Rasender Kurier - Nr.41, Juni 2012 - Die Zeitung der Sancta Maria Schule der Hedwigschwestern
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Intro 1. Platz in Deutschland
Es ist wieder soweit: Die Sommerferien stehen vor der 5
Tür und wir als Redaktion haben das Gefühl, dass dieses
Schuljahr wie im Fluge vergangen ist. Allerdings beginnen
Hurra! Der Ras-
die Ferien in diesem Jahr auch besonders früh, noch dazu
ku ist Deutsch-
ist viiiiiel passiert, wodurch die Zeit noch schneller ver-
lands beste
gangen ist!
Schülerzeitung
In diesem Schuljahr feierte der RASKU seinen größten
aller Förder-
Erfolg seit der Gründung: Bundesweit haben wir mit unse-
schulen. Wir
rer (und eurer) Zeitung in der Kategorie der Förderschu-
nahmen im Bun-
len den 1. Platz belegt und den Preis im Deutschen Bundes-
desrat den
rat von Bundesratspräsident Horst Seehofer überreicht
Preis entgegen.
bekommen. Was für eine Ehre!!! Wir bekamen jede Menge
Besuch von bekannten Berliner Tageszeitungen und muss-
ten unzählige Interviews geben, so dass wir gar nicht mehr
zum Arbeiten kamen….
Einen großen Erfolg stellte auch unsere diesjährige Pro-
Abschlussschüler 20
jektwoche dar. Das Thema „Die vier Elemente― kam super
an und die einzelnen Projektgruppen haben sich tolle Sa-
chen einfallen lassen.
Die vielen Berichte von euch von der Klassenfahrt– und
Ausflugswoche zeigen, dass für uns alle das Schuljahr mit
jeder Menge Spaß und guten Ideen zu Ende geht.
Außerdem gibt es wieder viel Privates von euch zu lesen:
Unter anderem berichtet Patricia von ihrer holländischen
Gastfamilie, Noah zeigt Fotos von einem Hauskaninchen
aus Kladow, es gibt Rätsel zu lösen, Suchbilder zu bearbei-
ten und natürlich ein leckeres Sommerrezept von Diana.
Gleichzeitig müssen wir uns wieder von einigen Schülerin- Dieses Jahr verlassen insgesamt sechs Schüler unse-
nen und Schülern verabschieden. Lest selbst, wie sie ihre re Schule, weil sie ihre Schulzeit beendet haben.
Zeit bei uns verlebt haben und wie ihre Pläne für die Zu- Ann-Kathrin geht an eine andere Schule. Alle Ab-
kunft sind. Auf diesem Weg wünschen wir allen Abschluss- schlussschüler berichten über ihre Erinnerungen und
schülern alles, alles Gute für ihren weiteren Lebensweg! ihre Zukunftspläne.
Euch und uns wünschen wir nun entspannte, sonnige, aufre-
gende, einfach rundherum schöne Sommerferien und freu-
en uns auf euch im kommenden Schuljahr!!!
Eure RASKU-Redaktion 26 Berufspraktikum
Impressum
„Rasender Kurier“ Schülerzeitung der Elf Schüler absol-
Sancta Maria Schule der Hedwigschwestern vierten im Frühjahr
Anschrift: Dreilindenstr. 24-26, 14109 Berlin ihr Berufsprakti-
Herausgeber: Zeitungs-AG kum. Sie haben ihre
Redaktion: Christian Weimann, Inga Mißbach, Christofer Erlebnisse und Ein-
Offner, Ricardo Richter, Diana Becker, Patricia drücke in spannen-
Maaß, Frau Krüger, Frau Fechner den und informati-
ven Berichten für
Druck: AL-Gruppe Druck und Papier, Herr Krüger Euch nieder ge-
V.i.S.d.P.: Schulleitung Th. Fischer schrieben.
Allen weiteren Mitwirkenden herzlichen Dank
für ihre tatkräftige Unterstützung!Unsere freien Mitarbeiter ................................................ 4
39 Projektwoche 1. Platz beim SZ-Wettbewerb Deutschland ..................
Der Tagesspiegel zu Besuch ..............................................
5
9
Die Berliner Woche fragt nach ........................................ 13
Die Pro- So wird der Rasku gedruckt .............................................. 14
jektwoche Suchbild .................................................................................. 17
„Die vier Rezept: Erdbeer-Schoko-Quark ...................................... 18
Elemente―
Thema „Abschlussschüler“:
hat allen
sehr gro- Jampier ................................................................................... 19
ßen Spaß Beatrice .................................................................................. 20
gemacht. Marie-Theres ........................................................................ 21
Seht und Patrick ..................................................................................... 22
lest selbst! Tomas ...................................................................................... 23
Ann-Kathrin ........................................................................... 24
Marcel ..................................................................................... 25
Thema „Praktikum“:
Pokémon-Comic 53 Marcel: In der Försterei ....................................................
Jens: In der Tischlerei .......................................................
26
27
Patrick: Hausmeister in der Sankt-Ursula-Schule ...... 28
Erinnert ihr Maik-Phillip: Bei Nanu Nana ............................................... 29
euch noch an Jonas: Im Kräuterhof Lübars ........................................... 30
das Comic in Steven: In der Küche .......................................................... 31
der letzten Celina: Im Haus der Tiergesundheit ................................ 32
Ausgabe? Tomas: Im Penny-Markt ..................................................... 33
„Fortsetzung Marcel: In der Buchhandlung ............................................ 34
folgt― stand Jampier: In der Kunstwerkstatt ...................................... 35
dort. Christian Beatrice: In der Werkgemeinschaft ............................... 36
hat sein Ver- Sommerrätsel 2012 ............................................................. 37
sprechen wahr Suchbild XXL ......................................................................... 38
gemacht. Viel
Spaß beim Le- Thema „Projektwoche“ :
sen! Projektwoche „Die vier Elemente― ................................... 40
Projektgruppe Erde: Hüttenbau ....................................... 44
Projektgruppe Luft: Instrumentenbau ........................... 46
Projektgruppe Feuer: Funky, der Feuergeist ................
Klassenfahrten Projektgruppe Luft: Fliegende Luftballons ...................
48
52
Comic ....................................................................................... 53
Viele Klassen
haben in die- Thema: „Klassenfahrten“:
sem Jahr Klasse U: Zinnowitz .............................................................. 56
wieder eine Klasse OB: Lenzen ................................................................ 58
Klassenreise Klasse 6/7: Unsere Ausflugswoche ................................. 60
unternom- Werbung Grundig ................................................................. 61
men. Einige Witze ...................................................................................... 62
berichten
darüber, was Thema: „Aus unserem Schulleben“:
sie alles auf Ein Projekt zum Thema Partnerschaft ........................... 63
ihrer tollen Noah: Meine Kaninchen ....................................................... 65
Fahrt ge- Klasse OB: Kunstprojekt Nanas ........................................ 66
macht haben. Sabrina: Alles über Luca Hänni ........................................ 68
Lucas: Mein Star „Fler― ...................................................... 69
Patricia: Meine Reise nach Holland .................................. 70
56
Pflanzaktion Klasse OA ....................................................... 72
Liebesrätsel Gewinner ........................................................ 73
Werbung Sparkasse ............................................................. 74
Post für Dich ......................................................................... 75Rasender Kurier Nr. 41
4
Während unserer Projekt- Ich bin großer Fan von
woche war ich in der Grup- Fler. Daher habe ich extra
pe Luft. Wir haben Luft- für euch mal die wichtigs-
ballons steigen lassen. ten Infos über ihn aufge-
schrieben.
Mein bisheriges Highlight in
diesem Jahr war DSDS. Ich
finde Luca, den neuen Super-
star, soooo süüüüß! Ich er-
zähle euch davon, wie ich das
DSDS-Finale erlebt habe.
Ich habe mit meiner Projekt-
gruppe das Instrumentenmuse-
um besucht und für euch viele
Fotos herausgesucht, damit ihr
wisst was man dort alles sehen
und erleben kann.
Wir haben in unserer Gruppe
ein Kaninchen, das auf den
Namen „Ninchen― hört. Sie
ist sooo süß und ich kümmer
mich gern um sie.
