dieser Ablauf ist komplex und
vielschichtig. Die zentrale Aufgabe der
Kirchengemeinden wird die Bildung
Mainz. Die Finanzmittel brechen von Nachbarschaftsräumen sein. In
dadurch ein, ein „Weiter so“ kann es diesen wird die Kirche in der Region
nicht mehr geben. neu gestaltet werden.
Unsere Evangelische Kirche in Hessen Diese Nachbarschaftsräume werden
und Nassau reagiert derzeit mit höchst unterschiedlich bewertet.
dem größten Reformprozess ihrer Bietet sich eine charmante Gelegen
Geschichte auf diese Situation. Unter heit, Kirche endlich ganz neu
dem Motto ekhn2030 soll unsere aufzustellen? Oder werden so harte
Gemeinschaft mit all ihren Gemeinden Sparmaßnahmen etabliert, Stellen
und Einrichtungen zukunftsfähig gekürzt und Gebäude geschlossen?
gemacht werden.
18New Normal
Beides! Dass die Nachbarschaftsräume und Synoden. Auf Christenmenschen,
mit weniger Pfarrstellen und Kirchen die zusammenhalten, innerhalb ihrer
gebäuden auskommen müssen, ist Gemeinde und über Grenzen hinweg.
ein ebenso unangenehmer wie un Und letztlich auf einen Gott, der sich
ausweichlicher Sachzwang. Dadurch mit uns auf den Weg in diese neue
werden sich die kirchliche Arbeit und Normalität aufmacht.
die gemeindliche Wirklichkeit nolens Viele weitere Informationen zu
volens ändern. Ob auf charmante oder ekhn2030 finden Sie unter https://
bittere Weise, bleibt dabei offen. unsere.ekhn.de/themen/ekhn2030.
Wie gut aber, dass wir alle diese neue Wir verlinken die Seite auch auf
Normalität mitgestalten können. unserer Homepage.
Persönlich hoffe ich dreifach. Ich
Pfarrer Sascha Heiligenthal
hoffe auf kluge Diskussionen und
Entscheidungen in Kirchenvorständen
„New Normal“ – die „neue Normalität“ unseres Glaubens
V eränderungen, die das gewohnte
Leben auf dem Kopf stellen, die
alles neu werden lassen, machen Angst.
Am Ostermorgen an Jesu Grab muss
man freilich eher von einem guten
Anfang reden. Zwei Jahrtausende be-
Ein solches Unbehagen haben Sie si- vor die Sozialwissenschaft den Begriff
cher bei der Lektüre der bisherigen des „New Normal“ erfindet, lässt Gott
Themenartikel gespürt. So ergeht es die denkbar radikalste Neuigkeit nor-
auch den Jüngerinnen und Jüngern am mal werden.
Ostermorgen am leeren Grab.
Alle Logik kommt an ein Ende, die
Es mag paradox klingen, aber mich Gleichung „Tod ist gleich Ende“ wird
beruhigt das. Die Jüngerinnen und durchkreuzt, vertraute Erfahrungen
Jünger fürchten sich vor der neuen stimmen nicht mehr. Ein Engel sitzt
Normalität, obwohl sie sich als größtes vor dem Grab und mit dessen Bot-
Geschenk entpuppen wird, das Gott schaft setzt Gott DEN Neuanfang.
der Menschheit macht. Ich sehe, es ist Tod ist nicht mehr Tod, sondern, wie
normal, erst einmal Beklommenheit zu das offene Grab den Jüngerinnen und
empfinden. Die Bedenken verhindern Jüngern zeigt, eine Durchgangsstation
nicht, dass es ein gutes Ende nimmt. in ein neues Leben.
19New Normal
Die Vertrauten Jesu nehmen diese Wenn Sie die Ostergeschichte in der Bi-
Message ernst. Gestärkt vom guten bel nachlesen wollen, finden Sie die im
Ende, beginnen sie neu. Auf dem Weg Markus-Evangelium im 16. Kapitel
in die neue Normalität entsteht die und/oder auf unserer Homepage in der
Kirche. Aber diese Geschichte heben Rubrik „Neuigkeiten und Nachdenk-
wir uns für unsere Gottesdienste an liches“.
