FRAUENKIRCHE AKTUELL - Unter Gottes Sternenmantel
←
→
Transkription von Seiteninhalten
Wenn Ihr Browser die Seite nicht korrekt rendert, bitte, lesen Sie den Inhalt der Seite unten
FRAUENKIRCHE AKTUELL
Katholische Innenstadtkirche
Nürnberg
Advent – Weihnachten
2007
Unter Gottes SternenmantelIn dieser Ausgabe Auf ein Wort „Unter Gottes Sternenmantel sind wir geborgen ...“ ........................................ 1 Aktuelles Thema Mindestlohn – Erste öffentliche Veranstaltung des AK 21 ................. 3 Innenstadtkirche: Gemeinsamer Pfarrbrief ...................................................... 5 Gemeindeleben Familien-Wiesengottesdienst – St. Elisabeth und Frauenkirche „bandeln“ an 6 Gemeinsamer Sachausschuss Familie – Frauenkirche & St. Elisabeth ........... 7 Förderverein Frauenkirche – Herz-Solo zugunsten der Gemeinde ................. 8 100 Jahre Pfadfinder – Stammeswochenende in Mönchröden ........................ 9 Wir Kirchenführer von ULF und ELI .............................................................. 11 Bodenlos über dem Hauptmarkt – „Kunst“ dem Himmel nahe ....................... 12 Pfarrwallfahrt im Juni 2007 – Frauenzell und Heilbrünnl ............................... 13 Jubiläum: Ulrike Wolf und Martin Zenk ......................................................... 14 St. Sebald: 50 Jahre Wiederaufbau – Gemeinsam beten und feiern ................ 15 Aus dem Pfarrgemeinderat ............................................................................... 19 Der neue Jahrespraktikant stellt sich vor – Matthias Joa ................................. 20 Personalien ....................................................................................................... 21 Advent - Weihnachten Botschaften – Spirituelles Projekt .................................................................... 22 Gottesdienste und Kirchenmusik ..................................................................... 23 Teestunde mit Geschichte – „Schmecken, Staunen, Lauschen“ ...................... 25 Kirchenführungen im Advent .......................................................................... 26 50. Aktion Dreikönigssingen ........................................................................... 26 Gottesdienstordnung ......................................................................................... 27 Moderne Citykirche mit der Aura des Alten – Die neue St. Klara .................. 28 Bim-Bam-Bino – Der Gottesdienst für die Allerkleinsten .............................. 31 Impressum: Herausgeber: Pfarramt und Pfarrgemeinderat der Pfarrei „Zu Unserer Lieben Frau“, Winklerstraße 31, 90403 Nürnberg, Tel. 0911 / 206560 - Ligabank Nürnberg Konto-Nr. 5 108 993 (BLZ 750 903 00 ) - Verantwortliche Schriftleitung: Bruno Bergleiter, Tucher- straße 1, 90607 Rückersdorf, Telefon 0911/5705840 – Layout: Hans Hertel - Druck: An- ton-Hauguth-Verlag, Alte Dorfstraße 22, 96317 Kronach-Neuses, Tel. 09261/560-0; Auf- lage: 4000
„Unter Gottes Sternenmantel sind wir
AUF EIN WORT
geborgen ...“
Liebe Gemeinde-
mitglieder, liebe
Leserinnen und Le-
ser,
die Feierlichkeiten
zum Bamberger
Bistumsjubiläum
sind schon längst
vorüber – und trotz-
dem noch ein
Nachschlag ausge-
rechnet im Leitarti-
kel unseres Weih-
nachts-Pfarrbriefs?
Keine Angst – ich
hoffe, es wird trotz- mit Sehnsucht, mit einer Erwar-
dem nicht zu „rückwärtsgewandt“. tungshaltung zu tun. Und es kommt
Auf der Umschlagseite sehen Sie doch so vieles zusammen, was uns
den Sternenmantel und auf dieser gerade in diesen Wochen neu be-
Seite das Jubiläumskreuz – beide wusst wird an eigenen kleinen und
hatten wir im August zu Gast in großen Wünschen und Träumen.
unserer Frauenkirche. Auf dem Manches, was entweder wieder neu
Mantel sind alle Pfarreiengemein- aufgetaucht ist aus den eigenen Er-
schaften unseres Bistums nament- innerungen; aber vieles auch neu
lich aufgezählt. Mit dabei unsere dazu gewachsen in unseren und aus
„Katholische Innenstadtkirche
unseren Realitäten und Zielvorga-
Nürnberg“. Und mittlerweile sind ben.
wir ja auch mit einem neuen ge- „Unter Gottes Sternenmantel sind
meinsamen Logo ausgestattet – wie wir geborgen ...“ – so beginnt das
Sie sicherlich schon bemerkt haben. Lied zum Bistumsjubiläum. Es wäre
Advent – und Sterne! Eigentlich doch schön, wenn dieses Lied noch
keine schlechte Kombination für etwas nachklingen dürfte.
diese Zeit der Vorbereitung auf das Zum einen in unsere Pfarreienge-
Weihnachtsfest. Beides hat etwas meinschaft hinein: Dass wir ge-
1meinsam mit unserer Schwesterge- für das neue Jahr 2008 schon heute,
AUF EIN WORT
meinde St. Elisabeth noch die klei- dass Sie und Ihre Angehörigen
nen inneren Hürden nehmen auf „unter Gottes Sternenmantel“ gut
dem Weg zu einer guten und tragfä- behütet und geborgen sind. Und
higen Zusammenarbeit. dass dieser große Stern, der über
Und zum anderen ganz konkret in dem Stall von Bethlehem auf-
unsere Alltage – gerade jetzt in die- gestrahlt ist, auch in Ihr Leben
ser Zeit, wo doch so einiges intensi- hinein leuchten möge.
ver erfahren wird – manches Gesegnete Tage - und gönnen Sie
schmerzlicher, manches auch tröst- sich ab und an eine kleine Auszeit
licher. bei den vielen spirituellen oder auch
Wir vom pastoralen Team unserer musikalischen Angeboten, die Sie
Pfarreiengemeinschaft „Katholische in den nächsten Wochen in unseren
Innenstadtkirche Nürnberg“ sagen Kirchen finden können,
„Vergelts Gott“ für das gemeinsame
Leben und Glaubenteilen in diesem
Jahr. Und wir wünschen Ihnen für
die Wochen des Advents, für die Roland Huth, Pfarrer
Weihnachtstage und natürlich auch
Fotos Umschlag und Seite 1: Roland Huth
Das Redaktionsteam von
FRAUENKIRCHE AKTUELL
wünscht allen Leserinnen und
Lesern für die Advents- und
Weihnachtszeit das Licht des
Sternes von Bethlehem. Wir
hoffen, den nächsten Pfarr-
brief gemeinsam für die
Innenstadtkirche präsentieren
zu können.
Bitte vormerken!
Redaktionsschluss für die
gemeinsame Ausgabe zur
Fasten- und Osterzeit:
Weihnachtsengel. Aquarell von Jens Knaudt 14.01.2008
2Thema Mindestlohn
AKTUELLES
Erste öffentliche Veranstaltung des AK 21
Die Behandlung des Themas
„Mindestlohn“ in einem Got-
tesdienst und einem sich an-
schließenden „gesellschafts-
politischen Frühschoppen“ im
Pfarrsaal war die erste große
Veranstaltung des neuen
Arbeitskreises „21. Jahrhundert
– Wirtschaft, Gesellschaft, Poli-
tik“, kurz AK 21.