Justin Bieber ist mein
großer Favorit. Ich sam-
mel alles über ihn, was mir
in die Finger kommt.Rasender Kurier Nr. 41
5
Kaum zu glauben aber wahr: Der Rasende Kurier ge-
wann mit der Ausgabe Nr. 37 „Tod und Leben― die
Auszeichnung: Beste Schülerzeitung Deutschlands
in der Kategorie Förderschule! Am 10.5.2012 wurde
uns der Preis im Bundesrat feierlich übergeben. Ein
Redakteur der Morgenpost hielt eine kleine Lauda-
tio (Lobrede) und interviewte Christian, unseren
Chefredakteur. Anschließend erhielten wir eine Ur-
kunde und einen Scheck im Wert von 1000 €. Herr
Seehofer, der Schirmherr der Veranstaltung, gra-
tulierte uns und am Ende ließ er sich noch mit uns
fotografieren.Rasender Kurier Nr. 41
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Wir gingen am 10.5.2012 zur Preisverleihung in den Bun-
desrat. Weil wir vorher noch viel Zeit und ordentlich
Hunger hatten, waren wir davor noch in einem amerikani-
schen 80er Jahre Restaurant und haben uns dicke, fette
Burger reingezogen. Die Lehrer hatten einen wunder-
schönen Salat und dazu noch einen amerikanischen
Mischteller. Danach waren wir noch ein Eis essen. Dann
sind wir zum Bundesrat gegangen. Wir mussten noch
draußen warten, weil erst um 16.30 Uhr Einlass war. Die
anderen sind noch mal eine kleine Runde gelaufen, ich bin
sitzen geblieben. Dann ging es endlich los. Das große ei-
serne Tor wurde aufgeschlossen und wir durften in den
Bundesrat. Inga und christian durften sich in den Saal
unten hinsetzen. Wir anderen nahmen oben auf der Tri-
büne Platz. Dort hatten wir eine sehr gute Aussicht. So
bekamen wir nachher auch mit, dass der Bundespräsi-
dent Herr Seehofer glatte 25 Minuten zu spät kam!!!
Aber noch rechtzeitig vor der Preisübergabe. Die Ver-
anstaltung moderierte Erick Mayer, Moderator von der
Sendung PUR im KiKaKanal. Es dauerte eine ganze Weile
bis wir endlich dran waren. Dann war es soweit: Inga und
Christian wurden aufgerufen und mussten nach vorne zu
Herrn Mayer und Herrn Seehofer. Ein Journalist von
der Morgenpost hielt eine kleine Rede. ER stellte Chris-
tian viele Fragen und Christian beantwortete alle Fragen
wie ein Profi! Er ist ja schließlich auch unser Chefredak-
teur. Wir haben ein Foto gemacht mit Herrn Seehofer.
Und das war ein gutes Foto. Das Foto kam sogar in die
Berliner Morgenpost. Quelle: Berliner Morgenpost, 12.5.2012Rasender Kurier Nr. 41
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Nach den Osterferien besuchten uns die Tages-
spiegel-Redakteurin Frau Mertens und der Foto-
graf Herr Rückeis, um uns bei der Redaktionsar-
beit über die Schulter zu schauen. Nach den
ganzen Preisen, die wir in den letzten Jahren
abgeräumt haben, und den zahlreichen Besuchen
Bitte noch ein Stück nach rechts.
von Zeitungsreportern, waren wir schon fast
„alte Hasen“ im Umgang mit der Presse. Herr
Rückeis war auch schon das zweite mal da: Vor
zwei Jahren besuchte er uns schon einmal, als
wir beim Bundeswettbewerb der Länder den
zweiten Platz belegten. Er sicherte sich gleich
eine Rasku-Ausgabe, in der wir über seinen Be-
such berichteten. Stolz sagte er zu uns: „Nun Bitte in die Kamera schauen und lächeln ....
bin ich auch mal in einer Zeitung!― Die Stimmung
war gut und nachdem wir Frau Mertens Fragen
alle beantwortet hatten, sahen wir zu, dass wir
mit der Redaktionsarbeit schnell begannen, da-
mit wir alle Berichte für die neue Ausgabe im
Sommer fertig bekommen. Auf den folgenden
Bildern seht ihr, wie so ein „Fotoshooting― ab-
läuft; ein gutes Bild braucht viele Anläufe und Ja, so ist es gut! Foto im Kasten! Geschafft!
vor allem Geduld und Ruhe.Rasender Kurier Nr. 41
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Hier seht ihr uns während unserer Redaktionskonferenz. Frau
Mertens stellt uns viele Fragen und wir erzählen ihr gerne,
warum die Arbeit in der Redaktion so einen Spaß macht. Auch
heute stellt sich wieder heraus, dass unser Chefredakteur
seinen Job sehr gut versteht. Selbstbewusst wie ein Profi
steht er Rede und Antwort. Und ständig macht Herr Rückeis
Fotos, Fotos, Fotos. Auf der nächsten Seite könnt ihr lesen,
was Frau Mertens dann im Tagesspiegel geschrieben hat.Rasender Kurier Nr. 41
11Rasender Kurier Nr. 41
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Auch wenn uns Frau Mertens so viele Fragen stellte, so waren auch wir ganz neugierig und stellten ihr
und dem Fotografen auch ganz viele Fragen zu ihrer Tätigkeit als Journalistin, bzw. als Fotograf.
Rasku: Sind Sie schon lange beim Tagesspiegel?
Fr. Mertens: Seit sechs Jahren.
Rasku (an den Fotografen gerichtet): Und Sie?
Hr. Rückeis: Ich bin seit 22 Jahren dabei
Rasku: Gefällt den Leuten Ihre Zeitung?
Fr. Mertens: Naja, da müsst ihr mal die Leute selber fragen.
Rasku: Gibt es denn keine Kommentare oder so etwas?
Fr. Mertens: Na klar, gibt es die. Die sind dann aber mehr so zum Inhalt von einzelnen Artikeln. Im
Tagesspiegel gibt es ja auch Seiten für Kinder, den Kinderspiegel. Kennt ihr die? Lest ihr überhaupt
andere Zeitungen außer dem RASKU?
Inga: Ja, die Seiten habe ich immer mit meiner Mutter zusammen gelesen. Die sind richtig cool.
Christian: Ich glaube, meine Mutter liest immer den Tagesspiegel. Wie ist denn der überhaupt aufge-
baut?
Hr. Rückeis: Die Zeitung ist in einzelne Teile aufgeteilt, die wir „Bücher― nennen. Das erste Buch, also
der erste Stapel der Zeitung, ist immer das Politikbuch, dann kommt das Berlinbuch, dann das Wirt-
schaftsbuch, das Sportbuch und das Kulturbuch. So kann jeder sich sozusagen das Buch heraussuchen,
das er als erstes lesen möchte. Viele suchen sich ja zunächst den Sportteil heraus.
Rasku: Auf welche Seite kommen wir dann?
Hr. Rückeis: Ihr seid am Dienstag auf der „Schulseite“ zu finden, wenn ihr Glück habt, sogar schon in
der nächsten Woche.
Wir hatten Glück und sagen DANKE für den sehr realistischen Artikel!!!Rasender Kurier Nr. 41
13Rasender Kurier Nr. 41
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Heute zeigen wir euch mal, wie der Rasku gedruckt wird. Die Arbeitslehre Druck und Papier hat bei
jeder Ausgabe alle Hände voll zu tun, damit ihr den Rasku in den Händen halten könnt. In der Regel
braucht die Mannschaft eine ganze Woche bis alle 240 Exemplare gedruckt und geheftet sind.
Als erstes schaltet Franziska den Computer an und liest die pdf-Datei vom Stick. Anschließend liest sie
von einer Tabelle die entsprechenden Seitenzahlen ab und gibt diese in den Computer ein. Herr Krüger
hilft ihr dabei. Dann erteilt sie per Tastendruck den Druckauftrag für den Risographen, der die Seiten
drucken soll.
Am Risographen stehen Mario und Jannik schon bereit. Mario legt die DIN A 3 Blätter ein und Jannik
stellt an der Tastatur des Risographen die Anzahl der zu druckenden Seiten ein. Wenn er die Starttas-
te gedrückt hat, läuft der Risograph zu Höchstleistung auf und druckt in 3 Minuten 240 Seiten.Rasender Kurier Nr. 41
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Die fertigen Seiten werden stapelweise auf lange Tischreihen abgelegt. Am Ende liegen 19 dicke Stapel
mit jeweils 240 Blättern dort. Das sind insgesamt 4560 Blätter! Nun beginnt die eigentliche mühsame
Arbeit: Beginnend mit dem farbigen Deckblatt wird Blatt für Blatt das Rasku-Heft zusammengestellt.
