Kreisverband Märkisch-Oder-Havel-Spree e.V.

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Kreisverband Märkisch-Oder-Havel-Spree e.V.
II. Quartal 2019

   Kreisverband
   Märkisch-Oder-Havel-Spree e.V.
   MITGLIEDER-BRIEF

  Editorial                                      Zuwachs beim
  Liebe Leserinnen und Leser,

                     in unserem aktuellen
                                                 Roten Kreuz
                     Mitgliederbrief werden
                     Sie einen – wie ich hof-
                     fe – wieder interessan-
                     ten Einblick in die Viel-
                                                 O     b beim gesundheitlichen Bevölkerungs-
                                                       schutz, beim Sanitätsdienst oder bei der
                                                 Unterstützung Hilfsbedürftiger im Alltag – Rot-
                     falt und auch Breite        kreuzhelfer sind Tag und Nacht im Einsatz. Das
                     unseres humanitären         Deutsche Rote Kreuz verzeichnet erneut einen
                     Engagements erleben.        Zuwachs bei der Zahl ehrenamtlicher Helfer.
  Klaus Bachmayer Es gibt ständig neue           Das geht aus dem Jahrbuch 2018 hervor, das
                     Informationen aus unse-     DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt zum Weltrot-
  rem Kreisverband, aber auch aus der natio-     kreuztag am 8. Mai 2019 in Berlin vorstellte.
  nalen und weltweiten Arbeit des Roten          Die Zahl der ehrenamtlichen Helfer ist danach
                                                                                                    DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt: Zog Bilanz
  Kreuzes.                                       im vergangenen Jahr um rund 10.000 auf ins-
                                                                                                    zum Weltrotkreuztag.
  Wir wollen Ihnen gleich zu Anfang Passa-       gesamt 435.100 aktive Mitglieder gestiegen.
  gen eines Gesprächs vorstellen, das DRK-       „Das ist eine sehr erfreuliche Entwicklung und
                                                                                                    Mitarbeiter. Das gilt besonders für die vielen
  Präsidentin Gerda Hasselfeldt anlässlich       der höchste Stand seit mehr als 15 Jahren“,
                                                                                                    Helfer bei den Bereitschaften, der Bergwacht,
  des diesjährigen Weltrotkreuztages am 8.       sagte Hasselfeldt.
                                                                                                    der Wasserwacht, der Wohlfahrts- und Sozialar-
  Mai 2019 führte. Mit dem Frühjahr beginnt         Hasselfeldt führte in einem Gespräch aus:
                                                                                                    beit und dem Jugendrotkreuz.“
  für uns Rotkreuzler auch die Saison der        „Es kann also keine Rede davon sein, dass die
  Leistungsvergleiche der ehrenamtlichen         Deutschen ein Volk von Egoisten sind. Neben
  Gemeinschaften. So werden wir auch einen       den vielen jungen Menschen gibt es aber auch          ! Info
  Blick nach Prenzlau werfen, wo sich an         viele rüstige Senioren, die ihre Erfahrungen
                                                                                                       Das DRK-Jahrbuch 2018 zum Lesen
  einem wunderschönen Maiwochenende un-          zum Beispiel in der Nachbarschaftshilfe, der
                                                                                                       und Herunterladen:
  ser Jugendrotkreuz im Rahmen des 29. JRK-      Sozialarbeit oder in einem Hospiz einbringen
                                                                                                       www.drk.de/fileadmin/user_upload/
  Landeswettbewerbs mit den anderen Bran-        wollen.“ Ehrenamtliches Engagement sei ein
                                                                                                       PDFs/Presse/Jahrbuecher/
  denburger Mannschaften maß. Wir werden         wichtiger Eckpfeiler für den Zusammenhalt einer
                                                                                                       DRK_Jahrbuch_2018.pdf
  Ihnen das Lebenszentrum Thomas Müntzer         Gesellschaft.
  in Reichenbach, das jüngste Projekt unse-         „Besonders beeindruckt“, so die DRK-Präsi-
  res Kreisverbandes, und dessen Initiatorin     dentin, „hat mich bei meinen zahlreichen Begeg-      Themen in dieser Ausgabe
  Käte Roos vorstellen. Mit einem Bericht zur    nungen in Landes- und Kreisverbänden die Viel-
  nunmehr 100-jährigen Geschichte der In-        falt des Deutschen Roten Kreuzes. Das DRK ist        • Editorial/Weltrotkreuztag             1
  ternationalen Föderation der Rotkreuz- und     nicht nur Rettungsdienst, Blutspendedienst oder      • Lebenszentrum Thomas Müntzer          2
  Rothalbmond-Gesellschaften wollen wir          humanitäre Hilfe im Ausland, sondern unsere          • Porträt Käte Roos                     3
  Ihren rotkreuzhistorischen Blick schärfen.     Arbeit reicht von der Kita über Pflegeeinrichtun-     • 100 Jahre Föderation                  4
  Viel Spaß beim Lesen und eine schöne           gen und Freiwilligendienste bis hin zu konkreten     • Strategietagung Wasserwacht
  Sommerzeit!                                    Hilfsangeboten in den verschiedensten Lebens-        • Jugendrotkreuz auf
  Herzlich                                       lagen. Diese große Bandbreite unterscheidet uns        dem Landeswettbewerb                  5
  Ihr                                            von vielen anderen Wohlfahrtsverbänden und           • Meldungen                             6
  Klaus Bachmayer                                Hilfsorganisationen. Begeistert hat mich aber        • Lehrgangstermine/Impressum            7
  Vorstandsvorsitzender                          vor allem das starke ehrenamtliche Engagement        • Unsere Jubilare                       8
                                                 und die Professionalität der hauptamtlichen
                                                                                                                                           Seite 1
Kreisverband Märkisch-Oder-Havel-Spree e.V.
Vision: Mit dieser freundlichen
                                                                                                           Ansicht wird das Lebenszentrum
                                                                                                                 seine Besucher begrüßen.

Kreisverband fusioniert mit Lebenszentrum
Eine außerordentliche Kreisversammlung beschloss am 26. Februar 2019 die Verschmelzung des DRK-Kreisverbandes Märkisch-Oder-
Havel-Spree e.V. und des Vereins zur Förderung des Thomas Müntzer Gesundheitszentrums e.V., Reichenberg. Was steht hinter dieser
Fusion, welche Ziele werden ins Auge gefasst? Ein sicher anspruchsvolles Projekt, das uns in der Zukunft immer wieder berühren wird,
soll hier zunächst in seiner Entstehungsgeschichte und seinen geplanten Entwicklungsschwerpunkten vorgestellt werden. Wir werden
das Projekt für die Leser des Mitgliederbriefes begleiten und regelmäßig in den nächsten Ausgaben berichten.