Pfr. Roland Huth sagte zu Be-
ginn des 10:00-Uhr-Gottes-
dienstes am 14. Oktober, dass
Kirche kein „Reinraum“ sei, in
dem die drängenden Probleme
der Gesellschaft außen vor
blieben, sondern, dass man sich
ihnen stellen müsse, auch wenn
man vielleicht keine Lösung
anbieten könne. Pfr. Roland Huth und Prof. Dr. Baumgartner
bei der Dialogpredigt. Foto: Hans Hertel
Und so wurde das Thema in
einer Dialogpredigt zwischen Pfar- • Lohn nach Leistung, die an der
rer Roland Huth und dem Sozial- Produktivität und durch den
ethiker Professor Dr. Alois Baum- Markt gemessen wird, und
gartner aus München beleuchtet. • Lohn, der ein angemessenes Le-
ben ermöglichen muss.
Anknüpfend an das Evangelium von
den Arbeitern im Weinberg, die Alle drei Aspekte gehören zu einem
unterschiedlichen Lohn erhalten, gerechten Lohn.
umriss der Sozialethiker Prof. Beim anschließenden, sehr gut be-
Baumgartner drei Aspekte von ge- suchten Frühschoppen im Pfarrsaal
rechtem Lohn: moderierte Frau Daniela Schadt,
• zwischen Arbeitgeber und Arbeit- Leiterin des Ressorts Innenpolitk
nehmer vereinbarter Lohn, der NZ, die Podiumsdiskussion.
Neben Prof. Dr. Baumgartner als
3Worauf hat jeder Anspruch? Ist es
AKTUELLES
derjenige, der mehr leistet oder
derjenige, der keine Arbeit hat?
Neben Kommunalpolitikern und
Vertretern verschiedener gesell-
schaftlicher Gruppen im Publikum
kam auch ein Hartz-IV-Betroffener
zu Wort und bat, die Würde des
Menschen zu bedenken.
Insgesamt war diese erste Veran-
staltung des AK 21 ein Erfolg, der
zu weiterer Einmischung und Betei-
ligung in und an aktuellen Proble-
men ermutigte.
Ursula Hertel-Schönberg
Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit
Daniela Schadt von den Nürnberger
Nachrichten moderierte kompetent und
souverän. Foto: Hans Hertel
Sozialethiker und Herrn Dr. Arndt
Reckler, Syndikus beim bayerischen
Arbeitgeberverband,
war auch Frau Prof.
Irene Raehlmann,
die den Lehrstuhl
für Arbeitswissen-
schaften an der Uni
Bamberg innehat,
auf dem Podium
vertreten.
Es ging um grund-
legende Fragen wie:
Was ist Leistungs-
gerechtigkeit? Wer
Kompetenz auf dem Podium: Prof. Baumgartner, Prof. Raehl-
misst Leistung? mann, Dr. Reckler (v. links). Foto: Hans Hertel
4Innenstadtkirche: Gemeinsamer Pfarrbrief
AKTUELLES
Attraktiver Name gesucht
Liebe Leserinnen
und Leser,
Sie werden es
schon bemerkt
haben: Die Innen-
stadtgemeinden
sind bei ihren
Pfarrbriefen auf
dem Weg zu einer
gemeinsamen
Ausgabe. Seit der
Sommerausgabe
von FRAUEN-
KIRCHE AKTU-
ELL finden Sie
Bei der Planungssitzung, v. links: Christian Lück (ELI), Michael
auf der Titelseite Raab (ULF), Alexander Nierhoff (ELI/ULF), Heidi Richter (ULF),
das neue Logo Ursula Hertel-Schöberg (ULF), Christine Hopf (ELI).
Foto: Hans Hertel
und den Untertitel
Katholische In- Wir sind überzeugt, dass Sie uns bei
nenstadtkirche. der Namensfindung kreativ unter-
Nun sind wir einen großen Schritt stützen. Sie können Ihre Ideen an
weitergekommen. Mitglieder aus das Pfarrbüro der Frauenkirche
den Ausschüssen für Öffentlich- (Tel. 0911/206560, frauenkirche.
keitsarbeit der nuernberg@erzbistum-bamberg.de)
Frauenkirche oder St. Elisa-
Gesucht wird ein „griffiger“ Name für
und von St. den gemeinsamen Pfarrbrief, der die beth schreiben,
Elisabeth mailen oder
Zusammenarbeit von Frauenkirche, St.
steckten in Elisabeth und St. Klara symbolisiert. anrufen. Die
ihrer zweiten besten Ideen
Sitzung am 19. September den Rah- werden wir in
men für einen gemeinsamen Pfarr- der neuen gemeinsamen Ausgabe
brief ab. Er wird ab 2008 dreimal veröffentlichen.
im Jahr (Ostern – Sommer – Weih- Hans Hertel
nachten) erscheinen. FRAUENKIRCHE AKTUELL
5Familien-Wiesengottesdienst
GEMEINDELEBEN
St. Elisabeth und Frauenkirche „bandeln an“
geliums vom
Zöllner Zachäus
erläuterte der
Nürnberger Stadt-
jugendseelsorger,
wie wichtig es ist,
Außenstehende in
einen Freundes-
kreis aufzuneh-
men. Auch die
Geschichte von
der Maus und
dem Elefanten er-
Conny Ruppert an der Gitarre beim gemeinsamen Singen. zählte davon, wie
Foto: Matthias Galinsky man einen Freund
Für die Familien aus unserer Pfarrei finden kann.
ist der Wiesengottesdienst in den Freundschaftsbändchen geknüpft
Pegnitzauen neben dem Westbad
Zum Knüpfen der ersten zarten
schon Tradition. Aufgrund der Pfar-
Bande – auch zwischen den beiden
reiengemeinschaft mit St. Elisabeth
Pfarreien – wurden Freundschafts-
trafen sich die Familien aus beiden
bändchen geflochten und dem
Pfarreien zum ersten Mal auf Einla-
Anderen geschenkt. Die Verknüp-
dung des neu gegründeten Sachaus-
fung der Familienarbeit beider Pfar-
schusses Familie (siehe Seite 7).
reien hat begonnen. Sie kann sich
Inmitten von sich sonnenden, ra- zu einer tragfähigen Beziehung
delnden und picknickenden Men- entwickeln, wenn unsere Familien
schen feierten ca. 50 Kinder und aufeinander zugehen und „anban-
Erwachsene einen Gottesdienst im deln“.
Grünen. Mancher Spaziergänger
Zum Abschluss bedankte sich
fand das so ungewöhnlich, dass er
Christian Bauer bei Conny Ruppert,
den Fotoapparat zückte.
Claudia Krause und Cordula Lan-
Mit Kaplan Michael Pflaum ging es genstein, die seit fünf Jahren den
dieses Jahr um das Thema Freund- Wiesengottesdienst vorbereiten.
schaft knüpfen. Anhand des Evan-
Conny Ruppert
6Gemeinsamer Sachausschuss Familie
GEMEINDELEBEN
Frauenkirche und St. Elisabeth
Der neugegründete Sachausschuss Dabei soll durch ein kreatives und
Familie stellte sich schon beim partnerschaftliches Miteinander für
Wiesengottesdienst (siehe Seite 6) die Nutzer der Angebote der jewei-
personell und ideell vor. lige Heimatbezug zu den Kernge-
Band und Begleitung durchs meinden erhalten bleiben und nicht
Leben in Frage gestellt werden. Wün-
Die Schwerpunkte und Aufgaben schenswert und Ziel sollte aber sein,
des SA sollen für Familien eine Art dass ein „gegenseitiges“ Annehmen
„Band und Begleitung durchs Le- der Angebote der drei Kirchen
ben“ bieten. Dabei kann und muss möglich ist und auch gelebt wird.
