Lernausgangslage Jahrgangsstufe 7 im Fach Englisch - Schuljahr 2016/2017 Lehrerheft
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Bildungsregion Berlin Brandenburg
Lernausgangslage Jahrgangsstufe 7
im Fach Englisch
Schuljahr 2016/2017
LehrerheftImpressum Erarbeitung Das Lehrerheft für die Lernausgangslage Jahrgangsstufe 7 im Fach Englisch im Schuljahr 2016/2017 wurde vom Landesinstitut für Schule und Medien Berlin- Brandenburg im Auftrag der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft Berlin und des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport Brandenburg erarbeitet. Verantwortlich: Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft Berlin: Birgit Kölle Fachaufsicht: Sabine Luthe Ministerium für Bildung, Jugend und Sport Brandenburg: Heidrun Polke Ansprechpartner: Für Berlin und Brandenburg Christine Junghanns Christine.Junghanns@lisum.berlin-brandenburg.de Autorinnen: Heike Brodersen, Antje Kurzmann, Geraldine McCarthy-Wollenberg Herausgeber Herausgeber im Auftrag der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft Berlin und des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport Brandenburg ist das Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM) 14974 Ludwigsfelde-Struveshof Internet: www.lisum.berlin-brandenburg.de Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte einschließlich Übersetzung, Nachdruck und Vervielfältigung des Werkes sind vorbehalten. Soweit nicht im Abbildungsverzeichnis des Schülerheftes abweichend gekennzeichnet, darf kein Teil des Werkes ohne schriftliche Genehmigung des LISUM in irgendeiner Form reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort ............................................................................................................... 4
1 Allgemeine Hinweise ......................................................................................... 5
Konzeption des Materials ................................................................................ 5
Vorschläge zum Umgang mit der Lernausgangslage ................................... 5
Die CD zur Überprüfung des Hörverstehens.................................................. 7
Hinweise zur Durchführung der Sprechaufgaben ......................................... 7
2 Lösungen mit Erläuterungen ............................................................................ 9
3 Lösungen im Kurzüberblick ........................................................................... 36
4 Material zur Diagnose und Weiterarbeit ........................................................ 40
5 Kopiervorlagen ............................................................................................... 41
Einschätzung zum Umgang mit der Lernempfehlung ..................................41
Zur Diagnose schriftlicher Textproduktionen............................................... 42
Lernempfehlung Schreiben ............................................................................ 43
Lernempfehlung Sprechen ............................................................................. 44
Lernempfehlung Hören ................................................................................... 45
Hörverständnis trainieren: Linkliste .............................................................. 46
Lernempfehlung: Lesen ................................................................................. 47
Leseverständnis trainieren: Linkliste ............................................................ 48
6 Klassenbogen für die Auswertung ................................................................ 49Lernausgangslage Englisch 2016/17 Jahrgangsstufe 7 _____________________________________________________________________________________________________ Vorwort Sehr geehrte Kolleginnen, sehr geehrte Kollegen, bei der Fortführung des Fremdsprachenunterrichts in der siebten Klasse stehen viele Schulen vor großen Herausforderungen. Es gilt, an vielfältige Lernerfahrungen anzuknüpfen und auf der Grundlage des individuellen Leistungsstands der Schülerinnen und Schüler eine Lernumgebung zu schaffen, die Raum für eine gemeinsame Weiterentwicklung bietet. Dazu gehört auch, die einzelnen Lerner mit ihren persönlichen Stärken und Schwächen so gut kennen zu lernen, dass gezielte Maßnahmen zur Förderung ergriffen werden können. Die im Schülerheft vorliegenden Aufgaben im Fach Englisch bieten Ihnen die Möglichkeit, die Lernausgangslage Ihrer Schülerinnen und Schüler festzustellen. Die Feststellung der Lernausgangslage ist ein diagnostisches Instrument für die Lehrerinnen und Lehrer. Eine Benotung der erbrachten Leistungen würde dem Grundgedanken dieses Instruments wider- sprechen. Das Lehrerheft gibt nähere Hinweise, - wie Sie mit den Aufgaben des Schülerheftes arbeiten können, - welchen Standard die jeweilige Aufgabe abbildet, - welche Lösungen erwartet werden, - wie Sie mit den Ergebnissen weiterarbeiten können. Wir möchten die Aufgabenformate und die Materialien zu Ihrer Unterstützung auch für das nächste Jahr weiter verbessern und bedanken uns im Voraus für Ihre Rückmeldungen an die Leiterin des Entwicklerteams Heike Brodersen (heike.brodersen@lisum.berlin-brandenburg.de). Sabine Luthe Heidrun Polke Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Ministerium für Bildung, Jugend und Sport Wissenschaft Brandenburg Christine Junghanns Landesinstitut für Schule und Medien Berlin- Brandenburg _____________________________________________________________________________________________________ Seite 4 von 49 16_LAL_Englisch_LH
Lernausgangslage Englisch 2016/17 Jahrgangsstufe 7
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1 Allgemeine Hinweise
Konzeption des Materials
Das Aufgabenheft ist nach Fertigkeiten gegliedert. Innerhalb jeder Fertigkeit wurden die
Aufgaben so angeordnet, dass auf einfachem Niveau beginnend die Anforderungen
schrittweise gesteigert werden. Je nach Schulform sollten die Aufgaben zum
entsprechenden Niveau bearbeitet werden. Die Schülerinnen und Schüler können darüber
hinaus auch Aufgaben zum nächsthöheren Niveau ausprobieren. Um auch den Lernenden
gerecht zu werden, deren Lernstand vom Standard der Jahrgangsstufen 5/6 abweicht, bilden
die einfachsten Aufgaben in diesem Heft beim Hören, Lesen und Schreiben den Standard
der Jahrgangsstufe 3/4 ab, die schwersten Aufgaben den der Jahrgangstufe 7/8.
Für jede Fertigkeit gibt es im Schülerheft einen Auswertungsbogen, der für die individuelle
Rückmeldung genutzt werden kann.
Der den Aufgaben vorangestellte Fragebogen („Vorabfrage“) dient dazu, die Jugendlichen an
die Selbsteinschätzung und das eigenverantwortliche Lernen heranzuführen. Die Ergebnisse
geben Lehrerinnen und Lehrern wichtige Hinweise darüber, wo sie bei ihrer weiteren Arbeit
ansetzen müssen.
