SIND DIE FETTEN JAHRE VORBEI? - DRG FORUM SCHWEIZ - DEUTSCHLAND 30. UND 31. JANUAR 2020 ZENTRUM PAUL KLEE, BERN - Medicongress
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EXECUTIVE | Fachwissen
Kongresse, die wirken
SIND DIE FET TEN
JAHRE VORBEI?
9. DRG FORUM SCHWEIZ – DEUTSCHLAND
30. UND 31. JANUAR 2020
Total 12 Credits
1. Tag: 8 Credits, 2. Tag: 4 Credits ZENTRUM PAUL KLEE, BERN2 | KONGRESSAGENDA TESTIMONIALS AUS DIESEN GRÜNDEN SIND WIR DABEI! | 3
«Fokussiert auf das Thema Fallpauschalen zeigt das CH-D-DRG-Forum den Reichtum
an Facetten des Gesundheitswesens. Spannend und immer wieder anregend»
Donnerstag, 30. Januar 2020
08:30 – 09:30 Registration und Willkommenskaffee Agnes Genewein, EMBA HSG, MAE
Geschäftsführerin Allianz Kinderspitäler der Schweiz AllKidS, Basel
09:30 – 10:30 Begrüssung & Eröffnungs-Impuls-Referate
10:30 – 11:00 Erfrischungspause
11:00 – 12:30 Parallelsymposien 1
12:30 – 13:30 Mittagspause & Lunch
13:30 – 15:00 Parallelsymposien 2 «Ich gehe gerne ans DRG-Forum, weil dieses nebst aktuellen Informationen zum DRG-
15:00 – 15:30 Erfrischungspause Regelwerk grundsätzliche Analysen und Expertisen aus der Spitalwelt thematisiert»
15:30 – 17:00 Parallelsymposien 3 Dr. rer. pol. Peter Eichenberger
17:15 – 18:15 Kunstführung im Zentrum Paul Klee Direktor St. Claraspital, Basel
Fire and Ice – Apéro und Netzwerk-Dinner
19:00 – 23:00 Lindenhofspital, Bern
Freitag, 31. Januar 2020
08:15 – 08:50 Registration, Powerdrink, Kaffee und Gipfeli «Seit mehreren Jahren nehme ich am DRG Forum Schweiz-Deutschland teil, und
immer wieder lerne ich neue Leute kennen und treffe altbekannte Gesichter.
08:50 – 10:30 Plenums-Impuls-Referate
Ein interessanter und vielseitiger Anlass in jeglicher Hinsicht.»
10:30 – 11:00 Erfrischungspause
11:00 – 12:30 Plenums-Impuls-Referate Markus Merz
CEO, Psychiatrische Universitätsklinik Zürich
12:30 – 13:00 Schlussdiskussion
13:00 – 14:00 Stehlunch
Zielgruppen
– Oberes und mittleres Kader von Ärzteschaft, Pflege, Spitex, Reha,
Psychiatrien, Alters- und Pflegeheimen, Spitälern und Versicherern «Das DRG Forum Schweiz – Deutschland bietet neben hochstehenden fachlichen Inputs
– Oberes und mittleres Kader von Bund, Kantonen und Gemeinden die Gelegenheit, sich grenzüberschreitend auszutauschen. Kaum eine andere Veranstal-
– Weitere gesundheitspolitische Akteure und Interessierte tung bietet diese horizonterweiternde, sehr geschätzte und wichtige Möglichkeit.»
– DRG-Verantwortliche in Spitälern und bei Krankenversicherern
– Reimbursement-Verantwortliche aus den Bereichen Pharma Lic.rer.pol. Thomas Straubhaar
und Medtech Präsident ANQ, Gesundheitsökonom, Bern
© Peter Brandenberger – kongress-foto.chVORWORT DONNERSTAG, 30. JANUAR | 5
Das erwartet Sie.
Nach der Einführung der neuen Spitalfinanzierung pflegte der eine
oder andere Akteur zu sagen, dass DRGs in der Schweiz nicht die
gleichen Auswirkungen haben werden wie in Deutschland, weil wir
den Spitälern mehr Geld zur Verfügung stellen. Einmal mehr gilt:
Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
Denn DRGs haben genau zu dem geführt, was der Gesetzgeber
wollte. Sie hinterfragen die Prozesse im, vor und nach dem Kran-
kenhaus fundamental. Analoges gilt für die Krankenversicherer in
Sachen Kostenkontrolle. Handlungsbedarf haben die Akteure auch
bei der Entwicklung neuer Ansätze im Zusatzversicherungsbereich.