der Begriff Familie auch allein er- Verstärkung gesucht
ziehende Elternteile oder die sog. Die neuen, aber auch die bestehen-
„Patchwork-Familien“ etc. umfas- den Angebote für Familien werden
sen. wir nach Kräften und Möglichkeiten
Familienkompass unterstützen und wollen diese für
Als erstes werden die bestehenden jeden offen, transparent und zu-
Angebote für Familien der katholi- gänglich gestalten. Wenn Sie dabei
schen Innenstadtkirche (St. Elisa- helfen und uns in der Sache unter-
beth, Frauenkirche, St. Klara) in stützen wollen, würden wir uns über
einem „Familienkompass“ erfasst, „Verstärkung“ sehr freuen.
der als Flyer über die bereits existie- Personell und organisatorisch sind
renden Angebote in den Gemeinden wir folgendermaßen aufgestellt: Als
informieren soll. Danach sind wei- „hauptamtlicher“ Ansprechpartner
tere Projekte geplant, bei denen wir wurde Heiko Eckert (Tel.
uns an einer Bedürfnisliste für Fa- 0911/206560) benannt. Sprecherin
milien orientieren werden. Es sollen des SA Familie ist Monika Greiten,
dadurch auch eventuelle Defizite im die Vertretung des SA in den Pfarr-
bestehenden Angebot benannt und gemeinderäten übernehmen Tanja
ggf. beseitigt werden können. Der Padutsch (St. Elisabeth) und Gaby
SA wird auch koordinierend zwi- Druy (Frauenkirche). Weitere Aus-
schen den einzelnen Gemeinden tä- schussmitglieder sind: Ursula Hip-
tig sein, um Terminüberschneidun- pe, Matthias Galinsky und Hans
gen von Veranstaltungen zu ver- Knörl.
meiden und Angebote zu bündeln.
7Wie bisher wird es natürlich Hin- Vielen Dank auch an Christian
GEMEINDELEBEN
weise auf Veranstaltungen und An- Bauer, der im Rahmen seines Pra-
gebote über die Aushänge in den xisjahres den SA Familie kräftig
Kirchen und über die Gottesdienst- angeschoben, uns motiviert hat und
ordnungen der Gemeinden sowie kreativ beigestanden ist.
über die Homepages der katholi- Für den SA Familie
schen Innenstadtkirchen geben. Hans Knörl und Gaby Druy
Förderverein Frauenkirche e.V.
„Herz Solo“ zugunsten der Gemeinde
Wieder einmal brachte der Förder- Braun organisierten Turnier gewann
verein durch eine gute Idee Geld zur Jonny Huber. Auf den zweiten und
Unterstützung der gemeindlichen dritten Platz kartelten sich Karl
Aufgaben in die Kasse. Am 20.09. Lang und Peter Braun. Unerwartete
fanden sich 27 begeisterte „Schaf- Talente zeigte Pfarrsekretärin Uschi
kopfer und fünf Schafkopferinnen“ Schramm, die als beste Frau den
im Pfarrsaal ein. In dem von Peter neunten Platz errang.
Auch die Fördervereinsvorsitzende Christi-
ne Körber (oben links) und ihre Tochter
mischten mit.
Pfarrer Huth (links) und Peter Braun (links
im Vordergrund) waren mit großem Ernst
und voller Konzentration bei der Sache.
Fotos: Peter Braun
8Brownsea Island - 100 Jahre Pfadfinder
GEMEINDELEBEN
Stammeswochenende der Pfadfinder in Mönchröden
Kinder, Jugendli-
che und Leiter, ins-
gesamt 22 Perso-
nen, trafen sich
vom 22. bis
24. Juni zum Stam-
meswochenende in
einem Haus des
KJR Coburg in
Mönchröden. Das
Thema „Brownsea
Island“ reflektierte
die Gründung der Abschlussrunde am Sonntag. Foto: Hans Knörl
Pfadfinderbewe- Ernst auf Kluft oder Halstuch
gung im Jahre 1907. Das Wochen- „genadelt“.
ende sollte deshalb auch ein Streif- - In Workshops wurden Fertigkeiten
zug durch die Entwicklungen der erlernt und Erkenntnisse gewon-
Pfadfinderidee innerhalb der letzten nen: Der Aufbau einer Kohte
100 Jahre sein. (schwarzes pfadfindertypisches
Das Vorbereitungsteam (Jan Krei- Zelt, bestehend aus vier Einzel-
ter, Markus Dannenfeldt und Hans teilen) konnte erlernt und erprobt
Knörl) hatte folgende „Highlights“ werden. Im Zeitalter der Naviga-
vorbereitet: tion mit GPS lernte man eine ein-
fache Alternative mit Karte und
- „traditionelles“ Wecken mit Früh-
Kompass kennen und das Feuer-
sport, Dauerlauf und Hissen des
machen unter erschwerten Bedin-
Stammesbanners
gungen wurde ebenfalls gezeigt
- englisches „BP-Frühstück“ (BP =
und ausprobiert.
Baden Powell, der die Pfadfin-
- Ein Postenlauf am Nachmittag be-
deridee formuliert und in die Pra-
inhaltete eine Aufgabe zur Orien-
xis umgesetzt hat) mit Ham and
tierung mit Karte und Kompass.
Eggs, Toast, Porridge und Oran-
- Transfer der Geschichte des hl.
genmarmelade. Der Aufnäher
Georg in die Gegenwart: Gegen
„100 Jahre Pfadfinder“ wurde mit
welche Drachen müsste ein hl.
mehr oder weniger Geschick und
Georg heute kämpfen?
9- Aus einem DPSG-Kartenspiel dere wie Stimmung, Gemein-
GEMEINDELEBEN
sollten Daten aus der Geschichte schaftsgefühl, Programm, Verpfle-
der Pfadfinder gemerkt werden gung und Haus waren positiv.
(KIM-Spiel, welches die Merkfä- Das Vorbereitungsteam hatte zum
higkeit trainiert) „Zeitvertreib“ ein Puzzle mit 1000
- Nach einer Bildvorlage sollte ein Teilen, auf dem die Lilien der Pfad-
Double von Baden Powell gestal- finderverbände aus aller Welt zu
tet werden. sehen sind, bereitge-
- Am Abend gab es stellt. Wir hätten nie
ein großes Kamin- gedacht, dass das
feuer mit Stock- Teil am Samstag-
brot, mit Beiträ- nachmittag schon
gen der einzelnen vollständig zusam-
Gruppen, u.a. mengesetzt vor uns
mussten die Leiter liegt – Kompliment
in einer vorgege- an alle „Puzzler“.
benen Zeit eine
große Schüssel Wer in den Gruppen-
Wasser mit Stroh- stunden mal schnup-
halmen leeren, pern oder mitmachen
und eine „Moden- möchte – es sind
schau“ der BP- noch Plätze frei. Die
Doubles mit Sie- Altersstufen reichen
gerehrung. in fünf Gruppen von
- Am Sonntag fünf bis 18 Jahren.
wurde innerhalb Gleiches gilt für In-
des Wortgottes- „Modenschau“ der BP-Doubles. teressenten für ein
dienstes die Ge- Engagement als
Foto: Hans Knörl
schichte des hl. Leiter oder Mitar-
Georg und die Ideen vom Vortag beiter in der Leiterrunde. Kontakt
für eine Übertragung in die Ge- und Infos über das Pfarrbüro.
genwart thematisiert. Hans Knörl
Danach erfolgte das allseits und Stammesleiter
immer wieder beliebte Ritual: Pa-
cken, Aufräumen, Hausreinigung.
In der Abschlussreflexion der Teil-
nehmer wurde als einziger Negativ-
punkt das am Samstag doch sehr
feuchte Wetter genannt – alles an-
10Wir Kirchenführer aus zwei Pfarreien
GEMEINDELEBEN
Brücke zwischen Kirche und Tourist
Seit über 15 Jahren
gibt es uns, einen
Kreis von 25 Eh-
renamtlichen, die
regelmäßig - im
Sommer und Ad-
vent täglich, an-
sonsten an Samsta-
gen und Sonntagen
- in unserer Frau-
enkirche und in St.