Vorschläge zum Umgang mit der Lernausgangslage
Das vorliegende Aufgabenset sollte im Laufe der ersten Monate nach Schuljahresbeginn den
Schülerinnen und Schülern zur Bearbeitung vorgelegt werden. Dabei sollte keine
Prüfungsatmosphäre entstehen. Vielmehr sollten Schülerinnen und Schüler wissen, dass
ihre Arbeit die Grundlage für Beratungsgespräche und Lernvorhaben sein wird. Ausgehend
von den ersten Erfahrungen in der neuen Lerngruppe können die Lehrkräfte auch die
jeweiligen Bearbeitungszeiten für die einzelnen Aufgaben festlegen und dafür sorgen, dass
langsamere Schülerinnen und Schüler genügend Zeit zur Verfügung haben und schnellere
adäquat gefordert werden.
Mögliche Verteilung über einen längeren Zeitraum
- Das Material wird in den laufenden Unterricht integriert und über mehrere Wochen verteilt
eingesetzt.
- Zu den verschiedenen Fertigkeiten (Hören, Lesen, Schreiben, Sprechen) und zur
Überprüfung der Verfügbarkeit sprachlicher Mittel werden zwischen drei und fünf
Aufgaben vorgeschlagen. Die Reihenfolge der Fertigkeiten kann durch die Lehrkraft
variiert werden.
- Nach Beendigung der Aufgaben zu einer Fertigkeit wird den Schülerinnen und Schülern
sowie den Eltern eine Rückmeldung zum jeweils individuellen Lernstand gegeben.
- Entsprechend der Diagnose können individuelle Lernvorhaben zu jeder Fertigkeit erstellt
werden.
- Nach der Diagnose einer Fertigkeit folgt eine Phase regulären Unterrichts (z. B.
Lehrbucharbeit), in der ein Übungsschwerpunkt auf die gerade diagnostizierte
Fertigkeit gelegt wird. Während dieser Phase beschäftigen sich die Schülerinnen und
Schüler z. T. im Unterricht, z. T. in häuslicher Arbeit mit ihren individuellen Lerntipps und
Aufgaben. Sie dokumentieren, wie sie damit arbeiten und geben eine abschließende
Beurteilung ihrer selbstständigen Arbeit ab. Auch die Lehrkraft nimmt eine Einschätzung
der Arbeit mit der Lernvereinbarung vor (vgl. Kopiervorlage: Einschätzung zum Umgang
mit der Lernempfehlung).
- Nach einer erneuten Auswertung (eventuell Leistungskontrolle oder Klassenarbeit) der
gerade geübten Fertigkeit wird eine weitere Fertigkeit – mit dem Erstellen einer Diagnose
und eines Lernvorhabens – in Angriff genommen.
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Möglicher Zeitplan
1. - 3. - Kennenlernen etc.
Schulwoche - Erklären der Zielsetzungen der Lernausgangslage
- Ausfüllen der Vorabfragebögen
- Höraufgaben
- individuelle Lernempfehlungen, auch für gute Schülerinnen und
Schüler
- regulärer Unterricht mit Übungsschwerpunkt auf der Fertigkeit
„Hören“
4. - 5. - Leseaufgaben
Schulwoche - Durchführung und Auswertung
- individuelle Lernempfehlungen
- regulärer Unterricht mit Schwerpunkt auf der Fertigkeit „Lesen“
6. - 8. - Schreibaufgaben
Schulwoche - Durchführung und Auswertung
- individuelle Lernempfehlungen
- regulärer Unterricht mit Schwerpunkt auf der Fertigkeit „Schreiben“
9. - 10. - Übungsschwerpunkt „Schreiben“
Schulwoche - z. B. jede Stunde eine kurze Schreibübung aus dem Lehrwerk
(peer correction)
- Schülerinnen und Schüler arbeiten regelmäßig an den Lernvorhaben
- Abschluss des Übungsschwerpunkts (z. B. durch Bearbeitung der
Schreibaufgaben aus den Lernausgangslagen der letzten Jahre)
Rückmeldung durch die Lehrkraft an einzelne Schülerinnen und
Schüler
- Langfristig angelegte Aufgaben in den Lernempfehlungen werden von
den Schülerinnen und Schülern weitergeführt und eventuell in Gruppen
organisiert und dokumentiert.
11. - 13. - Sprechaufgaben
Schulwoche - Einführung in die Sprechaufgaben: Umgang mit Rollenkarten und
Bewertungsbögen, Absprachen für die Durchführung
- Durchführung der Sprechaufgaben
- Auswertung
- individuelle Lernempfehlungen für einzelne Schülerinnen und Schüler
- Übungsschwerpunkt „Sprechen“
Die Lernausgangslage als Grundlage für individuelle Lernvorhaben
Um den Schülerinnen und Schülern nicht nur eine Rückmeldung über ihren Leistungsstand,
sondern auch Hinweise zur individuellen Weiterarbeit geben zu können, finden Sie in diesem
Lehrerheft Unterstützungsmaterial, d. h. Lernempfehlungen zum Schreiben, Sprechen,
Hören und Lesen.