D    a die ehemalige Zentral- und Mittelpunkt-
     schule Thomas Müntzer in der Verbandsge-
meinde Märkische Höhe, Ortsteil Reichenberg, in
                                                    therapeutischen und sozialpflegerischen Dienst-
                                                    leistungen sowie gemeinschaftsfördernden Frei-
                                                    zeitangeboten in diesem Versorgungsdreieck
                                                                                                         im Mittelpunkt, betont Käte Roos. Die Telemedi-
                                                                                                         zin wird dabei – gebunden an den weiteren
                                                                                                         Breitbandausbau – eine wachsende Rolle spie-
Nachwendezeiten lange leer stand, ohne jedes        Strausberg–Seelow–Bad Freienwalde mit ca.            len. Eine Allgemeinmedizinerin, ein Neurologe
weitere Nutzungskonzept dem Verfall preisgege-      28.000 Einwohnern bestätigte. Mit der Zusage         und ein Chirurg stehen für das Haus bereits fest
ben schien, setzten sich vor neun Jahren 14 enga-   einer EU-Landesförderung für den ersten Bauab-       unter Vertrag. Mit einem Kinderarzt stehen die
gierte Menschen des Ortes zusammen. Es könne        schnitt und eines Bankkredits 2016 konnte der        Betreiber im Gespräch, ein Gynäkologe wird noch
einfach nicht sein, dass es für die Gebäude einer   Verein im Januar 2017 mit den Baumaßnahmen           gesucht. Interessante Anfragen zur Zusammen-
ehemaligen Schule, die von 1.000 Schülern aus       des ersten Bauabschnitts beginnen. Nach vollstän-    arbeit in diesem Hause gibt es bereits von Musik-
den umliegenden 17 Dörfern genutzt wurde, keine     diger Entkernung, der statischen Ertüchtigung, der   und Maltherapeuten, eine Ergotherapeutin be-
sinnvolle weitere Verwendung geben sollte. Unter    gesamten technischen Erneuerung konnte mit der       zieht in Kürze ihre Praxisräume.
Federführung der engagierten Käte Roos wur-         baulichen Gestaltung der Gebäude begonnen               Über den Praxisräumen werden noch in die-
de ein entsprechender Förderverein gegründet,       werden.                                              sem Jahr vier altersgerechte, barrierefreie Woh-
an einem „Tag der offenen Tür“ besuchten 120            Inzwischen geht der erste Bauabschnitt, wie      nungen fertiggestellt, die bereits jetzt vermietet
Menschen aus Reichenberg und den umliegen-          Käte Roos informiert, in die Phase der Fertigstel-   sind. Die Kapazität der Kindertagesstätte wird
den Gemeinden die ehemalige Schule und ihre         lung. Noch 2019 werden die Kindertagesstätte,        sukzessive aufgestockt, ein Erweiterungsbau für
Nebengebäude, diskutierten Möglichkeiten einer      die Seniorentagesstätte, der Laden mit einer Bis-    Heilpädagogik wird geschaffen. Ausdrücklich
zukünftigen Verwendung, der Neubelebung der         troküche für 350 Essen täglich sowie das Gemein-     verweist Käte Roos auf den hohen ökologischen
im Kern gesunden Bausubstanz.                       dezentrum übergeben bzw. in Betrieb genommen.        Stellenwert des Projekts, z.B. in Fragen der Nut-
   Es wurde durch den Verein eine Machbar-              Der zweite Bauabschnitt hat parallel begon-      zung von Photovoltaik und Wärmerückgewin-
keitsstudie in Auftrag gegeben, die den gene-       nen. Hier steht zunächst die Fertigstellung der      nung. Ende 2020 soll der zweite Bauabschnitt
rationsübergreifenden Bedarf an medizinischen,      ärztlichen und physiotherapeutischen Praxen          erfolgreich abgeschlossen werden.
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Kreisverband Märkisch-Oder-Havel-Spree e.V.
Fortschritt: Der erste Bauabschnitt soll
                             in Kürze fertiggestellt werden.

                           Kleines
                           K        Jubiläum: Voraussichtlich ab August wird
                           die
                           d DRK-Kindertagesstätte des Projekts – die dann
                             20. Kita in Trägerschaft unseres Kreisverbands –
                                 den Kindern und ihren Erziehern übergeben.

                                                        KÄTE ROOS …
                                                        … ist der Name, der mit der Idee, dem Werden und Wachsen
                                                        des Projekts Lebenszentrum Thomas Müntzer in Reichenberg
                                                        für immer verbunden sein wird. Sie ist, wie sie sagt, „ein Kind
                                                        der Region“, wurde im 30 Kilometer entfernten Groß Neuendorf
                                                        direkt an der Oder geboren. Als sie acht Jahre alt war, verließ
                                                        die Familie den landwirtschaftlichen Betrieb, die Heimat an der
   Nach der Sanierung wird, in einem dritten Bau-       Ostgrenze des inzwischen geteilten Deutschland. Man siedelte
abschnitt, die vorhandene EU-Norm-Sporthalle            in der Westpfalz, an der deutschen Westgrenze, und baute einen
für die Durchführung präventiver und Reha-Ge-           neuen landwirtschaftlichen Betrieb auf, musste sich in einer
sundheitsleistungen zur Verfügung stehen.               neuen Heimat finden.
   Der DRK-Kreisverband Märkisch-Oder-Havel-            Käte Roos war früh sozial engagiert, arbeitete nach der Ausbildung und dem Studium mehr
Spree übernimmt in Folge der Fusion mit dem             als 27 Jahre erfolgreich als Pflegepädagogin in der Ausbildung von Kinderkrankenpflegern
Gründungsverein nicht nur die zunächst ange-            und Hebammen. Dabei war sie auch immer in der Berufspolitik tätig, immer bemüht,
dachte Trägerschaft über die neu entstandene            gemeinsam mit ihren Auszubildenden in einer globalisierten Welt über den engen lokalen
Kindertagesstätte. Das entstehende Lebenszen-           oder regionalen Tellerrand zu sehen. In ihrem Wohnort Speyer war sie ehrenamtlich über
trum Thomas Müntzer in Reichenberg ist eine             20 Jahre im Stadtrat aktiv.
ganzheitliche Herausforderung an die humani-            Gleich nach der Wende besuchte die Familie die alte Heimat im Osten, der enteignete
täre und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des         landwirtschaftliche Betrieb wurde wieder übernommen. Käte Roos erinnert sich, wie sie,
Kreisverbandes, der er sich mit Optimismus und          ihr auch an der Oder geborener Bruder, die ganze Familie sofort merkten: „Hier sind unsere
Freude stellt. Mit der Fusion ist Käte Roos als         Wurzeln.“ Besonders beeindruckt habe sie, erinnert sie sich heute, die erste Reaktion ihres
Mitglied des Präsidiums des Kreisverbands be-           im Westen geborenen, damals zehnjährigen Sohnes: „Mama, ist das schön hier! Hier kann
rufen worden – ein Beitrag dazu, zukünftig auch         man so weit gucken …“.
administrativ auf kurzem und effektivem Wege            Zunächst begann eine Zeit des Pendelns zwischen West und Ost. Beruflich wechselte Käte
zum Gelingen des Ganzen unterwegs sein zu               Roos in die Sozialpolitik, stellte sich hauptberuflich sozialpolitischen Aufgaben im Bundes-
können. Ein großartiges Projekt zur Primär- und         verband des Diakonischen Werks. Die Familie übersiedelte 2008 endgültig nach Reichenberg,
Langzeitversorgung im ländlichen Raum ist ent-          wo Käte Roos bald neuen Herausforderungen begegnen sollte.
standen, das wir gern in eine vielversprechende                                                                                   LUTZ ECKARDT
Zukunft begleiten wollen.       LUTZ ECKARDT