Vertrauen auf eine neue Spitalfinanzierung auf Bundesebene und
Reduktion der Rolle der Finanzmarktaufsicht können dabei weder
nachhaltige noch zielführende Ansätze sein.
13.300 Mitarbeitende arbeiten
Auf den Prüfstand gehört auch das DRG-System als Ganzes. Hat es
Entwicklungspotential? Oder sollte der Schritt in sektorübergreifen-
für Ihre Gesundheit
de Modelle gewagt werden? Welche Ansätze und welche Anforde-
rungen werden im Ausland diskutiert? Wo steht die Schweiz in
Sachen Anpassungsbedarf? Welche (strategischen) Hausaufgaben
sind auf betrieblicher, welche auf systemischer Ebene zu lösen?
Das 9. DRG-Forum Schweiz – Deutschland will dazu Diskussionsbei-
Hochwertige medizinische und pflegerische Betreuung mit Menschlichkeit und Fürsorge träge liefern und zum Denken anregen.
... an 47 Standorten im deutschsprachigen Raum, Schön, wenn Sie (wieder) dabei mitmachen.
... in 85 Krankenhäusern, Pflege- und Eingliederungseinrichtungen,
Dr. oec. HSG Willy Oggier
... an 9.300 Betten bzw. Behandlungsplätzen. Gesundheitsökonomische Beratungen AG, Küsnacht
Wissenschaftlicher Leiter und Moderator des Forums6 | PARTNER PLENUMS-REFER ATE DONNERSTAG, 30. JANUAR - 9:30 bis 10:30 | 7
Wir danken unseren Partnern. Ankommen, aufnehmen, diskutieren: Das DRG-Forum Schweiz - Deutschland startet
mit der provokanten Aussage: Sind die fetten Jahre vorbei? Um welche Fragen geht
es heute und morgen? Wer legt wo und wie die Schwerpunkte?
Doris Brandenberger-Krauer Begrüssung und Eröffnung
Inhaberin und Gastgeberin
MediCongress GmbH
Dübendorf 9:30 - 9:35
Dr. oec. HSG Willy Oggier Sind die fetten Jahre vorbei?
Wissenschaftlicher Leiter und
Moderator des Forums
Eine schweizerische Perspektive
Gesundheitsökonomische
Beratungen AG
Küsnacht 9:35 - 10:00
Univ.-Prof. Dr. Dr. med. habil. Sind die fetten Jahre vorbei?
Dr. phil. Dr. theol. h.c.
Eckhard Nagel
Eine deutsche Perspektive
Institut für Medizinmanagement und
Gesundheitswissenschaften
Universität Bayreuth 10:00 - 10:30
Medienpartnerschaft8 | PAR ALLELSYMPOSIEN 1 DONNERSTAG, 30. JANUAR - 11:00 bis 12:30 | 9
Symposium 1.1 Symposium 1.2 Symposium 1.3
Die SwissDRG Version 2020 ist einge- Was hat die neue Spitalfinanzierung Wohin entwickeln sich integrierte Versor-
führt. Was ist neu? Wo sollten für die wirklich gebracht? Wo besteht Anpas- gungskonzepte? Wer steuert inskünftig:
Zukunft vermehrt Anstrengungen un- sungsbedarf? Ansichten aus dem zu- Das Akutspital, die Rehabilitation oder
ternommen werden? ständigen Bundesamt, der Ärzteschaft die Migros?
und der Krankenversicherer.
Aktueller Stand SwissDRG Die neue Spitalfinanzierung Integrierte Versorgung:
10 Jahre danach: Ziele erreicht? Kannibalisierung der Spitäler oder
Verbesserung der Indikationsqualität?
Zielgruppen
Dr. med. Thomas Christen Marcel Napierala
Constanze Hergeth Vizedirektor, Leiter Direktions- CEO Symposium 1.1
Leiterin Geschäftsbereich bereich Kranken- und Unfallver- Medbase Gruppe Aktueller Input und Austausch
Akutsomatik, Stellvertreterin sicherung, Bundesamt für Winterthur
zur DRG-Tarifstruktur für Mit-
der Geschäftsführung Gesundheit BAG
arbeitende der Krankenversi-
SwissDRG AG Bern
Bern cherer und Spitäler, die soma-
tische Leistungen anbieten.