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Seite 6 von 49 16_LAL_Englisch_LHLernausgangslage Englisch 2016/17 Jahrgangsstufe 7 _____________________________________________________________________________________________________ Umgang mit den Ergebnissen Am Ende des Lehrerhefts gibt es einen Auswertungsbogen, auf dem die Ergebnisse der gesamten Lerngruppe im Überblick zusammengestellt werden können. Dieser Bogen kann auch für die Diskussion in der Fachkonferenz genutzt werden. Die Ergebnisse der Aufgaben sollten mit den Schülerinnen und Schülern besprochen werden. Auch den Eltern kann damit ein nachvollziehbarer Einblick bezüglich des Leistungsstands und der erforderlichen Maßnahmen zur Weiterentwicklung vermittelt werden. Darüber hinaus lassen sich die Ergebnisse als Grundlage für den fachlichen Austausch mit den Grundschulen nutzen. Die CD zur Überprüfung des Hörverstehens Anders als bei der CD zum Mittleren Schulabschluss ist die CD zur „Lernausgangslage Jahrgangsstufe 7“ in verschiedene Tracks unterteilt, die einzeln angespielt werden können. Es gibt keine eingespielten Pausen und keine Wiederholungen der Hörtexte. Die Lehrerin / der Lehrer muss die Wiedergabe nach jeder Aufgabe stoppen und die Bearbeitungszeit dem individuellen Leistungstand und den Bedürfnissen der Lerngruppe anpassen. Bei einer besonders leistungsstarken Lerngruppe kann auch erst einmal probiert werden, wie viel die Schülerinnen und Schüler bei einmaligem Hören verstehen. Das Niveau der Aufgaben ist allerdings so angelegt, dass die Schülerinnen und Schüler die Texte zweimal hören dürfen. Die CD eignet sich auch zur Erhebung des Lernstands in der zweiten Fremdsprache. Inhalt der CD: 1 Vortext Englisch 2 Aufgabe 1: Free Time Activities 3 Aufgabe 2: Conversations 4 Aufgabe 3: In an Art Gallery 5 Aufgabe 4: Back to the 80s 6 Aufgabe 5: Making the World a Better Place Hinweise zur Durchführung der Sprechaufgaben Durch die Aufgaben zum Sprechen sollen die Schülerinnen und Schüler an Aufgabenformate herangeführt werden, die auch im späteren Unterricht in vergleichbarer Form verwendet werden und eine Vorbereitung auf unterschiedliche Kontexte des freien Sprechens darstellen. Es ist das vorrangige Ziel, den Schülerinnen und Schülern die Kriterien für gelungene Sprechbeiträge beim freien dialogischen Sprechen bewusst zu machen. Dazu gehören z. B. auch die Anwendung von Gesprächsstrategien oder das selbstständige Suchen nach Ideen oder Wörtern. Bei der Durchführung der Sprechaufgaben ist keine Korrektur/Bewertung jedes einzelnen Schülers / jeder Schülerin durch die Lehrerin / den Lehrer vorgesehen. Die Aufgaben sind so angelegt, dass die Lernenden sie in Vierergruppen - bestehend aus zwei Gesprächspaaren - durchführen können. Paar A führt zunächst die Aufgabe durch, während Paar B die Gesprächsleistung mit Hilfe eines Bewertungsbogens (Kopiervorlage hier im Lehrerheft) erfasst. Anschließend werden die Rollen gewechselt. _____________________________________________________________________________________________________ Seite 7 von 49 16_LAL_Englisch_LH
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Der Umgang mit dem Bewertungsbogen sollte auf jeden Fall mit den Schülerinnen und
Schülern vorher besprochen werden. Natürlich können und sollen die Jugendlichen nicht die
Rolle der Lehrkraft ersetzen. Aber sie können lernen, sich gegenseitig in fairer und
solidarischer Form Rückmeldung zu geben. Durch die Beurteilungskriterien und den
Beurteilungsprozess machen sich die Schülerinnen und Schüler bewusst, welche Aspekte
eine wichtige Rolle beim Kommunizieren in der Fremdsprache spielen.
Tipps zur Durchführung
Die Sprechaufgaben sollten nicht unvorbereitet durchgeführt werden. Es empfiehlt sich,
einen Probelauf mit ein oder zwei Paaren durchzuführen und dabei
- den Einsatz des Bewertungsbogens zu üben,
- Regeln zur Lautstärke im Klassenraum zu vereinbaren und mit entsprechenden Signalen
zu unterlegen, die die Schülerinnen und Schüler untereinander nutzen können und derer
sich auch die Lehrkraft bedienen kann,
- Regeln zur Sitzordnung für die Zeit, in der die Sprechaufgaben durchgeführt werden, und
ggf. zum schnellen Umbau in diese Sitzordnung festzulegen.
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2 Lösungen mit Erläuterungen
Listening – Aufgabe 1 Free Time Activities
A. Spezifikationen
Fähigkeiten und Hörverstehen (kurze Monologe)
Fertigkeiten
Aufgabenformat Matching mit Bildern
Getestete 3/4 /
Standards Die Schülerinnen und Schüler verstehen einzelne Aussagen in einfachen
Hörtexten zu vertrauten Situationen und Themen, wenn deutlich und
langsam in ganz einfacher Standardsprache gesprochen wird.
Zusätzlich: zentrale Angaben zu einem Ereignis oder anderen Situationen
verstehen
Strategien:
- Vorwissen zum Aufbau einer Hörerwartung nutzen
- visuelle Elemente und Kontext als Verstehenshilfen nutzen
Durchführung Die Schülerinnen und Schüler hören die Aufzeichnung zweimal.
Erfüllungsgrad
Sicher: 4 Antworten richtig
Überwiegend sicher: 3 Antworten richtig
Noch nicht sicher: 2 Antworten richtig
Noch viel üben: 0-1 Antworten richtig
B. Lösungen
Noah Mia Sophia Jason Amir
F E D C A
C. Transkript
Free Time Activities (Titel 2)
Noah: Hi, there. I’m Noah. My grandparents live in Oxford. When we go to see them, we
often rent a boat and go punting on the river Thames. That’s real fun. It’s not easy to stand
in the boat and do the punting. I once fell into the water but the river is not deep.
Mia: Hi. My name is Mia. I live on the coast in Northumberland on the Scottish border. We
have got these lovely beaches. Every weekend I go horseback riding with my friends. My
horse and I really enjoy the sandy beaches and the huge waves.
Sophia: Hello there, I’m Sophia. My favourite free time activity is watching series on the
computer. I like the ones that are full of romance and drama. Sometimes I can’t get off the
computer and watch three whole seasons in two days.
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Jason: Hi, my name is Jason and I’m really into books. I especially love graphic novels.
Even at school we are reading a graphic novel at the moment. One day I would like to draw
my own comics.
Amir: Hello everyone. My name is Amir and I live in London. I love all sorts of extreme sports.
I’ve just started my training in free running or parkour as it’s also called. It’s so cool to jump
over walls and barriers in the city instead of going around them.
Listening – Aufgabe 2 Conversations
A. Spezifikationen
Fähigkeiten und Hörverstehen (kurze Dialoge)
Fertigkeiten
Aufgabenformat Matching mit Bildern
Getestete 5/6
Standards Die Schülerinnen und Schüler verstehen das Thema kurzer und einfacher
Gespräche zu konkreten vertrauten Themen, wenn deutlich und langsam in
ganz einfacher Standardsprache gesprochen wird.