Elisabeth Kirchen-
führungen anbieten.
Dabei gibt es Stan- Beim Kirchenführerausflug in Fürth. Foto: Anna Körber
dardführungen für Es ist eine dankbare Aufgabe und
Touristen, aber auch Symbolfüh- ein Geschenk an jedermann, denn,
rungen, Führungen mit allen Sin- es kostet nichts. Zweimal im Jahr
nen, Sonderführungen, Kunstbe- treffen wir uns zu einer Fortbildung.
trachtungen mit Orgelmusik, Grup- Im Juli haben wir uns Fürth angese-
pen-, Klassen- und Kinderführun- hen, den hübsch angelegten Stadt-
gen. Auch Führungen in die Sak- park und die Hornschuchpromena-
risteikapelle und auf das Michaels- de. Zwischen 1880 und dem Zwei-
chörlein werden angeboten. Die ten Weltkrieg wohnten auf der
Nacht der Kirchen und die Blaue Prachtstraße wohlhabende Ge-
Nacht gestalten wir mit. schäftsleute, zumeist Juden. Auch
Natürlich sind wir kunstbeflissen fuhr hier die erste Eisenbahn von
und interessieren uns für Geschich- Nürnberg nach Fürth.
te, aber nicht zuletzt auch für Reli- Frau Würkert – Stadtführerin – hat
gion. Und nicht selten werden Glau- uns über die Geschichte und die
bens- oder Lebensfragen an uns he- verschiedenen Baustile der Häuser
rangetragen, die wir aus unserer aufgeklärt. Im Garten des Tucher-
Glaubens- und Lebenserfahrung be- bräu-Stüberls in der Luisenstraße
antworten dürfen. haben wir den Tag ausklingen las-
sen und im Foto festgehalten!
11Einmal im Quartal treffen wir uns meinsam bei Wein und gutem Es-
GEMEINDELEBEN
im Pfarrhaus zur Terminvergabe sen, was wir alle zusammentragen.
und Lagebesprechung, natürlich Haben Sie Lust, bei uns mitzuma-
auch zum ersten Advent, denn chen? Dann rufen Sie doch einfach
schließlich müssen wir ins Ad- bei unserer Pastoralreferentin Erika
ventsprojekt eingeführt werden. Schmidt oder bei mir an.
Anschließend stoßen wir an auf ein
gelungenes Jahr und feiern ge- Barbara Wunner
Vorsitzende der Kirchenführer und
Touristenseelsorge
Bodenlos über dem Hauptmarkt
„Kunst“ - dem Himmel nahe
So geschehen am 09.
09. 2007, also am Tag
des offenen Denk-
mals. An diesem Tag
hatte der Kunstcontai-
ner am Hauptmarkt
eine Hebebühne orga-
nisiert, die Gäste auf
Wunsch in die luftige
Höhe transportierte.
Auf Liegen wurden
die Betreffenden dann
interviewt und die
Antworten auf Video
Wer erkennt sie nicht? Pfr. Roland Huth (links) und
Dr. Günter Heß in ungewohnter Interviewhaltung. gebannt. Nach einer
Foto: Julia Heß halben Stunde wur-
Was ist los, wenn Pfarrer Roland den sie dann wieder
Huth und Dr. Günter Heß vom auf den Boden der Tatsachen
Pfarrgemeinderat den Boden unter zurückgeholt. So kommt man dem
den Füßen verlieren und 16 Meter Himmel ein Stück näher. Aber war
über dem Hauptmarkt schweben? das Kunst?
Ein Kunstprojekt! Dr. Günter Heß
stv. PGR-Vorsitzender
12Pfarrwallfahrt im Juni 2007
GEMEINDELEBEN
Frauenzell und Heilbrünnl
Wer hätte das gedacht, dass in dem noch Zeit hatten, den Ort anzu-
kleinen Ort Frauenzell, in der Nähe schauen.
von Brennberg, so eine wunder- Von Wörth ging es über Retten-
schöne Kirche steht? bach, Falkenstein, Roding weiter
Die ehemalige Benediktinerabtei- zur Wallfahrtskirche „Heilbrünnl",
kirche entstand aus einer Einsiede- die mitten im Wald liegt.
lei, zwei Laienbrüder aus der Abtei In dieser Kirche ist eine Quelle.
Oberaltaich hatten sich hier nieder- Quellen haben seit jeher etwas Fas-
gelassen. Nach einer wechselvollen zinierendes und ziehen nach wie vor
Geschichte sehen wir heute ein die Menschen an. Weil das Wasser
Meisterwerk, wofür ein Kreis von aus der Tiefe der Erde kommt, gel-
Künstlern verantwortlich war, deren ten sie immer noch als heilig und
geistige Mitte die Asams waren. schützenswert.
Die farbliche Fassung der Stuckde- In dieser Kirche stellten wir auch
korationen ergeben einen festlichen unsere mitgebrachte Wallfahrtsker-
Rokokoklang von Gold, Chrom- ze auf, die wir gemeinsam mit viel
oxydgrün, Rosa und zartem Grau. Geschick schließlich auf einem
Uns Wallfahrer/-innen begeisterte Ständer anbrachten. Unsere Anlie-
die Größe und Helle in der reno- gen, Sorgen und Bitten brachten wir
vierten Kirche. Die besondere in einer Marienandacht vor Gott.
Lichtwirkung ist beeindruckend.
Es war herrliches Sommerwetter
Nach der heiligen Messe, die Pfar- und im gleich daneben liegenden
rer Huth zelebrierte, erklärte eineGasthaus, unter Bäumen sitzend,
Dame dann die Kunstwerke, beson- genossen wir die Ruhe der Land-
ders die Deckengemälde. schaft, den Kaffee bzw. die Brot-
Nach diesem Kunstgenuss fuhren zeit.
wir weiter mit dem Omnibus nach Wieder einmal erfüllt von schönen,
Wörth an der Donau. Mittagessen christlichen Erlebnissen, Bauwer-
war angesagt. Da wir von unterwegs ken, wechselnden Landschaften und
aus schon unsere Essenswünsche vom Miteinander in harmonischer
dorthin gemeldet hatten, ging es Stimmung, kamen wir gegen Abend
sehr zügig und schnell, sodass wir wieder in Nürnberg an.
Dorothea Mauser
13Jubiläum: Ulrike Wolf und Martin Zenk
GEMEINDELEBEN
25 Jahre in der Pfarrei
Pfarrei verloren und immer
wieder Kontakte zwischen
der Kirche und ihren Schü-
lern und Schülerinnen her-
gestellt.