Stephan Colombo Beatrix Meyer Bruno Guggisberg
Leiter Tarifstrukturen Leiterin Abteilung Stationäre CEO Symposium 1.2
Mitglied der Geschäftsleitung Versorgung und Tarife Spital STS AG Für Akteure, die sich mit den
tarifsuisse ag FMH Thun zu erwartenden Veränderun-
Solothurn Olten gen im Bereich der Spitalfi-
nanzierung auseinandersetzen
wollen.
Prof. Dr. med. Guido Beldi Verena Nold Dr. med. Till Hornung Symposium 1.3
Leitender Arzt Klinik für Direktorin CEO Für Akteure, die sich für inte-
Viszerale Chirurgie und Medizin santésuisse, Solothurn Kliniken Valens grierte Versorgungskonzepte
Universitätsspital Bern Mitglied des Verwaltungsrats Valens
und die Frage der Steuerungs-
der SwissDRG AG
macht in solchen Modellen
interessieren.10 | PAR ALLELSYMPOSIEN 2 DONNERSTAG, 30. JANUAR - 13:30 bis 15:00 | 11
Symposium 2.1 Symposium 2.2 Symposium 2.3
Seit drei Jahren wird mit TARPSY ab- Bringt Preisführerschaft etwas und wenn Die Zitrone im Betrieb ist ausgepresst:
gerechnet. Wie läuft es? Wo hapert ja, wo? Ansichten einer For-Profit-Gruppe, Was dann? Kooperation oder Fusion? Ho-
es? Was muss nachgebessert werden? eines gemeinnützigen Spitals und eines rizontale oder vertikale Zusammenarbeit?
Einblicke und Ausblicke. Krankenversicherers. Einige Ansätze.
TARPSY: Preisführerschaft als Strategie gegen Kooperation und Koordination als
Ist-Zustand und Handlungsbedarf das Ende der fetten Jahre? Antwort auf den DRG-Druck?
Eduard Felber Daniel Volken Dr. med. Werner Kübler, MBA Zielgruppen
Pflegedirektor Stellvertretender Direktor Direktor Universitätsspital Basel,
Mitglied der Geschäftsleitung Leiter Generalsekretariat Vizepräsident des Verwaltungs- Symposium 2.1
Psychiatrische Dienste Groupe Mutuel rats der SwissDRG AG,
Das Forum für Mitarbeitende
Graubünden PDGR Martigny Vizepräsident H+
der stationären Psychiatrie
Chur
und Krankenversicherer
zur Weiterentwicklung von
Nanda Samimi Guido Speck Thomas Rudin TARPSY.
CEO CEO Direktor
Forel Klinik AG Lindenhofgruppe Bethesda Spital Symposium 2.2
Ellikon an der Thur Bern Basel Für strategisch und operativ
Vorstandsmitglied Privatkliniken verantwortliches Spitalkader,
Schweiz das auf der Suche nach Kos-
Vorstandsmitglied H+ tenführerschafts-Ansätzen ist.
Dr. med. Jürg Unger-Köppel Dino Cauzza Andreas Greulich Symposium 2.3
Mitglied des FMH-Zentralvorstandes CEO Designierter Direktor Spital-Verantwortliche, welche
Departementsverantwortlicher Swiss Medical Network Spital Uster sich mit aktuellen Tendenzen
Stationäre Versorgung und Tarife Genolier der Koordination und Inte-
Bern
gration auseinandersetzen
Mitglied des Verwaltungsrats der
SwissDRG AG wollen.12 | PAR ALLELSYMPOSIEN 3 DONNERSTAG, 30. JANUAR - 15:30 bis 17:00 | 13
Symposium 3.1 Symposium 3.2 Symposium 3.3
Die Einführung von ST Reha wurde auf Wird zu teuer gebaut? Kann abgespeckt Was bringt Digitalisierung zur Effizienz-
frühestens 2022 verschoben. werden? Oder muss mehr gebaut wer- steigerung? Wo schadet sie? Wie kann sie
Wie geht es in der Zwischenzeit weiter? den, um im Verdrängungs-Wettbewerb zielführender eingesetzt werden? Welche
Auf was haben die Akteure zu achten? zu bestehen? Ansätze aus der Ost-, Innovationen sind zu erwarten? Erfahrun-
Zentral- und Nordwestschweiz. gen aus der Industrie und von Spitälern.