Danyel und Mario müssen sich dabei
ganz doll konzentrieren, damit nicht
plötzlich Seiten doppelt sind oder
Seiten fehlen. Heft für Heft stellen
sie so mühevoll zusammen. Bei dieser
Arbeit müssen beide immer wieder
kleine Pausen einlegen, damit sie Kraft
tanken und die nötige Konzentration
aufbringen können. Die Fehlerquote
muss gering gehalten werden; schließ-
lich wollen ja alle Schüler und Lehrer
ein fehlerfreies Exemplar später in
den Händen halten. Und dafür arbei-
ten die Schüler der Arbeitslehregrup-
pe Druck und Papier ganz fleißig.Rasender Kurier Nr. 41
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Tanja führt die sogenannte Endkontrolle durch, indem sie Heft für Heft durchschaut, ob alle Seiten
vollständig und in der richtigen Reihenfolge sortiert sind. Ihr könnt euch vorstellen, was das für eine
anstrengende und verantwortungsvolle Aufgabe ist: 240 Hefte durchschauen, das kann nicht jeder!
Danyel entsorgt fehlerhafte Seiten. Wäh-
renddessen gehen alle Arbeitsprozesse wei-
ter: drucken, sortieren und kontrollieren.
Manchmal gibt es auch Papierstau. Dann
heißt es: Druckauftrag stoppen. Herr Krü-
ger muss dann den Risographen öffnen und
das stecken gebliebene Papier entfernen.
Erst dann kann der Druck fortgesetzt wer-
den. Am Ende wird jedes Exemplar gefalzt
und geklammert. Das erledigt zum Glück
eine Maschine. Nach fünf Tagen ist die Ar-
beit erledigt und 240 Rasku-Hefte werden
in Kartons verstaut, fertig zur Ausgabe!
Die Redaktion bedankt sich bei ihren fleißi-
gen Helfern!Suchbild
Rasender Kurier Nr. 41
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o
Ricard
Wer findet die 10 Unterschiede?Rasender Kurier Nr. 41
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Zutaten für vier Personen
100 g Schokolade ,weiße
6 EL Milch
2 EL Puderzucker
250 g Erdbeeren
500 g Quark
200 g Sahne
Zubereitung
Die Erdbeeren putzen und pürieren.
Die Schokolade mit dem Puderzucker in der Milch
schmelzen und abkühlen lassen und unter den
Quark ziehen. Die Sahne steif schlagen und
ebenfalls unterheben. Die Creme und das
Püree in Gläser schichten und noch 2 Stunden kühl stellen.
Es dauert: ca. 20 Minuten
Die Schwierigkeit: ist simpel
Der Brennwert: hat keine Angabe
Guten Appetit
Eure DianaRasender Kurier Nr. 41
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Ich war 8 Jahre auf der Sancta-Maria-Schule. Ich habe als Lehrerin gehabt: Frau Porsch, Frau Ro-
galski, Frau Görtz, Frau Goldberg, Frau Grupe, Frau Machtemes, Herrn Wüst, Herrn Hägele, Herrn
Mallebré, Herrn Steffen und Frau Panholzer. Ich mochte Sport und Arbeitslehre. Ich fand das
Sommerfest und das Sportfest total lustig. Ich werde Herrn Steffen und Herrn Mallebré vermis-
sen. Am meisten vermisse ich Herrn Steffen und Frau Machtemes.
Ich werde nach der Schule in eine Werkstatt gehen. Ich wünsche mir eine Familie und dass ich eine
hübsche Frau finde und dass meine Hautprobleme weggehen.Rasender Kurier Nr. 41
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Ich bin 2004 in die Sancta-Maria-Schule gekommen. Ich hatte viele Lehrer in der Schule. Am meis-
ten habe ich bei Frau Machtemes und bei Herrn Wüst gelernt. Meine Lieblingsfächer sind unter-
schiedlich. Mir hat gut gefallen bei Frau Machtemes und bei Herrn Wüst zu lernen. Alle Lehrer ver-
misse ich bei denen ich gelernt habe. Danach werde ich in einer Werkstatt weiterarbeiten. Ich wün-
sche mir, dass ich mit einem Partner zusammen leben kann.Rasender Kurier Nr. 41
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Ich bin seit 2005 im Februar an dieser Schule. Herr Laser, Frau Gießler-Krus, Herr Mallebré, Frau
Krüger, Frau Gohlke, Frau Kieselbach, Herr Krüger und Frau Ruttmann waren meine Lehrer. AM liebs-
ten mochte ich Herrn Krüger, Herrn Mallebré und jetzt Herrn Krüger und Frau Ruttmann. Toll war es
auch mit Ada in unserer Klasse. Sport ist mein absolutes Lieblingsfach. Ich bin eine absolute Sports-
kanone. Ich hatte eine gute Zeit und werde euch alle sehr vermissen, vor allem meine ganzen Freunde.
Ganz doll werde ich Renata vermissen. Manchmal fand ich die Schule auch doof, aber ganz selten.
Nach den Sommerferien gehe ich zum Arbeiten in eine Werkstatt. Vorher fahre ich zu meiner Cousine
aufs Land und mache dort Urlaub. Außerdem will ich lange ausschlafen! Für meine Zukunft wünsche ich
mir, dass ich einen Freund finde. Euch allen wünsche ich eine gute Zeit.Rasender Kurier Nr. 41
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Mit 13 Jahren war ich auf der Sancta Maria Schule der Hedwigschwestern. Ich war erst in der Klasse
6/7 bei Frau Polenz und ich wurde 2 Jahre unterrichtet. In den nächsten 3 Jahren hatte ich bei Frau
Aßmann Unterricht. Ich hatte fünf Jahre diese Schule besucht. Es gab tolle Stunden und schreckliche
Stunden, an die ich mich nicht so gerne mehr erinnere. Aber trotzdem habe ich sehr viel gelernt.
Das Präsentieren von Praktika, die ich im Laufe der Zeit gemacht habe, war schwierig, ich war immer
froh, wenn es vorbei gewesen ist. Ich konnte mich nicht immer so gut ausdrücken. Die feiertage und
Feste waren immer schön. Als ich noch bei Frau Polenz war, gab es einen Schüler, den ich sehr bewun-
derte, wegen seiner Zeichnung. Ich vermisse ihn. Er war immer hilfsbereit und hatte ein gutes Herz.
Diese Zeit mit ihm war toll. Nach der Schule gehe ich auf die Comenius Schule, um meinen erweiterten
Abschluss zu machen.
Ich werde die Sancta- Maria Schule vermissen!
Es war eine schöne Zeit!Rasender Kurier Nr. 41
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Ich bin 2007 nach den Sommerferien in die Sancta- Maria- Schule gekommen. Ich bin mit 12 Jahren
zu Frau Polenz in die Klasse 6/7 gekommen und bin ungefähr 2 Jahre dort in der Klasse geblieben.