Martin Zenk ist inzwischen
Diakon, als Polizeiseelsor-
ger für Nordbayern zustän-
dig und zugleich geschäfts-
führender stellvertretender
Vorsitzender in der Arbeits-
gemeinschaft Polizeiseel-
Diakon Martin Zenk (links) und Ulrike Wolf beim sorge der deutschen Bi-
Dankgottesdienst am 9. Sept. mit Pfr. Roland Huth. schofskonferenz. Besonders
Foto: Günter Heß
hervorzuheben ist, dass er
Am 01. 09. vor 25 Jahren begannen trotz vielfältiger Verpflichtungen
Ulrike Wolf und Martin Zenk ihren noch Zeit gefunden hat, das Ob-
Dienst in der Pfarrei, Frau Wolf als dachlosenfrühstück in unserer Ge-
Religionslehrerin, Herr Zenk als meinde zu leiten. Beiden herzlichen
Pastoralassistent. Viel hat sich in Dank für ihre Arbeit.
seitdem verändert. Frau Wolf hat
Dr. Günter Heß
sich als geschätzte Lehrkraft eta-
stv. PGR-Vorsitzender
bliert, dabei nie den Blick für die
14St. Sebald: 50 Jahre Wiederaufbau
GEMEINDELEBEN
Gemeinsam beten und feiern
Am 23.09. begann unser gemein- - die Zahnseide für das gründliche
sames Fest mit einem Wortgottes- Reinigen in den unsichtbaren
dienst zum Thema: Teilen unseres Selbsts,
„Siehe, ich mache alles neu!“ - das Bergseil, das uns die Seil-
mannschaft im Glauben verdeut-
Ein großes Knäuel, in dem wir
licht,
zahlreiche Fäden mit unseren Mit-
- das Lasso, mit dem wir Gleichge-
menschen verknüpften, diente als
sinnte einfangen sollen,
Symbol für das Leben. In der Dia-
- der Seidenfaden, an dem unser
logpredigt zwischen der Pfarrerin
kostbares Leben hängt. So zart er
Frau Julia Rittner-Kopp (St. Sebald)
äußerlich erscheint, so fest und
und Pfarrer Roland Huth hörten wir
widerstandsfähig ist er.
viele Gedanken über das Leben.
Dabei hielten uns beide abwech- Die Fäden begleiten uns weiterhin:
selnd dicke und dünne Fäden vor Am Ende des Wortgottesdienstes in
Augen: St. Sebald rief Frau Ulrike Kind uns
alle auf, Schals als Geschenke zu
- das Springseil für das Kindsein
stricken, die den Obdachlosen bei
und die Rhythmik unseres Da-
der Weihnachtsfeier in St. Sebald
seins,
am Heiligen Abend überreicht wer-
- das Absperrseil bewusstes Ab-
den sollen.
grenzen, das manchmal nötig ist,
Ursula Hertel-Schönberg
Öffentlichkeitsbeauftragte
Nach dem ersten Teil
des Wortgottesdienstes
zogen die Gläubigen
beider Gemeinden
nach St. Sebald.
15Frau Schorr trug das Wollknäuel bei
GEMEINDELEBEN
der Prozession nach St. Sebald als
Zeichen der Verbundenheit zwischen
unseren Gemeinden.
Auch prominente Gemeindemitglieder feierten mit: Bürgermeister Förther (oben
rechts), Altoberbürgermeister Schönlein (ohne Bild), Pfarrer Schorr von St. Sebald
(links) und viele Mitglieder aus beiden Gemeinden beteiligten sich an der Prozession.
16GEMEINDELEBEN
Musikalischer Empfang
durch den Posaunen-
chor von St. Sebald vor
unserer Nachbarkirche.
Die beiden Prediger, Pfarrerin Julia Rittner-Kopp und Pfarrer Roland Huth, bei der
Prozession und beim Einzug in St. Sebald zum zweiten Teil des Wortgottesdienstes.
Rechts vorne Christian Bauer, der von Pfarrer Roland Huth nach seinem
theologischen Praxisjahr aus unserer Gemeinde verabschiedet wurde.
Fotos und Bildunterschriften auf den Seiten 15 bis 17: Hans Hertel
17Gelungenes Gemeindefest Dank möchten wir der Brauerei
GEMEINDELEBEN
Genügend zu essen und zu trinken, Kaiserbräu sagen, die wie in den
ein buntes Programm und wunder- vergangenen Jahren das gesamte
bares Wetter ließen das an den Sta- Equipment (vom Kühlwagen bis
tiogottesdienst sich anschließende zum Aschenbecher) kostenlos zur
Gemeindefest zu einem erfolgrei- Verfügung stellte.
chen ökumenischen Miteinander Für den Arbeitskreis Feste und Feiern
werden. Ein herzliches „Danke- Heiko Eckert
schön“ gilt allen, die an diesem Er- Gemeindereferent
folg im Vorder- und Hintergrund
mitgearbeitet haben. Besonderen
Für das leibliche Wohl
sorgten viele fleißige
Helfer
Foto: Rainer Hofmann
Aus dem
Unterhaltungsprogramm:
die „Stars“ des
Kindermusicals.
Foto: Rainer Hofmann
18Aus dem Pfarrgemeinderat
GEMEINDELEBEN
Gemeinsam: Frauenkirche und St. Elisabeth
Neuzugezogene Klausurwochenende der PGR von
Frauenkirche und St. Elisabeth
In unseren Pfarreien Frauenkirche
und St. Elisabeth ziehen jährlich Vom 12.10. bis 13.10.07 trafen sich
jeweils mehr als 600 Menschen zu. die Pfarrgemeinderäte von Frauen-
Um sie in der Gemeinde willkom- kirche und St. Elisabeth in Unter-
men zu heißen, werden von beiden merzbach bei Coburg zu einem ge-
Pfarreien bereits Neuzugezogenen- meinsamen Klausurwochenende.
treffs veranstaltet. Die Pfarrgemein- Themenschwerpunkt war die „Um-
deräte haben beschlossen, ein ge- setzbarkeit der Sinusstudie in Frau-
meinsames optimiertes Konzept für enkirche und St. Elisabeth“. Die
„Neuzugezogene“ zu entwickeln. nicht unumstrittene, von der Deut-
schen Bischofskonferenz beauf-
Unter Federführung von Erika
tragte und von professionellen
Schmidt sollen bestehende Erfah-
Marktforschern erstellte Studie be-
rungen erfolgreicher Kontaktauf-
schreibt detailliert die religiösen
nahme noch stärker einbezogen
Bedürfnisse der einzelnen Gruppen
werden. Ein erstes Brainstorming
unserer Gesellschaft. Mögliche An-
zeigte, dass häufig persönliche
sätze und Erkenntnisse wurden dis-
Kontakte, Sakramente, Kindergar-
kutiert und sollen die aktuelle und
ten oder der Ministrantendienst die
zukünftige Gemeindearbeit ergän-
Bindung an die Pfarrei geschaffen
zen.
und gestärkt haben. Diese Erfah-
rungen sollen in ein gemeinsames Logo des Seelsorgebereiches
Konzept einfließen und helfen, Ein gemeinsames Logo für den
Neuzugezogene, unter Berücksich- Seelsorgebereich „Katholische In-
tigung ihrer persönlichen Rahmen- nenstadtkirche“ wurde entworfen
bedingungen, für die Pfarrei bzw. (siehe Titelseite des Pfarrbriefs).
den Seelsorgebereich zu interessie- Gemäß Beschluss des Seelsorgebe-
ren. reichsrates muss es spätestens ab
Alle Interessierten und Motivierten 01.01.08 an Stelle der alten Ge-
sind herzlich zur Mitarbeit an die- meindelogos von Frauenkirche und
sem Konzeptentwurf und seiner St. Elisabeth verwendet werden.
Umsetzung eingeladen. Dr. Peter Hackenschmied
Schriftführer des PGR
19Der neue Jahrespraktikant stellt sich vor
GEMEINDELEBEN
Matthias Joa - Student in Eichstätt
über Kopf habe ich mich immatri-
kuliert und befinde mich jetzt, nach
erfolgreicher Vordiplomsprüfung,
im fünften Semester.
Da nun aber das fünfte und sechste
Semester Praxissemester sind, fin-
det man mich nicht in Eichstätt in
der Bibliothek, sondern ich darf für
ein Jahr ins „echte Leben“ hinaus,
um mich in der Rolle als Lehrer und
Gemeindereferent zu erproben.