                                                                                                                                               Seite 3
Kreisverband Märkisch-Oder-Havel-Spree e.V.
Ausstellung zum Jubiläum
                                                     als Dachorganisation der Nationalen Rotkreuz-       repräsentative und sehr informative Ausstellung
                                                     Gesellschaften geplant, analog zum damaligen        vorzubereiten, die am 31. Mai im „Haus des
                                                     Völkerbund organisiert und sollte für die huma-     Ehrenamts“ in Luckenwalde eröffnet wurde.
                                                     nitäre Rotkreuz-Arbeit außerhalb der Kriege und     DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt, Annemarie
                                                     Konflikte verantwortlich sein.                       Huber-Hotz, Präsidentin des Schweizerischen Ro-
                                                        In Cannes wurde die Föderation vorbereitet,      ten Kreuzes und Vizepräsidentin der Föderation,
                                                     am 5. Mai 1919 formell in Paris als „Internati-     Ehrenpräsident Dr. Kaspar von Oppen und viele
                                                     onale Liga der Rotkreuz- und Rothalbmond-Ge-        Besucher aus allen Teilen Deutschlands waren
                                                     sellschaften“ gegründet. Die ersten Mitglieder      der Einladung zur Eröffnung gern gefolgt und
                                                     waren die nationalen Rotkreuzgesellschaften         zeigten sich begeistert.
                                                     der USA, Frankreichs, Großbritanniens, Italiens        Die Ausstellung kann noch bis zum 4. Sep-
Grußwort: DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt          und Japans. Die Liga war zu Beginn durchaus         tember 2019 im „Haus des Ehrenamts“ in
war begeistert vom Rotkreuzmuseum und von            auch politisiert. Als Folge des Ersten Weltkriegs   14943 Luckenwalde, Neue Parkstraße 18 be-
der Jubiläumsausstellung.                            war es den fünf Entente-Mächten zunächst mög-                                   sucht werden. Ter-
                                                     lich, die Rotkreuz-Gesellschaften der „Mittel-                                  mine außerhalb der
N    ach dem ersten Weltkrieg wurde im Jahr
     1919 auf Initiative von Henry P. Davison,
des Vorsitzenden des Kriegsausschusses des
                                                     mächte“, aber auch das Russische Rote Kreuz
                                                     auszuschließen.
                                                                                                                                     Öffnungszeiten der
                                                                                                                                     DRK-Geschäftsstelle
                                                        Die Aufgabe der Föderation der Rotkreuz-                                     Fläming-Spreewald
Amerikanischen Roten Kreuzes, mit Unterstüt-
                                                     und Rothalbmondgesellschaften, wie die Liga                                     nach Vereinbarung
zung des damaligen amerikanischen Präsiden-
                                                     seit dem Jahr 1991 heißt, war von Anbeginn                                      (Tel. 03371/62570).
ten Woodrow Wilson die Liga der Rotkreuz-
                                                     die humanitäre Hilfe in Katastrophen, bei Un-
Gesellschaften gegründet. Die Organisation war
                                                     glücken und Seuchen, bei Hungersnöten oder
                                                     Epidemien. Die Zentrale der Liga war zunächst
                                                     Paris, seit 1939 wurde nach der Invasion der
                                                     Deutschen in Frankreich Genf zur Heimat der
                                                     zweiten Rotkreuz-Dachorganisation. Die erste
                                                     Dachorganisation, das 1863 gegründete, aus-
                                                     schließlich aus Schweizer Bürgern bestehende
                                                     Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK),
                                                     steuert bis zum heutigen Tag von Genf aus seine
                                                     Aktivitäten im Falle militärischer Konflikte. Das
                                                     IKRK, die Föderation und ihre 191 nationalen
Aus Genf angereist: Annemarie Huber-Hotz             Gesellschaften bilden die Internationale Rot-
referierte zum Thema Menschlichkeit und führte       kreuz- und Rothalbmondbewegung.
interessante Gespräche mit DRK-Kameraden, hier          Der 100. Gründungstag der Föderation war
mit Eckhard Otte.                                    Anlass für die Stiftung Rotkreuz-Museum, eine

Strategietagung der DRK-Wasserwachten
U    nsere Wasserwachten sind nicht bereit, sich
     auf errungenen Lorbeeren auszuruhen. Recht-
zeitig an die Gestaltung des Morgen zu denken
heißt strategisch zu handeln. Am 23. Februar
trafen sich die Verantwortlichen unserer Wasser-
wachten im Jugendbildungszentrum Blossin zur
Strategietagung. Manfred Helbig, Präsident des
DRK-Kreisverbands und Mitglied im Präsidium
des DRK-Landesverbands Brandenburg, gab ei-
nen interessanten Einblick in den in der aktuellen
Wahlperiode eingeleiteten umfassenden Strate-
gieprozess im Land Brandenburg. Es folgte eine
engagierte Diskussion der Teilnehmer der Tagung.
Katy Völker, stellvertretende Bundesleiterin der
DRK-Wasserwacht, informierte über die Strate-
gie der Wasserwacht aus Sicht der Bundesleitung
für die nächsten Jahre. Besonderes Gewicht wur-
de auf die Neuausrichtung der Schwimmausbil-         Strategisch eingekreist: Präsident Manfred Helbig und Katy Völker umrahmt
dung sowie die neuen CI-Richtlinien gelegt.          von den Teilnehmern der Strategietagung.