Dort habe ich sehr viel Spaß gehabt, weil ich dort gerne gearbeitet habe und fast alles alleine ge-
meistert habe. Ich hatte auch einen besten Freund „Joshua―. Er konnte richtig gut zeichnen und ma-
len. Was mir in der Klasse am besten gefallen hat, war der Religionsunter-richt mit Herrn Hägele und
das Dinosaurierprojekt mit Frau Polenz. Dort hatten wir alle, die in der Klasse, waren, Spaß und im-
mer was zu lachen. Ich bin meistens, weil ich schon weiter war als die anderen, in Mathe zu Frau Ass-
mann in die Klasse gegangen und habe dort in der Klasse den Matheunterricht mitgemacht. Dann wur-
de ich älter und kam zu Frau Assmann in die Klasse und hatte aber auch bei Herrn Steffen Arbeits-
lehre in Ökonomie und Verkauf . Bei Herrn Steffen haben wir immer etwas zu lachen gehabt und ar-
beiteten viel. Wir hatten auch Klassenfahrten, die sehr schön waren, z.B. die Klassenfahrt nach
Schloss Boitzenburg. Dort hatten Marcel und ich viel Spaß mit den Mädels und hatten jeden Tag laute
Musik gehört und waren auch in der Disco an einem Tag. Das mit der Disco war am besten, weil wir
mit den Mädels abhängen, tanzen und reden konnten. Ich möchte nach der 10. Klasse auf die Baustel-
le zu meinem Vater gehen und dort arbeiten bis zu meinem 18. Lebensjahr. Dann gehe ich zur Bundes-
wehr, um meine Musterung und meine Ausbildung zu machen. Der Bund ist einfach das, was ich fürs
Leben brauche und was mir viel Geld einbringt. Ich kann, falls ich später eine Frau haben sollte und
einen Sohn, dann meine Familie mit dem Geld versorgen, das ich beim Bund verdiene.Rasender Kurier Nr. 41
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Ich bin seit 2003 an der Schule. Zuerst war ich in der Klasse von Frau Schöne, danach bei Frau Gru-
pe. Seit einem Jahr bin ich in der Klasse OB bei Frau Frau Kieselbach und Frau Gohlke. Mir machen
alle Fächer Spaß. In Mathe kann ich schon die 1x1 Reihen. Das macht Spaß. Ich mag das Hundepro-
jekt. Dienstags spielen wir mit den Hunden Ada und Lotta. Anschließend gehen wir mit ihnen Gassi.
Am 9. Juni bin ich wieder dran und darf Ada an der Leine halten. Die Sportfeste warten toll. Beson-
ders die Fußballspiele Schüler gegen Lehrer fand ich toll. Ich gehe jetzt an eine andere Schule.
Dort gibt es auch Fächer wie Hauswirtschaft. Ich freue mich auf die neue Schule.Rasender Kurier Nr. 41
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Ich bin schon seit der 3. Klasse an der Sancta Maria Schule der Hedwigschwestern.Meine Lehrer wa-
ren Frau Schöne. Danach war ich in der Lerngruppe bei Frau Kieselbach. Ich hatte auch Herrn Stef-
fen, Frau Porsch, Frau Aßmann, Herrn Würst,Frau Machtemes und Herrn Medecke.
Meine Lieblinsfächer waren Deutsch, Mathe, Sport und Arbeitslehre.
Alle Lehrer waren fast immer nett. Ich habe viele neue Leute kenngelernt. Was mir nicht so gut gefal-
len hat, war, dass ich auch viel Ärger hatte, weil ich mich anfänglich sehr schlecht an Regeln halten
konnte. Besonders gut fand ich die Klassenfahrt nach Eberswalde, obwohl wir vormittags im Wald ar-
beiten mussten. Auch die Sportfeste an der Schule waren prima.
Ich gehe nach der Schule arbeiten . Ich möchte bei meinen Eltern in Ulm leben und mit meinem Papa
zusammen arbeiten gehen. Auch eine Familie möchte ich haben. Dazu wünsche ich mir ein Haus, eine
Frau und Kinder. Dazu benötige ich Geld und einen Job.Rasender Kurier Nr. 41
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Mein Praktikum bei der Försterei
Ich war vom 05.03.bis 23.03.2012 in der Werkgemeinschaft Berlin
Brandenburg in der Försterei.
Meine Arbeitszeit begann um 9. 00 Uhr und endete um 15.00 Uhr.
Die Pausenzeiten waren unterschiedlich, da wir immer außerhalb der
Werkstat arbeiteten.
Wir fuhren um 8.30 Uhr mit einem Auto zu unserem Arbeitsplatz.
Dort gab es verschiedene Tätigkeiten .Meine Tätigkeiten waren
Holzarbeit, Wegränder abstechen, Holzarbeiten und Gartenarbeit.
Mir hat es gut gefallen. Die Mitarbeiter waren meistens sehr nett zu
mir und ich habe sehr viele neue Leute kennengelernt.
Marcel Ciesielska. Kl. 9/10Rasender Kurier Nr. 41
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Meine Praktikumserfahrungen
Ich war in der Werk-
gemeinschaft Berlin/
Brandenburg am Tel-
tower Damm. Ich war
vom 05.03.2012 bis
12.03.2012 im Be-
triebspraktikum. Ich
war im Tischlerei- Be-
reich. Meine Arbeit
hat um 8:00 Uhr be-
gonnen und endete um
15:00 Uhr .Ich hatte
mit ca. 15 Leuten zu-
sammen gearbeitet.
Zu meinem Betrieb bin
ich mit der S-Bahn
und dem Bus gefah-
ren. Es gab 3 Berei-
che: 1. Holzwerkstatt,
2. Maschinenraum, 3.
Lackierungsraum.
Ich habe in der Holzwerkstatt und im Maschinen-raum gearbeitet. Meine
Kollegen waren nett, hilfsbereit und fröhlich. Ich hatte Türgitter verleimt.
Dann habe ich die fertige Tür geschliffen. An der Fräsmaschine habe ich
die Löcher für die Dübel und die Dominos gemacht. Am Montag, dem
12.03.2012 hatte ich mir mit einem Hammer auf den Zeigefinger aus Ver-
sehen raufgeschlagen. Ich musste mein Praktikum früher beenden, da ich
in der Freizeit einen Unfall hatte.
Jens ReisenbergerRasender Kurier Nr. 41
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Meine Erfahrung als Hausmeister
Ich hatte mein Praktikum vom
5.3- 16.3.12 in der Sankt-
Ursula-Schule. Ich arbeitete
mit dem Hausmeister Herr
Klatt zusammen.
Die Sankt-Ursula-Schule ist
in Zehlendorf.
Meine Arbeitszeit war von
7:30Uhr-13:30Uhr.
Herr Klatt war als einziger im Hausmeisterbereich tätig. Er hat mir ge-
zeigt, wie ich z.B. die Kanten von der Holzfigur schleife. Diese Holzfigu-
ren waren für die Errichtung eines Zaunes bestimmt. Von den Schülern
sollten sie dann noch bemalt werden.Ich musste den Hof fegen, die
Milch austeilen und mit Herrn Klatt beim Basar helfen,die Sachen zu ho-
len und die Sachen wieder zurück stellen. Kurz gesagt ich musste viele
kleine Arbeiten verrichten.
Ich hatte keine besondere Tage, aber es war toll, da Herr Klatt sehr
nett und auch mit mir zufrieden war.
Patrick Koop, Klasse 9/10Rasender Kurier Nr. 41
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Die Tage als Praktikant
von Maik-Phillip Haase
Meine Arbeitsstelle bei NANU NANA in der Turmstraße fing um 9:30Uhr an
und ich ging immer um 9:25Uhr los da ich nicht weit weg wohne. Meine Che-
fin hieß Frau Lehmann und war ziemlich nett. Um 10:00Uhr fing die Arbeit
an. Meistens musste ich Regale einräumen oder ausräumen. Ich musste auch
fegen oder die Gläser und die Tassen sauber machen und zwar mit einen
Staubhandschuh. Manchmal musste ich aber auch ins Lager was hoch holen
oder was einpreisen. Meine Pause hatte ich um 12:00-12:30Uhr. Manchmal
musste ich sogar, Kunden im Auge behalten und aufpassen, dass diejenigen
nichts klauen. Das ging die ganzen 2 Wochen. Es hat mir gut gefallen und es
war lustig.Rasender Kurier Nr. 41 30
Rasender Kurier Nr. 41
31
Meine Praktikumszeit im Wisowerk
Ich war vom 05.03.2012 bis zum 16.03.2012 im Wisowerk in Tempel-
hof. Meine Arbeitszeiten waren von 08:00 bis 13:00 Uhr. Ich arbei-
tete in der Küche. Meine Betreuer waren Herr Fibiger und Herr Kelle-
rIch habe ganz viel Gemüse geschnitten, Essen gerührt, Regale abgewischt, ab-
gewaschen und abgetrocknet.
Ich hatte 8 Mitarbeiter von 18 bis 55 Jahre. Sie hießen Michael, Denise, Reb-
ecker, Karoline, Didem, Martina, Herr Keller und Herr Fibiger .
Ich fand alle Mitarbeiter nett und möchte da wieder hingehen.
Steven VorwerkRasender Kurier Nr. 41
32
Haus der TIERGESUNDHEIT
Ich hatte mein Pratikum vom
05.03-16.03.2012 im Haus der
Tiergesundheit. Meine Betreue-
rin hieß Frau Andrea Reschke.