Das Praktikum gliedert sich in zwei
Bereiche: Gemeinde und Schule. In
beiden Bereichen werde ich von
Mentoren begleitet (Gemeinde:
Heiko Eckert - Schule: Ulrike
Wolf), die mich einweisen und un-
Grüß Gott erst einmal, terstützen, um mich letztendlich auf
sicher hat sich schon der eine oder die Prüfungen am Ende meines
andere gefragt, wer denn dieser Typ Praktikums vorzubereiten.
da ist, der seit drei Wochen in der In den letzten Wochen habe ich
Frauenkirche und an der Haupt- schon einen Einblick in die beiden
schule Insel Schütt anzutreffen ist. Arbeitsfelder bekommen und freue
Nun ja, dann will ich doch die Ge- mich sehr über die gute Zusammen-
legenheit nutzen und mich kurz vor- arbeit. Ich hoffe darauf, den einen
stellen. Ich heiße Matthias Joa, bin oder anderen von Ihnen im Laufe
gebürtiger Würzburger und 22 Jahre des Jahres in der Gemeinde oder
alt. Aufgewachsen bin ich in der Schule besser kennenzulernen. Da-
Nähe von Bayreuth, im kleinen ka- her blicke ich zuversichtlich auf die
tholischen Hollfeld. Nachdem ich in kommenden zwei Semester und
Hollfeld und Bayreuth an der denke, dass ich viel auf meinen
Schule war, erfuhr ich von einem Weg mitnehmen werde.
Studiengang in Eichstätt, der sich Ihr Matthias Joa
Religionspädagogik nennt. Hals
20Personalien
GEMEINDELEBEN
Getauft und in die Kirche aufgenommen wurden:
Lorenz Liekenbrock
Oliver Klein
Den Bund fürs Leben schlossen:
Marco Daume – Dr. Veronika Becker
Frank Gumbmann – Christine Raß
Thomas Mägerlein – Daniela Gerhard
Frank Hennemann – Melanie Blum
Pellegrino Matarazzo – Daniela Perek
Mario Seefried – Stefanie Pöllot
Adrian Foltyn – Barbara Nier
Christian Bertl – Géraldine Travers
Tobias Peine – Ariane Bramkamp
Markus Eichler – Andrea Schmidt
Johannes Havla – Céline Picard
Andreas Deß – Daniela Alber
Richard Klein – Sandra Trbuscic
Zu Gott wurden heimgeholt:
Seilnacht, Irmgard Hintere Sterngasse 14
Panagiotopoulos, Mira Untere Söldnersgasse 5
Riebl, Mathilde Spitalgasse 10
Rose, Rupert Hans-Sachs-Gasse 3
Lerner, Lajos Bergstraße 9
von Hoyningen-Huene, Marianne Schwanhäußerstraße 10
Kahlert, Josef fr. Vogelsgarten 7
Wojakowski, Erika fr. Vestnertorgraben
Schymiczek, Emil Hübnersplatz 8
Rabenmüller, Anna Untere Söldnersgasse 8
Hanel, Maria Lammsgasse 9
Die oben genannten Personen wohnen in unserer Pfarrei. Natürlich fühlen
sich viel mehr Menschen uns zugehörig und wurden in der Frauenkirche
getauft oder haben hier geheiratet.
21Botschaften
ADVENT - WEIHNACHTEN
Spirituelles Projekt im Advent und an Weihnachten
Knapp und einprägsam fällt in die- uns so helfen, die verschiedenarti-
sem Jahr der Titel unseres Advents- gen Assoziationen zum Thema
und Weihnachtsprojektes aus. Wie „Botschaften“ selbst zu deuten. Der
in den letzten Jahren wird uns auch frei schaffende Künstler Diethard
in den kommenden Wochen eine Riedel (www. moderne-spray-
gute Mischung aus Bildern und kunst.de) hat sich dieser Aufgabe
Texten auf das Weihnachtsfest ein- gestellt und zusammen mit der
stimmen. Projektgruppe des Arbeitskreises
Dabei werden gerade die Advents- „Liturgie“ die thematische Konzep-
sonntage und Weihnachten selbst tion erstellt und die Werke aktuell
besonders durch eine Reihe von ge- geschaffen.
sprayten Bildern auf Plexiglas-Ste- Zu den einzelnen Sonntagen werden
len, die in unserem Altarraum ste- auch in diesem Jahr wieder beglei-
hen, akzentuiert. tende meditative Texte zum Mit-
Diese Werke werden durch ihre nehmen bereit liegen.
transparente Wirkung ein besonde- Roland Huth
res Raumgefühl zulassen – und Pfarrer
Diethard Riedel: spheric organic abstract art: contrast.
22Gottesdienste und Kirchenmusik
ADVENT - WEIHNACHTEN
Samstag, 16:00 Uhr Adventskonzert – Musik für Violine und Orgel –
01.12.07 Mayumi Hirasaki, Violine; Frank Dillmann, Orgel
Eintritt 9,00 € (erm. 5,00 €)
Sonntag, 11:30 Uhr Gottesdienst mit dem Kinderchor Chervvymy
02.12.07 (Lviv/Ukraine)
Dienstag, 18:00 Uhr Adventliche Vesper
04.12.07
Freitag, 07:00 Uhr Rorategottesdienst
07.12.07
Samstag, 16:00 Uhr Adventskonzert – Adventliche Chormusik
08.12.07 von Hassler, Graupner, Rheinberger u.a. –
Chor der Frauenkirche, Ltg.: Frank Dillmann
Eintritt 9,00 € (erm. 5,00 €)
18:30 Uhr Abendmesse zum Fest Maria Empfängnis –
H.L. Hassler – Missa Dixit Maria; Chor der
Frauenkirche
Sonntag, 10:00 Uhr Adventlicher Familiengottesdienst
09.12.07 mit dem Kindergarten
11:30 Uhr Orgelmesse – Christoph Krückl, Bayreuth
19:00 Uhr Gottesdienst „Experiment Leben“
Dienstag, 18:00 Uhr Adventliche Vesper
11.12.07
Mittwoch, 19:00 Uhr Bußgottesdienst
12.12.07
Freitag, 07:00 Uhr Rorategottesdienst
14.12.07 19:30 Uhr Abendführung mit Orgelmusik
Samstag, 16:00 Uhr Adventskonzert – Weihnachtslieder aus aller
15.12.07 Welt - Nürnberger Jugendchor des LGV;
Ltg.: Barbara Labudde
Eintritt 9,00 € (erm. 5,00 €)
23Sonntag, 10:00 und Waldlermesse Gesang- und Orchesterverein
ADVENT - WEIHNACHTEN
16.12.07 11:30 Uhr Waldlermesse Schönsee/Oberpfalz
Der Gesang- und Orches-
terverein aus Schönsee
bei der Waldlermesse in
der Frauenkirche.