Pfingsten auf.
Pfarrer Sascha Heiligenthal
20Philippus-Bier
Philippus – hier braut sich Geschmack mit einem Hauch von
Mandarinenblüte. Handwerklich
wieder was zusammen gebraut nach eigener Philippus IPA-
Die Braugruppe war erneut tätig und Rezeptur.
so sieht das IPA-Bier 2022 aus!
Sie können es schon jetzt über das
Gemeindebüro bestellen (Telefon
338332). Oder per Mail an
braugruppe@philippus-mainz.de
Ab Ostern ist es in der Gemeinde
und beim Hofladen Stenner erhält-
lich. Es ist auch wieder ein Stand auf
dem Künstlermarkt beim Brezelfest
geplant.
Die Preise:
Einzelflasche (0,33 l) 3,50 €
4-er Pack (4 x 0,33 l) 12,00 €
6-er Pack (6 x 0,33 l) 18,00 €
Kasten (24 x 0,33 l) 60,00 €
Probieren Sie unser Bier und un-
Und der Geschmack? Probieren Sie terstützen Sie damit die vielfältige
es aus! Unser naturtrübes, kaltge- Jugendarbeit in der Gemeinde wie
hopftes India Pale Ale ist wieder da! beispielsweise den neu gegründeten
Es besticht durch seinen blumigen Kinderchor.
21Von Philipp
Liebe Kinder, Und dann hat sie mir erst mal einen
Kakao gekocht und dann erzählt,
neulich habe ich die Oma besucht dass das Buch voller verschiedener
und einen Riesenschreck bekom- Rätsel ist, die alten Menschen dabei
men! Sie saß da am Küchentisch helfen sollen, ihr Gehirn zu trainie-
über ein Heft gebeugt und seufzte ren, damit sie nicht so tatterig und
und zerwühlte sich die Haare! Ich vergesslich werden. Die Methode
bin schnell zu ihr hingerannt, habe heißt „Gehirnjogging“ und wurde
sie umarmt und gefragt: „Oma, was von einem japanischen Wissen-
ist denn, geht’s Dir nicht gut?“ schaftler erfunden. Sie hat gesagt:
Da musste sie lachen und hat gesagt: „Damit bleibe ich jung und flexibel,
„Ach was, nur diese Rätsel sind so damit ich mich noch lange mit Dir
schwer!“ unterhalten kann!“
22Von Philipp
Also, liebe Kinder, damit Ihr Euch Bei dem anderen haben sich im
auch jung und flexibel halten könnt, Striche-Gewimmel 17 Tiere ver-
habe ich Euch zwei Rätsel aus dem steckt, die Ihr ausmalen könnt,
Buch mitgebracht! Bei dem einen wenn Ihr sie gefunden habt.
müsst Ihr den Weg durch das Laby-
Viel Spaß wünscht Euch
rinth suchen, damit der kleine Eisbär
wieder zu seiner Mutter kommt! Euer Philipp
Rätsel: GemeindebriefDruckerei.de
23Leseecke
Der Brand
M it wenigen Personen in einem
überschaubaren Zeitraum von
drei Wochen präsentiert uns Daniela
Krien eine Standortbestimmung
eines seit fast dreißig Jahren
verheirateten Paares.
Rahels und Peters Urlaub in den
Bergen muss gestrichen werden,
weil das Ferienhaus kurz vor
Reiseantritt abgebrannt ist.
Stattdessen wird ein Bauernhof in
der Uckermark aufgesucht. Dieser
gehört einem befreundeten
Paar, das mehrere Wochen in
einer Rehaklinik verbringen
muss und die Versorgung
von Garten und Tieren gerne
Rahel und Peter überlässt.