Mein Praktikumplatz war gleich
um der Ecke. Mein erster Ein-
druck war O.k. DieMitarbeiter
waren da alle sehr nett und
freundlich. Ich arbeitete mit
einer Auszubildenden zusam-
men. Als ich an einem Tag früh
morgens kam, gab es einen Un-
fall mit einer Katze .Der
Schwanz war ab und musste
aufgenäht werden und ich durf-
te bei der Operation mit dabei
sein. Ich fand es nicht eklig. Bei
einem anderen Kater wurden die
Eierstöcke aufgeschnitten.
Mittwoch waren zwei Hunde da. Die hatten eine Narkose von uns gekriegt und haben tief
geschlafen. Am letzten Tag kam da ein Baby Chiwawa-Hund zu . Wir haben die Krallen ge-
schnitten. Ich war auch mit dem Hund von der Chefin draußen. Außerdem sollte eine Katze
eingeschläfert werden, weil sie sehr krank war.
Ich musste immer von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr und von 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr arbeiten.
Am Anfang musste ich putzen und die Spritzen sortieren und Röntgenbilder ankucken,
auch mal Kot von der Katze wegmachen. Dazu gehörte auch das Aufräumen der Apotheke
und den Röntgenraum sauber machen. Die Erlebnisse mit der Tieren waren am schönsten,
aber das Putzen war nicht so toll.
Mir hat alles gefallen. Das war ein toller Praktikum platz. Ich würde es noch mal machen
Ich habe mich sehr wohl gefühlt.
Celina Colbert, Klasse 9/10Rasender Kurier Nr. 41
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Das Erlebnis im Praktikum mit Herrn Link
Ich war vom 5.3.12 – 16.3.12 im Penny- Markt an der Potsdamer Chaussee 80/81
im Praktikum. Ich war um 9:00 Uhr im Betrieb und hatte um 9:05 Uhr angefan-
gen zu arbeiten und hatte um 15:30 Uhr Schluss bzw. früher, wenn ich fertig mit
meiner Arbeit war. Wir waren insgesamt 8 Mitarbeiter im Betrieb und früh wa-
ren es immer nur zwei; um die Mittagszeit herum waren es dann 3-4 Mitarbeiter.
Ich war in allen Bereichen tätig, nur nicht an der Kasse.
Die Bereiche waren: Lager, der Hinterhof, wo die Ware angenommen wurde, der
Laden und die hinteren Arbeitsbereiche sowie die Ecke der Hygiene, wo die
Brötchen auf die Bleche gelegt wurden. Ich hatte die Brötchen morgens als ich
ankam auf die Bleche gelegt. I ch hatte die Brote gebacken und die Kühlregale
ausgewischt und eingeräumt.
Das beste Erlebnis war, dass ich an einen Tag alle Roller von der Ware geschafft
hatte und danach kam Enrico und wusste nicht, was er machen sollte, weil alles
gemacht war.
Insgesamt fand ich das
Praktikum sehr gut, denn ich
hatte einen sehr netten
Chef, der mir viel erklärt
hatte und mir zeigte, wie ich
was zu machen und zu tun
hatte. Ich hätte gerne noch
eine Woche länger in dem
Betrieb gearbeitet, weil
dort eine nette Atmosphäre
herrschte und die Mitarbei-
ter alle sehr nett zu mir wa-
ren.
Tomas Schünemann.
Kl. 9/10Rasender Kurier Nr. 41
34
Das kurzzeitige Leben mit Büchern
Ich habe mein Praktikum in der
Thalia-Buchhandlung in den
Schönhauser Arcaden 78-80 in
10439 Berlin gemacht. Bei die-
sem Praktikum habe ich am
Abholservice den Kunden ihre
Bestellung ausgegeben und
ausgepackt, wenn sie es woll-
ten. Dann habe ich Bücher,
DVDs und CDs an der Maschine
eingeschweißt. Ich sortierte
Lebensmittel z.B. Schokolade
nach dem Haltbarkeitsdatum
aus und neues ein. Dann habe
ich den Müll weggebracht und
Blöcke, Dosen, Schokolade und
Plüschtiere etikettiert. Die
Arbeit war herausfordernd,
aber nicht zu schwer, so dass
ich überfordert gewesen wäre. Die Mitarbeiter waren mit mir geduldig, wenn
sie mir was erklärt haben. Die zwei Wochen haben mir gut gefallen, weil ich
da arbeiten konnte und nicht in der Schule sein musste, auch wenn die zwei
Wochen zu kurz waren. Das frühe Aufstehen war nicht so schlimm, weil ich
mich schnell daran gewöhnt habe. Ich fand das Einschweißen und Etikettie-
ren ganz toll, weil ich dabei an der Kasse arbeiten durfte. Den Müll wegbrin-
gen fand ich nicht so toll, weil ich das nicht so gerne mache. Ich würde gerne
noch einmal ein Praktikum dort machen.
David, Klasse 9/10Rasender Kurier Nr. 41
35
Papierkörbe
Kartenverpackungen
Jampier, Klasse A10Rasender Kurier Nr. 41 36
Rasender Kurier Nr. 41
37
1
2
3
4
5
6
7
8
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10
11
12
Die Fragen:
Das Lösungswort könnte
1. Was isst man am liebsten, wenn es heiß ist? ihr wieder bei der
2. An welches Meer fahren die meisten Leute hin in den Ferien?
3. Sie scheint draußen. Raskuredaktion abgeben
4. Welches Meer liegt im Norden Deutschlands? und einen von drei Kino-
5. 40 Grad im Schatten sind ....
6. Kopfbedeckung im Sommer gutscheinen gewinnen.
7. Wo buddeln Kinder am Meer?
8. Das macht man auf die Haut, dass man nicht verbrennt?
9. Was habe ich, wenn mein Magen knurrt?
Viel Glück dabei!
10. Was summt und sammelt Honig?
11. Sternzeichen im Winter
12. In welchem Monat fangen die Blumen an zu blühen?
Einsendeschluss:10.8.201238
Inga ist unser „Paint-Programm-Profi― (kurz: PPP)! In Windeseile erstellt
sie die schönsten und kreativsten Bilder. 10 Fehler hat sie im zweiten Bild
versteckt. Wenn ihr auf www.sancta-maria-schule.de geht, dann könnte ihr
die Bilder in Farbe sehen und die Fehlersuche ist etwas leichter. Viel Spaß!!!
Rasender Kurier Nr. 41
Suchbild XXLRasender Kurier Nr. 41
39Rasender Kurier Nr. 41
40
Vom 23.4.—27.4.2012 fand unsere Projektwoche „Die vier Elemente― statt. Mit einem Heißluftbal-
lon starteten alle Schüler von der Turnhalle zur Burg mit den vier Fahnen: Erde, Feuer, Wasser und
Luft. Nach fünf Tagen hieß es: „Rückflug zur Schule!― Auf den folgenden Seiten könnt Ihr Euch
über die „Reiseberichte― der einzelnen Gruppen informieren und staunen, welche tollen Sachen er-
lebt und welche „Reiseandenken― mitgebracht wurden.Rasender Kurier Nr. 41
41Rasender Kurier Nr. 41
42
Pascal macht Musik
mit seiner selbstge-
bauten Trompete.
Alle Kinder und Lehrer und Lehrerinnen warteten bis es anfing
und mussten zu ihrer Projektgruppe gehen und sich hinsetzen.
Die Projektgruppe „Die vier Ele-
mente― hat einen Film gemacht
wo sie alle waren. Die Kinder gu-
cken gespannt.
Frau Fechner hat eine Schüssel
voller Gummibärchen in der Hand.
Ann-Kathrin er-
zählt von der Pro-
jektgruppe was,
wie und wo sie et-
was gemacht hat.Rasender Kurier Nr. 41
Die Projektgruppe „Feuer-Funky der Feuergeist― haben einen
43
Feuertanz aufgeführt.
Nikolas ist glücklich, dass er in
der Projektgruppe dabei sein
darf.