Seite 4
Kreisverband Märkisch-Oder-Havel-Spree e.V.
Wann, wenn nicht jetzt …
D     as paradiesische Wetter in der Uckermark
      trug sicher nicht unerheblich dazu bei, dass
viele Teilnehmer des 29. JRK-Landeswettbe-
                                                       Luftverschmutzung, angesichts wachsender Pro-
                                                       teste dagegen, z.B. in der „Fridays for Future“-
                                                       Bewegung, hatte sich der Landeswettbewerb
werbs, der vom 17. bis 19. Mai in Prenzlau statt-      unter ein anspruchsvolles Motto gestellt: „Wann,
fand, von unvergesslichen Eindrücken sprachen.         wenn nicht jetzt? Wer, wenn nicht du?“
Unter den Jugendrotkreuz-Gruppen, die aus                  Im Bereich der Ersten Hilfe, in dessen Aufga-
allen Teilen Brandenburgs angereist waren, um          ben ein hohes Niveau gefordert wurde, meister-
sich aneinander zu messen, waren auch einige           ten unsere Teilnehmer aller Altersklassen die
Mannschaften aus dem Kreisverband Märkisch-            Herausforderungen überzeugend.
Oder-Havel-Spree. JRK-Kreisleiterin Laura Richter          In der AK 0 belegte Erkner Platz 3. „Eine tolle   Hubertus C. Diemer: Der Vorstandsvorsitzende
war schon vor Beginn des eigentlichen Wett-            Leistung der Kinder des Hortes Erkner. Gruppen-       des DRK-LV im Gespräch mit den kleinsten Wett-
streits begeistert von der guten Stimmung und          leiterin Marlis Dümke hat mit den Kids zum wie-       bewerbern unseres Kreisverbandes.
Leistungsbereitschaft ihres Teams, das sich, diffe-    derholten Male deren Leistungsstärke gezeigt.
renziert in vier Altersklassen, in fünf gleichwerti-   Hier freuen wir uns ganz besonders, dass die          qualifiziert, der Ende September stattfinden
gen Aufgabenbereichen dem Leistungsvergleich           ,Kleinsten‘ unter uns erfolgreich waren, sich         wird.
stellte:                                               bereits jetzt auf den Landeswettbewerb 2020              Insgesamt ist der Landeswettbewerb als
• Erste-Hilfe-Bereich                                  freuen“, schätzte die KV-Ehrenamtskoordinatorin       gelungene Veranstaltung zu werten. Es gab
• Musisch-kultureller Bereich                          Sabine Joeks ein.                                     einen super Parcours, traumhaftes Wetter und
• Rotkreuz-Bereich                                         Die Mannschaft der Bereitschaft Oranien-          eine großartige Stimmung der Kameradinnen
• Sozialer Bereich                                     burg hat mit Souveränität ihr Können gezeigt          und Kameraden. Ein herzliches Dankeschön
• Sport-Spiel-Bereich                                  und sich gegen die Mannschaft aus Branden-            an die Organisatoren, Teilnehmer und Mimen,
Angesichts der drohenden Klimakatastrophe,             burg a.d.H. durchgesetzt. Damit hat sie sich          und natürlich: Herzlichen Glückwunsch an alle
angesichts der Bilder weltweiter Umwelt- und           für die Teilnahme am Bundeswettbewerb 2019            Gewinner!

                      JRK-Kreisleiterin
                      Laura Richter resü-
                      mierte: „Wir sind ein
                      Rotes Kreuz – Zusam-
                      menhalt wird groß
                      geschrieben. Am
                      Wochenende zeigte
                      sich auf einfache
                      Weise, dass das DRK
 eine große Familie ist. Es ist toll, solche
 Veranstaltungen zu besuchen, neue Kon-
 takte zu knüpfen und alte Kontakte aus-
 zubauen. Menschlichkeit steht im Mittel-
 punkt – das beweisen uns gerade die Kids
 des JRK immer wieder. Weiter so! Ich                                                                                                 Goethefest: „Grau,
 persönlich bin stolz auf jeden Teilneh-                                                                                              teurer Freund, ist alle
 mer und Aktiven im DRK-Kreisverband!“                                                                                                Theorie und grün des
                                                                                                                                      Lebens goldner Baum.“

                                                                                                                                                      Seite 5
Kreisverband Märkisch-Oder-Havel-Spree e.V.
Hochzeitsrahmen
                                                                  G    roße Augen gab es am 28. März in Oranienburg auf dem Schlossplatz. Der
                                                                       Anlass war ein freudiger – unsere JRK-Kreisleiterin Laura gab ihrem Part-
                                                                  ner Karl-Luis das Jawort und trat in den Bund der Ehe ein. Beide hatten sich
                                                                  bei der Feuerwehr Mühlenbeck kennen und lieben gelernt. Laura ist parallel
                                                                  zu ihrer Tätigkeit im JRK auch noch in der Bereitschaft Oranienburg aktiv.
                                                                     Die Kameraden der Bereitschaft sowie Feuerwehr haben sich es nicht neh-
                                                                  men lassen, dem frisch vermählten Paar direkt zu gratulieren. Wir wünschen
                                                                  auf diesem Wege dem Paar alles Gute für die Zukunft!

                                                                 Brautpaar Laura und Karl-Luis Richter: „Umrahmt“ von den Kameraden des
                                                                 DRK-Kreisverbandes Märkisch-Oder-Havel-Spree e.V. und der Feuerwehr Mühlenbeck.