Beide genießen Ruhe und
Einsamkeit, die sie aus ihrem
akademischen Alltag holt
und ihnen viele Freiräume
zum Erholen bietet. Die
Zeit ermöglicht beiden
die Reflexion des eigenen Lebens Festzustellen,
und ihrer Beziehung. Das Paar hat dass man selbst und als
zwei erwachsene Kinder, die mehr Paar älter wird und auch die Liebe
oder weniger gut ihren Platz im altert, ist nicht ungewöhnlich. Doch
Leben gefunden haben. Als diese wie damit zurechtkommen, ohne zu
(mit zwei Enkelkindern) zu Besuch viel von sich selbst aufzugeben und
kommen, wird es lebhaft auf dem das Gemeinsame nicht zu verlieren?
abgeschiedenen Landsitz. Doch die Diese Frage stellen sich nicht nur
Probleme und Gedanken verändern Rahel und Peter.
sich dadurch nur vorübergehend
und werden nicht weniger. Norbert Gillmann
• ISBN 978-3-257-07048-4
24Konfirmand:innen
Konfirmandinnen und Konfirmanden 2022
Constantin Abel Jannik Kersten
Julius Balg Jason Klett
Felix Becker Karl Köhler
Felix Besch Raphael Kortsik
Konstantin Blum Simon Lehmann
Johanna Buchmann Luisa Licht
Luisa Fassel Bennett Lieber
Max Franke Emilia Michel
Ruth Frey Sebastian Parhusip
Jonathan Freyer Noelle Peiter
Tabea Gadatsch Noah Radelli
Niclas Gohrbandt Alana Raschke
Felix Gröschel Lutz Renné
Bennet Gruner Max Schaberger
Timon Gruner Maya Schuur
Maja Höhle Isabell Stapenhorst
Pit Hofmann Felix Stein
Paul Irion Naomi Wiedow
Matthias Jantzen Antonia Wörle
Bild: R. Piesbergen © GemeindebriefDruckerei.de
25Taufen, Trauungen und Bestattungen
Aus Datenschutzgründen finden Sie diese
Angaben nur in der Druckausgabe.
IMPRESSUM
Herausgeber: Evangelische Philippus-Gemeinde, Hans-Böckler-Straße 3,
55128 Mainz-Bretzenheim
Redaktion: Pfarrer Sascha Heiligenthal (verantwortlich),
Hans-Böckler-Straße 3, 55128 Mainz-Bretzenheim. Iris Hartmann
An dieser Ausgabe haben mitgearbeitet: Hanne Battermann, Christa
Dresbach, Benno Ganser, Norbert Gillmann, Iris Hartmann, Maria
Heiligenthal, Sascha Heiligenthal, Hanne Kielholtz [Korrektur], Helmut
Krauthauser, Rainer Meffert [Korrektur], Christine Morlok, Sibylle
Scherer, Wolfram Schwarz, Michael Steinle [Layout]
Auflage: 750 (Druckausgabe)
26Kontakte
Pfarrer Sascha Heiligenthal, Hochstraße 16, Telefon 34127
heiligenthal@philippus-mainz.de
Sprechzeiten nach Vereinbarung
Pfarrerin Maria Heiligenthal, Hochstraße 16, Telefon 338547
maria.heiligenthal@philippus-mainz.de
Sprechzeiten nach Vereinbarung
Gemeindebüro Hans-Böckler-Straße 3,
Gemeindesekretärin: Sibylle Scherer, Telefon 338332,
scherer@philippus-mainz.de
Bürozeiten: Mo., Do., Fr. 9 bis 11 Uhr, Mi. 17 bis 19 Uhr
Kirchenvorstand
Vorsitzender: Sascha Heiligenthal, heiligenthal@philippus-mainz.de
Stellvertretende Vorsitzende: Katrin Schwörer, schwoerer@philippus-mainz.de
Öffentlichkeitsarbeit
N. N., presse@philippus-mainz.de
Umweltbeauftragte
Maren Goschke, umweltbeauftragte@philippus-mainz.de
Kindeswohlbeauftragte
Elena Kostedde, Telefon 0178/3029477,