Am Montag trafen sich alle Schüler in der Die vier Elemente. Nachdem wir angekommen
Turnhalle. Dort hingen große Plakate mit Fi- waren, sind alle in ihre Projektgruppen gegan-
schen, Feuer, Gebirgen und Luft. Jeder gen. Ich war in der Projektgruppe Luft. Was
Schüler hatte eine Eintrittskarte bekommen: ich dort erlebt habe, könnte ihr auf den fol-
Einen Heißluftballon! Bei der Eröffnungsfeier genden Seiten noch nachlesen. Wir haben
stellte Herr Pögel einen Heißfluftballon in die Flugzeuge gebastelt und den Flughafen be-
Mitte und Frau Richter las eine Geschichte sichtigt.
von einer Heißluftballonfahrt vor. Im Hinter- Ich fand die Projektwoche gut, weil wir am
grund wurde ganz schöne Entspannungsmusik Flughafen waren und wir meine Mutter unter-
gespielt. wegs getroffen haben.
Die Geschichte handelte davon, dass wir mit
dem Heißluftballon über das Land schweben Alexander
und bei einer Burg mit vier Türmen landeten:
Alle Lehrerinnen und Herr Pögel kriegen viel Applaus, weil sie mitgeholfen haben die Projekt-
woche zu gestalten.Rasender Kurier Nr. 41 44
Rasender Kurier Nr. 41
45
von Christofer Offner
Wir haben auf der Rehwiese eine große Hütte
gebaut. Dienstag haben wir angefangen. Wir ha-
ben sehr viele große Äste verwendet. Sie waren
schon schwer, aber es ging. Die Hütte hat Ähn-
lichkeit mit einem Indianerzelt. Wir haben min-
destens 40 Äste benutzt. Die Hütte hat Regen
stand gehalten. Sie wird von 4 Hauptbalken
gehalten. Die ganzen Äste werden von den vier
gehalten. Die Hütte ist ungefähr 200 kg schwer.
Sie zu bauen hat großen Spaß gemacht. Sie hat
sehr viel Zeit gekostet. Es hat allen Spaß ge-
macht.
von Kamil
Wir haben am Mittwoch den 25.4.2012 angefan-
gen. Dazu brauchten wir ja noch ein bisschen Ma-
terial wie zum Beispiel Moos, Zweige, Wiese, Kie-
selsteine und so weiter. Damit die Hütte aber
noch einen guten Halt hatte, mussten wir uns
noch etwas von der Natur leihen. Wir mussten
uns noch etwas Gras ausstechen. Dann haben wir
die ausgestochenen Gräser in die Plattformen ge-
legt, dann haben wir die Zweige ganz fest in den
Boden bis zum Grund der Plattform gedrückt, da-
mit sie einen guten Stand hatten. Dann haben wir
die Hütten mit Bast und Draht festgebunden und
dann mit dem Moos ausgestopft, damit es nicht
rein regnet. Dann haben wir den Garten gebaut.
Wir haben eine Menge Blumenerde verwendet.Rasender Kurier Nr. 41
46
Ich war in der Projektgruppe „Instrumentenbau― Ein Mann hat uns herumgeführt und uns alles er-
mit Frau Morawe und Frau Rogalski. Am Montag klärt. Das Instrument, das wie eine Schlange aus-
haben wir erstmal gefrühstückt; wir haben vor sieht, fand ich besonders toll.
dem Frühstück noch in einem Heft gearbeitet: Wir haben auf den Instrumenten geübt und dann auf
Wir mussten uns Geräusche und Musik anhören der Abschlussveranstaltung die Trompeten vorgestellt.
und die Instrumente erkennen. In der dritten und
vierten Stunde haben wir angefangen, Instrumen-
te zu bauen. Es waren Blasinstrumente, die Panflö-
te, Horn und Trompete heißen. Dazu brauchten wir
Gartenschläuche und Goldsilberfolie.
Dienstag haben wir weiter in dem Heft gearbeitet
und an den Instrumenten gebastelt und sie ange-
malt.
Am Mittwoch sind wir mit der S-Bahn ins Instru-
mentenmuseum gefahren. Das hat mir super gefal-
len. Die Kinoorgel war klasse; die hat früher die
Filme ohne Ton begleitet. Sie war größer als eine
Kirchenorgel und hat richtige Melodien gespielt.Rasender Kurier Nr. 41
47Rasender Kurier Nr. 41
48
Ein Gemeinschaftsprojekt der Feuergruppen von Frau Machtemes, Rockel, Aßmann und Herrn Krüger
Freude und Tanz des FeuersRasender Kurier Nr. 41
49
Vorsicht bei einem
„Wutausbruch“
des FeuersRasender Kurier Nr. 41
50
Feiern mit einem Feuercocktail
Genuss einer Feuertorte, aber Vorsicht bei dem Vulkanbrot und der heißen LavamasseRasender Kurier Nr. 41
51Rasender Kurier Nr. 41
52
Ein Bericht von Alexander
Wir haben Karten geschrieben und
haben etwas rauf geschrieben und ge-
malt. Auf den Karten haben wir unse-
re Adressen raufgeschrieben und eine
Briefmarke raufgeklebt, die noch
nicht abgestempelt war. Und wir ha-
ben Luftballons an die Karten ge-
macht und mit Helium gefüllt. Das war
lustig und manche Ballons sind ge-
platzt. Das war ganz schön laut im
Klassenraum und der kleine Leon F.
(Klasse E) hatte ganz schön Angst ge-
habt. Das war irgendwie lustig mit Le-
on . Und wir waren auf dem Hof. Dort
haben wir die Luftballons steigen ge-
lassen . Das war ganz schön laut, weil
alle geschrien haben. Dann sind wir
wieder in die Klassen zurück gegangen.
Bisher ist leider noch keine Postkarte
zurück gekommen. Aber wir geben die
Hoffnung nicht auf!Rasender Kurier Nr. 41
53
ein Comic von Christian
Du bist doch der
Ausnahmsweise, Trainer! Junge, der sich mein
Hier ist Deine Ordenbox Fahrrad ausgeliehen
und Dein Trainerpass. hat.
Ja, das stimmt, aber
Sie müssen mich leider ist es kaputt
durchlassen! gegangen. Ich Was?
brauchte es für
einen Notfall!
Endlich! Ash ist dem Habitakschwarm entkommen! Lei- Auf einmal kam das orangehaarige Mädchen, von dem
der ist sein einziges Pokémon Pikatschu noch k.o. von sich Ash das Fahrrad ausgeliehen hatte. Das Mäd-
Pikatschus eigener Blitzattacke. Zum Glück rannte chen hieß Misti. Pech für Ash war, dass er das Fahr-
Ash ins nächste Pokémoncenter, aber wurde leider rad von Misti kaputt gemacht hat. Er musste das
aufgehalten von Officer Rocky, einer Polizistin, die Fahrrad ersetzen, irgendwie! So lange begleitete
nur Pokémontrainer durchließ, die einen gültigen Trai- Misti Ash.
nerpass und eine Ordenbox haben.
Sie müssen unbedingt
Endlich geht es Dir
meinen Pokémon heilen,
wieder besser,
Schwester Joy!
Pikatschu!
Schnell wurde Ash Pikatschu von Schwester Joy Ash weinte vor Freude, weil sein Pikatschu endlich
geheilt. wieder gesund war.Rasender Kurier Nr. 41
54
Wir sind Team „Rocket―, eine
Pokémon-Dieb-Bande! Wir wollen Los Rettan!
Ok, dann müssen
Deinen Pikatchu sofort!!! wir wohl kämpfen!
Los, Smogon!
Niemals! Das könnt
ihr vergessen!
Ash wollte sich für eine Nacht ausruhen im Pokémon- Sie wollten Ashs Pikatschu haben, unbedingt. Sie wür-
center. Auf einmal als Ash hoch ging zu dem Zimmer, den sogar dafür kämpfen. Die eine in der Pokémon
tauchten plötzlich schwarz-weiße Gestalten aus dem Diebesband war eine Frau Namens Jessi und der jun-
Nichts auf. Diese schwarz-weißen Gestalten waren ge Mann neben ihr war James. Sie hatten ein spre-
keine anderen Personen als die böse Welt bekannte chendes Pokémon mit dem Namen „Mauzi―. Die Diebe
Pokémon Diebesband in der Kanto Region als „Team Team Roket riefen ihre Pokémon. Jessi rief: „Los
Roket―. Rettan!―Ein schlangenartiges Pokémon kam aus dem
Pokéball! James rief: „Los Smogon, mach es kalt!― Ein
giftwolkenartiges Pokémon kam aus dem Pokéball.
Mauzi greife mit an!―
Rettan, greif Smogon, mach
Pikatchu an! Kopfnuss!