Strategien:
- visuelle Elemente und Kontext als Verstehenshilfen nutzen
- aus Hörtexten Begriffe heraushören und daraus das Thema erschließen
Durchführung Die Schülerinnen und Schüler hören die Aufzeichnung zweimal.
Erfüllungsgrad
Sicher: 4 Antworten richtig
Überwiegend sicher: 3 Antworten richtig
Noch nicht sicher: 2 Antworten richtig
Noch viel üben: 0-1 Antworten richtig
B. Lösungen
conversation 1 conversation 2 conversation 3 conversation 4 conversation 5
C E A F B
C. Transkript
Conversations (Titel 3)
Conversation 1
Lucy: Hey Jon, dogs are your favourite animals, aren’t they?
Jon: I like dogs but they’re not my favourite animals.
Lucy: So what’s your favourite animal then?
John: I just love cows.
Lucy: Really! That surprises me. Why do you like cows?
John: They’re so quiet and relaxed.
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Seite 10 von 49 16_LAL_Englisch_LHLernausgangslage Englisch 2016/17 Jahrgangsstufe 7 _____________________________________________________________________________________________________ Conversation 2 Father: Hey Tony, any idea what time it is? Toni: Just a sec, Dad. (pause) It’s six. Father: Oh no, I’m meeting a friend at six o’clock. Toni: You are late!!! (mocking tone) Father: Got to go immediately. Toni: Byeee! Conversation 3 Mum: I’m going to the supermarket. Do you need anything? Eileen: I want to start eating more fruit. Mum: So you want me to buy some? Eileen: That would be great. Mum: So what kind of fruit will I get? Eileen: Oh, apples, bananas and pears. Mum: And maybe some grapes. Oh, I’d better write all that down. Conversation 4 Eileen: Oh, the weather is sooo hot. Mum: It is, isn’t it? Eileen: It must be 35 degrees. Mum: And there isn’t a cloud in the sky. Eileen: The weather forecast says that it’s going to stay sunny all week. Mum: Really? That’s great. (enthusiastic) Eileen: Ugh, I think I’ll stay inside. Conversation 5 John: I’m really looking forward to Saturday night. Lucy: Really? What’s happening? John: It’s Sarah’s party. Lucy: Oh, you’re right - I forgot. (Pause) Sarah’s parties are always fun. John: It’s starting at seven o’clock, isn’t it? Lucy: I think so. John: Do you know what you’re giving her? Lucy: No, I haven‘t thought about it yet. _____________________________________________________________________________________________________ Seite 11 von 49 16_LAL_Englisch_LH
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Listening – Aufgabe 3 In an Art Gallery
A. Spezifikationen
Fähigkeiten und Hörverstehen (Audiotour)
Fertigkeiten
Aufgabenformat Multiple Choice mit Bildern
Getestete 5/6
Standards Die Schülerinnen und Schüler schließen ausgehend von zentralen Wörtern
und Wendungen auf das Thema von Hörtexten der Alltagskommunikation
mit vertrauten Inhalten, wenn deutlich und langsam in einfacher
Standardsprache gesprochen wird.
Strategien:
- visuelle Elemente und Kontext als Verstehenshilfen nutzen
- aus Hörtexten Begriffe heraushören und daraus das Thema erschließen
Durchführung Die Schülerinnen und Schüler hören die Aufzeichnung zweimal.
Erfüllungsgrad
Sicher: 5 Antworten richtig
Überwiegend sicher: 3-4 Antworten richtig
Noch nicht sicher: 2 Antworten richtig
Noch viel üben: 0-1 Antworten richtig
B. Lösungen
1 2 3 4 5
C A C A A
C. Transkript
In an Art Gallery (Titel 4)
Look at all that fruit in the first painting. The basket is full of delicious apples. And there are
one, two, three, four, five juicy apples on the table. I’d just love to eat one.
In the second painting we see a man. He is wearing a suit and a hat and he doesn’t look very
happy. He is out in the countryside. Oh, his horse doesn’t look very happy either.
We can see a young woman in the third painting. She is wearing a long dress. The weather
seems to be good. The woman is outside. What is she doing? Looking at herself in a mirror.
She probably thinks that she is beautiful.
The fourth painting is very romantic. Look at the man and woman. I think they are in love. He
is whispering something in her ear. Maybe he is telling her how much he loves her. What’s
that in the background? A castle? It looks really cool.
We see a small girl in this picture. She is at home. She has long blonde hair and is wearing
old-fashioned clothes. She is standing in the corner of the room and she looks a little sad.
Maybe she has done something wrong. Or maybe the little girl wants something and her
Mum is saying “no”. Her doggie doesn’t know what to do.
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Listening – Aufgabe 4 Back to the 80s
A. Spezifikationen
Fähigkeiten und Hörverstehen (Interview)
Fertigkeiten
Aufgabenformat Multiple Choice
Getestete 5/6
Standards Die Schülerinnen und Schüler verstehen wesentliche Informationen kurzer
Gespräche zu konkreten bekannten Themen, wenn deutlich und langsam
in einfacher Standardsprache gesprochen wird.
Strategien:
- Vorwissen zum Aufbau einer Hörerwartung nutzen
- Kontext als Verstehenshilfe nutzen
- aus Hörtexten Begriffe heraushören und daraus das Thema erschließen
Durchführung Die Schülerinnen und Schüler hören die Aufzeichnung zweimal.
Erfüllungsgrad
Sicher: 9 - 10 Antworten richtig
Überwiegend sicher: 7-8 Antworten richtig
Noch nicht sicher: 4-6 Antworten richtig
Noch viel üben: 0-3 Antworten richtig
B. Lösungen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
B A B B A A C B B C
C. Transkript
Back to the 80s (Titel 5)
Host: Hey there! Welcome to our weekly Meet Someone show. Today’s guests are Mr.
Johnson and his 13-year-old daughter Abbey, who actually lived without using
technology for one year! Unbelievable! Thank you for joining us here in
Philadelphia today.
Abbey: Thanks for inviting us. I must say that I hated the whole experiment at the
beginning!
(father laughs)
Host: I think I wouldn’t survive a single day without my cell phone, either. So, how did it
all start?