                                               Wasserwacht Strausberg bittet um Spenden
   Nachruf

                                               U    nser geländegängiges Einsatzfahrzeug
                                                    wurde im Winter 2018/19 in einen Unfall
                                               verwickelt und so ungünstig beschädigt, dass
                                                                                                 auf ein geländegängiges Einsatzfahrzeug zum
                                                                                                 Personal- und Materialtransport angewiesen.
                                                                                                 Die Refinanzierung dieses Fahrzeuges können
   Das Deutsche Rote Kreuz trauert um
                                               ein Wiederaufbau nicht möglich ist. Zur Refi-      wir nur zum Teil aus eigenen Mitteln des Verei-
   seinen langjährigen Ehrenpräsidenten
                                               nanzierung eines neuen „Gebrauchten“ bitten       nes stemmen und sind daher auf die Hilfe von
   Professor Dr. Christoph Brückner, der
                                               wir um Ihre Spende!                               Spendern und Sponsoren angewiesen.
   am 4. Juni 2019 im Alter von 89 Jahren
                                                  Für den Kauf eines neuen „gebrauchten“ All-
   verstorben ist. Mit Christoph Brückner
                                               radlers fehlen uns noch 4.587 EUR. Ihre Spende
   verlieren wir eine engagierte Persönlich-
                                               wird ausschließlich für die Ersatzbeschaffung
   keit, die sich jahrzehntelang um das
                                               des verunfallten Einsatzfahrzeuges eingesetzt.
   DRK, insbesondere um die Vereinigung
                                               Mit unseren derzeit 103 ehrenamtlich tätigen
                                                                                                    ! Info
   der beiden deutschen Rotkreuz-Gesell-
                                               Mitgliedern im Alter zwischen neun und 74            Bitte unterstützen Sie uns
   schaften nach der Wende verdient ge-
                                               Jahren engagieren wir uns für den Wasserret-         mit Ihrer Spende auf das Konto:
   macht hat.
                                               tungsdienst am Straussee in Strausberg.              SPK Märkisch-Oderland,
   Christoph Brückner wurde 1929 in Zwi-
                                                  Sowohl für die Aus- und Weiterbildung als         IBAN DE86 1705 4040 3201 0091 47
   ckau geboren. Er absolvierte von 1949
                                               auch für den aktiven Einsatzdienst sind wir          Kennwort: WW SRB Fahrzeug
   bis 1954 ein Medizinstudium in Berlin.
   1972 wurde er zum ordentlichen Pro-
   fessor an die Universität Jena berufen,
   an der er bis 1992 tätig war. Von 1980
   bis 1987 leitete er den Lehrstuhl für
                                               Zeckenalarm 2019?
   Arbeitsmedizin an der Berliner Charité.
   Christoph Brückner war seit 1956 Rot-
   kreuzmitglied, wurde im April 1990 zum
                                               M      it den wärmeren Temperaturen werden
                                                      auch Zecken in Wäldern und auf
                                               Wiesen aktiv. Sie können gefährliche
                                                                                                 viele Zecken geben. Spaziergänger sollten lange
                                                                                                      Hosen, geschlossenes Schuhwerk sowie ein
                                                                                                            langes Oberteil tragen. Nach dem Auf-
   letzten Präsidenten des DRK der DDR         Infektionskrankheiten wie Frühsom-                              enthalt im Freien sollte man den
   gewählt. 1991 bis 2003 war er Vizeprä-      mer-Meningoenzephalitis (FSME)                                     Körper gründlich absuchen. Eine
   sident des gesamtdeutschen DRK, seit        und Borreliose übertragen. 2018                                    Zecke entfernt man am besten
   2004 vertrat er das DRK als Ehrenprä-       wurden 583 Fälle von FSME ge-                                       mit einer Zeckenkarte oder ei-
   sident.                                     meldet – 2019 könnte ein Re-                                        ner Zeckenzange aus der Apo-
                                               kordjahr werden.                                                   theke. Damit die Zecke möglichst
   Wir werden Christoph Brückner schmerz-         Die Zeckensaison dauert etwa                                  hautnah fassen und langsam und
   lich vermissen.                             von April bis Oktober. Weil der ver-                          senkrecht rausziehen – nicht drehen!
                         LUTZ ECKARDT          gangene Sommer sehr warm und der Win-                     Bildet sich ein roter Kreis um die Stichstel-
                                               ter mild war, dürfte es dieses Jahr besonders     le, sollte ein Arzt aufgesucht werden.
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Kreisverband Märkisch-Oder-Havel-Spree e.V.
Lehrgangstermine III. Quartal 2019
                                                      DRK-KV Märkisch-Oder-Havel-Spree e. V.
                                                      Erste-Hilfe-Lehrgang             03.08.19            Beeskow
                                                                                                                         10.07.19    Eisenhüttenstadt
                                                      01.07.19       Fürstenwalde      13.08.19            Beeskow
                                                                                                                         24.07.19    Eisenhüttenstadt
                                                      06.07.19       Fürstenwalde      27.08.19            Beeskow
                                                                                                                         31.07.19    Eisenhüttenstadt
                                                      08.07.19       Fürstenwalde      03.09.19            Beeskow
                                                                                                                         14.08.19    Eisenhüttenstadt
                                                      15.07.19       Fürstenwalde      14.09.19            Beeskow
                                                                                                                         17.08.19    Eisenhüttenstadt
                                                      20.07.19       Fürstenwalde      17.09.19            Beeskow
                                                                                                                         29.08.19    Eisenhüttenstadt
  Gregor Goldenbogen: Hilfeleistungen bei             26.07.19       Fürstenwalde      24.09.19            Beeskow
                                                                                                                         11.09.19    Eisenhüttenstadt
  einem Unfall souverän erklärt und dargestellt.      29.07.19       Fürstenwalde      03.07.19          Strausberg      25.09.19    Eisenhüttenstadt
                                                      05.08.19       Fürstenwalde      25.07.19          Strausberg
                                                      10.08.19       Fürstenwalde                                        11.07.19            Beeskow
                                                                                       27.07.19          Strausberg
Senioren üben                                         12.08.19
                                                      17.08.19
                                                                     Fürstenwalde
                                                                     Fürstenwalde
                                                                                       06.08.19          Strausberg
                                                                                                                         25.07.19
                                                                                                                         08.08.19
                                                                                                                                             Beeskow
                                                                                                                                             Beeskow
                                                                                       13.08.19          Strausberg
Verhalten im Notfall                                  19.08.19
                                                      24.08.19
                                                                     Fürstenwalde
                                                                     Fürstenwalde
                                                                                       17.08.19          Strausberg
                                                                                                                         22.08.19
                                                                                                                         29.08.19