Rettan, mach
Giftschweif-
Attacke!
Das könnt ihr verges-
sen. Los Pikatschu,
versuch es mit einem
Ich helfe
Donnerschock!
Dir, Ash!
Oh nein, Pikat-
schu! Gib nicht
auf!
Ash war wütend und schrie: „Er kriegt meinen Pikatschu
niemals. Kapiert?― Misit wollte Ash helfen, die Typen zu
besiegen. Sie sagte: „Ash, ich helfe Dir. Ich rufe Stern-
du und bekämpfe Mauzi und Du kümmerst Dich um die Jessi und Ash waren mitten im Pokémonkampf.
anderen Pokémon. Ash nickt ihr zu und der Kampf be- „Oh nein“, schrie Ash, weil sein Pikatschu einen
gann. Doch leider konnte Mistis Sterndu nicht dewr Wickel abbekam. Da sagte Jessi lässig: „Mach es
Schlitzer attacke von Mautzi standhalten. Misti schrie: fertig, Rettan. Benutz deine Giftschweifattacke!―
„Es tut mir leid Ash, du musst alleine weiter kämpfen. Pikatschu bekam einen heftigen Schweif in den
Mauzi war zu geschwächt um weiter zu kämpfen. Magen.Rasender Kurier Nr. 41
55
Smogon, mach
Pikatchu kalt!
Mach Smog-
Attacke!
Pika, pika!
Und da kam auch schon James Smogon. James Pikatschu hatte sich endlich befreit von der Smog-
schrie: „Los, Smogon, mach deine Smogattacke! Pi- attacke, doch leider war Pikatschu umklammert von
katschu war umhüllt von Rauch. Ash hatte keine Rettan. Jetzt konnte Pikatschu sich nicht mehr be-
Übersicht über sein Pokémon. freien. Pikatschu war hart geschächt. Ash rief von
weitem: „Pikatschu, ich zähle auf Dich. Bitte gib
nicht auf. Komm schon, bitte!―
Jaaahhh, Pikatschu!
Nein Rettan! Du Zeig ihnen Deinen
darfst nicht verlie- Donner!
ren.
Los Smogon, komm
zurück in Deinen
Pokéball. Du blödes
Pokémon!
Tja, so schnell kann
sich das Blatt
wenden!
Das war noch lange nicht vorbei. Smogon kam von hin- James gab nicht auf. Er wollte Pikatschu. Er sagte:
ten und machte seine Rauchwolke und der ganze Raum „Los Smogon,versuch Schlammboote!“ Und Smogon
war voller Rauch. Rettan wollte gerade Biss machen, wollte gerade angreifen, doch Pikatschu war schnel-
doch plötzlich schrie Ash: „Pikatschu, zeig ihm deinen ler mit seinem Donner. James schrieb: „Komm zu-
Donnerblitz!― Und aus dem Rauch im Rettan kamen rück, Smogon!― Im ganzen Raum waren Blitze. Tema
scharfe Blitze. Rettan und Smogon bekamen einen Roket flog mit einem hohen Bogen aus dem Poké-
heftigen Schaden. moncenter.Rasender Kurier Nr. 41 56
Rasender Kurier Nr. 41
57Rasender Kurier Nr. 41
58
Bei der Abfahrt hatten wir alle gute Laune – und das blieb auch auf der ganzen Klassenfahrt
zum Glück so!
Lenzen ist ein sehr schöner
und alter Ort, in dem es eini-
ges zu entdecken gibt. Frau
Gohlke ist eine prima Stadt-
führerin!
Ann-Kathrin schreibt: „Wir waren am Haus
am See schwimmen. Das war sehr schön!―Rasender Kurier Nr. 41
59
Suphatra sagt: „Das Reiten hat mir viel Spaß ge-
macht!―
Janina schreibt: „ Wir haben ein Lagerfeuer gemacht
und dabei Stockbrot und Marshmallows gegrillt. Das
war lecker!―
Sven sagt: „Unsere
Fahrradtour war richtig
cool. Wir sind hinter-
einander in einer langen
Reihe über 10 km ge-
fahren. Der Weg war
sehr schmal und schwer
zu fahren.―
Kevin schreibt: „Wir haben
mit Nico, Danyel, Marie und
anderen Fußball gespielt.
Manchmal habe ich gewon-
nen und Tore geschossen.―
Onur sagt: „auf einer Wanderung haben wir
gelernt, wie man mit einem Kompass umgeht.
Der Weg durch den Wald war sehr schön.―Rasender Kurier Nr. 41
60
Wir waren im Reichstag. Wir waren ganz oben an der
Ich sitze Spitze und ich hatte Höhenangst und wir haben den
auf der Potsdamer Platz gesehen.
Wiese und
esse was und
das war cool.
Wir sind mit dem 100er Bus ge-
fahren bis Alexanderplatz. Dann
sind wir gelaufen bis zur Bushal-
testelle und ich habe den Bus
fotografiert.
Wir fahren mit dem Bus. Das Dach
ist oben offen. Cabriolet!Rasender Kurier Nr. 41
61Rasender Kurier Nr. 41
62
„Also mer
kt euch da
aus, Kälte s: Hitze d
zieht zusa ehnt
kann mir e m m e n . Wer
in Beispiel
tharina me g eb en ?― Ka-
ldet sich:
Sommer d „Die Ferie
auern sech n im
im Winter s Wochen
nur zwei.― , die
Welchen Tisch ka
nn man essen?
den Nachtisch
Der eine Gast
auf einer Pa
anderen: „M rty sagt zum
eine Frau un
Jahre die glü d ic h waren 20
cklichsten M
„Und was ist en schen.―
dann passiert
Warum steh uns kenneng ?“ „Wir habe
en Studente elernt!― n
sechs Uhr au n schon um
f? Weil der
markt schon Super-
um sieben zu
macht.
r bereits Zapfen-
In der Kaserne wa
Bude 155 ist noch
streich. Aber auf
mt der Spieß in
Lärm. Wütend kom
te Nacht gesagt
die Bude. „Wenn Gu
deutet das
worden ist, dann be
t?“ „Jawohl!“, ant-
‚Schnauze‘. Kapier
en, „und dann
worten die Rekrut
‚Gute Nacht‘!“Rasender Kurier Nr. 41
63
Eindrücke: Ein zweitägiger Workshop in den Räumen der Lebenshilfe Berlin
Beatrice: „Ich fand es spannend, besonders die Erzählungen von Frau Sasse und die Filme“
Jampier: „Manchmal war es witzig, wie jemand auf die Fragen geantwortet hat.“ Die Überlegungen
zur Traumfrau fand Jampier interessant.
Miguel fand den ersten Tag langweilig und wäre fast eingeschlafen.
Antonia: Ich fand es gut, dass Frau Sasse uns alles gut erklärt hat.
Jens: „ Ich habe schon viel gewusst, es war aber gut, dass wir außerhalb der Schule waren.“Rasender Kurier Nr. 41
64
Wenn ich etwas nicht möch- Das Thema „sexuelle
te, muss ich Belästigung und Ge-
walt― und wie holt
„Nein“ -Sagen man sich Hilfe, war
für alle Schüler und
können. Schülerinnen der
Klasse 9/10 und A10
Ich muss es notfalls sehr besonders wichtig
laut sagen und mein Gesicht und stimmte nach-
muss es ausdrücken. denklich.Rasender Kurier Nr. 41
65
Ninchen
ein Bericht von Noah über das „Kladow-Kaninchen―
Ninchen lebt seit einem Jahr und
vier Monaten in unserem Kinder-
heim.
Der Käfig steht bei Patricia im
Zimmer. Am Wochenende lassen
wir sie manchmal raus, im Zimmer
oder auf der Wiese. Ninchen
springt dann herum und wenn es
ihr zu viel wird, klopft sie mit ih-
ren Pfoten.
Ninchen ist ein ganz schön ängstli-
ches Tier. Sie wird sehr oft igno-
riert und kriegt manchmal wenig zu
fressen. In der Woche hockt sie
oft den ganzen Tag im Käfig und
wenn man ihr etwas zu fressen ge-
ben möchte, greift sie an – erst zuckt sie zusammen und dann kratzt sie.
Ninchen lässt sich nicht so gerne streicheln. Manchmal denkt man von ihr, dass sie ein
ganz normaler Hase ist. Aber eigentlich ist sie ein ganz besonderes Kaninchen.
