Orkantief Sabine löst am 09./10. Februar 2020 eine schwere Sturmlage über Europa aus - Deutscher Wetterdienst

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Orkantief Sabine löst am 09./10. Februar 2020 eine schwere Sturmlage über Europa aus - Deutscher Wetterdienst
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 Klimaüberwachung

Orkantief Sabine löst am 09./10. Februar 2020
 eine schwere Sturmlage über Europa aus
   Autor(inn)en: Susanne Haeseler, Peter Bissolli, Jan Dassler, Volker Zins, Andrea Kreis
                                   Stand: 13.02.2020

Zusammenfassung
Orkantief SABINE (in Westeuropa CIARA und in Norwegen ELSA benannt) löste am 9./10.
Februar 2020 deutschlandweit Sturmböen bis Orkanstärke (12 Bft) aus. Die höchste Böe
meldete der Feldberg im Schwarzwald am 10. Januar mit 49,1 m/s bzw. 177 km/h. Der Kern
des Orkantiefs zog vom Atlantik kommend über Schottland nach Norwegen, wobei der
Kerndruck zeitweise unter 945 hPa lag. Zwischen Nord- und Südeuropa bestanden
Luftdruckunterschiede von etwa 80 hPa. Das dadurch generierte Sturmfeld erfasste weite
Teile West-, Mittel- und Nordeuropas. In Deutschland war der Sturm, der sich von der Nordsee
in Richtung Alpen ausweitete, von teils kräftigen Schauern und Gewittern begleitet. An der
Nordsee gab es vom 10. bis 12. Januar mehrere teils schwere Sturmfluten (Abb. 1 und 4).

Die extreme Sturmlage war schon Tage vorher angekündigt und es wurde von Tätigkeiten im
Freien sowie Reisen während dieser Zeit abgeraten. Sport- und Musikveranstaltungen wurden
vorsichtshalber abgesagt. Am 9./10. Februar stellte die Bahn in Deutschland den Verkehr
zeitweise ein. Flüge und Fährverbindungen fielen aus. Viele Schulen und Kindergärten blieben
am 10. Februar geschlossen. Der Sturm ließ in den betroffenen Ländern Bäume umstürzen
und deckte Hausdächer ab. Auf den Britischen Inseln kam es zu Überschwemmungen. In
einigen Regionen (auch in Deutschland) gab es Stromausfälle.

               Abbildung 1: Sturmflut am Weststrand von Norderney. Die Wellen laufen bis
               auf die Promenade, die als Küstenschutz dient, herauf. [© Frank Kahl, DWD]

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Orkantief Sabine löst am 09./10. Februar 2020 eine schwere Sturmlage über Europa aus - Deutscher Wetterdienst
Abstract
The deep low SABINE (also named CIARA in Western Europe and ELSA in Norway) triggered
gale up to hurricane force (12 Bft) throughout Germany on 9/10 February 2020. The weather
station on the mountain Feldberg in the Black Forest recorded the nationally highest gust of
49.1 m/s or 177 km/h on 10 February 2020. While the centre of the deep low moved from the
Atlantic Ocean via Scotland to Norway, the central pressure was temporarily below 945 hPa.
There were air pressure differences of about 80 hPa between northern and southern Europe.
The resulting storm field covered large parts of Western, Central and Northern Europe. In
Germany, the storm spread from the North Sea towards the Alps, and was accompanied by
some heavy showers and thunderstorms. Several storm surges, some of them severe,
occurred at the North Sea from 10 to 12 January (Fig. 1 and 4).

The extreme storm event was announced days before and people were advised to avoid
outdoor activities and travels during this time. Sport and music events were cancelled as a
precaution. On 9/10 February, the German railways temporarily stopped operating. Flights and
ferry connections were cancelled. Many schools and kindergartens remained closed on 10
February. In the affected countries, trees fell down and roofs were damaged by the storm.
Floods occurred in the British Isles. In some regions (also in Germany) there were power
outages.

  Beau                                                   Mittlere Windgeschwindigkeit in
  fort-                  Bezeichnung                     10m Höhe über freiem Gelände
  grad                                                     m/s                   km/h
    0                      Windstille                     0 - 0,2
Orkantief Sabine löst am 09./10. Februar 2020 eine schwere Sturmlage über Europa aus - Deutscher Wetterdienst
Wetterlage
Über dem Nordatlantik lag am 9. Februar 2020 ein umfangreiches Tiefdruckgebiet. An dessen
Südflanke hatte sich ein kräftiges Randtief gebildet, welches unter Intensivierung über
Schottland nach Norwegen zog und den Namen SABINE erhielt (Abb. 2).