Father: Well, at some point, my wife and I realized that our kids were spending too much
time indoors. They just didn’t go out to play any more. They rather texted to
arrange play dates with each other. The final trigger was when our 4-year-old son
wanted to play on our tablet rather than go outside with me.
Host: I see your point. So, electronic gadgets were starting to dominate their lives. And
you decided to get rid of all that stuff?
Father: No, not really. We decided to do an experiment; we wanted to show our children
what sort of technology we had when we were young – in the 80s. The
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smartphones had to go, the landline could stay. TV was fine but no flat screen and
no cable. DVDs had to go, videos were re-introduced.
Host: Wow, what did you do with all the electronic stuff?
Father: Of course we didn’t throw everything away. Most of the stuff went to my parents
and they stored it for us. We even moved and found an old house to get the feel of
the 80s.
Host: Oh, you went to a lot of trouble, didn’t you? So what were the most difficult
moments for you?
Father: Hm, probably the start was the hardest. I had to convince my wife and then our life
without new technology started. Kids who are used to tablets and game consoles
find it difficult to keep themselves busy or even to use a dial phone to call
someone.
Host: Oh my God, that means remembering the number!
Abbey: Yeah, and then you realize you don’t know your friends’ numbers because you
usually just push a button to call them. A bit embarrassing!
Host: Everything was less comfortable. What did other people say?
Abbey: My uncle, for example, was always complaining when he wasn’t able to get in
touch with us because we didn’t have an answering machine.
Father: The experiment really helped us to find out who our true friends are. A lot of so-
called friends didn’t bother to ring again. But others were patient and tried again or
they just dropped by.
Abbey: But for teenagers like me it’s much harder. Young people don’t have the patience
to call again and again. Our world is social networking, we are always connected.
Host: I see. Weren’t there any good moments for you, Abbey?
Abbey: School suddenly became more interesting: we had computers there. And finally, I
must say that I actually liked playing with my little brothers. I just had more time for
them. I got to know them much better.
Father: I personally liked our family trips a lot. We didn’t use a navigation system. So we
used old-fashioned maps and when the boys were bored, they had their coloring
books.
Host: How did you record this year?
Father: In the old-fashioned way, using a film camera and sending the films out to be
developed. That was expensive, though: Each film cost around $20.
Abbey: And my brothers and I glued all the photos into an album and made everything
look fancy.
Host: My last question: Since the experiment is over now, what kind of technology did
you first use after the experiment?
Abbey: (enthusiastic) MY CELL PHONE!
Father: I used a computer to google my name. We really had a lot of media coverage on
Facebook and Twitter.
Host: So, how has the year with less technology affected you?
Father: For us as a family it was all about disconnecting and reconnecting: disconnecting
from modern technology and reconnecting to family members and friends.
Host: That sounds like a very interesting experience. Thank you very much for sharing it
with us. And thank you, listeners, for tuning in today. Hope you will tune in again
next week with our new guests.
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Listening – Aufgabe 5 Making the World a Better Place
A. Spezifikationen
Fähigkeiten und Hörverstehen (Call-in Show)
Fertigkeiten
Aufgabenformat Multiple Choice
Getestete 7/8
Standards Die Schülerinnen und Schüler folgen – auf der Grundlage von zentralen
Wörtern und Wendungen – den wesentlichen Aussagen von alltäglichen
Gesprächen und Nachrichten zu vertrauten Themen, wenn deutlich und
langsam gesprochen wird.
Strategien:
- Vorwissen zum Aufbau einer Hörerwartung nutzen
- Kontext als Verstehenshilfe nutzen
- bei Verständnisschwierigkeiten weiterhin folgen bzw. neu anknüpfen
- Bedeutungen unbekannter Wörter und Wendungen aus dem Kontext
erschließen
Durchführung Die Schülerinnen und Schüler hören die Aufzeichnung zweimal.
Erfüllungsgrad
Wenn eine Schülerin / ein Schüler mindestens sechs richtige Antworten
hat, wird zurückgemeldet, dass sie/er eine Aufgabe auf dem Niveau der
Jahrgangsstufe 8 bewältigt hat.
B. Lösungen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
A A B A B A C C C C
C. Transkript
Making the World a Better Place (Titel 6)
Host: Hello and welcome to our afternoon call-in show here on Teen Radio. I’m Jim
Manley and we are here for you every Saturday afternoon at half past four.
This afternoon we’ll be talking about how teens can make the world a better
place. So if you are a teenager and are interested in our topic, just give us a
call. And yes, I think I already have someone on the line. Hello.
Mara: Hi, my name is Mara.
Host: Hello Mara. And you come from?
Mara: I’m from London and I’m very interested in your topic today.
Host: So what are you doing to make the world a better place, Mara?
Mara: Our neighbourhood isn’t always the nicest place to hang out ... people don’t
always use the litter bins; some people don’t clean up after their dogs and you
see a lot of people spitting on the pavement.
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Host: So you would probably like to become a politician and do something for your
community, right?
Mara: No, not really. But I wanted to change my neighbourhood, so I decided on
guerilla gardening because I really like plants and flowers. They just cheer me
up.
Host: Guerilla gardening? Can you tell our listeners what that is?
Mara: Of course. Guerilla gardening is actually gardening. But not in your own
garden. It began in New York in the seventies but in the meantime everybody
here in Britain seems to be doing it. It’s all about turning ugly public places into
beautiful places. Last spring I planted flower seeds along the side of my street
and a few weeks later there were flowers everywhere.
Host: So you’re fighting the filth with flowers. But isn’t guerilla gardening hard work?
Getting the soil ready, watering and feeding the plants?
Mara: No, I always choose flowers that don’t need much care so I don’t have to
water them much, thanks to the British climate.
Host: And has this changed your neighbourhood for the better?
Mara: Yes, I think it has. In summer I see more and more people stop and talk to
each other. They are happy because the street looks more beautiful. Our next-
door neighbour has even started planting vegetables. She says she would like
to start a community garden.
Host: Really? How very interesting. Planting flowers and veggies to make the
neighbourhood a better place…there seems to be a lot going on in your area.
Thank you, Mara. I wish you and your neighbour the best of luck with your
guerilla gardening. And now I have another caller on the line. Hello.