Foto: Internet
Dienstag, 18:00 Uhr Adventliche Vesper
18.12.07
Freitag, 07:00 Uhr Rorategottesdienst
21.12.07 19:30 Uhr Abendführung mit Orgelmusik
Samstag, 16:00 Uhr Orgelkonzert zum Advent
22.12.07 Schüler des Nürnberger C-Kurses spielen
adventliche Orgelwerke aus drei Jahrhunderten
22:00 Uhr Adventliche Musik bei Kerzenschein in der
Burgkapelle – Vokalquartett QuadrArte und
Gäste; Ltg.: Bernd Hackl
Montag, Heiliger Abend
24.12.07 11:00 Uhr Bim-Bam-Bino-Gottesdienst
(Wortgottesdienst für Familien mit Kleinkindern)
16:30 Uhr Weihnachtsgottesdienst für Familien
(Wortgottesdienst)
18:00 Uhr Weihnachtsmesse
22:00 Uhr Christmette
Lilo Kraus, Harfe; Frank Dillmann, Orgel
24:00 Uhr „Zeit für Sehnsucht“ – eine Weihnachtsfeier für
Gottsuchende
24Dienstag, 1. Weihnachtsfeiertag – Hochfest der Geburt des Herrn
ADVENT - WEIHNACHTEN
25.12.07 10:00 Uhr Festgottesdienst – Joseph Haydn (1732-1809) –
Missa brevis St. Joannis de Deo (kleine Orgel-
messe) - Solisten und Chor der Frauenkirche;
Collegium Musicum - Ltg.: Frank Dillmann
11:30 Uhr Gottesdienst
19:00 Uhr Gottesdienst
Mittwoch, 2. Weihnachtsfeiertag
26.12.07 10:00 Uhr Familiengottesdienst
11:30 Uhr Gottesdienst
19:00 Uhr Gottesdienst
Montag, 17:00 Uhr Eucharistiefeier zum Jahresschluss
31.12.07
Dienstag, Hochfest der Gottesmutter Maria
01.01.08 11:30 Uhr Gottesdienst
17:00 Uhr Gottesdienst des Arbeitskreises Christl. Kirchen
„ACK“
19:00 Uhr Gottesdienst
Sonntag, Erscheinung des Herrn - Dreikönigsfest
06.01.08 10:00 Uhr Festgottesdienst – Wolfgang Amadeus Mozart
(1756-1791) – Missa in C KV 317 (Krönungs-
messe) - Solisten und Chor der Frauenkirche;
Collegium Musicum - Ltg.: Frank Dillmann
11:30 Uhr Gottesdienst
19:00 Uhr Gottesdienst
Teestunde mit Geschichte
„Schmecken, Staunen, Lauschen“
Eine besinnliche Teestunde im historischen Pfarrhof
der Frauenkirche (Winklerstraße 31)
Treffpunkt: Seiteneingang Frauenkirche
jeweils am Dienstag, 04.12., 11.12. und 18.12. um
17:00 Uhr: „Stehtee“
25Kirchenführungen im Advent
ADVENT - WEIHNACHTEN
Allgemeine Kirchenführungen
01.12. – 23.12.2007:
Montag bis Freitag um 12:10 und 15:00 Uhr
Samstag um 12:10 Uhr und Sonntag um 16:00 Uhr
Weihnachtsführungen für Erwachsene und Kinder
„Weihnachtsführung mit allen Sinnen“
Samstag und Sonntag um 14:00 Uhr
50. Aktion Dreikönigssingen
Jahren zum ersten Mal in Deutsch-
land der alte Brauch des Sternsin-
gens als Hilfsaktion für Kinder in
der Welt durchgeführt worden.
Seitdem machen Kinder bundesweit
mit dieser Aktion deutlich, dass
Kindern überall auf der Welt der
Schutz von Natur und Umwelt
wichtig ist. Wegen des besonderen
Datums wurde dieses Jahr darauf
verzichtet, ein bestimmtes Bei-
spielland in den Mittelpunkt zu
stellen. Stattdessen wird (wie vor 50
Jahren) durch den Stern sichtbar
gemacht, wie vielfältig die Kinder
und Jugendlichen mit ihrer ein-
drucksvollen Aktion in allen Teilen
der Welt wirksam helfen.
„Sternsinger für die Eine Welt“ ist das
Mit einem Stern vorneweg sind
Leitmotto der Sternsingeraktion 2008.
Unter dem Zeichen des Sterns, der unsere Sternsinger wieder vom
die Weisen aus dem Morgenland 04.01.2008 bis 06.01.2008 für sie
nach Bethlehem führte, ist vor 50 unterwegs. Mit dem Kreidezeichen
20*C+M+B*08 bringen sie als die
26Heiligen Drei Könige den Segen schnitt oder telefonisch in unserem
ADVENT - WEIHNACHTEN
„Christus Mansionem Benedicat“ Pfarrbüro an. Die Kinder sind in der
(Christus segne dieses Haus) zu den
Zeit von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Menschen und sammeln für Not unterwegs. Am 06.01.2008 ist von
leidende Kinder in aller Welt. 10:00 – 12:00 Uhr wegen der Got-
Sollten Sie einen Besuch unserer tesdienste kein Besuch möglich.
Sternsinger wünschen, melden Sie Heiko Eckert
sich bitte mit nebenstehendem Ab- Gemeindereferent
---------------------------------------------------------------------------------------------------
ANMELDUNG STERNSINGER 2008
Die Sternsinger sollen am _______________ um ____________ Uhr zu uns kom-
men.
Name: __________________________________________________________
Adresse: ________________________________________________________
Telefon: _________________________________________________________
---------------------------------------------------------------------------------------------------
Gottesdienstordnung
Sonntags: Do. 09:00: Heilige Messe
10:00: Gottesdienst (01.11. - 31.03.: Frauenkirche
11:30: Gottesdienst 01.04. - 31.10.: Burgkapelle)
19:00: Gottesdienst Fr. 08:00: Laudes
Werktags: 08:30: Heilige Messe
Mo. 17:00: „10 Minuten für Gott Sa. 09:00: Heilige Messe
und für dich“ 18:30: Sonntagvorabend-
Di. 08:00: Laudes messe
08:30: Heilige Messe Beichtgelegenheit:
17:00: Wüstenzeit: eine Mi. 18:30 – 18.50
Stunde zur Begegnung mit Sa. 09:30 – 10:30
Gott (eucharistische Anbe-
tung) – nicht im Advent!
Mi. 19:00: Abendmesse
27ADVENT - WEIHNACHTEN
Der Gottesdienst für die Allerkleinsten
Liebe Bim-Bam-
Bino-Freunde,
warten und geduldig
sein – das fällt so-
wohl den Kindern
als auch den Er-
wachsenen oft sehr
schwer, deshalb
wollen wir uns in der
Herbst- und Vor-
weihnachtszeit mit
dieser Thematik be-
schäftigen. Wenn ihr
neugierig darauf
Gottesdienst am Pfarrfest: Martha und Maria. seid, dann merkt
Foto: Gaby Druy
euch folgende Ter-
mine vor:
28. Oktober 2007 10:00 Uhr
25. November 2007 10:00 Uhr Euer Bim-Bam-Bino-Team
24. Dezember 2007 11:00 Uhr Gaby Druy, Claudia Krause,
(Weihnachtsgottesdienst) Susanne Renger und
27. Januar 2008 10:00 Uhr Kerry Spearen-Artmann
24. Februar 2008 10:00 Uhr
28Moderne Citykirche mit der Aura des Alten
ADVENT - WEIHNACHTEN ST. KLARA
Die neue St. Klara
Ein großes Werk ist vollbracht:
Nach gut einjähriger Bauzeit er-
strahlt die Klarakirche in neuem
Glanz. Wir danken allen, die
Viva-St-Klara mit Spenden und
guten Anregungen unterstützt
haben. Ein besonderes Vergelts
Gott gilt all denjenigen, die das
Bauprojekt im Gebet begleitet
haben.
Wir haben für Sie zusammenge-
stellt, welche Gottesdienste und
Veranstaltungen in den ersten
drei Wochen nach der Wieder-
eröffnung stattfinden. Sie sind
herzlich eingeladen, das neue
Gewand der alten Dame Klara
zu besichtigen und zu bewun-
dern.
Das Kirchenschiff im September.