Wenn Patricia am Wochenende nach Hause geht, fragt sie mich oft, ob ich mich um Nin-
chen kümmern kann. Ich mag, dass Ninchen ihre Eigenarten hat und dadurch was ganz
Besonderes für mich ist.
Ich würde mich gerne noch mehr um sie kümmern!!Rasender Kurier Nr. 41
66
Die Mädchen der Klasse OA und OB haben sich das ganze Schuljahr mit der Künstlerin Niki de Saint Phalle
und ihren Nanas beschäftigt. Nanas sind Frauen mit sehr runden Formen und knallbunten Farben. Zuerst ha-
ben wir Nanas gemalt, sie aus Knete und Ton geformt und zum Abschluss des Projekts hat jede Klasse eine
Nana aus Pappmachè gebaut.
Zuerst haben wir aus Holz und Draht eine
Unterkonstruktion gebaut. (Bild 1,2,3)
Danach haben wir sie mit Zeitungs- und Sei-
denpapier beklebt. (Bild 4, 5)Rasender Kurier Nr. 41
67
Im Anschluss mussten wir uns darüber eini-
gen, wie wir sie bemalen wollen. (Bild 6,7)
Zum Schluss haben wir sie dann ganz bunt
angemalt. (Bild 8,9)Rasender Kurier Nr. 41
68
Alles über Luca Hänni
Ein Bericht von Sabrina
Quelle: www.prominent24.de
Luca kenne ich von DSDS, der schon die ganze Zeit ein Favorit
von mir war. Also, Luca kann sehr gut singen und sieht sehr gut
aus. Und Luca hat eine Freundin sie heißt Tamara. Ich habe
keine einzige Staffel von DSDS verpasst. Das Finale fand ich
am besten. Als Luca gewonnen hat bin ich vor Freude ausgeras-
tet. Das fanden die Nachbarn nicht so toll. Früh morgens bin
ich aufgestanden und dann bin ich in Facebook gegangen und
habe mit meinem Kumpel gechattet. Danach habe ich mich mit
meinen Freunden verabredet. Und um 18:00 Uhr sind sie wie-
der gegangen und um 20:15 Uhr habe ich Fernsehen ange-
macht und habe dann DSDS geguckt und 15 mal für Luca ange-
rufen Jedes Lied, das er gesungen hat, fand ich schön. Und
dann die Entscheidung: Natürlich wie immer spannend ge-
macht:
„Und gewonnen hat Luca Hänni!“Rasender Kurier Nr. 41
69
ein Bericht von Lucas
Bildquelle: www.rap.de
Fler ist ein Rapper. Fler ist mit Bushido befreundet.
Er hat das Album im Bus ganz hinten, Maskulin 2,aar mix
Musik 2. Er hat ungefähr 2cm lange Haare. Chris und Lucas
sind sehr große Fans von ihm ! Fler mag Silla.
Fler wohnt in Berlin!Rasender Kurier Nr. 41
70
ein Bericht von Kristin www.data6.blog.de
Ich bin ganz großer Fan von Justin Bie-
ber. In der Bravo stehen immer ganz in-
teressante Dinge drin über ihn. Ich fin-
de, dass er tolle Musik macht. Mein Lieb-
lingslied ist „Baby Baby―. Ich habe mir
die CD vom Taschengeld gekauft. Justin
sieht gut aus: seine Haare und seine Klei-
dung gefallen mir. Ich hatte mal einen
Kalender, in dem Fotos von Justin Bieber
waren, aber der Kalender ist leider un-
gültig. Ich sammel Fotos und ich habe
zwei CDs. Justin Bieber ist genau wie ich
18 Jahre alt. Er hat sich gerade ein ganz
großes und super teures Haus gekauft.
Ich schneide aus Zeitschriften Fotos aus
und trenne die Poster heraus. Ich klebe
sie in meinen Schrank. Zwei Poster hän-
gen schon, eins geht langsam kaputt. Ich
habe auch eine DVD und da versuche ich
mitzutanzen, aber es gelingt mir noch
nicht so gut.Rasender Kurier Nr. 41
71
ein Reisebericht von Patricia
Ich war in den Osterferien in Holland bei meiner Gastfamilie in Vries. 2009 war ich das erste Mal
in Holland bei Herrn Poel und Frau Oldenhuis, meine Gasteltern. Mit zur Familie gehören noch drei
Mädchen: Sira, Raven und Norah. Ich fahre immer Weihnachten und Ostern nach Holland mit einem
Reisebus und wir fahren immer nachts. Die Fahrt ist meistens anstrengend, weil sie acht Stunden
dauert. Manchmal kann ich zwei Stunden schlafen und manchmal aber auch nicht, dann schaue ich
aus dem Fenster, höre Musik oder quatsche mit meiner Freundin.
Das ist das Wohnzimmer von meinen Gasteltern.
Alex und Cem sitzen im Bus nebeneinander.
Das ist das Klettergerüst vom Hof.
Das ist unser Hof. Das ist meine Gast-
mutter mit Sira und
Raven.
Das sind ein
paar Häuser
aus der Nach-
barschaft.Rasender Kurier Nr. 41
72
Gegen sieben Uhr kam ich bei meiner Gastfamilie
an. Ich wurde im Bus aufgerufen und dann stand
meine Gastmutter draußen und hat schon auf mich
gewartet. Ich bin hingerannt und wir haben uns um-
armt. Ich kann ein bisschen Holländisch verstehen.
Meine Gasteltern sprechen mit mir Holländisch und
ich mit ihnen Deutsch.
Wir waren am Montag beim Osterfeuer im Dorf
Vries. Da waren viele Menschen und am Feuer war
es warm. Viele sind durch den Rauch gerannt. Viele
Dort war ich an einem haben aber auch einfach nur rumgestanden. Es gab
Osterfeuer, auf nieder- für jeden eine kleine Süßigkeit und ein Obststück.
ländisch: „Paasvour―. Nach einer Stunde sind wir gegangen, weil die klei-
nen Mädchen ins Bett mussten.
An einem Tag habe ich meinen Bruder besucht, der
Das war im Dorf Annen. Da liefen viele im Nachbardorf Tynarloo bei anderen Gasteltern
Schafe über die Straße. wohnte. Zuerst waren wir schwimmen, dann haben
wir im Radio gehört, dass auf der Straße in Annen
ganz viele Schafe ins nächste Dorf wollten. Dann
fuhren wir dorthin um uns das mal anzuschauen. Das
war toll. Dort waren drei Schäfer mit drei Hunden,
die die Schafe durch das Dorf getrieben haben.
Schneller Sprachkurs: Deutsch—Niederländisch
Guten Tag: goedendag Wie geht es Dir?: Hoe gaat het met jou?
Wie heißt Du?: Hoe heet je? Was tun sie?: Wat doe jij?
Hast Du gut geschlafen?: Heb je goed heslapen?
Hier essen wir Abend- Das ist meine Gastschwester
brot; alle zusammen. Noah. Sie ist 2 Jahre alt.Rasender Kurier Nr. 41
73
Anfang Mai entstand die Idee, das Hochbeet
vorm Hedwigshaus neu zu bepflanzen. Es hat-
te in den letzten Jahren etwas gelitten. So
besorgte Herr Kroll neue Pflanzen und Erde
und bat die Klasse OA um Mithilfe. So mach-
ten wir uns ans Werk. Zuerst musste neue Er-
de auf das Beet gebracht werden, dann die
neuen Blumen gepflanzt werden, die alte Rose
wurde ausgegraben und bekam einen neuen
Standort. Anschließend musste alles gewäs-
sert werden. Dann haben wir überlegt, was wir
tun können, damit die Pflanzen auch in Ruhe
wachsen und gedeihen können. Und so ent-
stand der "Brief", der seitdem ebenfalls das
Blumenbeet ziert mit der Bitte "stehen zu
bleiben" und sich daran zu erfreuen. So hof-
fen wir, dass wir die volle Pracht der Blumen
erleben werden und bedanken uns bei allen,
die uns dabei unterstützen. Die Klasse OA
(Veena, Jenny, Dragana, Jeong, Florian, Benja-
min, Marcel, Marco, Pascal, Frau Senftleben,
Frau Goldberg) und natürlich Herr Kroll.Sie können auch lesen