                                                                                                                                             Beeskow
                                                                                                                                             Beeskow
                                                                                       20.08.19          Strausberg
                                                                                                                         05.09.19            Beeskow
40       Mitglieder der DRK-Seniorenortsgruppe
         Beeskow trafen sich am 17. April in der
Feuerwache Beeskow zum Thema „Erste Hilfe bei
                                                      26.08.19
                                                      31.08.19
                                                      02.09.19
                                                                     Fürstenwalde
                                                                     Fürstenwalde
                                                                     Fürstenwalde
                                                                                       28.08.19
                                                                                       31.08.19
                                                                                       05.09.19
                                                                                                         Strausberg
                                                                                                         Strausberg
                                                                                                         Strausberg
                                                                                                                         12.09.19
                                                                                                                         19.09.19
                                                                                                                                             Beeskow
                                                                                                                                             Beeskow
einem Unfall“. Als Referent war Gregor Golden-        07.09.19       Fürstenwalde                                        26.09.19            Beeskow
                                                                                       12.09.19          Strausberg
                                                      09.09.19       Fürstenwalde                                        30.09.19            Beeskow
bogen vom Rettungsdienst des Landkreises                                               14.09.19          Strausberg
Beeskow, ehrenamtlicher Leiter der DRK-Wasser-        16.09.19       Fürstenwalde      25.09.19          Strausberg      04.07.19          Strausberg
wacht in Müllrose, eingeladen. Durch seine Er-        21.09.19       Fürstenwalde                                        24.07.19          Strausberg
                                                      23.09.19       Fürstenwalde      04.07.19        Oranienburg
lebnisse und beruflichen Erfahrungen konnte er                                                                            07.08.19          Strausberg
                                                      28.09.19       Fürstenwalde      10.07.19        Oranienburg
den Anwesenden sehr anschaulich die Notwen-                                                                              09.08.19          Strausberg
                                                      30.09.19       Fürstenwalde      18.07.19        Oranienburg
digkeit und den Ablauf der Hilfeleistung bei                                                                             14.08.19          Strausberg
                                                                                       08.08.19        Oranienburg
einem Unfall erklären und darstellen. Wichtig         06.07.19     Frankfurt (Oder)                                      21.08.19          Strausberg
                                                                                       15.08.19        Oranienburg
ist es, die gesamte Situation zu überschauen          11.07.19     Frankfurt (Oder)                                      27.08.19          Strausberg
                                                                                       20.08.19        Oranienburg
und den Selbstschutz nicht aus dem Auge zu            17.07.19     Frankfurt (Oder)                                      04.09.19          Strausberg
                                                                                       22.08.19        Oranienburg
verlieren. Es wurde uns klar, dass zuerst die         30.07.19     Frankfurt (Oder)                                      11.09.19          Strausberg
                                                                                       03.09.19        Oranienburg
Unfallstelle abzusichern und erst dann die Ers-       07.08.19     Frankfurt (Oder)                                      18.09.19          Strausberg
                                                                                       12.09.19        Oranienburg
                                                      03.09.19     Frankfurt (Oder)                                      19.09.19          Strausberg
te Hilfe einzuleiten ist.                                                              19.09.19        Oranienburg
                                                      12.09.19     Frankfurt (Oder)                                      26.09.19          Strausberg
   Als der Notruf 112 ins Gespräch kam, erin-                                          25.09.19        Oranienburg
                                                      14.09.19     Frankfurt (Oder)                                      27.09.19          Strausberg
nerten sich viele von uns an die fünf W: Wo ist
                                                      19.09.19     Frankfurt (Oder)    Erste-Hilfe-Training              09.07.19        Oranienburg
der Unfall passiert? Was ist passiert? Wie viele
                                                      24.09.19     Frankfurt (Oder)    10.07.19        Fürstenwalde      24.07.19        Oranienburg
Verletzte gibt es? Welche Verletzungen gibt es?
Warten auf eventuelle Rückfragen.                                                      31.07.19        Fürstenwalde      07.08.19        Oranienburg
                                                      04.07.19    Eisenhüttenstadt
                                                                                       14.08.19        Fürstenwalde      14.08.19        Oranienburg
   Es gab auch viele interessante Informationen       17.07.19    Eisenhüttenstadt
                                                                                       21.08.19        Fürstenwalde      28.08.19        Oranienburg
zu Unfällen im Haushalt und wie man die Risiken       20.07.19    Eisenhüttenstadt
                                                                                       28.08.19        Fürstenwalde      29.08.19        Oranienburg
minimieren kann. Daraus war zu erkennen, dass         25.07.19    Eisenhüttenstadt
                                                                                       11.09.19        Fürstenwalde      05.09.19        Oranienburg
nicht immer gleich der Notruf gewählt werden          03.08.19    Eisenhüttenstadt
                                                                                       18.09.19        Fürstenwalde      11.09.19        Oranienburg
muss und manchmal auch das Aufsuchen des              07.08.19    Eisenhüttenstadt
                                                                                       25.09.19        Fürstenwalde      17.09.19        Oranienburg
Hausarztes der Versorgung dient. Es ist immer         21.08.19    Eisenhüttenstadt
                                                      31.08.19    Eisenhüttenstadt     09.07.19     Frankfurt (Oder)     26.09.19        Oranienburg
daran zu denken, den Rettungsdienst nur in wirk-
lich akuten und lebensbedrohlichen Situationen        04.09.19    Eisenhüttenstadt     23.07.19     Frankfurt (Oder)     Erste Hilfe für Bildungs- und
anzufordern.                                          14.09.19    Eisenhüttenstadt     14.08.19     Frankfurt (Oder)     Betreuungseinrichtungen
   Gregor Goldenbogen machte am Ende seiner           18.09.19    Eisenhüttenstadt     22.08.19     Frankfurt (Oder)     (Erste Hilfe am Kind)
                                                      28.09.19    Eisenhüttenstadt     05.09.19     Frankfurt (Oder)
Ausführungen auf die Notfallbox aufmerksam                                                                               14.09.19       Fürstenwalde
                                                                                       17.09.19     Frankfurt (Oder)
und welche wichtigen Informationen über den           09.07.19            Beeskow                                        10.08.19            Beeskow
                                                                                       26.09.19     Frankfurt (Oder)
Verunfallten darin enthalten sein sollten.            20.07.19            Beeskow                                        10.08.19         Strausberg
                         KAROLA ALFAENGER             23.07.19            Beeskow      03.07.19    Eisenhüttenstadt      06.09.19         Strausberg