kindeswohlbeauftragte@philippus-mainz.de
Jugendmitarbeiterin
Juli Scherer, enter@philippus-mainz.de
Organist
Dr. Achim Seip, Telefon 466787
Stiftungsvorstand
Wolfram Schwarz, Telefon 337797, stiftung@philippus-mainz.de
Bankverbindung und Spendenkonto: MVB DE20 5519 0000 0426 6620 11
Stiftungskonto: MVB DE55 5519 0000 0426 6620 60
Homepage: www.philippus-mainz.de
27Gruppen und Kreise
Team der Kinderkirche
Kinderbibelnacht/Jugendbibelnacht nach Absprache
Information: Pfarrer Sascha Heiligenthal,
Telefon 34127
Eltern-Kind-Kreise
Informationen im Gemeindebüro bei
Sibylle Scherer, Telefon 338332
Musikgarten (Gastgruppe in Philippus)
Leitung: Bettina Hollenbach, Telefon 72916
Babymusikgarten (6 Monate bis 1,5 Jahre) Mittwoch, 9:30 - 10:00
Musikgarten (1,5 bis 3 Jahre) Mittwoch, 10:15 - 10:45
Flötengruppe Montag, 17:00
Leitung: Elisabeth Thiel,
Telefon 06136/958502
CVJM-Gruppen
Information: Telefon 3339111
CVJM-Mini-Jungschar (6 bis 8 Jahre) Mittwoch, 16:00 - 17:30
CVJM-Jungschar (9 bis 13 Jahre) Mittwoch, 16:00 - 17:30
CVJM-Jugendkreis (16 bis 21 Jahre) Montag, 17:00 - 18:30
www.cvjm-bretzenheim.de
Freizeitteam
(Freizeiten, Ferienspiele) nach Bedarf
becker@philippus-mainz.de
matter@philippus-mainz.de
schwoerer@philippus-mainz.de
Jugendtreff für Konfis und Exkonfis einmal im Monat,
Information: Juli Scherer, Freitag, 19:00
enter@philippus-mainz.de
Umweltgruppe „Schöpfung bewahren“
Information: Maren Goschke,
umweltbeauftragte@philippus-mainz.de
28Gruppen und Kreise
Besuchskreis
Information: Pfarrerin Maria Heiligenthal,
Telefon 338547
Gymnastik für Seniorinnen findet zur Zeit nicht statt
Posaunenchor Mittwoch, 19:30
Leitung: Bettina Keuchel,
Telefon 06721/4907708
Projektchor
Information: Ulrike Mayer,
Telefon 35548
The Lutherans
Sessionband für Philippus
Redaktion des Gemeindebriefes
Information: Iris Hartmann,
Telefon 7204731
Philippus braut nach Absprache
Information: Gemeindebüro,
Telefon 338332
Philippus 60+
Information: Pfarrerin Maria Heiligenthal,
Telefon 338547
Literaturkreis nach Ankündigung
Leitung: Lisbeth Trippens
Telefon 364697
29Gottesdienste Derzeit gelten für die Gottesdienste die bewährten 2G-Regeln. Bitte beachten Sie, dass alle Gottesdienste auch per Zoom übertragen werden. Alle nötigen Daten und eine Anleitung finden Sie auf unserer Homepage www.philippus-mainz.de. Sobald das Wetter wieder wärmer wird, werden wir regelmäßig Gottesdienste unter freien Himmel feiern. Diese kündigen wir auf unserer Homepage und per Aushang am Gemeindezentrum an. Freitag, 4. März, 18:30 Uhr, Gemeindereferentin Dunja Puschmann und Pfarrerin Maria Heiligenthal und das Team des Weltgebetstages Gottesdienst zum Weltgebetstag – Gastland England Sonntag, 6. März, 10 Uhr, Pfarrerin Maria Heiligenthal Gute Gedanken, guter Plan Gottesdienst am Sonntag Invokavit Sonntag, 13. März, 10 Uhr, Pfarrer Sascha Heiligenthal Irre Nachtgespräche: von