ST Reha: Bauoffensive oder Desinvestitionen als Digitalisierungsstrategie: Ansatz gegen
Ist-Zustand und Handlungsbedarf Reaktion auf den Margendruck? den Margendruck oder Margen-
vernichter?
Dr. med. Rolf Stebler Dr. med. Robert Rhiner Dipl. Ing. Roman Rosenkranz
Chefarzt Muskuloskelettal CEO Senior Vice President & Global Zielgruppen
Klinik Adelheid Kantonsspital Aarau Head Enterprise Performance
Unterägeri Solutions Symposium 3.1
Siemens Healthcare GmbH Das Symposium zur Lage-
Berlin beurteilung für Mitarbeitende
aus Rehakliniken und Kranken-
versicherern nach der Verschie-
Roger Scherrer Fortunat von Planta Lars Klötscher bung der ST Reha-Einführung.
Geschäftsführer Spitaldirektor Leiter
tarifsuisse ag Kantonsspital Uri Projektportfoliomanagement
Solothurn Altdorf AMEOS Gruppe Smposium 3.2
Zürich An strategischen Überlegun-
gen zur baulichen Entwicklung
interessierte Spital-Verant-
wortliche.
Stefan Metzger Norbert Vetterli Dr. rer. pol. Marc Schulthess
Leiter Leistungsmanagement Spitaldirektor Kantonsspital COO / Stv. CEO Symposium 3.3
Schweizer Paraplegiker Zentrum Frauenfeld und Klinikdirektor Rehaklinik Bellikon Akteure, die sich mit der Um-
Nottwil Klinik St. Katharinental Bellikon setzung der Digitalisierung(s-
Spital Thurgau AG strategie) in ihren Unter-
nehmen auseinandersetzen.FÜHRUNG | TR ÄGERSCHAFT DONNERSTAG, 30. JANUAR - 17:15 bis 18:15 | 15
Es erwartet Sie eine Kunstführung im Zentrum Paul Klee. Sie sind eingeladen. Wir bitten um
Ihre Anmeldung (online). Teilnehmerzahl limitiert.
Wir gestalten Jenseits von Lachen und Weinen Heiterkeit und Tragik, Leichtigkeit und Ab-
gründigkeit liegen im Werk Paul Klees oft nah
die Zukunft des
Klee, Chaplin, Sonderegger beieinander. Die Ausstellung beleuchtet den
Austausch zwischen Paul Klee und seinem
Freund Jacques Ernst Sonderegger - einem
Gesundheits- Schweizer Künstler und Karikaturisten. Klee er-
hielt in der frühen Phase seines Schaffens von
wesens Sonderegger wichtige künstlerische Impluse.
17:15 – 18:15
Wir danken unseren Trägern.
Bei Siemens Healthineers helfen wir Gesund- und Unternehmensdienstleistungen kommen
heitsversorgern ihren Wert zu steigern, indem täglich weltweit rund 5 Millionen Patienten
wir sie beim Ausbau der Präzisionsmedizin, zugute.
der Neugestaltung der Gesundheitsversorgung
und der Verbesserung der Patientenerfahrung Wir sind ein führendes Unternehmen der Medi-
unterstützen. Dies alles geschieht im Rahmen zintechnik mit über 170 Jahren Erfahrung und
der Digitalisierung des Gesundheitswesens. 18 000 Patenten weltweit. Mit mehr als 48 000
engagierten Mitarbeitenden in 75 Ländern
Unsere innovativen Technologien und Dienst- werden wir weiterhin die Zukunft des Gesund-
leistungen in den Bereichen diagnostische und heitswesens innovativ gestalten.
therapeutische Bildgebung, Labordiagnostik,
molekulare Medizin sowie digitale Gesundheits- siemens-healthineers.chNETZWERK-DINNER IM LINDENHOFSPITAL DONNERSTAG, 30. JANUAR - 19:00 bis 23:00 | 17
© Peter Brandenberger – kongress-foto.ch
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme am Dinner. Der Geheimtipp-Treff des Gesundheitswesens.
Wir begleiten Sie mit Köstlichkeiten und tollen Weinen, inklusive Mineralwasser und Kaffee!