P. Karl Kern SJ Foto: St. Klara
Freitag, 14.12., 17:00: Rückkehr und Neuanfang
Festgottesdienst und Altarweihe
mit Erzbischof Dr. Ludwig Schick - Musik: Vokalen-
semble Josquin des Prés, Johannes Havla (Orgel) –
Einlass ab 16 Uhr
19:00: Viva-St-Klara-Fest im Caritas-Pirckheimer
Häppchen und buntes Programm - Musik: Folk-Blues-
Band „Winslow“
Samstag, 15.12. 10 – 11:30: Beichtgelegenheit
17:45: FeierKlang – Messfeier zum 3. Advent
19:30 – 21:00: KlangRaum – Meditative Musik zum
Verweilen
29Sonntag, 16.12. 11:00: Freut euch ... – Kinderkirche zum 3. Advent
ADVENT - WEIHNACHTEN ST. KLARA
Ein kindgemäßer Gottesdienst für klein und groß
17:00: Missa est – Adventskonzert
Vokalensemble Josquin des Prés – Leitung : Wolfgang
Weser, (€ 12/8)
20:30: Spätmesse – SonntagAbendMahl
Ab 20:15 einstimmende Musik
17. bis 21.12. Das 30-Minuten-Konzert – musikalische Festwoche
jeweils 16:30 Besinnliche Adventsmusik aus verschiedenen Erdteilen
Im Anschluss kurze Kirchenführung
17:45 Abendmesse
Dienstag, 18.12. 19:30: „Es gibt noch Geheimnisse“ – Die Architektur
von St. Klara
Die Architekten Christian und Peter Brückner präsen-
tieren ihr Umbaukonzept. Musikalische Umrahmung:
Lukas Neuner, Architekt und Bauleiter
Samstag, 22.12. 10 – 11:30: Beichtgelegenheit
17:45: Vorabendmesse zum 4. Advent
Samstag, 22.12. 20:30: Blues and Soul for Betlehem - Rudi Madsius
and friends
Eine fetzige wie besinnliche Blues- and Soul-Reise mit
nachdenklichen Kurztexten. (€ 15/10)
Sonntag, 23.12. 17:00: Raum für Trauer – ein Tag vor Heiligabend
Jürgen Kaufmann, Gerda El-Banna, Loana Rechberg
Trauerandacht für Hinterbliebene
Sonntag, 23.12. 20:30: Spätmesse – SonntagAbendMahl
Ab 20:15 einstimmende Musik
Montag, 24.12. Weihnachten in St. Klara
16:00: Zu Betlehem geboren – Krippenfeier
Für Kinder und Eltern zur Einstimmung auf Heilig-
abend
22:00: Als Gott in die Welt kam – Christmette
30Mittwoch, 26.12. „Und es waren Hirten auf dem Felde ...“ - Benefiz-
ADVENT - WEIHNACHTEN ST. KLARA
17:00 konzert
Vocalensemble Pro Musica - Leitung:Udo Reinhart
Weihnachtliche Chorsätze von Heinrich Schütz, Ralph
Vaughan Williams, Gordon Slaters u.a. (€ 15/10)
27.12.und 28.12. jeweils 17:45 Abendmesse
Samstag, 29.12. 10-11:30 Beichtgelegenheit:
17:45 Vorabendmesse zum Fest der Heiligen Familie
Sonntag, 30.12. 20:30 Spätmesse - SonntagAbendMahl
Montag, 31.12. Silvester in St. Klara
17:45: Meine Zeit in Gottes Hand – Messfeier
Besinnlicher Rückblick zum Jahresende
22 – 23:00: Was ist die Zeit? – Konzert mit Kurztexten -
Andy Tirakitti
Orgelmusik, heiter und ernst, Impulse zum Nachden-
ken, Segen
23 – 01:00: Zeit für Stille – Oasenraum St. Klara
Innehalten, Ruhe, Sammlung
02. bis 04.01. jeweils 17:45 Abendmesse
Samstag, 05.01. 10 – 11:30: Beichtgelegenheit:
17:45 Vorabendmesse zum Fest Erscheinung des
Herrn
Sonntag, 06.01. 11:00: Kinderkirche
20:30: Spätmesse - SonntagAbendMahl
31Arbeitskreise
Arbeitskreise im Pfarrgemeinderat der Frauenkirche
: Zusammenarbeit von Frauenkirche und St. Elisabeth hat begonnen
2006 – 2010
21. Jahrhundert – Wirt-
Pfr. Roland Huth 0911 / 20 65 613
schaft, Gesellschaft, Politik
Asyl Paolo Chesi 0911 / 22 10 06
DPSG (Pfadfinder) Heiko Eckert 0911 / 20 65 612
Ehe und Familie N.N.
Eine Welt Helmut Krause 0911 / 34 69 21
Feste und Feiern Rainer Hofmann 0911 / 36 58 284
Finanzen Dr. Gabriele Frickert 0911 / 36 03 311
Frauenkreis Margarete Schlecht 0911 / 2 05 93 11
Kirchenchor Barbara Wricke 0911 / 33 4108
Liturgie Joachim Krause 0911 / 75 68 473
Ministranten Anna Körber 0911 / 20 07 788
Öffentlichkeitsarbeit Ursula Hertel-Schönberg 0911 / 39 02 77
Ökumene Viktoria Huck 0911 / 36 02 878
Partnergemeinde Prag Dr. Günter Heß 0911 / 64 14 844
Seniorenarbeit Irmgard Seitzinger 0911 / 39 39 589
Soziales Trixi Baum-Knörl 0911 / 35 59 94
Touristenseelsorge Barbara Wunner 0911 / 38 33 38Dienste in der Gemeinde
Pfarrbüro Tel. 20 65 60 – Fax 20 65 641
Winklerstraße 31 www.frauenkirche-nuernberg.de
Eingang Schustergasse Mail: frauenkirche.nuernberg@erzbistum-bamberg.de
Bürozeiten: Mo. und Mi. 8:30 – 12 Uhr
Di., Do. u. Fr. 8:30 – 12 u. 14 – 17 Uhr
in den Ferien: Mo. – Fr. 9 – 12 Uhr
Pfarrer Roland Huth Mi. 10:00 – 12:00 Uhr oder nach Vereinbarung,
Tel. 20 65 613
Pfarrsekretärin Ursula Schramm, Tel. 20 65 60
Pastoralreferentin Gästeseelsorgerin Erika Schmidt, tel. erreichbar: Di. 14 – 15
Uhr, Tel. 20 65 60; Di. – Fr. 12 -14 Uhr, Tel. 94 01 285
Gemeindereferent Heiko Eckert, Bürozeit: Di. 9 – 11 Uhr, Tel. 20 65 612
Religionslehrerin für Grund- u. Hauptschule, Ulrike Wolf,
Tel. 09171/61263
Sozialstation / Kranken- Niederbronner Schwestern, Nürnberg, Querstraße 13,
pflege Tel. 55 13 16
Kindergarten Nürnberg, Radbrunnengasse 8, Leiterin: Theresia Schießl,
Tel. 22 29 58, Sprechzeiten nachmittags nach Vereinbarung
Kath. Öffentliche Barbara Wricke, Tel. 33 41 08, Öffnungszeiten: Montag,
Bücherei im Pfarrhaus 17 – 19 Uhr (nicht in den Ferien)
Kantor Frank Dillmann, Tel. 20 65 618 (AB),
Mail: frank.dillmann@frauenkirche-nuernberg.de
Pfarrgemeinderat Vorsitzende: Beatrix Baum-Knörl, Tel. 35 59 94 priv.
Nürnberg, Kleinreuther Weg 40
Kirchenpfleger Karl-Heinz Schmidt, Tel. 20 65 619
Nürnberg, Peter-Ulsch-Str. 65, Tel. 59 37 46 priv.
Mesner Frauenkirche Josef Göpfrich, Sakristei, Tel. 20 83 37
Nürnberg, Ilzstraße 100, Tel. 64 91 291 priv.
DPSG – Jugendgruppen Stammesleiter Hans Knörl, Nürnberg, Kleinreuther Weg 40,
der Pfadfinder Tel. 35 59 94 priv.
Eltern-Kind-Gruppen Ansprechpartner: Heiko Eckert, Tel. 20 65 612
Senioren-Club Leiterin: Irmgard Seitzinger, Nürnberg, Rieterstraße 19, Tel.
39 39 589 – 14-tägig jeweils Donnerstag, 15 Uhr, PfarrsaalSie können auch lesen