Moses, Pharisäern und Schlangen Gottesdienst am Sonntag Reminiscere Sonntag, 20. März, 10 Uhr, Prädikantin Ulla Klotzki Gottesdienst am Sonntag Okuli Sonntag, 27. März, 10 Uhr, Pfarrer Sascha Heiligenthal Von Jesu Weizenkorn und Disneys Eisprinzessin Gottesdienst mit Feier des Abendmahls am Sonntag Laetare Sonntag, 3. April, 10 Uhr, Pfarrer Sascha Heiligenthal Wahrheit, Sachzwänge und Pilatus zum Ersten Gottesdienst am Sonntag Judika Sonntag, 10. April, 10 Uhr, Pfarrerin Maria Heiligenthal Willkommen in meinem Leben Gottesdienst am Sonntag Palmarum Freitag, 15. April, 10 Uhr, Pfarrer Sascha Heiligenthal Ungerecht gerichtet – Pilatus zum Zweiten Gottesdienst mit Feier des Abendmahls am Karfreitag 30
Gottesdienste
Samstag, 16. April, 21 Uhr, Pfarrerin Maria Heiligenthal
Gottes Wort ist wie Licht in der Nacht
Gottesdienst mit Feier des Abendmahls zur Osternacht
Ab 21 Uhr versammeln wir uns an unserem Osterfeuer auf dem „grünen
Hügel“. Der Gottesdienst beginnt um 21:30 Uhr am Osterfeuer.
Sonntag, 17. April, 10 Uhr, Pfarrer Sascha Heiligenthal
Neues vom Osterhasen
Gottesdienst mit Feier des Abendmahls am Ostersonntag
Montag, 18. April, 10 Uhr, Pfarrer Sascha Heiligenthal
Neues vom Ostermaulwurf
Gottesdienst am Ostermontag
Sonntag, 24. April, 10 Uhr, N. N.
Gottesdienst am Sonntag Quasimodogeniti
Sonntag, 1. Mai, 10 Uhr, Jahrgang 2021/22 der Konfirmand:innen
und Konfiteam
Vorstellungsgottesdienst der Konfirmand:innen
Jugendgottesdienst am Sonntag Misericordias Domini
Sonntag, 8. Mai, 10 Uhr, Pfarrer Sascha Heiligenthal
Gott gab uns Atem
Gottesdienst mit Taufe am Sonntag Jubilate
Sonntag, 15. Mai, 10 Uhr, Pfarrer Sascha Heiligenthal
5 – 10 – 15 – 20 – 25 – 50 – Philippus feiert Konfirmationsjubiläen
Gottesdienst am Sonntag Kantate
Sonntag, 22. Mai, 10 Uhr, Pfarrer i. R. Dr. Ernst Fellechner
Gott verbündet sich mit Dir!
Gottesdienst am Sonntag Rogate
Sonntag, 29. Mai, 10 Uhr, Pfarrer Dr. Peter Meyer
Gottesdienst mit Taufen am Sonntag Exaudi
31Denkanstöße Auferstehung Ich möchte nicht in den Herzen meiner Landsleute weiterleben. Ich will in meinem Apartment weiterleben. Woody Allen (* 1935), US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur Jede Trennung gibt einen Vorgeschmack des Todes und jedes Wiedersehen einen Vorgeschmack der Auferstehung. Arthur Schopenhauer (1788 – 1860), deutscher Philosoph Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, er ist auferstanden. Lukas-Evangelium 24,5 – 6 Ich persönlich hege, seit ich den tieferen Sinn der Weltgeschichte und der Menschheitsgeschichte anerkenne, nicht den geringsten Zweifel an der Auferstehung Christi, und alle Einwendungen dagegen bekräftigen durch ihre Haltlosigkeit meinen Glauben daran. Wladimir Sergejewitsch Solowjow (1853 – 1900), russischer Religionsphilosoph und Schriftsteller Bild: N. Schwarz © GemeindebriefDruckerei.de
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