Abbildung 2: Zugbahn von Orkantief SABINE vom 8. bis 11. Februar 2020. [Quelle: DWD]

Der Kerndruck des Tiefs lag zeitweise unter 945 hPa (Tab. 1; Abb. 3). An der Nordwestküste
Norwegens erreichte er seinen Minimalwert von rund 943 hPa. In Tabelle 1 sind einige der
Luftdruckwerte aufgeführt.

Tab. 1: Auf Meeresniveau reduzierte Luftdruckwerte (hPa) einiger Stationen während des Durchzugs
von Orkantief SABINE. [Quelle: DWD]

                                                                                       Luftdruck auf
    WMO-Nr.        Station                              Datum         Zeit (UTC)
                                                                                       Meereshöhe
     03005         Lerwick (Schottland)              09.02.2020          16:00             948,5
     03017         Stornoway (Schottland)            09.02.2020          13:00            947,7
     03026         Kirkwall Airport (Schottland)     09.02.2020          15:00            945,0
     01102         Sklinna Fyr (Norwegen)            10.02.2020          05:00            943,1
     01121         Nord-Solvaer (Norwegen)           10.02.2020          07:00            942,7
     01217         Molde/Aro (Norwegen)              10.02.2020          00:00            943,9
     01259         Buholmrasa Fyr (Norwegen)         10.02.2020          03:00            943,9

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Orkantief Sabine löst am 09./10. Februar 2020 eine schwere Sturmlage über Europa aus - Deutscher Wetterdienst
Zwischen Nord- und Südeuropa ergaben sich Luftdruckunterschiede von etwa 80 hPa (Abb.
3), woraus eine über mehrere Tage andauernde Sturmlage über West-, Mittel- und
Nordeuropa resultierte.

Abbildung 3: Bodenanalyse vom 10. Februar 2020, 00 UTC. Der Kern des Orkantiefs SABINE befindet sich an der
Westküste Norwegens. [Quelle: DWD]

In Deutschland traten an der Nordsee erste schwere Sturmböen (10 Bft) am Sonntagmittag (9.
Februar) auf. Das Sturmfeld weitete sich dann im Tagesverlauf und am folgenden Tag
(10.Februar) Richtung Alpenraum aus, wobei die teilokkludierte Kaltfront von Orkantief
SABINE von Sonntagabend bis Montagvormittag Deutschland von Nordwest nach Südost
überquerte. Im Bereich dieser Kaltfront wurden die höchsten Windspitzen erwartet.
Nachfolgend ließ der Wind zwar im Allgemeinen etwas nach, doch es blieb auch in den
folgenden Tagen stürmisch. An einigen Stationen wurden am 11. Februar sogar noch etwas
höhere Spitzenböen gemessen als in den Tagen zuvor. Näheres zu den
Windgeschwindigkeiten folgt im nächsten Kapitel.

In Verbindung mit den anhaltend kräftigen Winden aus westlichen Richtungen kam es an der
Nordsee vom 10. bis 12. Februar zu mehreren teils schweren Sturmfluten, wie z.B. in
Hamburg.

Im Bereich der Kaltfront von SABINE fielen kurzzeitig intensive Niederschläge, aber auch
rückseitig der Front gab es noch einige kräftige Schauer. Insgesamt brachte SABINE
Tagesniederschläge bis um 40 mm.

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Orkantief Sabine löst am 09./10. Februar 2020 eine schwere Sturmlage über Europa aus - Deutscher Wetterdienst
Windgeschwindigkeiten von SABINE im Vergleich
mit KYRILL
Sturm- und Orkantiefs bilden sich bevorzugt im Herbst und Winter, da dann die
Temperaturunterschiede zwischen den subtropischen und den polaren Gebieten besonders
groß sind. Orkanartige Böen (11 Bft) und Orkanböen (12 Bft) treten dabei am häufigsten im
Insel- und Küstenbereich sowie in (exponierten) Höhenlagen auf. Sind auch andere Gebiete
betroffen, wie bei SABINE, kann man zwar von einem besonderen Ereignis sprechen, doch
gab es vor SABINE noch stärkere Orkane. Zu einem dieser Orkane zählt KYRILL, der am
18./19. Januar 2007, ähnlich wie SABINE, ganz Deutschland erfasste und schwere Schäden
anrichtete.

Im Folgenden werden die Spitzenböen von Orkan SABINE am 9./10. Februar 2020 mit denen
von KYRILL am 18./19. Januar 2007 verglichen. Die Abbildungen zeigen zunächst Karten der
täglichen Windspitzen. Schon hier fällt auf, dass KYRILL an deutlich mehr Stationen sehr hohe
Böen auslöste.