Toni: Hi, I’m Toni and I’m from Bristol and I would also like to make the world a
better place.
Host: Nice to hear that, Toni. And how do you intend to do so?
Toni: Well actually when I watch the news on TV and see all those people who are
trying to get to Europe, it makes me very sad.
Host: You are talking about the refugees, the people who have to leave their home
country because of war or for political reasons.
Toni: Yes. I heard on the news that refugees need winter clothes and shoes. So a
few weeks ago I decided to do a big clean-up and give away everything I didn’t
need.
Host: Really?
Toni: I don’t need all the things that I have. So I packed a lot of my old clothes into
plastic bags and brought them to the Red Cross Centre. Workers there then
give these clothes to the people in need. When my two sisters saw what I was
doing, they decided to do the same.
Host: That’s a good idea, Toni.
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Toni: I got a new tablet for my birthday so I also decided to give away my computer.
It’s a bit old but Mum said somebody would make use of it.
Host: That’s generous of you.
Toni: And next weekend, on Saturday, my family will show a newly-arrived Syrian
family … the Abadi family from Damaskus around Bristol.
Host: You are part of a welcoming team, then?
Toni: Yes. We will show the Abadi family their new neighbourhood. I’ll pick them up
at their home and show them which bus to take to school or to the nearest
doctor, how to buy a ticket, read the timetable and things like that. They will
also want to know where the nearest youth club is and what activities they can
do there.
Host: But isn’t there a language problem?
Toni: Well, my Dad speaks a bit of Arabic and I understand it a little. My father
worked in Dubai for a year when I was young.
Host: That will definitely make communication easier.
Toni: They also speak a bit of English so I think communication won’t be a real
problem. Anyway I also want to help them with everyday tasks. You know - fill
in forms and that sort of stuff. And of course I will help them learn the English
language.
Host: Great! There’s so much bureaucracy here in Britain and it’s great to know that
there are young people out there who are willing to help and make the world a
better place. Thank you Toni. Now we are going to take a short advertising
break …. (fade out) and after the break we’ll be taking more calls from ......
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Reading – Aufgabe 1 School Festival
A. Spezifikationen
Fähigkeiten und Leseverstehen (Flyer)
Fertigkeiten
Aufgabenformat Halboffene Fragen
Angestrebte 3/4
Standards Die Schülerinnen und Schüler erkennen einzelne englische Wörter, die
ihnen im Alltag oder Unterricht begegnen, am Schriftbild.
Erfüllungsgrad Jede sinnvolle Antwort wird akzeptiert. Sprachliche Fehler führen nicht zu
Punktabzug, solange die Aussage verständlich ist.
Sicher: 5 Antworten richtig
Überwiegend sicher: 3-4 Antworten richtig
Noch nicht sicher: 2 Antworten richtig
Noch viel üben: 0-1 Antworten richtig
B. Lösungen
Im Folgenden finden Sie Beispiele für mögliche Antworten:
1: 3rd September / Saturday
2: Yes
3: (at) Bentley School / in the school yard
4: (at) 9 pm / nine pm
Nicht akzeptiert wird: 9 / nine
5: ice cream / cake(s) / sausage(s)
Reading – Aufgabe 2 Three Days in Dublin
A. Spezifikationen
Fähigkeiten und Leseverstehen (Reisebeschreibung)
Fertigkeiten
Aufgabenformat Matching (Sätze und Bilder)
Getestete 5/6
Standards Die Schülerinnen und Schüler verstehen kurze, einfache Texte, die sich
auf vertraute Themen der Alltagskommunikation beziehen.
Dazu gehört: einfachen Texten die Hauptpunkte entnehmen.
Strategien:
- Bilder zur Texterschließung nutzen
Erfüllungsgrad
Sicher: 6 Antworten richtig
Überwiegend sicher: 4-5 Antworten richtig
Noch nicht sicher: 2-3 Antworten richtig
Noch viel üben: 0-1 Antworten richtig
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B. Lösungen
1 2 3 4 5 6
E A F D B C
Reading – Aufgabe 3 National Dog Day
A. Spezifikationen
Fähigkeiten und Leseverstehen (Poster)
Fertigkeiten
Aufgabenformat Multiple Choice
Getestete 5/6
Standards Die Schülerinnen und Schüler verstehen kurze, einfache Texte, wenn sie
mit den Themen vertraut sind.
Dazu gehört: einfachen Sachtexten Einzelinformationen entnehmen
Strategien:
- Bilder, Überschriften und Textstruktur zur Erschließung nutzen
- Hypothesen zum Textinhalt formulieren
- Schlüsselwörter finden
- Wortbedeutungen ansatzweise aus dem Kontext erschließen
Erfüllungsgrad
Sicher: 5 Antworten richtig
Überwiegend sicher: 3-4 Antworten richtig
Noch nicht sicher: 2 Antworten richtig
Noch viel üben: 0-1 Antworten richtig
B. Lösungen
1 2 3 4 5
B B B A A
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Reading – Aufgabe 4 A Project in Namibia
A. Spezifikationen
Fähigkeiten und Leseverstehen (Blogeintrag)
Fertigkeiten
Aufgabenformat Aussagen (True – False – Not in the Text)
Getestete 7/8
Standards Die Schülerinnen und Schüler verstehen wesentliche Aspekte
zunehmend längerer Texte, wenn sie mit deren Themen und Formaten
vertraut sind.
Zusätzlich: einfache persönliche und fiktionale Texte zu vertrauten
Themen im Wesentlichen verstehen.
Strategien:
- Bedeutung unbekannter Wörter zunehmend aus dem Kontext
erschließen
Erfüllungsgrad
Sicher: 8 - 10 Antworten richtig
Überwiegend sicher: 6-7 Antworten richtig
Noch nicht sicher: 4-5 Antworten richtig
Noch viel üben: 0-3 Antworten richtig
B. Lösungen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
true
false
n.i.t.
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Reading – Aufgabe 5 Teen “Haulers“
A. Spezifikationen
Fähigkeiten und Leseverstehen (Artikel)
Fertigkeiten
Aufgabenformat Aussagen (Multiple Choice)
Getestete 7/8
Standards Die Schülerinnen und Schüler verstehen die wesentlichen Aspekte
einfacher, auch authentischer Texte zu vertrauten, altersgemäßen Themen
und erschließen weitgehend eigenständig Zusammenhänge des
Gelesenen.