Impressum
Herausgeber des Mitgliederbriefs: DRK-Kreisverband Märkisch-Oder-Havel-Spree e.V., Dr.-Wilhelm-Külz-Str. 37–38, 15517 Fürstenwalde
Tel.: 03361/59 67-0, Fax: 03361/769 49-70, E-Mail: info@drk-mohs.de, Internet: www.drk-mohs.de
Verantwortlich i.S.d.P.: Klaus Bachmayer, Vorstandsvorsitzender; Redaktion: Lutz Eckardt, OSENGA media GmbH
Fotos: DRK, DRK-KV MOHS e.V., Lutz Eckardt; Michel Eram, Falk Hoffmann, JRK, Daniel Moeller (DRK); Pixabay/JerzyGorecki
Namentlich gekennzeichnete Artikel drücken die Meinung des Autors aus, die nicht mit der der Redaktion übereinstimmen muss. Aus Gründen der
besseren Lesbarkeit wird bei Personen- und Funktionsbezeichnungen die männliche Schreibweise verwendet, sofern sie sich nicht auf konkrete Personen
bezieht. Selbstverständlich sind alle Geschlechter gemeint.
Kreisverband Märkisch-Oder-Havel-Spree e.V.
Unseren Jubilaren zum Geburtstag
95 Jahre, geb. 1924                                           Christa Träthner, Frankfurt (Oder), 8.6.; Gitta          75 Jahre, geb. 1944
                                                              Sprenger, Fredersdorf-Vogelsdorf, 11.6.; Gisela Ma-
Luzie Seehagen, Frankfurt (Oder), 14.5.; Erna                                                                          Bernd Hagemeister, Werneuchen, 2.4.; Ingeborg
                                                              chos, Müncheberg, 13.6.; Horst Wagner, Löwen-
Spahns, Hennigsdorf, 18.5.; Ingeborg Rademacher,                                                                       Bengsch, Hennigsdorf, 4.4.; Heidemarie Juschak,
                                                              berger Land, 15.6.; Martha Moldenhauer, Rietz-
Fürstenwalde/Spree, 25.5.                                                                                              Rehfelde, 5.4.; Gudrun Gehring, Eisenhüttenstadt,
                                                              Neuendorf, 16.6.; Gertraut Miethe, Fürstenwalde/
                                                                                                                       10.4.; Christa Gordziel, Rietz-Neuendorf, 11.4.; Sen-
90 Jahre, geb. 1929                                           Spree, 19.6.; Inge Hass, Rüdersdorf, 21.6.; Etna Nei-    ta Schenk, Frankfurt (Oder), 16.4.; Ursula Nowack,
                                                              dhardt, Strausberg, 21.6.; Renate Bresching, Wie-        Strausberg, 18.4.; Anneliese Liebau, Velten, 18.4.;
Rita Hoffmann, Frankfurt (Oder), 2.4.; Ingrid Hahn,           senau, 22.6.; Edelgard Dick, Erkner, 22.6.; Helga        Christine Schlegel, Erkner, 19.4.; Hubert Ecker-
Frankfurt (Oder), 5.4.; Karl-Heinz, Henning, Frank-           Stenzel, Oranienburg, 22.6.; Hans Haschke, Oran-         mann, Grünheide (Mark), 20.4.; Frank Richter,
furt (Oder), 11.4.; Gisela Dahms, Beeskow, 12.4.;             ienburg, 23.6.; Herbert Niklas, Oranienburg, 29.6.       Fürstenwalde/Spree, 22.4.; Günter Gary, Beeskow,
Waltraud Kruppa, Strausberg, 13.4.; Günter Jasch-                                                                      24.4.; Gudrun Wolf, Eisenhüttenstadt, 26.4.; Man-
kowiak, Fürstenwalde/Spree, 20.4.; Erika Eichler,             80 Jahre, geb. 1939                                      fred Klein, Steinhöfel, 27.4.; Rudolf Klar, Eisenhüt-
Strausberg, 27.4.; Benno Matuschek, Hoppegarten,                                                                       tenstadt, 27.4.; Anja Reinke, Erkner, 28.4.; Karin
                                                              Helga Quiel, Spreenhagen, 6.4.; Marianne Kühn,
6.5.; Vera Stäffan, Eisenhüttenstadt, 8.5.; Elli Pietz-                                                                Feldmann, Eisenhüttenstadt, 30.4.; Hartmut Wilke,
                                                              Birkenwerder, 6.4.; Ursula Butz, Rehfelde, 8.4.;
ke, Frankfurt (Oder), 9.5.; Rita Minack, Frankfurt                                                                     Ragow-Merz, 6.5.; Heilgard Koenig, Birkenwerder,
                                                              Wolfgang Seidler, Grünheide (Mark), 12.4.; Ilse
(Oder), 12.5.; Hannelore Probst, Oberkrämer, 13.5.;                                                                    7.5.; Ingried Böke, Erkner, 11.5.; Ursula Stolzenberg,
                                                              Kunzke, Eisenhüttenstadt, 12.4.; Margarete Abra-
Gisela Grüning, Strausberg, 16.5.; Gisela Bartz,                                                                       Hennigsdorf, 20.5.; Richard Rudloff, Steinhöfel,
                                                              ham, Fürstenwalde/Spree, 12.4.; Ruth Müller, Bries-
Hennigsdorf, 18.5.; Eva Behnisch, Oranienburg,                                                                         21.5.; Benno Kowalk, Altlandsberg, 24.5.; Regina
                                                              en (Mark), 13.4.; Brigitte Seidel, Frankfurt (Oder),     Mozdzynski, Erkner, 26.5.; Peter Ebel, Eisenhütten-
22.5.; Brunhilde Ulbrich, Hennigsdorf, 27.5.; Wal-
                                                              14.4.; Jutta Zoschnik, Zeschdorf, 16.4.; Horst Zain,     stadt, 28.5.; Eva Rüdiger, Strausberg, 2.6.; Reinhard
traut Hoffmann, Hoppegarten, 31.5.; Margot Koch,
                                                              Frankfurt (Oder), 20.4.; Karin Steger, Berlin, 20.4.;    Kugow, Glienicke/Nordbahn, 2.6.; Helga Pege,
Schöneiche, 3.6.; Ilse Iden, Oranienburg, 5.6.; Egon
Krüger, Woltersdorf, 7.6.; Felix Frackowiak, Frank-           Dieter Rudloff, Frankfurt (Oder), 23.4.; Bärbel Wei-     Steinhöfel, 3.6.; Peter Schley, Frankfurt (Oder), 4.6.;
furt (Oder), 7.6.; Kurt Lieske, Groß Lindow, 19.6.;           gel, Frankfurt (Oder), 23.4.; Klaus Rohde, Oranien-      Brigitte Brisch, Grunow-Dammendorf, 5.6.; Heide-
Heinz Brühe, Wiesenau, 25.6.; Heinz Ain, Brieskow-            burg, 23.4.; Gerhard Bohne, Müncheberg, 23.4.;           marie Klaus, Hennigsdorf, 5.6.; Hans-Jürgen, Sch-
Finkenheerd, 29.6.                                            Brigitte Pohland, Frankfurt (Oder), 25.4.; Irene         ramm, Erkner, 6.6.; Heinz Kantholz, Oranienburg,
                                                              Kraft, Rietz-Neuendorf, 26.4.; Brigitte Kluge, Eisen-    6.6.; Brigitte Schwabe, Hennigsdorf, 7.6.; Rosema-
85 Jahre, geb. 1934                                           hüttenstadt, 3.5.; Irmgard Taubert, Rüdersdorf,          rie Löst, Frankfurt (Oder), 9.6.; Eveline Possehl, Ho-
                                                              4.5.; Eva Lehmann, Groß Lindow, 6.5.; Gerhard Ti-        hen Neuendorf, 10.6.; Renate Friede, Reichenwal-