Apéro
Heisse Marroni auf den Tischen – Geeiste Kartoffelsuppe mit Gin – Marinierte Drachenfrucht mit Rohschinken
Leicht geflämmter Thunfisch mit Wasabicreme und Sojasauce
Entrée
Kokos-Zitronengrassuppe mit Chili
Buffet-Stationen
Lachstatar mit Toast & Gemüsetatar mit Toast
Chilirisotto mit Currysauerrahmglace
Meine Rehabilitation. Geschmorte Kalbsbagge mit Bramatapolenta
Raclette mit verschiedenen Kartoffeln
Wissenschaftlich begleitet. Karamelisierte oder flambierte Ananas – Schokoladenmousse – Apfel Streusselkuchen – MacaronsPLENUMSREFER ATE FREITAG, 31. JANUAR - 8:50 bis 10:30 | 19
Sind leistungsorientierte Finanzierungssysteme am Ende?
Welche alternativen Ansätze gibt es?
Verschiedene ausländische Ein- und Ausblicke – Teil 1
Dr. oec. HSG Willy Oggier Herausforderungen an die
Gesundheitsökonomische Beratungen AG
Küsnacht
Weiterentwicklung leistungs-
orientierter Systeme - einige
Trauma & Extremities Endoscopy Head & Neck Instruments einführende Gedanken
8:50 - 9:00
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Vorstands-Mitglied Bundesverband
Deutscher Privatkliniken e.V., Berlin
CDO / Mitglied des Vorstandes Weiterentwicklung
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to make healthcare better.
Zürich 9:00 - 9:45
Prof. Patrick Jeurissen Die Krankenhausfinanzierung in
Scientific Institute for Quality of Healthcare
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den Niederlanden: Ist-Zustand
Radboudum-Universität und Weiterentwicklung
Nijmegen
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Sind leistungsorientierte Finanzierungssysteme am Ende?
Welche alternativen Ansätze gibt es?
Wird Ihr Haus
Verschiedene ausländische Ein- und Ausblicke – Teil 2
Dr. Uwe K. Preusker Die Krankenhausfinanzierung in
leistungsgerecht Gutachter, Publizist und Herausgeber
"Klinik Markt inside"
Health System Analysis / Health Policy
Finnland: Ist-Zustand und
Weiterentwicklung
360
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Research - Tmi Preusker
Vantaa/Finnland 11:00 - 11:45
270
3M™ 360 Encompass™ – Dr. med. Thilo Köpfer Die Krankenhausfinanzierung in
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den USA: Ist-Zustand und
die neue Kodierintelligenz 3M
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9. DRG FORUM
Schweiz - Deutschland
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belegen Sie bei Kassenanfragen den ent-
sprechenden Code schnell und effizient.MODER ATIONSTEAM DONNERSTAG 30. UND FREITAG 31. JANUAR | 23
Gesunden in den Bergen
Hochgebirgsklinik Davos – Führend in der Behandlung von Dr. oec. HSG Willy Oggier Markus Merz
Gesundheitsökonomische CEO
Allergien, Herz-Kreislauf-, Atemwegs- sowie Hautkrankheiten Beratungen AG, Küsnacht Psychiatrische Universitätsklinik
für Erwachsene, Kinder und Jugendliche. Zürich
Moderationen: Moderation:
Symposien 1.2 / 2.2 / 3.2 & Symposium 2.1
Die Hochgebirgsklinik Davos ist eine führende Schweizer Plenums-Referate
Rehabilitationsklinik in den Bereichen Kardiologie, Pneumo-
logie, Dermatologie, Allergologie und Psychosomatik für Kinder,
Jugendliche und Erwachsene. Florian Deumeland Felix Schneuwly
Leiter Unternehmens- Head of Public Affairs
kommunikation comparis.ch
AMEOS Gruppe, Zürich Zürich
Moderationen: Moderationen:
individuell Symposien 1.1 & 2.3 Symposien 1.3 & 3.3
stärkend
Guido Schommer
Geschäftsführer
innovativ SW!SS REHA
Bern
vielseitig
Moderation:
Symposium 3.1
vertrauenswürdigCONFERENCE BOARD | 25
Für mehr Lebensqualität
Doris Brandenbergrer Dr. oec. HSG Willy Oggier
CEO / Inhaberin Conference Board Präsident
MediCongress GmbH Gesundheitsökonomische
Dübendorf Beratungen AG
in Ihrem Alltag Küsnacht
MediService ist die erste Schweizer Spezial- Ihre Vorteile auf einen Blick Bruno Guggisberg
CEO
Verena Nold