Strategien:
- Bedeutung unbekannter Wörter zunehmend aus dem Kontext erschließen
- Schlüsselwörter/Nebeninformationen erschließen
Erfüllungsgrad
Wenn eine Schülerin / ein Schüler mindestens sechs richtige Antworten
hat, wird zurückgemeldet, dass sie/er eine Aufgabe auf dem Niveau der
Jahrgangsstufe 8 bewältigt hat.
B. Lösungen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
C A B C B A A C A A
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Use of English – Aufgabe 1 Queen Elizabeth’s Handbag
A. Spezifikationen
Fähigkeiten und Verfügbarkeit sprachlicher Mittel (kurzer und einfacher Erzähltext)
Fertigkeiten
Aufgabenformat Lückentext
Getestete 5/6
Standards Die Schülerinnen und Schüler verwenden den ihnen vertrauten
Wortschatz angemessen.
Getestete
Bereiche 1 vocabulary
2 vocabulary
3 vocabulary
4 vocabulary
5 vocabulary
Erfüllungsgrad
Sicher: 5 Antworten richtig
Überwiegend sicher: 3-4 Antworten richtig
Noch nicht sicher: 2 Antworten richtig
Noch viel üben: 0-1 Antworten richtig
Material zur Grammatik- und Wortschatzübungen im Internet
Weiterarbeit http://www.ego4u.de/
www.englishpage.com
www.englisch-hilfen.de
B. Lösungen
0 1 2 3 4 5
A D B E G F
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Use of English – Aufgabe 2 The Robot Hotel
A. Spezifikationen
Fähigkeiten und Verfügbarkeit sprachlicher Mittel (einfacher Sachtext)
Fertigkeiten
Aufgabenformat Lückentext mit Multiple Choice
Getestete 5/6
Standards Die Schülerinnen und Schüler verwenden den ihnen geläufigen
Wortschatz sowie vertraute Strukturen korrekt.
Getestete
Bereiche 1 vocabulary 6 grammar (pronouns)
2 grammar 7 vocabulary
3 vocabulary 8 vocabulary
(prepositions) (pronouns)
4 vocabulary 9 vocabulary
5 grammar (verb 10 vocabulary
forms)
Erfüllungsgrad
Sicher: 9 - 10 Antworten richtig
Überwiegend sicher: 6-8 Antworten richtig
Noch nicht sicher: 3-5 Antworten richtig
Noch viel üben: 0-2 Antworten richtig
Material zur Grammatik-und Wortschatzübungen im Internet
Weiterarbeit http://www.ego4u.de/
www.englishpage.com
www.englisch-hilfen.de
B. Lösungen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
B C C A B A A A C B
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Use of English – Aufgabe 3 Elephants
A. Spezifikationen
Fähigkeiten und Verfügbarkeit sprachlicher Mittel (Sachtext)
Fertigkeiten
Aufgabenformat Lückentext mit Multiple Choice
Getestete 5/6
Standards Die Schülerinnen und Schüler verwenden den ihnen geläufigen
Wortschatz sowie vertraute Strukturen korrekt.
Getestete
Bereiche 1 vocabulary 6 grammar
2 grammar 7 vocabulary
3 grammar (reference) 8 grammar (reference)
4 vocabulary 9 grammar
5 vocabulary 10 vocabulary
Erfüllungsgrad
Sicher: 9 - 10 Antworten richtig
Überwiegend sicher: 6-8 Antworten richtig
Noch nicht sicher: 3-5 Antworten richtig
Noch viel üben: 0-2 Antworten richtig
Material zur Grammatik-und Wortschatzübungen im Internet
Weiterarbeit http://www.ego4u.de/
http://www.englishpage.com
http://www.englisch-hilfen.de
B. Lösungen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
B C C B A B A A C C
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Writing – Aufgabe 1 Word Game
A. Spezifikationen
Fähigkeiten und Schreiben (Themen: Gebäude, Verkehrsmittel, Gemüse)
Fertigkeiten
Aufgabenformat Wortlisten erstellen
Getestete 3/4
Standards Die Schülerinnen und Schüler fertigen kurze Listen mit Hilfe von
Zeichnungen und Symbolen an.
Erfüllungsgrad
Sicher: 8-9 Antworten richtig
Überwiegend sicher: 6-7 Antworten richtig
Noch nicht sicher: 4-5 Antworten richtig
Noch viel üben: 0-3 Antworten richtig
Material zur Vokabeltrainer im Internet:
Weiterarbeit http://www.ego4u.de/
B. Lösungen
Buildings: school, house, hospital
Transport: car, ship, bike
Vegetables: potato, cucumber, carrot
Übrig bleiben: table, ocean
Hinweis zur Bewertung: Der Punkt wird nur gegeben, wenn das Wort korrekt
(ab)geschrieben wird.
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Writing – Aufgabe 2 My Perfect Holiday
A. Spezifikationen
Fähigkeiten und Schreiben (seine Traumferien vorstellen)
Fertigkeiten
Aufgabenformat Mind Map
Getestete 5/6
Standards/ Die Schülerinnen und Schüler verfassen innerhalb ihres noch
Strategien begrenzten Wortschatzes und auf der Basis einfacher, grammatischer
Strukturen, zuvor geübte Sätze.
Strategien:
- Ideen zu Themen sammeln
- Listen und Mind Maps erstellen
Erfüllungsgrad - Die Mind Map enthält 11 Lücken, die je nach Überschrift sinnvoll
vervollständigt werden müssen.
- Sprachliche Fehler führen nur dann dazu, dass der Punkt nicht
gegeben wird, wenn sie das Verständnis erheblich
beeinträchtigen.