Gertrud Maass, Oranienburg, 10.4.; Hannelore                                                                           de, 12.6.; Rainer Hoffmann, Hennigsdorf, 14.6.;
                                                              etz, Frankfurt (Oder), 6.5.; Ingrid Scheler, Eisenhüt-
Schaller, Kremmen, 18.6.; Heini Hirsch, Petersha-                                                                      Christine Schneider, Velten, 17.6.; Reiner Koschke,
                                                              tenstadt, 7.5.; Dora Werner, Oranienburg, 7.5.; Man-
gen, 1.4.; Inge Wendland, Hennigsdorf, 5.4.; Gerda                                                                     Neißemünde, 20.6.
                                                              fred Schulz, Fürstenwalde/Spree, 8.5.; Christa
Lobas, Mixdorf, 6.4.; Lore Becker, Eisenhüttenstadt,
7.4.; Waltraud Meyer, Fürstenwalde/Spree, 8.4.; Ju-           Piepenhagen, Eisenhüttenstadt, 9.5.; Karin Fried-        70 Jahre, geb. 1949
liane Einert, Grünheide, 8.4.; Ilse Ebert, Kremmen,           rich, Eisenhüttenstadt, 14.5.; Klaus Fiedler, Müll-
                                                                                                                       Hans-Georg, Hänsel, Strausberg, 4.4.; Doris Sureck,
9.4.; Gerhard Ebert, Berkenbrück, 14.4.; Horst Win-           rose, 15.5.; Renate Schmidt- Eberhardt, Strausberg,
                                                                                                                       Grunow-Dammendorf, 7.4.; Herbert Reinhardt, Ora-
kler, Oranienburg, 14.4.; Else Matern, Steinhöfel,            15.5.; Ingrid Hollatz, Tauche, 15.5.; Christel
                                                                                                                       nienburg, 10.4.; Reinhard Kugadt, Hohen Neuen-
16.4.; Hannelore Müller, Königs Wusterhausen,                 Stephan, Kremmen, 15.5.; Wolfgang Brasch, Frank-         dorf, 12.4.; Ingrid Schirrmeister, Velten, 12.4.; Bri-
17.4.; Inge Abraham, Fredersdorf-Vogelsdorf, 21.4.;           furt (Oder), 17.5.; Christina Wolf, Strausberg, 18.5.;   gitte Bösse, Neuenhagen, 15.4.; Almuth Zeitz,
Günther Gutow, Strausberg, 22.4.; Erna Schneider,             Ingrid Grimm, Neuzelle, 19.5.; Jutta Weidner, Wen-       Brieskow-Finkenheerd, 17.4.; Sigrid Mucha, Frank-
Fürstenwalde/Spree, 29.4.; Ruth Papendorf, Stein-             disch Rietz, 24.5.; Manfred Schmidt, Hennigsdorf,        furt (Oder), 17.4.; Marion Haß, Storkow, 17.4.; Petra
höfel, 1.5.; Renate Klehm, Beeskow, 5.5.; Kurt Dre-           27.5.; Annemarie Küster, Erkner, 27.5.; Waltraud         Pietsch, Müllrose, 21.4.; Hartmut Gräf, Spreenha-
scher, Frankfurt (Oder), 8.5.; Inge Grund, Eisenhüt-          Otto, Zühlsdorf, 28.5.; Sieglinde Metten, Wendisch       gen, 23.4.; Gabriele Zimmermann, Schöneiche,
tenstadt, 9.5.; Inge Deppe, Fürstenwalde/Spree,               Rietz, 31.5.; Michael Schulz, Spreenhagen, 31.5.;        23.4.; Renate Trefz, Neuenhagen, 25.4.; Anita Fell-
11.5.; Christa Pfeiffer, Hennigsdorf, 11.5.; Ilse             Manfred Killmann, Rüdersdorf, 1.6.; Ursula Bräuti-       er, Eisenhüttenstadt, 26.4.; Gudrun Ziemer, Oran-
Kunert, Grünheide, 14.5.; Erwin Albrecht, Rüders-             gam, Oranienburg, 1.6.; Margrid Schuppenhauer,           ienburg, 28.4.; Edeltraud Bischoff, Frankfurt (Oder),
                                                              Oranienburg, 4.6.; Hubert Furkert, Strausberg,           4.5.; Heidemarie Schubert, Jacobsdorf, 4.5.; Dag-
dorf, 14.5.; Waltrud Peter, Berlin, 17.5.; Melitta Klaf-
                                                              10.6.; Brigitte Zimmer, Beeskow, 11.6.; Helga Schar-     mar Mielenz, Steinhöfel, 6.5.; Manfred Höfs,
ki, Fürstenwalde/Spree, 17.5.; Ernst Schröder, Frank-
                                                              macher, Frankfurt (Oder), 12.6.; Richard Sender,         Wriezen, 19.5.; Eberhard Erat, Beeskow, 2.6.; Margit
furt (Oder), 18.5.; Helga David, Hennigsdorf, 20.5.;
                                                                                                                       Gericke, Hennigsdorf, 4.6.; Rosa Ditler, Fürstenwal-
Horst Miethe, Storkow, 22.5.; Waltraud Hübner,                Frankfurt (Oder), 13.6.; Ernst Leschinski, Freders-
                                                                                                                       de/Spree, 10.6.; Renate Schlüter, Spreenhagen,
Beeskow, 24.5.; Franz Sieche, Strausberg, 26.5.; Sig-         dorf-Vogelsdorf, 15.6.; Christa Klinger, Altlands-
                                                                                                                       12.6.; Dietmar Fürbaß, Frankfurt (Oder), 15.6.; Wolf-
rid Klinge, Fürstenwalde/Spree, 27.5.; Waltraud Hil-          berg, 16.6.; Brigitte Langanke, Frankfurt (Oder),        gang Starck, Oranienburg, 15.6.; Monika Ludwig,
pert, Berlin, 28.5.; Eberhard Grünenthal, Neuenha-            17.6.; Karlheinz Dürre, Leegebruch, 18.6.; Inge          Beeskow, 17.6.; Irma Zipfel, Strausberg, 18.6.; Sigrid
gen, 31.5.; Hartmut Niedrich, Altlandsberg, 31.5.;            Mross, Märkische Höhe, 20.6.; Brigitte Kunert,           Feldmann, Rüdersdorf, 19.6.; Manfred Stein, Oran-
Joachim Kraft, Fürstenwalde/Spree, 1.6.; Margot               Grünheide (Mark), 21.6.; Edith Keller, Hennigsdorf,      ienburg, 21.6.; Manfred Moser, Zühlsdorf, 26.6.;
Kiesow, Fürstenwalde/Spree, 2.6.; Kurt Bante,                 26.6.; Werner Grimm, Neuzelle, 28.6.; Rolf Tocha,        Marianne Hartung, Petershagen, 28.6.; Monika
Frankfurt (Oder), 4.6.; Erna Broske, Altlandsberg,            Schildow, 28.6.; Christa Reichhelm, Hennigsdorf,         Paulke, Leegebruch, 28.6.; Melitta Jannaschk,
5.6.; Hans Wolfgang, Thiele, Eisenhüttenstadt, 5.6.;          28.6.; Karla Zschoch, Eisenhüttenstadt, 29.6.            Frankfurt (Oder), 29.6.

 Die neue Datenschutzgrundverordnung ist am 25. Mai 2018      Präsidium und Vorstand des DRK-KV MOHS haben             Präsidium und Vorstand des DRK-KV MOHS gehen davon
 in Kraft getreten. Diese regelt den Umgang mit personenbe-   alle Gliederungen und Einrichtungen des Kreisverbands    aus, dass alle Mitglieder dem Vorhaben zustimmen, die
 zogenen Daten – natürlich auch den Umgang mit personen-      entsprechend sensibilisiert, erforderliche Maßnahmen     seit vielen Jahren praktizierte Form der Geburtstags-
 bezogenen Daten der Mitglieder unseres DRK- Kreisverbands    für den verstärkten Datenschutz beschlossen und um-      gratulation im Mitgliederbrief in bewährter Weise fort-
 Märkisch-Oder-Havel-Spree e.V.                               gesetzt.                                                 zusetzen.

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