Direktorin
apotheke für Menschen mit chronischen
Spital STS AG santésuisse, Solothurn
und schweren, oft unheilbaren Krankheiten. Diskret, bequem und kostensparend Thun Mitglied des Verwaltungsrats
Wir liefern Medikamente bequem und kosten- Medikamente beziehen. der SwissDRG AG
frei nach Hause und unsere spezialisierten
Pflegefachkräfte begleiten und beraten die
Keine Zusatzkosten beim
Patienten während der Therapie. Schweizer
Werte wie hohe Qualität, Diskretion und
Medikamentenbezug. Dr. med. Werner Kübler, MBA Guido Speck
Direktor Universitätsspital Basel, CEO
Vertrauenswürdigkeit werden bei MediService Vizepräsident des Verwaltungs- Lindenhofgruppe
von jeher gross geschrieben. Kostenloser Versand von Medikamenten, rats der SwissDRG AG, Bern
auch für Kühlmedikamente. Vizepräsident H+ Vorstandsmitglied Privatkliniken
Schweiz
Vorstandsmitglied H+
Therapiebegleitung für die Medikamen-
tenanwendung. Dr. med. Marina Martini Dr. med. Jürg Unger-Köppel
Chief Development Officer Mitglied des FMH-Zentralvorstandes
Mitglied des Vorstandes Departementsverantwortlicher
Kompetente Beratung durch Apotheker/- AMEOS Gruppe Stationäre Versorgung und Tarife
innen und Pharmaassistentinnen. Zürich Mitglied des Verwaltungsrats der
SwissDRG AG, Bern
MediService AG, Ausserfeldweg 1, CH-4528 Zuchwil
Telefon 032 686 20 20, Fax 032 686 20 30
contact@mediservice.ch, www.mediservice.ch
MediService, ein Unternehmen der Galenica Gruppe26 | ANMELDEINFORMATIONEN HOTELS | 27
Credits Die Packungsbeilage. Ihre Erholung ist uns wichtig.
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1. Tag: 8 Credits Konferenzort Entspannt an Konferenz und Rahmenprogramm teilnehmen und im Hotel übernachten.
2. Tag: 4 Credits Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3, 3006 Bern Die Hotelbuchung nehmen Sie direkt bei Ihrer Online-Registration vor.
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Bitte registrieren Sie sich unter www.medicongress.ch. Hotel Alpenblick, Bern
Sie können in der Registration Kongress, Hotel und Kasernenstrasse 29 - 3013 Bern
Verpflegung direkt buchen. Doppelzimmer Einzelbelegung Fr 194.30 pro Zimmer/Nacht
Doppelzimmer Doppelbelegung CHF 218.60 pro Zimmer/Nacht
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Code1: Mitarbeitende von Spitälern, Krankenversicherern,
Apotheken, Drogerien, Spitex, Reha, öff. Verwaltungen Tourismusabgabe/Citytaxe und Frühstück im Preis inbegriffen
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- Eintages-Kongressbeitrag CHF 520
www.medicongress.ch
- Zweitages-Kongressbeitrag CHF 720
- Tagesverpflegung inklusive
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QR-Code - Netzwerk-Dinner inkl. Wein, Kaffee & Mineral CHF 75
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Doppelzimmer zur Einzel- oder Doppelbelegung
- Eintages-Kongressbeitrag CHF 1'520
CHF 150.00 pro Zimmer/Nacht, exkl. Frühstück
- Zweitages-Kongressbeitrag CHF 1'720
- Tagesverpflegung inklusive
- Netzwerk-Dinner inkl. Wein, Kaffee & Mineral CHF 75 Tourismusabgabe/Citytaxe CHF 5.70 pro Person/Nacht
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die nicht offizielle Partner des Anlasses sind Hotel Ibis, Bern Expo
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von CHF 50 möglich. Bei Stornierungen ab dem
11. Januar 2020 wird der Gesamtbetrag fällig. Tourismusabgabe/Citytaxe CHF 5.70 pro Person/NachtKongresse, die wirken.
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Gesundheitsinnovation Graubünden
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10. DRG Forum Schweiz – Deutschland
28. & 29. Januar 2021
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T +41 (0)44 210 04 24 . info@medicongress.ch . www.medicongress.ch
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