Sicher: 10 - 11 Ideen sinnvoll ergänzt
Überwiegend sicher: 7-9 Ideen sinnvoll ergänzt
Noch nicht sicher: 4-6 Ideen sinnvoll ergänzt
Noch viel üben: 0-3 Ideen sinnvoll ergänzt
Material zur Vokabeltrainer im Internet:
Weiterarbeit http://www.ego4u.de/
B. Lösungsvorschläge
1. Where? (z. B. Baltic Sea, Caribbean, New York, mountains, Austria)
2. When? (z. B. in summer/winter, at Christmas, in July)
3. Who would go with you? (z. B. my parents, my sister/brother/dog(s), a friend)
4. How long? (z. B. two weeks, a month)
5. What would you do there? (z. B. swimming, lying on the beach, reading, climbing,
sightseeing)
6. What would you take with you? (z. B. a good book, a basketball, a suitcase, pyjamas,
tooth brush)
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Writing – Aufgabe 3 Friendspage
A. Spezifikationen
Fähigkeiten und Schreiben (Kurznachricht im Internet)
Fertigkeiten
Aufgabenformat Text verfassen
Getestete 5/6
Standards Die Schülerinnen und Schüler verfassen trotz begrenzten Wortschatzes
und begrenzter grammatischer Strukturen einfache, selbst formulierte
Sätze bzw. kurze Texte zu bekannten Alltagssituationen.
Sprachliche Mittel:
- sich und andere Personen, sowie Sachverhalte, Tätigkeiten und
Geschehnisse benennen und beschreiben
- Zeit und Ortsangaben machen
- bejahte und verneinte Aussagen sowie einfache Fragen formulieren
Anforderungen
- Beantwortung der Fragen (Name und Lage eines Dorfes oder einer
Stadt, weitere Informationen zum Ort und mögliche Aktivitäten)
- Der Textsorte entsprechend können Sätze verkürzt und die
Antworten insgesamt sehr knapp verfasst werden.
Erfüllungsgrad Beschreibung
Sicher Inhaltliche Ausarbeitung und sprachliche Umsetzung sehr gelungen
(Informationen vollständig und klar verständlich vermittelt, sprachliche
Mittel überwiegend sicher).
Überwiegend Inhaltliche Ausarbeitung und sprachliche Umsetzung gelungen
sicher (Informationen vollständig und verständlich trotz sprachlicher Schwächen).
Teilweise Inhaltliche Ausarbeitung und sprachliche Umsetzung ansatzweise
gelungen (Informationen unvollständig und z. T. unverständlich aufgrund
deutlicher sprachlicher Mängel).
Noch viel üben Inhaltliche Ausarbeitung und sprachliche Umsetzung nicht gelungen
(Informationen größtenteils fehlend bzw. unverständlich).
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Writing – Aufgabe 4 Forum “Teenlink“
A. Spezifikationen
Fähigkeiten und Schreiben (Beitrag in einem Forum formulieren)
Fertigkeiten
Aufgabenformat Text verfassen
Getestete 5/6
Standards Die Schülerinnen und Schüler verfassen trotz begrenzten Wortschatzes
und begrenzter grammatischer Strukturen kurze Texte zu bekannten
Alltagssituationen.
Sprachliche Mittel:
- bejahte und verneinte Aussagen machen
- Personen, Sachen oder Sachverhalte, Tätigkeiten und Geschehnisse
benennen und beschreiben
- Verknüpfungen zwischen Aussagen herstellen
Anforderungen Inhalt: Bezug auf die vorgegebenen Fragen (Was wurde am ersten
Schultag gemacht? Wie fühlte sich der Schüler / die Schülerin? Wie kann
man neue Freunde finden?
Erfüllungsgrad Beschreibung
Sicher Inhaltliche Ausarbeitung und sprachliche Umsetzung sehr gelungen
(Informationen vollständig und klar verständlich vermittelt, sprachliche
Mittel überwiegend sicher).
Überwiegend Inhaltliche Ausarbeitung und sprachliche Umsetzung gelungen
sicher (Informationen vollständig und verständlich trotz sprachlicher Schwächen).
Teilweise Inhaltliche Ausarbeitung und sprachliche Umsetzung ansatzweise
gelungen (Informationen unvollständig und z. T. unverständlich aufgrund
deutlicher sprachlicher Mängel).
Noch viel üben Inhaltliche Ausarbeitung und sprachliche Umsetzung nicht gelungen
(Informationen größtenteils fehlend bzw. unverständlich).
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Writing – Aufgabe 5 Favourite Photo
A. Spezifikationen
Fähigkeiten und Schreiben (Beitrag für eine Klassenbrochüre)
Fertigkeiten
Aufgabenformat kreatives Schreiben
Getestete 7/8
Standards Schülerinnen und Schüler verfassen einfache, zusammenhängende Texte.
Dabei verwenden sie einfache Satzverknüpfungen.
Sprachliche Mittel:
- Personen, Sachen, Sachverhalte, Besitzverhältnisse sowie Tätigkeiten
und Geschehnisse benennen und beschreiben
- über gegenwärtige und vergangene und in begrenztem Umfang
über zukünftige Ereignisse berichten
- Abfolge von Handlungen und Sachverhalten ausdrücken,
Verknüpfungen zwischen Aussagen herstellen: and, or, but
- Meinung äußern
Hinweise zur Alternativ können die Schülerinnen und Schüler ein eigenes Foto
Durchführung mitbringen, aufkleben und darüber schreiben.
Anforderungen Umfang: ein Text (100-150 Wörter)
Inhalt: Beschreibung eines Lieblingsfotos. Dabei sollten die Schüler einige
der Hinweise neben den Bildern nutzen.
Ab dem Erfüllungsgrad „überwiegend sicher“ wird der Schülerin / dem
Schüler zurückgemeldet, dass sie/er eine Aufgabe auf dem Niveau der
Jahrgangsstufe 8 bewältigt hat.
Erfüllungsgrad Beschreibung
Sicher Inhaltliche und sprachliche Umsetzung sehr gelungen (kreativer Umgang
mit der Aufgabenstellung, zusammenhängender Text, klar verständlich,
sprachliche Mittel überwiegend sicher).
Überwiegend Inhaltliche Ausarbeitung und sprachliche Umsetzung gelungen (Beachtung
sicher der Aufgabenstellung, zusammenhängender Text fast immer verständlich
trotz sprachlicher Schwächen).
Teilweise Inhaltliche Ausarbeitung und sprachliche Umsetzung ansatzweise sicher
(Aufgabenstellung unvollständig erfüllt, z. T. unverständlich aufgrund
deutlicher sprachlicher Mängel).
Noch viel üben Inhaltliche Ausarbeitung und sprachliche Umsetzung nicht gelungen
(Bezug zur Aufgabenstellung fehlend bzw. Text unverständlich).
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