  Maximale Windspitzen (m/s) während des Orkans       Maximale Windspitzen (m/s) während des Orkans
             SABINE am 09.02.2020                                SABINE am 10.02.2020

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Orkantief Sabine löst am 09./10. Februar 2020 eine schwere Sturmlage über Europa aus - Deutscher Wetterdienst
Maximale Windspitzen (m/s) während des Orkans       Maximale Windspitzen (m/s) während des Orkans
             KYRILL am 18.01.2007                                KYRILL am 19.01.2007

Bei 28,5 bis 32,6 m/s (11 Bft) spricht man von orkanartigen Böen, bei 32,7 m/s und mehr (12
Bft) von Orkanböen. [Quelle: DWD/CDC]

Die maximale Windspitze bei Orkan SABINE meldete der Feldberg/Schwarzwald mit 49,1 m/s
(177 km/h) am 10. Februar 2020. Während KYRILL trat am Wendelstein am 18. Januar 2007
dagegen eine Böe von 56,3 m/s (203 km/h) auf.

Vergleicht man die absoluten Böenmaxima, die während der Orkane SABINE und KYRILL
aufgetreten sind, ergibt sich die in Abbildung 4 dargestellte Häufigkeitsverteilung. Für SABINE
wurde dabei der Zeitraum vom 9. bis 11. Februar 2020 betrachtet, wobei die Werte von 260
Stationen in die Analyse eingingen. Für KYRILL war es der 18. und 19. Januar 2007 mit den
Werten von 247 Stationen. Die Anzahl betrachteter Stationen war also annähernd gleich.

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Orkantief Sabine löst am 09./10. Februar 2020 eine schwere Sturmlage über Europa aus - Deutscher Wetterdienst
Abbildung 4: Häufigkeit der maximalen Windstärken (Bft) während des Orkans SABINE (9.-11. Februar 2020; 260
Stationen) im Vergleich zu KYRILL (18./19. Januar 2007; 247 Stationen). 12+ bezeichnet hier extreme Orkanböen
der Stärke 12 Bft (ab 118 km/h) von mehr als 140 km/h. [Quelle: DWD]

Es zeigt sich, dass die Böenmaxima bei KYRILL zu höheren Werten verschoben sind.
Während bei SABINE am häufigsten absolute Spitzenböen von 10 Bft auftraten, waren es bei
KYRILL solche von 11 Bft.

Auswirkungen in anderen europäischen Ländern
Auch andere europäische Länder in West-, Mittel- und Nordeuropa hat Orkantief SABINE (in
Westeuropa unter dem Namen CIARA und in Norwegen als ELSA geführt) schwer getroffen.
Verbreitet wurden Spitzenböen von mehr als 90 km/h erreicht, d.h. Windstärke 10 Bft und
mehr. Einen Überblick über die stärksten Windböen im Zeitraum 9. Februar 2020 06 UTC bis
11. Februar 2020 06 UTC in einzelnen Ländern gibt die nachfolgende Tabelle 2 (basierend auf
SYNOP-Stationen und Berichten der nationalen Wetterdienste; an anderen Stationen sind
noch höhere Werte möglich).

Tabelle 2: Spitzenböen (in km/h) im Zeitraum 9. Februar 2020 (06 UTC) bis 11. Februar 2020 (06 UTC) während
Orkan SABINE in einigen europäischen Ländern. [Quelle: DWD]
  Land                           Station                                            Spitzenböe (km/h)
  Belgien                        Chievres                                                   133
  Deutschland                    Feldberg/Schwarzwald                                       177
  Estland                        Vilsandi                                                    94
  Finnland                       Hanko Russaro                                              119
  Frankreich                     Cap Corse                                                  219
  Irland                         Mace Head                                                  126
  Lettland                       Ventspils                                                   90
  Niederlande                    Platform F16-A                                             140
  Norwegen                       Juvasshoe                                                  133
  Österreich                     Brunnenkogel Feuerkogel Loferer                            148
                                 Alm
  Polen                          Sniezka                                                    198
  Schweden                       Sylarna                                                    133
  Schweiz                        Gütsch ob Andermatt                                        202
  Slowakei                       Lomnicky Stit                                              162
  Slowenien                      Kredarica                                                  115
  Spanien                        Estaca de Bares                                            113
  Tschechien                     Snezka-Postovna                                            180
  Ungarn                         Kekesteto                                                  112
  Vereinigtes Königreich         Cairngorm Summit                                           202

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Klimatologische Einordnung
Bereits in der ersten Januarhälfte 2020 gab es mehrere sehr kräftige Sturmtiefs über dem
Nordostatlantik, die zeitweise einen Kerndruck unter 950 hPa aufwiesen. Am 7. Februar 2020
lag ein weiteres solches Tief (RUTH) über der Irmingersee (zwischen Grönland und Island).
Zeitweise sank dessen Kerndruck auf Werte um 935 hPa. RUTH galt als steuerndes Tief für
SABINE, d.h. an seiner Südflanke wurde SABINE nach Europa gelenkt.

Bei der Sturmaktivität über dem Nordatlantik und Europa spielt die Nordatlantische Oszillation
(NAO) eine entscheidende Rolle. Ist die Westwinddrift durch ein sehr kräftiges Islandtief und
ein ausgeprägtes Azorenhoch verstärkt (stark positiver NAO-Index), so ist eine höhere
Wahrscheinlichkeit für Stürme in Europa gegeben. [Bemerkung: Sowohl in der ersten
Januarhälfte 2020 als auch ab 8. Februar 2020 war der NAO-Index stark positiv (NOAA/CPC).
Nach Feser und Tinz (2018) zeigt der NAO-Index für die letzten über 100 Jahre starke
Schwankungen auf Zeitskalen zwischen Jahren und mehreren Dekaden. In der
Schlussfolgerung heißt es: „Stürme über dem Nordatlantik und Nordeuropa zeigen große
dekadische Variabilität und auch deutliche Schwankungen von Jahr zu Jahr, ein stetiger
Langzeittrend für die letzten hundert Jahre und länger ist jedoch nicht zu erkennen.“

Quellen und weitere Informationen
   •   Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH): Sturmfluten.
       https://www.bsh.de/DE/THEMEN/Wasserstand_und_Gezeiten/Sturmfluten/ [...]
   •   Deutscher Wetterdienst (DWD), Climate Data Center (CDC)
       http://www.dwd.de/cdc
   •   Deutscher Wetterdienst (DWD): NAO / NAO-Index
       https://www.dwd.de/DE/service/lexikon/ [...] nn=103346&lv2=101812&lv3=101858
   •   Deutscher Wetterdienst (DWD): Thema des Tages vom 09.02.2020 und 11.02.2020.
       https://www.dwd.de/DE/wetter/thema_des_tages/thema_des_tages_uebersicht_node.html
   •   Deutscher Wetterdienst (DWD): Unwetterklimatologie: Extreme Windböen.
       https://www.dwd.de/DE/leistungen/unwetterklima/windboeen/windboeen_node.html
   •   European Environment Agency (2017): Wind storms.
       https://www.eea.europa.eu/data-and-maps/indicators/storms-2/assessment
   •   Feser, F.; M. Barcikowska; O. Krueger; F. Schenk; R. Weisse; L. Xia (2015): Storminess over
       the North Atlantic and northwestern Europe – A review. Q.J.R. Meteorol. Soc. 141: 350-382.
       DOI:10.1002/qj.2364 http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/qj.2364/abstract
   •   Feser, F; B. Tinz (2018): Stürme über dem Nordatlantik und Nordeuropa. In: Lozán, J.L.; S.-
       W. Breckle, H. Graßl; D. Kasang; R. Weisse (Hrsg.). Warnsignal Klima: Extremereignisse. pp.
       201-206. http://www.klima-warnsignale.uni-hamburg.de/wetterextreme/
   •   NOAA, National Weather Service (NWS), Climate Prediction Center (CPC): Monitoring
       Weather & Climate, NAO index.
       https://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/precip/CWlink/pna/nao_index.html
   •   Vautard, R.; van Oldenborgh, G.; Otto, F.E.L.; Yiou, P.; de Vries, H.; van Meijgaard, E.;
       Stepek, A.; Soubeyroux, J.-M.; Philip,S.; Kew, S.F.; Costella, C.; Singh, R.; Tebaldi, C. (2019):
       Human influence on European winter wind storms such as those of January 2018. Earth Syst.
       Dynam., 10, 271–286.

Berichte anderer Wetterdienste:
   •   Belgien: https://www.meteo.be/nl/info/nieuwsoverzicht/storm-ciara
   •   Estland: http://www.ilmateenistus.ee/2020/02/ulevaade-10-02-2020-tormist/

                                                  8
•   Frankreich: http://www.meteofrance.fr/ [...] tempete-ciara-vents-tres-forts-sur-le-nord-du-pays
 •   Lettland: https://www.meteo.lv [...] latvija-vetra-ne-nesa-tik-lielus-postijumus-k
 •   Niederlande: https://www.knmi.nl/over-het-knmi/nieuws/code-oranje-voor-storm-ciara
 •   Schweiz: https://www.meteoschweiz.admin.ch/ [...] starker-sturm-auf-der-alpennordseite [...]
     https://www.meteoschweiz.admin.ch/ [...] fulminanter-wochenstart.html
 •   Tschechien: http://www.infomet.cz/index.php?id=read&idd=1581348705
 •   Ungarn: https://www.met.hu/omsz/OMSZ_hirek/index.php?id=3620&m=2
 •   Vereinigtes Königreich (UK): https://www.metoffice.gov.uk/ [...] uk-storm-centre/storm-ciara

Hinweis: Die im Bericht aufgeführten Daten geben den Stand der Niederschrift wieder.

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